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		<title>Berufe mit Zukunft: Welche Jobs wird es auch in 50 Jahren noch geben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2023 11:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Blick in die Zukunft der Arbeitswelt ist für viele Menschen von großem Interesse. Schließlich möchte man sichergehen, dass der gewählte Beruf auch in einigen Jahrzehnten noch gefragt und relevant sein wird. Doch welche Jobs sind tatsächlich Berufe mit Zukunft?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Blick in die Zukunft der Arbeitswelt ist für viele Menschen von großem Interesse. Schließlich möchte man sichergehen, dass der gewählte Beruf auch in einigen Jahrzehnten noch gefragt und relevant sein wird. Doch welche Jobs sind tatsächlich Berufe mit Zukunft? In diesem Artikel werden wir uns mit dieser Frage auseinandersetzen und einige Berufe vorstellen, die auch in 50 Jahren noch gefragt sein werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche Berufe sind besonders zukunftssicher?</h2>
<p style="text-align: justify;">Berufe mit Zukunft sind vor allem solche, die nicht durch Technologie ersetzt werden können. Darunter fallen Berufe wie Ärzte, Therapeuten, <a href="https://www.karriere-aktuell.de/weiterbildungsmoeglichkeiten-fuer-lehrer-20220808.html">Lehrer</a> und Erzieher. Diese Berufsgruppen sind auch in 50 Jahren noch gefragt sein, da sie eine gewisse Interaktion erfordern und vor allem Menschen helfen. Auch Berufe in der Informatik werden weiterhin wichtig sein, da immer mehr Technologien entwickelt werden und es mehr Experten braucht, die diese verstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus gibt es auch zahlreiche Berufsfelder, die in den kommenden Jahrzehnten an Bedeutung gewinnen werden. Ein Beispiel hierfür sind Umweltwissenschaften oder technische Berufe im Bereich erneuerbarer Energien. Die Nachfrage nach Fachkräften aus diesem Segment wird voraussichtlich weiter steigen, da immer mehr Unternehmen ihre Produktion auf saubere Technologien umstellen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend lässt sich festhalten, dass es auch in 50 Jahren noch eine Vielzahl an verschiedenen Berufsgruppen geben wird &#8211; sowohl solche, die schon heute existieren als auch solche, die sich erst in Zukunft etablieren werden. Es ist deshalb ratsam, ein breites Wissensspektrum zu haben und stets offen für neue Trends zu sein &#8211; so stehen die Chancen gut, einen zukunftssicheren Job zu finden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Warum ist es wichtig, in zukunftssichere Berufe zu investieren?</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig, in zukunftssichere Berufe zu investieren, denn die Zukunft des Arbeitsmarkts ist ungewiss. In vielen Sektoren gibt es einen ständigen Wandel, sodass sich der Bedarf an bestimmten Fähigkeiten und Fertigkeiten im Laufe der Zeit verändern kann. Daher ist es entscheidend, in Berufe zu investieren, die auch noch in 50 Jahren relevant sein werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Experten glauben, dass sich die meisten Berufe im Laufe der nächsten 50 Jahre ändern werden. Es wird jedoch einige Berufsgruppen geben, die auch weiterhin existieren werden, vielleicht aber unterstützt durch neue Technologien. Dazu gehören zum Beispiel Ärzte, Lehrer und Psychologen. Auch Berufe aus dem IT-Bereich haben gute Chancen, noch weiterhin relevant zu sein. Dazu gehören beispielsweise Softwareentwickler sowie Systemadministratoren und Netzwerktechniker.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus gibt es auch Berufe, die immer präsent bleiben werden, da sie von Menschen erledigt werden müssen: Dazu gehören beispielsweise soziale Dienstleister sowie Pflegekräfte und Erzieher. Außerdem gibt es eine Reihe von Berufen mit starker Nachfrage nach Spezialisten aus den Bereichen Gesundheitswesen und Pflege, wie beispielsweise <a href="https://www.karriere-aktuell.de/keinen-schritt-in-richtung-burnout-20230324.html" target="_blank" rel="noopener">Ernährungsberater</a> oder Physiotherapeuten, sowie aus dem Finanzsektor, welche noch in 50 Jahren relevant sein werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies zeigt deutlich: Es lohnt sich also, in berufliche Weiterbildungsmaßnahmen zu investieren und sich auf Jobs vorzubereiten, die noch in 50 Jahren relevant sein könnten. Denn gerade solche beruflichen Tugenden können Ihnen helfen, langfristig erfolgreich am Arbeitsmarkt zu bestehen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was