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	<title>Arbeitsplätze</title>
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	<title>Arbeitsplätze</title>
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		<title>Die beliebtesten Jobs der Deutschen im Jahr 2017/18 &#8211; Idealismus oder Karriere?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 07:04:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr aufs Neue berichten die Medien über die beliebtesten Jobs der Deutschen. Dabei unterliegen die Ergebnisse zwar gewissen Schwankungen, doch auf den ersten Plätzen lassen sich immer wieder die selben Berufsgruppen finden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr aufs Neue berichten die Medien über die beliebtesten Jobs der Deutschen. Dabei unterliegen die Ergebnisse zwar gewissen Schwankungen, doch auf den ersten Plätzen lassen sich immer wieder die selben Berufsgruppen finden. Wie beispielsweise im <a href="http://www.ksta.de/--10871162" target="_blank" rel="noopener">Kölner Stadtanzeiger zu lesen ist</a>, sind die Feuerwehrleute nach wie vor auf dem ersten Platz. Mit 97% ein relativ deutlicher Sieg für eine Berufsgruppe, die rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung kämpft. Bemerkenswert ist dabei, dass sich auch auf den Plätzen zwei und drei Berufe wiederfinden, die zwar ein hohes Ansehen genießen, aber nur von wenigen Menschen als Karriereziel angestrebt werden. Das liegt wohl vor allem daran, dass sie oft mit Überstunden und viel Stress verbunden werden. Wie sich <a href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/perspektiven/grosser-gehaltsvergleich-die-100-beliebtesten-berufe-im-check-so-viel-sollten-sie-in-ihrem-job-verdienen_id_5526832.html" target="_blank" rel="noopener">der Übersicht von Focus Online</a> entnehmen lässt, sind die in der Bevölkerung beliebten Berufe, mit Ausnahme des Arztes, auch nicht allzu gut bezahlt. Ein Hinweis darauf, dass es den Polizisten und Feuerwehrleuten des Landes nicht nur um das Geld, sondern auch um das gesellschaftliche Ansehen und die Möglichkeit des Helfens geht.</p>
<figure id="attachment_25118" aria-describedby="caption-attachment-25118" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25118" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/tie-690084_960_720-3.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/tie-690084_960_720-3.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/tie-690084_960_720-3-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/tie-690084_960_720-3-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/tie-690084_960_720-3-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25118" class="wp-caption-text">Quelle: pixabay.com/Free-Photos</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">In welchen Berufen möchten die Menschen arbeiten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Zunächst haben wir uns mit den Berufen beschäftigt, die bei der Bevölkerung ein besonders hohes Ansehen genießen. Doch mindestens genauso interessant sind natürlich die Berufe, in denen die Menschen am liebsten arbeiten möchten. Zu diesem Thema gibt es eine sehr aufschlussreiche <a href="http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/berufe-die-besten-jobs-in-deutschland/8786082.html?p=9&amp;a=false&amp;slp=false#image" target="_blank" rel="noopener">Studie von Adzuna</a>, über die die WirtschaftsWoche berichtet hat. Besonders interessant ist dabei die Tatsache, dass die ehemals als solide und beliebt geltenden Berufe wie Bankkaufmann oder Versicherungsmakler gar nicht mehr in der Liste vorhanden sind, denn wie wir <a href="https://www.karriere-aktuell.de/in-der-schweiz-jobs-bei-banken-werden-immer-unbeliebter-20161114.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a> bereits berichtet haben, stehen beide Branchen aktuell enorm unter Druck. Lediglich der Beruf des Versicherungsmathematikers bietet in den genannten Branchen aktuell gute Perspektiven, denn in Zeiten in denen Computer immer mehr Aufgaben bei Versicherungen und Banken übernehmen ist es wichtig, dass speziell ausgebildete Sachverständige in der Lage sind präzise Parameter für die Programme vorzugeben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Flexible Arbeitsplätze in einer globalen Welt</h2>
