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	<title>Projektmanagement</title>
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	<title>Projektmanagement</title>
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	<item>
		<title>Einfache Hilfsmittel erleichtern das Projektmanagement</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/einfache-hilfsmittel-erleichtern-das-projektmanagement-20180530.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2018 14:19:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Büroservice]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Projekte scheitern oder werden gar nicht erst angegangen. Warum? Weil es an einem guten Projektmanagement fehlt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die meisten Projekte scheitern oder werden gar nicht erst angegangen. Warum? Weil es an einem guten Projektmanagement fehlt. Als Projektmanagement bezeichnet man alles, was mit der Initiierung, Planung, Durchführung, Kontrolle, Vollendung und anschließenden Evaluation eines Projekts tun hat. Das eigentliche Kerngeschäft, nämlich die handwerkliche Leistung oder Dienstleistung, ist damit weniger gemeint.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Planung, Koordination, Kontrolle und Auswertung</h2>
<figure id="attachment_25107" aria-describedby="caption-attachment-25107" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-25107" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-21-Praesentation-280x197.jpg" alt="" width="280" height="197" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-21-Praesentation-280x197.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-21-Praesentation-500x352.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-21-Praesentation.jpg 640w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-25107" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">  Wenn ein Projekt anliegt oder angedacht ist, muss es innerhalb von 72 Stunden mit einem entscheidenden Arbeitsschritt angegangen werden. Sonst sinkt die Chance, dass das Projekt jemals erfolgreich beendet wird, statistisch gesehen auf 1 %. Um ein Projekt aber überhaupt erst einmal anzugehen, braucht man die Übersicht. Was wird benötigt, in welchem Zeitraum sollten welche Arbeitsschritte gemacht werden, wer tut das, und wie könnten verschiedene Zulieferer und Dienstleister sinnvoll zusammenarbeiten?</p>
<p style="text-align: justify;">  Wer schon öfter Projekte durchgeführt hat und womöglich seine oder ihre Erfahrungen festhält, kann das alles recht schnell zumindest grob einschätzen. Für alle anderen sind die oben gestellten Fragen erst einmal spanische Dörfer. Und damit ist schon offensichtlich, worum es beim Projektmanagement geht: Im Mittelpunkt eines guten Managements steht die Erfahrung, die aus der gewissenhaften Durchführung und Auswertung vorheriger Projekte gewonnen wurde. Denn nach dem Projekt ist vor dem Projekt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kommunikation ist alles</h2>
<p style="text-align: justify;">Kein Projekt kann aus sich heraus und für sich selbst bestehen. Es geht eigentlich immer um Kommunikation: Auftraggeber/-in und Auftraggenehmer/-in müssen miteinander in Kontakt bleiben. Zulieferer und Dienstleister, aber auch Berater/-innen und Experten müssen erreichbar sein. Mitarbeiter/-innen müssen gemeinsam an dem Projekt arbeiten. In die Planung gehört neben den benötigten menschlichen und materiellen Ressourcen auch das Timing. Wann ist welcher Arbeitsschritt zu machen? Welche externen Leistungen müssen dafür rechtzeitig vorhanden sein? Wie kann man sicherstellen, dass diese Leistungen auch tatsächlich fristgerecht erbracht werden? Und was ist, wenn etwas schief geht? Gutes Projektmanagement ist bemüht, Prozesse zu optimieren und jedes Projekt so zeiteffizient wie nur möglich abzuwickeln. Trotzdem erzielt man die besten Ergebnisse, wenn die vorhandenen Kapazitäten von Lagerraum über Lieferantenfristen bis hin zur Auslastung des Personals nur etwa zu 80 % nutzt. Der restliche Leerlauf ist nötig, um Terminverzögerungen, Krankheitsfälle und andere Hürden möglichst abzufangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Abfangen kann man aber nur Probleme, die bekannt sind. Kommunikation ist also auch da wichtig, und zwar auf allen Ebenen. Gut, dass es da Hilfsmittel gibt. Spezielle Managementsoftware ist kostenintensiv und kann oft mehr als wirklich benötigt wird. Einfacher kann es sein, sich die einzelnen kleinen Bausteine, die für die eigene Arbeitsweise sinnvoll sind, einfach aus den Freeware-Angeboten im Netz zusammenzusuchen. Einen Terminplaner beispielsweise bringt jedes Smartphone und jeder Computer