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	<title>Architektur</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Architektur</title>
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		<title>Hochschule Augsburg startet Bachelorstudiengang Digitaler Baumeister</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 13:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburg - Zum Wintersemester 2022/2023 startet an der Fakultät für Architektur und Bauwesen der Hochschule Augsburg der neue Studiengang „Digitaler Baumeister (B. Eng)“.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-augsburg-startet-bachelorstudiengang-digitaler-baumeister-20220307.html">Hochschule Augsburg startet Bachelorstudiengang Digitaler Baumeister</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg &#8211;</strong> Zum Wintersemester 2022/2023 startet an der Fakultät für Architektur und Bauwesen der Hochschule Augsburg der neue Studiengang „Digitaler Baumeister (B. Eng)“. Ziel des Angebots ist es, Studierende auf die aufgrund der Digitalisierung stark angestiegenen Anforderungen in der Baubranche vorzubereiten. Der Studiengang ist auf sieben Semester angelegt. Studieninteressierte können sich ab dem 2. Mai 2022 bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das interdisziplinäre Programm des neuen Studienangebots kombiniert ganzheitlich elementare Inhalte des Planen und Bauens mit digitalen Inhalten wie Softwareentwicklung, Robotik und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bremer-team-b-human-ist-zum-fuenften-mal-weltmeister-im-robocup-20160705.html" target="_blank" rel="noopener">künstlicher Intelligenz</a>. Dafür kooperiert die Fakultät für Architektur und Bauwesen mit den Fakultäten für Elektrotechnik, Informatik sowie Maschinenbau und Verfahrenstechnik und erschließt damit bereits vorhandenes Know-how in der industriellen Produktion.</p>
<p style="text-align: justify;">Studiengangsleiter Prof. Dr. Christian Bauriedel sagt: „Mit dem neuen Studienangebot sprechen wir bewusst alle jungen Menschen an, die Freude am Bauen haben, sich an der Gestaltung der zukünftigen Lebenswelt mit modernen Tools aktiv beteiligen möchten und Interesse am gemeinsamen Austausch und der Entwicklung von sozialen und nachhaltigen Lösungen haben.”</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studienverlauf gliedert sich in die Phase der baufachlichen und digitalen Grundlagen, das Praxissemester und die integrale Projektphase. Praktisch umgesetzt werden diese Inhalte in integralen Projekten, die das Studium prägen und durch den engen Austausch mit den Studierenden der Architektur, des Bauingenieurwesens und des Energieeffizienten Planen und Bauens für ein tiefes Verständnis und ein praxisnahes Lernerlebnis sorgen. Es sind auch duale Studienmodelle möglich, welche die Vorteile eines wissenschaftlichen Studiums mit denen einer Berufsausbildung in Unternehmen verknüpfen. Der „Digitale Baumeister (B. Eng.)“ ist deutschlandweit der erste Studiengang mit dieser Ausrichtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dipl.-Ing. Christian Waibel, Dekan der Fakultät für <a href="https://www.karriere-aktuell.de/verabschiedung-der-absolventen-am-fachbereich-architektur-20220301.html" target="_blank" rel="noopener">Architektur</a> und Bauwesen, sagt: „Die Baubranche befindet sich im Umbruch, die Anforderungen an zukünftige Fachkräfte werden zunehmend komplexer. Viele andere Branchen haben bereits einen umfassenden Digitalisierungsprozess durchlaufen und damit ihre Prozessqualität und Arbeitsproduktivität deutlich erhöht. Im Bauwesen stehen wir in dieser Entwicklung noch am Anfang. Mit unserem Studiengang ‚Digitaler Baumeister‘ bereiten wir unsere Studierenden gezielt auf eine spätere Tätigkeit in der Digitalisierung von Planen und Bauen vor, unter Einbeziehung von Aspekten der Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und des partnerschaftlichen Bauens.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums tragen die Studierenden den Titel „Bachelor of Engineering“. Mögliche Tätigkeitsfelder erwarten die Absolvent:innen in Planungsbüros, in der Bauindustrie, in öffentlichen Einrichtungen, aber auch in Unternehmungen der Softwareentwicklung, Robotik und künstlichen Intelligenz oder in eigenen Start-ups.</p>
<h2 style="text-align: justify;">An den zukünftigen Bedürfnissen von Branche und Region ausgerichtet</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Studiengang wurde von Anfang an unter Einbeziehung von Studierenden, Absolvent:innen und Firmen der modernen Bauindustrie entwickelt. Insbesondere wurden die Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft berücksichtigt: Der „Digitale Baumeister“ ist Teil des Zukunftsprogramms gP_2025 der Hochschule Augsburg und der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungscoach-ueber-die-ihk-werden-diese-vorteile-bringt-der-lehrgang-mit-sich-20210331.html" target="_blank" rel="noopener">IHK</a> Schwaben. Das Konzept wurde im Oktober 2019 vorgestellt und wird von mehr als 200 Unternehmen aus Bayerisch-Schwaben unterstützt. Ziel ist es, insgesamt 2.000 neue Studienplätze in sechs zukunftsfähigen Studiengängen an der Hochschule Augsburg zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Konzeption des Studiengangs stand die Fakultät für Architektur und Bauwesen in engem Austausch mit dem Bezirksverband Schwaben des Bayerischen Bauindustrieverbands (BBIV). Die Hochschule und der Verband hatten im September 2021 die Kooperationsvereinbarung „Gemeinsamer Schritt in die digitale Zukunft des Bauens“ geschlossen, um ihre Zusammenarbeit insbesondere im Hinblick auf den anstehenden digitalen Strukturwandel in der Baubranche zu vertiefen und auszubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Schmid, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes, sagt: „Die Digitalisierung der Baubranche bietet große Chancen – sie kann aber nur erfolgreich gelingen, wenn genügend Fachkräfte zur Verfügung stehen, die über entsprechende Kompetenzen verfügen. Die Einführung des neuen Studiengangs ‚Digitaler Baumeister‘ ist hierbei ein entscheidender Schritt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Augsburg</em></p>
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		<title>Verabschiedung der Absolventen am Fachbereich Architektur</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/verabschiedung-der-absolventen-am-fachbereich-architektur-20220301.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 10:28:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur-Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Jade HS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg - Vergangenen Freitag wurden 15 Master- und 26 Bachelorstudierende des Fachbereichs Architektur feierlich verabschiedet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg &#8211;</strong> Vergangenen Freitag wurden 15 Master- und 26 Bachelorstudierende des Fachbereichs Architektur feierlich verabschiedet. Wegen der anhaltenden Kontaktbeschränkungen fand die Graduierung erneut digital statt. Nur wenige Redner waren im Lichthof der Jade Hochschule anwesend: Dekan Prof. Jens Peter Thiessen, Studiendekan Prof. Björn Kaiser, die Erstprüfer der Bachelor- und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/masterarbeiten-zum-kulturfoerdergesetz-nrw-und-zur-netzneutralitaet-20151123.html" target="_blank" rel="noopener">Masterarbeiten</a> und neben den Musikern des Duos Sempre, Horst Gumpecht als Regionalbeauftragter der niedersächsischen Architektenkammer sowie Christoph Bagge vom Oldenburgischen Architekten- und Ingenieurverein und Sven Leubner von der Fachschaft Architektur. Die Studierenden und weitere Gäste wurden online zugeschaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl der Dekan als auch der digital zugeschaltete Präsident der Hochschule Prof. Dr. Manfred Weisensee sprachen über die schwierigen letzten Studiensemester und die aktuelle Lage in der Ukraine. Weisensee sprach in seinem Grußwort über die vielfältigen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ueber-100-unternehmen-stellen-sich-auf-dem-magdeburger-uni-campus-studierenden-und-absolventen-vor-20161012.html" target="_blank" rel="noopener">Berufswege</a>, die nach einer Graduierung im Fachbereich Architektur möglich sind. Er appellierte an die Absolventinnen und Absolventen, ihren Beruf und ihre Gestaltungsverantwortung ernst zu nehmen, da das von ihnen Gestaltete von langer Dauer sein wird. Gebäude seien nicht nur Jahrzehnte, sondern teilweise Jahrhunderte oder sogar länger sichtbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Bagge, stellvertretender Vorsitzender des Oldenburgischen Architekten- und Ingenieurvereins (AIV), zeichnete Justin Reicherdt für die beste Bachelorarbeit aus. Reicherdt hatte die von Prof. Volker Katthagen gestellte Aufgabe „Amazing Garden“ bearbeitet. Dabei ging es darum den Eingangsbereich des botanischen Gartens in Oldenburg neu zu gestalten und zu ordnen. Für die beste Masterarbeit bekam Ann-Kristin Krogmann den Preis des AIV für ihre Arbeit zum Thema „Vernetzte Mobilität“ bei Prof. Dr. Volker Droste. Aufgabe war es einen Hub in Apen zu entwickeln. Der Ort im Ammerland benötigt einen Umstiegsort für den Personennahverkehr. Dieser neu zu schaffende Knotenpunkt soll zusätzlich den Ort infrastrukturell stärken. Beide Preise sind mit 150 Euro dotiert. Prof. Björn Kaiser verkündete den Preisträger des Fachbereichs für den besten Abschluss: Die mit einem vom Förderverein gesponserten Buchpreis verliehene Auszeichnung ging an Siemen Viesser, der mit einer Gesamtnote von 1,23 seinen Master abschloss.