<p style="text-align: justify;">Am beliebtesten ist aktuell der Beruf des Übersetzers. In einer immer globaler werdenden Welt bietet er nicht nur einen sicheren Arbeitsplatz, sondern auch die Möglichkeit immer neue Herausforderungen in spannenden Themengebieten zu finden. Und auch der Beruf des Web-Developers kann sich an einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreuen. Er bietet vielfältige Möglichkeiten, denn die Zeiten in denen Webentwickler abgeschottet in klischeebehafteten IT-Unternehmen gearbeitet haben sind lange vorbei. Oft gibt es sogar die Option in diesem Beruf regelmäßig Home Office durchzuführen. Dabei lässt sich nicht nur der Arbeitsort, sondern auch die Arbeitszeit flexibel gestalten. Und nicht selten arbeiten an Projekten Entwickler aus verschiedenen Ländern zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um gerade für junge Leute attraktiv zu bleiben tendieren immer mehr Unternehmen dazu ihre Anforderungen flexibel zu gestalten. Denn entscheidend ist in der Arbeitswelt nicht mehr die Präsenz des Angestellten, sondern vor allem das Team, die Work-Life Balance und in letzter Instanz natürlich auch das Ergebnis. Das haben auch innovative Arbeitgeber wie Xpuls erkannt. Nicht umsonst <a href="https://xpuls.com/karriere/" target="_blank" rel="noopener">werben sie auf ihrer Webseite</a> mit einer erstklassigen Firmenkultur, individuellen Angeboten für Bewerber und maßgeschneiderten Einsatzgebieten, in die neue Angestellte individuell eingepasst werden. Denn auch Beratungsunternehmen hatten in den letzten Jahren verstärkt mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen, da dauerhafte Präsenz in Verbindung mit vielen Überstunden auf junge Leute sehr abschreckend wirkt. Doch gerade für die jungen Menschen, die eine Karriere als Berater anstreben gibt es natürlich keinen besseren Zeitpunkt, um in der Branche durchzustarten. Denn sie erhalten nicht nur die Möglichkeit ein im Wandel befindliches Arbeitsumfeld mitzugestalten, sondern können auf Grund der angespannten Nachwuchssituation schnell die Karriereleiter erklimmen.</p>
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		<title>Soziale Herausforderungen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/soziale-herausforderungen-unternehmerisch-angehen-studierende-der-universitaet-wittenherdecke-entwickeln-im-rahmen-des-social-entrepreneurship-camps-unternehmerische-ideen-zur-gestaltung-von-zukunfts-20160122.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 12:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Dreyer]]></category>
		<category><![CDATA[Social Entrepreneurs]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmerisch einen Beitrag zur Gestaltung der Zukunft leisten - das und nicht weniger wollen Social Entrepreneurs mit ihren Initiativen für Gesundheit, Bildung, Umweltschutz und Entwicklung erreichen. Im Social Entrepreneurship Camp diskutierten Studierende und Alumni der Universität Witten/Herdecke sozialunternehmerische Konzepte, deren Zielgruppen, Finanzierungsmodelle und Methoden zur Wirksamkeitsmessung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Unternehmerisch angehen Studierende der Universität Witten/Herdecke entwickeln im Rahmen des Social Entrepreneurship Camps unternehmerische Ideen zur Gestaltung von Zukunftsaufgaben</strong></em></p>
<figure id="attachment_21979" aria-describedby="caption-attachment-21979" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21979" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-22-01-16-Bohnet-Joschko_Sabine-280x303.jpg" alt="Frau Prof. Sabine Bohnet-Joschko Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="280" height="303" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-22-01-16-Bohnet-Joschko_Sabine-280x303.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-22-01-16-Bohnet-Joschko_Sabine-500x540.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-22-01-16-Bohnet-Joschko_Sabine.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-21979" class="wp-caption-text">Frau Prof. Sabine Bohnet-Joschko<br />Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<h1></h1>
