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	<item>
		<title>Neues MediaLab Lehramt der RWTH Aachen startet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 08:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue MediaLab Lehramt der RWTH Aachen soll dazu beitragen, digitale Medien für die kommenden Generationen junger Lehrkräfte zugänglich zu machen und diese didaktisch sinnvoll in fachdidaktische wie bildungswissenschaftliche Kontexte einzubetten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das neue MediaLab Lehramt der RWTH Aachen soll dazu beitragen, digitale Medien für die kommenden Generationen junger Lehrkräfte zugänglich zu machen und diese didaktisch sinnvoll in fachdidaktische wie bildungswissenschaftliche Kontexte einzubetten. Das Lab wird für alle Lehramtsstudierenden eingerichtet: Vom Studienanfänger, der mit dem Schnitt von Videos erstmals konfrontiert wird, bis zum Absolventen, der dort für seine Abschlussarbeit auf den 3D-Drucker zurückgreifen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die rund 2000 <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lehramt-hilfe-beim-stundenplan-20220831.html" target="_blank" rel="noopener">Lehramtsstudierenden</a> in Aachen erlernen so frühzeitig den aktiven Umgang mit Medien im Unterricht. „Die Herausforderung ist, Didaktik und Technik sinnvoll zu verbinden. Die didaktischen Überlegungen stehen dabei immer im Vordergrund. Gleichzeitig sollen den kreativen Ideen der Studierenden bei der Umsetzung für den Unterricht keine Grenzen gesetzt werden“, erklärt Lars Bücken, Geschäftsführer des Lehrerbildungszentrums der RWTH. „Ziel ist, dass wir erst die didaktischen Inhalte haben, bevor entsprechende Hardware in den Schulen Standard ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angebote gliedern sich in vier Kategorien mit Schnittstellen. Im Bereich „Curriculum Digitale Bildung“ wird ein Modul konzipiert, das in hybriden Lerneinheiten Selbstlernkomponenten bereitstellt. Mit ihnen können sich Studierende medienbezogene Themen eigenständig erschließen. In den nachgelagerten Praxisphasen wenden sie das Gelernte an und produzieren beispielsweise eigene Podcasts oder Lernvideos. Die Mitarbeiter Frederic Maquet und Matthias Ehlenz, die das MediaLab aufgebaut haben, beraten und unterstützten mit ihrem Team studentischer Hilfskräfte sowohl beim Umgang mit den passenden Werkzeugen als auch bei Bereitstellung von professionellem Equipment.</p>
<p style="text-align: justify;">Das „Forum Digitales Lernen“ ist der Arbeitstitel eines hochschulweiten Netzwerkes aller Beteiligten in der Lehramtsausbildung. Im Fokus steht, Akteure zu vernetzen, Synergien zu schaffen und den Einsatz digitaler Medien in den Fachdidaktiken aktiv zu fördern. Angestrebt wird der Aufbau einer Struktur zum systematischen Erfahrungsaustausch, die medienbezogene Beratung und die Möglichkeit, eigenen Entwicklungen mehr Reichweite zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der „Lernort MediaLab“ im Gebäude der Philosophischen Fakultät bietet viel Platz zur Erkundung moderner digitaler Medien. Neben dem flexiblen LabSpace &#8211; nach Bedarf genutzt als Area für Virtual Reality, kollaborativen Workspace, Podcast-Studio und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-ausstellung-in-der-universitaets-und-stadtbibliothek-20160620.html" target="_blank" rel="noopener">Streaming</a>-Station &#8211; stehen mehrere Arbeitsplätze mit leistungsfähiger Hardware zur Verfügung. Hier lassen sich digitale Medien gemäß professionellem Standard erstellen und bearbeiten. Eine Sprecherkabine ermöglicht Tonaufnahmen für Lernvideos oder Podcasts.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) ist ein vierter Arbeitsbereich: In engem Austausch schafft das Team des MediaLabs für die erste Phase der Lehramtsausbildung praxisorientierte Angebote und unterstützt so unter anderem optimal Studierende im Praxissemester. Diese Vernetzung wurde bei der offiziellen Eröffnung des neuen Labs deutlich: Zur „Zukunft des Lernens“ diskutierten Ulrich Wehrhöfer vom NRW-Schulministerium, Professor Sven Kommer vom RWTH-Lehr- und Forschungsgebiet Didaktik und digitale Bildung, Annekatrin Bock, Professorin für Medienforschung, Digitalisierung der Bildung an der Universität Vechta, Lara Langfort-Riepe, Leiterin des Euregionalen Medienzentrums, Helga Gubitz-Peruche, Leiterin des ZfsL Aachen, Hannah Wexler, Lehrerin am Aachener Couven-Gymnasium, und RWTH-Lehramtsstudent Tobias Ostlender.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>RWTH unterstützt medizinische Notfallversorgung in Bangladesch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-unterstuetzt-medizinische-notfallversorgung-in-bangladesch-20220708.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2022 10:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bangladesch]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Digitales und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[FlutNetz]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Überschwemmung]]></category>
		<category><![CDATA[Unmanned Aerial System]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RWTH forscht im Projekt „FlutNetz“ an einer nachhaltigen Lösung zur Unterstützung der Rettungskräfte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Naturkatastrophen wie Überschwemmungen betreffen weltweit Millionen Menschen und fordern unzählige Todesopfer. Zahl und Schwere der Überschwemmungen werden aufgrund der Erderwärmung weiter zunehmen. Die medizinische Versorgung der Menschen ist – insbesondere in abgelegenen Gebieten – durch die beeinträchtigte Infrastruktur oft nicht möglich. Zudem konzentrieren sich in solchen Situationen Menschen und Tiere häufig auf engstem Raum, unter anderem kommt es daher in Bangladesch vermehrt zu Schlangenbissen. <u></u><u></u></span><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Dies führt in Folge zu jährlich etwa 6000 Toten. </span><span class="m_-121605714385657610eop">Die RWTH forscht im Projekt „</span><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">FlutNetz“ an einer nachhaltigen Lösung zur Unterstützung der Rettungskräfte. </span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">So soll ein unbemanntes Flugsystem, kurz UAS für Unmanned Aerial System, die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaetsmedizin-mainz-an-zwei-neuen-europaeischen-gesundheitsprojekten-beteiligt-20170330.html" target="_blank" rel="noopener">medizinische Notversorgung</a> während der Flutsaison sicherstellen, indem es zum Beispiel Schlangengegengift zu den Opfern bringt. Mit dem Projekt will das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ den deutschen Beitrag zur weltweiten Verbesserung des Katastrophenrisikomanagements stärken</span><span class="m_-121605714385657610eop">. Der</span><span class="m_-121605714385657610normaltextrun"> Fachbereich Tropenmedizin und Public Health der Goethe-Universität Frankfurt leitet die Arbeiten, an denen auch das Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt sowie Ministerien und Einrichtungen in Bangladesch beteiligt sind.</span><span class="m_-121605714385657610eop"> </span><u></u><u></u></p>
<h2 class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun"><b>Bundesministerium für Digitales und Verkehr ermöglicht Austausch zwischen RWTH und Botschaft<u></u><u></u></b></span></h2>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Im Rahmen der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA Berlin, die kürzlich stattfand, organisierte das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) ein Treffen zwischen Vertretern der Botschaft der Volksrepublik von Bangladesch und der RWTH Aachen.<u></u><u></u></span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Tanvir Kabir, Counsellor der Botschaft: „Derzeit erleben die Menschen im Nordosten des Landes unerwartete schwere Überschwemmungen. Es ist wichtig, innovative Lösungen zu entwickeln. Wir freuen uns auf eine verstärkte deutsch-bangladeschische Partnerschaft, die sich in den Bereichen Katastrophenmanagement und -technologien gegenseitig ergänzt.“</span><span class="m_-121605714385657610eop"> <u></u><u></u></span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Vor allem die Wetterbedingungen sind eine Herausforderung. „Der sichere Einsatz von Flugsystemen während der Überschwemmungen erfordert ein hohes Maß an Robustheit in Bezug auf Wind und Regen. Dies ist wichtig, um ad hoc eine medizinische Versorgung zu jeder Tages- und Nachtzeit zu gewährleisten“, so Professor Dieter Moormann, Leiter des Instituts für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen.</span><span class="m_-121605714385657610eop"> </span><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Isabelle Barz, RWTH-Projektleiterin, ergänzt: „Das von uns ausgewählte Kippflügelflugzeug Neo ist ideal, es kann Opfer auch über große Distanzen sehr schnell erreichen. Durch das Kippen des Flügels nach oben kann es über den Opfern schweben und die Nutzlast mit Notfallmedikamenten an beliebiger Stelle absetzen. Der gesamte Betrieb erfolgt vollautomatisch und die Routenführung ist auf Sicherheit und Effizienz optimiert.</span><span class="m_-121605714385657610eop">“<u></u><u></u></span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610eop">Im Projekt soll die Umsetzung der Notfallversorgung in Bangladesch vor Ort demonstriert und ein Grundstein für einen zukünftigen Regeleinsatz beispielsweise bei Überflutungen untersucht werden. Der Medikamententransport mit Hilfe eines Flugsystems ist hierbei ein entscheidender Faktor, um die medizinische Versorgung im Katastrophenfall zu gewährleisten.<u></u><u></u></span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr begrüßt die Entwicklungen im Rahmen des FlutNetz-Projektes und plant, gemeinsam mit der Luftfahrtbehörde Bangladeschs einen Erfahrungsaustausch durchzuführen. Thema soll die sichere Regulierung des Betriebs von Drohnen innerhalb des Projekts sein.</span></p>