mit, der gehört einfach dazu. Zudem gibt er verschiedene Zugangsberechtigungen aus, so dass diejenigen, die am Projekt beteiligt sind, ihren jeweiligen Aufgabenbereich und die von ihnen abhängigen Personen im Terminkalender angezeigt bekommen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">   Erreichbar für Kunden und Geschäftspartner/-innen</h2>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere für kleinere Projekte, Start-Ups und Selbständige liegt ein schwerwiegendes Problem in der permanenten Erreichbarkeit. Wer gerade mit einem Geschäftspartner oder mit Investoren am Verhandeln ist, kann nicht gleichzeitig Kundenanfragen am Telefon entgegennehmen oder den Liefertermin einer Bestellung zum zehnten Mal bestätigen. In diesem Fall liegt die Lösung nicht in kostenloser Software, sondern im einer externen Dienstleistung: <a href="https://www.bueroservice24.de/" target="_blank" rel="noopener">Büroservice24</a> übernimmt fast alle Aufgaben, die eine professionell ausgebildete Fachkraft für das Büro auch übernehmen würde. Vom Entgegennehmen von Anrufen über das Durchstellen zum zuständigen Mitarbeiter oder zur zuständigen Mitarbeiterin, vom Versenden von Anrufnotizen per SMS oder E-Mail bis hin zur Beantwortung wichtiger Fragen am Telefon inklusive einer individuellen Anrede ist alles möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Büroservice hat zwar seinen Preis, garantiert dann aber dafür, dass auch außerhalb der normalen Geschäftszeiten, am Wochenende und in der normalerweise personalschwachen Grippesaison immer jemand erreichbar ist. Um Kunden für das eigene Unternehmen zu interessieren und vorhandene Kundschaft zu binden, ist diese Art von Service fast noch wichtiger als das Kerngeschäft.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gut organisiert mit Asana</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Software, die kostenlos ist und das Leben auf kreative Art und Weise erleichtert, ist <a href="https://asana.com/de" target="_blank" rel="noopener">Asana</a>. Die Benutzeroberfläche zeigt drei Spalten: Links wird das aktuelle Projekt eingetragen, in der Mitte sind die Aufgaben und damit verbundenen Personen nachzulesen, und in der rechten Spalte ist Platz für Notizen. Von &#8222;Firma XY liefert grundsätzlich erst eine Woche nach Termin&#8220; über &#8222;Kunde will wöchentliche Fortschrittsberichte&#8220; bis hin zu &#8222;Dritte Nachtschicht wegen IT-Problemen eingelegt&#8220; kann dort alles eingetragen werden. Die Dokumentation zahlt sich spätestens beim nächsten Projekt aus, denn hier können Problemlösungen nachgeschlagen werden. Aus diesem Grund ist es auch wichtig Projekte nach zu besprechen und zu evaluieren: Aus Fehlern und Fehlplanungen wird man klug.</p>
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		<title>h_da und Institut Wohnen und Umwelt richten gemeinsame Professur ein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/h_da-und-institut-wohnen-und-umwelt-richten-gemeinsame-professur-ein-20160323.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 07:57:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeausrüstung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebäudebereich]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudesystemtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Institut Wohnen und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule Darmstadt (h_da) und das Institut Wohnen und Umwelt (IWU) kooperieren erstmals bei der Einrichtung einer Professur. Das IWU, ein vom Land Hessen und der Stadt Darmstadt getragenes, gemeinnütziges Forschungsinstitut, beteiligt sich an der Einrichtung einer gemeinsamen Professur am Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab Sommersemester lehrt und forscht Dr. Volker Ritter im Bachelor-Studiengang „Gebäudesystemtechnik: Energieeffiziente Wohn- und Gebäudetechnologie“ sowie in Forschungsprojekten am IWU. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> – Die Hochschule Darmstadt (h_da) und das Institut Wohnen und Umwelt (IWU) kooperieren erstmals bei der Einrichtung einer Professur. Das IWU, ein vom Land Hessen und der Stadt Darmstadt getragenes, gemeinnütziges Forschungsinstitut, beteiligt sich an der Einrichtung einer gemeinsamen Professur am Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab Sommersemester lehrt und forscht Dr. Volker Ritter im Bachelor-Studiengang „Gebäudesystemtechnik: Energieeffiziente Wohn- und Gebäudetechnologie“ sowie in Forschungsprojekten am IWU. Die gemeinsame Professur wird für einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren von beiden Partnern je zur Hälfte getragen. Die beiden Einrichtungen erwarten aus der verstärkten Vernetzung Vorteile in Bezug auf gemeinsame Forschungskooperationen, die Nachwuchsförderung und die Erweiterung der Kompetenz- und Themenspektren in der Forschung.</p>
