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	<title>Dortmund</title>
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	<item>
		<title>Erstmals 100 Deutschlandstipendien an der FH Dortmund</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erstmals-100-deutschlandstipendien-an-der-fh-dortmund-20220928.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 09:58:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal seit dem bundesweiten Start des Stipendienprogramms 2011 hat die Fachhochschule Dortmund die Marke von 100 Deutschlandstipendien erreicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum ersten Mal seit dem bundesweiten Start des Stipendienprogramms 2011 hat die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tag-der-offenen-tuer-an-der-fachhochschule-dortmund-20220614.html" target="_blank" rel="noopener">Fachhochschule Dortmund</a> die Marke von 100 Deutschlandstipendien erreicht. 369 Studierende hatten sich für die aktuelle Förderphase beworben, die am Samstag, 1. Oktober 2022, beginnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter ihnen wählte eine hochschulinterne Kommission diejenigen aus, die nun für mindestens zwei Semester pro Monat 300 Euro erhalten – unabhängig von Einkommen, Nationalität und ohne Anrechnung aufs BAföG. Zu den Bewertungskriterien zählen nicht nur eine gute Leistung, sondern auch das gesellschaftliche Engagement der Bewerberinnen und Bewerber.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Weckbacher Sicherheitssysteme GmbH, in diesem Jahr erstmals Förderer der Deutschlandstipendien, hat das 100. <a href="https://www.karriere-aktuell.de/management-student-erhaelt-stipendium-20220725.html" target="_blank" rel="noopener">Stipendium</a> möglich gemacht. Insgesamt unterstützt das Dortmunder Unternehmen zwei Studierende aus dem Fachbereich Wirtschaft. Darüber hinaus ist es auch Partner der Fachhochschule Dortmund im Dualen Studiengang Informatik. Dirk Rutenhofer, Geschäftsführender Gesellschafter, sagt: „Wir freuen uns darauf, durch diese Kooperation Studierende auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen, Einblicke in unser Unternehmen zu ermöglichen und frühzeitig Kontakte zu knüpfen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wichtiger Beitrag zur Ausbildung</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Förderpartnerinnen und Förderpartner leisten einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte, betont Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der Fachhochschule Dortmund: „Die Zahl der Förder*innen des Deutschlandstipendiums an unserer Hochschule ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Für dieses Engagement bedanke ich mich herzlich. Das Stipendienprogramm hilft jungen Menschen dabei, ihr Potenzial zu entfalten und sich auf ihr Studium zu konzentrieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Vergeben wird das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufene Deutschlandstipendium an leistungsstarke, engagierte Studierende aller Fachbereiche. Finanziert wird es zu einer Hälfte von Unternehmen, Stiftungen, Vereinen oder Privatpersonen. Die andere Hälfte übernimmt das Bundesministerium für Bildung und Forschung.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Förderjahr 2022/2023 unterstützen insgesamt 34 Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner die Deutschlandstipendien an der FH Dortmund. Viele Stifterinnen und Stifter arbeiten bereits seit Start des Programms mit der Hochschule zusammen. Neu dabei sind die Unternehmen AEB SE, itemis AG, LEUE &amp; NILL GmbH + Co. KG, REMONDIS Assets &amp; Services GmbH &amp; Co. KG, Schraeder GmbH, K. Schräder Nachf., WECKBACHER Sicherheitssysteme GmbH, Westenergie AG.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
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		<title>Fachkonferenz an der International School of Management zur Industrie 4.0</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachkonferenz-an-der-international-school-of-management-zur-industrie-4-0-20160421.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 13:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dortmund - Wenn bei einem Unfall Autos Signale senden, um über die Gefahrenstelle zu informieren und Bauteile eigenständig mit der Produktionsanlage kommunizieren, dann sprechen Wirtschaftsexperten von Industrie 4.0. Getrieben durch den digitalen Wandel vernetzen sich Menschen, Maschinen und industrielle Prozesse und verändern dadurch bestehende Geschäftsmodelle. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Dortmund</strong> &#8211; Wenn bei einem Unfall Autos Signale senden, um über die Gefahrenstelle zu informieren und Bauteile eigenständig mit der Produktionsanlage kommunizieren, dann sprechen Wirtschaftsexperten von Industrie 4.0. Getrieben durch den digitalen Wandel vernetzen sich Menschen, Maschinen und industrielle Prozesse und verändern dadurch bestehende Geschäftsmodelle. Auch Wertschöpfungsketten und das Arbeitsumfeld von Millionen Arbeitnehmern werden sich wandeln. Wie der Wirtschaftsstandort Deutschland die Potenziale der Industrie 4.0 nutzt und welche Herausforderungen bevorstehen, darüber diskutierten Experten aus Industrie, Wirtschaft und Gewerkschaften beim ISM Symposium am 15. April an der International School of Management (ISM) in Dortmund.</p>