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Der Erfolg des Betons</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 12:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[BAUTAG 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Siegener Bautag 2015 beschäftigte sich mit dem Thema: „Beton – Innovative und gestalterische Anwendungen“. Ein Baustoff, der aus seiner langen Geschichte – von Monier bis heute – d. h. vom Eisenbetonbau bis zum Stahl- und Spannbetonbau unserer Tage, das moderne Bauwesen wie kein anderer Baustoff begleitete und gestaltete. Durch die Entwicklung von Hoch- und Ultrahochleistungs-betonen wurden in den zurückliegenden Jahren dem Betonbau neue Anwendungsfelder erschlossen und der Baustoff Beton sozusagen neu erfunden</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Innovationen und Anwendungen des Baustoffes Beton als dominierende Themen des Fördervereins für Architektur und Bauingenieurwesen an der Universität Siegen e.V. am BAUTAG 2015</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Siegener Bautag 2015 beschäftigte sich mit dem Thema: „Beton – Innovative und gestalterische Anwendungen“. Ein Baustoff, der aus seiner langen Geschichte – von Monier bis heute – d. h. vom Eisenbetonbau bis zum Stahl- und Spannbetonbau unserer Tage, das moderne Bauwesen wie kein anderer Baustoff begleitete und gestaltete. Durch die Entwicklung von Hoch- und Ultrahochleistungs-betonen wurden in den zurückliegenden Jahren dem Betonbau neue Anwendungsfelder erschlossen und der Baustoff Beton sozusagen neu erfunden. Es ergeben sich neue Möglichkeiten der Gestaltung und Konstruktion von Bauteilen und Bauwerken des Hoch- und Ingenieurbaus. Die Geschichte des Baustoffs bis hin zu seinen neuesten Entwicklungsstufen, den Hoch- und Ultrahochleistungsbetonen, sowie deren Einsatzmöglichkeiten wurden in einem Spannungsbogen von der Grundlagenforschung bis hin zur baupraktischen Anwendung am Bautag vorgestellt.</p>
<figure id="attachment_19520" aria-describedby="caption-attachment-19520" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19520 size-full" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Siegen-27-11-15-berufsausb-bautag_preise.jpg" alt=" (v.l.), Thomas Drössler, Marius Philipp Mellmann, Marius Ulm, Jens Bender, Kevin Maximilian Metje, Esther Müscher und Peter Wagner. Foto: Prof. Dr.-Ing. Richard Herrmann/ Universität Siegen " width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-19520" class="wp-caption-text">(v.l.), Thomas Drössler, Marius Philipp Mellmann, Marius Ulm, Jens Bender, Kevin Maximilian Metje, Esther Müscher und Peter Wagner.<br /> Foto: Prof. Dr.-Ing. Richard Herrmann/ Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Siegener Bautag ist eine Veranstaltung der Universität Siegen unterstützt durch den Förderverein für Architektur und Bauingenieurwesen. In diesem Förderverein sind neben den beiden Departments Architektur und Bauingenieurwesen, Institutionen, Firmen sowie Privatpersonen engagiert, um den Mitgliedern eine gemeinsame Plattform zum Informationsaustausch zu bieten und die Hochschule in ihren Aktivitäten zu unterstützen. Auch die Kopplung von Studium, Lehre und Forschung mit der Industrie, sowie der wissenschaftliche Austausch liegt dem Förderverein am Herzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tagungsleitung zum Bautag 2015 lag dieses Jahr beim Department Bauingenieurwesen. Durch den 1. Vorsitzenden des Fördervereins, Herr Dipl.-Ing. Dietmar Winkel wurde der Bautag eröffnet. Für das Department Architektur hielt der Departmentsprecher Herr Prof. Dipl.- Ing. Peter Karle die Einführungsworte. Das Department Bauingenieurwesen wurde durch den Departmentsprecher, Herrn Prof. Dr.-Ing. Chuanzeng Zhang sowie Herrn Prof. Dr.-Ing. Richard A. Herrmann, als Tagungsleiter, vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bautag 2015 gliederte sich wie bisher in zwei Blöcke mit Kurz- und Hauptvorträgen. Im ersten Veranstaltungsblock zeigte der Kurzvortrag des Herrn Prof. Dr. rer. nat. habil. Reinhard Trettin, als Vertreter der Bauchemie vom Department Chemie und Biologie, „Nanotechnologien und Ultrahochleistungsbetone“ auf welchen hohen wissenschaftlichen Niveau die Forschung an der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät IV betrieben wird. Hieran anschließend folgten Ausführungen zu „Beton – es kommt darauf an, was man daraus macht“ von Prof. Dipl.-Ing. Götz Stockmann des Departments Architektur, dessen Beitrag besonders die künstlerische Seite des Betons darstellte.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen ersten Höhepunkt stellte im ersten Veranstaltungsblock der Hauptvortrag der externen Rednerin, Frau Dipl.-Ing. Pape vom Büro pape + pape dar, in dem über den Baustoff als „Beton schwarz-weiß“ referiert wurde. Die Referentin verwies auf besondere Projekten aus der Architektur, an denen die Oberflächen aus Beton und deren mögliche Gestaltung eine besondere Bedeutung zukam.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Verleihung der Förderpreise hatte, Marco Butz, Leiter des Referats Hochschule/Wirtschaft der IHK-Siegen, Gelegenheit sich der wissenschaftlichen Öffentlichkeit vorzustellen. Butz warb für die Bewerbung um Promotionsstipendien, die von der IHK zusammen mit der Universität ausgeschrieben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Block begann mit der Verleihung des Förderpreises. Dieser wird jährlich vom Förderverein Architektur und Bauingenieurwesen für herausragende Abschlussarbeiten an Studierende der Universität Siegen in Form eines Geldpreises und einer Urkunde verliehen. In diesem Jahr erhielten den Förderpreis für die beste Bachelor-Arbeit Esther Müscher und Marius Mellmann, für die beste Master-Arbeit Kevin Maximilian Metje und Marius Ulm, sowie für die beste Promotion Jens Bender und Wilhelm Peter Wagner.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vortrag von Herrn Prof. Dr.-Ing. Torsten Leutbecher vom Department Bauingenieurwesen zum Thema „Ultrahochleistungsbetone im Brückenbau“ wurden die Anwendungsbeispiele und zukünftige Einsatzmöglichkeiten von Hochleistungsbetonen vorgestellt. Danach folgte von Katrin Hanses vom Department Architektur ein Beitrag zum Thema „Das Ansehen von Beton“ mit einer Verknüpfung von Vergangenheit und Moderne sowie visueller und kultureller Betrachtungsweise des Baustoffes.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Vertreter der heimischen Bauindustrie hat Dipl.-Ing. Thomas Drössler der Firma Benno Drössler GmbH &amp; Co. Bauunternehmung KG aus Siegen zum Thema „HPC + UHPC Hochleistungsbetone für filigrane Fassaden und Sonderanfertigungen, Selbstverdichtende Betone, Sonderbetone – neueste Beispiele und Entwicklungen“ vorgetragen. Damit fand das Leitthema einen eindrucksvollen Höhepunkt und Abschluss. Der Referent stellte die vielfältigen Einsatzgebiete des neuen Baustoffes an eigenen Projekten vor und zeigte anschaulich die neuen Möglichkeiten, die sich zukünftig ergeben können. Unter anderem wurde der Einsatz bei Sonderanfertigungen im Phantasialand an einer Wildwasserbahn, aber auch der Einsatz bei der Garnelenaufzucht thematisiert. Die großen gestalterischen Einsatzgebiete des Betons wurden hier klar und deutlich herausgearbeitet. Zum Schluss seines Vortrages zeigte sich, welche großen Möglichkeiten sich mit der Entwicklung des neuen Baustoffes ergeben. Es wurde aber auch deutlich, dass es noch Probleme in der breiten Umsetzung dieses Themas geben wird, da es noch keine einheitlichen Standards, wie Normen o.ä. gibt. Somit können Projekte z.T. auch nur mit Einzelzulassungen realisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Herr Dipl.-Ing. Dietmar Winkel und der Tagungsleiter Herr Prof. Dr.-Ing. Richard A. Herrmann dankten zum Ende des Bautages 2015 allen Referenten und Teilnehmern für ihre Diskussionsbeiträge und damit zur Gestaltung eines exzellenten Bautages 2015.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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			</item>
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		<title>Studie zur Wirkung Kultureller Bildung auf Kreativität von Fünftklässlern gestartet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studie-zur-wirkung-kultureller-bildung-auf-kreativitaet-von-fuenftklaesslern-gestartet-20151117.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 08:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Kassel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In mehr als 50 Schulklassen aus den Regionen Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Kassel wurde die erste Runde der Datenerhebung im Rahmen des Forschungsprojektes KuBiK5­, kurz für „Wirkung ­­­­­­­­­­Kultureller Bildung auf Kreativität im 5. Schuljahr“, durchgeführt. Das Projekt ist Teil des „Forschungsfonds Kulturelle Bildung – Studien zu den Wirkungen Kultureller Bildung“ – ein Projekt des Rats für Kulturelle Bildung e. V., gefördert durch die Stiftung Mercator. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studie-zur-wirkung-kultureller-bildung-auf-kreativitaet-von-fuenftklaesslern-gestartet-20151117.html">Studie zur Wirkung Kultureller Bildung auf Kreativität von Fünftklässlern gestartet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperationsprojekt von Alanus Hochschule und Universität Kassel</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">In mehr als 50 Schulklassen aus den Regionen Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Kassel wurde die erste Runde der Datenerhebung im Rahmen des Forschungsprojektes KuBiK5­, kurz für „Wirkung ­­­­­­­­­­Kultureller Bildung auf Kreativität im 5. Schuljahr“, durchgeführt. Das Projekt ist Teil des „Forschungsfonds Kulturelle Bildung – Studien zu den Wirkungen Kultureller Bildung“ – ein Projekt des Rats für Kulturelle Bildung e. V., gefördert durch die Stiftung Mercator.</p>
