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	<title>Universität Trier</title>
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	<title>Universität Trier</title>
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	<item>
		<title>Japanischer Shooting-Star in Trier</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/japanischer-shooting-star-in-trier-20160818.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 07:56:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Andreas Regelsberger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trier &#8211; Noch nie hat es eine Tagung wie diese gegeben. Wissenschaftler aus den USA, Japan und Europa sind mit Festivalorganisatoren, Schauspielern, Dramaturgen und Kulturjournalisten in Trier zusammengekommen. Sie haben mit und über den Shooting-Star der japanischen Theaterregisseure, Toshiki Okada, diskutiert. Oft werden künstlerisch schaffende Persönlichkeiten erst nach ihrem Tod zu Tagungsthemen. Der Japanologe Prof. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Trier</strong> &#8211; Noch nie hat es eine Tagung wie diese gegeben. Wissenschaftler aus den USA, Japan und Europa sind mit Festivalorganisatoren, Schauspielern, Dramaturgen und Kulturjournalisten in Trier zusammengekommen. Sie haben mit und über den Shooting-Star der japanischen Theaterregisseure, Toshiki Okada, diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Oft werden künstlerisch schaffende Persönlichkeiten erst nach ihrem Tod zu Tagungsthemen. Der Japanologe Prof. Dr. Andreas Regelsberger von der Universität Trier ist anderer Überzeugung: „Das, was gerade passiert, sollte man jetzt diskutieren und nicht erst aus einer historischen Distanz heraus.“</p>
<figure id="attachment_24387" aria-describedby="caption-attachment-24387" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24387" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_3179.jpg" alt="Prof. Dr. Andreas Regelsberger von der Universität Trier (links) im Gespräch mit Okada Toshiki. Foto: Universität Trier" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_3179.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_3179-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_3179-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_3179-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-24387" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Andreas Regelsberger von der Universität Trier (links) im Gespräch mit Okada Toshiki. Foto: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Toshiki Okadas Inszenierungen sind auf den Bühnen Europas zu sehen, ob in Brüssel, Paris, Braunschweig oder München. Das Forschen an seinen Werken und dem japanischen Theater ist trotzdem ein Nischenthema. Die Einflüsse der japanischen Kultur auf die Kulturen Europas sind nicht immer offensichtlich. Obwohl japanische Holzschnitte schon Künstler wie Vincent Van Gogh oder Gustav Klimt beeinflussten oder das vermeintlich holländische Zwiebelmuster von ostasiatischem Porzellan inspiriert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Japan-Experten Andreas Regelsberger steht nach der Tagung fest: Theater ist immer eine Frage von Austausch und Verflechtung. Toshiki Okada hat eine eigene Handschrift. Er vereint in seinen Stücken genau beobachtete Jugendsprache mit einer übersteigerten Choreographie von Alltagsgesten. Schauspieler winden und verrenken sich. Die Bewegungen wirken wie ein Ventil für das, was der Text nicht erzählen kann. Dabei macht Toshiki Okada die japanische Arbeitswelt zum Thema und verpackt sie mit jugendlicher Sprache in Humor. Der Erfolg kommt zu den Stücken, weil sich das europäische Publikum damit identifizieren kann. Die Themen und die Bühnensprache lassen das Globale im Theater durchschimmern.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Organisator der Premieren-Tagung, Andreas Regelsberger, ist glücklich über „unglaublich fruchtbare Diskussionen“ und den reibungslosen Ablauf. „Art and Society in Contemporary Japan: The Theatre of Okada Toshiki” wurde von der Japan Foundation gefördert. Interessierte der Theaterkultur oder insbesondere des japanischen Theaters können sich auf einen materialreichen und spannenden Tagungsband freuen.</p>
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			</item>
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		<title>Internationalität wird an der Universität Trier gelebt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/internationalitaet-wird-an-der-universitaet-trier-gelebt-20160804.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2016 09:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[ausländische Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Roser]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Elisabeth Tressel]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Ferienkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Jäckel]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trier &#8211; An der Universität Trier sind so viele Nationen zum traditionsreichen Internationalen Ferienkurs zu Gast, wie lange nicht. 99 Ausländische Studierende und Deutschlehrer haben sich aus 43 Ländern der Welt auf die Reise gemacht. In den Viehmarktthermen wurden sie von Stadtratsmitglied Dr. Elisabeth Tressel und Universitätspräsident Prof. Dr. Michael Jäckel herzlich begrüßt. Mit Anekdoten &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Trier</strong> &#8211; An der Universität Trier sind so viele Nationen zum traditionsreichen Internationalen Ferienkurs zu Gast, wie lange nicht. 99 Ausländische Studierende und Deutschlehrer haben sich aus 43 Ländern der Welt auf die Reise gemacht. In den Viehmarktthermen wurden sie von Stadtratsmitglied Dr. Elisabeth Tressel und Universitätspräsident Prof. Dr. Michael Jäckel herzlich begrüßt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Anekdoten vom Wanderweg Moselsteig und Lyrik aus der Region gibt Universitätspräsident Michael Jäckel den Teilnehmern des Internationalen Ferienkurses einen Vorgeschmack darauf, was sie in den nächsten vier Wochen erleben werden. Die Teilnehmer besuchen vormittags Deutsch-Kurse, nachmittags wissenschaftliche Vorträge und Präsentationen, abends und an den Wochenenden Kulturveranstaltungen oder fahren in Städte, wie Luxemburg und Metz.</p>
<figure id="attachment_24351" aria-describedby="caption-attachment-24351" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24351" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Eroeffnung-Internationaler-Ferienkurs-Foto_Sheila-Werner-10.gif" alt="Quelle:  UNIVERSITÄT TRIER" width="618" height="286" /><figcaption id="caption-attachment-24351" class="wp-caption-text">Quelle: UNIVERSITÄT TRIER</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die größte Gruppe ausländischer Studierender kommt aus Taiwan von der Partneruniversität National ChengChi University. Yi-Ching Hsu, Chia-Sheng Lai und Yun-Che Lee zählen zu der Gruppe der 14 Studierenden. Sie verraten lachend, dass sie sich sehr darauf freuen Deutsch zu lernen, aber auch besonders in Deutschland Gummibärchen zu kaufen. Die sind hier viel günstiger als in Taiwan. Die Vietnamesin Hien Nguyen hat sich für die Trier entschieden, weil sie in ruhiger Atmosphäre und in einer schönen Stadt ihr Deutsch verbessern möchte. Sie lernt seit vier Jahren Deutsch und wird Deutschlehrerin in Vietnam.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Internationalen Ferienkurs wird nicht nur studiert. Er soll auch Zeit für Begegnungen lassen. „Ergreifen Sie die Chance neue Menschen kennenzulernen und auch mit jemanden aus einem für Sie ganz fremden Land zu sprechen“ gibt Birgit Roser, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes und Organisatorin des Internationalen Ferienkurses, den Gästen mit auf den Weg.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele der Kursteilnehmer sind Stipendiaten: 36 der 99 Teilnehmer werden vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert. Drei weitere Stipendien vergab der Verein „Bildung fördert Entwicklung e.V.“ für Studierende der Kenyatta Universität Nairobi.</p>
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		<item>