<figure id="attachment_23278" aria-describedby="caption-attachment-23278" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23278" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23278" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Volker Ritter arbeitete bislang als Architekt und Wissenschaftler zu Themen wie nachhaltige Architektur, Bauphysik, Gebäudesystemtechnik und Simulation. Seit September 2013 forscht er als PostDoc an der Universität Liechtenstein zum Thema Nachhaltiges Bauen. Seine Schwerpunkte an der h_da werden in den Fachgebieten Modellbildung und Simulation von Energieflüssen in Gebäuden liegen. Mit Hilfe solcher Simulationen lässt sich die Energieeffizienz bereits vor dem Bau berechnen. „Hier liegt ein großes Energiesparpotenzial“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Wagner vom h_da-Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Art von Simulation sei in Deutschland relativ neu, sagt der Leiter des Studiengangs „Gebäudesystemtechnik: Energieeffiziente Wohn- und Gebäudetechnologie“. Es gebe nicht viele Institutionen, die zu diesem Thema lehren und forschen. Die entsprechende Expertise soll Ritter ab dem Sommersemester an die Studierenden des jungen, stark nachgefragten Studiengangs vermitteln. Hochschule Darmstadt und das Institut für Wohnen und Umwelt finanzieren die Stelle für drei Jahre. Eine Fortsetzung für weitere drei Jahre ist vorgesehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Studiengang „Gebäudesystemtechnik: Energieeffiziente Wohn- und Gebäudetechnologie“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im sechssemestrigen Studiengang Gebäudesystemtechnik erlernen Studierende Gebäude ganzheitlich in Bezug auf Energie- und Informationsflüsse zu planen, zu analysieren, zu optimieren und ökologisch zu bewerten. Im Studium widmen sich die Studierenden unter anderem der intelligenten technischen Gebäudeausrüstung, der Gebäudeautomation, dem Projektmanagement und Human Machine Interfaces (HMIs) für Smart Home.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Institut Wohnen und Umwelt (IWU)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Institut Wohnen und Umwelt (IWU) ist ein vom Land Hessen und der Stadt Darmstadt getragenes, gemeinnütziges Forschungsinstitut mit 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Diese forschen interdisziplinär zu Wohnungsmarkt und Wohnungspolitik sowie zur effizienten Nutzung von Energie im Gebäudebereich. Ritter wird mit einem Teil seiner Arbeitszeit in Forschungsprojekten im Bereich Energie arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Gehaltsbarometer für Projektmanager</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/das-gehaltsbarometer-fuer-projektmanager-20160101.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 08:12:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EBS Universität für Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierestudie der GPM]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gewinnbringende Karriereperspektive: Im Projektmanagement können junge und qualifizierte Fachkräfte besonders gut verdienen. Das Berufsfeld bietet mit durchschnittlich rund 60.000 Euro im Jahr in Deutschland attraktive Einstiegsgehälter, wie die aktuelle Gehalts- und Karrierestudie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. zeigt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Aktuelle Gehalts- und Karrierestudie der GPM zeigt: Hohe Einstiegsgehälter, aber auch deutliche Unterschiede in der Bezahlung von Männern und Frauen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg </strong> &#8211; Gewinnbringende Karriereperspektive: Im Projektmanagement können junge und qualifizierte Fachkräfte besonders gut verdienen. Das Berufsfeld bietet mit durchschnittlich rund 60.000 Euro im Jahr in Deutschland attraktive Einstiegsgehälter, wie die aktuelle Gehalts- und Karrierestudie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. zeigt. Mit steigender Qualifikation und Berufserfahrung setzt sich die positive Gehaltsentwicklung fort. Projektmanagement-Experten auf dem Level der Projektdirektoren sind mit einem Jahresgesamtgehalt von bis zu 105.000 Euro wertvolle Fachkräfte in den Unternehmen.</p>
