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	<title>Physik</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Physik</title>
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	<item>
		<title>Brückenschlag von Physik und Chemie zur Biologie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/brueckenschlag-von-physik-und-chemie-zur-biologie-20220422.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 08:19:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit aktuell drei Neuberufungen im Bereich der Physik und Biologie an die Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät verstärkt die Universität Augsburg den Ausbau der Lebenswissenschaften.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit aktuell drei Neuberufungen im Bereich der Physik und Biologie an die Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät verstärkt die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/entrepreneurship-ausbildung-an-lmu-und-universitaet-augsburg-20220131.html" target="_blank" rel="noopener">Universität Augsburg</a> den Ausbau der Lebenswissenschaften und damit insbesondere die Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Physik und der Medizinischen Fakultät.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für die Erweiterung des Profils um die Lebenswissenschaften werden an der Universität Augsburg jahrelang erfolgreich agierende Grundlagenphysik und -chemie nun auf Fragen aus der Biologie angewandt. Damit können fundamentale biologische, biochemische und biophysikalische Fragestellungen weiter erforscht und geklärt werden“, beschreibt Prof. Dr. Malte Peter, Vizepräsident für die Bereiche Innovation, Transfer und Allianzen den aktuellen Prozess. Durch diese Weiterentwicklung der Physik, aber auch der Informatik und der Medizin entstehen hohe Synergien in den Natur- und Technikwissenschaften, die den Aufbau der sogenannten „Life Sciences“ unterstützen. Hier steht, neben der Weiterentwicklung der Chemie-Disziplinen, die Stärkung der Biologie im Vordergrund. Diesem Prozess tragen gerade auch die Berufungen der vergangenen Monate Rechnung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns, mit diesen Berufungen den Grenzbereich von <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lehrkraeftemangel-seiteneinsteiger-fuer-lehramt-in-physik-an-sekundarschulen-20220405.html" target="_blank" rel="noopener">Physik</a> und Biologie zu erweitern und bereits bestehende Kooperationen mit der Medizinischen Fakultät in diesem zukunftsträchtigen Forschungsfeld weiter auszubauen und zu stärken “, erklärt der Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät, Prof. Dr. Manfred Albrecht.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Fabian Pauly, geschäftsführender Direktor des Instituts für Physik, schließt an: „Mit Prof. Dr. Christoph Weber konnte bereits der zweite Lehrstuhl in der theoretischen Physik neu besetzt werden. Die Berufungen der beiden Wissenschaftlerinnen, Prof. Dr. Nadine Schwierz und Prof. Dr. Janina Bahnemann, sind für uns strategisch ebenfalls wegweisend, da hier der Brückenschlag von der Physik zur Biologie in Forschung und Lehre nachhaltig vollzogen wird.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Christoph A. Weber &#8211; Professur für Theoretische Physik II – Statistische Physik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In seiner Forschung im Grenzbereich von Physik und Biologie beschäftigt sich Prof. Dr. Christoph A. Weber mit physikalischen Prinzipien, die lebenden Systemen zugrunde liegen. Ein zentrales Anliegen der Forschungsarbeit Webers ist es, die Ergebnisse der entwickelten theoretischen Modelle mit experimentellen Beobachtungen zu vergleichen. Hierzu arbeitet die Gruppe mit einer Vielzahl an Forschenden unter anderem der Chemie, Biologie und der experimentellen Biophysik weltweit zusammen. Die angestrebten Erkenntnisse betreffen fundamentale Fragen zum Ursprung des Lebens, zur Realisierung biologischer Funktionen in lebenden Zellen inklusive möglicher Verbindungen zu Krankheiten sowie dem Ziel, einfaches „Leben“ auf Basis weniger molekularer Bestandteile zu realisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Weber studierte von 2003 bis 2008 Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte zur Modellierung der kollektiven Bewegung angetriebener Teilchen, ebenfalls ein wichtiges Thema der Lebenswissenschaften. Anschließend forschte er am Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme (MPI-PKS) in Dresden. Es folgte eine zweijährige Postdoktorandenzeit an der Harvard University in Cambridge, USA. Ab 2018 leitete er die am MPI-PKS und am Center for Systems Biology Dresden angesiedelte Arbeitsgruppe „Mesoscopic Physics of Life“ und wurde 2020 mit dem ERC Starting Grant der Europäischen Union ausgezeichnet. Den Ruf auf die Lehrstuhlprofessur für Theoretische Physik II – Statistische Physik an der Universität Augsburg nahm er zum 1. September 2021 an. Christoph Weber besetzt in Nachfolge die Professur des inzwischen emeritierten Prof. Dr. Ulrich Eckern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Nadine Schwierz – Biologie mit der Ausrichtung auf Theoretische Bioanalytik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschung in der Gruppe von Prof. Dr. Nadine Schwierz beschäftigt sich mit der Beschreibung biologischer Systeme mit Hilfe von Computersimulationen. Ihre Arbeit zielt darauf ab, lebensnotwendige Prozesse wie die Faltung und die Funktion von Biomolekülen oder den Einfluss von Metallionen zu entschlüsseln, indem die Bewegung aller Atome mit Hilfe von Hochleistungsrechnern simuliert wird. Ein besonders spannendes Beispiel ist die Struktur und Funktionsweise von Ribonukleinsäure sowie die hochaktuelle Frage wie mRNA im Körper transportiert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Nadine Schwierz wurde 2016 mit einer Emmy Noether-Gruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet und leitete eine Gruppe am Frankfurter Max-Planck-Institut für Biophysik. Dabei lag ihr Forschungsschwerpunkt auf der Wechselwirkung von Metallionen und Ribonukleinsäure. Sie studierte Physik an der Universität Konstanz und promovierte 2011 an der Technischen Universität München. Anschließend forschte sie als Postdoktorandin an der University of California, Berkeley (USA).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Janina Bahnemann &#8211; Biologie mit der Ausrichtung auf chipbasierte sensorische und analytische Methoden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Institut für Physik der Universität Augsburg forscht Prof. Dr. Janina Bahnemann seit dem 1. April an Zellkultur- und Mikrosystemtechnik sowie der Entwicklung von „Lab-on-a-Chip-basierten“ Biosensoren. Mit modernen, hochauflösenden 3D-Druckern entwickelt ihre Arbeitsgruppe mikrofluidische Systeme, die in der Zellkulturtechnik eingesetzt werden. Darüber hinaus beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit der Entwicklung neuer analytischer Methoden für die Online-Überwachung biologischer Prozesse und für den Einsatz im Bereich der Point-of-Care Diagnostik.</p>
