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		<title>Fünfte Fakultät an der Uni Siegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 07:56:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Siegen hat den nächsten Schritt auf dem Weg zur Etablierung eines Medizin-Studiums gemacht. Der Senat der Hochschule beschloss am 19. Juli 2017 die Aufnahme der Lebenswissenschaftlichen Fakultät in die Grundordnung. Zuvor hatte das Rektorat der Universität den Beschluss zur Gründung der neuen Fakultät gefasst.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Siegen hat den nächsten Schritt auf dem Weg zur Etablierung eines Medizin-Studiums gemacht. Der Senat der Hochschule beschloss am 19. Juli 2017 die Aufnahme der Lebenswissenschaftlichen Fakultät in die Grundordnung. Zuvor hatte das Rektorat der Universität den Beschluss zur Gründung der neuen Fakultät gefasst. Mit dem Votum des Senats ist der Gründungsprozess eingeleitet. Die Lebenswissenschaftliche Fakultät (LWF) stellt die fünfte Fakultät der Universität Siegen dar.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Lebenswissenschaftliche Fakultät verfolgt einen modernen, medizin-konzentrierten, aber interdisziplinär angelegten Ansatz – ausgerichtet an der Zukunft der Medizin. Das ist für unser Projekt ‚Medizin neu denken‘ ein bedeutender Schritt. Die Universität Siegen hat nun eine Lebenswissenschaftliche Fakultät, die sich mit einem Schwerpunkt in der digitalen Medizin auch international ein Alleinstellungsmerkmal und damit ein unverwechselbares Profil gegeben hat. Dass dies gelungen ist, freut mich sehr. Das ist ein starkes Signal“, sagte Rektor Prof. Dr. Holger Burckhart.</p>
<p style="text-align: justify;">Die LWF stellt zunächst eine Hülle dar, deren Verfassung in den nächsten Monaten durch eine Arbeitsgruppe erstellt werden soll. Diese bildet sich aus dem Senat heraus und wird durch externe Expertise verstärkt. Durch die Arbeitsgruppe werden zudem zentrale Fragen in den Themenblöcken Promotionsordnung, Personalzugehörigkeit, Berufungsordnung und Budget geklärt. Im Frühjahr könnte ein Gründungsdekan gewählt werden und die neue Fakultät zum 1. April 2018 den Betrieb aufnehmen. „Wir wollen mit der LWF international reüssieren, wir möchten aber vor allem Strukturen für eine verbesserte medizinische Versorgung jetzt und in der Zukunft für die Region schaffen“, betonte Rektor Prof. Burckhart.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der LWF hat die Universität Siegen nun eine Referenz für die folgenden Verhandlungen mit den Kooperationspartnern im Projekt „Medizin neu denken“, der Universität Bonn, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Erasmus University Medical Center Rotterdam (EMC).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fokus in den Gesprächen mit Bonn liegt darauf, 25 Medizin-Studierende an der Lebenswissenschaftlichen Fakultät in Zusammenarbeit mit den vier Siegener Kliniken aufzunehmen. Der Medizin-Studiengang mit dem Abschluss Staatsexamen richtet sich nach dem Curriculum der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn. Angedacht ist zudem, dass Kontingent der Medizin-Studierenden in Siegen im Rahmen der Kooperation mit der Universitätsmedizin Mainz um weitere 25 zu erhöhen. Diese Studierenden werden ebenfalls ihre klinische Ausbildung in Siegen absolvieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verhandlungen mit dem EMC sind bereits fortgeschritten. Zwischen dem Rektor der Universität Siegen, Prof. Burckhart, und dem Dekan der Medizinischen Fakultät des EMC, Prof. Jaap Verweij, ist eine Vereinbarung über die zukünftige Zusammenarbeit in Form eines „Memorandum of Understanding“ abgeschlossen worden. Neben dem Austausch von Lehrenden und Forschenden sowie Studierenden werden aktuell Überlegungen zum Aufbau eines gemeinsamen Bachelor/Master-Studiengangs „European Master in Human Medicine“ angestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Siegen ist zuversichtlich, dass die ersten Medizin-Studierenden in Siegen zum Wintersemester 2018/2019 begrüßt werden können. Die Vorbereitungen dazu sind auf einem guten Weg. Rektor Prof. Burckhart: „Dieser Kraftakt lässt sich nur im konzentrierten Zusammenwirken der Partner miteinander sowie der reibungslosen interdisziplinären Zusammenarbeit der Siegener Fakultäten und der Verwaltung stemmen. Jetzt zeigt sich, dass die Neustrukturierungen der vergangenen Jahre an der Universität Siegen dafür ideale Voraussetzungen geschaffen haben und bereits Früchte tragen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Mehr Zeit für Spitzenforschung. TH Köln mit drei Projekten beim NRW-Förderprogramm erfolgreich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-zeit-fuer-spitzenforschung-th-koeln-mit-drei-projekten-beim-nrw-foerderprogramm-erfolgreich-20170301.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 08:31:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wassermanagement in Afrika, Anti-Tumorwirkstoffe und Trinkwassersicherheit: Drei Projekte der TH Köln werden ab Mitte 2017 durch das Programm „FH Zeit für Forschung“ des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die ausgewählten Professorinnen und Professoren können sich für je drei Jahre besonders zukunftsrelevanten Forschungsfragen widmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wassermanagement in Afrika, Anti-Tumorwirkstoffe und Trinkwassersicherheit: Drei Projekte der TH Köln werden ab Mitte 2017 durch das Programm „FH Zeit für Forschung“ des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die ausgewählten Professorinnen und Professoren können sich für je drei Jahre besonders zukunftsrelevanten Forschungsfragen widmen. Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen sie während dieser Zeit in der Lehre. Die TH Köln ist mit drei geförderten Projekten die erfolgreichste NRW-Hochschule im Programm.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Projekt „WaterSec“ entwickelt Prof. Dr. Lars Ribbe, Leiter des Instituts für Technologie- und Ressourcenmanagement in den Tropen und Subtropen (ITT), Vorhersagemodelle für besonders von Wasserknappheit betroffene Länder unter Einbeziehung von Fernerkundungsdaten. In zwei Pilotregionen in Afrika – dem Nileinzugsgebiet und der Sahelzone – werden zusammen mit Forschungspartnern, lokalen Anwendern und Unternehmen Informationssysteme zur Erhebung und Auswertung von Daten zu Wasserverfügbarkeit, -bedarf und -nutzung erstellt. Die daraus resultierenden Wasserbilanzen, Szenarien und Prognosen sollen den Regierungen vor Ort bessere Entscheidungen im Hinblick auf die Wasserressourcensicherheit ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Innovative Technologien für die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten für die Anti-Tumortherapie etabliert Prof. Dr. Nicole Teusch von der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften am Campus Leverkusen im Projekt „3D MikroTumor“. Bislang werden Wirkstoffkandidaten an einschichtigen homogenen Tumorzellen getestet. Die Wirksamkeit in der Therapie kann mit dieser Methode allerdings nur eingeschränkt vorhergesagt werden. Mit einem interdisziplinären Projektteam sollen Modelle geschaffen werden, die die komplexe physiologische Zusammensetzung von Tumoren wiederspiegeln. Durch die dreidimensionalen Tumor-Mikromilieu-Modelle könnten Tiermodelle ersetzt und die Wirkung im Patienten besser prognostiziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Thomas Bartz-Beielstein von der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften am Campus Gummersbach entwickelt im Projekt „OWOS“ (OpenWater – OpenSource) neuartige Anwendungen zur Überwachung, Analyse und Optimierung von Trinkwassernetzen. OWOS basiert auf dem Verständnis von Open Innovation und soll mit einer Sammlung von Tools unter anderem Antworten geben auf die Fragen: Wie kann bei der Zunahme von Extremwetterlagen die Trinkwasserhygiene sichergestellt werden? Wie können Trinkwasserversorger ihre Prozesse energie- und ressourceneffizient steuern? Wie können Verbraucher vor den Auswirkungen von Umweltkatastrophen oder Terroranschlägen geschützt werden?</p>
<p style="text-align: justify;">„Die geförderten Forschungsprojekte repräsentieren hervorragend das Selbstverständnis der TH Köln. Wir gestalten Soziale Innovation – in regionalen Kontexten wie Prof. Bartz-Beielstein, im internationalen Wissenstransfer wie Prof. Ribbe oder bei der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie im Projekt von Prof. Teusch“, sagt Prof. Dr. Klaus Becker, geschäftsführender Vizepräsident der TH Köln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die geförderten Forschungsprojekte werden über drei Jahre mit jeweils mehr als 300.000 Euro unterstützt. Der Projektstart ist für Juni 2017 geplant. Aus 62 eingereichten Anträgen wurden 20 von einer Jury für die Förderung ausgewählt. Die Jury besteht aus Vertreterinnen und Vertretern von Fachhochschulen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen außerhalb Nordrhein-Westfalens.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TH Köln</em></p>
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		<title>Professionalisierung für Leitungskräfte in der Sozialwirtschaft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/professionalisierung-fuer-leitungskraefte-in-der-sozialwirtschaft-20170217.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 09:11:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Noch bis 27. März 2017 können sich Interessierte am Zentrum für Weiterbildung der Fachhochschule Erfurt für den an der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften angebotenen berufsbegleitenden Studienkurs "Sozialbetriebswirt/-in (FH)" mit Erweiterungsmöglichkeit "Heimleiterqualifikation (HeimPV)" anmelden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch bis 27. März 2017 können sich Interessierte am Zentrum für Weiterbildung der Fachhochschule Erfurt für den an der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften angebotenen berufsbegleitenden Studienkurs &#8222;Sozialbetriebswirt/-in (FH)&#8220; mit Erweiterungsmöglichkeit &#8222;Heimleiterqualifikation (HeimPV)&#8220; anmelden. Studienbeginn ist der 28. April 2017, der Studienkurs Heimleiterqualifikation beginnt dann am 7. September 2017.</p>