<figure id="attachment_20600" aria-describedby="caption-attachment-20600" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20600" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/01-01-16-karriere-otsGeld5-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20600" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">1.014 Projektmanager aller Branchen haben zwischen Mai und Juli 2015 für die GPM ihr Gehalt offen gelegt. Damit ist die nun vorliegende fünfte Auflage der Gehalts- und Karrierestudie die bisher umfangreichste Erhebung in der 2005 gestarteten Studienreihe. Durchgeführt wurde sie in Zusammenarbeit mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. &#8222;Im Projektmanagement kommen gute Verdienstmöglichkeiten und ein vielschichtiges, abwechslungsreiches Aufgabenfeld zusammen&#8220;, fasst Professor Yvonne Schoper, Vorstandsvorsitzende der GPM, die Ergebnisse zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie legt zum Teil deutliche Branchenunterschiede offen: Die höchsten Gehälter werden mit durchschnittlich 105.000 Euro in der Projektsteuerung, der Beratung und im Training (95.400 Euro) sowie der Pharma- und Chemieindustrie (90.500 Euro) gezahlt. Deutlich geringer fallen die Durchschnittsgehälter im Handel (59.200 Euro) oder der Forschung (58.700 Euro) aus. Erstmals werden in der Studie zudem Projektmanagement-Gehälter in Deutschland und Österreich verglichen: Über alle Positionen hinweg verdienen deutsche Projektmanager mit einem mittleren Jahresbrutto von 79.000 Euro durchschnittlich 13,4 Prozent mehr als ihre Kolleginnen und Kollegen in Österreich. In der Alpenrepublik liegt das Durchschnittsgehalt für Projektmanager demnach bei 70.000 Euro. Positiv wirkt sich in beiden Ländern eine projektmanagementspezifische Zertifizierung aus, die sich in deutlichen Gehaltszuwächsen auszahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin entscheidet jedoch auch das Geschlecht über die Höhe des Gehalts. In Deutschland verdienen Frauen im Projektmanagement aktuell durchschnittlich 23,6 Prozent weniger als Männer; bei den variablen Gehaltsanteilen beträgt die Differenz sogar 47,1 Prozent. Im Jahr 2013 hatte die Vorgängeruntersuchung der GPM die Gehaltsdifferenz noch mit 16,2 Prozent beziffert. &#8222;Dass sich der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern drastisch verschärft hat, ist ein Warnsignal, das wir nicht überhören dürfen &#8211; denn laut Prognosen wird die Projektwirtschaft in Deutschland weiter wachsen&#8220;, erklärt Professor Yvonne Schoper. &#8222;Angesichts des zunehmenden Fachkräftebedarfs in Projektmanagement-Berufen muss es das Ziel aller Unternehmen sein, Frauen selbstverständlich die gleichen Konditionen zu bieten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der durchschnittliche Studienteilnehmer ist in der Kurzcharakteristik knapp 40 Jahre alt, Akademiker, auslandserfahren und in leitender Funktion im Projektmanagement eines großen Unternehmens oder Konzern beschäftigt. Dabei bilden Ingenieure (25,2 Prozent) und Wirtschaftswissenschaftler (24,5 Prozent) unter den 1.014 Befragten die größten Gruppen. Der Frauenanteil unter den Studienteilnehmern liegt bei 19 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Wochenarbeitszeit von knapp über 45 Stunden leisten die befragten Projektmanager durchschnittlich sechs Stunden mehr als vertraglich vereinbart. Dennoch ist die deutliche Mehrheit der Befragten mit ihrer aktuellen Tätigkeit in Projekten sehr zufrieden und bewertet die Aufgaben als äußerst interessant. &#8222;Die Studie zeigt gleich in mehreren Punkten, dass Beschäftigte im Projektmanagement sich in der Regel durch Engagement und hohe Motivation auszeichnen. Hinzu kommt das für dieses Berufsbild geradezu typische Interesse und die Bereitschaft zur stetigen Weiterbildung&#8220;, so Yvonne Schoper.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt 36 Tage, rund vier Tage pro Jahr, haben die Studienteilnehmer bereits in ihre berufliche Weiterbildung investiert. Unternehmen profitierten von der Fortbildung ihrer Beschäftigten, dürften sich jedoch nicht auf dem Lob ausruhen, Weiterbildungen zeitlich möglich zu machen oder zu finanzieren, mahnt Schoper. &#8222;Zwar sind die befragten Projektmanager mit ihrer Tätigkeit in Projekten sehr zufrieden, doch ein Drittel beklagt gleichzeitig fehlende Karriereperspektiven. Überzeugende Karrierewege auch außerhalb der Linie zu entwickeln, ist eine drängende Aufgabe, die Unternehmen jetzt angehen müssen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Certificate in Management: berufsbegleitende Weiterbildungsmodule</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/certificate-in-management-berufsbegleitende-weiterbildungsmodule-20151103.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 06:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbegleitende Weiterbildungsmodule]]></category>