<p style="text-align: justify;">Janina Bahnemann war im letzten Jahr Vertretungsprofessorin an der Universität Bielefeld und seit 2017 Nachwuchsgruppenleiterin für den Bereich Zellkultur- und Mikrosystemtechnik am Institut für Technische Chemie der Leibniz Universität Hannover. Sie studierte Life Science &#8211; Cells and Molecules an der Leibniz Universität Hannover und promovierte an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Als Post-Doktorandin forschte sie am renommierten California Institute of Technology (USA). 2017 wurde Janina Bahnemann mit der Emmy Noether-Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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		<title>Lehrkräftemangel: Seiteneinsteiger für Lehramt in Physik an Sekundarschulen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lehrkraeftemangel-seiteneinsteiger-fuer-lehramt-in-physik-an-sekundarschulen-20220405.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 09:52:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehrkräftemangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erweitert ihr Angebot für Seiteneinsteiger im Lehramt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erweitert ihr Angebot für Seiteneinsteiger im Lehramt. Nach dem erfolgreichen Anlaufen einer berufsbegleitenden <a href="https://www.karriere-aktuell.de/abi-in-der-tasche-und-nun-einjaehriges-orientierungs-und-qualifizierungsangebot-des-talentkolleg-ruhr-20160816.html" target="_blank" rel="noopener">Qualifizierung</a> als Mathematiklehrkräfte startet im kommenden September ein Seiteneinsteigerprogramm für die Qualifikation von Physiklehrerinnen und –lehrern für das Lehramt an Sekundarschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">Lehrkräfte, die als sogenannte Seiteneinsteiger bereits in einem Fach an allgemeinbildenden Schulen im Land unterrichten, erhalten damit nach vier Schulhalbjahren eine zusätzliche Unterrichtsbefähigung im Fach Physik für Sekundarschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Wintersemester 2022/23 stehen dafür erstmals 16 Studienplätze am Institut für Physik der Universität Magdeburg zur Verfügung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterrichten während dieser Zeit weiter an ihren Schulen. Einen Tag pro Woche werden sie für einen Studientag freigestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das speziell für diese Berufsgruppe konzipierte Qualifizierungsprogramm ist praxisnah gestaltet und orientiert sich an den Aufgaben und Herausforderungen der künftigen Arbeit. In Vorlesungen, Übungen, fachdidaktischen Veranstaltungen und Experimentalpraktika erwerben die angehenden <a href="https://www.karriere-aktuell.de/angehende-lehrkraefte-sind-hochmotiviert-professionalisierung-in-der-lehrerinnenausbildung-20170210.html" target="_blank" rel="noopener">Lehrkräfte</a> einen soliden fachlichen Hintergrund zu schulrelevanten Themen der Physik. In das Gesamtprogramm integrierte bildungswissenschaftliche Module werden von eigenen Lehrkräften und in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns sehr, nach dem erfolgreichen Anlaufen in der Mathematik nun zusätzlich zum grundständigen Physiklehramtsstudium auch ein universitäres Lehramtsstudium für Seiteneinsteiger im Fach Physik anbieten zu können“, so der Rektor, Prof. Jens Strackeljan. „Damit verstärkt die Uni Magdeburg ihre Bemühungen, dem eklatanten Lehrermangel, insbesondere in den naturwissenschaftlichen Fächern, im Land zu begegnen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Solche passgenauen Angebote für bereits im Schuldienst tätige Lehrerinnen und Lehrer bereitzustellen, sei eine Herausforderung &#8211; sowohl für die Lehrkräfte als auch für die Universität. Aber eben auch eine große Chance für das Land Sachsen-Anhalt, so Strackeljan weiter. „Naturwissenschaftliche Kenntnisse werden in immer mehr Berufen immer wichtiger. Unsere Investition in gut ausgebildete Lehrkräfte ist eine Investition in gut ausgebildete Schülerinnen und Schüler und die sind letztendlich entscheidend für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die inhaltliche Gestaltung des Seiteneinsteigerprogramms liegt beim Institut für Physik der Universität Magdeburg. Die Koordination liegt beim Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung ZWW der Universität Magdeburg in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</em></p>
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		<title>Göttinger Studierende gewinnen bundesweiten Physik-Wettbewerb</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/goettinger-studierende-gewinnen-bundesweiten-physik-wettbewerb-20170425.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 07:13:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[DOPPLERS Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Physikstudierenden Heike Eisenlohr, Wieland Lühder und Alexander Osterkorn von der Universität Göttingen sind die Sieger des bundesweiten Physik-Teamwettbewerbs „Deutsche Olympiade im Physik-Probleme-Lösen Eifrig Rätselnder Studierender (DOPPLERS)“. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Erfolgreiches Team nimmt im Mai an internationalem Physik-Contest in Graz teil</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Physikstudierenden Heike Eisenlohr, Wieland Lühder und Alexander Osterkorn von der Universität Göttingen sind die Sieger des bundesweiten Physik-Teamwettbewerbs „Deutsche Olympiade im Physik-Probleme-Lösen Eifrig Rätselnder Studierender (DOPPLERS)“. Zusammen mit einem weiteren Gruppenmitglied, Nils Rörup von der Universität Heidelberg, setzten sie sich gegen Teams von 20 anderen deutschen Universitäten durch. Als eine von drei deutschen Mannschaften werden sie Ende Mai am internationalen Studierenden-Wettbewerb „PLANCKS“ in Graz teilnehmen.</p>
<figure id="attachment_25032" aria-describedby="caption-attachment-25032" style="width: 615px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25032" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Physik-Wettbewerb.jpg" alt="" width="615" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Physik-Wettbewerb.jpg 615w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Physik-Wettbewerb-280x189.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Physik-Wettbewerb-500x337.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Physik-Wettbewerb-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 615px) 100vw, 615px" /><figcaption id="caption-attachment-25032" class="wp-caption-text">Quelle : Gerd Altmann / Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Der DOPPLERS-Wettbewerb besteht aus einer Klausur mit acht komplizierten Problemen aus verschiedenen Bereichen der theoretischen Physik“, erklärt Heike Eisenlohr, die zurzeit an ihrer Masterarbeit schreibt. „In der begrenzten Zeit braucht man wie in der Wissenschaft Teamwork, um die richtige Lösung zu finden“, ergänzt Alexander Osterkorn. Die Aufgaben wurden von Wissenschaftlern aus ganz Deutschland gestellt. Ihre Anforderungen gehen über übliche Hausaufgaben aus dem Studium hinaus. Rund um die Wettbewerbsklausur findet ein Rahmenprogramm mit wissenschaftlichen Vorträgen, Laborbesuchen und Exkursionen statt. „Die Veranstaltung bietet auch die Möglichkeit, sich mit Studierenden von anderen Universitäten zu vernetzen“, freut sich Wieland Lühder.</p>
