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		<title>„Grenzenlose Wärme“: Studierende der Sozialen Arbeit helfen in griechischen Flüchtlingscamps</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/grenzenlose-waerme-studierende-der-sozialen-arbeit-helfen-in-griechischen-fluechtlingscamps-20170124.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 08:22:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Grenzenlose Wärme“ heißt ein studentisches Hilfsprojekt für Flüchtlinge, das 18 Studierende der Sozialen Arbeit der Fachhochschule Dortmund in ihrem ersten Semester erfolgreich gestartet haben. Wärme, Menschlichkeit, Nähe, Freundschaft und Hoffnung wollen sie über die Grenzen hinweg tragen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Grenzenlose Wärme“ heißt ein studentisches Hilfsprojekt für Flüchtlinge, das 18 Studierende der Sozialen Arbeit der Fachhochschule Dortmund in ihrem ersten Semester erfolgreich gestartet haben. Wärme, Menschlichkeit, Nähe, Freundschaft und Hoffnung wollen sie über die Grenzen hinweg tragen: Mit drei Transportern voller Spenden, darunter warme Winterkleidung, feste Schuhe, Hygieneartikel oder Spielsachen, reisten sie zum Jahreswechsel nach Griechenland, um in zwei Flüchtlingscamps im Raum Thessaloniki praktische Hilfe zu leisten. Weil diese Camps nicht von Hilfsorganisationen, sondern nur von Freiwilligen betreut werden, ist die Not dort besonders groß.</p>
<figure id="attachment_24698" aria-describedby="caption-attachment-24698" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24698" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu.jpg" alt="" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24698" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Idee zum Einsatz vor Ort hatte Antonette Dugayo: „Wir studieren alle im dualen Studiengang Soziale Arbeit, mit Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)Migration. Ich wollte mir einfach ein Bild davon machen, was auf der Flüchtlingsroute passiert“. Ihr Aufruf „Wer kommt mit nach Griechenland?“ entwickelte schnell eine Eigendynamik: Nahezu die Hälfte ihres Jahrgangs beteiligt sich aktuell an dem Projekt „Grenzenlose Wärme“.</p>
<p style="text-align: justify;">Den selbst geplanten und organsierten Einsatz bereiteten die Studierenden in nur sechs Wochen vor. Sie teilten sich ein in „Die Transporter“, „Die Helfer vor Ort“ und „Die Rückendeckung“ – das sind die Helfer und Unterstützer daheim. Über eine eigene Homepage machen die Studierenden auf die Not in den griechischen Camps aufmerksam, stellen ihr Projekt und sich selbst vor und sammeln per Crowdfunding Geld- und Sachspenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor Ort in Griechenland helfen die Studierenden bei der Spendenausgabe, packen im „Spenden-Warehouse“ stundenlang Food-Pakete zusammen, gestalten Freizeitangebote für Kinder und suchen sich selbst weitere Aufgaben. „Die Leute wollen reden“, sagt Mohammed Okasha, „man spürt, dass sie eine Last loswerden wollen“. Sebastian Heinze ist von der Stärke der Flüchtlinge beeindruckt: „Manche sind schon seit einem Jahr in dem Camp, haben aber ihre positive Einstellung noch nicht verloren.“ Auch außerhalb der Camps gibt es viel Not. „Wir haben uns nachts manchmal mit der Taschenlampe auf den Weg gemacht und Decken und Essen an Obdachlose verteilt“, so Antonette Dugayo.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor ein paar Tagen sind die Studierenden zurückgekehrt in die Wohlfühlzone Deutschland, voller Eindrücke, aber auch mit dem Gefühl, etwas getan zu haben. „Wir haben viele gute und viele schlechte Dinge gesehen“, so Hanifa Ben Meryem, „Wenn man sieht, wie die Kinder in den Camps sich über das Spielzeug freuen, weiß man: Es ist gut, was wir machen“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hoch motiviert und gut ausgebildet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Studierende des dualen Bachelor-Studiengangs „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)migration“ sind die 18 Studierenden nicht nur hochmotiviert, sondern auch mit der Situation von Flüchtlingen vertraut. Sie werden theoretisch und praktisch darin ausgebildet, Zuwanderinnen und Zuwanderer sowie Flüchtlingen bei ihren vielfältigen Problemen zu unterstützen. Da sie „dual“ studieren, also Hörsaal und Praxis vereinen, sind die Studierenden an zweieinhalb Tagen pro Woche an der Fachhochschule Dortmund. An den anderen Tagen arbeiten sie bei verschiedenen Trägern der Sozialen Arbeit, zum Beispiel bei der Notunterkunft für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge in Dortmund, bei der Flüchtlingshilfe der AWO in Dortmund oder beim Multikulturellen Forum in Hamm.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten in diesem Studiengang haben selbst einen Migrations- oder Flüchtlingshintergrund. Nesrin Koro aus Hamm zum Beispiel flüchtete im Alter von fünf Jahren mit ihren Eltern aus Syrien nach Deutschland. Aktuell arbeitet die Studentin in der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Hamm und sammelt dort praktische Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass das Projekt „Grenzenlose Wärme“ weitergehen wird, steht jetzt schon fest. Wann die Studierenden ihren nächsten Einsatz starten, hängt aber auch vom Spendenaufkommen ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
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		<title>Integra-Programm: Alanus Hochschule unterstützt Flüchtlinge bei der Studienvorbereitung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/integra-programm-alanus-hochschule-unterstuetzt-fluechtlinge-bei-der-studienvorbereitung-20161130.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2016 09:15:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Flucht vor drohender Folter, Gefängnis und lebenslangem Militärdienst: Rund 5000 Kilometer liegen hinter Brhane Tewelde, als er im Juli 2014 Deutschland erreicht. Vier Monate zuvor verließ der 27-Jährige sein Heimatland Eritrea, wo die Bevölkerung unter einer Militärdiktatur leidet. In seinem alten Leben war Tewelde Soldat, heute kann er in Alfter seine Leidenschaft ausleben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Flucht vor drohender Folter, Gefängnis und lebenslangem Militärdienst: Rund 5000 Kilometer liegen hinter Brhane Tewelde, als er im Juli 2014 Deutschland erreicht. Vier Monate zuvor verließ der 27-Jährige sein Heimatland Eritrea, wo die Bevölkerung unter einer Militärdiktatur leidet. In seinem alten Leben war Tewelde Soldat, heute kann er in Alfter seine Leidenschaft ausleben. „Ich liebe das Zeichnen und Bildhauern. Ich möchte unbedingt Kunst studieren.“</p>
<figure id="attachment_24577" aria-describedby="caption-attachment-24577" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24577" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Integration.jpg" alt="Foto: Alanus Hochschule" width="620" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Integration.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Integration-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Integration-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Integration-516x340.jpg 516w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Integration-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24577" class="wp-caption-text">Foto: Alanus Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Tewelde ist einer von zwei Flüchtlingen, die sich zurzeit an der Alanus Hochschule im Rahmen des Förderprogramms Integra auf ein Studium vorbereiten. Mit dieser neuen Initiative des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) sollen die Geflohenen möglichst schnell im deutschen Hochschulsektor Fuß fassen. Anschließend können sie sich mit den entstandenen Werken und erworbenen Fertigkeiten für ein Studium an einer deutschen Hochschule oder Universität bewerben. Der DAAD hat das Programm zunächst bis zum 31. Dezember 2018 verlängert. Der Fachbereich Bildende Kunst ging an der Alanus Hochschule voran – und entwickelte ein individuelles Studienprogramm für Tewelde.</p>
