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	<title>Schule</title>
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	<title>Schule</title>
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		<title>Schule ohne Bücher?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/der-streit-um-gedruckte-vs-digitale-lehrmittel-20250620.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2025 09:51:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buecher]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Lehrmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Debatte um den Einsatz von gedruckten versus digitalen Lehrmitteln in Schulen ist heute aktueller denn je. Während die Digitalisierung in fast allen Lebensbereichen längst angekommen ist, stehen Bildungseinrichtungen vor der Herausforderung, traditionelle Schulbücher und Arbeitsmaterialien durch digitale Alternativen zu ergänzen oder gar zu ersetzen. Doch ist die Vision einer „Schule ohne Bücher“ realistisch und wünschenswert? Und welche Vor- und Nachteile bringen beide Formen von Lehrmitteln für Schüler*innen und Lehrer*innen mit sich?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Debatte um den Einsatz von gedruckten versus digitalen Lehrmitteln in Schulen ist heute aktueller denn je. Während die Digitalisierung in fast allen Lebensbereichen längst angekommen ist, stehen Bildungseinrichtungen vor der Herausforderung, traditionelle Schulbücher und Arbeitsmaterialien durch digitale Alternativen zu ergänzen oder gar zu ersetzen. Doch ist die Vision einer „Schule ohne Bücher“ realistisch und wünschenswert? Und welche Vor- und Nachteile bringen beide Formen von Lehrmitteln für Schüler und Lehrer mit sich?</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Rolle von Schulbüchern im traditionellen Unterricht</h2>
<p style="text-align: justify;">Schulbücher sind seit Jahrzehnten ein zentraler Bestandteil des Unterrichts. Sie bieten eine klare, strukturierte Grundlage für den Lernstoff, sind gut zugänglich und unabhängig von technischen Voraussetzungen. Viele Lehrer schätzen die Haptik und den festen Rahmen, den ein Buch bietet. Für Schüler ist das gedruckte Buch oftmals einfacher zu handhaben, besonders beim Markieren, Anstreichen oder schnellen Nachschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem sind Schulbücher durch ihre meist staatlich geprüfte Qualität verlässlich. Die Inhalte sind didaktisch aufbereitet, korrigiert und aufeinander abgestimmt. Auch in <a href="https://www.karriere-aktuell.de/digitale-pruefungen-fluch-oder-segen-20250606.html" target="_blank" rel="noopener">Prüfungssituationen</a> sind gedruckte Lehrmittel oft erlaubt, was für viele Schüler Sicherheit bietet.</p>
<h2 style="text-align: left;">Digitale Lehrmittel: Chancen und Herausforderungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Digitale Lehrmittel wie E-Books, interaktive Lernplattformen, Apps und multimediale Inhalte gewinnen zunehmend an Bedeutung. Sie bieten eine Fülle an Vorteilen: Anpassbarkeit an individuelle Lernniveaus, multimediale Ergänzungen wie Videos, interaktive Übungen und die Möglichkeit, Inhalte jederzeit zu aktualisieren. Für Lehrer eröffnen sie neue Möglichkeiten, Unterricht lebendiger und flexibler zu gestalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch digitale Materialien bringen auch Herausforderungen mit sich. Sie erfordern eine stabile technische Ausstattung – Tablets, Laptops, schnelles Internet – und entsprechende Kompetenzen bei Lehrkräften und Schülern. Zudem lenken digitale Geräte oft mehr ab, da sie neben Lerninhalten auch Zugang zu Spielen, <a href="https://www.karriere-aktuell.de/workshop-digitale-soziale-netzwerke-und-social-media-an-der-universitaet-bamberg-20160805.html" target="_blank" rel="noopener">sozialen Medien</a> oder anderen Ablenkungen bieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Problem ist die digitale Ungleichheit: Nicht alle Familien oder Schulen können sich hochwertige Technik leisten, was zu Bildungsungerechtigkeit führen kann.</p>
<h2 style="text-align: left;">Pädagogische Aspekte: Was fördert besser das Lernen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Frage, ob gedruckte oder digitale Lehrmittel das Lernen besser fördern, wird intensiv diskutiert. Studien zeigen, dass viele Schüler beim Lesen auf Papier besser konzentriert bleiben und Informationen nachhaltiger aufnehmen als auf Bildschirmen. Das Blättern und Markieren von Texten ist haptisch unterstützend für das Gedächtnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der anderen Seite bieten digitale Medien innovative Möglichkeiten, etwa durch adaptive Lernprogramme, die sich an den Fortschritt der Schüler anpassen, oder durch multimediale Inhalte, die komplexe Sachverhalte veranschaulichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine entscheidende Rolle spielt hier auch die Unterrichtsgestaltung. Digitale Lehrmittel entfalten ihr Potenzial vor allem, wenn sie didaktisch sinnvoll eingebunden werden und nicht nur als reine Ersatzmaterialien für Bücher dienen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Umweltaspekte und Kosten</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Diskussionspunkt ist die ökologische Bilanz. Gedruckte Bücher verbrauchen Papier, Energie und Ressourcen bei Produktion und Transport. Digitale Medien sparen Papier, verursachen aber ebenfalls Umweltbelastungen durch die Herstellung von Geräten, Stromverbrauch und Elektroschrott.</p>
<p style="text-align: justify;">Kostenmäßig stehen Schulen vor großen Investitionen, wenn sie digitale Infrastruktur aufbauen wollen. Während Schulbücher meist einmalig gekauft und dann viele Jahre genutzt werden, müssen Tablets, Lizenzen und Software regelmäßig erneuert und aktualisiert werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ein hybrider Weg scheint realistisch</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Vorstellung einer „Schule ohne Bücher“ ist zwar reizvoll, doch bislang erscheint ein vollständiger Verzicht auf gedruckte Lehrmittel weder realistisch noch pädagogisch sinnvoll. Vielmehr sprechen sich Experten zunehmend für hybride Konzepte aus, bei denen analoge und digitale Materialien sinnvoll kombiniert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Herausforderung liegt darin, Schulen mit der notwendigen Infrastruktur auszustatten, Lehrkräfte im Umgang mit digitalen Medien zu schulen und gleichzeitig die Vorteile der bewährten Schulbücher nicht aufzugeben. Denn der beste Unterricht entsteht oft dort, wo Bewährtes und Neues zusammenwirken – für ein flexibles, modernes und gerechtes Bildungssystem.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Tipps für den Umgang mit Prüfungsangst</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tipps-fuer-den-umgang-mit-pruefungsangst-20241023.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2024 08:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Pruefungsangst]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prüfungsangst ist eine weit verbreitete Herausforderung, die viele Studierende betrifft. Sie kann sich in verschiedenen Formen äußern, von Nervosität bis hin zu schwerem Stress oder Panikattacken. Der gute Hinweis ist: Es gibt zahlreiche Strategien, um diese Angst zu bewältigen und somit Ihre Leistung zu verbessern. Hier sind einige effektive Tipps:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Prüfungsangst ist eine weit verbreitete Herausforderung, die viele Studierende betrifft. Sie kann sich in verschiedenen Formen äußern, von Nervosität bis hin zu schwerem Stress oder Panikattacken. Der gute Hinweis ist: Es gibt zahlreiche Strategien, um diese Angst zu bewältigen und somit Ihre Leistung zu verbessern. Hier sind einige effektive Tipps:</p>
<h2 style="text-align: left;">1. Frühzeitige Vorbereitung</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Stoff regelmäßig wiederholen:</strong> Vermeiden Sie kurzfristiges Lernen. Verteilen Sie den Lernstoff über einen längeren Zeitraum, um Überforderung zu vermeiden.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Prüfungssimulationen:</strong> Üben Sie unter realistischen Bedingungen, indem Sie alte Prüfungen oder Übungsfragen bearbeiten. Das simuliert das Prüfungserlebnis und kann die Nervosität verringern.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">2. Zeitmanagement</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Lernplan erstellen:</strong> Planen Sie Ihre Lernzeiten im Voraus, um eine Überlastung in den Tagen vor der Prüfung zu vermeiden. Setzen Sie sich realistische Ziele für jede Lerneinheit.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Pausen einplanen:</strong> Regelmäßige Pausen sind wichtig, um den Kopf freizubekommen und die Konzentration zu erhöhen. Eine 5- bis 10-minütige Pause nach 25-30 Minuten Lernen kann Wunder wirken.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">3. Entspannungstechniken</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Atemübungen:</strong> Lernen Sie einfache Atemtechniken, wie das tiefe Ein- und Ausatmen. Dies kann helfen, den Körper zu beruhigen und Stress abzubauen.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">4. Positive Selbstgespräche</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Negative Gedanken erkennen:</strong> Achten Sie darauf, wenn Sie sich negativ reden und versuchen Sie, diese Gedanken durch positive Affirmationen zu ersetzen. Formulierungen wie &#8222;Ich bin bereit&#8220; oder &#8222;Ich kann das schaffen&#8220; wirken unterstützend.