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	<title>Sportwissenschaft</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Sportwissenschaft</title>
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		<title>Nach der Schule? „Irgendwas mit Sport!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 11:52:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Abiturienten stellt sich die Frage, wie es beruflich weitergehen soll. Wer Sport liebt und eine Zukunft in dieser Branche anstrebt, kann zwischen den zwei zukunftssicheren Studiengängen „Sportmanagement“ und „Sportwissenschaft und Training“ wählen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Für viele Abiturienten stellt sich die Frage, wie es beruflich weitergehen soll. Wer Sport liebt und eine Zukunft in dieser Branche anstrebt, kann zwischen den zwei zukunftssicheren Studiengängen „Sportmanagement“ und „Sportwissenschaft und Training“ wählen.</p>
<h2>Karriereeinstieg für Organisationstalente</h2>
<p style="text-align: justify;">Sportmanagement hat sich als professionelles und zukunftsfähiges Berufsfeld etabliert. Der Bachelorstudiengang “Sportmanagement“ an der IST-Hochschule bereitet Studierende auf Aufgaben wie die Organisation von Sportveranstaltungen, die Vermarktung von Athleten und das Management von Sporteinrichtungen vor. Der Studiengang kombiniert Betriebswirtschaft, <a href="https://www.karriere-aktuell.de/marketing-in-start-ups-vs-konzernen-unterschiede-im-arbeitsalltag-20250527.html">Marketing</a> und Recht mit einem tiefen Verständnis für die Anforderungen des Sports. Der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften wächst, sowohl im Profi- als auch im Breitensport. Sportvereine, Sportverbände, Marketing-Agenturen und Eventmanagement bieten zahlreiche Berufsmöglichkeiten – und das weltweit.</p>
<h2>Der Traumjob als Trainer</h2>
<p style="text-align: justify;">Für diejenigen, die nicht im Büro, sondern direkt mit Athleten arbeiten möchten, ist der Bachelorstudiengang “Sportwissenschaft und Training“ ideal. Das Studium bereitet auf eine Trainerlaufbahn vor, vermittelt Wissen über Trainingsmethoden, Sportpsychologie und die Betreuung von Athleten. Die Absolventen arbeiten als Trainer in verschiedenen Sportarten, im Leistungssport, im Nachwuchsbereich oder im Fitness- und Gesundheitssektor. Zudem gibt es Möglichkeiten, eigene Trainingszentren zu leiten oder als Personal Trainer zu arbeiten. Auch Bereiche wie Sportmedizin und Rehabilitation eröffnen sich für spezialisierte Fachkräfte.</p>
<h2>Sicherer Job in der Sportbranche</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Sportbranche wächst stetig, auch der Bedarf an Trainern ist ungebrochen – im Spitzen-, Freizeit- und Gesundheitssport. Fitness und Wellness sowie die Digitalisierung des Sportmanagements bieten neue Chancen. Absolventen von Sportmanagement- und Sportwissenschaft-Programmen können sich in einer zukunftssicheren Branche mit zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten etablieren. Der praxisorientierte und flexible Studienansatz der IST-Hochschule bereitet Studierende bestens auf die Anforderungen der Branche vor. Kooperationen mit renommierten Partnern bieten wertvolle Einblicke und Netzwerkmöglichkeiten.<br />
Die Bachelorstudiengänge der IST-Hochschule für Management starten im April und Oktober. Einen Numerus clausus gibt es nicht. Anmeldung und weitere Informationen unter www.ist-hochschule.de</p>
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		<title>Wissenstransfer im Sport &#8211; aus der Praxis für die Praxis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wissenstransfer-im-sport-aus-der-praxis-fuer-die-praxis-20160216.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 11:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[TU Kaiserslautern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vertreter der Technischen Universität Kaiserslautern sowie des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland unterzeichneten am 11.02.2016 eine offizielle Kooperationsvereinbarung.<br />