kann man als Einzelperson tun, um sich auf Berufe mit Zukunft vorzubereiten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig, sich vorzubereiten, um einen Job mit Zukunft zu erhalten oder in 50 Jahren noch eine passende Beschäftigung zu finden. Einzelpersonen können sich auf diese Veränderung vorbereiten und sicherstellen, dass sie über das nötige Wissen und die Fähigkeiten verfügen, um eine solche Position zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Um sich auf einen Job mit Zukunft vorzubereiten, sollte man technische Fähigkeiten entwickeln, die in der heutigen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neuer-studiengang-steuern-digitale-wirtschaft-und-consulting-zum-wintersemester-20230220.html" target="_blank" rel="noopener">digitalisierten</a> Welt immer wichtiger werden. Zum Beispiel kann man Programmiersprachen lernen oder ein tieferes Verständnis für Datenschutz und Sicherheit erlangen. Außerdem sollte man sich weiterbilden, um den neuesten Entwicklungen und Trends auf dem Laufenden zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Soft Skills spielen bei Jobs mit Zukunft eine tragende Rolle. Dazu gehören Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie die Fähigkeit, Probleme zu lösen und schnell auf neue Situationen reagieren zu können. Ebenso ist es wichtig, offene Augen für unerwartete Chancen sowie für neue Technologien und Ideen zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das vielleicht sicherste Vorgehen ist jedoch, offen für Neues zu bleiben. Fortschritt bringt Veränderungen, die wiederum neuen Fortschritt ermöglichen. In einer sich stetig verändernden Welt sollten Sie also nicht still stehen, sondern Neues begrüßen, sich stetig Wissen aneignen und selbst weiterentwickeln. Abschließend möchten wir betonen: Es ist niemals zu spät für eine berufliche Neuausrichtung! Es gibt viele Möglichkeiten, sich auf die Zukunft vorzubereiten – nutzen Sie also diese Chance!</p>
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		<title>Uni allein macht nicht fit für den Job: Deutsche Studenten setzen auf Berufspraxis und Weiterbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/uni-allein-macht-nicht-fit-fuer-den-job-deutsche-studenten-setzen-auf-berufspraxis-und-weiterbildung-20151130.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 08:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Studenten haben schon während des Studiums den Berufseinstieg im Blick. 90 Prozent bereiten sich neben dem Studium auf ihren späteren Job vor, indem sie praktische Erfahrungen sammeln oder zusätzliche Qualifikationen erwerben. Dies zeigt der aktuelle unicensus kompakt, eine regelmäßige deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ. Im Oktober 2015 befragte univativ 1.039 Studenten und Studentinnen zum Thema Weiterbildung und Berufsvorbereitung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20921" aria-describedby="caption-attachment-20921" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-20921" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final-280x391.jpg" alt="Foto: &quot;obs/univativ/Quelle: univativ&quot;" width="280" height="391" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final-280x391.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final-500x698.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20921" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/univativ/Quelle: univativ&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> &#8211; Deutsche Studenten haben schon während des Studiums den Berufseinstieg im Blick. 90 Prozent bereiten sich neben dem Studium auf ihren späteren Job vor, indem sie praktische Erfahrungen sammeln oder zusätzliche Qualifikationen erwerben. Dies zeigt der aktuelle unicensus kompakt, eine regelmäßige deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ. Im Oktober 2015 befragte univativ 1.039 Studenten und Studentinnen zum Thema Weiterbildung und Berufsvorbereitung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur eine Minderheit von 16 Prozent der Befragten sieht das Studium als beste Vorbereitung für das spätere Berufsleben. Weit wichtiger sind nach Ansicht der Studenten praktische Erfahrungen. Für mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) sind Praxissemester und Praktika die beste Art, berufsrelevante Fähigkeiten zu erwerben. Weitere 23 Prozent fühlen sich durch Nebenjobs bestens für den Berufseinstieg gerüstet. Für immerhin fünf Prozent sind fachspezifische Schulungen die beste