<p style="text-align: justify;">Der weiterbildende Studienkurs vermittelt Führungskräften im Bereich der sozialen Arbeit Wissen, das sie befähigt, Führungskonzepte anzuwenden, die den zukünftigen Anforderungen an eine Weiterentwicklung der Dienste und Einrichtungen der Sozialen Arbeit entsprechen. Ziel ist es, den Teilnehmenden neben dem Praxisbezug auch die notwendigen theoretischen Grundlagen zu vermitteln, die sie befähigen, ihr praktisches Führungshandeln theoriegeleitet zu gestalten und zu reflektieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesprochen sind Leitungskräfte von Einrichtungen der Sozialwirtschaft, Sozialarbeiter*innen und Sozialpädagogen*innen mit den Studienabschlüssen Diplom, Bachelor oder Master, die eine Leitungstätigkeit anstreben sowie Hochschulabsolventen*innen anderer Studiengänge, die in Feldern der Sozialwirtschaft tätig sind. In Einzelfällen können auch Personen ohne Hochschulabschluss teilnehmen, wenn nachgewiesen werden kann, dass sie ihre Eignung auf andere Art und Weise erworben haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studiendauer umfasst insgesamt 28 Monate. Der kostenpflichtige Studienkurs schließt mit einem qualifizierten Zertifikat der Fachhochschule Erfurt ab und ist nach dem Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz als Bildungsveranstaltung anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH Erfurt</em></p>
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		<title>Neues Studienangebot für Pflegefachkräfte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-studienangebot-fuer-pflegefachkraefte-20170207.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 09:38:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg - An der Universität Oldenburg entsteht ein neuer berufsbegleitender Masterstudiengang: Das Programm „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften richtet sich an klinische Pflegefachkräfte, die ihre Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung erweitern möchten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; An der Universität Oldenburg entsteht ein neuer berufsbegleitender Masterstudiengang: Das Programm „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften richtet sich an klinische Pflegefachkräfte, die ihre Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung erweitern möchten. Die Einrichtung des Studiengangs ist für 2020 geplant, die Universität bietet jedoch bereits jetzt erste Basismodule kostenlos an. Für die Module „Forschungsmethodik &amp; Studiendesign“ (Start 27. Februar) und „Assessmentinstrumente ANP“ (Start 7. August) können sich Interessierte ab sofort anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft und mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Die Basismodule schließen mit Zertifikaten ab. Sie kombinieren über den Zeitraum von etwa 16 Wochen Präsenzphasen, Online-Lernen und Projektarbeit und ermöglichen so eine Teilnahme neben dem Beruf. Es gibt pro Modul zwei Präsenzphasen an der Universität Oldenburg, jeweils von Donnerstag bis Samstag.</p>
<p style="text-align: justify;">Mentorinnen und Mentoren betreuen die Teilnehmenden über eine Online-Lernumgebung. Aktuell werden auch noch Mentorinnen und Mentoren gesucht: Wer in der Pflege oder Pflegeentwicklung, im Coaching, Management oder der Organisations- und Teamentwicklung tätig ist und Interesse daran hat, als Bindeglied zwischen Lehrenden und Teilnehmenden zu agieren, kann sich beim Projektteam melden. Eine vierwöchige Online-Schulung für Mentoren im Umgang mit der Lernumgebung findet bereits ab Mittwoch, 1. Februar, an der Universität Oldenburg statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ soll voraussichtlich ab Wintersemester 2020/21 an der Universität Oldenburg angeboten werden. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen im klinischen Assessment, in der evidenzbasierten Pflege und der patienten- und teamorientierten Pflegekoordination. Ziel ist es, die Pflegekräfte für eine zunehmend komplexere Patientenversorgung, das Sicherstellen wissenschaftlicher Versorgungsstandards und die interdisziplinäre beziehungsweise interprofessionelle Teamarbeit zu qualifizieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Entwicklung des Studiengangs im Rahmen des Projekts „Aufbau berufsbegleitender Pflegestudiengänge in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften – PuG“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>IT-Kompetenz der Universität Paderborn wichtig für Hochschulpartnerschaft mit Kamerun</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/it-kompetenz-der-universitaet-paderborn-wichtig-fuer-hochschulpartnerschaft-mit-kamerun-20170206.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 08:54:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Georges Sao von der Katholischen Universität Zentralafrikas in Jaunde (Kamerun) die Universität Paderborn im Januar besuchte, interessierte ihn vor allem die Expertise zur Informationstechnik und Software. Mit Vertretern der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften informierte er sich umfassend über die Ausstattung der hiesigen Fakultät mit den verschiedensten Softwaresystemen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/it-kompetenz-der-universitaet-paderborn-wichtig-fuer-hochschulpartnerschaft-mit-kamerun-20170206.html">IT-Kompetenz der Universität Paderborn wichtig für Hochschulpartnerschaft mit Kamerun</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Georges Sao von der Katholischen Universität Zentralafrikas in Jaunde (Kamerun) die Universität Paderborn im Januar besuchte, interessierte ihn vor allem die Expertise zur Informationstechnik und Software. Mit Vertretern der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften informierte er sich umfassend über die Ausstattung der hiesigen Fakultät mit den verschiedensten Softwaresystemen. Der Wissenstransfer zwischen Paderborn und Jaunde ist Teil des Austauschprogramms der Paderborner Fakultät für Wirtschaftswissenschaften mit der dortigen Katholischen Universität, die für die gesamte Region Zentralafrika eine der renommiertesten Hochschuladressen ist und vor allem Wirtschaftsstudenten ausbildet.</p>
