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	<title>BIBB</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<item>
		<title>Entwicklungen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 13:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Hubert Esser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat seinen Jahresbericht 2021 veröffentlicht. Er informiert über die wichtigsten Entwicklungen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie über die Höhepunkte der Arbeit des BIBB im vergangenen Jahr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat seinen Jahresbericht 2021 veröffentlicht. Er informiert über die wichtigsten Entwicklungen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie über die Höhepunkte der Arbeit des <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bibb-auf-der-bildungsmesse-didacta-2022-in-koeln-20220531.html" target="_blank" rel="noopener">BIBB</a> im vergangenen Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Hierzu erklärt BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser: &#8222;Corona hatte die berufliche Aus- und Weiterbildung auch im Jahr 2021 fest im Griff. Zwar hat sich im zweiten Corona-Jahr die Lage auf dem Ausbildungsmarkt im Vergleich zu 2020 leicht entspannt. Unsere Forschungsergebnisse zeigen aber, dass das Niveau von vor der Pandemie bei Weitem noch nicht wieder erreicht ist. Und die aktuellen wirtschaftspolitischen Entwicklungen als Auswirkungen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine lassen auch über dem Ausbildungsmarkt 2022 neue dunkle Wolken aufziehen. Fachkräfte werden allerorten händeringend gesucht, die berufliche Bildung hat an Attraktivität weiter eingebüßt. Es muss daher eine vorrangige Aufgabe aller Beteiligten bleiben, die Attraktivität der beruflichen Bildung wieder zu erhöhen und duale Aus- und Fortbildungs­berufe wieder mehr wertzuschätzen. Dazu gehört auch, die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung nicht nur in Sonntagsreden zu erwähnen, sondern sie endlich anzuerken­nen und rechtlich zu verankern. Dies würde in der Gesellschaft die Erkenntnis fördern, dass ein beruflicher Abschluss durchaus der Karriere dient und damit ein gutes Einkommen erzielbar ist.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Jahresbericht 2021 gibt Einblicke in die zentralen Tätigkeitsfelder des BIBB. Er informiert über die wesentlichsten Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des BIBB zum Beispiel zu den Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Der Jahresbericht gibt darüber hinaus einen Überblick über die Entwicklung des Ausbildungsmarktes, die Modernisierung von Ausbildungsordnungen und Fortbildungs­regelungen sowie die Unterstützung des betrieblichen Ausbildungspersonals. Die stärkere Vernetzung mit <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-worms-lud-zur-veranstaltung-tax-and-relax-ein-20220729.html" target="_blank" rel="noopener">Hochschulen</a> und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die erfolgreiche Durchführung zahlreicher nationaler Berufsbildungsprogramme im Auftrag der Bundesregierung sowie die internationale Berufsbildungszusammenarbeit bilden weitere Schwerpunkte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung</em></p>
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		<item>
		<title>BIBB auf der Bildungsmesse &#8222;didacta 2022&#8220; in Köln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bibb-auf-der-bildungsmesse-didacta-2022-in-koeln-20220531.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2022 09:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
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		<category><![CDATA[didacta 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Informationen zu den relevanten Themen der beruflichen Bildung sowie zu laufenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten präsentiert das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) vom 7. bis 11. Juni 2022 auf der didacta in Köln, der führenden Fachmesse und Weiterbildungsveranstaltung für das gesamte Bildungswesen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aktuelle Informationen zu den relevanten Themen der beruflichen Bildung sowie zu laufenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten präsentiert das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) vom 7. bis 11. Juni 2022 auf der didacta in Köln, der führenden Fachmesse und Weiterbildungsveranstaltung für das gesamte Bildungswesen. In Halle 9 am Stand D 018 beraten Mitarbeitende des BIBB unter anderem zu Themen wie dem Umgang mit dem Fachkräftemangel in Deutschland, Digitalisierung der Berufsbildung, Green Economy und Internationalisierung der Berufsbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Initiative Klischeefrei ist mit einem eigenen Stand auf der didacta vertreten. In Halle 7 (Themenwelt &#8222;Schule&#8220;) erfahren Besucherinnen und Besucher am Stand der Initiative (B 026) alles über Berufs- und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/noch-einige-freie-plaetze-wie-finde-ich-ein-passendes-studium-rechtzeitig-zeit-nehmen-fuer-eine-gut-durchdachte-studienwahl-20151007.html" target="_blank" rel="noopener">Studienwahl</a> frei von Geschlechterklischees.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Servicestelle der Initiative informiert auf der didacta über Angebote wie die Methodensets &#8222;Klischeefrei fängt früh an&#8220; (Frühe Bildung), &#8222;Klischeefrei durch die Grundschule&#8220; (Primarstufe) und &#8222;Klischeefrei macht Schule&#8220; (Sekundarstufe I). Außerdem finden am Klischeefrei-Stand auch Vorleseaktionen aus den beiden Lesebüchern &#8222;Der Schlüssel zu Oma Edas Welt oder warum Ausprobieren hilft&#8220; und &#8222;Oma Edas wundersame Welt und der geheimnisvolle Raketenplan&#8220; statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem benachbarten Forum &#8222;Berufliche Bildung&#8220; (Halle 9, Stand D 020) können Lehrbeauftragte, Ausbilder und an Weiterbildung Interessierte spannende Konzepte, aktuelles Lehr- und Lernmaterial sowie innovative Ansätze in der beruflichen Bildung erwarten. Im persönlichen Austausch, in Form von Vorträgen, Interviews, Podiumsdiskussionen und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studienorientierung-20180109.html" target="_blank" rel="noopener">Workshops</a> bieten Fachleute Beispiele aus der Praxis und wertvolle Impulse.</p>
<p style="text-align: justify;">Am letzten Messetag (11. Juni) stehen die Zeichen im Forum Berufliche Bildung auf Internationalisierung. Unter dem Motto &#8222;Berufsbildung international in herausfordernden Zeiten: Erfahrungen &#8211; Chancen &#8211; Hindernisse&#8220; widmet sich das Programm im Forum bewusst dem Thema &#8222;Berufsbildung international&#8220;. Unterstützt wird das Programm durch Beiträge der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BIBB, GOVET &#8211; Zentralstelle der Bundesregierung für internationale Berufsbildungskooperation sowie dem Portal &#8222;Anerkennung in Deutschland&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung</em></p>
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		<title>Azubi-Gehalt: Da geht noch was</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/azubi-gehalt-da-geht-noch-was-20160815.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 08:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi-Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Vermögensberatung AG]]></category>
