<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Friedrich-Schiller-Universität Jena</title>
	<atom:link href="https://www.karriere-aktuell.de/tags/friedrich-schiller-universitaet-jena/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.karriere-aktuell.de/tags/friedrich-schiller-universitaet-jena</link>
	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Mar 2016 08:40:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-karriere.aktuell.fav_.icon-01-32x32.png</url>
	<title>Friedrich-Schiller-Universität Jena</title>
	<link>https://www.karriere-aktuell.de/tags/friedrich-schiller-universitaet-jena</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Biomedizinische Probleme mit optischen Werkzeugen lösen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/biomedizinische-probleme-mit-optischen-werkzeugen-loesen-20160325.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 08:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]></category>
		<category><![CDATA[High-Tech-Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Optik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Jena]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=23371</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem von Ernst Abbe entwickelten Zeiss-Mikroskop mit Immersionsobjektiv entdeckte Robert Koch den Tuberkulose-Erreger. Heute arbeiten Physikochemiker und Intensivmediziner der Jenaer Universität an neuen spektroskopischen Verfahren für die Infektionsdiagnostik – weltweit entwickeln Wissenschaftler neue optische Methoden, mit denen sie Lebensvorgänge besser verstehen, Volkskrankheiten wie Krebs oder Alzheimer früher erkennen oder sicherer und wirksamer behandeln können.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/biomedizinische-probleme-mit-optischen-werkzeugen-loesen-20160325.html">Biomedizinische Probleme mit optischen Werkzeugen lösen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Nachwuchs für die Forschung und High-Tech-Entwicklung an der Nahtstelle von Optik und Lebenswissenschaften -Neuer interdisziplinärer Masterstudiengang Medical Photonics startet an der Uni Jena im Wintersemester 2016/2017 &#8211; Bewerbungen ab 1. April möglich</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena (FSU/vdG)</strong> &#8211;  Mit einem von Ernst Abbe entwickelten Zeiss-Mikroskop mit Immersionsobjektiv entdeckte Robert Koch den Tuberkulose-Erreger. Heute arbeiten Physikochemiker und Intensivmediziner der Jenaer Universität an neuen spektroskopischen Verfahren für die Infektionsdiagnostik – weltweit entwickeln Wissenschaftler neue optische Methoden, mit denen sie Lebensvorgänge besser verstehen, Volkskrankheiten wie Krebs oder Alzheimer früher erkennen oder sicherer und wirksamer behandeln können.</p>
<figure id="attachment_23374" aria-describedby="caption-attachment-23374" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23374" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo.jpg" alt="Der Masterstudiengang &quot;Medical Photonics&quot; der Universität Jena vermittelt neben Grundlagenwissen auch Spezialkenntnisse in ausgewählten Bereichen der Mikroskopie, der Spektroskopie und Diagnostik  Foto: Michael Szabo/UKJ" width="620" height="383" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo-280x173.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo-500x309.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23374" class="wp-caption-text">Der Masterstudiengang &#8222;Medical Photonics&#8220; der Universität Jena vermittelt neben Grundlagenwissen auch Spezialkenntnisse in ausgewählten Bereichen der Mikroskopie, der Spektroskopie und Diagnostik<br />Foto: Michael Szabo/UKJ</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Dazu benötigen sie breites Grundlagenwissen sowohl in der Biomedizin als auch in den Naturwissenschaften und Mathematik – und natürlich auch Spezialwissen in ausgewählten Bereichen der Mikroskopie, der Spektroskopie und Diagnostik sowie aktuellen kliniknahen Anwendungen photonischer Techniken“, so Christoph Biskup. Der Professor für Biomolekulare Photonik am Universitätsklinikum Jena fasst damit genau die Inhalte zusammen, die der neue Masterstudiengang „Medical Photonics“ vermittelt. Gemeinsam mit Hochschullehrern der Chemisch-Geowissenschaftlichen und der Physikalisch-Astronomischen Fakultät entwickelte er im Zentrum für Medizinische Optik und Photonik das Programm des Studiengangs, der im Wintersemester 2016/17 erstmals angeboten wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>International ausgerichtet, deutschlandweit einmalig und Jena-typisch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Biskup: „Wir wollen damit Bachelorabsolventen sowohl der Natur- als auch der Lebenswissenschaften ansprechen, aber auch Mediziner. Die Studierenden belegen zu Beginn des Studiums Module, die ihre Vorbildung in der Humanbiologie bzw. Physik und Chemie ergänzen.