<p style="text-align: justify;">„Flüchtlinge sind jetzt ein Teil unserer Gesellschaft. Wir sind eine Hochschule für Kunst und Gesellschaft. Und deswegen haben wir eine Verantwortung gegenüber diesen Menschen“, sagt Diana Martínez-Fredriksson, Leiterin des International Office der Alanus Hochschule. Sie würde sich freuen, wenn sich künftig noch mehr Flüchtlinge in Alfter fit für ein Studium machen. „Der Nachweis einer Hochschulzugangsberechtigung ist nicht zwingend notwendig. Die Prüfung der Studierfähigkeit obliegt den Professoren der jeweiligen Fachbereiche. Diese kann auch zusätzlich durch den Test für Ausländische Studierende (TestAS) festgestellt werden“, so Martínez-Fredriksson.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fachbereich Bildende Kunst zum Beispiel werden Interessierte zu Aufnahmegesprächen eingeladen. „Damit wir die künstlerische Begabung einschätzen können, sollten die Bewerber selbst angefertigte Zeichnungen und Skizzen mitbringen“, sagt die Künstlerische Mitarbeiterin Bianka Mieskes. Brhane Tewelde arbeitet sehr gerne in den Ateliers der Alanus Hochschule – und bekommt großes Lob von Bildhauerei-Professor Andreas Kienlin: „Er hat viel Talent, ist richtig gut und ausdauernd. Und er spricht schon gut Deutsch und ist super integriert.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für das Förderprogramm an der Alanus Hochschule interessiert, kann sich bei Diana Martínez-Fredriksson unter international.office@alanus.edu informieren. Bianka Mieskes gibt unter bianka.mieskes@alanus.edu gerne Auskunft über bisherige Erfahrungen und die konkrete Umsetzung des Programms im Fachbereich Bildende Kunst.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Integra-Programm ist Teil eines umfassenden Maßnahmenpakets des DAAD, für das das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis 2019 insgesamt 100 Millionen Euro bereitstellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule</em></p>
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		<item>
		<title>Gasthörerprogramm für Flüchtlinge startet an Hochschule RheinMain</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gasthoererprogramm-fuer-fluechtlinge-startet-an-hochschule-rheinmain-20160809.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 08:51:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule RheinMain bietet Flüchtlingen, die ein Studium beginnen oder ihr Studium fortsetzen wollen, ein gezieltes Programm zur Orientierung an der Hochschule an. Damit soll studieninteressierten Flüchtlingen der Einstieg ins Studium an der Hochschule RheinMain erleichtert werden. Begleitend dazu gibt es Sprachkurse zur Vorbereitung auf ein Studium. Ab dem kommenden Wintersemester 2016/2017 haben Flüchtlinge die &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Hochschule RheinMain bietet Flüchtlingen, die ein Studium beginnen oder ihr Studium fortsetzen wollen, ein gezieltes Programm zur Orientierung an der Hochschule an. Damit soll studieninteressierten Flüchtlingen der Einstieg ins Studium an der Hochschule RheinMain erleichtert werden. Begleitend dazu gibt es Sprachkurse zur Vorbereitung auf ein Studium.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab dem kommenden Wintersemester 2016/2017 haben Flüchtlinge die Möglichkeit Lehrveranstaltungen im Rahmen eines neuen Gasthörerprogramms an der Hochschule RheinMain zu besuchen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können Kurse aus dem Lehrangebot der Hochschule auswählen, die sie interessieren. Die meisten Veranstaltungen finden in deutscher Sprache statt, sodass Deutschkenntnisse vorhanden sein sollten. Ein Nachweis über ein vorheriges Studium ist nicht notwendig. Um den Einstieg in das Gasthörerprogramm zu erleichtern, werden Buddys die Teilnehmerinnen und Teilnehmern begleiten.</p>
<figure id="attachment_24363" aria-describedby="caption-attachment-24363" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24363" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Hochschule-RheinMain_Kurs-Deutsch-mit-Flüchtlingen.jpg" alt="Quelle: Hochschule RheinMain " width="618" height="231" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Hochschule-RheinMain_Kurs-Deutsch-mit-Flüchtlingen.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Hochschule-RheinMain_Kurs-Deutsch-mit-Flüchtlingen-280x105.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Hochschule-RheinMain_Kurs-Deutsch-mit-Flüchtlingen-500x187.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-24363" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule RheinMain</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Über das Angebot des Gasthörerprogramms hinaus, organisieren die Flüchtlingskoordinatoren der Hochschule die Beratung für Geflüchtete, die ein Studium aufnehmen wollen. Des Weiteren organisieren sie die Bewertung von Zeugnissen und Studiendokumenten und Sprachkurse mit anschließender DSH-Prüfung zur Berechtigung zur Aufnahme eines Studiums.<br />
Infoveranstaltungen finden dazu an beiden Studienorten, Rüsselsheim und Wiesbaden, statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In Rüsselsheim:</strong><br />
Termin: Montag, 22.August, 17:00 Uhr<br />
Ort: Hochschule RheinMain, Studienort Rüsselsheim, Gebäude A, Raum A109, Am Brückweg 26, 65428 Rüsselsheim</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In Wiesbaden:</strong><br />
Termin: Mittwoch, 24.August, 17:00 Uhr<br />
Ort: Hochschule RheinMain, Studienort Wiesbaden, Campus Kurt-Schumacher-Ring, Gebäude A, Untergeschoss (U1), Studieninformations-zentrum (S!C), Kurt-Schumacher-Ring 18, 65197 Wiesbaden</p>
<p>Regelmäßige Sprechstunden finden an beiden Studienorten statt:<br />
In Rüsselsheim immer montags von 13:30 bis 15:00 Uhr und in Wiesbaden immer montags und mittwochs von 9:30 bis 11:30 Uhr.<br />
Termine können per E-Mail vereinbart werden: international@hs-rm.de<br />
Informationen zu den Angeboten finden Sie unter: www.hs-rm.de/fluechtlinge</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gasthoererprogramm-fuer-fluechtlinge-startet-an-hochschule-rheinmain-20160809.html">Gasthörerprogramm für Flüchtlinge startet an Hochschule RheinMain</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Effektiver Video-Deutschkurs für Flüchtlinge &#8211; online und kostenfrei</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/effektiver-video-deutschkurs-fuer-fluechtlinge-online-und-kostenfrei-20160628.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 13:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien - Dieser online Video - Sprachkurs wird seit wenigen Wochen Flüchtlingen angeboten; inzwischen gibt viele hundert Kursteilnehmer. Die Idee zum kostenfreien Video Sprachkurs "Say Hello!" entstand durch die Suche nach einer effektiven Hilfe für Flüchtlinge.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/effektiver-video-deutschkurs-fuer-fluechtlinge-online-und-kostenfrei-20160628.html">Effektiver Video-Deutschkurs für Flüchtlinge &#8211; online und kostenfrei</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Künstlerin Ulli Kampelmann gestaltet visuellen Sprachkurs und knüpft so an die Tradition des Iconic Turn an</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wien</strong> &#8211; Dieser online Video &#8211; Sprachkurs wird seit wenigen Wochen Flüchtlingen angeboten; inzwischen gibt viele hundert Kursteilnehmer. Die Idee zum kostenfreien Video Sprachkurs &#8222;Say Hello!&#8220; entstand durch die Suche nach einer effektiven Hilfe für Flüchtlinge.</p>
<p style="text-align: justify;">Gewöhnlich beschäftigt sich Ulli Kampelmann als Künstlerin mit bildhaften Gestaltungsaufgaben, wie Kunst im und am Raum. (www.ullikampelmann.com)</p>
