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	<title>IHK Siegen</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>IHK Siegen</title>
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		<title>CrossMentoring Südwestfalen: Neuer Jahrgang erfolgreich gestartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 07:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
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		<category><![CDATA[Industrie- und Handelskammer Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das CrossMentoring wird durch ein Rahmenprogramm strukturiert. Im Fokus der fix terminierten Workshops in Siegen stehen Themen wie Selbstbewusstsein, Präsentation, Sozialkompetenz und eine gesunde Work-Life-Balance.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Siegen / Olpe &#8211;</strong> „Mit einer neutralen Person auf Augenhöhe berufliche Situationen besprechen und alternative Lösungen entwickeln: Das ist der Kern des CrossMentorings und ein unglaubliches Geschenk für Nachwuchsführungskräfte“, betonte <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungscoach-ueber-die-ihk-werden-diese-vorteile-bringt-der-lehrgang-mit-sich-20210331.html" target="_blank" rel="noopener">IHK</a>-Geschäftsführerin Sabine Bechheim bei der Auftaktveranstaltung des CrossMentorings Südwestfalen in den Räumlichkeiten der Kammer. Wer eine Führungsrolle im Unternehmen übernimmt, sieht sich mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Die eigene Persönlichkeit spielt eine große Rolle bei der Bewältigung der neuen Situation. Genau an diesem Punkt setzt das „CrossMentoring Südwestfalen: Stark in Führung!“ an. Das Programm der Industrie- und Handelskammern Siegen und Arnsberg bietet Betrieben eine wertvolle Unterstützung bei der Förderung aufstrebender Nachwuchsakteure. Erfahrene Führungskräfte stellen ihre Expertise zur Verfügung und geben gezielte Tipps für den oftmals stressigen Arbeitsalltag.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Auftakt wurden elf Paare gebildet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden von ihren Unternehmen ausgewählt, ihre Potenziale stärker zu entfalten. Dazu fand das Team der IHK Siegen jeweils einen passenden Mentor oder eine passende Mentorin. Diese begleiten die Mentees – so nennt man die Nachwuchskräfte – über ein Jahr lang, und zwar ehrenamtlich. Über positive Erfahrungen wusste bei der Auftaktveranstaltung Dr. Achim Brodde zu berichten. Er war bereits einige Male als Mentor im Einsatz und konnte so die Entwicklung jüngerer Führungskräfte unterstützen. Dabei beobachtete er jedes Mal aufs Neue, dass diese während des Mentorings deutlich an Sicherheit gewannen und damit auch ihr Team zu besseren Leistungen bringen konnten. Der Kern des Mentorings ist der persönliche Austausch zwischen den beiden Partnern. Diese stammen aus unterschiedlichen Organisationen und bringen so verschiedene Erfahrungen in die „Beziehung auf Zeit“ ein. Bei den Treffen werden Alltagssituationen besprochen; es kann auch mal ein Auftritt geübt oder in einem Rollenspiel eine Verhandlung vorbereitet werden. Der Instrumentenkasten der Mentoren ist reich gefüllt. Für die begleiteten Nachwuchskräfte hat das Programm den Vorteil, dass in den Einzelgesprächen ihre ganz persönliche Situation im Vordergrund steht und sie so konkret von den Erfahrungen ihrer Mentoren profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das CrossMentoring wird durch ein Rahmenprogramm strukturiert. Im Fokus der fix terminierten <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studienorientierung-20180109.html" target="_blank" rel="noopener">Workshop</a>s in Siegen stehen Themen wie Selbstbewusstsein, Präsentation, Sozialkompetenz und eine gesunde Work-Life-Balance. Durch den regelmäßigen Austausch entsteht ein regionales Netzwerk, auf das auch später immer wieder zurückgegriffen wird. Der nächste Durchgang im IHK-Bezirk Siegen ist für das Frühjahr 2023 geplant.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Industrie- und Handelskammer Siegen</em></p>
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		<title>Einzigartig in der Region</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 07:23:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Business School]]></category>
