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	<title>Uni Siegen</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2023 12:00:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Uni Siegen</title>
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	<item>
		<title>Zentrale Anlaufstelle für Start-ups an der Uni Siegen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zentrale-anlaufstelle-fuer-start-ups-an-der-uni-siegen-20230207.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 12:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship Center]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Entrepreneurship Center der Uni Siegen bündelt alle Aktivitäten und Angebote im Zusammenhang mit Unternehmensgründungen. Studierende und Beschäftigte der Universität bekommen hier Unterstützung von der Idee bis zur Gründung ihres Unternehmens.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das neue Entrepreneurship Center der Uni Siegen bündelt alle Aktivitäten und Angebote im Zusammenhang mit Unternehmensgründungen. Studierende und Beschäftigte der Universität bekommen hier Unterstützung von der Idee bis zur Gründung ihres Unternehmens.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Universität Siegen gibt es eine neue zentrale Anlaufstelle für alle Studierenden und Beschäftigten, die eine Idee für ein eigenes Unternehmen haben. Das Entrepreneurship Center bietet als operative Einrichtung  ein umfangreiches Programm zur Unterstützung von Start-ups. Es vereint alle bisherigen Aktivitäten der Universität in diesem Bereich unter einem Dach. Mehr als 20 Mitarbeiter*innen stehen Gründungswilligen mit Rat und Tat zur Seite. Auch die durch Bundes- und Landesmittel geförderten Projekte enableUS und ventUS werden im Entrepreneurship Center gebündelt. Seinen Sitz hat das Center im Haus der Innovation in der Sandstraße 26, mitten in Siegen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unser Ziel ist es, Siegen bis 2030 zu einem Gründungs-Hotspot zu machen. Dazu möchten wir den Kontakt zu den Lehrstühlen der Universität noch intensivieren, um dort aktiv für das Thema ‚Gründung‘ zu werben und Ideen sowie potenzielle Gründerinnen und Gründer zu finden“, sagt der Leiter des Entrepreneurship Centers, Dr. Jens Jacobs. Coaches und Scouts betreuen Universitätsangehörige auf dem Weg zu ihrer Unternehmensgründung. Sie helfen unter anderem bei der Entwicklung eines Geschäftsmodells, der strategischen Ausrichtung, der Investorensuche sowie bei der Analyse der Marktbedingungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Netzwerk-Arbeit und die Zusammenarbeit mit Akteur*innen der Region spielen im Entrepreneurship Center eine wichtige Rolle. So ist das Center Mitglied des regionalen Netzwerks für Gründer*innen Startpunkt57, das den Sitz ebenfalls im Haus der Innovation hat. Gerade das regionale Gründungsnetzwerk ist für die intensive Unterstützung von Gründungsvorhaben wichtig. Ein weiterer Partner ist die Kreativwerkstatt Fab Lab der Universität Siegen. Gründungsinteressierte haben außerdem die Möglichkeit, sich mit erfolgreichen Start-ups auszutauschen, die aus der Uni Siegen hervorgegangen sind, oder mit nordrhein-westfälischen Handwerks- und Mittelstandsbetrieben zusammenzuarbeiten. Gründungswillige können sich darüber hinaus für zwei Programme von Entrepreneurship Center und Startpunkt57 bewerben: Im Inkubator-Programm bekommen sie kostenlos Räume und Infrastruktur zur Verfügung gestellt und werden gezielt dabei unterstützt, aus ihrer Gründungsidee ein Geschäftsmodell sowie Strategien zum Markteintritt zu entwickeln. Im darauf aufbauenden Akzelerator-Programm</p>
<p style="text-align: justify;">werden die Gründer*innen mit Investor*innen und mittelständischen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmensgruendung-die-ersten-schritte-20220207.html">Unternehmen</a> zusammengebracht, um den Markteintritt und das Wachstum des Unternehmens zu beschleunigen. „Gemeinsam mit Startpunkt57 unterstützen wir im Inkubator Ideen bereits in einem sehr frühen Stadium. Der Akzelerator fungiert dann als eine Art Booster für frisch gegründete Unternehmen. Was Start-ups in dieser Phase benötigen, sind in erster Linie Kontakte und Geld. Deshalb vermitteln wir im Akzelerator Zugang zu Netzwerken, die wertvolle Ressourcen bereitstellen können “, fasst es Jens Jacobs zusammen. Für forschungsbasierte Start-ups in dynamischen und schnelllebigen Märkten – etwa in den Bereichen IT oder Künstliche Intelligenz – gibt es außerdem ein Fast-Track-Programm für besonders schnelle und reibungslose Gründungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur strategischen Ausrichtung des Entrepreneurship Centers gehört die enge Verknüpfung mit relevanten Forschungsbereichen der Universität, insbesondere Entrepreneurship sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Neben den bestehenden Projekten zur Förderung von akademischen Gründungsaktivitäten (enableUS sowie ventUS) sollen weitere Projekte durch das Entrepreneurship Center begleitet und unterstützt werden: Zum Beispiel das im Januar 2023 gestartete Projekt „Fusion“ zum beschleunigten Austausch von Forschung und Transfer mit der Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Schnuppervorlesungen an der Universität Siegen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schnuppervorlesungen-an-der-universitaet-siegen-20220222.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 11:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Schnuppervorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siegen - Wer sich für ein Studium an der Universität Siegen interessiert, kann im März in Schnuppervorlesungen erste Eindrücke gewinnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Siegen &#8211;</strong> Wer sich für ein Studium an der Universität Siegen interessiert, kann im März in Schnuppervorlesungen erste Eindrücke gewinnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Für alle, die sich für ein Studium interessieren, aber noch nicht genau wissen, welcher Studiengang es werden soll, hat die Universität Siegen ein besonderes Angebot. Vom 7. bis 31. März können Studieninteressierte Schnuppervorlesungen besuchen. Insgesamt 19 Veranstaltungen werden aus verschiedenen Studiengängen und Fakultäten angeboten. Ziel ist es, die Universität, den <a href="https://www.karriere-aktuell.de/vom-regiestuhl-in-den-hoersaal-fuer-management-talente-20160624.html" target="_blank" rel="noopener">Hörsaal</a>, den Professor bzw. die Professorin, ein Labor und den Campus live zu erleben. Darüber hinaus erhalten Studieninteressierte einen Einblick in die Thematik der vorgestellten Studiengänge. Am Ende jeder Veranstaltung ist eine kurze Campusführung geplant. Der Treffpunkt für die einzelnen Veranstaltungen wird per E-Mail mittgeteilt. Anmeldungen sind ab sofort bis zum 3. März möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Vertrag zum Pilotprojekt „Hanseakademie Attendorn“ unterzeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vertrag-zum-pilotprojekt-hanseakademie-attendorn-unterzeichnet-20220217.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 13:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Attendorn]]></category>
		<category><![CDATA[Campus Unteres Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Hanseakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Hanseakademie Attendorn]]></category>
		<category><![CDATA[Mittwochsakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Rivius-Gymnasium Attendorn]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Jahr lang wird an der Bigge ein Pilotprojekt „Hanseakademie“ angeboten. Patin und Partnerin ist dabei die Mittwochsakademie der Universität Siegen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/vertrag-zum-pilotprojekt-hanseakademie-attendorn-unterzeichnet-20220217.html">Vertrag zum Pilotprojekt „Hanseakademie Attendorn“ unterzeichnet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Attendorn &#8211;</strong> „Hanse trifft Uni Siegen“, so könnte das Motto der Vertragsunterzeichnung zwischen der Hansestadt Attendorn und der Universität Siegen lauten. Ein Jahr lang wird an der Bigge ein <a href="https://www.karriere-aktuell.de/pilotprojekt-der-universitaet-trier-setzt-neue-akzente-in-der-lehrerausbildung-20150305.html" target="_blank" rel="noopener">Pilotprojekt</a> „Hanseakademie“ angeboten. Patin und Partnerin ist dabei die Mittwochsakademie der Universität Siegen. Über zwei Semester hinweg wird mit je zwei Seminaren erprobt, ob ein zusätzlicher Standort der Mittwochsakademie dazu führt, mehr Menschen für Lebenslanges Lernen zu begeistern. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten im Hörsaalzentrum Unteres Schloss in Siegen Attendorns Bürgermeister Christian Pospischil sowie seitens der Universität Siegen Kanzler Ulf Richter und Prof. Dr. Stephan Habscheid als wissenschaftlicher Leiter der Mittwochsakademie.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls zu Gast im Herzen des Campus Unteres Schloss waren Christiane Plugge als Leiterin des Amtes für Soziales, Jugend, Familien und Senioren der Hansestadt Attendorn und die Initiatoren des Projektes, der Attendorner Seniorenratsvorsitzende Walter Müller und Jürgen Aubert (Mitglied des Seniorenrats). Das Projekt blickt auf eine rund dreijährige Genese zurück. 2019 wurde der Seniorenrat der Hansestadt bei Katja Knoche als Leiterin des Hauses der Wissenschaft der Universität Siegen vorstellig, um einen Zweig der Mittwochsakademie nach Attendorn zu holen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ulf Richter: „Mit dem Ausbau des <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tolle-neue-highlights-zum-tag-der-offenen-tuer-auf-dem-campus-der-thb-20170511.html" target="_blank" rel="noopener">Campus</a> Unteres Schloss kommt die Wissenschaft in die Stadt und zu den Bürger*innen. Wir freuen uns, dass wir heute den Vertrag für ein neues Projekt unterschreiben können, durch das sich die Bildungsangebote auch regional ausweiten.“ Christian Pospischil: „Wir freuen uns darüber, die Zusammenarbeit mit der Universität Siegen durch dieses neue Projekt weiter zu vertiefen. Im Juli 2013 wurde das Automotive-Center eröffnet, die Hanseakademie sehen wir als nächsten Schritt für unsere gemeinsame Arbeit.“ Walter Müller verwies auf die Bedeutung der SeniorInnen in der Gesellschaft: „Wir sind nicht passiv, sondern stehen aktiv mitten im Leben.“ Der Seniorenrat habe in Attendorn bereits vieles bewirkt, vor allem mit Blick auf die körperliche Fitness und soziale Teilhabe. Nun, ergänzte Jürgen Aubert, gehe es darum, Angebote für die geistige Gesundheit zu machen. Habscheid: „Es ist für die Gesellschaft insgesamt gut, wenn es für Senior*innen Bildungsangebote gibt. Wir helfen Attendorn gerne, das Projekt zu etablieren.“ Ausschlaggebend sei schlussendlich der Zuspruch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hansestadt Attendorn trägt die Kosten des Pilotprojektes. Die Seminare der Hanseakademie finden nach Semestereröffnung jeweils dienstags von 16 bis 17.30 Uhr und von 18 bis 19.30 Uhr in der Aula des Rivius-Gymnasiums in Attendorn statt. Ab dem 3. Mai und bis zum 5. Juli 2022 lautet das Thema von Dr. Axel Diller ab 16 Uhr: „Lasst mich in Frieden weiterziehen und wandern – Franz Schubert, Leben und Werk unter besonderer Berücksichtigung seiner Lieder“. Um 18 Uhr geht es weiter mit Prof. Dr. Helmut Ebert „Kommunikation als Lebenskunst“. Eröffnet wird das Pilotprojekt der „Hanseakademie“ am 26. April, 18 Uhr, Aula des Rivius-Gymnasiums, vom Osteuropa-Historiker Dr. Daniel Müller (Leiter House of Young Talents der Uni Siegen). Sein Thema ist topaktuell: „Von Ivan dem Schrecklichen bis Vladimir Putin – Russlands Machtanspruch in Europa und der Welt“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/vertrag-zum-pilotprojekt-hanseakademie-attendorn-unterzeichnet-20220217.html">Vertrag zum Pilotprojekt „Hanseakademie Attendorn“ unterzeichnet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zum Promovieren um die halbe Welt: Südkoreanerin schreibt Doktorarbeit an Uni Siegen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zum-promovieren-um-die-halbe-welt-suedkoreanerin-schreibt-doktorarbeit-an-uni-siegen-20160818.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 08:09:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Doktorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Claudia Wickleder]]></category>