<figure id="attachment_24752" aria-describedby="caption-attachment-24752" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-24752" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM_Kamerun-Kooperation_Georges-Sao-280x267.jpg" alt="" width="280" height="267" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM_Kamerun-Kooperation_Georges-Sao-280x267.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM_Kamerun-Kooperation_Georges-Sao-500x477.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM_Kamerun-Kooperation_Georges-Sao.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24752" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Paderborn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Programmbeauftragter für die noch sehr junge Auslandskooperation der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ist Prof. Dr. Martin Schneider, der diesen Austausch sehr schätzt: „Austauschprogramme mit afrikanischen Universitäten sind eher selten. Die Katholische Universität Zentralafrikas in Jaunde hat sich zu einer Exzellenzuniversität entwickelt, die junge Führungspersönlichkeiten für die gesamte Region Zentralafrikas ausbildet. Unsere Studierenden finden dort angenehme Studienbedingungen vor und können eine französischsprachige afrikanische Kultur kennenlernen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Prof. Dr. Stefan Jungblut, Internationalisierungsbeauftragter der Fakultät, sieht in der Katholischen Universität Zentralafrikas eine wesentliche Bereicherung des mittlerweile über 70 Partner umfassenden internationalen Kooperationsnetzwerks der Fakultät: „Besonders den Studierenden bietet diese Hochschulpartnerschaft eine außergewöhnliche Chance, spezielle interkulturelle Kompetenzen zu erwerben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Georges Sao stellte in seinem Vortrag in Paderborn seine Universität vor und traf unter den Zuhörern auch Studierende aus Kamerun. Sao, der in Jaunde lehrt und die IT der dortigen Fakultät verwaltet, zeigte sich bei seinem Besuch angetan von der Campusatmosphäre und der pittoresken Paderborner Innenstadt. Er freute sich auch über den Schnee, den er bisher nicht kannte. Weniger erfreut war er über die hiesigen Außentemperaturen. In Jaunde, das in Äquatornähe liegt, liegen die Temperaturen immer deutlich über 20 Grad.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Tübingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-professorinnen-und-professoren-an-der-universitaet-tuebingen-20170202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 09:39:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Professor Dr. Jan Eckel - Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät). Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Dr. Jan Eckel</strong><br />
<strong> Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24734" aria-describedby="caption-attachment-24734" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24734" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel.jpg 360w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24734" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt, um den Lehrstuhl für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Philosophischen Fakultät zu übernehmen. Von 2013 bis 2014 hatte er diesen bereits vertreten. Danach hatte er den Lehrstuhl für Internationale Geschichte und Historische Konflikt- und Friedensforschung an der Universität Köln inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte der Menschenrechte und der internationalen Politik im 20. Jahrhundert. Er befasst sich mit der historischen Entwicklung von Geschichtsschreibung und Geisteswissenschaften in Deutschland seit dem späten 19. Jahrhundert sowie mit der internationalen Holocaustrezeption. Eckel wird zudem neuer Direktor des Seminars für Zeitgeschichte der Universität.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Eckel studierte „Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien“ an der Universität Passau. Danach schloss er ein Studium der Germanistik, Geschichte und Hispanistik an den Universitäten Freiburg, Passau und Salamanca (Spanien) an. An der Universität Freiburg wurde er promoviert und habilitierte sich 2013 mit einer Arbeit über die Geschichte der internationalen Menschenrechtspolitik im 20. Jahrhundert. Er war unter anderem als Gastwissenschaftler an der Columbia University, New York, als Junior Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) und am Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts tätig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessor Dr. Abdelmalek Hibaoui</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24735" aria-describedby="caption-attachment-24735" style="width: 264px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24735" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_abdelmalek_hidaoul.jpg" alt="" width="264" height="198" /><figcaption id="caption-attachment-24735" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Abdelmalek Hibaoui wurde zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 auf eine Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit berufen. Hibaoui, der am Zentrum für Islamische Theologie lehrt, hat Islamwissenschaften, Theologie und Arabistik an den Universitäten Meknes, Fes und Rabat in Marokko studiert. Von 1997 bis 2002 war er zunächst als Gymnasiallehrer und Imam in Marokko tätig. 2002 kam er nach Deutschland als Stipendiat des DAAD, um über das Wirken der deutschen Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel zu forschen.<br />
