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	<title>Existenzgründung</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Existenzgründung</title>
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	<item>
		<title>Unternehmensnachfolge: Vom Kollegen zum Chef</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 13:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Luber]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Unternehmen übergeben werden soll, liegt die Unternehmensnachfolge  manchmal näher als viele denken: im eigenen Betrieb.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Wenn ein Unternehmen übergeben werden soll, liegt eine Lösung manchmal näher als viele denken: im eigenen Betrieb. Der Management-Buy-out (MBO) – also der Verkauf an das eigene Führungsteam oder einzelne Mitarbeiter in leitender Position – gilt als elegante Variante der Nachfolge. Doch so einfach das Modell klingt, so komplex ist seine Umsetzung. Denn die Rollen von Käufer und Verkäufer sind vor der Übergabe meist klar verteilt: der eine ist gesamtverantwortlicher Chef, der andere Angestellter mit fester Funktion und Aufgabe. Und genau das macht den MBO zu einer besonders sensiblen Form der Unternehmensnachfolge – wirtschaftlich, rechtlich und emotional.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Karrierehöhepunkt mit Verantwortung</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Für viele <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.karriere-aktuell.de/strategischer-seitenwechsel-fuehrungskraefte-auf-neuen-pfaden-20240712.html">Führungskräfte</a></span></strong></span> ist ein MBO der logische nächste Schritt in ihrer beruflichen Entwicklung – der Übergang vom Angestellten zum Unternehmer. Für denjenigen, der in seinem bisherigen Betrieb bleiben möchte, ist es zumeist auch der einzig noch verbleibende Karriereschritt. Denn insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen sind die Hierarchieebenen begrenzt. Vielen bleibt dann nur noch die Geschäftsführung oder eben die Inhaberschaft. Doch dieser Schritt will vorbereitet sein. Ein Management-Buy-out ist kein simpler Karrieresprung, sondern ein Rollenwechsel von enormer Tragweite mit finanziellen Risiken, unternehmerischer Verantwortung und einem völlig neuen Selbstverständnis. Wer ihn gehen will, braucht mehr als <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.karriere-aktuell.de/welche-qualifikationen-suchen-fuehrungskraefte-20220725.html">fachliche Qualifikation</a></span></strong></span> – er braucht unternehmerisches Denken, strategisches Gespür und die Bereitschaft, sich auch persönlich weiterzuentwickeln, und zwar weit über das fachliche Know-how hinaus.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Nachfolgeregelungen sind Lebensentscheidungen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Daher sollte die Vorbereitung auf einen möglichen MBO <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://wirtschaftstelegraph.de/unternehmensverkauf-erfahrungswerte-aufgeschluesselt/">schon Jahre vor der eigentlichen Übergabe beginnen</a> </span></strong></span>– und zwar bewusst und geplant. Unternehmer, die ein solches Modell ins Auge fassen, tun gut daran, vielversprechende Führungskräfte gezielt zu fördern: durch Beteiligung an strategischen Entscheidungen, durch gezielte Projektverantwortung, durch <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.karriere-aktuell.de/arbeitslosigkeit-arbeitslos-aber-nicht-untaetig-20250530.html">Weiterbildungen</a></span></strong></span> in den Bereichen Finanzen, Recht und Personalführung – und nicht zuletzt durch einen offenen Dialog über die eigene Perspektive im Unternehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der potenzielle Nachfolger seinerseits muss in seine <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.karriere-aktuell.de/die-rolle-von-persoenlichkeitstypen-in-der-teamdynamik-20231214.html">Persönlichkeitsentwicklung</a></span></strong></span> investieren. Themen wie Führung, Selbstmanagement, emotionale Resilienz sind dabei ebenso notwendig wie das Einbeziehen des Familien- und Bekanntenkreises. Ein Chef ist jemand anders als ein Angestellter – auch in seinem privaten Umfeld. Risiken und Verantwortung sind anders gewichtet. Und auch die finanziellen Möglichkeiten wollen wohl geprüft und geplant sein. Ein MBO ist eine Lebensentscheidung – für beide Seiten.