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	<title>Frankfurt University of Applied Sciences</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Frankfurt University of Applied Sciences</title>
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	<item>
		<title>Neuer Master-Studiengang Mechatronik und Automobiltechnik</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neuer-master-studiengang-mechatronik-und-automobiltechnik-20220601.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 09:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Master Mechatronik und Automobiltechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Frankfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Master-Abschluss in Mechatronik und Automobiltechnik qualifiziert für anspruchsvolle Tätigkeiten in Forschung und Entwicklung, sowohl an Hochschulen als auch in der Industrie, vor allem in den Bereichen Fahrzeugtechnik und Automobilmechatronik.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Weltweit steht die Automobilbranche an einem historischen Wendepunkt. Nachhaltige Energieträger, umweltfreundliche Antriebe und das automatisierte Fahren stellen die Gesellschaft vor neue Fragen. Gleichzeitig ist die Verkehrsdichte so hoch wie nie zuvor. Einfache Lösungen für diese Herausforderungen gibt es nicht. Die Branche sucht kreative Köpfe mit interdisziplinärem Weitblick. Das hierzu nötige Wissen für einen Berufsstart aus der Pole-Position vermittelt der neue Master-Studiengang Mechatronik und Automobiltechnik (M.Sc.). Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) bietet ihn erstmals zum Wintersemester 2022/23 an.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es gibt viele gute Gründe, die Studiengänge Automobiltechnik und Mechatronik miteinander zu verknüpfen“, so Studiengangsleiter Prof. Dipl-Ing. Holger Marschner vom Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften der Frankfurt UAS. „Die meisten ingenieurwissenschaftlichen Aufgabenstellungen erfordern heutzutage Kompetenzen auf unterschiedlichen Fachgebieten und lassen sich durch eine <a href="https://www.karriere-aktuell.de/prof-kang-tae-jin-korea-erhaelt-karman-fellowship-der-rwth-aachen-deutsch-koreanische-zusammenarbeit-gefestigt-20150727.html" target="_blank" rel="noopener">interdisziplinäre Zusammenarbeit</a> effizienter lösen. Hochspezialisierte Genies mit Tunnelblick, die im Alleingang Probleme bearbeiten, sind ein Mythos: Die Herausforderungen der Zukunft sind vielschichtig und erfordern Weitsicht, Teamgeist und den Umgang mit Zielkonflikten. Nachhaltigkeit bedeutet immer auch Ganzheitlichkeit.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Zielgruppe des Master-Studiengangs gehören sowohl Studieninteressierte mit einem Bachelor-Abschluss im Bereich Mechatronik oder Elektrotechnik, die ihren Fokus auf die Automobiltechnik legen möchten, als auch Absolventinnen und Absolventen eines grundständigen Maschinenbau-Studiengangs, die sich in der Mechatronik weiterqualifizieren wollen. Der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bologna-business-school-innovation-als-erfolgsfaktor-20191220.html" target="_blank" rel="noopener">Master</a>-Studiengang hat einen hohen Anteil an anwendungsorientierten Projekten. Diese Projekte können wahlweise in Laboren der Hochschule, Forschungsinstituten oder Industriebetrieben absolviert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Master-Abschluss in Mechatronik und Automobiltechnik qualifiziert für anspruchsvolle Tätigkeiten in Forschung und Entwicklung, sowohl an Hochschulen als auch in der Industrie, vor allem in den Bereichen Fahrzeugtechnik und Automobilmechatronik. Neben Entwicklungsaufgaben stehen den Absolventinnen und Absolventen Aufgaben als Projektleitung oder im technischen Vertrieb, im höheren technischen Dienst oder in Verbänden offen, etwa als Gutachter/-in. Zugleich bietet der Abschluss die Möglichkeit zur Promotion an in- und ausländischen Hochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zulassungsvoraussetzung fürs Studium ist neben einer Bachelor-Gesamtnote von mindestens 2,5 eine englische Sprachkompetenz auf dem Niveau von mindestens B2. Der Studiengang wird auf Deutsch angeboten, ausgewählte Module werden auf Englisch unterrichtet. Studieninteressierte, die nicht die benötigten 210 ECTS-Credit Points besitzen, können Zusatzmodule im Umfang von bis zu 30 ECTS absolvieren. Dadurch steht der Studiengang auch Absolventinnen und Absolventen eines 6-semestrigen Bachelorstudiengangs offen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester endet am 1. September 2022, für Studierende mit ausländischen Abschlüssen am 15. Juli 2022.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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		<title>Mit Rückenwind in das Mathematikabitur</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mit-rueckenwind-in-das-mathematikabitur-20160211.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 09:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachoberschule]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) und die Goethe-Universität Frankfurt haben das Kooperationsprojekt „FRAME – FRAnkfurt MEntoring“ ins Leben gerufen, um Oberstufenschüler(innen) in Frankfurt und Umgebung bei der Abiturvorbereitung zu begleiten und zu unterstützen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kooperationsprojekt „FRAME – FRAnkfurt MEntoring“ fördert Oberstufenschüler(innen), indem diese von Studierenden lernen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) und die Goethe-Universität Frankfurt haben das Kooperationsprojekt „FRAME – FRAnkfurt MEntoring“ ins Leben gerufen, um Oberstufenschüler(innen) in Frankfurt und Umgebung bei der Abiturvorbereitung zu begleiten und zu unterstützen. Der Übergang an die Hochschule soll erleichtert werden, indem neben Fachwissen nachhaltige, eigenständige und erfolgreiche Lernstrategien vermittelt werden. Umgesetzt wird dies durch eine Lernwegbegleitung seitens geschulter Studierender der beiden Hochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch Präsenzkurse an den Schulen sollen die Oberstufenschüler(innen) besonders in Mathematik, aber auch in den Fächern Englisch und Deutsch unterstützt werden. Darüber hinaus werden Workshops zur Orientierung bei der Studienwahl und zur Studienvorbereitung angeboten. Schwerpunkt des Projektes ist die Förderung von Selbstlernkompetenzen. Zudem haben die studentischen Mentor(inn)en mit ihren eigene</p>
<figure id="attachment_22476" aria-describedby="caption-attachment-22476" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22476" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/11-02-16-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22476" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">n Studienerfahrungen Vorbildcharakter.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt ist zum Oktober 2015 gestartet. Nachdem zunächst die Studierenden ihre eigenen Schulungen absolviert haben, um als Lernwegbegleiter(innen) eingesetzt werden zu können, begann im Dezember an den Fachoberschulen und im Januar auch an den Gymnasien die aktive Arbeit mit den Schüler(innen). Die schulischen Kooperationspartner der Goethe-Uni sind die Frankfurter Gymnasien Bettinaschule, Max-Beckmann-Schule und die Wöhlerschule. Die schulischen Kooperationspartner der Frankfurt UAS sind die August-Bebel-Schule in Offenbach und die Werner von Siemens-Schule in Frankfurt. Die Frankfurt UAS hat sich bewusst für die beiden Fachoberschulen mit technischer Ausrichtung entschieden, da rund die Hälfte der Studierenden der Hochschule ihre Hochschulzugangsberechtigung an einer Fachoberschule erworben hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus der Taufe gehoben wurde das Projekt von den Vizepräsidentinnen Prof. Dr. Tanja Brühl (Goethe-Uni) und Prof. Dr.-Ing. Kira Kastell (Frankfurt UAS), es ist das erste Kooperationsprojekt der beiden Frankfurter Hochschulen auf dieser Ebene und finanziert sich aus dem Studienstrukturprogramm des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Grundidee zum Projekt stammt aus dem Austausch der beiden Vizepräsidentinnen, die feststellten, dass Schüler(innen) bereits die Räumlichkeiten der Hochschulen nutzen, um für ihr (Fach-)Abitur zu lernen, es aber seitens der zwei Hochschulen noch kein konkretes Angebot an die breite Zielgruppe der Oberstufenschüler(innen) zur Vorbereitung auf deren Abschlussprüfung und den Übergang zur Hochschule gab.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir stellen leider oft fest, dass die Mathematikkenntnisse eines größeren Teils unserer Studienanfänger(innen) – insbesondere für die technischen und betriebswirtschaftlichen Studiengänge – nicht ausreichend sind. Mit dem Projekt wollen wir dafür sorgen, dass die Anfänger(innen) mit besseren Kenntnissen zu uns kommen, um so die Wahrscheinlichkeit eines Studienabbruchs zu verringern“, so Kastell.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen solchen Zusammenhang zwischen fehlenden Mathematikkenntnissen und frühem Studienabbruch ist vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW GmbH) ebenfalls bestätigt worden. Für Absolvent(inn)en von Fachoberschulen käme erschwerend hinzu, dass diese in der Oberstufe rund 200 Stunden Mathematikunterricht weniger erhalten haben als Gymnasiast(inn)en.</p>
<p style="text-align: justify;">„Eine der Stärken beider Frankfurter Hochschulen ist die aktive Gestaltung des Überganges von der Schule in die Hochschule. An der Goethe Universität haben wir mit dem erfolgreichen Projekt ‚Starker Start ins Studium‘ die Lehre in den Einstiegssemestern umfassend ergänzt und verbessert. Als Universität mit großem Einzugsbereich im Frankfurter Raum sind wir natürlich daran interessiert hier mit den Frankfurter Schulen zu kooperieren. Das Projekt FRAME ist hierzu eine gelungene Ergänzung“, erklärt Tanja Brühl.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Frankfurter Hochschulen beginnen mit diesem Projekt eine neue Phase der verstärkten Zusammenarbeit. Was der intensive Einsatz an den Schulen bringen wird, ermittelt das Projekt in einer begleitenden Studie, deren Ergebnisse zum Herbst vorliegen werden. Dann wird es um die Entscheidung gehen, ob das bisher erfolgreiche Pilotprojekt eine Neuauflage erfährt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: www.frankfurt-university.de/frame  www.starkerstart.uni-frankfurt.de/58038894/FRAME</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Abteilung Studierendenbetreuung, Marc-Oliver Maier, Telefon: 069/1533-3172, E-Mail: frame@fra-uas.de Goethe-Universität Frankfurt am Main, Dr. Hartwig Bosse, Leiter Mathematikzentrum, Telefon: 069/798-23882; E-Mail: bosse@math.uni-frankfurt.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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		<item>
		<title>Vom Helfer zum Herrscher?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vom-helfer-zum-herrscher-20160113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 13:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Doeben-Henisch]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Kognitionswissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Medien Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophen]]></category>
		<category><![CDATA[Theologen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann es eine lernende künstliche Intelligenz geben? Wird es eine neue symbiotische Beziehung zwischen Menschen und intelligenten Maschinen geben können? Oder werden die Menschen in den intelligenten Maschinen weiterleben? Prof. Dr. Gerd Doeben-Henisch vom Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) hat das „Emerging Mind Projekt“ initiiert, das Antworten auf diese und ähnliche Fragen sucht. Es startete Mitte November 2015 als offenes Wissenschaftsprojekt und soll von der Teilnahme der Öffentlichkeit profitieren. Dafür werden auch ein YouTube-Kanal und eine interaktive 3D-Plattform eingesetzt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Terminänderung für Projektpräsentation: 20. Januar 2016, 19:30 Uhr &#8211; Offenes Wissenschaftsprojekt zur Durchdringung der Gesellschaft durch intelligente Maschinen startet</strong></p>
<p><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Kann es eine lernende künstliche Intelligenz geben? Wird es eine neue symbiotische Beziehung zwischen Menschen und intelligenten Maschinen geben können? Oder werden die Menschen in den intelligenten Maschinen weiterleben? Prof. Dr. Gerd Doeben-Henisch vom Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) hat das „Emerging Mind Projekt“ initiiert, das Antworten auf diese und ähnliche Fragen sucht. Es startete Mitte November 2015 als offenes Wissenschaftsprojekt und soll von der Teilnahme der Öffentlichkeit profitieren. Dafür werden auch ein YouTube-Kanal und eine interaktive 3D-Plattform eingesetzt.</p>