<p><em>Quelle: Institut für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen</em></p>
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		<item>
		<title>RWTH-Doktoranden erhalten Stipendien von Google</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-doktoranden-erhalten-stipendien-von-google-20160322.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 07:56:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Eugen Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungslabore]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstuhl Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Hermann Ney]]></category>
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		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eugen Beck und Tamer Alkhouli gehören zu einem exklusiven Kreis von 40 Graduierten aus Nordamerika, Europa und dem Nahen Osten, die für drei Jahre in ihrer Forschung von Google unterstützt werden. Der amerikanische Suchmaschinenkonzern fördert mit dem Stipendium „Google PhD Fellowship“ herausragende akademische Forschung in der Informatik. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_23311" aria-describedby="caption-attachment-23311" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/rwth-aachen-22-03-16-karrier-Eugen-Beck.jpg" rel="attachment wp-att-23311"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-23311" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/rwth-aachen-22-03-16-karrier-Eugen-Beck-150x150.jpg" alt="Eugen Beck Foto: privat/rwth aachen" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/rwth-aachen-22-03-16-karrier-Eugen-Beck-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/rwth-aachen-22-03-16-karrier-Eugen-Beck-50x50.jpg 50w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23311" class="wp-caption-text">Eugen Beck<br />Foto: privat/rwth aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Eugen Beck und Tamer Alkhouli vom Lehrstuhl Informatik 6 werden für ihre exzellenten Leistungen mit „Google PhD Fellowships“ ausgezeichnet</p>
<p></strong></em>Eugen Beck und Tamer Alkhouli gehören zu einem exklusiven Kreis von 40 Graduierten aus Nordamerika, Europa und dem Nahen Osten, die für drei Jahre in ihrer Forschung von Google unterstützt werden. Der amerikanische Suchmaschinenkonzern fördert mit dem Stipendium „Google PhD Fellowship“ herausragende akademische Forschung in der Informatik. „Es ist bemerkenswert, dass die RWTH gleich zwei Stipendiaten stellen kann, das schaffen nur ganz wenige Forschungsinstitutionen“, sagt Dr. Volker Steinbiss vom Lehrstuhl Informatik 6. „Unsere Erwartungen wurden damit übertroffen.“ Die Forschungsgebiete der beiden jungen Wissenschaftler fallen in den Bereich maschinelles Lernen und im weiteren Sinne in die künstliche Intelligenz. Eugen Beck forscht zu automatischer Spracherkennung, Tamer Alkhoulis Schwerpunkt ist maschinelle Übersetzung. In beiden Fällen lernt der Computer anhand von Beispielmaterial wie Sprachaufnahmen und Übersetzungen. Es kommen jeweils künstliche neuronale Netze zum Einsatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Eugen Beck bringt dem Computer bei, gesprochene Sprache in Text umzusetzen. Dazu verwendet der 26-Jährige künstliche neuronale Netze und trainiert sie unter Verwendung großer Mengen anAudio-Beispieldaten sowie Textdaten mit dem Ziel einer möglichst integrierten Modellierung. „Neuronale Netze in die Spracherkennung einzubinden, ist über die vergangene Dekade hinweg zum dominierenden Ansatz geworden“, erläutert der Informatiker. So ging der Trend dahin, dass immer mehr Teile einer Spracherkennungssoftware mit künstlichen neuronalen Netzen modelliert werden. Diese bestehen aus mehreren aufeinander aufbauenden Schichten von Neuronen, die mit zunehmender Tiefe vom eingegebenen Audio-Signal immer weiter zu Wörtern und Wortfragmenten abstrahieren. „Ich versuche, ein konventionelles neuronales Netz mit einem lediglich auf Textdaten trainierten Netz zu kombinieren, um die Qualität weiter zu steigern“, sagt Beck. „Das klingt vielleicht einfach, ist aber ein technisch schwieriges Problem.“ Anwendungsgebiete sind beispielsweise die Sprachsteuerung bei Smartphones oder Navigationsgeräten, das Diktieren von Berichten und die Anwendung im Callcenter sowie zukünftig im vernetzten Haus, dem sogenannten „Smart Home“.</p>
<figure id="attachment_23314" aria-describedby="caption-attachment-23314" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tamer-rwth-aachen-karriere-22-03-16.jpg.png" rel="attachment wp-att-23314"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-23314" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tamer-rwth-aachen-karriere-22-03-16.jpg-150x150.png" alt="Tamer Alkhouli  Foto: privat/rwth aachen" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tamer-rwth-aachen-karriere-22-03-16.jpg-150x150.png 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tamer-rwth-aachen-karriere-22-03-16.jpg-50x50.png 50w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23314" class="wp-caption-text">Tamer Alkhouli<br />Foto: privat/rwth aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Tamer Alkhoulis Forschungsziel ist die Verbesserung maschineller Übersetzung, wie sie beispielsweise der Online-Dienst „Google Translate“ anbietet. Der Computer übersetzt Text von einer Quell- in eine Zielsprache. Alkhouli verwendet als Methode das sogenannte „Deep Learning“, um die Qualität der Übersetzungen zu verbessern. „Das System lernt, selbstständig zu übersetzen und verwendet dabei Strukturen, die durch das menschliche Gehirn inspiriert sind“, erklärt der 28-Jährige. Er entwickelt Modelle, die auch selbstständig Informationen, die in der Welt verfügbar sind, einbeziehen sollen. „Zurzeit fügen wir den herkömmlichen Methoden neuronale Netze hinzu. Mittelfristig könnte die gesamte Übersetzung durch diese Form der künstlichen Intelligenz realisiert werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Lehrstuhl Informatik 6 der RWTH Aachen unter Leitung von Professor Hermann Ney hat sich auf Spracherkennung und maschinelle Übersetzung spezialisiert. Mehrere ehemalige Doktorandinnen und Doktoranden des Lehrstuhls arbeiten in Forschungseinrichtungen von in diesen Bereichen erfolgreich tätigen Firmen, insbesondere Google, Ebay, Amazon, IBM und Nuance. Davon haben Nuance, Amazon und Ebay auch Forschungslabore in Aachen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>RWTH-Studierende entwickeln Projekte für regionale Startups</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-studierende-entwickeln-projekte-fuer-regionale-startups-20160302.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 10:26:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Herkunftsländer]]></category>
		<category><![CDATA[Informationssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Humance AG]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Praktikums „Unternehmensgründung und Neue Medien“ am Lehrstuhl für Informatik 5 (Informationssysteme und Datenbanken) unter Leitung von PD Dr. Ralf Klamma sind zwei praxisorientierte Projekte entstanden, die nun der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Teilgenommen haben zwölf Master- und fünf Bachelor-Studierende aus europäischen und asiatischen Herkunftsländern.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/rwth-studierende-entwickeln-projekte-fuer-regionale-startups-20160302.html">RWTH-Studierende entwickeln Projekte für regionale Startups</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Praktikums „Unternehmensgründung und Neue Medien“ am Lehrstuhl für Informatik 5 (Informationssysteme und Datenbanken) unter Leitung von PD Dr. Ralf Klamma sind zwei praxisorientierte Projekte entstanden, die nun der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Teilgenommen haben zwölf Master- und fünf Bachelor-Studierende aus europäischen und asiatischen Herkunftsländern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Gruppe der Studierenden hat für das junge Aachener Carsharing-Unternehmen Tamyca eine kostengünstige Lösung entwickelt, um Kunden zu verifizieren. Für die Überprüfung der Daten reicht es zukünftig, ein Foto des Führerscheins zu erstellen, welches dann mit modernen computergrafischen Methoden ausgelesen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Kölner Humance AG entstand ein webbasiertes Portal für das Management von Patientendaten in Kliniken. Es ermöglicht eine lückenlose Verfolgung des Genesungsprozesses für Fälle im Bereich Kardiologie.</p>
<figure id="attachment_22897" aria-describedby="caption-attachment-22897" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22897" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Unternehmensgruendung.jpg" alt="Bild: Andreas Schmitter" width="620" height="442" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Unternehmensgruendung.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Unternehmensgruendung-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Unternehmensgruendung-500x356.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22897" class="wp-caption-text">Bild: Andreas Schmitter</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>RWTH erhielt Ökoprofit-Zertifikat</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-erhielt-oekoprofit-zertifikat-20151126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 08:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das RWTH-Institut für Kraftwerkstechnik, Dampf- und Gasturbinen (IKDG) und das Dezernat Facility Management der RWTH erhielten das Ökoprofit-Zertifikat im Energeticon in Alsdorf. Ökoprofit steht für „Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik“ und ist ein Kooperationsprojekt zwischen Kommunen und örtlichen Unternehmen, die natürlichen Ressourcen zu schonen und die Energieeffizienz zu steigern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Energie wurde deutlich verbessert und nachhaltiges Forschen ermöglicht</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das RWTH-Institut für Kraftwerkstechnik, Dampf- und Gasturbinen (IKDG) und das Dezernat Facility Management der RWTH erhielten das Ökoprofit-Zertifikat im Energeticon in Alsdorf. Ökoprofit steht für „Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik“ und ist ein Kooperationsprojekt zwischen Kommunen und örtlichen Unternehmen, die natürlichen Ressourcen zu schonen und die Energieeffizienz zu steigern. Die Zertifizierung bescheinigt, dass Ökoprofit als „kleines Umweltmanagementsystem“ erfolgreich eingeführt und damit ein Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften wie Forschen geleistet wurde.</p>
