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	<title>Lehramtsstudium</title>
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	<item>
		<title>Computerspiele im Unterricht: Auf die Lehrperson kommt es an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 14:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Studienergebnisse eines Forschungsteams der Uni Köln zeigen, dass zukünftige Lehrkräfte Computerspiele im Unterricht einsetzen möchten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neue Studienergebnisse eines Forschungsteams der Uni Köln zeigen, dass zukünftige Lehrkräfte Computerspiele im Unterricht einsetzen möchten. Die Studie identifiziert besonders relevante Aspekte, die bereits im Lehramtsstudium adressiert werden sollten, um diese Absicht zu stärken. Die Studienergebnisse wurden unter dem Titel „Teaching with digital games: How intentions to adopt digital game-based learning are related to personal characteristics of pre-service teachers“ in der Fachzeitschrift British Journal of Educational Technology veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Computerspiele spielen eine große Rolle in der Lebens- und Medienwelt von Kindern und Jugendlichen. Aktueller Schulunterricht nimmt dieses Medium jedoch eher selten in den Blick. Insbesondere die zukünftige Generation von Lehrkräften, die aktuell an Hochschulen ausgebildet wird, könnte dies ändern. „In der aktuellen Studie haben wir daher den Fokus auf die Lehrkräfte von morgen gelegt und darauf, wie man sie besser auf den Einsatz von Computerspielen im Unterricht vorbereiten kann“, beschreibt Marco Rüth vom Kölner Department für Psychologie den Hintergrund dieser Studie. „Denn Computerspiele haben für den Unterricht großes Potential.“</p>
<p style="text-align: justify;">In früheren Studien zeigten die Autoren bereits, dass Computerspiele als Lernwerkzeug im Schulunterricht den Kompetenzaufbau von Schüler:innen unterstützen können. Auch fanden sie heraus, dass Schüler:innen nach der Nutzung von Computerspielen im Unterricht ihre Erfahrungen mit dem Medium kritisch und konstruktiv reflektieren können. Darauf aufbauend befragten die Forscher in der neuen Studie online 402 Lehramtsstudierende von deutschsprachigen Hochschulen zu ihrer Absicht, Computerspiele als Lernwerkzeuge und als Reflexionsgegenstand in ihren zukünftigen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/eintauchen-ins-elektronische-schulbuch-20170403.html" target="_blank" rel="noopener">Schulunterricht</a> zu integrieren. Das Forschungsteam untersuchte dabei 21 Personenmerkmale, darunter die wahrgenommene Wirksamkeit von Computerspielen, das Wissen zu Computerspielen und die Angst vor dem Einsatz von Computerspielen im Unterricht. „Vor allem die wahrgenommene Wirksamkeit von Computerspielen und wahrgenommene Bezüge von Computerspielen zu Lehrplänen sind für die Absicht der Lehramtsstudierenden, Computerspiele im eigenen Schulunterricht tatsächlich einsetzen zu wollen, entscheidend“, erläutert Professor Dr. Dr. Kai Kaspar die Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: justify;">In der aktuellen Befragung zeigten sich darüber hinaus Unterschiede zwischen den Einsatzszenarien von Computerspielen: „Möchten Lehramtsstudierende durch Computerspiele Kompetenzen von Schüler:innen fördern, achten sie besonders auf ihre eigene Angst vor der Nutzung von Computerspielen und inwiefern für sie wichtige Personen denken, dass sie Computerspiele nutzen sollten“, führt Marco Rüth aus. „Wenn sie dagegen Computerspiele für medienkritische Diskussionen nutzen möchten, stand stattdessen der für sie damit verbundene Aufwand im Fokus.“</p>
<p style="text-align: justify;">Da Computerspiele als Medium aktuell kaum im <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tuebinger-lehramtsausbildung-neu-aufgestellt-20160219.html" target="_blank" rel="noopener">Lehramtsstudium</a> vorkommen, empfehlen die Forscher, dass vor allem Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Computerspielen und Bezüge von Computerspielen zu Lehrplänen einen zentralen Stellenwert im Lehramtsstudium einnehmen sollten. Ebenso sollten Lehramtsstudierende mögliche Fallstricke bei der praktischen Umsetzung kennen und damit umgehen können, sodass langfristig Lehrkompetenzen mit Computerspielen gefördert werden. „Dazu erscheinen nicht nur Anpassungen am Curriculum des Lehramtsstudiums notwendig, sondern auch weitere Unterstützungsangebote und Forschungsergebnisse, damit Lehrkräfte in ihrer späteren Schulpraxis genau wissen, wann und wie sie Computerspiele im Unterricht effektiv einsetzen können“, so Professor Kaspar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln</em></p>