		<category><![CDATA[vermögenswirksame Leistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt (ots) &#8211; Von August bis Oktober beginnt für viele junge Menschen ein spannender neuer Lebensabschnitt: der Einstieg ins Berufsleben im Rahmen einer Ausbildung. Dabei sollten sich Berufsanfänger beim Arbeitgeber gleich auch über die Möglichkeiten vermögenswirksamer Leistungen informieren sowie zusätzliche Zuschüsse vom Staat in Anspruch nehmen. Die Deutsche Vermögensberatung AG weist darauf hin, dass bei &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> (ots) &#8211; Von August bis Oktober beginnt für viele junge Menschen ein spannender neuer Lebensabschnitt: der Einstieg ins Berufsleben im Rahmen einer Ausbildung. Dabei sollten sich Berufsanfänger beim Arbeitgeber gleich auch über die Möglichkeiten vermögenswirksamer Leistungen informieren sowie zusätzliche Zuschüsse vom Staat in Anspruch nehmen. Die Deutsche Vermögensberatung AG weist darauf hin, dass bei voll ausgeschöpfter Förderung so über 600 Euro pro Jahr zum Azubi-Gehalt dazukommen können.</p>
<p style="text-align: justify;">In den ersten Wochen stehen für die meisten Azubis neuartige Aufgaben und Herausforderungen im Vordergrund. Vielen Lehrlingen bleibt da wenig Zeit, sich auch noch um finanzielle Angelegenheiten zu kümmern. Dabei ist es bei dem relativ überschaubaren Azubi-Gehalt durchaus lohnenswert: Laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) kamen Azubis im Westen der Bundesrepublik 2015 auf durchschnittlich 832 Euro tarifliche Ausbildungsvergütung pro Monat, im Osten Deutschlands verdienten Lehrlinge monatlich im Schnitt 769 Euro. &#8222;Da geht noch was!&#8220;, sagen die Experten der DVAG und verweisen auf die vermögenswirksamen Leistungen (VL), die der Staat mit der sogenannten Arbeitnehmersparzulage unter bestimmten Voraussetzungen sogar noch zusätzlich fördert.</p>
<figure id="attachment_24377" aria-describedby="caption-attachment-24377" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24377" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/schaubild_dvag_extra_geldvonchefundstaat.jpg" alt="Extra-Geld von Chef und Staat - Quelle: &quot;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Copyright DVAG&quot;" width="618" height="649" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/schaubild_dvag_extra_geldvonchefundstaat.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/schaubild_dvag_extra_geldvonchefundstaat-280x294.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/schaubild_dvag_extra_geldvonchefundstaat-500x525.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-24377" class="wp-caption-text">Extra-Geld von Chef und Staat &#8211; Quelle: &#8222;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Copyright DVAG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine falsche Bescheidenheit und Scheu</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem grundsätzlich bestehenden Recht, vom Lohn einen gewissen Betrag als VL in eine Geldanlage abführen zu lassen, erhalten viele Arbeitnehmer arbeits- oder tarifvertraglich zugesicherte VL vom Arbeitgeber selbst. Doch viele Lehrlinge kennen diese Angebote ihrer Unternehmen nicht oder trauen sich nicht, gleich zum Berufsstart diesbezüglich nachzufragen. &#8222;Diese Art Zusatzlohn kann bis zu 40 Euro pro Monat betragen und nach sieben Jahren Mindestanlagezeit mehr als 3.000 Euro einbringen&#8220;, wissen die Vermögensberater der DVAG und ermutigen Berufsanfänger, sich bei der Personalabteilung oder dem Betriebsrat zu erkundigen, ob ihnen VL zustehen und falls ja, wie hoch diese ausfallen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die passende Anlageform finden und staatliche Förderung kassieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn arbeitgeberfinanzierte VL nicht gewährt werden, kann jeder Arbeitnehmer einen Teil des Gehalts direkt in einen Bausparvertrag oder einen Fondssparplan überweisen lassen, um sich dadurch eine zusätzliche staatliche Förderung zu sichern. Denn egal ob vom Arbeitgeber oder mittels eigenem Gehalt finanziert: Beim Bau- und Fondssparen können Arbeitnehmer in den Genuss der sogenannten Arbeitnehmersparzulage kommen, wenn das zu versteuernde Jahreseinkommen weniger als 20.000 Euro beträgt. Und das trifft auf die allermeisten Azubis zu. &#8222;Mit dieser staatlichen Förderung werden die VL im Falle eines Bausparvertrags mit bis zu 43 Euro und bei einem Fondssparplan mit bis zu 80 Euro pro Jahr bezuschusst&#8220;, erläutern die DVAG-Experten. Um die zu bekommen, lohnt es sich sogar, notfalls den Beitrag des Arbeitgebers aus eigener Tasche auf den für die Förderung sinnvollen Maximalbetrag aufzustocken. Ein zusätzlicher Tipp: &#8222;Theoretisch kann sogar in beide Anlageformen eingezahlt werden, um beide staatlichen Fördergelder mitzunehmen.&#8220; Rechnet man diese Zuschüsse und die arbeitgeberfinanzierten VL zusammen, können Azubis so über 600 Euro mehr im Jahr kassieren. Die persönlichen Sparziele sollten ausschlaggebend für die jeweils passende Anlage-Variante sein. Eine fachkundige Beratung ist deshalb auf alle Fälle ratsam.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom Schutzdach zum Nutzdach</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vom-schutzdach-zum-nutzdach-20160720.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 11:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildungsordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Dachdeckerhandwerk bleibt seinen Traditionen treu und modernisiert sich gleichzeitig fortlaufend. Neue Verarbeitungstechniken sind zu beherrschen und Dächer werden "vom Schutzdach zum Nutzdach".</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Dachdeckerhandwerk bleibt seinen Traditionen treu und modernisiert sich gleichzeitig fortlaufend. Neue Verarbeitungstechniken sind zu beherrschen und Dächer werden &#8222;vom Schutzdach zum Nutzdach&#8220;, was zu einem gesteigerten Bedarf an kompetenten Fachleuten für erneuerbare Energien und energetische Maßnahmen führt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) daher im Auftrag der Bundesregierung die dreijährige Berufsausbildung für Dachdecker/-innen auf den neuesten Stand gebracht. Sie sind mit der neuen Ausbildungsordnung, die zum 1. August in Kraft tritt, nunmehr die Spezialisten an der Gebäudehülle.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den neuen Aufgabenstellungen und Techniken wie etwa der Flüssigabdichtung gilt es auch, Veränderungen in der Branche Rechnung zu tragen: So kommt es zunehmend zu Spezialisierungen der Betriebe, die zukünftig bedarfsgerechter ausbilden können, aber dennoch die berufliche Flexibilität ihrer Gesellen und Gesellinnen sicherzustellen haben.</p>