Bereits seit 2006 steht die TU Kaiserslautern als Partnerhochschule des Spitzensports in enger Verbindung mit dem Olympiastützpunkt. Nun sollen die Tätigkeitsfelder im Hochleistungssport noch enger mit den sozial- und naturwissenschaftlichen Forschungsthemen des Fachgebiets Sportwissenschaft der TU verzahnt und somit eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Praktikern ermöglicht werden. Darüber hinaus soll die Position der Region als starker Standort des deutschen Spitzensports und der Sportwissenschaft gestärkt werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperationsvereinbarung zwischen TU Kaiserslautern und Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland unterzeichnet</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Vertreter der Technischen Universität Kaiserslautern sowie des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland unterzeichneten am 11.02.2016 eine offizielle Kooperationsvereinbarung.<br />
Bereits seit 2006 steht die TU Kaiserslautern als Partnerhochschule des Spitzensports in enger Verbindung mit dem Olympiastützpunkt. Nun sollen die Tätigkeitsfelder im Hochleistungssport noch enger mit den sozial- und naturwissenschaftlichen Forschungsthemen des Fachgebiets Sportwissenschaft der TU verzahnt und somit eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Praktikern ermöglicht werden. Darüber hinaus soll die Position der Region als starker Standort des deutschen Spitzensports und der Sportwissenschaft gestärkt werden.</p>
<figure id="attachment_22566" aria-describedby="caption-attachment-22566" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22566" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh.jpg" alt="Steffen Oberst (links) und TU-Präsident Prof. Dr. Helmut J. Schmidt nach der Unterzeichnung der Vereinbarung. Foto: TU Kaiserslautern" width="620" height="545" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh-280x246.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh-500x440.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22566" class="wp-caption-text">Steffen Oberst (links) und TU-Präsident Prof. Dr. Helmut J. Schmidt nach der Unterzeichnung der Vereinbarung. Foto: TU Kaiserslautern</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>„An unserer Universität werden die Themen Sport und Gesundheit, sowohl für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für unsere Studierenden, groß geschrieben. Unser Breitensportangebot wird kontinuierlich ausgebaut und wir haben nun mehrere Gesundheits-Initiativen ins Leben gerufen. Von der Kooperation mit dem Olympiastützpunkt profitieren wir also nicht nur im Fachgebiet Sportwissenschaft, sondern auch an anderen Stellen &#8211; und stärken so die Attraktivität des Standortes und der Region gleichermaßen“, sagt Prof. Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der TU Kaiserslautern.</p>
<p>Ziel der Kooperation ist es, Synergien in der Zusammenarbeit, beispielweise bei der Beschaffung von Sport- und Analysegeräten oder bei den Ressourcen, zu heben. Aber auch ein reger Austausch zu aktuellen Fragen oder Forschungsfeldern soll weiter ausgebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben im Saarland und in Rheinland-Pfalz ein regionales Verbundsystem etabliert, das sehr gut funktioniert und auch auf nationaler Ebene Vorbildcharakter hat. Kurze Wege, schnelle Abstimmungen und das wissenschaftliche Know-how an der TU Kaiserslautern ermöglichen uns ein effizientes Arbeiten auf Weltniveau, so wie wir es für unsere hochspezielle Klientel im Spitzensport benötigen“, erläutert Prof. Dr. Hanno Felder vom Olympiastützpunkt in Saarbrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen der Athlet und der Wissenstransfer zwischen den wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Umsetzung in die Trainingspraxis. Aber auch Themen wie die technische Optimierung von Trainings- und Sportgeräten sowie in der Materialentwicklung sind Schnittstellen zwischen den beiden Institutionen, von denen beide profitieren werden.<br />