		<category><![CDATA[Certificate in Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Quelle: City University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester 2015/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2015/16 bietet die Hochschule Bremen erneut eine kompakte Einführung in wichtige betriebswirtschaftliche Themenfelder. In vielen Berufsfeldern gewinnen Managementkompetenzen an Bedeutung für den kompetenten Umgang mit betrieblichen und überbetrieblichen Strukturen und Prozessen. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/certificate-in-management-berufsbegleitende-weiterbildungsmodule-20151103.html">Certificate in Management: berufsbegleitende Weiterbildungsmodule</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Wintersemester 2015/16 bietet die Hochschule Bremen erneut eine kompakte Einführung in wichtige betriebswirtschaftliche Themenfelder. In vielen Berufsfeldern gewinnen Managementkompetenzen an Bedeutung für den kompetenten Umgang mit betrieblichen und überbetrieblichen Strukturen und Prozessen. Das berufsbegleitende Weiterbildungsstudium „Certificate in Management“ vermittelt grundlegende Fertigkeiten und BWL-Kenntnisse, die für funktionsübergreifende Managementaufgaben unverzichtbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Themenspektrum gehören u. a. Projektmanagement, Rechnungswesen / Controlling sowie Führungskompetenz. Interessierten bietet sich am Dienstag, dem 10. November 2015, ab 18 Uhr Gelegenheit zu näherer Information über dieses Weiterbildungsangebot. Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, Werderstraße 73, 28199 Bremen, A-Gebäude, Raum A 204.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 60-stündigen Seminare können als Einzelmodule belegt werden, oder im Rahmen des Modulstudiums flexibel für das Certificate in Management angerechnet werden. Das Studium umfasst insgesamt 5 Module; ein Einstieg ist jederzeit möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: City University of Applied Sciences</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/certificate-in-management-berufsbegleitende-weiterbildungsmodule-20151103.html">Certificate in Management: berufsbegleitende Weiterbildungsmodule</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Management-Weiterbildung neben dem Beruf</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/management-weiterbildung-neben-dem-beruf-20150108.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 10:13:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sommersemester 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interessierte, die ihr berufliches Profil mit Managementkompetenzen erweitern möchten, können an der Hochschule Bremen ihre nächsten Karriereschritte durch Weiterbildung fördern: Im Sommersemester 2015 starten erneut verschiedene Module des Weiterbildungsstudiums „Certificate in Management“. Das Studienprogramm vermittelt grundlegende Fertigkeiten und BWL-Kenntnisse, die für funktionsübergreifende Management­aufgaben unverzichtbar sind. Das International Graduate Center der Hochschule Bremen (Süderstraße 2, 28199 &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Interessierte, die ihr berufliches Profil mit Managementkompetenzen erweitern möchten, können an der Hochschule Bremen ihre nächsten Karriereschritte durch Weiterbildung fördern: Im Sommersemester 2015 starten erneut verschiedene Module des Weiterbildungsstudiums „Certificate in Management“. Das Studienprogramm vermittelt grundlegende Fertigkeiten und BWL-Kenntnisse, die für funktionsübergreifende Management­aufgaben unverzichtbar sind. Das International Graduate Center der Hochschule Bremen (Süderstraße 2, 28199 Bremen) lädt Interessiert am Freitag, dem 16. Januar 2015, 16: 30 Uhr, zu einem Info-Termin.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm beinhaltet Themen wie „Projektmanagement“, „Führungskompetenz“ und „Unternehmerisches Denken und Handeln“. Die Seminare können als Einzelmodule belegt werden, oder im Rahmen des Modulstudiums flexibel für das Certificate in Management angerechnet werden. Das Studium umfasst insgesamt 5 Module; ein Einstieg ist jederzeit möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Modul umfasst 60 Unterrichtsstunden und findet berufsbegleitend abends und an Wochenenden in einem Zeitraum von ca. zwei bis drei Monaten statt. Die Teilnahme ist mit oder ohne ersten Hochschulabschluss möglich. &#8211; Weitere Informationen: Kirstin Reil, International Graduate Center, 0421 &#8211; 5905 4165, www.cas-man.hs-bremen.de.</p>