<figure id="attachment_17702" aria-describedby="caption-attachment-17702" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17702" src="https://blog.azubistar.de/wp-content/uploads/2016/06/370740617_jpg_hires.jpg" alt="Quelle: Kampelmann Academy" width="620" height="395" /><figcaption id="caption-attachment-17702" class="wp-caption-text">Quelle: Kampelmann Academy</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Doch jetzt ist die Herausforderung größer; es geht um Zukunftsperspektiven für Geflüchtete. Es ist Gestaltung in neuer Dimension. Sprachkenntnisse in der neuen, noch fremden Heimat bilden die Ausgangsbasis für eine gelungene Integration. Das gab den Anstoß zur Ideenentwicklung dieses kostenfreien Sprachkurses. Ulli Kampelmann hatte vor Ihrer Künstlerkarriere deutsche Sprache, sowie Didaktik und Methodik des Unterrichtens studiert und mehrere Jahre in diesem Beruf gearbeitet. In Gemeinschaft mit Videographer Steve van Stone entstand nun als Reaktion auf die Not vieler Flüchtlinge, der online Deutsch-Sprachkurs. Untertitel in Arabisch, Englisch und bald auch in Farsi, machen es Flüchtlingen mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen möglich, Deutsch zu lernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterrichtsprinzip ist Anschaulichkeit und Erarbeitung der Sachverhalte in Gradienten mit vielen realen Beispielen, sowie Außenaufnahmen. Mittels Prüfungen können Kursteilnehmer feststellen, wie die Fortschritte in der Sprachanwendung sind. Der Kurs umfaßt 500 Lektionen. Fragen werden mittels Internet besprochen.</p>
<p style="text-align: justify;">www.FreeGermanLanguageVideos.com</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kursteilnehmer</strong>:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es ist eine gute und nützliche Seite. Ich lerne wirklich gut und habe Spaß, die Videos zu sehen.&#8220; &#8211; A.R.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Kurs ist super! Ich glaube, daß viele Leute mit dem Kurs Deutsch verstehen.&#8220; &#8211; A.S.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Vielen Dank für Ihre erstklassigen Ideen und die saubere Umsetzung.&#8220; &#8211; R.N.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Sohrab und Malalay lernen sehr fleissig mit Ihren Kurs. Sie sind auch über Ihren Support sehr begeistert.&#8220; &#8211; R.G.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich mag sehr, daß sie immer die Wörter mit einem Bild verbinden.&#8220; &#8211; R.R.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/effektiver-video-deutschkurs-fuer-fluechtlinge-online-und-kostenfrei-20160628.html">Effektiver Video-Deutschkurs für Flüchtlinge &#8211; online und kostenfrei</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flüchtlinge in die pädagogische Ausbildung integrieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fluechtlinge-in-die-paedagogische-ausbildung-integrieren-20160606.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 05:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[pädagogisch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=24017</guid>

					<description><![CDATA[<p>Geflüchtete Menschen, ihre Schicksale und Bedürfnisse stellen auch Lehrer und Sozialarbeiter* vor neue Herausforderungen. Zu ihren Aufgaben zählt, Mitmenschen in Bildungs- und Sozialsysteme zu integrieren. An der Universität Siegen nehmen daher Flüchtlinge an einem Seminar für Studierende der Sozialen Arbeit und des Lehramtes teil.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geflüchtete Menschen, ihre Schicksale und Bedürfnisse stellen auch Lehrer und Sozialarbeiter* vor neue Herausforderungen. Zu ihren Aufgaben zählt, Mitmenschen in Bildungs- und Sozialsysteme zu integrieren. An der Universität Siegen nehmen daher Flüchtlinge an einem Seminar für Studierende der Sozialen Arbeit und des Lehramtes teil. Ziel der Veranstaltung „Flüchtlinge und Sozialraum&#8220; ist es, die Studierenden für die Situation und die Bedürfnisse der Flüchtlinge zu sensibilisieren – und das bereits vor der Begegnung im Berufsalltag.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn sie erst als Pädagogen und Schüler oder Sozialarbeiter und Bewohner aufeinandertreffen, wenn es um Noten und Bewertungen geht, ist das Verhältnis geprägt von Abhängigkeit und Hierarchie. Die rund 20 Studierenden und 20 Flüchtlinge können sich im Seminar jedoch unbefangen austauschen. „Das habe ich im Beruf so nicht. Da ich dort auch Bewertungen über die Bewohner schreiben muss&#8220;, sagt eine Seminarteilnehmerin, die parallel zum Studium in einer sozialpädagogischen Einrichtung mit Flüchtlingen arbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Derzeit sind Lehramt und Sozialarbeit für das Arbeitsfeld Flüchtlinge unterausgestattet. Die einzelnen Bedürfnisse und die transnationale familiäre Situation fallen oft hinten runter. Hier erhalten die Studierenden Einblicke, die aus der Forschung heraus und in der Praxis derzeit selten oder gar nicht möglich sind&#8220;, sagt Juniorprofessorin Dr. Vicki Täubig. Die Bildungs- und Migrationsforscherin hat das Seminar ins Leben gerufen und dazu zugewiesene Flüchtlinge in der Siegener Unterkunft „Tiergartenstraße&#8220; angesprochen – mit Erfolg.</p>
<figure id="attachment_24018" aria-describedby="caption-attachment-24018" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24018" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/fluechtlingesozialraum_presse1.jpg" alt="Quelle: Uni Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/fluechtlingesozialraum_presse1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/fluechtlingesozialraum_presse1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/fluechtlingesozialraum_presse1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/fluechtlingesozialraum_presse1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24018" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch für die Flüchtlinge ist das Seminar ein Gewinn. Sie erleben Interesse an ihrer Person, fordern und erhalten Antworten auf ihre Fragen zum Leben in Deutschland. Auch finden sie Zugang zur Universität, knüpfen Kontakte zu zukünftigen Lehrern und Sozialarbeitern und können sich abseits von Anträgen und Wartefrust über ihre Situation austauschen. Die Flüchtlinge sind im Alter von 18 bis 68 Jahre, Frauen und Männer. Sie alle warten auf den nächsten Schritt, die Anhörung, den nächsten Sprachkurs, die Wohnung. Viele hängen seit Monaten mit ihrem Leben in einer Warteschleife.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit der Austausch im Seminar funktioniert, wird Englisch gesprochen. Zudem gibt es zwei Dolmetscherinnen. Maryam Araghi übersetzt Farsi und Bashra Kadhim Arabisch. Wer Verständnisprobleme hat, kann die Diskussion mit einer Portierklingel unterbrechen, dann wird übersetzt, bevor weiter diskutiert wird. Das Seminar findet entweder an der Uni oder in der Flüchtlingsunterkunft statt. Unter den Teilnehmern gelingt die Integration bereits. Studierende und Flüchtlinge stehen inzwischen auch außerhalb des Seminars in Kontakt und treffen sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Täubig will die Veranstaltung im kommenden Semester erneut anbieten. Geht es nach den Studierenden, ist eine Ausweitung des Angebots gewünscht. „Ein Seminar zu Asylrecht wäre nicht schlecht, das versteht doch keiner und es ändert sich dauernd&#8220;, sagt eine Studierende.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Siegen</em></p>