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Perspektiven aufzeigen, Führung übernehmen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Gerade in mittelständischen Strukturen wird der Karrierepfad oft als statisch empfunden: Abteilungsleiter, vielleicht Prokurist – aber Unternehmer? Diese Option ist in vielen Köpfen nicht präsent. Wer jedoch frühzeitig signalisiert, dass ein Buy-out möglich ist, weckt unternehmerische Ambitionen und bindet wertvolle Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Für den potenziellen Nachfolger eröffnet sich so eine Perspektive, die weit über eine klassische Führungsrolle hinausgeht: eigene Entscheidungen, unternehmerische Freiheit, wirtschaftliche Teilhabe.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Unternehmer wiederum profitiert von einem Nachfolger, der das Unternehmen kennt, akzeptiert ist und die Kultur mitträgt – gleichzeitig aber durch die Perspektive des künftigen Eigentümers ganz neue Impulse setzt. So gewinnen alle. Der Übergang kann gestaltet werden – innerhalb der bestehenden Kultur, innerhalb des bestehenden Kollegenkreises, in Absprache mit den Lieferanten, Kunden und Stakeholdern. Brüche können besser vermieden werden als bei einem externen Verkauf.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Vertrauen braucht Struktur</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Der Weg zum MBO führt durch eine Übergangsphase, in der die Rollen verschwimmen. Der Noch-Angestellte soll mitdenken wie ein Unternehmer – und der Noch-Inhaber soll ihn machen lassen. Damit das gelingt, braucht es klare Strukturen: definierte Verantwortungsbereiche, Projektbeteiligung auf strategischer Ebene, eventuell eine schrittweise Beteiligung am Unternehmen. Gerade in dieser Phase kann ein externer Sparringspartner – etwa ein Berater oder ein erfahrener <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.karriere-aktuell.de/coaching-fuer-studienabbrecher-finden-sie-neue-wege-und-machen-sie-erfolgreich-weiter-20230517.html">Coach</a></span></strong></span> – helfen, Spannungen abzufedern und die Rollenverhältnisse professionell zu gestalten. Bestehende Netzwerke, die Mitarbeit des Nachfolgers in Gremien und die <a href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/unternehmerwissen/wo-es-an-nachfolge-mangelt-sterben-ganze-oekosysteme/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000; text-decoration: underline;"><strong>Beziehungen zu den Verantwortlichen am Standort</strong></span></span></a>, etwa in der Kommune oder bei Kammern und Verbänden, können sukzessive genutzt und übertragen werden, um dem Nachfolger immer mehr Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten zu ermöglichen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch die Einbindung des restlichen Teams ist nicht zu unterschätzen. Wenn der langjährige Kollege plötzlich zum künftigen Chef wird, entstehen Dynamiken, die Aufmerksamkeit erfordern. Klare Kommunikation und eine saubere Übergangsarchitektur helfen, Unsicherheiten zu vermeiden und die Akzeptanz zu stärken. Schließlich soll neben dem Unternehmen ja auch die Belegschaft erhalten bleiben, damit kein Know-how verloren geht.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Die wirtschaftlichen Grundlagen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Neben der zwischenmenschlichen Ebene müssen auch die harten Fakten stimmen. Der Kaufpreis muss realistisch sein – für beide Seiten. Der Nachfolger darf sich nicht übernehmen, der Unternehmer muss den Wert seines Lebenswerks angemessen honoriert sehen. Verkäuferdarlehen, Earn-out-Modelle oder stille Beteiligungen können helfen, die finanzielle Hürde zu nehmen. Wichtig ist, dass sich beide Parteien ehrlich mit den Zahlen auseinandersetzen und auch die steuerlichen, rechtlichen und finanziellen Risiken professionell und transparent prüfen – miteinander.