<p style="text-align: justify;">Produktion, Entwicklung, Vertrieb und Kunde sind heute bereits digital vernetzt. Dadurch werden maßgeschneiderte und hochwertige Produkte kostengünstig herstellbar. Ein echter Wettbewerbsnachteil, wer da nicht mithalten kann. Und trotzdem haben nur wenige Unternehmen bereits eine ausgereifte Digitalstrategie formuliert &#8211; vor allem im Mittelstand. Wie groß ist unsere Bereitschaft, auf Veränderungen zu reagieren? Mit dieser Frage eröffnete Prof. Dr. Ralf Kreutzer, Digitalexperte und Hochschullehrer an der HWR Berlin, die Fachkonferenz an der ISM Dortmund.</p>
<figure id="attachment_23715" aria-describedby="caption-attachment-23715" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23715" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/pressefoto_ism_fachkonferenzzurindustrie4_0.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/International School of Management (ISM)/ISM&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/pressefoto_ism_fachkonferenzzurindustrie4_0.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/pressefoto_ism_fachkonferenzzurindustrie4_0-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/pressefoto_ism_fachkonferenzzurindustrie4_0-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/pressefoto_ism_fachkonferenzzurindustrie4_0-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23715" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/International School of Management (ISM)/ISM&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In zehn Fachbeiträgen fanden Branchenexperten aus Industrie, IT, Recht und Logistik Antworten darauf, wie es um die Digitalisierung des Wirtschaftsstandorts Deutschland bestellt ist. Zu den Referenten zählten unter anderem Vertreter von Daimler, Seeburger, Teradata, APIS Capital, IG Metall und der Wirtschaftsförderung metropoleruhr. &#8222;Die große Bandbreite an Referenten und Branchen hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in der Industrie 4.0 steckt und wie groß der politische und gesellschaftliche Gestaltungsraum noch ist&#8220;, fasst ISM-Präsident Prof. Dr. Ingo Böckenholt zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">So unterschiedlich die Diskussionen über autonomes Fahren, Datensicherheit oder optimierte Transportketten auch geführt wurden, fanden sie alle einen gemeinsamen Nenner &#8211; den Menschen. Ob wir zukünftig für die Autoversicherung mehr zahlen werden, wenn wir selbst am Steuer sitzen, wer die Haftung in Smart Factorys übernimmt, wenn sich Mensch und Maschine in die Quere kommen, oder was mit rund 15 Millionen Arbeitsplätzen passiert, die direkt und indirekt von der produzierenden Wirtschaft abhängen, steht heute noch nicht fest. Die Kooperation aller beteiligten Akteure ist unerlässlich, wenn Deutschland im internationalen Wettbewerb mithalten will, so das Fazit der Tagung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ISM Symposium findet jährlich zu wechselnden Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft statt und wird von Studierenden der ISM organisiert. Ausführliche Informationen zum Tagungsprogramm gibt es online unter www.ism-symposium.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Neue Erkenntnisse bei Krankheiten wie Alzheimer &#8211; Ein Enzym räumt auf</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-erkenntnisse-bei-krankheiten-wie-alzheimer-ein-enzym-raeumt-auf-20151007.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 08:01:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele degenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson gehen auf falsch gefaltete Proteine zurück. Sie formen Ablagerungen, die der Körper nicht mehr auflösen kann. Mikrobiologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben jetzt nachgewiesen, dass genau dies ein bestimmtes Enzym vermag: die HTRA1 Protease. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele degenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson gehen auf falsch gefaltete Proteine zurück. Sie formen Ablagerungen, die der Körper nicht mehr auflösen kann. Mikrobiologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben jetzt nachgewiesen, dass genau dies ein bestimmtes Enzym vermag: die HTRA1 Protease. Sie schafft es, eine besonders hartnäckige Form von verklumpten Proteinen, die amyloiden Fibrillen, effizient abzubauen. Ihre Erkenntnisse haben die Forscher in der aktuellen Online-Ausgabe von Nature Chemical Biology* veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Amyloide Fibrillen sind krankhafte Ablagerungen, die inner- und außerhalb von Zellen vorkommen. Sie können zu Entzündungsreaktionen führen oder verursachen den Zelltod; die betroffenen Organe und Gewebe degenerieren schleichend. „Weil amyloide Fibrillen eine sehr kompakte Struktur haben, ist man bislang davon ausgegangen, dass ihr Abbau sehr schwierig bis unmöglich ist. Das konnten wir widerlegen“, erklärt Prof. Dr. Michael Ehrmann vom Zentrum für Medizinische Biotechnologie der UDE. Mit seinem Team forscht er daran, molekulare Vorgänge im Körper zu verstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstaunlich ist, wie das Enzym seine Aufgabe angeht. „Die HTRA1 Protease erkennt, ob Proteine normale Strukturen ausgebildet haben oder unnormale, die verklumpen können. Ganz gezielt löst sie die schädlichen Strukturen auf und baut sie ab, während die gesunden unangetastet bleiben. Das Enzym betreibt sozusagen eine Qualitätskontrolle und schützt den Körper so vor Problemen“, sagt Ehrmann.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Funktion der HTRA1 Protease war so noch nicht bekannt. Neu ist auch, dass sie keinesfalls in einer Zelle gefangen ist, sondern sich zwischen Zellen bewegen und in andere eindringen kann, um dort zu helfen. „Auch wenn viele Zusammenhänge noch rätselhaft sind: Die Natur scheint dem Menschen molekulare Mechanismen mitgegeben zu haben, damit sich Proteinfaltungskrankheiten nur verzögert ausbilden. Wenn wir diese Vorgänge genau verstehen“, so Ehrmann, „können wir auch bessere Strategien für die Behandlung von Patienten entwickeln.“</p>
<p style="text-align: justify;">An den Forschungen waren auch das Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie, Dortmund, das Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie, Wien, und die Cardiff University, Wales, beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">* Determinants of amyloid fibril degradation by the PDZ protease HTRA1</p>
<p style="text-align: justify;">DOI: 10.1038/nchembio.1931</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Duisburg-Essen</em></p>
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		<item>
		<title>Größte Berufswahlmesse im Ruhrgebiet gestartet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/groesste-berufswahlmesse-im-ruhrgebiet-gestartet-20150914.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 08:38:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großen Andrang gab es am Freitagvormittag vor den Westfalenhallen Dortmund: Die Einstieg Dortmund, die größte Berufswahlmesse im Ruhrgebiet, startete zum sechsten Mal und wurde am ersten Messetag bereits von rund 6000 Schülern, Eltern und Lehrern besucht. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>6000 Besucher am ersten Messetag</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dortmund/Köln</strong> – Großen Andrang gab es am Freitagvormittag vor den Westfalenhallen Dortmund: Die Einstieg Dortmund, die größte Berufswahlmesse im Ruhrgebiet, startete zum sechsten Mal und wurde am ersten Messetag bereits von rund 6000 Schülern, Eltern und Lehrern besucht. 125 internationale und nationale Hochschulen und Unternehmen stehen auch am Samstag, den 12. September, von 9 bis 16 Uhr Rede und Antwort zu ihren Ausbildungs- und Studienangeboten. Wer sich optimal auf den Messesuch vorbereiten möchte, findet unter www.einstieg.com/dortmund alle Aussteller, Vorträge, Themenforen und Messe-Highlights. Freikarten gibt es auch noch kurzfristig zum Download unter facebook.com/berufswahl. Für begleitende Eltern wird ebenfalls optimal gesorgt, sie können sich im Eltern- und Lehrerforum spezielle Vorträge anhören und sich am Einstieg Stand beraten lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dortmund ist die Stadt des Mittelstandes. Schulabgänger sollten ihre Interessen kennen und sich nicht nur bei den großen Unternehmen, sondern auch bei Mittelständern bewerben. Die Chancen sind dort manchmal größer“, sagte Thomas Westphal, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung in der Eröffnungstalkrunde „Ein guter Start in Ausbildung und Studium“. Am Messefreitag diskutieren zudem Thomas Keyen, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Dortmund, Prof. Dr. Metin Tolan, Prorektor Studium der Technischen Universität Dortmund, Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund und Daniela Schneckenburger, Dezernentin Schule, Jugend und Familie der Stadt Dortmund.