„Eines unser Anliegen ist die Verbesserung der Lebens- und Trainingsbedingungen unserer Athleten, indem wir ihnen durch die dualen Karrieremöglichkeiten mit einer verbesserten Vereinbarkeit von Ausbildung und Sport auch für die Zeit nach dem professionellen Sport Perspektiven eröffnen. Darüber hinaus wollen wir ein Vereinsnetzwerk etablieren, mit dem es uns dann gelingen kann, Spitzenathleten auch langfristig in der Region zu halten“, erklärt Steffen Oberst, der Leiter des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vor allem bei der Aus- und Weiterbildung unserer Trainer profitieren wir vom Fachwissen der TU-Experten. Eine Universität hat hier ganz klare Recherchevorteile und ist vor allem im didaktischen Bereich und den verschiedenen Arbeitsebenen, von Leistungssteigerung und -erhaltung bis hin zur Rehabilitation, immer auf dem neuesten Stand. Durch die enge Zusammenarbeit im Kooperationsprojekt können wir auch unseren Trainerstab auf höchstem Niveau fortbilden“, ergänzt Dr. Boris Ullrich vom Olympiastützpunkt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Vorteile für uns als Sportwissenschaftler sind, dass wir unsere Erkenntnisse aus der Forschung gleich in die Praxis einbringen und dort evaluieren und weiterentwickeln können. Das bietet für unsere Studierenden spannende Themenfelder, mit denen sie sich dann auch in ihren Abschlussarbeiten tiefer auseinandersetzen können. Außerdem planen wir mittelfristig einen neuen Studiengang „Sportwissenschaft und Gesundheit“. Dank unserer Kooperationspartner bieten sich unseren Absolventen vielversprechende Perspektiven für ihre berufliche Zukunft“, erklärt Prof. Dr. Michael Fröhlich vom Fachgebiet Sportwissenschaft der TU Kaiserslautern.</p>
<p style="text-align: justify;">Erste Kooperationsprojekte laufen bereits. Darunter ein internationales Projekt im Para-Badminton in Vorbereitung auf die Olympischen Sommerspiele in Tokyo 2020, welches von Prof. Felder und Prof. Fröhlich gemeinsam betreut und durchgeführt wird. Das Projekt wird auch im Rahmen des Sportwissenschaftlichen Kolloquiums am 16. März 2016 an der TU Kaiserslautern vorgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: TU Kaiserslauter</p>
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		<title>Weiterbildung und Inklusive Bildung: Uni beruft zwei neue Professorinnen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weiterbildung-und-inklusive-bildung-uni-beruft-zwei-neue-professorinnen-20150521.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 12:18:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Professorinnen Carola Iller und Bettina Amrhein befassen sich in Forschung und Lehre mit Bildung in der ganzen Lebenszeit und mit Zugängen zu Bildung. Die neuen Professorinnen geben während der Eröffnung des Centrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung am Mittwoch, 20. Mai 2015, einen Einblick in ihre Forschung. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Professorinnen Carola Iller und Bettina Amrhein befassen sich in Forschung und Lehre mit Bildung in der ganzen Lebenszeit und mit Zugängen zu Bildung. Die neuen Professorinnen geben während der Eröffnung des Centrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung am Mittwoch, 20. Mai 2015, einen Einblick in ihre Forschung. Die gemeinsame Antrittsvorlesung steht unter dem Titel „Inklusive Bildung – ein Leben lang&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Bereich der Weiterbildung umfasst alle Lerngelegenheiten nach dem Abschluss der Schule, der Erstausbildung“, sagt Carola Iller, Professorin für Fort- und Weiterbildung an der Universität Hildesheim. Wenn man von einer durchschnittlichen Lebenserwartung von etwa 80 Jahren ausgeht, dann verbringen wir ein Viertel dieser Lebenszeit in Kindergarten und Schule, die anderen drei Viertel Zeit haben wir für Bildung im nachschulischen Bereich. Nach der Schule endet Lernen nicht, sagt Carola Iller. Auch neben der Schule finden wichtige Lernprozesse statt, etwa im Sportverein. Und außerhalb des Unterrichts lernen Kinder in Pausen den Umgang mit Älteren und Jüngeren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Weiterbildung nach der Schule ist dann ein bunter Strauß mit Angeboten. Eine wichtige