		<category><![CDATA[Südkoreanerin]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siegen &#8211; Zwei Wochen lang hat Min Ji Lee aus Südkorea in die Arbeit am Lehrstuhl für anorganische Chemie der Uni Siegen „hineingeschnuppert“. Ausstattung und Atmosphäre haben die 25Jährige so überzeugt, dass sie ihre Doktorarbeit in Siegen schreiben möchte. Min Ji Lee gefallen die Wälder und Berge, das viele Grün und die gute Luft. Sonst &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Siegen &#8211; </strong>Zwei Wochen lang hat Min Ji Lee aus Südkorea in die Arbeit am Lehrstuhl für anorganische Chemie der Uni Siegen „hineingeschnuppert“. Ausstattung und Atmosphäre haben die 25Jährige so überzeugt, dass sie ihre Doktorarbeit in Siegen schreiben möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Min Ji Lee gefallen die Wälder und Berge, das viele Grün und die gute Luft. Sonst hat sie von Siegen und Umgebung nicht sehr viel mitbekommen. Den weiten Weg aus der südkoreanischen Millionenstadt Suwon hierher hat sie schließlich zum Lernen auf sich genommen, den Großteil ihrer Zeit im Chemie-Labor verbracht. Das hat sich allerdings gelohnt &#8211; denn am Ende ihres zweiwöchigen Aufenthaltes steht für die Südkoreanerin fest: Sie wird wiederkommen und bei der Siegener Chemie-Professorin Dr. Claudia Wickleder promovieren.</p>
<figure id="attachment_24390" aria-describedby="caption-attachment-24390" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24390" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Foto-3.jpg" alt="Zwei Wochen lang haben Min Ji Lee und Willis Collins Akeyo Muganda im Siegener Chemie-Labor mit ionischen Flüssigkeiten experimentiert - Quelle: Universität Siegen" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Foto-3.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Foto-3-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Foto-3-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-24390" class="wp-caption-text">Zwei Wochen lang haben Min Ji Lee und Willis Collins Akeyo Muganda im Siegener Chemie-Labor mit ionischen Flüssigkeiten experimentiert &#8211; Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Begeistert haben Lee an der Uni Siegen vor allem die fachlichen Möglichkeiten. Im Labor konnte die 25Jährige mit ionischen Flüssigkeiten experimentieren. Mit ihnen lassen sich leuchtende Nanopartikel herstellen, die extrem hell sind und zum Beispiel in LED-Lampen verwendet werden. Die Ausstattung hier sei hervorragend, lobt Min Ji Lee: „An meiner Heimatuniversität können wir nicht mit ionischen Flüssigkeiten arbeiten. Sie sind einfach zu teuer.“</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Laborarbeit wurde die Gastwissenschaftlerin von Willis Collins Akeyo Muganda betreut, Doktorand bei Prof. Wickleder und selbst vor einigen Jahren aus Kenia nach Deutschland gekommen. Neues gelernt haben dabei beide &#8211; und das nicht nur in Chemie: „Ich weiß jetzt, was ,Hallo‘ und ,Ja‘ auf Koreanisch heißt“, berichtet Muganda. Außerdem habe ihn die Arbeitsweise seiner südkoreanischen Kollegin sehr beeindruckt: „Sie ist extrem gut organisiert. Sie weiß, was sie tut und hat eine sehr schnelle Auffassungsgabe.“ Min Ji Lee ist umgekehrt vor allem die freundliche Atmosphäre unter den Siegener Wissenschaftler*innen aufgefallen: „Alle sind so offen und freundlich. Sogar mit den Professorinnen und Professoren ist der Umgang entspannt und locker.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die hiesige Universität aufmerksam geworden war die Südkoreanerin bei einer internationalen Konferenz in China. Dort hatte sie einen Vortrag von Prof. Wickleder gehört. Mit Unterstützung der Abteilung „International Student Affairs“ sei der Schnupper-Aufenthalt dann schnell organisiert gewesen, berichtet Lee. Nun ist sie vorerst in ihre Heimatstadt Suwon zurückgekehrt. Aber schon bald wird sie wieder ihre Koffer packen: Anfang 2017 soll es mit der Doktorarbeit losgehen. Min Ji Lee wird dann eine von insgesamt 26 ausländischen Promovierenden an der Universität Siegen sein.</p>
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		<item>
		<title>Uni Siegen eröffnet House of Young Talents</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/uni-siegen-eroeffnet-house-of-young-talents-20160704.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 11:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsangebot]]></category>
		<category><![CDATA[House of Young Talents]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Einrichtung unterstützt Master-Studierende, Promovierende und PostDocs finanziell und mit breitem Beratungsangebot. 24 Talente starten mit einem Stipendium.<br />
Der Bachelor ist geschafft, im Master vergeht ein Semester nach dem anderen und im Kopf hämmert die Frage: Was dann?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neue Einrichtung unterstützt Master-Studierende, Promovierende und PostDocs finanziell und mit breitem Beratungsangebot. 24 Talente starten mit einem Stipendium.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bachelor ist geschafft, im Master vergeht ein Semester nach dem anderen und im Kopf hämmert die Frage: Was dann? Promovieren wäre eine Option. Aber wie lässt sich das finanzieren? Und wie sieht die berufliche Perspektive aus?</p>
<figure id="attachment_24156" aria-describedby="caption-attachment-24156" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24156" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/hyt_gruppe1.jpg" alt="Quelle: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/hyt_gruppe1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/hyt_gruppe1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/hyt_gruppe1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/hyt_gruppe1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24156" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer sich mit diesen Fragen quält, sollte beim House of Young Talents anklopfen. Die Tür dieser neuen Einrichtung an der Universität Siegen ist seit dem 30. Juni 2016 geöffnet. „Wir wollen mit dem House of Young Talents allen, die sich über eine wissenschaftliche Karriere Gedanken machen oder bereits PostDocs sind, die passende Unterstützung bieten“, erklärt Dr. Daniel Müller, Leiter des House of Young Talents. Zur Eröffnung startete auch die Förderung von 24 jungen Talenten der Universität Siegen. Eines davon ist Evelyn Keusen: „Ich habe überlegt, wie es nach dem Master für mich weitergeht. Soll ich direkt promovieren, oder erst ins Referendariat? Daher habe ich mich beim House of Young Talents beworben und habe nun den Betreuer meiner BA-Arbeit als Mentor“, sagt die Lehramt-Studentin.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Master-Studentin erhält sie nun 400 Euro monatlich. Exzellenten Promovierenden stehen 1.500 Euro zur Verfügung. Die Förderdauer beträgt in beiden Fällen zwei Jahre. Die Stipendien des House of Young Talents werden flankiert durch die Übernahme von Kosten für Forschungsreisen oder Tagungen und durch interdisziplinäre Veranstaltungen. Im nächsten Jahr sollen bis zu 20 Promotions- und 40 Master-Stipendien vergeben werden. Die Universität Siegen investiert dafür rund 600.000 Euro pro Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Rektor Prof. Dr. Holger Burckhart steht das House of Young Talents für einen weiteren wichtigen Schritt im Student Life Cycle*: „Wir begleiten die Studierenden mit Programmen wie Brücken ins Studium und Talentscouting bereits vor Studienbeginn und bieten nun mit dem House of Young Talents ein weiteres wichtiges Programm am Ende des Student Life Cycles an“, sagte Rektor Burckhart bei der Eröffnungsfeier.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sind aber auch Ansprechpartner für PostDocs und Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren“, versichert Daniel Müller. Denn neben den Stipendien gibt es für alle Talente ein umfangreiches Service-Angebot. Darunter fallen die persönliche Beratung zur Suche nach Betreuern oder Fragen zur Finanzierung während und nach der Promotion. Ein Training, das Qualifizierungsangebote vom Disputationstraining bis hin zur Hilfe bei Verlagsverträgen bei der Veröffentlichung der Promotion anbietet. Zudem können die Talente auf ein persönliches und individuelles Coaching sowie auf ein Netzwerk mit anderen Promovierenden und Postdocs zurückgreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/uni-siegen-eroeffnet-house-of-young-talents-20160704.html">Uni Siegen eröffnet House of Young Talents</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Geschafft! Doktortitel mit 80 Jahren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/geschafft-doktortitel-mit-80-jahren-20160701.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 12:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[„Der Hilfsverein der Deutschen Juden“]]></category>
		<category><![CDATA[Doktorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Edmund Burkard]]></category>
		<category><![CDATA[Promovend]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Edmund Burkard ist der älteste Promovend der Uni Siegen. Seine Doktorarbeit schrieb er über das Thema „Der Hilfsverein der Deutschen Juden“. Egal ob 18 oder 80 Jahre, egal ob es die erste oder die letzte ist: Prüfungen machen nervös. „Es war nicht einfach“, sagt Edmund Burkard nachdenklich. Jahrzehntelang fühlte er als Lehrer seinen Schülern auf den Zahn. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Edmund Burkard ist der älteste Promovend der Uni Siegen. Seine Doktorarbeit schrieb er über das Thema „Der Hilfsverein der Deutschen Juden“.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Egal ob 18 oder 80 Jahre, egal ob es die erste oder die letzte ist: Prüfungen machen nervös. „Es war nicht einfach“, sagt Edmund Burkard nachdenklich. Jahrzehntelang fühlte er als Lehrer seinen Schülern auf den Zahn. Nun, mit 80 Jahren, muss der Mann aus dem Münsterland noch einmal die Rolle des Prüflings übernehmen. Nach zwei Stunden ist es geschafft. Edmund Burkard hat seinen Doktortitel in Erziehungswissenschaften. Er ist damit der derzeit älteste Promovend der Universität Siegen. Burkard ist selbst überrascht: „Ich bin der Älteste? Wirklich?“</p>
<figure id="attachment_24141" aria-describedby="caption-attachment-24141" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-24141 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/doktorburkardmedien-e1467276422597.jpg" alt="Quelle: Uni Siegen " width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-24141" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seine Doktorarbeit schrieb er über das Thema „Der Hilfsverein der Deutschen Juden. Überwindung von Armut durch Bildung“. „Ich wollte eigentlich gar nicht promovieren. Andere wollten das“, schmunzelt Burkard. Das Thema begleitete ihn schon seit seiner Staatsexamensarbeit und ließ ihn nicht mehr los. Er wurde zum Experten, hielt Vorträge und hatte engen Kontakt zu anderen Wissenschaftlern. Irgendwann traf er Prof. Dr. Sabine Hering, die bis 2012 an der Universität Siegen lehrte und zum Vorstand des Arbeitskreises Jüdische Wohlfahrt am Salomon Ludwig Steinheim Institut der Universität Duisburg/Essen gehört. „Sie meinte, ich solle doch promovieren“, erzählt Burkard.</p>
<p style="text-align: justify;">So kam er zu seiner Doktormutter und an die Universität Siegen. Irgendwie schloss sich damit auch eine Art Lebenszirkel. Hier in Siegen, wo Burkard geboren wurde, aufwuchs und eine berufliche Laufbahn als unglücklicher, da – wie er selbst sagt – völlig unbegabter kaufmännischer Lehrling begann, sitzt er nun mit akademischem Titel. Dazwischen liegen aufregende, abwechslungsreiche Jahre. „Er ist einer, der immer weitermacht“, lächelt sein Frau Gisela und streicht ihm mit einer Mischung aus Stolz und Nachsicht über den Arm.</p>
