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	<title>Universität Frankfurt</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Universität Frankfurt</title>
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	<item>
		<title>Neuer Master-Studiengang Mechatronik und Automobiltechnik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 09:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Master Mechatronik und Automobiltechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Frankfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Master-Abschluss in Mechatronik und Automobiltechnik qualifiziert für anspruchsvolle Tätigkeiten in Forschung und Entwicklung, sowohl an Hochschulen als auch in der Industrie, vor allem in den Bereichen Fahrzeugtechnik und Automobilmechatronik.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Weltweit steht die Automobilbranche an einem historischen Wendepunkt. Nachhaltige Energieträger, umweltfreundliche Antriebe und das automatisierte Fahren stellen die Gesellschaft vor neue Fragen. Gleichzeitig ist die Verkehrsdichte so hoch wie nie zuvor. Einfache Lösungen für diese Herausforderungen gibt es nicht. Die Branche sucht kreative Köpfe mit interdisziplinärem Weitblick. Das hierzu nötige Wissen für einen Berufsstart aus der Pole-Position vermittelt der neue Master-Studiengang Mechatronik und Automobiltechnik (M.Sc.). Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) bietet ihn erstmals zum Wintersemester 2022/23 an.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es gibt viele gute Gründe, die Studiengänge Automobiltechnik und Mechatronik miteinander zu verknüpfen“, so Studiengangsleiter Prof. Dipl-Ing. Holger Marschner vom Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften der Frankfurt UAS. „Die meisten ingenieurwissenschaftlichen Aufgabenstellungen erfordern heutzutage Kompetenzen auf unterschiedlichen Fachgebieten und lassen sich durch eine <a href="https://www.karriere-aktuell.de/prof-kang-tae-jin-korea-erhaelt-karman-fellowship-der-rwth-aachen-deutsch-koreanische-zusammenarbeit-gefestigt-20150727.html" target="_blank" rel="noopener">interdisziplinäre Zusammenarbeit</a> effizienter lösen. Hochspezialisierte Genies mit Tunnelblick, die im Alleingang Probleme bearbeiten, sind ein Mythos: Die Herausforderungen der Zukunft sind vielschichtig und erfordern Weitsicht, Teamgeist und den Umgang mit Zielkonflikten. Nachhaltigkeit bedeutet immer auch Ganzheitlichkeit.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Zielgruppe des Master-Studiengangs gehören sowohl Studieninteressierte mit einem Bachelor-Abschluss im Bereich Mechatronik oder Elektrotechnik, die ihren Fokus auf die Automobiltechnik legen möchten, als auch Absolventinnen und Absolventen eines grundständigen Maschinenbau-Studiengangs, die sich in der Mechatronik weiterqualifizieren wollen. Der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bologna-business-school-innovation-als-erfolgsfaktor-20191220.html" target="_blank" rel="noopener">Master</a>-Studiengang hat einen hohen Anteil an anwendungsorientierten Projekten. Diese Projekte können wahlweise in Laboren der Hochschule, Forschungsinstituten oder Industriebetrieben absolviert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Master-Abschluss in Mechatronik und Automobiltechnik qualifiziert für anspruchsvolle Tätigkeiten in Forschung und Entwicklung, sowohl an Hochschulen als auch in der Industrie, vor allem in den Bereichen Fahrzeugtechnik und Automobilmechatronik. Neben Entwicklungsaufgaben stehen den Absolventinnen und Absolventen Aufgaben als Projektleitung oder im technischen Vertrieb, im höheren technischen Dienst oder in Verbänden offen, etwa als Gutachter/-in. Zugleich bietet der Abschluss die Möglichkeit zur Promotion an in- und ausländischen Hochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zulassungsvoraussetzung fürs Studium ist neben einer Bachelor-Gesamtnote von mindestens 2,5 eine englische Sprachkompetenz auf dem Niveau von mindestens B2. Der Studiengang wird auf Deutsch angeboten, ausgewählte Module werden auf Englisch unterrichtet. Studieninteressierte, die nicht die benötigten 210 ECTS-Credit Points besitzen, können Zusatzmodule im Umfang von bis zu 30 ECTS absolvieren. Dadurch steht der Studiengang auch Absolventinnen und Absolventen eines 6-semestrigen Bachelorstudiengangs offen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester endet am 1. September 2022, für Studierende mit ausländischen Abschlüssen am 15. Juli 2022.