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	<title>NRW</title>
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	<title>NRW</title>
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	<item>
		<title>Vergleich des bayerischen Bildungssystems mit dem Bildungssystem von Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bildungssystem-im-vergleich-bayern-vs-nrw-20250430.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 11:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das deutsche Bildungssystem ist föderal organisiert – jedes Bundesland gestaltet seine Schulpolitik selbst. Besonders interessant ist ein Vergleich zwischen dem Bildungssystem in Bayern und dem in Nordrhein-Westfalen (NRW). Beide Bundesländer gehören zu den bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands, setzen jedoch teils unterschiedliche Prioritäten in ihrer Bildungspolitik.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das deutsche Bildungssystem ist föderal organisiert – jedes Bundesland gestaltet seine Schulpolitik selbst. Besonders interessant ist ein Vergleich zwischen dem Bildungssystem in Bayern und dem in Nordrhein-Westfalen (NRW). Beide Bundesländer gehören zu den bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands, setzen jedoch teils unterschiedliche Prioritäten in ihrer Bildungspolitik.</p>
<h2 style="text-align: left;">1. Schulstruktur im Vergleich: Bayern vs. NRW</h2>
<p style="text-align: justify;">In beiden Bundesländern beginnt die schulische Laufbahn mit der Grundschule, die in der Regel vier Jahre dauert. Danach trennen sich die Wege:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Bayern:</strong> Hier gibt es ein klar gegliedertes Schulsystem mit Hauptschule, Realschule und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bremer-gymnasiasten-bringen-maschinen-das-lernen-bei-20170321.html" target="_blank" rel="noopener">Gymnasium</a> sowie die Mittelschule als besondere Form.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>NRW:</strong> In Nordrhein-Westfalen wurde das gegliederte System zunehmend durch integrierte Schulformen wie Gesamtschulen und Sekundarschulen ergänzt. Die klassische Hauptschule verliert an Bedeutung.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong> Bayern setzt stärker auf differenzierte Bildungsgänge, NRW hingegen auf mehr Durchlässigkeit durch Gesamtschulen.</p>
<h2 style="text-align: left;">2. Leistungsstandards und Abschlussprüfungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Bayern ist bekannt für seine hohen Leistungsanforderungen, insbesondere im Gymnasium. Die bayerischen Schüler schneiden in bundesweiten Vergleichsstudien (z. B. PISA oder IQB) oft überdurchschnittlich ab.</p>
<p style="text-align: justify;">NRW verfolgt einen eher ausgleichenden Ansatz, mit stärkerer Förderung schwächerer Schüler und mehr Fokus auf individuelle Förderung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beim Abitur zeigen sich Unterschiede:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">In Bayern gilt das <a href="https://www.karriere-aktuell.de/karriere-nach-dem-abitur-endlich-ein-eigenes-leben-20181005.html" target="_blank" rel="noopener">Abitur</a> als besonders anspruchsvoll, sowohl inhaltlich als auch formal.</li>
<li style="text-align: justify;">In NRW ist das Zentralabitur zwar standardisiert, jedoch etwas weniger verschult im Aufbau.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">3. Lehrerbildung und Unterrichtsqualität</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Lehrerausbildung unterscheidet sich leicht zwischen den Ländern:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">In Bayern gibt es strenge Anforderungen an die Lehramtsprüfung und ein stark zentralisiertes Referendariat.</li>
<li style="text-align: justify;">In NRW ist die Ausbildung flexibler, mit stärkerem Fokus auf pädagogische Praxisphasen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Unterrichtsqualität hängt jedoch weniger vom System ab als von den individuellen Schulen, deren Ausstattung und Schulleitung.</p>
<h2 style="text-align: left;">4. Digitalisierung und moderne Bildungskonzepte</h2>
<p style="text-align: justify;">Beide Bundesländer haben in den letzten Jahren in die Digitalisierung investiert, allerdings mit unterschiedlichem Tempo:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bayern setzt auf strukturierte IT-Konzepte mit zentralen Plattformen wie mebis.</li>
<li style="text-align: justify;">NRW ist dezentraler organisiert, was zu größeren Unterschieden zwischen Kommunen und Schulen führen kann.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Moderne Bildungskonzepte wie Projektunterricht oder fächerübergreifendes Lernen sind in NRW weiter verbreitet als im traditionelleren bayerischen System.</p>
<h2 style="text-align: left;">5. Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein häufig genannter Kritikpunkt am bayerischen Bildungssystem ist die frühe Selektion nach der vierten Klasse, was Kinder aus bildungsfernen Haushalten benachteiligen kann. NRW versucht mit längerer gemeinsamer Schulzeit und individueller Förderung, mehr Chancengleichheit herzustellen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit: Zwei starke Bildungssysteme mit unterschiedlichen Schwerpunkten</h2>
<p style="text-align: justify;">Beide Bundesländer bieten ein solides Bildungssystem, setzen jedoch unterschiedliche Prioritäten:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bayern punktet mit hoher Leistungsorientierung und klaren Strukturen.</li>
<li style="text-align: justify;">NRW bietet mehr Flexibilität, Durchlässigkeit und sozialen Ausgleich.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Welches System „besser“ ist, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und Perspektiven ab – sei es als Schüler, Elternteil oder Lehrer.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<item>