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein besonderes Highlight am Messesamstag ist der Bühnen-Talk mit den YouTubern von TheSimpleClub. Ab 12.30 Uhr stehen die beiden Jung-Unternehmer Alexander Giesecke und Nicolai Schork Rede und Antwort zu ihren Karriereplänen. Im Anschluss gibt es eine Autogrammstunde am Einstieg-Stand. Schon um 10.30 Uhr talken Vertreter der TU Dortmund und der Universität Bonn über die Chancen mit IT und MINT. Tipps zum Einstieg in den Journalismus geben der Direktor der Kölner Journalistenschule sowie Vertreter der Ruhr Nachrichten und der BiTS Business and Information Technology School ab 12 Uhr auf Bühne 1. Wer einen praktischen Einblick in die Berufswelt bevorzugt, hat im Erlebnisforum Beruf die Möglichkeit, Berufe hautnah kennen zu lernen. Gemeinsam mit den Experten der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dortmund können die Besucher einen mobilen Roboter programmieren oder am Stand von „DIE SCHULE für Berufe mit Zukunft“ die Berufsfelder Ergotherapie und Physiotherapie kennen lernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Überblick im großen Messeangebot nicht zu verlieren, lohnt sich im Vorfeld des Besuchs ein Klick auf den kostenfreien Interessencheck mit Ausstellermatching der Onlineplattform für berufliche Orientierung, blicksta.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier können die Besucher schon von zu Hause aus herausfinden, welche Aussteller und Vorträge zu ihren Talenten und Interessen passen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächste Einstieg Dortmund findet am 9. und 10. September 2016 in den Westfalenhallen statt. Schüler aus Nordrhein-Westfalen haben zuvor die Möglichkeit, sich am 6. und 7. November 2015 auf der Berufe live Köln und am 4. und 5. März 2016 auf der Einstieg Köln über Ausbildung, Studium und Beruf zu informieren. Alle Termine der bundesweiten Einstieg Messen gibt es online unter www.einstieg.com/messen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Einstieg GmbH</em></p>
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		<title>RWE Effizienz GmbH Mehr Effizienz in allen Klassen: RWE SmartHome macht Schule</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwe-effizienz-gmbh-mehr-effizienz-in-allen-klassen-rwe-smarthome-macht-schule-20150908.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 08:21:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Investitionskosten]]></category>
		<category><![CDATA[RWE SmartSchool]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Energiebedarf in Schulen geht zu rund 80 Prozent auf die Raumheizung zurück. Ein großer Teil davon lässt sich einsparen, wenn nur die tatsächlich belegten Klassenzimmer beheizt und Wärmeverluste beim Lüften verringert werden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18100" aria-describedby="caption-attachment-18100" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-rewe-08-09-15-.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18100" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-rewe-08-09-15--280x373.jpg" alt="Foto: &quot;obs/RWE Effizienz GmbH&quot;" width="280" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-rewe-08-09-15--280x373.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-rewe-08-09-15--500x667.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-rewe-08-09-15-.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18100" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/RWE Effizienz GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dortmund</strong> &#8211; RWE SmartSchool heizt Klassenräume nach Bedarf &#8211; Heizungssteuerung nach Stundenplan spart Kosten &#8211; Geringe Investitionskosten und rasche Amortisation</p>
<p style="text-align: justify;">Der Energiebedarf in Schulen geht zu rund 80 Prozent auf die Raumheizung zurück. Ein großer Teil davon lässt sich einsparen, wenn nur die tatsächlich belegten Klassenzimmer beheizt und Wärmeverluste beim Lüften verringert werden. Genau hier setzt RWE SmartSchool an: Über eine Schnittstelle zur Stundenplansoftware steuert das System die Heizkörperthermostate in jedem Raum exakt nach Bedarf. In freien Klassenräumen oder bei geöffneten Fenstern wird die Temperatur automatisch gedrosselt. Schulen, in denen die intelligente Steuerung bereits erprobt wurde, konnten ihre Heizkosten um etwa 15 bis 20 Prozent senken. Durch die CO2-Einsparung tragen sie zum Klimaschutz in ihren Städten und Kommunen bei. Die Amortisationszeit beträgt nur etwa fünf Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">SmartSchool ist eine auf Schulen und andere Bildungseinrichtungen zugeschnittene Anwendung der