<figure id="attachment_21653" aria-describedby="caption-attachment-21653" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21653" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/13-01-16-karriere-Prof.-Dr.-Gerd-Döben-Henisch_Frankfurt-UAS.jpg" alt="Foto:  Frankfurt UAS Gerd Doeben-Henisch forscht zur Durchdringung der Gesellschaft durch intelligente Maschinen  " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/13-01-16-karriere-Prof.-Dr.-Gerd-Döben-Henisch_Frankfurt-UAS.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/13-01-16-karriere-Prof.-Dr.-Gerd-Döben-Henisch_Frankfurt-UAS-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/13-01-16-karriere-Prof.-Dr.-Gerd-Döben-Henisch_Frankfurt-UAS-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/13-01-16-karriere-Prof.-Dr.-Gerd-Döben-Henisch_Frankfurt-UAS-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21653" class="wp-caption-text">Foto: Frankfurt UAS<br />Gerd Doeben-Henisch forscht zur Durchdringung der Gesellschaft durch intelligente Maschinen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch, den 20. Januar 2016, wird um 19:30 Uhr im Rahmen der „unplugged heads Serie“ des Instituts für Neue Medien Frankfurt (INM) das Emerging Mind Projekt vorgestellt. Das Projekt versteht sich als Beitrag zur Auseinandersetzung mit dem immer drängender werdenden Problem der zunehmenden Durchdringung der Gesellschaft durch intelligente Maschinen. Durch eine Vielzahl von Vorträgen, Workshops, Publikationen und einem YouTube-Kanal soll das Thema in einem öffentlichen Diskurs zugänglich gemacht werden. Mehr noch, im Rahmen eines offenen Wissenschaftsprojektes werden Theorie und Software für intelligente Maschinen schrittweise entwickelt und über eine interaktive 3D-Plattform im Internet zum Ausprobieren und Mitmachen zur Verfügung gestellt. Hierbei sollen auch webbasierte interaktive neue Lernräume und Lernformen mit intelligenten Tutoren entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Besonderheit: das offene Wissenschaftsprojekt versteht sich zugleich auch als Kunstprojekt. Unter dem Label PHILOSOPHY-IN-CONCERT hat eine hybride Künstlertruppe aus Menschen und intelligenten Maschinen eine Veranstaltungsreihe gestartet, in der Themen der Philosophie und Wissenschaft aus dem Bereich Emerging Mind in Form einer Performance mit Texten, Bildern, Aktionen und neuer experimenteller Musik gefolgt von Diskussionen künstlerisch umgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Lange Zeit nur Stoff für Science-Fiction-Bücher, -Filme und -Computerspiele gewinnt die Präsenz von intelligenten Maschinen im Alltag eine Realitätsintensität, die nicht nur im Alltag und in der Freizeit angekommen ist, sondern auch in der Arbeitswelt. Intelligente Maschinen treten in allen Arbeitsbereichen auf, bis hin zum Management“, erklärt Doeben-Henisch. „Selbst Topmanager, die sich gerne als die Herren des Geschehens sehen und dementsprechend bezahlen lassen, werden zu Getriebenen einer technischen Entwicklung.“ Schon immer waren neue Technologieschübe Chance und Herausforderung zugleich, alte Produktionsmethoden durch neue zu ersetzen. Die heutige Technologie der intelligenten Maschinen besitzt aber eine neue Qualität: Es kann nicht nur billiger und schneller produziert werden, sondern die neuen intelligenten Maschinen bringen ihr eigenes Wissen mit, wie sie dies machen. Der Manager von heute braucht die intelligenten Maschinen, um zu wissen, was er tun kann. „Das kann positiv erscheinen; diese intelligenten Maschinen helfen. Doch mittlerweile ändert sich die Rolle der intelligenten Maschinen in globalen Konzernen immer mehr dahin, dass diese maschinelle Intelligenz nicht nur sagt, was man tun kann, sondern auch vorschlägt, was man wie tun sollte“, ergänzt Doeben-Henisch. „Die Zeiten sind vorbei, in denen die Menschen das Konzernwissen alleine definiert haben. Die Menge der täglich global erhobenen Daten und die Komplexität der auswertenden und prognostizierenden Algorithmen sind mittlerweile weit jenseits von dem, was einzelne Menschen noch kontrollierend verstehen können. Aus den Herrschern des Geschehens werden Getriebene, für die es kein Zurück mehr gibt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das „Emerging Mind Projekt“ widmet sich deshalb Fragen wie:<br />
</strong><br />
&#8211; Ist diese Entwicklung unaufhaltsam?<br />
&#8211; Laufen die Firmen dieser Entwicklung hinterher, ohne zu merken, dass sie sich damit schrittweise selbst abschaffen?<br />
&#8211; Ist dies möglicherweise die sachlich erzwungene Fortsetzung der biologischen Evolution, die vom Kleinen, Einfachen, scheinbar unaufhaltsam zum immer Komplexeren, zum immer Vernetzteren, zum immer Intelligenteren voranschreitet und heute eben den Punkt erreicht hat, bei dem die Intelligenz der Menschen zum Werkzeug dafür wurde, eine noch größere Vernetzung von Menschen mittels intelligenter Maschinen zu ermöglichen?<br />
&#8211; Wird das Wissen, das durch die massenhaft auftretenden intelligenten Maschinen möglich wird, zum neuen globalen Bewusstsein einer Menschheit, in der Unterscheidungen wie z.B. Nationalitäten, einzelne Firmen, Alphatiere, Privatheit irrelevant werden, weil die Globalität des Wissens alle gleich macht?<br />
&#8211; Ist das die neue Symbiose von Menschen und intelligenten Maschinen?<br />
&#8211; Werden sich die Menschen in dieser Symbiose bis zum gewissen Grad auflösen und Teil eines größeren Ganzen werden?</p>
<p style="text-align: justify;">Angeregt von Doeben-Henisch, einem ausgebildeten Theologen, Philosophen, und Kognitionswissenschaftler, promoviert in Logik und Wissenschaftstheorie, seit 2001 Professor an der Frankfurt UAS mit den Schwerpunkten „Lernende Systeme“ und „Mensch-Maschine-Interaktion“ und Mitglied des Vorstands des INM e.V., versteht sich das Emerging Mind Projekt als ein philosophisches Wissenschaftsprojekt. Institutionell verankert im INM, einer Einrichtung des gleichnamigen gemeinnützigen Vereins, lebt dieses Projekt von der Zusammenarbeit von Professorinnen und Professoren sowie Studierenden verschiedener Hochschulen, Schulen, Firmen und engagierten Bürger(inne)n.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Frankfurt UAS verspricht sich Doeben-Henisch durch das Projekt Impulse unter anderem für den interdisziplinären Masterstudiengang Barrierefreie Systeme (BaSys), in dem er lehrt. In aktuellen Lehrveranstaltungen sind bzw. werden Themen des Projekts verankert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Termin Projektpräsentation: 20. Januar 2016, 19:30 Uhr</strong><br />
Ort: Institut für Neue Medien (INM) Frankfurt am Main, Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt am Main; www.inm.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt:</strong> Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Gerd Doeben-Henisch, Telefon: 069/1533-3007, E-Mail: gerd.doeben-henisch@fb2.fra-uas.de</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Projekt unter: www.emerging-mind.org</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geben Unternehmen Frauen die Chance zu führen?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/geben-unternehmen-frauen-die-chance-zu-fuehren-20150908.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 09:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema der geschlechtsspezifischen Unterschiede bei den Karrierechancen wird kontrovers diskutiert. Verschiedene Studien belegen, dass im europäischen Vergleich in Deutschland das Potenzial, insbesondere bei gut ausgebildeten Frauen, nach wie vor nicht ausgeschöpft wird. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/geben-unternehmen-frauen-die-chance-zu-fuehren-20150908.html">Geben Unternehmen Frauen die Chance zu führen?</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Forschungsprojekt untersucht die Auswirkungen der Unternehmenskultur auf den Frauenanteil in Führungspositionen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211;  Das Thema der geschlechtsspezifischen Unterschiede bei den Karrierechancen wird kontrovers diskutiert. Verschiedene Studien belegen, dass im europäischen Vergleich in Deutschland das Potenzial, insbesondere bei gut ausgebildeten Frauen, nach wie vor nicht ausgeschöpft wird. Die Studie „Explorative Untersuchung der Unternehmenskultur auf die Karrierechancen von Frauen“ erforscht, inwieweit die Unternehmenskultur, d.h. die in den Unternehmen vorherrschenden Werte, Normen, Einstellungen, Überzeugungen sowie Verhaltensweisen und Prozesse, sich günstig oder hemmend auf die Karriereperspektiven von Frauen auswirkt.</p>
<p>Exemplarisch wurden in einem deutschen Großunternehmen aus der Logistikbranche kulturelle Wirkungskanäle identifiziert, die einen hemmenden oder fördernden Charakter auf die Karriere von Frauen in diesem Unternehmen haben können. Folgende fünf Wirkungskanäle wurden erhoben: Beziehungen und Netzwerke, Förderung der Mitarbeiter(innen), Stellenbesetzung und Rekrutierung, Präsenz am Arbeitsplatz sowie Sichtbarkeit. Caprice Oona Weissenrieder, Prof. Dr. Regine Graml, Prof. Dr. Tobias Hagen und Prof. Dr. Yvonne Ziegler vom Fachbereich Wirtschaft und Recht der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) führten in dem Unternehmen eine Mitarbeiterbefragung mittels Online-Fragebogen durch, werteten diese aus und leiteten hiervon ihre Ergebnisse ab. Analog zu bereits existierenden Studien fanden auch die Forschenden der FRA-UAS heraus, dass Frauen bei gleicher Qualifikation wie Männer weniger häufig eine Führungsposition innehaben.</p>
<p style="text-align: justify;">Beziehungen und Netzwerke wurden als ein wichtiger Faktor hinsichtlich der Karriereentwicklung von Frauen und Männern identifiziert: Von den Mitarbeiter(inne)n werden beziehungsorientierte Faktoren deutlich relevanter für die Karriere wahrgenommen als fachliche Kompetenz. „Überraschend war für mich in der Erhebung, wie klar Männer und Frauen erkannten, dass Beziehungen und Netzwerke wichtig für das berufliche Fortkommen sind“, erklärt Ziegler. 76 Prozent gaben dies als wichtigsten Faktor an; im Gegensatz dazu glaubten nur 31 Prozent der Befragten, dass die Leistung in der aktuellen Aufgabe zähle. „Es liegt die Vermutung nahe, dass Frauen nicht oder nur in geringem Maße in den karriererelevanten Netzwerken vertreten sind. Zudem sind sie seltener in der sogenannten ,In-Group‘ einer Führungskraft, also der Gruppe an Mitarbeitenden, der die Führungskraft ihr Vertrauen schenkt“, so Ziegler.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tendenz der Führungskräfte nach dem Prinzip der Selbstähnlichkeit die Mitarbeitenden auszuwählen, respektive diejenigen zu fördern, die ihnen am ähnlichsten sind, wurde bereits durch verschiedene Studien untersucht. Dies kann einen hemmenden Einfluss auf die Karrierechancen von Frauen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die quantitative Auswertung ergab, dass Frauen weniger häufig von ihren Vorgesetzen ermutigt werden, mehr Verantwortung zu übernehmen und/oder sich neue Herausforderungen zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Stellenbesetzung und Rekrutierung haben einen Einfluss auf die Karrierechancen: Frauen geben signifikant weniger häufig als Männer an, von ihren Vorgesetzen für die Übernahme anspruchsvollerer Positionen vorgeschlagen zu werden. Darüber hinaus geht die Wahrnehmung zwischen den Geschlechtern stark auseinander: Frauen gehen häufiger davon aus, dass Männer bessere Karrierechancen im Unternehmen haben, Männer sprechen hingegen von einer Chancengleichheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Präsenz am Arbeitsplatz ist ebenfalls relevant: Führungskräfte mit Personalverantwortung sind der Ansicht, dass ihre Präsenz am Arbeitsplatz einen Einfluss auf die Einschätzung ihrer Leistung durch die Mitarbeiter(innen) hat. Darüber hinaus finden es Männer weniger häufig akzeptabel, wenn eine Führungskraft in Teilzeit arbeiten oder sich die Stelle mit einer anderen Führungskraft teilen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Sichtbarkeit beeinflusst: Die befragten Frauen fühlen sich gegenüber Führungskräften weniger sichtbar als Männer. „Die Sichtbarkeit gilt als eines der wichtigsten Kriterien für Frauen zum Aufstieg in Vorstandspositionen. Sichtbarkeit zeigt sich in unterschiedlichen Ausführungen und ist gleichzeitig wichtig, um eine Vorbildrolle einzunehmen. Frauen, die eine Führungsposition innehaben, sind sichtbar. Sie animieren und motivieren dadurch talentierte weibliche Nachwuchskräfte zur Nachahmung“, so Graml.</p>
