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	<title>Berufsausbildung</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Berufsausbildung</title>
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	<item>
		<title>14 neue und modernisierte Ausbildungsberufe zum neuen Ausbildungsjahr</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/14-neue-und-modernisierte-ausbildungsberufe-zum-neuen-ausbildungsjahr-20220728.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 08:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsberufe]]></category>
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		<category><![CDATA[duale Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[modernisierte Ausbildungsberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem offiziellen Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. August gehen 14 neue beziehungsweise modernisierte duale Ausbildungsberufe an den Start.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem offiziellen Beginn des neuen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/was-du-zum-ausbildungsstart-ueber-versicherungen-wissen-musst-20200818.html" target="_blank" rel="noopener">Ausbildungsjahres</a> am 1. August gehen 14 neue beziehungsweise modernisierte duale Ausbildungsberufe an den Start.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Ausbildungsberufen erklärt der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Friedrich Hubert Esser: &#8222;Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die daraus resultierenden Folgen für die Wirtschaft werden sich auch auf das jetzt beginnende neue Ausbildungsjahr 2022/2023 auswirken. Hohe Energiepreise und die drohende Gasknappheit verstärken die Rezessionsgefahr und lassen befürchten, dass die Erholung auf dem Ausbildungsmarkt in diesem Jahr nicht in dem erhofften Ausmaß eintreten wird. Die mit der demographischen Entwicklung sowie dem veränderten Bildungsverhalten einhergehende Ausdünnung unserer Fachkräftebasis gefährdet bereits jetzt massiv das Erreichen der anspruchsvollen Ziele, die mit der Energiewende und der Digitalisierung verbunden sind. Wir müssen deshalb dafür Sorge tragen, dass wir die Liste der sogenannten Engpassberufe zügig eindampfen. Das Spektrum der Fachkräfte, die zunehmend fehlen, ist groß: vom Dachdecker bis zum Softwareentwickler. Daher muss der beruflichen Bildung jetzt unsere volle Aufmerksamkeit gehören. Es gilt, sie für Betriebe und für junge Menschen gleichermaßen attraktiver zu gestalten, denn der sich mittlerweile über die Jahre vollziehende Rückgang der Ausbildungsvertragszahlen muss endlich gestoppt werden. Sonst haben wir in naher Zukunft niemanden mehr, der Windkraftanlagen baut oder moderne Heizungs- und Solaranlagen installiert. Die Neuentwicklung und Modernisierung von Ausbildungsordnungen gehört deshalb nach wie vor zu den unerlässlichen Zukunftsaufgaben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Ausbildungsjahr 2022 treten am 1. August zwei neue und zwölf modernisierte Ausbildungs­berufe in Kraft:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Binnenschiffer</li>
<li style="text-align: justify;">Binnenschifffahrtskapitän (neuer Ausbildungsberuf)</li>
<li style="text-align: justify;">Eisenbahner im Betriebsdienst Lokführer und Transport</li>
<li style="text-align: justify;">Eisenbahner in der Zugverkehrssteuerung</li>
<li style="text-align: justify;">Fachkraft für Gastronomie</li>
<li style="text-align: justify;">Fachkraft Küche (neuer Ausbildungsberuf)</li>
<li style="text-align: justify;">Fachkraft für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie</li>
<li style="text-align: justify;">Fachkraft für Systemgastronomie</li>
<li style="text-align: justify;">Hotelfachkraft</li>
<li style="text-align: justify;">Kaufmann für Hotelmanagement</li>
<li style="text-align: justify;">Kaufmann für Versicherungen und Finanzanlagen</li>
<li style="text-align: justify;">Koch</li>
<li style="text-align: justify;">Zahnmedizinischer Fachangestellter</li>
<li style="text-align: justify;">Zahntechniker</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt können Jugendliche und junge Erwachsene nach Ende ihrer allgemeinbildenden <a href="https://www.karriere-aktuell.de/schul-stress-immer-mehr-schueler-kaempfen-mit-leistungsdruck-20210705.html" target="_blank" rel="noopener">Schulzeit</a> dann aktuell aus einer Gesamtzahl von 327 anerkannten dualen Ausbildungsberufen auswählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie anpassungs- und wandlungsfähig die duale Berufsausbildung in Deutschland ist, verdeutlicht auch die Anzahl von insgesamt 129 Ausbildungsordnungen, die das BIBB gemeinsam mit den zuständigen Bundesministerien, den Sozialpartnern und den Sachverständigen aus der betrieb­lichen Praxis seit 2012 überarbeitet und an die aktuellen wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Anforderungen angepasst hat. Weitere Neuordnungsprojekte der Ausbildungsberufe sind bereits in Arbeit. Hierzu gehören zum Beispiel die umwelttechnischen Berufe, der Glasapparatebauer, der Steuerfachangestellte, der Mediengestalter Digital und Print sowie der neue Ausbildungsberuf Gestalter für immersive Medien.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung</em></p>
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		<item>
		<title>Weiterbildung via Kredit – was möglich ist</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weiterbildung-via-kredit-was-moeglich-ist-20160930.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 13:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungskredite]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Studienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung finanzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn im Job die Unzufriedenheit durchkommt und eine neue Berufsrichtung eingeschlagen soll, stellt sich zurecht die Frage, was eigentlich möglich ist. Entweder, man bleibt in dem Segment, wo man gerade ist, oder man orientiert sich tatsächlich komplett neu.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn im Job die Unzufriedenheit durchkommt und eine neue Berufsrichtung eingeschlagen soll, stellt sich zurecht die Frage, was eigentlich möglich ist. Entweder, man bleibt in dem Segment, wo man gerade ist, oder man orientiert sich tatsächlich komplett neu. In beiden Fällen ist es wahrscheinlich, dass dafür Weiterbildungen erfolgen müssen. Wie lassen sich diese finanzieren?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Weiterbildung aus eigener Tasche</h2>
<figure id="attachment_24473" aria-describedby="caption-attachment-24473" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-24473" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Weiterbildung-280x187.jpg" alt="Bild: ©istock.com/Jacob Ammentorp Lund" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Weiterbildung-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Weiterbildung-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Weiterbildung-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Weiterbildung.jpg 750w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24473" class="wp-caption-text">Bild: ©istock.com/Jacob Ammentorp Lund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Begriff Weiterbildung umfasst in erster Linie <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/von-e-learning-bis-studium-welche-formen-beruflicher-weiterbildung-gibt-es-1.1867269" target="_blank">Kurse, Seminare und Workshops</a>. Aber auch ein längeres Studium gehört noch dazu. Weniger ist damit eine komplett neue Berufsausbildung gemeint, die natürlich unter Berücksichtigung von weniger monatlichem Einkommen und im Alter schwierigerer Stellenfindung auch durchgeführt werden kann. Ebenso natürlich ist, dass sämtliche Bemühungen zur Weiterbildung mal mehr und mal weniger Geld kosten, aber für alles ein gewisses Budget zurückgehalten werden sollte. Nur vereinzelt kann es kostenlos sein, <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kostenlose-weiterbildung-fuer-berufstaetige-im-gesundheitsbereich-20160617.html" target="_blank">z.B. im Gesundheitsbereich</a>. Grundsätzlich lassen sich Weiterbildungen auch aus eigener Tasche bezahlen, um sich nicht zu verpflichten. Aufwendungen in diesem Bereich lassen sich übrigens am Ende des Jahres auch in der Einkommensteuererklärung ansetzen und von der Steuer abziehen, sodass je nach Rechnung sogar vom Finanzamt etwas zurückkommt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Weiterbildung mit einem Bildungskredit</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer eine Weiterbildung nicht aus eigener Tasche zahlen möchte oder kann, sollte auf günstige Bildungskredite zurückgreifen. Das können normale Ratenkredite sein oder auch besondere Angebote extra für den Zweck der Weiterbildung. Die besten Kredite lassen sich <a href="https://www.smava.de/kreditvergleich/" target="_blank">in einem Kreditvergleich finden</a> (hier bei Smava), wo alle aktuellen Top-Angebote angezeigt werden. Einzugeben sind in der Regel nur die gewünschte Kreditsumme und die Laufzeit. Vom Angebot im Vergleich gelangt man direkt zu den Anbietern und kann die Kredite anfragen. Dafür sollte die eigene Bonität gut sein, um die Chancen auf niedrige Zinsen und eine generelle Zusage zu erhöhen. Bei Einwilligung kommt ein Kreditvertrag und die Identität muss nachgewiesen werden, dann wird aber binnen weniger Tage das Geld ausgezahlt und die Weiterbildung kann starten.</p>
<figure id="attachment_24474" aria-describedby="caption-attachment-24474" style="width: 280px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24474" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Bildungskredit-280x187.jpg" alt="Bild: ©istock.com/Rawpixel Ltd " width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Bildungskredit-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Bildungskredit-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Bildungskredit-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Bildungskredit.jpg 750w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24474" class="wp-caption-text">Bild: ©istock.com/Rawpixel Ltd</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Weiterbildung mithilfe des Arbeitgebers</h2>
