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	<title>Masterstudium</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Masterstudium</title>
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	<item>
		<title>Zweigleisig zum Erfolg: Beruf und Masterstudium kombinieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zweigleisig-zum-erfolg-beruf-und-masterstudium-kombinieren-20160602.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 08:21:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Absolventen]]></category>
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		<category><![CDATA[THD]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungszentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der neue Master Management der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) ist bayernweit einzigartig. Absolventen müssen sich nicht mehr zwischen Berufseinstieg oder Masterstudium entscheiden. Zudem richtet sich der Master Management nicht nur an Studierende sondern auch direkt an die Unternehmen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der neue Master Management der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) ist bayernweit einzigartig. Absolventen müssen sich nicht mehr zwischen Berufseinstieg oder Masterstudium entscheiden. Zudem richtet sich der Master Management nicht nur an Studierende sondern auch direkt an die Unternehmen.</p>
<figure id="attachment_23997" aria-describedby="caption-attachment-23997" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23997" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Beruf20und20Studium.jpg.jpg" alt="Beruf und Studium werden am Weiterbildungszentrum der THD kombiniert. Quelle: THD - Technische Hochschule Deggendorf " width="620" height="602" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Beruf20und20Studium.jpg.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Beruf20und20Studium.jpg-280x272.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Beruf20und20Studium.jpg-500x485.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Beruf20und20Studium.jpg-50x50.jpg 50w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23997" class="wp-caption-text">Beruf und Studium werden am Weiterbildungszentrum der THD kombiniert. Quelle: THD &#8211; Technische Hochschule Deggendorf</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sabrina Ebner, Weiterbildungsreferentin der THD, erklärt: „Zukünftig muss man sich nicht mehr zwischen Berufseinstieg und Masterstudium entscheiden. Beides kann gleichzeitig absolviert werden. So sparen die Studierenden Zeit und stehen bereits auf eigenen Beinen.“ Auch für Unternehmen bietet der Master Management große Vorteile: „Unternehmen gewinnen hochqualifiziertes Personal, das neben akademischem Wissen auch Praxiserfahrung sammelt. Der Theorie-Praxis-Transfer ist für die Studenten und die Unternehmen von großem Nutzen“, so Ebner. Der Master Management ist ebenso für Berufserfahrene geeignet, die ihre Fachkenntnisse vertiefen möchten. Ebner erklärt: „Wenn man schon einige Jahre seinen Beruf ausübt, stößt man manchmal an Grenzen. Mit einem Masterstudium eröffnen sich hervorragende Karriereperspektiven. Man gewinnt vielfältige Fachkenntnisse und neu entdeckte Potentiale.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden wählen zu Beginn ihres Master einen von drei Schwerpunkten: Controlling und Finance, Marketing und Vertrieb oder Personal. Darin bringen sie eigene Themen aus dem Berufsalltag in den Master ein. „Sie können sich also ganz spezifisch und in Absprache mit ihrem Arbeitgeber auf ihre beruflichen Aufgaben vorbereiten“, so Ebner. Dabei werde auch schwerpunktübergreifend zusammengearbeitet. Ebner: „Die Studierenden sollen einander verstehen und bereichsübergreifend zu agieren lernen.“ Das Studium dauert insgesamt fünf Semester und schließt mit dem Titel „Master of Arts“ ab. Zulassungsberechtigt sind alle Absolventen eines wirtschaftswissenschaftlichen Erststudiums. Der erste Studiendurchgang startet im September 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch den 01. Juni 2016 um 18:00 Uhr findet am Weiterbildungszentrum der THD ein kostenloser Informationsabend zum Master Management statt. Interessierte können sich per E-Mail unter sabrina.ebner@th-deg.de über den Studiengang informieren und zum Informationsabend anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: THD &#8211; Technische Hochschule Deggendorf</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bewerbungszeitraum läuft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bewerbungszeitraum-laeuft-20160201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 08:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Angewandte Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude- und Energietechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Management von Forstbetrieben]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenforschungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Studienplatz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22213</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bewerbungszeitraum läuft! Bis 15. März für Studienbeginn im Sommersemester bewerben<br />
Wer zum Sommersemester 2016 ein Masterstudium an der Fachhochschule Erfurt beginnen möchte, kann sich noch bis 15. März für einen Studienplatz bewerben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Bis 15. März für Studienbeginn im Sommersemester bewerben</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Wer zum Sommersemester 2016 ein Masterstudium an der Fachhochschule Erfurt beginnen möchte, kann sich noch bis 15. März für einen Studienplatz bewerben.</p>
<figure id="attachment_22216" aria-describedby="caption-attachment-22216" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22216" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="452" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere-Ann-Christin-Haselbach-1-280x204.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/FH-Erfurt-01-02-16-karriere-Ann-Christin-Haselbach-1-500x365.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22216" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Für die Masterstudiengänge</strong></p>
<p>· Angewandte Informatik,<br />
· Bauingenieurwesen,<br />
· Gebäude- und Energietechnik,<br />
· Management von Forstbetrieben sowie<br />
· Pflanzenforschungsmanagement</p>
<p>besteht keine Zugangsbeschränkung (Numerus Clausus), dennoch müssen von den Bewerber*innen bestimmte Voraussetzungen mitgebracht werden, um im jeweiligen Studiengang immatrikuliert werden zu können. Den Abschluss erreicht man in allen angebotenen Studiengängen in der Regel nach 3 Semestern, nur das Studium der Angewandten Informatik führt nach vier Semestern zum Mastertitel.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zu den jeweiligen Studieninhalten, Zugangsvoraussetzungen sowie zum Bewerbungsprozess sind auf der Website unter www.fh-erfurt.de/masterstudium zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt:</strong><br />
Studierendensekretariat der Fachhochschule Erfurt, E-Mail: information@fh-erfurt.de, Telefon: 0361 6700-111</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>907 neue Studierende beginnen an der Hochschule Bremerhaven ihr Studium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/907-neue-studierende-beginnen-an-der-hochschule-bremerhaven-ihr-studium-20150928.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 09:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor- oder Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule am Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr.-Ing. Peter Ritzenhoff]]></category>
		<category><![CDATA[Stadttheater Bremerhaven]]></category>
		<category><![CDATA[Studienjahr 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>907 Studierende beginnen im Studienjahr 2015 ihr Bachelor- oder Masterstudium an der Hochschule am Meer. Und auch in diesem Jahr startet die erste Studienwoche für die neuen Studierenden am Montag, den 28. September, um 9 Uhr, mit einer Begrüßung durch den Rektor der Hochschule Bremerhaven. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Traditionell empfängt auch der neue Rektor Prof. Dr.-Ing. Peter Ritzenhoff die Erstis im Stadttheater Bremerhaven</strong></em></p>