		<title>Universitäten sind Wirtschaftsmotoren in Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaeten-sind-wirtschaftsmotoren-in-nordrhein-westfalen-20220811.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 13:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrektorenkonferenz NRW]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder einzelne Euro, den Nordrhein-Westfalen seinen Universitäten als Grundfinanzierung zur Verfügung stellt, erzeugt – konservativ berechnet – eine Wertschöpfung von 4,01 Euro. Dies ist die zentrale Erkenntnis einer Studie, die am 11. August 2022 vom Vorsitzenden der Landesrektorenkonferenz, Prof. Dr. Dr. h.c. Lambert T. Koch, offiziell der Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Ina Brandes, übergeben wurde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jeder einzelne Euro, den Nordrhein-Westfalen seinen Universitäten als Grundfinanzierung zur Verfügung stellt, erzeugt – konservativ berechnet – eine Wertschöpfung von 4,01 Euro. Dies ist die zentrale Erkenntnis einer Studie, die am 11. August 2022 vom Vorsitzenden der Landesrektorenkonferenz, Prof. Dr. Dr. h.c. Lambert T. Koch, offiziell der Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Ina Brandes, übergeben wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">„Diese Studie ist ein ausgezeichneter Beleg dafür, dass unsere Universitäten nicht nur eine Spitzenposition in Wissenschaft und Forschung einnehmen, sondern auch ihren Teil zur wirtschaftlichen Entwicklung und Zukunftssicherung des Landes Nordrhein-Westfalen beitragen“, hob Lambert T. Koch anlässlich der Veröffentlichung der Studie hervor. „Die Mittel, die das Land zur <a href="https://www.karriere-aktuell.de/finanzierungsmoeglichkeiten-im-studium-20220809.html" target="_blank" rel="noopener">Finanzierung</a> der Universitäten aufwendet, stellen also in vielerlei Hinsicht eine mehr als lohnende Investition dar.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wissenschaftsministerin Ina Brandes sagte: „Die Universitäten in Nordrhein-Westfalen leisten hervorragende Arbeit in Forschung und Lehre. Zugleich sind sie treibende Kräfte für die Wirtschaft in ihren Regionen und in ganz NRW. Die Studie macht die hohe ökonomische Bedeutung der Hochschulen greifbar. Diese positive Entwicklung wollen wir als Landesregierung vorantreiben und dabei besonders den schnellen Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis fördern. Nur mit Innovationen aus der Wissenschaft werden wir die Herausforderungen unserer Zeit bewältigen.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Studie illustriert das Portfolio und die Mehrwerte, die Universitäten für ihre Regionen haben eindrucksvoll. Die Leistung ist aber stets Resultat des guten Zusammenspiels von Grundlagenforschung, Transfer und der Bereitschaft der Region mit zu tun – dies hat sich in Siegen im letzten Jahrzehnt sehr gut entwickelt“, erklärt der Rektor der Universität <a href="https://www.karriere-aktuell.de/schnuppervorlesungen-an-der-universitaet-siegen-20220222.html" target="_blank" rel="noopener">Siegen</a>, Prof. Dr. Holger Burckhart. Die Universität ist mit dem Campus Unteres Schloss im Herzen der Stadt angekommen, das Projekt „Siegen. Wissen verbindet“ soll einen weiteren Beitrag zu einer attraktiven, lebendigen, sicheren und nachhaltigen Stadt leisten und wird von der Universität und der Stadt Siegen getragen. Mit mehr als 2.000 Beschäftigten ist die Universität Siegen einer der größten Arbeitgeber der Region. Gründungen von Start-ups unterstützt die Universität beispielsweise mit den Programmen enableUS und ventUS.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem Nettomitteleinsatz des Landes in Höhe von ca. 3,2 Mrd. Euro erzielten die nordrhein-westfälischen Universitäten im Betrachtungsjahr 2019 der Studie zufolge einen Gesamteffekt von knapp 13 Mrd. Euro. Damit tragen die Universitäten mit 1,5 Prozent zur Bruttowertschöpfung des Landes Nordrhein-Westfalen bei. Zudem sorgen sie – direkt und indirekt – für über 175.000 Arbeitsplätze im Land und generieren damit einen übergreifenden Einkommenseffekt von 12,3 Mrd. Euro. Daneben gibt es überjährlich positive Wirkungen, die nicht in Geldwerten abgebildet werden können, etwa auf die Entwicklung von Innovationen durch den Transfer von anwendungsrelevantem Wissen aus den Universitäten in Wirtschaft und Gesellschaft. Diese Effekte multiplizieren sich über die Jahre weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Das Image von Pflegeberufen und dessen Bedeutung für die Berufswahl</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/das-image-von-pflegeberufen-und-dessen-bedeutung-fuer-die-berufswahl-20220720.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 10:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegebereich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2020 ist viel unternommen worden, um das Ansehen von Pflegeberufen zu stärken und das Interesse der Jugendlichen an einer Ausbildung in diesem Bereich zu steigern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pflegekräfte sind schon heute rar in Deutschland. Die steigende Lebenserwartung sowie ein daraus resultierender vermehrter Versorgungsbedarf wird die Fachkräftenachfrage weiter erhöhen. Auch die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tu-kaiserslautern-16-ersthelfer-fuer-psychische-gesundheit-qualifiziert-20220701.html" target="_blank" rel="noopener">Coronapandemie</a> hat den Pflegebereich verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Seit 2020 ist viel unternommen worden, um das Ansehen von Pflegeberufen zu stärken und das Interesse der Jugendlichen an einer Ausbildung in diesem Bereich zu steigern. Eine aktuelle Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) unter nordrhein-westfälischen Schülerinnen und Schülern zum Image von Pflegeberufen zeigt, dass sich derzeit jeder Fünfte (19 Prozent) der befragten Jugendlichen eine Pflegeausbildung vorstellen kann. Jeder Zweite (52 Prozent) schließt sie hingegen für sich aus. Differenziert man nach Schulformen und -stufen, tendieren Jugendliche von Hauptschulen am häufigsten zu einer Pflegeausbildung, Jugendliche der Oberstufe am seltensten. Befragt wurden im Herbst 2021 rund 2.400 Schülerinnen und Schüler aus 66 allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob sich die Schülerinnen und Schüler eine Pflegeausbildung vorstellen können, hängt nicht zuletzt davon ab, welches Image Pflegekräfte bei ihnen haben. Gehören die statusbezogenen Eigenschaften Bildung, Intelligenz, Vermögen oder Ansehen aus Sicht der Jugendlichen dazu, neigen sie eher dazu, sich den Beruf vorstellen zu können, weil sie dann verstärkt damit rechnen, mit einer Pflegeausbildung bei Eltern oder Freundinnen und Freunden punkten zu können. Die in der Studie abgefragten Eigenschaften wie Fleiß, Geschick, Kontaktfreude oder Uneigennützigkeit wirken sich dagegen kaum auf die erwartete soziale Anerkennung aus. Diese Eigenschaften sind damit auch für das Interesse oder Desinteresse junger Menschen an einer Pflegeausbildung weniger bedeutsam.