<p style="text-align: justify;">Der letzte Weg, eine optimale Weiterbildung zu finanzieren, auch um im aktuellen Job auf Höhe zu bleiben oder sich zu verbessern und höhere Positionen einzunehmen, ist die Kooperation mit dem Arbeitgeber. Meistens ist es so, dass wenn der Arbeitgeber von dem Vorhaben erfährt, er durchaus bereit ist, mindestens einen Teil zu den Kosten beizusteuern. Immerhin hat auch das Unternehmen etwas davon, wenn man selbst durch die genannten Workshops, Kurse etc. eine bessere Arbeitsleistung bringt und zufriedener ins Büro kommt.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Übrigens:</b> Wer tatsächlich ein richtiges Studium absolviert, kann sich zu BAFÖG informieren. Dabei handelt es sich um die Studienfinanzierung schlechthin.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einstieg Hamburg startet mit 22.000 Besuchern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/einstieg-hamburg-startet-mit-22-000-besuchern-20160301.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 07:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer- und Elternforum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Grußwort eröffnete Hamburger Schulsenator Ties Rabe, Schirmherr der Studien- und Berufswahlmesse, heute die 14. Einstieg Hamburg. 22.000 Schüler, Eltern und Lehrer informierten sich bereits am ersten Tag bei rund 360 Ausstellern über Ausbildungs- und Studienangebote. Noch bis morgen 16 Uhr ist die Einstieg Hamburg geöffnet.<br />
Informationen zu Studiengängen, aber auch zu schulischen und betrieblichen Ausbildungen gibt es auf der Einstieg Hamburg reichlich: Hochschulen aus der Region, aber auch aus dem Ausland, sind mit dabei.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/einstieg-hamburg-startet-mit-22-000-besuchern-20160301.html">Einstieg Hamburg startet mit 22.000 Besuchern</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>360 Aussteller präsentieren bis zum 27. Februar ihre Ausbildungs- und Studienangebote und suchen passenden Nachwuchs</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Köln/Hamburg</strong> – Mit einem Grußwort eröffnete Hamburger Schulsenator Ties Rabe, Schirmherr der Studien- und Berufswahlmesse, heute die 14. Einstieg Hamburg. 22.000 Schüler, Eltern und Lehrer informierten sich bereits am ersten Tag bei rund 360 Ausstellern über Ausbildungs- und Studienangebote. Noch bis morgen 16 Uhr ist die Einstieg Hamburg geöffnet.<br />
Informationen zu Studiengängen, aber auch zu schulischen und betrieblichen Ausbildungen gibt es auf der Einstieg Hamburg reichlich: Hochschulen aus der Region, aber auch aus dem Ausland, sind mit dabei.</p>
<p style="text-align: justify;">Konzerne, Mittelständler und auch Berufsverbände präsentieren ihre Einstiegschancen den Jugendlichen und machen ihnen Mut. „All die jungen Menschen, die diese Messe besuchen, werfen einen kleinen Blick auf das, was ihre eigene Zukunft sein könnte“, beschreibt Schirmherr Rabe die Bedeutung eines Messebesuchs. „Mit einer soliden Ausbildung im Beruf durchstarten!“ lautete dann auch der Titel der Eröffnungstalkrunde, an der neben Rabe auch Matthias Saecker von der Hamburger Sparkasse (Haspa) teilnahm, die wie zahlreiche andere ausstellende Unternehmen engagierte Azubis sucht. &#8222;Die duale Berufsausbildung genießt einen hervorragenden Ruf und bietet gute Karrierechancen. Sie ist eine ideale Kombination von Praxis und Fachwissen“, sagt Saecker, Leiter Talent Management der Haspa. „Es kommt nicht von ungefähr, dass die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland so gering ist. Deshalb ist die duale Berufsausbildung ein Vorzeigemodell für ganz Europa.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Einen besonderen Service bietet die Einstieg Hamburg Jugendlichen, die sich demnächst bewerben wollen: Im Einstieg Bewerbungsforum können sie kostenlos ihre Bewerbungsmappe checken und ein professionelles Foto anfertigen lassen. Und auch für Lehrer und Eltern gibt es ein eigenes Angebot: Das Lehrer- und Elternforum des Deutschen Akademischen Austauschdienstes präsentiert Vorträge und Kurzworkshops, die speziell auf diese Zielgruppen zugeschnitten sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einstieg Hamburg:</strong><br />
26. – 27. Februar 2016, jeweils 9 bis 16 Uhr, Hamburg Messe, Halle B6, freier Eintritt</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Einstieg GmbH</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/einstieg-hamburg-startet-mit-22-000-besuchern-20160301.html">Einstieg Hamburg startet mit 22.000 Besuchern</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Baum der Pflegewissenschaft wächst  Zweiter Jahrgang startet in das Studium der Klinischen Pflege</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/der-baum-der-pflegewissenschaft-waechst-zweiter-jahrgang-startet-in-das-studium-der-klinischen-pflege-20151006.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 05:46:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftspark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Studiengang Pflegewissenschaft – Klinische Pflege ist der jüngste Bachelorstudienganz an der Universität Trier. Seit dem letzten Wintersemester steht ein duales Ausbildungsangebot zur Verfügung, das für die Region einzigartig ist. Vor allen anderen Studienanfängern sind jetzt 23 Erstsemester der Pflegewissenschaft in das Studium gestartet.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/der-baum-der-pflegewissenschaft-waechst-zweiter-jahrgang-startet-in-das-studium-der-klinischen-pflege-20151006.html">Der Baum der Pflegewissenschaft wächst  Zweiter Jahrgang startet in das Studium der Klinischen Pflege</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Studiengang Pflegewissenschaft – Klinische Pflege ist der jüngste Bachelorstudienganz an der Universität Trier. Seit dem letzten Wintersemester steht ein duales Ausbildungsangebot zur Verfügung, das für die Region einzigartig ist. Vor allen anderen Studienanfängern sind jetzt 23 Erstsemester der Pflegewissenschaft in das Studium gestartet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warmherzige Begrüßung durch die Professorinnen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Warmherzig werden sie in den modernen Räumen im Wissenschaftspark empfangen. In der Vorstellungsrunde bekommen alle einzeln ein extra vorbereitetes Namensschild von den Professorinnen Dr. Margit Haas und Dr. Heike Spaderna überreicht. Als Ritus wird von den Erstsemestern am ersten Studientag ein Baum der Pflegewissenschaft mit Papierblättern bestückt. Auf den Papierblättern beantworten die Studierenden Fragen zu ihren Fähigkeiten, ihrer Motivation und ihren Erwartungen an das Studium. Im Seminarraum wird vorsichtig formuliert, vorgetragen, getuschelt und gelacht. Die größte Motivation für die Pflegestudierenden ist es, Wege zu erlernen, Menschen möglichst gut wieder gesund zu pflegen. Für Jennifer Fürst ist klar, dass viel Arbeit, Anstrengung, aber auch Spaß auf sie zukommen: „Ich will über mich hinauswachsen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studium und Berufsausbildung miteinander vereinbaren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Besonderheit des dualen Studiums der Pflegewissenschaft – Klinische Pflege ist, dass die Studierenden abwechselnd an der Universität und im Krankenhaus lernen. Mit der Kombination von Studium und Berufsausbildung streben die Studierenden gleichzeitig den Abschluss Bachelor of Science und ein staatliches Examen zum Gesundheits- und Krankenpfleger/Kinderkrankenpfleger in nur vier Jahren an. Besonders anspruchsvoll sei der Wechsel zwischen diesen Sphären, hebt Prof. Dr. Spaderna hervor. Die Parallelität von Studium und Berufsausbildung ist der große Vorteil des Ausbildungsangebotes, fordert von den Studierenden aber auch, verschiedene Perspektiven auf die Pflege einzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Früchte wird der Baum der Pflegewissenschaft tragen? In einem Jahr wird der Baum wieder hervorgeholt. Die Studierenden werden sich dann in einer Reflexionsrunde zusammensetzen und darüber reden, wie sich nach einem Jahr ihre Fähigkeiten, Motivation und Erwartungen entwickelt haben. „Der Vorteil des sehr kleinen Studiengangs ist, dass wir uns alle einander kennen und auch solche Fragen in der Runde besprechen können“, meint Prof. Dr. Haas im Hinblick auf das besondere Vertrauensverhältnis im Studiengang.</p>
<p style="text-align: justify;">Spätentschlossene können sich innerhalb der nächsten vier Wochen bis einschließlich 26. Oktober noch bewerben. Voraussetzung für den Studienstart ist der Abschluss eines Ausbildungsvertrages mit einer der Kooperationskliniken des Studienfaches.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/der-baum-der-pflegewissenschaft-waechst-zweiter-jahrgang-startet-in-das-studium-der-klinischen-pflege-20151006.html">Der Baum der Pflegewissenschaft wächst  Zweiter Jahrgang startet in das Studium der Klinischen Pflege</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolg mit gesundem Menschenverstand und Engagement</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erfolg-mit-gesundem-menschenverstand-und-engagement-20150922.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 11:41:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Ausbildung oder Tätigkeit in der Milchwirtschaft ist vielseitig, man hat es mit Technik, Analytik, neuen Technologien und auch Betriebswirtschaft zu tun. Das kann Ludwig Weiß bestätigen: Der 53-Jährige ist Geschäftsführender Direktor der Milchwerke Oberfranken West eG, einem der führenden Hersteller feiner Käsespezialitäten.