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	<title>Universität Jena</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Universität Jena</title>
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	<item>
		<title>Internationale Studierende der Universität Jena veranstalten am 7. Juni</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/internationale-studierende-der-universitaet-jena-veranstalten-am-7-juni-20160607.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 06:33:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jena - Ziele, die es im Leben zu erreichen gilt, mögen sie noch so groß oder ganz bescheiden ausfallen, hat wohl jeder Mensch. Oftmals fehlt jedoch der Antrieb, die Gedanken in die Tat umzusetzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ideen in Handlungen umsetzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena</strong> &#8211; Ziele, die es im Leben zu erreichen gilt, mögen sie noch so groß oder ganz bescheiden ausfallen, hat wohl jeder Mensch. Oftmals fehlt jedoch der Antrieb, die Gedanken in die Tat umzusetzen. „Inspiration und Ideen sind immer der erste Schritt, die zweite und größere Herausforderung ist die Aktion&#8220;, ist Gayane Hakobyan, Sprecherin einer Gruppe internationaler Studierender der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU), überzeugt. Sie bilden das diesjährige Team „TEDxFSU Jena&#8220; und laden zu einer sogenannten „TEDx-Konferenz&#8220; ein, die am kommenden Dienstag (7.6.) ab 10 Uhr in der Aula der Universität (Fürstengraben 1) stattfindet.</p>
<figure id="attachment_24027" aria-describedby="caption-attachment-24027" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24027" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/TEDx_ka.jpg" alt=" Foto: Jan-Peter Kasper/FSU" width="620" height="318" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/TEDx_ka.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/TEDx_ka-280x144.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/TEDx_ka-500x256.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24027" class="wp-caption-text">Foto: Jan-Peter Kasper/FSU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Was für den Einzelnen gilt, muss auch für die Gesamtheit gelten, denn Ziel der zehnköpfigen Gruppe ist es, zu Aktionen zu motivieren, die auf lange Sicht die Welt verändern können. Die Abkürzung TED steht für „Technology, Entertainment, Design&#8220; und geht auf eine regelmäßig stattfindende Innovationskonferenz in den USA zurück, bei der Experten aus unterschiedlichen Disziplinen ihre Ideen austauschen und mit dem Publikum diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Format haben Jenaer Studierende vor einem Jahr übernommen und hochkarätige Wissenschaftler der FSU aber auch internationale Fachleute eingeladen, ihre aktuellen Ideen zu präsentieren. Das angehängte „x&#8220; in TEDx der Jenaer Veranstaltung steht dafür, dass es sich um ein unabhängiges, von den Studierenden organisiertes, TED-Event handelt, das von der Universitätsleitung unterstützt wird. Die erste TEDxFSU Jena-Konferenz fand vor einem Jahr unter dem Motto „Changes that Matter&#8220; statt. Über 300 Gäste lauschten den Ideen, die das eigene Leben und das der Mitmenschen verbessern können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Universe of Actions&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Jahr werden insgesamt 13 Redner in 18-minütigen Vorträgen das Konferenzthema „Universe of Actions&#8220; auf ihre jeweilige Disziplin anwenden und verdeutlichen, wie sie ihre Ideen in Handlungen umsetzen. Die Referenten sind erfahrene Aktivisten und Wissenschaftler wie Anantha Kumar Duraiappah (UNESCO Indien), Frederica Perera (Direktorin des „Columbia Center for Children&#8217;s Environmental Health&#8220;) und Gustav Jirikowski (Institut für Anatomie II, FSU Jena) sowie junge, engagierte Menschen wie Christoph Staudt (Kiron University), Carina und Roland Bischof und Julia Korbik. Die Konferenzsprache ist Englisch. Neben den Redebeiträgen sind zudem Videosequenzen und musikalische Darbietungen in das umfangreiche Programm integriert.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Plätze in der Aula begrenzt sind, müssen sich alle Interessierten vorher anmelden. Noch sind Karten für die Veranstaltung erhältlich, im Vorjahr waren zum Beginn alle Plätze restlos ausgebucht.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sind sicher, dass auch diesmal zahlreiche Studierende, Wissenschaftler und die interessierte Öffentlichkeit an der Konferenz teilnehmen werden und hoffen, dass die Präsentationen alle Teilnehmer motivieren, selbst in Aktion zu treten. Denn genau darum geht es bei TEDx&#8220;, so Gayane Hakobyan.</p>
<p style="text-align: justify;">
Alle Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind zu finden unter: http://www.tedxfsujena.org/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Jena/biw/FSU</em></p>
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		<item>