Haussteuerung RWE SmartHome. Diese ist seit über vier Jahren auf dem Markt der funkbasierten, modularen und mobil steuerbaren Systeme etabliert. Von den mehr als 20 verschiedenen Komponenten, die in einem Smarthome mit Licht und Haustechnik vernetzt werden können, kommen bei RWE SmartSchool die Zentraleinheit des Systems, Funkthermostate sowie Fenstersensoren zum Einsatz. Für die Anbindung an den elektronischen Stundenplan wurde eigens eine Software-Schnittstelle entwickelt. So geben der Stunden- und Vertretungsplan vor, wie die Zentrale die einzelnen Heizkörper in den Klassen steuert. Die Fenstersensoren wiederum informieren die Zentrale, wenn gelüftet wird. Somit wird jeder Raum im Gebäude wunschgemäß und effizient beheizt &#8211; selbst bei kurzfristigen Planumstellungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu Heizungsmodernisierung, Wärmedämmung oder Fenstertausch ist RWE SmartSchool mit nur geringem Investitionsaufwand verbunden. Bauliche Eingriffe am Gebäude sind nicht erforderlich. Auch die Einrichtung des Systems erfolgt in kürzester Zeit. Danach läuft die Heizungssteuerung automatisiert. Der elektronische Stundenplan wird einfach wie gewohnt weitergeführt. Einstellungen an der Heizungsteuerung lassen sich am PC oder auch mobil per Tablet oder Smartphone jederzeit vornehmen. Die IT-Sicherheitsarchitektur und Funkverschlüsselung schließen Fremdzugriffe aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die RWE Effizienz GmbH unterstützt Kunden dabei, Energie so effizient, sicher und klimaschonend wie möglich zu verwenden. Mit innovativen Ansätzen und neuen Produkten wie RWE SmartHome, Elektromobilität oder den hochmodernen Stromspeichern setzt RWE Effizienz dabei Standards. Weitere Fakten auf www.rwe-effizienz.com, www.rwe-mobility.com, www.rwe.de/smarthome und www.energiewelt.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Flüchtlingsprojekt &#8222;angekommen in deiner Stadt Dortmund&#8220;</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fluechtlingsprojekt-angekommen-in-deiner-stadt-dortmund-20150828.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 10:05:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
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		<category><![CDATA[Flüchtling]]></category>
		<category><![CDATA[Gütersloh]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerin Löhrmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit der Start in der neuen Heimat jungen Zugewanderten leicht fällt, haben die Walter Blüchert Stiftung, das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Stadt Dortmund das Projekt "angekommen in deiner Stadt Dortmund" ins Leben gerufen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Dortmund/Düsseldorf/Gütersloh</strong>  &#8211; Damit der Start in der neuen Heimat jungen Zugewanderten leicht fällt, haben die Walter Blüchert Stiftung, das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Stadt Dortmund das Projekt &#8222;angekommen in deiner Stadt Dortmund&#8220; ins Leben gerufen. Das Projekt stellt den jungen Menschen zwischen 16 und 25 Jahren ein passgenaues Bildungsangebot bereit und begleitet sie auch außerhalb des Unterrichtes.</p>
<figure id="attachment_17866" aria-describedby="caption-attachment-17866" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17866" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/proka-ots-28-08-15.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Walter Blüchert Stiftung/Jan Voth&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/proka-ots-28-08-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/proka-ots-28-08-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/proka-ots-28-08-15-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/proka-ots-28-08-15-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17866" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Walter Blüchert Stiftung/Jan Voth&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jetzt haben Schulministerin Sylvia Löhrmann, die ehemalige Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth sowie die Dortmunder Birgit Jörder und Prof. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung, das Lern- und Begegnungshaus offiziell eröffnet. Hier finden die Förderangebote für die Neuankömmlinge statt. Das Gebäude wurde nach dem geflügelten Nashorn im Innenhof benannt: Adam´s Corner.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit unserer Kooperation zwischen Land und Zivilgesellschaft sollen die neu zugewanderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt werden. Uns alle eint das Ziel, ihnen umfassende Bildungsangebote und Ausbildungsperspektiven zu eröffnen. Das Projekt begleitet sie dabei, sich in ihrer neuen Heimat zu orientieren und eigene Ziele zu entwickeln&#8220;, erklärt Ministerin Löhrmann.</p>