<figure id="attachment_20804" aria-describedby="caption-attachment-20804" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20804" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-26-11-15-RWTH-Aachen_Ökoprofit.jpg" alt="Das Institut für Kraftwerkstechnik, Dampf- und Gasturbinen und das Dezernat Facility Management der RWTH erhielten das Ökoprofit-Zertifikat. Foto: Andreas Schmitter/RWTH Aachen" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-26-11-15-RWTH-Aachen_Ökoprofit.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-26-11-15-RWTH-Aachen_Ökoprofit-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-26-11-15-RWTH-Aachen_Ökoprofit-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20804" class="wp-caption-text">Das Institut für Kraftwerkstechnik, Dampf- und Gasturbinen und das Dezernat Facility Management der RWTH erhielten das Ökoprofit-Zertifikat.<br />Foto: Andreas Schmitter/RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im August 2014 startete die Ausschreibungsrunde in der Städteregion Aachen. Zehn regionale Unternehmen nahmen über ein Jahr lang an regelmäßigen Workshops und Fachvorträgen teil und legten den externen Umweltexperten ihre Bilanzen dar. In den Betrieben wurden zunächst eine Organisationsstruktur festgelegt, Umweltleitlinien formuliert und eine umfassende Bestandsaufnahme der akuten Verbräuche vorgenommen. Anschließend konnten über den Projekt-Zeitraum eine Vielzahl von Verbesserungsmaßnahmen identifiziert und ein Großteil bereits umgesetzt werden. Zum Ende der Laufzeit galt es schließlich, die Ergebnisse einer Prüfungskommission zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das RWTH-Institut wird durch die Optimierung der Heizungssteuerung, die Umrüstung der Beleuchtungsanlage auf effiziente LED-Technik und durch diverse kleinere Maßnahmen jährlich rund 36.000 Kilowattstunden elektrischer Energie einsparen. Dies entspricht etwa 21 Tonnen vermiedener Kohlenstoffdioxid-Emissionen und 10.000 Euro eingesparter Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin konnte das Facility Management der RWTH durch die Optimierung einer Heizungsanlage nach Anschaffung von Hocheffizienzpumpen, der Anpassung der Nutzungszeiten und dem Start eines Pilotprojektes zur Realisierung des hydraulischen Abgleichs rund 190.000 Kilowattstunden pro Jahr Energie (größtenteils Heizenergie) einsparen. Dadurch wurden 53 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Emissionen vermieden und 14.000 Euro Kosten nicht verausgabt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<item>
		<title>RWTH ernennt neue Fellows bei Melatener Gesprächen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-ernennt-neue-fellows-bei-melatener-gespraechen-20151126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 07:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehrstuhl für Materialforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RWTH-Professoren Dirk Abel und Hubertus Murrenhoff von der Fakultät für Maschinenwesen, Jochen M. Schneider von der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik, Rainer Waser von der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, Rolf Rossaint von der Fakultät für Medizin sowie die RWTH-Professorin Christiane Kuhl von der Fakultät für Medizin wurden bei den 4. Melatener Gesprächen zu RWTH Fellows ausgezeichnet. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Herausragende Professorin und Professoren erhalten Förderung für ihre nachhaltige Forschung</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH-Professoren Dirk Abel und Hubertus Murrenhoff von der Fakultät für Maschinenwesen, Jochen M. Schneider von der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik, Rainer Waser von der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, Rolf Rossaint von der Fakultät für Medizin sowie die RWTH-Professorin Christiane Kuhl von der Fakultät für Medizin wurden bei den 4. Melatener Gesprächen zu RWTH Fellows ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigt die RWTH die exzellente Leistung von Professorinnen und Professoren, die mit ihrem wissenschaftlichen Lebenswerk die Forschung der RWTH nachhaltig geprägt und somit zu deren Erfolg entscheidend beigetragen haben. Die Auszeichnung zum RWTH Fellow wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative in der Maßnahme Place to Be eingeführt. Sie ist mit einem jeweiligen Preisgeld von 40.000 Euro verbunden, das für Forschungszwecke genutzt werden kann.</p>
<figure id="attachment_20777" aria-describedby="caption-attachment-20777" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20777" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-26-11-15-_RWTH-Fellows-2015.jpg" alt="Rektor Ernst Schmachtenberg (links) und Prorektorin Doris Klee (rechts) überreichen Jochen M. Schneider, Christiane Kuhl, Rainer Waser, Rolf Rossaint und Dirk Abel (von links) die Auszeichnungen zum RWTH Fellow. Auf dem Foto fehlt Hubertus Murrenhoff. Foto: Andreas Schmitter" width="620" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-26-11-15-_RWTH-Fellows-2015.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-26-11-15-_RWTH-Fellows-2015-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-26-11-15-_RWTH-Fellows-2015-500x339.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-26-11-15-_RWTH-Fellows-2015-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20777" class="wp-caption-text">Rektor Ernst Schmachtenberg (links) und Prorektorin Doris Klee (rechts) überreichen Jochen M. Schneider, Christiane Kuhl, Rainer Waser, Rolf Rossaint und Dirk Abel (von links) die Auszeichnungen zum RWTH Fellow. Auf dem Foto fehlt Hubertus Murrenhoff.<br />Foto: Andreas Schmitter</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rektor Ernst Schmachtenberg und Prorektorin Doris Klee überreichten die Urkunden bei den Melatener Gesprächen 2015. Bei diesem Treffen haben Professorinnen und Professoren die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen. Diesmal trug die Präsidentin des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD), Professorin Margret Wintermantel, einen Vortrag zum Thema „Strategien der Internationalisierung der Hochschulen – Erwartungen und Herausforderungen“ vor. Wintermantel ist auch Mitglied im Hochschulrat der RWTH.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Breites Spektrum der RWTH-Forschung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die sechs neuen RWTH Fellows repräsentieren das breite Spektrum der RWTH-Disziplinen: Dirk Abel ist Inhaber des Lehrstuhls für Regelungstechnik, Christiane Kuhl leitet die Klinik der Radiologie. Hubertus Murrenhoff lehrt am Lehrstuhl für fluidtechnische Antriebe und Steuerungen. Rolf Rossaint ist Direktor der Anästhesiologie, Jochen M. Schneider ist Lehrstuhlinhaber der Werkstoffchemie und Rainer Waser (Lehrstuhl für Materialforschung) erforscht neue Bauelemente für die Nanoelektronik.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>Professor Martin Baumann für Lehrpreis nominiert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/professor-martin-baumann-fuer-lehrpreis-nominiert-20151125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 09:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der europäische Flugzeughersteller Airbus und die Organisation GEDC (Global Engineering Deans Council), die sich weltweit für die Verbesserung der Ingenieurausbildung einsetzt, vergeben zum dritten Mal den „GEDC Airbus Diversity Award“. Die Initiative zeichnet Menschen aus, die wichtige Beiträge für mehr Vielfalt in der Ingenieurausbildung leisten. Professor Martin Baumann vom Institut für Angewandte Medizintechnik der RWTH Aachen hat es in die Finalrunde der letzten drei Kandidaten geschafft. Der Wissenschaftler wurde aufgrund seines Engagements ausgewählt, elektronische Prüfungen an die Bedürfnisse von Studierenden mit unterschiedlichem Hintergrund und Studierenden mit Behinderung anzupassen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>RWTH-Wissenschaftler ist Finalist beim Airbus Diversity Award</strong></em></p>