<p style="text-align: justify;">„DOPPLERS“ wird von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) veranstaltet. Im Jahr 2015 hatten Studierende der Universität Göttingen den Wettkampf zusammen mit der DPG ins Leben gerufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle : Georg-August-Universität Göttingen</em></p>
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		<item>
		<title>Physiker Prof. Dr. Arno Schindlmayr erhält die „Goldene Kreide“ für die beste Lehrveranstaltung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/physiker-prof-dr-arno-schindlmayr-erhaelt-die-goldene-kreide-fuer-die-beste-lehrveranstaltung-20160121.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 13:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaft Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Goldene Kreide]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Physiker Prof. Dr. Arno Schindlmayr]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderforschungsbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachschaft des Departments Physik der Universität Paderborn zeichnete Prof. Dr. Arno Schindlmayr, Leiter der Arbeitsgruppe „Vielteilchentheorie“, mit der „Goldenen Kreide“ für die beste Lehrveranstaltung in 2014/15 aus. Der Preis wird jährlich von der Fachschaft Physik an den Dozenten vergeben, der in der Evaluation der Lehrveranstaltungen die besten Wertungen von den Studierenden erhält.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fachschaft des Departments Physik der Universität Paderborn zeichnete Prof. Dr. Arno Schindlmayr, Leiter der Arbeitsgruppe „Vielteilchentheorie“, mit der „Goldenen Kreide“ für die beste Lehrveranstaltung in 2014/15 aus. Der Preis wird jährlich von der Fachschaft Physik an den Dozenten vergeben, der in der Evaluation der Lehrveranstaltungen die besten Wertungen von den Studierenden erhält.</p>
<figure id="attachment_21907" aria-describedby="caption-attachment-21907" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21907" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-21-01-16-uni-paderborn-2015_Schindlmayr_GoldeneKreide_201415.jpg" alt="Prof. Dr. Arno Schindlmayr (li.) freut sich über die „Goldene Kreide“ für die beste Lehrveranstaltung, die ihm von Carsten Müller stellvertretend für die Fachschaft Physik überreicht wird.  Foto: Universität Paderborn, Department Physik" width="620" height="445" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-21-01-16-uni-paderborn-2015_Schindlmayr_GoldeneKreide_201415.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-21-01-16-uni-paderborn-2015_Schindlmayr_GoldeneKreide_201415-280x201.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-21-01-16-uni-paderborn-2015_Schindlmayr_GoldeneKreide_201415-500x359.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21907" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Arno Schindlmayr (li.) freut sich über die „Goldene Kreide“ für die beste Lehrveranstaltung, die ihm von Carsten Müller stellvertretend für die Fachschaft Physik überreicht wird.<br />Foto: Universität Paderborn, Department Physik</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Carsten Müller, der stellvertretend für den Vorstand der Fachschaft die Veranstaltung moderierte, sagte bei der Preisverleihung: „Herr Prof. Schindlmayr geht in seiner Vorlesung zur Festkörpertheorie gut auf die Belange der Studierenden ein. Gerade im 6. Fachsemester wird die zeitliche Belastung der Studierenden aufgrund der zeitgleich stattfindenden Bachelorarbeiten als sehr hoch empfunden. Anstatt umfangreiche Hausarbeiten zu verlangen, nimmt Herr Schindlmayr hierauf Rücksicht durch eine sehr effiziente Nutzung der Präsenzzeiten, insbesondere auch in den Übungen, die er selbst leitet. Dennoch findet er Zeit für umfangreiche und präzise Erklärungen in angemessenem Tempo. Für diese Leistung und sein Engagement bekommt Herr Schindlmayr auf Basis der Daten aus der Veranstaltungskritik für das Jahr 2015 vom Fachschaftsrat Physik die „Goldene Kreide“ überreicht.“ Der Preisträger freute sich: „Für mich ist die Lehre ein zentraler und wichtiger Bestandteil meiner Tätigkeit. Ich freue mich ganz besonders über diese Auszeichnung und darüber, dass sie von den Studierenden selbst kommt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Arno Schindlmayr leitet am Department Physik die Arbeitsgruppe „Vielteilchentheorie“ und ist am Sonderforschungsbereich/Transregio „Maßgeschneiderte nichtlineare Photonik: Von grundlegenden Konzepten zu funktionellen Strukturen“ (TRR 142) beteiligt. Darüber hinaus engagiert er sich auf verschiedenen Ebenen der Universität für die Qualität von Lehre und Studium, etwa als Mitglied des Prüfungsausschusses des Departments Physik sowie der Senatskommission für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement, und nimmt am hochschuldidaktischen Weiterbildungsprogramm „Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule“ teil.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studieren, was die Materie zusammenhält</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieren-was-die-materie-zusammenhaelt-20160108.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 08:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]></category>
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		<category><![CDATA[Physikalisch-Astronomischen Fakultät]]></category>
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		<category><![CDATA[Studienstart]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Jena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Physik erklärt die Welt, die uns umgibt. Physik ist spannend, Physik ist überall. Mit einem Studienabschluss in der Tasche eröffnen sich vielseitige Berufsmöglichkeiten.<br />
Nicht nur zum Wintersemester 2016/2017 können sich Studieninteressierte in den Bachelorstudiengang Physik (B.Sc.) an der Universität Jena einschreiben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Einschreibung in das Physikstudium der Universität Jena zum Sommersemester 2016 ab sofort möglich</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena</strong> &#8211; Die Physik erklärt die Welt, die uns umgibt. Physik ist spannend, Physik ist überall. Mit einem Studienabschluss in der Tasche eröffnen sich vielseitige Berufsmöglichkeiten.<br />
Nicht nur zum Wintersemester 2016/2017 können sich Studieninteressierte in den Bachelorstudiengang Physik (B.Sc.) an der Universität Jena einschreiben. Ein Studienstart ist auch im Sommersemester, dessen Vorlesungszeit am 11. April 2016 beginnt, möglich. Die Einschreibung ist ab sofort online bis zum 15. März 2016 möglich.</p>