“ Dann folgen Grundlagenkurse zum Beispiel in Programmierung, Bildverarbeitung und Mikroskopie, auf denen Vertiefungsmodule aufbauen. Versuchspraktika ergänzen diese Vorlesungen und Übungen. Im dritten Semester können sich die Studierenden in Spezialgebiete der Medizinischen Photonik wie Mikroskopie, Spektroskopie und klinische Anwendungen optischer und photonischer Techniken einarbeiten. Dazu gehört auch ein Forschungspraktikum im Labor einer Arbeitsgruppe an der Hochschule, an außeruniversitären Forschungsinstituten oder an forschungsnahen Unternehmen. Schließlich folgen das Verfassen und die Verteidigung der Masterarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der neue Studiengang gut vorgebildete und an der Forschung interessierte Studierende auf der ganzen Welt ansprechen soll, werden die Lehrveranstaltungen komplett auf Englisch gehalten. „In der Kombination von Optik und Lebenswissenschaften ist dieses Masterprogramm in Deutschland einzigartig und auch international sehr selten“, betont Christoph Biskup und verweist gleichzeitig auf den wachsenden Bedarf an gut ausgebildeten Absolventen. „Sie lernen im Studium optische Methoden als wichtiges Werkzeug in der biomedizinischen Forschung und der klinischen Anwendung kennen und werden dazu befähigt, diese Methoden nicht nur einzusetzen, sondern auch weiterzuentwickeln. Damit steht ihnen sowohl die Aufnahme eines Promotionsstudiums in diesem Bereich offen, als auch die Tätigkeit in technologieorientierten Unternehmen der Optik-, Medizintechnik- und Life Science-Branche, für die ein enormer Fachkräftebedarf in den kommenden Jahren prognostiziert ist.“</p>
<p>Diese Möglichkeiten bieten sich direkt vor Ort in Jena, zum Beispiel in den Graduiertenprogrammen der Abbe School of Photonics oder der Jena School of Molecular Medicine und in den High-Tech-Unternehmen der traditionell starken Optik-und Photonikindustrie – oder weltweit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studiengangssteckbrief:<br />
</strong><br />
Zugangsvoraussetzungen: Erster Hochschulabschluss in Chemie, Physik, Biologie, Biochemie/Molekularbiologie, Humanmedizin mit mindestens „gut“<br />
Studiendauer: 4 Semester (Vollzeit)<br />
Studiengebühren: keine<br />
Unterrichtssprache: Englisch<br />
Bewerbung: 1. April bis 31. Mai an das Master-Service-Zentrum der Friedrich-Schiller-Universität Jena<br />
Weitere Informationen: www.medpho.uniklinikum-jena.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Jena</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/biomedizinische-probleme-mit-optischen-werkzeugen-loesen-20160325.html">Biomedizinische Probleme mit optischen Werkzeugen lösen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studieren, was die Materie zusammenhält</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieren-was-die-materie-zusammenhaelt-20160108.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 08:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Physikalisch-Astronomischen Fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[Physikstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Studienstart]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Jena]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=21554</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Physik erklärt die Welt, die uns umgibt. Physik ist spannend, Physik ist überall. Mit einem Studienabschluss in der Tasche eröffnen sich vielseitige Berufsmöglichkeiten.<br />
