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	<title>Universität Hohenheim</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Universität Hohenheim</title>
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	<item>
		<title>Uni Hohenheim bietet neue internationale Mehrfachabschlüsse an</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/uni-hohenheim-bietet-neue-internationale-mehrfachabschluesse-an-20220525.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 07:04:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Double-Master-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Triple-Bachelor-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hohenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Hohenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehrfachabschlüsse kombinieren die besten Studieninhalte und erfüllen Studierenden den Traum von Auslandserfahrungen, internationaler Vernetzung und persönlicher Entwicklung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einmal bewerben, in verschiedenen Ländern studieren und am Ende mehrere Zeugnisse in der Hand haben: Mehrfachabschlüsse kombinieren die besten Studieninhalte und erfüllen Studierenden den Traum von Auslandserfahrungen, internationaler Vernetzung und persönlicher Entwicklung. Zusammen mit langjährigen Partneruniversitäten bietet die Universität Hohenheim jetzt auch ein neues Triple-Bachelor-Programm in Wirtschaftswissenschaften mit Stationen in Stuttgart, Straßburg und Lüttich sowie ein Double-Master-Programm in tropischen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/expertinnen-und-experten-fuer-tier-und-pflanzenzuechtung-20160427.html" target="_blank" rel="noopener">Agrarwissenschaften</a> in Stuttgart und Prag an.</p>
<p style="text-align: justify;">Studiengänge mit integrierten Mehrfachabschlüssen bieten Studierenden ein besonderes internationales Studienerlebnis – auf fachlicher und persönlicher Ebene. Der Studienverlauf sieht Stationen an verschiedenen Partneruniversitäten vor. Dadurch erhalten Studierende nicht nur umfassendes Fachwissen, sondern auch internationale Perspektiven und Vernetzungsmöglichkeiten. Die Lehrinhalte sind dabei so passgenau zugeschnitten, dass Absolvent:innen am Ende des Studiums Abschlusszeugnisse von allen Partneruniversitäten erhalten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">International studieren und vernetzen mit nur einer Bewerbung</h3>
<p style="text-align: justify;">Studieninteressierte müssen sich lediglich an der Heimatuniversität bewerben. Die Stationen an den Partneruniversitäten sind fester Bestandteil des Studienverlaufs. Zusätzliche Gebühren für die ausländischen Universitäten fallen dabei nicht an.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lehrinhalte sind perfekt mit den langjährigen Partneruniversitäten abgestimmt, die Studierenden profitieren von der fachlichen Expertise der jeweiligen Universität. Im Gegensatz zu individuell geplanten Auslandsaufenthalten entfallen so Mehraufwand und Unsicherheiten bezüglich der Anrechnung von im Ausland erbrachten Studienleistungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Studium eröffnen sich Absolvent:innen mit Mehrfachabschlüssen beste Karrierechancen. Sie sind nicht nur fachlich umfassend ausgebildet und haben verschiedene Perspektiven auf ihr Studienfach kennengelernt, sondern haben zudem unter Beweis gestellt, dass sie die hohen Anforderungen eines Studiums in mehreren Ländern meistern können. Bei der weiteren Karriereplanung helfen zudem die Netzwerke aller Partneruniversitäten und Lehrenden – so können Studierende bereits vor Studienabschluss ein internationales Netzwerk knüpfen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">International durchstarten – mit dem neuen Triple-Bachelor-Programm Wirtschaftswissenschaften</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Meilenstein der internationalen Mobilität an der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/dr-katrin-scheffer-wird-neue-kanzlerin-der-universitaet-hohenheim-20151203.html" target="_blank" rel="noopener">Universität Hohenheim</a> ist das neue Triple-Bachelor-Programm in Wirtschaftswissenschaften. Es sieht Stationen in Hohenheim, Straßburg/Frankreich und Lüttich/Belgien vor. Das Programm beginnt zum Wintersemester 2022/23 an der Universität Hohenheim in Stuttgart. Studierende setzen ihr Studium im zweiten Jahr an der HEC Management School der Université de Liège fort und schließen mit dem dritten Jahr an der EM Strasbourg Business School der Université de Strasbourg ab. „Studierende lernen so nicht nur unterschiedliche Lern- und Lehrbereiche kennen, sondern lernen und arbeiten zudem in mehreren Sprachen“, sagt Lars Banzhaf, der das Projekt auf Hohenheimer Seite federführend betreut hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Fachlich und methodisch bietet das Triple-Bachelor-Programm eine wissenschaftlich fundierte Einführung in die Fächer Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Sozialwissenschaften, und in quantitativen Methoden, eine Vertiefung im Bereich International Management und den anwendungs- und praxisbezogenen Ansatz mit integriertem Praktikum in Strasbourg. Auch die weitere Sprachausbildung ist curricular verankert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Absolvent:innen erwerben mit einem erfolgreichen Studienabschluss sowohl den B.Sc. Wirtschaftswissenschaften als auch den Bachelier en Sciences Économiques et de Gestion in Liège und den Bachelier Affaires Internationales in Strasbourg. „Mit dem herausfordernden, dreisprachigen Triple-Bachelor-Programm richten wir uns explizit auch an leistungsstarke und motivierte Studieninteressierte“, so Banzhaf.</p>