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Um mehr junge Menschen für den Pflegebereich zu gewinnen, kommt es darauf an, an der Wahrnehmung der professionellen Pflegeausbildung anzusetzen&#8220;, erklärt BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser. &#8222;Dazu müssen wir verdeutlichen, dass Pflegeberufe nicht nur gesellschaftlich überaus relevante, sondern vor allem auch sehr anspruchsvolle Berufe sind, die von den Beschäftigten ein hohes Maß an Kompetenzen und Qualifikationen erfordern. Hilfreich wäre es zudem, ein bundesweit gültiges Berufslaufbahnkonzept in der Pflege zu entwickeln, durchlässig auszurichten und umzusetzen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Stichtag 31.12.2021 befanden sich nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt rund 105.000 Personen in einer Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann. Eine <a href="https://www.karriere-aktuell.de/entrepreneurship-ausbildung-an-lmu-und-universitaet-augsburg-20220131.html" target="_blank" rel="noopener">Ausbildung</a> in diesem Beruf angefangen haben im Jahr 2021 rund 61.500 junge Menschen. Das waren 7 Prozent mehr als 2020. Fast drei Viertel der Auszubildenden (74 Prozent), die 2021 ihre Ausbildung antraten, sind weiblich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Universität zu Köln erhält eine Million Euro für das Talentscouting</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-zu-koeln-erhaelt-eine-million-euro-fuer-das-talentscouting-20160901.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 14:22:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Elternhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Talentscouting]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Universität zu Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Schülerinnen und Schüler aus nichtakademischen Elternhäusern und aus Familien mit Migrationsgeschichte für ein Studium zu gewinnen – das ist das Ziel des Talentscouting-Programms des Landes Nordrhein-Westfalen. Auch die Universität zu Köln wird dazu bis 2020 mit einer Million Euro gefördert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mehr Schülerinnen und Schüler aus nichtakademischen Elternhäusern und aus Familien mit Migrationsgeschichte für ein Studium zu gewinnen – das ist das Ziel des Talentscouting-Programms des Landes Nordrhein-Westfalen. Auch die Universität zu Köln wird dazu bis 2020 mit einer Million Euro gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir möchten Talente dazu ermutigen, sich Ziele zu definieren und aktiv auf sie zuzusteuern, auch wenn sie nicht den traditionellen Wegen in ihrem persönlichen Umfeld entsprechen“, sagt Prof. Dr. Stefan Herzig, Prorektor für Studium und Lehre der Universität zu Köln. Zu diesem Zweck sollen auch Eltern angesprochen werden, um Chancen und Herausforderungen verschiedener Bildungswege zu verdeutlichen und eventuelle Bedenken gerade hinsichtlich der Aufnahme eines Studiums so weit wie möglich auszuräumen: „Alle, die das Potenzial dazu haben, sollen bei uns studieren können“, so Herzig.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Talenten wird eine ihren individuellen Bedürfnissen entsprechende Orientierung, Beratung und Unterstützung beim Einstieg in den von ihnen gewählten Bildungsweg sowie bei der frühzeitigen Entwicklung sinnvoller Anschlussperspektiven angeboten. Ausgebaut werden sollen z.B. Workshops zur Vermittlung allgemeiner Studienkompetenzen, die Finanzierungsberatung sowie studienbegleitende Mentoring-Programme.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Aufbau von Schulkontakten für das Talentscouting wird in den laufenden Ausbau des Schulnetzwerks integriert, bei dem die Zentrale Studienberatung der Universität zu Köln gemeinsam mit der TH Köln eine institutionalisierte Zusammenarbeit mit allen Schulen im Großraum Köln etabliert, die auch eine stärkere Unterstützung der Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Studien- und Berufsorientierung in den Schulen umfasst. Die Universität zu Köln und die TH Köln haben ihre Zusammenarbeit im Bereich der Studienorientierung in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut. Diese bewährte Kooperation soll auch beim Talentscouting fortgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sichern chancengerechte Talentförderung“ ist innerhalb des Leitbilds „Vielfalt und Chancengerechtigkeit“ ein Kernanliegen der Universität zu Köln. Mit dem Talentscouting möchte sie nachdrücklich dazu beitragen, dass mehr Menschen aus Elternhäusern ohne akademischen Hintergrund ein Studium aufnehmen und so mittelbar auch die soziale und kulturelle Vielfalt der Studierendenschaft an der Universität zu Köln erhöhen. Der kompetente Umgang mit Verschiedenheit wird als Bereicherung und als Qualitätsmerkmal verstanden und Diversität als Bedingungsfaktor für Exzellenz in Forschung und Lehre bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Pilotprojekt Talentscouting an den Hochschulen im Ruhrgebiet war und ist überaus erfolgreich. Nach einem Jahr mit überwältigenden Rückmeldungen aus den Schulen und von Eltern sowie den Talentscouts, freue ich mich, dass wir dieses Angebot nun auf ganz NRW ausweiten können. Die Talente sind da, man muss sie aber auch finden und fördern“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. In der zweiten Runde des Talentscouting-Förderwettbewerbs werden neben der Universität zu Köln auch die TH Köln, die RWTH Aachen, die FH Aachen, die Universität Düsseldorf, die Universität Wuppertal und der Hochschulverbund Ostwestfalen-Lippe gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>INFOTAG für Schülerinnen und Schüler der Region am 25. Januar an der Universität Paderborn – Landesweite „Wochen der Studienorientierung“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/infotag-fuer-schuelerinnen-und-schueler-der-region-am-25-januar-an-der-universitaet-paderborn-landesweite-wochen-der-studienorientierung-20160115.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 16:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Berufskolleg]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[NRW-Wissenschaftsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Schulministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Studienberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag, 25. Januar, öffnet die Universität Paderborn im Rahmen der landesweiten „Wochen der Studienorientierung“ (11. Januar bis 5. Februar) wieder ihre Türen für Schülerinnen und Schüler sowie andere Studieninteressierte. Beim jährlich stattfindenden INFOTAG können sich künftige Abiturientinnen und Abiturienten in zahlreichen Veranstaltungen über das Studienangebot an der Universität informieren. Die Studienorientierungswochen sind eine gemeinsame Initiative des NRW-Wissenschaftsministeriums, des Schulministeriums, der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der NRW-Hochschulen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/infotag-fuer-schuelerinnen-und-schueler-der-region-am-25-januar-an-der-universitaet-paderborn-landesweite-wochen-der-studienorientierung-20160115.html">INFOTAG für Schülerinnen und Schüler der Region am 25. Januar an der Universität Paderborn – Landesweite „Wochen der Studienorientierung“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21754" aria-describedby="caption-attachment-21754" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-21754" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-karriere-15-01.16Sickelmann-002-280x378.jpg" alt="Jörn Sickelmann, stellv. Leiter der Zentralen Studienberatung, mit dem aktuellenProgrammheft. Foto:Universität Paderborn, Sammy Al-Hamwi" width="280" height="378" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-karriere-15-01.16Sickelmann-002-280x378.