<figure id="attachment_24274" aria-describedby="caption-attachment-24274" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24274" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Dachdecker_ohne-Logo-auf-Weste_c_HF.Redaktion-e1468930366496.jpg" alt="Quelle: HF.Redaktion" width="620" height="465" /><figcaption id="caption-attachment-24274" class="wp-caption-text">Quelle: HF.Redaktion</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dies wird erreicht, indem zum einen unverzichtbare Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten von Dachdecker/-innen in der Ausbildungsordnung definiert und zum anderen inhaltliche Gestaltungsfreiheiten für die Praxis gelassen werden. Zusätzliche, etwa regionale Qualifikationen &#8211; wie beispielsweise der Reetdach-Bau -, können auf diese Weise ebenso wie derzeit noch nicht absehbare Entwicklungen in die Ausbildung integriert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Modernisierung soll die Ausbildung verstärkt junge Menschen ansprechen, die sich Gedanken um die Zukunft machen und auch in ihrem Berufsleben nachhaltig agieren möchten. Sie werden eine solide, vielfältige und zukunftsorientierte handwerkliche Ausbildung erhalten, die das System &#8222;Haus&#8220; ganzheitlich betrachtet und der gewerkeübergreifenden Zusammenarbeit einen hohen Stellenwert beimisst. Durch die fünf Schwerpunkte Dachdeckungs-, Abdichtungs-, Außenwandbekleidungstechnik, Energietechnik an Dach und Wand sowie Reetdach-Technik haben die Auszubildenden die Möglichkeit zur Spezialisierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den wesentlichen Ausbildungsinhalten und Aufgabenstellungen gehören unter anderem das Be- und Verarbeiten von Holz sowie Herstellen von Holzbauteilen, regensichernde Maßnahmen bei Dachdeckungen, energetische Maßnahmen an Dach und Wand, das Decken und Instandhalten von Dach- und Wandflächen, Abdichten von Dachflächen und Bauwerken, Montieren und Einbauen von Energiesammlern und Energieumsetzern, der Einbau von elektrischen Komponenten sowie das Anfertigen und Einbauen von Anlagen zur Ableitung von Regenwasser.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Entwurf der neuen Ausbildungsordnung wurde vom BIBB gemeinsam mit Fachleuten aus der Ausbildungspraxis (Arbeitgeberorganisationen für die Betriebe und Gewerkschaften für die Beschäftigten) erarbeitet und mit den beteiligten Bundesministerien abgestimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Inhalte, Ziele, Dauer und Anforderungen der modernisierten Ausbildung wurden darüber hinaus mit Fachleuten der Berufsschulen abgesprochen, um eine enge Verknüpfung der betrieblichen Lerninhalte mit jenen in der Berufsschule zu gewährleisten. Die Praxisorientierung und die Lernortabstimmung führen zu einer hohen Akzeptanz in der Ausbildungspraxis. 2015 wurden 3.099 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, davon über 98 % von Männern.</p>
<p style="text-align: justify;">Dachdecker/innen arbeiten in der Baubranche, zum Beispiel bei Dachdeckereien oder Bedachungsfirmen, sind beratend im Fachhandel tätig oder gehen als Entwickler oder Berater in die Industrie. Neben allgemeinen und speziellen Seminaren zur Fort- und Weiterbildung können sich Fachkräfte im Anschluss an die Ausbildung zum qualifizierten Gesellen/zur qualifizierten Gesellin weiterbilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Direkt im Anschluss an die Gesellenprüfung besteht ferner die Möglichkeit, den Vorbereitungskurs zur Dachdecker-Meisterprüfung zu absolvieren, der in der Regel zwischen sechs und neun Monaten dauert. Der Abschluss der Meisterprüfung bietet eine Grundlage für eine Betriebsgründung oder Führungsposition im Dachdeckerhandwerk. Im Anschluss an die Meisterprüfung besteht zudem die Möglichkeit, ein Hochschulstudium zu absolvieren oder Zusatzqualifikationen in artverwandten Berufen zu erwerben &#8211; wie beispielsweise Teil 1/Fachtheorie und Teil 2/Fachpraxis der Klempnermeisterprüfung oder der Zimmermeisterprüfung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BiBB</em></p>
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			</item>
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		<title>Studienabbrecher willkommen &#8211; aber ohne Extrabehandlung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studienabbrecher-willkommen-aber-ohne-extrabehandlung-20160420.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 07:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbildungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsschulunterricht]]></category>
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		<category><![CDATA[Extrabehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Studienabbrecher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Betriebe stehen der Ausbildung von jungen Erwachsenen, die ihr Studium nicht zu Ende geführt haben, aufgeschlossen gegenüber. Das Potenzial der Studienabbrecher/-innen für die duale Berufsausbildung zu nutzen, findet angesichts der demografischen Entwicklung sowie der zunehmenden Schwierigkeiten, Ausbildungsplätze zu besetzen, bei weiten Teilen der Betriebe Zuspruch.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studienabbrecher-willkommen-aber-ohne-extrabehandlung-20160420.html">Studienabbrecher willkommen &#8211; aber ohne Extrabehandlung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>BIBB-Betriebsbefragung zur dualen Berufsausbildung von Studienabbrechern</strong><br />
Betriebe stehen der Ausbildung von jungen Erwachsenen, die ihr Studium nicht zu Ende geführt haben, aufgeschlossen gegenüber. Das Potenzial der Studienabbrecher/-innen für die duale Berufsausbildung zu nutzen, findet angesichts der demografischen Entwicklung sowie der zunehmenden Schwierigkeiten, Ausbildungsplätze zu besetzen, bei weiten Teilen der Betriebe Zuspruch.</p>
<p style="text-align: justify;">Ungeachtet dieser positiven Einstellung hält aber eine große Mehrheit der Betriebe wenig von besonderen Ausbildungsregelungen und -modellen für Studienabbrecher/-innen. Dies sind Ergebnisse einer mit dem Referenz-Betriebs-System (RBS) durchgeführten Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), an der sich rund 570 Ausbildungsbetriebe beteiligt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">
So wird die Überlegung einer generellen Freistellung von Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern vom Berufsschulunterricht von über 80 % der Betriebe abgelehnt. Auch die Idee, separate Berufsschulklassen für Studienabbrecher/-innen einzurichten, findet bei mehr als der Hälfte der befragten Betriebe keinen Anklang. Allerdings bewerten immerhin rund 30 % diesen Ansatz als &#8222;gut&#8220; oder &#8222;sehr gut&#8220;. Ein Teil der Betriebe hält dies anscheinend für ein geeignetes Instrument, um die Attraktivität der dualen Berufsausbildung für Studienabbrecher/-innen zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Dagegen hat eine weitere Befragung des BIBB in Kooperation mit der Universität Maastricht unter Studierenden verdeutlicht, dass für die Mehrheit von ihnen im Falle eines Wechsels von der Hochschule in die duale Berufsausbildung die Frage eines gesonderten oder gänzlich wegfallenden Berufsschulunterrichts kaum von Belang ist und auch nicht dazu beiträgt, die Attraktivität einer dualen Berufsausbildung zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;">
Durchwachsen fällt das Votum der Unternehmen innerhalb der Betriebsbefragung bei der Frage aus, die Ausbildungszeit für Studienabbrecher/-innen über das derzeit geltende Maß hinaus weiter zu verkürzen. Rund die Hälfte der befragten Betriebe spricht sich dagegen aus; rund ein Drittel würde eine solche Sonderregelung begrüßen. Das Berufsbildungsgesetz eröffnet bereits jetzt die Möglichkeit, dass Jugendliche mit Fachhochschulreife oder Abitur ihre Ausbildungszeit um zwölf Monate verkürzen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BIBB</em></p>