<p style="text-align: justify;">1959 verlassen die beiden Siegen und gehen ins Münsterland. Er sieht bei der Bundeswehr eine Chance, dem ungeliebten Kaufmannsleben zu entfliehen. Zwölf Jahre bleibt er bei der Luftwaffe. Nach zehneinhalb Jahren wird er zum Studium freigestellt. Er will Lehrer werden. „Das Pädagogische liegt mir im Blut“, sagt Burkard. Über den zweiten Bildungsweg wird er zunächst Grund- und Hauptschullehrer, später legt er die Prüfung zum Diplom-Pädagogen ab. Er arbeitet an einer Schule in Billerbeck, dann lockt ihn 1977 das Ausland. „Fünf Jahre haben wir in den USA, in El Paso, gelebt“, so Burkard. Zwei der drei Kinder gehen mit. Der Älteste macht in Deutschland Abitur. Edmund Burkard unterrichtet die Kinder von Soldaten, die in den USA stationiert sind. Es sind multikulturelle Klassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als er 1982 im Münsterland wieder an einer Hauptschule tätig ist, sind diese Erfahrungen wertvoll. Er studiert zusätzlich evangelische Religion und hat bis 1992 einen Lehrauftrag in Politikwissenschaft an der Uni Münster. Und da Edmund Burkard ein Sucher und ein Wühler ist, einer, der sich in Archiven und Bibliotheken festbeißen kann, lässt ihn der Hilfsverein der Deutschen Juden nicht los. Bereits in Verbindung mit seinem Ersten Staatsexamen hat Burkard etwas Hebräisch gelernt, ist nach Israel gereist und hat in den Archivunterlagen der Hebräischen Universität in Jerusalem recherchiert. Nach seiner Pensionierung im Jahre 1997 hat er wieder mehr Zeit für weitere Forschungsarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich wollte er ein Buch dazu schreiben, jetzt ist es die Promotion geworden. Edmund Burkard zuckt mit den Achseln. Der Titel an sich bedeute ihm nicht so viel. Bis auf seine Frau habe auch keiner etwas von der Promotion gewusst. Nur der Enkel habe zufällig mal was auf dem PC gefunden. „Aber er hat dichtgehalten“, schmunzelt Burkard. So wird der Doktortitel für den Rest der Familie eine große Überraschung.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwa dreieinhalb Jahre, unterbrochen von einer längeren Krankheitsphase, hat er daran gearbeitet. „Jetzt machst Du erst mal Pause“, sagt seine Frau. Aber Edmund Burkard wiegt lächelnd den Kopf. „Ich plane noch die Zusammenstellung aller Mitglieder des Hilfsvereins der Deutschen Juden – und das sind 27000.“ Dr. Burkard hat also noch reichlich zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Hilfsverein der Deutschen Juden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Hilfsverein der Deutschen Juden wurde 1901 in Berlin gegründet. Ziel war die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung von Juden in Osteuropa und im Orient. Durch Spenden konnten zahlreiche Kindergärten und Schulen in Palästina aufgebaut werden. Der Hilfsverein legte Wert darauf, dass dort modernes Hebräisch gelehrt und gesprochen wurde. Die Errichtung eines Lehrerseminars, einer Handelsrealschule, landwirtschaftlicher Kurse und eines Technikums sollte ein geschlossenes Bildungswerk schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Hilfsverein von Anfang an jüdische Auswanderer aus Osteuropa unterstützte, konnte er während der Nazi-Diktatur vielen deutschen Juden bei ihrer Flucht helfen. Er wurde vom Regime aber auch als Quelle für Informationen über vermögende Juden ausgenutzt und erst 1941 verboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Siegen</em></p>
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		<title>Auf nach Brasilien</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auf-nach-brasilien-20160318.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 14:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[UniBral-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Jan Breuer über Brasilien spricht, dann gerät er regelrecht ins Schwärmen: „Es gibt dort Orte, die ich als ‚vergessene Paradiese‘ bezeichnen würde. Zum Beispiel Chapada da Diamantina, das ist ein großer Nationalpark mit tollen Wasserfällen“, erzählt er. Der 25 Jahre alte Lehramtsstudent für Berufskollegs (Fächer: Informatik und Mathematik) verbrachte ein Auslandssemester an der Universidade Estadual de Campinas (Unicamp) in Brasilien. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Das Austauschprojekt „UniBral“ gibt Studierenden der Uni Siegen die Chance, Brasilien kennenzulernen. Eine internationale Fachtagung stärkt die Kooperation mit der Partner-Hochschule in Campinas.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Jan Breuer über Brasilien spricht, dann gerät er regelrecht ins Schwärmen: „Es gibt dort Orte, die ich als ‚vergessene Paradiese‘ bezeichnen würde. Zum Beispiel Chapada da Diamantina, das ist ein großer Nationalpark mit tollen Wasserfällen“, erzählt er. Der 25 Jahre alte Lehramtsstudent für Berufskollegs (Fächer: Informatik und Mathematik) verbrachte ein Auslandssemester an der Universidade Estadual de Campinas (Unicamp) in Brasilien. Möglich gemacht hat dies das Austauschprojekt „UniBral“, das die Universität Siegen in Kooperation mit der brasilianischen Universität durchführt. „Ich konnte dort Veranstaltungen belegen, die in Deutschland nicht angeboten werden, was ich sehr schön fand. Außerdem habe ich Menschen aus den verschiedensten Teilen der Erde getroffen, viele tolle Orte gesehen, meinen Horizont erweitert und vor allem auch viel über mich selbst gelernt“, sagt Breuer.</p>
<figure id="attachment_23260" aria-describedby="caption-attachment-23260" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23260" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102.jpg" alt="Jan Breuer in der Nähe von Ouro Preto, einer Stadt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais. Foto: Universität Siegen " width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23260" class="wp-caption-text">Jan Breuer in der Nähe von Ouro Preto, einer Stadt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf das Projekt aufmerksam geworden ist der Student durch einen Zufall: „Ich war schon länger als studentische Hilfskraft an der Uni tätig. Als ich die Aufgabe bekam, eine Homepage für das UniBral-Projekt zu entwickeln, habe ich nachgefragt, ob die Teilnahme auch für mich in Frage käme.“ Denn den Studenten hatte schon länger das Fernweh gepackt: „Ich wollte einfach mal etwas anderes sehen und eine kleine Auszeit vom Studium in Deutschland nehmen.“ Dieser Wunsch erfüllte sich. Er erhielt eine Zusage für das Auslandssemester und ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD), das an das Projekt gebunden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">„UniBral“ wird von der Arbeitsgemeinschaft Berufs- und Wirtschaftspädagogik von Prof. Dr. Ulrike Buchmann (Universität Siegen) gefördert. Studierende können durch den Auslandsaufenthalt Erfahrungen sammeln, internationale Kontakte knüpfen und ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern. Angesprochen werden Studierende des Bachelor-Studiengangs „Pädagogik: Entwicklung und Inklusion“ und des Bachelor-Studiengangs „Lehramt für Berufskolleg“, bzw. des auslaufenden Studiengangs „Lehramt für Berufskolleg mit dem Abschluss 1. Staatsexamen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie auch in Deutschland gibt es in Brasilien Diskrepanzen zwischen den politischen Vorgaben der Bildungspolitik und der tatsächlichen Lage des Bildungssystems. Der Studienaustausch innerhalb des UniBral-Projekts soll dieses Problem thematisieren und die Möglichkeit für einen Austausch bieten. Zudem soll die Kooperation der Universitäten einen kulturellen, sozialen und forschungsorientierten Austausch in Feldern wie Inklusion oder Schulentwicklung ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um optimal an den Austausch herangeführt werden zu können, arbeiten die Studierenden in so genannten Lern- und Forschungstandems. Die Teams können sowohl über Videokonferenzen und eine Web-Plattform (TeleDuc), als auch während des Austauschs vor Ort an Studien oder Referaten zu erziehungswissenschaftlichen Fragestellungen arbeiten. Die (Zwischen-) Ergebnisse der Projekte werden anschließend in Brasilien beziehungsweise in Deutschland präsentiert und diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der deutsch-brasilianischen Zusammenarbeit der Arbeitsgruppe Berufs- und Wirtschaftspädagogik und der Faculdade de Educação fand Mitte Dezember 2015 die zweite internationale Fachtagung in Campinas, Brasilien, statt, die vom DAAD und von CAPES (Coordenação de Aperfeiçoamento de Pessoal de Nível Superior) finanziert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Jan Breuer flog für die Tagung nach Brasilien. „Hauptsächlich ging es dabei um die Erfahrungen, die sowohl deutsche, als auch brasilianische Studierende während ihres Austauschs gesammelt haben. Dass ich so nicht nur meine Freunde wiedertreffen, sondern auch erfahren konnte, was andere während ihres Aufenthalts in Deutschland bzw. Brasilien erlebt haben, hat mir besonders gut gefallen“, erklärt der Student.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Einstieg der Tagung wurde von den Teilnehmern kreatives Geschick gefordert. In einem interaktiven Kunst-Workshop erstellten die Studierenden unter der Leitung von Beate Herrmann (Leiterin der Jugendkunstschule Kunsthaus Alte Mühle e.V.) Skulpturen aus Strohhalmen. Anschließend thematisierten Prof. Dr. Ulrike Buchmann und ihre wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Sonja Köhler und Katharina Gimbel die Fachkräfteproblematik in der Altenhilfe in Deutschland. Unterstützt wurden sie von Ronald Buchmann, dem außeruniversitären Vertreter der Kooperationsinstitutionen Franziskaner Hof Attendorn und dem Seniorenzentrum St. Gerhardus Drolshagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Passend zum UniBral-Projekt wurden Erfahrungsberichte ausgewählter Professorinnen und Professoren der brasilianischen Partneruniversität vorgestellt, die thematisch an die aktuellen Diskurse zur Popularität von Auslandssemestern und der Bedeutung des internationalen Austauschs in Forschung und Lehre anknüpften. In den Fokus rückten hierbei die gemeinsamen Forschungsschwerpunkte Subjektentwicklung und Inklusion. Studierende aus Siegen und Campinas stellten interessante Poster vor, die während des Auslandssemesters entstanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Breuer war mit einem Vortrag in das Programm der Tagung involviert. Er berichtete über die Chancen, die ein Auslandsaufenthalt bietet und informierte zusätzlich über die aus seiner Zeit in Brasilien hervorgegangene Zusammenarbeit mit dem Institut NIED (Núcleo de Informática Aplicada à Educação), die er auch nach seiner Rückkehr ins Siegerland ehrenamtlich weiterführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Wenn die Technik funktionieren muss</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wenn-die-technik-funktionieren-muss-20160209.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 09:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik-Fachgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Maschine]]></category>
		<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um Sicherheit geht, spielt moderne Technik eine besondere Rolle. „Eine gelöschte Mail lässt sich zurückholen – ein Fehler in der Bedienung im Auto kann dagegen gefährliche Konsequenzen haben. In sicherheitskritischen Kontexten wie im Fahrzeug, der Medizintechnik oder im Katastrophenschutz muss das Zusammenspiel von Mensch und Maschine einfach und trotzdem sicher funktionieren“, sagt Dr. Christian Reuter, Sprecher der neu gegründeten Fachgruppe „Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen“ der Gesellschaft für Informatik (GI). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Siegen waren maßgeblich an der Gründung der Fachgruppe beteiligt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Uni Siegen an der Gründung einer neuen Informatik-Fachgruppe zum Zusammenspiel von Mensch und Maschine in sicherheitskritischen Kontexten beteiligt.</strong></em></p>
<p>Wenn es um Sicherheit geht, spielt moderne Technik eine besondere Rolle. „Eine gelöschte Mail lässt sich zurückholen – ein Fehler in der Bedienung im Auto kann dagegen gefährliche Konsequenzen haben. In sicherheitskritischen Kontexten wie im Fahrzeug, der Medizintechnik oder im Katastrophenschutz muss das Zusammenspiel von Mensch und Maschine einfach und trotzdem sicher funktionieren“, sagt Dr. Christian Reuter, Sprecher der neu gegründeten Fachgruppe „Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen“ der Gesellschaft für Informatik (GI). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Siegen waren maßgeblich an der Gründung der Fachgruppe beteiligt.</p>