Anschließend arbeitete er bis 2007 als Imam in Stuttgart. Von 2008 bis 2012 war Hibaoui als Projektleiter in der Stabsabteilung für Integration der Stadt Stuttgart tätig, wo er das Projekt „Interkulturelle Öffnung und Qualifizierung der islamischen Gemeinden in Stuttgart“ betreute. Parallel dazu war er als Lehrbeauftragter für islamische Theologie an die PH Ludwigsburg tätig. 2011 promovierte er an der Universität Rabat über das Wirken von Annemarie Schimmel und das Islambild in Deutschland. Bereits seit 2012 war Hibaoui als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZITH beschäftigt, wo er vor allem zu Fragen der islamischen Seelsorge in einer pluralistischen Gesellschaft forschte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Fahimah Ulfat</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Religionspädagogik (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24736" aria-describedby="caption-attachment-24736" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24736" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat.jpg 432w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24736" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Fahimah Ulfat (geb. 1974) ist zum Wintersemester 2016/2017 als Juniorprofessorin für Religionspädagogik an das Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen berufen worden. Sie war dort bereits seit April 2016 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ulfat hat an der Universität Duisburg-Essen Lehramt für die Primarstufe mit der Zusatzqualifikation „Interkulturelle Pädagogik“ studiert. An der Universität Osnabrück absolvierte sie ihren Master im Erweiterungsfach „Islamische Religionspädagogik“ für Grund- und Hauptschulen. Sie war einige Zeit als Lehrerin an Schulen in Essen tätig und von 2008 bis 2011 als Hilfskraft im Fachbereich „Islamische Religionspädagogik“ an der Universität Osnabrück für die Zeitschrift für Islamische Theologie und Religionspädagogik (HIKMA) verantwortlich. 2011 bis 2016 promovierte sie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit Förderung des Graduiertenkollegs für Islamische Theologie der Stiftung Mercator über die Selbstrelationierung muslimischer Kinder zu Gott. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit der pädagogischen und theologischen Professionalität von muslimischen Religionslehrkräften, mit Glaubensvorstellungen von muslimischen Kindern und Jugendlichen, mit der interreligiösen Wahrnehmung von Kindern und Jugendlichen sowie im Bereich Migration und Bildung mit interdisziplinären Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen an das deutsche Bildungssystem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Gunda Werner</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Dogmatik (Katholisch-Theologische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24737" aria-describedby="caption-attachment-24737" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24737" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg" alt="" width="280" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner.jpg 287w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24737" class="wp-caption-text">Foto: Jörg Jäger / Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Gunda Werner (geb. 1971) hat zum Wintersemester 2016/2017 eine Juniorprofessur für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät übernommen. Sie hatte zuvor den Lehrstuhl für Dogmatik und Propädeutik an der Universität Bonn vertreten und ist Herausgeberin für ein Teilgebiet bei der „Enzyklopädie der Neuzeit“. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich unter anderem mit der Bedeutung von Schuld und Vergebung, auch in Form des Bußsakraments, dem Kommunikations- und Wissensbewusstsein katholischer Frömmigkeit und Vergemeinschaftslogiken in der späten Moderne.</p>
<p style="text-align: justify;">Werner hat von 1992 bis 1998 Philosophie und Theologie an der Theologisch-Philosophischen Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster sowie an der Universität Münster studiert. 