<figure id="attachment_21557" aria-describedby="caption-attachment-21557" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka.jpg" rel="attachment wp-att-21557"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21557" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka-280x187.jpg" alt="Sitz der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität  Jena am Max-Wien-Platz, aufgenommen am 05.11.2015. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21557" class="wp-caption-text">Sitz der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am Max-Wien-Platz, aufgenommen am 05.11.2015. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>„Das Studium der Physik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat eine lange Tradition, ist sehr facettenreich und das Leben, Lehren und Lernen in Jena und seiner Schwesterstadt Weimar wunderschön“, betont Professor Gerhard G. Paulus, Dekan der Physikalisch-Astronomischen Fakultät. „Unsere Studierenden können an der Fakultät die ganze Vielfalt der Physik erleben. Von der Astronomie und Astrophysik über die Säulen der modernen Physik, die Quantentheorie und die Gravitationstheorie, bis hin zur Erforschung neuer Materialien und – natürlich in der Lichtstadt Jena – die Optik und Photonik“, ergänzt Professor Holger Gies.</p>
<p>Das Studium ist zulassungsfrei. Studieninteressierte sollten jedoch viel Interesse und Freude am Experiment und der mathematischen Beschreibung der Natur mitbringen. Die Physikalisch-Astronomische Fakultät legt großen Wert auf eine intensive Betreuung der Studierenden, besonders der Studienanfänger. Dazu bietet sie verschiedene spezielle Lehrveranstaltungen und Kurse an, um bei potenziellen Defiziten in der Mathematik zu helfen. Erfahrene Studierende der Fachschaft helfen mit einem umfassenden Programm beim Studieneinstieg. Dass dies von den Jenaer Studierenden honoriert wird, beweist zum Beispiel das aktuelle Ranking von ZEIT und CHE: Es belegt, dass die Studierenden sehr zufrieden mit der Studiensituation an der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Universität Jena sind.<br />
Weitere Informationen unter: www.physik.uni-jena.de und www.studiencheck.uni-jena.de.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt:<br />
</strong><br />
Prof. Dr. Gerhard G. Paulus, Physikalisch-Astronomische Fakultät der Universität Jena, Max-Wien-Platz 1, 07743 Jena, Tel.: 03641 / 947000, E-Mail: dekanat-paf@uni-jena.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena</em></p>
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		<title>Absolvent der Hochschule Koblenz erhält den Georg-Simon-Ohm Preis 2016 für physikalische Technik</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/absolvent-der-hochschule-koblenz-erhaelt-den-georg-simon-ohm-preis-2016-fuer-physikalische-technik-20151127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 08:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[KOBLENZ]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Absolvent der Hochschule Koblenz erhält den Georg-Simon-Ohm-Preis 2016 für physikalische Technik. Für seine Masterarbeit mit dem Thema „Diffraction Imaging: Phase Retrieval Algorithms and Applications“ im Studiengang „Applied Physics“ am RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz verleiht die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) Lars Lötgering M.Sc. (26) die begehrte Auszeichnung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20828" aria-describedby="caption-attachment-20828" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20828" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-280x280.jpg" alt="Foto: Lars Loetgering/ Hochschule Koblenz" width="280" height="280" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-50x50.jpg 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20828" class="wp-caption-text">Foto: Lars Loetgering/ Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz/Remagen</strong> &#8211; Ein Absolvent der Hochschule Koblenz erhält den Georg-Simon-Ohm-Preis 2016 für physikalische Technik. Für seine Masterarbeit mit dem Thema „Diffraction Imaging: Phase Retrieval Algorithms and Applications“ im Studiengang „Applied Physics“ am RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz verleiht die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) Lars Lötgering M.Sc. (26) die begehrte Auszeichnung. Die von Prof. Dr. Thomas Wilhein an der Hochschule Koblenz betreute Arbeit beschäftigt sich mit der linsenlosen Abbildung und drei-dimensionalen Rekonstruktionen von Objektwellen mit hoher räumlicher Auflösung. Der Georg-Simon-Ohm-Preis wird im März 2016 während der DPG-Jahrestagung in Regensburg überreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der vorgestellte Ansatz ist innovativ und hat hohes Anwendungspotenzial im Bereich der Röntgenstrahlung“, urteilt die DPG, die mit derzeit über 62.000 Mitgliedern größte physikalische Fachgesellschaft der Welt. Davon ist auch Wilhein überzeugt: „Die Masterarbeit von Lars Lötgering zeigt neue Wege für hochauflösende Abbildungen auf, die ohne Linsen auskommen. Das beflügelt insbesondere die Röntgenbildgebung im Nanometer-Bereich – und damit auch unsere Arbeitsgruppe am RheinAhrCampus, die sich mit genau diesem Themenbereich befasst.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Kurz und vereinfacht gesagt geht es in meiner Masterthesis darum, ob man das, was Linsen in der optischen Bildgebung machen, auch ohne Linsen mit Hilfe von Computern erledigen kann“, erklärt Lötgering, „der dazu von mir entwickelte Ansatz könnte in der Röntgenbildgebung Anwendung finden sowie Kostenersparnisse in der konventionellen optischen Bildgebung mit sich bringen.“ Prof. Dr. Barbara Hahn, Dekanin des Fachbereichs Mathematik und Technik, betont: „Die hohe Qualität dieser Abschlussarbeit und der Forschung an unserem Fachbereich hat zu dieser besonderen Auszeichnung geführt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Lars Lötgering hat an der Technischen Hochschule (TH) Köln sein Bachelorstudium absolviert und anschließend an der Hochschule Koblenz seinen Masterabschluss erworben. Einen Teil seines Studiums konnte er mit einem Fulbright Stipendium in den USA durchführen. In zahlreichen Praktika an renommierten Forschungseinrichtungen hat er aktiv an Forschungsprojekten mit gearbeitet. Glücklicherweise bleibt der Preisträger der Hochschule Koblenz erhalten: Er hat kürzlich eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Thomas Wilhein angetreten. Dabei wird er sich der Weiterentwicklung von linsenfreien Abbildungsverfahren im Berreich der hochaufgelösten Bildgebung zuwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Georg-Simon-Ohm-Preis soll eine hervorragende, kürzlich abgeschlossene Arbeit eines Studenten oder einer Studentin der physikalischen Technik oder verwandter Studiengänge an Fachhochschulen auszeichnen und so dem Ansporn des physikalisch-technischen Nachwuchses dienen. Die hohe Qualität der Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Mathematik und Technik hat die Deutsche Physikalischen Gesellschaft schon einmal gewürdigt: Vor drei Jahren erhielt die junge Physikerin Magdalena Rohrbeck (M.Sc.), ebenfalls Absolventin des Masterstudiengangs „Applied Physics“, den Georg-Simon-Ohm-Preis 2013 für ihre Arbeiten an der Entwicklung eines hoch segmentierten Neutronendetektors.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>Berufsbegleitend zum Lebensmitteltechniker</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitend-zum-lebensmitteltechniker-20151120.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 08:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
