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	<title>Lehramtsausbildung</title>
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		<title>Neues MediaLab Lehramt der RWTH Aachen startet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-medialab-lehramt-der-rwth-aachen-startet-20230508.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 08:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue MediaLab Lehramt der RWTH Aachen soll dazu beitragen, digitale Medien für die kommenden Generationen junger Lehrkräfte zugänglich zu machen und diese didaktisch sinnvoll in fachdidaktische wie bildungswissenschaftliche Kontexte einzubetten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das neue MediaLab Lehramt der RWTH Aachen soll dazu beitragen, digitale Medien für die kommenden Generationen junger Lehrkräfte zugänglich zu machen und diese didaktisch sinnvoll in fachdidaktische wie bildungswissenschaftliche Kontexte einzubetten. Das Lab wird für alle Lehramtsstudierenden eingerichtet: Vom Studienanfänger, der mit dem Schnitt von Videos erstmals konfrontiert wird, bis zum Absolventen, der dort für seine Abschlussarbeit auf den 3D-Drucker zurückgreifen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die rund 2000 <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lehramt-hilfe-beim-stundenplan-20220831.html" target="_blank" rel="noopener">Lehramtsstudierenden</a> in Aachen erlernen so frühzeitig den aktiven Umgang mit Medien im Unterricht. „Die Herausforderung ist, Didaktik und Technik sinnvoll zu verbinden. Die didaktischen Überlegungen stehen dabei immer im Vordergrund. Gleichzeitig sollen den kreativen Ideen der Studierenden bei der Umsetzung für den Unterricht keine Grenzen gesetzt werden“, erklärt Lars Bücken, Geschäftsführer des Lehrerbildungszentrums der RWTH. „Ziel ist, dass wir erst die didaktischen Inhalte haben, bevor entsprechende Hardware in den Schulen Standard ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angebote gliedern sich in vier Kategorien mit Schnittstellen. Im Bereich „Curriculum Digitale Bildung“ wird ein Modul konzipiert, das in hybriden Lerneinheiten Selbstlernkomponenten bereitstellt. Mit ihnen können sich Studierende medienbezogene Themen eigenständig erschließen. In den nachgelagerten Praxisphasen wenden sie das Gelernte an und produzieren beispielsweise eigene Podcasts oder Lernvideos. Die Mitarbeiter Frederic Maquet und Matthias Ehlenz, die das MediaLab aufgebaut haben, beraten und unterstützten mit ihrem Team studentischer Hilfskräfte sowohl beim Umgang mit den passenden Werkzeugen als auch bei Bereitstellung von professionellem Equipment.</p>
<p style="text-align: justify;">Das „Forum Digitales Lernen“ ist der Arbeitstitel eines hochschulweiten Netzwerkes aller Beteiligten in der Lehramtsausbildung. Im Fokus steht, Akteure zu vernetzen, Synergien zu schaffen und den Einsatz digitaler Medien in den Fachdidaktiken aktiv zu fördern. Angestrebt wird der Aufbau einer Struktur zum systematischen Erfahrungsaustausch, die medienbezogene Beratung und die Möglichkeit, eigenen Entwicklungen mehr Reichweite zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der „Lernort MediaLab“ im Gebäude der Philosophischen Fakultät bietet viel Platz zur Erkundung moderner digitaler Medien. Neben dem flexiblen LabSpace &#8211; nach Bedarf genutzt als Area für Virtual Reality, kollaborativen Workspace, Podcast-Studio und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-ausstellung-in-der-universitaets-und-stadtbibliothek-20160620.html" target="_blank" rel="noopener">Streaming</a>-Station &#8211; stehen mehrere Arbeitsplätze mit leistungsfähiger Hardware zur Verfügung. Hier lassen sich digitale Medien gemäß professionellem Standard erstellen und bearbeiten. Eine Sprecherkabine ermöglicht Tonaufnahmen für Lernvideos oder Podcasts.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) ist ein vierter Arbeitsbereich: In engem Austausch schafft das Team des MediaLabs für die erste Phase der Lehramtsausbildung praxisorientierte Angebote und unterstützt so unter anderem optimal Studierende im Praxissemester. Diese Vernetzung wurde bei der offiziellen Eröffnung des neuen Labs deutlich: Zur „Zukunft des Lernens“ diskutierten Ulrich Wehrhöfer vom NRW-Schulministerium, Professor Sven Kommer vom RWTH-Lehr- und Forschungsgebiet Didaktik und digitale Bildung, Annekatrin Bock, Professorin für Medienforschung, Digitalisierung der Bildung an der Universität Vechta, Lara Langfort-Riepe, Leiterin des Euregionalen Medienzentrums, Helga Gubitz-Peruche, Leiterin des ZfsL Aachen, Hannah Wexler, Lehrerin am Aachener Couven-Gymnasium, und RWTH-Lehramtsstudent Tobias Ostlender.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>Tübinger Lehramtsausbildung neu aufgestellt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tuebinger-lehramtsausbildung-neu-aufgestellt-20160219.