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-karriere-15-01.16Sickelmann-002-500x675.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-karriere-15-01.16Sickelmann-002.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-21754" class="wp-caption-text">Jörn Sickelmann, stellv. Leiter der Zentralen Studienberatung, mit dem aktuellenProgrammheft.<br />Foto:Universität Paderborn, Sammy Al-Hamwi</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Am Montag, 25. Januar, öffnet die Universität Paderborn im Rahmen der landesweiten „Wochen der Studienorientierung“ (11. Januar bis 5. Februar) wieder ihre Türen für Schülerinnen und Schüler sowie andere Studieninteressierte. Beim jährlich stattfindenden INFOTAG können sich künftige Abiturientinnen und Abiturienten in zahlreichen Veranstaltungen über das Studienangebot an der Universität informieren. Die Studienorientierungswochen sind eine gemeinsame Initiative des NRW-Wissenschaftsministeriums, des Schulministeriums, der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der NRW-Hochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Programmheft zeigt, dass die Universität am INFOTAG wieder ein großes Informations- und Veranstaltungsprogramm anbietet“, so Jörn Sickelmann, stellvertretender Leiter der Zentralen Studienberatung (ZSB). Die Besucher erwarten Informationen aus erster Hand und viele hilfreiche Tipps. Uni-Dozenten stellen Studiengänge und -fächer vor. Reguläre Lehrveranstaltungen können besucht werden, die Einblicke in Studieninhalte und -anforderungen bieten. Technische und naturwissenschaftliche Fächer präsentieren in Laboren ihre Arbeiten, von denen sich angehende Studierende begeistern lassen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studienberatung ist im Foyer des Haupteingangsbereichs erste Anlaufstelle. Studierende helfen ebenso wie die Agentur für Arbeit Paderborn, Studienstiftungen, das Zentrum für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ) sowie die Abteilung Ausbildungsförderung (BAföG) des Studierendenwerks. Dazu kommen Vorträge und Bibliotheksführungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es werden wieder über 2.000 Schüler der Gymnasien und Berufskollegs erwartet. Das Programm im Internet: www.upb.de/zsb. Das Heft kann auch bei der Studienberatung angefordert werden: Tel.: 05251-60-2007 oder schulkontakte@upb.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/infotag-fuer-schuelerinnen-und-schueler-der-region-am-25-januar-an-der-universitaet-paderborn-landesweite-wochen-der-studienorientierung-20160115.html">INFOTAG für Schülerinnen und Schüler der Region am 25. Januar an der Universität Paderborn – Landesweite „Wochen der Studienorientierung“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Masterarbeiten zum Kulturfördergesetz NRW und zur Netzneutralität</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/masterarbeiten-zum-kulturfoerdergesetz-nrw-und-zur-netzneutralitaet-20151123.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 08:26:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
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		<category><![CDATA[Medaillenschneiders Heribert J. Calleen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[TH Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Preis des Beirats der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln ist jetzt im Rahmen der Semestereröffnungsveranstaltung „Medienrecht trifft Medienwirtschaft“ an die beiden besten Absolventinnen der Jahre 2014 und 2015 verliehen worden. Birgit Pieplow aus Köln, die ihr Studium mit der Gesamtnote 1,83 abschloss, schrieb ihre Masterarbeit über das neue Kulturfördergesetz NRW. Die Bonnerin Sandra Stephan beendete ihr Studium 2014 mit der Gesamtnote 1,8 und beschäftigte sich in ihrer Masterarbeit mit der Netzneutralität und den Geschäftsmodellen der Deutschen Telekom. Der Preis des Beirats zeichnet hervorragende Leistungen im Masterstudiengang Medienrecht und Medienwirtschaft aus.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Beste Absolventinnen der Forschungsstelle Medienrecht der TH Köln geehrt</strong></em></p>
<p>Der Preis des Beirats der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln ist jetzt im Rahmen der Semestereröffnungsveranstaltung „Medienrecht trifft Medienwirtschaft“ an die beiden besten Absolventinnen der Jahre 2014 und 2015 verliehen worden. Birgit Pieplow aus Köln, die ihr Studium mit der Gesamtnote 1,83 abschloss, schrieb ihre Masterarbeit über das neue Kulturfördergesetz NRW. Die Bonnerin Sandra Stephan beendete ihr Studium 2014 mit der Gesamtnote 1,8 und beschäftigte sich in ihrer Masterarbeit mit der Netzneutralität und den Geschäftsmodellen der Deutschen Telekom. Der Preis des Beirats zeichnet hervorragende Leistungen im Masterstudiengang Medienrecht und Medienwirtschaft aus.</p>
<figure id="attachment_20651" aria-describedby="caption-attachment-20651" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20651" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/th-koeln-23-11-15-karriere-Preisträgerinnen.jpg" alt="Die beiden besten Absolventinnen der Jahre 2014 und 2015 an der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln: Sandra Stephan (links) und Birgit Pieplow (rechts), zusammen mit Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Leiter der Forschungsstelle. Foto: Costa Belibasakis/TH Köln" width="620" height="443" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/th-koeln-23-11-15-karriere-Preisträgerinnen.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/th-koeln-23-11-15-karriere-Preisträgerinnen-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/th-koeln-23-11-15-karriere-Preisträgerinnen-500x357.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20651" class="wp-caption-text">Die beiden besten Absolventinnen der Jahre 2014 und 2015 an der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln: Sandra Stephan (links) und Birgit Pieplow (rechts), zusammen mit Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Leiter der Forschungsstelle.