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	<title>Startup</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Startup</title>
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	<item>
		<title>Entrepreneurship-Ausbildung an LMU und Universität Augsburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 11:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
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		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gegenstand von „impACTup!“ ist ein ganzheitlicher Ansatz im Bereich der Förderung von Entrepreneurship.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg – </strong>Mit unternehmerischen Projekten innovative, nachhaltige Lösungen für aktuelle Fragestellungen in Wirtschaft, Gesellschaft, <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kinderhochschule-zeigt-umweltbewusstsein-20170209.html" target="_blank" rel="noopener">Umwelt</a>, Kultur entwickeln, dies können Studierende und Mitarbeitende der LMU und der Universität Augsburg künftig über das Programm „impACTup!“ lernen. Beide Universitäten erhalten durch das Bayerische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Fördermittel in Höhe von 2 Millionen Euro, um ein Studienprogramm zur Förderung von impact-orientiertem Entrepreneurship aufzulegen, das jeweils in die Studienpläne integriert werden wird. Der Start des auf vier Jahre angelegten gemeinsamen Vorhabens soll im März 2022 sein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Forschungs-, Lehr- und Gründungsaktivitäten miteinander verbinden</h2>
<p style="text-align: justify;">Gegenstand von „impACTup!“ ist ein ganzheitlicher Ansatz im Bereich der Förderung von Entrepreneurship. Forschungs-, Lehr- und Gründungsaktivitäten sollen miteinander verbunden werden und sich gegenseitig ergänzen. Ziel der Aktivitäten ist es, für Entrepreneurship relevante wissenschaftliche Themen in die Lehrpläne zu bringen und Erkenntnisse aus der Forschung in praktische Anwendungen umzusetzen. Die Aktivitäten sollen an beiden Universitäten eine große Reichweite, Wirksamkeit und Dauerhaftigkeit erreichen. So sollen sie universitätsweit wirken und die Mitglieder aller Fakultäten ansprechen, unabhängig von deren fachlichen Hintergründen. „Das Besondere an diesem Vorhaben ist das geplante Zusammenspiel von Lehreinheiten auf Fakultätsebene einerseits und fakultätsübergreifenden Lehreinheiten anderseits. So ist eine wahre Trans- und Interdisziplinarität in unserem Qualifizierungsprogramm verankert, die der Kontextualität von Impact gerecht wird“, sagt Professorin Jelena Spanjol, Leiterin des Projektes und Vorstand des Instituts für Innovation Management sowie des Innovation and Entrepreneurship Centers an der LMU München.</p>
<p style="text-align: justify;">Konkret wird an beiden Universitäten ein mehrstufiges Qualifizierungsprogramm entwickelt, aufgebaut und etabliert. Dies soll es Studierenden und Wissenschaftlern ermöglichen, belastbare Kompetenzen zur Gründung eines eigenen Unternehmens, das wirtschaftlich tragfähig, gesellschaftlich wirkungsvoll und ökologisch nachhaltig ist, zu erwerben. Das Basiselement für diese Entrepreneurship-Befähigung bilden dabei in das Studium integrierte Seminare und Kurse. Darauf aufbauend werden vertiefende „Impact-Bootcamps“ durchgeführt, in denen die wissenschaftlichen Grundlagen Impact-relevanter Fragestellungen erarbeitet werden. In der letzten Stufe werden Studierende und Forschende mit Startups, <a href="http://mittelstand-nachrichten.de" target="_blank" rel="noopener">Wirtschaftsvertretern</a> und anderen gesellschaftlichen Akteuren in Impact-Innovationslaboren zusammengebracht, um Innovationen zur Anwendungsreife weiterzuentwickeln.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Enger Austausch zwischen LMU und Universität Augsburg</h2>