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Visualisierung:</strong> Stellen Sie sich vor, wie Sie die Prüfung erfolgreich meistern. Diese mentale Vorbereitung kann das Selbstvertrauen stärken und Ängste reduzieren.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">5. Vorbereitung auf den Prüfungstag</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Gute Nachtruhe:</strong> Sorgen Sie dafür, dass Sie in der Nacht vor der Prüfung ausreichend schlafen. Eine frische und ausgeruhte Verfassung ist entscheidend für Ihre Leistung.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Gesunde Ernährung:</strong> Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, insbesondere am Tag der Prüfung. Vermeiden Sie übermäßigen Koffein- und Zuckerkonsum, der Nervosität anheizen kann.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">6. Soziale Unterstützung</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Mit Freunden sprechen:</strong> Teilen Sie Ihre Sorgen mit Freunden oder <a href="https://www.karriere-aktuell.de/40-berufsbegleitende-master-absolventen-verabschiedet-20170307.html" target="_blank" rel="noopener">Kommilitonen</a>, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Ein offenes Gespräch kann entlasten und neue Perspektiven bieten.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Lernpartner finden:</strong> Lernen Sie gemeinsam mit anderen. Der Austausch kann nicht nur das Verständnis vertiefen, sondern auch Ängste nehmen.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">7. Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Beratungsangebote nutzen:</strong> Wenn die Prüfungsangst überwältigend wird, zögern Sie nicht, professionelle Unterstützung in Form von Beratung oder Therapie in Anspruch zu nehmen. Viele Universitäten bieten kostenlose Ressourcen an.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Prüfungsangst kann eine erhebliche Belastung darstellen, muss jedoch nicht das Ende Ihrer akademischen Leistungen bedeuten. Durch frühzeitige und gezielte Vorbereitung, Entspannungstechniken sowie positive Selbstgespräche schaffen Sie eine solide Grundlage, um Ihre Angst erfolgreich zu bewältigen. Sehen Sie Prüfungen nicht nur als Herausforderung, sondern auch als Gelegenheit zur persönlichen Entwicklung und zum Wachstum. Mit der richtigen Einstellung und Strategien können Sie Ihre Prüfungsangst überwinden und Ihre Ziele erreichen. Nutzen Sie die Ressourcen und Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen – Ihre Mühe wird sich auszahlen!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Wieso eine klassische Berufsberatung nicht immer zum Erfolg führt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wieso-eine-klassische-berufsberatung-nicht-immer-zum-erfolg-fuehrt-20201203.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 16:28:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen wählen nach der Schule oder dem Studium einen Beruf, ohne wirklich zu wissen, ob dieser auch tatsächlich zu ihnen passt. Vielleicht ist dieser Beruf gerade „in“, die Eltern haben diesen ebenfalls ausgeführt oder man weiß einfach nicht genau, wohin die Reise gehen soll. In der Regel wird dann ein Beruf gewählt, der vernünftig erscheint und finanzielle Stabilität bietet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Menschen wählen nach der Schule oder dem <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studium-berufseinstieg-20180328.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studium</a> einen Beruf, ohne wirklich zu wissen, ob dieser auch tatsächlich zu ihnen passt. Vielleicht ist dieser <a href="https://www.bild.de/bild-plus/ratgeber/job-karriere/job-und-karriere/jobwechsel-so-kommen-sie-raus-wenn-die-arbeit-nur-schlaucht-73582136,jsRedirectFrom=conversionToLogin,view=conversionToLogin.bild.html#remId=1681242382546582333" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beruf</a> gerade „in“, die Eltern haben diesen ebenfalls ausgeführt oder man weiß einfach nicht genau, wohin die Reise gehen soll. In der Regel wird dann ein Beruf gewählt, der vernünftig erscheint und finanzielle Stabilität bietet. Nicht selten ohne Erfolg. Trotz etlicher Weiterbildungen und einem guten Gehalt, kann es aber irgendwann passieren, dass sich eine Unzufriedenheit breit macht, weil man merkt, dass der eigene Beruf einen nicht mehr erfüllt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für einige führt dann der erste Weg, auf der Suche nach einer passenden Antwort, in das Büro eines Berufsberaters. <a href="https://susannebrahier.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Brahier</a>, Business Coach und Expertin für Traumkarrieren, ist der Meinung, dass dies für viele nicht ausreicht. Statt tiefergehend auf die Frage der Berufung einzugehen, wird hier meist eher fähigkeitsbasierend gearbeitet und somit nur an der Oberfläche gekratzt. Viele von Brahiers NeukundInnen kommen geradewegs von einer solchen Berufsberatung &#8211; unzufrieden und frustriert. Sie kennt daher die Problematik sowie auch die Wünsche und Bedürfnisse der Ratsuchenden. Folgend nennt sie 3 Gründe, wieso sie den klassischen Berufsberater, auf der Suche nach der eigenen Berufung, nicht empfehlen kann:</p>
<h2 style="text-align: justify;">1.) Die Beratung baut auf dem auf, was du schon hast</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Empfehlungen und Ratschläge, die in der klassischen Berufsberatung ausgearbeitet werden, basieren hauptsächlich auf deinem bisherigen Lebenslauf. Der Berater wird dich zu vorausgegangenen Jobs, Interessen, Hobbies und Fähigkeiten befragen sowie den ein oder anderen Test mit dir durchführen. Darauf aufbauend werden dir Möglichkeiten genannt, wie du dich beruflich (weiter-) entwickeln kannst. Nicht beachtet wird dabei oft, dass viele dieser Tätigkeiten möglicherweise überhaupt nicht deinen Talenten entsprachen, oder die Wahl deiner Ausbildung völlig willkürlich war. Für eine tiefergehende Beratung fehlt leider oft die Zeit und Expertise, weshalb es sinnvoll ist, sich an einen darauf <a href="https://www.wissensschule.de/3-gruende-wieso-die-berufsberatung-nichts-bringt-und-wie-du-dennoch-deinen-traumberuf-findest/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spezialisierten Coach</a> zu wenden. Damit man seinen innersten Träumen und Sehnsüchten wieder auf die Spur kommt, braucht es eine leitende Hand, mit der man gemeinsam die eigene Lebensvision erarbeiten kann. Ein guter Coach, ermutigt und bringt einen in einen ressourcenvollen Zustand, aus dem etwas entstehen kann, was zuvor vielleicht noch gar nicht erkennbar war.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2.) Der Fokus liegt auf deinen Kompetenzen statt auf deinen Talenten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die klassische Berufsberatung baut meist auf den jeweiligen Kompetenzen und Erfahrungen auf, statt sich an den Talenten zu orientieren oder diese gar erst gemeinsam herauszufinden. Ein <a href="https://www.spiegel.de/karriere/vorstellungsgespraech-antworten-auf-fuenf-fiese-personalerfragen-a-844095.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stärken-Schwächen-Profil</a> kann zwar Hinweise auf die eigenen Talente geben, ist laut Brahier aber oft nicht ausreichend. Ihrer Meinung nach, erfordert es zusätzlich einen Blick in die Vergangenheit, in die eigene Kindheit. In dieser liegen die ursprünglichen Talente oft verborgen, die im Laufe der Zeit durch Konditionierung und Lebensstil gerne ins Unterbewusste rücken und gar nicht mehr als Talente erkannt werden. Da diese wichtige Hinweise auf die eigene Berufung geben, ist es unerlässlich, sich in einer erfolgsbringenden Berufsberatung damit auseinanderzusetzen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3.) Vielseitigkeit wird unzureichend erkannt und gefördert</h2>
<p style="text-align: justify;">Gehört man zu den Menschen, die sich für viele verschiedene Themen begeistern können, unterschiedliche Talente besitzen und vielfältig interessiert sind, wird man in der Berufsberatung sehr schnell erkennen, dass hier nicht alles Platz hat. Diese Persönlichkeitstypen werden oftmals als unentschlossen wahrgenommen und dahingehend motiviert, sich für eine Richtung zu entscheiden und alle anderen Interessen als Hobby auszuleben oder gar aufzugeben. In diesen Fällen ist die Berufsberatung absolut dekonstruktiv, da sie das neugierige Naturell der jeweiligen Person noch weiter einschränkt und Frust auf Dauer vorprogrammiert ist. Folglich brauchen Berufssuchende, die ein weitreichendes Interessensfeld haben, eine ebenso weitreichende Beratung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die klassische Berufsberatung ist per se nichts Schlechtes und eignet sich für Menschen, die sich oberflächlich (neu) orientieren wollen. Bei der Suche nach dem wahren Potential und der Berufung eines Menschen, ist sie in der Regel aber nicht die beste Anlaufstelle. Dafür geht die herkömmliche Berufsberatung nicht weit genug in die Tiefe und es fehlen oft die nötigen Methoden, um die verborgenen Wünsche und Talente des Ratsuchenden herauszuarbeiten. Genau das führt aber leider dazu, dass man wieder in einem Beruf landet, der einen ebenso wenig erfüllt wie der Vorherige. Eine ganzheitliche Herangehensweise, bei der alle Interessen, Wunschvorstellungen und Talente berücksichtigt werden, führen daher in den meisten Fällen zum Erfolg.</p>