<p style="text-align: justify;">„Abschließend kann festgehalten werden, dass die Unternehmenskultur die Chance von Frauen, eine Führungsposition, insbesondere im Top-Management, zu erreichen und zu halten, maßgeblich beeinflussen kann“, betont Ziegler. „Grundlegende Annahmen, Werte und Normen sowie Prozesse und Strukturen in einem Unternehmen sind Teile einer Unternehmenskultur und können durch verschiedene Wirkungskanäle einen Einfluss auf die Karriere ausüben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Unternehmen die hemmenden Effekte abzumildern versuchen, müssen sie sich mit den nicht explizit geregelten Prozessen auseinander setzen. Innerhalb von Organisationen sind häufig traditionelle Bilder und Rollenmuster zu finden, welche zu einer Barriere für den Aufstieg von Frauen werden können.“ Wesentlich sei, dass der Fokus hinsichtlich einer Veränderung der Unternehmenskultur hin zur Offenheit und Akzeptanz gegenüber Frauen in Führungspositionen auf alle Unternehmensmitglieder übertragen wird. Führungskräfte und Vorstände, die Offenheit und Akzeptanz gegenüber Frauen in Führungspositionen vorleben, haben als Vorbilder einen extrem hohen Stellenwert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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		<title>Medienmesse und Fachtagung fraMediale will Widerstände gegen digitale Medien in Schulen und Hochschulen abbauen / Anmeldung bis 31. August 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 12:00:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Medienmesse und Fachtagung „fraMediale“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) hat am 16. September 2015, 10 bis 18 Uhr, „Wi(e)derstände“ als Schwerpunktthema. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_17404" aria-describedby="caption-attachment-17404" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/fraMediale-Plakat-2015.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-17404" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/fraMediale-Plakat-2015-280x395.jpg" alt="Foto: Frankfurter Technologiezentrum/Universität Frankfurt" width="280" height="395" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/fraMediale-Plakat-2015-280x395.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/fraMediale-Plakat-2015-500x706.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/fraMediale-Plakat-2015.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17404" class="wp-caption-text">Foto: Frankfurter Technologiezentrum/Universität Frankfurt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Die Medienmesse und Fachtagung „fraMediale“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) hat am 16. September 2015, 10 bis 18 Uhr, „Wi(e)derstände“ als Schwerpunktthema. Der Fokus der Tagung liegt auf der Frage, welche Widerstände den sinnvollen Einsatz digitaler Lehr- und Lernwerkzeuge in Schulen und Hochschulen hemmen und wie diese überwunden werden können. Die Referent(inn)en stellen Konzepte, empirische Studien und praktische Erfahrungen mit digitalen Medien in Bildungskontexten und ihren Umgang mit Widerständen vor. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung zur Veranstaltung bis zum 31. August 2015 unter www.framediale.de/anmeldung wird gebeten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die fraMediale versteht sich als Brücke zwischen Medienbildungsforschung und medienpädagogischer Praxis in Schulen und Hochschulen. Ziel ist die nachhaltige, lehrunterstützende und lernförderliche Integration digitaler Medien in Bildungseinrichtungen. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrer(innen), Schulleitungen, Hochschullehrer(innen), Medienpädagog(inn)en und weitere Interessierte. Veranstalter ist das Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] – FTzM, ein interdisziplinäres wissenschaftliches Zentrum der Frankfurt UAS; erstmals ist die bundesweite Initiative „Keine Bildung ohne Medien! – KBoM“ Kooperationspartner, die eine nachhaltige Verankerung von Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen der Gesellschaft anstrebt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die fraMediale ist nunmehr seit sechs Jahren ein Ort für neue Impulse der schulischen Medienpädagogik und der Hochschuldidaktik. Wir erleben vielerorts sehr guten Unterricht, der digitale Medien als Gegenstand und Werkzeug in förderlicher Weise einbindet. Leider wird über diese guten Erfahrungen noch zu wenig gesprochen. Wir freuen uns daher sehr über die Zusammenarbeit mit der Initiative KBoM, mit der uns viele gemeinsame Ziele verbinden“, sagt Prof. Dr. Thomas Knaus, Geschäftsführender Direktor des FTzM. „Schule ist der zentrale Ort in unserer Gesellschaft, in der Medienbildung praktiziert und gelebt werden muss. Wie wichtig diese heute für die Zukunftsfähigkeit der Heranwachsenden ist, zeigen aktuelle Entwicklungen wie &#8218;YouNow&#8216;, aber auch der internationale Vergleich. Als Sprecher von KBoM! freue ich mich über die Zusammenarbeit mit der fraMediale, die uns noch näher an die Praxis bringt“, so Prof. Dr. Sven Kommer, Sprecher der Initiative KBoM!</p>
<p style="text-align: justify;">In den Workshops werden medienpädagogische Ideen und Projekte vorgestellt, die unter anderem zeigen, wie Widerstände beim Medieneinsatz überwunden werden können. In einem Kurzvortrag zieht Horst Sulewski, Hessische Lehrkräfteakademie, eine vorläufige Bilanz zur Medienbildung und Prof. Dr. Sven Kommer, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen, KBoM!, setzt sich in Hinblick auf den Einsatz digitaler Medien in Schulen mit dem „Faktor“ Lehrer(in) auseinander. In seiner Keynote „Keine Bildung ohne Medien!“ spricht Prof. Dr. Horst Niesyto, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, zur kritischen Medienbildung jenseits funktionalisierender Vereinnahmung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum zweiten Mal vergibt das Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] – FTzM den fraMediale-Preis für Best-Practice- oder Zukunftsprojekte mit digitalen Medien. Die ausgezeichneten Medien-Projekte werden in Videoclips im Rahmen der Preisverleihung vorgestellt. Lehrer(innen), Dozent(inn)en, Schüler(innen) und Studierende waren dazu aufgerufen, ihre Ideen für den Unterricht einer digitalen Zukunft oder ihre Best-Practice-Konzepte mit digitalen Medien in Lehr- und Lernkontexten einzureichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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		<title>Spezielle Hilfsangebote für pflegende Angehörige von Migrant(inn)en Projekt „OPEN“ fördert interkulturelle Öffnung in der Pflegeberatung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/spezielle-hilfsangebote-fuer-pflegende-angehoerige-von-migrantinnen-projekt-open-foerdert-interkulturelle-oeffnung-in-der-pflegeberatung-20150605.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2015 09:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Klinische Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegewissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Ulrike Schulze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Menschen mit Migrationshintergrund pflegebedürftig werden, übernehmen meist Angehörige wie Ehefrauen, Töchter oder Schwiegertöchter die Pflege. Professionelle Pflegedienste und Hilfsangebote werden von dieser Zielgruppe kaum genutzt.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/spezielle-hilfsangebote-fuer-pflegende-angehoerige-von-migrantinnen-projekt-open-foerdert-interkulturelle-oeffnung-in-der-pflegeberatung-20150605.html">Spezielle Hilfsangebote für pflegende Angehörige von Migrant(inn)en Projekt „OPEN“ fördert interkulturelle Öffnung in der Pflegeberatung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> „Wenn Menschen mit Migrationshintergrund pflegebedürftig werden, übernehmen meist Angehörige wie Ehefrauen, Töchter oder Schwiegertöchter die Pflege. Professionelle Pflegedienste und Hilfsangebote werden von dieser Zielgruppe kaum genutzt. Die Gründe dafür sind viel fältig“, so Prof. Dr. Ulrike Schulze, Professorin für Pflegewissenschaft/Klinische Pflege und Projektleiterin an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS). „Dazu zählen Sprachbarrieren oder ein unterschiedliches Krankheitsverständnis. Oft sind die Leistungs- und Informationsangebote auch nicht hinreichend auf kulturelle und soziale Wertvorstellungen, Lebensstile und Bedürfnisse von zugewanderten Menschen zugeschnitten.“</p>
<figure id="attachment_15042" aria-describedby="caption-attachment-15042" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_Projektteam-OPEN.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15042" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_Projektteam-OPEN.jpg" alt="Die Anwendung der Forschungsergebnisse im Blick: Das Forschungsteam der drei Hochschulen setzt diverse methodische Ansätze ein, um sowohl verlässliche Erkenntnisse zu gewinnen, als auch deren Transfer in die Praxis der Pflegeberatung zu ermöglichen. Foto: Projekt-OPEN/Frankfurt University of Applied Sciences " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_Projektteam-OPEN.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_Projektteam-OPEN-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_Projektteam-OPEN-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_Projektteam-OPEN-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15042" class="wp-caption-text">Die Anwendung der Forschungsergebnisse im Blick: Das Forschungsteam der drei Hochschulen setzt diverse methodische Ansätze ein, um sowohl verlässliche Erkenntnisse zu gewinnen, als auch deren Transfer in die Praxis der Pflegeberatung zu ermöglichen.<br />Foto: Projekt-OPEN/Frankfurt University of Applied Sciences</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Älteren Migrant(inn)en kulturspezifische Informationen und bessere Zugänge zu Hilfe und Pflege zu eröffnen und damit allen Bürger(inne)n die gleichen Zugangs- und Nutzungschancen zu verschaffen, ist das Ziel des Projekts „OPEN – Interkulturelle Öffnung in der Pflegeberatung“.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis September 2017 arbeitet das Verbundprojekt der Hochschule RheinMain Wiesbaden/Rüsselsheim (Projektleitung und Koordination: Prof. Dr. Michael May), der Frankfurt UAS (Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Schulze), und der Katholischen Hochschule Mainz (Projektleitung: Prof. Dr. Peter Löcherbach) daran, kulturspezifische und an den Bedürfnissen der Zielgruppe orientierte Informationen über Versicherungsansprüche und Versorgungsangebote im Bereich Pflege und individuelle Pflegeberatung zusammenzutragen. Die Erkenntnisse sollen die Hemmschwelle senken, verstärkt Leistungen aus der Kranken- und Pflegeversicherung in Anspruch zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Pflegestützpunkten und weiteren Beratungsstellen, wie die Beratungs- und Koordinierungsstelle für „Häusliche Versorgung von Migranten“, sind auf der politischen Ebene das Hessische Ministerium der Justiz für Integration und Europa, auf der berufspolitischen Ebene der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) und die Deutsche Gesellschaft für Care- und Case Management (DGCC) involviert. Darüber hinaus sind auf der Forschungsebene das Projekt „MainCareer- Offene Hochschule“ der Frankfurt UAS und das Centrum für angewandte Wirkungsforschung eingebunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um zu ermitteln, wie die Betroffenen erreicht und in ihren individuellen Pflegearrangements unterstützt werden können, werden Menschen mit Migrationshintergrund eingeladen, in moderierten Gruppengesprächen über mögliche Zugänge zu (Pflege-) Beratungsstellen und anderen Einrichtungen der Pflege zu diskutieren. Nach der Methodik der „Zukunftswerkstatt“ soll die Fantasie angeregt werden, um mit neuen Ideen Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu entwickeln. Damit ein vertiefter Austausch über Themen wie „Pflege &amp; Gesundheit in Ihrer Kultur“, „Erwünschte (Beratungs-)Hilfen“ oder „Wie werden Hilfen angenommen?“ gelingt, helfen Migrationslots(inn)en oder Übersetzer(innen) Sprachbarrieren zu überwinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse werden den Pflegestützpunkten übermittelt und dort in der Beratungstätigkeit erprobt. Ausgewählte Beratungsgespräche von Klient(inn)en mit Migrationshintergrund werden aufgenommen und analysiert. „So wollen wir Lösungsmöglichkeiten für aufgetretene Barrieren und schließlich ein verallgemeinerbares konzeptionelles Vorgehen entwickeln“, erläutert Schulze. Abschließend werden aus den Ergebnissen der Praxisforschung Qualifizierungsbausteine für die Mitarbeitenden in Pflegestützpunkten und einschlägigen Beratungsstellen entwickelt. „Durch die Implementierung der Studienergebnisse in den Beratungsalltag ist eine nachhaltige Wirkung der Forschung in der Praxis sichergestellt“, betont Schulze.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel werden Flyer in verschiedenen Sprachen angeboten, die über die Arbeit von Pflegestützpunkten informieren. Sie sollen in den, von älteren Zugewanderten, frequentierten Arztpraxen, Cafés und Lebensmittelläden ausliegen. Zudem vermitteln sogenannte Integrationslots(inn)en, die über sehr gute Kontakte in die entsprechenden ethnischen Communities verfügen, zwischen den Ratsuchenden mit Migrationshintergrund und den Pflegeberater(inne)n. Darüber hinaus sind Informationsveranstaltungen zur Pflegeversicherung und dem Angebot der Pflegestützpunkte in „migrantischen“ Organisationen sowie Kulturvereinen geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die systematische Vernetzung von verschiedenen in der Region vorhandenen Organisationen und Einrichtungen soll gefördert werden. Dazu zählen neben professionellen Fachpersonen aus dem ambulanten und stationären Pflegesektor sowie denen der Pflegeberatung auch Vertreter(innen) von Zugewanderten-Organisationen, der Zugewanderten-Selbsthilfe und ehrenamtlich Tätige.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Teilprojekt der FRA-UAS im Rahmen des Verbundvorhabens „OPEN“ wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in der Förderlinie „SILQUA-FH“ des BMBF-Programms „Forschung an Fachhochschulen“ mit knapp 323.000 Euro gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schwerpunkt des Hessischen Instituts für Pflegeforschung (HessIP) liegt im speziellen in der Entwicklung der Qualifizierungsbausteine für die Fort- und Weiterbildung im Berufsfeld Pflegeberatung, für die Studiengänge Pflege und Soziale Arbeit sowie auch für die fachberufliche Pflegeausbildung. Im gesamten Projektverlauf sind die hessischen Hochschulen für eine Auswertung der qualitativ erhobenen Daten aus den Zukunftswerkstätten und Beratungsprozessen zuständig.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</p>