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		<title>Start für das neue Lehramtsstudium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/start-fuer-das-neue-lehramtsstudium-20151022.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 07:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramtsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Master of Education]]></category>
		<category><![CDATA[Semester Regelstudienzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Bachelor und Master anstelle des bisherigen Staatsexamens: Die Universität Freiburg hat das Lehramtsstudium zum Wintersemester 2015/16 reformiert und einen Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang gestartet. Das neue Angebot ist polyvalent: Der Abschluss soll die Studierenden nicht nur für den Studiengang „Master of Education“ und damit für das Gymnasiallehramt, sondern beispielsweise auch für fachwissenschaftliche Masterstudiengänge oder den Einstieg in ein anderes Berufsfeld qualifizieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>585 Studierende haben sich in Freiburg für den polyvalenten Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang eingeschrieben</strong></em></p>
<p><strong>Freiburg</strong> &#8211;  Bachelor und Master anstelle des bisherigen Staatsexamens: Die Universität Freiburg hat das Lehramtsstudium zum Wintersemester 2015/16 reformiert und einen Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang gestartet. Das neue Angebot ist polyvalent: Der Abschluss soll die Studierenden nicht nur für den Studiengang „Master of Education“ und damit für das Gymnasiallehramt, sondern beispielsweise auch für fachwissenschaftliche Masterstudiengänge oder den Einstieg in ein anderes Berufsfeld qualifizieren. 585 Studierende haben sich für den neuen Studiengang eingeschrieben – im Wintersemester 2014/15 hatten 391 das Lehramtsstudium an der Universität Freiburg mit dem Abschlussziel Staatsexamen aufgenommen. „Wir freuen uns sehr, dass die Studierenden das Angebot auf Anhieb so gut angenommen haben“, sagt Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger, Prorektorin für Studium und Lehre. „Dies bestätigt uns darin, dass wir nach intensiven Diskussionen über die Reform des Lehramtsstudiums den richtigen Weg eingeschlagen haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Absolventinnen und Absolventen verschiedene Perspektiven zu eröffnen, legt der Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang den Fokus auf die Fachwissenschaften. Die Studierenden entscheiden sich für zwei gleich gewichtete Hauptfächer. Hinzu kommt ein Optionsbereich: Wer nach dem Bachelorabschluss in den „Master of Education“ wechseln will, besucht fachdidaktische Veranstaltungen in den gewählten Studienfächern sowie eine bildungswissenschaftliche Vorlesung und absolviert ein dreiwöchiges Orientierungspraktikum in der Schule, das fachlich vor- und nachbereitet wird. „Über das gesamte Studium hinweg erhält der gymnasiale Lehramtsstudiengang ein klareres und berufsfeldbezogenes Profil“, sagt Prof. Markus Frommhold, Direktor des Staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg, Abteilung Gymnasien. Wer einen fachwissenschaftlichen Masterstudiengang oder den Berufseinstieg anstrebt, belegt Kurse in „Berufsfeldorientierten Kompetenzen“ und setzt in Wahlpflichtmodulen eigene Schwerpunkte. Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester, der Abschluss nennt sich „Bachelor of Arts“ oder „Bachelor of Science“ – abhängig vom Fach, in dem die Bachelorarbeit verfasst wird. Studierende, die Bildende Kunst oder Musik anstelle eines der beiden wissenschaftlichen Fächer wählen, sind gleichzeitig an der Kunstakademie oder an der Hochschule für Musik eingeschrieben. Sie haben acht Semester Regelstudienzeit und erwerben einen „Bachelor of Fine Arts“ beziehungsweise einen „Bachelor of Music“.