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	<title>Auszubildende</title>
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		<title>Von Anfang an erfolgreich in der Ausbildung durch gezielte Vorbereitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 10:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen haben viele junge Menschen ihre Ausbildung begonnen oder werden diese in den kommenden Wochen beginnen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den vergangenen Wochen haben viele junge Menschen ihre Ausbildung begonnen oder werden diese in den kommenden Wochen beginnen. Eine neue Erfahrung kommt auf die ehemaligen Schüler zu und somit auch neue Anforderungen. Viele der neuen Auszubildenden sind aufgeregt und wollen sich bestmöglich auf den neuen Lebensabschnitt vorbereiten. Im diesem Artikel geben wir einige Tipps wie Sie sich auf den Ausbildungsstart vorbereiten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie man sich erfolgreich auf die Ausbildung vorbereitet</h3>
<p style="text-align: justify;">Um erfolgreich in die Ausbildung zu starten, ist eine gezielte Vorbereitung unerlässlich. Eine gute Vorbereitung beginnt mit der Kenntnis der eigenen Stärken und Schwächen sowie der Anforderungen des Berufs. Informieren Sie sich über das Unternehmen und die Branche, um ein Verständnis für die Arbeitsabläufe und -prozesse zu gewinnen. Setzen Sie sich realistische Ziele und arbeiten Sie kontinuierlich daran, diese zu erreichen. Auch das Erwerben von zusätzlichen Fähigkeiten und Kenntnissen kann Ihnen dabei helfen, erfolgreich in die Ausbildung zu starten. Dazu zählen beispielsweise Sprachkurse oder EDV-Kurse. Ein Netzwerk aus Kollegen und Mentoren kann Ihnen dabei helfen, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Flexibilität und Kreativität sind auch wichtige Eigenschaften, um Probleme effektiv lösen zu können. Schließlich sollten Sie sich auch auf Prüfungen vorbereiten und Zeitmanagementtechniken anwenden, um Ihre Zeit effektiv nutzen zu können. Mit einer gezielten Vorbereitung können Sie erfolgreich in die Ausbildung starten und Ihre Karrierechancen verbessern.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die richtige Einstellung für den Start in die Ausbildung</h3>
<p style="text-align: justify;">Um erfolgreich in die Ausbildung zu starten, ist nicht nur eine gute Vorbereitung wichtig, sondern auch die richtige Einstellung. Eine positive und aufgeschlossene Haltung gegenüber neuen Erfahrungen und Herausforderungen kann den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen. Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass der Start in eine Ausbildung oft mit Unsicherheiten verbunden ist. Es kann schwierig sein, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden und neue Menschen kennenzulernen. Doch wer offen und neugierig bleibt, wird schnell merken, dass es viele Chancen gibt, um wertvolle Erfahrungen zu sammeln und sich persönlich weiterzuentwickeln. Eine positive Einstellung hilft auch dabei, Rückschläge als Lernchancen zu sehen und motiviert zu bleiben, wenn es mal nicht so gut läuft. Wer von Anfang an die richtige Einstellung hat, wird mit Sicherheit erfolgreich in seine Ausbildung starten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Flexibilität und Kreativität anwenden, um Probleme zu lösen</h3>
<p style="text-align: justify;">In der Ausbildung können unvorhergesehene Probleme auftreten, die es zu bewältigen gilt. Um erfolgreich zu sein, ist es wichtig, flexibel und kreativ zu sein, um Lösungen zu finden. Es kann hilfreich sein, verschiedene Perspektiven einzunehmen und alternative Ansätze zu suchen. Auch das Einholen von Ratschlägen von Kollegen oder Vorgesetzten kann wertvoll sein. Eine positive Einstellung und die Bereitschaft, Herausforderungen anzunehmen, sind ebenfalls entscheidend für den Erfolg in der Ausbildung. Wenn man sich auf unerwartete Situationen einstellen kann und bereit ist, neue Wege zu gehen, wird man in der Lage sein, Probleme schnell und effektiv zu lösen. Flexibilität und Kreativität sind somit wichtige Fähigkeiten für eine erfolgreiche Ausbildung und können auch später im <a href="https://www.karriere-aktuell.de/von-null-auf-traumjob-erfolgreicher-berufseinstieg-20230414.html">Berufsleben</a> von großem Nutzen sein.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie man sich auf Prüfungen vorbereitet und Zeitmanagementtechniken anwendet</h3>
<p style="text-align: justify;">Um erfolgreich in der Ausbildung zu sein, ist es wichtig, sich auf Prüfungen vorzubereiten und Zeitmanagementtechniken anzuwenden. Eine gute Vorbereitung auf Prüfungen beginnt mit der Planung und Organisation des Lernprozesses. Ein effektiver Zeitplan kann helfen, den Überblick über die Lerninhalte zu behalten und die Prioritäten zu setzen. Es ist auch wichtig, regelmäßig zu lernen und Wiederholungen einzuplanen, um das Gelernte im Gedächtnis zu behalten. Darüber hinaus sollten verschiedene Lernmethoden ausprobiert werden, um die Effektivität des Lernens zu erhöhen. Dazu gehören zum Beispiel das Erstellen von Zusammenfassungen oder Mindmaps sowie das Üben von Fragen und Antworten. Es ist auch ratsam, sich frühzeitig mit dem Prüfungsumfang vertraut zu machen und gezielt auf die Anforderungen der Prüfung vorzubereiten. Mit diesen Maßnahmen kann man sich optimal auf Prüfungen vorbereiten und so den Grundstein für eine erfolgreiche Ausbildung legen.</p>
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		<title>Studium und Berufsanfang: Bewusster Umgang mit Zeit will gelernt sein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studium-und-berufsanfang-bewusster-umgang-mit-zeit-will-gelernt-sein-20161223.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 08:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Schulabschluss in der Tasche, stehen frischgebackene Studenten und Auszubildende vor ganz neuen Herausforderungen. Manchem fällt es schwer, die vielen neuen Eindrücke und Informationen zu verarbeiten, andere verzetteln sich in dem Bemühen, gleich von Anfang an perfekte Leistungen zu bringen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Den Schulabschluss in der Tasche, stehen frischgebackene Studenten und Auszubildende vor ganz neuen Herausforderungen. Manchem fällt es schwer, die vielen neuen Eindrücke und Informationen zu verarbeiten, andere verzetteln sich in dem Bemühen, gleich von Anfang an perfekte Leistungen zu bringen. Da ist es hilfreich, sich mit dem Thema Zeit- und Zielemanagement zu beschäftigen, denn mit der richtigen Planung lassen sich von Anfang an unnötige Umwege und Enttäuschungen, teure Fehlentscheidungen sowie schädliche Überlastungen vermeiden beziehungsweise reduzieren.</p>
<figure id="attachment_24615" aria-describedby="caption-attachment-24615" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24615" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_103145.rgb_25e153f083.jpg" alt="Foto: djd/Weekview/Antonioguillem - Fotolia" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_103145.rgb_25e153f083.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_103145.rgb_25e153f083-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_103145.rgb_25e153f083-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_103145.rgb_25e153f083-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24615" class="wp-caption-text">Foto: djd/Weekview/Antonioguillem &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Planung ist cool: Zeitplaner im Buchformat aus dem Onlineshop</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Besonders für Berufsanfänger und Studierende ist es elementar, in dieser Lebensphase den Überblick zu behalten und sich auf die wichtigen Themen zu konzentrieren&#8220;, sagt Nikolaus Obersteiner, der ein spezielles Zeitplansystem entwickelt hat. Dabei geht es nicht in erster Linie um das Einhalten von Terminen, sondern um das Fokussieren auf die aktuellen Aufgaben und das Erreichen von mittelfristigen Zielen &#8211; wie etwa das erfolgreiche Bestehen von Zwischenprüfungen oder dem Abschluss als Bachelor oder Master. Um dabei den Überblick zu behalten, bieten beispielsweise die Zeitplaner von &#8222;weekview&#8220; neben gut strukturierten Wochenübersichten mit Prioritätenliste, Terminbereich und Ausblick auf die nächsten Wochen, hilfreichen Quartals- und Monatsübersichten auch Platz für Lebens- und Jahresziele. Die handlichen Zeitplaner im Buchformat sind im Onlineshop unter www.weekview.de erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fokussieren auf das, was dran ist</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der richtigen Planung lasse sich viel erreichen, wenn man sich Woche für Woche auf das Wesentliche fokussiere und sich nicht in Unwichtigem oder scheinbar Dringlichem verliere, rät Nikolaus Obersteiner. Wenn man stets vor Augen hat, wann Zwischenprüfungen und Examina anstünden oder wann Hausarbeiten abgegeben werden müssten, erspare das unangenehme Überraschungen: &#8222;Zudem ist es weitaus stressfreier, nicht erst zwei Tage vorher mit dem Üben oder den Vorbereitungen zu beginnen.