<p style="text-align: justify;">Rita Süssmuth ergänzt: &#8222;Erfolgreiche Integration gelingt über Sprache, Bildung und Arbeit, und das Wichtigste ist menschliche Wärme. Das Projekt &#8218;angekommen in deiner Stadt Dortmund&#8216; leistet einen bemerkenswerten Beitrag zur Betreuung von jungen Flüchtlingen &#8211; ein hervorragendes Bindeglied in unser Gemeinwesen. Ihr Engagement kann Vorbild sein.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir vergessen oft: Wer es als Flüchtling bis hierher geschafft hat, der hat gelernt, sich zu behaupten&#8220;, sagt Stiftungsvorstand Thielen. &#8222;Migranten bringen viel Mut mit und den starken Willen, sich ein besseres Leben aufzubauen. Es reicht nicht aus, diese jungen Menschen zu verwalten und ihnen mit Toleranz zu begegnen. Wir müssen uns aktiv kümmern, damit aus Flüchtlingen Mitmenschen werden, die hier eine Heimat finden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Talente finden in Stadt und Region</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/talente-finden-in-stadt-und-region-20150520.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 07:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungserfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[Dortmunder Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
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		<category><![CDATA[TU]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälischen Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der soziale Status ist in Deutschland noch immer maßgeblich mitverantwortlich für Bildungserfolg – junge Erwachsene aus bildungsfernen und einkommensschwachen Familien finden viel zu selten den Weg in ein Studium, auch wenn ihr Schulabschluss sie dazu berechtigt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der soziale Status ist in Deutschland noch immer maßgeblich mitverantwortlich für Bildungserfolg – junge Erwachsene aus bildungsfernen und einkommensschwachen Familien finden viel zu selten den Weg in ein Studium, auch wenn ihr Schulabschluss sie dazu berechtigt. Gefördert durch das Wissenschaftsministerium in NRW, wollen TU und FH das in Dortmund ändern: Talentscouts sprechen talentierte Schülerinnen und Schüler bereits in der Schule an, informieren sie über Chancen, warnen vor Stolpersteinen und helfen bei Hindernissen. Das Konzept, entwickelt an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, soll so zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit führen.</p>
<figure id="attachment_14484" aria-describedby="caption-attachment-14484" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14484" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1.jpg" alt="v.l.n.r.: Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung,1 Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Prof. Dr. Wilhelm Schwick Rektor Fachhochschule Dortmund. Prof. Dr. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement, Technische Universität Dortmund. Foto: Fachhochschule Dortmund" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14484" class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Svenja Schulze,<br />Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung,1<br />Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Prof. Dr. Wilhelm Schwick<br />Rektor Fachhochschule Dortmund. Prof. Dr. Barbara Welzel,<br />Prorektorin Diversitätsmanagement,<br />Technische Universität Dortmund. Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Über einen erstmals ausgeschriebenen Wettbewerb der Landesregierung haben sich die Dortmunder Hochschulen für das Talentscouting-Projekt qualifiziert. Sie erhalten nun zunächst bis 2020 Fördergelder in Höhe von jeweils bis zu 500.000 Euro jährlich. „Mit dem Ausbau des Talentscoutings wollen wir die Bildungsgerechtigkeit in unserem Land fördern. Das Programm soll soziale Schieflagen ausgleichen und Hürden auf dem Weg in die Hochschule abbauen“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. „Die ausgewählten Hochschulen haben in ihren Konzepten überzeugend dargelegt, wie sie talentierte Jugendliche aus weniger privilegierten Verhältnissen unterstützen und ermutigen wollen.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Talentscouting schließt eine wichtige Lücke. Denn erst, wenn wir talentierte Schülerinnen und Schüler überzeugen, dass ein Studium überhaupt machbar ist für sie, können unsere weiteren Unterstützungsangebote ihre Effekte zeigen&#8220;, erläutert Prof. Wilhelm Schwick, Rektor der Fachhochschule Dortmund. „Die Talentscouts ebnen den Zugang zu Unterstützungsangeboten und schaffen Übergänge, die von den Schulen zu Universitäten und Hochschulen führen“, betont Prof. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund.</p>