<figure id="attachment_20117" aria-describedby="caption-attachment-20117" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20117" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer.jpg" alt="Projekt KuBiK Foto: Alanus Hochschule(c)Charlotte Fischer" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20117" class="wp-caption-text">Projekt KuBiK<br />Foto: Alanus Hochschule(c)Charlotte Fischer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine unabhängige Kommission wählte KuBiK5 ­neben fünf weiteren Projekten aus insgesamt 78 eingegangenen Projektanträgen aus. Ziel des Kooperationsprojektes ist es, herauszufinden, in welcher Weise und Intensität Fünftklässler kulturelle Bildungsangebote wahrnehmen und wie sich die wahrgenommenen Angebote wiederum auf ihre Kreativität auswirken. Zum Projektteam gehören von der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn Nicole Berner, Juniorprofessorin für Kunstpädagogik und Wida Rogh, wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie von der Universität Kassel Frank Lipowsky, Professor für Empirische Schul- und Unterrichtsforschung sowie geschäftsführender Direktor des Zentrums für empirische Lehr-/Lernforschung (ZELL), und Caroline Theurer, wissenschaftliche Mitarbeiterin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreativität ist entscheidend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Bislang haben Bildungsforscher vorwiegend die Leistungsentwicklung von Schülern in den Blick genommen. Dass aber für eine positive Entwicklung der Schüler auch die Kreativität entscheidend ist, wurde wenig berücksichtigt“, erklärt Juniorprofessorin Nicole Berner. Laut Frank Lipowsky ist Kreativitätsförderung bundesweit in fast allen Lehrplänen fest verankert. „Man weiß bislang jedoch nur wenig darüber, welche Faktoren die Kreativitätsentwicklung beeinflussen“, erläutert er.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kulturelle Bildung bietet viele Möglichkeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Studie KuBiK5 wird davon ausgegangen, dass Kulturelle Bildung von hoher Bedeutung für die Entwicklung der Persönlichkeit und der Kreativität ist. Kulturelle Bildung wird als unerlässlicher Bestandteil einer umfassenden Bildung betrachtet. In der Schule sind es meist die Fächer Kunst, Musik oder Sport, in denen die Kinder mit Kultureller Bildung in Berührung kommen. Neben diesen gibt es eine Reihe von außerschulischen Kulturellen Bildungsangeboten in beispielsweise Musikschulen und Kunstschulen oder im Rahmen von museumspädagogischen Projekten. „Es ist wichtig, dass wir die Wirkungsweisen und Effekte von Kultureller Bildung kennen, um daraus Rückschlüsse auf deren Stellenwert bei der Kreativitätsentwicklung ziehen zu können“, setzt Nicole Berner fort.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtige Ergänzung zur bisherigen Forschung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit KuBiK5 wird die Wirkung von Kultureller Bildung auf Kreativität empirisch untersucht. „Das kreative Potential von Kindern wird durch das schulische wie außerschulische Umfeld beeinflusst. Um die positive Entwicklung zu unterstützen, ist es wichtig, empirisch zu untersuchen, welche Einflüsse förderlich sind“ erklärt Caroline Theurer. „Wir möchten die Entwicklung der Kreativität im fünften Schuljahr verfolgen und verschiedene Einflussmerkmale erfassen, damit wir mehr über die förderliche Wirkung Kultureller Bildung erfahren“, erläutert sie weiter. Die Studie unterscheidet sich von bisherigen Untersuchungen, indem neben schulischen und außerschulischen Merkmalen auch familiäre und individuelle Faktoren berücksichtigt werden. „Damit ist die Studie eine wichtige Ergänzung in der Forschungslandschaft“, erläutert Wida Rogh. Besonders mit Blick auf die immer lauter werdende Forderung nach Kultureller Bildung in Schulen ließen sich hier bedeutsame Ergebnisse erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projektteam befragt die gleichen Klassen zwei Mal: Die erste Befragung wurde nun abgeschlossen. Ein zweites Mal gehen die Forscher im Herbst 2016 in die Schulklassen. „Es ist entscheidend, dass wir auch die Sommerferien mit in die Befragungen einbeziehen, denn wir vermuten, dass gerade über die Ferien die Schülerinnen und Schüler kulturelle Ferienangebote besuchen werden“, so Nicole Berner. Dies ermöglicht, differenzierte Aussagen über die Entwicklung im Verlauf des fünften Schuljahres zu treffen. Die Befragungen setzen sich aus kreativen Zeichen- und Schreibaufgaben sowie aus Fragen zu wahrgenommenen schulischen und außerschulischen Bildungsangeboten zusammen. „Wir freuen uns über die tolle Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern und sind auf die zweite Befragungsrunde sowie auf erste Ergebnisse der KuBiK5-Studie gespannt!“, so das Forscherteam.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in Alfter bei Bonn. Wichtiger Teil des Konzepts der Hochschule ist die Begegnung von Kunst und Wissenschaft. Unter ihrem Dach vereinigt sie Studiengänge aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Pädagogik, Philosophie und Betriebswirtschaftslehre. Derzeit sind rund 1.400 Studenten eingeschrieben. Alle Studiengänge sind akkreditiert und staatlich anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Universität Kassel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Kassel hat ein außergewöhnliches wissenschaftliches und künstlerisches Fächerspektrum, in dem die Themenfelder Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft bearbeitet werden. Zu ihren Schwerpunkten zählt die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern ebenso wie die Forschung über Bildung – etwa im Zentrum für empirische Lehr-/Lernforschung (ZELL). Die Universität ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und hat im Wintersemester 2014/2015 rund 24.500 Studierende. Weitere Informationen: www.uni-kassel.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studie-zur-wirkung-kultureller-bildung-auf-kreativitaet-von-fuenftklaesslern-gestartet-20151117.html">Studie zur Wirkung Kultureller Bildung auf Kreativität von Fünftklässlern gestartet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>1. MINT-Messe an der Hochschule Koblenz erfährt großen Zuspruch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/1-mint-messe-an-der-hochschule-koblenz-erfaehrt-grossen-zuspruch-20151116.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 08:21:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem bunten Programm rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik öffnete die Hochschule Koblenz ihre Pforten für die 1. MINT-Messe am RheinMoselCampus. Neben der Möglichkeit, die drei MINT-Fachbereiche Bauwesen, Ingenieurwesen sowie Mathematik und Technik mit ihren zahlreichen Studiengängen, Laboren und Berufsmöglichkeiten kennen zu lernen, gab es auch viele unterschiedliche Spielangebote, Experimente und Mitmachaktionen rund um den Themenkomplex MINT.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz</strong> &#8211; Mit einem bunten Programm rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik öffnete die Hochschule Koblenz ihre Pforten für die 1. MINT-Messe am RheinMoselCampus. Neben der Möglichkeit, die drei MINT-Fachbereiche Bauwesen, Ingenieurwesen sowie Mathematik und Technik mit ihren zahlreichen Studiengängen, Laboren und Berufsmöglichkeiten kennen zu lernen, gab es auch viele unterschiedliche Spielangebote, Experimente und Mitmachaktionen rund um den Themenkomplex MINT. Das nutzten nicht nur Hunderte Schülerinnen und Schüler aus der Region, auch aus den angrenzenden Bundesländern reisten MINTeressierte an den RheinMoselCampus.</p>
<figure id="attachment_20078" aria-describedby="caption-attachment-20078" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20078" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey.jpg" alt="MINT-Messe an der Hochschule Koblenz Foto: Hochschule Koblenz" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20078" class="wp-caption-text">MINT-Messe an der Hochschule Koblenz<br />Foto: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Prof. Dr. Thomas Deufel, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, informierte sich vor Ort über das Messeangebot und über die vor anderthalb Jahren an der Hochschule Koblenz gestartete Initiative „MINTeressiert?! Jetzt Zukunft studieren!“, mit der junge Leute zu einem Studium in diesen zukunftsweisenden Branchen motiviert werden sollen. „Das neue breitgefächerte Informationsangebot bietet Schülerinnen und Schülern wichtige Orientierung bei der Studien- und Berufswahl. Die Hochschule Koblenz zeigt mit dieser 1. MINT-Messe auf eindrucksvolle Weise, wie breit ihr Lehr- und Forschungsangebot ist“, so Deufel, „mit ihrem Ausbildungsangebot im MINT-Bereich leistet die Hochschule einen wertvollen Beitrag zur Fachkräftesicherung.“</p>
<p>Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz, freute sich über die große Resonanz der 1. MINT-Messe und forderte die Studieninteressierten dazu auf, über ein MINT-Studium an der Hochschule Koblenz ernsthaft nachzudenken: „Unsere Absolventinnen und Absolventen haben hervorragende Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt – in der Wirtschaft wie auch in der Wissenschaft.</p>
<p>Das zeigt die steigende Zahl an Master-Studierenden und das Interesse an unserem Graduiertenzentrum.“</p>