<br />Foto: Costa Belibasakis/TH Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Birgit Pieplow hatte sich in ihrer Masterarbeit mit der Frage beschäftigt, wie sich das Kulturfördergesetz für Nordrhein-Westfalen auf dem Weg vom Eckpunktepapier zum Referentenentwurf veränderte und was dies für die Partizipation der Akteurinnen und Akteure und das Verhältnis des Kulturministeriums zur Kulturförderung bedeutet. „Frau Pieplow hat mit ihrer Arbeit grundlegende Erkenntnisse zur Diskussion um das geplante Kulturförderungsgesetz beigetragen“, sagt Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Leiter der Forschungsstelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kulturrat NRW nahm die von der Jahrgangsbesten 2015 herausgearbeiteten Kritikpunkte in seine offizielle Stellungnahme auf. Zudem nahm Pieplow an der Anhörung der Fraktionen im Landtag teil. Seit ihrem Abschluss ist die 54-Jährige als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften der TH Köln beschäftigt. Für ihre Masterarbeit war sie bereits mit dem Preis der A. Wilhelm Klein Stiftung für herausragende studentische Forschungs- und Praxisprojekte ausgezeichnet worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Sandra Stephan untersuchte in ihrer Masterarbeit, was unter dem Begriff der Netzneutralität zu verstehen ist, und ob die von der Deutschen Telekom in Betracht gezogenen Geschäftsmodelle der Rechtssituation in Deutschland entsprechen, wie sie zum Zeitpunkt der Masterarbeit bestand.</p>
<p style="text-align: justify;">„Frau Stephan hat das gewählte Thema vorzüglich systematisiert, strukturiert und inhaltlich bearbeitet und damit wertvolle Impulse für dessen wissenschaftliche Behandlung gegeben“, so Schwartmann. „Wie aktuell die Arbeit von Frau Stephan ist, hat sich Ende Oktober wieder gezeigt, als das EU-Parlament neue Regeln zur Netzneutralität beschlossen hat.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Medaille des Kölner Bildhauer und Medaillenschneiders Heribert J. Calleen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis des Beirats der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht besteht aus einer Medaille, die der Kölner Bildhauer und Medailleur Heribert J. Calleen gestaltet hat. Ihre Vorderseite zeigt das Gebäude der alten Universität zu Köln, seit 1971 Sitz der TH Köln. Es wird von einem Zitat von Gottfried Wilhelm Leibniz umrahmt. In diesem forderte er, „man müsste gleich anfangs das Werk samt der Wissenschaft auf den Nutzen richten”. Damit beschreibt Leibniz die Verzahnung von Wissenschaft und Praxis, wie sie die TH Köln und die Kölner Forschungsstelle für Medienrecht pflegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rückseite der Medaille trägt den zentralen Satz der Lüth-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 15. Januar 1958. Der damalige Hamburger Senatsdirektor Erich Lüth hatte zu einem Boykott des Films „Unsterbliche Geliebte” von Veit Harlan aufgerufen, weil der Regisseur in der Zeit des Nationalsozialismus den antisemitischen Film „Jud Süß” gedreht hatte. Dagegen wandte sich die Filmfirma zunächst mit Erfolg. Das Bundesverfassungsgericht gab dem Senatsdirektor Recht. Die „Lüth-Entscheidung” ist zum einen ein wichtiger Baustein der Grundrechtsdogmatik. Sie ist zum anderen das Fundament für das Verständnis der Meinungsfreiheit des Grundgesetzes, in der die Karlsruher Richter „die Grundlage jeder Freiheit überhaupt” erblicken.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TH Köln</em></p>
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		<title>Strahlende Gesichter: Solarpreis für das Solar-Institut Jülich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/strahlende-gesichter-solarpreis-fuer-das-solar-institut-juelich-20151027.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 07:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Solarpreis 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Summer School Renewable Energy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Solar-Institut Jülich (SIJ) der FH Aachen hat den Deutschen Solarpreis 2015 in der Kategorie Bildung und Ausbildung gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Institut für das große Engagement bei der seit nunmehr 30 Jahren jährlich stattfindenden Summer School Renewable Energy. Der Preis wurde am Wochenende in Schwelm verliehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Solar-Institut Jülich (SIJ) der FH Aachen hat den Deutschen Solarpreis 2015 in der Kategorie Bildung und Ausbildung gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Institut für das große Engagement bei der seit nunmehr 30 Jahren jährlich stattfindenden Summer School Renewable Energy. Der Preis wurde am Wochenende in Schwelm verliehen.</p>
<figure id="attachment_19501" aria-describedby="caption-attachment-19501" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19501" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/FH-Aachen-26-10-15-karriere-27-10-15-Solarkollektoren.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/FH-Aachen-26-10-15-karriere-27-10-15-Solarkollektoren.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/FH-Aachen-26-10-15-karriere-27-10-15-Solarkollektoren-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/FH-Aachen-26-10-15-karriere-27-10-15-Solarkollektoren-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/FH-Aachen-26-10-15-karriere-27-10-15-Solarkollektoren-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19501" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der von Hermann Scheer ins Leben gerufene Verein EUROSOLAR e.V. und die EnergieAgentur.NRW hatten zur Preisverleihung eingeladen. Bereits seit 22 Jahren werden innovative Projekte, Initiativen und engagierte Vorreiter im Bereich der Erneuerbaren Energien gewürdigt. Der Deutsche Solarpreis wird seit 1994 an Kommunen, Unternehmen, lokale Vereine, Genossenschaften sowie Einzelpersonen verliehen. Gleich dreimal ging der Deutsche Solarpreis 2015 nach Nordrhein-Westfalen. Neben dem SIJ wurden auch die Bäckerei Schüren aus Hilden und das SolarCar-Projekt der Hochschule Bochum geehrt. „Es ist nicht nur eine Auszeichnung für die Siegerinnen und Sieger, es ist gleichermaßen eine Auszeichnung für den Klimaschutz made in NRW“, erklärte NRW-Umweltminister Johannes Remmel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aus- und Weiterbildung von Studierenden ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten des SIJ. Die Summer School Renewable Energy gibt jedes Jahr bis zu 50 Studierenden aus ganz Deutschland und teilweise auch aus dem Ausland die Möglichkeit, sich neues Wissen rund um Erneuerbare Energien und Energieeffizienz anzueignen. In Form von Fachvorträgen, Exkursionen und Übungen erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Überblick über die technischen Grundlagen, die Potentiale und die Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Technologien. Das Programm wird jährlich weiterentwickelt und an den neuesten Forschungsstand sowie an die aktuellen Themen aus Politik und Wirtschaft angepasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnahme an der Summer School Renewable Energy ist für eingeschriebene Studierende aller Fachrichtungen möglich. Gegenüber den Vorjahren ist eine deutliche Diversifizierung der Studienrichtungen festzustellen, so dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nun nicht mehr überwiegend aus ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen kommen, sondern auch Fachrichtungen wie Geographie und Politik vertreten sind. Seit Beginn im Jahr 1985 nahmen fast 1500 Studierende an der Summer School teil. Das SIJ dankt an dieser Stelle allen Beteiligten, die mit sehr viel Engagement zum Erfolg der Summer School beigetragen und diesen Preis erst ermöglicht haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Aachen</em></p>