		<title>Biomedizinische Probleme mit optischen Werkzeugen lösen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/biomedizinische-probleme-mit-optischen-werkzeugen-loesen-20160325.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 08:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Jena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem von Ernst Abbe entwickelten Zeiss-Mikroskop mit Immersionsobjektiv entdeckte Robert Koch den Tuberkulose-Erreger. Heute arbeiten Physikochemiker und Intensivmediziner der Jenaer Universität an neuen spektroskopischen Verfahren für die Infektionsdiagnostik – weltweit entwickeln Wissenschaftler neue optische Methoden, mit denen sie Lebensvorgänge besser verstehen, Volkskrankheiten wie Krebs oder Alzheimer früher erkennen oder sicherer und wirksamer behandeln können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Nachwuchs für die Forschung und High-Tech-Entwicklung an der Nahtstelle von Optik und Lebenswissenschaften -Neuer interdisziplinärer Masterstudiengang Medical Photonics startet an der Uni Jena im Wintersemester 2016/2017 &#8211; Bewerbungen ab 1. April möglich</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena (FSU/vdG)</strong> &#8211;  Mit einem von Ernst Abbe entwickelten Zeiss-Mikroskop mit Immersionsobjektiv entdeckte Robert Koch den Tuberkulose-Erreger. Heute arbeiten Physikochemiker und Intensivmediziner der Jenaer Universität an neuen spektroskopischen Verfahren für die Infektionsdiagnostik – weltweit entwickeln Wissenschaftler neue optische Methoden, mit denen sie Lebensvorgänge besser verstehen, Volkskrankheiten wie Krebs oder Alzheimer früher erkennen oder sicherer und wirksamer behandeln können.</p>
<figure id="attachment_23374" aria-describedby="caption-attachment-23374" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23374" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo.jpg" alt="Der Masterstudiengang &quot;Medical Photonics&quot; der Universität Jena vermittelt neben Grundlagenwissen auch Spezialkenntnisse in ausgewählten Bereichen der Mikroskopie, der Spektroskopie und Diagnostik  Foto: Michael Szabo/UKJ" width="620" height="383" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo-280x173.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo-500x309.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23374" class="wp-caption-text">Der Masterstudiengang &#8222;Medical Photonics&#8220; der Universität Jena vermittelt neben Grundlagenwissen auch Spezialkenntnisse in ausgewählten Bereichen der Mikroskopie, der Spektroskopie und Diagnostik<br />Foto: Michael Szabo/UKJ</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Dazu benötigen sie breites Grundlagenwissen sowohl in der Biomedizin als auch in den Naturwissenschaften und Mathematik – und natürlich auch Spezialwissen in ausgewählten Bereichen der Mikroskopie, der Spektroskopie und Diagnostik sowie aktuellen kliniknahen Anwendungen photonischer Techniken“, so Christoph Biskup. Der Professor für Biomolekulare Photonik am Universitätsklinikum Jena fasst damit genau die Inhalte zusammen, die der neue Masterstudiengang „Medical Photonics“ vermittelt. Gemeinsam mit Hochschullehrern der Chemisch-Geowissenschaftlichen und der Physikalisch-Astronomischen Fakultät entwickelte er im Zentrum für Medizinische Optik und Photonik das Programm des Studiengangs, der im Wintersemester 2016/17 erstmals angeboten wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>International ausgerichtet, deutschlandweit einmalig und Jena-typisch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Biskup: „Wir wollen damit Bachelorabsolventen sowohl der Natur- als auch der Lebenswissenschaften ansprechen, aber auch Mediziner. Die Studierenden belegen zu Beginn des Studiums Module, die ihre Vorbildung in der Humanbiologie bzw. Physik und Chemie ergänzen.“ Dann folgen Grundlagenkurse zum Beispiel in Programmierung, Bildverarbeitung und Mikroskopie, auf denen Vertiefungsmodule aufbauen. Versuchspraktika ergänzen diese Vorlesungen und Übungen. Im dritten Semester können sich die Studierenden in Spezialgebiete der Medizinischen Photonik wie Mikroskopie, Spektroskopie und klinische Anwendungen optischer und photonischer Techniken einarbeiten. Dazu gehört auch ein Forschungspraktikum im Labor einer Arbeitsgruppe an der Hochschule, an außeruniversitären Forschungsinstituten oder an forschungsnahen Unternehmen. Schließlich folgen das Verfassen und die Verteidigung der Masterarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der neue Studiengang gut vorgebildete und an der Forschung interessierte Studierende auf der ganzen Welt ansprechen soll, werden die Lehrveranstaltungen komplett auf Englisch gehalten. „In der Kombination von Optik und Lebenswissenschaften ist dieses Masterprogramm in Deutschland einzigartig und auch international sehr selten“, betont Christoph Biskup und verweist gleichzeitig auf den wachsenden Bedarf an gut ausgebildeten Absolventen. „Sie lernen im Studium optische Methoden als wichtiges Werkzeug in der biomedizinischen Forschung und der klinischen Anwendung kennen und werden dazu befähigt, diese Methoden nicht nur einzusetzen, sondern auch weiterzuentwickeln. Damit steht ihnen sowohl die Aufnahme eines Promotionsstudiums in diesem Bereich offen, als auch die Tätigkeit in technologieorientierten Unternehmen der Optik-, Medizintechnik- und Life Science-Branche, für die ein enormer Fachkräftebedarf in den kommenden Jahren prognostiziert ist.“</p>