<p>Die Vertreterinnen und Vertreter der drei Hochschulstandorte RheinAhrCampus Remagen, WesterWaldCampus Höhr-Grenzhausen und RheinMoselCampus Koblenz boten im Foyer sowie in den Laboren und Vortragsräumen des Campus ein abwechslungsreiches Programm – ob beim MINT-Kino mit Popcorn, beim Quiz mit attraktiven Sachpreisen, beim Austausch mit aktuellen und ehemaligen Studierenden in der Cafélounge, ob bei Mitmachaktionen und Vorführungen an den Messeständen, in Vorträgen oder in den unterschiedlichsten Schnupperlaboren. So konnten Schülerinnen und Schüler und andere Studieninteressierte MINT hautnah erleben und überprüfen, ob ein mathematisches oder technisches Studium die richtige Wahl wäre.</p>
<p>In den Schnupperlaboren konnten die Interessierten unter anderem Roboter programmieren, Werkstoffe prüfen und Motoren demontieren. Es wurde gelötet, analysiert und architektonisches Handwerk erlernt. Spannende High-Tech-Keramik sowie virtuelle und reale Labore gaben ganz neue Einblicke in die Welt der Forschung. An den Messeständen erlebten die Besucherinnen und Besucher Motortuning am Formel-Rennwagen, Simulationsflüge im Tragschrauber, 3D-Drucker, Laser, Mikroskope, Bewegungsanalysen, Amateurfunk, mathematische Experimente, Architektur und vieles mehr live. Mentorinnen des Ada-Lovelace-Projektes zeigten außerdem, warum MINT insbesondere für Frauen eine hervorragende Wahl ist. Und namhafte Unternehmen bewiesen, wie spannend die MINT-Welt im Arbeitsleben ist.</p>
<p>In Vorträgen oder an den Infoständen der Servicestellen konnten sich Studieninteressierte genauer über die einzelnen Fachrichtungen und deren Zugangsvoraussetzungen, die Studienfinanzierung und vieles mehr informieren. Die Fachbereichsleitungen freuten sich, bei einem Frühstück mit Lehrkräften auch mit den Schulen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>Inklusion im Zentrum der Universität Siegen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/inklusion-im-zentrum-der-universitaet-siegen-20151112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 06:58:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NRW-Schulminsterin Sylvia Löhrmann eröffnete 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. Diskussion zu Perspektiven der Lehrerbildung und des Lehrerberufs.<br />
Eine Tagung zum Thema Inklusion an der Uni Siegen zu veranstalten, sei wie Eulen nach Athen zu tragen. So begrüßte Klaus Karpen von der Deutschen Gesellschaft für Bildungsverwaltung (DGBV) die Teilnehmer des 4. Sankelmarker Gesprächs zur Lehrerbildung. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">NRW-Schulminsterin Sylvia Löhrmann eröffnete 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. Diskussion zu Perspektiven der Lehrerbildung und des Lehrerberufs.<br />
Eine Tagung zum Thema Inklusion an der Uni Siegen zu veranstalten, sei wie Eulen nach Athen zu tragen. So begrüßte Klaus Karpen von der Deutschen Gesellschaft für Bildungsverwaltung (DGBV) die Teilnehmer des 4. Sankelmarker Gesprächs zur Lehrerbildung.</p>
<figure id="attachment_19946" aria-describedby="caption-attachment-19946" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19946" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse.jpg" alt="NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (2.v.r.) beim 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. (Universität Siegen/Björn Bowinkelmann) Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19946" class="wp-caption-text">NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (2.v.r.) beim 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. (Universität Siegen/Björn Bowinkelmann)<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rund 70 Expertinnen und Experten u.a. aus den Bereichen Schule, Lehrerbildung und Bildungsverwaltung hatten sich im Artur-Woll-Haus der Universität Siegen zusammengefunden, um über Fragen der Heterogenität, der Inklusion und Partizipation in Schule und Unterricht zu diskutieren. Organisatoren waren neben der Universität Siegen als Gastgeber, die DGBV und das Kieler Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN).</p>
<p>I<strong>nklusion als Prinzip zur Neuorganisation der Universität Siegen</strong></p>
<p>Warum gerade die Universität Siegen für eine Tagung zum Thema Inklusion geeignet ist, unterstrich Rektor Prof. Dr. Holger Burckhart gleich zu Beginn: „Inklusion steht im Zentrum der Universität Siegen und ihrem Motto Zukunft menschlich gestalten“, sagte Burckhart. Die Neuorganisation der Universität Siegen im Jahre 2010 von zwölf Fachbereichen hin zu vier Fakultäten hatte dieses Motto bereits zum Prinzip. Bildung und Inklusion sind in der Fakultät II (Bildung – Architektur – Künste) beheimatet, für die NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann die Schirmherrschaft übernommen hat.</p>
<p>Die Schirmherrin war nach Siegen gereist, um die Tagung zur eröffnen. „Die Themen des Sankelmarker Gesprächs bilden einen Diskurs, der uns im schulischen und gesamtgesellschaftlichen Bereich herausfordert“, so Löhrmann bei der Eröffnung. Die Ministerin verwies darauf, dass Inklusion im jüngsten Lehrerbildungsgesetz fest in die zukünftige Lehrerbildung „eingewebt“ sei. Ihr Ziel formulierte Löhrmann klar und deutlich: „Ich schaffe keine Förderschule ab, sondern jede Schule muss eine Förderschule sein“. An der Universität Siegen ist hierzu Inklusion fest in die Fakultät II und damit nicht nur in die Lehrerbildung, sondern interdisziplinär eingebunden. „Man könnte sagen, die Fakultät II ist die Fakultät Inklusion“, sagte Burckhart.<br />
Konkret für das Lehramt ist an der Uni Siegen eine einzigartige Doppelqualifikation möglich. Die Lehramtsstudiengänge für Grundschule sowie Haupt-, Real- und Gesamtschule können mit integrierter Förderpädagogik studiert werden. Anschließend an den zehnsemestrigen Studiengang mit integrierter Förderpädagogik kann in einem zweisemestrigen Masterstudiengang die Lehrbefähigung für Sonderpädagogik erworben werden.</p>
<p>Weitere Informationen zum Lehramt für sonderpädagogische Förderung an der Universität Siegen: www.uni-siegen.de/zlb/studium/bama/sonderpaedagogische-foerderung.html</p>
<p><strong>Hintergrund: Sankelmarker Gespräche</strong></p>
<p>Die Sankelmarker Gespräche zur Lehrerbildung finden seit 2009 statt. Namensgebend für die Tagungsreihe ist der Austragungsort des ersten Gesprächs an der Akademie Sankelmark in der Nähe von Flensburg. Die Sankelmarker Gespräche bieten Raum, um Perspektiven und Probleme der Lehrerbildung und des Lehrerberufs unter Experten und Entscheidungsträgern offen und kontrovers zu diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Home not Shelter. Gemeinsam leben statt getrennt wohnen.</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/home-not-shelter-gemeinsam-leben-statt-getrennt-wohnen-20151026.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 08:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurter Kunstverein]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studierende der Jade Hochschule beschäftigen sich jetzt in einer länderübergreifenden Initiative von Architektur-Fakultäten mit der Schaffung von innovativen Wohnlösungen für Migranten und Studierende. Wie die Integrations- und Teilhabechancen von Flüchtlingen durch städtebauliche und architektonische Maßnahmen verbessert werden können, ist Thema der Auftaktveranstaltung am kommenden Wochenende. 75 Studierende der Jade Hochschule, der Technischen Universität Berlin, der Technischen Universität Wien und der Universität Hannover treffen sich hierzu in Frankfurt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Architektur-Studierende der Jade Hochschule planen Wohnorte für Flüchtlinge</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg/Frankfurt</strong> &#8211; Studierende der Jade Hochschule beschäftigen sich jetzt in einer länderübergreifenden Initiative von Architektur-Fakultäten mit der Schaffung von innovativen Wohnlösungen für Migranten und Studierende. Wie die Integrations- und Teilhabechancen von Flüchtlingen durch städtebauliche und architektonische Maßnahmen verbessert werden können, ist Thema der Auftaktveranstaltung am kommenden Wochenende. 75 Studierende der Jade Hochschule, der Technischen Universität Berlin, der Technischen Universität Wien und der Universität Hannover treffen sich hierzu in Frankfurt.</p>
<figure id="attachment_19480" aria-describedby="caption-attachment-19480" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19480" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge.jpg" alt="Die Studierenden erarbeiten Vorschläge, wie in gemeinsamen Wohnformen mit Migrantinnen und Migranten das tägliche Leben, gemeinsame Bildungsprozesse und gleichzeitig kulturelle Vielfalt gestaltet werden könnte.  Foto: Jade HS/Piet Meyer " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19480" class="wp-caption-text">Die Studierenden erarbeiten Vorschläge, wie in gemeinsamen Wohnformen mit Migrantinnen und Migranten das tägliche Leben, gemeinsame Bildungsprozesse und gleichzeitig kulturelle Vielfalt gestaltet werden könnte.<br />Foto: Jade HS/Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gemeinschaftliche Wohnformen von Migrantinnen und Migranten sowie Studierenden würden im Hinblick auf die Integration von Flüchtlingen vielversprechend erscheinen, erklärt Hans Drexler, Verwalter einer Professur am Fachbereich Architektur der Jade Hochschule. „Studierende sind im Allgemeinen weltoffen, tolerant, als Gruppe selbst kulturell sehr vielfältig und in der Regel interessiert an anderen Menschen und Kulturen.“ Hinzu käme, dass Wohnen für Studierende meist temporären Charakter habe und in dieser Lebensphase auch oft unkonventionelle Wohnformen gesucht und erprobt werden.</p>