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		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelinstitut KIN e.V.]]></category>
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		<category><![CDATA[Physik]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab April 2016 eine berufsbegleitende dreijährige Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker an. So können sich Teilnehmer den nächsten Karriereschritt sichern, ohne ihre berufliche Laufbahn zu unterbrechen. Der praxisorientierte Unterricht erfolgt in Präsenzphasen als Blockunterricht an ausgewählten Terminen freitags und samstags, in Form von Selbststudium unterstützt durch E-Learning-Angebote sowie mit einer anwendungsbezogenen Projektarbeit im Betrieb.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab 2016 neue Weiterbildung an</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neumünster</strong> &#8211; Das KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab April 2016 eine berufsbegleitende dreijährige Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker an. So können sich Teilnehmer den nächsten Karriereschritt sichern, ohne ihre berufliche Laufbahn zu unterbrechen. Der praxisorientierte Unterricht erfolgt in Präsenzphasen als Blockunterricht an ausgewählten Terminen freitags und samstags, in Form von Selbststudium unterstützt durch E-Learning-Angebote sowie mit einer anwendungsbezogenen Projektarbeit im Betrieb.</p>
<figure id="attachment_20570" aria-describedby="caption-attachment-20570" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20570" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi.jpg" alt="Foto: Catchay Communications/KIN-Lebensmittelinstitut " width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20570" class="wp-caption-text">Foto: Catchay Communications/KIN-Lebensmittelinstitut</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung für die Qualifizierung mit dem Abschluss „Staatlich geprüfte/r Techniker/in, Fachrichtung Lebensmitteltechnik“ ist eine abgeschlossene Ausbildung in der Lebensmittelbranche, im Handel oder im Hotel- und Gaststättengewerbe. Teilnehmer können sich auf den Schwerpunkt Prozesstechnik mit systemgastronomischer Ausrichtung spezialisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Weiterbildung umfasst die Themen Qualitätssicherung, Produktions- und Anlagentechnik, Verpackungstechnik, Lebensmittelchemie, Mikrobiologie, aber auch Kostenrechnung sowie Informations- und Kommunikationstechnik. Zudem werden die Teilnehmer in den berufsübergreifenden Bereichen Mathematik, Physik, Kommunikation, Englisch und Wirtschaft geschult, sodass mit dem erfolgreichen Abschluss auch die Fachhochschulreife erworben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kosten der technologisch anspruchsvollen Weiterbildung werden voraussichtlich rund 15.000 Euro betragen, sie können sowohl vom Teilnehmer selbst als auch von deren Arbeitgeber übernommen werden. Einwohner von Schleswig-Holstein können durch die landesüblichen Förderungsmöglichkeiten unterstützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit ihrer Gründung hat die KIN-Fachschule für Lebensmitteltechnik über 2.300 Lebensmitteltechniker ausgebildet. Sie leistet damit einen erheblichen Beitrag, um dem Fachkräftemangel in der Lebensmittelindustrie entgegenzuwirken. „Das hohe Niveau der Weiterbildung garantiert die Qualifikation der Teilnehmer und damit hervorragende Berufs- und Aufstiegschancen“, erklärt Schulleiterin Gudula Apfelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden sich online unter www.kin.de. Näheres zu Lernphasen und Präsenzzeiten wird ab Januar 2016 veröffentlicht, Anmeldungen sind ab sofort möglich.<br />
Über das KIN-Lebensmittelinstitut<br />
Seit 1965 ist das Institut im Bereich der Bildung, Forschung, Entwicklung und der Qualitätssicherung für die Lebensmittelbranche etabliert. Diese profitiert von dem äußerst kundenorientierten Zusammenspiel der verschiedenen Abteilungen und dem seit 1993 bestehenden Netzwerk aus führenden europäischen Lebensmittelinstituten. Unter dem Dach des Vereins führt das Lebensmittelinstitut KIN e.V. den gemeinnützigen Bildungsbereich mit Qualifizierungsangeboten und der Fachschule für Lebensmitteltechnik. Dazu gehören die wirtschaftlichen Geschäftsbereiche Technologieentwicklung sowie Chemie, Mikrobiologie, Sensorik und Gutachten der KIN GmbH. Durch die vielfältigen Kompetenzen können das Lebensmittelinstitut KIN e.V. und die KIN GmbH Mitgliedern und Kunden mit umfassender Unterstützung, Beratung und qualifizierten Lösungen zur Seite stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span class="cs9B00626">Catchay Communications</span></em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>„Physik: Triumph und Tragödie“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/physik-triumph-und-tragoedie-20151026.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 09:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[„Physik: Triumph und Tragödie“]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Harald Lesch]]></category>
		<category><![CDATA[LMU München]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19507</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dr. Harald Lesch ist Professor für Astrophysik und Astronomie an der LMU München und bekannt für seine allgemeinverständlichen Physik-Vorträge und Sendungen, auch in Funk und Fernsehen (z.B. BR alpha). Am 28. Oktober 2015 spricht Prof. Lesch ab 18 Uhr in der Aula auf dem Campus Paul-Bonatz-Straße (Raum PB C-101) über „Physik: Triumph und Tragödie“.<br />
Der Vortrag ist für die breite Öffentlichkeit und richtet sich an alle Physik-Interessierten.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/physik-triumph-und-tragoedie-20151026.html">„Physik: Triumph und Tragödie“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dr. Harald Lesch ist Professor für Astrophysik und Astronomie an der LMU München und bekannt für seine allgemeinverständlichen Physik-Vorträge und Sendungen, auch in Funk und Fernsehen (z.B. BR alpha).</p>
<p>Am 28. Oktober 2015 spricht Prof. Lesch ab 18 Uhr in der Aula auf dem Campus Paul-Bonatz-Straße (Raum PB C-101) über „Physik: Triumph und Tragödie“.<br />
Der Vortrag ist für die breite Öffentlichkeit und richtet sich an alle Physik-Interessierten.</p>
<p><strong>Mehr Informationen finden Sie hier:</strong></p>
<p>http://www.zdf.de/leschs-kosmos/leschs-kosmos-5988324.html<br />
https://www.youtube.com/watch?v=aHArmmgn84w&amp;feature=youtu.be</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Siegen</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/physik-triumph-und-tragoedie-20151026.html">„Physik: Triumph und Tragödie“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kinder-Hochschule für die Kleinen und Schnupperwochen für die Großen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kinder-hochschule-fuer-die-kleinen-und-schnupperwochen-fuer-die-grossen-20151009.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 06:50:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen der Konstruktion]]></category>
		<category><![CDATA[Hörsaal]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurinformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Lernprojekt MINTplus]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Anmeldung]]></category>