<figure id="attachment_18664" aria-describedby="caption-attachment-18664" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-Buch.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18664" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-Buch-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-Buch-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-Buch-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-Buch.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18664" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">907 Studierende beginnen im Studienjahr 2015 ihr Bachelor- oder Masterstudium an der Hochschule am Meer. Und auch in diesem Jahr startet die erste Studienwoche für die neuen Studierenden am Montag, den 28. September, um 9 Uhr, mit einer Begrüßung durch den Rektor der Hochschule Bremerhaven. Prof. Dr.-Ing. Peter Ritzenhoff, seit dem 1. September im Amt, führt damit eine lange Tradition im Stadttheater Bremerhaven fort. „Es ist mir eine ganz besondere Freude, die neuen Studierenden an der Hochschule am Meer persönlich begrüßen zu dürfen und quasi mit ihnen gemeinsam in diesen wichtigen Lebensabschnitt zu starten“, so Prof. Ritzenhoff.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Rektor werden auch die Stadtverordnetenvorsteherin Brigitte Lückert, die Konrektorin für Studium und Lehre Prof. Dr.-Ing. Karin Vosseberg sowie der Konrektor für Internationalisierung und Weiterbildung Prof. Dr. Gerhard Feldmeier die Studierenden willkommen heißen. Seitens des Vereins zur Förderung der Hochschule Bremerhaven e.V. spricht Ulf Abbes ein Grußwort und stellvertretend für die Studierendenschaft der 1. Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschuss Jonas Niedergesäß. Und auch Ulrich Mokrusch, der Intendant des Stadttheaters, freut sich, den Gästen im Großen Haus auch gleich eine Geschmacksprobe zu bieten und verwöhnt die Studierenden mit einem Auszug aus einem neuen Stück seines Ensembles.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt haben 907 Personen sich für einen Bachelor- oder Masterstudium an der Hochschule am Meer in diesem Jahr immatrikuliert, davon sind 650 im ersten Hochschulsemester und damit Hochschulpaktrelevant. Im Vorjahr waren es zum selben Zeitpunkt 896 Einschreibungen und 659 im ersten Hochschulsemester. Die meisten neuen Studierenden haben sich in den Studiengängen Transportwesen/Logistik (127) und Lebensmitteltechnologie-/wirtschaft (121) eingeschrieben. Ihr Studium im Bachelorstudiengang Maritime Technologien nehmen 53 junge Menschen auf. Aufgrund der Zulassungsbeschränkung können in dem von den Bewerberinnen und Bewerbern am stärksten nachgefragten Studiengang Betriebswirtschaftslehre (901 Bewerbungen) nur 58 die kommenden Semester an der Hochschule Bremerhaven lernen und leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Somit sind aktuell 3199 Studierende an der Hochschule Bremerhaven eingeschrieben. „Damit liegt die Hochschule Bremerhaven auch in diesem Jahr wieder deutlich über ihren Zielzahlen. Wir freuen uns über das anhaltende Interesse an den Angeboten“, so der Rektor. Für einige wenige Studiengänge ist sogar jetzt kurz vor dem Vorlesungsbeginn noch eine Bewerbung möglich. Interessierte können sich bis Montag, den 28. September, um 24 Uhr, über das Internetportal Hochschulstart (www.hochschulstart.de) für Anlagenbetriebstechnik, Nachhaltige Energie- und Umwelttechnologien, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Maritime Technologien, Produktionstechnologie und Medizintechnik melden. Für das Sommersemester ist eine Bewerbung für die Studiengänge Schiffsbetriebstechnik, Biotechnologie, Embedded Systems Design, Process Engineering and Energy Technology und Windenergietechnik möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich wünsche unseren Studierenden für ihre Zeit an der Hochschule Bremerhaven alles Gute. Wir werden auf jeden Fall alles daran setzen, dass es für sie eine in jeder Hinsicht wertvolle Zeit für ihren weiteren Lebensweg sein wird. Ganz besonders wünsche ich mir, dass auch diese Erstsemester später einmal sagen können: ‘Es war gut, dass ich an der Hochschule Bremerhaven studiert habe‘“, so Prof. Ritzenhoff.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremerhaven</em></p>
<pre class="moz-signature"></pre>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum ein Auslandspraktikum?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/warum-ein-auslandspraktikum-20150804.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2015 11:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprache lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprachenunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[soft skills]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=17109</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Auslandspraktikum wird oft empfohlen und von vielen Unternehmen gerne gesehen, doch warum eigentlich? Immerhin handelt es sich in vielen Fällen um einen unbezahlten Praktikumsplatz, bei dem lediglich Kost und Unterkunft inbegriffen sind.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Auslandspraktikum wird oft empfohlen und von vielen Unternehmen gerne gesehen, doch warum eigentlich? Immerhin handelt es sich in vielen Fällen um einen unbezahlten Praktikumsplatz, bei dem lediglich Kost und Unterkunft inbegriffen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem wird für ein Auslandspraktikum Zeit benötigt. Zeit, in der man auch die Uni besuchen oder einer bezahlten Arbeitsstelle nachgehen könnte. Außerdem gibt es schließlich auch hierzulande Praktikaplätze. Warum also ausgerechnet ein Praktikum im Ausland, fernab von Freunden und Familie? Trotz dieser vielen Einwände gibt es eine Vielzahl an Gründen, die eindeutig für ein Praktikum im Ausland sprechen.</p>
<figure id="attachment_17112" aria-describedby="caption-attachment-17112" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17112" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-04-Flug-280x373.jpg" alt="Foto: Alexandra Rüsche/ARKM" width="280" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-04-Flug-280x373.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-04-Flug.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-17112" class="wp-caption-text">Foto: Alexandra Rüsche/ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erlernen von Fremdsprachen und interkulturellen Kompetenzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sehr gute Fremdsprachenkenntnisse sind für viele Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Dazu gehört auch, dass diese bestenfalls bereits direkt vor Ort und nicht nur in der Schule eingesetzt wurden. In vielen Fällen wird sogar mehr als nur eine Fremdsprache verlangt. Genau <a href="http://www.sprachreisen.de/auslandspraktikum/suedafrika/" target="_blank">hier setzt ein Praktikum im Ausland an</a>:</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird mit Muttersprachlern gesprochen, gearbeitet und die Freizeit verbracht. Dementsprechend muss man sich in den diversen Bereichen gut verständigen können. Dazu kommt, dass man vor Ort eine Sprache wesentlich schneller und besser lernt als auf der Schulbank. Außerdem ist das eine gute Übung, um beispielsweise später mit ausländischen Unternehmen Gespräche führen oder auch Verträge abschließen zu können. Ganz nebenbei erwirbt man hier zudem die verschiedensten interkulturellen Kompetenzen:</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird ein neues Land, fremde Menschen und eine andere Kultur kennengelernt. Außerdem hat man natürlich auch bei einem Auslandspraktikum Freizeit, in der unter anderem die hiesigen Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele besucht werden können. Bei einem weltweit ausgerichteten Unternehmen kann man mit einem nachweisbaren <a href="https://www.travelworks.de/praktikum.html" target="_blank">Auslandspraktikum</a> eindeutig punkten, sodass die Bewerbungschancen hier deutlich steigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gilt ebenfalls für die sogenannten „Soft Skills“, zu denen auch die interkulturellen Kompetenzen gehören: Sie spielen für Firmen neben den Noten oftmals eine sehr große Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakte knüpfen und Erfahrungen sammeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Laufe von einem Auslandspraktikum knüpft man viele verschiedene internationale Kontakte auf beruflicher und privater Ebene. So ist es nicht nur möglich, Freunde zu finden, sondern ebenfalls Beziehungen zu schaffen, die im späteren Berufsleben nützlich sein können.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten ist es auf diese Weise auch möglich, zu einem interessanten Arbeitsplatz zu gelangen. Dazu kommt eine Vielzahl an persönlichen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/in-vier-tagen-zur-rasenden-reporterin-mein-praktikum-bei-ar-kreativmedia-20130302.html" target="_blank">Erfahrungen</a>, wie etwa Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein, die gewonnen werden. Man wächst hier, wortwörtlich, mit seinen Aufgaben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wann ist ein Auslandspraktikum sinnvoll?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Auslandspraktikum wird oftmals am Ende von einem Bachelorstudium beziehungsweise zwischen einem Bachelor- und Masterstudium empfohlen. Oder es wird ein solches <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tags/praktikum" target="_blank">Praktikum</a> während des Masterstudiums absolviert. Generell ist es ratsam, eine recht lange Praktikumsdauer zu wählen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Regel wird von drei bis sechs Monaten ausgegangen. Dabei sollte bedacht werden, dass je länger das Praktikum ist, umso interessanter sind normalerweise auch die anfallenden Arbeiten. Ebenso bietet sich ein Auslandpraktikum direkt nach dem Schul- oder Uniabschluss an. Das gilt vor allem dann, wenn man bis dahin noch keine Festanstellung gefunden hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Auslandspraktikum ist hier eine sinnvolle Erweiterung des Lebenslaufes. In einigen Fällen kann ein Praktikum im Ausland aber auch absolviert werden, wenn man bereits arbeitet. Dann ist es beispielsweise möglich, eine kürzere Aufenthaltsdauer zu wählen, sodass der Urlaub dafür genutzt wird oder es erfolgt eine Absprache mit dem Chef, bezüglich einer eventuellen Freistellung.</p>