2005 promovierte sie zum Thema „Macht Glaube glücklich? Freiheit und Bezogenheit als Erfahrung persönlicher Heilszusage“ an der Universität Münster. Während ihrer Promotion arbeitete sie in Vollzeit in der Pflege und Seelsorge im Altenheim und Hospiz, in der Jugendarbeit im Erzbistum Berlin sowie für den Weltjugendtag. Von 2005 bis 2007 war sie Referentin für theologische Bildungs- und Menschenrechtsarbeit in der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn, anschließend bis 2010 Referentin im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. An der Ruhr-Universität Bochum arbeitete sie von 2012 bis 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte. Sie war 2015 die erste Frau, die an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum habilitiert wurde. Für ihre Habilitationsschrift über „Die Freiheit der Vergebung“ hatte sie mit dem Fahrrad über ein Jahr lang ehemalige Krisen- und Kriegsgebiete in Europa und an der Seidenstraße aufgesucht, in denen sie die Praxis der Vergebung beobachten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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		<title>Doktorand der Europa-Universität Viadrina erhält Auszeichnung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/doktorand-der-europa-universitaet-viadrina-erhaelt-auszeichnung-20160713.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 15:57:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>an Loheit, Doktorand an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), erhält gemeinsam mit Konstantin Baehrens und Frank Voigt von der Universität Potsdam und Nikos Tzanakis-Papadakis von der Freien Universität Berlin den „Förderpreis: Walter Benjamin Nachwuchs-Workshop“. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jan Loheit, Doktorand an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), erhält gemeinsam mit Konstantin Baehrens und Frank Voigt von der Universität Potsdam und Nikos Tzanakis-Papadakis von der Freien Universität Berlin den „Förderpreis: Walter Benjamin Nachwuchs-Workshop“. Ihr Konzept für eine wissenschaftliche Tagung, „Material und Begriff. Arbeitsverfahren und theoretische Beziehungen Walter Benjamins“, wurde aus insgesamt 16 Einreichungen ausgewählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der mit 4.500 Euro dotierte Preis soll Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Konzeption, Organisation und Durchführung eines zweitägigen Workshops zum Werk des Philosophen Walter Benjamin (1892-1940) ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisträger interessiert, in welchem Verhältnis Benjamins intensives Textstudium und seine theoretische Reflexion standen und wie der Philosoph mittels Textanalysen Begriffsdefinitionen herausarbeitete. Während des Workshops im Wintersemester 2016/2017 untersuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diese Methode aus Textanalyse und Reflexion am Beispiel der Auseinandersetzungen von Walter Benjamin mit der sowjetischen Kulturpolitik, der ehemaligen Wochenschrift der Sozialdemokratie „Die neue Zeit“ und mit den Arbeiten Bertolt Brechts.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Loheit promoviert an der Axel Springer Stiftungsprofessur für deutsch-jüdische Literatur- und Kulturgeschichte, Exil und Migration der Viadrina. Seit 2014 ist er zudem akademischer Mitarbeiter des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschungsprojektes „Multimediales Archiv jüdischer Autorinnen und Autoren in Berlin 1933-1945“ an der Stiftungsprofessur.</p>
<p style="text-align: justify;">Der „Förderpreis: Walter Benjamin Nachwuchs-Workshop“ wird von der „International Walter Benjamin Society“, dem „Walter Benjamin Archiv“ und dem „Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin“ verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Europa-Universität Viadrina</em></p>
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		<item>
		<title>Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler als Expertin in den Beirat der VDI-Gesellschaft „Mess- und Automatisierungstechnik (GMA)“ gewählt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/prof-dr-ing-iris-graessler-als-expertin-in-den-beirat-der-vdi-gesellschaft-mess-und-automatisierungstechnik-gma-gewaehlt-20160219.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 13:31:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Iris Gräßler, Professorin für Produktentstehung am Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn, ist als Expertin in den Beirat der VDI-Gesellschaft „Mess- und Automatisierungstechnik“ (GMA) gewählt worden. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/prof-dr-ing-iris-graessler-als-expertin-in-den-beirat-der-vdi-gesellschaft-mess-und-automatisierungstechnik-gma-gewaehlt-20160219.html">Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler als Expertin in den Beirat der VDI-Gesellschaft „Mess- und Automatisierungstechnik (GMA)“ gewählt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_22666" aria-describedby="caption-attachment-22666" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-19-02-16-Uni-Paderborn_Prof.-Dr.-Iris-Gräßler.jpg" rel="attachment wp-att-22666"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22666" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-19-02-16-Uni-Paderborn_Prof.-Dr.-Iris-Gräßler-280x369.jpg" alt="Prof. Dr, Iris Gläßer Foto: Universität Paderborn " width="280" height="369" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-19-02-16-Uni-Paderborn_Prof.-Dr.-Iris-Gräßler-280x369.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-19-02-16-Uni-Paderborn_Prof.-Dr.-Iris-Gräßler-500x660.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-19-02-16-Uni-Paderborn_Prof.-Dr.-Iris-Gräßler.