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		<title>Digitale Zukunft in überbetrieblichen Bildungszentren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/digitale-zukunft-in-ueberbetrieblichen-bildungszentren-20160203.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 08:08:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Fertigung von Zahnersatz, autonomes Fahren, intelligente Gebäudetechnik oder intelligente Energienetze ("smart home" / "smart grid") - die zunehmende Digitalisierung wird die künftige Arbeitswelt sowie die Qualifikationsanforderungen an die Beschäftigten nachhaltig verändern. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Neues Förderprogramm gestartet &#8211; Anträge ab sofort beim BIBB möglich</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Digitale Fertigung von Zahnersatz, autonomes Fahren, intelligente Gebäudetechnik oder intelligente Energienetze (&#8222;smart home&#8220; / &#8222;smart grid&#8220;) &#8211; die zunehmende Digitalisierung wird die künftige Arbeitswelt sowie die Qualifikationsanforderungen an die Beschäftigten nachhaltig verändern. Überbetriebliche Bildungszentren können bei dieser Entwicklung eine zentrale Rolle einnehmen. Sie ergänzen die duale Berufsausbildung durch eine überbetriebliche Komponente und unterstützen so insbesondere die Ausbildungsfähigkeit von kleinen und mittleren Betrieben (KMU), in denen die neuen digitalen Zukunftstechnologien nicht von Beginn an Einzug halten können.</p>
<figure id="attachment_22290" aria-describedby="caption-attachment-22290" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22290" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/bibb-03-02-16-karriere-Maus.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv " width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/bibb-03-02-16-karriere-Maus.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/bibb-03-02-16-karriere-Maus-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/bibb-03-02-16-karriere-Maus-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/bibb-03-02-16-karriere-Maus-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22290" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) können ab sofort Projektanträge im neuen, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gestarteten Förderprogramm &#8222;Digitalisierung in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) und Kompetenzzentren&#8220; eingereicht werden. BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser betont: &#8222;Gerade überbetriebliche Bildungs- und Kompetenzzentren bieten einen hervorragenden Ansatz, um allen Auszubildenden grundlegende Kompetenzen für die Anwendung neuer Technologien und Standards im Bereich der Digitalisierung zu vermitteln. Dadurch wird die Beschäftigungsfähigkeit der zukünftigen Fachkräfte nachhaltig gesichert.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Förderung von &#8222;ausgewählter Ausstattung&#8220; in überbetrieblichen Bildungszentren im Bereich der Digitalisierung will das Sonderprogramm zur Modernisierung der Ausbildung von Fachkräften &#8211; insbesondere in KMU &#8211; beitragen (Förderlinie 1). Die Anträge können fortwährend beim BIBB bis September 2019 gestellt werden. Darüber hinaus sollen durch die Förderung von Pilotprojekten in Kompetenzzentren sowie deren Vernetzung neue Möglichkeiten der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen unter Berücksichtigung der Entwicklung von Medienkompetenz der Lernenden und des Ausbildungspersonals entwickelt werden, um den Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Lern- und Arbeitswelt zu entsprechen (Förderlinie 2). Kompetenzzentren haben die Möglichkeit, Skizzen für Projekte mit einer Laufzeit von bis zu drei Jahren bis zum 31. März 2016 einzureichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das BIBB übernimmt im Auftrag des BMBF die Koordination und Umsetzung des Sonderprogramms sowie dessen wissenschaftliche Begleitung. Projekte können Zuschüsse in Höhe von 90 % der förderfähigen Ausgaben für investive Ausstattungsvorhaben von ÜBS innerhalb der Förderlinie 1 sowie für Personal- und Sachkosten zur Durchführung von Pilotprojekten von Kompetenzzentren innerhalb der Förderlinie 2 erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pilotprojekte der Förderlinie 2 sollen insbesondere die Auswirkungen der Digitalisierung auf berufliche Tätigkeitsprofile identifizieren sowie Anforderungen und Konsequenzen ermitteln, die sich daraus für die Qualifizierung der Fachkräfte und des Bildungspersonals ergeben. Die so entwickelten Konzepte, Modelle und gewonnenen Erkenntnisse werden im Anschluss anderen, nicht beteiligten überbetrieblichen Bildungs- und Kompetenzzentren zur Verfügung gestellt. Damit soll eine Übertragbarkeit der Ergebnisse gewährleistet und eine Anwendung in der Breite sichergestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zur Förderung von Digitalisierung in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) und Kompetenzzentren durch das BIBB finden Sie unter www.bibb.de/uebs-digitalisierung</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)</em></p>
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		<title>Holzmechaniker/-innen rüsten sich für die Zukunft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/holzmechaniker-innen-ruesten-sich-fuer-die-zukunft-20150603.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 07:49:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weit mehr als Säge und Schleifpapier: Neue Technologien der elektronischen Steuerung und Montage in der Holzverarbeitung für Innenausbauten verändern ebenso wie gestiegene Ansprüche bei individuellen Aufträgen den Ausbildungsberuf für Holzmechaniker/-innen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Berufsausbildung mit neuer Struktur zum 1. August in Kraft</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Weit mehr als Säge und Schleifpapier: Neue Technologien der elektronischen Steuerung und Montage in der Holzverarbeitung für Innenausbauten verändern ebenso wie gestiegene Ansprüche bei individuellen Aufträgen den Ausbildungsberuf für Holzmechaniker/-innen. So erfordert insbesondere der Kundenwunsch, Aufträge vom Entwurf über die Fertigung bis zur Montage aus einer Hand realisiert zu bekommen, veränderte Kompetenzen. <strong>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)</strong> hat daher im Auftrag der Bundesregierung gemeinsam mit den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis die<strong> Berufsausbildung für Holzmechaniker/-innen modernisiert</strong>. Neben den Fachrichtungen &#8222;Herstellen von Möbeln und Innenausbauten&#8220; und &#8222;Herstellen von Bauelementen, Holzpackmitteln und Rahmen&#8220; gibt es nun mit dem &#8222;Montieren von Innenausbau-ten und Bauelementen&#8220; eine neue dritte Fachrichtung.</p>