Vorbereitung auf die Arbeitswelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Studenten fühlen sich gut auf Zukunftsthemen vorbereitet Das bedeutet nicht, dass Studenten ihrer Uni per se ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Vor allem, was die Wissensvermittlung angeht: Die überwiegende Mehrheit (60 Prozent) fühlt sich durch ihr Studium (sehr) gut auf die zukünftig relevanten Themen ihres Fachbereichs vorbereitet. Fast jeder Dritte (32 Prozent) findet, dass diese Themen vernachlässigt werden. Acht Prozent geben an, dass aktuelle Erkenntnisse und Technologien gar keine Rolle in ihrem Studium spielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praxis und Zusatzqualifikationen ergänzen das Studium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die universitäre Lehre in Deutschland ist sehr gut. Doch akademisches Fachwissen reicht nicht aus, um im Arbeitsleben zu bestehen. Dessen ist sich die Mehrheit der Studenten bewusst&#8220;, stellt Olaf Kempin, Gründer und Co-Geschäftsführer von univativ, fest. &#8222;Relevante Fähigkeiten für die Wunschkarriere sollte man sich auf unterschiedlichen Wegen aneignen. Neben Praktika und Nebenjobs gibt es Schulungsangebote, die universitäre Inhalte vertiefen und praktisch erproben. Andere Formate wie Excel-Kurse oder Projektmanagement-Trainings konzentrieren sich auf Skills, die an der Universität kaum gelehrt, aber im Job erwartet werden. Sie bieten eine gute Möglichkeit, Wissenslücken zu schließen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Fragt man Studenten, wie sie sich neben dem Studium auf den Beruf vorbereiten, liegt erneut die Praxiserfahrung vorn. Am wichtigsten sind für die Befragten demzufolge Praktika (51 Prozent) und Nebenjobs mit Studienfachbezug (42 Prozent). Aber auch theoretisches Zusatzwissen ist gefragt: Jeder Fünfte nimmt Angebote von Hochschulen, die nicht Teil des Studiengangs sind, wahr. 18 Prozent der Befragten eignen sich relevantes Wissen im Selbststudium an. Lernangebote privater Bildungsträger spielen eine untergeordnete Rolle. Schließlich konzentrieren sich zehn Prozent voll auf ihr Studium und nutzen keine Zusatzqualifizierung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jobchancen und Interesse motivieren zur Weiterbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weiterbildungsangebote wie Kurse, Workshops oder Barcamps hat die Mehrheit der befragten Studenten einmal oder häufiger genutzt (56 Prozent). Hauptmotivation ist dabei die Verbesserung der eigenen Employability. 30 Prozent wollen sich durch Zusatzqualifikationen von anderen Bewerbern abheben, während sich 17 Prozent gezielt auf Anforderungsprofile potentieller Arbeitgeber vorbereiten. Mit 22 Prozent ist auch das persönliche Interesse an einem Thema ein wichtiger Faktor. Allerdings ist nur etwa jeder Zweite (45 Prozent) bereit, für Zusatzqualifikationen zu bezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir beobachten, dass sich Studenten bereits bei Nebenjobs mit Anforderungen konfrontiert sehen, die sie nicht allein durch Studienwissen erfüllen können&#8220;, erklärt Olaf Kempin. &#8222;Auch bei Berufseinsteigern setzen Arbeitgeber bereits vielfach Fremdsprachenkenntnisse, Soft Skills und eine gewisse Praxiserfahrung voraus. Wer nicht auf &#8222;Learning by doing&#8220; setzen will, findet in Weiterbildungsformaten eine Riesenchance, um sich von Mitbewerbern abzuheben. Denn Zusatzqualifikationen demonstrieren Eigeninitiative und Selbstdisziplin &#8211; Fähigkeiten, die von Arbeitgebern sehr geschätzt werden. Auch vorhandene Lücken kann man so aufholen. Dank moderner E-Learning-Formate geht das flexibel und individuell.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den unicensus kompakt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8222;unicensus kompakt&#8220; ist eine Blitzumfrage der univativ GmbH &amp; Co. KG, Darmstadt. Der Personaldienstleister befragt dafür regelmäßig bundesweit rund 1.000 Studenten in Deutschland zu für sie relevanten Themen. Der nächste unicensus kompakt wird im Quartal 1/2016 erhoben. Weitere Informationen im Internet unter www.unicensus.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Dritte Jobmesse der Hochschule Ludwigshafen am Rhein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dritte-jobmesse-der-hochschule-ludwigshafen-am-rhein-20150326.