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Bezug zum Lehrerberuf wird vor allem der auf vier Semester Regelstudienzeit angelegte Studiengang „Master of Education“ herstellen, der zum Wintersemester 2018/19 an den Start gehen wird. Bei diesem Angebot kooperiert die Universität eng mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Vorgesehen ist, dass Fachdidaktik und Bildungswissenschaften im Vordergrund stehen, eng verknüpft mit zwölf Wochen Schulpraxis im dritten Semester. Wie der Masterstudiengang im Detail aussehen wird, erarbeiten die beiden Hochschulen derzeit gemeinsam.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong><br />
Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger<br />
Prorektorin für Studium und Lehre<br />
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg<br />
Tel.: 0761/203-6971</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg</em></p>
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		<item>
		<title>Weniger Lehrer, aber umso mehr Master</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weniger-lehrer-aber-umso-mehr-master-20150417.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 13:32:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Beendigung der regulären Immatrikulationsfrist haben sich für das Sommersemester 2015 knapp 960 neue Studierende eingeschrieben, davon 316 im 1. Hochschulsemester. Somit beläuft sich die Studierendengesamtzahl mit Stand vom 10. April 2015 auf insgesamt 18.924, das sind rund 220 Studierende mehr als es im Sommersemester 2014 waren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>17 Prozent mehr Neu- und Ersteinschreibungen als im Sommersemester 2014</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Augsburg/HG/KPP &#8211; Nach Beendigung der regulären Immatrikulationsfrist haben sich für das Sommersemester 2015 knapp 960 neue Studierende eingeschrieben, davon 316 im 1. Hochschulsemester. Somit beläuft sich die Studierendengesamtzahl mit Stand vom 10. April 2015 auf insgesamt 18.924, das sind rund 220 Studierende mehr als es im Sommersemester 2014 waren. Der Anteil der aktuell eingeschriebenen 10.568 Studentinnen liegt bei 55,84 % und ist damit im Vergleich zum Sommersemester 2014/15 (55,75 %) geringfügig weiter angewachsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegenüber dem Sommersemester 2014 ist die Gesamtzahl der Neu- und Erstimmatrikulationen um ca. 17 Prozent gestiegen. Bei den Studienanfängerinnen und -anfängern besonders nachgefragt sind &#8211; wie bereits im Vorjahr &#8211; die Bachelor-Studiengänge Geographie, Informatik und Wirtschaftsmathematik. Bemerkenswert ist v. a. aber die Zahl der Neueinschreibungen in den Masterstudiengängen, die gegenüber dem letzten Sommersemester um mehr als 15 Prozent gestiegen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachfragerückgang beim Lehramtsstudium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein deutlicher Rückgang ist demgegenüber im Bereich des Lehramtsstudiums zu verzeichnen. Von ihm besonders betroffen sind die Studiengänge Lehramt an Gymnasien und Lehramt an Realschulen, die &#8211; je nach Fächerkombination &#8211; bis zu zwei Drittel weniger Anfängerinnen und Anfänger zu verzeichnen haben. Einzig im Bereich der Mittelschule hält sich der Rückgang mit rund einem Drittel weniger Immatrikulationen in Grenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rückgang der Lehramtsanfängerinnen und -anfänger liegt auch die Erklärung dafür, dass die Zahl der 1. Hochschulsemester, also die Zahl derjenigen, die sich zum ersten Mal an einer Universität oder Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland eingeschrieben haben, an der Universität Augsburg insgesamt um rund 15 % im Vergleich zum Sommer 2014 gesunken ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anhaltendes Wachstum &#8211; nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Indikatoren für längerfristige Entwicklungen sind die Einschreibungszahlen in Sommersemestern, in denen ein Studienbeginn nur in einer begrenzten Zahl von Studiengängen angeboten wird, weit weniger aussagekräftig als diejenigen in Wintersemestern, in