<p style="text-align: justify;">Optional kann der Studiengang Wirtschaftswissenschaften auch als Doppel-Bachelor an der Universität Hohenheim in Stuttgart und an der HEC Management School der Université de Liège in Belgien absolviert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorgesehen sind bis zu 20 Studienplätze pro Jahrgang und Partner. Für Hohenheimer Studierende steht dank der Förderung der Deutsch-Französischen Hochschule eine Mobilitätsbeihilfe von monatlich 300 € während der zweijährigen Auslandsphase zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerbungen sind bis zum 15. Juli 2022 möglich.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Agrarwissenschaftliches Fachwissen im Doppel-Master global vertiefen</h3>
<p style="text-align: justify;">Aus einer langjährigen Zusammenarbeit mit der Tschechischen Universität für Life Sciences Prag ist auch im Masterbereich eine neue Möglichkeit zum Mehrfachabschluss entstanden. Der englischsprachige Studiengang in den tropischen Agrarwissenschaften sieht jeweils ein Studienjahr in Hohenheim und in Prag vor. An beiden Universitäten können Studierende ihr Profil selbst festlegen und Schwerpunkte in den üblichen landwirtschaftlichen Bereichen legen. Die Masterarbeit wird von beiden Partneruniversitäten betreut, wodurch Studierenden ein breites Themenspektrum ermöglicht wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Master in Agricultural Sciences in the Tropics &amp; Subtropics von Hohenheim und dem Master in Tropical Farming Systems der Universität Prag erhalten Absolvent:innen zwei vollwertige Masterabschlüsse von beiden Universitäten. „Das ist vor allem für Jobs in der internationalen Zusammenarbeit und auf EU-Ebene ein absoluter Vorteil“, sagt Katrin Winkler, Koordinatorin der internationalen Studiengänge in den Agrarwissenschaften. „Neben der fachlichen Ausbildung lernen Studierende so, sich flexibel auf neue Umgebungen einzustellen und sich an fremde Regularien, Sprachen und Kulturen anzupassen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Vorgesehen sind 10 Plätze pro Jahr an beiden Partneruniversitäten. Für die Auslandssemester können sich Hohenheimer Studierende für eine Erasmusförderung in Höhe von 300-400 Euro pro Monat bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerbungen sind bis zum 1. Juni 2022 möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Hohenheim </em></p>
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		<item>
		<title>Orientierung fürs Studium Campus-Tour &#038; Vorträge für Studieninteressierte am Bachelor-Infotag</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/orientierung-fuers-studium-campus-tour-vortraege-fuer-studieninteressierte-am-bachelor-infotag-20160128.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 11:40:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Hohenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Hohenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>11 Bachelor-Studiengänge, 3 Fakultäten – und Baden-Württembergs schönster Campus: Am Bachelor-Infotag haben Studieninteressierte die Möglichkeit, sich über ein Studium an der Universität Hohenheim in den Bereichen Agrarwissenschaften, Naturwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu informieren. Zusätzlich im Angebot: ein Schüler-Vorlesungsverzeichnis mit echten Vorlesungen, die Schüler jederzeit zum Schnuppern besuchen können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Do., 25. Februar 2016, 13:00 – 18:00 Uhr: alle Infos rund um das Bachelor-Studium an der Universität Hohenheim in Stuttgart / Vorlesungsverzeichnis für Schüler</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">11 Bachelor-Studiengänge, 3 Fakultäten – und Baden-Württembergs schönster Campus: Am Bachelor-Infotag haben Studieninteressierte die Möglichkeit, sich über ein Studium an der Universität Hohenheim in den Bereichen Agrarwissenschaften, Naturwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu informieren. Zusätzlich im Angebot: ein Schüler-Vorlesungsverzeichnis mit echten Vorlesungen, die Schüler jederzeit zum Schnuppern besuchen können. Weitere Infos und Anmeldung unter www.uni-hohenheim.de/bachelor-infotag (Bachelor-Infotag) und www.uni-hohenheim.de/schueler-vvz (Schüler-Vorlesungsverzeichnis)</p>
<figure id="attachment_22141" aria-describedby="caption-attachment-22141" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22141" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-hohenheim-karriere-28-01-16-.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="462" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-hohenheim-karriere-28-01-16-.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-hohenheim-karriere-28-01-16--280x209.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-hohenheim-karriere-28-01-16--500x373.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22141" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für ein Studium entscheidet, muss an viele Dinge denken und sich vorbereiten: Bewerbung und Zulassung, Wohnmöglichkeiten, Finanzierung, Aufbau des Studiums und mögliche Berufsfelder sind nur einige der Themen, über die am Bachelor-Infotag der Universität Hohenheim beraten wird.<br />
Für weitere persönliche und individuelle Fragen stellt die Zentrale Studienberatung (ZSB) einen Infostand bereit und bietet Touren über den Campus an.<br />