Nicht nur zum Wintersemester 2016/2017 können sich Studieninteressierte in den Bachelorstudiengang Physik (B.Sc.) an der Universität Jena einschreiben. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studieren-was-die-materie-zusammenhaelt-20160108.html">Studieren, was die Materie zusammenhält</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Einschreibung in das Physikstudium der Universität Jena zum Sommersemester 2016 ab sofort möglich</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena</strong> &#8211; Die Physik erklärt die Welt, die uns umgibt. Physik ist spannend, Physik ist überall. Mit einem Studienabschluss in der Tasche eröffnen sich vielseitige Berufsmöglichkeiten.<br />
Nicht nur zum Wintersemester 2016/2017 können sich Studieninteressierte in den Bachelorstudiengang Physik (B.Sc.) an der Universität Jena einschreiben. Ein Studienstart ist auch im Sommersemester, dessen Vorlesungszeit am 11. April 2016 beginnt, möglich. Die Einschreibung ist ab sofort online bis zum 15. März 2016 möglich.</p>
<figure id="attachment_21557" aria-describedby="caption-attachment-21557" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka.jpg" rel="attachment wp-att-21557"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21557" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka-280x187.jpg" alt="Sitz der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität  Jena am Max-Wien-Platz, aufgenommen am 05.11.2015. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21557" class="wp-caption-text">Sitz der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am Max-Wien-Platz, aufgenommen am 05.11.2015. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>„Das Studium der Physik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat eine lange Tradition, ist sehr facettenreich und das Leben, Lehren und Lernen in Jena und seiner Schwesterstadt Weimar wunderschön“, betont Professor Gerhard G. Paulus, Dekan der Physikalisch-Astronomischen Fakultät. „Unsere Studierenden können an der Fakultät die ganze Vielfalt der Physik erleben. Von der Astronomie und Astrophysik über die Säulen der modernen Physik, die Quantentheorie und die Gravitationstheorie, bis hin zur Erforschung neuer Materialien und – natürlich in der Lichtstadt Jena – die Optik und Photonik“, ergänzt Professor Holger Gies.</p>
<p>Das Studium ist zulassungsfrei. Studieninteressierte sollten jedoch viel Interesse und Freude am Experiment und der mathematischen Beschreibung der Natur mitbringen. Die Physikalisch-Astronomische Fakultät legt großen Wert auf eine intensive Betreuung der Studierenden, besonders der Studienanfänger. Dazu bietet sie verschiedene spezielle Lehrveranstaltungen und Kurse an, um bei potenziellen Defiziten in der Mathematik zu helfen. Erfahrene Studierende der Fachschaft helfen mit einem umfassenden Programm beim Studieneinstieg. Dass dies von den Jenaer Studierenden honoriert wird, beweist zum Beispiel das aktuelle Ranking von ZEIT und CHE: Es belegt, dass die Studierenden sehr zufrieden mit der Studiensituation an der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Universität Jena sind.<br />
Weitere Informationen unter: www.physik.uni-jena.de und www.studiencheck.uni-jena.de.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt:<br />
</strong><br />
Prof. Dr. Gerhard G. Paulus, Physikalisch-Astronomische Fakultät der Universität Jena, Max-Wien-Platz 1, 07743 Jena, Tel.: 03641 / 947000, E-Mail: dekanat-paf@uni-jena.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studieren-was-die-materie-zusammenhaelt-20160108.html">Studieren, was die Materie zusammenhält</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedrich-Schiller-Universität Jena in bundesweites Beratungsnetzwerk für ausländische Studierende aufgenommen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/friedrich-schiller-universitaet-jena-in-bundesweites-beratungsnetzwerk-fuer-auslaendische-studierende-aufgenommen-20150701.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 10:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[AB/FSU]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländische Wissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Claudia Hillinger]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulstandort Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=15930</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. Doch diese Willkommenskultur muss auch gelebt werden – nicht nur an den Universitäten und Hochschulen, sondern im gesamten Umfeld. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/friedrich-schiller-universitaet-jena-in-bundesweites-beratungsnetzwerk-fuer-auslaendische-studierende-aufgenommen-20150701.html">Friedrich-Schiller-Universität Jena in bundesweites Beratungsnetzwerk für ausländische Studierende aufgenommen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Willkommen in unserer Region</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena (AB/FSU)</strong> Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. Doch diese Willkommenskultur muss auch gelebt werden – nicht nur an den Universitäten und Hochschulen, sondern im gesamten Umfeld. Sie muss sich fortsetzen in der Zusammenarbeit mit der Stadt, der Wirtschaft, der Agentur für Arbeit, dem Studentenwerk und der Zivilgesellschaft. Dies erfordert eine strategische Vernetzung der relevanten Akteure, um die Möglichkeiten in Studium, Leben und Arbeit für ausländische Studierende an den jeweiligen Standorten zu verbessern. Das ist das Anliegen eines bundesweiten Beratungsnetzwerks Willkommenskultur für ausländische Studierende, das im Juni 2015 auf Initiative der Bertelsmann Stiftung ins Leben gerufen wurde mit dem Ziel, regionale Willkommenskultur zu verbessern. Aufgrund ihrer weitreichenden Erfahrungen in diesem Feld ist die Friedrich-Schiller-Universität (FSU) in das Netzwerk aufgenommen worden und wird dort gemeinsam mit der Stadt für den Hochschulstandort Jena mitwirken.</p>
<figure id="attachment_15933" aria-describedby="caption-attachment-15933" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15933" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka.jpg" alt="Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. (Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)" width="618" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-500x339.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15933" class="wp-caption-text">Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen.<br />(Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im neuen Netzwerk sollen gute Beispiele der jeweiligen Hochschulstandorte ausgetauscht, individuelle Erfahrungen diskutiert und beraten werden. Das Beratungsnetzwerk, dem neben Jena elf weitere Hochschulstandorte angehören, will zum einen die Potenziale der internationalen Gäste besser fördern und eine Integration in das kulturelle und soziale Leben der Region erreichen. Zum anderen will es bei der Jobperspektive ausländischer Studierender ansetzen und sie als Fachkräfte der Zukunft für den regionalen Arbeitsmarkt gewinnen. „All das zielt auf eine umfassende attraktive Lebensqualität“, betont Dr. Claudia Hillinger, Leiterin des Internationalen Büros der FSU.</p>
<p style="text-align: justify;">In Jena ist das Thema Willkommenskultur in vielen gemeinsamen Projekten und Veranstaltungen präsent – und dies oft gemeinsam mit den Partnern in Stadt, Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret angeknüpft werden kann im neuen Netzwerk z. B. an den kürzlich gewonnenen Wettbewerb Study &amp; Work, in dem der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ein gemeinsames Projekt – unter Federführung der Abbe-Hochschule (EAH) – mit FSU und weiteren Partnern zur Bindung künftiger internationaler Fachkräfte fördert. „Die Möglichkeit zur Teilnahme am Beratungsnetzwerk Willkommenskultur ist aus unserer Sicht für die FSU und Jena eine sehr wertvolle Ergänzung der bereits bestehenden Aktivitäten und Diskussionen, da es ja genau die beiden Säulen – nämlich Lebensqualität vor Ort sowie erfolgreicher Berufseinstieg und Bindung an den Arbeitsmarkt – anspricht, die auch bei uns im Fokus stehen“, so Claudia Hillinger.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergebnisse und Praxisbeispiele, die im Beratungsnetzwerk erarbeitet werden, sollen Ende 2016 bundesweit weiteren Hochschulstandorten zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/einwanderung-und-vielfalt/projektnachrichten/willkommensregionen-12-hochschulstandorte/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/friedrich-schiller-universitaet-jena-in-bundesweites-beratungsnetzwerk-fuer-auslaendische-studierende-aufgenommen-20150701.html">Friedrich-Schiller-Universität Jena in bundesweites Beratungsnetzwerk für ausländische Studierende aufgenommen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rumänische Universität Iasi zeichnet Prof. Dr. Wolfgang Dahmen von der Universität Jena aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rumaenische-universitaet-iasi-zeichnet-prof-dr-wolfgang-dahmen-von-der-universitaet-jena-aus-20150609.