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		<title>Henkel startet Integrationsprogramm für Flüchtlinge</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/henkel-startet-integrationsprogramm-fuer-fluechtlinge-20160421.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 08:16:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Henkel startet in seinem Ausbildungszentrum in Düsseldorf ein umfangreiches Programm zur Integration von Flüchtlingen. In Zusammenarbeit mit externen Partnern und Behörden bietet das Unternehmen den Geflüchteten Berufsorientierung und Hospitationen, Praktika, mehrmonatige Sprachprogramme und Coachings.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Henkel startet in seinem Ausbildungszentrum in Düsseldorf ein umfangreiches Programm zur Integration von Flüchtlingen. In Zusammenarbeit mit externen Partnern und Behörden bietet das Unternehmen den Geflüchteten Berufsorientierung und Hospitationen, Praktika, mehrmonatige Sprachprogramme und Coachings. Ziel ist, die Integration der Menschen, die eine hohe Bleibeperspektive haben, auf allen Ebenen zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das laufende Jahr hat Henkel der Fritz-Henkel-Stiftung, über die Produktspenden hinaus, ein Sonderbudget von 500.000 Euro für Flüchtlingsprojekte zur Verfügung gestellt. &#8222;Es liegt in unserer gemeinsamen Verantwortung, die Menschen, die zu uns geflüchtet sind, in Gesellschaft und Wirtschaft zu integrieren. Neben der Politik sind hier auch die Unternehmen gefordert&#8220;, erklärt Kathrin Menges, Personalvorstand von Henkel. &#8222;Mit unserem Programm möchten wir eine Perspektive schaffen, denn der Schlüssel zu einer gelungen Integration ist Bildung und der Zugang zum Arbeitsmarkt. Genau hier möchten wir ansetzen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_23706" aria-describedby="caption-attachment-23706" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23706" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/henkel_integrationsprogrammfluechtlinge_schuelerpraktikum.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Henkel AG &amp; Co. KGaA&quot;" width="620" height="392" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/henkel_integrationsprogrammfluechtlinge_schuelerpraktikum.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/henkel_integrationsprogrammfluechtlinge_schuelerpraktikum-280x177.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/henkel_integrationsprogrammfluechtlinge_schuelerpraktikum-500x316.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/henkel_integrationsprogrammfluechtlinge_schuelerpraktikum-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23706" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Henkel AG &amp; Co. KGaA&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praktika und Berufsorientierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Integrationsprogramm, an dem aktuell 75 Menschen teilnehmen, fördert durch Praxisnähe gezielt die Berufsorientierung, vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene. Durch Schnupper- und mehrwöchige Praktika sowie Berufshospitationen werden erste Einblicke in die Arbeitswelt ermöglicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommen gezielte Coachings, Sprachkurse und Bewerbungstrainings. Die Teilnehmer werden von den staatlichen und externen Kooperationspartnern ausgewählt. &#8222;Wir unterstützen die jungen Menschen zum Beispiel bei der Suche nach der passenden Ausbildung und beim Bewerbungsprozess&#8220;, erklärt Dr. Loert de Riese-Meyer, Leiter der Ausbildung bei Henkel. &#8222;Viele kennen unser Ausbildungssystem gar nicht und wissen nicht, welche Möglichkeiten sie haben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Sprache ist die Voraussetzung für eine gelungene Integration. Deshalb unterstützt Henkel über die Fritz-Henkel-Stiftung unter anderem das Goethe-Institut für den Ausbau von Sprachtrainings für Flüchtlinge. Dadurch können mehr als 8.000 Unterrichtseinheiten angeboten werden. Darüber hinaus leistet die Stiftung weiterhin unbürokratische Soforthilfe. So werden Flüchtlingsunterkünfte mit Reinigern, Waschmittel, Shampoo, Duschgel oder Zahnpasta von Henkel ausgestattet.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der begrenzten Aufnahme- und Lagerkapazität der Ersteinrichtungen stellt das Unternehmen zudem eigene Lagerfläche und Logistik zur Verfügung. Zusätzlich wird der ehrenamtliche Einsatz von Mitarbeitern und Pensionären in der Flüchtlingshilfe mit Sachspenden, finanzieller Unterstützung und durch bezahlte Freistellung von der Arbeit von bis zu acht Tagen im Jahr gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Dem Fachkräftemangel begegnen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dem-fachkraeftemangel-begegnen-20151119.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 08:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[BAFATEX GmbH & Co.KG]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Köln]]></category>
		<category><![CDATA[IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Keyser Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über eine Spende in Höhe von 5.000 € kann sich die IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung freuen. Die Jochen, Lore-Marie und Astrid Keyser Stiftung unterstützt mit ihrer Förderung die Sommerakademie der IHK-Stiftung, ein kostenfreies Qualifizierungsprogramm für junge Menschen, die kurz vor Beginn des Ausbildungsjahres noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Keyser Stiftung fördert die Sommerakademie der IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung &#8211; Qualifizierung als Schlüssel zur Gewinnung von jungen Nachwuchsfachkräften</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Über eine Spende in Höhe von 5.000 € kann sich die IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung freuen. Die Jochen, Lore-Marie und Astrid Keyser Stiftung unterstützt mit ihrer Förderung die Sommerakademie der IHK-Stiftung, ein kostenfreies Qualifizierungsprogramm für junge Menschen, die kurz vor Beginn des Ausbildungsjahres noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.</p>
<figure id="attachment_20444" aria-describedby="caption-attachment-20444" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20444" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/IHK-Köln-karriere-19-11-15.jpg" alt="Foto: IHK -Stiftung Köln/IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung" width="620" height="473" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/IHK-Köln-karriere-19-11-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/IHK-Köln-karriere-19-11-15-280x214.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/IHK-Köln-karriere-19-11-15-500x381.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20444" class="wp-caption-text">Foto: IHK -Stiftung Köln/IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>„Den Fachkräftemangel erleben wir in der Textilindustrie in letzter Zeit verstärkt, genauso wie Jugendliche, die ohne Ausbildung einen schweren Start in das Berufsleben haben. Mit der Sommerakademie kann die IHK-Stiftung eine wertvolle Brücke schlagen zwischen den Unternehmen, den jungen Leuten und dem Arbeitsmarkt.“ erklärte Astrid Keyser, Vorstandsvorsitzende der Keyser Stiftung und Gesellschafterin der BAFATEX GmbH &amp; Co.KG in Wipperfürth im Rahmen der feierlichen Scheck-Übergabe in den Räumen der IHK Köln.</p>
<p>Dass die Sommerakademie in den Unternehmen der Region zunehmend positiv wahrgenommen und unterstützt wird, freut IHK-Stiftungsvorstand Gregor Berghausen: „Wir treffen in den Wochen der Sommerakademie auf engagierte, lernwillige junge Menschen, denen wir in Intensivkursen Mathematik, Deutsch und benötigte Softskills vermitteln, um sie kurzfristig fitter für die Ausbildung zu machen. Die Akzeptanz und Unterstützung des Projekts aus der Wirtschaft zeigt uns, dass wir hier einen richtigen Hebel ansetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung spricht Menschen aus dem gesamten IHK-Bezirk an, zu dem neben Köln und Leverkusen der Oberbergische Kreis, der Rheinisch-Bergische und der Rhein-Erft- Kreis gehören. Ziel ist es insbesondere jungen Menschen mit erschwertem Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt den Weg in eine nachhaltige berufliche Integration zu ebnen sowie dem wachsenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Mit den Programmen „AusbildungsPerspektive Köln“ und „ArbeitsPerspektive Köln“ fokussiert die IHK-Stiftung aktuell auf die berufliche Integration jugendlicher und erwachsener Flüchtlinge in den regionalen Arbeitsmarkt. Neben der Umsetzung weiterer stiftungseigener Projekte, wie der „Sommerakademie“, dem „Mentoring-Programm“ und dem „Chancengeber des Jahres“ fördert die IHK Stiftung auch Projekte und Initiativen mit entsprechenden Zielsetzungen. Mehr Informationen finden Sie unter www.ihk-stiftung-koeln.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: IHK Köln</em></p>