<p style="text-align: justify;">Unternehmerisch einen Beitrag zur Gestaltung der Zukunft leisten &#8211; das und nicht weniger wollen Social Entrepreneurs mit ihren Initiativen für Gesundheit, Bildung, Umweltschutz und Entwicklung erreichen. Im Social Entrepreneurship Camp diskutierten Studierende und Alumni der Universität Witten/Herdecke sozialunternehmerische Konzepte, deren Zielgruppen, Finanzierungsmodelle und Methoden zur Wirksamkeitsmessung. &#8222;Social Entrepreneurship ist Unternehmertum für Fortgeschrittene&#8220;, erklärt Prof. Dr. Sabine Bohnet-Joschko, die das Thema in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft vertritt, &#8222;denn unternehmerische Ansätze zur Bearbeitung bislang ungelöster gesellschaftlicher Anliegen sind regelmäßig hoch komplex. Gemeinsam mit Alumni, die in diesem Feld tätig sind, konnten wir unseren Studierenden eine spannende Lernerfahrung ermöglichen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Nils Dreyer ist Absolvent der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, er ist Unternehmer und seit einem Jahr auch Mitgründer der Hilfswerft gGmbH, die sozialunternehmerische Initiativen an deutschen Hochschulen fördert. &#8222;Wir wollen Studierenden aufzeigen, dass sie ihre Kreativität für die Lösung sozialer Probleme einsetzen und gleichzeitig Unternehmer sein können&#8220; erklärt er. Gemeinsam mit seinem Partner Carsten Lessmann koordinierte er das Camp, in dem die Studierenden eigene Konzepte ausarbeiteten und präsentierten. 30 Studierende aus verschiedenen Studiengängen entwickelten unternehmerische Ideen, um die aus ihrer Sicht größten Herausforderungen unserer Zeit zu adressieren: gesundheitliche Versorgung, sauberes Wasser, hochwertige Bildung, verantwortungsvoller Konsum, Innovation und Infrastruktur, Armut und gute Arbeitsplätze.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch eine Riege externer Referenten, überwiegend Absolventen der Universität Witten/Herdecke und vielfach selbst Gründer von Sozialunternehmen, erhielten die studentischen Initiativen einen hohen Praxisbezug. &#8222;Sozialunternehmer erkennen in vermeintlichen Schwächen das Potenzial für Geschäftsmodelle&#8220;, beschreibt Christine Bleks, Mitgründerin des mehrfach ausgezeichneten Konzeptes &#8222;Tausche Bildung für Wohnen&#8220;, ihre Kernbotschaft an die Studierenden. Die Wittener Alumna hat in Duisburg-Marxloh eine Initiative aufgebaut, die jungen Bildungspaten kostenlos Wohnraum zur Verfügung stellt, während diese sich im Gegenzug intensiv um vernachlässigte Kinder des Stadtteils kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;">Eva Costard, die als Studierende der Wirtschaftswissenschaft an der interdisziplinären Veranstaltung des Studium fundamentale teilnahm, äußert sich begeistert: &#8222;Die Fallbeispiele für Social Entrepreneurship haben mir neue Gestaltungsräume aufgezeigt, und die Ausarbeitung unseres eigenen sozialunternehmerischen Projektes im Team hat großen Spaß gemacht.&#8220; Eva Costard entwickelte mit drei Kommilitonen ein Mentoring-Konzept für Jungunternehmer in Tansania.</p>
<p style="text-align: justify;">Die betreuende Professorin wertet das in dieser Form in Witten erstmals durchgeführte Social Entrepreneuship Camp &#8211; auch nach dem durchweg positiven Feedback der Studierenden und Referenten &#8211; als Erfolg und wird das Konzept gemeinsam mit der Hilfswerft weiterentwickeln und verbreiten.</p>
<p><em>Quelle: Universität Witten/Herdecke (UW/H)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pflegeumschüler bangen um Bundesförderung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/pflegeumschueler-bangen-um-bundesfoerderung-20151006.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 06:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
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		<category><![CDATA[bpa-Landesvorsitzende Beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesförderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Milliarden Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeumschüler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umschülerinnen und Umschüler in der Altenpflege müssen derzeit darum bangen, dass ihre Maßnahme auch im kommenden Jahr durch die Bundesregierung weiterfinanziert wird. Da eine aktuelle Vereinbarung des Bundes mit der Bundesagentur für Arbeit Ende März 2016 ausläuft, schlägt der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) in NRW jetzt Alarm. "Unklar ist die Finanzierung des dritten Jahres der Umschulung zum Altenpfleger oder zur Altenpflegerin. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf </strong> &#8211; Umschülerinnen und Umschüler in der Altenpflege müssen derzeit darum bangen, dass ihre Maßnahme auch im kommenden Jahr durch die Bundesregierung weiterfinanziert wird. Da eine aktuelle Vereinbarung des Bundes mit der Bundesagentur für Arbeit Ende März 2016 ausläuft, schlägt der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) in NRW jetzt Alarm. &#8222;Unklar ist die Finanzierung des dritten Jahres der Umschulung zum Altenpfleger oder zur Altenpflegerin. Fällt die Bundesfinanzierung tatsächlich weg, müsste zum 1.4. nächsten Jahres wieder das Land NRW einspringen&#8220;, erklärt der bpa-Landesvorsitzende Christof Beckmann. Derzeit gebe es aber keine klaren Zeichen aus Düsseldorf oder Berlin. &#8222;Die Umschüler, die 2016 in das dritte Jahr ihrer Ausbildung gehen, schweben derzeit in der Luft, da sie notfalls ihre Umschulung teils selbst finanzieren müssten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Agenturen für Arbeit in NRW zudem schon jetzt die Umschulungsmaßnahmen für das kommende Jahr planen, sei zudem zu befürchten, dass die Plätze aufgrund der Unsicherheit nicht mehr in gewohntem Umfang angeboten würden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Über den Weg einer Umschulung lernen ganz unterschiedliche Menschen die interessanten Aspekte einer Tätigkeit in der Pflege kennen. Sie machen inzwischen einen wichtigen Teil des Nachwuchses in der Branche aus&#8220;, erläutert der nordrhein-westfälische bpa-Landesvorsitzende Beckmann. Gleichzeitig werde der Arbeitsmarkt entlastet, weil in der Pflege auch ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne große eigene finanzielle Belastungen eine neue und zukunftsweisende Ausbildung absolvieren können. Der bpa hat deshalb Gespräche mit der Landesregierung und den zuständigen Bundesministerien aufgenommen, um die Finanzierung der Altenpflege-Umschulungen zu sichern.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir können es uns nicht leisten, Menschen zu verunsichern, die gerne in der Pflege arbeiten wollen&#8220;, stellt Beckmann klar und fordert: &#8222;Bund und Länder müssen hier schnell eine klare Vereinbarung treffen und Planungssicherheit schaffen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 8.500 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 1.200 in Nordrhein-Westfalen) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-) stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 260.000 Arbeitsplätze und circa 20.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 20,6 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pflegende in Brandenburg schätzen Kinderbetreuung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/pflegende-in-brandenburg-schaetzen-kinderbetreuung-20150903.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 09:05:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsfachberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegedienste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um ihre Fachkräfte zu halten und im Arbeitsalltag zu entlasten, bieten private Pflegedienste und Heime verstärkt Unterstützung bei der Kinderbetreuung.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/pflegende-in-brandenburg-schaetzen-kinderbetreuung-20150903.html">Pflegende in Brandenburg schätzen Kinderbetreuung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Brandenburg </strong> &#8211; Um ihre Fachkräfte zu halten und im Arbeitsalltag zu entlasten, bieten private Pflegedienste und Heime verstärkt Unterstützung bei der Kinderbetreuung. In einer von den Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Länder Berlin und Brandenburg in Auftrag gegebenen &#8222;Einrichtungsbefragung zur Situation in ausgewählten Gesundheitsfachberufen&#8220; gaben 36 Prozent der Pflegeunternehmen in Brandenburg an, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Bereich zu entlasten &#8211; deutlich mehr als in Berlin (26 Prozent). Außerdem bewerteten die befragten Einrichtungen diese Form der Unterstützung besonders hoch.</p>
<figure id="attachment_17998" aria-describedby="caption-attachment-17998" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17998" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17998" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p><strong>Fachkräfte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Arbeit in der Pflege erfordert viel zeitliche Flexibilität, deshalb wissen es die Fachkräfte zu schätzen, wenn sich die Unternehmen auch Gedanken darum machen, wie der Arbeitsalltag und die Kinderbetreuung koordiniert werden können&#8220;, erklärt die brandenburgische Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Ellen Fährmann.</p>