<figure id="attachment_20714" aria-describedby="caption-attachment-20714" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20714" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann-280x385.jpg" alt="Prof. Martin Baumann Lehrstuhl für Angewandte Medizintechnik Foto: Privat/ RWTH Aachen " width="280" height="385" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann-280x385.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann-500x688.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20714" class="wp-caption-text">Prof. Martin Baumann<br />Lehrstuhl für Angewandte Medizintechnik<br />Foto: Privat/ RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der europäische Flugzeughersteller Airbus und die Organisation GEDC (Global Engineering Deans Council), die sich weltweit für die Verbesserung der Ingenieurausbildung einsetzt, vergeben zum dritten Mal den „GEDC Airbus Diversity Award“. Die Initiative zeichnet Menschen aus, die wichtige Beiträge für mehr Vielfalt in der Ingenieurausbildung leisten. Professor Martin Baumann vom Institut für Angewandte Medizintechnik der RWTH Aachen hat es in die Finalrunde der letzten drei Kandidaten geschafft. Der Wissenschaftler wurde aufgrund seines Engagements ausgewählt, elektronische Prüfungen an die Bedürfnisse von Studierenden mit unterschiedlichem Hintergrund und Studierenden mit Behinderung anzupassen. Er setzte sich gegen ein Teilnehmerfeld aus 29 Personen und 13 Ländern durch. Vom 30. November bis 2. Dezember 2015 wird er auf Einladung des GEDC-Komitees sein Projekt in Adelaide, Australien, vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Baumann engagiert sich für elektronische Prüfungen an der Aachener Hochschule und hat 2013 den Lehrpreis der RWTH erhalten. Die digitale Form bietet die Möglichkeit, Prüfungen in anderen Modi und Kompetenzniveaus abzulegen. Ein Beispiel sind aktive Audioprüfungen, bei denen die Antwort auf die Prüfungsaufgabe nicht geschrieben oder per Mausklick eingegeben, sondern gesprochen wird. Auch zählt die virtuelle Mikroskopie dazu, bei der die Prüflinge digitalisierte Mikroskop-Präparate untersuchen. Dies ermöglicht beispielsweise körperbehinderten Studierenden die gleichberechtigte Teilnahme an Prüfungen, wenn sie in der Lage sind, den Mauszeiger zu bewegen, eine virtuelle Tastatur zu bedienen oder eine Antwort zu sprechen. Weitere Ideen, die Baumann in Zukunft realisieren will, sind die vergrößerte und kontrastierte Darstellung am Computer oder das Vorlesen der Aufgaben durch den Computer für Personen mit eingeschränktem Sehvermögen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wissenschaftler hat die Werkzeuge in Zusammenarbeit mit diesen Studierenden entwickelt, um Schnittstellen und Geräte besser auf ihre Bedürfnisse zuschneiden zu können. Mehr als 35.000 Studierende haben seit 2004 an der RWTH an derart angepassten elektronischen Prüfungen teilgenommen und allein im laufenden Semester werden über 20.000 hinzukommen. „Elektronische Prüfungen sind keine allgemein bessere Form im Vergleich zu Papierklausuren oder mündlichen Prüfungen“, erläutert Baumann, „aber sie bieten ein Potential bezüglich Bedienkonzepten und Prüfungsqualität, das längst noch nicht ausgeschöpft ist“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen </em></p>
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		<item>
		<title>RWTH verleiht Otto-Junker-Preise 2015</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-verleiht-otto-junker-preise-2015-20151106.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 12:42:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Otto-Junker-Preise 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Dr.-Ing. Wolfgang Bleck]]></category>
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		<category><![CDATA[RWTH-Rektor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RWTH-Absolventen Stefanie Dargel, Monika Kasprzak, Melchior Moos und Johannes Sieg erhielten im Rahmen einer Festveranstaltung die Otto-Junker-Preise 2015 für ihre herausragenden Studienleistungen. Dr. Ambros Schindler, Vorstand der Otto-Junker-Stiftung, überreichte die Auszeichnungen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die RWTH-Absolventen Stefanie Dargel, Monika Kasprzak, Melchior Moos und Johannes Sieg erhielten im Rahmen einer Festveranstaltung die Otto-Junker-Preise 2015 für ihre herausragenden Studienleistungen. Dr. Ambros Schindler, Vorstand der Otto-Junker-Stiftung, überreichte die Auszeichnungen. RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg und Professor Dr.-Ing. Wolfgang Bleck, Vorsitzender des Beirats der Stiftung, gratulierten den Preisträgern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 25-jährige Stefanie Dargel aus Radevormwald studierte Werkstoffingenieurwesen. Für ihre Masterarbeit zum Thema „Charakterisierung des Versagensverhaltens von P690Q durch kombinierte Anwendung numerischer Simulationen und der Gleichstrompotentialmethode“ erhielt sie die Note 1.1. Neben ihrem hohen sozialen Engagement &#8211; Dargel ist Vorsitzende des Fördervereins DLRG Würselen &#8211; ist sie Mitglied des Rates der Fachschaft Metallurgie und Werkstofftechnik. Die 25-Jährige arbeitet als Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Hochtemperaturtechnik und dem Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik.</p>
<figure id="attachment_19754" aria-describedby="caption-attachment-19754" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19754" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/216_Otto-Junker-Preisträger_IMG_0012-e1446807983485.jpg" alt="Die Preisträgerinnen und Preisträger Melchior Moos, Johannes Sieg, Monika Kasprzak und Stefanie Dargel mit Rektor Ernst Schmachtenberg (von links). Mit den Absolventen freuten sich auch Dr. Westhoff von der Geschäftsführung der Firma Otto Junker, RWTH-Professor Bleck und Dr. Schindler von der Otto-Junker-Stiftung (von links). Quelle: RWTH" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-19754" class="wp-caption-text"><br />Quelle: RWTH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Weiterentwicklung einer Messmethodik zur Evaluierung des Wasserstoffversprödungsrisikos von höchstfesten Stählen“ lautet der Titel der Masterarbeit von Monika Kasprzak aus München. Sie studierte ebenfalls Werkstoffingenieurwesen. Als beste Abiturientin erhielt sie bereits den Buchpreis sowie den Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker. Während ihres Studiums wurde sie von der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert und erhielt ein Stipendium aus dem Bildungsfonds der RWTH.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Aachener Melchior Moos studierte Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe. Neben seinem hohen sozialen Engagement &#8211; während seines Zivildienstes war Moos Assistent für Studierende mit Behinderung &#8211; wurde er für seine mit Auszeichnung bestandene Masterprüfung 2015 mit der Springorum-Denkmünze geehrt. In seiner Arbeit befasste er sich mit der „Simulation und Visualisierung eines europäischen Elektrizitätsversorgungssystems der Zukunft mit hohen Anteilen Erneuerbarer Energien&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Johannes Sieg, im März 1989 in Wesel geboren, hat Stromrichtertechnik studiert. Für seine Abschlussarbeit „Entwicklung und Erprobung eines durch Routeninformationen gestützten Energiemanagementsystems für Elektrofahrzeuge“ erhielt er die Bestnote 1.0. Ziel war es, dem Fahrer eines Elektrofahrzeugs Rückmeldung darüber zu geben, ob das Fahrtziel erreicht, oder ob Einschränkungen wie bespielsweise die Verringerung der Höchstgeschwindigkeit oder die Reduzierung der Klimatisierung nötig sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH </em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Austausch zwischen Wissenschaft und Schulpraxis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/austausch-zwischen-wissenschaft-und-schulpraxis-20151027.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 08:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[RWTH Aachen University]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpraxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19513</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die RWTH und die 4. Gesamtschule in Aachen haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Dieser sieht eine kontinuierliche Evaluation des von der Schule praktizierten alternativen Unterrichtskonzepts vor. Der Vertrag hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren. „Damit erlangt unsere Zusammenarbeit eine neue Ebene“, freut sich Professor Dr. Marold Wosnitza vom RWTH-Institut für Erziehungswissenschaft. Seit 2013 untersuchen er und sein Team in verschiedenen Projekten das Unterrichtskonzept an der 4. Aachener Gesamtschule, zum Beispiel den Zusammenhang zwischen der Zuschreibung von Verantwortung und Motivation der Schüler oder dem Stolz von Schülern über erlernte Inhalte. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/austausch-zwischen-wissenschaft-und-schulpraxis-20151027.html">Austausch zwischen Wissenschaft und Schulpraxis</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>RWTH und 4. Gesamtschule in Aachen unterzeichnen Kooperationsvertrag</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH und die 4. Gesamtschule in Aachen haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Dieser sieht eine kontinuierliche Evaluation des von der Schule praktizierten alternativen Unterrichtskonzepts vor. Der Vertrag hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren. „Damit erlangt unsere Zusammenarbeit eine neue Ebene“, freut sich Professor Dr. Marold Wosnitza vom RWTH-Institut für Erziehungswissenschaft. Seit 2013 untersuchen er und sein Team in verschiedenen Projekten das Unterrichtskonzept an der 4. Aachener Gesamtschule, zum Beispiel den Zusammenhang zwischen der Zuschreibung von Verantwortung und Motivation der Schüler oder dem Stolz von Schülern über erlernte Inhalte. Künftig werden Lehr- und Lernprozesse in und außerhalb des Unterrichts untersucht. „Wir erhoffen uns spannende Ergebnisse, mit denen wir unsere Schule weiterentwickeln können“, sagt Schulleiter Hanno Bennemann.</p>