&#8220; Einen weiteren Tipp hat Obersteiner, um den Druck herauszunehmen: &#8222;Wer bei der Planung regelmäßige Pausen und Zeit für Sport, Treffen mit Freunden und Familie oder Hobbys berücksichtigt, vermeidet Frust und bleibt im Unternehmen, in der Berufsschule oder an der Uni entspannter und leistungsfähiger, wobei das Einhalten des Sonntags als absoluten Ruhetag immer noch die tiefgehendsten positiven Folgen zeigt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<item>
		<title>Fernstudium: Höherer Bildungsabschluss eröffnet neue berufliche Chancen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fernstudium-hoeherer-bildungsabschluss-eroeffnet-neue-berufliche-chancen-20161220.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2016 11:11:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lehre oder Studium? Generationen deutscher Schulabsolventen standen vor dieser entscheidenden Wahl. Die berufliche Bildung war von vornherein praxisorientiert, an der Uni wurde vorwiegend theoretisches Wissen vermittelt. Doch die Zeiten und die Anforderungen der Arbeitswelt haben sich drastisch gewandelt: </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lehre oder Studium? Generationen deutscher Schulabsolventen standen vor dieser entscheidenden Wahl. Die berufliche Bildung war von vornherein praxisorientiert, an der Uni wurde vorwiegend theoretisches Wissen vermittelt. Doch die Zeiten und die Anforderungen der Arbeitswelt haben sich drastisch gewandelt: Immer mehr junge Menschen wünschen sich einen höheren Bildungsabschluss, wollen aber dennoch nicht auf den Praxisbezug verzichten. Im Fernstudium kann man beides miteinander vereinbaren und sich damit auch ganz neue berufliche Chancen erschließen.</p>
<figure id="attachment_24609" aria-describedby="caption-attachment-24609" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24609" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_84534.rgb_cf088bc422.jpg" alt="Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule/Milena Schlösser" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_84534.rgb_cf088bc422.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_84534.rgb_cf088bc422-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_84534.rgb_cf088bc422-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_84534.rgb_cf088bc422-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24609" class="wp-caption-text">Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule/Milena Schlösser</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Akademischer Abschluss für Berufstätige und Auszubildende</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit rund 12.000 Studierenden ist etwa die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie ebnet Berufstätigen und Auszubildenden den Weg zu einem akademischen Abschluss. An derzeit mehr als 50 regionalen Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die staatlich anerkannte und gemeinnützige Hochschule zudem eine wohnortnahe und individuelle Betreuung an. Und selbst im übrigen Ausland können Prüfungen abgelegt werden. Hierfür arbeitet die Hochschule beispielsweise mit deutschen Botschaften, Universitäten oder Goethe-Instituten vor Ort zusammen. Einschreiben können sich Studieninteressierte in zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bis 15. Januar sind Bewerbungen möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Studium selbst ist eng mit der Berufspraxis verbunden, die Studierenden profitieren schon währenddessen von den neu erworbenen Kompetenzen und können sie direkt im Beruf anwenden. Egal ob Bachelor-, Master- oder duales Studium &#8211; bis 15. Januar 2017 kann man sich noch für ein berufs- oder ausbildungsbegleitendes Fernstudium bewerben Kostenloses Infomaterial zu jedem Studiengang kann unter www.hamburger-fh.de online angefordert werden, persönliche Beratungsgespräche vor Ort bieten die Studienzentren an den über 50 Standorten an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fernstudium, Präsenzphasen und E-Learning</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Fernstudium erarbeiten sich die Studierenden die Inhalte flexibel und örtlich ungebunden. Zur Unterstützung gibt es freiwillige Präsenzlehrveranstaltungen in den regionalen Studienzentren. Dort werden die Lehrinhalte unter Anleitung erfahrener Hochschullehrer vertieft, diskutiert und in Übungen angewandt. Feste Studiengruppen fördern den Lernfortschritt und die Kommunikation. Zudem sind in das Studienkonzept auch E-Learning-Elemente eingebettet. Dazu gehören digitale Medien, ein Lern-Management-System sowie interaktive Lernsoftware.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fernstudium-hoeherer-bildungsabschluss-eroeffnet-neue-berufliche-chancen-20161220.html">Fernstudium: Höherer Bildungsabschluss eröffnet neue berufliche Chancen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>RWTH gratuliert Auszubildenden zur Abschlussprüfung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-gratuliert-auszubildenden-zur-abschlusspruefung-3-20160722.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 06:41:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Feier gratulierten Heinz Gehlen von der IHK Aachen und RWTH-Kanzler Manfred Nettekoven ihren 72 Auszubildenden. Künftig als Chemielaborant tätig sind Souad Ayyad, Karolin Becker, Patrick Guth, Leonie Körfer, Timo Linzenmeier, Sandra Poblocki und Sarah Taxweiler. Thomas Engelen, Michael Martin Hamacher und Johannes Walter Marius Kleutgens haben ihre Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme abgeschlossen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>72 Auszubildende erhielten ihre Zeugnisse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen einer Feier gratulierten Heinz Gehlen von der IHK Aachen und RWTH-Kanzler Manfred Nettekoven ihren 72 Auszubildenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Künftig als Chemielaborant tätig sind Souad Ayyad, Karolin Becker, Patrick Guth, Leonie Körfer, Timo Linzenmeier, Sandra Poblocki und Sarah Taxweiler.</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Engelen, Michael Martin Hamacher und Johannes Walter Marius Kleutgens haben ihre Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme abgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausbildung zum Fachinformatiker in der Fachrichtung Systemintegration beendeten Melanie Cyron, Jan Philipp Deutz, Robin Niklas Gebhardt, Thiemo Nikolas Hadamik, David Herpens, René Abdullah Kocgazi, Thomas Küppers, Lars Leroy, Tobias Offergeld und Mike Steffens.</p>