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/erfolg-mit-gesundem-menschenverstand-und-engagement-20150922.html">Erfolg mit gesundem Menschenverstand und Engagement</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Berufsausbildung in der Milchwirtschaft bietet vielfältige Perspektiven</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Ausbildung oder Tätigkeit in der Milchwirtschaft ist vielseitig, man hat es mit Technik, Analytik, neuen Technologien und auch Betriebswirtschaft zu tun. Das kann Ludwig Weiß bestätigen: Der 53-Jährige ist Geschäftsführender Direktor der Milchwerke Oberfranken West eG, einem der führenden Hersteller feiner Käsespezialitäten. Die Genossenschaft zählt über 1.050 Milcherzeuger und verfügt über zwei Werke mit modernsten Produktionsanlagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Während eines Praktikums die Branche kennenlernen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Warum sollte ein junger Mensch heute eine Ausbildung in der Milchwirtschaft beginnen und welche Voraussetzungen sollte man erfüllen? &#8222;Wichtig sind ein gesunder Menschenverstand und Engagement sowie Sauberkeit und Ordnungssinn&#8220;, erklärt Ludwig Weiß. Die Verdienstmöglichkeiten sind für gute Mitarbeiter sehr interessant. Wenn sich die Chance bietet, empfiehlt sich ein Praktikum: &#8222;Hier kann man in den Beruf hineinschnuppern und sehen, ob das etwas für einen ist.&#8220; In der Milchwirtschaft sind gut ausgebildete Leute gefragt: &#8222;Die Arbeiten sind komplexer geworden, es gibt mehr Qualitätsstandards als früher.&#8220; Die Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten etwa in der bayerischen Milchwirtschaft sind sehr interessant, auch für Quereinsteiger: &#8222;Nach der Ausbildung zum Milchtechnologen oder milchwirtschaftlichen Laboranten kann man die Meisterschule besuchen oder ein Ingenieur- oder Technikerstudium anschließen. Quereinsteiger können entsprechend umschulen &#8211; und unter Umständen die Ausbildungszeit verkürzen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_18555" aria-describedby="caption-attachment-18555" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-18555" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Milchwirtschaft.jpg" alt="Die Milchwirtschaft bietet vielfältige Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Die Ansprüche an Produktsicherheit und Qualität sind hoch (Foto: djd/ZDM)." width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Milchwirtschaft.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Milchwirtschaft-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Milchwirtschaft-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Milchwirtschaft-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-18555" class="wp-caption-text">Die Milchwirtschaft bietet vielfältige Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Die Ansprüche an Produktsicherheit und Qualität sind hoch (Foto: djd/ZDM).</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht auf die Milchbranche festgelegt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem entsprechenden Abschluss sind die Absolventen keineswegs auf die Milchbranche festgelegt. &#8222;Man kann überall in der Ernährungs- oder Zulieferindustrie Fuß fassen, auch im Maschinenbau ergeben sich Perspektiven&#8220;, so Weiß. Die Ausbildung ist heute übrigens lange nicht mehr so körperlich anstrengend wie früher: &#8222;Auch die Abläufe sind durch moderne Technologien einfacher geworden. Dafür steigen die Ansprüche an Produktsicherheit und Qualität ständig, Aufmerksamkeit und Mitdenken sind daher unverzichtbar.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Textquelle: djd/LVBM, Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e.V.</em></p>
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		<title>Neue Azubis an der Uni</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-azubis-an-der-uni-20150812.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 11:12:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Azubis]]></category>
		<category><![CDATA[Bergische Universität Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Augustin]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengestalterin Digital und Print]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sechs junge Leute haben heute ihre Berufsausbildung an der Bergischen Universität Wuppertal begonnen. Insgesamt hat die Hochschule zurzeit 29 Azubis in 13 Ausbildungsberufen. Neben der akademischen Ausbildung von rund 20.000 Studierenden bietet die Hochschule verschiedene betriebliche Berufsausbildungsmöglichkeiten an.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sechs junge Leute haben heute ihre Berufsausbildung an der Bergischen Universität Wuppertal begonnen. Insgesamt hat die Hochschule zurzeit 29 Azubis in 13 Ausbildungsberufen. Neben der akademischen Ausbildung von rund 20.000 Studierenden bietet die Hochschule verschiedene betriebliche Berufsausbildungsmöglichkeiten an.<br />
Die neuen Azubis werden in der Verwaltung, in den Zentralen Einrichtungen und Fachbereichen ausgebildet als Elektriker für Betriebstechnik, Fachinformatiker für Systemintegration, Tischler sowie Mediengestalterin Digital und Print.</p>
<figure id="attachment_17380" aria-describedby="caption-attachment-17380" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17380" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/0812_azubis_gr.jpg" alt="(v.l.n.r.): Marius Weiler (Elektriker für Betriebstechnik), Max Jakub Ried, Kai Döring, Benedikt Diers (alle drei Fachinformatiker für Systemintegration), Michael Szewczyk (Tischler) und Nina Kappenstein (Mediengestalterin Digital und Print) Foto: Friederike von Heyden/Bergische Universität Wuppertal" width="620" height="357" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/0812_azubis_gr.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/0812_azubis_gr-280x161.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/0812_azubis_gr-500x288.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17380" class="wp-caption-text">(v.l.n.r.): Marius Weiler (Elektriker für Betriebstechnik), Max Jakub Ried, Kai Döring, Benedikt Diers (alle drei Fachinformatiker für Systemintegration), Michael Szewczyk (Tischler) und Nina Kappenstein (Mediengestalterin Digital und Print)<br />Foto: Friederike von Heyden/Bergische Universität Wuppertal</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Informationen zur Ausbildung an der Bergischen Universität unter<br />
http://ausbildung.uni-wuppertal.de</p>
<p>Kontakt:<br />
Jan Augustin<br />
Telefon 0202/439-2801<br />
E-Mail augustin@uni-wuppertal.de</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Bergische Universität Wuppertal</p>
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		<title>Holzmechaniker/-innen rüsten sich für die Zukunft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/holzmechaniker-innen-ruesten-sich-fuer-die-zukunft-20150603.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 07:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsverträge]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[CAD/CNC-Technik Holz"]]></category>
		<category><![CDATA[Holzmechaniker]]></category>
		<category><![CDATA[Holzpackmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Industriemeister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weit mehr als Säge und Schleifpapier: Neue Technologien der elektronischen Steuerung und Montage in der Holzverarbeitung für Innenausbauten verändern ebenso wie gestiegene Ansprüche bei individuellen Aufträgen den Ausbildungsberuf für Holzmechaniker/-innen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Berufsausbildung mit neuer Struktur zum 1. August in Kraft</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Weit mehr als Säge und Schleifpapier: Neue Technologien der elektronischen Steuerung und Montage in der Holzverarbeitung für Innenausbauten verändern ebenso wie gestiegene Ansprüche bei individuellen Aufträgen den Ausbildungsberuf für Holzmechaniker/-innen. So erfordert insbesondere der Kundenwunsch, Aufträge vom Entwurf über die Fertigung bis zur Montage aus einer Hand realisiert zu bekommen, veränderte Kompetenzen. <strong>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)</strong> hat daher im Auftrag der Bundesregierung gemeinsam mit den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis die<strong> Berufsausbildung für Holzmechaniker/-innen modernisiert</strong>. Neben den Fachrichtungen &#8222;Herstellen von Möbeln und Innenausbauten&#8220; und &#8222;Herstellen von Bauelementen, Holzpackmitteln und Rahmen&#8220; gibt es nun mit dem &#8222;Montieren von Innenausbau-ten und Bauelementen&#8220; eine neue dritte Fachrichtung.</p>
<p style="text-align: justify;">In den ersten zwei Jahren erwerben die Auszubildenden gemeinsam grundlegende Fachkompetenzen, wie z. B. pneumatische, hydraulische, elektrische und elektrotechnische Steuer- und Regeleinrichtungen einstellen und bedienen, Schablonen, Lehren und Vorrichtungen anfertigen, einsetzen und in Stand halten, Holz-, Holzwerk- und sonstige Werkstoffe manuell und maschinell be- und verarbeiten, Teile zusammenbauen, montieren und demontieren, Oberflächen behandeln und Produkte für den Versand vorbereiten. Im letzten Jahr der Ausbildung erfolgt dann die Aufteilung in eine der drei Fachrichtungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Angebot einer Zusatzqualifikation &#8222;CAD/CNC-Technik Holz&#8220; berücksichtigt die modernisierte Ausbildungsordnung neue und zukunftsorientierte Technologien der Computersteuerung im Produktionsablauf. Die Zusatzqualifikation, die innerhalb von zehn Wochen vermittelt werden soll, ist nicht verpflichtend. Wer sie wählt, hat eine zusätzliche Prüfung zu absolvieren, die auf dem Zeugnis ausgewiesen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2014 wurden 549 Ausbildungsverträge zum/zur Holzmechaniker/-in neu abgeschlossen, darunter 60 Verträge mit Frauen. Holzmechaniker/-innen arbeiten in industriellen Unternehmen zur Herstellung und/oder Montage der &#8211; je nach Fachrichtung &#8211; entsprechenden Produkte. Die Übernahmechancen sind sehr gut. Im Anschluss an die Ausbildung stehen den Holzmechanikerinnen und Holzmechanikern verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten offen, so beispielsweise zum/zur staatlich geprüften Techniker/-in der einschlägigen Fachrichtung oder zum/zur Industriemeister/-in &#8211; Fachrichtung Holz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (bibb)</em></p>