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		<title>Mehr als 30 neue Stellen für Flüchtlingshilfe</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-als-30-neue-stellen-fuer-fluechtlingshilfe-20151104.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 09:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Notunterkunft für Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Holger Burckhart]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen für Flüchtlingshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Studentische Hilfskräfte (SHKs)]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen fördert die Integration von Flüchtlingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Siegen fördert die Integration von Flüchtlingen – und unterstützt dazu bestehende ehrenamtliche Hilfe und neue Projekte zur Flüchtlingshilfe. „Ein umfangreiches Bildungs- und Betreuungsangebot ist die Grundlage, um Flüchtlingen den Zugang zur Gesellschaft zu ermöglichen“, sagt Rektor Prof. Dr. Holger Burckhart. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Siegen fördert die Integration von Flüchtlingen – und unterstützt dazu bestehende ehrenamtliche Hilfe und neue Projekte zur Flüchtlingshilfe. „Ein umfangreiches Bildungs- und Betreuungsangebot ist die Grundlage, um Flüchtlingen den Zugang zur Gesellschaft zu ermöglichen“, sagt Rektor Prof. Dr. Holger Burckhart. Ende September hatte die Universität hierzu einen Ideenwettbewerb für Studierende ausgerufen und ein Budget von bis zu 200.000 Euro bereitgestellt. Die Resonanz war groß.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als 30 Anträge zur Unterstützung der bestehenden ehrenamtlichen Hilfe und zu gänzlich neuen Projekten rund um die Notunterkunft für Flüchtlinge am Haardter Berg gingen ein. Zum November hat die Universität Siegen nun mehr als 30 Studentische Hilfskräfte (SHKs) eingestellt, um die Projekte zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">„Damit möchten wir unsere Studierenden unterstützen und ihr Engagement verstetigen“, sagt Prof. Burckhart. Über die Förderung hat eine Vergabekommission bestehend aus Vertretern der Studierendenschaft, des Rektorats und der Verwaltung entschieden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier eine Auswahl der unterstützten Projekte in der Übersicht:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kleidersammlung</strong><br />
Die studentische Initiative „Refugees Welcome“ betreibt seit der ersten Stunde eine Kleiderkammer auf dem Campus Adolf-Reichwein-Straße zur Unterstützung der Notunterkunft. Studierende sammeln und verteilen Kleidung, Hygiene-Artikel und weitere Spenden für Flüchtlinge in der Region Siegen-Wittgenstein. Auf der Homepage der Intitiative www.refugees-welcome-siegen.de ist der aktuelle Bedarf und die Annahme-Zeiten aufgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kinderbetreuung</strong><br />
In Zusammenarbeit mit dem Gleichstellungsbüro der Universität Siegen bieten Studierende ein umfassendes Programm für Kinder in der Notunterkunft an. Zum November wird die Betreuung mit weiteren Hilfskräften ausgebaut und durch Märchenstunden mit Puppenspiel, Musikgruppen und einem Chor-Angebot erweitert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutsch-Kurse</strong><br />
Koordiniert von der Initiative „Refugees Welcome“ werden in einem ehemaligen Klassenraum der Haardter-Berg-Schule regelmäßig Deutsch-Kurse angeboten. Studierende der Lehramtsstudiengänge und der Germanistik unterrichten Deutsch auf verschiedenen Niveaus. Da es sich um eine Notunterkunft handelt, bleiben die meisten Flüchtlinge nur 14 Tage oder weniger auf dem Haardter Berg. Der häufige Wechsel der Belegung stellt eine besondere Herausforderung dar. Die Kurse sind daher auf verschiedene Anfängerniveaustufen ausgerichtet, in die ständig eingestiegen werden kann. Die Resonanz ist groß, die Kurse sind derzeit voll belegt.</p>
<figure id="attachment_19688" aria-describedby="caption-attachment-19688" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19688" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fluechtiprojekt1.jpg" alt="Quelle: Universität Siegen " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fluechtiprojekt1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fluechtiprojekt1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fluechtiprojekt1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fluechtiprojekt1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19688" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bildungsangebote</strong><br />
Neben Sprachkursen unterstützt die Universität Siegen weitere Bildungsangebote für Flüchtlinge. Unter Anleitung des Germanistischen Seminars richten Studentische Hilfskräfte eine Bibliothek mit gespendeten Büchern und Comics auf Arabisch, Englisch und Deutsch ein. Studierende des Grundschullehramts entwickeln ein „Bilderbuchkino“, das die Sprachvermittlung an Kinder und Jugendliche unterstützt. Wöchentlich bieten Studierende der Anglistik eine „Textwerkstatt“ für englische und deutsche Texte an. Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre Texte bei der studentischen Initiative „LiteraListen“ zu veröffentlichen. Studentische Hilfskräfte der Sozialwissenschaften bieten im wöchentlichen Wechsel eine Einführung in das soziale und politische System der BRD an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sportangebote für Geflüchtete</strong><br />
Wochentags gibt es in der Sporthalle der ehemaligen Haardter-Berg-Schule ein Sportangebot für Kinder sowie für Jugendliche und Erwachsene. Die Sportkurse werden von LeiterInnen des Allgemeinen Hochschulsports und der Kinderbetreuung angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Internetcafé</strong><br />
Dank der Initiative Freifunk haben die Bewohner der Notunterkunft Zugang zum Internet per W-LAN. Der Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen bietet regelmäßig ein Internetcafé für die Bewohner an, bei dem Tablets ausgeliehen werden können, beispielsweise um per Skype Kontakt zu den Familien in der Heimat aufzunehmen. Studentische Hilfskräfte leisten hier Support.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dolmetscher-Pool</strong><br />
Koordiniert vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Uni Siegen nutzen Stadt und die Hilfsprojekte einen ehrenamtlichen DolmetscherInnen-Pool für die Verständigung mit den Bewohnern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geflüchtete helfen Geflüchteten</strong><br />
Die Abteilungen Deutsch als Fremdsprache (DaF) und International Student Affairs (ISA) stellen Bewohnern der Notunterkunft Mentoren aus den Deutschsprachkursen zur Seite. Die Mentoren kommen aus den gleichen Sprachräumen und unterstützen die Bewohner bei ihren ersten Erfahrungen mit dem Leben und der Kultur in Deutschland. Sie begleiten bei Arztbesuchen oder Behördengängen und verbringen Freizeit gemeinsam.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund:</strong><br />
Seit Juli 2015 stellt die Universität Siegen die Dreifach-Sporthalle auf dem Campus Adolf-Reichwein-Straße als Notunterkunft für Flüchtlinge zur Verfügung. Seit Oktober 2015 wird auch die angrenzende Haardter-Berg-Schule in die Nutzung einbezogen. Insgesamt können bis zu 450 Flüchtlinge in der Notunterkunft unterkommen. Die Notunterkunft wird derzeit von der Stadt Siegen betrieben. Stadt und Universität leisten mit der Bereitstellung der Räumlichkeiten der Bezirksregierung Arnsberg Amtshilfe. Die Bezirksregierung hat diese Amtshilfe bis April 2016 erbeten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<item>