		<title>Ausstellung zur „Schlacht bei Klausen&#8220;</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausstellung-zur-schlacht-bei-klausen-20160327.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2016 07:41:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Klausen]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagspräsident Joachim Mertes]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlacht bei Klausen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsbibliothek Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass sich das Schicksal Polens einst an der Mosel entschied, klingt kaum glaublich. Doch vor rund 280 Jahren trafen die Armeen der europäischen Mächte in der Tat bei Klausen unweit von Trier aufeinander, als es um die polnische Thronfolge, aber auch um viel weitergehende Interessen ging. Diese heute fast vergessenen Verwicklungen rekonstruiert nun die Ausstellung "Der Krieg an der Mittelmosel und im Hunsrück 1734/1735 – 280 Jahre Schlacht bei Klausen" in der Universitätsbibliothek Trier, die am 31. März 2016 eröffnet und bis zum 31. Mai 2016 zu sehen sein wird.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universitätsbibliothek Trier zeigt seltene Dokumente und Originalfundstücke</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich das Schicksal Polens einst an der Mosel entschied, klingt kaum glaublich. Doch vor rund 280 Jahren trafen die Armeen der europäischen Mächte in der Tat bei Klausen unweit von Trier aufeinander, als es um die polnische Thronfolge, aber auch um viel weitergehende Interessen ging. Diese heute fast vergessenen Verwicklungen rekonstruiert nun die Ausstellung &#8222;Der Krieg an der Mittelmosel und im Hunsrück 1734/1735 – 280 Jahre Schlacht bei Klausen&#8220; in der Universitätsbibliothek Trier, die am 31. März 2016 eröffnet und bis zum 31. Mai 2016 zu sehen sein wird.</p>
<figure id="attachment_23278" aria-describedby="caption-attachment-23278" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23278" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/berufsausb-21-03-16-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23278" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Wanderausstellung unter der Schirmherrschaft von Landtagspräsident Joachim Mertes, die von der Projektgruppe &#8222;Schlacht bei Klausen&#8220; erarbeitet wurde, zeigt anhand von Schautafeln, Faksimiles seltener Dokumente und Originalfundstücken nicht nur die politischen und militärischen Ereignisse, sondern auch ihre Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung und das Alltagsleben der Soldaten. Sie wird ergänzt durch seltene Werke aus dem Bestand der Universitätsbibliothek Trier.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Eröffnung führen Dr. Marco Brösch und Dr. Tom Müller von der Projektgruppe in die Ausstellung und ihren Hintergrund ein. Zur Ausstellung ist zudem ein detaillierter, reich bebilderter Katalog erschienen, der in der Bibliothek für 12,50 Euro erworben werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eröffnung der Ausstellung:<br />
</strong><br />
„Der Krieg an der Mittelmosel und im Hunsrück 1734/1735 – 280 Jahre Schlacht bei Klausen&#8220; Universitätsbibliothek Trier, 31. März 2016, 18.15 Uhr</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue geistes- und sozialwissenschaftliche Forschergruppe „Resilienz“ an der Universität Trier</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-geistes-und-sozialwissenschaftliche-forschergruppe-resilienz-an-der-universitaet-trier-20160322.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 07:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Forschergruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungszentrum Europa]]></category>
		<category><![CDATA[FZE]]></category>
		<category><![CDATA[Geistes- und Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Historische Hilfswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Universität Trier entsteht eine neue Forschergruppe. In sechs Forschungsprojekten aus der Soziologie und Mediävistik – vertreten durch die beteiligten Fächer Ältere deutsche Philologie, Rechtsgeschichte und Mittelalterliche Geschichte – werden Trierer Wissenschaftler zum 1. Juli 2016 ihre Arbeit aufnehmen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung der Gruppe „Resilienz. Gesellschaftliche Umbruchphasen im Dialog zwischen Mediävistik und Soziologie“ am Freitag beschlossen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Universität Trier entsteht eine neue Forschergruppe. In sechs Forschungsprojekten aus der Soziologie und Mediävistik – vertreten durch die beteiligten Fächer Ältere deutsche Philologie, Rechtsgeschichte und Mittelalterliche Geschichte – werden Trierer Wissenschaftler zum 1. Juli 2016 ihre Arbeit aufnehmen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung der Gruppe „Resilienz. Gesellschaftliche Umbruchphasen im Dialog zwischen Mediävistik und Soziologie“ am Freitag beschlossen.</p>
<figure id="attachment_23302" aria-describedby="caption-attachment-23302" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23302" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/arkm-berufsausb.22-03-16.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/arkm-berufsausb.22-03-16.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/arkm-berufsausb.22-03-16-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/arkm-berufsausb.22-03-16-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23302" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Unter der Leitung von Lukas Clemens, Professor für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften der Universität Trier, wird die interdisziplinäre Forschergruppe der Frage nachgehen, was Akteure und soziale Einheiten „resilient“ macht – was sie also in die Lage versetzt, auf existenzgefährdende Umbrüche und Herausforderungen produktiv zu reagieren. Bei den Untersuchungen der Forschergruppe wird im Mittelpunkt stehen, inwiefern sich das Konzept der Resilienz, das nach Bewältigungs-, Anpassungs- und Transformationspotentialen heutiger Gesellschaften fragt, für die Erforschung von historischen Umbrüchen in den Geistes- und Sozialwissenschaften eignet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist ein schöner Erfolg, dass es der Forschergruppe unter dem Dach des Forschungszentrums Europa (FZE) gelungen ist, die Förderung für dieses sehr relevante wissenschaftliche Anliegen zu erhalten. Das FZE beschäftigt sich nicht nur mit Strukturen langer Dauer, sondern hat bei dieser erfolgreichen Antragstellung durch Beharrlichkeit gezeigt, dass es selbst über solche verfügt“, gratulierte Universitätspräsident Prof. Dr. Michael Jäckel.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forschergruppen<br />
</strong><br />
In der ersten Förderperiode über drei Jahre unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft die vier neuen Forschergruppen mit insgesamt rund sieben Millionen Euro. Die Forschungsverbünde ermöglichen Wissenschaftlern, sich aktuellen und drängenden Fragen ihrer Fachgebiete zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:Forschungszentrum Europa/Universität Trier</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Uni-Freundeskreis fördert Projekt mit Stadt oder Region</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/uni-freundeskreis-foerdert-projekt-mit-stadt-oder-region-20160315.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 12:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Förderschwerpunkt Kooperationsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus-]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Freundeskreis]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Freundeskreis Trierer Universität unterstützt jährlich ein Projekt zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen der Universität und der Stadt Trier oder der Region. Gefördert werden Anträge, die erkennen lassen, dass die Wissenschaftler und die Partner in der Stadt und/oder der Region ein gemeinsames Ziel erreichen wollen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Anträge können bis zum 30. Juni eingereicht werden</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Freundeskreis Trierer Universität unterstützt jährlich ein Projekt zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen der Universität und der Stadt Trier oder der Region. Gefördert werden Anträge, die erkennen lassen, dass die Wissenschaftler und die Partner in der Stadt und/oder der Region ein gemeinsames Ziel erreichen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Freundeskreis will mit dieser Initiative die Zusammenarbeit von Universität und Stadt/Region verstetigen sowie verstärken und legt daher Wert auf Nachhaltigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Projekte sollen einen erkennbaren Bezug zu folgenden Themenfeldern haben: Gesundheit/Pflege; Stadtplanung/Raumordnung; (Verkehrs-)Mobilität; Ökologie; Schule und Bildung; Arbeitsmarkt/Fachkräfte-Rekrutierung; Geschichte und Kultur sowie Tourismus.</p>