<figure id="attachment_17121" aria-describedby="caption-attachment-17121" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17121" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-04-Frankreich-280x210.jpg" alt="Foto: ARKM" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-04-Frankreich-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-04-Frankreich-500x375.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-04-Frankreich.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-17121" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo kann ein Auslandspraktikum absolviert werden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gut-bezahlt-und-gleichzeitig-unbezahlbar-ein-auslandspraktikum-in-den-usa-20150508.html" target="_blank">Auslandspraktikum</a> kann man in den verschiedensten Ländern absolvieren. So ist es beispielsweise möglich, Frankreich, Italien, Südafrika, Australien oder Schottland auszuwählen. Hier kommt es unter anderem auf die jeweilige Sprache sowie ebenfalls auf die persönlichen Vorlieben an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Auslandspraktikum birgt Chancen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Auslandspraktikum bietet somit Chancen auf unterschiedlichen Ebenen. Es bringt nicht nur die jeweilige Fremdsprache näher, sondern man knüpft ebenfalls Kontakte und erwirbt zusätzlich die verschiedensten Kompetenzen, die sich beruflich sowie privat als nützlich erweisen. Zudem sieht ein Auslandspraktikum auch im Lebenslauf gut aus und hinterlässt Eindruck.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/warum-ein-auslandspraktikum-20150804.html">Warum ein Auslandspraktikum?</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>EJOT kooperiert mit Hochschule</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 07:43:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bad Berleburg/Siegen &#8211; Mitarbeiter gezielt zu fördern, sie weiterzubilden und auf anspruchsvolle Aufgaben im Unternehmen vorzubereiten, sind wichtige Aspekte der Personalentwicklung bei der Firma EJOT in Bad Berleburg. Um den Mitarbeitern interessante Perspektiven für ihre weitere berufliche Karriere zu eröffnen, kooperiert EJOT mit dem Siegener Hochschulzentrum der FOM Hochschule. Firmen- und Hochschulvertreter unterzeichneten kürzlich eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bad Berleburg/Siegen &#8211; Mitarbeiter gezielt zu fördern, sie weiterzubilden und auf anspruchsvolle Aufgaben im Unternehmen vorzubereiten, sind wichtige Aspekte der Personalentwicklung bei der Firma EJOT in Bad Berleburg. Um den Mitarbeitern interessante Perspektiven für ihre weitere berufliche Karriere zu eröffnen, kooperiert EJOT mit dem Siegener Hochschulzentrum der FOM Hochschule. Firmen- und Hochschulvertreter unterzeichneten kürzlich eine entsprechende Vereinbarung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>EJOT fördert Weiterbildungsmaßnahmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mitarbeitern des Unternehmens stehen vielfältige Möglichkeiten offen, parallel zu ihrer Berufstätigkeit ein Bachelor- oder Masterstudium an der FOM zu absolvieren. Angeboten werden hier unter anderem die Studiengänge Business Administration, International Management sowie Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie. Mit der Kooperation soll darüber hinaus der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis in der Region weiter gefördert werden.</p>
<figure id="attachment_10769" aria-describedby="caption-attachment-10769" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10769" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/FOM1.jpg" alt="Die Kooperation zwischen EJOT und der FOM Hochschule in Siegen besiegelten jetzt (v.l.) Thomas Scheicher (stellvertretende Geschäftsleitung FOM), Professor Dr. Thomas Heupel (wissenschaftlicher Leiter FOM), Christian Kwiatkowski (Geschäftsleiter FOM Siegen), Winfried Schwarz (Geschäftsführer EJOT) und Andrea Neuland (Personalentwicklung EJOT)." width="618" height="466" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/FOM1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/FOM1-280x211.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/FOM1-500x377.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10769" class="wp-caption-text">Die Kooperation zwischen EJOT und der FOM Hochschule in Siegen besiegelten jetzt (v.l.) Thomas Scheicher (stellvertretende Geschäftsleitung FOM), Professor Dr. Thomas Heupel (wissenschaftlicher Leiter FOM), Christian Kwiatkowski (Geschäftsleiter FOM Siegen), Winfried Schwarz (Geschäftsführer EJOT) und Andrea Neuland (Personalentwicklung EJOT). Quelle: FOM Hochschule Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Lebenslanges Lernen hat bei EJOT eine ganz zentrale Bedeutung“, betonte Geschäftsführer Winfried Schwarz. „Wir fördern nebenberufliche Weiterbildungsmaßnahmen und haben mit der FOM Hochschule einen Partner gewonnen, der sich in der Region auf dem Gebiet des berufs- und ausbildungsbegleitenden Studiums einen Namen gemacht hat.“ Es sei wichtig, dass jeder Mitarbeiter die Möglichkeit habe, sich weiter zu qualifizieren. Eine ganze Reihe von Leistungsträgern bei EJOT habe bereits einen akademischen Abschluss bei der FOM erlangt, so Schwarz weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorteile des berufsbegleitenden Studiums</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Professor Dr. Thomas Heupel, wissenschaftlicher Leiter der FOM Hochschule in Siegen, beschreibt die Vorteile des berufsbegleitenden Studiums so: „Die Studierenden nehmen das Gelernte aus den Vorlesungen unmittelbar mit in den Betrieb. Das macht die Mitarbeiter für ihre Arbeitgeber sehr interessant.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die FOM Hochschule gehört zur gemeinnützigen Stiftung Bildungscentrum der Wirtschaft (BCW) in Essen. Aktuell zählt die Hochschule in Siegen und weiteren 30 Städten in Deutschland mehr als 32.600 Studierende. Das Besondere: Sie absolvieren die staatlich anerkannten sowie akkreditierten Bachelor- und Masterstudiengänge berufsbegleitend parallel zu Job oder Ausbildung. www.fom.de</p>
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		<title>Akademische Abschlussfeier an der Hochschule Worms</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 08:42:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Strahlende Gesichter zum Studienende Der letzte Tag des Monats Januar gehörte ganz den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Worms. 380 Studierende haben in diesem Semester ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Zur Feier am 31.01. kam gut ein Drittel noch einmal an die Hochschule zurück, dafür nahmen sie teilweise lange Anreisewege auf sich. Andere sind noch &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Strahlende Gesichter zum Studienende</strong><br />
Der letzte Tag des Monats Januar gehörte ganz den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Worms. 380 Studierende haben in diesem Semester ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Zur Feier am 31.01. kam gut ein Drittel noch einmal an die Hochschule zurück, dafür nahmen sie teilweise lange Anreisewege auf sich. Andere sind noch da, weil sie direkt ein Masterstudium anschließen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Doktor Robert Blackburn als Gastredner</strong><br />
Der Präsident der Hochschule Worms, Jens Hermsdorf, begrüßte alle Anwesenden herzlich und betonte, dass er es als Aufgabe einer Hochschule ansehe, jungen Menschen auf ihrem Weg Orientierung zu geben und sie zu guten Führungskräften auszubilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Worauf es dabei ankommt, dass stellte der Gastredner Professor Doktor Robert Blackburn, seit Januar 2012 als President Leiter des BASF-Kompetenzzentrums Information Services mit Sitz in Ludwigshafen und Mitglied des Hochschulrats der Hochschule Worms, eindrücklich in seiner Rede an die jungen angehenden Führungskräfte heraus. Professor Blackburn betonte, dass es immer eine Ehre sein solle, Menschen zu führen und dass es darauf ankäme als gute Führungskraft auch dienen zu können, um die Menschen mitzunehmen.<br />
Gespannt lauschten die Anwesenden den Ausführungen.</p>
<figure id="attachment_10406" aria-describedby="caption-attachment-10406" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10406" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Akademische_Abschlussfeier_022015-33.jpg" alt="Foto/Hochschule Worms/Blinn: Die besten Absolventinnen und Absolventen sowie besonderes soziales Engagement wird von der Hochschulleitung ausgezeichnet, v.l. Christian Eckert, Steffen Hild, Angela Brenzel, Anja Huchthausen, in Vertretung für Jamila Nöprick Julian Jörissen, Präsident Jens Hermsdorf" width="618" height="366" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Akademische_Abschlussfeier_022015-33.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Akademische_Abschlussfeier_022015-33-280x165.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Akademische_Abschlussfeier_022015-33-500x296.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10406" class="wp-caption-text">Foto/Hochschule Worms/Blinn: Die besten Absolventinnen und Absolventen sowie besonderes soziales Engagement wird von der Hochschulleitung ausgezeichnet, v.l. Christian Eckert, Steffen Hild, Angela Brenzel, Anja Huchthausen, in Vertretung für Jamila Nöprick Julian Jörissen, Präsident Jens Hermsdorf</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss sprach die erste Vorsitzende des AStA Annalena Schikorr ihren Dank für die aktive Unterstützung an die scheidenden Kommilitoninnen und Kommilitonen aus sowie ihre Glückwünsche zum erfolgreichen Studienabschluss.<br />