		<title>Home not Shelter. Gemeinsam leben statt getrennt wohnen.</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/home-not-shelter-gemeinsam-leben-statt-getrennt-wohnen-20151026.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 08:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bund Deutscher Architekten Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Sauer Stiftung in München]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19477</guid>

					<description><![CDATA[<p>Studierende der Jade Hochschule beschäftigen sich jetzt in einer länderübergreifenden Initiative von Architektur-Fakultäten mit der Schaffung von innovativen Wohnlösungen für Migranten und Studierende. Wie die Integrations- und Teilhabechancen von Flüchtlingen durch städtebauliche und architektonische Maßnahmen verbessert werden können, ist Thema der Auftaktveranstaltung am kommenden Wochenende. 75 Studierende der Jade Hochschule, der Technischen Universität Berlin, der Technischen Universität Wien und der Universität Hannover treffen sich hierzu in Frankfurt.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/home-not-shelter-gemeinsam-leben-statt-getrennt-wohnen-20151026.html">Home not Shelter. Gemeinsam leben statt getrennt wohnen.</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Architektur-Studierende der Jade Hochschule planen Wohnorte für Flüchtlinge</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg/Frankfurt</strong> &#8211; Studierende der Jade Hochschule beschäftigen sich jetzt in einer länderübergreifenden Initiative von Architektur-Fakultäten mit der Schaffung von innovativen Wohnlösungen für Migranten und Studierende. Wie die Integrations- und Teilhabechancen von Flüchtlingen durch städtebauliche und architektonische Maßnahmen verbessert werden können, ist Thema der Auftaktveranstaltung am kommenden Wochenende. 75 Studierende der Jade Hochschule, der Technischen Universität Berlin, der Technischen Universität Wien und der Universität Hannover treffen sich hierzu in Frankfurt.</p>
<figure id="attachment_19480" aria-describedby="caption-attachment-19480" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19480" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge.jpg" alt="Die Studierenden erarbeiten Vorschläge, wie in gemeinsamen Wohnformen mit Migrantinnen und Migranten das tägliche Leben, gemeinsame Bildungsprozesse und gleichzeitig kulturelle Vielfalt gestaltet werden könnte.  Foto: Jade HS/Piet Meyer " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/26-10-15-karriere-Wohnen-für-Flüchtlinge-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19480" class="wp-caption-text">Die Studierenden erarbeiten Vorschläge, wie in gemeinsamen Wohnformen mit Migrantinnen und Migranten das tägliche Leben, gemeinsame Bildungsprozesse und gleichzeitig kulturelle Vielfalt gestaltet werden könnte.<br />Foto: Jade HS/Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gemeinschaftliche Wohnformen von Migrantinnen und Migranten sowie Studierenden würden im Hinblick auf die Integration von Flüchtlingen vielversprechend erscheinen, erklärt Hans Drexler, Verwalter einer Professur am Fachbereich Architektur der Jade Hochschule. „Studierende sind im Allgemeinen weltoffen, tolerant, als Gruppe selbst kulturell sehr vielfältig und in der Regel interessiert an anderen Menschen und Kulturen.“ Hinzu käme, dass Wohnen für Studierende meist temporären Charakter habe und in dieser Lebensphase auch oft unkonventionelle Wohnformen gesucht und erprobt werden.</p>
<p>Die Tatsache, dass Studierende häufig selbst Neuankömmlinge an den Studienorten sind und ein besonderes Interesse an einem neuen Sozialumfeld haben, könne sich ebenfalls positiv auf die Entwicklung neuer Gemeinschaften auswirken, sagt der Architekt. Im umgekehrten Fall können die Sprache, Kultur und Erfahrungen der Migrantinnen und Migranten den Horizont der Studierenden erweitern. Wichtiger aber noch: der temporäre Charakter solcher Wohnformen kann den Bedürfnissen junger Flüchtlinge und Migrantinnen und Migranten sehr entsprechen. Auch sie befinden sich in einer (ungleich dramatischeren) Phase des biografischen Übergangs, die ihren erfolgreichen Abschluss in anderen, nichttemporären Wohn- und Lebensformen finden kann und soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt sei bewusst nahe an der Lebenswirklichkeit der Studierenden angesiedelt, erklärt Drexler. Sie sollen sich selbst in die Lage versetzen und darüber nachdenken, wie ein Zusammenleben mit Migrantinnen und Migranten ausgestaltet werden könnte, wie in solchen Wohnformen tägliches Leben, gemeinsame Bildungsprozesse und gleichzeitig kulturelle Vielfalt organisiert und gestaltet werden könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Träger der Veranstaltung ist die Hans Sauer Stiftung in München, Veranstaltungspartner sind der Frankfurter Kunstverein und der Bund Deutscher Architekten Hessen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Bildung als wichtiger Schritt zur Integration  Kostenfreie Online-Kurse von oncampus für Flüchtlinge</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bildung-als-wichtiger-schritt-zur-integration-kostenfreie-online-kurse-von-oncampus-fuer-fluechtlinge-20151008.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 06:46:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Lerndienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Oncampus]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Rolf Granow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oncampus und das Institut für Lerndienstleistungen (ILD) der Fachhochschule Lübeck bieten ganz aktuell für Flüchtlinge kostenfreien Zugang zu online-Kursen an.Die Einschreibung erfolgt einfach und unbürokratisch – gänzlich ohne Bedingungen oder Nachweise von Zeugnissen. Die Kurse finden teilweise auf Deutsch und auf Englisch statt und sind so konzipiert, dass die Teilnehmenden ihr eigenes Lerntempo bestimmen können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18973" aria-describedby="caption-attachment-18973" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18973" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-hs-luebeck-08-10-15-Buch-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-hs-luebeck-08-10-15-Buch-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-hs-luebeck-08-10-15-Buch-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-hs-luebeck-08-10-15-Buch.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-18973" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Oncampus und das Institut für Lerndienstleistungen (ILD) der Fachhochschule Lübeck bieten ganz aktuell für Flüchtlinge kostenfreien Zugang zu online-Kursen an.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Angebot steht im Netz und ist über http://www.oncampus.de/integration-oncampus.html zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einschreibung erfolgt einfach und unbürokratisch – gänzlich ohne Bedingungen oder Nachweise von Zeugnissen. Die Kurse finden teilweise auf Deutsch und auf Englisch statt und sind so konzipiert, dass die Teilnehmenden ihr eigenes Lerntempo bestimmen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Online-Kurse auf dieser Plattform werden nicht betreut. Zertifikate werden daher auch nicht ausgestellt. Diejenigen, die sich für betreute Kurse aus dem regulären Kursangebot von oncampus mit Ausstellung eines Zertifikates interessieren, sollten Kontakt zu oncampus aufnehmen, www.oncampus.de. Eine Lösung für die Teilnahme wird dann individuell besprochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht wenige Flüchtlinge verfügen über gute Bildungsqualifikationen und-potentiale. oncampus und das ILD haben sich daher zum Ziel gesetzt, diesen Menschen mit einer Auswahl von kostenfreien Online-Kursen eine Bildungsperspektive aufzuzeigen und sie bei der späteren Aufnahme eines Studiums weiter zu unterstützen. „Wir wollen mit unserem Bildungsangebot dazu beitragen, das Potential dieser Menschen nicht brachliegen zu lassen und sie einladen, unsere angebotenen Bildungschancen zu ergreifen“, sagt Professor Rolf Granow von oncampus. „Mit diesem Angebot möchten wir den Flüchtlingen den Start in ein neues Leben erleichtern und Ihnen einen Anreiz für die Aufnahme eines Online-Studiums oder –Weiterbildung geben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus können interessierte Flüchtlinge auch das vielfältige und ebenfalls kostenfreie Angebot der Massive Open Online Courses, MOOCs, nutzen und sich anmelden. Die MOOCs werden auf der offenen Lernplattform ‚mooin‘ der Fachhochschule Lübeck und ihrer Tochter oncampus angeboten. Die MOOCs sind unter http://www.oncampus.de/moocs.html zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Lübeck</em></p>