<figure id="attachment_22410" aria-describedby="caption-attachment-22410" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22410" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="578" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr-280x261.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr-500x466.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22410" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Hintergrund: IT-Komponenten, egal ob Software oder Hardware, müssen mehrere Herausforderungen meistern. Oft herrscht Zeitknappheit, die Bedienung muss zügig möglich sein, dennoch muss ein gewisses Maß an Flexibilität und somit auch an Einstellungsmöglichkeiten vorhanden sein. Die Intension des Nutzers muss erkannt werden, und ebenso muss sichergestellt werden, dass nicht das Gegenteil eintritt. Sicherheit und gute Benutzbarkeit stehen somit in einem gewissen Spannungsfeld.</p>
<p>An dieser Schnittstelle möchte die neu gegründete Fachgruppe interdisziplinär in Kooperation verschiedener Universitäten gebrauchstaugliche Lösungen entwickeln. Die Universität Siegen bringt unter anderem ihre Erfahrungen aus zahlreichen Drittmittelprojekten ein. In aktuellen Projekten wie EmerGent und KOKOS werden beispielsweise soziale Medien für den Katastrophenschutz nutzbar gemacht.</p>
<p>Die neue Fachgruppe bringt für die Uni Siegen Synergieeffekte sowie eine breitere Vernetzung. „Es ist toll, dass die Universität Siegen dank der Fachgruppe in der Gesellschaft für Informatik mit ihren über 20.000 Mitgliedern auch in diesem Themenfeld eine gute Sichtbarkeit und einen dezidierten fachlichen Austausch erfährt. Dies bestätigt auch, dass unsere Themen in Lehre und Forschung von hoher Aktualität sind“, so Prof. Dr. Volkmar Pipek. Darüber hinaus erwartet Prof. Dr. Volker Wulf als Leiter des Studiengangs „Human Computer Interaktion“ (www.hci-siegen.de) einen positiven Beitrag für Forschung und Lehre, denn auch Studierende können sich in der Fachgruppe engagieren bzw. sich mit Projekt- und Abschlussarbeiten an den Projekten beteiligen.<br />
Dr. Christian Reuter, Bereichsleiter Kriseninformationssysteme am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen, ist Gründungssprecher der Fachgruppe. Er hat diese zusammen mit Prof. Dr. Stefan Geisler (Hochschule Ruhr West) und Dr. Tilo Mentler</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Universität zu Lübeck </strong>&#8211; initiiert und ist zudem im Leitungsgremium des GI-Fachbereichs Mensch-Computer-Interaktion: „Wir freuen uns, dass dem Antrag auf Einrichtung der Fachgruppe einstimmig zugestimmt wurde“, so Dr. Reuter. Ein wissenschaftlicher Workshop auf der Mensch &amp; Computer 2015 in Stuttgart wurde bereits durchgeführt, ein weiterer für 2016 in Aachen ist geplant, weiterhin wurden Ende 2015 zwei Themenhefte in einem internationalen Journal herausgegeben.</p>
<p>Details zur Fachgruppe und den Mitwirkungsmöglichkeiten finden Sie unter: http://www.fg-mmi-sks.gi.de, Die Gesellschaft für Informatik (abgekürzt GI) ist die größte Informatikfachvertretung im deutschsprachigen Raum. Sie ist eine gemeinnützige Fachgesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Informatik in Deutschland zu fördern. Als solche setzt sie sich seit 1969 für die Interessen der Informatik in Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik ein. Der eingetragene gemeinnützige Verein zählt ca. 20.000 Mitglieder, darunter ca. 240 korporative (Unternehmens-) Mitglieder und 2.000 studentische Mitglieder.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Vom Babysitter bis zum Bauzeichner</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vom-babysitter-bis-zum-bauzeichner-20160126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 15:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Career Service]]></category>
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		<category><![CDATA[Jobvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Studienberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22075</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unkraut jäten, Autos zählen, Wohnung streichen, einer alten Damen Gesellschaft leisten, beim Umbau eines Supermarkts helfen. Sandra Fuhr kann sich gar nicht mehr an alle ihre Jobs erinnern. Eines jedoch hatten sie gemeinsam. Auf die Stellen stieß sie bei der Jobvermittlung an der Uni Siegen, die 2016 ihren 10. Geburtstag feiert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Seit zehn Jahren führen die Uni Siegen, das Studierendenwerk und der AStA die Jobvermittlung in Eigenregie.</strong></em></p>
<p>Unkraut jäten, Autos zählen, Wohnung streichen, einer alten Damen Gesellschaft leisten, beim Umbau eines Supermarkts helfen. Sandra Fuhr kann sich gar nicht mehr an alle ihre Jobs erinnern. Eines jedoch hatten sie gemeinsam. Auf die Stellen stieß sie bei der Jobvermittlung an der Uni Siegen, die 2016 ihren 10. Geburtstag feiert.</p>
<figure id="attachment_22078" aria-describedby="caption-attachment-22078" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22078" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web.jpg" alt="Foto: Jobvermittlung Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22078" class="wp-caption-text">Foto: Jobvermittlung Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Sandra Fuhr studiert Soziale Arbeit im 5. Semester. Auf dem Weg von der Mensa zur Bibliothek lief sie immer wieder am Büro der Jobvermittlung an der Uni Siegen vorbei und warf einen kurzen Blick auf den Monitor mit den neuesten Stellenangeboten. „Irgendwann ging ich dann mal rein“, erinnert sie sich. Sie landete am Schreibtisch von Andrea Henzeschulz, die schon seit Mitte der 80er-Jahre die Jobvermittlung an der Uni betreut. Anfangs noch als Angestellte des Arbeitsamtes, später im Auftrag der Agentur für Arbeit. Seit zehn Jahren wird die Jobvermittlung von Universität, Studierendenwerk und AStA in Eigenregie geführt – und Andrea Henzeschulz ist immer noch dabei. „Wir feiern also ein kleines Jubiläum“, freut sie sich.</p>
<p>Das Siegener Modell funktioniert. „Etwa 3000 Stellenangebote gehen im Jahr bei uns ein“, sagt Henzeschulz. „Die Nachfrage von Seiten der Studierenden ist gleichmäßig hoch. In unserer Datenbank sind 8300 Bewerberprofile.“ Auch wenn Studierende heute zeitlich nicht mehr so flexibel sind wie früher, sind viele doch darauf angewiesen, sich etwas dazu zu verdienen. Ob Bafög oder finanzielle Unterstützung durch die Eltern: Für 40 Prozent der Studierenden, schätzt Andrea Henzeschulz, ist es wichtig, neben dem Studium einen Job zu haben. Natürlich kann man auch online danach suchen, man muss es aber nicht. Für jeden Bewerber den richtigen Job und für jede Stelle den passenden Kandidaten zu finden, das ist der Anspruch der beiden „Hauptamtlichen“ Andrea Henzeschulz und Milena Rostek. Dabei werden sie von den studentischen Hilfskräften Kim Breuer, Jennifer Vogt, Lucia Kessel und Christopher Siebel unterstützt.<br />
Die Studierenden finden es gut, dass die Siegener Jobvermittlung nicht wie eine anonyme Börse funktioniert. „Auf einige Angebote hätte ich mich ohne das persönliche Gespräch nie beworben“, erzählt Mareike Fuhlrott. Viele Anforderungen scheinen schriftlich formuliert zu hoch, andere klingen nach ungünstigen Arbeitszeiten oder -orten. „Im Gespräch wurden viele Ausschreibungen entschlüsselt und entpuppten sich letztlich als passender als gedacht“, sagt die junge Frau, die Lehramt für Berufskolleg Wirtschaftslehre/Politik und Deutsch im 5. und 7. Semester studiert. Die Jobs, die sie vermittelt bekam, beschreibt sie als „kurios bis lebens- und berufsqualifizierend“. „Das ging vom Einscannen eines 100 Jahre alten Familien-Fotoalbums bis Siegen, den 26. Januar 2016<br />
zur AG-Leitung an einer Schule und machte aus mir zeitweise auch eine Obst- und Gemüseverkäuferin.“</p>
<p>Dass die Jobvermittlung an der Uni angedockt ist, vereinfacht auch die Zusammenarbeit mit der Studienberatung und dem Career Service. Denn bei Andrea Henzeschulz sitzt auch mancher Student, der mit seiner Fächerwahl hadert, nicht weiß, wie er sein Studium auf Dauer finanzieren soll oder auf der Suche nach einem Unternehmen ist, bei dem er seine Masterarbeit schreiben kann. „Natürlich vermitteln wir ganz klassisch den Aushilfsfahrer oder Babysitter, aber vieles geht auch darüber hinaus.“ Manche regionalen Betriebe bauen fest auf Studierende als zusätzliche Arbeitskräfte. „Ihre Fachkenntnisse sind gefragt“, betont Henzeschulz. Webdesigner oder Bauzeichner werden unter den Studierenden genauso gesucht wie Nachhilfelehrer, Begleiter für jugendliche Flüchtlinge oder Integrationshelfer in Schulen. „Viele Lehrstühle und universitäre Einrichtungen geben uns ebenfalls Vermittlungsaufträge, teils auch mit Möglichkeiten, die Jobsuche mit Schreiben von Bachelor- oder Masterarbeiten zu verknüpfen“, sagt Henzeschulz.</p>
<p>Und natürlich wissen die regionalen Unternehmen, dass sie sich über Studentenjobs auch als künftige Arbeitgeber bei den jungen Akademikern profilieren können. Sie können potenzielle Mitarbeiter unverbindlich kennenlernen. Die Studierenden gewinnen ebenfalls einen ersten Eindruck, der vielleicht dazu führt, dass sie sich auch eine längerfristige berufliche Zukunft in der Region vorstellen können. Angesichts des Wettbewerbs um Fachkräfte ist die partnerschaftliche Beziehung zwischen Unternehmen und Uni-Jobvermittlung wichtig und wertvoll.</p>
<p>Manchmal schließt sich der Kreis, wenn Personaler sich bei Andrea Henzeschulz melden, die während ihres Studiums schon selbst auf dem Stuhl an ihrem Schreibtisch gesessen haben. „Es ist schön, wenn die sich dann wieder an uns wenden, weil sie mit der Jobvermittlung offensichtlich gute Erfahrungen gemacht haben“, freut sich Andrea Henzeschulz. Dass sie in der Region verwurzelt und als Ansprechpartnerin in Sachen Studentenjobs bekannt und vernetzt ist, zeichnet die Jobvermittlung der Uni Siegen aus.</p>
<p>Bei den zig Namen und Lebensläufen, die über ihren Schreibtisch wanderten, erinnert sich Henzeschulz an viele Studierende ganz persönlich. Weil sie zuhört und in ihrem Gegenüber nicht nur den Klienten sieht. Das gibt sie auch an ihre jungen Kolleginnen und Kollegen weiter. „Wir begleiten manche Studierende über Jahre und erfahren viel über ihr Leben und ihre Probleme.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Inklusion im Zentrum der Universität Siegen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/inklusion-im-zentrum-der-universitaet-siegen-20151112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 06:58:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NRW-Schulminsterin Sylvia Löhrmann eröffnete 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. Diskussion zu Perspektiven der Lehrerbildung und des Lehrerberufs.<br />
Eine Tagung zum Thema Inklusion an der Uni Siegen zu veranstalten, sei wie Eulen nach Athen zu tragen. So begrüßte Klaus Karpen von der Deutschen Gesellschaft für Bildungsverwaltung (DGBV) die Teilnehmer des 4. Sankelmarker Gesprächs zur Lehrerbildung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">NRW-Schulminsterin Sylvia Löhrmann eröffnete 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. Diskussion zu Perspektiven der Lehrerbildung und des Lehrerberufs.<br />
Eine Tagung zum Thema Inklusion an der Uni Siegen zu veranstalten, sei wie Eulen nach Athen zu tragen. So begrüßte Klaus Karpen von der Deutschen Gesellschaft für Bildungsverwaltung (DGBV) die Teilnehmer des 4. Sankelmarker Gesprächs zur Lehrerbildung.</p>
<figure id="attachment_19946" aria-describedby="caption-attachment-19946" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19946" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse.jpg" alt="NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (2.v.r.) beim 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. (Universität Siegen/Björn Bowinkelmann) Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-12-11-15-karriere-sankelmarker_gespraeche_presse-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19946" class="wp-caption-text">NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (2.v.r.) beim 4. Sankelmarker Gespräch an der Universität Siegen. (Universität Siegen/Björn Bowinkelmann)<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rund 70 Expertinnen und Experten u.a. aus den Bereichen Schule, Lehrerbildung und Bildungsverwaltung hatten sich im Artur-Woll-Haus der Universität Siegen zusammengefunden, um über Fragen der Heterogenität, der Inklusion und Partizipation in Schule und Unterricht zu diskutieren. Organisatoren waren neben der Universität Siegen als Gastgeber, die DGBV und das Kieler Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN).</p>