Anja Huchthausen, Bachelorabsolventin der Wirtschaftswissenschaften, ergriff als nächste Rednerin das Wort, stellvertretend für die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen. Sie ließ die Studienzeit noch einmal Revue passieren und machte deutlich, wie wichtig die familiäre Atmosphäre der Hochschule gewesen sei, um sich vor Ort wohl zu fühlen und betonte, welch wichtiger Lebensabschnitt das Studium für die jungen Berufseinsteiger sei.<br />
Anschließend ehrte Präsident Jens Hermsdorf die Besten der Fachbereiche sowie Studierende, die sich durch besonderes soziales Engagement ausgezeichnet haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gut gerüstet für die Zukunft</strong><br />
Anklang fanden die individuellen Ansprachen der Dekane und Studiengangleiter, die noch einmal das Wort an ihre Studierenden richteten, um mit Humor und zugleich auch Nachdruck diesen besonderen Lebensabschnitt zu würdigen. Dass Studierende der Hochschule Worms das nötige Rüstzeug mitbringen, daran blieb kein Zweifel.<br />
In Zeiten lebendiger Netzwerke ist die Pflege der Kontakte auf vielfältige Weise möglich. So hoffen auch die Professorinnen und Professoren, dass ihre Studierenden den Kontakt zur Hochschule weiter pflegen werden und als Alumni der Hochschule erhalten bleiben. Lernort und Arbeitswelt erzeugen Synergien, die neue Perspektiven eröffnen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hochschulchor „Multi Voices“, unter der Leitung von Pater Thomas, sorgte mit seinem abwechslungsreichen Programm für einen stimmungsvollen Rahmen. Ein Umtrunk im Anschluss an den offiziellen Teil, zu dem der Präsident der Hochschule herzlich einlud, rundete die Feier ab.</p>
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		<title>Hochschule Reutlingen wächst stetig</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-reutlingen-waechst-stetig-20150202.html</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 08:59:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bewerberzahlen weiterhin auf hohem Niveau Rund 3100 Interessenten haben sich an der Hochschule Reutlingen für einen Studienplatz im Sommersemester 2015 beworben. Davon sind 2200 Bewerbungen Studiengängen aus dem Bachelor-Bereich und 900 Bewerbungen dem Master-Bereich zuzuordnen. Die Nachfrage nach einem Studium in Reutlingen ist somit ungebrochen: Im Vergleich zum Sommersemester 2014 (2200 Bachelor-Bewerbungen und 770 Master-Bewerbungen) &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bewerberzahlen weiterhin auf hohem Niveau</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rund 3100 Interessenten haben sich an der Hochschule Reutlingen für einen Studienplatz im Sommersemester 2015 beworben. Davon sind 2200 Bewerbungen Studiengängen aus dem Bachelor-Bereich und 900 Bewerbungen dem Master-Bereich zuzuordnen. Die Nachfrage nach einem Studium in Reutlingen ist somit ungebrochen: Im Vergleich zum Sommersemester 2014 (2200 Bachelor-Bewerbungen und 770 Master-Bewerbungen) wollen sogar noch mehr junge Menschen ihren Master an der Hochschule Reutlingen machen. 698 Anfängerplätze stehen für die künftigen Studierenden zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den mittlerweile 43 Studiengängen besonders beliebt sind nicht nur Klassiker wie Maschinenbau, International Business oder Wirtschaftsinformatik, auch International Fashion Retail, Operations Management oder der neu eingerichtete Studiengang Dezentrale Energiesysteme und Energieeffizienz können sich über ein großes Interesse freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Entgegen der Prognose, dass die Nachfrage nach Bachelor-Studiengängen zurückgehen wird, freuen wir uns, dass diese sich nach wie vor auf hohem Niveau befindet. Die Bewerbungen auf die Masterstudienplätze steigen weiterhin stetig an. Hier sieht die Hochschule Reutlingen ihre Strategie bestätigt, ein breites Angebot an attraktiven Masterstudienplätzen anzubieten“, erklärte Prof. Harald Dallmann, Vizepräsident für Lehre.</p>
<figure id="attachment_10337" aria-describedby="caption-attachment-10337" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10337" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studigruppe_6.jpg" alt="Foto: Hochschule Reutlingen" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studigruppe_6.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studigruppe_6-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studigruppe_6-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studigruppe_6-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10337" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Reutlingen</figcaption></figure>
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		<title>Beste Aussichten für Hochschulen und Studierende</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/beste-aussichten-fuer-hochschulen-und-studierende-20150107.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 08:24:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschullandschaft in Deutschland steht vor einer neuen Epoche. Einstimmig hat der Bundesrat heute einer Änderung des Grundgesetzes zugestimmt, die Bund und Ländern neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der Wissenschaft öffnet. Die Kooperationen von Bund und Ländern zur Unterstützung der Hochschulen können nun in einer neuen Qualität langfristig und strategisch weiterentwickelt werden. Diese neuen Möglichkeiten &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Hochschullandschaft in Deutschland steht vor einer neuen Epoche. Einstimmig hat der Bundesrat heute einer Änderung des Grundgesetzes zugestimmt, die Bund und Ländern neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der Wissenschaft öffnet. Die Kooperationen von Bund und Ländern zur Unterstützung der Hochschulen können nun in einer neuen Qualität langfristig und strategisch weiterentwickelt werden. Diese neuen Möglichkeiten kommen Studierenden, Lehrenden und auch der Forschung zu Gute.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der heutige Tag bedeutet eine Zäsur für unser Wissenschaftssystem und einen entscheidenden Schritt in die Zukunft. Die Grundgesetzänderung und die BAföG-Reform sind eine gute Nachricht für die Hochschulen und die Studierenden, sie werden weit über diese Legislaturperiode hinaus ihre Wirkung entfalten&#8220;, sagte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, zur Entscheidung des Bundesrates. &#8222;Mit der Grundgesetzänderung eröffnen wir den Hochschulen in Deutschland beste Aussichten. Indem Bund und Länder dauerhaft kooperieren und strategisch planen können, bekommen wir eine Win-win-Situation für Bund und Länder, Hochschulen und Studierende. Und wir setzen ein Zeichen für die Zukunft unseres Wissenschaftssystems, das national und international gesehen wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Änderung des Artikels 91b im Grundgesetz wird eine langfristige Kooperation zugunsten von Hochschulen möglich. Bund und Länder können so auf Grund von Vereinbarungen in Fällen überregionaler Bedeutung bei der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Lehre zusammenwirken. Bislang durfte der Bund die Hochschulen nur in zeitlich begrenzten Fällen unterstützen. Nunmehr können Bund und Länder Hochschulen in gleicher Weise wie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen institutionell fördern. Daher kann der Bund zusammen mit den Ländern künftig neue langfristig angelegte Maßnahmen entwickeln. Programme wie beispielsweise die Exzellenzinitiative, die bisher aus verfassungsrechtlichen Gründen befristet sind, können längerfristig angelegt werden. Von den geänderten verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen werden auch die Kooperationen von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Bund und Länder nehmen ihre Verantwortung für den Wissenschafts- und Forschungsstandort wahr und beweisen, dass der Föderalismus entwicklungsfähig ist&#8220;, sagte Wanka weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">In seiner heutigen Sitzung stimmte der Bundesrat außerdem der Novellierung des BAföG zu. Mit dem 25. BAföG-Änderungsgesetz übernimmt der Bund vom 1. Januar 2015 an die vollständige Finanzierung des BAföG. Damit entlastet der Bund die Länder dauerhaft um jährlich rund 1,2 Milliarden Euro und verschafft ihnen so größere Spielräume für zusätzliche Investitionen insbesondere in Hochschulen. &#8222;Damit steht den Ländern dauerhaft Geld für Dauerstellen zur Verfügung&#8220;, sagte Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die milliardenschwere Entlastung der Länder hinaus hebt der Bund zum Schuljahr 2016/17 bzw. zum Wintersemester 2016/17 die Bedarfssätze und Freibeträge um sieben Prozent an, Wohnzuschlag und Kinderbetreuungszuschlag werden überproportional gesteigert. Zudem enthält die Novelle inhaltlich-strukturelle Änderungen. Ab dem ersten vollen Wirkungsjahr 2017 werden hierfür mehr als 500 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich aus dem Bundeshaushalt bereitgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Bundesregierung investiert in Bildungsgerechtigkeit und Bildungschancen&#8220;, sagte Wanka. &#8222;Mit dem verbesserten BAföG eröffnen wir mehr Schülern und Studierenden den Zugang zu finanzieller Unterstützung. Und wir passen die Leistungen etwa durch den höheren Wohnzuschlag an die Lebenswirklichkeit an.