Aufgabe der Erwachsenbildung sei, so Iller, die Tür weiter offen zu halten, Abschlüsse nachzuholen. Die Teilhabe an Bildung, so Carola Iller, habe eine so große, steuernde Wirkung, so dass man nicht einfach sagen kann: Dann bildest du dich halt nicht weiter. „Weiterbildung ist freiwillig. Aber wer sich dagegen entscheidet, hat erhebliche Nachteile. Wir wissen aus bildungsökonomischen und soziologischen Untersuchungen, dass Bildung ganz viele positive Effekte hat, das geht einher mit einer besseren Gesundheit und Berufsposition, mit einem höheren Einkommen, einer stärkeren politischen Partizipation und gesellschaftlichem Engagement.“ Etwa die Hälfte der Bevölkerung nimmt keine Weiterbildung wahr.</p>
<p style="text-align: justify;">In einigen Berufen gebe es eine Fortbildungspflicht, etwa für Anwälte, Ärzte und Lehrkräfte. „In diesen Berufen ist so eine Entwicklung über die gesamte Berufslaufbahn hinweg, da muss man Fortbildungen verpflichten. Ein Studium in der Medizin oder im Lehramt reicht nicht aus, um bis zur Rente eine gute Ärztin oder ein guter Lehrer zu sein. Das spüren wir gerade auch an Schulen, mit der Reform zur inklusiven Schule.“</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Schaffung neuer Professuren sitzen in der Universität unterschiedliche Perspektiven an einem Tisch, von der Lehrerausbildung bis zur Weiterbildung, das war für Bettina Amrhein ausschlaggebend, um von Köln nach Hildesheim zu wechseln. Die Professorin für Inklusion und Bildung lehrt an der Hildesheimer Uni nun in den Bereichen Inklusion, Individuelle Förderung, Diagnostik und Umgang mit Heterogenität in der Grundschule. Sie war selbst fast 10 Jahre Lehrerin an Grund- und Hauptschulen und beobachtet schon lange die Entwicklung hin zu inklusiven Schulen. „Ich habe selber als Lehrerin viel Skepsis erfahren für meinen Weg zurück in die Wissenschaft.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Reform des Lehramtsstudiums in Niedersachsen (GHR 300, das Masterstudium umfasst nun vier statt wie bisher zwei Semester) wurde ein Modul „Inklusion“ verpflichtend eingeführt. „Die Mathematikdidaktikerin, die Sprachwissenschaftlerin, der Sportwissenschaftler befasst sich mit dem Thema. In den Fachdidaktiken passiert derzeit viel“, sagt Professorin Amrhein. Weiterbildungen seien in der Hochschullehre sehr wichtig. „Wenn sich Lehrende auch als permanent Lernende begreifen, dann gehen sie auf das neue Thema der Inklusion mutiger zu. Sie schauen, wie sie Barrieren für Lernen und Teilhabe abbauen können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Es gebe aber auch Lehrende, die solchen Neuerungen mit Zurückhaltung begegnen. „Oft wird das fälschlicherweise als Widerstand bezeichnet. Das ist wenig hilfreich, denn eine eher abwartende Haltung einer großen Neuerung gegenüber dient vielleicht auch zunächst dem verständlichen Schutz der eigenen Ressourcen&#8220;, sagt Bettina Amrhein.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Universität in Hildesheim gibt es einen Studiengang, in dem Lehrerinnen und Lehrer, die mitten im Beruf stehen, über einen längeren Zeitraum auf dem Weg zur inklusiven Schule begleitet werden. „Es geht nicht allein darum, wie man Arbeitsblätter größer kopiert, sondern darum, pädagogische Grundhaltungen zu reflektieren“, so Amrhein. „Ich befasse mich daher stark mit dem Handeln von Schulleitungen. Schulleitungen können diesen Prozess mitsteuern, wir sollten sie stärker fortbilden. Viele Bundesländer haben ein Tages-Modul Inklusion an ihre üblichen Fortbildungen drangesetzt, das reicht bei weitem nicht aus&#8220;, sagt die Professorin.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität hat einen Schwerpunkt im Bildungsbereich und in den letzten Jahren als Stiftungshochschule Professuren u.a. für Deutsch als Zweitsprache, für Diversity Education (Vielfalt im Bildungssystem und in der Lehrerbildung), für Migrationspolitik, für Frühkindliche Bildung und für Kulturelle Bildung geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eröffnung des Centrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) beginnt mit Grußworten u.a. der Kultusministerin des Landes Niedersachsen, Frauke Heiligenstadt, am 20. Mai 2015 um 16:15 Uhr. Die Antrittsvorlesung beginnt nach den Grußworten und der Vorstellung des CeLeB um 17:00 Uhr. Die Veranstaltung findet im Neubau am Universitätsplatz 1 statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Hildesheim</em></p>