<p style="text-align: justify;">Über einen Abschluss als Industriemechaniker im Feingerätebau freuen sich Marcel Bauer, Marcel Fuß, Marvin Georg Hahn, Lutz Horbach, Andreas Kever, Michael Köhlbach, Simon Maul, Christopher Henrik Mertens, Martin Meuthen, Christopher Pavonet, Thomas Rojewski, Nicolas Schümmer, Julian Stender und Marvin Wenzel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Prüfung zum Technischen Produktdesigner beendete Jan Büßenschütt. Kraftfahrzeugmechatroniker ist jetzt Yannik Vonderhecken. Baustoffprüfer darf sich Manuel Wagner und Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung Jessica van Hasselt nennen. Seyed Hassan Mossawi hat die Ausbildung zum Produktionsmechaniker Textil erfolgreich absolviert.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Beruf des Kaufmanns oder der Kauffrau für Bürokommunikation üben zukünftig Lara Ruth Maria Giese, Mona Hamacher, Jasmin Hompesch, Stefan Köpke, Anne-Maria Lahaye, Christina Mennicken, Sylvia Meurers, Julia Sieben, Miriam Strauch und Lena Wege aus. Die Ausbildung zur Kauffrau oder zum Kaufmann für Dialogmarketing absolvierten Jerome Holger Dunkel und Jaqueline Külzer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausbilder-Akademie der IHK Siegen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausbilder-akademie-der-ihk-siegen-20160719.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 07:35:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lebenslanges Lernen gilt nicht nur für Auszubildende. Neue Ausbildungstechniken und Methoden verlangen auch vom Ausbilder regelmäßige Weiterbildung. Dafür gibt es im Kreis Siegen-Wittgenstein die Ausbilder-Akademie der IHK.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ausbilder-akademie-der-ihk-siegen-20160719.html">Ausbilder-Akademie der IHK Siegen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lebenslanges Lernen gilt nicht nur für Auszubildende. Neue Ausbildungstechniken und Methoden verlangen auch vom Ausbilder regelmäßige Weiterbildung. Dafür gibt es im Kreis Siegen-Wittgenstein die Ausbilder-Akademie der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Siegen. Es handelt sich um eine in drei Stufen angelegte Fortbildung für Ausbilderinnen und Ausbilder, die mit einer IHK-Prüfung abschließt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der große Vorteil der Ausbilder-Akademie besteht darin, dass die Ausbildungsfachleute genau das lernen, was sie in der betrieblichen Praxis benötigen“, betont Klaus Fenster, Leiter des Geschäftsbereichs berufliche Bildung bei der IHK in Siegen. Bei flexibler Zeiteinteilung könnten die Seminarmodule frei gewählt werden, unabhängig vom Anbieter. Entscheidend sei, dass die inhaltlichen Anforderungen erfüllt werden.</p>
<figure id="attachment_24263" aria-describedby="caption-attachment-24263" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24263" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Ausbilder_Akademie-e1468913654290.jpg" alt="Quelle: EJOT Holding GmbH &amp; Co. KG" width="620" height="377" /><figcaption id="caption-attachment-24263" class="wp-caption-text">Quelle: EJOT Holding GmbH &amp; Co. KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Stufe I der Ausbilder-Akademie haben bislang 47 Ausbilderinnen und Ausbilder absolviert“, erläutert Projektleiter Andreas Kurth von der IHK. 20 davon übrigens von der Firma EJOT, was Geschäftsführer Winfried Schwarz besonders freut. Voraussetzung für Stufe I ist die abgelegte Ausbildereignungsprüfung. Die Seminarmodule mit einem Umfang von 72 Stunden umfassen die Bereiche „Fachliche Qualifikation“, „Kommunikation und Führung in der Ausbildung“ sowie „Methoden der Ausbildung“. Für Stufe I wird das Zertifikat „Ausbilder mit Zusatzqualifikation“ vergeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei EJOT absolvieren alle Ausbilder die Ausbilder-Akademie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Bei EJOT absolvieren alle Ausbilderinnen und Ausbilder die Ausbilder-Akademie – an den Standorten in Wittgenstein und Thüringen sind das insgesamt 47 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, erläutert Geschäftsführer Schwarz. Auf diese Weise sei ein hohes Ausbildungsniveau gewährleistet. Die Vermittlung erfolge entweder über das interne Weiterbildungsangebot bei EJOT, das speziell für die Ausbilder konzipierte Trainings anbietet, oder über externe Seminare.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Ausbilder-Akademie reagiert die IHK auf kontinuierliche Veränderungen der betrieblichen Ausbildung, die eine stetige Aktualisierung der vorhandenen Fähigkeiten notwendig machen. Zunehmend in den Fokus rückt dabei auch die Vermittlung interkultureller Kompetenz bei Ausbilderinnen und Ausbildern, die in einem Modul angeboten werden soll, so Fenster weiter. „Die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte zählt in den kommenden Jahren zu einer der wichtigsten Herausforderungen der Unternehmen.“</p>
<p><em>Quelle: EJOT Holding GmbH &amp; Co. KG</em></p>
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		<title>Praktikum im Ausland als Schlüsselqualifikation für den erfolgreichen Berufsstart</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/praktikum-im-ausland-als-schluesselqualifikation-fuer-den-erfolgreichen-berufsstart-20160225.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 08:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> In jedem Ausbildungsgang bei Campus Berlin am Standort Südkreuz gibt es jetzt die Möglichkeit, Praktika oder Schnupperwochen im Ausland zu absolvieren. Am Standort Südkreuz sind die Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege sowie die Berufsfachschulen für Altenpflege und Sozialassistenz angesiedelt. Ein Auslandsaufenthalt ist für die Auszubildenden eine nicht zu unterschätzende Erfahrung im Umgang mit anderen pflegerischen oder pädagogischen Konzepten und eine außerordentliche Bereicherung der persönlichen Entwicklung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Campus Berlin ermöglicht Praktika im Ausland für seine Schülerinnen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; In jedem Ausbildungsgang bei Campus Berlin am Standort Südkreuz gibt es jetzt die Möglichkeit, Praktika oder Schnupperwochen im Ausland zu absolvieren. Am Standort Südkreuz sind die Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege sowie die Berufsfachschulen für Altenpflege und Sozialassistenz angesiedelt. Ein Auslandsaufenthalt ist für die Auszubildenden eine nicht zu unterschätzende Erfahrung im Umgang mit anderen pflegerischen oder pädagogischen Konzepten und eine außerordentliche Bereicherung der persönlichen Entwicklung.</p>
<figure id="attachment_22771" aria-describedby="caption-attachment-22771" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22771" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-25-02-16-Flug1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-25-02-16-Flug1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-25-02-16-Flug1-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-25-02-16-Flug1-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22771" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Auslandspraktikum wird von der EU durch das Erasmusprogramm zu 100% finanziert und verfolgt das Ziel, das Zusammenwachsen Europas zu fördern. Auszubildende bei Campus Berlin haben die Möglichkeit zu erleben, wie pflegerische bzw. pädagogische Einrichtungen in anderen Ländern Europas funktionieren, welche Konzepte verfolgt werden und wie erfolgreich diese sind. Ein solches Auslandspraktikum trainiert außerdem den reflektierten Umgang mit dem eigenen Beruf und fördert das selbstsichere Auftreten in neuen Situationen. Einige von ihnen können sogar Fremdsprachkenntnisse verfestigen, wenn sie sich für England oder Frankreich entscheiden. Und natürlich sind dabei das Kennenlernen von Land und Leuten schöne und abwechslungsreiche Nebeneffekte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorteile, die sich gegenüber Kolleginnen, die eine solche Möglichkeit nicht hatten, ergeben, sind zahlreich und machen sich bei der Suche nach der Traumarbeitsstelle bemerkbar, denn potentielle Arbeitgeberinnen schätzen es, wenn Bewerberinnen ein breites Spektrum an Erfahrungen vorweisen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Campus Berlin hat Kontakte zu Einrichtungen in verschiedenen Ländern aufgebaut, in denen angehende Erzieherinnen, Heilerziehungspflegerinnen, Altenpflegerinnen und Sozialassistentinnen eine Zeitlang hospitieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Praktika im Ausland sind Teil eines Gesamtkonzeptes. Campus Berlin leistet bereits seit 2010 Pionierarbeit in Bezug auf das Thema Integration und Förderung interkultureller Kompetenzen. Wir sind der Überzeugung, dass ein gegenseitiges Verständnis und der sensible Umgang mit kulturellen Unterschieden durch Erfahrungen, wie sie ein Auslandspraktikum bietet, trainiert werden können. Die dadurch geförderte interkulturelle Kompetenz ist in den Pflege- und Betreuungsberufen notwendig und verbessert ihre Qualität enorm, denn diese Berufe basieren nicht nur auf Pflege- oder pädagogischen Fachkenntnissen, sondern auch auf interpersonellen Beziehungen und auf Kommunikation.