Unabhängig vom Bachelor-Infotag können Schüler auch das ganze Jahr über Uni-Luft schnuppern und sich ein Bild darüber machen, wie eine Vorlesung eigentlich aufgebaut ist. Das Schüler-Vorlesungsverzeichnis (Schüler-VVZ) der Universität Hohenheim bietet eine Auswahl an Vorlesungen, die ohne Anmeldung besucht werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Programm am Bachelor-Infotag:<br />
</strong><br />
13:00 Uhr – 14:00 Uhr, Vortrag:<br />
• Studieren an der Universität Hohenheim, Zentrale Studienberatung (Schloss Hohenheim, Aula)</p>
<p style="text-align: justify;">14:15 Uhr – 15:15 Uhr, Vorträge:<br />
• Agrarbiologie, Agrarwissenschaften, Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie (Schloss Hohenheim, Aula)• Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie (Hörsaal 5) • Kommunikationswissenschaft (Hörsaal 4)<br />
• Campustour (Treffpunkt Schloss Hohenheim, vor der Aula)<br />
• ZSB-Infotisch</p>
<p style="text-align: justify;">15:30 Uhr – 16:30 Uhr, Vorträge:<br />
• Biologie (Hörsaal 4)<br />
• Lebensmittelchemie (Hörsaal 5)<br />
• Wirtschaftspädagogik, Wirtschaftswissenschaften (Schloss Hohenheim, Aula)<br />
• Campustour (Treffpunkt Schloss Hohenheim, vor der Aula)</p>
<p style="text-align: justify;">16:45 Uhr – 17:45 Uhr, Vorträge:<br />
• Ernährungsmanagement und Diätetik, Ernährungswissenschaft (Schloss Hohenheim, Aula)<br />
• Wirtschaftsinformatik (Hörsaal 5)<br />
Kontakt für Medien:<br />
Dipl.-Soz. Ulrich Krieger, Universität Hohenheim, Zentrale Studienberatung<br />
T 0711 459 22465, E ulrich.krieger@verwaltung.uni-hohenheim.de</p>
<p>Text: C. Schmid / Klebs / Universität Hohenheim</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dr. Katrin Scheffer wird neue Kanzlerin der Universität Hohenheim</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dr-katrin-scheffer-wird-neue-kanzlerin-der-universitaet-hohenheim-20151203.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 13:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Katrin Scheffer]]></category>
		<category><![CDATA[Findungskommission]]></category>
		<category><![CDATA[neue Kanzlerin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Hohenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsrat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Kanzlerin der Universität Hohenheim wird Dr. Katrin Scheffer, die derzeitige Leiterin des Rektoratsbüros der Universität Hohenheim. Mit 25 von 32 gültigen Stimmen (6 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung) bestätigten Universitätsrat und Senat den Wahlvorschlag der gemeinsamen Findungskommission.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neue Kanzlerin der Universität Hohenheim wird Dr. Katrin Scheffer, die derzeitige Leiterin des Rektoratsbüros der Universität Hohenheim. Mit 25 von 32 gültigen Stimmen (6 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung) bestätigten Universitätsrat und Senat den Wahlvorschlag der gemeinsamen Findungskommission.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahl fand in einer gemeinsamen Sitzung beider Gremien unter Leitung von Marion Johannsen als Vorsitzender des Universitätsrates statt. Geplanter Dienstbeginn ist der 1. April 2016. Die Amtszeit der Kanzlerin beträgt sechs Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Glückwünsche erhielt die künftige Kanzlerin von der Sitzungsleiterin Marion Johannsen und dem Rektor der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Stephan Dabbert.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für Ihre neue Position wünsche ich Ihnen sehr viel Erfolg“, erklärte Uniratsvorsitzende Johannsen. „Nach allen Erfahrungen mit Ihrer bisherigen Arbeit und Ihrer Präsentation vor den Gremienmitgliedern sind wir sicher, heute eine gute Wahl getroffen zu haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich sehr auf die künftige Zusammenarbeit mit Ihnen in Ihrer neuen Rolle“, bestätigte Rektor Prof. Dr. Dabbert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auswahl aus 25 Bewerbungen</strong></p>
<figure id="attachment_19667" aria-describedby="caption-attachment-19667" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2015/12/JWF2068.jpg" rel="prettyPhoto"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-19667" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2015/12/JWF2068-250x375.jpg" alt="Quelle: Uni Hohenheim" width="250" height="375" /></a><figcaption id="caption-attachment-19667" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Hohenheim</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf die Ausschreibung vom 25.8.2015 hatten sich insgesamt 25 Personen beworben. Davon zog die Findungskommission sechs Personen in die engere Wahl. Von ihnen nahmen fünf die Einladung zu einem Auswahlgespräch an.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausschreibung war notwendig geworden, nachdem die vorherige Kanzlerin Julia Henke aus gesundheitlichen Gründen zum 1. August 2015 ihr Rücktrittsgesuch beim Wissenschaftsministerium eingereicht hatte. Diesem war in der Folge stattgegeben worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 9.11.2015 formulierte die Findungskommission ihren Wahlvorschlag, zu dem das MWK mit Schreiben vom 13.11.2015 sein Einvernehmen erteilte. Den Vorsitz der Findungskommission hatte gemäß Landeshochschulgesetz Frau Johannsen als Vorsitzende des Universitätsrates inne. Der Findungskommission gehörten außerdem zwei Vertreter des Senates, eine weitere Vertreterin des Universitätsrates sowie beratend die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Hohenheim und eine Vertreterin des MWK an.