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Anhebung der Einkommensfreibeträge wird der Kreis der BAföG-Empfänger im Jahresdurchschnitt um rund 110.000 Studierende und Schüler erweitert. Die Zahl der Geförderten wird so 2017 auf den höchsten Wert seit mehr als 30 Jahren steigen. Mit der Novelle können künftig außerdem auch Drittstaatsangehörige mit bestimmten Aufenthaltstiteln aus humanitären oder familiären Gründen oder einer Duldung bereits nach 15 Monaten statt bisher vier Jahren Aufenthalt in Deutschland BAföG beantragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum 1. August 2015 werden unter anderem der Übergang in der Förderung zwischen einem Bachelor- und Masterstudium erleichtert und höhere Abschläge bei langwieriger Bearbeitung von Erst-Anträgen gezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit der Grundgesetzänderung und der BAföG-Novelle hat die Bundesregierung bereits im ersten Jahr der Legislaturperiode wichtige Weichen für die Wissenschaft und die Studierenden gestellt&#8220;, sagte Wanka. &#8222;Jetzt können wir neue Schwerpunkte für die Zukunftsfähigkeit unserer hervorragenden Bildungs- und Forschungslandschaft setzen.&#8220;</p>
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		<title>Mehr Chancen mit dem Master</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-chancen-mit-dem-master-20150102.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 07:39:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer seinen Bachelor in der Tasche hat, steht vor der Entscheidung: Weiterstudieren bis zum Master oder doch besser direkt in den Beruf einsteigen? Für viele Studenten ist von vornherein klar, dass sie den aufbauenden Abschluss machen wollen. Andere wiederum arbeiten erst einmal einige Jahre, um dann festzustellen, dass sie mit einem Master in puncto Karriere &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer seinen Bachelor in der Tasche hat, steht vor der Entscheidung: Weiterstudieren bis zum Master oder doch besser direkt in den Beruf einsteigen? Für viele Studenten ist von vornherein klar, dass sie den aufbauenden Abschluss machen wollen. Andere wiederum arbeiten erst einmal einige Jahre, um dann festzustellen, dass sie mit einem Master in puncto Karriere noch mehr erreichen könnten. Denn die Globalisierung der Märkte, der steigende Wettbewerb und die rasante Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft stellen immer höhere Anforderungen an Fach- und Führungskräfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mangelnde Masterplätze an öffentlichen Universitäten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Staatliche Hochschulen bieten allerdings oftmals nur ein beschränktes Kontingent an Masterstudienplätzen an, für die nächsten Jahre prognostiziert beispielsweise das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) einen wachsenden Mangel. Gerade in beliebten Fächern wie etwa BWL oder im Ingenieurswesen können dann Engpässe entstehen. Zudem wollen viele, die bereits in der Berufswelt Fuß gefasst haben, nicht noch einmal komplett aus ihrem Job aussteigen. Hier ist das Fernstudium eine gute Alternative, beispielsweise an der angesehenen Hamburger Fern-Hochschule (HFH). In den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik, Wirtschaft und Recht stehen unbegrenzt Masterplätze zur Verfügung. Man kann sein Wissen aus dem Bachelorstudium vertiefen, sich auf ein Jobprofil spezialisieren und zusätzlich fachübergreifende Kompetenzen erwerben. Unter www.hamburger-fh.de gibt es weitere Informationen. Mit dem Masterabschluss erhalten die Absolventen auch die Berechtigung zur Promotion.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fernstudium bietet mehr Flexibilität</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen besonderen Vorteil bietet beim Fernstudium die zeitliche und räumliche Flexibilität, die es möglich macht, neben dem Beruf auch zu studieren. Ein großer Teil des Lernens findet zu Hause nach einem individuellen Zeitplan statt. Darüber hinaus gibt es regelmäßige Präsenzphasen in kleinen Studiengruppen an mehr als 50 Studienzentren bundesweit. Hier kann man sich mit Dozenten und Kommilitonen austauschen und Lerninhalte gemeinsam erarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<figure id="attachment_9518" aria-describedby="caption-attachment-9518" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9518" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg" alt="Hoch hinaus in Sachen Karriere - dabei ist ein Masterabschluss oft von Vorteil. Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9518" class="wp-caption-text">Hoch hinaus in Sachen Karriere &#8211; dabei ist ein Masterabschluss oft von Vorteil. Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule</figcaption></figure>
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		<title>Immobilienstudium: Master Real Estate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 08:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[demographische Wandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Fondsmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[immobilienwirtschaftliche Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Master Real Estate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein MBA Real Estate richtet sich an alle, die bereits einen Bachelor-Abschluss oder ein Diplom erworben haben und nun ihren Horizont akademisch erweitern möchten. Die Immobilienbranche ist so schnelllebig wie kaum eine andere, die Ansprüche an ihre Akteure sind dementsprechend hoch.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein MBA Real Estate richtet sich an alle, die bereits einen Bachelor-Abschluss oder ein Diplom erworben haben und nun ihren Horizont akademisch erweitern möchten. Die Immobilienbranche ist so schnelllebig wie kaum eine andere, die Ansprüche an ihre Akteure sind dementsprechend hoch. Ein aufbauendes Studium bereitet ideal auf die gestiegenen Ansprüche der Branche vor und vermittelt tieferes Wissen und Kompetenz.</p>
<p><strong>Nötige Qualifikationen</strong><br />
Die akademische Anforderung für ein Masterstudium ist immer ein erstes abgeschlossenes Studium. Während einige Hochschulen einen studiengangsnahen Abschluss in einem immobilienwirtschaft- oder wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang voraussetzen, reicht bei anderen Universitäten wie der European Business School (EBS) oder der BBA ein einfacher Bachelor-Abschluss oder alternativ ein Diplom. Allerdings muss dann einschlägige Berufserfahrung von mindestens einem Jahr, besser noch zwei Jahren nachgewiesen werden. Für Master-Studiengänge werden außerdem interne Notenbegrenzungen gesetzt. Diese liegen in der Regel bei einem nötigen Notenschnitt von 2,5, sollte der Bewerber einen schlechteren Bachelor-Abschluss nachweisen, kann er mit einem Motivationsschreiben oder zusätzlich absolvierten Modulen seine Chancen auf die Aufnahme zum Master-Studiengang steigern. Englischkenntnisse müssen meist per international gültigem TOEFL nachgewiesen werden, auch ein Cambridge Certificate, entweder CPE oder CAE, kann anerkannt werden. Die Nachweise dürfen in der Regel nicht älter als 2 Jahre sein. Zusammengefasst sollte man auf Folgendes achten:</p>
<p>&#8211; Einen gültigen Bachelor-Abschluss oder ein gleichwertiges Diplom<br />
&#8211; Nachweis über Englischkenntnisse<br />
&#8211; Motivationsschreiben<br />
&#8211; Notendurchschnitt
</p>
<figure id="attachment_9580" aria-describedby="caption-attachment-9580" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-9580" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/immobilien-wirtschaft-150x150.jpg" alt="Bild:: © JFL Photography - Fotolia.com" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/immobilien-wirtschaft-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/immobilien-wirtschaft-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-9580" class="wp-caption-text">Bild:: © JFL Photography &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ablauf des Studiums</strong><br />
Während ein Bachelor Real Estate Studium eine voraussichtliche Dauer von 6 Semestern hat, ist ein das <a href="http://mba-real-estate.de/immobilien-studium/" target="_blank">Immobilien Studium</a> für einen MBA in zwei Jahren zu studieren, also 4 Semester. Die Master-Arbeit wird im 4. Semester geschrieben. Der Master of Business Administration in Real Estate der BBA wird berufsbegleitend angeboten. Dadurch kann während des Studiums weiter an der Karriere gearbeitet werden. Die Vorlesungen werden als Blockunterricht von 1-2 Wochen oder als Wochenend-Seminare abgehalten, um die Studierenden möglichst wenig in ihrem Arbeitsalltag zu stören. Um die Qualität des Studiengangs und optimale Betreuung durch Dozenten zu gewährleisten, sind die einige Master Real Estate Studiengänge auf eine bestimmte Teilnehmerzahl beschränkt; so nimmt die Akademie der Immobilienwirtschaft e.V. in Berlin, kurz BBAnur 25 Studierende pro Jahrgang auf.</p>