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		<title>Ministerpräsident Stephan Weil zeichnet 30 Schulen mit Gütesiegel aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ministerpraesident-stephan-weil-zeichnet-30-schulen-mit-guetesiegel-aus-20150521.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 07:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Hannes Rehm]]></category>
		<category><![CDATA[Handelskammer Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Hauke Jagau]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Wilhelm Steinmann]]></category>
		<category><![CDATA[Marlis Drevermann]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersächsische Landesschulbehörde]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Weil]]></category>
		<category><![CDATA[Ulf-Birger Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Dempwolf]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Jungk]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt-Unterricht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die einen vermitteln in der Schülerfirma einen Vorgeschmack auf das reale Geschäftsleben. Die nächsten geben beim Werkstatt-Unterricht Einblick in verschiedene Berufsfelder. Bei anderen spielt die Vermittlung sozialer Kompetenzen eine besondere Rolle im Alltag: 30 Schulen aus der Region Hannover sind am Dienstag, 19. Mai 2105, mit dem Gütesiegel „Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule“ ausgezeichnet worden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover &#8211; </strong>Die einen vermitteln in der Schülerfirma einen Vorgeschmack auf das reale Geschäftsleben. Die nächsten geben beim Werkstatt-Unterricht Einblick in verschiedene Berufsfelder. Bei anderen spielt die Vermittlung sozialer Kompetenzen eine besondere Rolle im Alltag: 30 Schulen aus der Region Hannover sind am Dienstag, 19. Mai 2105, mit dem Gütesiegel „Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule“ ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Stephan Weil als Schirmherr überreichte in einer Feierstunde im Haus der Region Hannover die Urkunden. Träger des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL sind die Handwerkskammer Hannover, die Niedersächsische Landesschulbehörde, die Region Hannover, die Landeshauptstadt Hannover sowie die Industrie- und Handelskammer Hannover. Die 30 Schulen können sich nun für drei Jahre – bis 2017 – mit dem Gütesiegel schmücken. Nach Ablauf dieser Zeit müssen sie erneut ein Audit durchlaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel des Netzwerkes ist es, Schulen hervorzuheben, die sich besonders im Bereich der Berufsorientierung und im Übergang von Schule und Beruf engagieren und ihren Schülerinnen und Schülern auf diese Weise den Start ins Arbeitsleben erleichtern. Das Siegel wird seit 2002 alle drei Jahre vergeben. Seitdem ist – mit der diesjährigen Übergabe &#8211; 66 Schulen das Siegel verliehen worden. Bewerben können sich alle allgemeinbildendenden Schulen der Sekundarstufen I und II. Wer dabei sein will, muss ein fächerübergreifendes Konzept vorlegen und ein Audit durchlaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der eigentlichen Auszeichnung haben in diesem Jahr drei Schulen Förderpreise erhalten: Die Unternehmen Peter Schneider Gebäudedienstleistungen GmbH &amp; Co.KG und die RICOH DEUTSCHLAND GmbH haben dafür je 3000 Euro gespendet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Statements</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stephan Weil, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schulen, die sich dem Zertifizierungsverfahren für das Gütesiegel „Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule“ stellen, setzen ein Zeichen. Sie zeigen, dass sie ihren Schülerinnen und Schülern verbindlich und strukturell verankert Chancen für die berufliche Zukunft eröffnen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hauke Jagau, Präsident der Region Hannover</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Auszeichnungen zeigen, dass viele Schulen eine hervorragende Arbeit machen, wenn es darum geht, jungen Menschen berufliche Orientierung und praktische Erfahrungen zu vermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ulrich Dempwolf, Präsident der Niedersächsischen Landesschulbehörde</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Siegel begleitet mit seinen definierten Kriterien vorgeschriebene und notwendige innerschulische Entwicklungen zur Berufsorientierung und -findung, damit nicht nur Abschlüsse gemacht, sondern vor allem die richtigen Anschlüsse nach der Schulzeit gefunden werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Karl-Wilhelm Steinmann, Präsident der Handwerkskammer Hannover</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die duale Ausbildung hat den Wirtschaftsstandort Deutschland stark gemacht. Daher setzen wir auch für die Zukunft auf dieses System und tun alles für eine qualifizierte und fachlich fundierte Ausbildung der jungen Menschen. Schulen sind dabei unsere geborenen Partner. Sie sollten in der Berufsorientierung nicht einseitig für den höchsten Abschluss wie beispielsweise das Abitur votieren, sondern auf gelungene Anschlüsse zwischen Schule und Berufe hinarbeiten und dabei auf die vielfältigen Karrieremöglichkeiten hinweisen, die eine berufliche Ausbildung attraktiv machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Hannes Rehm, Präsident der Industrie- und Handelskammer Hannover</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die duale Berufsausbildung bietet jungen Menschen eine berufliche Vielfalt und hochinteressante Karrierechancen, die bei Schulabgängern aber zu wenig bekannt sind. Frühzeitige Berufsorientierung an den Schulen schafft die Grundlage für einen erfolgreichen Übergang in die Arbeitsleben. Die regionale Wirtschaft ist der vorrangige Partner für eine praxisnahe Berufsorientierung. Unsere Unternehmen schicken dafür ihre jugendlichen Azubis als Ausbildungsbotschafter in alle allgemeinbildenden Schulen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ulf-Birger Franz, Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung, Region Hannover</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Bildungssystem steht vor der großen Herausforderung, auch künftig ausreichenden Fachkräftenachwuchs auszubilden. Eine individuelle, systematische und zugleich zielorientierte Gestaltung des Übergangs von den allgemeinbildenden Schulen in die Berufsausbildung bzw. in die Hochschulbildung ist dafür von entscheidender Bedeutung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Marlis Drevermann, Dezernentin für Schule und Kultur, Stadt Hannover</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Schulträgerin sorgt die Landeshauptstadt Hannover für mehr als nur die Rahmenbedingungen an den allgemeinbildenden Schulen. Wir unterstützen und beraten Schulen im Themenfeld Berufsorientierung und fördern und initiieren Projekte zur Verbesserung der Berufswahlkompetenz von Jugendlichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mike Schneider, Geschäftsführer Peter Schneider Gebäudedienstleistungen GmbH &amp; Co.KG</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Berufs- und Studienorientierung sowie Ausbildungsfähigkeit sind die Eckpfeiler für einen erfolgreichen Start in den Beruf. Das Gütesiegel nimmt auch die duale Ausbildung in den Fokus. Ausgezeichnet werden Schulen, die ihren Schülerinnen und Schülern das Rüstzeug vermitteln, um selbstständig und reflektiert eine Entscheidung für die Berufswahl zu treffen. Da zu unseren Kunden sehr viele Schulen und schulische Einrichtungen zählen, ist es uns ein besonderes Anliegen, unseren Teil zu einer entsprechenden Förderung beizutragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Uwe Jungk, CEO, RICOH DEUTSCHLAND GmbH</strong><br />
Berufsausbildung ist für uns ein wesentlicher Faktor der Fachkräfte-Sicherung, um auch in Zukunft ausreichend qualifizierte Mitarbeiter an Bord zu haben. Hierbei ist eine fundierte Begleitung bei der Berufsorientierung eine wesentliche Säule, um Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen, gleich im ersten Anlauf den für sie richtigen Weg zu finden. Das ist ohne die engagierte Mitwirkung von Schulen und Lehrern nicht möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Gütesiegel-Schulen 2015-2017</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gymnasien:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hannah-Arendt-Gymnasium Barsinghausen, Matthias-Claudius-Gymnasium Gehrden,  St. Ursula-Schule Hannover, Kooperative Gesamtschulen, Albert-Einstein-Schule KGS Laatzen</p>
<p style="text-align: justify;">Carl-Friedrich-Gauß-Schule KGS Hemmingen, Goetheschule KGS Barsinghausen, KGS Neustadt, KGS Sehnde, Marie Curie Schule KGS Ronnenberg, Integrierte Gesamtschulen,IGS Garbsen</p>
<p style="text-align: justify;">IGS Hannover-Linden, IGS Helpsen, IGS &#8211; Lehrte, IGS Mühlenberg Hannover, IGS Vahrenheide/Sahlkamp Hannover*, IGS Wedemark</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Haupt- und Realschulen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ludwig-Windthorst-Schule Hannover, Otto-Hahn-Schule Wunstorf, Südstadtschule Hannover, Hauptschulen, Georg-Elser-Hauptschule Berenbostel</p>
<p style="text-align: justify;">Hauptschule Nikolaus Kopernikus*, Hauptschule Uetze</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Realschulen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Caroline-Herschel-Realschule Garbsen, Gerhart-Hauptmann-Realschule Hannover, Realschule Wedemark, Realschule Uetze, Förderschulen, Albrecht-Dürer-Schule Hannover*,</p>