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		<title>Ausbildungsplatz finden auf „Berufe live Niederrhein“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungsplatz-finden-auf-berufe-live-niederrhein-20150206.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungsplatz-finden-auf-berufe-live-niederrhein-20150206.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 09:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Berufe live Niederrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy macht Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Osman Citir]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln – Gerade frisch ins zweite Halbjahr gestartet, läuft für viele Haupt-, Real-, Gesamt- und Gymnasialschüler in Nordrhein-Westfalen nun der Endspurt zum Schulabschluss. Doch wie soll es danach weitergehen? Antworten erhalten Schüler auf der Messe „Berufe live Niederrhein“: Am 6. und 7. März 2015 informieren rund 70 Unternehmen und Hochschulen in der Kraftzentrale im Landschaftspark &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Köln – Gerade frisch ins zweite Halbjahr gestartet, läuft für viele Haupt-, Real-, Gesamt- und Gymnasialschüler in Nordrhein-Westfalen nun der Endspurt zum Schulabschluss. Doch wie soll es danach weitergehen? Antworten erhalten Schüler auf der Messe „Berufe live Niederrhein“: Am 6. und 7. März 2015 informieren rund 70 Unternehmen und Hochschulen in der Kraftzentrale im Landschaftspark Duisburg Nord über ihre Ausbildungs- und Studienangebote. Es werden 10.000 Schüler, Eltern und Lehrer erwartet. Die Ausbildungs- und Studienmesse wird auf Initiative der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve von der Einstieg GmbH veranstaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie wichtig eine Berufsausbildung ist, weiß auch Stand-up-Comedian Osman Citir. Der durch seine Fernseh-Auftritte bei WDR und RTL bekannt gewordene Comedy-Star wird zur Eröffnung der Messe Auszüge aus seinem Programm „Comedy macht Schule“ zum Besten geben und gemeinsam mit Volker Mosblech, Bürgermeister der Stadt Duisburg, und Burkhard Landers, Präsident der Niederrheinischen IHK, das Thema „Nach der Schule direkt in die Arbeitswelt – mit einer Ausbildung die berufliche Karriere starten!“ diskutieren. Citir selbst hat sich mit seinem Werdegang von der Hauptschule über eine Ausbildung zum Kaufmann bis zum Comedy-Künstler einen Traum erfüllt. In seinem Programm betont er, was es bedeutet, an sich selbst zu glauben und niemals aufzugeben. Seine Botschaft lautet: „Wenn du es willst, kannst du es schaffen.“</p>
<figure id="attachment_9733" aria-describedby="caption-attachment-9733" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9733" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Beratung_EinstiegMesse_01.jpg" alt="Copyright: Einstieg GmbH" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Beratung_EinstiegMesse_01.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Beratung_EinstiegMesse_01-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Beratung_EinstiegMesse_01-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Beratung_EinstiegMesse_01-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9733" class="wp-caption-text">Copyright: Einstieg GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Ausbildungsmarkt der „Berufe live Niederrhein“ können Schüler ganz konkrete Ausbildungsangebote der Aussteller einsehen. So sucht etwa die Firma Elomech Elektroanlagen aus Mülheim an der Ruhr zukünftige Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik. Abiturienten, die die Ausbildung mit einem Studium kombinieren möchten, können sich bei Elomech und Firmen wie Siemens, dem dm drogerie-markt oder Lidl über das Duale Studium informieren. Auch zum klassischen Hochschulstudium finden Schüler Beratung auf der Messe, etwa an den Ständen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf oder der Universität Duisburg-Essen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besucherhighlights sind darüber hinaus das Bewerbungsforum mit professionellem Fotografen und Bewerbungsberatung, der blicksta-Interessencheck mit Ausstellermatching und das Erlebnisforum Beruf, an dem typische berufliche Tätigkeiten vor Ort ausprobiert werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Erlebnisforum sollten sich Jugendliche oder ganze Schulklassen vorab anmelden. Lehrer können kostenlose ÖPNV-Fahrkarten und Messekataloge für ihre Schüler bestellen. Informationen gibt es online unter www.berufe-live-niederrhein.de. Das gesamte Angebot ist kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Berufe live Niederrhein 2015<br />
Freitag, 6. März 2015, 9 bis 14 Uhr<br />
Samstag, 7. März 2015, 9 bis 16 Uhr<br />
Kraftzentrale im Landschaftspark Duisburg-Nord<br />
Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>18 Projekte bringen Ausbildungsbetriebe und Studienabbrecher zusammen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/18-projekte-bringen-ausbildungsbetriebe-und-studienabbrecher-zusammen-20150128.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 09:44:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsbetriebe]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[JOBSTARTER]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Wanka]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab diesem Jahr starten im Programm JOBSTARTER plus des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bundesweit 18 regionale Projekte, mit denen Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine duale Berufsausbildung gewonnen werden. &#8222;Mit diesen Projekten werden wir Studienabbrecher, Kammern, Betriebe und Hochschulen zusammenbringen. Studienabbrechern bieten wir damit neue Karrierechancen durch eine berufliche Ausbildung. Kleine und mittlere Unternehmen bekommen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab diesem Jahr starten im Programm JOBSTARTER plus des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bundesweit 18 regionale Projekte, mit denen Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine duale Berufsausbildung gewonnen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit diesen Projekten werden wir Studienabbrecher, Kammern, Betriebe und Hochschulen zusammenbringen. Studienabbrechern bieten wir damit neue Karrierechancen durch eine berufliche Ausbildung. Kleine und mittlere Unternehmen bekommen weitere Möglichkeiten, ihren Fachkräftebedarf zu decken&#8220;, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Die JOBSTARTER plus-Projekte entwickeln und erproben neue Maßnahmen und Modelle zur beruflichen Erstausbildung oder beruflichen Fortbildung von Studienabbrechern. Sie bauen dabei auf den im Studium erworbenen Kompetenzen und Kenntnissen auf. In den Projekten wird die Zielgruppe identifiziert und durch Beratung, Begleitung und Unterstützung für eine berufliche Bildung gewonnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso werden kleine und mittelständische Betriebe bei der beruflichen Aus- und Fortbildung dieser jungen Menschen unterstützt. Für diese Betriebe ist es besonders wichtig, auch leistungsstarke Jugendliche als zukünftige Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Die Projekte informieren und sensibilisieren die Unternehmen für die interessante Gruppe der Studienabbrecher und erarbeiten mit ihnen entsprechende Rekrutierungsstrategien. Dabei geht es auch um die Anerkennung und Anrechnung von Leistungsnachweisen aus einem abgebrochenen Studium.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschule Wismar und ihr Verbundpartner RegioVision GmbH Schwerin mit dem Projekt &#8222;ask for change&#8220; spricht beispielsweise die Studienabbrecherinnen und -abbrecher an der Hochschule gezielt an und hilft ihnen Zugang zu regionalen Betrieben mit hohem Fachkräftebedarf zu bekommen. Auch das Projekt &#8222;SWITCH &#8211; die Full-Service-Agentur&#8220; der Stadt Aachen setzt auf die direkte Ansprache der jungen Menschen &#8211; und erweitert künftig die Liste der möglichen Ausbildungsberufe, um möglichst Studienabbrechern aus allen Studienfächern eine Ausbildung zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 18 regionalen JOBSTARTER plus-Projekte wurden aus 102 formal gültigen Projektanträgen ausgewählt. Es werden zwölf Kammern und vier Hochschulen gefördert, zwei Projekte werden von Bildungsdienstleistern durchgeführt. Unter den Projektträgern gibt es einige wenige, die bereits auf Erfahrung mit dem Thema zurückgreifen können und solche, die sich erstmals diesem Themenfeld widmen. Insgesamt stellt das BMBF für die 18 regionalen Projekte rund 7,2 Millionen Euro zur Verfügung, der Europäische Sozialfonds (ESF) ist an der Finanzierung beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein umfassendes Programm zur Verbesserung des Ausbildungsmarktes. Die geförderten JOBSTARTER-Projekte tragen zur Steigerung des betrieblichen Ausbildungsplatzangebotes und zu einer Verbesserung der Ausbildungsstruktur bei. Das Programm wird aus Mitteln des ESF ko-finanziert. Durchgeführt wird das Programm von der Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Seit Beginn des Programms JOBSTARTER im Jahre 2006 sind insgesamt 310 regionale Projekte in sechs Förderrunden an den Start gegangen. 2014 startete mit dem Programm JOBSTARTER plus eine neue Phase der Projektförderung. In den Jahren bis 2020 stehen für mehrere Förderrunden insgesamt rund 110 Millionen Euro zur Verfügung, inklusive ESF-Mittel.</p>
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		<item>