<p>I<strong>nklusion als Prinzip zur Neuorganisation der Universität Siegen</strong></p>
<p>Warum gerade die Universität Siegen für eine Tagung zum Thema Inklusion geeignet ist, unterstrich Rektor Prof. Dr. Holger Burckhart gleich zu Beginn: „Inklusion steht im Zentrum der Universität Siegen und ihrem Motto Zukunft menschlich gestalten“, sagte Burckhart. Die Neuorganisation der Universität Siegen im Jahre 2010 von zwölf Fachbereichen hin zu vier Fakultäten hatte dieses Motto bereits zum Prinzip. Bildung und Inklusion sind in der Fakultät II (Bildung – Architektur – Künste) beheimatet, für die NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann die Schirmherrschaft übernommen hat.</p>
<p>Die Schirmherrin war nach Siegen gereist, um die Tagung zur eröffnen. „Die Themen des Sankelmarker Gesprächs bilden einen Diskurs, der uns im schulischen und gesamtgesellschaftlichen Bereich herausfordert“, so Löhrmann bei der Eröffnung. Die Ministerin verwies darauf, dass Inklusion im jüngsten Lehrerbildungsgesetz fest in die zukünftige Lehrerbildung „eingewebt“ sei. Ihr Ziel formulierte Löhrmann klar und deutlich: „Ich schaffe keine Förderschule ab, sondern jede Schule muss eine Förderschule sein“. An der Universität Siegen ist hierzu Inklusion fest in die Fakultät II und damit nicht nur in die Lehrerbildung, sondern interdisziplinär eingebunden. „Man könnte sagen, die Fakultät II ist die Fakultät Inklusion“, sagte Burckhart.<br />
Konkret für das Lehramt ist an der Uni Siegen eine einzigartige Doppelqualifikation möglich. Die Lehramtsstudiengänge für Grundschule sowie Haupt-, Real- und Gesamtschule können mit integrierter Förderpädagogik studiert werden. Anschließend an den zehnsemestrigen Studiengang mit integrierter Förderpädagogik kann in einem zweisemestrigen Masterstudiengang die Lehrbefähigung für Sonderpädagogik erworben werden.</p>
<p>Weitere Informationen zum Lehramt für sonderpädagogische Förderung an der Universität Siegen: www.uni-siegen.de/zlb/studium/bama/sonderpaedagogische-foerderung.html</p>
<p><strong>Hintergrund: Sankelmarker Gespräche</strong></p>
<p>Die Sankelmarker Gespräche zur Lehrerbildung finden seit 2009 statt. Namensgebend für die Tagungsreihe ist der Austragungsort des ersten Gesprächs an der Akademie Sankelmark in der Nähe von Flensburg. Die Sankelmarker Gespräche bieten Raum, um Perspektiven und Probleme der Lehrerbildung und des Lehrerberufs unter Experten und Entscheidungsträgern offen und kontrovers zu diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Längere Akkulaufzeit dank Siegener Erfindung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/laengere-akkulaufzeit-dank-siegener-erfindung-20151026.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 07:46:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine lange Batterielaufzeit wünscht sich jeder für seine Elektrogeräte. Prof. Dr. Hans-Jörg Deiseroth und sein Team des Instituts für Anorganische Chemie an der Universität Siegen haben einen Festelektrolyten entwickelt, der ein Teil von so genannten „All-solid-state-Batterien“ sein könnte. Er basiert auf einem nicht brennbaren Material und besitzt eine wesentlich höhere Temperaturbeständigkeit als die bisher verwendeten flüssigen Elektrolyten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Aus den Laboren der Uni Siegen zur Anwendung: Prof. Dr. Hans-Jörg Deiseroths Patent für Festelektrolyten wird erfolgreich vermarktet.</strong></em></p>
<p>Eine lange Batterielaufzeit wünscht sich jeder für seine Elektrogeräte. Prof. Dr. Hans-Jörg Deiseroth und sein Team des Instituts für Anorganische Chemie an der Universität Siegen haben einen Festelektrolyten entwickelt, der ein Teil von so genannten „All-solid-state-Batterien“ sein könnte. Er basiert auf einem nicht brennbaren Material und besitzt eine wesentlich höhere Temperaturbeständigkeit als die bisher verwendeten flüssigen Elektrolyten.</p>
<figure id="attachment_19447" aria-describedby="caption-attachment-19447" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19447" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19447" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Im Gegensatz zu herkömmlichen Lithium-Batterien mit Flüssigelektrolyten enthalten All-solid-state-Batterien ausschließlich feste Komponenten. Der Festelektrolyt von Prof. Dr. Deiseroth kann als Material für einen elektrischen Energiespeicher dienen und somit beispielsweise in Hybridfahrzeugen oder Smartphones eingesetzt werden.</p>
<p>Die Firma PROvendis hat im Auftrag der Uni Siegen Patente in Europa, China und den USA angemeldet und konnte nach mehrjähirger Vorbereitung die Erfindung für die Uni Siegen erfolgreich vermarkten. „Mit der Entwicklung und dem Verkauf des Siegener Festelektrolyten an ein weltmarktführendes Unternehmen rückt die Batterie des Zukunft ein großes Stück näher“, erklären Dr. Andreas Voigt, Teamleiter des Applied Sciences-Teams bei PROvendis und Dr. Thorsten Schaefer, Manager für Patente und Lizenzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Honorarprofessur für Christian Malek</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/honorarprofessur-fuer-christian-malek-20150928.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 10:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Christian Malek ist Honorarprofessor der Universität Siegen. Prof. Dr. Ullrich Pietsch hat die Ernennungsurkunde mit den Worten überreicht: „Es ist schön, einen so engagierten Menschen in der Fakultät zu haben. Es freut mich, dass wir dieses Engagement gebührend ehren können“, sagte der Dekan der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Industrielle Energietechnik als Forschungsbereich an der Uni Siegen und Schnittstelle zwischen Produktentwicklung in der Grundstoffindustrie und dem Maschinen- und Anlagenbau.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Christian Malek ist Honorarprofessor der Universität Siegen. Prof. Dr. Ullrich Pietsch hat die Ernennungsurkunde mit den Worten überreicht: „Es ist schön, einen so engagierten Menschen in der Fakultät zu haben. Es freut mich, dass wir dieses Engagement gebührend ehren können“, sagte der Dekan der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät.</p>
<figure id="attachment_18685" aria-describedby="caption-attachment-18685" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18685" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/28-09-15-Uni-Siegen-karrierer-malek_presse.jpg" alt="Foto: Prof. Dr. Ullrich Pietsch (l.), Dekan der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät an der Uni Siegen, überreicht die Ernennungsurkunde an Honorarprofessor Christian Malek." width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/28-09-15-Uni-Siegen-karrierer-malek_presse.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/28-09-15-Uni-Siegen-karrierer-malek_presse-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/28-09-15-Uni-Siegen-karrierer-malek_presse-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18685" class="wp-caption-text">Foto: Prof. Dr. Ullrich Pietsch (l.), Dekan der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät an der Uni Siegen, überreicht die Ernennungsurkunde an Honorarprofessor Christian Malek.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Malek forscht im Bereich der „Industriellen Energietechnik“ und untersucht, wie sich thermochemische Prozesse im Hinblick auf Energieeinsatz, Emissionen und Reststoffe optimieren lassen. In seinen Vorlesungen an der Universität Siegen lehrt Prof. Malek zu Bereichen wie Energiebilanzierung und Schadstoffvermeidung oder die Dimensionierung und Auslegung von Hochtemperaturprozessketten in der Grundstoffindustrie.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Lehrbeauftragte für Maschinenbau und Energietechnik ist hauptberuflich Geschäftsführer der weltweit tätigen Industrieanlagenbau-Firma Küttner GmbH &amp; Co. KG in Essen. Zudem ist er stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses „Hochtemperaturtechnik“ der „Dechema &#8211; Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie“ in Frankfurt und vertritt in diesem Gremium unter anderem die Interessen der Universität Siegen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die ganzheitliche Betrachtung von thermochemischen Prozessketten der Grundstoffindustrie findet in Deutschland wenig Beachtung. Meiner Meinung nach ist es für diese Betrachtungsweise wichtig, interdisziplinär zu forschen und Fachbereich übergreifend Synergien zu nutzen“, erklärte Prof. Malek. Das fasziniere ihn so an der Industriellen Energietechnik: „Es ist eine Schnittstelle zwischen Produktentwicklung in der Grundstoffindustrie und dem Maschinen- und Anlagenbau.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am 29. Oktober hält Prof. Malek an der Universität Siegen seine Antrittsvorlesung zum Thema „Thermische Verwertung von Klärschlamm als Substitut für mineralischen Phosphordünger“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/honorarprofessur-fuer-christian-malek-20150928.html">Honorarprofessur für Christian Malek</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Mehr als 50 ehrenamtliche Dolmetscher im Einsatz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-als-50-ehrenamtliche-dolmetscher-im-einsatz-20150722.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2015 07:58:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16782</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Pool an Dolmetscherinnen und Dolmetschern für die Geflüchteten in der Notunterkunft der Universität Siegen hat seine Arbeit aufgenommen. Mehr als 50 freiwillige Helferinnen und Helfer sind dem Aufruf des AStA und der Universitätsleitung nachgekommen und bieten ihre Unterstützung an. DRK-Einsatzleiter Joachim Steinbrück dankte den Helferinnen und Helfern vor Ort, gemeinsam mit dem AStA wird nun ein Dienstplan für die nächsten Tage und Wochen erstellt. „Wir brauchen auch jemanden, der kurzfristig auf Abruf vorbeikommen kann, falls jemand krank wird oder wir einen Notfall haben“, sagt Steinbrück. „Wir freuen uns sehr, dass so viele dem Aufruf nachgekommen sind und nehmen gerne weitere Freiwillige in den DolmetscherInnen-Pool auf“, sagt Lara Lengersdorf vom AStA.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Studierende, Beschäftigte und Freunde der Uni Siegen helfen bei der Verständigung mit Geflüchteten. Studierendenwerk hat Verpflegung übernommen.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Pool an Dolmetscherinnen und Dolmetschern für die Geflüchteten in der Notunterkunft der Universität Siegen hat seine Arbeit aufgenommen. Mehr als 50 freiwillige Helferinnen und Helfer sind dem Aufruf des AStA und der Universitätsleitung nachgekommen und bieten ihre Unterstützung an.</p>
<p>DRK-Einsatzleiter Joachim Steinbrück dankte den Helferinnen und Helfern vor Ort, gemeinsam mit dem AStA wird nun ein Dienstplan für die nächsten Tage und Wochen erstellt. „Wir brauchen auch jemanden, der kurzfristig auf Abruf vorbeikommen kann, falls jemand krank wird oder wir einen Notfall haben“, sagt Steinbrück. „Wir freuen uns sehr, dass so viele dem Aufruf nachgekommen sind und nehmen gerne weitere Freiwillige in den DolmetscherInnen-Pool auf“, sagt Lara Lengersdorf vom AStA.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dabei sind auch Islim Erdal und Arzu Tekinaslan, beide studieren Lehramt. „Wir haben den Aufruf per Email bekommen, auch über Facebook und per SMS haben uns Freunde darauf aufmerksam gemacht“, sagt Islim Erdal. Die 23-Jährige spricht Deutsch, Englisch, Türkisch und Kurdisch. „Wir helfen gerne und möchten auch andere ermutigen, sich zu melden. Man braucht keine falsche Scheu haben“, sagt Arzu Tekinaslan.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer ehrenamtlich als DolmetscherInnen helfen will, kann sich in den Pool aufnehmen lassen. Gesucht werden arabisch (verschiedene Dialekte), kurdisch, türkisch, albanisch, serbisch, kroatisch, rumänisch, afrikanische Sprachen und/oder eine andere Fremdsprache. Anmeldung per E-Mail an asta@uni-siegen.de oder persönlich im AStA-Büro (AR-H 215-18) mit folgenden Angaben: Name, Sprache(n), Telefonnummer, E-Mail-Adresse. Die Daten werden ausschließlich für den DolmetscherInnen-Pool verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Derweil haben die rund 140 Geflüchteten die erste Nacht in der Uni-Sporthalle gut überstanden. „Es war sehr ruhig, zwei Baby-Fläschchen mussten wir organisieren, aber auch das haben wir gepackt. Die Menschen waren einfach müde und froh, ein Dach über dem Kopf zu haben“, sagt Joachim Steinbrück. Am Montag (20. Juli) fand eine ärztliche Sprechstunde statt. Am Mittag übernahm das Studierendenwerk Siegen die Verpflegung der Geflüchteten. Die Mahlzeiten hatte das Studierendenwerk in der Küche in der Uni-Mensa gekocht, Helfer des DRK transportierten das Essen zur Sporthalle.</p>