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Rektor nahm auf Einladung der Vorsitzenden als Gast an den Auswahlgesprächen teil. Er hat nach § 18 Abs. 4 Landeshochschulgesetz ebenfalls ein Vorschlagsrecht und übermittelte seinen Wahlvorschlag vom 9.11.2015 – personenidentisch mit dem der Findungskommission – dem MWK.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Details zum Wahlverfahren regelt das Landeshochschulgesetz in § 18.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Findungskommission beschränkte sich auf einen Wahlvorschlag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem Wahlvorschlag setzte die Findungskommission auf eine interne Bewerberin. „Nach Sichtung aller Unterlagen und einer strukturierten Befragung habe sich Dr. Scheffer von allen Kandidatinnen und Kandidaten am überzeugendsten dargestellt“, erklärte die Kommissionsvorsitzende Johannsen im Vorfeld der Wahl. So sei die Findungskommission zu dem Schluss gekommen, ihren Wahlvorschlag allein auf Dr. Scheffer zu beschränken. Laut Landeshochschulgesetz ist die Findungskommission berechtigt, einen Wahlvorschlag mit bis zu drei Nahmen zu beschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem als Leiterin des Rektoratsbüros habe sie bislang bereits eine große thematische Bandbreite zu verantworten gehabt. Dabei habe sie u.a. mit dem Qualitätsmanagement die Fähigkeit unter Beweis gestellt, Strukturen und Abläufe kontinuierlich zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Verantwortlich für viele Querschnittsthemen sei es bezeichnend für ihre Arbeit, verschiedene Abteilungen und Einrichtungen zu vernetzen und funktionierende Schnittstellen zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Gerade dieser Ansatz, Aufgaben vernetzt und zielorientiert zu bearbeiten statt nur in herkömmlichen Organisationsstrukturen zu denken, scheint uns ein vielversprechender Ausgangspunkt für eine Kanzlerschaft, die die permanent notwendigen Weiterentwicklungen einer dynamischen, serviceorientierten und effizienten Verwaltung gewährleistet, um der Forschung und Lehre als Kernaufgaben der Universität die notwendige Entfaltungsmöglichkeit zu bescheren“, begründete die Vorsitzende der Findungskommission den Wahlvorschlag.</p>
<p style="text-align: justify;">In mehreren Projekten und Vorarbeiten für Rektoratsmitglieder habe Dr. Scheffer vor allem auch eine besondere Kompetenz in der Personal- und Wirtschaftsverwaltung unter Beweis gestellt. Dazu gehörten u.a. die Weiterentwicklung der Landesanstalt für Landwirtschaftliche Chemie sowie die Entflechtung der Staatsschule für Gartenbau.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei beiden Projekten waren hochkomplexe und sehr facettenreiche Ressourcen-Aspekte zu berücksichtigen. Hier hat Dr. Scheffer maßgeblich die Grundlagen für die Entscheidungen des Rektorates und die Verhandlungsstrategie der Universität geschaffen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Hohenheim</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/dr-katrin-scheffer-wird-neue-kanzlerin-der-universitaet-hohenheim-20151203.html">Dr. Katrin Scheffer wird neue Kanzlerin der Universität Hohenheim</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tag des offenen Denkmals 2015: Dt. Landwirtschaftsmuseum wirft historische Antriebsmotoren an</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tag-des-offenen-denkmals-2015-dt-landwirtschaftsmuseum-wirft-historische-antriebsmotoren-an-20150902.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 07:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Agrargeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dreschmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Dt. Landwirtschaftsmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Schleifsteine]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Hohenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserpumpen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=17965</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dreschmaschinen, Schleifsteine, Wasserpumpen und selbst Waschmaschinen und Drehorgeln: stationäre Antriebsmotoren waren über 100 Jahre lang die Alleskönner auf jedem Hof. Zum Tag des offenen Denkmals 2015 präsentiert das Deutsche Landwirtschaftsmuseum der Universität Hohenheim in Live-Vorführungen historische stationäre Motoren aus über 100 Jahren Agrargeschichte. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tag-des-offenen-denkmals-2015-dt-landwirtschaftsmuseum-wirft-historische-antriebsmotoren-an-20150902.html">Tag des offenen Denkmals 2015: Dt. Landwirtschaftsmuseum wirft historische Antriebsmotoren an</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>So, 13. Sept., 11:00 &#8211; 16:00 Uhr: Live-Vorführung von Stationärmotoren &amp; Hofmaschinen aus 100 Jahren Agrargeschichte im Dt. Landwirtschaftsmuseum</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Dreschmaschinen, Schleifsteine, Wasserpumpen und selbst Waschmaschinen und Drehorgeln: stationäre Antriebsmotoren waren über 100 Jahre lang die Alleskönner auf jedem Hof. Zum Tag des offenen Denkmals 2015 präsentiert das Deutsche Landwirtschaftsmuseum der Universität Hohenheim in Live-Vorführungen historische stationäre Motoren aus über 100 Jahren Agrargeschichte. Kleine Besucher können ihr Geschick in einem Tretschlepper-Parcours testen, für Bewirtung ist gesorgt. Der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahnräder greifen in einander, eine Pleuelstange rotiert, 1.180 kg Motorenmasse schlagen aus. Der Aufbau ist einfach, der Motor massiv, die Technik aber raffiniert und vielseitig einsetzbar: Der Deutz Leuchtgasmotor aus dem Jahr 1898 ist der Oldie der Ausstellung des Deutschen Landwirtschaftsmuseums.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Tag des offenen Denkmals 2015 mit dem Thema „Handwerk, Technik und Industrie“ präsentiert das Museum stationäre Verbrennungs- und Elektromotoren aus über 100 Jahren landwirtschaftlicher Geschichte. Und zeigt wofür sie alles eingesetzt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Motor für die Mostbereitung und die Drehorgel</p>