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		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19030</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der ersten Woche der Herbstferien starten an der FH Bingen die Schnupperwochen für ältere Schülerinnen und Schüler und die neue Reihe der Kinder-Hochschule für Schüler ab acht Jahren. Nachwuchsförderung wird an der Fachhochschule Bingen großgeschrieben. Die technisch-naturwissenschaftliche Hochschule engagiert sich mit unterschiedlichen Aktivitäten und Angeboten um den Studierendennachwuchs für MINT-Fächer - das Kürzel fasst die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19033" aria-describedby="caption-attachment-19033" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/fh-bingen-09-10-15-karriere-Kihochschule_Ohr_20141022-8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19033" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/fh-bingen-09-10-15-karriere-Kihochschule_Ohr_20141022-8-280x421.jpg" alt="Um Schwingung und Resonanz geht es dieses Mal bei Professor Kunz im Schalllabor Foto: Katharina Stein, FH Bingen" width="280" height="421" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/fh-bingen-09-10-15-karriere-Kihochschule_Ohr_20141022-8-280x421.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/fh-bingen-09-10-15-karriere-Kihochschule_Ohr_20141022-8-500x752.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/fh-bingen-09-10-15-karriere-Kihochschule_Ohr_20141022-8.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19033" class="wp-caption-text">Um Schwingung und Resonanz geht es dieses Mal bei Professor Kunz im Schalllabor<br />Foto: Katharina Stein, FH Bingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studierendennachwuchs ist an der FH Bingen willkommen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der ersten Woche der Herbstferien starten an der FH Bingen die Schnupperwochen für ältere Schülerinnen und Schüler und die neue Reihe der Kinder-Hochschule für Schüler ab acht Jahren. Nachwuchsförderung wird an der Fachhochschule Bingen großgeschrieben. Die technisch-naturwissenschaftliche Hochschule engagiert sich mit unterschiedlichen Aktivitäten und Angeboten um den Studierendennachwuchs für MINT-Fächer &#8211; das Kürzel fasst die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hörsaal statt Klassenzimmer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schülerinnen und Schüler der oberen Klassenstufen, die wissen wollen, ob ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium das Richtige für sie ist und welcher Studiengang zu ihren Begabungen passt, sind zu den Schnupperwochen vom 19. bis 30. Oktober herzlich willkommen. Mechanik, Ingenieurinformatik, Physik, Chemie, Grundlagen der Konstruktion oder Ingenieurinformatik sind nur einige der Erstsemester-Vorlesungen, zu denen ihnen die Türen offen stehen. Was wird in Biologie und Botanik im Studiengang Umweltschutz gelehrt? Wo liegt der Schwerpunkt im Studiengang Physikalische Technik? Ein Schnupperstudium beantwortet viele Fragen. Hier können interessierte Schüler gemeinsam mit Studierenden Vorlesungen besuchen, sich mit Kommilitonen austauschen und die Infrastruktur der FH Bingen kennen lernen. Die zentrale Studienberatung beantwortet Fragen rund ums Studium. Ganz gleich, ob Interessierte nur einzelne oder alle Veranstaltungen besuchen möchten, die Teilnahme ist unkompliziert und eine Anmeldung nicht erforderlich: einfach kommen, schauen und zuhören. Nähere Informationen zu den offenen Vorlesungen gibt es auf der Homepage der FH Bingen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kinder-Hochschule mit spannenden Workshops</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für neugierige Nachwuchsforscher von acht bis zwölf Jahren beginnt am Mittwoch, den 21. Oktober das Kinderhochschul-Semester mit neuen spannenden Vorlesungen und Workshops. Dann erwartet Professor Frieder Kunz die Kinder zum Auftakt im Schalllabor zu dem Workshop „Schwingung und Resonanz“. Von Wasserbüffeln, Kamelen und anderen Haustieren in fernen Ländern erzählt Professor Claus-Heinrich Stier. „Mit dem LEGO-Roboter auf Weltraumexpedition“ geht es mit Professor Peter Leiß und dem Lernprojekt MINTplus, das in einem weiteren Beitrag mit den Kindern Energie aus LEGO-Windrädern erzeugt. Wie biegsam ist ein Lineal aus Kunststoff, dieser Frage geht der Nachwuchs im Werkstofflabor auf den Grund und Professor Thomas Marx lädt wieder zum Fußballspiel mit kleinen Robotern ein. Wen das Forscherfieber gepackt hat, der sollte sich schnell einen Platz reservieren, denn bei der Kinder-Hochschule ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Online-Anmeldung ist ab Mittwoch, 7. Oktober unter www.fh-bingen.de freigeschaltet. Dort gibt es weitere Informationen zum Programm der aktuellen Staffel.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Bingen </em></p>
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		<title>Nachwuchs-Teilchenphysiker aus ganz Europa tagen in Göttingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/nachwuchs-teilchenphysiker-aus-ganz-europa-tagen-in-goettingen-20150723.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 08:12:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>An der Universität Göttingen findet vom 20. bis 24. Juli 2015 die vierte europäische Sommerschule zur Hadron Collider Physik (HASCO) für Bachelor- und Masterstudierende statt. Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von zwölf Universitäten und Instituten aus sieben europäischen Ländern treffen sich an der Göttinger Fakultät für Physik. Dort diskutieren sie eine Woche lang mit Lehrenden der Universität Göttingen und des europäischen Forschungszentrums für Elementarteilchenphysik CERN in Genf.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Universität Göttingen findet vom 20. bis 24. Juli 2015 die vierte europäische Sommerschule zur Hadron Collider Physik (HASCO) für Bachelor- und Masterstudierende statt. Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von zwölf Universitäten und Instituten aus sieben europäischen Ländern treffen sich an der Göttinger Fakultät für Physik. Dort diskutieren sie eine Woche lang mit Lehrenden der Universität Göttingen und des europäischen Forschungszentrums für Elementarteilchenphysik CERN in Genf. Im Mittelpunkt stehen dabei Grundlagen der Quantenfeldtheorie und aktuelle Fragen der Hadron Collider-Physik, wie sie beispielsweise am Fermilab in Chicago und am Large Hadron Collider des CERN betrieben wird. Wissenschaftler der Universität Göttingen sind an beiden Projekten beteiligt und untersuchen die innersten Strukturen der Bausteine der Natur und deren Eigenschaften.</p>