<p style="text-align: justify;">Pro Jahr werden für diesen Förderschwerpunkt maximal 10.000 Euro zur Verfügung gestellt.<br />
Für die nächste Förderperiode, die am 1. Oktober 2016 beginnt und maximal ein Jahr andauert, können Anträge bis zum 30. Juni 2016 eingereicht werden. Sie werden begutachtet, abschließend entscheidet der Vorstand des Freundeskreises.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: www.freundeskreis.uni-trier.de (Förderschwerpunkt Kooperationsprojekte)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>An der Universität Trier kann man sich noch bis 16. März einschreiben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/an-der-universitaet-trier-kann-man-sich-noch-bis-16-maerz-einschreiben-20160303.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 12:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsmathematik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22921</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einige Bachelor-Studiengänge und fast alle Master-studiengänge der Univer-sität Trier kann man auch zum Sommersemester beginnen.</p>
<p>Noch bis 16. März läuft die Frist für die Einschreibung.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/an-der-universitaet-trier-kann-man-sich-noch-bis-16-maerz-einschreiben-20160303.html">An der Universität Trier kann man sich noch bis 16. März einschreiben</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einige Bachelor-Studiengänge und fast alle Master-studiengänge der Univer-sität Trier kann man auch zum Sommersemester beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch bis 16. März läuft die Frist für die Einschreibung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Sommersemester starten die Bachelorstudiengänge:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li style="text-align: justify;">Mathematik</li>
<li style="text-align: justify;">Wirtschaftsmathematik</li>
<li style="text-align: justify;">Informatik</li>
<li style="text-align: justify;">Wirtschaftsinformatik</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bei den Master-Studiengängen kann man zum Sommersemester mit allen Studiengänge beginnen, außer Masterstudiengänge in der Betriebswirtschaftslehre.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorlesungszeit im Sommersemester startet an der Universität Trier am Montag, den 11. April.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: www.uni-trier.de/index.php?id=711</p>
<figure id="attachment_22924" aria-describedby="caption-attachment-22924" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22924" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Uni-Trier.jpg" alt="Quelle: Universität Trier" width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Uni-Trier.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Uni-Trier-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Uni-Trier-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Uni-Trier-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22924" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/an-der-universitaet-trier-kann-man-sich-noch-bis-16-maerz-einschreiben-20160303.html">An der Universität Trier kann man sich noch bis 16. März einschreiben</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mathematik-Erlebnis in einer Kunst-Ausstellung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mathematik-erlebnis-in-einer-kunst-ausstellung-20160127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 09:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Ada-Lovelace-Projekts]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmuseum Simeonstift]]></category>
		<category><![CDATA[Technik (MINT)]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22102</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Trierer Stadtmuseum Simeonstift zeigt vom 7. Februar bis 10. April 2016 die Sonderausstellung "Die bessere Hälfte: Frauenbilder und Künstlerinnen aus der Sammlung". Im Rahmen dieser Präsentation installiert das Ada-Lovelace-Projekt der Universität Trier eine kleine Mathematik-Ausstellung mit Hands-On-Exponaten. Zusätzlich bietet das Mentoring-Netzwerk zur Förderung von Mädchen und jungen Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) einen Workshop zur Programmierung von Robotern für Mädchen im Alter von 10 bis 12 Jahren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Experimente und Exponate im Stadtmuseum – Workshop für Mädchen</strong></em></p>
<figure id="attachment_22105" aria-describedby="caption-attachment-22105" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22105" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Trier-27-01-16-Taschenrechner-4.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Trier-27-01-16-Taschenrechner-4.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Trier-27-01-16-Taschenrechner-4-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Trier-27-01-16-Taschenrechner-4-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Trier-27-01-16-Taschenrechner-4-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22105" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Trierer Stadtmuseum Simeonstift zeigt vom 7. Februar bis 10. April 2016 die Sonderausstellung &#8222;Die bessere Hälfte: Frauenbilder und Künstlerinnen aus der Sammlung&#8220;. Im Rahmen dieser Präsentation installiert das Ada-Lovelace-Projekt der Universität Trier eine kleine Mathematik-Ausstellung mit Hands-On-Exponaten. Zusätzlich bietet das Mentoring-Netzwerk zur Förderung von Mädchen und jungen Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) einen Workshop zur Programmierung von Robotern für Mädchen im Alter von 10 bis 12 Jahren.<br />
Die Mitmach-Angebote des Ada-Lovelace-Projekts und der Mathematik der Universität Trier im Rahmen der Sonderausstellung:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Samstag, 13.2.2016, 10-17 Uhr, kostenfrei<br />
</strong><br />
„Mathematik zum Erfassen“ oder was haben Seifenblasen mit Mathe zu tun?<br />
Eine Mitmach-Ausstellung von Mathematik-Professor Dr. Sven de Vries und dem Ada-Lovelace-Projekt der Universität Trier<br />
Mit einem Experiment lässt sich herausfinden, was Seifenhäute mit Mathematik zu tun haben. Dieses und andere spannende Experimente machen Mathematik für Besucher jeden Alters erlebbar. Ein Dutzend interaktiver Exponate laden dazu ein, Mathematik einmal anders zu erleben. Spielerisches Experimentieren schafft eigene Erfahrungen und Erlebnisse, getreu dem Motto „Mathematik zum Erfassen!&#8220;. Kreativität, Vorstellungskraft und Phantasie sind dabei gefragt. Klassische Rechenaufgaben haben hier keinen Platz.<br />
Weitere Informationen: www.mathe-zum-anfassen.uni-trier.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Samstag, 13.2.2016, 10-17 Uhr, kostenfrei, für Mädchen im Alter von 10-12</strong></p>
<p style="text-align: justify;">maximal 12 Teilnehmerinnen<br />
Roberta – Mädchen erobern Roboter<br />
Workshop des Ada-Lovelace-Projekts der Universität Trier<br />
Roberta entführt die Teilnehmerinnen in die faszinierende Welt der Roboter. Sie konstruieren und programmieren gemeinsam mit MINT-Studentinnen der Universität Trier Lego-Mindstorms-Roboter. So bringen sie Roberta das Tanzen bei oder zeigen ihr, wie sie Hindernissen ausweichen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Online-Anmeldung wird gebeten unter: www.trier.ada-lovelace.com/veranstaltungen <strong>Kontakt:, </strong>Bianca Schröder, Ada-Lovelace-Projekt/Universität Trier, E-Mail: schroe@uni-trier.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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		<item>