<p style="text-align: justify;">Gutzmannschule Langenhagen, Pestalozzischule Langenhagen</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oberschule:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Lisa-Tetzner-Schule Barsinghausen</p>
<p style="text-align: justify;">* Förderpreis-Träger</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: </em><em>Region Hannover</em></p>
<figure id="attachment_14595" aria-describedby="caption-attachment-14595" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-14595" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Förderung-sozialer-Kompetenz.jpg" alt="Foto: region-hannover.de " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Förderung-sozialer-Kompetenz.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Förderung-sozialer-Kompetenz-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Förderung-sozialer-Kompetenz-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Förderung-sozialer-Kompetenz-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14595" class="wp-caption-text">Foto: region-hannover.de</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_14598" aria-describedby="caption-attachment-14598" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14598" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Förderpreis.jpg" alt="Foto: region-hannover.de " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Förderpreis.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Förderpreis-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Förderpreis-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Förderpreis-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14598" class="wp-caption-text">Foto: region-hannover.de</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_14601" aria-describedby="caption-attachment-14601" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14601" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Fachpraxis-Kooperation.jpg" alt="Foto: region-hannover.de " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Fachpraxis-Kooperation.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Fachpraxis-Kooperation-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Fachpraxis-Kooperation-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Fachpraxis-Kooperation-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14601" class="wp-caption-text">Foto: region-hannover.de</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_14604" aria-describedby="caption-attachment-14604" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14604" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Elternarbeit.jpg" alt="Foto: region-hannover.de " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Elternarbeit.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Elternarbeit-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Elternarbeit-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Elternarbeit-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14604" class="wp-caption-text">Foto: region-hannover.de</figcaption></figure>
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		<title>MINT on Tour – “Experimentieren und Studieren”</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 10:25:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Bezirksregierung Arnsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaftlich-Technische Fakulät]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der großen Vorjahreserfolge geht die Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät der Universität Siegen 2015 erneut auf Tournee. Unter dem Motto „MINT on Tour &#8211; Experimentieren und Studieren“ lernen Schülerinnen und Schüler der 7. oder 8. Klassen Natur- und Technikwissenschaften hautnah kennen. Unterstützt durch die Bezirksregierung Arnsberg beteiligen sich Oberstufenschulen aus Siegen-Wittgenstein, Olpe, Lennestadt und den beiden angrenzenden &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aufgrund der großen Vorjahreserfolge geht die Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät der Universität Siegen 2015 erneut auf Tournee. Unter dem Motto „MINT on Tour &#8211; Experimentieren und Studieren“ lernen Schülerinnen und Schüler der 7. oder 8. Klassen Natur- und Technikwissenschaften hautnah kennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterstützt durch die Bezirksregierung Arnsberg beteiligen sich Oberstufenschulen aus Siegen-Wittgenstein, Olpe, Lennestadt und den beiden angrenzenden Bundesländern Rheinland-Pfalz und Hessen an der Aktion. Die Besonderheiten liegen vor allem im hohen experimentell-praktischen Anteil und der Intensität von Zeit und Betreuung. Pro Schule sind je drei Tage vor Ort vorgesehen, jeder Tag hat sein eigenes Schwerpunktthema. Die Jahrgangsstufe wird in Gruppen à 20 Schülerinnen und Schüler eingeteilt. Zwei Uni-Tutoren und eine Lehrkraft der jeweiligen Schule betreuen gemeinsam je eine Gruppe bei Experimenten, die jeder Schüler, jede Schülerin selber durchführt und deren Ergebnisse sie / er anschließend mit nachhause nehmen kann. Die Tagesthemen lauten:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>„Elektrische Energie – Universell und schnell“ Pommesbatterie, LEDs und ihre Farben, Schüttelgenerator</li>
<li>„Thermische Energie – nicht nur heiße Luft“ Rostendes Wärmekissen, Aufwindturbine, Tubenboot</li>
<li>„Mechanische Energie – Muskelkraft und mehr“ Gummiband-Dragster, Elektromotor, Windkanal</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Getreu dem Motto „Experimentieren und Studieren“ leiten die Tutoren die Schülerinnen und Schüler bei ihren Versuchen nur an. Zusätzlich bekommen sie die physikalisch / chemischen Hintergründe erläutert, und jede Schülerin / jeder Schüler erhält eine Mappe mit Dokumentationsmaterial. Bei der Entwicklung der Experimente wurde großer Wert darauf gelegt, die Aufbauten nach Möglichkeit mit Materialien des täglichen Lebens zu realisieren, um das unkomplizierte Nachbauen und Variieren zu erleichtern. Kosten für die Schulen und Schüler entstehen nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das MINT-on-Tour-Team startet am 09. Februar 2015 parallel in 4 Schulen und wird bis Mitte März insgesamt 29 Schulen mit knapp 3.000 Schülerinnen und Schülern besuchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tourneeplan 2015 (Datum = Auftakttag)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">09.02. Gym. Schloß Wittgenstein, Bad Laasphe; WvO-Gym Dillenburg; IGS Kirchen/Betzdorf; Gym. auf der Morgenröthe, Niederschelden<br />
10.02. DBG, Neunkirchen; KAG, Westerburg<br />
16.02. Stift Keppel, Dahlbruch<br />
17.02. JAG, Bad Berleburg; Gym. Wilnsdorf<br />
18.02. Gemeinschaftsschule Burbach<br />
19.02. FJM, Weidenau<br />
20.02. Gym. Kreuztal; Waldorfschule Giersberg<br />
23.02. IGS Hamm/Sieg<br />
24.02. Holderbergschule Eschenburg;<br />
25.02. Gesamtschule Eiserfeld<br />
27.02. Gym. Betzdorf<br />
02.03. Johanneum, Herborn<br />
04.03. Städt. Gym. Bad Laasphe; PPR Rosterberg<br />
05.03. Gesamtschule Kreuztal<br />
09.03. Städt. Gym Olpe<br />
10.03. Gym. Netphen; Löhrtor-Gym.<br />
12.03. Franziskus-Gym. Olpe<br />
13.03. Gesamtschule Giersberg<br />
17.03. Franziskus Gym. Lennestadt</p>
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		<item>
		<title>Bewerbung für High School-Aufenthalt nur noch bis zum 15. April möglich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bewerbung-fuer-high-school-aufenthalt-nur-noch-bis-zum-15-april-moeglich-20150115.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 11:41:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[High School-Aufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster &#8211; Schüler zwischen 14 und 18 Jahren, die ab Sommer 2015 eine Schule in den USA besuchen möchten, können sich noch bis Mitte April für einen Schüleraustausch bewerben. Wer bis zum 15. Februar bucht, profitiert zudem vom günstigen Wechselkurs. Nach der Bewerbung findet zunächst ein persönliches Gespräch mit Schülern und Eltern statt, bei dem &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Münster &#8211; Schüler zwischen 14 und 18 Jahren, die ab Sommer 2015 eine Schule in den USA besuchen möchten, können sich noch bis Mitte April für einen Schüleraustausch bewerben. Wer bis zum 15. Februar bucht, profitiert zudem vom günstigen Wechselkurs.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Bewerbung findet zunächst ein persönliches Gespräch mit Schülern und Eltern statt, bei dem die Motivation und die Eignung für einen solchen Auslandsaufenthalt überprüft werden. Dieses Auswahlgespräch ist bei der Austauschorganisation TravelWorks unverbindlich und kostenlos.</p>