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Der richtige Moment für die Nachfolge</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein MBO funktioniert nur, wenn der <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmensgruendung-diese-steuern-kommen-auf-start-ups-zu-20230413.html">Unternehmer</a></span></strong></span> wirklich loslassen will – und wenn der Nachfolger bereit ist, die unternehmerische Verantwortung tatsächlich zu tragen. Wer zu lange zögert, riskiert, dass der MBO-Kandidat abspringt oder doch andere, eigene Wege geht. Ist die Begehrlichkeit erst einmal geweckt, ist ein Zurück meist undurchführbar. Umgekehrt darf der künftige Käufer sich nicht zu früh drängen lassen. Unternehmersein ist kein Titel – es ist eine Haltung. Und die muss wachsen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Unternehmensnachfolge: mehr als ein Führungswechsel</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein Management-Buy-out ist mehr als ein Eigentümerwechsel. Er ist eine tiefgreifende Transformation für beide Seiten. Für den Unternehmer bedeutet er den kontrollierten Rückzug, für den Nachfolger den Aufstieg in eine neue berufliche Liga. Doch damit das gelingt, braucht es mehr als nur die Bereitschaft zum Verkauf: Es braucht Förderung, Vertrauen, klare Strukturen – und vor allem den Mut, Verantwortung wirklich abzugeben oder zu übernehmen.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong><u>Über den Autor</u></strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Thorsten Luber ist <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/kolumnisten/kolumnist-thorsten-luber/">MiNa-Kolumnist</a></strong></span></span>, Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting, einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region. Die Beratungsgebiete von Luber Consulting sind Existenzgründung, Wachstum, Strategie sowie Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf. <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://luber-consulting.com/">https://luber-consulting.com</a></strong></span></span></p>
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		<title>Start in die Selbständigkeit &#8211; so gelingt&#8217;s leichter</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/start-in-die-selbstaendigkeit-so-gelingts-leichter-20171228.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 19:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So mancher träumt den Traum von der eigenen Existenz, in der man sein eigener Chef ist und Ziele verwirklichen kann. Auch eine gute Idee ist oft vorhanden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">So mancher träumt den Traum von der eigenen Existenz, in der man sein eigener Chef ist und Ziele verwirklichen kann. Auch eine gute Idee ist oft vorhanden. Doch wird in vielen Fällen der Sprung in die Selbständigkeit trotzdem nicht gewagt, weil die Risiken gescheut werden oder das nötige Kapital fehlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch mit einer guten Planung und Vorbereitung lässt sich einiges dafür tun, dass das Gründungsvorhaben nicht scheitert. Und auch Finanzierungs-Hürden sind zu überwinden.   Eine zentrale Bedeutung für das Gelingen der Selbständigkeit besitzt der Business-Plan. Er ist das unternehmerische Konzept oder der Leitfaden, mit dem die Geschäftsidee in die Tat umgesetzt wird. Viele Gründer sind der Meinung, es genügt nur, eine gute Idee zu haben und Rest ergibt sich quasi von alleine. Dem ist nicht so! Die Erfahrung zeigt, dass Existenzgründungen ohne Plan mit einem stark überdurchschnittlichen Risiko verbunden sind. Mit einem <a href="http://www.berliner-strategen.com/businessplan-erstellung/" target="_blank" rel="noopener">fundierten Business-Plan</a> wird das Wagnis kalkulierbarer und die Gefahr des Fehlschlags ist deutlich geringer.</p>
<h1 style="text-align: justify;">  Wozu der Business-Plan gut ist</h1>
<p style="text-align: justify;">  Im Business-Plan werden alle relevanten Aspekte des Gründungsvorhabens ausführlich analysiert und dargestellt. Das fängt bei der Konkretisierung der Geschäftsidee an, führt über die Markt- und Wettbewerbsanalyse und die Beschreibung der Marketing-Strategie bis zur Erklärung des Unternehmensaufbaus, der Standort- und Rechtsformwahl sowie der Personalrekrutierung. Wichtig ist auch, sich mit den Chancen und <a href="http://startups.de/de/informieren/risiken/risiken/" target="_blank" rel="noopener">Risiken der Unternehmensgründung</a> näher auseinanderzusetzen. Ein Gründer sollte einen realistischen Blick besitzen und Antworten parat haben, was ist, wenn es nicht so läuft wie gedacht.</p>