<p style="text-align: justify;">In den ersten zwei Jahren erwerben die Auszubildenden gemeinsam grundlegende Fachkompetenzen, wie z. B. pneumatische, hydraulische, elektrische und elektrotechnische Steuer- und Regeleinrichtungen einstellen und bedienen, Schablonen, Lehren und Vorrichtungen anfertigen, einsetzen und in Stand halten, Holz-, Holzwerk- und sonstige Werkstoffe manuell und maschinell be- und verarbeiten, Teile zusammenbauen, montieren und demontieren, Oberflächen behandeln und Produkte für den Versand vorbereiten. Im letzten Jahr der Ausbildung erfolgt dann die Aufteilung in eine der drei Fachrichtungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Angebot einer Zusatzqualifikation &#8222;CAD/CNC-Technik Holz&#8220; berücksichtigt die modernisierte Ausbildungsordnung neue und zukunftsorientierte Technologien der Computersteuerung im Produktionsablauf. Die Zusatzqualifikation, die innerhalb von zehn Wochen vermittelt werden soll, ist nicht verpflichtend. Wer sie wählt, hat eine zusätzliche Prüfung zu absolvieren, die auf dem Zeugnis ausgewiesen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2014 wurden 549 Ausbildungsverträge zum/zur Holzmechaniker/-in neu abgeschlossen, darunter 60 Verträge mit Frauen. Holzmechaniker/-innen arbeiten in industriellen Unternehmen zur Herstellung und/oder Montage der &#8211; je nach Fachrichtung &#8211; entsprechenden Produkte. Die Übernahmechancen sind sehr gut. Im Anschluss an die Ausbildung stehen den Holzmechanikerinnen und Holzmechanikern verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten offen, so beispielsweise zum/zur staatlich geprüften Techniker/-in der einschlägigen Fachrichtung oder zum/zur Industriemeister/-in &#8211; Fachrichtung Holz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (bibb)</em></p>
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		<item>
		<title>Mehr als ein Drittel aller neuen Ausbildungsverträge in nur zehn Berufen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-als-ein-drittel-aller-neuen-ausbildungsvertraege-in-nur-zehn-berufen-20150218.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 08:43:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Ergebnisse der BIBB-Erhebung zum 30. September 2014 Neuer Spitzenreiter in der Rangliste der Ausbildungsberufe nach Neuabschlüssen ist 2014 der Beruf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement. Mehr als 29.100 Jugendliche haben zum Stichtag 30. September bundesweit in diesem Beruf einen neuen Ausbildungsvertrag unterschrieben. Grund für die neue Spitzenposition ist, dass die drei Vorgängerberufe Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Aktuelle Ergebnisse der BIBB-Erhebung zum 30. September 2014</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neuer Spitzenreiter in der Rangliste der Ausbildungsberufe nach Neuabschlüssen ist 2014 der Beruf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement. Mehr als 29.100 Jugendliche haben zum Stichtag 30. September bundesweit in diesem Beruf einen neuen Ausbildungsvertrag unterschrieben. Grund für die neue Spitzenposition ist, dass die drei Vorgängerberufe Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation sowie Fachangestellte/-r für Bürokommunikation mit Beginn des Ausbildungsjahres 2014/2015 zu einem neuen Ausbildungsberuf zusammengefasst wurden. Dadurch wurden die bisherigen &#8222;Top Drei&#8220;-Ausbildungsberufe laut einer aktuellen Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) jeweils um einen Platz verdrängt: Kaufmann/-frau im Einzelhandel mit rund 26.500 Neuabschlüssen, Verkäufer/-in mit rund 25.200 Neuabschlüssen und der/die Kfz-Mechatroniker/-in mit knapp 20.200 Neuabschlüssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit weiblichen Auszubildenden wurden 2014 die meisten Ausbildungsverträge in den Berufen Kauffrau für Büromanagement, Verkäuferin, Kauffrau im Einzelhandel, Medizinische und Zahn-medizinische Fachangestellte sowie Industriekauffrau abgeschlossen. Bei den jungen Männern rangieren nach dem Kfz-Mechatroniker, der weiterhin mit großem Vorsprung die Spitzenposition einnimmt, der Industriemechaniker, der Kaufmann im Einzelhandel, der Elektroniker, der Anla-genmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie der Verkäufer auf den weiteren Plätzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt wurden 2014 erneut mehr als ein Drittel (35,7 %) aller neu abgeschlossenen Ausbil-dungsverträge in lediglich zehn Ausbildungsberufen abgeschlossen. 2013 betrug dieser Wert 33,5 %.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach wie vor konzentrieren sich dabei insbesondere Frauen auf wenige Berufe. 56,1 % aller jungen Frauen haben 2014 einen neuen Vertrag allein in den zehn Berufen abgeschlossen, die die höchsten Neuabschlusszahlen vorweisen. Das bedeutet gegenüber 2013 eine weitere Zunahme um 2,6 Prozentpunkte. Bei den Männern schlossen im Vorjahr 36,0 % (2013: 35,5 %) einen Vertrag in den zehn am stärksten besetzten Ausbildungsberufen ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 522.231 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Davon entfielen 59,9 % auf männliche und 40,1 % auf weibliche Auszubildende.<br />
Zu beachten ist, dass die Ranglisten der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge keinen Rück-schluss auf die bei den Jugendlichen &#8222;beliebtesten&#8220; Ausbildungsberufe zulassen, da eine Ausbil-dungsentscheidung auch immer in Verbindung mit dem vorhandenen Ausbildungsplatzangebot gesehen werden muss.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Azubis haben erneut deutlich mehr im Portemonnaie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/azubis-haben-erneut-deutlich-mehr-im-portemonnaie-2-20150113.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 12:08:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ausbildungsvergütung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014 Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen die tariflichen Ausbildungsvergütungen um 4,1 % auf durchschnittlich 737 € im Monat. Prozentual fiel die Erhöhung aber etwas schwächer aus als 2013 mit 5,0 %. Im Osten hat sich der Abstand zum westlichen Tarifniveau nicht verändert: Es wurden wie im Vorjahr 92 % der westlichen Vergütungshöhe erreicht. Für das gesamte Bundesgebiet lag der tarifliche Vergütungsdurchschnitt 2014 bei 795 € pro Monat und damit um 4,5 % über dem Vorjahreswert.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesen Ergebnissen kommt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen für das Jahr 2014. Ermittelt wurden dabei die durchschnittlichen Vergütungen für 179 Berufe in West- und 156 Berufe in Ostdeutschland. In diesen Berufen werden 88 % der Auszubildenden ausgebildet. Das BIBB führt die Auswertung seit 1976 jährlich zum Stichtag 1. Oktober durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Ausbildungsberufen gab es wiederum erhebliche Unterschiede in der Vergütungshöhe. Besonders hoch lagen die tariflichen Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes &#8211; zum Beispiel Maurer/Maurerin &#8211; in Westdeutschland: Sie betrugen durchschnittlich 1.030 € im Monat. In Ostdeutschland fielen die Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes mit durchschnittlich 834 € niedriger aus. Sehr hohe tarifliche Vergütungsdurchschnitte wurden beispielsweise auch in den Berufen Mechatroniker/Mechatronikerin (West: 964 €, Ost: 943 €), Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (West und Ost: 961 €) und Medientechnologe/Medientechnologin Druck (West und Ost: 933 €) erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eher niedrig waren die tariflichen Vergütungsdurchschnitte zum Beispiel in den Berufen Friseur/Friseurin (West: 474 €, Ost: 269 €), Bäcker/Bäckerin (West und Ost: 570 €), Florist/Floristin (West: 572 €, Ost: 312 €) sowie Maler und Lackierer/Malerin und Lackiererin (West und Ost: 583 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Jahr 2012 sind insbesondere aufgrund der zunehmenden Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsstellen so starke Zuwächse bei den Ausbildungsvergütungen erreicht worden wie schon lange nicht mehr. Die durchschnittlichen Steigerungsraten lagen in den letzten drei Jahren in West- und Ostdeutschland zwischen 4 % und 5 %. In Berufen mit dem größten Bewerbermangel &#8211; zum Beispiel im Lebensmittelhandwerk, der Gastronomie oder der Reinigungsbranche &#8211; ließen sich 2014 allerdings nur vereinzelt überdurchschnittliche Anhebungen der tariflichen Ausbildungsvergütungen beobachten. Dies traf zum Beispiel in Westdeutschland für die Berufe &#8222;Restaurantfachmann/-frau&#8220; und &#8222;Koch/Köchin&#8220; mit jeweils + 4,9 % und in Ostdeutschland für den Beruf &#8222;Gebäudereiniger/Gebäudereinigerin&#8220; mit + 8,2 % zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch zwischen den Ausbildungsbereichen bestanden 2014 in West- und Ostdeutschland wieder deutliche Unterschiede im Vergütungsniveau. Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütungen wurden in Industrie und Handel (West: 871 €, Ost: 797 €) und im Öffentlichen Dienst (West und Ost: 860 €) erreicht. Unter dem Gesamtdurchschnitt lagen dagegen die Landwirtschaft (West: 710 €, Ost: 601 €), die Freien Berufe (West: 697 €, Ost: 699 €) und das Handwerk (West: 669 €, Ost: 572 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse sowie den Download von vier Schaubildern finden Sie im Beitrag &#8222;Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2014: Deutliche Erhöhung in West und Ost&#8220; im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/ausbildungsverguetungen-2014</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Gesamtübersicht über die für 2014 ermittelten Vergütungsdurchschnitte in den erfassten Berufen ist abrufbar unter www.bibb.de/ausbildungsverguetung</p>
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		<title>Wenig Auszubildende &#8222;aus der Ferne&#8220; &#8211; aber großes Interesse bei Betrieben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wenig-auszubildende-aus-der-ferne-aber-grosses-interesse-bei-betrieben-2-20140828.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 06:27:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mobilität der Auszubildenden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zeigen ein großes Interesse am Thema &#8222;Ausbildungsmobilität&#8220;. Sie schätzen die räumliche Mobilität von Jugendlichen als wichtig ein und sehen in der Rekrutierung von Auszubildenden aus entfernteren Regionen ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Instrument zur Deckung ihres Fachkräftebedarfs. Betriebe sind in gewisser Hinsicht bereit, die Mobilität der Auszubildenden zu unterstützen. Deutlich &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zeigen ein großes Interesse am Thema &#8222;Ausbildungsmobilität&#8220;. Sie schätzen die räumliche Mobilität von Jugendlichen als wichtig ein und sehen in der Rekrutierung von Auszubildenden aus entfernteren Regionen ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Instrument zur Deckung ihres Fachkräftebedarfs. Betriebe sind in gewisser Hinsicht bereit, die Mobilität der Auszubildenden zu unterstützen. Deutlich wird aber auch, dass bestehende Fördermöglichkeiten bekannter gemacht und stärker genutzt werden müssen. Dies sind Ergebnisse einer Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Einzelnen zeigt die Befragung im Rahmen des Referenz-Betriebs-Systems (RBS), dass die Bereitschaft der KMU, unterstützend zu wirken, einen klaren Schwerpunkt bei &#8222;ideellen&#8220; Hilfestellungen hat &#8211; beispielsweise durch flexible Urlaubszeitregelungen für Heimfahrten und individuelle Hilfen bei betrieblichen, schulischen oder auch persönlichen Schwierigkeiten. Finanzielle Unterstützungsleistungen, wie zum Beispiel Fahrtkostenzuschüsse, Mietzuschüsse oder die Übernahme von Umzugskosten, werden dagegen weniger in Betracht gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausbildungsmärkte in Deutschland sind regional geprägt: Jugendliche leben nicht immer dort, wo ihr gewünschter Ausbildungsberuf angeboten wird und es genügend Ausbildungsstellen gibt. Eine überregionale Rekrutierung könnte zum Ausgleich dieser Passungsprobleme beitragen und Betriebe mit rückläufigen Bewerbungs- und Ausbildungszahlen ebenso wie ausbildungssuchende Jugendliche unterstützen. Dies bestätigen die Betriebe in der RBS-Befragung: So schätzen 62,6 % eine überregionale Rekrutierung als wichtig ein; 82,5 % meinen, dass die Mobilität in fünf Jahren ein wichtiges Instrument zur Fachkräftesicherung sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedoch: Bei der BIBB-Schulabgängerbefragung 2012 bejahten lediglich 11,7 % derjenigen, die gerade eine Ausbildung machten, sich auch mehr als 100 Kilometer außerhalb der Region beworben zu haben. Jugendliche, die zur Befragungszeit keine Ausbildung machten, dies aber beabsichtigten, hatten sich zu 15,8 % überregional beworben.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Jugendliche sollten daher verstärkt ermutigt werden, mobiler zu sein und sich auch um Ausbildungsplätze außerhalb ihrer Heimatregion bewerben. Außerdem sollte an der Einstellung der Jugendlichen zur Mobilität bereits in der Schule gearbeitet werden&#8220;, betont BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser. &#8222;Gleichzeitig müssen kleine und mittlere Unternehmen weiter sensibilisiert werden, sich auch über ihre Region hinaus um Auszubildende zu bemühen.&#8220; So suchen etwa zwei von drei KMU ihre Auszubildenden in einem Radius von lediglich bis zu 20 Kilometern. Etwa ein Drittel sucht in einem Radius bis 100 Kilometer und nur 5 % der Betriebe auch in einem Radius über 100 Kilometer.</p>
<p style="text-align: justify;">Der BIBB-Befragung zufolge fühlen sich die Betriebe nur unzureichend über Angebote zur Förderung regionaler Mobilität von Auszubildenden informiert. Sechs von zehn befragten KMU gaben an, sich &#8222;schlecht oder gar nicht&#8220; beziehungsweise &#8222;wenig&#8220; informiert zu fühlen. Bereits bestehende Fördermöglichkeiten sind zu wenig bekannt und könnten mehr genutzt werden: So geben drei von vier KMU an, das betreute Jugendwohnen nicht zu kennen; jeder zweite Betrieb kennt finanzielle Hilfen wie die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) nicht; rund ein Drittel kennt diese zwar, hat sie aber noch nicht genutzt. &#8222;Die Konzepte sind vorhanden&#8220;, so BIBB-Präsident Esser weiter. &#8222;Es gilt aber, sie in die Fläche und in die Praxis zu tragen. Hier sind alle Akteure der beruflichen Bildung gefordert.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das von der Programmstelle JOBSTARTER beim BIBB durchgeführte Programm &#8222;JOBSTARTER plus&#8220; des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) greift das Thema &#8222;Interregionale Mobilität&#8220; in seinen Förderrichtlinien unter dem Titel &#8222;Entwicklung und Erprobung interregionaler Kooperationen zum Ausgleich von Disparitäten regionaler Ausbildungsmärkte &#8211; Netzwerke für Matching und Mobilität&#8220; auf. Ab Januar 2015 werden ausgewählte Projekte Konzepte zur Förderung der Mobilität erproben. Weitere Informationen unter www.jobstarter.de/de/interregionale-mobilitaet-1518.php</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BIBB</em></p>