<figure id="attachment_19516" aria-describedby="caption-attachment-19516" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19516" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-Aachen-27-10-14-karriere-198_Austausch-mit-Schulpraxis.jpg" alt="Professor Marold Wosnitza vom RWTH-Institut für Erziehungswissenschaft (rechts) und Hanno Bennemann, Schulleiter vom 4. Gesamtschule in Aachen, unterzeichnen einen Kooperationsvertrag zur kontinuierlichen Evaluation des von der Schule praktizierten alternativen Unterrichtskonzepts. Foto: Kerstin Helker/RWTH Aachen University" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-Aachen-27-10-14-karriere-198_Austausch-mit-Schulpraxis.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-Aachen-27-10-14-karriere-198_Austausch-mit-Schulpraxis-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-Aachen-27-10-14-karriere-198_Austausch-mit-Schulpraxis-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19516" class="wp-caption-text">Professor Marold Wosnitza vom RWTH-Institut für Erziehungswissenschaft (rechts) und Hanno Bennemann, Schulleiter vom 4. Gesamtschule in Aachen, unterzeichnen einen Kooperationsvertrag zur kontinuierlichen Evaluation des von der Schule praktizierten alternativen Unterrichtskonzepts.<br />Foto: Kerstin Helker/RWTH Aachen University</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die 4. Gesamtschule in Aachen wurde 2011 gegründet und befindet sich noch im Aufbau. Durch offene und differenzierte Lernangebote in Lernbüros, Werkstätten und Projektzeiten ermöglicht sie ihren Schülern ein eigenverantwortliches, selbständiges und nachhaltiges Lernen und somit eine individuelle Förderung. Das Institut für Erziehungswissenschaft der RWTH begleitet seit vielen Jahren Schulen in der Region, unter anderem den Schulverband Aachen Ost, der 2010 offiziell an den Start ging. Der Austausch mit der Schulpraxis ist ein wichtiges Anliegen: Der Dialog und die Zusammenarbeit mit Schulen sind im Leitbild für die Lehramtsausbildung der RWTH festgehalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen University</em></p>
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		<title>Physik-Nobelpreis für Messungen an rätselhaften Neutrinos</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/physik-nobelpreis-fuer-messungen-an-raetselhaften-neutrinos-20151008.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 11:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Wissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Stefan Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungszentrum JPARC]]></category>
		<category><![CDATA[Neutrinos]]></category>
		<category><![CDATA[Neutrinostrahl]]></category>
		<category><![CDATA[Physik-Nobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH-Beteiligung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an die Teilchenforscher Takaaki Kajita (56) aus Japan und Arthur McDonald (72) aus Kanada für den Nachweis, dass Neutrinos eine Masse besitzen. Neutrinos sind elementare Bausteine unseres Universums, die Materie nahezu ungehindert durchdringen und Teilchenforschern viele Rätsel aufgeben. Riesige Detektoren sind notwendig, um Neutrinos zu stoppen und nachweisen zu können. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Projekt läuft heute unter RWTH-Beteiligung</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an die Teilchenforscher Takaaki Kajita (56) aus Japan und Arthur McDonald (72) aus Kanada für den Nachweis, dass Neutrinos eine Masse besitzen. Neutrinos sind elementare Bausteine unseres Universums, die Materie nahezu ungehindert durchdringen und Teilchenforschern viele Rätsel aufgeben. Riesige Detektoren sind notwendig, um Neutrinos zu stoppen und nachweisen zu können. Aachener Forscher unter der Leitung von Dr. Stefan Roth vom III. Physikalischen Institut der RWTH Aachen sind an der Entwicklung neuer Technologien für den Teilchennachweis mit dem Nahdetektor ND280 beteiligt.</p>
<figure id="attachment_19012" aria-describedby="caption-attachment-19012" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19012" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-09-10-15RWTH-Labor.jpg" alt="Foto: Wissenschaftler bei der Arbeit an den Detektoren im Aachener Labor Foto: RWTH Aachen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-09-10-15RWTH-Labor.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-09-10-15RWTH-Labor-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-09-10-15RWTH-Labor-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-09-10-15RWTH-Labor-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19012" class="wp-caption-text">Foto: Wissenschaftler bei der Arbeit an den Detektoren im Aachener Labor<br />Foto: RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Detektor steht im Forschungszentrum JPARC (Japanese Proton Accelerator Research Complex) an der japanischen Ostküste. Hier werden aus einem intensiven Protonenstrahl Neutrinos erzeugt und 295 Kilometer weit durch die Erde zu dem weltweit erfolgreichsten Neutrinodetektor Super-Kamiokande an der japanischen Westküste geschickt. Mit diesem Detektor hat Takaaki Kajita die Messungen gemacht, die jetzt mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden. Der ND280 vermisst den Strahl, bevor er auf die Reise durch die Erde geht und mit Super-Kamiokande als Ferndetektor nachgewiesen wird. Mit diesem Projekt gelang es 2011 nachzuweisen, dass sich nicht nur die Neutrinos aus der Atmosphäre in andere Neutrinos umwandeln, sondern dass sich alle untereinander umwandeln. Mittlerweile haben sich die Forscher um den ND280 und Super-Kamiokande der nächsten Aufgabe zugewandt: Der Frage, ob Neutrinos sich anders umwandeln als deren Antimaterie, die Antineutrinos, und ob in diesem Unterschied die Ursache zu finden ist, warum im Laufe der Entwicklung des Universums die anfänglich zahlreich vorhandene Antimaterie verschwunden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Super-Kamiokande Detektor wurde 1996 in Betrieb genommen und beobachtete in den ersten Jahren Neutrinos, die in der Atmosphäre und in der Sonne auf natürlichem Wege entstehen. Einige Jahre später entschied man, die Messungen durch einen künstlichen Neutrinostrahl zu erweitern. An dieser Erweiterung ist auch das III. Physikalische Institut der RWTH beteiligt. Im Forschungszentrum JPARC haben die Aachener Wissenschaftler am Aufbau des ND280 mitgearbeitet und tragen nun zum Betrieb bei. Den Kern des Detektors bilden drei große Spurkammern, sogenannte Time Projection Chambers, die Teilchenspuren aufzeichnen. Dr. Stefan Roth hat mit seiner Gruppe ein umfangreiches System zur Überwachung und kontinuierlichen Kalibration dieser Time Projection Chambers aufgebaut. Mehrere dieser Einheiten sind in Japan installiert. Sie werden von Aachen aus betrieben, die Daten werden an der RWTH ausgewertet und in eine Datenbank in Japan übertragen. Mit ihnen erreicht der Detektor seine beste Auflösung. „Der Nobelpreis an unseren Kollegen Takaaki Kajita zeigt, dass wir mit unserem Engagement am japanischen Neutrinoprogramm den richtigen Weg eingeschlagen haben“, kommentiert Roth den Nobelpreis. „Wir gratulieren ihm und sind gespannt, welche Entdeckungen noch vor uns liegen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">zhv.rwth-aachen</span></em></p>
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		<title>Gemeinsame Summer School in den USA</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gemeinsame-summer-school-in-den-usa-20151001.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 10:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bauingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen University]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH-Fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[School of Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Stanford University]]></category>
		<category><![CDATA[Summer School]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RWTH-Studierende der Ingenieur- und Sozialwissenschaften nahmen an der Summer School „Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender“ in Stanford, USA, teil. Die Veranstaltung war eine Kooperation zwischen der Brückenprofessur Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften (GDI) der RWTH-Fakultät für Bauingenieurwesen, der RWTH-Fakultät für Ingenieurswissenschaften und dem Hasso Plattner Institute of Design, der sogenannten d-school der Stanford University.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperation der RWTH mit der Stanford University zu Gender und Diversity</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">RWTH-Studierende der Ingenieur- und Sozialwissenschaften nahmen an der Summer School „Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender“ in Stanford, USA, teil. Die Veranstaltung war eine Kooperation zwischen der Brückenprofessur Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften (GDI) der RWTH-Fakultät für Bauingenieurwesen, der RWTH-Fakultät für Ingenieurswissenschaften und dem Hasso Plattner Institute of Design, der sogenannten d-school der Stanford University.</p>
<figure id="attachment_18802" aria-describedby="caption-attachment-18802" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18802" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-Aachen-Stanford-Summer-School.jpg" alt="BU: Teilnehmer der Summer School „Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender“ im US-amerikanischen Stanford. Foto: Blomeyer, GDI " width="620" height="360" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-Aachen-Stanford-Summer-School.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-Aachen-Stanford-Summer-School-280x163.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-01-10-15-Aachen-Stanford-Summer-School-500x290.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18802" class="wp-caption-text">BU: Teilnehmer der Summer School „Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender“ im US-amerikanischen Stanford.<br />Foto: Blomeyer, GDI</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Summer School hatten die Aachener Studierenden die Möglichkeit, gemeinsam mit Studierenden der Stanford University Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Gender- und Diversity-Perspektiven und Ingenieurwissenschaften zu erhalten. Dabei wurden Fragen der Wechselwirkungen von Gesellschaft, Kultur und Technikentwicklung erörtert. Die Studierenden erlernten unter anderem die Methode des „Design Thinking“. Bei diesem Ansatz zur Lösung komplexer Probleme erarbeiten interdisziplinäre Teams in einem gemeinsamen kreativen Prozess ganzheitliche und nutzerorientierte Lösungen. Ein anschließend, noch bis Dezember an der RWTH angebotener Follow-up-Kurs soll die gewonnenen Erkenntnisse vertiefen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Summer School wurde gemeinsam von Professorin Carmen Leicht-Scholten vom Lehr- und Forschungsgebiet Gender- und Diversity in den Ingenieurwissenschaften der RWTH, Professorin Sheri D. Sheppard von der Design Group of Mechanical Engineering des Centers for Design Research der Stanford University, Shannon K. Gilmartin, Ph.D. von der School of Engineering der Stanford University und Carol B. Muller von Stanford WISE Ventures angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen University</em></p>