<p>Die Tatsache, dass Studierende häufig selbst Neuankömmlinge an den Studienorten sind und ein besonderes Interesse an einem neuen Sozialumfeld haben, könne sich ebenfalls positiv auf die Entwicklung neuer Gemeinschaften auswirken, sagt der Architekt. Im umgekehrten Fall können die Sprache, Kultur und Erfahrungen der Migrantinnen und Migranten den Horizont der Studierenden erweitern. Wichtiger aber noch: der temporäre Charakter solcher Wohnformen kann den Bedürfnissen junger Flüchtlinge und Migrantinnen und Migranten sehr entsprechen. Auch sie befinden sich in einer (ungleich dramatischeren) Phase des biografischen Übergangs, die ihren erfolgreichen Abschluss in anderen, nichttemporären Wohn- und Lebensformen finden kann und soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt sei bewusst nahe an der Lebenswirklichkeit der Studierenden angesiedelt, erklärt Drexler. Sie sollen sich selbst in die Lage versetzen und darüber nachdenken, wie ein Zusammenleben mit Migrantinnen und Migranten ausgestaltet werden könnte, wie in solchen Wohnformen tägliches Leben, gemeinsame Bildungsprozesse und gleichzeitig kulturelle Vielfalt organisiert und gestaltet werden könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Träger der Veranstaltung ist die Hans Sauer Stiftung in München, Veranstaltungspartner sind der Frankfurter Kunstverein und der Bund Deutscher Architekten Hessen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/home-not-shelter-gemeinsam-leben-statt-getrennt-wohnen-20151026.html">Home not Shelter. Gemeinsam leben statt getrennt wohnen.</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wenn aus der Idee ein Bauwerk wird</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wenn-aus-der-idee-ein-bauwerk-wird-20150922.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 11:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Prüfverfahren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=18561</guid>

					<description><![CDATA[<p>Den Anfang bildet nicht mehr als eine Idee. Daraus wird eine Konstruktion, die am PC und auf Papier wächst - und die dann Betonfertigteilbauer wie etwa Korbinian Lantenhammer mit viel Köpfchen und den eigenen Händen in die Realität umsetzen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wenn-aus-der-idee-ein-bauwerk-wird-20150922.html">Wenn aus der Idee ein Bauwerk wird</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ausbildung zum Betonfertigteilbauer: Fachkräfte sind mehr denn je gefragt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den Anfang bildet nicht mehr als eine Idee. Daraus wird eine Konstruktion, die am PC und auf Papier wächst &#8211; und die dann Betonfertigteilbauer wie etwa Korbinian Lantenhammer mit viel Köpfchen und den eigenen Händen in die Realität umsetzen. Der 22-Jährige ist bis heute von seiner Entscheidung für diesen Ausbildungsberuf überzeugt: &#8222;Die Tätigkeit ist sehr abwechslungsreich, jeder Tag hält neue Herausforderungen bereit, jede Menge technisches Wissen ist gefordert.&#8220; Azubis mit erfolgreichem Abschluss sind gefragte Fachkräfte, die sich zudem weiter qualifizieren oder auch studieren können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Direkt das Ergebnis der eigenen Arbeit sehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch erging es Lantenhammer zu Beginn wie manchem Schulabgänger, der sich für eine Ausbildung in der Betonindustrie entscheidet: &#8222;Meine Freunde konnten sich erst einmal gar nichts darunter vorstellen. Als ich ihnen dann gezeigt habe, was mit den Produkten entsteht &#8211; beispielsweise gigantische Hallen und Gebäude &#8211; waren sie begeistert, in ihrem Denken hat sich etwas verändert.&#8220; Faszinierend sei insbesondere, direkt das Resultat der eigenen Arbeit betrachten zu können. &#8222;Man wird als qualifizierter Mitarbeiter geschätzt und es macht einfach Spaß. Außerdem ist der Verdienst nicht schlecht&#8220;, so Lantenhammer weiter.</p>
<figure id="attachment_18564" aria-describedby="caption-attachment-18564" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18564" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/beton.jpg" alt="Betonfertigteilbauer erstellen mit viel Köpfchen komplexe Bauteile. Die dreijährige Ausbildung bietet viele Möglichkeiten - auch für die anschließende Karriere oder ein Studium (Foto: djd/Informationszentrum Beton)." width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/beton.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/beton-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/beton-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-18564" class="wp-caption-text">Betonfertigteilbauer erstellen mit viel Köpfchen komplexe Bauteile. Die dreijährige Ausbildung bietet viele Möglichkeiten &#8211; auch für die anschließende Karriere oder ein Studium (Foto: djd/Informationszentrum Beton).</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine reine Männerdomäne mehr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausbildung zum Betonfertigteilbauer ist bundesweit in der Industrie möglich &#8211; etwa in Beton-Fertigteilwerken &#8211; und dauert drei Jahre. Wichtige Einstiegsvoraussetzungen neben guten mathematischen und naturwissenschaftlichen Kenntnissen sind insbesondere der Spaß am selbstständigen Arbeiten, Zuverlässigkeit, Ausdauer und Geduld. Eine reine Männerdomäne sei dieser Beruf längst nicht mehr, betont Korbinian Lantenhammer: &#8222;Es ist zwar körperlich anstrengend, das sollten Frauen wissen, aber empfehlen würde ich ihnen die Ausbildung auf jeden Fall.&#8220; Mehr Informationen zu Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten gibt es unter www.betonworker.de sowie www.beton.org.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erst Praxiserfahrungen sammeln, dann studieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Berufsausbildung ist das Lernen längst nicht zu Ende: Wer möchte, kann sich in der Industrie weiter qualifizieren und die nächsten Stufen auf der Karriereleiter nehmen. Korbinian Lantenhammer, der seine Ausbildung als Jahrgangsbester abschloss, entschied sich anschließend für ein Studium. &#8222;Ich wollte unbedingt eine Ausbildung machen, weil mir die Praxis einfach wichtig war. Prüfverfahren, Techniken bei der Herstellung, neue Möglichkeiten in der Architektur, das sind nur einige der Themen in der Ausbildung&#8220;, so der 22-Jährige, der jetzt Bauingenieurwesen studiert: &#8222;Ich würde jedem, der später ein Studium aufnehmen möchte, empfehlen, erst die Praxis durch eine Ausbildung zu erfahren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Textquelle: djd/Informationszentrum Beton, Erkrath</em></p>
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		<title>Mathe-Kurs bereitet 140 Studienanfänger auf das Studium vor</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mathe-kurs-bereitet-140-studienanfaenger-auf-das-studium-vor-20150916.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 12:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[OTH Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Klaus-Jürgen Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[ZWW-Referentin Petra Schmöller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um den Einstieg in das Studium zu erleichtern, bietet das Zentrum für Weiterbildung und Wissensmanagement (ZWW) der OTH Regensburg Studienanfängern jährlich einen Vorbereitungskurs im Fach Mathematik an. 140 Teilnehmende der Fakultäten Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik sowie Architektur kamen auch dieses Jahr wieder zusammen, um ab dem 14. September ihr Schulwissen im Fach Mathematik aufzufrischen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Der zweiwöchige Kurs an der OTH Regensburg hilft beim Auffrischen der Mathematik-Kenntnisse noch vor dem offiziellen Semesterstart</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Einstieg in das Studium zu erleichtern, bietet das Zentrum für Weiterbildung und Wissensmanagement (ZWW) der OTH Regensburg Studienanfängern jährlich einen Vorbereitungskurs im Fach Mathematik an. 140 Teilnehmende der Fakultäten Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik sowie Architektur kamen auch dieses Jahr wieder zusammen, um ab dem 14. September ihr Schulwissen im Fach Mathematik aufzufrischen.</p>