<p>Diese Möglichkeiten bieten sich direkt vor Ort in Jena, zum Beispiel in den Graduiertenprogrammen der Abbe School of Photonics oder der Jena School of Molecular Medicine und in den High-Tech-Unternehmen der traditionell starken Optik-und Photonikindustrie – oder weltweit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studiengangssteckbrief:<br />
</strong><br />
Zugangsvoraussetzungen: Erster Hochschulabschluss in Chemie, Physik, Biologie, Biochemie/Molekularbiologie, Humanmedizin mit mindestens „gut“<br />
Studiendauer: 4 Semester (Vollzeit)<br />
Studiengebühren: keine<br />
Unterrichtssprache: Englisch<br />
Bewerbung: 1. April bis 31. Mai an das Master-Service-Zentrum der Friedrich-Schiller-Universität Jena<br />
Weitere Informationen: www.medpho.uniklinikum-jena.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Jena</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studieren, was die Materie zusammenhält</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieren-was-die-materie-zusammenhaelt-20160108.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 08:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Physik erklärt die Welt, die uns umgibt. Physik ist spannend, Physik ist überall. Mit einem Studienabschluss in der Tasche eröffnen sich vielseitige Berufsmöglichkeiten.<br />
Nicht nur zum Wintersemester 2016/2017 können sich Studieninteressierte in den Bachelorstudiengang Physik (B.Sc.) an der Universität Jena einschreiben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Einschreibung in das Physikstudium der Universität Jena zum Sommersemester 2016 ab sofort möglich</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena</strong> &#8211; Die Physik erklärt die Welt, die uns umgibt. Physik ist spannend, Physik ist überall. Mit einem Studienabschluss in der Tasche eröffnen sich vielseitige Berufsmöglichkeiten.<br />
Nicht nur zum Wintersemester 2016/2017 können sich Studieninteressierte in den Bachelorstudiengang Physik (B.Sc.) an der Universität Jena einschreiben. Ein Studienstart ist auch im Sommersemester, dessen Vorlesungszeit am 11. April 2016 beginnt, möglich. Die Einschreibung ist ab sofort online bis zum 15. März 2016 möglich.</p>
<figure id="attachment_21557" aria-describedby="caption-attachment-21557" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka.jpg" rel="attachment wp-att-21557"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21557" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka-280x187.jpg" alt="Sitz der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität  Jena am Max-Wien-Platz, aufgenommen am 05.11.2015. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-jena-08-01-16-karriere-PAF_ka.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21557" class="wp-caption-text">Sitz der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am Max-Wien-Platz, aufgenommen am 05.11.2015. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>„Das Studium der Physik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat eine lange Tradition, ist sehr facettenreich und das Leben, Lehren und Lernen in Jena und seiner Schwesterstadt Weimar wunderschön“, betont Professor Gerhard G. Paulus, Dekan der Physikalisch-Astronomischen Fakultät. „Unsere Studierenden können an der Fakultät die ganze Vielfalt der Physik erleben. Von der Astronomie und Astrophysik über die Säulen der modernen Physik, die Quantentheorie und die Gravitationstheorie, bis hin zur Erforschung neuer Materialien und – natürlich in der Lichtstadt Jena – die Optik und Photonik“, ergänzt Professor Holger Gies.</p>
<p>Das Studium ist zulassungsfrei. Studieninteressierte sollten jedoch viel Interesse und Freude am Experiment und der mathematischen Beschreibung der Natur mitbringen. Die Physikalisch-Astronomische Fakultät legt großen Wert auf eine intensive Betreuung der Studierenden, besonders der Studienanfänger. Dazu bietet sie verschiedene spezielle Lehrveranstaltungen und Kurse an, um bei potenziellen Defiziten in der Mathematik zu helfen. Erfahrene Studierende der Fachschaft helfen mit einem umfassenden Programm beim Studieneinstieg. Dass dies von den Jenaer Studierenden honoriert wird, beweist zum Beispiel das aktuelle Ranking von ZEIT und CHE: Es belegt, dass die Studierenden sehr zufrieden mit der Studiensituation an der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Universität Jena sind.<br />
Weitere Informationen unter: www.physik.uni-jena.de und www.studiencheck.uni-jena.de.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt:<br />
</strong><br />