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		<title>Aachener Ingenieurpreis an Franz Pischinger verliehen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/aachener-ingenieurpreis-an-franz-pischinger-verliehen-20150914.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 09:01:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Motorentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal haben die RWTH und die Stadt Aachen am 11. September 2015 gemeinsam den Aachener Ingenieurpreis verliehen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Rathauses von Oberbürgermeister und RWTH-Rektor ausgezeichnet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum zweiten Mal haben die RWTH und die Stadt Aachen am 11. September 2015 gemeinsam den Aachener Ingenieurpreis verliehen. Im prachtvollen Krönungssaal des Aachener Rathauses erhielt der „König der Motorentechnik“, der 85-jährige Professor Franz Pischinger, eine Urkunde und die Skulptur „Kreuzende Ellipsen“ für sein Lebenswerk. Der gebürtige Österreicher wurde 1970 als Professor für Angewandte Thermodynamik und Leiter des Instituts für Thermodynamik an die RWTH Aachen berufen. 1978 gründete er die FEV GmbH, heute ein weltweit agierendes Unternehmen mit mehr als 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Stammsitz in Aachen.</p>
<figure id="attachment_18271" aria-describedby="caption-attachment-18271" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18271" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/14-09-15-karriere-Ingenieurpreis_Pischinger_01.jpg" alt="Der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ernst Schmachtenberg (links), und der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Marcel Philipp (rechts), bei der Überrei-chung des Aachener Ingenieurpreises an Professor Franz Pischinger. Foto: RWTH Aachen" width="620" height="427" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/14-09-15-karriere-Ingenieurpreis_Pischinger_01.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/14-09-15-karriere-Ingenieurpreis_Pischinger_01-280x193.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/14-09-15-karriere-Ingenieurpreis_Pischinger_01-500x344.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18271" class="wp-caption-text">Der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ernst Schmachtenberg (links), und der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Marcel Philipp (rechts), bei der Überrei-chung des Aachener Ingenieurpreises an Professor Franz Pischinger.<br />Foto: RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte die überragende Rolle der Wissenschaft vor Ort: „Die Hochschulen sind die wichtigsten Institutionen unserer Stadt. Der Aachener Ingenieurpreis ist ein lebendiges Beispiel unserer guten Zusammenarbeit – wir wollen, dass die besten Köpfe zu uns kommen. Die Lebensleistung von Herrn Professor Pischinger ist bewundernswert.“ Auch für Professor Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen, hat die Vorbildfunktion der ausgezeichneten Persönlichkeit einen ganz besonderen Stellenwert. Zur Idee des Aachener Ingenieurpreises erläuterte er außerdem: „Technik durchdringt unsere Welt – dieser Preis soll die Lebensleistung von Ingenieurinnen und Ingenieuren würdigen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Laudator Professor Hermann Scholl</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf das Lebenswerk des gebürtigen Österreichers Pischinger schaute Laudator Professor Hermann Scholl, Ehrenvorsitzender der Bosch-Gruppe. Als engagierter Hochschullehrer habe der Preisträger mehr als 200 Promotionen betreut und tausenden Studenten sein Wissen über Verbrennungsmotoren vermittelt. Franz Pischinger sei es zu verdanken, dass der Verbrennungsmotor seinen heute so exzellenten technischen Stand habe. Bei den verschiedenen beruflichen Stationen – als Mitarbeiter von AVL in Graz, von Klöckner Humboldt Deutz in Köln und dann als Leiter des RWTH-Instituts für Thermodynamik – habe Pischinger wesentliche Entwicklungsarbeit geleistet. So sei es auch Leistung des Preisträgers, dass heute jeder zweite Neuwagen in Europa ein verbrauchsarmer Diesel sei, erklärte Laudator Scholl. „Sonst könnten wir auch die anspruchsvollen Klimaschutz-Ziele in Europa nicht einmal annähernd erreichen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Praxiserfahrungen habe Pischinger später für die RWTH Aachen genutzt. Aus der Verbindung von Forschung und Praxis entstand schließlich der Wunsch, seine Ideen und Erkenntnisse in einem eigenen Unternehmen anzuwenden und Verbrennungsmotoren für die Automobilindustrie zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pischinger: „Weiterbildung nicht vergessen!“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Preisträger Franz Pischinger bezeichnete die Auszeichnung mit dem Aachener Ingenieurpreis als große Ehre und Anerkennung. Schon als Kind habe er sich leidenschaftlich für Technik interessiert, für den Radioapparat oder das Licht. Diese Leidenschaft habe ihn sein Leben lang begleitet auf den vielen beruflichen Stationen als Wissenschaftler, als Hochschullehrer und als Unternehmer. „Ich kann heute keinem sagen: Mache es genauso wie ich. Ich kann höchstens den Rat geben, die Weiterbildung nicht zu vergessen, das lebenslange Lernen.“ Auch sollte sich niemand vor der Spezialisierung fürchten, „aber man muss aufpassen, nicht zum Fachidioten zu werden“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH Aachen und die Stadt Aachen haben gemeinsam den Ingenieurpreis ins Leben gerufen. Unterstützt werden sie dabei von der Sparkasse Aachen als Hauptsponsor und dem Verein Deutscher Ingenieure. Dessen Präsident Professor Udo Ungeheuer studierte bei Professor Franz Pischinger. Bei seiner Rede verneigte sich Ungeheuer vor der wissenschaftlichen und unternehmerischen Leistung Pischingers, den er als große Persönlichkeit und Vorbild bezeichnete. Mit dem Ingenieurpreis würden herausragende Verdienste ins Scheinwerferlicht gestellt. Dies solle vor allem bei jungen Leuten ins Bewusstsein bringen, was mit einer Ingenieurausbildung für die Gesellschaft bewirkt werden könne.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade deshalb gehören die Verleihung des Ingenieurpreises und das Graduiertenfest im Aachener Dressurstadion zusammen und finden an zwei aufeinander folgenden Tagen statt. Der Preisträger spricht beim großen Fest für die RWTH-Absolventinnen und -Absolventen aller Fakultäten und wird dort den rund 5.000 Zuhörern sein Lebenswerk nahe bringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen vorn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/maschinenbau-und-wirtschaftsingenieurwesen-vorn-20150721.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 06:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswoche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jährlich befragt die WirtschaftsWoche rund 500 Personalverantwortliche sowohl gro-ßer als auch mittelständischer deutscher Unternehmen, von welchen Universitäten die am besten ausgebildeten Absolventen kommen. Besonderes Augenmerk wird bei der Befragung auf die Praxisrelevanz gelegt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Herausragendes Abschneiden der RWTH im Ranking der Wirtschaftswoche</strong></em></p>
<p>Jährlich befragt die WirtschaftsWoche rund 500 Personalverantwortliche sowohl gro-ßer als auch mittelständischer deutscher Unternehmen, von welchen Universitäten die am besten ausgebildeten Absolventen kommen. Besonderes Augenmerk wird bei der Befragung auf die Praxisrelevanz gelegt. Das Hochschulranking der Wirtschafts-woche bescheinigt der RWTH erneut eine TOP-Reputation bei deutschen Unterneh-men.</p>
<p>Die Aachener Absolventen der Natur- sowie der Ingenieurwissenschaften werden von den Personalverantwortlichen als sehr gut beurteilt. RWTH-Prorektor Malte Bret-tel, Professor für Wirtschaftswissenschaften, zeigt sich besonders erfreut über das Aufrücken seiner Fakultät in die Top 10. Neben guter Lehre und Forschung sei Ziel der Aachener Hochschule, so Brettel, „eine der Top-Entrepreneurship-Universitäten in Deutschland zu werden. International wollen wir zu den Besten aufschließen“.</p>
<p>Nachdem sich der Maschinenbau der RWTH im vergangenen Jahr erstmalig mit dem zweiten Platz begnügen musste, schafft er in 2015 wieder den Sprung an die Spitze der Tabelle. Gleiches gilt auch für das Wirtschaftsingenieurwesen, hier wird Aachen ebenfalls wieder als beliebteste Hochschule der deutschen Personaler genannt.</p>
<p>Souverän verteidigen die Naturwissenschaftler der RWTH ihren Spitzenplatz, den sie bereits seit der ersten Veröffentlichung des Rankings 2009 halten. Dies zeigt den guten Ruf der RWTH über die Ingenieurwissenschaften hinaus und die herausragen-de Verzahnung der unterschiedlichen Wissenschaftsbereiche an der RWTH Aachen.</p>
<p>Auch in der Elektrotechnik und der Informatik sind die Absolventen bei den Entscheidungsträgern in der Wirtschaft sehr beliebt: Beide Fächer schaffen es wie in den letz-ten Jahren in die Top 3.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: zhv.rwth-aachen</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RWTH gratuliert Auszubildenden zur Abschlussprüfung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-gratuliert-auszubildenden-zur-abschlusspruefung-2-20150706.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 10:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlusszeugnis]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffprüfer]]></category>