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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		<title>Neue Schulform in Afrika und Jobbörse für Flüchtlinge</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-schulform-in-afrika-und-jobboerse-fuer-fluechtlinge-20160112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 15:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Absolventenpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Development-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Förderverein der Frankfurt University of Applied Sciences e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[iThemba]]></category>
		<category><![CDATA[Job-Portals]]></category>
		<category><![CDATA[Masterarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Raoul Kammann]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Frankfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer preisgekrönten Masterarbeit entwarfen Raoul Kammann und Lorrain de Silva ein strategisches Business-Development-Konzept zur Weiterentwicklung des gemeinnützigen Bildungsprojekts „iThemba“ in Südafrika. Die Absolventen des Master-Studiengangs „Entrepreneurship &#038; Business Development“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) wurden für diese Arbeit und ihr soziales Engagement mit dem Absolventenpreis des Fördervereins der Hochschule ausgezeichnet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Absolventen Kammann und de Silva mit Absolventenpreis des Fördervereins ausgezeichnet</strong></em></p>
<p><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Im Rahmen ihrer preisgekrönten Masterarbeit entwarfen Raoul Kammann und Lorrain de Silva ein strategisches Business-Development-Konzept zur Weiterentwicklung des gemeinnützigen Bildungsprojekts „iThemba“ in Südafrika. Die Absolventen des Master-Studiengangs „Entrepreneurship &amp; Business Development“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) wurden für diese Arbeit und ihr soziales Engagement mit dem Absolventenpreis des Fördervereins der Hochschule ausgezeichnet. Raoul Kammann und Lorrain de Silva haben nach Abgabe ihrer Abschlussarbeit, in der sie ein neues und erweitertes Geschäftsmodell für eine südafrikanische Schule entwickelten, mit der Planung einer Jobbörse für Flüchtlinge (JOFAR – Jobs &amp; Opportunities for Asylum seeking Refugees) begonnen, die ein professionelles Jobmatching und standardisierte Lebensläufe und Profile für Flüchtlinge bereitstellen soll.</p>
<figure id="attachment_21602" aria-describedby="caption-attachment-21602" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21602" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-frankfurt-proka-12-01-16.jpg.png" alt="Die Preisträger des Absolventenpreises Lorrain de Silva (links) und Raoul Kammann (rechts) mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Wolfgang Janke (Mitte) Foto: Frankfurt UAS" width="620" height="542" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-frankfurt-proka-12-01-16.jpg.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-frankfurt-proka-12-01-16.jpg-280x245.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-frankfurt-proka-12-01-16.jpg-500x437.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-frankfurt-proka-12-01-16.jpg-70x60.png 70w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21602" class="wp-caption-text">Die Preisträger des Absolventenpreises Lorrain de Silva (links) und Raoul Kammann (rechts) mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Wolfgang Janke (Mitte)<br />Foto: Frankfurt UAS</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Vorsitzende des Fördervereins Wolfgang Janke überreichte den Preis im Rahmen der Absolventenfeier des Fachbereichs Wirtschaft und Recht; er ist mit 500 Euro Preisgeld und einer einjährigen kostenfreien Mitgliedschaft im Förderverein dotiert. Die Abschlussarbeit mit dem Thema „Strategisches Business-Development-Konzept für das Hilfsprojekt ‚iThemba‘ der Lufthansa-Help-Alliance in Kapstadt/Südafrika“ wurde mit der Note sehr gut (1,0) bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Kammann und de Silva entwickelten in ihrer gemeinsamen Masterarbeit ein Business-Development-Konzept für das Projekt „iThemba“ in Kapstadt, Südafrika. „iThemba“ ist ein Wort aus der südafrikanischen Sprache Zulu und bedeutet „Hoffnung“. Es wird vom gemeinnützigen Verein Help Alliance e.V. der Lufthansa Group unterstützt. Im Rahmen der Masterarbeit wurde ein Geschäftsmodell erstellt, das die Erweiterung der vom Projekt unterstützten Vorschule um eine Grundschule und ein Community College ermöglichen soll. Es beruht auf den drei Säulen einer Dachmarkenstrategie, eines Kooperationsnetzwerks und eines Fundraisingkonzepts. Die Schulform des Community College wurde hierbei von den Absolventen für die Schule komplett neu konzipiert. Im Vordergrund steht dort die Erwachsenenbildung nach dem TVET-Prinzip (Technical Vocational Education and Training), dem Erwerb von Kenntnissen und Fähigkeiten speziell für die Arbeitswelt. Die Umsetzung des Business-Development-Konzepts von Kammann und de Silva findet derzeit statt; die Fertigstellung des neuen Schulcampus ist für 2020 geplant.<br />
Weitere Informationen zu dem Projekt: www.helpalliance.org/projekte/ithemba</p>
<p style="text-align: justify;">Nach ihrer Masterarbeit starteten die beiden mit der Entwicklung eines Job-Portals für Flüchtlinge. JOFAR (Jobs &amp; Opportunities for Asylum seeking Refugees) ist als Job- und Vermittlungsplattform für Flüchtlinge geplant, welche die gesellschaftliche und vor allem wirtschaftliche Integration von Flüchtlingen fördern und ihnen so Perspektiven schaffen soll. Es bietet Flüchtlingen anhand eines Fragebogens die Möglichkeit, standardisierte Online-Profile und Lebensläufe zu erstellen, die bei der Bewerbung in Unternehmen oder beim Jobcenter verwendet werden können. Der Fragebogen ist dabei an den Bedürfnissen der Unternehmen und Ämter orientiert, so dass die Bewerbungs-Informationen unkompliziert von den Unternehmen und Ämtern ausgewertet werden können. Das vereinfacht den Bewerbungs-Prozess sowohl für Flüchtlinge als auch für die Unternehmen und Ämter. Derzeit sind die Organisatoren mit mehreren großen Unternehmen im Gespräch, um Kooperationsmöglichkeiten auszubauen. Außerdem suchen sie noch Unterstützer(innen): Insbesondere Programmierer(innen) und Webdesigner(innen) werden benötigt, um die weitere Entwicklung des Projektes voranzutreiben. Die Webseite des Projekts www.jofar.de wird momentan noch erstellt; sie soll zukünftig in 24 Sprachen angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Förderverein der Frankfurt University of Applied Sciences e.V. zeichnet mit dem Absolventenpreis gute bis sehr gute Abschlussnoten aus und honoriert soziales oder kulturelles Engagement innerhalb der Hochschule und/oder aktive Beteiligung der Preisträger in Gremien der Frankfurt UAS. Der Absolventenpreis kann einmal pro Fachbereich und Semester vergeben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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		<title>Expert(inn)en für die indische Luftfahrt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/expertinnen-fuer-die-indische-luftfahrt-20151123.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 08:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrtsektor]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungsstudiengang MBA Aviation Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ersten zehn Studierenden aus Indien haben im Rahmen des EU-Förderprogramms „EU-Indian Institutional Capacity Building for the Civil Aviation Sector – Aviation Diploma Project“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) ihre Abschlüsse im MBA Aviation Management erhalten. Hauptziel des Förderprogramms ist es, den boomenden indischen Luftfahrtsektor mit hochqualifizierten Beschäftigten zu stärken und ein institutionelles Netzwerk zwischen deutschen und indischen Hochschulen zu etablieren. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Erste indische Absolvent(inn)en des EU-Programms erhalten MBA-Abschluss</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Frankfurt &#8211; Die ersten zehn Studierenden aus Indien haben im Rahmen des EU-Förderprogramms „EU-Indian Institutional Capacity Building for the Civil Aviation Sector – Aviation Diploma Project“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) ihre Abschlüsse im MBA Aviation Management erhalten. Hauptziel des Förderprogramms ist es, den boomenden indischen Luftfahrtsektor mit hochqualifizierten Beschäftigten zu stärken und ein institutionelles Netzwerk zwischen deutschen und indischen Hochschulen zu etablieren. Das Programm wurde von 2012 bis 2015 durch Mittel der Europäischen Union (EU) in Höhe von knapp zwei Millionen Euro gefördert.</p>