		<category><![CDATA[Business School der Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[MBA-Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Martin Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Vice-President SAP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Ehrenkurator Landrat Andreas Müller und rund 80 Gästen aus Politik und Wirtschaft hat die Business School der Universität Siegen ihren Jahresempfang in der Aula des Lyz gefeiert. Bereits seit fünf Jahren bietet die Business School der Universität Siegen berufsbegleitende Weiterbildung für Führungskräfte. „Ein guter Grund zum Feiern. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Auf dem Jahresempfang schaut die Business School der Universität Siegen positiv in die Zukunft.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit Ehrenkurator Landrat Andreas Müller und rund 80 Gästen aus Politik und Wirtschaft hat die Business School der Universität Siegen ihren Jahresempfang in der Aula des Lyz gefeiert. Bereits seit fünf Jahren bietet die Business School der Universität Siegen berufsbegleitende Weiterbildung für Führungskräfte. „Ein guter Grund zum Feiern. Denn das Angebot der Business School ist ein wichtiges Puzzleteil zur Sicherung des langfristigen Erfolges der Unternehmen in der Region“, betonte Landrat Andreas Müller in seinem Grußwort, nachdem Prof. Dr. Arnd Wiedemann, Vorstandsvorsitzender der Business School, den Jahresempfang eröffnet hatte.</p>
<figure id="attachment_15132" aria-describedby="caption-attachment-15132" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-15132" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen_08-06-15-jahresfeier-business-school.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="618" height="348" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen_08-06-15-jahresfeier-business-school.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen_08-06-15-jahresfeier-business-school-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen_08-06-15-jahresfeier-business-school-500x282.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15132" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch Hermann-Josef Droege, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Siegen, hob die Relevanz von Führungskräfteweiterbildung hervor: „Das Angebot der Universität Siegen Business School ist einzigartig in der Region. Auch die inhaltliche Fokussierung auf mittelständisch geprägte Unternehmen ist perfekt auf die Bedürfnisse der hier ansässigen Firmen zugeschnitten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nach den Grußworten stellte Geschäftsführer Thomas Demmer die neue Kommunikationsstrategie der Business School vor. Nach dem Motto: „Die Segel gesetzt, auf Kurs gebracht und jetzt: Volle Kraft voraus!“ bilanzierte er die Arbeit der vergangenen fünf Jahre und schaute positiv auf die gemeinsame Zukunft von Business School und regionaler Wirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss begeisterte Festredner Prof. Dr. Martin Hill (Vice-President SAP), mit seinem Vortrag zum Thema „Schöne neue Welt – Digitalisierung quo vadis“. Anhand zahlreicher aktueller Beispiele verdeutlichte er Begriffe wie „Selbstorganisierende Produktion“ und „Internet der Dinge“ und zeigte auf, wie Unternehmen die Digitalisierung als Chance nutzen können. Spannend war seine Prognose, welche Aspekte der Digitalisierung in den nächsten Jahren an Relevanz gewinnen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Stefan Hütte, Firmenkundenberater bei der Volksbank Bigge Lenne, freute sich abschließend über den mit 500 Euro dotierten Preis für den besten Absolventen im berufsbegleitenden Executive MBA-Studiengang. Er betonte, dass ihn das Studium nicht nur beruflich weitergebracht, sondern auch sehr viel Spaß gemacht habe: „Neben der hohen Qualität des Weiterbildungsangebotes und der flexiblen und individuellen Betreuung ist dies vor allem auf den Netzwerkeffekt zurückführen, den dieses Studium mit sich bringt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>„Vorfahrt für die betriebliche Erstausbildung!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 08:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siegen – „Volle Auftragsbücher nutzen überhaupt nichts, wenn man nicht über das Personal verfügt, das die Aufträge abarbeiten kann. Die Zahl der Schulabgänger sinkt, die Studierneigung steigt. Eine sinkende Nachfrage nach betrieblichen Lehrstellen ist die Folge. Wenn zugleich die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen zurückgeht, haben wir es zweifellos mit einem handfesten strukturpolitischen Problem zu tun.“ Dies &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Siegen – „Volle Auftragsbücher nutzen überhaupt nichts, wenn man nicht über das Personal verfügt, das die Aufträge abarbeiten kann. Die Zahl der Schulabgänger sinkt, die Studierneigung steigt. Eine sinkende Nachfrage nach betrieblichen Lehrstellen ist die Folge. Wenn zugleich die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen zurückgeht, haben wir es zweifellos mit einem handfesten strukturpolitischen Problem zu tun.