		<category><![CDATA[Chemielaborant]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroniker]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Gehlen]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Personalrat der RWTH Ursula Plum]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH-Kanzler Manfred Nettekoven]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung Hanna Haupts]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16092</guid>

					<description><![CDATA[<p>63 Auszubildende der RWTH erhielten jetzt ihre Abschlusszeugnisse. Im Rahmen einer Feier gratulierten Heinz Gehlen von der IHK Aachen, RWTH-Kanzler Manfred Nettekoven, die Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung Hanna Haupts sowie Ursula Plum vom Personalrat der RWTH.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">63 Auszubildende der RWTH erhielten jetzt ihre Abschlusszeugnisse. Im Rahmen einer Feier gratulierten Heinz Gehlen von der IHK Aachen, RWTH-Kanzler Manfred Nettekoven, die Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung Hanna Haupts sowie Ursula Plum vom Personalrat der RWTH.</p>
<figure id="attachment_16095" aria-describedby="caption-attachment-16095" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16095" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Abschlussprüfung-Auszubildende-Gruppenfoto.jpg" alt="Im Rahmen einer Feier verabschiedete die RWTH Aachen 63 Auszubildende im Gästehaus der Hochschule. Bildnachweis: Martin Lux" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Abschlussprüfung-Auszubildende-Gruppenfoto.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Abschlussprüfung-Auszubildende-Gruppenfoto-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Abschlussprüfung-Auszubildende-Gruppenfoto-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Abschlussprüfung-Auszubildende-Gruppenfoto-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16095" class="wp-caption-text">Im Rahmen einer Feier verabschiedete die RWTH Aachen 63 Auszubildende im Gästehaus der Hochschule.<br />Bildnachweis: Martin Lux</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Ausbildung zum Baustoffprüfer beendeten Nico Papenfuß und Niklas Otmar Wilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Künftig als Chemielaborantin beziehungsweise Chemielaborant tätig sind Marcella Blees, Laura Katharina Dahlmanns, Natascha Eickels, Melissa Plag, Tim Riebe, Diana Schillings, Corinna Stork, André Teppler und Fabian Wolter.</p>
<p style="text-align: justify;">Hanna Haupts, Isabel Rütten, Nico Strauss und Sebastian Vromen wurden als Elektroniker oder Elektronikerin für Geräte und Systeme ausgebildet.</p>
<p style="text-align: justify;">Fachinformatiker oder Fachinformatikerin der Fachrichtung Systemintegration sind nun llker Aktas, Nils Basten, Felix Frank Breuer, Markus Immanuel Funcke, Janin Christin Giersberg, Stefan Hartmann, Stephan Krinetzki, Volker Mertens, Matthias Müller, Bastian Pelster, Daniel Peters, Christian Alexander Reuters, René Tichay, Timo Urbani, Tim Valder und Judith Margareta Dorothea Wald.</p>
<p style="text-align: justify;">Tobias Kirschall wurde zur Fachkraft für Lagerlogistik ausgebildet, die Ausbildung zum Industrieelektriker für Fachrichtung Geräte und Systeme absolvierte Matthias Fabian Kotulla.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Industriemechaniker im Feingerätebau dürfen sich von nun an Kenneth Steven Eßer, Sebastian Feilbach, Fabio Filimbeni, Tim Halmes, Marcel Heinen, Martin Jansen, Nico Mennicken, Kirk Ramin Nokar, Alexander Peters, Philipp Richter, Daniel Sondermann und Simon von den Driesch bezeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Beruf der Kauffrau oder des Kaufmanns für Bürokommunikation üben zukünftig</p>
<p style="text-align: justify;">Stefanie Mareike Buchenau, Sabrina Fiedler, Sarah Hompesch, Nadine Samira Hudalla, Jana Hüllenkremer, Michelle Kadansky, Lena Lith, Jennifer Pobehaj, Stefanie Schüffler und Philipp Uhde aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Birgit Doris Jansen beendete ihre Ausbildung zur Kraftfahrzeugmechatronikerin. Die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer absolvierte Seyed Hassan Mossawi. Medizinische Fachangestellte dürfen sich jetzt Svenja Krieger und Viviana Rosa Bodensiek nennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Timotheus Louis Schneider hat die Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann erfolgreich abgeschlossen. Jaqueline Körner wurde als Technische Produktdesignerin ausgebildet. Künftig als Verfahrensmechaniker tätig ist Christian Krings.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">RWTH </span>Aachen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Preis für herausragende Lehre</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/preis-fuer-herausragende-lehre-20150702.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 14:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. phil. Stefanie Schuch]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. rer. pol. Robin Kleer]]></category>
		<category><![CDATA[Dr.-Ing. Matthias Meinke]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[Oberarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Priv.-Doz. Dr.med. Timo Vloet]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Lecturer]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als RWTH Lecturer ausgezeichnet</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als RWTH Lecturer ausgezeichnet</strong></em></p>
<figure id="attachment_16035" aria-describedby="caption-attachment-16035" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16035" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer.jpg" alt="Foto:  Andreas Schmitter (v.l.n.r.): Viktoria Arling, Robin Kleer, Timo Vloet, Prorektor Aloys Krieg, Stefanie Schuch, Roger de Souza, Christoph Butenweg, Mathias Wien und Prorektorin Doris Klee." width="618" height="421" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer-280x191.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer-500x341.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16035" class="wp-caption-text">Foto: Andreas Schmitter<br />(v.l.n.r.): Viktoria Arling, Robin Kleer, Timo Vloet, Prorektor Aloys Krieg, Stefanie Schuch, Roger de Souza, Christoph Butenweg, Mathias Wien und Prorektorin Doris Klee.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Prorektorin der Aachener Hochschule, Professorin Doris Klee, zeichnete jetzt acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Fakultäten als RWTH Lecturer aus: Dr. phil. Viktoria Arling (Philosophische Fakultät), Dr.-Ing. Christoph Butenweg (AOR, Fakultät Bauingenieurwesen), Priv.-Doz. Dr. phil. Roger De Souza (Fakultät Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften), Dr. rer. pol. Robin Kleer (AR Fakultät Wirtschaftswissenschaften), Dr.-Ing. Matthias Meinke (Numerik Fakultät Maschinenbau), Dr. phil. Stefanie Schuch (Philosophische Fakultät), Priv.-Doz. Dr.med. Timo Vloet (Oberarzt, Medizinische Fakultät) und Dr.-Ing. Mathias Wien (Fakultät der Elektrotechnik und Informationstechnik).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Ehrung wird an promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in herausragender Art und Weise für ihre Lehre engagieren. Auf diese Weise soll der akademische Mittelbau geehrt und intern gefördert werden. Die Auszeichnung ist mit einem Geldpreis in Höhe von 15.000 Euro verbunden. Der RWTH Lecturer wurde in der Maßnahme Place to Be des Zukunftskonzepts II der Exzellenzinitiative eingeführt. Der Ehrentitel wird unbefristet für die Dauer des Beschäftigungs- bzw. aktiven Beamtenverhältnisses an der RWTH verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<item>
		<title>Exzellente Examensleistungen ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/exzellente-examensleistungen-ausgezeichnet-20150702.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 06:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchswissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk proRWTH]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Springorum-Denkmünze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RWTH und das Netzwerk proRWTH luden gemeinsam zu einer Preisverleihung ein, um Absolventinnen und Absolventen des Wintersemesters 2013/14 zu ehren. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dr. Gunther Voswinckel, dem Vorsitzenden der Freunde und Förderer der RWTH Aachen (proRWTH).</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>RWTH und proRWTH ehren Absolventinnen und Absolventen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH und das Netzwerk proRWTH luden gemeinsam zu einer Preisverleihung ein, um Absolventinnen und Absolventen des Wintersemesters 2013/14 zu ehren. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dr. Gunther Voswinckel, dem Vorsitzenden der Freunde und Förderer der RWTH Aachen (proRWTH).</p>