<figure id="attachment_18370" aria-describedby="caption-attachment-18370" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18370" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/16-09-15-karrie-PM_70_Vorbereitungskurs_Mathe_OTH_Regensburg.jpg" alt="Vorbereitung für das Studium: Im Vorbereitungskurs Mathematik an der OTH Regensburg frischen derzeit angehende Studierende ihr Schulwissen auf.  Foto: OTH Regensburg" width="620" height="429" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/16-09-15-karrie-PM_70_Vorbereitungskurs_Mathe_OTH_Regensburg.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/16-09-15-karrie-PM_70_Vorbereitungskurs_Mathe_OTH_Regensburg-280x194.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/16-09-15-karrie-PM_70_Vorbereitungskurs_Mathe_OTH_Regensburg-500x346.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18370" class="wp-caption-text">Vorbereitung für das Studium: Im Vorbereitungskurs Mathematik an der OTH Regensburg frischen derzeit angehende Studierende ihr Schulwissen auf.<br />Foto: OTH Regensburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>„Mit 140 Teilnehmenden konnten wir dieses Jahr einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Es freut uns sehr, dass unser Angebot so gut angenommen wird und wir den Studierenden dadurch bereits zu Beginn des Studiums unterstützend zur Seite stehen können“, sagt ZWW-Referentin Petra Schmöller. Mit dem Kurs sollen eventuelle Wissenslücken geschlossen und das Mathematikwissen aus der Schule wiederholt werden, ohne dabei Inhalte des späteren Studiums vorwegzunehmen. „Der Kurs dient als Brücke und erleichtert den angehenden Studierenden den Übergang zum Hochschulniveau“, so Schmöller. Den Unterricht erteilen Dekan Prof. Dr. Ulrich Briem und Prof. Dr. Klaus-Jürgen Schmidt, beide von der Fakultät Maschinenbau.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: OTH Regensburg</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studieninfotag an der Alanus Hochschule am 31. Oktober</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieninfotag-an-der-alanus-hochschule-am-31-oktober-20150825.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 10:24:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Alanus Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Darstellenden Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsttherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welcher Studiengang ist der Richtige für mich? Was gehört in die Bewerbungsmappe für ein Kunststudium? Und wie sieht eine typische Studienwoche in meinem Wunschstudiengang aus? </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studieninfotag-an-der-alanus-hochschule-am-31-oktober-20150825.html">Studieninfotag an der Alanus Hochschule am 31. Oktober</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Workshops – Rundgänge – Beratungsgespräche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Welcher Studiengang ist der Richtige für mich? Was gehört in die Bewerbungsmappe für ein Kunststudium? Und wie sieht eine typische Studienwoche in meinem Wunschstudiengang aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Interessierte am 31. Oktober beim Studieninfotag an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn. In persönlichen Gesprächen und praxisnahen Workshops erfahren sie von 10.00 bis 16.00 Uhr mehr über die rund zwanzig Bachelor-, Master-, Voll- und Teilzeit-Studiengänge.</p>
<figure id="attachment_17752" aria-describedby="caption-attachment-17752" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17752" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling.jpg" alt="Foto: Britta Schüßling/Alanus Hochschule" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17752" class="wp-caption-text">Foto: Britta Schüßling/Alanus Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vertreter aus der Bildenden und Darstellenden Kunst, Architektur, Pädagogik, Kunsttherapie, Wirtschaft und Philosophie stellen die Studieninhalte vor und stehen für Gespräche zur Verfügung. Bei Campusrundgängen werden die beiden Standorte der Hochschule vorgestellt. Wer sich für ein Kunst- oder Architekturstudium interessiert, kann bei einer Atelierführung die Räumlichkeiten kennen lernen und sich Tipps holen, wie man erfolgreich eine Mappe erstellt. Zudem informiert das Weiterbildungszentrum Alanus Werkhaus über Angebote zur Studienvorbereitung für die künstlerischen Studiengänge.</p>
<p style="text-align: justify;">Dozenten und Studenten geben in Workshops Einblicke in den Studienalltag. Außerdem erfahren Interessierte mehr über das „Studium Generale“ – das jahrgangs- und fächerübergreifende Ergänzungsstudium für alle Studenten an der Alanus Hochschule. Unentschlossene können sich über das zweisemestrige Orientierungsstudium informieren. Schauspiel und Tanzaufführungen runden das Programm ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt ist frei.<br />
Ein kostenfreies Pendel-Taxi verbindet die beiden Standorte der Hochschule in Alfter. Das ausführliche Programm ist ab Oktober zu finden unter www.alanus.edu/studieninfotag.</p>
<p style="text-align: justify;">Samstag, 31. Oktober, 10.00 – 16.00 Uhr</p>
<p style="text-align: justify;">Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</p>
<p style="text-align: justify;">53347 Alfter bei Bonn</p>
<p style="text-align: justify;">Campus I: Johannishof</p>
<p style="text-align: justify;">Campus II: Villestraße 3</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule</em></p>
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		<title>Studierende der Hochschule Darmstadt bespielen den Osthang der Mathildenhöhe</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-der-hochschule-darmstadt-bespielen-den-osthang-der-mathildenhoehe-20150724.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 14:54:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Rhein-Main Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „OHA Osthang“ bespielen Studierende aus den Fachbereichen Architektur und Gestaltung der Hochschule Darmstadt (h_da) in Zusammenarbeit mit Architektur-Studierenden der Universität Kassel aktuell den Osthang der Mathildenhöhe. Im Rahmen eines Bauworkshops werden derzeit erste bauliche und inhaltliche Konzepte zur künftigen und dauerhaften Nutzung des Osthangs entwickelt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> &#8211; Unter dem Motto „OHA Osthang“ bespielen Studierende aus den Fachbereichen Architektur und Gestaltung der Hochschule Darmstadt (h_da) in Zusammenarbeit mit Architektur-Studierenden der Universität Kassel aktuell den Osthang der Mathildenhöhe. Im Rahmen eines Bauworkshops werden derzeit erste bauliche und inhaltliche Konzepte zur künftigen und dauerhaften Nutzung des Osthangs entwickelt.</p>
<figure id="attachment_16803" aria-describedby="caption-attachment-16803" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16803" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_4.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_4.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_4-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_4-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16803" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p>Präsentiert werden sie am Freitag, 24. Juli, ab 18 Uhr bei einer Vernissage im Projektraum auf der Mathildenhöhe. Zu sehen sein werden frei gestaltete Arbeitsplätze, hängende Gärten und ein Infosystem. „Es ist ein Glücksfall, dass die Hochschule Darmstadt wie auch im vergangenen Jahr den Osthang bespielt und beplant“, sagt Prof. Kerstin Schultz vom Fachbereich Architektur der h_da und Initiatorin des Osthang-Projekts. „Der Osthang und die kreativen Studierenden verschiedener Disziplinen sind mittlerweile zu einem untrennbaren Bild geworden.“ Bereits im Vorjahr hatten h_da-Studierende im Rahmen einer Summer School Ideen zum Osthang entwickelt.</p>
<p>Im unmittelbaren Vorfeld der Vernissage am Freitag, 24. Juli, wird um 17 Uhr der Sieger des Designwettbewerbs „ASRM (Architektur-Sommer-Rhein-Main)-Möbel gesucht“ geehrt. Den Wettbewerb hatte der Fachbereich Architektur der h_da in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter Möbelhaus Funktion und dem Schweizer Möbelbauer Vitra ausgetragen. Kriterien waren gutes Design, Verwendbarkeit im Innen- und Außenbereich und die Möglichkeit einer seriellen Fertigung. Der Siegerentwurf enthält einen Preis der Firma Vitra, soll vervielfältigt werden und in den weiteren Städten des Architektursommers Rhein-Main Wiesbaden, Mainz, Frankfurt und Offenbach ausgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch bis zum 4. Oktober wird der Osthang der Mathildenhöhe von Studierenden der Hochschule Darmstadt bespielt mit einem begleitenden Programm aus den Bereichen Musik, Theater, Kunst, Film und Poetry Slam. Immer donnerstags ist die „OHA Bar“ im Projektraum von 17 bis 22 Uhr geöffnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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		<title>Baustudierende der FH Lübeck stellen ihre Abschlussarbeiten zum Semesterende vor Vom 13.</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/baustudierende-der-fh-luebeck-stellen-ihre-abschlussarbeiten-zum-semesterende-vor-vom-13-20150709.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 05:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachbereich Bauwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr.-Ing. Matthias Grottker]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 13. bis 27. Juli 2015 präsentiert der Fachbereich Bauwesen die Abschlussarbeiten seiner Absolventinnen und Absolventen aus den Studiengängen Architektur, Bauingenieurwesen sowie Städtebau und Ortsplanung. Interessierte können sich die Arbeiten in dieser Zeit täglich (ausser an Wochenenden) zwischen 8.00 und 18.00 Uhr im Atrium, Gebäude 1 der Fachhochschule Lübeck am Mönkhofer Weg 136-140 ansehen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/baustudierende-der-fh-luebeck-stellen-ihre-abschlussarbeiten-zum-semesterende-vor-vom-13-20150709.html">Baustudierende der FH Lübeck stellen ihre Abschlussarbeiten zum Semesterende vor Vom 13.</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vom 13. bis 27. Juli 2015 präsentiert der Fachbereich Bauwesen die Abschlussarbeiten seiner Absolventinnen und Absolventen aus den Studiengängen Architektur, Bauingenieurwesen sowie Städtebau und Ortsplanung. Interessierte können sich die Arbeiten in dieser Zeit täglich (ausser an Wochenenden) zwischen 8.00 und 18.00 Uhr im Atrium, Gebäude 1 der Fachhochschule Lübeck am Mönkhofer Weg 136-140 ansehen.</p>