<figure id="attachment_9838" aria-describedby="caption-attachment-9838" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9838" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/alohausabild_klein.jpg" alt="Quelle: obs/TravelWorks/Tourism Hawaii" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/alohausabild_klein.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/alohausabild_klein-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/alohausabild_klein-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/alohausabild_klein-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9838" class="wp-caption-text">Quelle: obs/TravelWorks/Tourism Hawaii</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">TravelWorks vermittelt schon seit über 23 Jahren Auslandsaufenthalte und ist Mitglied in entsprechenden Qualitätsverbänden, wie dem Deutschen Fachverband High School. Das High School-Programm bietet TravelWorks inklusive begleitetem Hin- und Rückflug, Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung, Vorbereitungsseminar in Deutschland und viertägigem Orientierungsseminar in New York an. Als Gastschüler leben die deutschen Jugendlichen während des gesamten Aufenthalts bei sorgfältig ausgewählten Gastfamilien.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer bis zum 15. April bucht, nimmt obendrein am Aloha-USA-Gewinnspiel teil &#8211; unter allen Buchungen für das Programm an öffentlichen Schulen in den USA wird eine achttägige Jugendreise nach Hawaii, inkl. Surfkurs, Ausflüge nach Honolulu und Waikiki, verlost.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen zum Schüleraustausch-Programm, Bewerbungsfristen und dem Gewinnspiel finden Interessierte unter www.travelworks.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Studienkreis-Nachhilfe auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studienkreis-nachhilfe-auf-wachstumskurs-20141219.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 08:00:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lorenz Haase]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bochum  &#8211; Auch in seinem Jubiläumsjahr hat der Studienkreis, den es seit 1974 und damit schon 40 Jahre lang gibt, weitere Nachhilfeschulen hinzugewonnen. Mehr als 1.000 Schulen betreibt das Institut mittlerweile in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland und zählt damit zu den größten privaten Bildungsanbietern in Europa. Auch in 2015 will der Studienkreis seinen Expansionskurs &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bochum  &#8211; Auch in seinem Jubiläumsjahr hat der Studienkreis, den es seit 1974 und damit schon 40 Jahre lang gibt, weitere Nachhilfeschulen hinzugewonnen. Mehr als 1.000 Schulen betreibt das Institut mittlerweile in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland und zählt damit zu den größten privaten Bildungsanbietern in Europa. Auch in 2015 will der Studienkreis seinen Expansionskurs fortsetzen &#8211; insbesondere durch den Zukauf von Nachhilfeschulen anderer Anbieter.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Gründe, warum der Inhaber eines Nachhilfeinstituts seine Einrichtung nicht mehr weiterführen möchte, sind recht unterschiedlich und persönlich&#8220;, erklärt Stefan Berg, der beim Studienkreis für das Geschäftsfeld Expansion zuständig ist. &#8222;Häufig sind der Wunsch, sich zur Ruhe zu setzen oder sich ändernde Lebensumstände für eine solche Entscheidung ausschlaggebend.&#8220; In der Vergangenheit hat der Studienkreis immer wieder Nachhilfeschulen von einstigen Wettbewerbern übernommen. Da Eigentümer meist einen Großteil ihrer beruflichen Laufbahn und viel &#8222;Herzblut&#8220; in den Aufbau und die Entwicklung ihrer Schulen stecken, ist es nur nachvollziehbar, dass diese Entscheidung selten leicht fällt.</p>
<figure id="attachment_9482" aria-describedby="caption-attachment-9482" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9482" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/lorenz_haase_pressefoto_expansion.jpg" alt="Studienkreis-Geschäftsführer Lorenz Haase. Quelle: obs/Studienkreis GmbH/Studienkreis Bernd Beuermann" width="618" height="387" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/lorenz_haase_pressefoto_expansion.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/lorenz_haase_pressefoto_expansion-280x175.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/lorenz_haase_pressefoto_expansion-500x313.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9482" class="wp-caption-text">Studienkreis-Geschäftsführer Lorenz Haase. Quelle: obs/Studienkreis GmbH/Studienkreis Bernd Beuermann</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Umgekehrt ist mit dem Erwerb eines Instituts immer eine große Verantwortung gegenüber dem Voreigentümer verbunden und natürlich auch gegenüber den Schülern, ihren Eltern und den Nachhilfelehrern&#8220;, so Studienkreis-Geschäftsführer Lorenz Haase zur Entscheidung für den Verkauf eines Nachhilfeinstituts. &#8222;Dessen sind wir uns selbstverständlich bewusst. Ein potenzieller Verkäufer kann jedoch sicher sein, dass sein Institut bei uns in guten Händen ist. Dafür stehen unsere Marke, unser hoher pädagogischer Qualitätsanspruch sowie die umfassenden Erfahrungen, die der Studienkreis über Jahre im Nachhilfemarkt gesammelt hat.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Kauf-Interesse des Studienkreises richtet sich nach eigenen Angaben insbesondere auf Nachhilfeinstitute, die aus einer oder mehreren Niederlassungen bestehen, Nachhilfe für Schüler aller Klassenstufen anbieten und sich idealerweise in städtischen Ballungsgebieten befinden. &#8222;An Instituten, die sich sehr stark auf besondere Themen wie LRS, Dyskalkulie oder Erwachsenenbildung spezialisiert haben, sind wir hingegen weniger interessiert&#8220;, so Stefan Berg. &#8222;Wir freuen uns darauf, mit möglichst vielen interessierten Wettbewerbern ins Gespräch zu kommen und auf Angebote, die wir selbstverständlich gewissenhaft prüfen und vertraulich behandeln werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Zusammenarbeit zur Stärkung der politischen Bildung in Bayern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zusammenarbeit-zur-staerkung-der-politischen-bildung-in-bayern-20141217.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 09:10:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburg/MH – Die Augsburger Politikdidaktiker Prof. Dr. Andreas Brunold und Dr. Bernhard Ohlmeier setzen sich für eine Stärkung der schulischen politischen Bildung im Fachunterricht sowie als Querschnittskompetenz in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung ein und streben eine intensivere Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit an. In mehreren gemeinsamen Workshops wird u. a. ein Konzept &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Augsburg/MH – Die Augsburger Politikdidaktiker Prof. Dr. Andreas Brunold und Dr. Bernhard Ohlmeier setzen sich für eine Stärkung der schulischen politischen Bildung im Fachunterricht sowie als Querschnittskompetenz in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung ein und streben eine intensivere Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit an. In mehreren gemeinsamen Workshops wird u. a. ein Konzept für eine bessere Integration der politischen Bildung in die Lehrplänen und in die Lehrerbildung entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Initiative der Augsburger Politikdidaktiker Prof. Dr. Andreas Brunold und Dr. Bernhard Ohlmeier fanden bereits zwei Treffen mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit statt, um die Zusammenarbeit mit den Akteuren der politischen Bildungsarbeit voranzutreiben. Weitere Treffen sind geplant mit der Zielsetzung, gemeinsam ein Konzept zu erarbeiten, wie politische Bildung in der Lehrerbildung stärker als fachübergreifende Kompetenz vermittelt werden kann. Zudem sind weitere Projekte und Publikationen geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits bei einem Treffen im Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst am 17. Juli 2014 in München wurden vor dem Hintergrund der Ausbildungs- und Inhaltsprofile der Politischen Bildung und Politikdidaktik an den verschiedenen Universitätsstandorten in Bayern Möglichkeiten der Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und den Seminarlehrern in der zweiten Phase der Lehrerbildung ausgelotet. Daneben steht eine bessere Integration der politischen Bildung als grundlegende Kompetenz im schulischen Curriculum und damit auch in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung im Zentrum der gemeinsamen Bemühungen. Während beim ersten Treffen noch die unbefriedigende, weil randständige Situation vor allem an den Realschulen und Gymnasien in Bayern analysiert und diskutiert wurde, konzentrierte sich das zweite Treffen am 20. November 2014 auf die Entwicklung eines Konzeptes, wie die politische Bildung in den Schulen besser vermittelt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns, dass die Landeszentrale und die anderen Beteiligten hier gemeinsam an einem Strang ziehen, um der politischen Bildung in der Schule mehr Gewicht zu geben“, betont Brunold, der auch darauf hinweist, dass gerade an bayerischen Schulen im Bereich der politischen Bildung weniger Unterrichtsstunden im Lehrplan verankert sind als in den meisten anderen Bundesländern. Der Augsburger Professor für Politische Bildung und Politikdidaktik ist auch Sprecher des Arbeitskreises Politikdidaktik in der Landesgruppe Bayern der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung.</p>