<p style="text-align: justify;">Die LMU und die Universität Augsburg werden bei dem Projekt inhaltlich eng zusammenarbeiten und sowohl die Programme gemeinsam entwickeln wie auch ihre Angebote für Studierende der jeweils anderen Universität öffnen. Beide Universitäten haben die Fortführung der im Projekt zu entwickelnden Angebote nach Ende der Förderung fest eingeplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Leitung des Verbundprojekts liegt bei Prof. Jelena Spanjol von der LMU München. Verantwortlicher Leiter auf Seiten der Universität Augsburg ist Prof. Erik Lehmann. Lehmann freute sich über die Förderentscheidung des Freistaats insbesondere auch deshalb, weil „das Vorhaben impACTup! Die schon bestehenden Instrumentarien der Universität Augsburg im Bereich Entrepreneurship in ganz hervorragender Weise ergänzt und abrundet“.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt fördert der Freistaat Bayern auf Basis seiner Förderrichtlinie zur impact-orientierten Entrepreneurship-<a href="https://www.karriere-aktuell.de/abi-in-der-tasche-und-nun-einjaehriges-orientierungs-und-qualifizierungsangebot-des-talentkolleg-ruhr-20160816.html" target="_blank" rel="noopener">Qualifizierung</a> und nach Durchführung eines wettbewerblichen Verfahrens, an dem sich alle bayerischen Hochschulen beteiligen konnten, sechs Projekte mit insgesamt 11 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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		<title>Startup: Worauf man für ein professionelles Auftreten achten sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 13:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Auftreten]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Startup Gründer haben es nicht leicht. Zu schnell wird man übersehen, zu schnell passieren Anfängerfehler, die dem Ansehen schaden. Eine gewisse Professionalität wir einem Startup schnell abgesprochen, sodass die betreffenden Gründer quasi rund um die Uhr schuften müssen, damit das neu gegründete Unternehmen eine Chance auf dem Markt hat.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Startup Gründer haben es nicht leicht. Zu schnell wird man übersehen, zu schnell passieren Anfängerfehler, die dem Ansehen schaden. Eine gewisse Professionalität wir einem Startup schnell abgesprochen, sodass die betreffenden Gründer quasi rund um die Uhr schuften müssen, damit das neu gegründete Unternehmen eine Chance auf dem Markt hat. Unabhängig davon, wie innovativ oder individuell ein Produkt oder eine Dienstleistung ist &#8211; Fehlt es an einem professionellen Auftreten, wird ein Startup schnell abgeschrieben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Geschäftsadresse eines Startups &#8211; Ein Aushängeschild für neue Partner</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie ein Startup gründen, muss für den idealen ersten Eindruck bei Kunden und Geschäftspartnern die Adresse stimmen. Eine Garage in Hintertupfingen wirkt hierbei, als wären Sie nicht bereit in Ihre eigene Idee zu investieren, als seien Sie nicht von Ihrer eigenen Idee überzeugt &#8211; warum also sollte man Ihr Produkt kaufen oder weitere Zeit in Recherche investieren? Großstädte machen direkt einen besseren Eindruck. Ein <a href="https://www.agendis-bc.de/muenchen/ihr-mietbuero-im-business-center-muenchen" target="_blank" rel="noopener">Mietbüro in München</a> können Sie beispielsweise im AGENDIS Business Center beziehen und dabei von Angeboten wie dem bereits vorhandenen Mobiliar oder schnellem Internet profitieren. Ist das Portemonnaie zu Beginn etwas schmaler, können auch virtuelle Büros angemietet werden &#8211; die Geschäftsadresse in München, der <a href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/mobil/pendeln-kann-produktivitaet-am-arbeitsplatz-beeintraechtigen/" target="_blank" rel="noopener">Arbeitsplatz</a> in der Garage in Hintertupfingen. Bei Bedarf kann immer noch ein Büro- oder Konferenzraum flexibel angemietet werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aushängeschild Nr. 2: Der Internetauftritt</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch, wenn es vielen offensichtlich erscheint, sollte dieser Punkt nicht unerwähnt bleiben: Eine Neugründung ist keine Entschuldigung für unprofessionelles Auftreten im Internet. Eine klare Struktur unter Berücksichtigung von Blickverlauf und Übersichtlichkeit ist kein Hexenwerk. Impressum und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-dsgvo-bei-bewerbungen-darauf-muessen-unternehmen-achten-20180917.html" target="_blank" rel="noopener">Datenschutz</a> sollten in jedem Fall berücksichtigt werden. Auch die Auffindbarkeit im Netz sollte ein Anliegen des Startups sein: Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann sich der betreffende anlesen, für alles weitere sollte allerdings eine professionelle Marketingfirma herangezogen werden. Was nutzt der Webauftritt Ihrem Startup überhaupt, wenn Ihr Produkt erst auf Seite 10 bei Google, Bing &amp; Co. angezeigt wird? Aus eigener Erfahrung kann wohl jeder Nutzer nur bestätigen, dass selbst Seite 2 eher selten aufgerufen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Sind Geschäftsadresse und Internetauftritt gemeistert, können die nächsten Schritte eingeleitet werden. Sie können nun beginnen, an Ihrem persönlichen Auftritt zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Von der Kleidung über Gestik und Mimik &#8211; kein Mensch ist perfekt. Das bedeutet: Für uns alle gibt es Raum nach oben, sodass wir beginnen können nach den Sternen zu greifen.</span></p>