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 12:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Leuchttürme der Lehrerbildung ausbauen]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen School of Education]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen hat am Freitag offiziell ihre Tübingen School of Education (TüSE) eröffnet. Seit Oktober 2015 strukturiert diese als zentrale Einrichtung die Ausbildung für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an der Universität neu und entwickelt sie weiter. Künftige Lehrkräfte sollen noch besser auf den Umgang mit Diversität, heterogenen Klassen, Inklusion und neuen Medien vorbereitet werden, um beste Bildungschancen für alle zu ermöglichen. Dazu sollen insgesamt 15 Professuren neu etabliert werden, darunter zehn forschungsorientierte Fachdidaktik-Professuren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Tübingen School of Education strukturiert die Lehramtsausbildung der Universität neu – Offizieller Start mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Tübingen hat am Freitag offiziell ihre Tübingen School of Education (TüSE) eröffnet. Seit Oktober 2015 strukturiert diese als zentrale Einrichtung die Ausbildung für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an der Universität neu und entwickelt sie weiter. Künftige Lehrkräfte sollen noch besser auf den Umgang mit Diversität, heterogenen Klassen, Inklusion und neuen Medien vorbereitet werden, um beste Bildungschancen für alle zu ermöglichen. Dazu sollen insgesamt 15 Professuren neu etabliert werden, darunter zehn forschungsorientierte Fachdidaktik-Professuren.</p>
<figure id="attachment_22648" aria-describedby="caption-attachment-22648" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22648" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22648" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erkenntnisse aus der Bildungsforschung werden direkt in die Lehrerausbildung einfließen: Hierfür kooperiert die School eng mit dem Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, dem Arbeitsbereich Schulpsychologie der Universität, dem Institut für Erziehungswissenschaft sowie mit dem Tübinger Leibniz-Institut für Wissensmedien. Direktor ist der Tübinger Erziehungswissenschaftler Professor Thorsten Bohl.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Aufbau der School of Education hat die Universität bislang 5,2 Millionen Euro im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ vom Bundesforschungsministerium und vom baden-württembergischen Wissenschaftsministerium eingeworben. Zudem fördert das Land Baden-Württemberg mit rund einer Million Euro ein geplantes digitales Unterrichtslabor im Programm „Leuchttürme der Lehrerbildung ausbauen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Festakt in der Alten Aula erklärte die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: „Ich gratuliere der Universität Tübingen. Mit der Tübingen School of Education entsteht ein starker Ort für die Lehrerbildung. Künftige Lehrerinnen und Lehrer werden davon profitieren, dass hier Lehrerbildung als Ganzes verantwortet, beforscht und weiterentwickelt wird. Besonders freut mich, dass drängende Themen wie Inklusion, Diversity und Heterogenität aber auch die grundsätzliche Forschungs- und Nachwuchsförderung eine wichtige Rolle spielen werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der Tübingen School of Education setzt die Universität ein Konzept für eine Lehrerbildung um, die höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird und auf einer soliden empirischen Basis arbeitet“, sagte Professor Bernd Engler, Rektor der Universität Tübingen. Hier verbinde sich in idealer Weise fachwissenschaftliche Expertise mit einer ausgezeichneten erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Forschung am Standort Tübingen. „Die Tübingen School of Education ist eine Antwort auf die zunehmend komplexen Anforderungen im Lehrberuf“, sagte Professorin Karin Amos, Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre der Universität Tübingen. „Mit einer stärkeren Verzahnung von Theorie und Praxis können wir angehende Lehrerinnen und Lehrer künftig noch praxisnäher ausbilden.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Tübingen verfügt über herausragende Expertise in vielen Feldern, die jetzt in die Lehrerbildung integriert werden kann“, sagte Professor Thorsten Bohl, Direktor der TüSE. „In der Tübingen School of Education können wir Pädagoginnen und Pädagogen auf den Umgang mit Diversität und anderen Herausforderungen vorbereiten – und zwar forschungsbasiert und anwendungsbezogen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwei der neuen Professoren für Fachdidaktik möchten wir Ihnen hiermit kurz vorstellen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Professorin Claudia Bohrmann-Linde ‒ Fachdidaktik Chemie<br />
Claudia Bohrmann-Linde (geb. 1974) studierte Englisch und Chemie (Lehramt Sek. I und II) an der Universität Düsseldorf und wurde 2003 an der Universität Duisburg-Essen zum Thema „Photoelektrochemie und Elektrolumineszenz ‒ experimentelle und multimediale Erschließung eines neuen Themengebiets für die Lehre“ promoviert. Sie war als Lehrerin sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen tätig und ist seit 2011 Akademische Oberrätin an der Universität Wuppertal. Sie entwickelt unter anderem Experimente und Lehrmaterialen zu Themen aus der Chemie und für den bilingualen Chemieunterricht, konzipiert und programmiert Flash-Multimedia-Bausteine und ist Mitautorin der Schulbuch-Reihe „Chemie2000+“. Zum März 2016 übernimmt sie die Professur für Fachdidaktik Chemie an der Universität Tübingen. Kontakt: bohrmann@uni-wuppertal.