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		<title>Schulische Vorbildung und Beruf bestimmen über Beschäftigungserfolg</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 06:06:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulberufssystem]]></category>
		<category><![CDATA[schulische Berufsausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sowohl die duale als auch die schulische Berufsausbildung qualifizieren in Deutschland für eine Tätigkeit auf der mittleren Qualifikationsebene. Allerdings findet in diesen Bildungsbereichen Ausbildung in verschiedenen Berufsfeldern statt. Während die schulische Ausbildung einen besonderen Schwerpunkt in den Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen hat, deckt die duale Ausbildung ein breiteres Berufsspektrum ab, das auch eine Vielzahl von &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sowohl die duale als auch die schulische Berufsausbildung qualifizieren in Deutschland für eine Tätigkeit auf der mittleren Qualifikationsebene. Allerdings findet in diesen Bildungsbereichen Ausbildung in verschiedenen Berufsfeldern statt. Während die schulische Ausbildung einen besonderen Schwerpunkt in den Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen hat, deckt die duale Ausbildung ein breiteres Berufsspektrum ab, das auch eine Vielzahl von gewerblich-technischen Berufen einschließt. Wie erfolgreich sind die dual, das heißt in Betrieb und Berufsschule, beziehungsweise die im Schulberufssystem ausgebildeten Fachkräfte hinterher in ihrem Beruf? Ergebnisse einer Analyse &#8222;Erfolgreich im Beruf? Duale und schulische Ausbildungen im Vergleich&#8220; des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigen, dass nicht die unterschiedlichen Ausbildungssysteme an sich, sondern vielmehr die schulische Vorbildung und die mit dem jeweiligen Ausbildungsberuf verbundenen Beschäftigungschancen eine zentrale Bedeutung für den Berufserfolg haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BIBB-Analyse zeigt, dass Frauen mit einer schulischen Ausbildung im Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialwesen, die für ein wachsendes Beschäftigungsfeld qualifiziert werden, in vielen Erfolgsindikatoren besser abschneiden als dual ausgebildete Frauen insgesamt. Allerdings setzt die Aufnahme einer schulischen Berufsausbildung häufig eine höhere Schulbildung voraus, die sich wiederum positiv auf den beruflichen Erfolg auswirkt. Auch arbeiten Frauen in Gesundheits- und Sozialberufen häufiger in ihrem Wunschberuf.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerhalb des Bereichs Gesundheit/Erziehung/Sozialwesen unterscheiden sich die Chancen nach vollzeitschulischen Ausbildungen an Berufsfachschulen &#8211; bis auf eine etwas verringerte Wahrscheinlichkeit auf eine unbefristete Beschäftigung &#8211; insgesamt nicht von dualen Ausbildungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zum Schulberufssystem stellt die duale Berufsausbildung ein Spektrum von Ausbildungsberufen mit unterschiedlichen Anforderungsniveaus bereit. Dabei kann das duale Ausbildungssystem sowohl Jugendlichen mit höheren Schulabschlüssen gute Ausbildungsmöglichkeiten bieten als auch Jugendliche mit niedrigeren Schulabschlüssen integrieren. &#8222;Diese Integrationsfunktion ist eine besondere Stärke des dualen Systems, die das BIBB auch in Zukunft weiterentwickeln muss&#8220;, betont der stellvertretende BIBB-Präsident Reinhold Weiß.</p>
<p style="text-align: justify;">Der BIBB-Analyse liegen Daten aus der Erwerbstätigenbefragung 2012 zugrunde. Die repräsentative Stichprobe von rund 20.000 Erwerbstätigen in Deutschland wird gemeinsam vom BIBB und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) durchgeführt. Verglichen wurden dual Ausgebildete mit vollzeitschulisch Ausgebildeten an Berufsfachschulen sowie im Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialwesen. Da die Ausbildungen in den Berufsfeldern geschlechtsspezifisch variieren und Männer nur selten eine schulische Ausbildung absolvieren, wurden die multivariaten Analysen nur für Frauen gerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den neun objektiven und subjektiven Erfolgsindikatoren zählt die BIBB-Studie das individuelle Bruttoeinkommen, ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, die Berufsposition, die Fach- und Niveau-Adäquanz, die Tätigkeit im Wunschberuf, den beruflichen Aufstieg sowie die Zufriedenheit mit der Arbeit und dem Berufsverlauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als im Schulberufssystem ist eine Ausbildung im dualen System bundeseinheitlich auf der Grundlage von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO) geregelt und nur in staatlich anerkannten Ausbildungsberufen möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Analyse ist in der BIBB-Schriftenreihe BIBB REPORT, Ausgabe 2/2014, mit dem Titel &#8222;Erfolgreich im Beruf? Duale und schulische Ausbildungen im Vergleich&#8220; erschienen. Sie steht im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/bibbreport kostenlos zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BIBB</em></p>
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		<title>Ausbau der Anerkennung von ausländischer Berufsabschlüsse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 07:29:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[ausländischer Berufsabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Hubert Esser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachleute diskutieren erste BIBB-Ergebnisse zur Umsetzung des Anerkennungsgesetzes “Die Anerkennung von ausländischen Berufsqualifikationen in Deutschland hat in den vergangenen zwei Jahren eine positive Entwicklung genommen – ein Trend, der sich fortsetzen wird”, erklärt Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) aus Anlass einer Fachtagung zur Umsetzung des Anerkennungsgesetzes in Berlin. Wie die erste &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1331" aria-describedby="caption-attachment-1331" style="width: 283px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/esser_42_5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1331" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/esser_42_5.jpg" alt="Friedrich Hubert Esser Foto: BIBB" width="283" height="426" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/esser_42_5.jpg 320w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/esser_42_5-280x421.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1331" class="wp-caption-text">Friedrich Hubert Esser Foto: BIBB</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachleute diskutieren erste BIBB-Ergebnisse zur Umsetzung des Anerkennungsgesetzes</strong></p>