<figure id="attachment_16203" aria-describedby="caption-attachment-16203" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16203" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/07-07-15-Bauausstellung.jpg" alt="Foto: Fachhochschule Lübeck" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/07-07-15-Bauausstellung.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/07-07-15-Bauausstellung-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/07-07-15-Bauausstellung-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/07-07-15-Bauausstellung-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16203" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit Bestehen des Fachbereichs Bauwesen gab es noch nie so viele Absolventen und Absolventinnen wie in diesem Jahr. Die 125 Abschlussarbeiten behandeln viele regionale, nationale und auch internationale Themen. Die Ausstellung beinhaltet bspw. Entwürfe für das Gletschermuseum Aletsch, zu einem hochbaulichen Städtebaukonzept für Istanbul, zum &#8222;Schmal wohnen&#8220; in Köln, zu Sanierungs-, Umbau- und Brandschutzkonzepte für Schulen und Kindertagesstätten, zur Uferwandsanierung in Hamburg und natürlich viele weitere Themen aus dem Lübecker Umfeld.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Dienstag, d. 21. Juli lädt der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr.-Ing. Matthias Grottker, offiziell zu der Ausstellungsfeier um 19.00 Uhr in das Gebäude 1 (Atrium) am Mönkhofer Weg ein.<br />
Dabei haben die Gäste Gelegenheit, sich vor Ort mit den Absolventinnen und Absolventen über die Arbeitsergebnisse auszutauschen und eventuell schon das eine oder andere Personalgespräch mit einer potentiellen Mitarbeiterin oder einem potentiellen Mitarbeiter zu führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Lehrende wie Studierende des Fachbereichs stehen für interessante Gespräche über aktuelle Problemstellungen aus der Baupraxis und -forschung bereit.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Lübeck</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/baustudierende-der-fh-luebeck-stellen-ihre-abschlussarbeiten-zum-semesterende-vor-vom-13-20150709.html">Baustudierende der FH Lübeck stellen ihre Abschlussarbeiten zum Semesterende vor Vom 13.</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alanus Hochschule legt erste Studie über Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen vor</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/alanus-hochschule-legt-erste-studie-ueber-lehrer-an-heilpaedagogischen-waldorfschulen-vor-20150521.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 10:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Waldorfschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor rund 90 Jahren legte Rudolf Steiner den Grundstein für die anthroposophische Heilpädagogik. Seitdem werden ihre Impulse an den verschiedensten Stellen aufgriffen, unter anderem in heilpädagogischen Waldorfschulen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14613" aria-describedby="caption-attachment-14613" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14613" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule-280x400.jpg" alt="Foto: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft " width="280" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule-280x400.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule-500x714.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14613" class="wp-caption-text">Foto: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</figcaption></figure>
<p><strong><em>Spannungsverhältnis von Zufriedenheit und Belastung</em></strong></p>
<p><strong>Alanus Hochschule legt erste Studie über Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen vor</strong></p>
<p>Vor rund 90 Jahren legte Rudolf Steiner den Grundstein für die anthroposophische Heilpädagogik. Seitdem werden ihre Impulse an den verschiedensten Stellen aufgriffen, unter anderem in heilpädagogischen Waldorfschulen. Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn legt nun eine von der Software AG – Stiftung geförderte Studie vor, in deren Rahmen erstmals Lehrer an diesen Schulen systematisch befragt wurden. Ein Ergebnis ist, dass die Lehrer ihre Arbeit in hohem Maße als sinnvoll, wirksam und die eigene Persönlichkeit bereichernd wahrnehmen. Zugleich sieht sich mehr als die Hälfte der Lehrer durch ihren Beruf belastet.</p>
<p>„Mit der Studie haben wir einen ersten Schritt in der Grundlagenforschung zur heilpädagogischen Praxis gemacht. Damit kann sich die anthroposophische Heilpädagogik ihren aktuellen Herausforderungen stellen und sich weiterentwickeln“, sagt Bernhard Schmalenbach, Professor für Heilpädagogik an der Alanus Hochschule. Gemeinsam mit seinen Kollegen Dirk Randoll, Professor für Erziehungswissenschaft, und Jürgen Peters vom Institut für Erziehungswissenschaft der Alanus Hochschule, hat er das Buch zur Studie „Lehrerinnen und Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen“ herausgegeben. Befragt wurden rund 200 Lehrer heilpädagogischer Waldorfschulen. „Es handelt sich um eine explorative Studie, die eine Basis für die zukünftige Forschung zu diesem Thema schafft“, erklärt Dirk Randoll.</p>
<p><strong>Hohe Zufriedenheit und gegenseitige Unterstützung im Kollegium</strong></p>
<p>Wichtige Hinweise liefert die Studie vor allem hinsichtlich der Berufszufriedenheit und des Belastungsempfindens: Fast 90 Prozent der befragten Lehrer zeigen sich hinsichtlich ihres Berufes und insbesondere ihrer pädagogischen Arbeit sehr zufrieden. Diese Zufriedenheit entsteht unter anderem durch die empfundene Wertschätzung der eigenen pädagogischen Arbeit im Kollegium sowie die ausgeprägte gegenseitige Unterstützung der Lehrer, durch die Möglichkeit, waldorfpädagogische Ideen verwirklichen zu können sowie das sehr gute Verhältnis zu den Schülern. Über drei Viertel der Befragten sehen sich darüber hinaus durch ihre Arbeit in ihrem Selbstwertgefühl gestärkt und geben an, sich in ihrem Beruf selbst verwirklichen zu können.</p>
<p>Des Weiteren zeigt die Studie, dass eine wichtige Aufgabe für die zukünftige Praxis an heilpädagogischen Waldorfschulen im Umgang mit der beruflichen Belastung liegt: Fast die Hälfte der befragten Lehrer schätzt den eigenen Gesundheitszustand als verbesserungswürdig oder „nicht so gut“ ein. 40 Prozent der Lehrer bringt gesundheitliche Probleme mit den hohen Anforderungen des Berufs in Zusammenhang. Als belastend empfinden die Lehrer neben ihrer beruflichen Tätigkeit vor allem die finanzielle Situation der Schule, die eigene Besoldung sowie Tätigkeiten in Verbindung mit der Selbstverwaltung. Insgesamt geben über 50 Prozent an, stark oder sehr stark durch den Beruf belastet zu sein. Ein Drittel der Befragten empfindet den eigenen Anspruch an die pädagogische Arbeit als belastend.</p>
<p>Insgesamt zeigen die Lehrer an Heilpädagogischen Waldorfschulen eine hohe Identifikation mit der Waldorfpädagogik. Die anthropologischen und entwicklungspsychologischen Grundlagen der Pädagogik nach Rudolf Steiner, ihre Methoden und Haltungen werden als geschätztes Mittel beschrieben, mit denen Kinder und Jugendliche individuell wahrgenommen und begleitet werden können. Dem entsprechend stehen 90 Prozent der Befragten der Anthroposophie im Rahmen ihrer Berufstätigkeit positiv gegenüber.</p>
<p>Die Studie: Berhard Schmalenbach, Dirk Randoll und Jürgen Peters (Hrsg.): Lehrerinnen und Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen. Eine explorative empirische Untersuchung. Wiesbaden: Springer VS 2014, 116 Seiten, ISBN 978-3-658-06810-3</p>
<p>Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in Alfter bei Bonn. Wichtiger Teil des Konzepts der Hochschule ist die Begegnung von Kunst und Wissenschaft. Sie vereinigt unter ihrem Dach Studiengänge aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Pädagogik und Betriebswirtschaftslehre. Derzeit sind rund 1.200 Studierende eingeschrieben. Alle Studiengänge sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Im Mai 2010 wurde die Hochschule zudem erfolgreich durch den Wissenschaftsrat akkreditiert und erhielt das Promotionsrecht für den Fachbereich Bildungswissenschaft. Weitere Informationen unter: www.alanus.edu</p>
<p>Die Software AG – Stiftung ist eine eigenständige und gemeinnützige Förderstiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Darmstadt. Sie ist keine Unternehmensstiftung, sondern Großaktionär der ebenfalls in Darmstadt ansässigen Software AG. Aus den Erträgen des rund eine Milliarde Euro umfassenden Stiftungsvermögens unterstützt die Software AG – Stiftung (SAGST) seit 1992 ausgewählte Projekte freier, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützig tätiger Träger. Eine besondere Aufgabe wird darin gesehen, aktiv Projekte zu initiieren, um damit grundlegende und übergreifende Entwicklungen und Vorhaben im Rahmen der Stiftungsverfassung (i. d. Fassung vom 28. Mai 2002) zu verfolgen. Selbstverständlich ist für die Software AG – Stiftung die Umsetzung der 2006 verabschiedeten »Grundsätze guter Stiftungspraxis« des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Die Software AG – Stiftung verfügt über eine eigene Vermögensverwaltung. Weitere Informationen unter: www.sagst.de</p>