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		<title>Sehen und gesehen werden: Menschenbilder in Schule und Unterricht</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 07:35:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Menschenbilder beeinflussen und formen unterrichtliches Handeln in der Schule, sie spielen eine entschei- dende Rolle bei der Akzeptanz und Umsetzung neuer Erkenntnisse über gemeinsames Lernen und für die Entwicklung von Schule und Unterricht. In jeder Handlung, die eine Lehrperson im Kontakt mit Kollegen, Eltern und Heranwachsenden vollzieht, realisiert sie einen Teil ihres persönlichen Menschenbilds, ohne &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6588" aria-describedby="caption-attachment-6588" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/image002.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6588 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/image002.jpg" alt="image002" width="260" height="173" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/image002.jpg 260w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/image002-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6588" class="wp-caption-text">Foto: Uni Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Menschenbilder beeinflussen und formen unterrichtliches Handeln in der Schule, sie spielen eine entschei- dende Rolle bei der Akzeptanz und Umsetzung neuer Erkenntnisse über gemeinsames Lernen und für die Entwicklung von Schule und Unterricht.</p>
<p style="text-align: justify;">In jeder Handlung, die eine Lehrperson im Kontakt mit Kollegen, Eltern und Heranwachsenden vollzieht, realisiert sie einen Teil ihres persönlichen Menschenbilds, ohne sich dessen im Allgemeinen explizit bewusst zu sein. Anzunehmen ist, dass die persönlichen Menschenbilder aller an Schule Beteiligten letztlich in hohem Maße entscheidend sind für eine erfolgreiche Umsetzung von Reformen insbesondere vor dem Hintergrund einer inklusiven Beschulung.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen dieser Tagung, die vom 6. bis 7. Oktober 2014 an der Universität Trier stattfindet, soll ein Diskurs begonnen werden zwischen den Akteuren in Theorie und Praxis der Schul- und Unterrichtsentwicklung über das Phänomen „Menschenbild“, um den damit verbundenen Handlungsmustern auf die Spur zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen und Kontakt:<br />
Erziehungs- und Bildungswissenschaften Tagungsleitung: Prof. Dr. Jutta Standop 54286 Trier<br />
Telefon: 0651 201-2339<br />
Fax: 0651 201-3035<br />
Mail: wiesen@uni-trier.de<br />
Webseite: http://menschenbilder.uni-trier.de</p>
<p style="text-align: justify;">Anmeldung:<br />
Formular auf der Tagungsseite: http://menschenbilder.uni-trier.de</p>
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		<title>Einschulung und Gesundheit: Welchen Einfluss hat der Schuleintritt auf die Gesundheit von Kindern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 06:43:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz &#8211; In diesen Tagen melden viele Eltern ihre Kinder für das Schuljahr 2015/16 an den jeweiligen Grundschulen an. Parallel dazu beginnt das Forschungsprojekt ikidS 2015, in dem rund 3.500 Eltern aus Mainz und Umgebung einen Fragebogen zur Erfassung der Gesundheit ihres Kindes erhalten. Diesen Fragebogen haben der schulärztliche Dienst der Kreisverwaltung Mainz-Bingen und Wissenschaftler &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6426" aria-describedby="caption-attachment-6426" style="width: 350px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Logi_ikids_final_20140217.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6426" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Logi_ikids_final_20140217.jpg" alt="Quelle: Forschungsprojekts „ikidS“" width="350" height="274" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Logi_ikids_final_20140217.jpg 350w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Logi_ikids_final_20140217-280x219.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6426" class="wp-caption-text">Quelle: Forschungsprojekts „ikidS“</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mainz &#8211; In diesen Tagen melden viele Eltern ihre Kinder für das Schuljahr 2015/16 an den jeweiligen Grundschulen an. Parallel dazu beginnt das Forschungsprojekt ikidS 2015, in dem rund 3.500 Eltern aus Mainz und Umgebung einen Fragebogen zur Erfassung der Gesundheit ihres Kindes erhalten. Diesen Fragebogen haben der schulärztliche Dienst der Kreisverwaltung Mainz-Bingen und Wissenschaftler des Instituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Universitätsmedizin Mainz entwickelt. Er soll den Gesundheitszustand der zukünftigen Erstklässler dokumentieren und auf das Projekt aufmerksam machen. Ziel ist es, aus den Erkenntnissen Maßnahmen zu entwickeln, die dazu führen, dass gesundheitlich beeinträchtigte Kinder die gleichen Chancen wie gesunde Kinder haben. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Kern will das Team um den am IMBEI beschäftigten Kinderarzt und Epidemiologen Univ.-Prof. Dr. Michael Urschitz herausfinden, ob und wie sich die gesundheitliche Situation der Kinder mit der Einschulung verändert. Dazu werden sowohl gesundheitliche Stärken und Ressourcen als auch Schwächen und Risiken ermittelt. Das Forschungsteam möchte beispielsweise ein verändertes Schlafverhalten oder eine variierende Aufmerksamkeitsfähigkeit erfassen. Im Fokus stehen zudem die gesundheitlichen Reaktionen auf die verschiedenen Herausforderungen des Schulalltags. Die Wissenschaftler untersuchen darüber hinaus, ob sich Symptome vorbestehender chronischer Erkrankungen verbessern oder verschlechtern und ob latente, bisher unentdeckte Erkrankungen erstmalig auftreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Grundlage neuer Erkenntnisse wollen Professor Urschitz und sein Team Maßnahmen entwickeln, die dazu führen, dass gesundheitlich beeinträchtigte Kinder die gleichen Chancen wie gesunde Kinder haben. Das Forschungsinteresse konzentriert sich dabei auf die zukünftigen Schüler von etwa 80 Grund- und Förderschulen in der Stadt Mainz und im Landkreis Mainz-Bingen.<br />
„Für die jetzt beginnende Hauptphase des Projekts ist von zentraler Bedeutung, dass möglichst viele Schulen und Familien daran teilnehmen. Denn je höher die Beteiligung ist, umso bessere Erkenntnisse bezogen auf die Gesundheit von Erstklässlern lassen sich daraus ableiten“, sagt Professor Urschitz und ergänzt: „Fundierte Forschungserkenntnisse sind die beste Basis, um Maßnahmen zu entwickeln, die einen positiven Effekt auf die Bildungschancen gesundheitlich beeinträchtigter Kinder aber auch auf gesunde Kinder haben.“</p>
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		<title>Fachtagung zu nachhaltiger Begabungsförderung: Jutta Allmendinger fordert mehr Vernetzung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachtagung-zu-nachhaltiger-begabungsfoerderung-jutta-allmendinger-fordert-mehr-vernetzung-20140513.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2014 09:14:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn &#8211; Die Soziologin Jutta Allmendinger hat sich im Vorfeld der Fachtagung &#8222;Perspektive Begabung: Nachhaltig Fördern&#8220; für eine stärkere Vernetzung ausgesprochen: Potenzialförderung könne nur dann nachhaltig wirken, wenn sich die Zusammenarbeit von Eltern, Erziehern, Lehrern, Sozialpädagogen und Psychologen verbessere. Am Dienstag, 13. Mai, kommen rund 300 Experten in Bonn zusammen, um über Nachhaltigkeit und Anschlussfähigkeit &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bonn &#8211; Die Soziologin Jutta Allmendinger hat sich im Vorfeld der Fachtagung &#8222;Perspektive Begabung: Nachhaltig Fördern&#8220; für eine stärkere Vernetzung ausgesprochen: Potenzialförderung könne nur dann nachhaltig wirken, wenn sich die Zusammenarbeit von Eltern, Erziehern, Lehrern, Sozialpädagogen und Psychologen verbessere. Am Dienstag, 13. Mai, kommen rund 300 Experten in Bonn zusammen, um über Nachhaltigkeit und Anschlussfähigkeit von Begabungsförderung zu diskutieren. Dabei sind neben Jutta Allmendinger u.a. Albert Ziegler, Olaf Köller und Christian Fischer.</p>
<p style="text-align: justify;">Schulen und außerschulische Lernorte engagieren sich, damit junge Menschen ihre Potenziale entfalten können. Aber wann ist Förderung nachhaltig? Diese Frage steht im Fokus der Fachtagung, die <a class="pm_ref_link" title="Stichwort: Bildung" href="http://www.presseportal.de/stichwort/bildung/17">Bildung</a> &amp; Begabung &#8211; das Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland &#8211; im Wissenschaftszentrum Bonn veranstaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Jutta Allmendinger, die den Eröffnungsvortrag hält, hat in einem Vorab-Interview erste Antworten formuliert. &#8222;Nachhaltigkeit ergibt sich daraus, dass wir die Neugier der Kinder wecken, befriedigen und fördern &#8211; und zwar über die gesamte Bildungskette hinweg&#8220;, so die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. &#8222;Dabei ist es ganz wichtig, dass alle Akteure und Einrichtungen, die am Bildungsverlauf der Kinder beteiligt sind, an einem Strang ziehen.&#8220; Derzeit würden Kinder und Eltern durch inkonsistente Angebote und Ratschläge eher verwirrt als unterstützt. Wie ihre Forderungen konkret umgesetzt werden können und welche weiteren Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um Kinder und Jugendliche nachhaltig fördern zu können, erläutert Jutta Allmendinger am 13. Mai ab 9.45 Uhr in Bonn.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits zum dritten Mal lädt Bildung &amp; Begabung &#8211; das Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland &#8211; Bildungspraktiker und Wissenschaftler zur Fachtagung &#8222;Perspektive Begabung&#8220; ein. Mit der Tagungsreihe will Bildung &amp; Begabung den Austausch zwischen <a class="pm_ref_link" title="Stichwort: Forschung" href="http://www.presseportal.de/stichwort/forschung/183">Forschung</a> und Praxis unterstützen und Debatten anstoßen, die die schulische und außerschulische Talentförderung voranbringen. Der interdisziplinäre Blick auf das Thema &#8222;Nachhaltig Fördern&#8220; stößt auf großes Interesse: Die Konferenz ist seit Monaten ausgebucht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir müssen dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche langfristig von Förderimpulsen profitieren&#8220;, sagt Elke Völmicke, Geschäftsführerin von Bildung &amp; Begabung. &#8222;Deshalb möchten wir gemeinsam mit Experten aus Forschung und Praxis darüber sprechen, was es braucht, damit junge Menschen ihre Potenziale nachhaltig entfalten und weiterentwickeln können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ganzheitliche Förderansätze, Kooperationsmöglichkeiten und internationale Forschungsbefunde stehen auf der Tagung im Mittelpunkt. Mit dabei sind neben Jutta Allmendinger u.a. Albert Ziegler (Professor für Pädagogische <a class="pm_ref_link" title="Stichwort: Psychologie" href="http://www.presseportal.de/stichwort/psychologie/133">Psychologie</a>, Universität Erlangen-Nürnberg), Olaf Köller (Direktor des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik, Kiel) und Christian Fischer (Professor für Erziehungswissenschaft, Universität Münster/Vorstandsvorsitzender des Internationalen Centrums für Begabungsforschung, Münster).</p>