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		<title>Qualitätsoffensive Lehrerbildung: 4,8 Mio. Euro für die Bergische Universität</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/qualitaetsoffensive-lehrerbildung-48-mio-euro-fu%cc%88r-die-bergische-universitaet-20150814.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 07:44:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bergischen Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Andreas Frommer]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern zu verbessern – das ist das Ziel der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“, die 2014 von Bund und Ländern ins Leben gerufen wurde. Im März 2015 wurde das Projekt „Kohärenz in der Lehrerbildung“ der Bergischen Universität als förderwürdig eingestuft, jetzt erhielt die Universität den Bewilligungsbescheid: Das Wuppertaler Projekt wird vom Bundesbildungsministerium zunächst bis Ende 2018 mit 4,8 Millionen Euro gefördert.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/qualitaetsoffensive-lehrerbildung-48-mio-euro-fu%cc%88r-die-bergische-universitaet-20150814.html">Qualitätsoffensive Lehrerbildung: 4,8 Mio. Euro für die Bergische Universität</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_17458" aria-describedby="caption-attachment-17458" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17458" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_3-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM-Archiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_3-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_3-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/thumb.php_3.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17458" class="wp-caption-text">Foto: ARKM-Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern zu verbessern – das ist das Ziel der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“, die 2014 von Bund und Ländern ins Leben gerufen wurde. Im März 2015 wurde das Projekt „Kohärenz in der Lehrerbildung“ der Bergischen Universität als förderwürdig eingestuft, jetzt erhielt die Universität den Bewilligungsbescheid: Das Wuppertaler Projekt wird vom Bundesbildungsministerium zunächst bis Ende 2018 mit 4,8 Millionen Euro gefördert.</p>
<p>Das als Entwicklungsprojekt für die gesamte Universität konzipierte Vorhaben „Kohärenz in der Lehrerbildung“ setzt unter anderem darauf, in neuen Lehrveranstaltungen den Studierenden den gegenseitigen Bezug von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften noch besser als bisher erfahrbar zu machen. So werden rund 15v Veranstaltungen zum projektbasierten Studieren gefördert, z.B. „Entwicklung von Unterrichtskonzepten zum Lesen lernen im Englischunterricht der Grundschule“, „Bildung und Gesellschaft – lokale Eigenarten und globaler Wandel“, „Optimierung als Bindeglied zwischen Schule, Anwendung und Forschung“ oder „Botanik inklusiv: Fach-, Lehr- und<br />
Lern-Teams in heterogenen Gruppen“.</p>
<p style="text-align: justify;">
Ein weiteres wichtiges Ziel von „Kohärenz in der Lehrerbildung“ ist es, die universitäre Begleitung des neuen Praxissemesters voranzutreiben. Dafür werden insgesamt zehn neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt. Sie begleiten zum einen die Studierenden beim Schulforschungsteil des Praxissemesters, fördern so auch die Kooperation mit den jeweiligen Schulen; zum anderen erarbeiten sie gemeinsam mit den betreuenden Professorinnen und Professoren geeignete Formate, mit denen die Praxiserfahrungen als Teil des Studiums für die weitere wissenschaftliche Bildung an der Universität fruchtbar gemacht werden können.</p>
<p>Wichtiger Teil des Projekts „Kohärenz in der Lehrerbildung“ sind zudem regelmäßige universitätsweite Workshops für den gegenseitigen Austausch über die Fächergrenzen hinweg und ein Gastprofessuren-Programm. „Mit der Förderung des Projekts findet insbesondere das großartige Engagement der vielen Kolleginnen und Kollegen für die Lehrerbildung Anerkennung. Es freut mich sehr, dass wir nun für unsere Lehramtsstudierenden viele spannende und attraktive Projekte verwirklichen können“, sagt Prof. Dr. Andreas Frommer, Prorektor für Studium und Lehre.</p>
<p>Für die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ stellt der Bund über die gesamte Programmlaufzeit bis 2023 insgesamt bis zu 500 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel des Bund-Länder-Programms ist es, die Strukturen der Lehrerbildung an den Hochschulen zu optimieren, die pädagogische Praxis stärker als bisher einzubeziehen sowie die Kooperation von Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften zu verbessern. Für die erste Förderphase waren von den Hochschulen 80 Konzepte eingereicht worden, 19 Konzepte überzeugten die Gutachter und wurden als förderwürdig<br />
eingestuft. Aus NRW werden neben der Bergischen Universität auch Projekte der Universität Köln und der RWTH Aachen gefördert.<br />
www.bmbf.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bergische Universität Wuppertal</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/qualitaetsoffensive-lehrerbildung-48-mio-euro-fu%cc%88r-die-bergische-universitaet-20150814.html">Qualitätsoffensive Lehrerbildung: 4,8 Mio. Euro für die Bergische Universität</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Ruderboot nach venezianischem Vorbild Architekturstudierende bauen den cologne s‘ciopon</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ein-ruderboot-nach-venezianischem-vorbild-architekturstudierende-bauen-den-cologne-sciopon-20150724.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 13:05:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Erstsemester-Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Masterstudiengang Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Professoren]]></category>