<figure id="attachment_20633" aria-describedby="caption-attachment-20633" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20633" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Frankfurt-23-11-15-karriere.jpg" alt="Prof. Dr. Yvonne Ziegler, Studiengangsleiterin MBA Aviation Management an der Frankfurt UAS (2.v.l.), und Pradeep Dissanayake, Projektleiter in Indien (2.v.r.), zusammen mit indischen MBA Aviation Management-Absolvent(inn)en. Foto: Frankfurt UAS/MBA Aviation Management" width="620" height="333" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Frankfurt-23-11-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Frankfurt-23-11-15-karriere-280x150.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Frankfurt-23-11-15-karriere-500x269.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20633" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Yvonne Ziegler, Studiengangsleiterin MBA Aviation Management an der Frankfurt UAS (2.v.l.), und Pradeep Dissanayake, Projektleiter in Indien (2.v.r.), zusammen mit indischen MBA Aviation Management-Absolvent(inn)en.<br />Foto: Frankfurt UAS/MBA Aviation Management</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Frankfurt UAS hatte das MBA-Programm erfolgreich mit einer indischen Partnerhochschule in Delhi, Mumbai und Bangalore mit bislang über 50 indischen Studierenden ins Leben gerufen. Der viersemestrige, berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang MBA Aviation Management in englischer Sprache richtet sich an international orientierte und potenzielle Führungskräfte, die sich für die Managementanforderungen des Luftverkehrs qualifizieren wollen. Zulassungsvoraussetzungen sind unter anderem eine mindestens dreijährige Berufserfahrung und der Nachweis guter Englischkenntnisse. Themen des Curriculums sind strategische Kompetenz im Luftverkehr, internationale Management- und Führungskompetenz sowie Beratungs- und Projektmanagement. Weitere Infos zum MBA Aviation Management in Indien: www.aviation-mba.in</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns, dass die erste Kohorte von Studierenden des EU-India-Programms erfolgreich ihren Abschluss erhalten hat. Sie wurden als Luftfahrtexperten nach westlichen Standards ausgebildet, um in dem herausfordernden Umfeld der indischen Luftfahrtindustrie qualifiziert arbeiten zu können“, so Prof. Dr. Yvonne Ziegler, Studiengangsleiterin MBA Aviation Management am Fachbereich Wirtschaft und Recht der Frankfurt UAS. Die Absolvent(inn)en kamen für die Zeremonie nach Frankfurt geflogen und wurden von der Studiengangsleiterin, von Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS, und vom indischen Projektleiter Pradeep Dissanayake feierlich verabschiedet. „Jahrelang habe ich nach einer passenden Weiterbildung für mich gesucht. Der Studiengang MBA Aviation Management der Frankfurt University of Applied Sciences hat meinen beruflichen Horizont enorm erweitert&#8220;, äußert sich Kapitän Amish Ved von Jet Airways, Indien, einer der Absolventen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Wintersemester 2011 bietet die Frankfurt UAS in Deutschland den berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang MBA Aviation Management für (angehende) Führungskräfte des Luftverkehrs an. Er wurde gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der Wirtschaft entwickelt, u.a. Fraport AG, Flughafen München GmbH und DFS Deutsche Flugsicherung, Langen. Weitere Informationen unter www.aviation-mba.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Innovative Ideen gesucht: Digitale Medien in Hörsaal und Klassenzimmer</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/innovative-ideen-gesucht-digitale-medien-in-hoersaal-und-klassenzimmer-20141121.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 07:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Technologiezentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative]]></category>