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		<title>Start in die Selbständigkeit &#8211; so gelingt&#8217;s leichter</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/start-in-die-selbstaendigkeit-so-gelingts-leichter-20171228.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 19:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So mancher träumt den Traum von der eigenen Existenz, in der man sein eigener Chef ist und Ziele verwirklichen kann. Auch eine gute Idee ist oft vorhanden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">So mancher träumt den Traum von der eigenen Existenz, in der man sein eigener Chef ist und Ziele verwirklichen kann. Auch eine gute Idee ist oft vorhanden. Doch wird in vielen Fällen der Sprung in die Selbständigkeit trotzdem nicht gewagt, weil die Risiken gescheut werden oder das nötige Kapital fehlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch mit einer guten Planung und Vorbereitung lässt sich einiges dafür tun, dass das Gründungsvorhaben nicht scheitert. Und auch Finanzierungs-Hürden sind zu überwinden.   Eine zentrale Bedeutung für das Gelingen der Selbständigkeit besitzt der Business-Plan. Er ist das unternehmerische Konzept oder der Leitfaden, mit dem die Geschäftsidee in die Tat umgesetzt wird. Viele Gründer sind der Meinung, es genügt nur, eine gute Idee zu haben und Rest ergibt sich quasi von alleine. Dem ist nicht so! Die Erfahrung zeigt, dass Existenzgründungen ohne Plan mit einem stark überdurchschnittlichen Risiko verbunden sind. Mit einem <a href="http://www.berliner-strategen.com/businessplan-erstellung/" target="_blank" rel="noopener">fundierten Business-Plan</a> wird das Wagnis kalkulierbarer und die Gefahr des Fehlschlags ist deutlich geringer.</p>
<h1 style="text-align: justify;">  Wozu der Business-Plan gut ist</h1>
<p style="text-align: justify;">  Im Business-Plan werden alle relevanten Aspekte des Gründungsvorhabens ausführlich analysiert und dargestellt. Das fängt bei der Konkretisierung der Geschäftsidee an, führt über die Markt- und Wettbewerbsanalyse und die Beschreibung der Marketing-Strategie bis zur Erklärung des Unternehmensaufbaus, der Standort- und Rechtsformwahl sowie der Personalrekrutierung. Wichtig ist auch, sich mit den Chancen und <a href="http://startups.de/de/informieren/risiken/risiken/" target="_blank" rel="noopener">Risiken der Unternehmensgründung</a> näher auseinanderzusetzen. Ein Gründer sollte einen realistischen Blick besitzen und Antworten parat haben, was ist, wenn es nicht so läuft wie gedacht.</p>
<figure id="attachment_24861" aria-describedby="caption-attachment-24861" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24861" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/startup-280x93.jpg" alt="" width="280" height="93" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/startup-280x93.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/startup-500x167.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/startup.jpg 600w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24861" class="wp-caption-text">Quelle: pixabay.com/Gerd Altmann</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">  Unerlässlicher Bestandteil jedes Business-Plans ist ein Zahlen- und Datengerüst, mit dem die textlichen Aussagen untermauert werden. Dazu gehören ein Kapitalbedarfs- und ein Finanzierungsplan &#8211; also Angaben, wie viel Geld für die Gründung benötigt wird und wie es aufgebracht werden soll. Mindestens ebenso unerlässlich sind der Liquiditätsplan und die Rentabilitätsvorschau. Im Liquiditätsplan wird gezeigt, dass das Unternehmen auf absehbare Zeit flüssig sein wird. Die Rentabilitätsvorschau dient als Nachweis, dass sich das Vorhaben voraussichtlich trägt und rechnet.   Der Business-Plan ist nicht nur der Leitfaden, an dem sich Gründer orientieren können. Er stellt für Kapitalgeber (Banken, Förderinstitute, Investoren) die entscheidende Unterlage dar, um die Finanzierungswürdigkeit des Vorhabens zu beurteilen. Mit einem fundierten, logischen und gut nachvollziehbaren Plan können Existenzgründer ihre Finanzierungschancen nachhaltig verbessern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Nicht alles selbst machen wollen</h2>