		<title>Universität der Großregion wird zur Institution</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-der-grossregion-wird-zur-institution-20151127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 15:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Gastwissenschaftle]]></category>
		<category><![CDATA[Masterprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Partneruniversitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesungsreihe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studieren und forschen in vier Ländern zugleich, ohne bürokratische Hürden und so die Großregion als gemeinsamen Wissenschafts-, Wirtschafts- und Lebensraum weiter voranbringen – das ist das Ziel der Universität der Großregion. Bisher lief die Zusammenarbeit der sechs Partneruniversitäten in einem lockeren Verbund. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Partneruniversitäten gründen eingetragenen Verein</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Studieren und forschen in vier Ländern zugleich, ohne bürokratische Hürden und so die Großregion als gemeinsamen Wissenschafts-, Wirtschafts- und Lebensraum weiter voranbringen – das ist das Ziel der Universität der Großregion. Bisher lief die Zusammenarbeit der sechs Partneruniversitäten in einem lockeren Verbund. Jetzt haben die Präsidenten der beteiligten Hoch-schulen einen Verein gegründet. Mit der Unterzeichnung der Satzung nach luxemburgischen Recht fungiert die Universität der Großregion künftig als „UniGR a.s.b.l.“</p>
<figure id="attachment_19502" aria-describedby="caption-attachment-19502" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19502 size-full" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-trier-27-11-15-berufsausb..jpg" alt="(V.l.n.r.): Prof. Dr. Pierre Mutzenhardt (Präsident der Universität Lothringen), Prof. Dr. Helmut Schmidt (Präsident der Technischen Universität Kaiserslautern), Prof. Dr. Eric Pirard (in Vertretung von Prof. Dr. Albert Corhay, Präsident der Universität Lüttich), Prof. Dr.-Ing. Lucienne Blessing (Interimsdirektorin der Zentralen Ge-schäftsstelle der UniGR), Prof. Dr. Rainer Klump (Präsident der Universität Luxemburg), Prof. Dr. Michael Jäckel (Präsident der Universität Trier), Prof. Dr. Volker Linneweber (Präsident der Universität des Saarlandes) Foto: Michel Brumat" width="620" height="328" /><figcaption id="caption-attachment-19502" class="wp-caption-text">(V.l.n.r.): Prof. Dr. Pierre Mutzenhardt (Präsident der Universität Lothringen), Prof. Dr. Helmut Schmidt (Präsident der Technischen Universität Kaiserslautern), Prof. Dr. Eric Pirard (in Vertretung von Prof. Dr. Albert Corhay, Präsident der Universität Lüttich), Prof. Dr.-Ing. Lucienne Blessing (Interimsdirektorin der Zentralen Ge-schäftsstelle der UniGR), Prof. Dr. Rainer Klump (Präsident der Universität Luxemburg), Prof. Dr. Michael Jäckel (Präsident der Universität Trier), Prof. Dr. Volker Linneweber (Präsident der Universität des Saarlandes)<br /> Foto: Michel Brumat</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf der Gründungsversammlung hat der Verein einen Vorstand gewählt. Präsident des Verwaltungsrates ist Prof. Dr. Pierre Mutzenhardt, sein Vize ist Prof. Dr. Michael Jäckel. Nun sucht der Verein einen Geschäftsführer für die Zentrale Geschäftsstelle der UniGR a.s.b.l.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der neuen Rechtsform bekommt der Hochschulverbund die Möglichkei-ten, seine nunmehr im Alltag der Universitäten verankerten Aktivitäten wei-terzuverfolgen und gleichzeitig neue Projekte zu entwickeln, gemeinsam auf Ausschreibungen zu antworten, seiner Kommunikation innerhalb der Großregion und über deren Grenzen hinaus mehr Dynamik zu verleihen und aktiv zur Schaffung eines gemeinsamen Hochschulraums innerhalb des politischen Raums „Großregion“ beizutragen. Mit ihrer Unterschrift sind die Präsidenten und Rektoren diesem Ziel einen großen Schritt näher gekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Universität der Großregion<br />
</strong><br />
Geographisch liegen die Universitäten Kaiserslautern, Lothringen, Lüttich, Luxemburg, Trier und des Saarlandes nicht weit voneinander entfernt. Jede der Partneruniversitäten lässt sich in einer Tagestour erreichen. Noch vor ein paar Jahren trennten die Hochschulen jedoch hohe bürokratische Hürden, die Stück für Stück überwunden werden. Wenn sich heute Studentinnen und Stu-denten an einer der Partneruniversitäten des Projekts „Universität der Großregion“ (UniGR) einschreiben, profitieren sie kostenlos auch von den anderen. Dank des UniGR-Studierendenstatus können sie jenseits der Ländergrenzen Lehrveranstaltungen besuchen, Prüfungen ablegen, kostenlos Bücher auslei-hen und in den Mensen zu reduzierten Preisen essen. Dadurch sammeln die Studenten in ihrem Studienalltag interkulturelle Erfahrungen und lernen die unterschiedlichen Lehrmethoden der Partneruniversitäten in den Nachbarlän-dern kennen. Damit das Pendeln zwischen den Universitäten in den vier Län-dern nicht an finanziellen Hürden scheitert, wurde der UniGR-Mobilitätsfonds eingerichtet. Die Universitäten in Lüttich, Lothringen und Luxemburg sowie die Saar-Uni wollen damit ihre mobilen Studenten und Doktoranden durch Fahrtkostenzuschüsse finanziell entlasten. Gefördert werden Studien- und Forschungsaufenthalte an den Partneruniversitäten wie zum Beispiel der Besuch von Lehrveranstaltungen und Konferenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Vorbereitung auf ein internationales Studium können alle Interessierten in der Großregion mit einem Mausklick im umfangreichen Studienangebot der Partneruniversitäten recherchieren. Seit Ende 2011 ist die Datenbank auf den Webseiten der Universität der Großregion frei geschaltet. Dort kann sich jeder über die Studiengänge der einzelnen Universitäten informieren. Auch Dozenten und Forschern hilft die Datenbank bei der Suche nach möglichen Kooperationspartnern. Die Vernetzung der Wissenschaftler in der Großregion ist ein weiterer, zentraler Punkt der UniGR a.s.b.l.. Schwerpunktmäßig findet diese in den drei UniGR-Leuchtturmbereichen Border Studies, Biomedizin und Materialwissenschaft und Ressourceneffizienz statt. Neben zahlreichen Projekten, in deren Rahmen zum Beispiel grenzüberschreitende Blockseminare und Konferenzen veranstaltet werden, besuchen Gastwissenschaftler der einen Universität auch die Partneruniversitäten. Weitere Einzelveranstaltun-gen, Seminar- und Vorlesungsreihen sowie Masterprogramme sind in Planung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Führung in reduzierter Arbeitszeit – Chance für Unternehmen und Mitarbeiter</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fuehrung-in-reduzierter-arbeitszeit-chance-fuer-unternehmen-und-mitarbeiter-2-20151119.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 08:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fach- und Führungskräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[FIRA-Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20432</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bundesweit suchen Unternehmen nach Konzepten gegen den anhaltenden Fach- und Führungskräftemangel. Ein wichtiger, bisher aber unzureichend genutzter Lösungsansatz ist „Führung in reduzierter Arbeitszeit“ (FIRA). Das hat eine wissenschaftliche Analyse ergeben, die Wirtschaftspsychologen der Universität Trier in Zusammenarbeit mit dem Institut für Personalauswahl Moldzio &#038; Partner durchgeführt haben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Studie an der Universität Trier belegt großen Bedarf in der Personalwirtschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bundesweit suchen Unternehmen nach Konzepten gegen den anhaltenden Fach- und Führungskräftemangel. Ein wichtiger, bisher aber unzureichend genutzter Lösungsansatz ist „Führung in reduzierter Arbeitszeit“ (FIRA). Das hat eine wissenschaftliche Analyse ergeben, die Wirtschaftspsychologen der Universität Trier in Zusammenarbeit mit dem Institut für Personalauswahl Moldzio &amp; Partner durchgeführt haben. Die Studie belegt einen großen Bedarf an FIRA und das hohe Potenzial dieses Instruments. „FIRA kann Nutzen sowohl für Führungskräfte und Mitarbeiter als auch für das Unternehmen generieren“, sagt Studienleiter Prof. Dr. Thomas Ellwart.