<figure id="attachment_24861" aria-describedby="caption-attachment-24861" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24861" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/startup-280x93.jpg" alt="" width="280" height="93" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/startup-280x93.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/startup-500x167.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/startup.jpg 600w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24861" class="wp-caption-text">Quelle: pixabay.com/Gerd Altmann</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">  Unerlässlicher Bestandteil jedes Business-Plans ist ein Zahlen- und Datengerüst, mit dem die textlichen Aussagen untermauert werden. Dazu gehören ein Kapitalbedarfs- und ein Finanzierungsplan &#8211; also Angaben, wie viel Geld für die Gründung benötigt wird und wie es aufgebracht werden soll. Mindestens ebenso unerlässlich sind der Liquiditätsplan und die Rentabilitätsvorschau. Im Liquiditätsplan wird gezeigt, dass das Unternehmen auf absehbare Zeit flüssig sein wird. Die Rentabilitätsvorschau dient als Nachweis, dass sich das Vorhaben voraussichtlich trägt und rechnet.   Der Business-Plan ist nicht nur der Leitfaden, an dem sich Gründer orientieren können. Er stellt für Kapitalgeber (Banken, Förderinstitute, Investoren) die entscheidende Unterlage dar, um die Finanzierungswürdigkeit des Vorhabens zu beurteilen. Mit einem fundierten, logischen und gut nachvollziehbaren Plan können Existenzgründer ihre Finanzierungschancen nachhaltig verbessern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Nicht alles selbst machen wollen</h2>
<p style="text-align: justify;">  Gründer machen häufig den Fehler, zunächst alles selbst machen zu wollen &#8211; das ist schließlich billiger &#8211; und verzetteln sich vielfach dabei, anstatt sich auf ihr eigentliches Kerngeschäft zu konzentrieren. Das besteht am Anfang vor allem darin, Kunden zu gewinnen. Die Kundenakquise ist eine ureigene Aufgabe jedes Selbständigen. Andere Dinge können dagegen ausgelagert werden. So spart man sich die Mühe, dies selbst zu erledigen oder eigene Kapazitäten für solche Tätigkeiten aufzubauen und vorzuhalten.   Eine gute Möglichkeit für Outsourcing bieten Büro- und Sekretariats-Tätigkeiten. Im Zeitalter des Internets kein Problem mehr, denn die Präsenz des Sekretariats vor Ort ist weitgehend überflüssig geworden. Die Kernleistung solcher Büroservices liegt im Telefondienst, denn jederzeitige Erreichbarkeit ist gerade für Gründer ein zentraler Punkt bei der Kundengewinnung. Auf Wunsch wird der <a href="https://www.ebuero.de/bueroservice-telefonservice/produkt/kleine-unternehmen.html" target="_blank" rel="noopener">Telefonservice für kleine Unternehmen und Start-ups</a> 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr angeboten.   Darüber hinaus übernehmen Büroservices eine Vielzahl weiterer typischer Sekretariats-Aufgaben wie Schreibdienste, Übersetzungen, Post-Management, Terminplanung usw.. Manche Anbieter vermieten auch Working Spaces, Büro-, Konferenz- und Meeting-Räume auf Zeit. Die Nutzung eines Bürodienstes bedeutet für Gründer nicht nur eine Arbeitsentlastung, sie rechnet sich auch kostenmäßig. In der Regel ist für den Service nur eine geringe fixe Grundgebühr zu zahlen, die Leistungen werden dagegen nach Inanspruchnahme abgerechnet. Dadurch gewinnen Gründer eine hohe Kostenflexibilität und -transparenz bei ihren Sekretariatskosten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wertvoll &#8211; ein guter Steuerberater</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer sehr hilfreicher Outsourcing-Partner für Existenzgründer sind Steuerberater: ein guter Steuerberater kann für Selbständige wesentlich mehr leisten als nur die Steuererklärung. Oft übernimmt er auch die Lohn- und Finanzbuchhaltung und kümmert sich ggf. sogar um das komplette Rechnungswesen. Auch kann er <a href="https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-fuehren/lexoffice-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Tipps zum Thema Rechnung und Buchhaltung</a> geben. Steuern und Buchführung sind zwei Themen, um die kein Existenzgründer herumkommt. Sie machen viel Arbeit und erfordern Wissen, tragen aber relativ wenig zum Gelingen des Gründungsvorhabens bei &#8211; ein ideales Feld für die Auslagerung. Und mancher Steuerberater kann auch als Unternehmensberater nützliche Tipps für eine erfolgreiche Existenzgründung geben.</p>