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22666" class="wp-caption-text">Prof. Dr, Iris Gläßer<br />Foto: Universität Paderborn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Iris Gräßler, Professorin für Produktentstehung am Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn, ist als Expertin in den Beirat der VDI-Gesellschaft „Mess- und Automatisierungstechnik“ (GMA) gewählt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ist mit rund 155.000 Mitgliedern die größte Ingenieurvereinigung in Deutschland. Die verschiedenen Fachbeiräte werden jeweils für drei Jahre gewählt und beraten das Präsidium in allen Angelegenheiten der technisch-wissenschaftlichen Arbeit. Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler lehrt und forscht seit 2013 in der Fakultät für Maschinenbau der Uni Paderborn.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/prof-dr-ing-iris-graessler-als-expertin-in-den-beirat-der-vdi-gesellschaft-mess-und-automatisierungstechnik-gma-gewaehlt-20160219.html">Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler als Expertin in den Beirat der VDI-Gesellschaft „Mess- und Automatisierungstechnik (GMA)“ gewählt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Graduiertenschule stärkt Translation</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-graduiertenschule-staerkt-translation-20160205.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 09:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni Bonn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22344</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neue Graduiertenschule Clinical and Population Science (CPS) der Universität Bonn bietet Doktoranden ein internationales, forschungsorientiertes Ausbildungsprogramm. Sie vermittelt alle Aspekte der patientenorientierten klinischen Forschung und der Epidemiologie mit einem methodischen Schwerpunkt auf Genetik, bildgebende Verfahren und Biostatistik.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-graduiertenschule-staerkt-translation-20160205.html">Neue Graduiertenschule stärkt Translation</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Doktorandenprogramm der Uni Bonn fördert Übertragung von medizinischer Forschung in Anwendungen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Graduiertenschule Clinical and Population Science (CPS) der Universität Bonn bietet Doktoranden ein internationales, forschungsorientiertes Ausbildungsprogramm. Sie vermittelt alle Aspekte der patientenorientierten klinischen Forschung und der Epidemiologie mit einem methodischen Schwerpunkt auf Genetik, bildgebende Verfahren und Biostatistik.</p>
<figure id="attachment_22347" aria-describedby="caption-attachment-22347" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22347" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bonn-karrier-05-02-16Graduiertenschule-P-Hörsaal.jpg" alt="Einweihungsfeier der neuen Graduiertenschule Clinical and Population Science (CPS) im Hörsaal des Biomedizinischen Zentrums des Universitätsklinikums Bonn auf dem Venusberg. © Rolf Müller/UKB-Ukom" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bonn-karrier-05-02-16Graduiertenschule-P-Hörsaal.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bonn-karrier-05-02-16Graduiertenschule-P-Hörsaal-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bonn-karrier-05-02-16Graduiertenschule-P-Hörsaal-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bonn-karrier-05-02-16Graduiertenschule-P-Hörsaal-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22347" class="wp-caption-text">Einweihungsfeier der neuen Graduiertenschule Clinical and Population Science (CPS)<br />im Hörsaal des Biomedizinischen Zentrums des Universitätsklinikums Bonn auf dem Venusberg.<br />© Rolf Müller/UKB-Ukom</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Mit der Gründung der Graduiertenschule nehmen wir eine Vorreiterrolle ein, da die Ausbildung von wissenschaftlichem Nachwuchs in diesem Bereich in Deutschland bisher vernachlässigt wurde“, sagt Prof. Dr. Thomas Klockgether, Direktor der Klinik für Neurologie und Sprecher der Graduiertenschule. Ein Ziel ist die Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in klinische Anwendungen. Damit schärft die Graduiertenschule CPS das wissenschaftliche Profil der Medizinischen Fakultät und führt die verschiedenen medizinischen Disziplinen zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Internationale Graduiertenschule Clinical and Population Science soll die postgraduale Ausbildung junger Wissenschaftler und Ärzte auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung mit menschlichen Probanden entscheidend verbessern. „Das ist die Schnittstelle zwischen Forschung und klinischer Anwendung, da nur durch Untersuchungen an Patienten die Wirksamkeit neuer Behandlungen bewiesen werden kann“, sagt Prof. Klockgether. Inhaltlich gibt es besonders enge Bezüge zum genetisch-epidemiologischen, immunologischen und neurowissenschaftlichen Schwerpunkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Beteiligung der Ernährungswissenschaften der Landwirtschaftlichen Fakultät sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wird die Zusammenarbeit in der Region gestärkt. „Die Mitwirkung des BfArM ist ein Alleinstellungsmerkmal und ermöglicht den Teilnehmern der Graduiertenschule Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der Arzneimittelzulassung“, sagt Prof. Klockgether.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Graduiertenschule bietet Vorlesungen, Seminare und praktische Kurse auf hohem wissenschaftlichen Niveau an. Ergänzend finden Vorträge renommierter internationaler Wissenschaftler statt. Studenten der Graduiertenschule werden in ihrer Promotion durch ein Komitee beratend begleitet und nehmen an einem umfangreichen Mentoring-Programm teil. Die Lehre wird durch die Teilnahme an Kursen zur beruflichen Entwicklung komplettiert. Darüber hinaus soll auch die Ausbildung in den Bereichen Soft Skills, Forschungsethik und wissenschaftlichem Publizieren sowie Präsentieren gefördert werden.</p>