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut den Forschungsergebnissen kann FIRA nicht nur dazu beitragen, Beruf und Familie in verschiedenen Lebensphasen besser zu vereinbaren, sondern darüber hinaus den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen und die Gesundheit der Führungskräfte zu fördern. Trotz des großen Bedarfs und der großen Chancen von FIRA wird dieses Instrument der Personalarbeit in Unternehmen und Behörden bislang kaum genutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer Befragung haben die Wissenschaftler der Universität Trier herausgefunden, dass die Vorbehalte und Befürchtungen gegenüber FIRA bei den Personen hoch waren, die bislang keine Erfahrungen damit gesammelt haben. „Befragte mit FIRA-Erfahrung sehen dagegen keine Risiken. Diese Ergebnisse verdeutlichten, wie wichtig eine gute Planung bei der FIRA-Einführung sowie der Herstellung einer Akzeptanz des Modells im Unternehmen sind“, erläutert Thomas Ellwart. „Bei einer strukturierten und transparenten Einführung wird FIRA als Baustein der lebensphasenorientierten Personalentwicklung erfolgreich sein“, prognostiziert er.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Ellwarts Leitung hat sich eine Projektgruppe von Studierenden im Masterstudiengang Psychologie mit FIRA beschäftigt. Auf der Grundlage einer umfangreichen Literaturaufarbeitung hat die Gruppe eine Onlinebefragung konzipiert. In die Ergebnisse flossen Erfahrungen und Meinungen von 263 Personalverantwortlichen und Mitarbeitern verschiedener Unternehmen und Branchen sowie darauf aufbauende Experteninterviews ein. Besondere Berücksichtigung fanden die unterschiedlichen Bewertungen von Personen mit und ohne FIRA-Erfahrungen. Das Projekt basiert auf der im Herbst 2014 von Moldzio &amp; Partner initiierten Tremsbütteler Vereinbarung. Darin formulierten Unternehmen, Behörden, Kammern und Universitäten eine Absichtserklärung, das bisher weitgehend unerforschte Thema „Führung in reduzierter Arbeitszeit“ zu besetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier/Abteilung Wirtschaftspsychologie</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fuehrung-in-reduzierter-arbeitszeit-chance-fuer-unternehmen-und-mitarbeiter-2-20151119.html">Führung in reduzierter Arbeitszeit – Chance für Unternehmen und Mitarbeiter</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Führung in reduzierter Arbeitszeit – Chance für Unternehmen und Mitarbeiter</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fuehrung-in-reduzierter-arbeitszeit-chance-fuer-unternehmen-und-mitarbeiter-20151118.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 08:41:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[FIRA-Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kammern]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20330</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bundesweit suchen Unternehmen nach Konzepten gegen den anhaltenden Fach- und Führungskräftemangel. Ein wichtiger, bisher aber unzureichend genutzter Lösungsansatz ist „Führung in reduzierter Arbeitszeit“ (FIRA). Das hat eine wissenschaftliche Analyse ergeben, die Wirtschaftspsychologen der Universität Trier in Zusammenarbeit mit dem Institut für Personalauswahl Moldzio &#038; Partner durchgeführt haben.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fuehrung-in-reduzierter-arbeitszeit-chance-fuer-unternehmen-und-mitarbeiter-20151118.html">Führung in reduzierter Arbeitszeit – Chance für Unternehmen und Mitarbeiter</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Studie an der Universität Trier belegt großen Bedarf in der Personalwirtschaft</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Bundesweit suchen Unternehmen nach Konzepten gegen den anhaltenden Fach- und Führungskräftemangel. Ein wichtiger, bisher aber unzureichend genutzter Lösungsansatz ist „Führung in reduzierter Arbeitszeit“ (FIRA). Das hat eine wissenschaftliche Analyse ergeben, die Wirtschaftspsychologen der Universität Trier in Zusammenarbeit mit dem Institut für Personalauswahl Moldzio &amp; Partner durchgeführt haben. Die Studie belegt einen großen Bedarf an FIRA und das hohe Potenzial dieses Instruments. „FIRA kann Nutzen sowohl für Führungskräfte und Mitarbeiter als auch für das Unternehmen generieren“, sagt Studienleiter Prof. Dr. Thomas Ellwart.</p>
<figure id="attachment_20333" aria-describedby="caption-attachment-20333" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20333" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/18-11-15-uni-Trier-karriere-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="452" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/18-11-15-uni-Trier-karriere-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/18-11-15-uni-Trier-karriere-Ann-Christin-Haselbach-1-280x204.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/18-11-15-uni-Trier-karriere-Ann-Christin-Haselbach-1-500x365.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20333" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Laut den Forschungsergebnissen kann FIRA nicht nur dazu beitragen, Beruf und Familie in verschiedenen Lebensphasen besser zu vereinbaren, sondern darüber hinaus den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen und die Gesundheit der Führungskräfte zu fördern. Trotz des großen Bedarfs und der großen Chancen von FIRA wird dieses Instrument der Personalarbeit in Unternehmen und Behörden bislang kaum genutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer Befragung haben die Wissenschaftler der Universität Trier herausgefunden, dass die Vorbehalte und Befürchtungen gegenüber FIRA bei den Personen hoch waren, die bislang keine Erfahrungen damit gesammelt haben. „Befragte mit FIRA-Erfahrung sehen dagegen keine Risiken. Diese Ergebnisse verdeutlichten, wie wichtig eine gute Planung bei der FIRA-Einführung sowie der Herstellung einer Akzeptanz des Modells im Unternehmen sind“, erläutert Thomas Ellwart. „Bei einer strukturierten und transparenten Einführung wird FIRA als Baustein der lebensphasenorientierten Personalentwicklung erfolgreich sein“, prognostiziert er.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Ellwarts Leitung hat sich eine Projektgruppe von Studierenden im Masterstudiengang Psychologie mit FIRA beschäftigt. Auf der Grundlage einer umfangreichen Literaturaufarbeitung hat die Gruppe eine Onlinebefragung konzipiert. In die Ergebnisse flossen Erfahrungen und Meinungen von 263 Personalverantwortlichen und Mitarbeitern verschiedener Unternehmen und Branchen sowie darauf aufbauende Experteninterviews ein. Besondere Berücksichtigung fanden die unterschiedlichen Bewertungen von Personen mit und ohne FIRA-Erfahrungen. Das Projekt basiert auf der im Herbst 2014 von Moldzio &amp; Partner initiierten Tremsbütteler Vereinbarung. Darin formulierten Unternehmen, Behörden, Kammern und Universitäten eine Absichtserklärung, das bisher weitgehend unerforschte Thema „Führung in reduzierter Arbeitszeit“ zu besetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier/Abteilung Wirtschaftspsychologie</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fuehrung-in-reduzierter-arbeitszeit-chance-fuer-unternehmen-und-mitarbeiter-20151118.html">Führung in reduzierter Arbeitszeit – Chance für Unternehmen und Mitarbeiter</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Graduiertenkolleg an der Universität Trier</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-graduiertenkolleg-an-der-universitaet-trier-20151111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 08:37:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Abteilung Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Datenvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematische Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk des Trier Centre of Sustainable Systems]]></category>