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 09:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 24. März 2015, fand nach dem großen Erfolg der beiden Vorjahre die Jobmesse der Hochschule Ludwigshafen am Rhein zum dritten Mal statt. Von 10.00 bis 16.00 Uhr präsentierten sich über 20 Unternehmen und Einrichtungen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich auf dem Campus der Hochschule und warben um die geeignetsten Bewerberinnen und Bewerber. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/dritte-jobmesse-der-hochschule-ludwigshafen-am-rhein-20150326.html">Dritte Jobmesse der Hochschule Ludwigshafen am Rhein</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Am Dienstag, dem 24. März 2015, fand nach dem großen Erfolg der beiden Vorjahre die Jobmesse der Hochschule Ludwigshafen am Rhein zum dritten Mal statt. Von 10.00 bis 16.00 Uhr präsentierten sich über 20 Unternehmen und Einrichtungen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich auf dem Campus der Hochschule und warben um die geeignetsten Bewerberinnen und Bewerber. Rund 700 Studierende, Absolventinnen und Absolventen, aber auch Schüler und Young Professionals nutzen die Gelegenheit und informierten sich über Jobchancen, Praktika und praxisrelevante Themen für Bachelor- und Masterabschlussarbeiten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ludwigshafen am Rhein. Nach dem guten Auftakt 2013 und 2014 startete am Dienstag, dem 24. März 2015, die Jobmesse der Hochschule Ludwigshafen am Rhein in die dritte Runde. Neben global playern wie HeidelbergCement, SAP SE und dem internationalen Personaldienstleister Hays AG waren auch regionale Größen wie die Sparkasse Vorderpfalz oder die MVV Energie vertreten. Das Klinikum Ludwigshafen, die Diakonissen Speyer-Mannheim oder das Evangelische Diakoniewerk Zoar repräsentierten den Bereich Sozial- und Gesundheitswesen, die IHK Rhein-Neckar und das Maxdorfer Unternehmen EM-Technik den regionalen Mittelstand. Neben Standinformationen und Beratungsgesprächen der ausstellenden Unternehmen und der Hochschule wurden bei der professionell organisierten Firmenkontaktmesse unter Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministerin Vera Reiß und mit Unterstützung von Ludwigshafens Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse auch Workshops, Vorträge und Beratung rund um das Thema „Wie bewerbe ich mich richtig?&#8220; angeboten.</p>
<figure id="attachment_12361" aria-describedby="caption-attachment-12361" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-12361" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_8885.jpg" alt="Bild: Rege Nachfrage bei der dritten Jobmesse der Hochschule Ludwigshafen. Bildquelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_8885.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_8885-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_8885-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_8885-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12361" class="wp-caption-text">Bild: Rege Nachfrage bei der dritten Jobmesse der Hochschule Ludwigshafen. Bildquelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Mit der Jobmesse wollen wir Schnittstelle und Kommunikationsplattform zwischen Hochschule, Stadt Ludwigshafen, den Unternehmen, Institutionen und sozialen Einrichtungen der Region sein und unseren Studierenden bestmögliche Karrierechancen eröffnen“, erläutert Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Mudra das Konzept „Jobmesse“ und ergänzt: „Die Resonanz der beteiligten Unternehmen wie auch der Besucher war bislang sehr gut. Wir wollen das Format unbedingt weiter ausbauen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Firmen wie SAP SE, Aldi Süd, dem BioPharmaunternehmen AbbVie Deutschland oder dem Recruitung-Experten Hays, die bereits von Anfang an bei der Jobmesse dabei waren, waren dieses Jahr die Techniker Krankenkasse, Radio Sunshine Live und das evangelische Diakoniewerk Zoar erstmals vor Ort. Darüber hinaus zählten die IT-Spezialisten CEMA, die Deutsche Ärzte Finanz Beratungs- und Vermittlungs-AG, die spezialisierten Personaldienstleister etengo AG, das Klinikum Ludwigshafen, die Enterprise Autovermietung Deutschland GmbH, HeidelbergCement, die Diakonissen Speyer-Mannheim, die MVV Energie, EM-Technik und die RKW-Gruppe zu den ausstellenden Unternehmen. Die IHK Rhein-Neckar war mit einem Gemeinschaftsstand vertreten und auch die Hochschule Ludwigshafen selbst präsentierte sich als Arbeitgeberin für Ausbildungsberufe. Die Arbeitsagentur Ludwigshafen unterstützte die Jobmesse durch einen Bewerbungsmappencheck; das hochschulzugehörige Career Center unter Leitung von Stefanie Bachmann bot zwei kostenfreie Assessment