<p style="text-align: justify;">„Man hat die Motoren genutzt, um die verschiedenen Gerätschaften auf den Höfen in Gang zu setzen“ erzählt Dr. Jürgen Weisser, Leiter des Deutschen Landwirtschaftsmuseums. „Dazu gehörten Dreschmaschinen, Schleifsteine oder Wasserpumpen. Selbst für die Waschmaschine, zur Mostbereitung oder als Antrieb für eine Drehorgel konnten sie verwendet werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Meist war es ein einfacher Lederriemen, der die Maschinen mit den stationären Motoren verband. Betrieben wurden sie mit allem: meist mit Benzin, manchmal mit Gas, wenige später auch mit Elektrizität.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie essentiell die Motoren waren, zeigt auch die durchaus charmante Werbung aus dieser Zeit: strahlende Frauen in makelloser Kleidung lehnen lächelnd und entspannt an patentierten Geräten, umgeben von landwirtschaftlicher Idylle. „Dieser Motor bringt Fortschritt und Komfort“, so die Botschaft längst verflossener Webestrategen. Nun lächelt die Bäuerin für das Ausstellungplakat zum Tag des offenen Denkmals.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Bedeutung der Motoren für die Agrargeschichte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Dutzend Motoren und ebenso viele Maschinen können Besucher am Tag des offenen Denkmals im Deutschen Landwirtschaftsmuseum bei den Live-Vorführungen bestaunen. „Uns geht es darum, die Bedeutung dieser Motoren in der Agrargeschichte hervorzuheben. Nur wenigen ist bewusst, dass sie auf den Höfen fast über ein Jahrhundert lang zum Einsatz kamen und wie viele Arbeiten sie erleichtert oder übernommen haben“, betont Dr. Weisser.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die kleinen Gäste bietet das Deutsche Landwirtschaftsmuseum einen Tretschlepper-Parcours an, mit Würstchen und Getränken ist für die Bewirtung gesorgt. Der Eintritt ist frei. Deutschlandweit können über 7.700 Baudenkmale, Stätten, Parks und Gerätschaften am Tag des offenen Denkmals unter dem Motto „Handwerk, Technik und Industrie“ bestaunt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Text C. Schmid/Klebs/Universität Hohenheim</em></p>
<pre></pre>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Niedrige Toleranz bei gescheiterten Unternehmern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/niedrige-toleranz-bei-gescheiterten-unternehmern-20150827.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 06:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Andreas Kuckertz]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Hohenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studie der Universität Hohenheim: Deutsche sind dafür gescheiterten Unternehmern 2. Chance zu geben – wollen das aber nicht selber tun</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Deutschland noch weit von positiver Kultur des Scheiterns entfernt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Studie der Universität Hohenheim: Deutsche sind dafür gescheiterten Unternehmern 2. Chance zu geben – wollen das aber nicht selber tun</p>
<p style="text-align: justify;">Scheitern nur bedingt erlaubt: Die Deutschen sind Misserfolgen gegenüber durchaus tolerant – allerdings nicht unbedingt bei unternehmerischen Fehlschlägen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Gute Fehler, schlechte Fehler – wie tolerant ist Deutschland im Umgang mit gescheiterten Unternehmern“ von Prof. Dr. Andreas Kuckertz von der Universität Hohenheim und seinen Mitarbeitern. Knapp 80 Prozent der Befragten erkennen dabei ganz allgemein Misserfolge als potenzielle Quelle zur Selbstreflexion und Rückbesinnung an und vertreten die Auffassung, dass diese auf lange Sicht gesehen auch zu positiven Ergebnissen führen können. Wenn Unternehmer scheitern, so kann jedoch nur noch jeder zweite diesem Umstand etwas Positives abgewinnen. Für die von der Karl Schlecht-Stiftung geförderte Studie wurden 2.027 repräsentativ ausgewählte deutsche Bundesbürger im Alter von 18 bis 67 Jahren befragt.</p>
<figure id="attachment_17815" aria-describedby="caption-attachment-17815" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17815" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15.jpg" alt="Foto: ARKM-Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17815" class="wp-caption-text">Foto: ARKM-Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gerade das Alter spielt bei der Bewertung von Fehlschlägen eine bedeutende Rolle. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass jüngere Menschen zwischen 18 und 29 Jahren unternehmerische Fehler deutlich positiver bewerten als Deutsche zwischen 60 und 67 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dies könnte ein Indiz für einen anstehenden Kulturwandel und ein gesellschaftliches Umdenken sein“, sagt Prof. Dr. Kuckertz vom Lehrstuhl Entrepreneurship der Universität Hohenheim. Es gelte, diese positive Haltung der jungen Generation auch in Zukunft kontinuierlich am Leben zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besonders tolerant: junge Menschen, Akademiker, Selbstständige und Bremer Bürger</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Toleranz in Deutschland ist regional sehr unterschiedlich verteilt: „Während bei den Menschen in Bremen das Verständnis für unternehmerisches Scheitern am höchsten ist, akzeptieren dies die Bewohner von Mecklenburg-Vorpommern im bundesweiten Vergleich am wenigsten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch ein höherer Bildungsstand macht die Menschen verständiger, zitiert Mitarbeiter Christoph Mandl aus der Studie. Bundesbürger mit einem Abschluss einer Fach- bzw. Berufsakademie oder einem Fachhochschul- oder Hochschulabschluss sind deutlich toleranter gegenüber unternehmerischen Fehlschlägen als Bürger mit einer abgeschlossenen Lehre bzw. Berufsausbildung oder ohne Abschluss.