		<category><![CDATA[TriCSS]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19889</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer leistungsfähigere Computer verarbeiten zunehmend komplexe mathematische Modelle und produzieren wachsende Datenvolumen. Um die dabei entstehenden Informationsmengen bearbeiten und interpretieren zu können, sind immer fortschrittlichere Algorithmen erforderlich.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neues-graduiertenkolleg-an-der-universitaet-trier-20151111.html">Neues Graduiertenkolleg an der Universität Trier</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>4 Millionen Euro für Ausbildung und Forschung in Algorithmischer Optimierung</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Immer leistungsfähigere Computer verarbeiten zunehmend komplexe mathematische Modelle und produzieren wachsende Datenvolumen. Um die dabei entstehenden Informationsmengen bearbeiten und interpretieren zu können, sind immer fortschrittlichere Algorithmen erforderlich. Darauf konzentriert sich das Graduiertenkolleg Algorithmische Optimierung (ALOP) an der Universität Trier, das nun die Förderzusage der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten hat. Das Ausbildungs- und Forschungsprogramm wird insgesamt 20 Doktoranden aufnehmen und erhält für die Laufzeit von April 2016 bis September 2020 Fördermittel in Höhe von rund 4 Millionen Euro.</p>
<figure id="attachment_19892" aria-describedby="caption-attachment-19892" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19892" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-trier-11-11-15-karriere.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-trier-11-11-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-trier-11-11-15-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-trier-11-11-15-karriere-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-trier-11-11-15-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19892" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Mathematik unterstreicht mit diesem Graduiertenkolleg, dass sie die gute Tradition der Graduiertenförderung auf hohem Niveau fortführen kann. Für das Fach freut es mich sehr, weil es eine wirklich kollegiale Leistung darstellt. Das Graduiertenkolleg wird ein wichtiges Element der Nachwuchsförderung der Universität Trier sein. Das Projekt kommt zur rechten Zeit, stärkt unseren Forschungsstandort und wird schon bald auf sich aufmerksam machen“, freut sich Universitätspräsident Prof. Dr. Michael Jäckel.</p>
<p style="text-align: justify;">Mathematische Optimierung ist in vielen Bereichen &#8211; Wirtschaft, Wissenschaft, Industrie, Politikunterstützung und Verwaltung &#8211; von hoher Relevanz. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Experten auf dem Gebiet der Algorithmischen Optimierung (ALOP) in Forschung und Entwicklung. Die Abteilung Mathematik der Universität Trier legt seit Jahren einen Forschungsschwerpunkt auf die Algorithmische Optimierung, der sämtliche Facetten umfasst. In diesem Schwerpunkt arbeiten die Mathematiker mit Wissenschaftlern aus der Volkswirtschaftslehre zusammen. In den Wirtschaftswissenschaften besteht beispielsweise in der Wirtschafts- und Sozialstatistik ein hoher Bedarf an mathematisch fundierten Optimierungsalgorithmen. Dieses Umfeld bietet hervorragende Voraussetzungen für ein hochrangiges Forschungs- und Ausbildungsprogramm für die Doktoranden im Graduiertenkolleg ALOP.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Gebiet der mathematischen Optimierung ist heute in mehrere separate Teildisziplinen aufgegliedert, die auf bestimmte Anwendungsaspekte fokussieren. Die Universität Trier ist in der glücklichen Lage, Experten aus allen diesen Disziplinen in der Abteilung Mathematik vor Ort zu haben. Da in allen konkreten Anwendungen immer mehrere dieser Sichtweisen gleichzeitig gefragt sind, wollen wir in unserem Graduiertenkolleg in Doktorandenausbildung und Forschung mit einer ganzheitlichen Sicht auf die mathematische Optimierung dieses große Synergiepotential ausschöpfen mit einem besonderen Augenmerk auf die Anwendungsgebiete large and big data und volkswirtschaftliche Gleichgewichtsmodelle“, erläutert der Sprecher des Graduiertenkollegs, Prof. Dr. Volker Schulz.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Promovenden werden von zwei Betreuern mit einem komplementären wissenschaftlichen Hintergrund sowie einem Mentor begleitet. Organisatorisch wird das Graduiertenkolleg in das Graduiertenzentrum der Universität Trier und im Bereich Forschung in das Netzwerk des Trier Centre of Sustainable Systems (TriCSS) eingebunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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		<title>Vorträge zur Flüchtlingsproblematik</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vortraege-zur-fluechtlingsproblematik-20151106.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 14:35:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl-und Migrationspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsproblematik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen und Herausforderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den Aufgaben einer Universität gehört es, der Öffentlichkeit Informationen und Hintergründe zu aktuellen Themen zu präsentieren. Deshalb bietet die Universität Trier zum Wintersemester 2015/16 eine Vortragsreihe an, welche die Flüchtlings-Problematik aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten wird.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Universität kommt in die Stadt, um Ursachen und Herausforderungen zu erörtern</strong><br />
Zu den Aufgaben einer Universität gehört es, der Öffentlichkeit Informationen und Hintergründe zu aktuellen Themen zu präsentieren. Deshalb bietet die Universität Trier zum Wintersemester 2015/16 eine Vortragsreihe an, welche die Flüchtlings-Problematik aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten wird.</p>
<figure id="attachment_19763" aria-describedby="caption-attachment-19763" style="width: 621px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19763" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Homepage_Unterzeichnung_MoU_20140926-e1446808602975.jpg" alt="Quelle: Universität Trier" width="621" height="403" /><figcaption id="caption-attachment-19763" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zum einen soll es darum gehen, die wirtschaftliche und politische Situation in den Herkunftsländern zu erläutern. Zum anderen werden die Herausforderungen, vor denen die Europäische Union aktuell steht, analysiert. Schließlich wird der Reformbedarf in der Asyl-und Migrationspolitik thematisiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Themen und Referenten der vier Abendvorträge, jeweils montags, 19.00 Uhr:</strong></p>
<ul>
<li>16. November:<br />
Prof. Dr. Manuel Fröhlich, Universität Trier<br />
Neue Kriege und zerfallende Staaten als Fluchtursachen<br />
Tuchfabrik Trier, Wechselstraße 4</li>
<li>7. Dezember<br />
Prof. Dr. Joachim Schild, Universität Trier<br />
Das europäische Drama<br />
Angela-Merici-Gymnasium, Neustraße 35</li>
<li>11. Januar<br />
Prof. Dr. Michael Schönhuth/Dr. Claudia Böhme, Universität Trier<br />
Politische Ordnung und internationale Flüchtlingsregime am Beispiel Afrikas – Eine ethnologische Perspektive<br />
Stadtbibliothek Trier, Weberbach 25, Lesesaal</li>
<li>8. Februar<br />
Prof. Dr. Martin Lörsch, Theologischen Fakultät Trier/Dr. Hans Günther Ullrich, Bischöfliches Generalvikariat<br />
Asyl und Migration – Herausforderungen und Reformbedarf<br />
Dominformation, Liebfrauenstraße 12/Ecke Domfreihof</li>
</ul>
<p><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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		<title>Das Auto macht Fahrer „kurzsichtig“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/das-auto-macht-fahrer-kurzsichtig-20151023.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 07:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ampel]]></category>
		<category><![CDATA[Autofahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Büroangestellter]]></category>