denen die überwiegende Mehrzahl der aktuellen Abiturientinnen und Abiturienten eines Jahrgangs ihr Studium beginnt. &#8222;Gleichwohl bestätigen &#8211; wenn wir vom auffälligen Rückgang bei den Lehramtsanfängerinnen und -anfängern absehen &#8211; die aktuellen Zahlen im Vergleich zu denjenigen des Sommersemesters 2014 durchaus ein weiteres Anhalten des Wachstumstrends, der dazu geführt hat, dass unsere Studierendengesamtzahl in den letzten sieben Jahren um annähernd 40 Prozent angewachsen ist&#8220;, so Vizepräsident Prof. Dr. Werner Schneider. &#8222;Dass wir davon unabhängig&#8220; , so Schneider weiter, &#8222;Studienbedingungen und ein Programm bieten können, das uns auch für qualifizierte Augsburger und auswärtige Bachelor-Absolventen, die ihren Master machen wollen, zunehmend attraktiv macht, sehe ich als ein sehr gutes Signal und als einen Erfolg unserer Bemühungen um Profilschärfung nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Lehre.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Winter 2015/16 über 20.000 Studierende?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sollten sich für das Wintersemester 2015/2016 wieder ähnlich viele Erst- und Neueinschreibungen wie im Vorjahr (ca. 4.200) ergeben und sollte sich die Zahl der Exmatrikulationen vom Sommersemester 2015 zum Wintersemester hin in einem normalen Rahmen bewegen, könnte die Universität Augsburg zum Wintersemester 2015/16 erstmals in ihrer 45-jährigen Geschichte die Marke von 20.000 Studierenden überschreiten, die sie im Wintersemester 2014/15 mit 19.932 Studentinnen und Studenten nur ganz knapp verfehlt hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einschreibungen noch möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Studieninteressentinnen und -interessenten haben noch die Möglichkeit, sich innerhalb der nächsten zwei Wochen zu immatrikulieren. Vorlesungsbeginn für das Sommersemester 2015 ist am kommenden Montag, dem 13. April 2015.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studierende entwickeln neue Ideen für die Lehre</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-entwickeln-neue-ideen-fuer-die-lehre-20150205.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 10:34:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Sophie Tölle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für ihre kreativen und anregenden Ideen in einem Wettbewerb zur Verbesserung der Lehre erhielten drei Studierende Auszeichnungen und Tablets als Sachpreise. Anerkennende Worte sprachen der Prorektor für Lehre Professor Dr. rer. nat. Aloys Krieg, der Rektoratsbeauftragte für Blended Learning (BL) und Exploratory Teaching Space (ETS) Professor Dr.-Ing. Heribert Nacken und der AStA-Vorsitzende Raphael Kiesel. Den &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für ihre kreativen und anregenden Ideen in einem Wettbewerb zur Verbesserung der Lehre erhielten drei Studierende Auszeichnungen und Tablets als Sachpreise. Anerkennende Worte sprachen der Prorektor für Lehre Professor Dr. rer. nat. Aloys Krieg, der Rektoratsbeauftragte für Blended Learning (BL) und Exploratory Teaching Space (ETS) Professor Dr.-Ing. Heribert Nacken und der AStA-Vorsitzende Raphael Kiesel.</p>
<p style="text-align: justify;">Den ersten Preis erhielt Sophie Tölle, Lehramtsstudentin für Deutsch und Englisch. Sie schlug vor, die formalen Ansprüche für eine wissenschaftliche Arbeit in Onlinekursen zu erläutern. Solche Video-Podcasts wären zu jeder Zeit und an jedem Ort verfügbar. „Außerdem bringen diese Formate mehr Struktur in die Fülle von Richtlinien, die jedes Institut anders vorgibt“, hofft die Lehramtsstudentin.</p>