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		<title>Mit Bachelor-Studium Maschinenbau zur Existenzgründung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 08:46:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor-Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor-Studium Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Büchner Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pfungstadt bei Darmstadt – Technik macht Spaß und bietet gute Verdienstmöglichkeiten. Das war die Devise von Christa Hentschel, als sie sich 1999 mit Realschulabschluss für eine Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin entschied und dann als CNC-Spezialistin arbeitete. Heute, nach erfolgreich berufsbegleitend abgeschlossenem Fernstudium, produziert die Maschinenbauingenieurin in ihrem eigenen Betrieb komplexe Bauteile nach Kundenwunsch. Christa Hentschels Erfolg &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pfungstadt bei Darmstadt – Technik macht Spaß und bietet gute Verdienstmöglichkeiten. Das war die Devise von Christa Hentschel, als sie sich 1999 mit Realschulabschluss für eine Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin entschied und dann als CNC-Spezialistin arbeitete. Heute, nach erfolgreich berufsbegleitend abgeschlossenem Fernstudium, produziert die Maschinenbauingenieurin in ihrem eigenen Betrieb komplexe Bauteile nach Kundenwunsch. Christa Hentschels Erfolg lässt sich an folgenden Faktoren festmachen: Technikbegeisterung, eine solide Ausbildung, Berufserfahrung im High-Tech-Bereich, ein Bachelor-Studium in Maschinenbau sowie Leistungsorientierung und Entscheidungsstärke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fernstudium und Job ergänzen sich</strong><br />
Zehn Berufsjahre verbrachte die Warburgerin bei der Gildemeister Drehmaschinen GmbH, Tochter der in Bielefeld ansässigen international tätigen Gildemeister AG, seit 2013 DGM Mori Seiki AG. Nach ihrer Ausbildung startete sie dort 2004 in der Anwendungstechnik und arbeitete mit High-Tech-Anlagen. Im Lauf der Jahre stand sie immer öfter vor fachlich komplexeren Fragen, die sie auf Grundlage ihrer Ausbildung nur schwer beantworten konnte, so beispielsweise bei besonders aufwendiger Programmierung von Anlagen. Irgendwann genügte es ihr nicht mehr, Lösungen durch Ausprobieren zu erarbeiten. So reifte in ihr der Entschluss, Maschinenbau zu studieren, um die technischen Grundlagen zu schaffen. Da sie nach einer Möglichkeit suchte, neben dem Job zu studieren, stieß sie im Herbst 2008 auf die Wilhelm Büchner Hochschule und nahm im März 2009 das Fernstudium auf. Während des Studiums erlebte Christa Hentschel einen sehr intensiven Transfer zwischen Berufspraxis und Studieninhalten: „In der Verzahnungsfertigung beispielsweise halfen mir die Studieninhalte zur Getriebetechnik sowie ein CAD-Labor zum Thema Verzahnung enorm weiter. Es war klasse, dass ich immer öfter auf Wissen aus dem Studium zurückgreifen konnte, um meine Fragen zu beantworten. Dadurch konnte ich im Job – zuvor war ich in die technische Offerte gewechselt – bei Projekten punkten und die Technologie vorantreiben.“ Nach ihrem erfolgreichen Hochschulabschluss stieg sie zur Vertriebsingenieurin auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Existenzgründung mit solidem BWL-Wissen</strong><br />
Doch Christa Hentschel verfolgte noch ein weiteres Ziel. Schon während des Studiums entstand die Idee, sich gemeinsam mit ihrem Mann im Bereich der Lohnfertigung ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Die in Warburg ansässige Firma Q_Tech GmbH zählt mittlerweile vier Mitarbeiter und fertigt komplexe Bauteile für High-Tech-Maschinen mit qualitativ hohen Ansprüchen unter anderem für den Sondermaschinenbau in unterschiedlichen Branchen. Auch beim Aufbau des eigenen Unternehmens profitiert Christa Hentschel von dem Bachelor-Studium. Neben ihrem fachlichen Know-how greift sie auf die interdisziplinären Inhalte wie Betriebswirtschaft, Recht, Kommunikation und Management zurück. „Das BWL- und Managementwissen ist in vielen Bereichen Gold wert – von der Raumplanung über das Konzept und die Finanzierung bis hin zur Erstellung des Business Planes“, so Christa Hentschel. Und daher kann sie sich vorstellen, auch noch ein MBA-Studium