		<title>„Studieren mit beruflicher Qualifikation“ an der Universität Paderborn am 9. Februar</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieren-mit-beruflicher-qualifikation-an-der-universitaet-paderborn-am-9-februar-20150128.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 08:39:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[berufliche Qualifiation]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbildungshochschulzugangsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Studienabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Studienangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=10190</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit 2010 gibt es die Möglichkeit, ohne Abitur, aber aufgrund von beruflicher Qualifikation, an Hochschulen zu studieren. An der Universität Paderborn gibt es aktuell 140 Studierende, die zur Gruppe der beruflich Qualifizierten gehören. Die ersten von ihnen werden bald einen Studienabschluss erlangt haben. Die Bedingungen, um gemäß der Berufsbildungshochschulzugangsverordnung zu studieren, sind mindestens eine abgeschlossene &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit 2010 gibt es die Möglichkeit, ohne Abitur, aber aufgrund von beruflicher Qualifikation, an Hochschulen zu studieren. An der Universität Paderborn gibt es aktuell 140 Studierende, die zur Gruppe der beruflich Qualifizierten gehören. Die ersten von ihnen werden bald einen Studienabschluss erlangt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedingungen, um gemäß der Berufsbildungshochschulzugangsverordnung zu studieren, sind mindestens eine abgeschlossene zweijährige Berufsausbildung und eine anschließende dreijährige Berufstätigkeit. Alternativ sind auch Erziehungszeiten und Aufstiegsfortbildungen anrechenbar. Wer sich über die Zugangsvoraussetzungen, den organisatorischen Ablauf einer Bewerbung und das Studienangebot der Universität Paderborn informieren möchte, hat am 9. Februar, 18 Uhr, bei einem Infoabend für beruflich Qualifizierte Gelegenheit dazu. Die Veranstaltung wird im Raum W3.210 (Gebäude W, 3. Etage) von der Zentralen Studienberatung und dem Studierendensekretariat durchgeführt. Dabei besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich kurz beraten zu lassen. Dieser Termin ist besonders für beruflich Qualifizierte zu empfehlen, die zum Wintersemester 2015/16 ein Studium beginnen möchten. Auch zum Sommersemester 2015 besteht unter Umständen noch die Möglichkeit, einen zulassungsfreien Studiengang zu beginnen. Weitere Infos: http://zsb.upb.de/studieren-ohne-abitur</p>
<figure id="attachment_4666" aria-describedby="caption-attachment-4666" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4666" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Paderborn.jpg" alt="Foto: BLB, Manfred Friedrich" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Paderborn.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Paderborn-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Paderborn-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-4666" class="wp-caption-text">Foto: BLB, Manfred Friedrich</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studieren-mit-beruflicher-qualifikation-an-der-universitaet-paderborn-am-9-februar-20150128.html">„Studieren mit beruflicher Qualifikation“ an der Universität Paderborn am 9. Februar</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Ernst Kusch-Preis 2014: Florian Seipp erhält den begehrten Nachwuchspreis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ernst-kusch-preis-2014-florian-seipp-erhalt-den-begehrten-nachwuchspreis-20150107.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 09:45:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernst Kusch-Preis 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Seipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachwuchsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum vierten Mal wurde im Dezember 2014 der Ernst Kusch-Preis verliehen. Seit 2010 zeichnet der Hallenberger Objektmöbelhersteller Kusch+Co jährlich junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter 30 Jahren für besondere Leistungen, ein hohes Maß an Pflichtbewusstsein sowie die Verbundenheit zum Unternehmen aus und erinnert somit an den Firmengründer Ernst Kusch, dessen Engagement für Nachwuchsförderung bis heute &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ernst-kusch-preis-2014-florian-seipp-erhalt-den-begehrten-nachwuchspreis-20150107.html">Ernst Kusch-Preis 2014: Florian Seipp erhält den begehrten Nachwuchspreis</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bereits zum vierten Mal wurde im Dezember 2014 der Ernst Kusch-Preis verliehen. Seit 2010 zeichnet der Hallenberger Objektmöbelhersteller Kusch+Co jährlich junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter 30 Jahren für besondere Leistungen, ein hohes Maß an Pflichtbewusstsein sowie die Verbundenheit zum Unternehmen aus und erinnert somit an den Firmengründer Ernst Kusch, dessen Engagement für Nachwuchsförderung bis heute die Firmenstruktur prägt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Jahr darf sich Florian Seipp über die begehrte Auszeichnung freuen. Seine Qualifikation, sein hohes Engagement und seine Hilfsbereitschaft machen ihn zu einem Leistungsträger und einem unverzichtbaren Mitarbeiter von Kusch+Co. Florian Seipp begann seine Karriere bei Kusch+Co mit der Ausbildung zum Holzmechaniker und ist mittlerweile als Disponent im Ressort Materialwirtschaft tätig. Im Rahmen einer Unternehmensfeier wurde ihm die begehrte Preisurkunde durch die Geschäftsführerin Ricarda Kusch übergeben. Im Zusammenhang mit dieser Preisverleihung kann sich Florian Seipp zusätzlich auf eine individuelle Auszeichnung, die zu seinem beruflichen Engagement passt, freuen. „ Als ein traditionsreiches Familienunternehmen ist es uns wichtig unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und zu motivieren. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, jungen Menschen eine fundierte Ausbildung zu ermöglichen und somit auch die Zukunft der Region zu stärken.“, so die geschäftsführende Gesellschafterin Ricarda Kusch.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ernst Kusch-Preis erinnert an den Firmengründer Ernst Kusch, dessen Unterstützung bei der Förderung von Nachwuchs und einer fundierten Ausbildung gewürdigt wird. Kusch+Co setzt sich auch heute noch für die Nachwuchsförderung ein. Dazu gehören neben der Berufsausbildung, die Möglichkeit eines Betriebspraktikums, die Teilnahme an Aktionen wie dem Girls Day und aufklärende Betriebsbesichtigungen für Familien an einem „Tag der Ausbildung“.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen und Details zum Ausbildungsangebot 2015 stehen unter http://de.kusch.com/unternehmen/karriere/ausbildung/ zur Verfügung.</p>
<figure id="attachment_9643" aria-describedby="caption-attachment-9643" style="width: 617px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9643" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Ernst-Kusch-Preis-2014.jpg" alt="Ernst-Kusch-Preis 2014 geht an den jungen Florian Seipp (rechts) Foto: Kusch+Co" width="617" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Ernst-Kusch-Preis-2014.jpg 617w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Ernst-Kusch-Preis-2014-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Ernst-Kusch-Preis-2014-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Ernst-Kusch-Preis-2014-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 617px) 100vw, 617px" /><figcaption id="caption-attachment-9643" class="wp-caption-text">Ernst-Kusch-Preis 2014 geht an den jungen Florian Seipp (rechts) Foto: Kusch+Co</figcaption></figure>
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		<title>Informations- und Arbeitsmaterialien zur Planung und Umsetzung der Berufsausbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/informations-und-arbeitsmaterialien-zur-planung-und-umsetzung-der-berufsausbildung-20150107.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 08:20:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausbildungsbeteiligung von Kleinbetrieben ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Um dem entgegenzuwirken und den Unternehmen Unterstützung und Orientierung zu geben, bietet das Internet-Portal &#8222;foraus.de&#8220; des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) praxisnahe Informations- und Arbeitsmaterialien zur Planung und Umsetzung der Berufsausbildung an. &#8222;Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb&#8220; zeigt in vier Modulen, wie kleine Betriebe, die hauptsächlich in &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Ausbildungsbeteiligung von Kleinbetrieben ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Um dem entgegenzuwirken und den Unternehmen Unterstützung und Orientierung zu geben, bietet das Internet-Portal &#8222;foraus.de&#8220; des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) praxisnahe Informations- und Arbeitsmaterialien zur Planung und Umsetzung der Berufsausbildung an. &#8222;Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb&#8220; zeigt in vier Modulen, wie kleine Betriebe, die hauptsächlich in laufenden Arbeits- und Geschäftsprozessen im unmittelbaren Kundenkontakt ausbilden, dies als Vorteil für eine gute Ausbildung nutzen können. &#8222;Ausbildungsplan erstellen&#8220;, &#8222;Mit einem Lernpass ausbilden&#8220;, &#8222;Mit Lernbögen aktivierend anleiten&#8220; und &#8222;Mit Arbeitsaufträgen motivieren&#8220; sind die Themen, zu denen PDF-Dokumente und Lernbögen heruntergeladen werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast die Hälfte aller Ausbildungsverhältnisse findet man in kleineren und Kleinstbetrieben mit weniger als 20 Beschäftigten. Sie unterscheiden sich in wichtigen Merkmalen von größeren Unternehmen oder Großbetrieben. So ist das Durchlaufen verschiedener Stationen und Arbeitsbereiche innerhalb des Betriebes anders strukturiert, Auszubildende lernen in diesen Betrieben durch ihre Mitarbeit früher umfassendere Arbeitsabläufe kennen, sie haben eher Kontakt zu Kunden und werden früh mit verantwortungsvollen Aufgaben betraut. Um diesen Unternehmen die Entscheidung für eine Ausbildung zu erleichtern und sie dabei zu unterstützen, gehen die neuen online-Angebote des BIBB-Portals &#8222;foraus.de&#8220; auf eine Vielzahl konkreter Fragen ein und geben praktische Ratschläge und Orientierung.</p>