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beruf spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Beurteilung von Scheitern. „Selbstständige sowie Schüler und Studenten zeigen das höchste Verständnis für unternehmerisches Scheitern“, erläutert Martin Allmendinger, Mitarbeiter am Lehrstuhl. Demgegenüber habe nur rund die Hälfte der Angestellten eine positive Grundhaltung zu unternehmerischen Misserfolgen. Jeder zehnte Angestellte ist gar überwiegend negativ eingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zweite Chance für gescheiterte Unternehmer gewünscht – aber lieber von den anderen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mehrheitlich vertritt die deutsche Bevölkerung die Auffassung, dass gescheiterte Unternehmer eine zweite Chance verdient haben. Dabei sind über drei Viertel der deutschen Bevölkerung der Meinung, einem gescheiterten Unternehmer müsse eine zweite Chance eingeräumt werden. Insbesondere Selbstständige und Menschen, die in ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld jemanden kennen, der bereits unternehmerisch gescheitert ist, weisen dabei in der genaueren Betrachtung eine besonders positive Grundhaltung auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar haben die gescheiterten Unternehmer aus der Sicht der Deutschen eine zweite Chance verdient. Diese soll den Unternehmern aber lieber von anderen eingeräumt werden: Über 40 Prozent der Deutschen geben zu, dass sie beim Bestellen von Waren Vorbehalte gegenüber einem bereits gescheiterten Unternehmer hätten. „Die Deutschen müssen hier endlich Taten auf Worte folgen lassen und das gesellschaftlich und wirtschaftlich wichtige Engagement auch von gescheiterten Unternehmern anerkennen“, kommentiert Prof. Dr. Kuckertz diese Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Unternehmerkultur gefragt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Gründergeist in der Bundesrepublik zu stärken, sollte sich laut den Initiatoren der Studie die Sichtweise jedes Einzelnen von vereinfachendem Schwarz-Weiß-Denken (Erfolg versus Scheitern) hin zu einem umfassenden Verständnis unternehmerischen Handelns (Ausprobieren, Versuchen, Wagen, Lernen, Testen) verändern. Das könne gerade dann gelingen, wenn insbesondere erfolgreiche Persönlichkeiten immer wieder in der Öffentlichkeit deutlich machen, wieviel vorangegangene Fehlschläge letztlich zu ihrem aktuellen Erfolg beigetragen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso sprechen sich Prof. Dr. Kuckertz und sein Team dafür aus, dem Thema tolerante und fehlerfreundliche Unternehmerkultur allgemein eine erhöhte Aufmerksamkeit in Politik, Wirtschaft und Medien zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund: Die Studie „Gute Fehler, schlechte Fehler“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die von der Karl Schlecht-Stiftung geförderte Studie „Gute Fehler, schlechte Fehler – Wie tolerant ist Deutschland im Umgang mit gescheiterten Unternehmen?“ wurden 2.027 repräsentativ ausgewählte deutsche Bundesbürger im Alter von 18 bis 67 Jahren befragt. Die Teilnehmer entsprechen dabei nach Geschlecht, Alter und Herkunft (Bundesland) dem deutschen Bevölkerungsdurchschnitt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fragebogen berücksichtigt eine Reihe von demographischen Merkmalen, wie das jeweilige Geburtsjahr, die Herkunft des Befragten (Bundesland), das Haushaltsnettoeinkommen, den Bildungsstand und die berufliche Tätigkeit. Darüber hinaus werden die Befragten mit unterschiedlichen Aussagen zum unternehmerischen Scheitern konfrontiert sowie mit verschiedenen Gründen für unternehmerische Fehlschläge und wie sie diese wahrnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Hohenheim/ Antje Schmid/Klebs</em></p>
<pre></pre>
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		<title>CEO-Reden unter der Lupe: Höttges, Reithofer &#038; Schneider am besten verständlich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ceo-reden-unter-der-lupe-hoettges-reithofer-schneider-am-besten-verstaendlich-20150610.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2015 07:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spitzenmanager im Verständlichkeits-Check: Die Reden deutscher CEOs sind immer besser zu verstehen. Dies ist das Endergebnis einer Studie der Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt. Prof. Dr. Frank Brettschneider und sein Team untersuchen, wie verständlich die Vorstandsvorsitzenden der DAX-30-Unternehmen auf den Hauptversammlungen ihrer Unternehmen sprechen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Spitzenmanager im Verständlichkeits-Check: Die Reden deutscher CEOs sind immer besser zu verstehen. Dies ist das Endergebnis einer Studie der Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt. Prof. Dr. Frank Brettschneider und sein Team untersuchen, wie verständlich die Vorstandsvorsitzenden der DAX-30-Unternehmen auf den Hauptversammlungen ihrer Unternehmen sprechen.</p>