<p style="text-align: justify;">  Gründer machen häufig den Fehler, zunächst alles selbst machen zu wollen &#8211; das ist schließlich billiger &#8211; und verzetteln sich vielfach dabei, anstatt sich auf ihr eigentliches Kerngeschäft zu konzentrieren. Das besteht am Anfang vor allem darin, Kunden zu gewinnen. Die Kundenakquise ist eine ureigene Aufgabe jedes Selbständigen. Andere Dinge können dagegen ausgelagert werden. So spart man sich die Mühe, dies selbst zu erledigen oder eigene Kapazitäten für solche Tätigkeiten aufzubauen und vorzuhalten.   Eine gute Möglichkeit für Outsourcing bieten Büro- und Sekretariats-Tätigkeiten. Im Zeitalter des Internets kein Problem mehr, denn die Präsenz des Sekretariats vor Ort ist weitgehend überflüssig geworden. Die Kernleistung solcher Büroservices liegt im Telefondienst, denn jederzeitige Erreichbarkeit ist gerade für Gründer ein zentraler Punkt bei der Kundengewinnung. Auf Wunsch wird der <a href="https://www.ebuero.de/bueroservice-telefonservice/produkt/kleine-unternehmen.html" target="_blank" rel="noopener">Telefonservice für kleine Unternehmen und Start-ups</a> 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr angeboten.   Darüber hinaus übernehmen Büroservices eine Vielzahl weiterer typischer Sekretariats-Aufgaben wie Schreibdienste, Übersetzungen, Post-Management, Terminplanung usw.. Manche Anbieter vermieten auch Working Spaces, Büro-, Konferenz- und Meeting-Räume auf Zeit. Die Nutzung eines Bürodienstes bedeutet für Gründer nicht nur eine Arbeitsentlastung, sie rechnet sich auch kostenmäßig. In der Regel ist für den Service nur eine geringe fixe Grundgebühr zu zahlen, die Leistungen werden dagegen nach Inanspruchnahme abgerechnet. Dadurch gewinnen Gründer eine hohe Kostenflexibilität und -transparenz bei ihren Sekretariatskosten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wertvoll &#8211; ein guter Steuerberater</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer sehr hilfreicher Outsourcing-Partner für Existenzgründer sind Steuerberater: ein guter Steuerberater kann für Selbständige wesentlich mehr leisten als nur die Steuererklärung. Oft übernimmt er auch die Lohn- und Finanzbuchhaltung und kümmert sich ggf. sogar um das komplette Rechnungswesen. Auch kann er <a href="https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-fuehren/lexoffice-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Tipps zum Thema Rechnung und Buchhaltung</a> geben. Steuern und Buchführung sind zwei Themen, um die kein Existenzgründer herumkommt. Sie machen viel Arbeit und erfordern Wissen, tragen aber relativ wenig zum Gelingen des Gründungsvorhabens bei &#8211; ein ideales Feld für die Auslagerung. Und mancher Steuerberater kann auch als Unternehmensberater nützliche Tipps für eine erfolgreiche Existenzgründung geben.</p>
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		<item>
		<title>Gutes Ergebnis im Gründungsradar: Universität Bremen unterstützt StartUps vorbildlich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gutes-ergebnis-im-gruendungsradar-universitaet-bremen-unterstuetzt-startups-vorbildlich-20170306.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 09:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[UniversitätBremen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gründungsförderung an der Universität Bremen ist sehr gut aufgestellt. Das ist das Ergebnis des aktuellen Rankings „Gründungsradar 2016“. Herausgegeben wird die Studie vom Stifterverband, dem 3000 Mitglieder – Unternehmen, Einzelpersonen und Stiftungen – angehören. Der Verband konzentriert sich auf die Bereiche Bildung, Wissenschaft und Innovation.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Gründungsförderung an der Universität Bremen ist sehr gut aufgestellt. Das ist das Ergebnis des aktuellen Rankings „Gründungsradar 2016“. Herausgegeben wird die Studie vom Stifterverband, dem 3000 Mitglieder – Unternehmen, Einzelpersonen und Stiftungen – angehören. Der Verband konzentriert sich auf die Bereiche Bildung, Wissenschaft und Innovation. Im dritten Gründungsradar, der im Februar veröffentlicht wurde, wird vor allem die Gründungskultur unter die Lupe genommen. Wie nachhaltig ist die Förderung von Hochschul-Absolventinnen und -Absolventen, die sich entschließen, ein eigenes Unternehmen aufzubauen? Wie werden sie motiviert, informiert und beraten?