Prof. Dr. Gerhard G. Paulus, Physikalisch-Astronomische Fakultät der Universität Jena, Max-Wien-Platz 1, 07743 Jena, Tel.: 03641 / 947000, E-Mail: dekanat-paf@uni-jena.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Universität Jena übergibt rund 112.000 Euro Fördermittel an wissenschaftlichen Nachwuchs</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-jena-uebergibt-rund-112-000-euro-foerdermittel-an-wissenschaftlichen-nachwuchs-20151005.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 10:22:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der wissenschaftliche Nachwuchs trägt oft neue Ideen in die Wissenschaft und legt damit die Grundlage für innovative Erkenntnisse und Produkte. Doch Kreativität und wissenschaftliche Expertise reichen meist nicht aus, damit aus der Idee auch ein konkretes Forschungsprojekt und -ergebnis wird. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-jena-uebergibt-rund-112-000-euro-foerdermittel-an-wissenschaftlichen-nachwuchs-20151005.html">Universität Jena übergibt rund 112.000 Euro Fördermittel an wissenschaftlichen Nachwuchs</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düngen, damit die wissenschaftliche Saat bald aufgeht</strong></p>
<figure id="attachment_18889" aria-describedby="caption-attachment-18889" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18889" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü-280x421.jpg" alt="Dr. Barbara Aehnlich, Philosophische Fakultät Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität, aufgenommen in Jena  Foto: Anne Günther/FSU" width="280" height="421" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü-280x421.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü-500x752.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18889" class="wp-caption-text">Dr. Barbara Aehnlich, Philosophische Fakultät Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität, aufgenommen in Jena<br />Foto: Anne Günther/FSU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena</strong> &#8211; Der wissenschaftliche Nachwuchs trägt oft neue Ideen in die Wissenschaft und legt damit die Grundlage für innovative Erkenntnisse und Produkte. Doch Kreativität und wissenschaftliche Expertise reichen meist nicht aus, damit aus der Idee auch ein konkretes Forschungsprojekt und -ergebnis wird. Auch Geld ist fast immer notwendig: um Verbrauchsmittel zu bezahlen, die notwendige Infrastruktur zu haben, an wichtige ferne oder benachbarte Orte zu gelangen oder auch nur um eine Hilfskraft einzustellen, die bei der Datenbeschaffung und -auswertung hilft. Doch gerade für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ist es kompliziert, die notwendigen Fördermittel zu akquirieren – selbst wenn das Projekt noch so vielversprechend ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Um dem Nachwuchs die Einwerbung solcher Drittmittel zu erleichtern, gibt es an der Friedrich-Schiller-Universität Jena das „Programm zur Förderung der Drittmittelfähigkeit“. Daraus sind am 02.10.2015 rund 112.000 Euro an vier Nachwuchswissenschaftler und sieben -wissenschaftlerinnen überreicht worden. Sie können damit ihre Vorarbeiten vertiefen und haben danach höhere Chancen, Drittmittel bei anderen Förderern erfolgreich einzuwerben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Durch unsere forschungsnahen Studiengänge und die Qualifikationshilfen während der Promotionszeit hat die Universität Jena die Grundlagen gelegt, um die Nachwuchskräfte auf die Wissenschaft bestens vorzubereiten“, sagte Prof. Dr. Thorsten Heinzel bei der Übergabe der Fördermittelbescheide. „Andere Nachwuchskräfte sind dem guten Ruf der Friedrich-Schiller-Universität gefolgt und wollen in Jena mit ihren Forschungen durchstarten“, weiß der Vizepräsident für Forschung. „Heute hilft die Universität beim Düngen dieses fruchtbaren Bodens, damit die Saat bald aufgehen kann“, fasst er es in ein Bild. Da der Wettbewerb um Drittmittel immer härter werde, wolle die Friedrich-Schiller-Universität mit diesem Programm den exzellenten Nachwuchs unterstützen. „Und schon die interne Auswahl dieser elf vielversprechenden Kandidatinnen und Kandidaten war nicht einfach, da der wissenschaftliche Nachwuchs an der Friedrich-Schiller-Universität sehr kreativ ist und innovative Projekte erwarten lässt“, betont Heinzel.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank der heute vergebenen Mittel kann nun beispielsweise die Psychologin Dr. Katharina Eckstein Vorstudien durchführen für ihr Projekt „Dynamiken und Einflussfaktoren auf das Klima innerhalb einer Schulklasse“. Dass das Klima in einer Klasse große Bedeutung für die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler hat, das sei bekannt, sagt die Psychologin. Welche Faktoren das vorherrschende Klima innerhalb einer Klasse beeinflussen und welche Dynamiken sich dabei entwickeln können, ist hingegen wenig erforscht – und in Zeiten von Inklusion und zunehmender kultureller Vielfalt der Schülerschaft auch von großer praktischer Bedeutung.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für die Sprachwissenschaftlerin Dr. Barbara Aehnlich sind die Mittel wichtig, um Hilfskräfte beschäftigen und Digitalisierungstests durchführen zu können. Aehnlich will gemeinsam mit Rechtswissenschaftlern aus Heidelberg und Informatikern aus Halle untersuchen, wie zwischen 1350 und 1650 Rechtstexte für Laien erstellt und wie mit ihnen umgegangen wurde. In ihrem sprachhistorischen Projekt „Erstellung eines frühneuhochdeutschen Rechtskorpus“ will sie nicht nur die alten Texte edieren und durch Digitalisierung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Jenaer Sprachwissenschaftlerin will auch die Rezeptionsgeschichte des römischen Rechts in Deutschland anhand der damaligen Rechtssprache und deren Besonderheiten erforschen. Dank der Förderung durch die Universität erhofft sie sich – wie alle weiteren Ausgezeichneten – nun gute Chancen, erste interessante Ergebnisse gewinnen zu können, mit denen weitere Geldgeber zu einer Förderung überzeugt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Jena</em></p>