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		<title>Hochschule setzt Zeichen für Menschlichkeit</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-setzt-zeichen-fur-menschlichkeit-20150217.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 11:56:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>12.471 Studierende ● 108 Nationen ● Vielfalt stärkt Frankfurt am Main &#8211; Mit einem aufmerksamkeitsstarken Banner an der zum Nibelungenplatz orientierten Fassade ihres Gebäudes 9 setzt die Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) ein deutliches und weithin sichtbares Zeichen für Menschlichkeit und Vielfalt: 12.471 Studierende ● 108 Nationen ● Vielfalt stärkt. Das klare Signal: Die &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>12.471 Studierende ● 108 Nationen ● Vielfalt stärkt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; Mit einem aufmerksamkeitsstarken Banner an der zum Nibelungenplatz orientierten Fassade ihres Gebäudes 9 setzt die Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) ein deutliches und weithin sichtbares Zeichen für Menschlichkeit und Vielfalt: 12.471 Studierende ● 108 Nationen ● Vielfalt stärkt. Das klare Signal: Die Hochschule versteht ihre Vielfalt als Stärke und als Chance.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frankfurt UAS bekennt sich mit dem Banner angesichts anhaltender Demonstrationen von ausgrenzenden politischen und gesellschaftlichen Bewegungen und deren lokalen Ablegern zu Toleranz zwischen den Religionen, gelebter Integration und einem verantwortungsbewussten, vorurteilsbewussten Umgang miteinander. Die Türen der Hochschule stehen allen offen, die sich davon überzeugen wollen, wie sich dort ein tägliches funktionierendes Miteinander von Diversität gestaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsame Stellungnahme der Hochschulleitung und des Senats unter: https://www.frankfurt- university.de/ueber-uns/stellungnahme.html</p>
<figure id="attachment_10790" aria-describedby="caption-attachment-10790" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10790" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/BildBannerGeb.jpg" alt="Foto: Frankfurt University of Applied Sciences" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/BildBannerGeb.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/BildBannerGeb-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/BildBannerGeb-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10790" class="wp-caption-text">Foto: Frankfurt University of Applied Sciences</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>IHK verleiht Hans-Messer-Preis 2014 an herausragende Absolventinnen der Frankfurt University of Applied Sciences</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ihk-verleiht-hans-messer-preis-2014-an-herausragende-absolventinnen-der-frankfurt-university-of-applied-sciences-20150209.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/ihk-verleiht-hans-messer-preis-2014-an-herausragende-absolventinnen-der-frankfurt-university-of-applied-sciences-20150209.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 08:35:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Saskia Isabell Fladung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; Lena Regina Bieber, Absolventin des Master-Studiengangs Leadership, und Saskia Isabell Fladung, Absolventin des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsrecht, beide von der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS), sind am 5. Februar 2015 mit dem Hans-Messer-Preis 2014 ausgezeichnet worden. Sie erhielten ihn als Anerkennung für herausragende Studien- und Prüfungsleistungen von der Frankfurter Industrie- und Handelskammer &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; Lena Regina Bieber, Absolventin des Master-Studiengangs Leadership, und Saskia Isabell Fladung, Absolventin des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsrecht, beide von der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS), sind am 5. Februar 2015 mit dem Hans-Messer-Preis 2014 ausgezeichnet worden. Sie erhielten ihn als Anerkennung für herausragende Studien- und Prüfungsleistungen von der Frankfurter Industrie- und Handelskammer (IHK). Der Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert und geht zu gleichen Teilen an die beiden Preisträgerinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir danken der IHK Frankfurt, die mit der Vergabe dieses Preises für besonders praxisrelevante Abschlussarbeiten alljährlich die Aufmerksamkeit auf die Frankfurt University of Applied Sciences lenkt. Als Hochschule für angewandte Wissenschaften sind uns praxisnahe Lehre und Forschung ein besonderes Anliegen, und die diesjährigen Preisträgerinnen, die ich herzlich beglückwünsche, belegen das mit ihren Arbeiten einmal mehr. Der enge Kontakt mit der Wirtschaft und potenziellen Arbeitgebern ist uns sehr wichtig. Der Hans-Messer-Preis baut eine Brücke für die enge Verzahnung von Wirtschaft und angewandter Wissenschaft“, so Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dem Hans-Messer-Preis will die IHK Frankfurt nicht nur die guten Kontakte und die Zusammenarbeit zwischen der Fachhochschule und der Wirtschaft vertiefen“, betonte Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt am Main, bei der Preisverleihung. „Indem wir besonders praxisorientierte Arbeiten auszeichnen, wollen wir auch zeigen, dass Wissenschaft und Wirtschaft voneinander profitieren. Wissenschaft ist keine graue Theorie, sondern der Innovationsmotor für die Unternehmen.“ Deshalb müsse das traditionell enge Miteinander von Wissenschaft und Wirtschaft in der Metropolregion FrankfurtRheinMain noch weiter ausgebaut werden.</p>
<figure id="attachment_10532" aria-describedby="caption-attachment-10532" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10532" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Hans-Messer-Preis.jpg" alt="Überreichung des Hans-Messer-Preises 2014: v.l.n.r. Dr. Dietmar Anders, Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences, Prof. Dr. Nicolas Giegler, Lena Regina Bieber, Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt am Main, Saskia Isabell Fladung, Stefan Messer. Foto: Jochen Müller" width="618" height="534" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Hans-Messer-Preis.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Hans-Messer-Preis-280x241.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Hans-Messer-Preis-500x432.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Hans-Messer-Preis-70x60.jpg 70w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10532" class="wp-caption-text">Überreichung des Hans-Messer-Preises 2014: v.l.n.r. Dr. Dietmar Anders, Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences, Prof. Dr. Nicolas Giegler, Lena Regina Bieber, Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt am Main, Saskia Isabell Fladung, Stefan Messer. Foto: Jochen Müller</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Lena Regina Bieber setzte sich bei Merck in Darmstadt mit der Fragestellung auseinander, ob eine bessere Kommunikation innerhalb des Marktsegments „kosmetische Rohstoffe“ ein Wettbewerbsvorteil im B2B (Business-to-business)-Geschäft sein könnte; einbezogen darin waren auch internationale Märkte in Asien sowie in Nord- und Südamerika. Sie untersuchte, ob innerhalb der letzten zwei Jahre ein Wandel in der Kommunikation zwischen Unternehmen und Entscheidungsträgern erfolgt ist und wie emotional eine mögliche Kommunikation zwischen diesen gestaltet sein muss. Auf Basis einer SWOT-Analyse leitete Bieber Strategien und Handlungsoptionen für eine künftige Gestaltung der Kommunikationselemente ab. Ein wesentliches Ergebnis war, dass die Onlinekommunikation auch im Bereich B2B eine wichtige Rolle spiele und stärker genutzt werden solle. Die Arbeit mit dem Titel „Communication as a Key to Competitive Advantage in the Business-to-Business Industry an Analysis Within the Cosmetic World of Merck“ erhielt die Bestnote 1,0, ihr Master-Studium schloss Bieber mit der Gesamtnote sehr gut ab. Betreuender Professor an der FRA-UAS war Prof. Dr. Nicolas Giegler, von Seiten des Unternehmens Merck wurde die Arbeit von Dr. Dagmar Kleefeld unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Saskia Isabell Fladung beschäftigte sich in ihrer Abschlussarbeit mit den Informationsansprüchen gegen die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungenaufsicht (BaFin) nach dem Informationsfreiheitsgesetz. Die BaFin steht durch ihre Aufsichtsfunktion über Banken, Versicherungen und den Handel mit Wertpapieren in Deutschland inmitten vielfältiger Interessen von überwachender Behörde, überwachten Marktteilnehmern und Anspruchstellern. Fladung kam zu dem Ergebnis, dass unbeschränkte Informationsansprüche gegen die BaFin auf Grundlage dieser Interessensgegensätze problematisch seien. Die Bachelor-Arbeit mit dem Titel „Das Informationsfreiheitsgesetz im Spannungsverhältnis zwischen den Interessen der Kapitalmarktaufsicht und der Marktteilnehmer – ist der Anspruch auf Informationserteilung gegenüber der BaFin zu weitreichend?“ wurde mit der Note 1,0 bewertet, auch ihr Studium schloss Fladung mit einer Gesamtnote von 1,0 ab. Die Arbeit wurde von Dr. Dietmar Anders und Prof. Dr. Domenik Henning Wendt von der FRA-UAS betreut. Sie ist in der Schriftenreihe „Wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Beiträge“ der FRA-UAS veröffentlicht worden, dazu Näheres unter www.frankfurt-university.de/fb3.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zum Master-Studiengang Leadership: https://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb3/studiengaenge/master-studiengaenge/leadership.html; Näheres zum Bachelor-Studiengang Wirtschaftsrecht: https://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb3/studiengaenge/bachelor-studiengaenge/wirtschaftsrecht-business-law.html</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis wird jährlich zu Ehren des langjährigen IHK-Präsidenten und Ehrenpräsidenten Dr. Hans Messer vergeben. Die Verleihung erfolgte im Rahmen der 18. Hans-Messer-Lecture. Festvortragender war Dr. Roland Kaehlbrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main. Er sprach zum Thema „Deutsch – eine Sprache für Aufhörer? Zum derzeitigen Zustand unserer Sprache“.</p>