<p><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">Alanus Hochschule</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>FH Lübeck startet ins Sommersemester 2015</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-luebeck-startet-ins-sommersemester-2015-20150313.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 14:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor- und Masterstudiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-Chinesischen Studienmodells]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[FH Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Quelle: Fachhochschule Lübeck.]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab Montag, d. 16. März 2015, startet die Fachhochschule Lübeck (FHL) in das Sommersemester 2015. Dazu findet für die rund 250 nationalen und internationalen neuen Studierenden die Begrüßung um 10:00 Uhr im großen Hörsaal der FHL, Gebäude 2, Hörsaal 2-1.02 am Mönkhofer Weg 136-140 statt. Unter den 250 neuen Studierenden an der FHL befinden sich auch die 67 chinesischen Studierenden des 9. Jahrganges des Deutsch-Chinesischen Studienmodells, die am Nachmittag extra von den Protagonisten des Programms begrüßt werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab Montag, d. 16. März 2015, startet die Fachhochschule Lübeck (FHL) in das Sommersemester 2015. Dazu findet für die rund 250 nationalen und internationalen neuen Studierenden die Begrüßung um 10:00 Uhr im großen Hörsaal der FHL, Gebäude 2, Hörsaal 2-1.02 am Mönkhofer Weg 136-140 statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den 250 neuen Studierenden an der FHL befinden sich auch die 67 chinesischen Studierenden des 9. Jahrganges des Deutsch-Chinesischen Studienmodells, die am Nachmittag extra von den Protagonisten des Programms begrüßt werden.</p>
<figure id="attachment_11729" aria-describedby="caption-attachment-11729" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11729" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/erstsemesterbegruessung.jpg" alt="Bildtitel: Studierende während der Erstsemesterbegrüßung an der FH Lübeck. Bildquelle: Fachhochschule Lübeck." width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/erstsemesterbegruessung.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/erstsemesterbegruessung-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/erstsemesterbegruessung-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/erstsemesterbegruessung-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11729" class="wp-caption-text">Bildtitel: Studierende während der Erstsemesterbegrüßung an der FH Lübeck. Bildquelle: Fachhochschule Lübeck.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die neuen Studierenden werden vom Vizepräsident der FH Lübeck, Prof. Dr. Joachim Litz, von den Dekanen der Fachbereiche, den Vertretungen der Studierendenschaft, von der Gleichstellungsbeauftragten und den Vertreterinnen des Career Development Centers begrüßt. Im Anschluss daran führen Studierende ihre neuen Kommilitoninnen und Kommilitonen über den Campus und erläutern die Abläufe des Studiums. Neben weiteren obligatorischen Einführungsveranstaltungen in den Fachbereichen gibt es zahlreiche Informationen zu Themen rund um das Studium, bspw. zum Hochschulsport oder zur Bibliotheksbenutzung und zu Angeboten des Studentenwerks Schleswig-Holstein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die FHL unterhält 27 Bachelor- und Masterstudiengänge, von denen nur acht zum Sommersemester 2015 angeboten wurden. Darunter befinden sich die zwei Bachelorstudiengänge „Architektur“ und „Bauingenieurwesen“ sowie weitere sechs Masterstudiengänge.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Lübeck.</em></p>
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		<title>Studierende des Masterstudienganges Architektur entwerfen Vier-Sterne-Hotel</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-des-masterstudienganges-architektur-entwerfen-vier-sterne-hotel-20150213.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 10:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Die Oase]]></category>
		<category><![CDATA[Masterprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Timmendorfer Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Vier-Sterne-Hotel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>26 Studierende aus dem 3. Semester des Masterstudienganges Architektur haben letzte Woche ihre insgesamt 12 Entwürfe aus dem Masterprojekt III einer Öffentlichkeit präsentiert. Die von Prof. Dipl.-Ing. Stephan Wehrig, FB Bauwesen, im Studiengang Architektur ausgegebene Aufgabe beinhaltete den Entwurf eines Vier-Sterne-Hotels am Timmendorfer Strand. Neben einem interessierten Fachpublikum wurde die Veranstaltung von der zukünftigen „Bauherrschaft“ &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">26 Studierende aus dem 3. Semester des Masterstudienganges Architektur haben letzte Woche ihre insgesamt 12 Entwürfe aus dem Masterprojekt III einer Öffentlichkeit präsentiert. Die von Prof. Dipl.-Ing. Stephan Wehrig, FB Bauwesen, im Studiengang Architektur ausgegebene Aufgabe beinhaltete den Entwurf eines Vier-Sterne-Hotels am Timmendorfer Strand.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben einem interessierten Fachpublikum wurde die Veranstaltung von der zukünftigen „Bauherrschaft“ des Projektes begleitet und kommentiert. Hierbei handelte es sich um Vertreterinnen und Gründungsmitglieder eines noch zu gründenden Fördervereins, der eine Realisierung des Projektes vorantreiben soll. Von den Entwurfsarbeiten konnten sich überzeugen, Kathrin Ostertag, Industrie- und Handelskammer Lübeck, Hotelexpertin und Ideengeberin, Hiltrud Hiller, Hotelexpertin, Anne-Kathrin Schlabbach, Maschinenbauingenieurin und Projektmanagerin und Carola Steinkühler, Hotelangestellte.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dem Masterprojekt mit dem vielversprechenden Titel „Die Oase“ handelt es sich um den Entwurf eines Vier-Sterne Hotels am Timmendorfer Strand. Das Hotel wird sich auf Angebote für Behinderte und Menschen mit eingeschränkter Mobilität spezialisieren und in Kooperation mit sozialen Trägern aus der Region dazu spezifische Betreuungsangebote unterbreiten.<br />
Die Studierenden sollten in ihrer Aufgabenstellung einen Neubau entwerfen, der architektonisch und gestalterisch auf die spezifischen Bedürfnisse Behinderter und Menschen mit eingeschränkter Mobilität abgestimmt, gleichzeitig aber auch für Gäste ohne Behinderungen und Anrainer gleichermaßen attraktiv ist.</p>
<figure id="attachment_10691" aria-describedby="caption-attachment-10691" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10691" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studierende-Oase-klein.jpg" alt="Foto: Pressestelle FH Lübeck" width="618" height="401" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studierende-Oase-klein.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studierende-Oase-klein-280x181.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studierende-Oase-klein-500x324.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studierende-Oase-klein-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10691" class="wp-caption-text">Foto: Pressestelle FH Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Von besonderer Bedeutung für den Entwurf war dabei der &#8222;Umgang&#8220; mit dem außergewöhnlich hochwertigen Grundstück, bei dem es sich um ein 9.500 m² großes Parkgelände in unmittelbarer Nähe zur Ostsee am Timmendorfer Strand handelt. Zudem markiert dieses Grundstück den Anfang bzw. das Ende der Uferpromenade und liegt in direkter Nachbarschaft zum Niendorfer Yachthafen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der auffälligste Aspekt dieses Masterprojektes ist aber wohl die Tatsache, dass es sich nicht ‚nur‘ um ein studentisches Lehrprojekt handelt, sondern um ein reales Szenario, da das Hotel tatsächlich gebaut werden soll. Die studentischen Entwürfe dienen somit den regionalen Entscheidungsträgern und Kooperationspartnern zur Visualisierung des Konzeptes.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwürfe wiesen allesamt eine enorme Vielseitigkeit und eine hohe Kreativität auf und konnten nicht nur den fachlichen Betreuer Prof. Stephan Wehrig überzeugen. „Bei der Präsentation der Entwürfe mit den dazugehörigen Modellen zeigte sich, dass die Studierenden nicht nur den sprachlichen und handwerklichen Anforderungen eines Masterstudienganges gerecht wurden, sondern auch, dass sie sich der Ernsthaftigkeit des Projektes bewusst waren und sich mit viel Motivation und Phantasie an die Umsetzung der Aufgabe herangemacht haben“, resümierte Wehrig.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Vertreterinnen des zukünftigen Fördervereins zeigten sich von dem hohen Niveau der Arbeiten beeindruckt und waren sehr davon angetan, wie weit und mit welcher Tiefe die Studierenden auf die Vorstellungen der Bauherrschaft und auf das lokale Gesamtbild eingegangen waren. Alle Arbeiten berücksichtigten den zu erhaltenden Parkcharakter des Grundstücks und waren bestrebt, den Grüngürtel am Strand nicht zu unterbrechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die studentischen Entwürfe stellen einen wesentlichen Schritt im Rahmen der gesamten Projektentwicklung &#8222;Die Oase&#8220; dar. In allen Arbeiten wurden verschiedene Aspekte des Themas herausgearbeitet, die für eine spätere Umsetzung von Bedeutung sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Ernsthaftigkeit der Aufgabenstellung zu betonen, wurde ein studentischer Wettbewerb dazu ausgelobt. Die besten Entwürfe werden mit insgesamt 1.000 Euro honoriert und werden unter den Kriterien &#8222;Inspiration und Gestaltung&#8220;, &#8222;Funktion und Gestaltung&#8220;, &#8222;Raum und Gestaltung&#8220; sowie &#8222;Zeichnen und Gestaltung&#8220; bewertet.<br />
Die Entscheidung über die Auswahl der besten Entwürfe treffen die Mitglieder des künftigen Fördervereins in Abstimmung mit Prof. Wehrig. Am 11.Februar werden die Sieger_innen bekannt gegeben.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-des-masterstudienganges-architektur-entwerfen-vier-sterne-hotel-20150213.html">Studierende des Masterstudienganges Architektur entwerfen Vier-Sterne-Hotel</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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