		<category><![CDATA[Distanz-Messfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Distanz-Wahrnehmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgänger]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hinter dem Steuer mutiert ein biederer Büroangestellter zum Raser, ein gemüt-licher Familienvater wird zum wilden Drängler. Das Auto verändert Menschen - nicht nur ihre Eigenschaften, sondern auch ihre Wahrnehmung. Psychologen der Universität Trier haben herausgefunden, dass Autofahrer Entfernungen falsch einschätzen und zwar um mehr als 40 Prozent zu kurz. Aus 20 Metern werden am Lenkrad „gefühlte“ 12 Meter.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Studie an der Uni Trier: Am Lenkrad unterschätzen Menschen Distanzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hinter dem Steuer mutiert ein biederer Büroangestellter zum Raser, ein gemüt-licher Familienvater wird zum wilden Drängler. Das Auto verändert Menschen &#8211; nicht nur ihre Eigenschaften, sondern auch ihre Wahrnehmung. Psychologen der Universität Trier haben herausgefunden, dass Autofahrer Entfernungen falsch einschätzen und zwar um mehr als 40 Prozent zu kurz. Aus 20 Metern werden am Lenkrad „gefühlte“ 12 Meter.</p>
<figure id="attachment_19420" aria-describedby="caption-attachment-19420" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19420" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-trier-23-10-15-karriere-image001.jpg" alt="Foto: Universität Trier" width="620" height="438" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-trier-23-10-15-karriere-image001.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-trier-23-10-15-karriere-image001-280x198.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-trier-23-10-15-karriere-image001-500x353.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19420" class="wp-caption-text">Foto: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Diese generelle Fehleinschätzung könnte auf der Straße die positive Folge haben, dass der Abstand beim dichten Auffahren tatsächlich größer ist als der Fahrer annimmt. Sie erhöht andererseits das Risiko, die Distanz zu einer gelben Ampel zu unterschätzen und deshalb bei Rot auf die Kreuzung zu fahren. Eine weitere Gefahr droht, wenn die Strecke für das Überholen eines längeren Lastwagens falsch eingestuft wird. „Generell kann man sagen, dass die unterschiedlichen Distanz-Wahrnehmungen von Autofahrern, Radlern und Fußgängern vermutlich die Anpassung im Verkehr erschwert“, fasst Studienleiterin Dr. Birte Moeller von der Universität Trier eine Folgerung aus den Ergebnissen ihres Experiments zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Psychologin hat Autofahrer und Fußgänger Entfernungen von 4 bis 20 Meter schätzen lassen. Während Fußgänger die Distanzen durchschnittlich um knapp 24 Prozent unterschätzten, verfehlten Autofahrer die richtigen Werte um etwas mehr als 40 Prozent. Eine Fahrt mit dem Auto verschärft diesen Effekt. Nach einer zehnminütigen Fahrzeit schätzte die Auto-Testgruppe Entfernungen noch kürzer ein als zuvor. Dagegen hatte ein zehnminütiger Rundgang bei Fußgängern keine Auswirkung auf die Distanz-Wahrnehmung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das im Fahrzeug eingeschränkte Sichtfeld ist für diesen Effekt nicht verant-wortlich. Diese Annahme schlossen die Wissenschaftler durch eine Fußgänger-Kontrollgruppe aus, die durch eine cockpit-ähnliche Holzkonstruktion auf das Distanz-Messfeld blickte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wissenschaftler entdeckten noch ein weiteres Phänomen. Nach bisherigen psychologischen Erkenntnissen war zu erwarten, dass die Abweichungen mit der Entfernung zunehmen würden. Während die Fußgänger bei größeren Dis-tanzen tatsächlich stärker unterschätzten, blieben die Werte bei den Autofah-rern annähernd gleich. Die Wissenschaftler vermuten, dass Fahrer 20 Meter als eine eher kurze Distanz empfinden und sich Abweichungen möglicherweise erst in einer größeren Entfernung einstellen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Auswirkungen diese Ergebnisse auf den Verkehr haben und ob die Fehleinschätzungen beispielsweise durch Fahrassistenzsysteme entschärft wer-den können, sind Fragen mit denen sich der Forschungsverbund Verkehrstech-nik und Verkehrssicherheit (FVV) beschäftigt. Hier arbeiten Forscher der Fachbereiche Technik und Informatik der Hochschule Trier mit der Abteilung Allgemeine Psychologie und Methodenlehre der Universität Trier seit mehr als zehn Jahren zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie ist veröffentlicht in Psychonomic Bulletin &amp; Review:</p>
<p>Birte Moeller, Hartmut Zoppke, Christian Frings:</p>
<p>“What a car does to your perception: Distance evaluations differ from within and outside of a car.”</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Dr. Birte Moeller, Universität Trier/Allgemeine Psychologie und Methodenlehre, Tel. 0651/201-2979, E-Mail: moellerb@uni-trier.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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		<title>Marion Müller erhält Preis der Fritz Thyssen Stiftung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/marion-mueller-erhaelt-preis-der-fritz-thyssen-stiftung-20151014.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 10:56:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Junior-Professorin Dr. Marion Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Preis der Fritz Thyssen Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Dr. h.c. Erwin K. Scheuch]]></category>
		<category><![CDATA[The evils of racism and the wealth of diversity]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19117</guid>

					<description><![CDATA[<p>Junior-Professorin Dr. Marion Müller von der Universität Trier erhält den Preis der Fritz Thyssen Stiftung für sozialwissenschaftliche Aufsätze des Jahrgangs 2014. Die Jury erkannte ihr die mit 1.500 Euro dotierte Auszeichnung für ihren Aufsatz „The evils of racism and the wealth of diversity - Zum Bedeutungswandel der Rassenkategorie bei den UN-Weltkonferenzen gegen Rassismus” zu. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Junior-Professorin Dr. Marion Müller von der Universität Trier erhält den Preis der Fritz Thyssen Stiftung für sozialwissenschaftliche Aufsätze des Jahrgangs 2014. Die Jury erkannte ihr die mit 1.500 Euro dotierte Auszeichnung für ihren Aufsatz „The evils of racism and the wealth of diversity &#8211; Zum Bedeutungswandel der Rassenkategorie bei den UN-Weltkonferenzen gegen Rassismus” zu. Der Aufsatz erschien in der „Zeitschrift für Soziologie“.</p>
<figure id="attachment_19120" aria-describedby="caption-attachment-19120" style="width: 280px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/155-Juniorprofessorin-marion-müller_Soziologie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19120" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/155-Juniorprofessorin-marion-müller_Soziologie-280x323.jpg" alt="Quelle: Universität Trier" width="280" height="323" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/155-Juniorprofessorin-marion-müller_Soziologie-280x323.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/155-Juniorprofessorin-marion-müller_Soziologie-500x577.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/155-Juniorprofessorin-marion-müller_Soziologie.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19120" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit Oktober 2013 forscht und lehrt Marion Müller an der Universität Trier im Fach Soziologie mit den Schwerpunkten Kultur- und Wissenssoziologie. Nach dem Studium der Soziologie an der Universität Mainz promovierte sie an der Universität Bielefeld. Ihre Arbeit wurde mit dem Dissertationspreis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Preis der Fritz Thyssen Stiftung für sozialwissenschaftliche Aufsätze begründete Prof. Dr. Dr. h.c. Erwin K. Scheuch. Die Auszeichnung wird seit der ersten Verleihung im Jahr 1981 von der Fritz Thyssen Stiftung gefördert und durch das Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität zu Köln (bis 2012 durch das Forschungsinstitut für Soziologie) koordiniert. Es ist der einzige Zeitschriftenpreis in den Sozialwissenschaften außerhalb des englischsprachigen Bereichs.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auswahl der Arbeiten erfolgt in zwei Stufen. Die Herausgeber und Redakteure von 16 deutschsprachigen Zeitschriften in den Sozialwissenschaften schlagen jeweils einen, maximal zwei Aufsätze pro Jahrgang vor, die von einer Jury begutachtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Baum der Pflegewissenschaft wächst  Zweiter Jahrgang startet in das Studium der Klinischen Pflege</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/der-baum-der-pflegewissenschaft-waechst-zweiter-jahrgang-startet-in-das-studium-der-klinischen-pflege-20151006.