<p><strong>Studieninhalte</strong><br />
Die Studieninhalte werden in der Regel gleichmäßig auf alle Semester aufgeteilt, mit Ausnahme des 4. Semesters, in welchem die Masterarbeit relativ viel Zeit einnimmt. Die Studieninhalte verteilen sich auf:</p>
<p>&#8211; Betriebswirtschaftliche Themen wie Marketing, Unternehmensführung, Risikomanagement, Benchmarking, Corporate Governance oder Projektplanung<br />
&#8211; Finanzwirtschaftliche Themen wie Corporate Finance, Rechnungswesen, Immobilienfonds<br />
&#8211; Themen der Immobilienwirtschaft wie Immobilienökonomie, Immobilienmanagement, Immobilienbewertung und Property-Management<br />
&#8211; Steuerliche Themen wie Steuerlehre in der BWL und Immobiliensteuern<br />
&#8211; Rechtliche Themen wie Unternehmensrecht, Immobilienrecht und Baurecht</p>
<p>Die Master-Thesis schließt mit einem Kolloquium ab. Die Themen der Master-Thesis werden zusammen mit den Professoren erarbeitet. Viele Studierende, die das Studium berufsbegleitend absolvieren, entscheiden sich für einen Bezug zu ihrer täglichen Praxis.</p>
<p><strong>Berufschancen</strong><br />
Die deutsche Wirtschaft wächst und der dynamische Markt der Immobilien sucht immer nach qualifizierten Fachkräften, die den ständigen Anforderungen gewachsen sind. Der demographische Wandel und die heutigen Wohn- und Mietverhältnisse werden den Markt auch in den nächsten Jahren noch entscheidend beeinflussen, so dass Führungskräfte mit Allroundwissen gefragt sein werden. Die Perspektive auf einen Arbeitsplatz ist für Master-Absolventen generell gut. Sehr viele Studierende können das Wissen auch direkt in das Unternehmen einbringen. Die Tätigkeitsfelder reichen von Immobilien-Investment oder Fondsmanagement bei Banken und Sparkassen, Projektentwicklung bei privaten Unternehmen oder öffentlichen Stellen, Consulting, Immobilienverwaltung bei Handels- und Industriekonzernen, direkte Verwaltung zum Beispiel von Malls, Shoppingcentern oder Sportanlagen.</p>
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		<title>E-Learning-Kompetenz an der Jade Hochschule wird ausgebaut</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/e-learning-kompetenz-an-der-jade-hochschule-wird-ausgebaut-20141201.html</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 08:23:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sabine Helmke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven &#8211; Gaby Ernstorfer (MA) und Sabine Helmke (MA) haben im Oktober mit sehr gutem Erfolg ihr Masterstudium der Mediendidaktik an der Universität Rostock abgeschlossen. Als Koordinatorin für Blended Learning ist Sabine Helmke seit 2011 an der Jade Hochschule Ansprechpartnerin für das hochschulweite „Moodle“, eine virtuelle Lernumgebung im Web zur entfernten, zeit-und ortsunabhängigen Zusammenarbeit von &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wilhelmshaven &#8211; Gaby Ernstorfer (MA) und Sabine Helmke (MA) haben im Oktober mit sehr gutem Erfolg ihr Masterstudium der Mediendidaktik an der Universität Rostock abgeschlossen. Als Koordinatorin für Blended Learning ist Sabine Helmke seit 2011 an der Jade Hochschule Ansprechpartnerin für das hochschulweite „Moodle“, eine virtuelle Lernumgebung im Web zur entfernten, zeit-und ortsunabhängigen Zusammenarbeit von Lehrenden und Studierenden. Beide Mitarbeiterinnen arbeiten an E-Learning-Methoden und digitalen Medien für die Hochschullehre und treiben diese Innovation an der Jade Hochschule maßgeblich voran.</p>
<p style="text-align: justify;">Sabine Helmke ist dabei die erste Mitarbeiterin, die mit Förderung der Jade Hochschule ihr berufsbegleitendes Master-Studium als Fernstudium abgeschlossen hat. Professor Dr. Uwe Weithöner würdigt die erbrachte Leistung: „Die mediendidaktische Weiterbildung ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung innovativer Lehr- und Lernszenarien. Dass dabei berufliche und familiäre Verpflichtungen ebenfalls unter einen Hut gebracht wurden, betont noch einmal die Bedeutung einer familiengerechten Hochschule.“</p>
<figure id="attachment_8675" aria-describedby="caption-attachment-8675" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8675" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Ernstorfer_Helmke.jpg" alt="(v.l.) Präsident Dr. Elmar Schreiber, Gaby Ernstorfer, Sabine Helmke und Vizepräsident Prof. Dr. Uwe Weithöner freuen sich über den erfolgreichen Masterabschluss. Foto: Piet Meyer" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Ernstorfer_Helmke.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Ernstorfer_Helmke-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Ernstorfer_Helmke-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Ernstorfer_Helmke-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8675" class="wp-caption-text">(v.l.) Präsident Dr. Elmar Schreiber, Gaby Ernstorfer, Sabine Helmke und Vizepräsident Prof. Dr. Uwe Weithöner freuen sich über den erfolgreichen Masterabschluss.<br />Foto: Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Der Einsatz digitaler Medien und E-Learning-Formate spielen dabei eine zunehmend wichtige Rolle“, pflichtet Präsident Dr. habil. Elmar Schreiber bei. „Die Jade Hochschule setzt auch deshalb die Online-Plattform Moodle hochschulweit für viele Lehrangebote ein. Studienbegleitende E-Learning-Angebote werden von unseren Dozenten und Dozentinnen innovativ weiterentwickelt und in Präsenz-Lehrveranstaltungen eingebunden“.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Einsatz der Lernplattform Moodle an der Jade Hochschule soll durch Fortbildungsangebote für Lehrende weiter ausgebaut werden.</p>
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		<title>Lehramt: Masterstudium künftig vier Semester</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 07:47:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lehramt]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[neue Studienelemente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem Wintersemester 2014/2015 studieren angehende Lehrerinnern und Lehrer im Masterstudium vier Semester. Studierende können sich noch bis zum 30. September 2014 um einen Master-Studienplatz online bewerben. Darum geht’s: Angehende Grund-, Haupt- und Realschullehrer, die im Herbst 2014 ihr Masterstudium aufnehmen, werden insgesamt zehn Semester studieren – statt bisher acht. Die Masterzeit verdoppelt sich von &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab dem Wintersemester 2014/2015 studieren angehende Lehrerinnern und Lehrer im Masterstudium vier Semester. Studierende können sich noch bis zum 30. September 2014 um einen Master-Studienplatz online bewerben.</p>
<p>Darum geht’s: Angehende Grund-, Haupt- und Realschullehrer, die im Herbst 2014 ihr Masterstudium aufnehmen, werden insgesamt zehn Semester studieren – statt bisher acht. Die Masterzeit verdoppelt sich von einem auf künftig zwei Jahre. Als neue Studienelemente werden eine Praxisphase und ein Projektband integriert.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Reform des Masterstudiums bietet die Chance, dass angehende Lehrerinnen und Lehrer noch intensiver in den Schulalltag eintauchen und frühzeitig Erfahrungen in ihrem späteren Berufsfeld sammeln. Ziel ist, wissenschaftliche Theorie und schulische Praxis stärker zu verzahnen“, sagt Dörthe Buchhester, Leiterin der Koordinierungsstelle Lehramt am Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB). Sie koordiniert die Reform an der Universität Hildesheim.</p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Mastersemester beginnt die Praxisphase künftig mit einem Vorbereitungsseminar. Darin werden die Studierenden auf den „Praxisblock“ – das schulische Langzeitpraktikum – vorbereitet. Dieses beginnt im Februar an einer Praktikumsschule in der Region und dauert 18 Wochen. Die Studierenden sind drei Tage pro Woche in der Schule. Dabei schließen sich Studierende zu Tandems (zwei Personen) und Tridems (drei Personen) zusammen und erleben alle Facetten des Schulalltags, erklärt Dörthe Buchhester: Unterricht, Pausenzeiten, die Vor- und Nachbereitung von Unterricht, Projekttage, Schulfeste, Elternabende, Beratungen und Konferenzen. „Aufgrund der Vorerfahrungen im Bachelorstudium – bereits im ersten Studienjahr sind unsere Studienanfänger einmal in der Woche im Klassenzimmer – sind unsere Studierenden gut gewappnet für den Schritt in dieses schulische Langzeitpraktikum. Sie überprüfen ihre Eignung für den Beruf somit zu Beginn des Studiums und nun auch in der letzten Studienphase im Übergang zum Berufsalltag“, sagt Buchhester. Die Praxisphase wird durch ein Begleitseminar an der Universität unterstützt. Jeweils ein Fachdidaktiker und ein Lehrbeauftragter begleiten die Studierenden in der Vorbereitung, während der Praxisphase und in der Nachbereitung (Lehrendentandem). Die Universität arbeitet mit insgesamt etwa 250 Partnerschulen in der Region zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel zur Praxisphase verläuft das Projektband. Dabei betreuen Lehrende der Universität Hildesheim die angehenden Lehrerinnen und Lehrer im „forschenden Lernen“. Die Studierenden entwickeln Forschungsarbeiten und vertiefen Kenntnisse und Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten, können Schulpraxis, Theorie, Handeln und Reflexion aufeinander beziehen. Aus den Projektfragestellungen kann sich auch die Masterarbeit entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Direkter Link zum Bewerbungsportal:<br />