<figure id="attachment_22350" aria-describedby="caption-attachment-22350" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22350" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-karrier-Graduiertenschule-P-Treppe.jpg" alt="Freuen sich über die neue Graduiertenschule CPS (von links): Prof. Thomas Klockgether (Direktor der Klinik für Neurologie und Sprecher der Graduiertenschule), Prof. Nicolas Wernert (Dekan der Medizinischen Fakultät), Prof. Ulrike Bingel (Gastrednerin, Professorin an der Klinik für Neurologie der Universitätsklinik Essen), Prof. Andreas Zimmer (Prorektor für Forschung und Innovation). © Foto: Rolf Müller/UKB-Ukom" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-karrier-Graduiertenschule-P-Treppe.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-karrier-Graduiertenschule-P-Treppe-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-karrier-Graduiertenschule-P-Treppe-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-karrier-Graduiertenschule-P-Treppe-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22350" class="wp-caption-text">Freuen sich über die neue Graduiertenschule CPS (von links):<br />Prof. Thomas Klockgether (Direktor der Klinik für Neurologie und Sprecher der Graduiertenschule), Prof. Nicolas Wernert (Dekan der Medizinischen Fakultät), Prof. Ulrike Bingel (Gastrednerin, Professorin an der Klinik für Neurologie der Universitätsklinik Essen), Prof. Andreas Zimmer (Prorektor für Forschung und Innovation).<br />© Foto: Rolf Müller/UKB-Ukom</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Teilnehmer bewerben sich nach Aufnahme in das Programm um die Erlangung der Grade eines Doctor of Philosophy (PhD) oder Medical Doctor/Doctor of Philosophy (MD/PhD) der Medizinischen Fakultät beziehungsweise des Doktors der Ernährungswissenschaften (Dr. troph.) der Landwirtschaftlichen Fakultät.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universtiät Bonn</em></p>
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		<title>Erste Absolventinnen der Pädagogik der Kindheit</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erste-absolventinnen-der-paedagogik-der-kindheit-20151019.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 07:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Angewandte Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor-Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik der Kindheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnisübergaben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Erfurt verabschiedete vergangenen Freitag, 16. Oktober, feierlich Absolventinnen und Absolventen aus insgesamt drei verschiedenen Studiengängen. Erstmals gab es Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studienganges „Pädagogik der Kindheit“, der als erster dieser Art in Thüringen im Jahr 2012 an der Hochschule angeboten wurde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Erfurt verabschiedete vergangenen Freitag, 16. Oktober, feierlich Absolventinnen und Absolventen aus insgesamt drei verschiedenen Studiengängen. Erstmals gab es Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studienganges „Pädagogik der Kindheit“, der als erster dieser Art in Thüringen im Jahr 2012 an der Hochschule angeboten wurde.</p>
<figure id="attachment_19237" aria-describedby="caption-attachment-19237" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19237" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/19-10-15-FH-Erfurt-karriere-120_gruppenfotoASW.JPG.png" alt="Zeugnisübergabe im Audimax Foto: Kristin Thieme FH Erfurt" width="620" height="280" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/19-10-15-FH-Erfurt-karriere-120_gruppenfotoASW.JPG.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/19-10-15-FH-Erfurt-karriere-120_gruppenfotoASW.JPG-280x126.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/19-10-15-FH-Erfurt-karriere-120_gruppenfotoASW.JPG-500x226.png 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19237" class="wp-caption-text">Zeugnisübergabe im Audimax<br />Foto: Kristin Thieme FH Erfurt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Zeugnisübergaben fanden im Audimax der Hochschule unter reger Beteiligung von Angehörigen und weiteren Gästen statt. Dekan Prof. Dr. Friso Ross, die Studiendekanin Prof. Dr. Heike Schulze und die Studiengangsleiterin der Pädagogik der Kindheit, Prof. Dr. Michaela Rißmann, überreichten die Urkunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es schlossen insgesamt 132 Studierende ihre Master- oder Bachelorstudien ab. Dabei waren 84 Studierende aus dem Studiengang „Bachelor Soziale Arbeit“, 23 Studierende des Studiengangs „Pädagogik der Kindheit“ und im Studiengang „Master Soziale Arbeit“ 25 Studierende.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
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