zu absolvieren. „Das ist der Vorteil des Studiensystems mit Bachelor- und Master-Abschluss. Das Bachelor-Studium bringt solide Grundlagen und geht schneller als ein Diplom-Studium. Danach besteht die Möglichkeit, sich durch ein Master-Studium noch weitere angrenzende Fachrichtungen zu erarbeiten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Christa Hentschel würde ihren technischen Beruf und ihren Weg mit Ausbildung und Fernstudium jederzeit wieder wählen. Vor allem empfiehlt sie Frauen, keine Scheu vor Technik zu haben: „Im Maschinenbau gibt es viele interessante und lohnenswerte Jobs. Nur sind hier bisher leider nur wenige Frauen zu finden. Man braucht allerdings Ausdauer, Leistungsstärke und die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Für ihr Fernstudium war Christa Hentschel das flexible Studienmodell der Wilhelm Büchner Hochschule enorm wichtig. So konnte sie ihre Lernzeiten und ihr Lerntempo an ihre Arbeitsbelastung anpassen. Besonders hilfreich waren für sie die gute Erreichbarkeit der Tutoren sowie die Möglichkeit, auch Prüfungstermine flexibel auszuwählen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bachelor-Studiengang Maschinenbau (B. Eng.)</strong><br />
Der berufsbegleitende Fernstudiengang Maschinenbau der Wilhelm Büchner Hochschule deckt die Grundlagen der klassischen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächer ab und bietet fundiertes Wissen in den Bereichen Maschinenelemente, Konstruktionslehre und Fertigungstechnik. Im Kern- und Vertiefungsstudium haben Studierende die Auswahl zwischen folgenden fünf Schwerpunkten: Fertigungsgerechte Produktentwicklung, Kraft- und Arbeitsmaschinen, Elektrische Antriebe im Maschinenbau, Robotertechnik sowie die Vertiefungsrichtung Fertigungstechnik &amp; Leichtbau. Die Themen Betriebswirtschaft und Recht sowie Kommunikation und Management ergänzen das Curriculum um interdisziplinäre Aspekte. Der Fernstudiengang kann jederzeit begonnen und vier Wochen unverbindlich getestet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zum Bachelor-Studiengang, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de</p>
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		<title>Gleich selbständig machen: Gründung nach dem Studium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2013 09:36:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Business-Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründungsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermöglichkeiten stehen für die Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerdarlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung eines eigenen Unternehmens]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreditanstalt für Wiederaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Studium ist vorbei, das gesammelte Wissen sowie die Motivation für den Arbeitsmarkt sind groß. Unternehmen schätzen den "frischen Wind" in Form von Wissen und hochmotivierten Aspiranten. In der Regel profitieren sie von den jungen Akademikern in allen Belangen enorm. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das Studium ist vorbei, das gesammelte Wissen sowie die Motivation für den Arbeitsmarkt sind groß. Unternehmen schätzen den &#8222;frischen Wind&#8220; in Form von Wissen und hochmotivierten Aspiranten. In der Regel profitieren sie von den jungen Akademikern in allen Belangen enorm. Pfiffige Akademiker stellen sich in diesem Zusammenhang zu Recht die Frage, weshalb die Gründung eines eigenen Unternehmens nicht die bessere Alternative wäre. Schließlich sind das Know-How sowie der notwendige Ehrgeiz in vollem Umfang vorhanden.<br />
</b><br />
<b>Schritte zur Existenzgründung im Überblick</b></p>
<p>Um den Übergang vom Studium in die freie Wirtschaftswelt so schonend wie möglich zu gestalten, sollten potentielle Unternehmensgründer einige Fragen im Vorfeld klären:</p>
<p>&#8211; Muss ein Business-Plan erstellt werden? Wenn ja, welche Angaben müssen in diesem enthalten sein.<br />
&#8211; Welche Fördermöglichkeiten stehen für die Existenzgründung zur Verfügung? Erster Ansprechpartner könnte hierzu beispielsweise das Arbeitsamt sein.<br />
&#8211; Welche Strategien führen zum gewünschten Ziel/Meilenstein?<br />
&#8211; Wo liegen die persönlichen Stärken und Schwächen?<br />