<figure id="attachment_18892" aria-describedby="caption-attachment-18892" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18892" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü.jpg" alt="Gruppenfoto der Nachwuchswissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität nach erhalt der Förderbescheide von Prof. Heinzel (5.v. rechts),  Foto: Anne Günther/FSU" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18892" class="wp-caption-text">Gruppenfoto der Nachwuchswissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität nach erhalt der Förderbescheide von Prof. Heinzel (5.v. rechts),<br />Foto: Anne Günther/FSU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Anmeldungen zum Wissenschaftlichen Meisterkurs von Universität Jena und Klassik Stiftung Weimar noch bis 4. Juni möglich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/anmeldungen-zum-wissenschaftlichen-meisterkurs-von-universitaet-jena-und-klassik-stiftung-weimar-noch-bis-4-juni-moeglich-20150522.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 10:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungszentrum Laboratorium Aufklärung Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe-Forscher Prof. Dr. David E. Wellbery]]></category>
		<category><![CDATA[Goethes Formbegriff]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Wolfgang von Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Jena]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT-Stiftung Ebelin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt. Geprägte Form, die lebend sich entwickelt“, schrieb Johann Wolfgang von Goethe in „Urworte. Orphisch“. Die Verwirklichung des Goethe’schen Formdenkens im dichterischen Werk ist bisher nur ansatzweise thematisiert worden. „Goethes Poetik der Form“ widmet sich deshalb der diesjährige Meisterkurs der Klassik Stiftung Weimar in Kooperation mit dem Forschungszentrum Laboratorium Aufklärung der Universität Jena.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena</strong> &#8211; „Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt. Geprägte Form, die lebend sich entwickelt“, schrieb Johann Wolfgang von Goethe in „Urworte. Orphisch“. Die Verwirklichung des Goethe’schen Formdenkens im dichterischen Werk ist bisher nur ansatzweise thematisiert worden. „Goethes Poetik der Form“ widmet sich deshalb der diesjährige Meisterkurs der Klassik Stiftung Weimar in Kooperation mit dem Forschungszentrum Laboratorium Aufklärung der Universität Jena.</p>
<figure id="attachment_14622" aria-describedby="caption-attachment-14622" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14622" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/23_05_15_BotGarten_Ginkgo_gü.jpg" alt="Auch im Botanischen Garten der Universität Jena – hier mit Blick auf den sog. „Goethe-Ginkgo“ – finden Teile des diesjährigen Meisterkurses statt. (Foto: Anne Günther/FSU)" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/23_05_15_BotGarten_Ginkgo_gü.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/23_05_15_BotGarten_Ginkgo_gü-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/23_05_15_BotGarten_Ginkgo_gü-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/23_05_15_BotGarten_Ginkgo_gü-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14622" class="wp-caption-text">Auch im Botanischen Garten der Universität Jena – hier mit Blick auf den sog. „Goethe-Ginkgo“ – finden Teile des diesjährigen Meisterkurses statt.<br />(Foto: Anne Günther/FSU)</figcaption></figure>
<p>Bereits zum sechsten Mal sind Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen eingeladen, dieses besondere Lehrangebot zu nutzen. Die Wissenschaftlichen Meisterkurse bieten Promovierenden, aber auch Postdocs sowie fortgeschrittenen Studierenden die Möglichkeit, mit einer international renommierten Gelehrtenpersönlichkeit eng zusammenzuarbeiten. Für den diesjährigen Meisterkurs, der vom 24. bis zum 27. August in Weimar stattfindet, konnte der Goethe-Forscher Prof. Dr. David E. Wellbery gewonnen werden. Wellbery ist Leiter des Department of Germanic Studies an der University of Chicago und Direktor des Zentrums für interdisziplinäre Forschung zur deutschen Literatur und Kultur.</p>
<p>Während des viertägigen Kurses werden Goethes ästhetische und kunstkritische Positionen anhand ausgewählter Texte des Dichters sowie seiner Zeitgenossen aufgezeigt und besprochen. Zudem kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Wellbery darüber ins Gespräch, wie sich das Wissen über Goethes Formbegriff auf das Verständnis und die Interpretation seiner Werke auswirkt. Berücksichtigt wird dabei außerdem der ideen- und wissenschaftsgeschichtliche Kontext.</p>