		<category><![CDATA[medienpädagogisch-technische Unterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Frankfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; Der Wettbewerb „Digitales Lernen: Reality, Science &#38; Fiction“ wird erneut vom Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] – FTzM der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) ausgelobt. In vier Kategorien richtet er sich an Lehrer(innen), Hochschuldozent(inn)en, Schüler(innen) und Studierende. Diese sind dazu aufgerufen, Projekte mit digitalen Medien in Lehr- und Lernkontexten einzureichen oder Ideen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-8277" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/logo_fraMediale-Preis.jpg" alt="logo_fraMediale-Preis" width="400" height="88" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/logo_fraMediale-Preis.jpg 400w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/logo_fraMediale-Preis-280x61.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Frankfurt am Main &#8211; Der Wettbewerb „Digitales Lernen: Reality, Science &amp; Fiction“ wird erneut vom Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] – FTzM der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) ausgelobt. In vier Kategorien richtet er sich an Lehrer(innen), Hochschuldozent(inn)en, Schüler(innen) und Studierende. Diese sind dazu aufgerufen, Projekte mit digitalen Medien in Lehr- und Lernkontexten einzureichen oder Ideen zur Frage beizutragen, wie Lernen und Lehren in einer digitalen Zukunft aussehen könnte. In jeder der vier Kategorien wird ein Preis in Höhe von je 1.000 Euro für die Anschaffung von technischem Equipment oder für medienpädagogisch-technische Unterstützung bei der Umsetzung geplanter oder der Fortsetzung bestehender Projekte vergeben. Bewerbungen können bis zum 29. März 2015 unter www.framediale.de/wettbewerb eingereicht oder per E-Mail an info@ftzm.de gesandt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für die Teilnahme werden nur fünf Minuten benötigt. Wir wollen keine umfassenden Konzepte, sondern möglichst viele gute Ideen: ein aussagekräftiger Titel und wenige Sätze, die die Projekte oder Erfahrungen näher erläutern, genügen daher bereits“, ruft Prof. Dr. Thomas Knaus, Geschäftsführender Direktor des FTzM zur Teilnahme auf. Der Wettbewerb richtet sich an Schulen aller Schulformen, Hochschulen, öffentliche Bildungseinrichtungen und bildungsnahe Initiativen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Zahlreiche Lehrende setzen digitale Medien bereits lernförderlich ein. Gleichzeitig besteht großer Bedarf an weiterführenden Ideen, wie digitale Medien didaktisch versiert und sinnvoll in Unterricht und Seminar integriert werden können. Die erfahrenen Lehrenden berichten leider noch zu wenig von ihren Erfolgen. Auch Schülerinnen, Schüler und Studierende werden selten gefragt, wie sie sich digitale Lernumgebungen vorstellen und wie sie am liebsten lernen würden. Daher möchten wir lehrenden Praktikerinnen und Praktikern sowie interessierten Lernenden mit unserem Wettbewerb ein Forum geben“, erklärt Knaus die Motive des fraMediale-Preises.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bereits mit der ersten Ausschreibung des Wettbewerbs im vergangenen Jahr erreichten uns viele inspirierende Ideen und Projekte aus ganz Deutschland. Nicht nur die Quantität, auch die Qualität der Einreichungen war überwältigend. Wir wollten daher den Preis unbedingt erneut ausloben, um weiteren innovativen und auf andere Einrichtungen und Kontexte übertragbaren Projekten eine Chance auf die Gewinne zu geben und die Entwicklung schulischer, universitärer und außerschulischer Medienpraxis weiter verfolgen zu können“, unterstreicht Knaus.