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Herausforderungen, die die Integration der Menschen, die momentan aus verschiedenen Krisengebieten zu uns kommen, mit sich bringen, kann nicht nur mit einer Willkommenskultur begegnet werden. Vielmehr muss der Blick in eine Zukunft gerichtet werden, in der interkulturelle Kompetenzen besonders auch im Berufsleben benötigt werden. Die Auslandspraktika, die Campus Berufsbildung anbietet, sollen unseren Auszubildenden dabei helfen, diese Kompetenzen zu erwerben. Wir wünschen uns sehr, dass viele Auszubildende diese Chance ergreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>dbb zur Befristungspraxis im öffentlichen Dienst: Personalpolitik von Vater Staat hat massives Strukturproblem</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dbb-zur-befristungspraxis-im-oeffentlichen-dienst-personalpolitik-von-vater-staat-hat-massives-strukturproblem-20160105.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 16:07:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Befristete Arbeitsverträge spielen im öffentlichen Dienst eine größere Rolle als in der Privatwirtschaft, insbesondere bei der Einstellungspraxis. Bei Befristungsquoten im Arbeitnehmerbereich zwischen 8,2 in Kommunen, 11,3 Prozent beim Bund und 12,3 Prozent in den Ländern, in wissenschaftlichen Einrichtungen sogar zwischen 50 und 90 Prozent, ist die Mär vom 'sicheren Arbeitsplatz öffentlicher Dienst' endgültig widerlegt", kommentierte der Zweite dbb Vorsitzende und Fachvorstand Tarifpolitik die Ergebnisse der aktuellen Studie zur Befristungspraxis im öffentlichen Dienst, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am 29. Dezember 2015 veröffentlicht hat.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; &#8222;Befristete Arbeitsverträge spielen im öffentlichen Dienst eine größere Rolle als in der Privatwirtschaft, insbesondere bei der Einstellungspraxis. Bei Befristungsquoten im Arbeitnehmerbereich zwischen 8,2 in Kommunen, 11,3 Prozent beim Bund und 12,3 Prozent in den Ländern, in wissenschaftlichen Einrichtungen sogar zwischen 50 und 90 Prozent, ist die Mär vom &#8217;sicheren Arbeitsplatz öffentlicher Dienst&#8216; endgültig widerlegt&#8220;, kommentierte der Zweite dbb Vorsitzende und Fachvorstand Tarifpolitik die Ergebnisse der aktuellen Studie zur Befristungspraxis im öffentlichen Dienst, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am 29. Dezember 2015 veröffentlicht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die aktuellen Zahlen offenbaren ein massives Strukturproblem der Personalpolitik von Vater Staat: Befristete Beschäftigung kommt im öffentlichen Sektor immer häufiger als Notlösung für fehlende Stellen im Haushaltsplan zum Einsatz. Damit muss endlich Schluss sein. Insbesondere angesichts der Herausforderungen, die der öffentliche Dienst mit Blick auf die aktuell und in den kommenden Jahren anstehenden Aufgaben bewältigen muss&#8220;, kritisierte der dbb-Vize.</p>
<p style="text-align: justify;">Gewerkschaften und Arbeitgeber hatten das IAB im Zuge der vergangenen Einkommensrunde für die Beschäftigten von Bund und Kommunen im Jahr 2014 mit der Erhebung valider Daten zur Befristungspraxis im öffentlichen Dienst beauftragt, um die insbesondere von der Arbeitnehmerseite zunehmend scharf kritisierte ausufernde Einstellungs- und Beschäftigungspolitik auf Zeit wissenschaftlich aufarbeiten und bewerten zu lassen. Dazu wertete das IAB zum Einen vorhandene Daten aus dem Betriebspanel, der Personalstandsstatistik und dem Mikrozensus aus. Zum Anderen wurden Beweggründe und Details zur Befristungspraxis im Rahmen von Expertenbefragungen (Personalverantwortliche und Personalvertreter) in 15 repräsentativen Dienststellen erhoben. Im Ergebnis ermittelten die IAB-Wissenschaftler, dass der Anteil befristeter Arbeitsverhältnisse bei den Arbeitnehmern im öffentlichen Dienst einschließlich des Wissenschaftsbereichs oberhalb von 15 Prozent liegt. Zudem zeige sich, dass vor allem jüngere Arbeitnehmer unter 35 Jahren häufig befristet beschäftigt werden. Dort liegt der Befristungsanteil laut Studie mehr als doppelt so hoch wie in den übrigen Altersgruppen. &#8222;Befristete Beschäftigung kommt im öffentlichen Sektor vielfach deshalb zum Einsatz, weil temporäre Personalausfälle kompensiert werden müssen oder Personalressourcen nur befristet zugewiesen werden. Entscheidende Stellschrauben für eine Reduzierung befristeter Arbeitsverträge dürften somit eine ausreichende Finanzierung von Planstellen und eine Erhöhung der organisationalen Flexibilität beispielsweise über die Schaffung von unbefristeten Vertretungsstellen sein&#8220;, heißt es weiter in dem IAB-Bericht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es ist ein Skandal, dass vor allem jüngere Arbeitnehmer unter 35 Jahren mehr als doppelt so häufig befristet beschäftigt werden als alle übrigen Altersgruppen. In vielen Bereichen kann der öffentliche Dienst schon bei der Bezahlung nicht mit der Privatwirtschaft mithalten. Wenn nun auch mehr und mehr der Faktor Sicherheit wegbröckelt, braucht sich niemand über den immer größeren Nachwuchs- und Fachkräftemangel zu wundern. Junge Menschen bestehen zu Recht auf echte Perspektiven, wenn sie sich für einen Arbeitgeber entscheiden&#8220;, warnte dbb-Vize Willi Russ und kündigte an: &#8222;Deswegen werden wir die unbefristete Übernahme aller Auszubildenden auch bei der im Frühjahr 2016 startenden Einkommensrunde mit Bund und Kommunen wieder zum Thema machen. Es ist an der Zeit, ein Zeichen zu setzen und den öffentlichen Dienst als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Das Ende der heutigen Befristungspraxis, eine nachhaltige Personalpolitik und ein deutliches Einkommensplus sind dafür der richtige Weg. Befristung schadet mehr als sie nutzt&#8220;, betonte Russ. &#8222;Sie bindet Ressourcen der Stammbelegschaft, weil die befristeten Kollegen eingearbeitet werden müssen und erst nach Monaten voll einsazfähig sind. Und nach zwei Jahren kommt schon die nächste befristete Kraft. Was dabei an Wissenstransfer und Motivation auf der Strecke bleibt, ist in keiner Hinsicht akzeptabel &#8211; weder für die Beschäftigten noch für die Kunden des öffentlichen Dienstes, die Bürgerinnen und Bürger.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Ein Unfall ändert alles</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ein-unfall-aendert-alles-20151228.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 10:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Chats und Videos]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein unbedachter Schritt im Treppenhaus, ein leichtsinniger Umgang mit der Bohrmaschine oder der Motorsäge: Sekundenbruchteile können jahrelange Folgen nach sich ziehen. Ein Unfall, ob im Beruf oder in der Freizeit, kann förmlich alles auf den Kopf stellen. Besonders fatal: Oft sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter bis 25 Jahre betroffen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Junge Berufstätige sind besonders gefährdet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein unbedachter Schritt im Treppenhaus, ein leichtsinniger Umgang mit der Bohrmaschine oder der Motorsäge: Sekundenbruchteile können jahrelange Folgen nach sich ziehen. Ein Unfall, ob im Beruf oder in der Freizeit, kann förmlich alles auf den Kopf stellen. Besonders fatal: Oft sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter bis 25 Jahre betroffen. Allein jeder fünfte Arbeits- und Wegeunfall ereignet sich in dieser Altersgruppe, berichtet die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM). Erfasst wurden dabei nur alle meldepflichtigen Unfälle. Das sind Unfälle, nach denen Beschäftigte für mindestens drei Tage arbeitsunfähig sind.</p>