		<category><![CDATA[Professorin Dr. Nadine Zinser-Junghanns]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16818</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unter Anleitung des Bootsbauers Gilberto Penzo aus Venedig haben Studierende der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln ein Sandolo s‘ciopon gebaut. Sandolos sind die klassischen Arbeiterboote der venezianischen Lagune, das s‘ciopon als kleinstes dieser Klasse wurde ursprünglich für die Entenjagd entworfen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ein-ruderboot-nach-venezianischem-vorbild-architekturstudierende-bauen-den-cologne-sciopon-20150724.html">Ein Ruderboot nach venezianischem Vorbild Architekturstudierende bauen den cologne s‘ciopon</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ein venezianisches Boot made in Köln</strong> – unter Anleitung des Bootsbauers Gilberto Penzo aus Venedig haben Studierende der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln ein Sandolo s‘ciopon gebaut. Sandolos sind die klassischen Arbeiterboote der venezianischen Lagune, das s‘ciopon als kleinstes dieser Klasse wurde ursprünglich für die Entenjagd entworfen. Nach der Taufe auf den Namen &#8222;cologne s‘ciopon&#8220; wird das Boot im September dieses Jahres in die Lagunenstadt gebracht und nach einer traditionellen venezianischen Zeremonie zu Wasser gelassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Anleitung von Gilberto Penzo und Schreinermeister Martin Waleczek vom Labor für experimentelles Bauen der Fakultät entstand das knapp sechs Meter lange und etwas mehr als einen Meter breite Sandolo mit dem charakteristischen flachen Rumpf. „Im Gegensatz zu nordeuropäischen Booten hat ein Sandolo keinen Kiel, damit es in den teilweise sehr flachen Kanälen von Venedig manövrieren kann“, sagt die betreuende Professorin Dr. Nadine Zinser-Junghanns. Das rund 120 Kilogramm schwere Boot in Leichtbauweise bietet Platz für zwei stehende Ruderer und maximal drei zusätzliche Passagiere. Im Gegensatz zur prachtvollen Gondel ist das Sandolo sehr puristisch, wie Bootsbauer Penzo erklärt: „Es ist das Boot der einfachen Leute und so gefertigt, dass man sich leicht auf dem Wasser bewegen kann. Es ist nichts Überflüssiges daran.“</p>
<figure id="attachment_16821" aria-describedby="caption-attachment-16821" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16821" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8.jpg" alt="Foto: FH-Köln" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16821" class="wp-caption-text">Foto: FH-Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Weit über 500 Arbeitsstunden stecken in dem cologne s‘ciopon, das zu weiten Teilen in Handarbeit gebaut wurde. Spanten und Verstrebungen des Bootsgerippes wurden aus einer 30 Jahre alten Mahagonitreppe gefräst, die sich in den Beständen des Labors für experimentelles Bauen fand. In Millimeterarbeit hobelten die Studierenden den Körper zurecht, bis die Außenwand aus speziellem, nicht-quellendem Segelbootsperrholz exakt passte. Auch die charakteristische Forcola, die Halterung des Ruders, wurde von Hand gefertigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Erste Eindrücke vom traditionellen venezianischen Bootsbau erhielten die Studierenden während einer Erstsemester-Exkursion nach Venedig im vergangenen Jahr. „Anstatt einen bestimmten Häusertyp zu thematisieren, habe ich mich für das Thema Bootsbau entschieden“, erläutert Zinser-Junghanns. „Schließlich besitzt auch ein Boot all das, was ein Gebäude ausmacht: Tragwerk, Hülle und einen Bereich, in dem sich Personen aufhalten.“ Die Studierenden sollten erkennen, wie anspruchsvoll eine puristische Bauweise sein kann, zudem den Umgang mit Werkzeugen und Teamarbeit lernen und eine Auge für die Details im Maßstab 1:1 bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Köln ist die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Mehr als 23.000 Studierende werden von rund 420 Professorinnen und Professoren unterrichtet. Das Angebot der elf Fakultäten und des ITT umfasst mehr als 80 Studiengänge aus den Ingenieur-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften und den Angewandten Naturwissenschaften. Die Fachhochschule Köln ist Vollmitglied in der Vereinigung Europäischer Universitäten (EUA) und gehört dem Fachhochschulverband UAS7 an. Die EU-Kommission bestätigt der Hochschule internationale Standards in der Personalentwicklung der Forscherinnen und Forscher durch ihr Logo „HR Excellence in Research“. Die Fachhochschule Köln ist zudem eine nach den europäischen Öko-Management-Richtlinien EMAS und ISO 14001 geprüfte umweltorientierte Einrichtung und als familiengerechte Hochschule zertifiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln bietet den Bachelor- und den Masterstudiengang Architektur sowie den Masterstudiengang Städtebau NRW an. Die Fakultät gliedert sich in sechs Institute: Institut für Architektur, Konstruktion und Theorie, Institut für Gestaltung, Institut für Ökonomie und Organisation des Planens und Bauens, Institut für Baugeschichte und Denkmalpflege, Institut für Städtebau und das Institut für Energieeffiziente Architektur. Jedes Institut bietet eine eigene, auf das jeweilige Lehrgebiet spezialisierte Mastervertiefung an. Aktuell umfasst die Architekturfakultät rund 1.000 Studierende, die von 24 Professorinnen und Professoren und rund 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut werden. Acht Labore unterstützen die Institute in der Lehre.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Köln</em></p>
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		<title>Talente finden in Stadt und Region</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/talente-finden-in-stadt-und-region-20150520.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 07:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungserfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[TU]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälischen Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der soziale Status ist in Deutschland noch immer maßgeblich mitverantwortlich für Bildungserfolg – junge Erwachsene aus bildungsfernen und einkommensschwachen Familien finden viel zu selten den Weg in ein Studium, auch wenn ihr Schulabschluss sie dazu berechtigt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der soziale Status ist in Deutschland noch immer maßgeblich mitverantwortlich für Bildungserfolg – junge Erwachsene aus bildungsfernen und einkommensschwachen Familien finden viel zu selten den Weg in ein Studium, auch wenn ihr Schulabschluss sie dazu berechtigt. Gefördert durch das Wissenschaftsministerium in NRW, wollen TU und FH das in Dortmund ändern: Talentscouts sprechen talentierte Schülerinnen und Schüler bereits in der Schule an, informieren sie über Chancen, warnen vor Stolpersteinen und helfen bei Hindernissen. Das Konzept, entwickelt an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, soll so zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit führen.</p>