Center-Trainings an. Die Techniker Krankenkasse (TK), die die Jobmesse als Sponsor besonders unterstützte, informierte darüber hinaus mit einem Extra-Stand über gesunde Ernährung und brachte frisch zubereitete Smoothies an die Frau und den Mann. Außerdem informierten die TK und die Hays AG in gut besuchten Vorträgen über Selbstmarketing im Bewerbungsprozess, Bewerbung aus Sicht des Personalers, stressfreie Vorstellungsgespräche und Gesundheit als Führungsaufgabe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Jobmesse der Hochschule Ludwigshafen soll auch im nächsten Frühjahr wieder Unternehmen und Studierende ganz nah zusammen bringen. Der Termin wird zeitnah bekannt gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein.</em></p>
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		<item>
		<title>Darlehen für die Karriere</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/darlehen-fuer-die-karriere-20131029.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2013 07:41:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Creditplus Bank AG]]></category>
		<category><![CDATA[Doktorarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zweitstudium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutschen sind ehrgeizig: 83 Prozent der Berufstätigen möchten ihre Jobchancen verbessern. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie &#8222;Karrierewünsche&#8220; der Creditplus Bank AG. Viele der über 1.000 im Herbst 2013 Befragten möchten sich weiterbilden, studieren oder ins Ausland gehen, um dort Berufserfahrung zu sammeln. Doch oft fehlen finanzielle Mittel für den Karriereschub. 46 Prozent &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/darlehen-fuer-die-karriere-20131029.html">Darlehen für die Karriere</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Deutschen sind ehrgeizig: 83 Prozent der Berufstätigen möchten ihre Jobchancen verbessern. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie &#8222;Karrierewünsche&#8220; der Creditplus Bank AG. Viele der über 1.000 im Herbst 2013 Befragten möchten sich weiterbilden, studieren oder ins Ausland gehen, um dort Berufserfahrung zu sammeln. Doch oft fehlen finanzielle Mittel für den Karriereschub. 46 Prozent wären daher bereit, für die Weiterqualifizierung einen Kredit aufzunehmen. Ganz oben auf der Liste der Karrierewünsche stehen Sprachkurse. 29 Prozent würden eine Fremdsprache neu lernen oder wieder auffrischen, um im Job voranzukommen. 25 Prozent würden ins Ausland gehen, um dort zu arbeiten. Eine Ausbildung, Weiterbildung oder Umschulung wünschen sich 23 Prozent.</p>
<figure id="attachment_796" aria-describedby="caption-attachment-796" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-796" alt="Jobchancen verbessern - Bild: Djs" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-280x280.jpg" width="280" height="280" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-50x50.jpg 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1.jpg 600w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-796" class="wp-caption-text">Jobchancen verbessern &#8211; Bild: Djs</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Zweitstudium, Doktorarbeit oder Coaching</strong></p>
<p>Häufig werden Karrierepläne dieser Art nicht in die Tat umgesetzt, weil das Geld fehlt. Wer bereits eine Ausbildung oder ein Studium absolviert hat, scheut die Kosten für eine Zusatzausbildung, ein Zweitstudium oder ein Coaching. Andere liebäugeln mit einer Doktorarbeit, haben aber keine Rücklagen, um während der Promotionszeit den Lebensunterhalt zu finanzieren. Fast jeder Zweite erwägt deshalb, ein Darlehen aufzunehmen, um seine Karriereziele zu verwirklichen.</p>
<p><strong>Start in die Selbstständigkeit liegt klar vorne</strong></p>
<p>Fragt man die Deutschen, wofür sie das Geld konkret nutzen würden, liegt der Start in die Selbstständigkeit klar vorne. 18 Prozent der Berufstätigen können sich vorstellen, mit einer Finanzspritze zum Unternehmer zu werden. Besonders offen für diese Möglichkeit sind die Befragten im Alter von 18 bis 24 Jahren: 69 Prozent von ihnen wären bereit, ihre Karrierewünsche mithilfe eines Kredits zu verwirklichen. Auch hier steht auf Platz eins die Selbstständigkeit &#8211; 29 Prozent würden dafür eine Anleihe aufnehmen. Für 23 Prozent kommt ein Darlehen für ein Studium infrage und 22 Prozent würden mit geliehenem Geld eine Aus- oder Weiterbildung finanzieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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