<p style="text-align: justify;">Dort wird eifrig an Verbesserungen gearbeitet. Ein Container mit Waschmaschinen und Trocknern ist auf dem Weg, der AStA hat Kartons mit Ohrenstöpseln für eine möglichst ruhige Nacht zur Verfügung gestellt. Die Feuerwehr Siegen schüttet Sand auf, um für die Kinder einen Sandkasten zu bauen, Malblöcke und Stifte gibt es ebenfalls.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Universität Siegen heißt geflüchtete Menschen willkommen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-siegen-heisst-gefluechtete-menschen-willkommen-20150720.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 12:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Rotes Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Tag früher als geplant sind am Sonntagmittag die ersten rund 100 Flüchtlinge in die Dreifachsporthalle der Universität Siegen eingezogen. Vize-Kanzler Andreas Düngen und Siegens Bürgermeister Steffen Mues haben die Gäste aus Ländern wie Syrien, Nigeria, Äthiopien, Albanien oder Aserbaidschan auf dem Campus Adolf-Reichwein-Straße begrüßt. „Sie sind uns herzlich willkommen“, sagte Andreas Düngen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Rund 140 Frauen, Männer und Kinder sind am 19. Juli in der Dreifachsporthalle der Universität Siegen aufgenommen worden.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Tag früher als geplant sind am Sonntagmittag die ersten rund 100 Flüchtlinge in die Dreifachsporthalle der Universität Siegen eingezogen. Vize-Kanzler Andreas Düngen und Siegens Bürgermeister Steffen Mues haben die Gäste aus Ländern wie Syrien, Nigeria, Äthiopien, Albanien oder Aserbaidschan auf dem Campus Adolf-Reichwein-Straße begrüßt. „Sie sind uns herzlich willkommen“, sagte Andreas Düngen.</p>
<figure id="attachment_16665" aria-describedby="caption-attachment-16665" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16665" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16665" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit Donnerstagnachmittag haben 100 ehrenamtliche Helfer des Deutschen Roten Kreuzes, der Feuerwehr, des THW und der Uni Siegen die Räumlichkeiten für die Aufnahme von Flüchtlingen hergerichtet. Es wurden Bodenplatten auf 1400 Quadratmeter gelegt, 150 Betten montiert und bezogen, zusätzliche sanitäre Einrichtungen gestellt sowie Zelte für die Verpflegung vor der Halle errichtet. „Mein großer Respekt und Dank gilt den vielen freiwillig Aktiven, die sich an der Organisation und dem Aufbau beteiligt haben“, erklärte Düngen. Gemeinsam mit Bürgermeister Mues dankte der Vize-Kanzler jedem Einzelnen für sein Engagement sowie den Arbeitgebern, die die ehrenamtlichen Helfer freigestellt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sporthalle dient als Notunterkunft und wird von der Universität Siegen bis zu Beginn der Vorlesungszeit am 19. Oktober 2015 zur Verfügung gestellt. Sobald in einer regulären Einrichtung Plätze frei werden, können die Menschen umziehen. „Das Motto der Universität Siegen ist ‚Zukunft menschlich gestalten‘. Für uns bedeutet das, dass die Gastfreundschaft nicht an der Haustür aufhört. Wir möchten diesen Menschen ein Dach über dem Kopf bieten und die Gelegenheit geben, zur Ruhe zu kommen“, sagte Düngen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verpflegung übernimmt ab Montag das Studierendenwerk an sieben Tagen die Woche. Für den 19. Juli haben Mitarbeiter des DRK Essen und Getränke besorgt, so hat sich beispielsweise ein türkischer Bäcker dazu bereit erklärt, in der Nacht 350 Brote zu backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch an der Universität Siegen gehen viele Unterstützungsangebote ein. Aus den Einrichtungen von Notunterkünften in anderen Städten ist die Erkenntnis hervorgegangen, dass Spenden im Vorfeld nicht zielgerichtet eingesetzt werden können. Die Universität Siegen hat deshalb zunächst den Einzug der Geflüchteten abgewartet, um im Gespräch und in Absprache mit DRK-Einsatzleiter Joachim Steinbrück die Bedürfnisse der Menschen herauszufinden. Am Dienstag wird es deshalb eine Informationsveranstaltung für alle Beschäftigten und Studierenden geben. Die Anwohner rund um das Universitätsgelände sind am Freitagabend per Rundschreiben über den Planungsstand in Kenntnis gesetzt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des AStA wird derzeit ein Pool an ehrenamtlichen Dolmetschern aufgebaut. Insgesamt haben sich schon mehr als 50 Freiwillige aus der Studierendenschaft sowie dem Kreis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeldet. Zudem hat die Hochschulleitung ein Netzwerk Flüchtlingshilfe initiiert und sowohl die muslimische Hochschulgemeinde als auch die Ansprechpartner der evangelischen und katholischen Hochschulgruppen eingebunden, darüber hinaus bereits vorhandene Initiativen, die in der Flüchtlingshilfe engagiert sind wie die AG Geflüchtetenhilfe Siegen und „Refugees welcome“ angesprochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund des großen Zustroms an Geflüchteten hat die Bezirksregierung das DRK als Betreiber am Samstag darum gebeten, schon am Wochenende die Notunterkunft zu eröffnen. „Geplant war die Aufnahme der Einrichtung für Montag. Da derzeit aber 5000 Menschen pro Woche in NRW zu uns kommen und das einen Höhepunkt darstellt, sind die Erstaufnahme-Einrichtungen überfüllt. Wir möchten aber Obdachlosigkeit vermeiden und den Asylsuchenden eine sichere Unterbringung bieten. Das Ziel ist, die Menschen so kurz wie möglich in den Notunterkünften unterzubringen und sie dann in das normale System zu integrieren“, sagte Thorsten Meyer von der zuständigen Bezirksregierung in Arnsberg.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Fahrzeug-Kauf und Reparatur kombiniert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fahrzeug-kauf-und-reparatur-kombiniert-20150710.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 06:08:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Innovatives Lehrangebot]]></category>
		<category><![CDATA[ökonomische Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Nils Goldschmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unterricht an Berufskollegs sollte praxisorientiert sein. Um angehende Lehrerinnen und Lehrer darauf vorzubereiten, haben Prof. Dr. Ralph Dreher (Lehrstuhl für Technikdidaktik am Berufskolleg) und Prof. Dr. Nils Goldschmidt (Zentrum für ökonomische Bildung) ein Lehrexperiment gewagt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Innovatives Lehrangebot an der Uni Siegen: Studierende aus den Bereichen Technik und Wirtschaft entwickeln Unterricht gemeinsam.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Unterricht an Berufskollegs sollte praxisorientiert sein. Um angehende Lehrerinnen und Lehrer darauf vorzubereiten, haben Prof. Dr. Ralph Dreher (Lehrstuhl für Technikdidaktik am Berufskolleg) und Prof. Dr. Nils Goldschmidt (Zentrum für ökonomische Bildung) ein Lehrexperiment gewagt. Studierende des gewerblich-technischen Bereichs und Studierende aus der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaft entwickelten in einer gemeinsamen Lehrveranstaltung im Sommersemester 2015 Unterrichts-Entwürfe. „Eine solche Zusammenarbeit ist nicht nur bezogen auf Siegen für die fachdidaktische Ausbildung bislang einmalig“, sagt Prof. Dr. Dreher.</p>
<figure id="attachment_16272" aria-describedby="caption-attachment-16272" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16272" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-siegen-09-07-15-werkstatt.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="618" height="618" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-siegen-09-07-15-werkstatt.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-siegen-09-07-15-werkstatt-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-siegen-09-07-15-werkstatt-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-siegen-09-07-15-werkstatt-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-siegen-09-07-15-werkstatt-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16272" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">An konkreten Problemen mussten die Studierenden die unterschiedlichen Facetten einer Lernsituation fachdidaktisch ausloten. So wurde beispielsweise anhand der Inkaufnahme und anschließenden Reparatur eines Gebrauchtwagens gefragt, wie Schülerinnen und Schülern die ökonomischen und technischen Aspekte einer solchen Problemstellung nahegebracht werden kann. Ebenso wurde ein Angebot für eine optische Achsvermessung gemeinsam zwischen Technikern und Ökonomen erarbeitet und an den Realitäten des hiesigen Marktes gespiegelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden werden so darauf vorbereitet, im späteren Berufsleben in der Schule fächerübergreifend und gemeinsam mit Kollegen anderer Bereiche zu unterrichten – so wie es im Lernfeldkonzept der Kultusministerkonferenz für die Berufskollegs vorgesehen ist. „Die Studierenden erkennen so, wie sie sich über einen interdisziplinären den Zugang zu realitätsnahen Unterrichtsinhalten eröffnen können. Diesen Zugang zu finden ist mit dem Lernfeldkonzept der beruflichen Bildung ein wesentlicher Teil von Lehrerarbeit“, erläuterte Prof. Goldschmidt die Idee.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Mit ihnen reden, statt über sie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mit-ihnen-reden-statt-ueber-sie-20150701.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 10:23:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlings- und Asylpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungskollegs]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich-Ebert-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Südwestfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>60 Millionen Menschen weltweit sind zurzeit auf der Flucht, mehr als die Hälfte davon Kinder. Politische oder religiöse Verfolgung zwingen sie dazu. Das Schicksal der Flüchtlinge stand nun im Mittelpunkt einer Diskussion mit dem Titel „Flüchtlingspolitik vor Ort – Akteure, Probleme und Perspektiven“ an der Universität Siegen, gemeinsam veranstaltet von Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES, Hochschulgruppe Siegen) und dem Forschungskolleg „Zukunft menschlich gestalten“ (FoKoS).</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Flüchtlings- und Asylpolitik in Deutschland und Südwestfalen im Mittelpunkt einer Diskussion des Forschungskollegs der Uni Siegen.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">60 Millionen Menschen weltweit sind zurzeit auf der Flucht, mehr als die Hälfte davon Kinder. Politische oder religiöse Verfolgung zwingen sie dazu. Das Schicksal der Flüchtlinge stand nun im Mittelpunkt einer Diskussion mit dem Titel „Flüchtlingspolitik vor Ort – Akteure, Probleme und Perspektiven“ an der Universität Siegen, gemeinsam veranstaltet von Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES, Hochschulgruppe Siegen) und dem Forschungskolleg „Zukunft menschlich gestalten“ (FoKoS).</p>