<p style="text-align: justify;">Eines von vielen guten Beispielen im Bereich der privaten Pflege ist die &#8222;Entwicklungsgesellschaft für Gesundheit und Soziales mbH&#8220; in Müllrose, die neben einem Alten- und Pflegeheim auch eine Kindertagesstätte betreibt. &#8222;Bewohner und Kinder leben analog zu den früheren Großfamilien in guter Nachbarschaft zusammen&#8220;, berichtet Geschäftsführer Wilfried Selenz, der gerade in der Individualität die Erfolgsgarantie sieht. &#8222;Künstlich geschaffene Projekte wie die Mehrgenerationenhäuser können nur punktuell funktionieren. Die Politik muss also flexibel genug sein, um individuelle Lösungen in einzelnen Unternehmen zu ermöglichen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Auch eine Umfrage des bpa in Zusammenarbeit mit dem Projekt &#8222;Erfolgsfaktor Familie&#8220; habe ergeben, dass die Kinderbetreuung einen wichtigen Baustein für eine mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur darstelle, so Fährmann. &#8222;Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es wichtig, dass sie Job und Privatleben miteinander in Einklang bringen können. Das schließt auch eine gewisse Flexibilität bei der Dienstplangestaltung ein und kann helfen, Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 8.500 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 250 in Brandenburg) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 260.000 Arbeitsplätze und circa 20.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 20,6 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/pflegende-in-brandenburg-schaetzen-kinderbetreuung-20150903.html">Pflegende in Brandenburg schätzen Kinderbetreuung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochschule Darmstadt eröffnet modernes Lernzentrum mit 199 Arbeitsplätzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 07:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Darmstadt – Der zentrale Campus der Hochschule Darmstadt (h_da) wächst – und damit auch der Bedarf an Lernräumen für die Studierenden. Diesem Wachstum trägt die h_da mit einem neuen Lernzentrum Rechnung. Das Zentrum in der Schöfferstraße 8 in Darmstadt grenzt direkt an die Bibliothek der h_da. Auf über 2.000 Quadratmetern gibt es nun über 199 &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Darmstadt – Der zentrale Campus der Hochschule Darmstadt (h_da) wächst – und damit auch der Bedarf an Lernräumen für die Studierenden. Diesem Wachstum trägt die h_da mit einem neuen Lernzentrum Rechnung. Das Zentrum in der Schöfferstraße 8 in Darmstadt grenzt direkt an die Bibliothek der h_da. Auf über 2.000 Quadratmetern gibt es nun über 199 Arbeitsplätze in modern ausgestatteten Einzel-, Gruppen- und Schulungsräumen sowie einen Lounge-Bereich für Lernpausen. Die Baukosten von rund 1,5 Millionen Euro wurden aus Mitteln des Hochschulpaktes 2020 finanziert, ebenso wie die Geräteausstattung in Höhe von rund 100.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Landesregierung ist es ein großes Anliegen, die nötigen Rahmenbedingungen für ein exzellentes Studium zu schaffen – dazu gehört auch, die Infrastruktur an den Hochschulen kontinuierlich zu verbessern. Deshalb investieren wir rund 17,7 Millionen Euro in zahlreiche bauliche Maßnahmen an der Hochschule Darmstadt. Ein Beispiel dafür ist das neue Lernzentrum, mit dem wir die nötigen Lehrräume in direkter Nachbarschaft zur Zentralbibliothek schaffen, um optimale Studienbedingungen zu garantieren“, erklärt Wissenschaftsminister Boris Rhein.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitten auf dem zentralen Campus der Hochschule Darmstadt ist somit ein großzügiger, offener Lernort entstanden: Lernzentrum und Bibliothek bilden gemeinsam mit den vier Teilbibliotheken und dem Bereich E-Learning das neu gegründete Medienzentrum der h_da. Auf rund 2.000 Quadratmetern sind nun 199 Arbeitsplätze für Studierende sowie Schulungsräume zur Aus- und Weiterbildung entstanden. Zentraler Vorteil: Das Fachpersonal der Bibliothek steht den Studierenden als direkter Ansprechpartner bei der Recherche zur Verfügung. Solche Synergien nutzt die Hochschule künftig zum Beispiel bei der „Langen Nacht der Hausarbeiten“, die vom Café Glaskasten im Hochhaus in das Lernzentrum umzieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Lernzentrum strahlt durch den Einsatz von Glaswänden und –türen eine offene Atmosphäre aus und wurde bewusst variabel gestaltet, um sich an