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 07:58:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrendoktor der Universität Cluj]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteleuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Wolfgang Dahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänische Philologie]]></category>
		<category><![CDATA[rumänischen Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänistik-Professur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=15138</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jena (AB) An der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) gibt es die bundesweit einzige Rumänistik-Professur. Dadurch können in Jena besondere Themen in Lehre und Forschung angeboten werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/rumaenische-universitaet-iasi-zeichnet-prof-dr-wolfgang-dahmen-von-der-universitaet-jena-aus-20150609.html">Rumänische Universität Iasi zeichnet Prof. Dr. Wolfgang Dahmen von der Universität Jena aus</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Ehrendoktorwürde für Jenaer Rumänisten</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong></p>
<figure id="attachment_15141" aria-describedby="caption-attachment-15141" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15141" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Jena_080615Dahmen_ka-280x405.jpg" alt="Prof. Dr. Wolfgang Dahmen – hier mit dem zweithöchsten Verdienst-Orden Rumäniens – erhält die Ehrendoktorwürde der Universität Cluj. (Foto: Jan-PeterKasper/FSU)" width="280" height="405" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Jena_080615Dahmen_ka-280x405.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Jena_080615Dahmen_ka-500x722.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Jena_080615Dahmen_ka.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-15141" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Wolfgang Dahmen – hier mit dem zweithöchsten Verdienst-Orden Rumäniens – erhält die Ehrendoktorwürde der Universität Cluj.<br />(Foto: Jan-PeterKasper/FSU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jena (AB) An der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) gibt es die bundesweit einzige Rumänistik-Professur. Dadurch können in Jena besondere Themen in Lehre und Forschung angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass dieses vielfältige Angebot auch in Rumänien wahrgenommen wird, beweist nun eine neue Auszeichnung. Jenas Rumänistik-Professor Dr. Wolfgang Dahmen hat heute (4.6.) die Ehrendoktorwürde der Universität Iasi erhalten, die damit „den führenden Vertreter der Rumänistik in Mitteleuropa“ auszeichnet, wie es in der Begründung der rumänischen Universität heißt. Jena sei durch Dahmen und seine Professur zum „Zentrum der Rumänischforschung in Deutschland“ geworden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfgang Dahmen, der seit 1995 die Professur für Rumänische Philologie an der Jenaer Universität innehat, steht seit Jahrzehnten in engem Kontakt mit Rumänien. Zahlreiche gemeinsame Forschungsergebnisse und -projekte – aktuell beispielsweise die Erstellung eines „Manuel de linguistique roumaine&#8220; – sowie Lehrkooperationen sind das Resultat. Darüber hinaus hat Dahmen die Kollegen aus Rumänien bei Fragen des Wissenschaftsmanagements, aber auch regelmäßig die Politik bei bilateralen Fragen beraten – sowohl in Deutschland als auch in Rumänien. Und nicht zuletzt hat er durch zahllose Lehrveranstaltungen in beiden Ländern und Sprachkurse in Jena zum praktischen Verständnis des Landes an der Donau beigetragen. „Die Organisation der Ferienintensivkurse, durch die Hunderte von Studierenden mit dem Rumänischen in Kontakt kamen“, betont auch die Universität Iasi.