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		<title>Berufsbegleitende Ausbildung in der Gesundheitsförderung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitende-ausbildung-in-der-gesundheitsfoerderung-20141126.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 08:12:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Frühjahr 2015 an können sich Berufstätige aus den Arbeitsfeldern der Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation an der Universität Freiburg und der Hochschule Furtwangen berufsbegleitend weiterbilden: Das gemeinsame Angebot „Interdisziplinäre Gesundheitsförderung – Weiterbildung modular“ reagiert mit seinem neuartigen Ansatz auf den Fachkräftemangel innerhalb der Wachstumsbranche Gesundheitswesen. Interessierte können sich ab sofort anmelden und erhalten für das &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_8544" aria-describedby="caption-attachment-8544" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8544" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/image_mini.jpg" alt="© Alex Koch/Institut für Sport und Sportwissenschaft" width="200" height="133" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/image_mini.jpg 200w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/image_mini-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-8544" class="wp-caption-text">© Alex Koch/Institut für Sport und Sportwissenschaft</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vom Frühjahr 2015 an können sich Berufstätige aus den Arbeitsfeldern der Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation an der Universität Freiburg und der Hochschule Furtwangen berufsbegleitend weiterbilden: Das gemeinsame Angebot „Interdisziplinäre Gesundheitsförderung – Weiterbildung modular“ reagiert mit seinem neuartigen Ansatz auf den Fachkräftemangel innerhalb der Wachstumsbranche Gesundheitswesen. Interessierte können sich ab sofort anmelden und erhalten für das erste Jahr einen Einführungsrabatt von 25 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unser Ziel ist die Ausbildung von Spezialistinnen und Spezialisten in Praxis und Forschung der Gesundheitsförderung“, sagt Prof. Dr. Albert Gollhofer, Leiter des Instituts für Sport und Sportwissenschaft der Universität Freiburg. „Wir möchten mit diesem Angebot die Qualität und Effektivität von organisierten gesundheitsfördernden Aktivitäten verbessern“, ergänzt der Gesundheitswissenschaftler und Sportmediziner Prof. Dr. Kai Röcker von der Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft der Hochschule Furtwangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Team um Albert Gollhofer, Kai Röcker und den Freiburger Sport- und Ernährungsmediziner Prof. Dr. Daniel König bietet zunächst einjährige Weiterbildungsangebote zu den Themen „Diagnostik &amp; Management in der Gesundheitsförderung“, „Angewandte Ernährungswissenschaft“ sowie „Bewegungsanalyse und Training“ an. Sie bestehen aus je zwei Modulen und schließen mit einem Certificate of Advanced Studies (CAS) ab. Später sollen diese Angebote in Kombination mit weiteren Modulen, die beide Institutionen gemeinsam entwickeln, zu einem Masterabschluss führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die einzelnen Module bieten Plätze für bis zu 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und sind berufsbegleitend angelegt: Sie sehen flexible online-Lernphasen sowie vier Präsenzwochenenden vor. Wer sich anmelden will, benötigt ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Der Preis für ein CAS-Weiterbildungsangebot beträgt 2.450 Euro, mit Einführungsrabatt 1.835 Euro. Das Land Baden-Württemberg fördert das Konzept im Rahmen des Programms „Master 2016“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