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		<title>Zulassungsfreie Studiengänge an der FH Westküste nehmen noch Bewerbungen an</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2014 06:59:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>An der Fachhochschule Westküste in Heide sind zum kommenden Wintersemester 2014 / 2015 noch Plätze in den zulassungsfreien Studiengängen „Elektrotechnik und Informationstechnik“, „Management und Technik“ sowie „Umweltgerechte Gebäudesystemtechnik“ noch einige Plätze verfügbar. Die Berufschancen und Einstiegsgehälter sind aufgrund des immer noch bestehenden Fachkräftemangels im Ingenieurswesen (im In- und Ausland) sehr gut. Die jüngste Fachhochschule Schleswig-Holsteins &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Fachhochschule Westküste in Heide sind zum kommenden Wintersemester 2014 / 2015 noch Plätze in den zulassungsfreien Studiengängen „Elektrotechnik und Informationstechnik“, „Management und Technik“ sowie „Umweltgerechte Gebäudesystemtechnik“ noch einige Plätze verfügbar. Die Berufschancen und Einstiegsgehälter sind aufgrund des immer noch bestehenden Fachkräftemangels im Ingenieurswesen (im In- und Ausland) sehr gut. Die jüngste Fachhochschule Schleswig-Holsteins zeichnet sich durch ein hochwertiges Studium und eine familiäre Atmosphäre aus und lockt Studierende aus ganz Deutschland und der Welt an.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinter einigen Studiengangstiteln verbirgt sich oftmals mehr, als sich auf den ersten Blick vermuten lässt: „Mit dem Studiengang Management und Technik (MuT) an der FH Westküste lassen sich meine Interessen optimal zusammenführen“, sagt Max Schön, der im 6. Semester MuT studiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studiengang verbindet die Fachbereiche Wirtschaft und Technik. Schwerpunkt des Studiums ist das Projektmanagement, wodurch wir später als Schnittstelle zwischen Ingenieuren und Betriebswirten agieren können. Da die Studierenden später international arbeiten können, sind daher auch das Pflicht-Praxissemester im Ausland und Englisch-Vorlesungen Bestandteil des Studiums.</p>
<figure id="attachment_3691" aria-describedby="caption-attachment-3691" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Max_Schön_im_Labor.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3691" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Max_Schön_im_Labor.jpg" alt="Max Schön (r.) und ein Kommilitone bearbeiten eine Aufgabenstellung in einem Labor. " width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Max_Schön_im_Labor.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Max_Schön_im_Labor-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Max_Schön_im_Labor-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Max_Schön_im_Labor-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3691" class="wp-caption-text">Max Schön (r.) und ein Kommilitone bearbeiten eine Aufgabenstellung in einem Labor.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Studieninteressierte sollten zwar Interesse und Begabung in Fächern wie Mathe oder Physik haben, sie müssen jedoch nicht schon vor dem Studium alles können. Unterstützung bekommen die Studierendenanfängerinnen und Studienanfänger in Form von zum Beispiel Vorkursen in Mathe und Physik. Eventuell noch bestehende Lücken können so noch geschlossen werden. Hierfür ist die familiäre Atmosphäre und Größe des Campus von Vorteil. „Sehr hilfreich ist vor allem die Möglichkeit, sich auch mal mit Dozenten unserer FH zu treffen, beispielsweise um über ein Projekt, fachliche Fragen oder Berufsvorstellungen zu diskutieren“, erzählt Max Schön.</p>
<p style="text-align: justify;">Energieeffizienz und Nachhaltigkeit stehen im Fokus des Studiengangs „Umweltgerechte Gebäudesystemtechnik“. Über 70 Prozent aller deutschen Gebäude sind älter als 35 Jahre, nur ein geringer Teil genügt den aktuellen Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit! Für Absolventinnen und Absolventen gibt es daher genug zu tun. Die Studierenden werden dahingehend ausgebildet, ein Gebäude ganzheitlich hinsichtlich der Energie-, Stoff- und Informationsflüsse zu analysieren und zu optimieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zum 29. August 2014 haben Interessierte die Möglichkeit, ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen für die zulassungsfreien Studiengänge „Management und Technik“, „Umweltgerechte Gebäudesystemtechnik“ und „Elektrotechnik und Informationstechnik“ einzureichen. Das Bewerbungsformular kann auf der Internetseite http://www.fh-westkueste.de/studieninteressierte/bewerbung heruntergeladen werden. Fragen zum Studium beantwortet die Studienberatung der Fachhochschule Westküste unter der Email-Adresse: beratung@fh-westkueste.de.</p>
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