<figure id="attachment_20369" aria-describedby="caption-attachment-20369" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20369" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere.jpg" alt="Im Beruf lauern viele Risiken. Häufig sind junge Mitarbeiter von Unfällen betroffen. Foto: djd/ www.BGETEM.de " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20369" class="wp-caption-text">Im Beruf lauern viele Risiken. Häufig sind junge Mitarbeiter von Unfällen betroffen.<br />Foto: djd/ www.BGETEM.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informieren, nicht belehren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründe dafür, dass junge Arbeitnehmer besonders oft verunglücken, sind vielfältig. &#8222;Junge Menschen besitzen oft eine hohe Risikobereitschaft. Ihnen fehlt die Routine, und sie können Gefahren nicht richtig einschätzen&#8220;, erklärt Dr. Jens Jühling, Präventionsleiter der BG ETEM. Gut gemeinte Hinweise und Belehrungen nutzen indes wenig: &#8222;Was sie tun sollen, haben die jungen Leute oft genug von ihren Eltern und Lehrern gehört. Sie wollen endlich selbst entscheiden.&#8220; Daher setzt die Berufsgenossenschaft nicht auf Bevormundung, sondern Information. &#8222;Du bestimmst das Risiko&#8220;, lautet die Kernaussage, die sich direkt an die betreffende Altersgruppe wendet. Auf www.ein-unfall-ändert-alles.de gibt es Tipps für mehr Sicherheit, sowohl am Arbeitsplatz als auch in der Freizeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chats und Videos</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Videos zeigen auf dem Portal, wie aus Spaß schnell Ernst werden kann. In einem Film springen Freerunner durch das nächtliche Frankfurt, ein anderes Mal berichten junge Video-Bloggerinnen von einer Party. Eine weitere Informationsquelle für die Jugendliche sind die Chats auf der Seite. Hier gibt es Erfahrungsberichte aus erster Hand, man kann sich konkrete Tipps abholen. Betriebe können die Informationen nutzen, um junge Mitarbeiter und Auszubildende für Risiken zu sensibilisieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd)</em></p>
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		<item>
		<title>Den Altenpflegeberuf in Hamburg sichern bpa fordert klare Position des Landes zur Abschaffung der Altenpflegeausbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/den-altenpflegeberuf-in-hamburg-sichern-bpa-fordert-klare-position-des-landes-zur-abschaffung-der-altenpflegeausbildung-20150828.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 10:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegeheim]]></category>
		<category><![CDATA[Praxiserfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Clasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Um die zuletzt steigenden Ausbildungszahlen in der Hamburger Altenpflege und die Versorgungsqualität zu sichern, muss sich die Hansestadt massiv gegen die geplante Abschaffung des Altenpflegeberufes wenden." Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) sieht den Senat in der Pflicht, sich gegen die von der Bundesregierung geplante generalistische Pflegeausbildung zu stellen. Für Pflegeunternehmen und Berufsanfänger würde die Ausbildung sonst künftig unattraktiv.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/den-altenpflegeberuf-in-hamburg-sichern-bpa-fordert-klare-position-des-landes-zur-abschaffung-der-altenpflegeausbildung-20150828.html">Den Altenpflegeberuf in Hamburg sichern bpa fordert klare Position des Landes zur Abschaffung der Altenpflegeausbildung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong>  &#8211; &#8222;Um die zuletzt steigenden Ausbildungszahlen in der Hamburger Altenpflege und die Versorgungsqualität zu sichern, muss sich die Hansestadt massiv gegen die geplante Abschaffung des Altenpflegeberufes wenden.&#8220; Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) sieht den Senat in der Pflicht, sich gegen die von der Bundesregierung geplante generalistische Pflegeausbildung zu stellen. Für Pflegeunternehmen und Berufsanfänger würde die Ausbildung sonst künftig unattraktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der umfassenden Reform der Pflegeversicherung will die Bundesregierung noch in diesem Jahr ein neues Pflegeberufegesetz durch den Bundestag bringen. Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege sollen zu einer dreijährigen Basisqualifizierung zusammengeführt werden &#8211; obwohl nur rund 40 Prozent der Ausbildungsinhalte übereinstimmen.</p>
<figure id="attachment_17875" aria-describedby="caption-attachment-17875" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17875" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/arkm-porka-28-08-15.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/arkm-porka-28-08-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/arkm-porka-28-08-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/arkm-porka-28-08-15-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/arkm-porka-28-08-15-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17875" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Hamburger Pflegedienste und Pflegeheime müssten dann künftig Pflegefachkräfte, die kaum Praxiserfahrung und spezielles Wissen im Bereich der Altenpflege mitbringen, in der Versorgung der pflegebedürftigen Menschen einsetzen. Um die Qualität zu halten, müssen die neuen Fachkräfte zukünftig aufwendig nachqualifiziert werden&#8220;, beschreibt der Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle in Hamburg Uwe Clasen die drohende Situation. Auf die Ausbildungsbetriebe, insbesondere auch auf die Krankenhäuser, kämen außerdem hohe bürokratische Anforderungen zu. &#8222;In Zukunft werden deshalb viele Betriebe nicht mehr im gewünschten und notwendigen Umfang ausbilden können&#8220;, befürchtet Clasen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Hamburg konnten zuletzt deutlich steigende Ausbildungszahlen in der Altenpflege verzeichnet werden. Nach 1.129 Auszubildenden im Jahrgang 2013/2014 war die Zahl der aktiven Pflegeschülerinnen und -schüler im aktuellen Jahrgang auf 1.303 gestiegen, wie im Landespflegeausschuss berichtet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Auszubildenden entscheiden sich sehr bewusst für die Altenpflege, für die berufliche Perspektive und den sicheren Arbeitsplatz in einer alternden Gesellschaft. &#8222;Diese Entwicklung darf die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz nicht gefährden, indem sie zu den Bundesplänen schweigt und der Abschaffung des eigenständigen Altenpflegeberufes tatenlos zusieht&#8220;, fordert Clasen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle hofft auf ein klares Signal der Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz. &#8222;Wir dürfen den Zugang zur Ausbildung gerade auch für qualifizierte Hauptschüler und Quereinsteiger nicht verschließen. Wir brauchen mehr statt weniger Umschulung, eine gesicherte Finanzierung und wir brauchen weniger statt mehr Bürokratie für die Ausbildungsbetriebe. Wenn die Sicherstellung der Versorgung der pflegebedürftigen Menschen in Hamburg den Parteien des Senates ein wichtiges Anliegen ist, müssen sie Stellung beziehen und die Verantwortung für die Versorgung der pflegebedürftigen Hamburger von morgen übernehmen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der bpa fordert den Senat daher auf, im Bundesrat für einen Erhalt der Altenpflegeausbildung zu werben. Auch die Hamburger Bundestagsabgeordneten werden gebeten, gegen das Gesetz zu stimmen. Sollte das Gesetz wie geplant kommen, droht nicht nur ein Qualitätsverlust in der Ausbildung. Ausbildungsinhalte und Berufserfahrung in der Altenpflege entfielen. Der Plan werde den Fachkräftemangel deutlich erhöhen, warnen Experten. Deutschland würde seine Vorreiterrolle verlieren und zudem die Sicherstellung der Versorgung gefährden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 8.500 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 350 in Hamburg) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. In Hamburg repräsentiert der bpa mehr als 50 Prozent aller Anbieter von Pflegeleistungen. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 260.000 Arbeitsplätze und circa 20.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 20,6 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Wichtiges Etappenziel erreicht</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wichtiges-etappenziel-erreicht-20150827.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 07:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>32 junge Menschen haben ihre Ausbildung bei der Mühlbauer Group in Roding erfolgreich beendet; nun wurden sie in einer feierlichen Zeremonie von Firmengründer Josef Mühlbauer sowie der Ausbildungsverantwortlichen Stefanie Stoiber in die Berufswelt entlassen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Auszubildende der Mühlbauer Group haben im City Hotel Roding ihre Facharbeiterbriefe erhalten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">32 junge Menschen haben ihre Ausbildung bei der Mühlbauer Group in Roding erfolgreich beendet; nun wurden sie in einer feierlichen Zeremonie von Firmengründer Josef Mühlbauer sowie der Ausbildungsverantwortlichen Stefanie Stoiber in die Berufswelt entlassen.</p>