<figure id="attachment_15240" aria-describedby="caption-attachment-15240" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15240" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/2015_CEO-Klartext.jpg" alt="Foto: Universität Hohenheim" width="618" height="462" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/2015_CEO-Klartext.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/2015_CEO-Klartext-280x209.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/2015_CEO-Klartext-500x374.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15240" class="wp-caption-text">Foto: Universität Hohenheim</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Schnitt erreichen die Werte in diesem Jahr 13,0 Punkte auf einer Skala von 0 bis 20. Damit hat sich die formale Verständlichkeit nun zum dritten Mal in Folge verbessert. Nach dem Hohenheimer Verständlichkeitsindex teilen sich gleich drei Redner den Spitzenplatz für die formal verständlichste Rede auf den Hauptversammlungen 2015. Mit je 18,4 Punkten führen Timotheus Höttges (Telekom), Norbert Reithofer (BMW) und Ulf Schneider (Fresenius SE) das CEO-Ranking in diesem Jahr an. Reithofer hält damit sowohl die Punktzahl als auch die Platzierung des Vorjahres konstant. Platz zwei belegt der Chef der Deutschen Post, Frank Appel, mit 17,7 Punkten. Martin Blessing (Commerzbank) und Martin Winterkorn (VW) teilen sich mit je 17,2 Punkten den dritten Rang. Verbesserung bei fast allen Rednern Deutlich mehr Wirtschaftsbosse als im Vorjahr haben Reden gehalten, die sich nicht nur an Anleger, Analysten sowie Finanz- und Wirtschaftsexperten richten.</p>
<p>Im Schnitt erreichen sie einen Verständlichkeitswert von 13,0 Punkten – das sind 0,7 Punkte mehr als im Vorjahr (12,3) und sogar 3,1 Punkte mehr als im ersten Jahr der Erhebung, 2012 (9,8). „Erfreulicherweise hat sich damit zum dritten Mal in Folge die formale Verständlichkeit der Reden im Vergleich zum Vorjahr verbessert“, erläutert Prof. Dr. Frank Brettschneider, Inhaber des Lehrstuhls Kommunikationstheorie an der Universität Hohenheim. Einige Redner bemühen sich Fachsprache so zu übersetzen, dass auch fachfremde Personen den Inhalt der Rede verstehen. „Für den Auf- und Ausbau von Reputation ist dies sinnvoll“, meint Prof. Dr. Brettschneider. Einen besonders deutlichen Verständlichkeits-Sprung, so der Experte, haben in diesem Jahr vor allem Martin Winterkorn (VW) und Marijn Dekkers (Bayer) mit über vier Punkten Verbesserung zu verzeichnen.</p>
<p>Einige verpasste Gelegenheiten Dennoch verschenken nach wie vor einige Spitzenmanager die Chance, mit ihren Reden eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen. Auf den hinteren Plätzen im CEO-Ranking finden sich, wie schon im Jahr 2014, Allianz-Chef Michael Diekmann (8,4 Punkte) und der neue Vorstand der Linde AG, Wolfgang Büchele (8,3 Punkte). Das Schlusslicht bildet Reto Francioni (Deutsche Börse), der sich zu seinem Abschied von 9,6 auf 8,1 Punkte verschlechtert. Verständlichkeitshürden Bandwurmsätze, abstrakte Begriffe, zusammengesetzte Wörter und nicht erklärte Fachbegriffe schmälern die Verständlichkeit am meisten, erklärt Prof. Dr. Brettschneider.</p>
<p>„Das Ergebnis ist dann Kauderwelsch statt Klartext.“ Beispiele: Bandwurmsätze 2015 1. „Die Gründung von E.ON als offensive Antwort auf die Liberalisierung der europäischen Energiemärkte, die Auflösung der überkommenen Konglomerats-Struktur mit einem 100-Milliarden-Euro-Programm aus Beteiligungsverkäufen und -erwerben, die Fokussierung auf das Energiegeschäft und dessen entschlossener europäischer Ausbau, die Übernahme von Ruhrgas, um die Grenzen zwischen Strom- und Gasgeschäft zu überwinden &#8211; immer haben wir die Kraft gehabt, uns neu aufzustellen, wenn die Zeit dies erforderte.“ (62 Wörter) (E.ON, Teyssen) 2. „Wir sind bei der Installation der HGÜ-Plattformen in der Nordsee deutlich vorangekommen und konnten die gemachten Erfahrungen dazu nutzen, Neuaufträge mit deutlich verbesserten Rahmenbedingungen zu landen, beispielsweise bei Borwin 3 mit einem Auftragsvolumen von fast 1 Milliarde Euro für das Konsortium, an dem Siemens beteiligt ist.“ (46 Wörter) (Siemens, Kaeser) 3. „Meine Vorstandskollegen und ich wünschen uns, dass Sie uns auf diesem Weg weiter begleiten, denn wir sind davon überzeugt, dass wir mit dem eingeschlagenen Weg die besten Voraussetzungen schaffen, um Linde zum leistungsfähigsten Unternehmen unserer Industrie zu machen, zur unangefochtenen Nummer Eins der Branche.“ (44 Wörter) (Linde, Büchele)</p>
<p>Beispiele: Wortungetüme und Fachbegriffe 2015 • Betriebsunterbrechungsversicherungen (Münchener Rück, von Bomhard) • Derivateclearing (Deutsche Börse, Francioni) • Marktinfrastrukturregulierung (Deutsche Börse, Francioni) • disruptive Technologien (Merck, Kley) • aero-derivative Gasturbinen (Siemens, Kaeser) • Non-IFRS-Zahlen (SAP, McDermott) • Fixed Index Annuities (Allianz, Diekmann) • RWE-Energie-Controlling-System (RWE, Terium) • Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen (Beiersdorf, Heidenreich) Klartext überzeugt Die formale Verständlichkeit sei zwar nicht das einzige Kriterium für eine gelungene Rede, betont Prof. Dr. Brettschneider. Wichtiger noch sei der Inhalt. Und hinzu kämen Kriterien wie der Aufbau der Rede oder der Vortragsstil. Dennoch sollte ein Redner nicht vergessen: „Formal verständliche Botschaften werden von den Zuhörern besser verstanden und erinnert. Und verständliche Botschaften genießen mehr Vertrauen als unverständliche“, hält der Experte fest. Daher sollte man laut Prof. Dr. Brettschneider einige Grundregeln für verständliche Reden einhalten: kurze Sätze, gebräuchliche Begriffe, Fachbegriffe übersetzen und zusammengesetzte Wörter möglichst