<p style="text-align: justify;">Neben zahlreichen Vorträgen erwartet die Teilnehmer ein umfangreiches Angebot interaktiver Formate: In Foren erarbeiten sie Themen wie Lehrkompetenzen, Bildungslandschaften oder Digitale Medien, an moderierten Thementischen können sie ein Spezialgebiet vertiefen und neue Kontakte knüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausführliche Beschreibung des Programms sowie eine Interviewserie mit Referenten der Fachtagung gibt es unter: <a class="outbound" href="http://www.bildung-und-begabung.de/perspektive14">www.bildung-und-begabung.de/perspektive14</a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Presseportal</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fachtagung-zu-nachhaltiger-begabungsfoerderung-jutta-allmendinger-fordert-mehr-vernetzung-20140513.html">Fachtagung zu nachhaltiger Begabungsförderung: Jutta Allmendinger fordert mehr Vernetzung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Professoren digitalisieren das Klassenzimmer</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 10:38:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Forschungsbörse holt Experten in die Schulen / Wanka: „Spannende Einblicke in die neueste Forschung der digitalen Technik vermitteln“ Ob Smartphone, Tablet oder Notebook – für die meisten Jugendlichen gehören diese Geräte wie selbstverständlich in ihren Alltag. Wer im digitalen Zeitalter aufwächst, sieht oft die Technologie als selbstverständlich an. Dabei gibt es zahlreiche Fragen, die &#8230;</p>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Die Forschungsbörse holt Experten in die Schulen / Wanka: „Spannende Einblicke in die neueste Forschung der digitalen Technik vermitteln“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob Smartphone, Tablet oder Notebook – für die meisten Jugendlichen gehören diese Geräte wie selbstverständlich in ihren Alltag. Wer im digitalen Zeitalter aufwächst, sieht oft die Technologie als selbstverständlich an. Dabei gibt es zahlreiche Fragen, die der Gebrauch der Technik aufwirft. Um das Thema Digitalisierung greifbarer zu machen, gibt es für Lehrer jetzt die Möglichkeit, sich Expertinnen und Experten ins Klassenzimmer einzuladen. Möglich macht das die Forschungsbörse, eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Wissenschaftsjahr 2014 – Die digitale Gesellschaft. Über die Website www.forschungsboerse.de können Lehrer Wissenschaftler aus ihrer Region in den Unterricht einladen. 50 Forscherinnen und Forscher aus dem Bereich Digitalisierung haben sich bereits gemeldet, um mitzumachen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Kinder und Jugendliche erhalten in der Schule die Chance, direkt mit Wissenschaftlern in Kontakt zu kommen. Sie können spannende Einblicke in die neueste Forschung der digitalen Technik von morgen miterleben“, sagt Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. Die Schüler erfahren dabei aus erster Hand, wie Forschung funktioniert und was für anspruchsvolle und spannende Tätigkeiten mit der digitalen Entwicklung verbunden sind. „Der eine oder andere von den Schülern wird vielleicht sogar Lust bekommen, selbst einmal auf dem Gebiet der digitalen Technologien zu arbeiten“, sagt Wanka.</p>
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<p style="text-align: justify;">Auf der Online-Plattform können außerdem Wissenschaftler vermittelt werden, die sich in den vergangenen Wissenschaftsjahren zum Mitmachen bereit erklärt haben. Diese kommen aus der Gesundheits-, Energie-, Nachhaltigkeits- und Demografieforschung. Insgesamt sind bereits mehr als 600 Experten über die Internetplattform erreichbar. Das Angebot richtet sich vor allem an Schüler der Sekundarstufe II und an Volkshochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">2014 spricht die Forschungsbörse noch stärker als bisher Fachleute aus Unternehmen an. Denn außer der Vorstellung aktueller Forschung geht es auch darum, Schüler für Berufe rund um die digitale Gesellschaft zu begeistern. In Kooperation mit dem Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ soll die Forschungsbörse jetzt auch Start-Up-Experten vermitteln, die in der Schule aus der Praxis berichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neuesten Ergebnisse aus der Forschung gibt es im Wissenschaftsjahr 2014 nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Lehrer: Gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut in Potsdam veranstaltet die Forschungsbörse einen Workshop, in dem Fachlehrer mehr über die neuesten Trends aus den Informatik- und Kommunikationswissenschaften erfahren. Interessierte Lehrer können sich ab April auf www.forschungsboerse.de für diese Veranstaltung anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wissenschaftsjahr ist eine Initiative des BMBF gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Zahlreiche Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft unterstützen das Jahr mit eigenen Aktivitäten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Sie unter: www.digital-ist.de und http://www.bmbf.de/de/23173.php</p>
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<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/professoren-digitalisieren-das-klassenzimmer-20140331.html">Professoren digitalisieren das Klassenzimmer</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Vorfahrt für die betriebliche Erstausbildung!“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vorfahrt-fuer-die-betriebliche-erstausbildung-20140305.html</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 08:12:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Siegen – „Volle Auftragsbücher nutzen überhaupt nichts, wenn man nicht über das Personal verfügt, das die Aufträge abarbeiten kann. Die Zahl der Schulabgänger sinkt, die Studierneigung steigt. Eine sinkende Nachfrage nach betrieblichen Lehrstellen ist die Folge. Wenn zugleich die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen zurückgeht, haben wir es zweifellos mit einem handfesten strukturpolitischen Problem zu tun.“ Dies &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Siegen – „Volle Auftragsbücher nutzen überhaupt nichts, wenn man nicht über das Personal verfügt, das die Aufträge abarbeiten kann. Die Zahl der Schulabgänger sinkt, die Studierneigung steigt. Eine sinkende Nachfrage nach betrieblichen Lehrstellen ist die Folge. Wenn zugleich die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen zurückgeht, haben wir es zweifellos mit einem handfesten strukturpolitischen Problem zu tun.“ Dies betonte IHK-Vizepräsident Christian F. Kocherscheidt bei der Präsentation grundlegender Aussagen zum schul- und berufsbildungspolitischen Reformbedarf, die die IHK-Vollversammlung kürzlich beschlossen hat. Je knapper qualifizierte Fach- und Führungskräfte seien, desto kreativer müsse die betriebliche Personalarbeit ausgestaltet werden. Seit jeher setzten die Unternehmen darauf, dass betriebliche Produkte und Prozessinnovationen stets von Neuem durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Facharbeitern, Ingenieuren und Technikern vorangetrieben würden. Hierin liege eine der wesentlichen Stärken unserer Region. Solle dies zukünftig so bleiben, müsse das hohe Niveau der betrieblichen Erstausbildung beibehalten und die Attraktivität der betrieblichen Lehre „auf breiter Front“ gesteigert werden.</p>
<p>Die Unternehmen seien gut beraten, ihre eigene Personalarbeit weiter zu professionalisieren. Hierzu würden sich Auslandsaufenthalte während der betrieblichen Ausbildung, die Vermittlung von Zusatzqualifikationen, überbetriebliche Module zur Veredelung der einzelbetrieblichen Erstausbildung, aber auch die konsequente Nutzung dualer Studienangebote anbieten, betonte Kocherscheidt. Zugleich gelte es, flächendeckend neue Ansätze in der Ausbilderqualifizierung zu etablieren, um die betrieblichen Ausbilder noch umfassender als bisher schon zu qualifizieren. Daher habe die IHK die regionale Ausbilder-Akademie aus der Taufe gehoben. Um zusätzliche Projekte im Themenfeld Personalentwicklung zu initiieren und zu fördern, werde die IHK in den kommenden vier Jahren über zwei Millionen Euro in Vorhaben zur Fachkräftesicherung investieren. Kocherscheidt: „Wir verfügen als IHK über erhebliches Know-how in diesem Themenfeld. Wir wollen dieses Wissen noch stärker vor allem denjenigen kleinen und mittelständischen Betrieben zur Verfügung stellen, die nicht in der betrieblichen Erstausbildung aktiv sind.“</p>