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		<title>Main Study – zwei Tage Informationen rund ums Studium</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 09:49:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; Am 19. und 20. Januar 2015 bietet die Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit unter dem Namen „MainStudy – Studien- und Berufschancen in der Mainmetropole“ zwei Infotage für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sowie interessierte Eltern, Lehrerinnen und Lehrer an. Zentraler Treffpunkt ist Gebäude &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; Am 19. und 20. Januar 2015 bietet die Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit unter dem Namen „MainStudy – Studien- und Berufschancen in der Mainmetropole“ zwei Infotage für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sowie interessierte Eltern, Lehrerinnen und Lehrer an. Zentraler Treffpunkt ist Gebäude 4 auf dem Hochschulcampus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<figure id="attachment_9790" aria-describedby="caption-attachment-9790" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Plakat_MainStudy_2015_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9790" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Plakat_MainStudy_2015_01-280x397.jpg" alt="Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences" width="280" height="397" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Plakat_MainStudy_2015_01-280x397.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Plakat_MainStudy_2015_01-500x709.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Plakat_MainStudy_2015_01.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9790" class="wp-caption-text">Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Schülerinnen und Schüler mit speziellen (Studien-)Interessen, aber auch Unentschlossene können sich an beiden Tagen konzentriert und kompetent über die Studienmöglichkeiten an der Hochschule und zu späteren Berufschancen in der Metropolregion Frankfurt informieren. Speziell an Eltern zukünftiger Studierender richten sich die Zentrale Studienberatung und die Agentur für Arbeit am 19. Januar 2015 um 17 Uhr mit dem gemeinsamen Vortrag „Studieren – was heißt das?“. Die interessierten Gäste erwarten bei MainStudy Vorträge zu einzelnen Studiengängen und Themen rund um das Studium sowie Laborführungen und -experimente der ingenieurwissenschaftlichen Fachbereiche. In dem Workshop „Was machen Ingenieurinnen“ am 20. Januar 2015 ab 13 Uhr können Schülerinnen testen, ob ein Ingenieurberuf sie interessiert und anspricht. Die Zentrale Studienberatung gibt Tipps zur richtigen Studienentscheidung und zur Bewerbung für ein Studium. Das Akademische Auslandsamt der Hochschule informiert über Studiensemester und Praktika im Ausland. Studierende bieten Campusführungen an und geben in Kurzinterviews Einblick in studentisches Leben, die Studienfinanzierung und den Unterschied zwischen Schule und Hochschule. Auch Fragen zum Studieren mit einer Behinderung oder zum Meistern eines Studiums mit Kind werden beantwortet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die preisgekrönte Ausstellung „Hoch Hinaus – FH-AbsolventInnen erklimmen die Karriereleiter“ zeigt exemplarisch Karrierewege von Absolvent(inn)en der der Hochschule auf. Zudem präsentieren sich externe Institutionen wie die Bundespolizeiakademie Frankfurt, die Kita Frankfurt, das Filmhaus Frankfurt, die Hochschule Darmstadt, die Hochschule Aschaffenburg und die Universität Gießen und die Lehranstalt für Logopädie der Uniklinik Mainz. Vertreter(innen) der Bundesagentur für Arbeit runden das Angebot mit Vorträgen zu Stipendien und zur Entscheidungsfindung und Überbrückungsmöglichkeiten zwischen Schulabschluss und Studium ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 21. Januar 2015 folgen weitere Veranstaltungen an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen, vom 21. bis 22. Januar 2015 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie am 22. Januar 2015 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Termine „MainStudy“ an der FRA-UAS: 19. und 20. Januar 2015, jeweils 9-14.45 Uhr</strong><br />
<strong> Sonderveranstaltung für Eltern am 19. Januar 2015 um 17 Uhr</strong><br />
<strong> Ort: Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, Gebäude 4</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm von „MainStudy“ an der Frankfurt University of Applied Sciences unter: www.frankfurt-university.de/mainstudy.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben „MainStudy“ bietet die Zentrale Studienberatung der FRA-UAS jeden Dienstag von 15 bis 18 Uhr und jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr eine offene Sprechstunde ohne Anmeldung an. Extra-Termine mit persönlicher Beratung zu Stärken, Studienentscheidung, Infos zum Studienaufbau und Berufsperspektiven können unter 069/1533-3666 oder per E-Mail direkt mit den Berater(inne)n vereinbart werden. Näheres zur Studienberatung: www.frankfurt-university.de/studienberatung.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos und Kontakt: FRA-UAS, Zentrale Studienberatung, Frank Weyel, E-Mail: weyel@abt-sb.fra-uas.de, Telefon: 069/1533-3883; Natascha Hempel, E-Mail: hempel@abt-sb.fra-uas.de, Telefon: 069/1533-3217</p>
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		<title>Infoveranstaltungen zum berufsbegleitenden Master-Studiengang „Management und Vertragsgestaltung in der Gesundheitswirtschaft“</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 07:52:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; Im April 2015 startet erneut der berufsbegleitende Master-Studiengang „Management und Vertragsgestaltung in der Gesundheitswirtschaft“ der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS). Er richtet sich an Berufstätige in der Gesundheitswirtschaft und qualifiziert sie für neue Fach- und Führungsaufgaben. Insbesondere bereitet der Studiengang auf die spezifischen Anforderungen an das Management von Gesundheitsunternehmen und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; Im April 2015 startet erneut der berufsbegleitende Master-Studiengang „Management und Vertragsgestaltung in der Gesundheitswirtschaft“ der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS). Er richtet sich an Berufstätige in der Gesundheitswirtschaft und qualifiziert sie für neue Fach- und Führungsaufgaben. Insbesondere bereitet der Studiengang auf die spezifischen Anforderungen an das Management von Gesundheitsunternehmen und -einrichtungen im Spannungsverhältnis zwischen Patientenorientierung und Wirtschaftlichkeit vor. Im Mittelpunkt steht dabei die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit den sich verändernden Steuerungs-, Beschaffungs- und Verhandlungsprozessen in der Gesundheitsversorgung. Informationsveranstaltungen zu Studieninhalt und -organisation des berufsbegleitenden Studiengangs finden am 26. November und 10. Dezember 2014, jeweils 18 Uhr statt; um Anmeldung über kortekamp@fb3.fra-uas.de wird gebeten.</p>
<p style="text-align: justify;">Von anderen Gesundheitsmanagement-Studiengängen unterscheidet sich dieser weiterbildende Master-Studiengang insbesondere dadurch, dass er die patientenorientierte, sektorenübergreifende Gesundheitsversorgung in den Mittelpunkt rückt. Die konkreten Versorgungs-, Beschaffungs- und Verhandlungsprozesse in den Bereichen Krankenhaus, ambulante ärztliche Versorgung, Arzneimittelversorgung und Pflege werden in ihrem Zusammenwirken zum Gegenstand des Studiums gemacht und aus der gesundheitsökonomischen, betriebswirtschaftlichen, juristischen und ethischen Perspektive betrachtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zielgruppe des Master-Studiengangs sind zum einen Mediziner(innen), Pharmazeut(inn)en und andere Angehörige von Gesundheitsberufen, die mindestens zwei Jahre im Gesundheitswesen tätig waren und dort bereits Managementerfahrung gesammelt haben. Zum anderen spricht er Betriebswirt(inn)e(n), Jurist(inn)en und andere Führungskräfte an, die über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Gesundheitsbranche verfügen und sich auf neue Herausforderungen in Fach- und Führungspositionen vorbereiten wollen. Der kostenpflichtige Studiengang verbindet internetgestützte Selbstlernphasen mit Präsenzphasen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerbungsschluss für das Sommersemester 2015 ist der 15. April 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos zum und Bewerbungsunterlagen für den Master-Studiengang: www.fra-uas.de/mhac</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Termine Infoveranstaltungen: Mittwoch, 26. November und 10. Dezember 2014, jeweils 18 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ort: FRA-UAS, Nibelungenplatz 1, Gebäude 4, 1. Stock, Raum 105</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: FRA-UAS, Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht, Prof. Dr. Hilko J. Meyer, E-Mail: hilko.meyer@zgwr.fra-uas.de, Telefon: 069/1533-3881</p>
<figure id="attachment_8400" aria-describedby="caption-attachment-8400" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8400" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Frankfurt-University.png" alt="Foto: Frankfurt University of Applied Sciences" width="618" height="563" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Frankfurt-University.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Frankfurt-University-280x255.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Frankfurt-University-500x455.png 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8400" class="wp-caption-text">Foto: Frankfurt University of Applied Sciences</figcaption></figure>
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		<title>Neuer dualer Ausbildungsweg im Maler- und Lackiererhandwerk</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neuer-dualer-ausbildungsweg-im-maler-und-lackiererhandwerk-20141110.html</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 08:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[berufliche Zukunftsaussichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Maler-und Lackiererhandwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/Offenbach/Darmstadt &#8211; Die Maler- und Lackiererinnung Rhein- Main und die Frankfurt University of Applied Sciences rufen einen neuen dualen Ausbildungsweg ins Leben, der Absolventen beste berufliche Zukunftsaussichten bietet: das Studium des Bauingenieurwesens in Verbindung mit einer Ausbildung zum Maler und Lackierer. Ein Pilotprojekt mit einem Studierenden läuft bereits, zum offiziellen Start der Zusammenarbeit zwischen Innung &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neuer-dualer-ausbildungsweg-im-maler-und-lackiererhandwerk-20141110.html">Neuer dualer Ausbildungsweg im Maler- und Lackiererhandwerk</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt/Offenbach/Darmstadt &#8211; Die Maler- und Lackiererinnung Rhein- Main und die Frankfurt University of Applied Sciences rufen einen neuen dualen Ausbildungsweg ins Leben, der Absolventen beste berufliche Zukunftsaussichten bietet: das Studium des Bauingenieurwesens in Verbindung mit einer Ausbildung zum Maler und Lackierer. Ein Pilotprojekt mit einem Studierenden läuft bereits, zum offiziellen Start der Zusammenarbeit zwischen Innung und Hochschule sind für den Studienbeginn im April 2015 weitere Ausbildungs- bzw. Studienplätze zu vergeben. Die Kooperation ist Teil der langfristig angelegten Ausbildungsoffensive der Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main; die Frankfurt University of Applied Sciences baut ihrerseits das vorhandene duale Studienangebot im Bereich Bauingenieurwesen um die Ausbildungsberufe Maler und Lackierer aus.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Arbeitsmarktsituation ist extrem günstig. Es werden deutlich mehr Bauingenieure gesucht als derzeit zur Verfügung stehen“, erklärt Felix Diemerling, Geschäftsführer der Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main. „Gerade in unserem Handwerk können viele verantwortungsvolle und gut bezahlte Stellen mangels geeigneter Bewerber nicht besetzt werden. Absolventen des neuen dualen Studiums haben hier hervorragende Zukunftschancen.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Studium stellt eine fundierte und praxisorientierte Ingenieursausbildung dar, die die jungen Studierenden in Kombination mit der Ausbildung zum Maler und Lackierer zu vielgefragten Personen in der Bauwirtschaft macht“, ergänzt Prof. Dipl. Ing. Gunnar Santowski, Studiengangleiter Bauingenieurwesen-Dual des Fachbereichs 1: Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik der Frankfurt University of Applied Sciences. „Das Tätigkeitsfeld ist dabei sehr breit: Von Planungsleistungen über Bauleitungstätigkeiten bis hin zu Führungspositionen in großen Handwerksbetrieben – den Absolventinnen und Absolventen stehen alle Türen offen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung für den dualen Ausbildungsweg ist das Abitur oder das Fachabitur. Nach Abschluss des Studiums haben die Absolventen die Möglichkeit, direkt in das Berufsleben einzusteigen, ein Masterstudium mit möglicher anschließender Promotion anzustreben oder sich zum Maler- und Lackierermeister weiterbilden zu lassen.</p>
<figure id="attachment_7977" aria-describedby="caption-attachment-7977" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7977" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/DualesStudiumInitiatoren.jpg" alt="Foto: Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/DualesStudiumInitiatoren.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/DualesStudiumInitiatoren-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/DualesStudiumInitiatoren-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/DualesStudiumInitiatoren-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7977" class="wp-caption-text">Foto: Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie funktioniert die duale Ausbildung?</strong><br />