www.igf-studium.de</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitende-ausbildung-in-der-gesundheitsfoerderung-20141126.html">Berufsbegleitende Ausbildung in der Gesundheitsförderung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>25. internationaler sportwissenschaftlicher Workshop an der Universität Magdeburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/25-internationaler-sportwissenschaftlicher-workshop-an-der-universitaet-magdeburg-20140917.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2014 06:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungserziehung]]></category>
		<category><![CDATA[internationaler sportwissenschaftlicher Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Magdeburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sportwissenschaftler und -pädagogen aus drei Ländern werden sich am 20. und 21. September 2014 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) zum Thema neue Akzente, wie den Einsatz von Tanz und Jonglieren, bei der Gestaltung des Schulsportes austau- schen. Zum 25. Mal bereits findet diese internationale Lehrerweiterbildung am Institut für Sportwissenschaft der Universität statt. Wissenschaftler, Sportlehrer und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5933" aria-describedby="caption-attachment-5933" style="width: 230px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/logo-uni-Magdeburg.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5933" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/logo-uni-Magdeburg.png" alt="Foto: Uni Magdeburg" width="230" height="80" /></a><figcaption id="caption-attachment-5933" class="wp-caption-text">Foto: Uni Magdeburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sportwissenschaftler und -pädagogen aus drei Ländern werden sich am 20. und 21. September 2014 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) zum Thema neue Akzente, wie den Einsatz von Tanz und Jonglieren, bei der Gestaltung des Schulsportes austau- schen. Zum 25. Mal bereits findet diese internationale Lehrerweiterbildung am Institut für Sportwissenschaft der Universität statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wissenschaftler, Sportlehrer und Übungsleiter werden sich intensiv über die vielfältigen Möglichkeiten des Tanzes in der Bewegungserziehung Jugendlicher austauschen. So wird u.a. Prof. Karen Clevenger aus den USA, führend in der amerikanischen Vereinigung für Sportunterricht, Tanz und Entspannungssport, neue Formen des Tanzes für den Unterricht vorstellen und Vermittlungsstrategien für verschiedene Altersklassen präsentieren. Dr. Dagmar Tranikova und Dr. Alena Skotakova aus Tschechien werden Choreografien des Jazztanzes, psychomotorische Übungen und Jonglage für Schülerinnen und Schüler vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Schulsport ist für viele Schülerinnen und Schüler nicht nur in Deutschland die einzige Form der aktiven und gezielten körperlichen Bewegung. Untrainiert fallen ihnen natürlich viele Übungen wie am Balken oder im Ausdauerlauf schwer, und sie verlieren die Freude an der Bewegung. Im Einsatz von Jazztanz, Modern Dance, Tango oder auch dem Jonglieren im Schulsport sehen wir darum auch große Chancen für eine effiziente und gute Bewegungserziehung Jugendlicher. Tanzen betrifft den ganzen Körper, es wird sowohl Koordination trainiert, werden viele Muskelgruppen angesprochen, aber auch die Ausdauer ist nicht zu unterschätzen. Vieles spricht dafür, sich dem Tanz, in welcher Form auch immer, im schulischen Unterricht zu öffnen und ihn einzubeziehen. Ich bin gespannt auf die Erfahrungen, die in anderen Ländern damit bereits gemacht wurden“, so Prof. Anita Hökelmann vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Magdeburg und Workshopleiterin.</p>
<p>Der Workshop findet auf dem Universitätscampus in der Sporthalle II in der Zschokkestraße 32 statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es sind noch freie Plätze vorhanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen zum Programm und Anmeldung unter Anita.Hoekelmann@ovgu.de</p>
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