<figure id="attachment_17833" aria-describedby="caption-attachment-17833" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17833" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bildung-27-08-15Mühlbauer-Azubi-Abschlussfeier.jpg" alt="Foto:  © Mühlbauer Group" width="620" height="365" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bildung-27-08-15Mühlbauer-Azubi-Abschlussfeier.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bildung-27-08-15Mühlbauer-Azubi-Abschlussfeier-280x165.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Bildung-27-08-15Mühlbauer-Azubi-Abschlussfeier-500x294.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17833" class="wp-caption-text">Foto: © Mühlbauer Group</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In den vergangenen drei bzw. dreieinhalb Jahren haben die frisch gebackenen Büro- und Industriekaufleute, Fachinformatiker, Elektroniker, Mechatroniker, Industrie-, Verfahrens- und Werkzeugmechaniker sowie Köche das Fundament für ihre berufliche Zukunft gelegt. Viele der Azubis haben in der sogenannten „Firma in der Firma“ – ein besonderes Ausbildungskonzept der Mühlbauer Gruppe – kleinere Aufträge komplett selbst abgewickelt. Dabei haben sie gelernt im Team zu arbeiten, haben aber auch immer mehr Verantwortung übernommen und sind über sich hinaus gewachsen. Deshalb wurde ihnen bei der Feier im City Hotel neben den lange ersehnten Facharbeiterbriefen auch ein Mühlbauer-Pokal überreicht, der sie stets an ihre hervorragende Leistung erinnern soll. Die drei erfolgreichsten Absolventen, die ihre Ausbildung jeweils mit 95 von 100 möglichen Punkten abgeschlossen haben, erhielten zudem als kleine Anerkennung eine Urkunde und eine Prämie im Wert von 150 €.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lebenslanges Lernen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Abschluss der Berufsausbildung haben die ehemaligen Azubis ein wichtiges Etappenziel erreicht. Aber auch nach der Ausbildung sollten die jungen Fachkräfte nie mit dem Lernen aufhören, betonte Josef Mühlbauer: „Jetzt geht es erst richtig los. Nur wer sich kontinuierlich weiterbildet, der kann langfristig erfolgreich in der Arbeitswelt bestehen.“ Deshalb hat das Unternehmen auch die „Mühlbauer Academy“ ins Leben gerufen, die verschiedene Sprachkurse, IT-Schulungen und fachspezifische Seminare anbietet. Denn: „Weiterbildung schafft Fortschritt.“<br />
Als Highlight der Abschlussfeier wurden die Gäste zu einer „Zeitreise“ eingeladen. Dabei konnte jeder seine Wünsche, Hoffnungen und Träume für die Zukunft aufschreiben; anschließend wurden die Zettel eingesammelt und fest in einer Truhe verschlossen. Diese wird in zwei Jahren wieder geöffnet; dann werden die ehemaligen Azubis sehen, ob sie ihre Ziele erreicht haben – oder vielleicht auch einen ganz neuen Weg eingeschlagen haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Ausbildung bei der Mühlbauer Group</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Grundlage der Personalpolitik des Mühlbauer Konzerns ist die eigene Ausbildung. Mühlbauer legt größten Wert darauf, durch die eigene Ausbildung das Fundament eines qualifizierten und kompetenten Mitarbeiterstamms zu legen und diesen langfristig an das Unternehmen zu binden. So beschäftigt das Unternehmen derzeit rund 350 Auszubildende in 16 unterschiedlichen Berufen. Überdurchschnittlich qualifizierte Auszubildende werden besonders gefördert, um diese langfristig zu Führungskräften und Spezialisten zu entwickeln. So stammt ein Großteil der heutigen Führungskräfte, der Spezialisten aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie der Sicherheitsspezialisten aus der eigenen Ausbildung des Technologiekonzerns.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: © Mühlbauer Group</em></p>
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		<title>Treffen aller Auszubildenden und Studenten in Wemlighausen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/treffen-aller-auszubildenden-und-studenten-in-wemlighausen-20150826.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 12:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[duales Studium]]></category>
		<category><![CDATA[EJOT]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Werner Kocherscheidt]]></category>
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		<category><![CDATA[Treffen aller Auszubildenden und Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Wemlighausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zentrales Treffen aller Auszubildenden und Studenten in Wemlighausen 34 neue Auszubildende und Studenten bei EJOT in Wittgenstein Ganz im Zeichen der Ausbildung standen die letzten Tage bei EJOT: 34 neue Auszubildende und Studenten, die an den Standorten Wittgenstein ihre Ausbildung oder ihr Duales Studium absolvieren werden, wurden mit ihren Eltern begrüßt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zentrales Treffen aller Auszubildenden und Studenten in Wemlighausen 34 neue Auszubildende und Studenten bei EJOT in Wittgenstein Ganz im Zeichen der Ausbildung standen die letzten Tage bei EJOT: 34 neue Auszubildende und Studenten, die an den Standorten Wittgenstein ihre Ausbildung oder ihr Duales Studium absolvieren werden, wurden mit ihren Eltern begrüßt.</p>
<figure id="attachment_17797" aria-describedby="caption-attachment-17797" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17797" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Azubis_Wittgenstein1.jpg" alt=" Andreas Wolf/EJOT " width="620" height="416" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Azubis_Wittgenstein1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Azubis_Wittgenstein1-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Azubis_Wittgenstein1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Azubis_Wittgenstein1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17797" class="wp-caption-text">Foto: Andreas Wolf/EJOT</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zwei Tage zuvor trafen sich über 80 junge Auszubildende und Studenten zum „2. Studi-/und Azubitreff – Wir sind die Zukunft“ im Abenteuerdorf in Wemlighausen. Teambildung, Workshops und Vorträge standen im Mittelpunkt. Dabei erhielten die jungen Leute wichtige Informationen über technische Neuerungen oder internationales Wachstum der EJOT-Gruppe, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. „Mit diesem Treffern stärken wir aber auch etwas den Korpsgeist beim EJOT-Nachwuchs“, betont Geschäftsführer Winfried Schwarz.</p>
<p style="text-align: justify;">Hans Werner Kocherscheidt ließ es sich nicht nehmen, die 80 jungen Menschen zu begrüßen: „Ausbildung genießt traditionell einen sehr hohen Stellenwert bei EJOT.“ Beim Willkommenstag in Bad Berleburg lernten die 34 neuen Auszubildenden die EJOT-Gruppe im Schnelldurchlauf kennen: Gruppenpräsentation, Betriebsbesichtigung und viele Informationen über technische Entwicklung des Unternehmens oder das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie. In einer Projektarbeit hatten die Neuen die Aufgabe, eine Collage zu erstellen, wie sie sich ihre persönliche und berufliche Zukunft vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis war durchaus vielversprechend: Denn das Thema Weiterbildung bzw. die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen zog sich wie ein roter Faden durch alle Gruppenarbeiten.</p>