<figure id="attachment_10478" aria-describedby="caption-attachment-10478" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-10478" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Ideenwettbewerb.jpg" alt="Die RWTH zeichnet drei Studierende für ihre kreativen Ideen zur Verbesserung der Lehre aus. Foto: Andreas Schmitter" width="618" height="369" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Ideenwettbewerb.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Ideenwettbewerb-280x167.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Ideenwettbewerb-500x298.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10478" class="wp-caption-text">Die RWTH zeichnet drei Studierende für ihre kreativen Ideen zur Verbesserung der Lehre aus.<br />Foto: Andreas Schmitter</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Maschinenbaustudent Fabian Baumeister hat sich aufgrund der Erfahrungen durch seine eigene Behinderung eingehende Gedanken zur Bereitstellung von so genannten Vorlesungs-Streamings gemacht. Solche webbasierten Mitschnitte haben ihm selbst schon häufiger ermöglicht, Verpasstes zu Hause nachzuholen. In seinem Beitrag „Campus Stream: Gemeinsam Barrieren überwinden“ stellt er anschaulich dar, wie diese Streamings möglichst vielen Studierenden ein barrierefreies Studieren ermöglichen könnten. Er erhielt dafür den zweiten Preis.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Raoul Larisika, Student für Maschinenbautechnik, hat mit seiner Beschreibung der Situation in Aachener Hörsälen einen innovativen Verbesserungsvorschlag ausgearbeitet. Für seine Verbesserung des Beschwerdemanagements bekam er den dritten Preis. Häufig seien etwa Mikrofone oder Projektoren über längere Zeit defekt. Larisika schlug deshalb vor, über die Software „Campus Office“ eine Plattform zu schaffen, auf der die Mängel umgehend von jedem Studierenden gemeldet und Lösungen vorgeschlagen werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH wird die Realisierung der drei Ideen unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen:<br />
http://www.rwth-aachen.de/cms/root/Studium/Lehre/Blended-Learning/~cdkb/Exploratory-Teaching-Space/</p>
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		<title>Beruf Lehrer: Orientierungstage für Schüler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 07:49:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Universität Oldenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg &#8211; Orientierungstage für SchülerInnen, die sich für ein Lehramtsstudium interessieren und in den Lehrerberuf hineinschnuppern möchten, veranstaltet die Universität Oldenburg am 2. und 3. März. SchülerInnen der Oberstufe können sich bis Sonntag, 8. Februar, für die Teilnahme an dem zweitägigen, kostenlosen Workshop bewerben. Die Orientierungstage sind Teil des Programms &#8222;Vielfalt im Klassenzimmer = Vielfalt &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg &#8211; Orientierungstage für SchülerInnen, die sich für ein Lehramtsstudium interessieren und in den Lehrerberuf hineinschnuppern möchten, veranstaltet die Universität Oldenburg am 2. und 3. März. SchülerInnen der Oberstufe können sich bis Sonntag, 8. Februar, für die Teilnahme an dem zweitägigen, kostenlosen Workshop bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Orientierungstage sind Teil des Programms &#8222;Vielfalt im Klassenzimmer = Vielfalt im Lehrerzimmer!&#8220;, das das Niedersächsische Kultusministerium ins Leben gerufen hat. Ziel ist es, SchülerInnen für den Lehrerberuf zu begeistern; angesprochen sind dabei insbesondere – aber nicht ausschließlich – SchülerInnen mit Migrationshintergrund.</p>
<p style="text-align: justify;">Die TeilnehmerInnen erwartet ein speziell zugeschnittenes Programm: PädagogInnen und ErziehungswissenschaftlerInnen des Didaktischen Zentrums (diz) und des Centers for Migration, Education and Cultural Studies sowie LehrerInnen berichten in Einzelgesprächen und Diskussionsrunden über den Studienablauf, das Referendariat und über Herausforderungen des Lehrerberufs.</p>
<p style="text-align: justify;">An einem Schulpraxistag besuchen die TeilnehmerInnen Schulen in Oldenburg und können im Unterricht hospitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos: http://www.uni-oldenburg.de/diz/orientierungstage-2015</p>
<figure id="attachment_4348" aria-describedby="caption-attachment-4348" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4348" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg.jpg" alt="© Carl von Ossietzky Universität Oldenburg" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-4348" class="wp-caption-text">© Carl von Ossietzky Universität Oldenburg</figcaption></figure>