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum einen prämiert das FTzM Praxisprojekte mit digitalen Medien, die zum Nachahmen anregen sollen. Ziel ist es dabei, praktische Erfahrungen mit dem lernförderlichen Einsatz digitaler Medien in Bildungseinrichtungen zu sammeln sowie erfolgreiche Medienprojekte, die in andere Lernsettings oder Einrichtungen übertragen werden könnten, bekannt zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus werden digitale Zukunftsvisionen für den Unterricht oder das Studium ausgezeichnet. Hier können Lehrende oder Lernende zukunftsweisende Ideen zum Einsatz digitaler Medien in Lehr- und Lernkontexten einreichen. „Oftmals haben Lehrende und Lernende gute Ideen, wie digitale Medien Unterricht und universitäre Lehre bereichern könnten, weil ihnen schlicht die nötigen Ressourcen fehlen, können sie diese aber nicht erproben. Mit dem Preisgeld möchten wir einen kleinen und unbürokratischen Beitrag leisten, dass solche zukunftsweisenden Ideen in die Tat umgesetzt werden können“, ergänzt Knaus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auswahl der besten Einreichungen erfolgt durch Mitglieder des Frankfurter Technologiezentrums [:Medien]. Die besten Projekte und Ideen werden auf der fraMediale 2015 (www.framediale.de) am 16. September 2015 öffentlich ausgezeichnet. Zusätzlich besteht Gelegenheit, bereits bestehende Medienprojekte an einem Messestand den über 300 erwarteten Gästen vorzustellen.<br />
Weitere Infos, die Broschüre sowie das Online-Bewerbungsformular unter: www.framediale.de/wettbewerb</p>
<p style="text-align: justify;">Das Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] – FTzM ist ein interdisziplinäres wissenschaftliches Zentrum an der FRA-UAS. Das Team des FTzM forscht, lehrt und publiziert im Feld der Bildungsinformatik und Medienbildung zum lernförderlichen Einsatz von digitalen Medien in Bildungskontexten. Im Rahmen von Forschungs- und Praxisprojekten – darunter auch die fraMediale – begleiten und unterstützen Mitarbeiter(innen) und Studierende Bildungseinrichtungen bei der Planung und Durchführung medienpädagogischer Projekte sowie in Fragen des schulischen IT-Supports und des IT-Managements. Weitere Felder des FTzM sind Softwaredesign und Anwendungsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Infos zum FTzM unter www.ftzm.de.</p>
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		<title>Brown-Bag-Seminare am Institut für wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Forschung Frankfurt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 07:27:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Brown-Bag-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Forschung Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsreihe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; Effekte des Milchkonsums auf die Sterblichkeit, Korruption im Gesundheitswesen und der Logistikatlas Hessen sind Themen der Veranstaltungsreihe „Brown-Bag-Seminare“ im Wintersemester 2014/15 an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS). Forschende des Fachbereichs Wirtschaft und Recht präsentieren jeweils montags von 11.45 bis 12.30 Uhr in ungezwungener Atmosphäre ihre aktuellen Forschungsprojekte. Die Teilnahme &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; Effekte des Milchkonsums auf die Sterblichkeit, Korruption im Gesundheitswesen und der Logistikatlas Hessen sind Themen der Veranstaltungsreihe „Brown-Bag-Seminare“ im Wintersemester 2014/15 an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS). Forschende des Fachbereichs Wirtschaft und Recht präsentieren jeweils montags von 11.45 bis 12.30 Uhr in ungezwungener Atmosphäre ihre aktuellen Forschungsprojekte. Die Teilnahme ist kostenlos; Speisen und Getränken dürfen und sollen mitgebracht werden. Veranstalter ist das Institut für wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Forschung Frankfurt der FRA-UAS.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltungsreihe soll den Dialog innerhalb der Hochschule fördern und Forschungsnetzwerke enger knüpfen. Der Begriff „brown bag“ leitet sich von den in den USA üblicherweise in braune Papiertüten verpackten Speisen ab.</p>