&#8211; Welche Maßnahmen sind notwendig, um die eigene Effizienz hinsichtlich bestehender Arbeitsprozesse zu steigern?<br />
&#8211; Ist ein Steuerberater notwendig?</p>
<p>&#8211; Anfallende Büroarbeiten wie Abrechnungen, Schreibarbeiten und Telefondienst selber machen oder <a href="http://www.bueroservice24.de/online-sekretariat.html" target="_blank">lieber ein online Sekretariat beauftragen</a>, um flexibler zu bleiben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwischen theoretischem Basiswissen und der freien Marktwirtschaft liegen ausgewachsene Welten. Selbst die talentiertesten Jung-Unternehmer sollten sich dessen Bewusst sein. Besonders der finanzielle und organisatorische Aspekt sollte im Vorfeld größte Aufmerksamkeit genießen, sodass sich der oder die Mitarbeiter im neu gegründeten Unternehmen voll und ganz auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren können. Zudem ist die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/so-gelingt-existenzgruendern-der-weg-in-die-selbststaendigkeit-20121123.html" target="_blank">Existenzgründung</a> kein Objekt der Langeweile, welches halbherzig angegangen werden kann. Selbstdisziplin, Engagement und eine große Portion Selbstbewusstsein sind entscheidende Faktoren für einen erfolgreichen Start in die Unternehmerwelt. Wer sich zudem in Bescheidenheit und Geduld übt, vereint alle notwendigen Tugenden auf sich.</p>
<p><b>Anlaufstellen und Finanzierungsmöglichkeiten</b><br />
Eine umfassende Existenzgründungsberatung ist für den Aufbau der eigenen Selbständigkeit unabdingbar. Erste Orientierung, Hilfe &amp; Tipps bietet beispielsweise das <a href="http://www.existenzgruender.de/" target="_blank">Existenzgründerportal des BMWI</a>. Zahlreiche Zuschuss-Programme fördern diese Form der Beratungstätigkeit. Neben beratenden Online-Portalen und Internetforen bietet viele Unternehmen sogenannte Gründercoachings an. Mit Hilfe eine passenden &#8222;Trainers&#8220; wird das neue Unternehmen in allen Bereichen durchleuchtet. So sollen Fehler verhindert und potentielle Hindernisse aus dem Weg geschafft werden, bevor diese zu einem echten Problem für die Unternehmung werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Sachen Finanzierungen ist die Auswahl riesig: Kreditinstitute vergeben nach Vorlage eines gut durchdachten und sauber strukturierten Businessplans Kredit für das jeweiligen Vorhaben an. Besondere Gründerdarlehen zu günstigen Konditionen vergibt vor allem die <a href="https://www.kfw.de/" target="_blank">Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)</a>. Darüber hinaus fördert der Staat in unterschiedlichen Formen den Willen zur Selbständigkeit. Etwaige Rückzahlungsforderungen sind in der Regel nicht zu erwarten.</p>
<p><b>Aus dem angeeigneten Wissen Kapital schlagen</b><br />
Wer nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium in einem Unternehmen landet, muss sich den dort vorherrschenden Arbeitsabläufen anpassen und bestimmte, im Unternehmen typische Philosophien aneignen. Das zuvor meist mühevoll aufgebaute Wissen bleibt hierbei oftmals völlig brach im Oberstübchen liegen. Akademiker, die sich damit nicht zufrieden geben und mehr aus ihrem Erlernten machen möchten, sollten den <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ab-in-die-selbststaendigkeit-mit-der-viterma-franchise-ag-20130628.html" target="_blank">Weg in die Selbständigkeit einschlagen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>„Stay hungry, stay foolish.” Steven Paul Jobs</i></p>
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		<title>Existenzgründung nach dem Studium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/existenzgruendung-nach-dem-studium-eigenhaendig-den-beruflichen-werdegang-gestalten-20130618.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 13:27:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der heutigen Lage auf dem Arbeitsmarkt, sollten sich arbeitswillige Studenten nach dem Abschluss ihres Studiums darüber im Klaren sein, dass nicht sofort der Traumberuf auf sie wartet. Oft müssen sich Berufseinsteiger über diverse Praktika und Aushilfsstellen erst mühsam durcharbeiten, bis am Ende die Belohnung in Form einer festen Arbeitsstelle wartet. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der heutigen Lage auf dem Arbeitsmarkt, sollten sich arbeitswillige Studenten nach dem Abschluss ihres Studiums darüber im Klaren sein, dass nicht sofort der Traumberuf auf sie wartet. Oft müssen sich Berufseinsteiger über diverse Praktika und Aushilfsstellen erst mühsam durcharbeiten, bis am Ende die Belohnung in Form einer festen Arbeitsstelle wartet. Das kann Jahre dauern und bedeutet große finanzielle Einbußen, die für viele völlig unerwartet kommen. Schon das Studium hat viel Geld und Mühe gekostet, jahrelanges Lernen und spärlich bezahlte Studentenjobs lassen keinen Raum für das Ansparen eines Notgroschen. Am Ende ist nach der harten Studienzeit und einem erfolgreich abgeschlossenen Studium trotzdem keine feste Anstellung in Aussicht. Hier heißt es dann Eigeninitiative ergreifen und seine eigene Traumkarriere kreieren. Wer sich nach dem Studium für eine Existenzgründung entscheidet, kann sein berufliches Schicksal selber in die Hand nehmen.</p>
<p>Mit Eigeninitiative zum beruflichen Erfolg <img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-535" alt="pro-karriere" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/06/pro-karriere-280x187.jpg" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/06/pro-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/06/pro-karriere-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/06/pro-karriere.jpg 300w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><br />
Angesichts der eher bescheidenen Lage des Arbeitsmarktes, denken heutzutage viele Studenten nach dem Abschluss ihres Studium darüber nach, sich mit einer Geschäftsidee selbstständig zu machen. Dem steht grundsätzlich nichts im Wege, so lange es sich um eine innovative Idee mit einem <a href="http://www.existenzgruender.de/selbstaendigkeit/vorbereitung/businessplan/06571/index.php" target="_blank">fundierten Businessplan</a> handelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Bild: © crestock.com</em></strong></p>
<p>Wenn jedoch für die Selbstständigkeit eine jahrelange und breitgefächerte Berufserfahrung erforderlich ist, könnte es passieren, dass dieser Plan nicht mit Erfolg gekrönt wird.</p>
<p>Große Diskrepanz zwischen Universität und freier Marktwirtschaft<br />
Der schulische Betrieb an einer Universität oder Fachhochschule und der Kampf in der freien Marktwirtschaft sind zwei ganz verschiedene Welten, hier herrschen völlig andere Regeln. Studenten haben normalerweise viel theoretisches Wissen angesammelt, müssen aber erst mühsam lernen, dieses in die Praxis umzusetzen. Vor dem Entschluss zur Existenzgründung nach dem Studium ist eine gründliche Beratung von Profis auf diesem Gebiet unumgänglich. Die Teilnahme an speziellen Seminaren kann außerdem sehr hilfreich sein und den einsatzfreudigen Existenzgründer auf die vielen Tücken und Risiken der Selbstständigkeit vorbereiten.</p>
<p>Die wichtigsten Aspekte bei der Entscheidungsfindung für eine Selbständigkeit<br />
Bevor der Schritt in die Existenzgründung gewagt wird, sollte sich jeder Aspirant mit folgenden Fragestellungen auseinander setzen:<br />
-Was sind meine Stärken und Schwächen?<br />
-Welche Strategien können zum Erfolg führen?<br />
-Welche Personengruppen gehören zu meiner Zielgruppe?<br />
-Wie erstelle ich einen effektiven Businessplan?<br />
-Benötige ich eine Finanzierung, Venture Capital oder einen Kredit?<br />
-Stehen mir Fördergelder zu und wo kann ich diese beantragen?<br />
-Welche Bank ist die richtige für mich?<br />
-Werde ich die Hilfe eines Steuerberaters brauchen?<br />
-Welches Equipment brauche ich für meine Firma?</p>
<p>Das sind die ersten und grundsätzlichen Fragen, die sich jeder Existenzgründer stellen sollte. Einen guten Anfang bei den notwendigen Investitionen macht die Aufrüstung des Computers mit spezieller Business Software, mit deren Hilfe Existenzgründer jederzeit einen Überblick über den Stand der Lage haben. Auf diesem Gebiet hat <a href="http://shop.lexware.de/" target="_blank">die Firma Lexware</a> oder Buhl verschiedene Softwarelösungen speziell für die Buchhaltung und die Finanzverwaltung von kleinen Betrieben und Unternehmen im Angebot.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/existenzgruendung-nach-dem-studium-eigenhaendig-den-beruflichen-werdegang-gestalten-20130618.html">Existenzgründung nach dem Studium</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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