Studierende können sich bis zum 30.09.2014 für das Lehramt an Haupt- und Realschulen (Masterstudium) oder für das Lehramt an Grundschulen (Masterstudium) bewerben: www.uni-hildesheim.de/studiumundlehre/bewerbung/</p>
<figure id="attachment_4576" aria-describedby="caption-attachment-4576" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4576 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/BWL.jpg" alt="© Eisenhans - Fotolia.com" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/BWL.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/BWL-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/BWL-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/BWL-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-4576" class="wp-caption-text">© Eisenhans &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
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		<title>FH Worms verabschiedet Absolventinnen und Absolventen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-worms-verabschiedet-absolventinnen-und-absolventen-20140723.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 12:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[berufliche Karriere starten]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Worms]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Studium erfolgreich abgeschlossen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne, Abschluss Der bisher heißeste Tag dieses Sommers gehörte ganz den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschule Worms. 250 Bachelor- und Masterstudierende haben in diesem Semester ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Zur Feier am 19.07. kamen viele noch einmal an die Hochschule zurück, dafür nahmen sie teilweise lange Anreisewege auf sich. Andere sind noch da, &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Sommer, Sonne, Abschluss</strong><br />
Der bisher heißeste Tag dieses Sommers gehörte ganz den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschule Worms. 250 Bachelor- und Masterstudierende haben in diesem Semester ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Zur Feier am 19.07. kamen viele noch einmal an die Hochschule zurück, dafür nahmen sie teilweise lange Anreisewege auf sich. Andere sind noch da, weil sie direkt ein Masterstudium anschließen werden. Im Rahmen der Sommergala wurden die jungen Akademikerinnen und Akademiker geehrt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Michael Kundel als Gastredner</strong><br />
Der Präsident der Fachhochschule Worms, Jens Hermsdorf, begrüßte alle Anwesenden herzlich und betonte, dass er es als Aufgabe einer Hochschule ansehe, jungen Menschen auf ihrem Weg Orientierung zu geben und sie zu guten Führungskräften auszubilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie gut so etwas gelingen kann, das belegte der Gastredner Michael Kundel, Vorstandsvorsitzender der RENOLIT SE. Michael Kundel konnte eindrücklich Zeugnis für eine erfolgreiche berufliche Karriere ablegen, weil er nicht nur als Führungskraft, sondern zugleich auch selbst als Absolvent der Fachhochschule Worms sprach. Gezielt im beruflichen Leben Veränderungen herbeizuführen und immer die Freude an dem zu bewahren was man tut und dabei authentisch zu bleiben, das sind die Erfolgsrezepte von Michael Kundel, die er gerne in seiner Ansprache an die jungen Menschen weitergab.</p>
<figure id="attachment_3484" aria-describedby="caption-attachment-3484" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Sommergala_2014_FH_Worms.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3484" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Sommergala_2014_FH_Worms.jpg" alt="Foto/FH Worms: Die Fachbereichsbesten v.l.: Simon Melcher FB Informatik, Svenja Kompter FB Touristik/Verkehrswesen, Jessica Stritzke FB Wirtschaftswissenschaften (nicht abgebildet), Präsident der FH Jens Hermsdorf" width="618" height="714" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Sommergala_2014_FH_Worms.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Sommergala_2014_FH_Worms-280x323.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Sommergala_2014_FH_Worms-500x577.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3484" class="wp-caption-text">Foto/FH Worms: Die Fachbereichsbesten v.l.: Simon Melcher FB Informatik, Svenja Kompter FB Touristik/Verkehrswesen, Jessica Stritzke FB Wirtschaftswissenschaften (nicht abgebildet), Präsident der FH Jens Hermsdorf</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Daran schloss sich die Rede der Absolventin Cornelia Kala an, Studierende aus dem Fachbereich Informatik, die ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen dazu aufrief, die gut investierte Zeit für Bildung, die sie sich hier genommen haben, als Schlüssel zu verstehen die Zukunft positiv mitzugestalten.<br />
Anschließend ehrte Präsident Jens Hermsdorf die Besten der Fachbereiche sowie Studierende, die sich durch besonderes soziales Engagement ausgezeichnet haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gut gerüstet für die Zukunft</strong><br />
Besonderen Anklang fanden die individuellen Ansprachen der Dekane und Studiengangleiter, die noch einmal das Wort an ihre Studierenden richteten, um mit Humor und zugleich auch Nachdruck diesen besonderen Lebensabschnitt zu würdigen. Dass Studierende der Fachhochschule Worms das nötige Rüstzeug mitbringen, daran blieb kein Zweifel.<br />
In Zeiten lebendiger Netzwerke ist die Pflege der Kontakte und geknüpften Verbindungen auf vielfältige Weise möglich. So hoffen auch die Professorinnen und Professoren, dass ihre Studierenden den Kontakt zur Fachhochschule weiter pflegen werden und als Alumni der Hochschule erhalten bleiben. Lernort und Arbeitswelt erzeugen Synergien, die neue Perspektiven eröffnen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Festlicher Rahmen</strong><br />
Der Fachhochschulchor „Multi Voices“, unter der Leitung von Pater Thomas, sorgte mit seinem abwechslungsreichen Programm für einen stimmungsvollen Rahmen. Ein Umtrunk im Anschluss an den offiziellen Teil, zu dem der Präsident der Hochschule herzlich einlud, rundete die Feier ab.</p>
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		<title>Am 13. Juni Studienluft schnuppern im Hasso-Plattner-Institut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 08:39:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fach IT-Systems-Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Hasso Plattner Institut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Potsdam &#8211; Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) öffnet am 13. Juni seine Tore für alle Studieninteressenten. Schülerinnen und Schüler können sich beim Hochschulinformationstag ohne Voranmeldung darüber informieren, mit welchen Informatikthemen man sich bei einem Bachelor- oder Master-Studium im Fach IT-Systems-Engineering beschäftigt. Neben einer Führung über den Instituts-Campus werden Gespräche mit HPI-Studenten sowie die Vorstellung von Studentenprojekten und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Potsdam &#8211; Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) öffnet am 13. Juni seine Tore für alle Studieninteressenten. Schülerinnen und Schüler können sich beim Hochschulinformationstag ohne Voranmeldung darüber informieren, mit welchen Informatikthemen man sich bei einem Bachelor- oder Master-Studium im Fach IT-Systems-Engineering beschäftigt. Neben einer Führung über den Instituts-Campus werden Gespräche mit HPI-Studenten sowie die Vorstellung von Studentenprojekten und eine Studienberatung angeboten. Der Hochschulinformationstag findet zum gleichen Termin auch an weiteren Einrichtungen der Universität Potsdam statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm beginnt mit einem Vortrag von Prof. Felix Naumann zu dem aktuellen Thema &#8222;Big Data&#8220;. Er findet auf dem Campus Griebnitzsee der Universität von 12.45 bis 13.45 Uhr in Haus 6 (Raum H06) statt. Der Leiter des Fachgebiets Informationssysteme stellt vor, wie man am HPI unter anderem im Umgang mit riesigen Datenmengen ausgebildet wird. Außerdem präsentiert Naumann Einzelheiten zu dem deutschlandweit einzigartigen und besonders praxisnahen Uni-Studiengang IT-Systems Engineering.</p>