<p style="text-align: justify;">„Effekte des Milchkonsums auf die Sterblichkeit aufgrund von Prostata- und Eierstockkrebs &#8211; Ergebnisse einer panelökonometrischen Analyse” ist Thema des ersten Seminars am 3. November 2014. Unter anderem aufgrund einer Studie der US-amerikanischen Harvard University wird der Konsum von Milchprodukten mit Prostata- und Eierstockkrebs in Verbindung gebracht. In seinem Vortrag analysiert Prof. Dr. Tobias Hagen die Effekte des Milchkonsums mit Hilfe einer Vielzahl von panelökonometrischen Methoden und aggregierten Länderdaten.</p>
<figure id="attachment_7491" aria-describedby="caption-attachment-7491" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7491 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/IWRF_Logo.jpg" alt="IWRF_Logo" width="618" height="173" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/IWRF_Logo.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/IWRF_Logo-280x78.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/IWRF_Logo-500x139.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7491" class="wp-caption-text">Quelle: FH Frankfurt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Am 1. Dezember 2014 beschäftigt sich Prof. Dr. Hilko Meyer mit dem Thema „Korruption im Gesundheitswesen – aktuelle Vorschläge für einen neuen Straftatbestand“. Nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 29. März 2012 handeln niedergelassene Vertragsärztinnen und -ärzte der gesetzlichen Krankenversicherung bei der Wahrnehmung der ihnen in diesem Rahmen übertragenen Aufgaben weder als Amtsträger(innen) noch als Beauftragte der Krankenkassen. Daher unterliegen sie nicht den Bestechlichkeitstatbeständen des Strafgesetzbuchs. Dies bedeutet aber nicht, dass ihnen die Entgegennahme von Zuwendungen für die Arzneimittelverordnung berufs- und sozialrechtlich erlaubt wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke beschließt mit seinen Ausführungen am 12. Januar 2015 zum „Logistikatlas Hessen“ die Reihe für das Wintersemester 2014/15. Der Logistikatlas Hessen gibt Entscheidungsträger(inne)n für logistik- und verkehrsspezifische Fragestellungen detaillierte, orts- und raumbezogene Daten an die Hand. Diese Daten fördern die Entscheidungsfindungen auf lokaler oder regionaler Ebene. Elf Professor(inn)en der fünf hessischen (Fach-)Hochschulen erarbeiten gemeinsam den Atlas.</p>
<p style="text-align: justify;">Termine November 2014 bis Januar 2015:<br />
Veranstaltungsort: Frankfurt University of Applied Sciences, Gebäude 4, 1. Stock, Raum 105</p>
<p style="text-align: justify;">Montag, 03.11.2014: „Effekte des Milchkonsums auf die Sterblichkeit aufgrund von Prostata- und Eierstockkrebs &#8211; Ergebnisse einer panelökonometrischen Analyse”, Prof. Dr. Tobias Hagen</p>
<p style="text-align: justify;">Montag, 01.12.2014: „Korruption im Gesundheitswesen – aktuelle Vorschläge für einen neuen Straftatbestand“, Prof. Dr. Hilko Meyer</p>
<p style="text-align: justify;">Montag, 12.01.2015: „Logistikatlas Hessen“, Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: www.fh-frankfurt.de/iwrf</p>
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		<title>Ingenieurwissenschaften „Down Under“ studieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ingenieurwissenschaften-down-under-studieren-20141023.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 06:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenierwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studienaufenthalt in Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Frankfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; Die Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) hat ihre Kooperationen mit australischen Hochschulen weiter ausgebaut: Studierende der Ingenieurwissenschaften können ab 2014 für ein Austauschsemester an die Griffith University in Brisbane gehen. Ein Studierender des Bauingenieurwesens studiert aktuell auf Basis dieser Vereinbarung im Nordosten Australiens, drei weitere werden ab Februar 2015 ihr &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; Die Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) hat ihre Kooperationen mit australischen Hochschulen weiter ausgebaut: Studierende der Ingenieurwissenschaften können ab 2014 für ein Austauschsemester an die Griffith University in Brisbane gehen. Ein Studierender des Bauingenieurwesens studiert aktuell auf Basis dieser Vereinbarung im Nordosten