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		<title>Barmenia vergibt Sonderpreis – jetzt bewerben!</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/barmenia-vergibt-sonderpreis-jetzt-bewerben-20150819.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 06:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Barmenia Versicherungen vergeben bei der diesjährigen Future Convention des DVPT einen Sonderpreis an Studenten, die eine außergewöhnliche Idee, ein richtungsweisendes Projekt für die Zukunft unserer digitalisierten Welt einreichen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wuppertal</strong> – Die Barmenia Versicherungen vergeben bei der diesjährigen Future Convention des DVPT einen Sonderpreis an Studenten, die eine außergewöhnliche Idee, ein richtungsweisendes Projekt für die Zukunft unserer digitalisierten Welt einreichen. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 4. Oktober 2015. Die nominierten Ideen werden am 23. November im Museum für Kommunikation in Frankfurt von den Studenten vorgestellt und von der Fachjury ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wettbewerb „Future Award“ richtet sich, fachbereichs- und semesterübergreifend, an alle Studenten von Universitäten, Hochschulen oder Fakultäten. Wie stellt sich die junge Generation die Zukunft vor? Welche Veränderungen kommen auf Wirtschaft und Gesellschaft zu? Diesen zentralen Fragestellungen widmen sich die jungen Nachwuchskräfte in ihren Projekten. Awards und Sonderpreise werden vergeben in den Kategorien Education, Culture, Health, Lifestyle, Work, Technology, Society, Media, Economy, Entertainment, Mobility, Home und Privacy. Insgesamt können Preise von über 10.000 Euro gewonnen werden. Der Barmenia-Sonderpreis ist mit 1.000 Euro dotiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu Jürgen Brebach, Leiter der Barmenia-Unternehmenskommunikation: „Wir unterstützen den Future Award, da wir als Versicherungsunternehmen in einem sich beschleunigendem Wettbewerb über eine große Innovationskraft verfügen müssen. Die Future Convention ermutigt junge Menschen, Ideen zu entwickeln und die Zukunft dadurch ein Stück zu gestalten.“<br />
Die Veranstaltung in Frankfurt kann auch als Sprungbrett für die berufliche Zukunft teilnehmender Studenten dienen, die Projekte aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen vorstellen. Viele Vertreter aus Unternehmen und Wissenschaft besuchen diesen Kongress, um auf junge Nachwuchskräfte aufmerksam zu werden.<br />
Schirmherr des Ideenwettbewerbs ist u.a. der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel. www.future-award.com</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Barmenia Versicherungen</strong></p>
<p>Ihr Partner sind die Barmenia Versicherungen, eine der großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. 1904 in Leipzig gegründet, hat die Barmenia heute ihren Hauptsitz in Wuppertal. Das Produktangebot der Versicherungsgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- und Kraftfahrzeugversicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Über 3.400 Innen- und Außendienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen mehr als eine Million Kunden und einen Bestand von über 1,8 Millionen Versicherungsverträgen. Qualifizierte Mitarbeiter, eine zukunftsorientierte, nachhaltige Unternehmensführung, moderne Informations- und Kommunikationstechnik sowie ein hohes Kunden- und Wachstumspotenzial sichern den Barmenia Versicherungen einen vorderen Platz in der Versicherungsbranche – und als einer der größten Arbeitgeber in Wuppertal – mit über 1.700 Mitarbeitern am Standort und nahezu 1.600 Beratern deutschlandweit. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie ist es der Barmenia ein Anliegen, junge Leute in verschiedenen Berufsfeldern im Innen- sowie Außendienst auszubilden. Derzeit sind es über 200 Auszubildende deutschlandweit. Auch Praktikumsplätze vergibt die Barmenia und hat sich den Regeln der Fair Company verschrieben. Fair Company gibt den Praktikanten die Garantie, qualifiziert ausgebildet zu werden. www.barmenia.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den DVPT<br />
</strong><br />
Der Deutsche Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (DVPT) vertritt die Interessen seiner Mitglieder als politisch und wirtschaftlich unabhängiger, neutraler Anwenderfachverband und als Verbraucherschutz-organisation. Er setzt sich ein für Liberalisierung der Märkte, Angebotsvielfalt und Chancengleichheit aller Geschäftsmodelle. Kein anderer europäischer Verband beschäftigt sich bereichsübergreifend mit Trends + Marktentwicklung, Digitalisierung + Social Media, IT + TK, Post + Informationslogistik. Der DVPT unterstützt seine Mitglieder dabei, ihre Abläufe strategisch sinnvoll, wirtschaftlich effizient und prozessorientiert zu optimieren. Er veranstaltet regelmäßig Anwenderseminare und Managementforen zu aktuellen Themen. Die DVPT-Akademie bietet Aus- und Weiterbildungsprogramme. www.dvpt.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Barmenia Versicherungen</em></p>
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		<title>„Azubi-Plus“ schließt die Lücke  zwischen Berufsschule und Betrieb</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/azubi-plus-schliesst-die-luecke-zwischen-berufsschule-und-betrieb-20150817.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 12:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer öfter sind Auszubildende enttäuscht von ihrer Ausbildung. Nur fünf von 100 würden sich noch einmal dafür entscheiden, so eine aktuelle Umfrage. Parallel wächst die Unzufriedenheit in Unternehmen, die nicht genügend Potenzial für die Zukunft erkennen. Eine neue Zusatzqualifikation will auf beiden Seiten die Lücke schließen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer öfter sind Auszubildende enttäuscht von ihrer Ausbildung. Nur fünf von 100 würden sich noch einmal dafür entscheiden, so eine aktuelle Umfrage. Parallel wächst die Unzufriedenheit in Unternehmen, die nicht genügend Potenzial für die Zukunft erkennen. Eine neue Zusatzqualifikation will auf beiden Seiten die Lücke schließen.</p>
<figure id="attachment_17500" aria-describedby="caption-attachment-17500" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17500" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildungsportale-17-08-15.jpg" alt="Miriam Rosenberger hat die Zusatzqualifizierung neben der Ausbildung zur Großhandelskauffrau erfolgreich absolviert. „Azubi-Plus“ ergänzt die Branchen-übergreifenden Kompetenzen – hier im fränkischen Baustoff-Fachhandel. Von links: Personalentwickler Erwin Germann, der das Konzept entwickelt und in der Pilotphase realisiert hat; Johannes Remmele, Ausbildungsleiter der Gebhardt Bauzentrum GmbH &amp; Co. KG in Marktheidenfeld, und Miriam Rosenberger.  Foto: Gebhardt Bauzentrum" width="620" height="281" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildungsportale-17-08-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildungsportale-17-08-15-280x127.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildungsportale-17-08-15-500x227.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17500" class="wp-caption-text">Miriam Rosenberger hat die Zusatzqualifizierung neben der Ausbildung zur Großhandelskauffrau erfolgreich absolviert. „Azubi-Plus“ ergänzt die Branchen-übergreifenden Kompetenzen – hier im fränkischen Baustoff-Fachhandel. Von links: Personalentwickler Erwin Germann, der das Konzept entwickelt und in der Pilotphase realisiert hat; Johannes Remmele, Ausbildungsleiter der Gebhardt Bauzentrum GmbH &amp; Co. KG in Marktheidenfeld, und Miriam Rosenberger.<br />Foto: Gebhardt Bauzentrum</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Pilotprojekt „Azubi-Plus“ wurde jetzt in Bayern mit dem 50. Auszubildenden abgeschlossen: Zuletzt haben 24 angehende Kaufleute der Baustoff-Branche die Zusatzqualifikation erfolgreich durchlaufen. Dabei werden zehn Module u.a. zu den Themenfeldern Kommunikation, Selbstorganisation, Telefon- und Medienkompetenz, Persönlichkeitsbildung und Arbeitstechnik absolviert; jedes Modul schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab.</p>