<figure id="attachment_16794" aria-describedby="caption-attachment-16794" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16794" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15-.jpg" alt="Foto: Georg-August-Universität Göttingen " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15-.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15--500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15--134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16794" class="wp-caption-text">Foto: Georg-August-Universität Göttingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Diese Art der fundamentalen Grundlagenforschung lässt sich nur in großen und internationalen Teams von Experten aus aller Welt erfolgreich durchführen“, erklärt der lokale Organisator der Sommerschule, Prof. Dr. Arnulf Quadt vom II. Physikalischen Institut der Universität Göttingen. „Aus der Entwicklung der Quantenmechanik in Göttingen ist die Elementarteilchenphysik der vergangenen Jahrzehnte entstanden. In der heutigen Zeit ist es wichtig, unsere Studierenden auf höchstem Niveau auszubilden und sie schon während des Studiums den europäischen Gedanken erleben zu lassen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den aktuellen Forschungsthemen der Sommerschule gehören unter anderem Quantenchromodynamik und Jets, statistische Methoden der Datenanalyse, der Large Hadron Collider als Teilchenbeschleuniger, Detektorphysik, das Top-Quark und Supersymmetrie. Schwerpunkt ist in diesem Jahr der kürzlich erfolgte Neustart des Large Hadron Colliders bei erhöhter Energie und die Physik des Higgs-Boson. Seit der Entdeckung eines Higgs-artigen Teilchens im Juli 2012 konnten Wissenschaftler weitere Daten sammeln und einzelne Eigenschaften des Higgs-Teilchens vermessen. Darauf basierte die Vergabe des Physik-Nobelpreises 2013. Vom Neustart des Large Hadron Colliders bei erhöhter Strahlenenergie versprechen sich die Teilchenphysiker neue Erkenntnisse zum Higgs-Boson und weitere Antworten auf bisher ungelöste Fragen der Physik des Mikrokosmos.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sommerschule wird unter anderem vom U4-Netzwerk der Universitäten Göttingen, Gent, Groningen und Uppsala sowie zahlreichen weiteren europäischen Universitäten finanziert. Neben den europäischen Partnerinstitutionen nehmen dieses Jahr auch Studierende aus Belgien, England und den USA teil. Weitere Informationen sind unter http://hasco.uni-goettingen.de zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (pug)</em></p>
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		<title>Ratgeber Ranking: Was studieren – und wo?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ratgeber-ranking-was-studieren-und-wo-20150713.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:09:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung sind Rankings. Als führend in Deutschland gilt das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dort schnitt die Jacobs University in Bremen in diesem Jahr erneut hervorragend ab.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Derzeit beschäftigen sich viele junge Menschen mit der Frage, was sie studieren wollen und welche Universität für sie die richtige ist. Überall läuft das Bewerbungsverfahren für das Wintersemester 2015.</strong></em></p>
<figure id="attachment_16365" aria-describedby="caption-attachment-16365" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16365" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg..png" alt="Foto:  Jacobs University Bremen gGmbH" width="618" height="428" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg..png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg.-280x194.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg.-500x346.png 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16365" class="wp-caption-text">Foto: Jacobs University Bremen gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung sind Rankings. Als führend in Deutschland gilt das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dort schnitt die Jacobs University in Bremen in diesem Jahr erneut hervorragend ab.</p>
<p>Gleich in fünf Fächern, in Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Physik und Politikwissenschaft, belegt die internationale Universität im CHE-Ranking 2015/2016 Spitzenplätze. Gefragt wurde dabei neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung auch nach Urteilen von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Gerade hier, bei der Betreuung durch Lehrende sowie bei der Ausstattung der Fachbereiche, schneidet die Jacobs University ausgezeichnet ab.</p>
<p>„Die intensive Betreuung in kleinen Lerngruppen und der enge Kontakt zu den Dozenten garantieren, dass nahezu alle unsere Studierenden innerhalb von drei Jahren erfolgreich ihren Bachelorabschluss erreichen“, sagt Michael Bau, Professor für Geowissenschaften, stellvertretend für seine Kollegen.</p>
<p>Das Ranking ist nicht nur eine wichtige Entscheidungshilfe für die kommende Generation von Studierenden, sondern auch für Unternehmen. „Bei den großen Namen der Industrie wie Microsoft, Facebook oder Google sind unsere Absolventen genau so gern gesehen wie bei kleineren, meist sehr spezialisierten Unternehmen sowie an erstklassigen internationalen akademischen Institutionen“, betont Jürgen Schönwalder, Professor für Informatik.</p>
<p><strong>Über die Jacobs University:</strong></p>
<p>Die Jacobs University ist eine private, englischsprachige Universität in Bremen. Hier studieren junge Menschen aus der ganzen Welt in Bachelor-, Master- und PhD-Programmen. Internationalität und Transdisziplinarität sind die besonderen Kennzeichen der Jacobs University: Forschung und Lehre folgen nicht einem einzigen Lösungsweg, sie gehen Fragestellungen aus der Perspektive verschiedener Disziplinen an. Dieses Prinzip macht Jacobs Absolventen zu begehrten Nachwuchskräften, die erfolgreich internationale Karrierewege einschlagen.</p>
<p><em>Quelle: Jacobs University Bremen gGmbH</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Physik-Fakultät der Universität Jena im ZEIT/CHE-Ranking ganz vorn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/physik-fakultaet-der-universitaet-jena-im-zeitche-ranking-ganz-vorn-20150703.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 07:07:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> „Keine andere Physik-Fakultät wurde in so vielen Kriterien der Spitzengruppe zugeordnet“, sagt Prof. Dr. Gerhard G. Paulus von der Universität Jena über das jüngste Hochschulranking der Wochenzeitung „Zeit“ und des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung). </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Jena</strong>&#8211;  „Keine andere Physik-Fakultät wurde in so vielen Kriterien der Spitzengruppe zugeordnet“, sagt Prof. Dr. Gerhard G. Paulus von der Universität Jena über das jüngste Hochschulranking der Wochenzeitung „Zeit“ und des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung).</p>