vermeiden. „Denn nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund: Der Hohenheimer Verständlichkeitsindex Der Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Frank Brettschneider und sein Team berechnen den Hohenheimer Verständlichkeitsindex mit Hilfe einer speziellen Verständlichkeitssoftware. Anhand der Rede-Manuskripte ermittelt die Software formale Kriterien wie beispielsweise durchschnittliche Satzlänge, Anteil der Sätze mit mehr als 20 Wörtern, Anteil der Passiv-Sätze, Anteil der Schachtelsätze und der Sätze mit mehr als zwei Informationseinheiten. Außerdem erfasst die Software Parameter wie durchschnittliche Wortlänge, Anteil abstrakter Substantive, Anteil Fremdwörter und Anteil der Wörter aus dem Grundwortschatz. Der Index reicht von 0 (formal unverständlich) bis 20 (formal sehr verständlich). Die Studie wird zum vierten Mal in Kooperation mit dem Handelsblatt durchgeführt.</p>
<p>Text: Elsner</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Hohenheim</p>
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		<title>Studierende loben Masterprogramme der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-loben-masterprogramme-der-wirtschaftswissenschaften-an-der-universitaet-hohenheim-20141202.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 07:21:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Centrum für Hochschulentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulranking]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Masterprogrammder Wirtschaftswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studienführer ZEIT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lob für Lehrangebot, Wissenschaftsbezug, Praxisnähe und die Studiensituation insgesamt: Studierende stellen den wirtschaftswissenschaftlichen Master-Studiengängen der Universität Hohenheim im bundesweiten Vergleich ein überdurchschnittlich gutes Zeugnis aus. Gefragt hatte das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) für das aktuell erschienene Ranking im ZEIT-Studienführer. Das CHE bewertet außerdem die internationale Ausrichtung von Studium und Lehre. Hier sieht das Ranking die &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lob für Lehrangebot, Wissenschaftsbezug, Praxisnähe und die Studiensituation insgesamt: Studierende stellen den wirtschaftswissenschaftlichen Master-Studiengängen der Universität Hohenheim im bundesweiten Vergleich ein überdurchschnittlich gutes Zeugnis aus. Gefragt hatte das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) für das aktuell erschienene Ranking im ZEIT-Studienführer. Das CHE bewertet außerdem die internationale Ausrichtung von Studium und Lehre. Hier sieht das Ranking die Studiengänge Economics sowie International Business and Economics in der Spitzengruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auf der Suche nach einem wirtschaftswissenschaftlichen Master-Studiengang ist, trifft mit der Universität Hohenheim eine hervorragende Wahl. Dieses Urteil geht aus dem aktuellen Studienführer der ZEIT hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer Befragung durch das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) zeigten sich die Studierenden an der Universität Hohenheim überdurchschnittlich zufrieden. Am deutlichsten wird dies in den Kategorien: Studiensituation insgesamt, Lehrangebot, Wissenschaftsbezug, Praxisbezug und Berufsbezug. Hier gehört die Universität Hohenheim im deutschlandweiten Vergleich zur Spitzengruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns sehr über die positive Entwicklung seit dem letzten Master-Ranking des CHE von 2011“, erklärt Prof. Dr. Dirk Hachmeister, Dekan der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. „Es ist eine Bestätigung für unsere Anstrengungen, alle Bereiche von Studium und Lehre attraktiv auszugestalten und dabei in unserer akademischen Ausbildung die Waage von Praxis- und Forschungsbezug sowie Internationalität zu halten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Lediglich was die Raumsituation betrifft, sehen die Studierenden noch Luft nach oben. In diesem Punkt kann die Universität Hohenheim jedoch mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Aktuell entsteht im Herzen des Campus ein neues Hörsaalgebäude: Der Otto-Rettenmaier-Audimax wird Platz für 600 Studierende bieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Top-Bewertung für Internationalität</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Studierendenbefragung beurteilt das CHE-Ranking die Universitäten auch anhand von aktuellen Daten. Das CHE bewertet diesmal die Kategorie Internationalität von Studium und Lehre in den wirtschaftlichen Master-Studiengängen neu. An der Universität Hohenheim platzierten sich die Studiengänge Economics sowie International Business and Economics in der Spitzengruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Bewertet wurden dabei die Integration von Auslandsaufenthalten, die Internationalität der Studierenden und Lehrenden sowie fremdsprachige Lehrangebote.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund CHE-Hochschulranking</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das CHE-Hochschulranking erhebt den Anspruch, das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum zu sein. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat das CHE untersucht. Jedes Jahr wird dabei ein Drittel aller Fächer neu bewertet. Für das aktuelle wirtschaftswissenschaftliche Masterranking wurden im Zeitraum Oktober 2013 bis April 2014 deutschlandweit über 7.800 Studierende befragt.</p>
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