<p style="text-align: justify;">„Immer wieder bemängeln Unternehmen, dass Auszubildenden grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten fehlen, die im Tagesgeschäft benötigt werden“, hat Erwin Germann festgestellt. Der Personalentwickler aus Nürnberg hat die Qualifizierung aus intensiver Bedarfsermittlung auf Seiten von Unternehmen und Auszubildenden entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis: „Viele Branchen sind fachlich stark, doch die Branchen-übergreifenden Kompetenzen fehlen. Gerade im Mittelstand bedeutet Wegsehen jetzt Scheitern.“ Nicht nur wirtschaftlich, auch im Zuge des Fachkräftemangels müssten Unternehmen in gute Ausbildung investieren, um Nachwuchs-Fachkräfte zu generieren, so Germann.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher ist die Zusatzqualifikation so angelegt, dass sie wahlweise Firmen-intern oder -übergreifend genutzt werden kann, im Handel beispielsweise innerhalb der eingeführten Erfahrungsaustausch(Erfa)-Gruppen. Derzeit ist sie für alle kaufmännischen Berufe sowie für die Ausbildung zum Lageristen und zur Fachkraft für Lagerlogistik konzipiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Teilnehmer haben gute Noten erhalten – aber auch vergeben. So sagt der Fachlagerist Hüseyin Fallacara: „Azubi-Plus hat mir erstaunlich viel gebracht und meine komplette Arbeitsweise verbessert. Aber auch zwischenmenschlich kann ich jetzt mit Rhetorik und Umgangsformen ganz anders punkten.“ www.germann-team.de</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: pure-public-relations</p>
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		<title>Es geht auch ohne Abitur</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/es-geht-auch-ohne-abitur-2-20150226.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 14:02:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bildungschancen für alle: Immer mehr studieren ohne Abitur &#160; Ihre Zahl ist noch relativ klein, aber es werden immer mehr: Über 40.000 Menschen nutzen derzeit bereits die Chance, ein Studium ohne Abitur zu absolvieren, 2012 waren es erst knapp über 10.000. Seit sich Universitäten und Fachhochschulen weiter geöffnet haben, ist die Zahl der Studienanfänger und &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bildungschancen für alle: Immer mehr studieren ohne Abitur</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_11081" aria-describedby="caption-attachment-11081" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11081" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_50658_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg" alt="Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_50658_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_50658_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_50658_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_50658_Foto_djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11081" class="wp-caption-text">Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule</figcaption></figure>
<p>Ihre Zahl ist noch relativ klein, aber es werden immer mehr: Über 40.000 Menschen nutzen derzeit bereits die Chance, ein Studium ohne Abitur zu absolvieren, 2012 waren es erst knapp über 10.000. Seit sich Universitäten und Fachhochschulen weiter geöffnet haben, ist die Zahl der Studienanfänger und -anfängerinnen ohne Abitur in Deutschland stark gestiegen. Inzwischen kann an deutschen Hochschulen studieren, wer eine Berufsausbildung abgeschlossen hat und Erfahrung im Job nachweisen oder wer hochqualifizierte Berufsbildungsabschlüsse wie Meister(in) und Fachwirt(in) vorlegen kann. Damit soll die Durchlässigkeit der verschiedenen Bildungswege gesteigert und somit der Anteil der Nicht-Abiturienten in Relation zur Gesamtzahl der Erstsemester in Deutschland erhöht werden.</p>
<p><strong>Attraktive berufsbegleitende Angebote</strong></p>
<figure id="attachment_11084" aria-describedby="caption-attachment-11084" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11084" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_52558_Foto_djd_HFH_Milena_Schloesser1.jpg" alt="Foto: djd/HFH/Milena Schlösser" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_52558_Foto_djd_HFH_Milena_Schloesser1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_52558_Foto_djd_HFH_Milena_Schloesser1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_52558_Foto_djd_HFH_Milena_Schloesser1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_52558_Foto_djd_HFH_Milena_Schloesser1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11084" class="wp-caption-text">Foto: djd/HFH/Milena Schlösser</figcaption></figure>
<p>Sehr beliebt sind hier berufsbegleitende Angebote, wie sie beispielsweise die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) anbietet. Der Grund: &#8222;Für berufstätige Menschen ohne Abitur sind gerade Fernstudiengänge attraktiv, weil man neben seinem Job ein Studium absolvieren kann, ohne die berufliche Tätigkeit unterbrechen zu müssen&#8220;, sagt Professor Dr. Peter François, Präsident der HFH. Die Zahl der Studierenden ohne Abitur an der HFH ist dementsprechend kontinuierlich gestiegen &#8211; derzeit sind etwa 2.400 junge Menschen immatrikuliert.</p>
<p><strong>Mit der HFH zum akademischen Abschluss</strong></p>
<p>Als gemeinnützige Hochschule verfolgt die HFH das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen und Auszubildenden die Möglichkeit zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. &#8222;Und das heißt eben auch, gute Bildungsangebote für Menschen ohne Abitur oder Fachhochschulreife anzubieten, zum Beispiel für Meister oder beruflich Qualifizierte&#8220;, so François. Bei der HFH gehören derzeit die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Pflegemanagement zu den gefragtesten Angeboten für Studierende ohne Abitur. Alle Informationen gibt es unter www.hamburger-fh.de.</p>
<p><em>Quelle: (djd/pt)</em></p>
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		<title>Gleich zehn Auszubildende sind bei Holz-Richter ins Berufsleben gestartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2012 13:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandelskaufleute]]></category>
		<category><![CDATA[Holz-Richter GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So viele neue Auszubildende gab es bei der Holz-Richter GmbH noch nie auf einen Schlag. Gleich zehn junge Leute sind am 1. August beim Holzhandels-Unternehmen aus Lindlar in ihr Berufsleben gestartet. Dabei bietet Holz-Richter auch erstmals eine Ausbildung im Einzelhandel an. Geschäftsführer Dr. Markus Richter möchte so vielen Nachwuchskräften wie möglich eine Chance bieten und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">So viele neue Auszubildende gab es bei der Holz-Richter GmbH noch nie auf einen Schlag. Gleich zehn junge Leute sind am 1. August beim Holzhandels-Unternehmen aus Lindlar in ihr Berufsleben gestartet. Dabei bietet Holz-Richter auch erstmals eine Ausbildung im Einzelhandel an. Geschäftsführer Dr. Markus Richter möchte so vielen Nachwuchskräften wie möglich eine Chance bieten und macht deutlich: „Wir sind ein modernes und dynamisches Unternehmen mit flachen Hierarchien , eigenverantwortlichen Tätigkeiten und bieten gute Entfaltungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Möglichkeiten stellt Holz-Richter auch erstmals für Einzelhandelskaufleute zur Verfügung. Mit Thomas Müller und Sascha Woitkus arbeiten seit Kurzem zwei Azubis in der großen Ausstellung für Holzfußböden und Türen. Gleich vier junge Leute haben ihre Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann angetreten. Neben Maurice Pütz, Pablo Woitschikowski und Marco Schmidt ist mit Guido Niederkassel auch ein Umschüler dabei. Und auch die Internet-Marketing-Abteilung wird wieder mit einem kaufmännischen Auszubildenden verstärkt. Dort hat Ben Hammer seine Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation begonnen. Außerdem absolvieren Tobias Apostolidis, Patrick Fleischer und Sven Schmidt eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik.</p>
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