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		<title>Lehramtsreferendariat – wichtige Informationen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jan 2014 15:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Begleitlehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanwärter]]></category>
		<category><![CDATA[Berufspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung als Lehramtsreferendar]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramtsanwärter]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramtsreferendariat]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramtsstudium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Generell bezeichnet man als Referendariat den Vorbereitungsdienst auf eine höhere Beamtenlaufbahn. Da auch Lehrer zu den Beamten zählen, müssen Berufsanwärter ebenfalls ein Referendariat absolvieren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Generell bezeichnet man als Referendariat den Vorbereitungsdienst auf eine höhere Beamtenlaufbahn. Da auch Lehrer zu den Beamten zählen, müssen Berufsanwärter ebenfalls ein Referendariat absolvieren. In der Regel dauert die Vorbereitungsphase zwei Jahren, in manchen Bundesländern wie zum Beispiel Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen und Sachsen verkürzt sich die Dauer, wenn die Bewerber bereits ein Berufspraktikum absolviert haben. In Deutschland obliegt die Lehrerausbildung den einzelnen Ländern, daher gelten in jedem Bundesland leicht abweichende Regelungen. Das Lehramtsreferendariat ist sozusagen die zweite Stufe in der Ausbildung als Lehrer. Während der ersten Phase <img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-840" alt="female teacher" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/01/karriere-aktuell.de-Lehramt-280x386.jpg" width="280" height="386" />wird an Universitäten oder Fachhochschulen Fachwissen vermittelt. Die Voraussetzung für eine Bewerbung als Lehramtsreferendar ist ein abgeschlossenes Lehramtsstudium und der Nachweis über die positive Absolvierung des ersten Staatsexamens oder eines entsprechenden Masterabschlusses. In der ersten Phase des Lehramtsreferendariats lernt der angehende Lehrer den Schulbetrieb kennen und unterrichtet als Begleitlehrer gemeinsam mit einem erfahrenen Kollegen. Je nach Bundesland übernimmt der Referendar auch schon eigene Unterrichtseinheiten. Neben dem Unterricht in der Schule und den Vorbereitungsarbeiten nehmen Referendare an Seminaren teil. Dabei werden pädagogische und organisatorische Inhalte vermittelt. Beim Ausbildungsunterricht stehen Junglehrer unter Beobachtung eines Kollegen. Im Idealfall gibt es nach jeder Ausbildungsstunde die Gelegenheit zum Feed-back.</p>
<p><em><strong>Bild: val th / clipdealer.de</strong></em></p>
<p>Das Lehramtsreferendariat endet mit dem zweiten Staatsexamen, das sich aus mehreren Prüfungsteilen zusammensetzt. Eine schriftliche Arbeit wird dabei ebenso bewertet wie der Ausbildungsunterricht und mündliche Prüfungen.</p>
<p><b>Versicherung für Referendare</b></p>
<p>Referendare können so wie Beamte zwischen einer gesetzlichen und einer privaten Krankenversicherung wählen. Da Lehramtsanwärter nicht so viel verdienen wie fest angestellte Lehrer, sollte man bei der <a href="http://www.sparcampus.de/blog/krankenversicherung-fuer-referendare/" target="_blank">Krankenversicherung Referendare</a> Vergleiche unterschiedlicher Versicherungsunternehmen einholen.</p>
<p>Wer sich für die gesetzliche Krankenversicherung entscheidet, sollte bedenken dass für Referendare der Dienstgeberanteil entfällt. Das bedeutet, dass man die gesamte Versicherungsprämie selbst zahlen muss.  Der Vorteil der gesetzlichen Kasse ist, dass Kosten die durch Arztbesuche entstehen, direkt vom Vertragsarzt mit der Kasse verrechnet werden. Noch dazu sind Kinder bei der gesetzlichen Versicherung automatisch und kostenlos mitversichert. Entscheidet man sich für eine private Versicherung, kann man den Arzt frei wählen. Allerdings muss man die Arztkosten zunächst selbst zahlen und bekommt das Geld erst nach einiger Zeit von der Kasse refundiert. Für Familienangehörige sind extra Prämien zu bezahlen. Auf jeden Fall sollte man sich vor Abschluss der privaten Krankenversicherung über mögliche Beihilfen informieren.</p>
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