</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Ermunterung für Absolventinnen und Absolventen</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Bremen kam erneut unter die Top Ten und hat sich im Vergleich zur vorangegangenen Studie 2013 noch um einen Platz nach oben verbessern können. Das Prädikat „Vorbildliche Leistungen“ darf sie sogar als einzige Hochschule führen, die aktuell nicht vom Programm „Exist IV“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie finanziert wird. „Das ist ein schöner Erfolg für uns“, freut sich der Rektor der Universität, Bernd Scholz-Reiter. „Wir wollen unsere Absolventinnen und Absolventen ermuntern, sich mit innovativen Ideen selbstständig zu machen und sehen uns in unserer institutionellen Gründungsverankerung bestätigt.“</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Synergieeffekte aus Verbund nutzen</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Aktivitäten der Gründungsunterstützung an der Universität Bremen sind in das Hochschulnetzwerk BRIDGE eingebunden, zu dem neben der Universität Bremen die Hochschule Bremen, die Hochschule Bremerhaven und die Bremer Aufbau-Bank gehören. BRIDGE berät etwa 140 Gründungsprojekte pro Jahr und bietet 45 Veranstaltungen rund um das Thema „Unternehmerisch Denken und Handeln“ an. Die Universität als größter Partner nutzt umfangreiche Synergieeffekte aus dieser Verbundaktivität.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Kontinuierlicher Wettbewerb CAMPUSiDEEN</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Der Gründungsradar bewertet verschiedene Aktivitäten. Zur institutionellen Gründungsverankerung gehört auch die wissenschaftliche Verankerung des Themas mit dem Gründungslehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX) im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität. Im Bereich Gründungssensibilisierung punktete sie mit der StartUp-Lounge, die halbjährlich stattfindet. Gründerinnen und Gründer aus dem Umfeld von BRIDGE stellen darin sich und ihre Gründungsgeschichte vor. Der Wettbewerb „CAMPUSiDEEN“ mit Preisen im Wert von über 17.000 Euro rundet das jeweilige Veranstaltungsjahr ab. Seit 2003 wurden in 14 Jahren 600 Beiträge eingereicht. Damit gehört CAMPUSiDEEN zu den kontinuierlichsten Wettbewerben seiner Art. Unter www.bridge-online.de/bridge/gruendungsgalerie findet sich eine Auswahl bisher erfolgter Gründungen. Zur Unterstützung konkreter Vorhaben wird viermal jährlich ein StartUp-Workout angeboten. Dabei wird an der Konkretisierung von Geschäftsideen und Konzepten unter Anleitung von Dozenten aus der Praxis gearbeitet. Die Universität Bremen hat seit 2007 insgesamt 4,3 Millionen Euro Fördermittel aus dem Gründungsförderungsprogramm der Bundesregierung eingeworben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<item>
		<title>Das eigene Startup &#8211; Karrierechancen im Rhein/Main Gebiet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/das-eigene-startup-karrierechancen-im-rheinmain-gebiet-20160915.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 06:26:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[JLL Gewerbeimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierechancen]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolen]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein/Main Gebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaft im Rhein/Main Gebiet boomt und bietet zahlreiche Chancen für den Berufseinstieg nach einem Studium. Vor allem in den Metropolen kann ein Startup von Anfang an von der guten Infrastruktur profitieren und eine große Zielgruppe im gesamten Einzugsgebiet erreichen. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/das-eigene-startup-karrierechancen-im-rheinmain-gebiet-20160915.html">Das eigene Startup &#8211; Karrierechancen im Rhein/Main Gebiet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Wirtschaft im Rhein/Main Gebiet boomt und bietet zahlreiche Chancen für den Berufseinstieg nach einem Studium. Vor allem in den Metropolen kann ein Startup von Anfang an von der guten Infrastruktur profitieren und eine große Zielgruppe im gesamten Einzugsgebiet erreichen. Die Chancenvielfalt ist enorm und zieht sich durch verschiedene Branchen, egal ob man kaufmännisch oder im produzierenden Gewerbe, auf dem kreativen Sektor oder im Bereich der Vermittlung und Vermarktung durchstarten möchte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zentrale Lage als gute Ausgangsposition auf dem globalen Markt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Rhein/Main Gebiet gilt als das Herz Europas und vereint die drei Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern. Köln, Frankfurt am Main oder Darmstadt und Mainz sowie Wiesbaden gehören zu den wichtigsten Städten der Region und sind ein idealer Standort für Startups. Wer sich im Finanz- und Bankenwesen etablieren möchte, wird sich vor allem auf Frankfurt konzentrieren und diesen Bereich im Herzen Europas für seinen Firmensitz wählen. Aber auch Köln hat einiges zu bieten und präsentiert sich zum Beispiel auf <a href="https://gewerbeimmobilien.jll.de/standorte/koeln/" target="_blank">JLL Gewerbeimmobilien</a> mit günstigen Gebäudelösungen für Startups. Durch die optimale Lage und Infrastruktur auf dem Land, in der Luft und auf dem Wasser ist das Rhein/Main Gebiet mit Europa und der Welt verbunden. Der starke und global bekannte Wirtschaftsstandort war bereits im 19. Jahrhundert ein Eldorado für <a href="https://www.karriere-aktuell.de/so-gelingt-existenzgruendern-der-weg-in-die-selbststaendigkeit-20121123.html">Existenzgründer</a> und Jungunternehmer die auf dem europäischen Markt und in der Weltwirtschaft Fuß fassen wollten. Renommierte Großkonzerne und Banken haben diese Region als ihren Standort gewählt und ihm eine Bekanntheit verliehen, die sich bei Gründung eines Startups äußerst positiv auf die Aufmerksamkeit von Geschäftspartnern und Kunden auswirkt.</p>
<figure id="attachment_24429" aria-describedby="caption-attachment-24429" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24429" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Startup-stux.jpg" alt="Quelle: Stux/Pixabay.com" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Startup-stux.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Startup-stux-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Startup-stux-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Startup-stux-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24429" class="wp-caption-text">Quelle: Stux/Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum das Rhein/Main Gebiet für Startups von Interesse ist</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Mieten und Pachten für Gewerberäume sind zwar etwas höher als in anderen Regionen, stehen dennoch in einem guten Verhältnis zu den Möglichkeiten und Chancen. Einen günstigeren Standort als im Herzen Europas kann man nicht wählen, wenn man den globalen Markt bedienen und in alle Richtungen agieren möchte. Aber auch im kulturellen Bereich haben vor allem die Metropolen eine große Vielfalt zu bieten, was vor allem für Startups mit lokaler Orientierung zu Vorteilen führt. Die gut besuchten Städte ziehen Menschen aus allen Regionen und Kulturen, mit unterschiedlichen Interessen und der Neugier auf Neues an. Besonders günstig ist die Standortwahl Rhein/Main für Studenten, die sich bereits während des <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studium-fuer-kurzentschlossene-hochschule-msh-beraet-20160905.html">Studiums</a> für diese geographische Lage entschieden und Kontakte geknüpft sowie ihren Wirkungsbereich erkundet haben. Wer im Rhein/Main Gebiet Fuß fasst, profitiert von der globalen Bekanntheit und dem Image dieser Region und legt damit einen Grundstein für das erfolgreiche Startup. Auch <a href="https://rhein-main-startups.com/2016/08/22/insurtech-startups-aus-frankfurtrheinmain/" target="_blank">Startups in Nischenbereichen</a> sind mit dem Standort bestens beraten und finden Zulieferer, Hersteller oder anderweitige Geschäftspartner und Dienstleister in unmittelbarer Nähe. Ein Outsourcing von Teilbereichen ins Ausland ist unnötig, da die Anzahl und Branchenvielfalt der im Rhein/Main Gebiet angesiedelten Firmen für jeden Bedarf eine passende Lösung aufweist. Die Logistik stellt nicht vor schwierige Herausforderungen, sondern ermöglicht ganz einfache und praktische Lösungen mit europa- sowie weltweiter Orientierung und top infrastruktureller Anbindung.</p>
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