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich ganz besonders über diese Ehrung durch die Alexandru-Ioan-Cuza-Universität Iasi, da dies die älteste und traditionsreichste Universität Rumäniens ist, zu der die längste Partnerschaft der FSU nach Rumänien besteht und die zudem auch noch die einzige rumänische Universität innerhalb der Coimbra-Group ist“, sagt Prof. Dahmen. „Diese traditionell engen Beziehungen nach Rumänien gilt es weiter auszubauen“, unterstreicht Jenas Universitäts-Präsident Prof. Dr. Walter Rosenthal. „Professor Dahmen hat dazu wichtige Verbindungen geknüpft und wesentliche Forschungen beigetragen“, würdigt der Präsident die Leistungen Dahmens.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfgang Dahmens Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Dialektologie, Onomastik, Soziolinguistik, historische Lexikologie, Etymologie, Grammatik und Sprachpolitik. Er ist Mit-Herausgeber der einschlägigen Zeitschriften in Deutschland, etwa dem „Balkan-Archiv&#8220; und der „Zeitschrift für Balkanologie&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Dahmen ist es nicht die erste Auszeichnung aus Rumänien. Seit 2006 ist der heute 65-Jährige Ehrendoktor der Universität Cluj und 2013 erhielt er den zweithöchsten Verdienst-Orden Rumäniens.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Jena</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/rumaenische-universitaet-iasi-zeichnet-prof-dr-wolfgang-dahmen-von-der-universitaet-jena-aus-20150609.html">Rumänische Universität Iasi zeichnet Prof. Dr. Wolfgang Dahmen von der Universität Jena aus</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Master ohne bisheriges Studium möglich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/master-ohne-bisheriges-studium-moeglich-20150327.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 11:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Lehr-Lern-Situation]]></category>
		<category><![CDATA[Master ohne bisheriges Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Käthe Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung & Personalentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=12409</guid>

					<description><![CDATA[<p>ena. An der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es nun möglich, den dreisemestrigen berufsbegleitenden Masterstudiengang „Weiterbildung &#038; Personalentwicklung“ auch ohne ein vorheriges Bachelorstudium zu absolvieren. Mit der Änderung der Studienordnung wird der Weg für Studieninteressierte geebnet, die bisher keinen akademischen Hintergrund haben.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/master-ohne-bisheriges-studium-moeglich-20150327.html">Master ohne bisheriges Studium möglich</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jena. An der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es nun möglich, den dreisemestrigen berufsbegleitenden Masterstudiengang „Weiterbildung &amp; Personalentwicklung“ auch ohne ein vorheriges Bachelorstudium zu absolvieren. Mit der Änderung der Studienordnung wird der Weg für Studieninteressierte geebnet, die bisher keinen akademischen Hintergrund haben. Die wissenschaftliche Leiterin des Masterstudiengangs Prof. Dr. Käthe Schneider ist froh über diese Entscheidung: „Mit der Erweiterung des Teilnehmerkreises haben wir nun die Möglichkeit, eine noch größere Anzahl an qualifizierten Bewerbern zu berücksichtigen. Dies ist positiv für die gesamte Lehr-Lern-Situation, da durch die Heterogenität der Lebensläufe ein vielfältigeres Konglomerat aus Kompetenzen und Qualifikationen entsteht.“</p>
<figure id="attachment_12412" aria-describedby="caption-attachment-12412" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Schneiderbc.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-12412" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Schneiderbc-280x421.jpg" alt="Bild: Prof. Dr. Käthe Schneider, Lehrstuhl für Erwachsenenbildung an der Universität Jena am 13.05.2011. Bildquelle: Anne Günther/FSU." width="280" height="421" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Schneiderbc-280x421.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Schneiderbc-500x752.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Schneiderbc.