<p>Die Seminare, Vorträge und Führungen finden in den Einrichtungen der Klassik Stiftung Weimar und der Universität Jena statt, u. a. im Goethe-Nationalmuseum und im Botanischen Garten.</p>
<p>Noch bis zum 4. Juni 2015 können sich junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die sich mit der Forschung und den Ideen von David E. Wellbery auseinandersetzen wollen, für den Meisterkurs bewerben. Um einen der begehrten 20 Plätze zu erhalten, muss ein tabellarischer Lebenslauf sowie ein Motivationsschreiben eingesandt werden. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten alle Teilnehmenden einen ausführlichen Reader mit Texten zur Vorbereitung. Für die Teilnahme, Unterbringung und Verpflegung sowie das kulturelle Rahmenprogramm wird eine Gebühr von 120 Euro erhoben.</p>
<p>Finanziell unterstützt werden die Klassik Stiftung Weimar und das Forschungszentrum Laboratorium Aufklärung Jena von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind zu finden unter: http://www.klassik-stiftung.de/forschung/meisterkurs/</p>
<p>sowie unter: http://www.fzla.uni-jena.de/.</p>
<p><em>Quelle: (biw/FSU)/Friedrich-Schiller-Universität Jena</em></p>
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		<title>Universität Jena ist erstmals auf der Bildungsmesse „didacta“ in Hannover vertreten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-jena-ist-erstmals-auf-der-bildungsmesse-didacta-in-hannover-vertreten-20150223.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 10:46:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jena (FSU/sl) &#8211; Die Universität Jena gehört zu den Gründungsmitgliedern des Netzwerks „Intercultural Campus“, in dem über 40 Hochschulen aus 18 Ländern vereinigt sind. Mit Hilfe moderner Medien bietet dieses Netzwerk tausenden Studierenden weltweit die Chance auf interkulturelles Lernen. Nun präsentiert sich die Friedrich-Schiller-Universität erstmals auf der „didacta“, der größten europäischen Messe für die Bildungswirtschaft. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jena (FSU/sl) &#8211; Die Universität Jena gehört zu den Gründungsmitgliedern des Netzwerks „Intercultural Campus“, in dem über 40 Hochschulen aus 18 Ländern vereinigt sind. Mit Hilfe moderner Medien bietet dieses Netzwerk tausenden Studierenden weltweit die Chance auf interkulturelles Lernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun präsentiert sich die Friedrich-Schiller-Universität erstmals auf der „didacta“, der größten europäischen Messe für die Bildungswirtschaft. Ihre Erfahrungen mit dem „Intercultural Campus“ werden Prof. Dr. Jürgen Bolten und sein Team vom 24. bis 28. Februar den Messe-Besuchern in Hannover vorstellen. Jürgen Bolten hat an der Universität Jena die Professur für Interkulturelle Wirtschaftskommunikation inne.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Präsentation gehört das kollaborative jahrgangsübergreifende Lernen. Dabei stellen Studierende ihre Arbeit mit digitalen Medien dem nächsten Jahrgang zur Verfügung, der sie weiterführen kann. „Es ist erstaunlich, wie verantwortungsbewusst die Studierenden dabei agieren“, sagt Bolten. Gezeigt wird in Hannover zudem das virtuelle interkulturelle Planspiel „InterCulture 2.0“, das im vorigen Jahr auf der Messe „learntec“ ausgezeichnet wurde. In diesem Spiel interagieren vier Teams miteinander, die auf vier Orte weltweit verteilt sind. Wegen der verschiedenen Sprachen, der Zeitverschiebung und des kulturellen Hintergrunds der Akteure ist dieses Spiel eine interkulturelle Herausforderung par excellence.</p>
<figure id="attachment_10934" aria-describedby="caption-attachment-10934" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10934" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Bolten_kasper.jpg" alt="Foto: Jan-Peter Kasper/FSU" width="618" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Bolten_kasper.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Bolten_kasper-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Bolten_kasper-500x339.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Bolten_kasper-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10934" class="wp-caption-text">Foto: Jan-Peter Kasper/FSU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Institut für Auslandsgermaninistik/Deutsch als Fremd- und Zweitsprache stellt auf der „didacta“ das Weiterbildungsstudium „DaF unterrichten – Grundlagen für die Praxis“ vor. Der Studiengang basiert auf den neuen Fernstudieneinheiten der Reihe „Deutsch lehren lernen“. Die Absolventen dieser Weiterbildung erhalten ein gemeinsames Zertifikat der Universität Jena und des Goethe-Institutes.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Oberbegriff „Lebenslanges Lernen“ stellt der Verein „interculture.de“ verschiedene wissenschaftlich fundierte Weiterbildungen in Hannover vor. Es sind Angebote für berufsbegleitendes Lernen, die einzeln belegt werden können und zugleich konsekutiv aufeinander aufbauen. Der Verein arbeitet eng mit dem Fachgebiet Interkulturelle Wirtschaftskommunikation der Jenaer Universität zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls auf der „didacta“ vertreten sein wird der Bereich „Mediengestützte Lehre“. Hier laufen die Fäden zusammen für alle Fragen rund um die digitalen Medien in der Hochschullehre. Der Bereich wurde im Rahmen des vom Bundesforschungsministerium geförderten Projektes „ProQualität Lehre“ initiiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Jena präsentiert in Hannover alle Projekte auf der „didacta“ in Halle 16 am Stand F45.</p>