<figure id="attachment_15942" aria-describedby="caption-attachment-15942" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15942" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/02-07-15_Springorum-Denkmünze.jpg" alt="Im Rahmen der Festveranstaltung zeichneten RWTH und proRWTH besonders erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Hochschule aus. Foto: Martin Lux" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/02-07-15_Springorum-Denkmünze.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/02-07-15_Springorum-Denkmünze-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/02-07-15_Springorum-Denkmünze-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/02-07-15_Springorum-Denkmünze-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15942" class="wp-caption-text">Im Rahmen der Festveranstaltung zeichneten RWTH und proRWTH besonders erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Hochschule aus.<br />Foto: Martin Lux</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Die Springorum-Denkmünze wird in Erinnerung an den Mitbegründer und langjähri-gen Vorsitzenden von proRWTH, Dr.-Ing. E.h. Friedrich Springorum, an Studierende verliehen, die ihren universitären Abschluss mit Auszeichnung bestanden haben. In diesem Jahr konnten sich 116 Nachwuchswissenschaftler über diese Ehrung freuen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Young Researcher Award 2014 der RWTH verliehen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/young-researcher-award-2014-der-rwth-verliehen-20141203.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 08:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchswissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[Young Researcher Award 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Young Researcher Award 2014“ des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ der RWTH ging in diesem Jahr an das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Individualisierte Produktion in werkzeuggebundenen Fertigungsverfahren durch Verwendung numerischer Optimierung“. Das Projekt entwickelt Lösungen, mit denen die sehr kosten- und zeitintensive Herstellung von Werkzeugen durch eine virtuelle Auslegung und Prozessoptimierung reduziert werden kann. Die Nachwuchswissenschaftler &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der „Young Researcher Award 2014“ des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ der RWTH ging in diesem Jahr an das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Individualisierte Produktion in werkzeuggebundenen Fertigungsverfahren durch Verwendung numerischer Optimierung“. Das Projekt entwickelt Lösungen, mit denen die sehr kosten- und zeitintensive Herstellung von Werkzeugen durch eine virtuelle Auslegung und Prozessoptimierung reduziert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachwuchswissenschaftler Dr. Stefanie Elgeti, Roland Siegbert und Markus Frings vom Lehrstuhl für computergestützte Analyse technischer Systeme (CATS), Frank Schmidt, Uwe Vroomen und Yann Quedeville vom Gießerei Institut (GI) und Christian Windeck und Nafi Yesildag vom Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) nahmen den Preis entgegen. Überreicht wurde er von Professor Dr.-Ing. Christian Brecher, Geschäftsführender Direktor des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH, Lehrstuhlinhaber für Werkzeugmaschinen und Sprecher des Exzellenzclusters.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Young Researcher Award 2014 würdigt junge Experteams, die durch ihre Forschungsprojekte einen maßgeblichen Beitrag zur integrativen Produktionstechnik leisten. Er ist mit 2.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Konferenz „Advances in Production Technology“ in Aachen statt, zu der auch der internationale wissenschaftliche Beirat des Exzellenzclusters geladen war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Infos:</strong><br />
Alle Informationen zum Exzellenzcluster „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“</p>
<figure id="attachment_8816" aria-describedby="caption-attachment-8816" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8816" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward.jpg" alt="Auf dem Bild von links nach rechts: Markus Frings, Frank Schmidt und Roland Siegbert nehmen aus den Händen von Professor Christian Brecher den Young Researcher Award 2014 des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ der RWTH entgegen. Foto: Kurt Beyer" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8816" class="wp-caption-text">Auf dem Bild von links nach rechts: Markus Frings, Frank Schmidt und Roland Siegbert nehmen aus den Händen von Professor Christian Brecher den Young Researcher Award 2014 des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ der RWTH entgegen. Foto: Kurt Beyer</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>RWTH und proRWTH verliehen Borchers-Plakette</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-und-prorwth-verliehen-borchers-plakette-20140911.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 06:53:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Borchers-Plakette]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreicher Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Festveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[proRWTH]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RWTH und ihre Freundesgesellschaft proRWTH luden gemeinsam zu einer Festveranstaltung ein. Eröffnet wurde diese von Dr. Gunther Voswinckel, Vorsitzender von proRWTH. Anschließend hielt RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg einen Vortrag zum Thema „Akademiker und Führungskraft – ein Widerspruch?!“ Die Ehrung herausragender Absolventinnen und Absolventen mit der Borchers-Plakette gehört zur Tradition der Veranstaltung. Sie wird als Dank &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die RWTH und ihre Freundesgesellschaft proRWTH luden gemeinsam zu einer Festveranstaltung ein. Eröffnet wurde diese von Dr. Gunther Voswinckel, Vorsitzender von proRWTH. Anschließend hielt RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg einen Vortrag zum Thema „Akademiker und Führungskraft – ein Widerspruch?!“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ehrung herausragender Absolventinnen und Absolventen mit der Borchers-Plakette gehört zur Tradition der Veranstaltung. Sie wird als Dank an den ehemaligen Hochschulrektor Dr. Dr.-Ing. E.h. Wilhelm Borchers verliehen. In diesem Jahr nahmen 125 Doktoranden diesen Preis entgegen.</p>
<figure id="attachment_5555" aria-describedby="caption-attachment-5555" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/RWTH-Fest.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5555 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/RWTH-Fest.jpg" alt="Im Rahmen einer Festveranstaltung zeichneten RWTH und proRWTH besonders erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Hochschule aus. Foto: Martin Lux" width="618" height="353" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/RWTH-Fest.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/RWTH-Fest-280x159.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/RWTH-Fest-500x285.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5555" class="wp-caption-text">Im Rahmen einer Festveranstaltung zeichneten RWTH und proRWTH besonders erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Hochschule aus.<br /> Foto: Martin Lux</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/rwth-und-prorwth-verliehen-borchers-plakette-20140911.html">RWTH und proRWTH verliehen Borchers-Plakette</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Durchstarten als Mathematisch-technische Softwareentwickler</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/durchstarten-als-mathematisch-technische-softwareentwickler-20140910.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 07:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematisch-technische Softwareentwickler]]></category>
		<category><![CDATA[MATSE]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Theorie und Praxis vereint – die Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) macht es möglich. 35 Absolventinnen und Absolventen nahmen im Gästehaus der RWTH ihre Abschlusszeugnisse entgegen. Hierzu luden RWTH und FH sowie IHK Aachen ein. Die Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler dauert drei Jahre, sie endet mit einer Abschlussprüfung der IHK. Neben der Ausbildung in den &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/durchstarten-als-mathematisch-technische-softwareentwickler-20140910.html">Durchstarten als Mathematisch-technische Softwareentwickler</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Theorie und Praxis vereint – die Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) macht es möglich. 35 Absolventinnen und Absolventen nahmen im Gästehaus der RWTH ihre Abschlusszeugnisse entgegen. Hierzu luden RWTH und FH sowie IHK Aachen ein.</p>
<figure id="attachment_5312" aria-describedby="caption-attachment-5312" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/MATSE-Verabschiedung-2014.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5312" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/MATSE-Verabschiedung-2014.jpg" alt="35 Mathematisch-technische Softwareentwickler (MATSE) nahmen ihre Zeugnisse im Rahmen einer Feierstunde entgegen. Foto: Andreas Schmitter" width="620" height="432" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/MATSE-Verabschiedung-2014.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/MATSE-Verabschiedung-2014-280x195.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/MATSE-Verabschiedung-2014-500x348.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5312" class="wp-caption-text">35 Mathematisch-technische Softwareentwickler (MATSE) nahmen ihre Zeugnisse im Rahmen einer Feierstunde entgegen.<br />Foto: Andreas Schmitter</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler dauert drei Jahre, sie endet mit einer Abschlussprüfung der IHK. Neben der Ausbildung in den Bereichen Mathematik, Informatik und Programmierung in Hochschuleinrichtungen und IT-Unternehmen der Region absolvieren die Auszubildenden den dualen Bachelorstudiengang „Scientific Programming“ der FH Aachen in den Räumlichkeiten der RWTH. Viele wechseln anschließend in einen Masterstudiengang – zum Beispiel an der RWTH, FH Aachen – oder in die Masterstudiengänge „Artificial Intelligence“ oder „Operations Research“ an der Universität Maastricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen erteilt Benno Willemsen vom IT Center der RWTH unter: 0241/80-29710 oder willemsen@itc.rwth-aachen.de.</p>
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