<figure id="attachment_15924" aria-describedby="caption-attachment-15924" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15924" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/uni-siegen-30-06-15-diskussion.jpg" alt="Foto: Gül Ditsch engagiert sich im Verein für Soziale Arbeit + Kultur Südwestfalen (VAKS)/ Universität Siegen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/uni-siegen-30-06-15-diskussion.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/uni-siegen-30-06-15-diskussion-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/uni-siegen-30-06-15-diskussion-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/uni-siegen-30-06-15-diskussion-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15924" class="wp-caption-text">Foto: Gül Ditsch engagiert sich im Verein für Soziale Arbeit + Kultur Südwestfalen (VAKS)/ Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">50 Teilnehmende – überwiegend Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Studierende, aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger – hörten Vorträge von Dr. Uwe Hunger (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am FoKoS), Susanne Spornhauer (Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Olpe) und Gül Ditsch (Verein für Soziale Arbeit + Kultur Südwestfalen, VAKS) zur aktuellen Lage und diskutierten anschließend mit ihnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereichert wurde die Veranstaltung von der Initiative „Jugendliche ohne Grenzen“, die jugendlichen Flüchtlingen eine eigene Stimme als Akteure gibt und für die der bundesweite Sprecher Nelli Foumba Soumaoro auf dem Podium vertreten war. „Wir als Stipendiatinnen und Stipendiaten sprechen uns für eine weltoffene Gesellschaft aus und wollen uns gegen die rassistische Hetze gegen Flüchtlinge einsetzen“, betonte Julia Schöfer, Sprecherin der Hochschulgruppe Siegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Hunger stellte die derzeitige Situation der Flüchtlinge weltweit dar und analysierte danach das Geschehen in Deutschland. Der Wissenschaftler erklärte, Deutschland habe nach einer längeren Phase der eher restriktiven Asylpolitik zu mehr Offenheit zurückgefunden. Schnellere Verfahren und kürzere Arbeitsverbotszeiten sollen die Lage der Flüchtlinge verbessern. „Aber wir sind noch nicht am Ende, es bleibt viel zu tun“, forderte Hunger.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die Arbeit mit den Flüchtlingen auf kommunaler Ebene berichtete Susanne Spornhauer. Ihre vordringlichste Aufgabe sieht sie in den Sprachförderungen, die das Integrationszentrum anbietet. Das regionale Bildungsnetzwerk setzt auf den Erhalt der Herkunftssprache und das gleichzeitige Erlernen der Zweitsprache. Auch für Eltern von Flüchtlingskindern werden entsprechende Angebote geschaffen, da die Sprache meist das größte Problem, Mehrsprachigkeit aber auch eine große Chance darstellt. In Zusammenarbeit mit vielen beteiligten Organisationen (z.B. DRK, VHS, AWO) versucht Spornhauer einen entscheidenden Fehler zu vermeiden: Statt mit, nur über Flüchtlinge zu reden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf kommunaler Ebene ist auch Gül Ditsch unterwegs, sie berichtete über die Arbeit als zivilgesellschaftlicher Akteur. „Nachdem die Flüchtlinge in der Sammelstelle in Dortmund ankommen, werden sie auf die Einrichtungen im weiteren Umkreis verteilt. So kommen sie zum Beispiel in die neue Erstaufnahmeeinrichtung nach Burbach“, sagte Ditsch. Hier seien im Jahr 2014 insgesamt 800 Asylsuchende untergebracht worden. Inzwischen liegt der maximal erwünschte Wert bei 500 Bewohnern. Als Verfahrensberaterin unterstützt Gül Ditsch die Flüchtlinge, da „das 30-minütige Interview für sie das Leben retten kann“.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Diskussion mit dem Publikum zeigte sich, dass es vor Ort unter anderem bei der medizinischen Vorsorge, der Verpflegung oder der Wohnsituation noch viel zu tun gibt. Die „Jugendlichen ohne Grenzen“ berichteten über ihren Alltag als Flüchtlinge, den sie auch in ihrer gezeigten Wanderausstellung „Flüchtlinge in Deutschland als Akteure“ darstellen. Gefordert wurde, dass die Kommunen für ihre Aufgaben in der Asyl- und Flüchtlingspolitik gestärkt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Siegen</p>
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		<item>
		<title>Ein Abend der Superlative</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ein-abend-der-superlative-20150606.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 07:37:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marcus Stiglegger]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Monaco]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Böhmermann]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Hecker]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Stykow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir feiern Filmemachen!“ – diesem Motto wurde die Filmpreisverleihung „Der Goldene Monaco“ der Universität Siegen mehr als gerecht. In insgesamt sechs Kategorien wurden studentische Filmemacher während der Gala in der Siegerlandhalle für ihre Werke geehrt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Auf der Filmpreisverleihung „Goldener Monaco“ in der Siegerlandhalle lobt die hochkarätige Jury die jungen Filmemacher der Uni Siegen.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Wir feiern Filmemachen!“ – diesem Motto wurde die Filmpreisverleihung „Der Goldene Monaco“ der Universität Siegen mehr als gerecht. In insgesamt sechs Kategorien wurden studentische Filmemacher während der Gala in der Siegerlandhalle für ihre Werke geehrt.</p>
<figure id="attachment_15063" aria-describedby="caption-attachment-15063" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_uni_siegen_monaco2015b.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15063" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_uni_siegen_monaco2015b.jpg" alt="Filmpreisverleihung „Goldener Monaco“ in der Siegerlandhalle lobt die hochkarätige Jury die jungen Filmemacher der Uni Siegen Foto: Universität Siegen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_uni_siegen_monaco2015b.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_uni_siegen_monaco2015b-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_uni_siegen_monaco2015b-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/030615_uni_siegen_monaco2015b-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15063" class="wp-caption-text">Filmpreisverleihung „Goldener Monaco“ in der Siegerlandhalle lobt die hochkarätige Jury die jungen Filmemacher der Uni Siegen<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Kunstfilm, Musikvideo oder Fiktion: 46 eingereichte Filme musste sich die dreiköpfige Jury im Vorhinein ansehen, um die Preisträger zu bestimmen. Für Filmemacher Konstantinos Samponis, Robert Wiezorek (Gründer der „film-manufaktur“) und Dr. Ulrich Spies, der mehr als 20 Jahre den „Adolf-Grimme-Preis“ leitete, bedeutete das eine Herausforderung: Stundenlanges Sichten des eingereichten Filmmaterials, Diskussionen über die Beiträge und die Vorbereitung einer Laudatio. Doch bei der Gala des „Goldenen Monaco“ zahlten sich die Stunden der Arbeit und Vorbereitung aus: Sechs strahlende Gewinnerteams und Filmemacher dürfen die Monaco-Trophäe seit dem 30. Mai 2015 ihr Eigen nennen.</p>
<p style="text-align: justify;">So gewann der Film „Schützenfest“ von Nicolas Hecker in der Kategorie „Beste Dokumentation“. Und mit dem Film „Die Muffia“ freute sich das Team um Viktor Stykow in der Kategorie „Beste Fiktion“. „Es gab ein außergewöhnlich ambitioniertes Spektrum an Filmen“, so Dr. Ulrich Spieß in seiner Laudatio für den Film, in dem es um eine mit Muffins dealende Mafia geht. Ganz nach dem absurd-kreativen Drehbuch des Films dankte der Filmemacher abschließend „allen Muffins, die es auf der Welt gibt“.</p>
<p style="text-align: justify;">Das beste Musikvideo kam von Maria Popov und ihren Kommilitonen. Mit „Matilda“ überzeugte das Team die Jury komplett. In der Kategorie „Bestes Magazin“ waren gleich alle drei Nominierten-Teams Teil von Campus TV. „Das gab es noch nie in der Geschichte des goldenen Monacos“, so Moderator Niklas Kreikebaum. Gewonnen hat schließlich das Team von „Querstreifen“ mit ihrem Beitrag über Macht. „Joko und Klaas und Jan Böhmermann sollen sich warm anziehen“, hieß es seitens der Jury.</p>
<p style="text-align: justify;">Daniel Wiegträger überzeugte mit seinem Kunstfilm „Istanbul“. „Ich wünsche mir, dass es viel mehr solcher Filme gibt“, so Laudator und Jurymitglied Konstantinos Sampanis. Die letzte Kategorie, den beliebten Zuschauerpreis, sicherte sich das Team von „Haardt am Limit“ mit ihrem Film „Indiana Jones – Jagd der verlorenen Bücher“.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur die Studierenden konnten sich über eine Ehrung freuen: Auch der ehemalige Dozent Dr. Marcus Stiglegger wurde vom Netzwerk Medienwissenschaften für sein überaus großes und überdurchschnittliches Engagement mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet. Er sprach sich besonders für die Arbeit der Studierenden aus: „Ihr seid die Zukunft!“</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Siegen</p>
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			</item>
		<item>
		<title>65 Millionen Euro fließen in die Modernisierung der Uni Siegen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/65-millionen-euro-fliessen-in-die-modernisierung-der-uni-siegen-20150527.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2015 12:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Campus Hölderlin]]></category>
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		<category><![CDATA[K-Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Holger Burckhart]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem großen Sanierungspaket stellt sich die Universität Siegen für die Zukunft auf. Bis zum Jahr 2019 sollen auf dem Campus Adolf-Reichwein-Straße die Gebäudekomplexe K, H, Universitätsbibliothek und Mensa modernisiert werden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Adolf-Reichwein-Straße schließen auch Bibliothek und Mensa des Studierendenwerkes Siegen ein</strong></em></p>
<figure id="attachment_14763" aria-describedby="caption-attachment-14763" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14763" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Adolf-Reichwein_04-280x373.jpg" alt="Foto: Universität Siegen/ Das K-Gebäude auf dem Adolf-Reichwein-Campus der Universität Siegen mit seinem weit sichtbaren Turm." width="280" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Adolf-Reichwein_04-280x373.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Adolf-Reichwein_04-500x667.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Adolf-Reichwein_04.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-14763" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen/ Das K-Gebäude auf dem Adolf-Reichwein-Campus der Universität Siegen mit seinem weit sichtbaren Turm.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit einem großen Sanierungspaket stellt sich die Universität Siegen für die Zukunft auf. Bis zum Jahr 2019 sollen auf dem Campus Adolf-Reichwein-Straße die Gebäudekomplexe K, H, Universitätsbibliothek und Mensa modernisiert werden. „Das Land stellt uns dafür aus dem Hochschulbaukonsolidierungsprogramm rund 65 Millionen Euro zur Verfügung, bisher hatten wir eine Zusage über 32,5 Millionen, womit aber lediglich eine Teilsanierung möglich gewesen wäre“, erklärte Kanzler Ulf Richter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die in den 1970er Jahren errichteten Gebäude weisen einen hohen Sanierungsbedarf auf und entsprechen trotz ständiger Instandhaltungsmaßnahmen in keiner Weise dem heutigen Standard. „Strategisch haben wir uns in den vergangenen fünf Jahren im Bereich Forschung und Lehre gut aufgestellt, das Ministerium honoriert mit dieser Entscheidung die positive Entwicklung der Universität Siegen, so dass wir auch die Infrastruktur den modernen Anforderungen anpassen können“, sagte Prof. Dr. Holger Burckhart. Wichtig ist dem Rektor zudem, im K-Gebäude ein freundliches und einladendes Ambiente zu schaffen, da es aufgrund seiner Architektur mit weit sichtbarem Turm und seiner Funktion als Eingangsbereich für die Mensa des Studierendenwerkes bedeutend ist. Auch die Arbeits-, Lehr- und Lernumgebungen sollen verbessert werden. Neue Zuschnitte der Räume sind denkbar.</p>