<p style="text-align: justify;">So bietet der Baustein &#8222;Ausbildungsplan erstellen&#8220; konkrete Hilfen zu Fragen wie: Welcher rechtliche Rahmen besteht für die betriebliche Ausbildung? Was sind die Grundlagen für die Ausbildungsplanung und wie erstelle ich einen Ausbildungsplan? Das Modul &#8222;Lernpass&#8220; informiert unter anderem darüber, warum ein Lernpass sinnvoll ist und wie er erstellt, ausgestaltet und kontrolliert werden kann. Im Informationsteil &#8222;Lernbögen&#8220; stehen Tipps zu deren Einsatz und vier Varianten für unterschiedliche Arbeitsaufträge zum Download zur Verfügung. Der Baustein &#8222;Arbeitsaufträge&#8220; erläutert schließlich, wie ein Arbeitsauftrag besonders lernwirksam gestaltet, Erfolgserlebnisse für Azubis gefördert und mit Fehlern am besten umgegangen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Hintergrund: &#8222;foraus.de&#8220; ist die Internetplattform des BIBB zur Förderung und Unterstützung des Berufsbildungspersonals. Auf www.foraus.de werden Materialien, Hilfen, Weiterbildung und Möglichkeiten zur Diskussion mit anderen Ausbilderinnen und Ausbildern angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Informationen &#8222;Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb&#8220; finden sich unter www.foraus.de/html/6174.php.</p>
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		<title>Azubistart bei der Deutschen Bahn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 12:11:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln &#8211; Rund 3.700 Schulabgänger haben gestern bei der Deutschen Bahn eine Berufsausbildung oder ein Duales Studium begonnen. In Nordrhein- Westfalen starteten rund 690 Azubis. In Köln haben DB-Personalvorstand Ulrich Weber, Verkehrsminister Michael Groschek sowie der DB-Konzernbevollmächtigte Reiner Latsch, den Nachwuchs willkommen geheißen. „Vom Hauptschüler bis zum Abiturienten – wir suchen engagierte junge Menschen, die &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Köln &#8211; Rund 3.700 Schulabgänger haben gestern bei der Deutschen Bahn eine Berufsausbildung oder ein Duales Studium begonnen. In Nordrhein- Westfalen starteten rund 690 Azubis. In Köln haben DB-Personalvorstand Ulrich Weber, Verkehrsminister Michael Groschek sowie der DB-Konzernbevollmächtigte Reiner Latsch, den Nachwuchs willkommen geheißen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vom Hauptschüler bis zum Abiturienten – wir suchen engagierte junge Menschen, die Lust haben, für die DB zu arbeiten und das unabhängig von der Herkunft oder Schulnoten. Unter Schülern werden wir immer beliebter: Bei über 60.000 Bewerbungen konnten wir auch in diesem Jahr wieder nahezu all unsere Ausbildungsplätze besetzen. Und im Ranking stiegen wir gerade von Platz 25 auf 14 der beliebtesten Arbeitgeber“, so Ulrich Weber.</p>
<figure id="attachment_5147" aria-describedby="caption-attachment-5147" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/DB97473.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5147" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/DB97473.jpg" alt="Auszubildende und Dual Studierende starten bei der DB in Köln Foto: Deutsche Bahn AG/Michael Neuhaus" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/DB97473.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/DB97473-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/DB97473-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/DB97473-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5147" class="wp-caption-text">Auszubildende und Dual Studierende starten bei der DB in Köln Foto: Deutsche Bahn AG/Michael Neuhaus</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Unter den neuen Auszubildenden sind etwa 100 Elektroniker für Betriebstechnik und über 60 Industriemechaniker, fast 90 Eisenbahner im Betriebsdienst Fachrichtung Lokführer und Transport sowie rund 80 Fahrdienstleiter. Auch nach der Ausbildung haben die Jugendlichen gute Perspektiven. Die DB bietet ihren Auszubildenden nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung eine unbefristete Übernahme an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Azubistart in den Social-Media-Kanälen der DB</strong><br />
Alle Aktivitäten in den sozialen Medien zum Azubistart laufen in diesem Jahr zum ersten Mal unter einem eigenen „Hashtag“: #dbazubi14. Darunter werden alle DB-Beiträge auf Facebook, Twitter, Google+ und Instagram verschlagwortet. Auch die Auszubildenden können #dbazubi14 für ihre eigenen Posts und Tweets nutzen. Zudem wird sich auf der DB-Jugendseite LOKSTER alles ums Thema Ausbildung drehen (lokster.deutschebahn.com).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Konzern arbeitet im September weiter daran, Jugendliche für seine Berufsvielfalt zu interessieren. Die nächste Aktion: „Backstage DB. Azubi nah dran“. Schüler können dabei vom 10. bis 19. September via Facebook, Twitter, Google+ oder YouTube ihre Fragen zur Ausbildung und einzelnen Berufen stellen. DB-Azubis werden diese dann in Videobotschaften ab dem 15. September beantworten.</p>
<figure id="attachment_5150" aria-describedby="caption-attachment-5150" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/DB97476.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5150 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/DB97476.jpg" alt="Foto: Deutsche Bahn AG/Michael Neuhaus" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/DB97476.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/DB97476-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/DB97476-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/DB97476-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5150" class="wp-caption-text">Foto: Deutsche Bahn AG/Michael Neuhaus</figcaption></figure>
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		<title>Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass: Qualität weiterentwickeln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bundesarbeitsgemeinschaft-berufswahlpass-qualitaet-weiterentwickeln-20140828.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 06:18:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[berufliche Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahlpass]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesarbeitsgemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Programm "Schule-Wirtschaft/Arbeitsleben"]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Berufswahlpass ist das meist genutzte Medium für die berufliche Orientierung. Fast alle Länder setzen das Dokumentations- und Reflexionsinstrument ein. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass ist für die Weiterentwicklung zuständig. Jedes Jahr werden über 130.000 Berufswahlpässe durch die Schulen den Jugendlichen an die Hand gegeben. Der Berufswahlpass hat viele Funktionen und ist flexibel einsetzbar. Er begleitet junge &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bundesarbeitsgemeinschaft-berufswahlpass-qualitaet-weiterentwickeln-20140828.html">Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass: Qualität weiterentwickeln</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Berufswahlpass.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-4923" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Berufswahlpass.jpg" alt="Berufswahlpass" width="250" height="329" /></a>Der Berufswahlpass ist das meist genutzte Medium für die berufliche Orientierung. Fast alle Länder setzen das Dokumentations- und Reflexionsinstrument ein. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass ist für die Weiterentwicklung zuständig.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr werden über 130.000 Berufswahlpässe durch die Schulen den Jugendlichen an die Hand gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Berufswahlpass hat viele Funktionen und ist flexibel einsetzbar. Er begleitet junge Menschen beim individuellen Berufswahlprozess, er hält als Gesamtklammer alle Stationen von der Schule bis in die Berufsausbildung zusammen und er ist ein strukturgebendes Instrument für die Berufsorientierung und den Übergang Schule-Beruf.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Berufswahlpass entstand im Rahmen des Programms „Schule – Wirtschaft / Arbeitsleben“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Projekt „Flexibilisierungsbausteine und Berufswahlpass“, das als Verbundprojekt der Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein durchgeführt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt endete im Dezember 2005. Die daraufhin gegründete Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass, der auch Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie die Bundesagentur für Arbeit beitraten, entwickelt seitdem den Berufswahlpass weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Koordiniert wird die Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass seit dem 1. Juli 2014 von der Servicestelle Bildungsketten beim Bundesinstitut für Berufsbildung. Als Koordinierungsstelle entwickelt sie gemeinsam mit den beteiligten Ländern u. a. Konzepte zur Nutzung des Berufswahlpasses durch die Praxis.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Berufswahlpasses: www.berufswahlpass.de</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bundesarbeitsgemeinschaft-berufswahlpass-qualitaet-weiterentwickeln-20140828.html">Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass: Qualität weiterentwickeln</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Startschuss für den Pro Technicale-Jahrgang 2014/15</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/startschuss-fuer-den-pro-technicale-jahrgang-201415-20140821.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2014 07:01:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Technicale]]></category>