unterschiedlich große Gruppen anzupassen. Ein Teil der Tische ist mit Rollen ausgestattet und kann beliebig verschoben werden. Für größtmögliche Konzentration können sich Studierende in einen der 12 Einzel-Arbeitsräume zurückziehen. Dazu kommen 60 Einzel-Arbeitsplätze. Es gibt sieben Gruppen-Arbeitsräume für bis zu acht Personen, von denen zwei mit jeweils acht PCs ausgestattet sind. Für Schulungen stehen zwei Räume zur Verfügung, von denen einer mit Beamer und jeweils einem PC für jeden der 40 Plätze ausgestattet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Medienzentrum selbst bietet das Kompetenzzentrum Lehre Plus dort Schulungen an. Dienstags und donnerstags unterstützen zum Beispiel Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schreib- sowie der Mathe-Werkstatt die Studierenden. Dazu kommt ein offener Lounge-Bereich für Lernpausen. Ein Einzelarbeitsplatz ist mit Spezialtechnik für Menschen mit Seh- oder Körperbehinderung ausgestattet, unter anderem mit einer „Lese-Zeile“ mit Blindenschrift und einer Lupenleuchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Baukosten von 1,5 Millionen Euro stammen ebenso wie die Mittel für die Geräteausstattung in Höhe von rund 100.000 Euro aus dem Hochschulpakt 2020 von Bund und Ländern. Der laufende Betrieb wird zum Großteil aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre (QSL) des Landes Hessen gedeckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Öffnungszeiten des Lernzentrums: Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 22 Uhr. Eine Ausweitung auf Samstag ist für das laufende Wintersemester geplant.</p>
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		<title>Freiräume für Mütter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 13:17:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_777" aria-describedby="caption-attachment-777" style="width: 280px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-777" alt="Quellenangabe: djd" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/47196sx_bild1-280x420.jpg" width="280" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/47196sx_bild1-280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/47196sx_bild1.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-777" class="wp-caption-text">Quellenangabe: djd</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Morgens geht&#8217;s turbulent zu: Die Kinder müssen rechtzeitig in Kindergarten und Schule sein, die Eltern pünktlich an ihren Arbeitsplätzen. Da muss alles gut organisiert sein, soll es keinen Stau vor der Badezimmertür geben und noch Zeit für ein gesundes Frühstück bleiben. In der Mittagspause dann der Einkauf und am Abend wird gekocht. Für Mütter, die mit beiden Beinen im Berufsleben stehen und den Erfolg genießen, ist das Leben mit ihren Kindern eine Herzensangelegenheit. Sie wollen allen Ansprüchen am liebsten gleichermaßen gerecht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Vereinbarkeit von Beruf und Familie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und doch bleibt es eine Herausforderung, Studium oder Beruf mit der Familie zu vereinbaren. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums noch zu promovieren oder danach gar eine Professur anzustreben, darauf verzichten einige Mütter dann doch lieber.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn wer diese Aufgaben mit der Familie vereinbaren will, benötigt viel Kraft. Vor allem, wenn der Unterhalt der Familie sichergestellt werden muss. So wundert es nicht, dass der Frauenanteil unter den Doktoranden in Deutschland im Jahre 2010 nach Zahlen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bei 44 Prozent lag, dass unter den Professoren aber nur 25 Prozent Frauen waren. Damit hat sich die Anzahl der Professorinnen zwischen 2002 und 2012 immerhin schon auf 8.921 etwa verdoppelt, so das Statistische Bundesamt. Dem standen allerdings 34.861 männliche Professoren gegenüber.</p>
<p><strong>Beitrag zur Chancengleichheit</strong></p>