Australiens, drei weitere werden ab Februar 2015 ihr Auslandssemester dort starten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Interesse von Studierenden an einem Studienaufenthalt in Australien ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Der Erwerb interkultureller Kompetenzen und Erfahrungen steht für die Studierenden an erster Stelle. Auch die Verbesserung der Englischkenntnisse ist für viele wichtig. Insgesamt ist ein Auslandssemester eine wertvolle und unschätzbare Erfahrung “, so Andrea Janßen, Leiterin des Akademischen Auslandsamts der Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit gibt es für Studierenden der Frankfurt University of Applied Sciences Austauschmöglichkeiten mit den neun Hochschulen im Bundesstaat Queensland („Hessen-Queensland-Programm“) und zusätzlich über bilaterale Abkommen mit drei dieser Hochschulen: der Queensland University of Technology in Brisbane, der University of the Sunshine Coast in Sippy Downs und seit 2014 mit der Griffith University in Brisbane und an der Gold Coast. „Durch die Vereinbarung mit der Griffith University stehen über die bestehenden Austauschplätze hinaus fünf zusätzliche Plätze zur Verfügung. Wir profitieren dabei von dem zunehmenden Interesse australischer Studierender, ihr Forschungspraktikum in Frankfurt zu absolvieren“, erklärt Friederike Schöfisch, die die Überseeprogramme der Hochschule koordiniert.</p>
<figure id="attachment_7332" aria-describedby="caption-attachment-7332" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7332" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt.jpg" alt="Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences" width="618" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7332" class="wp-caption-text">Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit fünf Jahren nimmt die Frankfurt University of Applied Sciences Bachelor-Studierende der Griffith University für ein dreimonatiges Forschungspraktikum im Betonlabor (Bauingenieurwesen) auf. Seit 2013 absolvieren Studierende der Griffith University auch im Studiengang „Energieeffizienz und erneuerbare Energien – Elektrotechnik“ ein Forschungspraktikum im Photovoltaik-Labor der FRA-UAS. Ab 2014 werden auch Mechatronik-Studierende aufgenommen. Es besteht für die australischen Studierenden auch die Möglichkeit, an das Forschungspraktikum weitere drei Monate für ein größeres Studierendenprojekt anzuschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Queensland University of Technology stehen seit 2001 zwei Plätze pro Semester für Austauschstudierende der FRA-UAS zur Verfügung. Beide Hochschulen pflegen ihre Partnerschaft seit über zehn Jahren. Über diesen Austausch entstand die Initiative zum Hochschul-Landesprogramm Hessen-Queensland, das für alle hessischen Hochschulen federführend vom Akademischen Auslandsamt der Frankfurt University of Applied Sciences koordiniert wird. Mit der University of the Sunshine Coast besteht bereits seit 2004 eine bilaterale Partnerschaft, die insbesondere den Studierendenaustausch von einem Studierenden pro Semester im Bereich Wirtschaftswissenschaften fördert. Erstmals hält sich derzeit auch an der James Cook University in Townsville ein Studierender des Master-Studiengangs Maschinenbau, Bereich Biomechanik, auf und bearbeitet dort für ein halbes Jahr ein Forschungsprojekt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frankfurt University of Applied Sciences pflegt Partnerschaften mit insgesamt 136 Hochschulen in Europa sowie weltweit. Im Wintersemester 2014/15 gehen rund 140 Studierende der Hochschule ins Ausland. Zurzeit befinden sich rund 110 Austauschstudierende der Partnerhochschulen für ein Auslandssemester oder ein Forschungspraktikum in Frankfurt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Akademisches Auslandsamt – International Office, Überseeprogramme, Hessen-Queensland Koordination, Friederike Schöfisch, Telefon: 069/1533-2740, schoefisch@aa.fra-uas.de</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Akademischen Auslandsamt unter: www.frankfurt-university.de/international.</p>
<p style="text-align: justify;">Näheres zum Hessen-Queensland-Programm: www.queensland.hessen.de</p>
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