<p style="text-align: justify;">17.000 Quadratmeter Hauptnutzfläche werden kernsaniert, alle Gebäude müssen für die Zeit der zweieinhalbjährigen Bauphase ab dem Jahr 2017 freigezogen werden. „Das ist natürlich insbesondere für Bibliothek und Mensa eine große Herausforderung, entsprechende Interimslösungen werden derzeit erarbeitet“, so Ulf Richter. Denkbar sei die Unterbringung der Bibliothek in den frei werdenden Gebäuden der Haardter Bergschule, die sich im Besitz der Stadt Siegen befindet. Die Mensa könnte in einem befristet errichteten Modulbau auf der angrenzenden Grünfläche ein Zuhause auf Zeit finden. Diese und andere Szenarien werden nun ausgearbeitet und auf ihre Umsetzung hin überprüft. Auch für die Büro-, Labor- und Besprechungsräume insbesondere der Philosophischen Fakultät in den Komplexen K und H gibt es bereits einen Lösungsvorschlag: Durch den Auszug der Wirtschaftswissenschaftler vom Campus Hölderlin zum Campus Unteres Schloss sowie den Umzug der Verwaltungsmitarbeiter insbesondere vom Campus Hölderlin in das im Herbst 2015 bezugsfertige Allgemeine Verfügungszentrum (AVZ) in der Adolf-Reichwein-Straße entsteht allein auf dem Campus Hölderlin Interimsplatz von 5000 Quadratmeter Nutzfläche.</p>
<p style="text-align: justify;">Die langfristige Vision geht aber deutlich über diese Maßnahmen hinaus. Denn die gesamte Entwicklung des Haardter Berg-Standortes wird derzeit im Rahmen einer Planungswerkstatt in den Blick genommen. Folgende Aspekte sind dabei von zentraler Bedeutung:</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung eines städtebaulich prägnanten Bildes „Universität auf dem Berg“<br />
Die Vernetzung und Anbindung der Standorte untereinander<br />
Die Universität als Lebensraum, in dem man sich wohlfühlt und der auch eine gewisse Atmosphäre besitzt und ausstrahlt</p>
<p><em style="text-align: justify;">Quelle: Universität Siegen</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Geheimnisvolle Transporter</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/geheimnisvolle-transporter-20150512.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2015 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[ABC-Transporter]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Hans-Michael Merzendorfer]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kiefer]]></category>
		<category><![CDATA[Mais]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Weizen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forst- und Landwirte, die Kulturpflanzen wie Kiefer, Weizen oder Mais anbauen, stehen schnell verschiedenen Fraß- und Vorratsschädlingen gegenüber. Schmetterlingsraupen, Käfer, Läuse und andere Insekten können den Ertrag erheblich schmälern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>In einem neuen Forschungsprojekt untersuchen Wissenschaftler der Uni Siegen, warum Pflanzenschutzmittel ihre Wirksamkeit gegen Insektenbefall verlieren.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Forst- und Landwirte, die Kulturpflanzen wie Kiefer, Weizen oder Mais anbauen, stehen schnell verschiedenen Fraß- und Vorratsschädlingen gegenüber. Schmetterlingsraupen, Käfer, Läuse und andere Insekten können den Ertrag erheblich schmälern. Um die Pflanzen zu schützen, werden deswegen vielfach Insektenbekämpfungsmittel versprüht. Doch immer häufiger verlieren die Insektizide ihre Wirkung, selbst nach jahrelang erfolgreichem Einsatz. Aber warum werden die Stoffe auf einmal wirkungslos? Dieser Frage geht Dr. Hans-Michael Merzendorfer nach. Der Professor für Molekularbiologie an der Uni Siegen beschäftigt sich in einem neuen Forschungsprojekt mit der Rolle der ABC-Transporter bei der Elimination von Insektiziden und ihren Metaboliten. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt die Forschung mit rund 400.000 Euro. Das Forschungsprojekt ist auf eine Laufzeit von drei Jahren ausgelegt und startet im Mai 2015.</p>
<figure id="attachment_14331" aria-describedby="caption-attachment-14331" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14331" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/triboliumhp.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="618" height="618" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/triboliumhp.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/triboliumhp-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/triboliumhp-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/triboliumhp-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/triboliumhp-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14331" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">ABC-Transporter sind mikroskopisch kleine Pumpen, die eine besondere Funktion haben: Sie transportieren eine Vielzahl von Stoffen über die Membranen der Zellen. Vor drei Jahrzehnten erregte diese Pump-Funktion bereits großes Forschungsinteresse im Bereich der Medizin. Im Rahmen der Krebs-Bekämpfung stellten Forscher fest, dass manche Zellen resistent gegen die eingesetzten Chemotherapeutika geworden waren. Diese Krebszellen verfügten über eine hohe Zahl an ABC-Transportern, die in die äußere Bio-Membran der Zelle eingebaut sind und den Wirkstoff aus der Zelle schleusten. Sie neutralisierten so die Wirkung der Chemotherapie.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Merzendorfer und zwei Doktoranden erforschen nun die Unwirksamkeit von Insektiziden und die Rolle der ABC-Transporter. ABC ist eine Abkürzung für ATP-Bindungs-Kassette (engl. ATP binding cassette) und beschreibt die Eigenschaft dieser Proteine, ATP zu binden. ATP bezeichnet ein energiereiches Molekül, das die Pumpe antreibt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für unsere Forschung arbeiten wir mit gentechnisch veränderten Zellen, unter anderem mit Bakterien, Pilzen und Insektenzellen. Wir verändern die Gene dieser Zellen so, dass sie die für uns interessanten Proteine herstellen, um ihre besonderen Eigenschaften analysieren zu können“, erklärt Prof. Merzendorfer. In ähnlicher Weise werden bereits verschiedene Proteine für medizinische Zwecke hergestellt. Beispielsweise werden Bakterien für die Produktion von menschlichem Insulin umprogrammiert. „Viele kleine Helfer des täglichen Lebens sind so entstanden. Uns geht es aber um die Grundlagenforschung. Wir wollen herausfinden, welche Rolle die ABC-Transporter bei der Insektizid-Resistenz spielen“, sagt Prof. Merzendorfer.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Professor für Molekularbiologie erklärt die Strategie so: „Bei Insekten führen verschiedene Mutationen dazu, dass die Wirksamkeit der Pflanzenschutzmittel aufgehoben wird. Entweder ist das Angriffsziel direkt mutiert, die Substanzen werden vermehrt abgebaut oder aber vermehrt aus den Zellen heraus transportiert. Wir interessieren uns für den zuletzt genannten Mechanismus. Das Forschungsziel ist zunächst, diejenigen Proteine zu identifizieren, die Insektizide aus den Zellen herauspumpen.“</p>
<p style="text-align: justify;">In einem nächsten Schritt wird erforscht, wie das Wissen über die Rolle der ABC-Transporter genutzt werden kann, um bekannte Pflanzenschutzmittel wieder wirksam zu machen. Ihnen könnte beispielsweise ein selektiver Inhibitor gegen die ABC-Pumpen zugesetzt werden, der diese Art der Abwehr stilllegt. „Ein bisschen ist es ein Wettrüsten“, sagt Prof. Merzendorfer. Profitieren könnte aber nicht nur die Land- und Forstwirtschaft, sondern auch Lebewesen wie die Honigbiene. Diese Bienen könnten durch selektivere Mittel gegen Pflanzenschädlinge besser geschützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Physik? Ja, bitte!</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/physik-ja-bitte-20150401.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 09:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Dipl.-Phys. Ing. Dieter Gebauer]]></category>
		<category><![CDATA[Experiemente]]></category>
		<category><![CDATA[Info-Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufmännische Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Siegener Realschulen]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[technische Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler lernen die Welt der Physik an der Uni Siegen durch spannende Experimente kennen. Auf dieser Entdeckungsreise gab es Hochspannung, 195 Grad minus und schwebende Gegenstände. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 aus mehreren Siegener Realschulen lernten bei einem Info-Tag das Department Physik und die Universität Siegen kennen. Auf dem Programm stand die &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Schülerinnen und Schüler lernen die Welt der Physik an der Uni Siegen durch spannende Experimente kennen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf dieser Entdeckungsreise gab es Hochspannung, 195 Grad minus und schwebende Gegenstände. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 aus mehreren Siegener Realschulen lernten bei einem Info-Tag das Department Physik und die Universität Siegen kennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Programm stand die gesamte Physik, von der klassischen Mechanik bis zur aktuellen Kosmologie. Dazu demonstrierte Prof. Dr. Claus Grupen mit spannenden Versuchen, wie sich Theorie und Praxis verbinden. Zunächst stellte Dipl.-Phys. Ing. Dieter Gebauer die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten in technischen, kaufmännischen und sozialen Berufen an der Universität vor.</p>
<figure id="attachment_12556" aria-describedby="caption-attachment-12556" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12556" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler1.jpg" alt="Prof. Dr. Claus Grupen leitete die Veranstaltung im Hörsaal am Emmy-Noether-Campus. Fotos: Uni Siegen" width="618" height="348" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler1-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler1-500x282.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12556" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Claus Grupen leitete die Veranstaltung im Hörsaal am Emmy-Noether-Campus. Fotos: Uni Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Es folgten Experimente zu jedem thematischen Teilbereich, an denen die Jugendlichen mitwirken konnten. Kupferstäbe und Glasröhrchen wurden geschmolzen und leuchteten hell. Freiwillige Kandidaten wurden unter Hochspannung gesetzt und brachten Neonröhren zum Leuchten. Trotz hoher Spannung ist bei extrem niedrigen Stromflüssen die Sicherheit gewährleistet. Verschiedene Gegenstände konnten anschließend durch elektromagnetische Felder zum Schweben gebracht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Highlight war der flüssige Stickstoff. Ein Dia-Magnet wurde mit Stickstoff auf minus 195 Grad Celsius gekühlt. So konnten Schwebeexperimente an Supraleitern von den Schülerinnen und Schülern mit großem Geschick durchgeführt werden. Welke Blumen wurden tiefgefroren und wirkten wie neu, zersprangen aber wie Glas, wenn sie auf eine Tischkante schlugen. Nasse Papiertaschentücher wurde knochenhart gefroren und zerbrachen in viele Teile, wenn sie auf den Boden fielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss zeigte das Rubenssche Flammenrohr die Sinusfunktion durch verschiedene Flammenhöhen in einem langen Rohr, das mit Propangas gefüllt war.</p>
<figure id="attachment_12559" aria-describedby="caption-attachment-12559" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12559" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler2b.jpg" alt="Eine Schülerin lässt einen Magneten über einem ultrakalten, supraleitenden Diamagneten schweben. " width="628" height="585" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler2b.jpg 628w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler2b-280x261.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/schueler2b-500x466.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 628px) 100vw, 628px" /><figcaption id="caption-attachment-12559" class="wp-caption-text">Eine Schülerin lässt einen Magneten über einem ultrakalten, supraleitenden Diamagneten schweben. Foto: UNi Siegen</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/physik-ja-bitte-20150401.html">Physik? Ja, bitte!</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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