<p>In dieser Situation leistet etwa die Anneliese Pohl-Stiftung mit der Förderung von Habilitandinnen im Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg einen wichtigen Beitrag zur Chancengleichheit. &#8222;Mit diesem Programm wollen wir für Wissenschaftlerinnen Freiräume schaffen, damit sie ihre akademische Forschungsarbeit mit der Familienplanung vereinbaren können. Die Förderung wird individuell und bedarfsgerecht gestaltet und soll Unterstützung bieten, um berufliche und private Herausforderungen bewältigen zu können&#8220;, erklärt Dr. Reinfried Pohl, Stifter und Vorsitzender des Kuratoriums der Anneliese Pohl-Stiftung. Für die nächsten fünf Jahre wurden von der Stiftung bereits Habilitandinnen ausgewählt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Tausche Schulbank gegen Chefsessel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 13:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[BDU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie rauchen Zigarre, delegieren alle Arbeit an ihre Mitarbeiter, spielen den ganzen Nachmittag Golf und fahren dicke Autos: Unternehmer. Doch stimmt dieses Bild wirklich oder handelt es sich hierbei nur um Vorurteile? Das heraus zu finden hat sich das Projekt „Schüler im Chefsessel“ auf die Fahnen geschrieben. Zum dritten Mal in Folge veranstaltet der BDU &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sie rauchen Zigarre, delegieren alle Arbeit an ihre Mitarbeiter, spielen den ganzen Nachmittag Golf und fahren dicke Autos: Unternehmer. Doch stimmt dieses Bild wirklich oder handelt es sich hierbei nur um Vorurteile? Das heraus zu finden hat sich das Projekt „Schüler im Chefsessel“ auf die Fahnen geschrieben. Zum dritten Mal in Folge veranstaltet der BDU den bundesweiten Wettbewerb, welcher Schüler/innen der Klassen 10 bis 12 die Möglichkeit bietet, einen Tag an der Seite eines Unternehmers zu verbringen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland entschließen sich nur wenige Schüler, Unternehmer zu werden. Mit bloß 10,8 Prozent, liegt Deutschland unter dem EU-Durchschnitt von fast 12,8 Prozent. Das liegt vor allem daran, dass das Thema „Unternehmertum“ in Schulen vernachlässigt wird und au-ßer Vorurteilen nicht viel Wissen über diese Berufsgruppe besteht. So entwickeln nur sehr wenige Schüler oder Studenten den Wunsch, einmal ein eigenes Unternehmen zu gründen. Dabei werden gerade junge Unternehmer zur Erhaltung und Neugründung von Arbeitsplätzen gebraucht.</p>
<figure id="attachment_728" aria-describedby="caption-attachment-728" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-728" alt="Schueler im Chefsessel - Bild: Johanna Behrendt" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Schueler-im-Chefsessel.jpg" width="600" height="450" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Schueler-im-Chefsessel.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Schueler-im-Chefsessel-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Schueler-im-Chefsessel-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-728" class="wp-caption-text">Schueler im Chefsessel &#8211; Bild: Sven Oliver Rüsche</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Durch die Teilnahme am Projekt „Schüler im Chefsessel“ können junge Menschen ein leben-diges und realistisches Bild vom Unternehmertum bekommen. Sie begleiten einen Tag lang Geschäftsführer und Vorstände, lernen den Betrieb kennen und nehmen an Besprechungen und Kundenterminen teil.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zum 24. März haben Schüler/innen der Klassen 10 bis 12 noch die Möglichkeit, sich mit ihrer Klasse für das Projekt anzumelden. Die Zuteilung der Schüler zu den teilnehmenden Unternehmen findet dann durch den Regionalvorstand statt. Anschließend erhält jeder Schüler mit einem Bestätigungsschreiben die Kontaktdaten „seines“ Unternehmers und kann sich so mit diesem in Verbindung setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb der Aktionstage vom 22. April bis zum 03. Mai vereinbaren Schüler und Unter-nehmer schließlich einen gemeinsamen Tag, den der Schüler oder die Schülerin dann im Unternehmen verbringen darf. Innerhalb von zwei Wochen nach dem Aktionstag reichen die Schüler schließlich einen Aufsatz bei Marlene Weiner, Vorsitzende vom Regionalkreis Oberberg DIE FAMILIENUNTERNEHMER &#8211; ASU e.V., ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aufsätze, welche mindestens zwei bis drei DIN A4-Seiten umfassen sollten, werden von einer Jury bewertet. Diese besteht aus Unternehmer des Regionalkreises, Journalisten und Personen des öffentlichen Lebens. Die besten Aufsätze werden am 03. Juni im Rahmen einer festlichen Preisverleihung ausgezeichnet. Die besten Schüler jedes Regionalkreises werden mit einer Reise nach Berlin prämiert und nehmen an der dortigen Preisverleihung teil.</p>
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