Der duale Bachelor-Studiengang Bauingenieurwesen gliedert sich in zwei Abschnitte. Die Regelstudienzeit für das gesamte Studium inklusive Ausbildung beträgt neun Semester.</p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Abschnitt steht die gewerbliche Berufsausbildung als Maler und Lackierer in einem Ausbildungsbetrieb im Mittelpunkt. Dieser endet nach etwa 30 Monaten mit der Gesellenprüfung durch die Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main. Parallel zur Lehre nehmen die Auszubildenden im ersten Ausbildungsjahr das Studium an der Frankfurt University of Applied Sciences auf. Die Lehrveranstaltungen finden je nach Studiensemester an zwei bis vier Tagen pro Woche statt. An den restlichen Wochentagen sowie in der vorlesungsfreien Zeit erfolgt die betriebliche Ausbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Abschnitt dient ausschließlich dem Studium des Bauingenieurwesens mit dem Abschluss „Bachelor of Engineering (B.Eng.)“. Er umfasst vier Studiensemester an der Frankfurt University of Applied Sciences und wird mit der Anfertigung einer Bachelor-Arbeit abgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Studiengang unter: www.fb1.fh-frankfurt.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anreiz für Ausbildungsbetriebe</strong><br />
Für Ausbildungsbetriebe ist der duale Ausbildungsweg insofern interessant, als dass sie die Möglichkeit haben, leistungsstarke, zielorientierte und hochmotivierte junge Menschen für spätere Führungsaufgaben zu akquirieren und an den Betrieb zu binden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausbilden können alle Maler- und Lackiererbetriebe, die zur Ausbildung von Lehrlingen im Beruf Maler und Lackierer berechtigt sind. Das gilt auch für Betriebe außerhalb des Innungsbezirks.<br />
Die oder der Auszubildende und der Ausbildungsbetrieb schließen zusätzlich zu einem normalen Ausbildungsvertrag eine Zusatzvereinbarung ab, die die Ausbildung im Rahmen des dualen Studienganges Bauingenieurwesen regelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main</strong><br />
Die Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main vertritt in Frankfurt, Darmstadt (Stadt &amp; Land) und Offenbach (Stadt &amp; Land) über 230 Mitglieder aus den Berufen Maler- und Lackierer und Fahrzeuglackierer. Sie ist damit eine der mitgliedsstärksten Innungen Deutschlands. Weitere Informationen unter www.farbe-rhein-main.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Frankfurt University of Applied Sciences</strong><br />
Angewandte Wissenschaft, hohe Internationalität und gelebte Vielfalt zeichnen die Frankfurt University of Applied Sciences aus. Wissenschaftliche Fragestellungen finden einen direkten Weg in die Gesellschaft. Durch Partnerschaften mit weltweit 136 Hochschulen ist die Frankfurt University of Applied Sciences in einer globalen Bildungswelt international gut vernetzt. Vier Großfachbereiche bieten ein breites, anwendungsorientiertes Studienangebot mit 57 innovativen Studiengängen mit technischer, wirtschaftlich-rechtlicher und sozialer Ausrichtung an. Die enge Verknüpfung von Forschung und Lehre mit der Praxis qualifiziert die rund 12.000 Studierenden für einen erfolgreichen Einstieg in attraktive Berufsfelder. Näheres unter www.fh-frankfurt.de.</p>
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		<title>113 Austauschstudierende beginnen Studienjahr an der Frankfurt University of Applied Sciences</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 07:18:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Akademisches Auslandsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Austauschstudierende]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren in Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; Knapp einen Monat vor Vorlesungsbeginn am 13. Oktober sind 113 Austauschstudierende aus Europa und Übersee an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) eingetroffen. Sie studieren für ein oder zwei Semester in Frankfurt und erhalten in den kommenden Wochen über ein vom Akademischen Auslandsamt der Hochschule organisiertes Programm Einblick in Leben &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; Knapp einen Monat vor Vorlesungsbeginn am 13. Oktober sind 113 Austauschstudierende aus Europa und Übersee an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) eingetroffen. Sie studieren für ein oder zwei Semester in Frankfurt und erhalten in den kommenden Wochen über ein vom Akademischen Auslandsamt der Hochschule organisiertes Programm Einblick in Leben und Studieren in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Herkunftsland der größten Studierendengruppe ist Mexiko, gefolgt von der Türkei und Brasilien. Dem Großteil der Gaststudierenden ermöglicht ein Stipendium des Erasmus-Programms des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) den Aufenthalt in Frankfurt (76), gefolgt von bilateralen Partnerschaften der Frankfurt University of Applied Sciences mit ausländischen Hochschulen (13). Zudem kommen weitere, an Fachbereiche und Fachgebiete gebundene Förderprogramme zum Tragen: So das Programm „DAAD Jungingenieure aus Mexiko“, das Studierende an den Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften bringt. Sie besuchen ein Semester lang Veranstaltungen an der Hochschule und absolvieren anschließend ein halbjähriges Unternehmenspraktikum. Ada Itzel Frías Sánchez aus Monterrey im Nordosten Mexikos studiert im Bachelor-Studiengang Maschinenbau: „Da Deutschland das renommierteste Land für Ingenieurwesen ist, wollte ich mein Austauschjahr hier verbringen. An Frankfurt gefällt mir bisher die Skyline bei Nacht am besten.“ Ada Frías hat sich mit einem Sprachkurs in Mexiko und einem einmonatigen Sprachkurs in Berlin auf das Studium in Frankfurt vorbereitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche brasilianische Studierende in den Studiengängen Bioverfahrenstechnik, Architektur und Bauingenieurwesen sind über das Programm „DAAD Ciencia Sem Fronteiras“ (DAAD Wissenschaft ohne Grenzen) nach Frankfurt gekommen: Daniel Barbosa aus Rio de Janeiro freut sich auf das Jahr in Deutschland: „Ich war schon immer an der deutschen Kultur und Sprache interessiert und studiere dazu noch Bauingenieurwesen – da stand es für mich gleich fest, dass ich mein Austauschjahr in Deutschland absolvieren will. Mir haben die inhaltlichen Schwerpunkte im Bachelor-Studiengang Bauingenieurwesen an der Frankfurt University of Applied Sciences zugesagt. Deshalb habe ich mich konkret für den Studienplatz in Frankfurt beworben. In Deutschland unterscheidet sich das Studium organisatorisch sehr von dem in Brasilien, ich bin gespannt, was auf mich zukommt.“ Jessica Queiroz aus São Paulo wird im kommenden Jahr im Bachelor-Studiengang Bioverfahrenstechnik der FRA-UAS studieren. „Mein Wunsch ist es, später einmal im Arzneimittel-Bereich zu arbeiten. Da im Studiengang Bioverfahrenstechnik die Möglichkeit besteht, sich auf die Themen Medikamente und Lebensmittel zu spezialisieren, bin ich nach Frankfurt gekommen.“ Jessica Queiroz will nach Beendigung ihres Studiums in einer deutschen Firma arbeiten und hat deshalb bereits in Brasilien und ein halbes Jahr in Düsseldorf Sprachkurse belegt.</p>
<figure id="attachment_6137" aria-describedby="caption-attachment-6137" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Austauschstudierende_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6137" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Austauschstudierende_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences-.jpg" alt="Freuen sich auf ihr Studienjahr in Frankfurt: Austauschstudierende aus Mexiko und Brasilien (v.l.n.r.): Arthur Guilherme Campos, Ada Itzel Frías Sánchez, Jessica Queiroz, Daniel Barbosa. Quelle: FRA-UAS" width="618" height="463" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Austauschstudierende_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences-.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Austauschstudierende_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences--280x209.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Austauschstudierende_Frankfurt-University-of-Applied-Sciences--500x374.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6137" class="wp-caption-text">Freuen sich auf ihr Studienjahr in Frankfurt: Austauschstudierende aus Mexiko und Brasilien (v.l.n.r.): Arthur Guilherme Campos, Ada Itzel Frías Sánchez, Jessica Queiroz, Daniel Barbosa. Quelle: FRA-UAS</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Über den Doppelabschluss-Studiengang International Business Administration (IBA) am Fachbereich Wirtschaft und Recht kommen zahlreiche ungarische Studierende aus Budapest für ein Studienjahr nach Frankfurt. Der Studiengang ermöglicht es den ungarischen und den Frankfurter Studierenden, den deutschen sowie den ungarischen Bachelorabschluss zu erhalten. Für die Frankfurter Studierenden ist ein Doppelabschluss in IBA auch über die Austauschländer Finnland oder Polen möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Unterstützung beim Einleben und Studieren in Deutschland veranstaltet das Akademische Auslandsamt der Hochschule Workshops zu kulturellen Unterschieden oder zu Bewerbungsgesprächen bei der Arbeitssuche in Deutschland. Zudem organisieren die Mitarbeiter(innen) Ausflüge in die nahe Umgebung oder in Nachbarländer sowie regelmäßige Treffen zum Kennenlernen und interkulturellem Austausch. Die Studierenden besuchen während ihres Aufenthaltes in Frankfurt Deutsch-Sprachkurse am Fremdsprachenzentrum der Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 12. November 2014 findet an der Hochschule von 11 bis 15 Uhr im Foyer des Gebäudes 1 der 3. International Day statt. Das Akademische Auslandsamt stellt auf einer „internationalen Messe“ die Partnerhochschulen und jeweiligen Länder vor. Insgesamt pflegt die FRA-UAS Partnerschaften mit 136 Hochschulen weltweit. Die Austauschstudierenden berichten als sogenannte „Landesbotschafter(innen)“ vom Leben vor Ort und Frankfurter Studierende, die bereits ein Auslandsjahr absolviert haben, stehen interessierten Kommiliton(inn)en für Fragen zur Verfügung. Im Wintersemester 2014/15 gehen rund 140 Studierende der Hochschule ins Ausland.</p>
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		<item>
		<title>Noch bis 15. September für Master-Studiengänge bewerben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/noch-bis-15-september-fuer-master-studiengaenge-bewerben-20140901.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2014 07:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsfrist]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Studiengänge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; An der Frankfurt University of Applied Sciences endet die Bewerbungsfrist für elf ihrer Master-Studiengänge am 15. September 2014. Die Studiengänge reichen von Architektur und Information Technology über Entrepreneurship bis hin zu Pflege- und Gesundheitsmanagement. Drei der Studiengänge werden auf Englisch gelehrt, weitere zwei können berufsbegleitend studiert werden, ein Angebot ist interdisziplinär. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; An der Frankfurt University of Applied Sciences endet die Bewerbungsfrist für elf ihrer Master-Studiengänge am 15. September 2014. Die Studiengänge reichen von Architektur und Information Technology über Entrepreneurship bis hin zu Pflege- und Gesundheitsmanagement. Drei der Studiengänge werden auf Englisch gelehrt, weitere zwei können berufsbegleitend studiert werden, ein Angebot ist interdisziplinär.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frankfurt University of Applied Sciences, bis vor kurzem Fachhochschule Frankfurt am Main, hat neben 33 Bachelor-Studiengängen auch 24 Master-Studiengänge zu bieten. Alle vier Fachbereiche bieten noch Master für den Stichtag im September an, wenn der erste Studienabschluss in Deutschland erworben wurde.</p>
<figure id="attachment_7332" aria-describedby="caption-attachment-7332" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7332" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt.jpg" alt="Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences" width="618" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7332" class="wp-caption-text">Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für folgende Master-Studiengänge kann man sich noch bewerben:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachbereich 1: Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Architektur (Master of Arts):<br />
</span>http://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb1/masterstudiengaenge/architektur-master.html<br />
Regelstudienzeit: 4 Semester</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Geoinformation und Kommunaltechnik (Master of Engineering):<br />
</span>http://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb1/masterstudiengaenge/geko-master.html<br />