<p style="text-align: justify;">Führungen durch die HPI-Gebäude und -Fachgebiete finden um 14 und 16 Uhr statt. Von 14 bis 17 Uhr beantworten Studierende am HPI-Hörsaalgebäude Fragen rund um das Studium. In entspannter, lockerer Form stellen sie dort auch einige Bachelorprojekte vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer nicht zum Hochschulinformationstag ans HPI kommen kann, hat am 24. Juni und am 1. Juli Gelegenheit, bei einer Videokonferenz per Computer (&#8222;Google Hangout&#8220;) mit Prof. Felix Naumann zu chatten. &#8222;Wir probieren das zum ersten Mal aus und sind schon sehr gespannt, wie das klappt&#8220;, sagt der HPI-Wissenschaftler, der sich besonders um die Studienberatung kümmert. Hier kann man sich anmelden für den Videokonferenz-Chat: schuelerakademie@hpi.uni-potsdam.de. Ein Video, in dem Naumann viele Einzelheiten zum Fach IT-Systems Engineering erläutert, ist hier zu finden: http://www.tele-task.de/archive/series/overview/1008/.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Studium am HPI gibt es im Internet unter www.hpi.uni-potsdam.de/studium. Bewerbungen für ein Bachelor-Studium im Wintersemester 2014/15 werden bis 15. Juli angenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessenten können sich im Web auch Video-Clips zum Studium am HPI anschauen: http://bit.ly/1l5xVT0.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Presseportal</em></p>
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		<title>Masterstudierende sind erfolgreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2014 06:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschulen]]></category>
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		<category><![CDATA[Johanna Wanka]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abbruchquote im Masterstudium an Universitäten und Fachhochschulen gering / Wanka: „Erfreulich positive Entwicklung in MINT-Fächern“ Wer ein Masterstudium der Mathematik oder Naturwissenschaften ergreift, führt dies in der Regel auch erfolgreich zu Ende. Gut 95 Prozent der Masterstudierenden des Anfängerjahrgangs 2010 haben ihren Studienabschluss an der Universität erreicht, an den Fachhochschulen lag die Quote der Studienabbrecher &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Abbruchquote im Masterstudium an Universitäten und Fachhochschulen gering / Wanka: „Erfreulich positive Entwicklung in MINT-Fächern“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer ein Masterstudium der Mathematik oder Naturwissenschaften ergreift, führt dies in der Regel auch erfolgreich zu Ende. Gut 95 Prozent der Masterstudierenden des Anfängerjahrgangs 2010 haben ihren Studienabschluss an der Universität erreicht, an den Fachhochschulen lag die Quote der Studienabbrecher in diesen Fächern sogar nur bei drei Prozent. Auch beim Blick auf die Fachrichtung Ingenieurwissenschaften gibt es einen leichten Vorsprung bei den Fachhochschulen: Hier beträgt die Abbruchquote der Masterstudierenden sieben Prozent, an den Universitäten zwölf Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigen neue Berechnungen des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) im Auftrag des Bundesbildungsministeriums. Insgesamt hat demnach nur rund jeder zehnte deutsche Studierende, der im Jahr 2010 das Masterstudium angefangen hat, die Universität ohne Master-Abschluss verlassen, an den Fachhochschulen waren es lediglich sieben Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studienerfolg von Bachelorstudierenden der Jahrgänge 2008 und 2009 hat sich in einigen Fächern, insbesondere an Universitäten, im Vergleich zu vorangegangenen Jahrgängen deutlich verbessert. Zwar hat sich hier die Abbruchquote im Vergleich zur letzten Berechnung vor zwei Jahren insgesamt nicht verändert, sie liegt bei 28 Prozent (33 Prozent an Universitäten bzw. 23 Prozent an Fachhochschulen) &#8211; bei den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an Universitäten zeigt sich eine leichte Zunahme der Abbrecherzahlen auf eine Quote von 27 Prozent. In den Ingenieurstudiengängen an Universitäten ist die Abbruchquote bei den Jahrgängen 2008/2009 jedoch gegenüber den Jahrgängen 2006/2007 um 12 Prozentpunkte gesunken und liegt jetzt bei 36 Prozent. Dazu haben vor allem deutlich weniger Studienabbrecher im Maschinenbau und in der Elektrotechnik beigetragen – in diesen Fächern ist die Quote um 17 bzw. 16 Prozentpunkte gesunken. Zuvor hatten diese Disziplinen bei der Umstellung vom Diplom- zum Bachelorstudium im Rahmen der Bologna- Reform mit besonders vielen Abbrechern zu kämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Fortschritte sind auch ein Erfolg für die Hochschulpolitik der Bundesregierung“, sagte Bildungsministerin Johanna Wanka. „Wir haben die Hochschulen mit zahlreichen Initiativen wie dem Hochschulpakt und dem Qualitätspakt Lehre dabei unterstützt, mehr junge Menschen zu einem erfolgreichen Studienabschluss zu führen“, sagte Wanka. So tragen wir mit dem Qualitätspakt Lehre an mehr als 120 Hochschulen gezielt dazu bei, die Studienbedingungen und damit die Studienleistungen zu verbessern. „Diese Entwicklungen wollen wir verstetigen und dafür das Grundgesetz entsprechend anpassen. Unser Angebot steht &#8211; die Länder sind am Zug, den Hochschulen diesen Weg zu eröffnen“, sagte Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich über die positiven Entwicklungen in den MINT-Fächern, die zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses in Deutschland beitragen“, sagte Wanka. „Ich sehe die Hochschulen selbst in der Pflicht, die Abbruchquoten auch in anderen Fächern zu verringern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das DZHW hat mit der Berechnung der Abbruchquote auf Basis des Absolventenjahrgangs 2012 zum zweiten Mal eine umfangreiche differenzierte Berechnung für Bachelorabsolventinnen und -absolventen sowie erstmals die Berechnung für Masterstudienabsolventinnen und -absolventen durchgeführt. „Diese Werte stellen eine wichtige Orientierungsgröße für die Hochschulen dar. Sie erlauben Rückschlüsse auf die Bedingungen und Probleme des Studiums in den verschiedenen Studienarten und Fächergruppen“, sagte Ulrich Heublein, Projektleiter der Studie beim DZHW.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bmbf.de/</p>
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		<title>Praxis vs. Theorie: Fachhochschule oder Universität?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/praxis-vs-theorie-fachhochschule-oder-universitaet-20131016.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2013 10:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulformen]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Fachhochschule wird praktisches Wissen vermittelt, während an der Uni geforscht wird? Ganz so einfach ist es heute nicht mehr. Denn spätestens seit der Einführung des Bachelor- und Masterstudiums bilden beide Institutionen praxisbezogener aus und die Unterschiede verschwimmen zusehends. Die Abschlüsse beider Hochschulformen gelten nun offiziell als gleichwertig. Trotzdem ist ein Studium an der &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Fachhochschule wird praktisches Wissen vermittelt, während an der Uni geforscht wird? Ganz so einfach ist es heute nicht mehr. Denn spätestens seit der Einführung des Bachelor- und Masterstudiums bilden beide Institutionen praxisbezogener aus und die Unterschiede verschwimmen zusehends. Die Abschlüsse beider Hochschulformen gelten nun offiziell als gleichwertig.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem ist ein Studium an der Fachhochschule nach wie vor verschulter. So werden für einen strukturierten Studienaufbau Stundenpläne festgelegt, kleine Seminargruppen gewährleisten eine private Atmosphäre und es wird darauf geachtet, dass sich Veranstaltungen nicht überschneiden. Außerdem gibt es eine ständige Leistungskontrolle mit Prüfungen an jedem Semesterende. All dies führt dazu, dass die Abbruchquote an der FH niedriger ist als unter Universitätsstudenten.</p>
<figure id="attachment_768" aria-describedby="caption-attachment-768" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-768 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Uni-vs.-FH.jpg" alt="© Picture-Factory / fotolia.com" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Uni-vs.-FH.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Uni-vs.-FH-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Uni-vs.-FH-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Uni-vs.-FH-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-768" class="wp-caption-text">© Picture-Factory / fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dafür bieten die klassischen Universitäten mehr Freiheiten bei der Gestaltung des Studiums. Hier wird ein riesiges Spektrum an Fächern angeboten und geistes- oder sprachwissenschaftliche Angebote und Berufe wie Arzt, Gymnasiallehrer oder Richter findet man meist nur hier. In beliebten Fächern drängen sich dort jedoch oft hunderte Studenten in den Vorlesungsräumen.</p>
<p style="text-align: justify;">Experten raten daher, die eigenen Vorstellungen zu hinterfragen. Hilft mir ein Stundenplan oder will ich meine Zeit lieber selbst einteilen? Eigne ich mir gern Wissen aus Büchern an oder frage ich mich, wozu das Gelernte später gut sein soll? Fakt ist, dass für ein FH-Studium fast immer die Fachhochschulreife ausreicht, während Universitäten in der Regel das Abitur verlangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber interessiert heutzutage eher die Abschlussnote als die Hochschulform. FH-Absolventen werden wegen ihrer Praxiserfahrung vor allem im Mittelbau von Unternehmen gesucht. An der Unternehmensspitze bevorzugt man jedoch nach wie vor Uniabsolventen.</p>
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