<p style="text-align: justify;">Neu beim gemeinsamen Talentscout Programm ist, dass die von den Hochschulen entsandten Talentscouts nun in den Schulen aktiv auch auf jene Schülerinnen und Schüler zugehen, die trotz entsprechenden Potenzials einen akademischen Weg nicht in Erwägung ziehen. Bisher engagieren sich die FH Dortmund und die TU im sogenannten Übergangsmanagement – also dem Wechsel von der Schule ins Studium – schwerpunktmäßig bei der Studienwahl, dem Erkennen von Studienmotivationen und fachlichen Kompetenzen. Damit begleiten sie die Schülerinnen und Schüler in der Phase, in der diese bereits auf dem Weg in ein Hochschulstudium sind. &#8222;Unsere neue Aufgabe beginnt schon in der Studienvorphase: Wir möchten noch mehr talentierte jungen Menschen ermutigen, sich ihre Chancen und Möglichkeiten genau anzuschauen und diesen Bildungsweg realistisch zu prüfen&#8220;, sagt Prof. Dr. Helmut Hachul, Prorektor für Lehre, Studium und Internationales der FH Dortmund.<br />
Das Talentscouting erweitert diesen Schwerpunkt in zweifacher Hinsicht: Erstens machen sich die Hochschulen selbst auf den Weg und beraten Schülerinnen und Schüler direkt in der Schule. Zweitens nehmen TU und FH aktiv Kontakt zu Schülerinnen und Schülern auf, die sich ein Studium (noch) nicht zutrauen. „Damit ebnen wir den Weg gezielt für diejenigen, die trotz Talents einen akademischen Bildungsweg nicht in Erwägung gezogen haben und betreten mit ihnen gemeinsam die Brücke in die Hochschule“, so Prof. Welzel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Scouts werden die Schulen im Raum Dortmund persönlich betreuen – sowohl Berufskollegs und Förderschulen als auch Gesamtschulen und Gymnasien. Um die persönliche Ansprache in den Schulen und bei speziellen Workshops zu unterstützen, werden verstärkt auch neue Medien genutzt. Denn gerade die Sozialen Netzwerke bieten viele Möglichkeiten, Fragen zu beantworten und mit den jungen Erwachsenen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aufgabe kann nur im Schulterschluss mit vielen anderen Akteuren gelingen: Wichtige Partner sind die Schulen mit ihren Studien- und BerufskoordinatorInnen und SchulsozialarbeiterInnen, aber auch die mit Schulbildung befassten Stellen in der Stadt sind mit im Boot, ebenso wie die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit, die IHK und die Handwerkskammer, die die angrenzenden Gebiete der beruflichen Ausbildung vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Talentscouting fügt sich in der FH Dortmund in eine ganze Reihe von Projekten ein, die alle in verschiedenen Phasen des Student-Life-Cycle ansetzen: Im Nordstadt-Projekt sprechen studentische StudyScouts verstärkt Jugendliche aus der Nordstadt an. Das TalentKolleg Ruhr bietet in einem vorgeschalteten Orientierungsjahr optimale Vorbereitung und Orientierung in der Studien- und Berufswahl. Die Studienpioniere sind Studierende aus Erst-Akademiker-Familien, die eine besondere Förderung nutzen können. Und im gesamten Verlauf des Studiums erleichtern die verschiedenen Komponenten aus dem Programm „Qualität in der Lehre“ den Überblick darüber, wo vielleicht noch Kompetenzlücken geschlossen werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden großen Dortmunder Hochschulen und die Stadt nehmen das Thema Bildungsgerechtigkeit schon länger gemeinsam in den Blick: Sie arbeiten im Rahmen des RuhrFutur-Projektes „Dortmunder Zentrum Studienstart“ bereits für die Bildungsregion Dortmund zusammen. Die Stadt ist Referenzkommune der Landesstrategie „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA). Das Konzept der Dortmunder Hochschultage und die Umsetzung des Standardelements Studienorientierung (KAoA) wurden gemeinsam entwickelt. Die Stadt unterstützt mit der Initiative „Dortmunder Talent“ im Amt des Oberbürgermeisters Kooperationen im Rahmen der Talentförderung auf politischer Ebene.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den beiden Dortmunder Hochschulen werden auch die Hochschule Bochum und die Ruhr-Uni Bochum, die Uni Duisburg-Essen und die Hochschule Ruhr-West gefördert. Weitere vier Hochschulen können ab 2017 hinzukommen. Die Westfälische Hochschule wird ihre Erfahrungen im NRW-Zentrum für Talentförderung Gelsenkirchen für die anderen Beteiligten zugänglich machen und die Weiterentwicklung begleiten. Insgesamt investiert das Wissenschaftsministerium jährlich bis zu 6,4 Millionen Euro in den Ausbau der Talentförderung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/talente-finden-in-stadt-und-region-20150520.html">Talente finden in Stadt und Region</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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