Regelstudienzeit: 4 Semester</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Infrastrukturmanagement (Master of Engineering):</span><br />
Website: https://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb1/masterstudiengaenge/infrastrukturmanagement_master<br />
Regelstudienzeit: 4 Semester<br />
Sprache: deutsch, englisch</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Urban Agglomerations (Master of Science):</span><br />
Website: http://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb1/masterstudiengaenge/urban-agglomerations-master.html<br />
Regelstudienzeit: 4 Semester<br />
Sprache: englisch</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">High Integrity Systems (Master of Science):</span><br />
Website: http://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb2/studiengaengefb2/lehreinheit-informatik/high-integrity-systems.html<br />
Regelstudienzeit: 4 Semester<br />
Sprache: englisch</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Information Technology (Master of Engineering):</span><br />
Website: http://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb2/studiengaengefb2/studiengangscluster-elektrotechn/information-technology.html<br />
Regelstudienzeit: 4 Semester<br />
Sprache: englisch</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Entrepreneurship &amp; Business Development (Master of Business Administration – MBA):</span><br />
Website: http://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb3/studiengaenge/master-studiengaenge/entrepreneurship-mba.html<br />
berufsbegleitender Studiengang, entgeltpflichtig,<br />
Regelstudienzeit: 6 Semester<br />
Bewerbungstermin (abweichend): 30. September 2014</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Verhandeln und Gestalten von Verträgen:</span><br />
Website: https://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb3/studiengaenge/master-studiengaenge/verh-gest-v-vertraegen-ma.html<br />
Regelstudienzeit: 3 Semester<br />
Sprache: deutsch, englisch</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Pflege &#8211; Advanced Practice Nursing (Master of Science):</span><br />
Website: www.frankfurt-university.de/apn<br />
berufsbegleitender Studiengang<br />
Regelstudienzeit: 6 Semester</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Pflege- und Gesundheitsmanagement (Master of Arts):</span><br />
Website: http://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb4/studiengaenge-master/pflege-und-gesundheitsmanagement.html<br />
Regelstudienzeit: 4 Semester</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Interdisziplinäres Angebot:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Barrierefreie Systeme (Master of Science):</span><br />
Website: www.frankfurt-university.de/basys<br />
Drei fachspezifische Studienrichtungen: BaSys &#8211; Planen und Bauen / BaSys &#8211; Intelligente Systeme / BaSys &#8211; Case Management<br />
Regelstudienzeit: 4 Semester</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: www.frankfurt-university.de/studium</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Studienbüro, Telefon: 069-1533-3666, E-Mail: studienbuero@abt-sb.fh-frankfurt.de</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/noch-bis-15-september-fuer-master-studiengaenge-bewerben-20140901.html">Noch bis 15. September für Master-Studiengänge bewerben</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bis 13. Oktober für Maschinenbau‐Bachelor mit deutsch‐spanischem Doppelabschluss bewerben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bis-13-oktober-fur-maschinenbaubachelor-mit-deutschspanischem-doppelabschluss-bewerben-20140827.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2014 06:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch-spanischer Doppelabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau-Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau-Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkenntnisse verbessern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; Ob mit oder ohne spanische Wurzeln: Interessierte an einem Maschinenbau‐Studium, die sich beruflich auf spanischsprachige Arbeitgeber oder das spanischsprachige Ausland konzentrieren möchten, können sich bis 13. Oktober 2014 für den Doppelabschluss‐Studiengang Maschinenbau an der Frankfurt University of Applied Sciences einschreiben. Absolvent(inn)en erhalten den deutschen Abschlussgrad „Bachelor of Engineering“ und den spanischen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; Ob mit oder ohne spanische Wurzeln: Interessierte an einem Maschinenbau‐Studium, die sich beruflich auf spanischsprachige Arbeitgeber oder das spanischsprachige Ausland konzentrieren möchten, können sich bis 13. Oktober 2014 für den Doppelabschluss‐Studiengang Maschinenbau an der Frankfurt University of Applied Sciences einschreiben. Absolvent(inn)en erhalten den deutschen Abschlussgrad „Bachelor of Engineering“ und den spanischen „Grado en Ingeniería Mecánica“.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben deutschstämmigen Studierenden, die ihre Spanischkenntnisse mit einem ingenieurwissenschaftlichen Studium verknüpfen, sind viele Studierende mit spanischen Wurzeln im Studiengang eingeschrieben: Sina Glasse hat eine spanische Großmutter, Sergio Rosano wurde in Spanien geboren. Beide absolvieren derzeit ihren Auslandsaufenthalt in der andalusischen Küstenstadt Cádiz: „Während unseres Studienjahres in Cádiz vertiefen wir vor allem unsere Sprachkenntnisse“, so Sina Glasse. „In dem deutsch‐spanischen Studiengang kann ich fachliche und sprachliche Interessen ideal miteinander kombinieren“, ergänzt Sergio Rosano. Er knüpfte bereits während der Schulzeit mit seiner Teilnahme an Deutschkursen in Deutschland Kontakte.</p>
<figure id="attachment_4815" aria-describedby="caption-attachment-4815" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Dt.-Span.Maschinenbau_FranciscoPalmeroCasanova_RothenbergerWerkzeugeGmbH.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4815" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Dt.-Span.Maschinenbau_FranciscoPalmeroCasanova_RothenbergerWerkzeugeGmbH.jpg" alt="Der Spanier Francisco Palmero Casanova schrieb seine Bachelor-Arbeit bei der Firma Rothenberger Werkzeuge GmbH in Deutschland, wo er nach seinem Abschluss eine Stelle als Junior Entwickler angenommen hat. Quelle: Rothenberger Werkzeuge GmbH" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Dt.-Span.Maschinenbau_FranciscoPalmeroCasanova_RothenbergerWerkzeugeGmbH.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Dt.-Span.Maschinenbau_FranciscoPalmeroCasanova_RothenbergerWerkzeugeGmbH-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Dt.-Span.Maschinenbau_FranciscoPalmeroCasanova_RothenbergerWerkzeugeGmbH-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Dt.-Span.Maschinenbau_FranciscoPalmeroCasanova_RothenbergerWerkzeugeGmbH-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4815" class="wp-caption-text">Der Spanier Francisco Palmero Casanova schrieb seine Bachelor-Arbeit bei der Firma Rothenberger Werkzeuge GmbH in Deutschland, wo er nach seinem Abschluss eine Stelle als Junior Entwickler angenommen hat.<br />Quelle: Rothenberger Werkzeuge GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden schreiben ihre Bachelor‐Arbeiten meist bei Unternehmen, manche auch im spanischsprachigen Ausland, etwa in Mexiko: „Nach meinem Studienjahr in Cádiz habe ich mich für die Bachelor‐Arbeit nach einem Unternehmen umgesehen, das auf einem anderen Kontinent liegt und Spanisch als Landessprache hat. So kann ich meine Studienerfahrungen in Spanien mit der Arbeitswelt in Mexiko vergleichen“, erklärt Johannes Rosenberger. Der Spanier Francisco Palmero Casanova schrieb seine Bachelor‐Arbeit bei der Firma Rothenberger Werkzeuge GmbH in Deutschland, wo er nach seinem Bachelor‐Abschluss eine Stelle als Junior Entwickler angenommen hat: „Der Studiengang mit Doppelabschluss und die vielfältigen Kontakte haben sich bei der Jobsuche ausgezahlt.“</p>
<figure id="attachment_4818" aria-describedby="caption-attachment-4818" style="width: 240px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Dt.-Span.0Maschinenbau_SergioRosano_SinaGlasse_Ca1diz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4818 " src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Dt.-Span.0Maschinenbau_SergioRosano_SinaGlasse_Ca1diz.jpg" alt="Sina Glasse und Sergio Rosano vor ihrem Hochschul-Institut: Beide absolvieren derzeit ihre Auslandssemester in der andalusischen Küstenstadt Cádiz. Quelle: Privat." width="240" height="320" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Dt.-Span.0Maschinenbau_SergioRosano_SinaGlasse_Ca1diz.jpg 350w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Dt.-Span.0Maschinenbau_SergioRosano_SinaGlasse_Ca1diz-280x373.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4818" class="wp-caption-text">Sina Glasse und Sergio Rosano vor ihrem Hochschul-Institut: Beide absolvieren derzeit ihre Auslandssemester in der andalusischen Küstenstadt Cádiz.<br /> Quelle: Privat.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der achtsemestrige Studiengang legt einen Schwerpunkt auf die Produktionstechnik. Durch die Belegung von Wahlpflichtmodulen ist eine Ausrichtung auf Themen der Automobiltechnik möglich. Die Studierenden erwerben zwei Abschlussgrade: den deutschen Bachelor of Engineering sowie den spanischen Grado en Ingeniería Mecánica. Das erste und zweite Studienjahr (mathematische und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen) absolvieren die Studierenden in Deutschland, das dritte (Vertiefung der Grundlagen und Methoden) obligatorisch an der Partnerhochschule in Cádiz und das vierte (Ingenieuranwendungen, Team‐ und Praxisprojekt, Bachelor‐Arbeit) wieder an der Frankfurt University of Applied Sciences. Das Studium erfordert neben fortgeschrittenen Spanischkenntnissen (EU‐Level B.1) ein Vorpraktikum von 13 Wochen, davon müssen acht Wochen vor Beginn des Studiums absolviert werden. Der nächste Studienbeginn ist im Wintersemester 2014/15 möglich. Die Immatrikulation kann bis zum Vorlesungsbeginn am 13. Oktober 2014 erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Doppelabschluss Maschinenbau ist ein Sprungbrett für all diejenigen, die ihre Neigung zur spanischen Sprache fachlich mit einem Ingenieurstudium verbinden wollen. Die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure können interkulturell, sprachlich und fachlich zwischen Standorten in Lateinamerika, Spanien und Deutschland agieren und vermitteln“, erklärt Studiengangsleiter Prof. Dr.‐ Ing. Stefan Dominico vom Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften. „Mit ihren Qualifikationen steht den Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs ein Berufseinstieg bei international operierenden Unternehmen offen, beispielsweise der Kraftfahrzeugtechnik oder ihrer Zuliefererbranche.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der spanisch‐deutsche Studiengang ist am Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaft der Frankfurt University of Applied Sciences sowie an der Universidad de Cádiz (UCA) in Spanien angesiedelt. Er wird vom</p>
<figure id="attachment_4821" aria-describedby="caption-attachment-4821" style="width: 350px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Dt.-Span.Maschinenbau_JohannesRosenberger_Mexiko.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4821" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Dt.-Span.Maschinenbau_JohannesRosenberger_Mexiko.jpg" alt="Johannes Rosenberger erkundet Mexiko: Er schreibt seine Bachelor-Arbeit in einem Unternehmen und lernt Berufswelt, Land, Leute und Kultur kennen. Quelle: Privat." width="350" height="469" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Dt.-Span.Maschinenbau_JohannesRosenberger_Mexiko.jpg 350w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Dt.-Span.Maschinenbau_JohannesRosenberger_Mexiko-280x375.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4821" class="wp-caption-text">Johannes Rosenberger erkundet Mexiko: Er schreibt seine Bachelor-Arbeit in einem Unternehmen und lernt Berufswelt, Land, Leute und Kultur kennen.<br />Quelle: Privat.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert. Die ersten Studierenden nahmen im Wintersemester 2007/08 das Doppelabschluss‐Studium auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos zum spanisch‐deutschen Bachelor‐Studiengang Maschinenbau:<br />
http://www.frankfurt‐university.de/fachbereiche/fb2/studiengaengefb2/lehreinheit‐ maschinenbau/maschinenbau‐spanischdeutsch.html</p>
<p style="text-align: justify;">Maschinenbau kann an der Frankfurt University of Applied Sciences auch mit deutschem Bachelor‐ Abschluss studiert werden. Der Studiengang dauert sechs Semester. Bei Studienbeginn sind acht von 13 Wochen des Vorpraktikums nachzuweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Näheres zum Bachelor‐Studiengang Maschinenbau: http://www.frankfurt‐ university.de/fachbereiche/fb2/studiengaengefb2/lehreinheit‐maschinenbau/maschinenbau.html</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr.‐Ing. Stefan Dominico, E‐Mail: dominico@fb2.fh‐frankfurt.de; Telefon des Studiengangssekretariats: 069/1533‐3615</p>