<p>Aber nicht nur die Unternehmen seien gefordert, machte IHK-Hauptgeschäftsführer Franz J. Mockenhaupt deutlich. Man müsse noch früher ansetzen. Im Kern gelte es zunächst, die allgemein bildenden Schulen zur Wahrnehmung ihrer wesentlichen Aufgaben zu befähigen und insbesondere den Übergang von der Schule in den Beruf noch wirkungsvoller zu gestalten. Die IHK mache sich dafür stark, länderübergreifende Schulstandards zu definieren, die zwischen Kiel und Konstanz ein halbwegs vergleichbares Leistungsniveau sicherstellten – für den Unterricht, auch für die Prüfungen und selbstverständlich ebenfalls im Bereich der Berufsorientierung.</p>
<p>Mockenhaupt: „Je stärker die Internationalisierung des Wirtschaftsgeschehens voranschreitet, desto schwerer werden die gegebenen föderalistischen Strukturen zu vermitteln sein. Man kann keinem vernünftigen Menschen erklären, dass es in der Bundesrepublik 16 unterschiedliche Schulministerien gibt.“ Der gegebene föderale Staatsaufbau vergeude Effizienzpotentiale. Die Verantwortlichkeiten zwischen Bund, Ländern und Kommunen müssten neu justiert werden. Der Föderalismus behindere schul- und bildungspolitische Notwendigkeiten statt sie zu befördern. Die derzeitige Finanzierungspraxis im Bildungswesen sei suboptimal. In weiten Teilen müssten die Bundesländer bereits heute europäische Förderprogramme zur Finanzierung bildungsbezogener Vorhaben und Infrastrukturprojekte nutzen, da sie mit ihren eigenen Landeshaushalten an ihre Grenzen stießen und durch das Kooperationsverbot eine Finanzierung durch den Bund nicht möglich sei.</p>
<p>Das Kooperationsverbot in der Bildung sei nicht mehr zeitgemäß.</p>
<p>Zugleich gelte es, die Verantwortlichkeit der Lehrerschaft zu stärken. Christian Kocherscheidt: „Die Lehrer müssen wieder in die Lage versetzt werden, das zu tun, wofür sie bezahlt werden, nämlich unterrichten. Dies jedoch geht nur, wenn man die Schule weitgehend von ihr heute auferlegten Erziehungspflichten entbindet oder aber indem man sie in die Lage versetzt, diese Erziehungsaufgaben auch tatsächlich erfüllen zu können.“</p>
<p>Auch der Übergang von der Schule in den Beruf müsse noch wirkungsvoller gestaltet werden. Das Übergangssystem trage seinen Namen zu Unrecht. Der Begriff führe in die Irre. Ein System zeichne sich durch eine spezifische Ordnung aus, von Ordnung jedoch könne in diesem „System“ nach wie vor nicht die Rede sein. Weniger wäre hier mehr. Kocherscheidt: „Der Maßnahme-Dschungel muss endlich konsequent gelichtet werden. Zugleich sind die überbetrieblichen Lehrwerkstätten noch intensiver in die Berufsschulorientierung einzubinden.“</p>
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		<title>Pläne und Pausen führen zu mehr Erfolg beim Lernen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 08:34:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Wenn die Kids beim Lernen auf dem Schreibtischstuhl herumzappeln, dann wissen kluge Eltern, dass es höchste Zeit für eine Pause ist. Eine Viertelstunde kann, je nach Lernpensum, schon völlig ausreichen. Allerdings sollte der Nachwuchs sich in der Auszeit wirklich mit etwas völlig Anderem befassen. Das einseitige Stillsitzen können Kinder mit ausgiebigem Toben ausgleichen. Ist &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_870" aria-describedby="caption-attachment-870" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_-Schulschluss.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-870" alt="Schulschluss: Kinder brauchen ausreichend Freizeit, um motiviert lernen zu können. Foto: djd/Studienkreis " src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_-Schulschluss.jpg" width="450" height="450" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_-Schulschluss.jpg 450w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_-Schulschluss-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_-Schulschluss-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_-Schulschluss-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-870" class="wp-caption-text">Schulschluss: Kinder brauchen ausreichend Freizeit, um motiviert lernen zu können.<br />Foto: djd/Studienkreis</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn die Kids beim Lernen auf dem Schreibtischstuhl herumzappeln, dann wissen kluge Eltern, dass es höchste Zeit für eine Pause ist. Eine Viertelstunde kann, je nach Lernpensum, schon völlig ausreichen. Allerdings sollte der Nachwuchs sich in der Auszeit wirklich mit etwas völlig Anderem befassen. Das einseitige Stillsitzen können Kinder mit ausgiebigem Toben ausgleichen. Ist die Pause nur kurz, können die Schüler auch im Sitzen die Bein- und Armmuskulatur lockern und wieder anspannen. Alternativ ist auch ein kurzer Lauf auf der Stelle eine Bewegungsmöglichkeit. Beides ist eine gute Hilfe, um neue Konzentration für das Lernen zu finden und den Erfolg beim Lernen zu steigern. Manche Kinder haben mehr Spaß, wenn sie eine Weile nach draußen dürfen. Das ist zudem eine gute Gelegenheit, für ein paar Minuten das Fenster sperrangelweit zu öffnen. Die frische Luft bringt das Gehirn wieder auf Touren. Aber auch ein kleiner Spaziergang ist eine sinnvolle Angelegenheit.</p>
<p><strong>Ganz wichtig ist, dass die Länge der Pause zum Pensum passt:</strong></p>
<p>&#8211; Wer zehn Minuten gelernt hat, macht eine Mini-Pause von einer Minute.<br />
&#8211; Dauerte die Lernzeit bereits eine halbe Stunde, folgen fünf Minuten Pause.<br />
&#8211; Nach zwei Lern-Stunden ist eine richtige Tee-Pause angesagt, die 15 bis 20 Minuten dauern sollte.<br />
&#8211; Und nach vier Lernstunden darf die Pause volle ein bis zwei Stunden dauern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_871" aria-describedby="caption-attachment-871" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_Freizeit.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-871" alt="Sich mit Freunden treffen und Sport treiben, ist wichtig für Schüler. Foto: djd/Studienkreis" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_Freizeit.jpg" width="450" height="300" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_Freizeit.jpg 450w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_Freizeit-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Foto_djd_Studienkreis_Freizeit-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-871" class="wp-caption-text">Sich mit Freunden treffen und Sport treiben, ist wichtig für Schüler.<br />Foto: djd/Studienkreis</figcaption></figure>
<p><strong>Obst, Wasser, Fantasie</strong></p>
<p>Um anschließend wieder ans Lernen gehen zu können, sollten die Kids in der Pause viel trinken. Tee, Wasser, Schorle &#8211; das sind die richtigen Getränke, um dem Körper beim Lernen und in den Auszeiten genug Flüssigkeit zuzuführen. Wer nebenbei noch ein wenig Obst oder Rohkost isst, tut sich etwas Gutes. Neben Getränken und Energie ist auch eine Fantasiereise eine sinnvolle Maßnahme, um neue Kraft zu sammeln. Einfach auf den Boden legen, tief durchatmen, entspannen und an Ort und Stelle auf Fantasiereise gehen. Dazu die Augen schließen und im Geiste eine angenehme Situation heraufbeschwören, in der man sich rundum wohlfühlt. Je mehr Details man sich vor sein inneres Auge ruft, umso besser funktioniert dieser Trick.</p>
<p><strong>Erfolg beim Lernen &#8211; mit Plan</strong></p>
<p>Der Internetauftritt des Nachhilfeinstituts Studienkreis (www.studienkreis.de/infothek.html) bietet Schülern und Eltern in seiner Infothek guten Rat und pfiffige Tipps zum Lernen. Auch das &#8222;Lernen nach Plan&#8220; wird dort erklärt. Einen Lernplan kann sich mit der Anleitung jeder selbst erstellen. So sehen die Schüler, was sie schon gelernt haben und was sie noch vor sich haben. Als erstes muss man dafür feststellen, wie viel Zeit einem überhaupt zur Verfügung steht. Sind es beispielsweise fünf Tage, kann der Plan so aussehen:</p>
<p>1. Tag: Am ersten Tag ist die Wiederholung des Lernstoffs angesagt, der schon einmal gelernt wurde. Wissenslücken werden bei dieser Gelegenheit notiert. Zusätzlich werden Themen aus angrenzenden Bereichen erarbeitet.</p>
<p>2. Tag: Am zweiten Tag wird der Vortages-Stoff wiederholt &#8211; und zwar mündlich. Lücken werden wiederum dokumentiert. Dafür sollte rund eine Viertelstunde eingerechnet werden. Anschließend steht die erste Hälfte des weiteren, zu lernenden Unterrichtsstoffs auf dem Programm. Diese Inhalte werden schriftlich wiedergegeben. Außerdem werden weitere Informationen im Lexikon recherchiert.</p>
<p>3. Tag: Wieder wird wie am zweiten Tag vorgegangen. Allerdings erarbeiten sich die Schüler an diesem Tag die andere Hälfte des Lernpensums.</p>
<p>4. Tag: Wieder beginnt der Tag damit, das Pensum des Vortages zu wiederholen. Dafür wird rund eine Viertelstunde veranschlagt. Die folgende Dreiviertelstunde dient der Aufarbeitung aller Lücken der vergangenen Tage. Eine Recherche im Internet rundet die heutige Einheit ab.</p>
<p>5. Tag: Erst einmal wird der gesamte Stoff wiederholt. Zweimal 45 Minuten sind dafür in etwa zu veranschlagen. Danach informieren sich die Schüler weiter über ihr Thema, indem sie im Lexikon oder im Internet recherchieren. Das festigt den Lerneffekt, weil dabei ergänzende Verknüpfungen des Stoffs entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: djd</p>
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