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		<title>„Fußspuren &#8211; Zeig uns deine Stadt“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fussspuren-zeig-uns-deine-stadt-20150904.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 10:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge in Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswirklichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Erfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Zeig uns deine Stadt – Lebenswirklichkeiten von jugendlichen Flüchtlingen in Erfurt“ ist ab 07. September in der Hochschulbibliothek an der Fachhochschule Erfurt, Altonaer Straße 25, zu besichtigen. Sie hatte bisher im Haus der Nachhaltigkeit und Menschenrechte großen Anklang bei Besucherinnen und Besuchern gefunden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Zeig uns deine Stadt – Lebenswirklichkeiten von jugendlichen Flüchtlingen in Erfurt“ ist ab 07. September in der Hochschulbibliothek an der Fachhochschule Erfurt, Altonaer Straße 25, zu besichtigen. Sie hatte bisher im Haus der Nachhaltigkeit und Menschenrechte großen Anklang bei Besucherinnen und Besuchern gefunden.</p>
<figure id="attachment_18061" aria-describedby="caption-attachment-18061" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18061" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/fh-erfurth04-09-15-ausbild_Spuren-3.JPG.png" alt="Foto: Mirjam Tetzel, Fachhochschule Erfurt" width="620" height="337" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/fh-erfurth04-09-15-ausbild_Spuren-3.JPG.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/fh-erfurth04-09-15-ausbild_Spuren-3.JPG-280x152.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/fh-erfurth04-09-15-ausbild_Spuren-3.JPG-500x272.png 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18061" class="wp-caption-text">Foto: Mirjam Tetzel, Fachhochschule Erfurt</figcaption></figure>
<p>Ausgestellt werden bis 06. November Fotos und weitere Projektergebnisse, die im Rahmen eines Studienprojektes von Masterstudierenden der Stadt- und Raumplanung an der Fachhochschule Erfurt entstanden sind.</p>
<p>Ziel war es, sich den Lebenswirklichkeiten von jugendlichen Flüchtlingen anzunähern und an der politischen und öffentlichen Debatte zur Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen zu beteiligen. Dafür wurden Kindern und Jugendlichen der ‚Vorschaltklasse‘ einer Erfurter Schule Einwegkameras bereitgestellt und sie gebeten, ihre Alltagserfahrungen zu dokumentieren. Fragestellungen, wie die jugendlichen Flüchtlinge die Stadt Erfurt erleben und welche Eindrücke sie gewinnen, werden dadurch beantwortet.</p>
<p>Interessierte sind herzlich zum Besuch der Ausstellung im Rahmen der Öffnungszeiten der Hochschulbibliothek eingeladen.</p>
<p>Das Studienprojekt war ein Beitrag zur Initiative „Die bildende Stadt – Fachlicher Nachwuchs entwirft Zukunft“ im Rahmen des Hochschuldialoges der Nationalen Stadtentwicklungspolitik.</p>
<p><strong>Was?</strong></p>
<p>Ausstellung „Zeig uns deine Stadt – Lebenswirklichkeiten von jugendlichen Flüchtlingen in Erfurt“</p>
<p><strong>Ort:</strong></p>
<p>Hochschulbibliothek der Fachhochschule Erfurt</p>
<p>Altonaer Straße 25, 99085 Erfurt, Haus 2</p>
<p><strong>Wann?</strong></p>
<p>07. September bis 06. November 2015</p>
<p>Öffnungszeiten der Hochschulbibliothek bis 09. Oktober 2015: Montag bis Donnerstag &#8211; 9 bis 16 Uhr, Freitag &#8211; 9 bis 14 Uhr, Samstag &#8211; geschlossen</p>
<p>Öffnungszeiten der Hochschulbibliothek ab 12. Oktober 2015: Montag bis Donnerstag &#8211; 9 bis 21 Uhr, Freitag &#8211; 9 bis 16 Uhr, Samstag &#8211; 10 bis 14 Uhr</p>
<p><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
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		<title>Studierende organisieren interkulturelles Projekt für junge Flüchtlinge</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-organisieren-interkulturelles-projekt-fuer-junge-fluechtlinge-20150806.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 10:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor-Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[junge Flüchtlinge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Drei Studierende haben für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Frankfurt unter dem Motto „Discovering Frankfurt“ ein dreitägiges Programm entworfen, bei dem die jungen Flüchtlinge die Stadt erkunden und ihre Eindrücke künstlerisch umsetzen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Drei Studierende haben für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Frankfurt unter dem Motto „Discovering Frankfurt“ ein dreitägiges Programm entworfen, bei dem die jungen Flüchtlinge die Stadt erkunden und ihre Eindrücke künstlerisch umsetzen. Die Studierenden im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit: Transnational der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) konzipierten, organisierten und setzten im Seminar „Projektentwicklung im sozialen Bereich“ das interkulturelle Projekt um. Durch ihre Arbeit mit den Flüchtlingen konnten sie ihre Kompetenzen weiterentwickeln und praktische Erfahrung in einem möglichen späteren Arbeitsumfeld sammeln.</p>
<figure id="attachment_17208" aria-describedby="caption-attachment-17208" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17208" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Projektentwicklung-Fluechtlinge.jpg" alt="Die Studierenden Yahaira Gutierrez (li.) und Charlotte Henry der Frankfurt UAS setzten im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit: transnational der Frankfurt UAS ein interkulturelles Projekt mit minderjährigen Flüchtlingen in Frankfurt um. Quelle: Frankfurt UAS" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Projektentwicklung-Fluechtlinge.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Projektentwicklung-Fluechtlinge-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Projektentwicklung-Fluechtlinge-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Projektentwicklung-Fluechtlinge-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17208" class="wp-caption-text">Die Studierenden Yahaira Gutierrez (li.) und Charlotte Henry der Frankfurt UAS setzten im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit: transnational der Frankfurt UAS ein interkulturelles Projekt mit minderjährigen Flüchtlingen in Frankfurt um.