<figure id="attachment_16044" aria-describedby="caption-attachment-16044" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16044" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-jena-proka-03-07-15-Physik_ka.jpg" alt=" Foto: Jan-Peter Kasper/FSU" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-jena-proka-03-07-15-Physik_ka.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-jena-proka-03-07-15-Physik_ka-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-jena-proka-03-07-15-Physik_ka-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-jena-proka-03-07-15-Physik_ka-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16044" class="wp-caption-text">Foto: Jan-Peter Kasper/FSU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Dekan der Physikalisch-Astronomischen Fakultät hat diese umfassendste Fächerbewertung im deutschsprachigen Raum intensiv analysiert und kann sich bei der Sonderauswertung zur Physik über den Jenaer Spitzenplatz freuen: „Wir haben das deutschlandweit beste Resultat erzielt, wenn man alle Kriterien betrachtet. Das zeigt eindeutig, dass sich ein Physikstudium an der Friedrich-Schiller-Universität lohnt. Aber auch als Forscher ist man in Jena bestens aufgehoben, da an der Physikalisch-Astronomischen Fakultät alle sechs aufgeführten Forschungsfelder verfügbar sind.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Jenaer Physik-Studiengänge haben sowohl im Faktencheck als auch im Studierendenurteil einen Spitzenplatz belegt: Nirgends ist die Fakultät in der Schlussgruppe, aber zehn Mal ist sie in der Spitzengruppe gerankt. So schätzen die Jenaer Studierenden u. a. besonders die Betreuung durch Lehrende, die Laborpraktika und die Bibliotheksausstattung. Im Faktencheck erhalten u. a. die Studieneingangsphase, die Abschlüsse in angemessener Zeit und die internationale Ausrichtung des Master-Studiengangs Bestnoten.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen immer noch guten Mittelfeldplatz erhalten die internationale Ausrichtung im Bachelor-Studiengang, die IT-Infrastruktur und die Miete für Privatwohnungen. Allerdings, so betont die Fakultät mit Blick auf eine Analyse von FAZ und statista, lägen die Jenaer Werte bei der Miete für ein WG-Zimmer bundesweit gesehen im günstigen Bereich. „Und seitdem wir die studentische Kritik an der IT-Ausstattung kennen, haben wir begonnen, die Probleme anzugehen“, sagt Dekan Paulus.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei wem das Ranking Interesse an einem Physikstudium in Jena geweckt hat, der kann sich noch bis zum 15. Juli für den Master-Studiengang Physik bewerben, mehr unter: http://www.master.uni-jena.de/MSc_Physik-path-1.html.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Bachelor- und die Lehramtsstudiengänge Physik sind Einschreibungen zum Wintersemester 2015/16 in Jena noch bis 15. September möglich, weitere Informationen unter: http://www.uni-jena.de/studium.html.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Leidenschaft für Physik und deren hohe Qualität in Jena kann man auch bei den diesjährigen „Highlights der Physik“ entdecken. Das Wissenschaftsfestival findet vom 22. bis 26. September 2015 in Jena statt und bietet Jung und Alt ein umfassendes und unterhaltsames Programm unter dem Titel „Lichtspiele“. Weitere Informationen unter: www.highlights-physik.de/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena</em></p>
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		<title>Physik? Ja, bitte!</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/physik-ja-bitte-20150401.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 09:18:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler lernen die Welt der Physik an der Uni Siegen durch spannende Experimente kennen. Auf dieser Entdeckungsreise gab es Hochspannung, 195 Grad minus und schwebende Gegenstände. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 aus mehreren Siegener Realschulen lernten bei einem Info-Tag das Department Physik und die Universität Siegen kennen. Auf dem Programm stand die &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Schülerinnen und Schüler lernen die Welt der Physik an der Uni Siegen durch spannende Experimente kennen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf dieser Entdeckungsreise gab es Hochspannung, 195 Grad minus und schwebende Gegenstände. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 aus mehreren Siegener Realschulen lernten bei einem Info-Tag das Department Physik und die Universität Siegen kennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Programm stand die gesamte Physik, von der klassischen Mechanik bis zur aktuellen Kosmologie. Dazu demonstrierte Prof. Dr. Claus Grupen mit spannenden Versuchen, wie sich Theorie und Praxis verbinden. Zunächst stellte Dipl.-Phys. Ing. Dieter Gebauer die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten in technischen, kaufmännischen und sozialen Berufen an der Universität vor.</p>
<figure id="attachment_12556" aria-describedby="caption-attachment-12556" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12556" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler1.jpg" alt="Prof. Dr. Claus Grupen leitete die Veranstaltung im Hörsaal am Emmy-Noether-Campus. Fotos: Uni Siegen" width="618" height="348" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler1-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler1-500x282.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12556" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Claus Grupen leitete die Veranstaltung im Hörsaal am Emmy-Noether-Campus. Fotos: Uni Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Es folgten Experimente zu jedem thematischen Teilbereich, an denen die Jugendlichen mitwirken konnten. Kupferstäbe und Glasröhrchen wurden geschmolzen und leuchteten hell. Freiwillige Kandidaten wurden unter Hochspannung gesetzt und brachten Neonröhren zum Leuchten. Trotz hoher Spannung ist bei extrem niedrigen Stromflüssen die Sicherheit gewährleistet. Verschiedene Gegenstände konnten anschließend durch elektromagnetische Felder zum Schweben gebracht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Highlight war der flüssige Stickstoff. Ein Dia-Magnet wurde mit Stickstoff auf minus 195 Grad Celsius gekühlt. So konnten Schwebeexperimente an Supraleitern von den Schülerinnen und Schülern mit großem Geschick durchgeführt werden. Welke Blumen wurden tiefgefroren und wirkten wie neu, zersprangen aber wie Glas, wenn sie auf eine Tischkante schlugen. Nasse Papiertaschentücher wurde knochenhart gefroren und zerbrachen in viele Teile, wenn sie auf den Boden fielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss zeigte das Rubenssche Flammenrohr die Sinusfunktion durch verschiedene Flammenhöhen in einem langen Rohr, das mit Propangas gefüllt war.</p>
<figure id="attachment_12559" aria-describedby="caption-attachment-12559" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12559" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler2b.jpg" alt="Eine Schülerin lässt einen Magneten über einem ultrakalten, supraleitenden Diamagneten schweben. " width="628" height="585" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler2b.jpg 628w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler2b-280x261.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler2b-500x466.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 628px) 100vw, 628px" /><figcaption id="caption-attachment-12559" class="wp-caption-text">Eine Schülerin lässt einen Magneten über einem ultrakalten, supraleitenden Diamagneten schweben. Foto: UNi Siegen</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/physik-ja-bitte-20150401.html">Physik? Ja, bitte!</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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