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12412" class="wp-caption-text">Bild: Prof. Dr. Käthe Schneider, Lehrstuhl für Erwachsenenbildung an der Universität Jena am 13.05.2011. Bildquelle: Anne Günther/FSU.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Öffnung der Hochschulen und die damit verbesserte Durchlässigkeit der Bildungssysteme ist ein wichtiger Schritt zur Integration und Akzeptanz verschiedener Bildungsverläufe. Die Möglichkeit zum Lebenslangen Lernen und des beruflichen Aufstiegs mittels hochschulischer Bildung ist nun einem größeren Personenkreis möglich. „Die Universität Jena leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Forderung des Bundes nach wissenschaftlicher Weiterbildung, die das Potenzial aller Fachkräfte in den Blick nimmt“, unterstreicht Prof. Schneider.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich ohne Studienabschluss für den Masterstudiengang „Weiterbildung &amp; Personalentwicklung“ bewerben will, benötigt eine Berufsausbildung und eine mindestens dreijährige hauptberufliche Berufserfahrung in einem einschlägigen Tätigkeitsbereich. Außerdem müssen die Bewerber eine 60-minütige Eignungsprüfung erfolgreich absolvieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der berufsbegleitende Studiengang richtet sich an alle Fachkräfte, sowohl mit als auch ohne ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss, die im Bereich der Erwachsenen- und Weiterbildung beschäftigt sind und über den Masterabschluss einen Karriereaufstieg anstreben sowie professionelle Kompetenzen im Bereich der Weiterbildung und Personalentwicklung erwerben möchten. „Wir erhoffen uns durch die Neuregelung der Studienordnung eine noch größere Auswahl an interessanten Bewerbern“, so Schneider. „Auch für Arbeitgeber ist dies eine attraktive Möglichkeit, ihrem Personal in nur drei Semestern neben der beruflichen Tätigkeit eine hochschulische Ausbildung zu ermöglichen, da wir Theorie und Praxis eng miteinander verzahnen und Gelerntes direkt in den Berufsalltag einfließen kann“, sagt die Lehrstuhlinhaberin für Erwachsenenbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächste Jahrgang startet im November, Bewerbungsschluss für den Masterstudiengang „Weiterbildung &amp; Personalentwicklung“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist der 1. August.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Studiengang sind zu finden unter: www.master-erwachsenenbildung.de. Für Fragen steht die Koordinatorin Maria Pältz zur Verfügung unter Telefon 03641/945324 oder per E-Mail an: mwp@uni-jena.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena.</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/master-ohne-bisheriges-studium-moeglich-20150327.html">Master ohne bisheriges Studium möglich</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn Studierende Noten verteilen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wenn-studierende-noten-verteilen-20150304.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/wenn-studierende-noten-verteilen-20150304.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 12:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[das Engagement der Lehrenden]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbedingungen an den deutschen Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Studiendezernentin Prof. Dr. Eva Schmitt-Rodermund]]></category>
		<category><![CDATA[Studienqualitätsmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung des Lehrstoffs]]></category>
		<category><![CDATA[Wenn Studierende Noten verteilen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=11234</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jena (FSU/US) Die Vorlesungszeit an den Hochschulen ist beendet. Jetzt stehen für die meisten Studierenden Prüfungen an. Doch nicht nur sie erhalten in diesen Wochen Noten bzw. Leistungspunkte für erbrachte Leistungen. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wenn-studierende-noten-verteilen-20150304.html">Wenn Studierende Noten verteilen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jena (FSU/US) Die Vorlesungszeit an den Hochschulen ist beendet. Jetzt stehen für die meisten Studierenden Prüfungen an. Doch nicht nur sie erhalten in diesen Wochen Noten bzw. Leistungspunkte für erbrachte Leistungen. Einmal im Jahr stellen auch die Studierenden selbst ihren Hochschulen „Zeugnisse“ aus: Mit dem Studienqualitätsmonitor erhebt das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung jedes Jahr die Studienqualität und die Studienbedingungen an den deutschen Hochschulen aus Sicht der Studierenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) fällt diese Bewertung zum wiederholten Mal sehr positiv aus, wie die gerade veröffentlichte aktuelle Ausgabe des Studienqualitätsmonitors belegt. Demnach ist die große Mehrheit der Studierenden der FSU mit ihrem Studium zufrieden. Zwei von drei Befragten geben etwa an, dass sie mit der Betreuungssituation an ihrer Uni „sehr zufrieden“ sind, das sind deutlich mehr als im Bundesschnitt. Insbesondere die fachliche Qualität der Lehrveranstaltungen wird von den Studierenden gelobt, mit der 80 Prozent „sehr zufrieden“ sind. Aber auch die Vermittlung des Lehrstoffs, das Engagement der Lehrenden sowie deren Erreichbarkeit und die Qualität ihrer Beratung erreichen höchste Zufriedenheitswerte.</p>
<figure id="attachment_11237" aria-describedby="caption-attachment-11237" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11237" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/j14101305.jpg" alt="Bild: Studierende der Universität Jena - hier im Campusgebäude - stellen ihrer Uni erneut ein gutes &quot;Zeugnis&quot; aus, wie der aktuelle Studienqualitätsmonitor belegt. Bildquelle: Jan-Peter Kasper/FSU." width="620" height="436" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/j14101305.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/j14101305-280x197.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/j14101305-500x352.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11237" class="wp-caption-text">Bild: Studierende der Universität Jena &#8211; hier im Campusgebäude &#8211; stellen ihrer Uni erneut ein gutes &#8222;Zeugnis&#8220; aus, wie der aktuelle Studienqualitätsmonitor belegt. Bildquelle: Jan-Peter Kasper/FSU.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben den Lehr- und Studienbedingungen schneiden auch die Beratungs-und Serviceeinrichtungen bei den Studierenden der Uni Jena sehr gut ab: 71 Prozent der Befragten zeigten sich „sehr zufrieden“ mit der Arbeit des Studierenden-Service-Zentrums, ähnlich gut wurden die Serviceleistungen der Fachbereiche (74 Prozent) und die Beratung der Fachschaften (71 Prozent) bewertet. Punkten kann die Uni Jena auch mit ihrem Kultur- und Sportangebot, das die Studierenden als großes Plus empfinden, da es ihnen ermöglicht, schnell und unkompliziert Kontakt zu Kommilitonen zu finden. 73 Prozent von ihnen schätzen diese Rahmenbedingungen als „sehr zufriedenstellend“ ein – der Bundesdurchschnitt liegt bei 65 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Als wichtiges Feedback sieht Studiendezernentin Prof. Dr. Eva Schmitt-Rodermund den Studienqualitätsmonitor und freut sich über das wiederholt sehr gute Abschneiden der FSU. „Die aktuellen Daten bestätigen uns die bereits guten Ergebnisse der vergangenen Jahre und damit unser Bemühen, den Studierenden hier beste Bedingungen zu bieten.“ Allerdings wolle man sich auf dem wiederholten Erfolg nicht ausruhen. Denn die nun vorgelegte Erhebung weise auch auf Punkte hin, die die Studierenden kritisch sehen. „Etwa zwei Drittel unserer Studierenden beurteilen die Ausstattung der Lehrräume zwar mit ,sehr gut‘, einzelne Aspekte lassen sich ihrer Ansicht nach jedoch verbessern“, sagt Eva Schmitt-Rodermund und nennt beispielsweise die Öffnungszeiten der Computerpools oder der Bibliotheken. Auch die geringe Verfügbarkeit von Räumen für eigenständiges Lernen sei ein häufig genannter Kritikpunkt. „Ebenso haben wir Verbesserungsbedarf bei unseren E-Learning-Angeboten.“</p>
<p style="text-align: justify;">An der aktuellen Umfrage zum Studienqualitätsmonitor haben sich mehr als 1.600 Studierende der Jenaer Universität beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Jena.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wenn-studierende-noten-verteilen-20150304.html">Wenn Studierende Noten verteilen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.karriere-aktuell.de/wenn-studierende-noten-verteilen-20150304.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