<br />Quelle: Frankfurt UAS</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden kontaktierten ein Zentrum für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Frankfurt, das männliche Jugendliche von 15 bis 17 Jahren betreut. Sie stammen aus Eritrea, Syrien, dem Libanon, dem Kosovo, Algerien, Iran, Afghanistan und Somalia. „Die Jugendlichen könnten sich frei innerhalb und außerhalb der Institution bewegen, da sie aber Angst haben, von der Polizei verhaftet zu werden oder sich zu verlaufen, bleiben sie vor Ort. Sie könnten den öffentlichen Nahverkehr nutzen, sind aber nicht mit der Stadt vertraut. Auf dieser Ausgangslage basierend haben wir unser Projekt entwickelt“, umreißt die Studentin Charlotte Henry aus Frankreich die Hintergründe. Sie hatte zuvor in diesem Zentrum ein Praktikum absolviert. Die Studierenden stellten ihre Pläne der Leiterin des Zentrums vor, die sich bereit erklärte, das Projekt finanziell zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unser Ziel war es, den Jugendlichen ein Gefühl des Willkommen-Seins und Wohlfühlens in der Stadt Frankfurt zu vermitteln. Wir wollten auch ihre täglichen, sehr routinierten Abläufe verändern; wobei wir bei der Konzeption des Projekts auch die Richtlinien des Zentrum berücksichtigen mussten, wie beispielsweise die Anonymität der Minderjährigen“, erklärt der Studierende Diego Falcón aus Mexiko. Das Projekt war auf drei Tage ausgelegt: Am ersten Tag unternahmen die Studierenden gemeinsam mit fünf Flüchtlingen eine Stadtbesichtigung, mit Stationen an den Hauptsehenswürdigkeiten wie Römer und Main Tower. Am zweiten Tag besuchten sie das Experiminta Museum im Frankfurter Stadtteil Nordend. Während dieser Tage fotografierten die Flüchtlinge die Stadt und hielten so ihre Eindrücke von Frankfurt fest. Am letzten Tag verarbeiteten sie diese künstlerisch in einem Poster, das heute an der Wohnzimmerwand des Zentrums hängt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben den Flüchtlingen die Stadt erschlossen und für uns in der Auseinandersetzung mit Menschen anderer Kulturen auch in kommunikativer Hinsicht viel mitgenommen. Die Mitarbeitenden des Zentrums waren so angetan von dem Projekt, dass sie angeregt haben, es mit einer weiteren Gruppe junger Flüchtlinge zu wiederholen – das Projekt wird somit durch eine neue Studierendengruppe der Frankfurt UAS fortgesetzt“, so die Studentin Yahaira Gutierrez aus Peru. Ihre Kommiliton(inn)en Charlotte Henry und Diego Falcón waren selbst internationale Austauschstudierende für ein Semester an der Frankfurt UAS.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Studierendengruppen des Seminars „Projektentwicklung im sozialen Bereich“ an der Frankfurt UAS erstellten beispielsweise eine Willkommensbroschüre für Flüchtlinge in Frankfurt oder eine filmische Dokumentation über das Projekt „Teachers On The Road“, das Flüchtlingen die deutsche Sprache näherbringt.</p>
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		<item>
		<title>Universität Siegen heißt geflüchtete Menschen willkommen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-siegen-heisst-gefluechtete-menschen-willkommen-20150720.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 12:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Rotes Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[THW]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16662</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einen Tag früher als geplant sind am Sonntagmittag die ersten rund 100 Flüchtlinge in die Dreifachsporthalle der Universität Siegen eingezogen. Vize-Kanzler Andreas Düngen und Siegens Bürgermeister Steffen Mues haben die Gäste aus Ländern wie Syrien, Nigeria, Äthiopien, Albanien oder Aserbaidschan auf dem Campus Adolf-Reichwein-Straße begrüßt. „Sie sind uns herzlich willkommen“, sagte Andreas Düngen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-siegen-heisst-gefluechtete-menschen-willkommen-20150720.html">Universität Siegen heißt geflüchtete Menschen willkommen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Rund 140 Frauen, Männer und Kinder sind am 19. Juli in der Dreifachsporthalle der Universität Siegen aufgenommen worden.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Tag früher als geplant sind am Sonntagmittag die ersten rund 100 Flüchtlinge in die Dreifachsporthalle der Universität Siegen eingezogen. Vize-Kanzler Andreas Düngen und Siegens Bürgermeister Steffen Mues haben die Gäste aus Ländern wie Syrien, Nigeria, Äthiopien, Albanien oder Aserbaidschan auf dem Campus Adolf-Reichwein-Straße begrüßt. „Sie sind uns herzlich willkommen“, sagte Andreas Düngen.</p>
<figure id="attachment_16665" aria-describedby="caption-attachment-16665" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16665" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16665" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit Donnerstagnachmittag haben 100 ehrenamtliche Helfer des Deutschen Roten Kreuzes, der Feuerwehr, des THW und der Uni Siegen die Räumlichkeiten für die Aufnahme von Flüchtlingen hergerichtet. Es wurden Bodenplatten auf 1400 Quadratmeter gelegt, 150 Betten montiert und bezogen, zusätzliche sanitäre Einrichtungen gestellt sowie Zelte für die Verpflegung vor der Halle errichtet. „Mein großer Respekt und Dank gilt den vielen freiwillig Aktiven, die sich an der Organisation und dem Aufbau beteiligt haben“, erklärte Düngen. Gemeinsam mit Bürgermeister Mues dankte der Vize-Kanzler jedem Einzelnen für sein Engagement sowie den Arbeitgebern, die die ehrenamtlichen Helfer freigestellt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sporthalle dient als Notunterkunft und wird von der Universität Siegen bis zu Beginn der Vorlesungszeit am 19. Oktober 2015 zur Verfügung gestellt. Sobald in einer regulären Einrichtung Plätze frei werden, können die Menschen umziehen. „Das Motto der Universität Siegen ist ‚Zukunft menschlich gestalten‘. Für uns bedeutet das, dass die Gastfreundschaft nicht an der Haustür aufhört. Wir möchten diesen Menschen ein Dach über dem Kopf bieten und die Gelegenheit geben, zur Ruhe zu kommen“, sagte Düngen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verpflegung übernimmt ab Montag das Studierendenwerk an sieben Tagen die Woche. Für den 19. Juli haben Mitarbeiter des DRK Essen und Getränke besorgt, so hat sich beispielsweise ein türkischer Bäcker dazu bereit erklärt, in der Nacht 350 Brote zu backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch an der Universität Siegen gehen viele Unterstützungsangebote ein. Aus den Einrichtungen von Notunterkünften in anderen Städten ist die Erkenntnis hervorgegangen, dass Spenden im Vorfeld nicht zielgerichtet eingesetzt werden können. Die Universität Siegen hat deshalb zunächst den Einzug der Geflüchteten abgewartet, um im Gespräch und in Absprache mit DRK-Einsatzleiter Joachim Steinbrück die Bedürfnisse der Menschen herauszufinden. Am Dienstag wird es deshalb eine Informationsveranstaltung für alle Beschäftigten und Studierenden geben. Die Anwohner rund um das Universitätsgelände sind am Freitagabend per Rundschreiben über den Planungsstand in Kenntnis gesetzt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des AStA wird derzeit ein Pool an ehrenamtlichen Dolmetschern aufgebaut. Insgesamt haben sich schon mehr als 50 Freiwillige aus der Studierendenschaft sowie dem Kreis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeldet. Zudem hat die Hochschulleitung ein Netzwerk Flüchtlingshilfe initiiert und sowohl die muslimische Hochschulgemeinde als auch die Ansprechpartner der evangelischen und katholischen Hochschulgruppen eingebunden, darüber hinaus bereits vorhandene Initiativen, die in der Flüchtlingshilfe engagiert sind wie die AG Geflüchtetenhilfe Siegen und „Refugees welcome“ angesprochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund des großen Zustroms an Geflüchteten hat die Bezirksregierung das DRK als Betreiber am Samstag darum gebeten, schon am Wochenende die Notunterkunft zu eröffnen. „Geplant war die Aufnahme der Einrichtung für Montag. Da derzeit aber 5000 Menschen pro Woche in NRW zu uns kommen und das einen Höhepunkt darstellt, sind die Erstaufnahme-Einrichtungen überfüllt. Wir möchten aber Obdachlosigkeit vermeiden und den Asylsuchenden eine sichere Unterbringung bieten. Das Ziel ist, die Menschen so kurz wie möglich in den Notunterkünften unterzubringen und sie dann in das normale System zu integrieren“, sagte Thorsten Meyer von der zuständigen Bezirksregierung in Arnsberg.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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