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Christoph Randler – Fachdidaktik Biologie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Randler (geb. 1969) hat fünf Jahre als Lehrer für Biologie, Geographie &amp; Politik im Schuldienst gearbeitet. Er wurde 2003 an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg zum Thema „Kognitive und emotionale Faktoren des Lernens am Beispiel einer Biologieunterrichtseinheit ‚Lebensraum See‘ “ promoviert und war Juniorprofessur an der PH Ludwigsburg sowie Professor für Biologie-Didaktik an der Universität Leipzig. Derzeit hat er an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg die Professur für Biologie und ihre Didaktik inne. Er beschäftigt sich mit der Frage, wie Biologieunterricht, besonders mit biologischen Erkenntnismethoden (Labor, Experimente, außerschulische Lernorte, lebende Organismen) optimiert werden kann. Dies überprüft er mit quantitativen Messmethoden um konkrete Schlussfolgerungen für die Schulpraxis zu liefern. Er ist zudem Autor der Schulbuchserie Netzwerk Biologie (Gymnasium Ba-Wü). Zum April 2016 übernimmt er die Professur für Fachdidaktik Biologie an der Universität Tübingen. Kontakt: randler@ph-heidelberg.de</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue School ersetzt das bisherige Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZfL) und befindet sich noch im Aufbau, ebenso die Webseite: www.tuese.uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt und Informationen zur Tübingen School of Education (TüSE): Ann-Kathrin Stoltenhoff, M.A. Universität Tübingen Tübingen School of Education (TüSE) Telefon: +49 711- 50 87 25 39<br />
ann-kathrin.stoltenhoff@tuese.uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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		<item>
		<title>Vernetzung durch digitale Medien im Unterricht</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vernetzung-durch-digitale-medien-im-unterricht-20151208.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 16:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[GreenLabs]]></category>
		<category><![CDATA[Lehr- und Präsentationstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramtsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medientechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung durch digitale Medien im Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Whiteboards]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie man sich die Digitalisierung im naturwissenschaftlichen Unterricht zunutze machen kann, wird an der Universität Bamberg erforscht und gelehrt: Seit der Eröffnung des sogenannten „GreenLabs" im Jahre 2013 üben angehende Lehrkräfte bereits während des Studiums den sinnvollen Umgang mit Medientechnik.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bamberger Naturdidaktiker setzt sich für Lehramtsausbildung ein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie man sich die Digitalisierung im naturwissenschaftlichen Unterricht zunutze machen kann, wird an der Universität Bamberg erforscht und gelehrt: Seit der Eröffnung des sogenannten „GreenLabs&#8220; im Jahre 2013 üben angehende Lehrkräfte bereits während des Studiums den sinnvollen Umgang mit Medientechnik.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dem GreenLab handelt es sich um einen multifunktionalen Labor- und Lehrraum, der neben einer Laborausstattung auch neueste Lehr- und Präsentationstechniken wie interaktive Whiteboards, Visualizer oder iPads integriert. Dieses Prinzip haben auch Schulen übernommen; so finden sich beispielsweise am Bamberger Dientzenhofer-Gymnasium und der Staatlichen Realschule in Karlstadt Nachbauten des Lehrraumes.</p>
<figure id="attachment_21110" aria-describedby="caption-attachment-21110" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21110" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Jorge_Groß.jpg" alt="Bild: Jorge Groß (Quelle: Jürgen Schabel/Universität Bamberg) " width="620" height="448" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Jorge_Groß.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Jorge_Groß-280x202.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Jorge_Groß-500x361.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21110" class="wp-caption-text">Bild: Jorge Groß (Quelle: Jürgen Schabel/Universität Bamberg)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Initiator der Errichtung des GreenLabs ist der Bamberger Professor Dr. Jorge Groß, Geschäftsführender Leiter der Didaktik der Naturwissenschaften. Für das Engagement, digitale Medien im naturwissenschaftlichen Bereich der Lehramtsausbildung einzubinden, wurde Groß als einer von zwei Biologiedidaktikern in Deutschland von der Joachim Herz Stiftung als Senior-Fellow des Kollegs Didaktik:digital ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Ernennung geht eine Fördersumme von 20.000 Euro einher, die er für seine Lehr- und Forschungsprojekte nutzen kann. Zudem sind bis zu zwölf Junior-Fellowships für angehende Lehrkräfte der Naturwissenschaften ausgeschrieben. Diese sind jeweils mit 10.000 Euro dotiert. Ziel des Kollegs ist es, einen Austausch zwischen den erfahrenen Fachdidaktikern und den künftigen Nachwuchskräften zu schaffen, um gemeinsam neue Lehrprojekte zum sinnvollen Einsatz digitaler Medien in der naturdidaktischen Lehre zu verwirklichen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Otto-Friedrich-Universität Bamberg</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/vernetzung-durch-digitale-medien-im-unterricht-20151208.html">Vernetzung durch digitale Medien im Unterricht</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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