“ Dies betonte IHK-Vizepräsident Christian F. Kocherscheidt bei der Präsentation grundlegender Aussagen zum schul- und berufsbildungspolitischen Reformbedarf, die die IHK-Vollversammlung kürzlich beschlossen hat. Je knapper qualifizierte Fach- und Führungskräfte seien, desto kreativer müsse die betriebliche Personalarbeit ausgestaltet werden. Seit jeher setzten die Unternehmen darauf, dass betriebliche Produkte und Prozessinnovationen stets von Neuem durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Facharbeitern, Ingenieuren und Technikern vorangetrieben würden. Hierin liege eine der wesentlichen Stärken unserer Region. Solle dies zukünftig so bleiben, müsse das hohe Niveau der betrieblichen Erstausbildung beibehalten und die Attraktivität der betrieblichen Lehre „auf breiter Front“ gesteigert werden.</p>
<p>Die Unternehmen seien gut beraten, ihre eigene Personalarbeit weiter zu professionalisieren. Hierzu würden sich Auslandsaufenthalte während der betrieblichen Ausbildung, die Vermittlung von Zusatzqualifikationen, überbetriebliche Module zur Veredelung der einzelbetrieblichen Erstausbildung, aber auch die konsequente Nutzung dualer Studienangebote anbieten, betonte Kocherscheidt. Zugleich gelte es, flächendeckend neue Ansätze in der Ausbilderqualifizierung zu etablieren, um die betrieblichen Ausbilder noch umfassender als bisher schon zu qualifizieren. Daher habe die IHK die regionale Ausbilder-Akademie aus der Taufe gehoben. Um zusätzliche Projekte im Themenfeld Personalentwicklung zu initiieren und zu fördern, werde die IHK in den kommenden vier Jahren über zwei Millionen Euro in Vorhaben zur Fachkräftesicherung investieren. Kocherscheidt: „Wir verfügen als IHK über erhebliches Know-how in diesem Themenfeld. Wir wollen dieses Wissen noch stärker vor allem denjenigen kleinen und mittelständischen Betrieben zur Verfügung stellen, die nicht in der betrieblichen Erstausbildung aktiv sind.“</p>
<p>Aber nicht nur die Unternehmen seien gefordert, machte IHK-Hauptgeschäftsführer Franz J. Mockenhaupt deutlich. Man müsse noch früher ansetzen. Im Kern gelte es zunächst, die allgemein bildenden Schulen zur Wahrnehmung ihrer wesentlichen Aufgaben zu befähigen und insbesondere den Übergang von der Schule in den Beruf noch wirkungsvoller zu gestalten. Die IHK mache sich dafür stark, länderübergreifende Schulstandards zu definieren, die zwischen Kiel und Konstanz ein halbwegs vergleichbares Leistungsniveau sicherstellten – für den Unterricht, auch für die Prüfungen und selbstverständlich ebenfalls im Bereich der Berufsorientierung.</p>
<p>Mockenhaupt: „Je stärker die Internationalisierung des Wirtschaftsgeschehens voranschreitet, desto schwerer werden die gegebenen föderalistischen Strukturen zu vermitteln sein. Man kann keinem vernünftigen Menschen erklären, dass es in der Bundesrepublik 16 unterschiedliche Schulministerien gibt.“ Der gegebene föderale Staatsaufbau vergeude Effizienzpotentiale. Die Verantwortlichkeiten zwischen Bund, Ländern und Kommunen müssten neu justiert werden. Der Föderalismus behindere schul- und bildungspolitische Notwendigkeiten statt sie zu befördern. Die derzeitige Finanzierungspraxis im Bildungswesen sei suboptimal. In weiten Teilen müssten die Bundesländer bereits heute europäische Förderprogramme zur Finanzierung bildungsbezogener Vorhaben und Infrastrukturprojekte nutzen, da sie mit ihren eigenen Landeshaushalten an ihre Grenzen stießen und durch das Kooperationsverbot eine Finanzierung durch den Bund nicht möglich sei.</p>
<p>Das Kooperationsverbot in der Bildung sei nicht mehr zeitgemäß.</p>
<p>Zugleich gelte es, die Verantwortlichkeit der Lehrerschaft zu stärken. Christian Kocherscheidt: „Die Lehrer müssen wieder in die Lage versetzt werden, das zu tun, wofür sie bezahlt werden, nämlich unterrichten. Dies jedoch geht nur, wenn man die Schule weitgehend von ihr heute auferlegten Erziehungspflichten entbindet oder aber indem man sie in die Lage versetzt, diese Erziehungsaufgaben auch tatsächlich erfüllen zu können.“</p>
<p>Auch der Übergang von der Schule in den Beruf müsse noch wirkungsvoller gestaltet werden. Das Übergangssystem trage seinen Namen zu Unrecht. Der Begriff führe in die Irre. Ein System zeichne sich durch eine spezifische Ordnung aus, von Ordnung jedoch könne in diesem „System“ nach wie vor nicht die Rede sein. Weniger wäre hier mehr. Kocherscheidt: „Der Maßnahme-Dschungel muss endlich konsequent gelichtet werden. Zugleich sind die überbetrieblichen Lehrwerkstätten noch intensiver in die Berufsschulorientierung einzubinden.“</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/vorfahrt-fuer-die-betriebliche-erstausbildung-20140305.html">„Vorfahrt für die betriebliche Erstausbildung!“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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