<figure id="attachment_14484" aria-describedby="caption-attachment-14484" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14484" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1.jpg" alt="v.l.n.r.: Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung,1 Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Prof. Dr. Wilhelm Schwick Rektor Fachhochschule Dortmund. Prof. Dr. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement, Technische Universität Dortmund. Foto: Fachhochschule Dortmund" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/TalentScoutingDortmund-1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14484" class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Svenja Schulze,<br />Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung,1<br />Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Prof. Dr. Wilhelm Schwick<br />Rektor Fachhochschule Dortmund. Prof. Dr. Barbara Welzel,<br />Prorektorin Diversitätsmanagement,<br />Technische Universität Dortmund. Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Über einen erstmals ausgeschriebenen Wettbewerb der Landesregierung haben sich die Dortmunder Hochschulen für das Talentscouting-Projekt qualifiziert. Sie erhalten nun zunächst bis 2020 Fördergelder in Höhe von jeweils bis zu 500.000 Euro jährlich. „Mit dem Ausbau des Talentscoutings wollen wir die Bildungsgerechtigkeit in unserem Land fördern. Das Programm soll soziale Schieflagen ausgleichen und Hürden auf dem Weg in die Hochschule abbauen“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. „Die ausgewählten Hochschulen haben in ihren Konzepten überzeugend dargelegt, wie sie talentierte Jugendliche aus weniger privilegierten Verhältnissen unterstützen und ermutigen wollen.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Talentscouting schließt eine wichtige Lücke. Denn erst, wenn wir talentierte Schülerinnen und Schüler überzeugen, dass ein Studium überhaupt machbar ist für sie, können unsere weiteren Unterstützungsangebote ihre Effekte zeigen&#8220;, erläutert Prof. Wilhelm Schwick, Rektor der Fachhochschule Dortmund. „Die Talentscouts ebnen den Zugang zu Unterstützungsangeboten und schaffen Übergänge, die von den Schulen zu Universitäten und Hochschulen führen“, betont Prof. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund.</p>
<p style="text-align: justify;">Neu beim gemeinsamen Talentscout Programm ist, dass die von den Hochschulen entsandten Talentscouts nun in den Schulen aktiv auch auf jene Schülerinnen und Schüler zugehen, die trotz entsprechenden Potenzials einen akademischen Weg nicht in Erwägung ziehen. Bisher engagieren sich die FH Dortmund und die TU im sogenannten Übergangsmanagement – also dem Wechsel von der Schule ins Studium – schwerpunktmäßig bei der Studienwahl, dem Erkennen von Studienmotivationen und fachlichen Kompetenzen. Damit begleiten sie die Schülerinnen und Schüler in der Phase, in der diese bereits auf dem Weg in ein Hochschulstudium sind. &#8222;Unsere neue Aufgabe beginnt schon in der Studienvorphase: Wir möchten noch mehr talentierte jungen Menschen ermutigen, sich ihre Chancen und Möglichkeiten genau anzuschauen und diesen Bildungsweg realistisch zu prüfen&#8220;, sagt Prof. Dr. Helmut Hachul, Prorektor für Lehre, Studium und Internationales der FH Dortmund.<br />
Das Talentscouting erweitert diesen Schwerpunkt in zweifacher Hinsicht: Erstens machen sich die Hochschulen selbst auf den Weg und beraten Schülerinnen und Schüler direkt in der Schule. Zweitens nehmen TU und FH aktiv Kontakt zu Schülerinnen und Schülern auf, die sich ein Studium (noch) nicht zutrauen. „Damit ebnen wir den Weg gezielt für diejenigen, die trotz Talents einen akademischen Bildungsweg nicht in Erwägung gezogen haben und betreten mit ihnen gemeinsam die Brücke in die Hochschule“, so Prof. Welzel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Scouts werden die Schulen im Raum Dortmund persönlich betreuen – sowohl Berufskollegs und Förderschulen als auch Gesamtschulen und Gymnasien. Um die persönliche Ansprache in den Schulen und bei speziellen Workshops zu unterstützen, werden verstärkt auch neue Medien genutzt. Denn gerade die Sozialen Netzwerke bieten viele Möglichkeiten, Fragen zu beantworten und mit den jungen Erwachsenen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aufgabe kann nur im Schulterschluss mit vielen anderen Akteuren gelingen: Wichtige Partner sind die Schulen mit ihren Studien- und BerufskoordinatorInnen und SchulsozialarbeiterInnen, aber auch die mit Schulbildung befassten Stellen in der Stadt sind mit im Boot, ebenso wie die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit, die IHK und die Handwerkskammer, die die angrenzenden Gebiete der beruflichen Ausbildung vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Talentscouting fügt sich in der FH Dortmund in eine ganze Reihe von Projekten ein, die alle in verschiedenen Phasen des Student-Life-Cycle ansetzen: Im Nordstadt-Projekt sprechen studentische StudyScouts verstärkt Jugendliche aus der Nordstadt an. Das TalentKolleg Ruhr bietet in einem vorgeschalteten Orientierungsjahr optimale Vorbereitung und Orientierung in der Studien- und Berufswahl. Die Studienpioniere sind Studierende aus Erst-Akademiker-Familien, die eine besondere Förderung nutzen können. Und im gesamten Verlauf des Studiums erleichtern die verschiedenen Komponenten aus dem Programm „Qualität in der Lehre“ den Überblick darüber, wo vielleicht noch Kompetenzlücken geschlossen werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden großen Dortmunder Hochschulen und die Stadt nehmen das Thema Bildungsgerechtigkeit schon länger gemeinsam in den Blick: Sie arbeiten im Rahmen des RuhrFutur-Projektes „Dortmunder Zentrum Studienstart“ bereits für die Bildungsregion Dortmund zusammen. Die Stadt ist Referenzkommune der Landesstrategie „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA). Das Konzept der Dortmunder Hochschultage und die Umsetzung des Standardelements Studienorientierung (KAoA) wurden gemeinsam entwickelt. Die Stadt unterstützt mit der Initiative „Dortmunder Talent“ im Amt des Oberbürgermeisters Kooperationen im Rahmen der Talentförderung auf politischer Ebene.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den beiden Dortmunder Hochschulen werden auch die Hochschule Bochum und die Ruhr-Uni Bochum, die Uni Duisburg-Essen und die Hochschule Ruhr-West gefördert. Weitere vier Hochschulen können ab 2017 hinzukommen. Die Westfälische Hochschule wird ihre Erfahrungen im NRW-Zentrum für Talentförderung Gelsenkirchen für die anderen Beteiligten zugänglich machen und die Weiterentwicklung begleiten. Insgesamt investiert das Wissenschaftsministerium jährlich bis zu 6,4 Millionen Euro in den Ausbau der Talentförderung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
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