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		<title>Bis 15. September für Teilzeit-Studiengang „Pflege – Advanced Practice Nursing“ bewerben</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2014 10:00:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pflegefachleute mit Hochschulabschluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; An der Frankfurt University of Applied Sciences beginnt im Wintersemester 2014/2015 erneut der tätigkeitsbegleitende Master-Studiengang „Pflege – Advanced Practice Nursing“. Die Studierenden qualifizieren sich darin, Pflegebedarf zu beurteilen und Versorgungskonzepte zu entwickeln, in denen Angebote des Gesundheitswesens und familiäres bzw. ehrenamtliches Engagement verknüpft werden. Bewerbungsschluss ist der 15. September 2014, eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4726" aria-describedby="caption-attachment-4726" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/apn_web_17.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4726" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/apn_web_17.jpg" alt="Foto: Frankfurt University of Applied Sciences " width="250" height="167" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/apn_web_17.jpg 250w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/apn_web_17-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4726" class="wp-caption-text">Foto: Frankfurt University of Applied Sciences</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; An der Frankfurt University of Applied Sciences beginnt im Wintersemester 2014/2015 erneut der tätigkeitsbegleitende Master-Studiengang „Pflege – Advanced Practice Nursing“. Die Studierenden qualifizieren sich darin, Pflegebedarf zu beurteilen und Versorgungskonzepte zu entwickeln, in denen Angebote des Gesundheitswesens und familiäres bzw. ehrenamtliches Engagement verknüpft werden. Bewerbungsschluss ist der 15. September 2014, eine Infoveranstaltung findet am 27. August 2014 statt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dieser Teilzeit-Masterstudiengang kann für Pflegefachleute mit Hochschulabschluss ein äußerst interessanter und sinnvoller nächster Schritt in der beruflichen Qualifizierung sein, wenn sie sich im Bereich der pflegerischen Versorgung praktisch und wissenschaftlich weiterentwickeln wollen“, sagt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Ruth Schwerdt vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule. „Professionell ausgebildete Fachkräfte werden in dieser zukunftssicheren Berufssparte dringend gesucht, da die Zahl der Pflegebedürftigen sowie die Komplexität der Pflegebedarfe durch den demografischen Wandel und Fortschritte in Medizin und Pflege stark ansteigen.“ Gleichzeitig sinke die Zahl der Pflegefachkräfte, weshalb verstärkt nach praxisnahen und zugleich wissenschaftlich fundierten Weiterbildungen gefragt werde. Der Master-Studiengang „Pflege – Advanced Practice Nursing“ antworte auf diesen dringenden Bedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studienschwerpunkte liegen auf der Praxis der Pflege, darunter Diagnostik und Konzeptentwicklung, Praxisforschung und Evaluation pflegerischer Interventionen sowie Konzepte zur Kooperation und Koordination, z.B. im Case Management. Auch Moderation und Beratung sowie Recht und Ethik sind Teil des Programms. Die Studiendauer umfasst sechs Semester. Die Blockseminare in zweiwöchentlichem Turnus sind familienfreundlich festgelegt, so dass neben dem Beruf, der Erziehung der Kinder oder der Pflege eines Familienmitglieds studiert werden kann. Studienvoraussetzung ist entweder ein Hochschulabschluss in einem pflegebezogenem Studiengang oder ein Pflege- oder Hebammenexamen mit beliebigem Hochschulabschluss. Auch Lehrende im Bereich der Pflege, die eine Qualifikation als Pflegepädagoge/Pflegepädagogin oder als Lehrer(in) für Pflegeberufe sowie einen Hochschulabschluss haben, können den Studiengang aufnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Infoveranstaltung können Studieninteressierte Fragen zum Studiengang und zu Studieninhalten stellen. Die Studieninhalte Diagnostik und Interventionen auf Fall- und Systemebene, Praxisforschung einschließlich Evaluation, Gesundheits- und Versorgungssysteme/-konzepte, ausgewählte Aspekte von Moderation und Beratung und der Durchsetzung leistungsrechtlicher Versorgungsansprüche sowie von Diskursen klinischer Ethik und Wirtschaftsethik werden vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: www.frankfurt-university.de/apn</p>
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		<title>Team On Top setzt Akzente</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/team-on-top-setzt-akzente-20140716.html</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 07:32:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[studentisches Projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211;  Anders als bei der deutschen Fußballnationalmannschaft hat es zum Titel nicht gereicht. Dennoch kehrt das Team On Top der Frankfurt University of Applied Sciences zufrieden nach Frankfurt zurück: „Im Fußball wie bei diesem Wettbewerb zählen Tatsachenentscheidungen – von Schiedsrichtern und der Jury. Wir hätten uns natürlich gefreut, noch weiter vorne zu &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211;  Anders als bei der deutschen Fußballnationalmannschaft hat es zum Titel nicht gereicht. Dennoch kehrt das Team On Top der Frankfurt University of Applied Sciences zufrieden nach Frankfurt zurück: „Im Fußball wie bei diesem Wettbewerb zählen Tatsachenentscheidungen – von Schiedsrichtern und der Jury. Wir hätten uns natürlich gefreut, noch weiter vorne zu landen, aber mit einem Platz im vorderen Drittel können wir zufrieden sein“, so Prof. Sebastian Fiedler, der das studentische Projekt mitbetreut hat. Bei dem internationalen studentischen Wettbewerb Solar Decathlon Europe 2014 in Versailles nahmen 20 Teams aus der ganzen Welt teil, die sich zuvor über ein Auswahlverfahren qualifizieren konnten. Das Team On Top war eines von drei deutschen Teams und belegte den 7. Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders erfreulich, so Fiedler, dass das Konzept technisch und funktional überzeugt habe: „Betrachtet man die drei Mess-Disziplinen Elektrische Energiebilanz, Funktionalität und Komfort so landeten wir auf Platz 1! Das Haus hat also nicht nur seine Funktionstüchtigkeit unter Beweis gestellt, sondern gezeigt, dass es mit sehr niedrigem Energieverbrauch einen sehr hohen Komfort bieten kann; und dies besser als alle anderen Wettbewerber im Solar Decathlon Europe 2014“, erklärt Fiedler. „Beim Social Housing Award, der vom europäischen Fachverband CECODHAS Housing Europe vergeben wurde, haben wir mit unserem Konzept überzeugt und landeten auf dem 1. Platz! Allerdings wurde dieser Preis nicht bei der Punktebewertung des Wettbewerbes berücksichtigt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem habe das Team in der Aufbauphase alle möglichen Bonuspunkte für einen plan- und fristgerechten Aufbau bekommen – das ist nur fünf von 20 Teams gelungen – sowie den 3. Platz beim Construction Management &amp; Safety Award belegt. Auch dieser fließt leider nicht in die Punktebewertung ein.</p>
<figure id="attachment_3181" aria-describedby="caption-attachment-3181" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_01.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3181" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_01.jpeg" alt="Bildquelle: Frankfurt University of Applied Sciences/On Top" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_01.jpeg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_01-280x185.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_01-500x331.jpeg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_01-134x90.jpeg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3181" class="wp-caption-text">Bildquelle: Frankfurt University of Applied Sciences/On Top</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei den durch die Jury bewerteten Kategorien punktete das Team in der Kategorie Energieeffizienz mit einem 5. Platz in der Spitzengruppe. Bei allen anderen Jury-Disziplinen landete das Frankfurter Team im Mittelfeld: Architektur (8), Kommunikation (12), Konstruktion (11), Marktfähigkeit (10), Nachhaltigkeit (10), Innovation (13).</p>
<p style="text-align: justify;">Aber der Solar Decathlon Europe, so Fiedler, sei mehr als nur ein Wettbewerb um die besten Platzierungen. Er spanne einen Bogen von der persönlichen Herausforderung für jede(n) einzelne(n), über die Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team bis hin zum Austausch mit den 19 anderen Teams aus aller Welt und den zahlreichen Besucher(inne)n.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders auffallend sei gewesen, dass der Solar Decathlon Europe 2014 ein echtes Forum zum Austausch von Ideen gewesen sei. Nahezu alle Teams hätten sich nicht auf rein technische Lösungen konzentriert, sondern sich konkreter Problemstellungen aus der Heimat angenommen und für diese auch sozial innovative Lösungsansätze entwickelt. Diese reichten von Notunterkünften für Opfer von Naturkatastrophen, wie die Teams Fenix (Chile/Frankreich) oder Renai House (Japan), über neue Wohnformen, wie das Team your+ (Schweiz), und der intelligenten Verknüpfung von neuem innerstädtischen Wohnraum mit der Sanierung bestehender Gebäude des Teams On Top der Frankfurt University of Applied Sciences.</p>
<p style="text-align: justify;">Die politischen Förderer des Projekts überzeugten sich in Person des Staatssekretärs Uwe Beckmeyer, Bundeministerium für Wirtschaft und Energie, von den Vorzügen des Konzepts. Auch Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, nahm die Gelegenheit wahr sich vor Ort zu informieren.</p>
<figure id="attachment_3184" aria-describedby="caption-attachment-3184" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3184" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_05.jpg" alt="Bildquelle: Frankfurt University of Applied Sciences/On Top" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_05.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_05-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_05-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/OnTop_in_Versailles_05-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3184" class="wp-caption-text">Bildquelle: Frankfurt University of Applied Sciences/On Top</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das OnTop-Team ging mit der Konstruktion einer rund 100 Quadratmeter großen Wohneinheit ins Rennen, die auf ein bereits bestehendes Gebäude aufgesetzt werden soll. Die Solarenergie, die die Wohneinheit neben dem Eigenverbrauch zusätzlich erzeugt, wird in das darunter liegende Bestandsgebäude abgegeben. Die baulichen und sozialen Anforderungen der jeweiligen Umwelt wurden beim Wettbewerb berücksichtigt. In Frankfurt spielt bei der Energiewende die sogenannte Nachverdichtung eine große Rolle. Dabei werden freie Dachflächen und Baulücken innerhalb der bestehenden Bebauung genutzt. Die Dachflächen zahlreicher Wohnkomplexe der 50er, 60er und 70er Jahre könnten durch das On Top-Konzept optimal eingesetzt und die Häuser so mit erneuerbaren Energien versorgt werden. Ziel des Wettbewerbs war die Weiterentwicklung von Wohnhäusern, die mit Solarenergie versorgt werden. Der Solar Decathlon Europe findet alle zwei Jahre statt. Infos zum Projekt unter: www.ontop2014.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Sponsoren unterstützten das studentische Projekt und die Teilnahme am Wettbewerb, darunter der Systemhaus-Hersteller Bien Zenker, die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt, das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main, die Mainova AG, der Wettbewerbsveranstalter, das Französische Ministerium für die Gleichstellung der Gebiete und das Wohnungswesen, das Französische Ministerium für Ökologie, nachhaltige Entwicklung und Energie und das U.S.-Ministerium für Energie, sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 1: Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik, Prof. Dr. Hans Jürgen Schmitz, hans.juergen.schmitz@fb1.fh-frankfurt.de; Prof. Sebastian Fiedler, sebastian.fiedler@fb1.fh-frankfurt.de; Projektmanagement: Dipl.-Ing. Dieter Blome, dieter.blome@fb1.fh-frankfurt.de; Forschungspromotorin am FFin: Dr. Ulrike Reichhardt, Ulrike.Reichhardt@fb1.fh-frankfurt.de; sowie unter www.ontop2014.de.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/team-on-top-setzt-akzente-20140716.html">Team On Top setzt Akzente</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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