<p style="text-align: justify;">“Die Anerkennung von ausländischen Berufsqualifikationen in Deutschland hat in den vergangenen zwei Jahren eine positive Entwicklung genommen – ein Trend, der sich fortsetzen wird”, erklärt Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) aus Anlass einer Fachtagung zur Umsetzung des Anerkennungsgesetzes in Berlin. Wie die erste amtliche Statistik zeigt, wird ein Großteil der Anträge positiv beschieden, und die Informations- und Beratungsangebote werden sehr gut angenommen. “Die Internetseite ,Anerkennung in Deutschland’ verzeichnete seit Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes vor zwei Jahren über eine Million Besucherinnen und Besucher”, betont Esser. Das BIBB betreibt das Informationsportal www.anerkennung-in-deutschland.de im Auftrag der Bundesregierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedeutung der Informations- und Beratungsstrukturen bestätigten auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der heutigen Fachtagung “Zwei Jahre Anerkennungsgesetz – Bilanz und Ausblick” in Berlin. Auf Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) diskutierten über 200 Fachleute aus der Anerkennungspraxis über Erfahrungen und Herausforderungen bei der Umsetzung der neuen gesetzlichen Regelungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtige Grundlage der Diskussionen bildeten die ersten Ergebnisse des BIBB-Projekts “Monitoring der Umsetzung des Anerkennungsgesetzes des Bundes als Beitrag zur Qualitätssicherung”. Sie sind im BMBF-Bericht zum Anerkennungsgesetz, den das Bundeskabinett am 2. April beschlossen hat, veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anerkennungsverfahren und Unterstützungsstrukturen haben sich laut Bericht etabliert und werden auch stark genutzt. Damit die Möglichkeiten dieses neuen Instruments zur Fachkräftesicherung künftig optimal ausgeschöpft werden können, weisen die Autorinnen und Autoren auf den an verschiedenen Stellen identifizierten Handlungsbedarf hin. Dazu gehört zum einen der Abbau von Hürden für die Antragstellenden. “Der Bericht zeigt, dass ein Anerkennungsverfahren vielfach mit hohem zeitlichem und finanziellem Aufwand verbunden ist”, so BIBB-Präsident Esser. Zum anderen macht der Bericht deutlich, dass die zuständigen Stellen alle Spielräume für eine weitere Vereinheitlichung der Verfahren nutzen sollten, um die Umsetzung des Gesetzes noch erfolgreicher zu machen. So gibt es derzeit beispielsweise bei Ärztinnen und Ärzten sowie in der Gesundheits- und Krankenpflege je nach Bundesland noch sehr unterschiedliche Anerkennungspraktiken.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Betrieben empfiehlt Esser, im Ausland erworbene Berufsqualifikationen noch stärker für ihre Fachkräftesicherung zu nutzen. Dazu gehöre auch, “stärker zu prüfen, ob sie in der eigenen Belegschaft schlummernde Potenziale wecken und diese durch passgenaue betriebliche Qualifizierung weiter ausbauen können”. Betriebe könnten hier auf die kompetente Beratung und Unterstützung durch die Kammern zählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Fazit sowohl des Berichts als auch der Fachtagung in Berlin: Der Unterstützungsbedarf für Anerkennungsinteressierte, aber auch für zuständige Stellen und Weiterbildungsanbieter muss laufend identifiziert, geeignete Instrumente entwickelt sowie Informationsangebote ausgebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das “Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen” – kurz Anerkennungsgesetz – erleichtert und verbessert seit dem 1. April 2012 die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse in der Zuständigkeit des Bundes. Das BIBB-Projekt “Monitoring der Umsetzung des Anerkennungsgesetzes des Bundes als Beitrag zur Qualitätssicherung” beobachtet im Auftrag des BMBF die Umsetzung des Gesetzes sowie die begleitenden Prozesse und trägt damit wesentlich zu einem kontinuierlichen Dialog zwischen allen Beteiligten aus Wissenschaft, Politik und Praxis bei. Über die Ergebnisse der Analysen informiert das BIBB im Rahmen einer jährlichen Berichterstattung. Auch die gesetzlich vorgeschriebene Evaluation wird im BIBB vorbereitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Als zentrales Informationsangebot der Bundesregierung zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen betreibt das BIBB darüber hinaus das Portal “Anerkennung in Deutschland”. Im Auftrag des BMBF informiert es umfassend zu wichtigen Fragen der beruflichen Anerkennung und leitet mit dem “Anerkennungs-Finder” mit wenigen Klicks zur zuständigen Stelle. Finanziert wird das Portal durch das Förderprogramm “Integration durch Qualifizierung” (IQ). Dieses Förderprogramm wird vom BMBF, dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) getragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter www.anerkennung-in-deutschland.de sowie zum BIBB-Anerkennungsmonitoring unter www.bibb.de/de/wlk64579.htm</p>
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		<title>BIBB fördert Juniorprofessur an der Universität zu Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 11:22:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Berufsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Christian Ebner]]></category>
		<category><![CDATA[Juniorprofessur]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) verstärkt die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Ab dem Sommersemester 2014 richtet das BIBB am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität zu Köln eine Stiftungs-Juniorprofessur für soziologische Berufsforschung ein. &#8222;Mit der Einrichtung der Juniorprofessur schlagen wir ein neues Kapitel in der Berufsbildungsforschung im BIBB auf&#8220;, betont Prof. Dr. Reinhold Weiß, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) verstärkt die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Ab dem Sommersemester 2014 richtet das BIBB am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität zu Köln eine Stiftungs-Juniorprofessur für soziologische Berufsforschung ein. &#8222;Mit der Einrichtung der Juniorprofessur schlagen wir ein neues Kapitel in der Berufsbildungsforschung im BIBB auf&#8220;, betont Prof. Dr. Reinhold Weiß, stellvertretender Präsident und Forschungsdirektor. &#8222;Wir erhoffen uns durch die engere Anbindung an die Universität neue Impulse für die Forschung im Institut. Andererseits eröffnen sich auch für die Universität zu Köln neue Perspektiven, Erkenntnisse der akademischen Grundlagenforschung an die politikrelevante Forschung im BIBB heranzutragen sowie Studierende und Doktoranden in Kontakt mit dem BIBB zu bringen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Berufen wurde für zunächst drei Jahre Dr. Christian Ebner. Er war zuvor beim Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg sowie beim Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) tätig. Hier sammelte er Forschungserfahrungen vor allem in den Themenfeldern der Arbeitsmarktsoziologie, insbesondere zu den Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt sowie in der international vergleichenden Forschung. Schwerpunkte lagen im Feld der Berufsausbildung und bei den Übergängen in den Arbeitsmarkt. Darüber hinaus hat er in verschiedenen Projekten zur Weiterbildung in Deutschland mitgewirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders reizt ihn an der neuen Aufgabe die Herausforderung, die Lücke zwischen der an aktuellen berufsbildungspolitischen Fragestellungen orientierten Forschung im BIBB und der eher auf übergeordnete Fragestellungen ausgerichteten soziologischen Grundlagenforschung zu schließen. &#8222;Ich sehe hier enormes Potenzial, die soziologische Berufsforschung sowohl in theoretischer als auch in empirischer und praktischer Hinsicht weiterzuentwickeln&#8220;, betont Dr. Ebner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einrichtung der Juniorprofessur an der Universität zu Köln ist Bestandteil der strategischen Ausrichtung des BIBB und ergänzt die umfangreiche Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungsinstituten. Mit 14 Hochschulen hat das BIBB in den vergangenen Jahren Kooperationsvereinbarungen geschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Foto: ARKM</p>
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