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		<title>Erziehungswissenschaftler der Universität Jena erarbeiten Chancenspiegel 2014</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erziehungswissenschaftler-der-universitaet-jena-erarbeiten-chancenspiegel-2014-20141212.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 10:47:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Chancenspiegel 2014]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Nils Berkemeyer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jena (sl/FSU) &#8211; Die soziale Herkunft und der Wohnort von Schülerinnen und Schülern sind noch immer entscheidende Kriterien für den Erfolg schulischer Bildung. Das gilt für ganz Deutschland ebenso wie für den Freistaat Thüringen. Nachzulesen sind „Regionale Disparitäten in der Chancengerechtigkeit und Leistungsfähigkeit der deutschen Schulsysteme“ im Chancenspiegel 2014, der heute (11.12.) veröffentlicht wird. Gemeinsam &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/erziehungswissenschaftler-der-universitaet-jena-erarbeiten-chancenspiegel-2014-20141212.html">Erziehungswissenschaftler der Universität Jena erarbeiten Chancenspiegel 2014</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jena (sl/FSU) &#8211; Die soziale Herkunft und der Wohnort von Schülerinnen und Schülern sind noch immer entscheidende Kriterien für den Erfolg schulischer Bildung. Das gilt für ganz Deutschland ebenso wie für den Freistaat Thüringen. Nachzulesen sind „Regionale Disparitäten in der Chancengerechtigkeit und Leistungsfähigkeit der deutschen Schulsysteme“ im Chancenspiegel 2014, der heute (11.12.) veröffentlicht wird. Gemeinsam herausgegeben wird die inzwischen dritte Auflage des Chancenspiegels von der Bertelsmann-Stiftung, dem Institut für Schulentwicklungsforschung Dortmund und dem Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Jena.</p>
<figure id="attachment_9128" aria-describedby="caption-attachment-9128" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Berkemeyer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9128" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Berkemeyer-280x420.jpg" alt="Prof. Dr. Nils Berkemeyer von der Universität Jena gehört zu den Herausgebern des Chancenspiegels. (Foto: Anne Günther/FSU)" width="280" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Berkemeyer-280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Berkemeyer-500x751.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Berkemeyer.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9128" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Nils Berkemeyer von der Universität Jena gehört zu den Herausgebern des Chancenspiegels.<br />(Foto: Anne Günther/FSU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Chancenspiegel 2014 werden vier Kriterien für gerechte Schulsysteme besonders unter die Lupe genommen: die Integrationskraft, die Durchlässigkeit, die Kompetenzförderung und die Zertifikatsvergabe. Auf alle vier Kriterien bezogen, liege Thüringen im bundesdeutschen Vergleich auf einem guten Mittelfeldplatz, nennt Prof. Dr. Nils Berkemeyer von der Universität Jena ein regionales Resultat. Der Inhaber des Lehrstuhls für Schulpädagogik und Schulentwicklung betont jedoch, dass es große regionale Unterschiede zwischen den Schulsystemen im Freistaat gibt. „Als positive Ausnahmestandorte können wir die Städte Jena und Weimar bezeichnen“, sagt Berkemeyer. Parallel zu einer guten wirtschaftlichen Entwicklung verfügten gerade diese Städte über die notwendigen Ressourcen, eine vielfältige Schullandschaft anbieten zu können. Für die Attraktivität Jenas spreche zudem die Sogkraft, die die Stadt auf die umliegende Region ausübt: Ganze 20 Prozent der Jenaer Schüler im Sekundarbereich kommen aus Nachbargemeinden rings um die Saalestadt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als positiv stellen die Erziehungswissenschaftler von der Universität Jena heraus, dass Thüringen bei der Kompetenzförderung zu den besten Bundesländern gehört. Gradmesser für die Untersuchung war der Leistungsstand von Neuntklässlern im Mathematik-Unterricht. Einschränkend müsse jedoch gesagt werden, dass Schülerinnen und Schüler aus höheren sozialen Schichten deutlich erfolgreicher sind. Das gelte bundesweit über alle Schulformen hinweg.</p>