		<category><![CDATA[technische-naturwissenschaftliche Orientierungs- und Qualifizierungsjahr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spannender Auftakt für den neuen Jahrgang Pro Technicale: Das technisch-naturwissenschaftliche Orientierungs- und Qualifizierungsjahr besichtigte am 04. August das Airbus Werk in Finkenwerder. In einer mehrstündigen Führung erlebten die 14 jungen hautnah die Welt der Flugzeugtechnik und konnten beobachten, wie Flugzeugmechaniker, -elektroniker und Ingenieure mithilfe modernster Technik gemeinsam daran arbeiten, Flugzeuge in unterschiedlichsten Dimensionen und Ausführungen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Spannender Auftakt für den neuen Jahrgang Pro Technicale: Das technisch-naturwissenschaftliche Orientierungs- und Qualifizierungsjahr besichtigte am 04. August das Airbus Werk in Finkenwerder. In einer mehrstündigen Führung erlebten die 14 jungen hautnah die Welt der Flugzeugtechnik und konnten beobachten, wie Flugzeugmechaniker, -elektroniker und Ingenieure mithilfe modernster Technik gemeinsam daran arbeiten, Flugzeuge in unterschiedlichsten Dimensionen und Ausführungen zusammenzubauen. Um eigene Eindrücke zu sammeln, werden die Teilnehmerinnen in den kommenden Wochen zudem selbst ein Praktikum vor Ort absolvieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Montagmorgen um 6:50 Uhr trafen sich Pro Technicale-Team und Teilnehmerinnen an der Eingangsschranke und checkten auf dem Airbus-Gelände ein. Hier wurden sie von Vanessa Langner, einer Praktikantin der Berufsausbildung, abgeholt und mit dem Shuttle-Bus zum Haus 60 zur HR-Abteilung gebracht. Dort machte der Verantwortliche Ralf von Borstel die Gruppe zunächst mit den allgemeinen Arbeitssicherheits- und Besucherregeln sowie dem Verhalten in Notfällen vertraut.</p>
<figure id="attachment_4612" aria-describedby="caption-attachment-4612" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pro-Technicale-Jahrgang.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4612" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pro-Technicale-Jahrgang.jpg" alt="Bildrechte: Airbus" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pro-Technicale-Jahrgang.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pro-Technicale-Jahrgang-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pro-Technicale-Jahrgang-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pro-Technicale-Jahrgang-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4612" class="wp-caption-text">Bildrechte: Airbus</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nach einer kurzen Einführung in den Ablauf der Woche wurden die Teilnehmerinnen mit Arbeitskleidung ausgestattet. Dann berichteten ein Azubi und ein dualer Student über Airbus als Unternehmen und Arbeitgeber.</p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend startete die Führung durch die Hallen, wo die jungen bei der Struktur-, Ausrüstungs- und Endmontage von Flugzeugtypen wie beispielsweise A320, A350 XWB und A380 zusehen konnten. Sie staunten über die vielen Details – Rohre, Schläuche, Nieten – und wie diese in komplexen, aber reibungslos abgestimmten Arbeitsschritten in den Flugzeugkörpern verbaut werden. Mithilfe moderner Fertigungsverfahren in der Ausrüstungsmontage werden Flugzeuge bei Airbus heutzutage gewissermaßen im Fließbandsystem gefertigt – mit dem Ergebnis, dass täglich ein bis zwei fertige Maschinen die Hallen verlassen und ausgeliefert werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit den Auszubildenden besuchten die Teilnehmerinnen zum Abschluss des ersten Tages den Kontrollturm, von dem aus die Bodenbewegungen der Flugzeuge und Einsatzfahrzeuge gesteuert und überwacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Grundpraktikums bei Airbus erhalten die Teilnehmerinnen in den kommenden Wochen einen Einblick in den Arbeitsalltag und die Aufgabenfelder eines Fluggerätmechanikers, -elektronikers oder Ingenieurs. Dafür wird jede der jungen Frauen eine Woche lang in einem der Fachbereiche arbeiten. Die zwei darauffolgenden Wochen befinden sich die Praktikantinnen in der Ausbildungslaboren der Elektroniker und der Ausbildungswerkstatt der Mechaniker.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen zu Pro Technicale unter http://www.protechnicale.de.</p>
<p><em>Quelle: presseportal</em></p>
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		<title>Neue Azubis an der Uni Wuppertal</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-azubis-an-der-uni-wuppertal-20140819.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2014 10:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[akademische Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsstart]]></category>
		<category><![CDATA[Bergische Universität Wuppertal]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Berufsausbildungsmöglichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sechs junge Leute haben am 14. August ihre Berufsausbildung an der Bergischen Universität Wuppertal begonnen. Insgesamt hat die Hochschule zurzeit 33 Azubis in 13 Ausbildungsberufen. Neben der akademischen Ausbildung von rund 19.000 Studierenden bietet die Hochschule verschiedene betriebliche Berufsausbildungsmöglichkeiten an. Die neuen Azubis werden in der Verwaltung, in den Zentralen Einrichtungen und Fachbereichen ausgebildet als &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4423" aria-describedby="caption-attachment-4423" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Azubis_uni-wuppertal.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4423" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Azubis_uni-wuppertal.jpg" alt="Die neuen Azubis (v.l.n.r.): Dominik Bonow (Werkzeugmechaniker), Siona Katrin Gröger (Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste), Thomas Zelazny (Technischer Produktdesigner), Aysegül Akkaya (Baustoffprüferin), Maximilian Knopp (Fachinformatiker für Systeminformation) und Martin Beckonert (Sport- und Fitnesskaufmann)." width="290" height="399" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Azubis_uni-wuppertal.jpg 400w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Azubis_uni-wuppertal-280x385.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4423" class="wp-caption-text">Die neuen Azubis (v.l.n.r.): Dominik Bonow (Werkzeugmechaniker), Siona Katrin Gröger (Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste), Thomas Zelazny (Technischer Produktdesigner), Aysegül Akkaya (Baustoffprüferin), Maximilian Knopp (Fachinformatiker für Systeminformation) und Martin Beckonert (Sport- und Fitnesskaufmann).</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sechs junge Leute haben am 14. August ihre Berufsausbildung an der Bergischen Universität Wuppertal begonnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt hat die Hochschule zurzeit 33 Azubis in 13 Ausbildungsberufen. Neben der akademischen Ausbildung von rund 19.000 Studierenden bietet die Hochschule verschiedene betriebliche Berufsausbildungsmöglichkeiten an.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neuen Azubis werden in der Verwaltung, in den Zentralen Einrichtungen und Fachbereichen ausgebildet als Baustoffprüferin, Werkzeugmechaniker, Technischer Produktdesigner, Fachangestellte für Medien- und Information (Bibliothek), Fachinformatiker für Systeminformation sowie Sport- und Fitnesskaufmann.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zur Ausbildung an der Bergischen Universität unter http://ausbildung.uni-wuppertal.de</p>
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		<title>Studieren ohne Abitur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 09:26:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufserfahrung]]></category>
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		<category><![CDATA[Studieren ohne Abitur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berufstätige, die ein Studium aufnehmen möchten, haben gute Voraussetzungen, wenn sie damit nicht allzu lange warten, aber auch nicht sofort nach der Berufsausbildung beginnen. Eine mittlere Dauer der Berufserfahrung von vier bis sechs Jahren nach dem Abschluss der Berufsausbildung scheint sich im Hinblick auf den Studienerfolg als optimal zu erweisen. Dabei ist jedoch ausschlaggebend, ob &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berufstätige, die ein Studium aufnehmen möchten, haben gute Voraussetzungen, wenn sie damit nicht allzu lange warten, aber auch nicht sofort nach der Berufsausbildung beginnen. Eine mittlere Dauer der Berufserfahrung von vier bis sechs Jahren nach dem Abschluss der Berufsausbildung scheint sich im Hinblick auf den Studienerfolg als optimal zu erweisen. Dabei ist jedoch ausschlaggebend, ob die Kompetenzen, die während der Ausbildung und der Berufstätigkeit erworben wurden, ins Studium eingebracht werden können. Dies geht aus einer Untersuchung des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ZQ begleitet ein vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MBWWK) initiiertes Modellprojekt, das bundesweit in dieser Form einmalig ist: Das Land Rheinland-Pfalz hat im Zuge der generellen Erleichterung des Hochschulzugangs für beruflich Qualifizierte im Jahr 2010 eine noch weitergehende Öffnung beschlossen und Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung ohne die ansonsten geforderte mindestens zweijährige Berufserfahrung probeweise zum Studium an bestimmten Fachhochschulen zugelassen. In seinem Zwischenbericht legt das ZQ ein differenziertes Ergebnis vor, das insgesamt ein positives Bild vom Studium ohne Abi zeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein besonders erfreulicher Aspekt ist die hohe Zufriedenheit der beruflich Qualifizierten mit ihrem Studium. 