<p style="text-align: justify;">Als „völlig inakzeptabel“ für das Land Thüringen bezeichnet Prof. Berkemeyer den Befund, dass 6,8 Prozent der Abgänger die Schule ohne einen Abschluss verlassen. Je nach Schule liege die Quote im Freistaat zwischen Null und 30 Prozent, so Berkemeyer. Mit Blick auf die neue Landesregierung empfiehlt der Wissenschaftler, hier dringend gegenzusteuern. Ein wünschenswertes Instrument sei eine Zertifikatsgarantie für jeden Schüler. Angesichts von Fachkräftemangel und anhaltendem Wegzug aus Thüringen sollte dieser Anteil an Abgängern ohne Schulabschluss die Alarmglocken schrillen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Chancenspiegel 2014 enthält differenzierte Angaben für alle 16 Bundesländer sowie regionale Analysen je Bundesland. Er ist im Buchhandel erhältlich sowie als Download unter: www.chancen-spiegel.de.</p>
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		<title>Soziologe der Universität Jena erhält Dissertationspreis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/soziologe-der-universitaet-jena-erhaelt-dissertationspreis-der-deutschen-gesellschaft-fuer-soziologie-20141008.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 10:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Eversberg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Soziologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Jena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jena &#8211; Dr. Dennis Eversberg von der Universität Jena erhält am heutigen Mittwochabend (08.10.) im Rahmen des 37. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Trier den diesjährigen Dissertationspreis. Alle zwei Jahre prämiert eine unabhängige Fachjury zwei herausragende Doktorarbeiten in der Soziologie mit dem Preis, der mit jeweils 1.000 Euro dotiert ist. Eversbergs Arbeit, die &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/soziologe-der-universitaet-jena-erhaelt-dissertationspreis-der-deutschen-gesellschaft-fuer-soziologie-20141008.html">Soziologe der Universität Jena erhält Dissertationspreis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jena &#8211; Dr. Dennis Eversberg von der Universität Jena erhält am heutigen Mittwochabend (08.10.) im Rahmen des 37. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Trier den diesjährigen Dissertationspreis. Alle zwei Jahre prämiert eine unabhängige Fachjury zwei herausragende Doktorarbeiten in der Soziologie mit dem Preis, der mit jeweils 1.000 Euro dotiert ist.</p>
<figure id="attachment_6900" aria-describedby="caption-attachment-6900" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Eversberg_kasper.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6900" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Eversberg_kasper.jpg" alt="Dr. Dennis Eversberg von der Universität Jena erhält einen der beiden diesjährigen Dissertationspreise der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. (Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)" width="250" height="341" /></a><figcaption id="caption-attachment-6900" class="wp-caption-text">Dr. Dennis Eversberg von der Universität Jena erhält einen der beiden diesjährigen Dissertationspreise der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.<br />(Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eversbergs Arbeit, die von Prof. Dr. Klaus Dörre am Institut für Soziologie der Uni Jena betreut wurde, trägt den Titel „Dividuell aktiviert. Zur dividualisierenden Dynamik ,aktivierender‘ Arbeitsmarktpolitik und ihren subjektiven Auswirkungen am Beispiel von Jugendlichen in einer Pilotmaßnahme“. Die Studie untersucht aus machtkritischer soziologischer Perspektive die Wirkmechanismen und die subjektiven Auswirkungen von „aktivierenden“ arbeitsmarktpolitischen Interventionen. Am Beispiel einer Maßnahme für junge Arbeitslose entwickelt der Jenaer Soziologe die Theorie einer gesellschaftlichen Dynamik der „Dividualisierung“.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Eversberg bezieht sich Arbeitskraft in der gegenwärtigen Konstellation nicht mehr auf das Individuum. Stattdessen sind „Dividuen“ gefragt, die ihre Kompetenzen permanent messen, vergleichen und optimieren, um den Anforderungen eines flexibilisierten Arbeitsmarkts gerecht zu werden. Wie sich die Anforderungen der Dividualisierung für die Einzelnen am Arbeitsmarkt darstellen und wie diese damit umgehen, hat er am Beispiel von jugendlichen Teilnehmenden einer arbeitsmarktpolitischen Pilotmaßnahme detailreich aufgezeigt. In Buchform ist die Dissertation 2014 unter dem Titel „Dividuell aktiviert. Wie Arbeitsmarktpolitik Subjektivitäten produziert“ im Campus-Verlag erschienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennis Eversberg studierte von 2000 bis 2005 Soziologie, Sozialpsychologie, Politische Wissenschaft und Rechtswissenschaften an der Universität Hannover und war dort anschließend für zwei Jahre am Institut für Politische Wissenschaft als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Seit 2008 gehört er dem Institut für Soziologie der Universität Jena an. Seine Dissertation entstand zwischen 2009 und 2012, unterstützt durch ein Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung. Seit 2012 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der DFG-KollegforscherInnengruppe „Postwachstumsgesellschaften“ am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena.</p>
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