70 Prozent der Befragten haben auch nach den ersten Semestern noch immer Spaß am Studium, etwa 50 Prozent sind mit ihren Studienleistungen sehr zufrieden. Lagen die Noten der beruflich qualifizierten Studierenden im ersten Semester noch bei durchschnittlich 2,6, so haben sie sich im zweiten Semester sogar auf einen Durchschnittswert von 2,4 verbessert. Einen wichtigen Einfluss auf den Studienerfolg hat die Relevanz der Berufserfahrung, also der Umfang, in dem die Erfahrungen aus dem Beruf in das Studium eingebracht werden können. „Eine mittlere Dauer der Berufserfahrung von vier bis sechs Jahren hat sich zwar grundsätzlich als positiv erwiesen, die Dauer der Berufserfahrung kann aber durch eine hohe Relevanz der beruflichen Vorerfahrungen kompensiert werden“, erklärt Helena Berg vom ZQ. Für die Modellstudierenden, die direkt nach der Berufsausbildung mit dem Studium begonnen haben, ist es demnach besonders wichtig, in welchem Maße sie ihre beruflichen Erfahrungen im Studium nutzen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig von der Berufserfahrung zeigt sich, dass beruflich Qualifizierte an Fachhochschulen durchgängig die größeren Studienerfolgschancen aufweisen als an Universitäten. Die Chancen sind außerdem besser in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie den Gesundheitswissenschaften bzw. der Medizin, während sie in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern etwas schlechter ausfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger, die mit Berufsausbildung zugelassen werden, ist nach der Reform 2010 deutlich gestiegen: Sie hat sich im Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr auf annähernd 500 fast verdoppelt und stieg nach Angaben des Statistischen Landesamtes bis 2013 weiter auf mehr als 670 Personen an. Damit lag der Anteil der Studienanfängerinnen und Studienanfänger mit beruflicher Qualifizierung insgesamt bei 2,9 Prozent. An Fachhochschulen beträgt der Anteil der beruflich qualifizierten Studienanfängerinnen und Studienanfänger inzwischen sogar 5,5 Prozent. Im Rahmen des Modellprojekts konnten zwischen dem Sommersemester 2011 und dem Sommersemester 2014 beruflich qualifizierte Studieninteressierte ohne zweijährige Berufstätigkeit zwischen 17 Studiengängen an fünf Hochschulen in Rheinland-Pfalz wählen. Das Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung wird einen Abschlussbericht im Herbst vorlegen.</p>
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		<title>Hochschule Koblenz begrüßt drei neue Auszubildende</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 06:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung zur Mechanikerin]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellte]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[neue Auzubildende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz/Remagen &#8211; Die Hochschule Koblenz zählt derzeit rund 8.500 Studierende an drei Standorten. Zudem bietet sie einigen jungen Leute auch eine duale Berufsausbildung an. In diesen Tagen haben drei neue Auszubildende frisch angefangen, die an den beiden Hochschul-Standorten Koblenz und Remagen eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten für Landes- und Kommunalverwaltung beziehungsweise zur Feinwerkmechanikerin absolvieren. Ein vierter &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Koblenz/Remagen &#8211; Die Hochschule Koblenz zählt derzeit rund 8.500 Studierende an drei Standorten. Zudem bietet sie einigen jungen Leute auch eine duale Berufsausbildung an. In diesen Tagen haben drei neue Auszubildende frisch angefangen, die an den beiden Hochschul-Standorten Koblenz und Remagen eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten für Landes- und Kommunalverwaltung beziehungsweise zur Feinwerkmechanikerin absolvieren. Ein vierter auszubildender Elektroniker wird am 1. September in Remagen starten.</p>
<p style="text-align: justify;">An ihrem ersten Tag wurden die neuen Auszubildenden von Heidi Mikoteit-Olsen, Kanzlerin der Hochschule Koblenz, Ausbildungsleiterin Anne Kratz, Ana Sauer, Jugend- und Auszubildendenvertreterin, sowie Sarah Korf, Ausbilderin am RheinMoselCampus, herzlich begrüßt. Mit einer kleinen Campus-Rallye konnten die Auszubildenden ihre neue Wirkungsstätte kennenlernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Michelle Kranz (20) aus Bremm bei Cochem hat ihre 3-jährige Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im Referat Haushalt am RheinMoselCampus in Koblenz begonnen. Auch Miriam Johanntokrax (20) aus Hadert lässt sich zur Verwaltungsfachangestellten ausbilden: „Ich habe mich hier beworben, weil die Hochschule Koblenz eine sehr interessante Ausbildungsstätte ist. Hier lernt man viele Abteilungen und Menschen kennen“. Ihr Ausbildungsplatz befindet sich im Studierendensekretariat am RheinAhrCampus in Remagen. Die beiden Verwaltungsauszubildenden werden verschiedene Abteilungen und Fachbereiche der Hochschule Koblenz durchlaufen und ergänzend ein 9-monatiges Praktikum bei einer Kommune machen. Der Berufsschulunterricht wird blockweise an der Berufsschule in Lahnstein stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nina Heidmann (19) aus Vallendar hat ihre Ausbildung zur Feinwerkmechanikerin in der Maschinenbau-Werkstatt am RheinMoselCampus Koblenz begonnen. In der 3,5- jährigen Ausbildungsphase wird sie neben der Praxis Lehrgänge der Handwerkskammer Koblenz und zweimal wöchentlich den Berufsschulunterricht in Koblenz besuchen: „Schon als Jugendliche habe ich mich für Technik interessiert, zum Beispiel an meinem Fahrrad geschraubt, und auch schon mehrere Praktika in diesem Bereich absolviert.“ Daher habe sie auch keine Bedenken, sich bei all den männlichen Kollegen in der Werkstatt behaupten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Junge Auszubildende anzuleiten und als Fachausbilder durch die praktische und theoretische Berufsausbildung zu begleiten ist neben der Arbeit mit den Studierenden für die Kolleginnen und Kollegen in der Hochschule eine motivierende und reizvolle Aufgabe“, weiß Anne Kratz, Ausbildungsleiterin der Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den bisherigen Azubis habe man durchweg gute Erfahrungen gemacht, und alle hätten nach der Ausbildung ihren Weg gemacht. Dabei habe die Hochschule auch für den eigenen Bedarf ausbilden können. Für die Zukunft sei weiter geplant, duale Berufsausbildungen in verschiedenen Bereichen anzubieten.</p>
<figure id="attachment_4144" aria-describedby="caption-attachment-4144" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HS-Koblens-Neue-Azubis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4144" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HS-Koblens-Neue-Azubis.jpg" alt="Quelle: Hochschule Koblenz" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HS-Koblens-Neue-Azubis.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HS-Koblens-Neue-Azubis-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HS-Koblens-Neue-Azubis-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HS-Koblens-Neue-Azubis-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4144" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
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		<title>Verschiedene Berufsbilder in der Gesundheits- sowie in der Altenpflege</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 09:45:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Praktische Übungen am Stand des Klinikums Am Stand des Klinikums Lüdenscheid erfuhren die jungen Leute nicht nur trockene Theorie. Über Pflege- und Medizin-Berufe informierten sie sich zudem ganz praktisch und konnten so bereits einen ersten Eindruck verschiedener (Pflege-)situationen gewinnen, die ihnen im Verlauf einer Berufsausbildung begegnen würden. Anhand einer Puppe wurde beispielsweise die Herz-Lungen-Wiederbelebung ausprobiert &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-220" title="Klinikum_Luedenscheid" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/Klinikum_Luedenscheid-280x212.jpg" alt="" width="280" height="212" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/Klinikum_Luedenscheid-280x212.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/Klinikum_Luedenscheid-500x378.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/11/Klinikum_Luedenscheid.jpg 544w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></p>
<h3 style="text-align: justify;">Praktische Übungen am Stand des Klinikums</h3>
<p style="text-align: justify;">Am Stand des <strong>Klinikums Lüdenscheid</strong> erfuhren die jungen Leute nicht nur trockene Theorie. Über Pflege- und Medizin-Berufe informierten sie sich zudem ganz praktisch und konnten so bereits einen ersten Eindruck verschiedener (Pflege-)situationen gewinnen, die ihnen im Verlauf einer Berufsausbildung begegnen würden. Anhand einer Puppe wurde beispielsweise die Herz-Lungen-Wiederbelebung ausprobiert oder die korrekte Bewegung und Lagerung eines Patienten im modernen Vis-a-Vis-Bett geübt. Pflegelehrerin Marion Gierse von der Märkischen Bildungsakademie und Pflegewissenschaftlerin Kerstin Wirth von der Pflegedirektion leisteten mit ihren Teams dabei tatkräftige Hilfestellung und beantworteten unermüdlich jede Frage. „Wir bieten Ausbildungsplätze im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege, der Altenpflegehilfe sowie als Operationstechnischer Assistent an“, erklärt Kerstin Wirth. Darüber hinaus bildet das Klinikum Lüdenscheid in Kooperation mit einer Einrichtung in Iserlohn im Bereich Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der <strong>Ausbildungsmesse im Lüdenscheider Kulturhaus</strong> blieben mit der Zeit immer mehr Schülerinnen und Schüler stehen und interessierten sich für die Krankenpflege- und Altenpflegeberufe. „Insgesamt sind die Jugendlichen unterschiedlich interessiert, kommen aber auch öfter mit konkreten Fragen“, weiß die Pflegewissenschaftlerin zu berichten. Ihr geht es darum, zu zeigen, das es in Pflegeberufen etliche spezielle Bereiche gibt, in denen es darum geht, viel konkretes Wissen anzuwenden. So war zum Beispiel auch eine Wundtherapeutin am Stand anwesend, die den Jugendlichen Wissenswertes zum Thema Wundversorgung näher brachte.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Bewerbern für einen Ausbildungsplatz am Klinikum wird übrigens verstärkt auf die Personal- und Sozialkompetenz geachtet. In den Berufsausbildungen werden diese dann erweitert. Schulnoten in den naturwissenschaftlichen Fächern wie Biologie, Physik und Chemie sowie Mathematik sind die Grundlage für die zu erwerbende Fachkompetenz. Ebenfalls wichtig: die gute schriftliche und mündliche Beherrschung der deutschen Sprache.</p>
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