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 05:46:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegewissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang Pflegewissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studienstart]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftspark]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=18901</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Studiengang Pflegewissenschaft – Klinische Pflege ist der jüngste Bachelorstudienganz an der Universität Trier. Seit dem letzten Wintersemester steht ein duales Ausbildungsangebot zur Verfügung, das für die Region einzigartig ist. Vor allen anderen Studienanfängern sind jetzt 23 Erstsemester der Pflegewissenschaft in das Studium gestartet.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/der-baum-der-pflegewissenschaft-waechst-zweiter-jahrgang-startet-in-das-studium-der-klinischen-pflege-20151006.html">Der Baum der Pflegewissenschaft wächst  Zweiter Jahrgang startet in das Studium der Klinischen Pflege</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Studiengang Pflegewissenschaft – Klinische Pflege ist der jüngste Bachelorstudienganz an der Universität Trier. Seit dem letzten Wintersemester steht ein duales Ausbildungsangebot zur Verfügung, das für die Region einzigartig ist. Vor allen anderen Studienanfängern sind jetzt 23 Erstsemester der Pflegewissenschaft in das Studium gestartet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warmherzige Begrüßung durch die Professorinnen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Warmherzig werden sie in den modernen Räumen im Wissenschaftspark empfangen. In der Vorstellungsrunde bekommen alle einzeln ein extra vorbereitetes Namensschild von den Professorinnen Dr. Margit Haas und Dr. Heike Spaderna überreicht. Als Ritus wird von den Erstsemestern am ersten Studientag ein Baum der Pflegewissenschaft mit Papierblättern bestückt. Auf den Papierblättern beantworten die Studierenden Fragen zu ihren Fähigkeiten, ihrer Motivation und ihren Erwartungen an das Studium. Im Seminarraum wird vorsichtig formuliert, vorgetragen, getuschelt und gelacht. Die größte Motivation für die Pflegestudierenden ist es, Wege zu erlernen, Menschen möglichst gut wieder gesund zu pflegen. Für Jennifer Fürst ist klar, dass viel Arbeit, Anstrengung, aber auch Spaß auf sie zukommen: „Ich will über mich hinauswachsen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studium und Berufsausbildung miteinander vereinbaren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Besonderheit des dualen Studiums der Pflegewissenschaft – Klinische Pflege ist, dass die Studierenden abwechselnd an der Universität und im Krankenhaus lernen. Mit der Kombination von Studium und Berufsausbildung streben die Studierenden gleichzeitig den Abschluss Bachelor of Science und ein staatliches Examen zum Gesundheits- und Krankenpfleger/Kinderkrankenpfleger in nur vier Jahren an. Besonders anspruchsvoll sei der Wechsel zwischen diesen Sphären, hebt Prof. Dr. Spaderna hervor. Die Parallelität von Studium und Berufsausbildung ist der große Vorteil des Ausbildungsangebotes, fordert von den Studierenden aber auch, verschiedene Perspektiven auf die Pflege einzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Früchte wird der Baum der Pflegewissenschaft tragen? In einem Jahr wird der Baum wieder hervorgeholt. Die Studierenden werden sich dann in einer Reflexionsrunde zusammensetzen und darüber reden, wie sich nach einem Jahr ihre Fähigkeiten, Motivation und Erwartungen entwickelt haben. „Der Vorteil des sehr kleinen Studiengangs ist, dass wir uns alle einander kennen und auch solche Fragen in der Runde besprechen können“, meint Prof. Dr. Haas im Hinblick auf das besondere Vertrauensverhältnis im Studiengang.</p>
<p style="text-align: justify;">Spätentschlossene können sich innerhalb der nächsten vier Wochen bis einschließlich 26. Oktober noch bewerben. Voraussetzung für den Studienstart ist der Abschluss eines Ausbildungsvertrages mit einer der Kooperationskliniken des Studienfaches.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/der-baum-der-pflegewissenschaft-waechst-zweiter-jahrgang-startet-in-das-studium-der-klinischen-pflege-20151006.html">Der Baum der Pflegewissenschaft wächst  Zweiter Jahrgang startet in das Studium der Klinischen Pflege</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Hochschul-Sekretariat der Zukunft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/das-hochschul-sekretariat-der-zukunft-20150930.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 11:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschul-Sekretariat]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Michael Schönhuth]]></category>
		<category><![CDATA[Sekretärinnen-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Videobotschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=18769</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welche Folgen hat der Trend zur Digitalisierung für die Arbeit in den Sekretariaten an Hochschulen und Universitäten? Dieser Frage geht der „1. Rheinland-Pfalz Office Day“ nach, zu dem das Sekretärinnen-Netzwerk der Uni-versität Trier Mitarbeitende in Hochschulsekretariaten aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland einlädt. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, strukturelle und or-ganisatorische Veränderungen in der Arbeitswelt konstruktiv zu bewältigen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/das-hochschul-sekretariat-der-zukunft-20150930.html">Das Hochschul-Sekretariat der Zukunft</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Ministerpräsidentin Dreyer eröffnet die landesweite Tagung per Videogruß</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeiten 4.0</strong> – Welche Folgen hat der Trend zur Digitalisierung für die Arbeit in den Sekretariaten an Hochschulen und Universitäten? Dieser Frage geht der „1. Rheinland-Pfalz Office Day“ nach, zu dem das Sekretärinnen-Netzwerk der Uni-versität Trier Mitarbeitende in Hochschulsekretariaten aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland einlädt. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, strukturelle und or-ganisatorische Veränderungen in der Arbeitswelt konstruktiv zu bewältigen.</p>
<figure id="attachment_18772" aria-describedby="caption-attachment-18772" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18772" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-30-09-15.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-30-09-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-30-09-15-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-30-09-15-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18772" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ministerpräsidentin Malu Dreyer wird die Veranstaltung per Videobotschaft er-öffnen, bevor sich die Teilnehmenden mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Tagungsthema auseinandersetzen. Ulf Banscherus von der Humboldt-Universität zu Berlin wird empirische Befunde zur Arbeits- und Beschäftigungssituation von Hochschulsekretärinnen vorstellen und Prof. Dr. Michael Schönhuth (Universität Trier) gewährt Einsichten in die Netzwerkforschung für Praktikerinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">In vier Workshops setzten sich die Teilnehmenden anschließend mit ihrem Auf-gaben-, Rollen- und Selbstverständnis sowie Aspekten der Arbeitsorganisation und psychomentalen Faktoren der Tätigkeit in Hochschulsekretariaten auseinan-der.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: www.officeday.uni-trier.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Rheinland-Pfalz Office Day 2015</strong><br />
<strong> Donnerstag, 8. Oktober 2015, 10.30 &#8211; 16.00 Uhr</strong><br />
<strong> Universität Trier, Campus I, Gebäude P, Raum P 12</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt:<br />
Sekretärinnen-Netzwerk<br />
Universität Trier<br />
E-Mail: snw@uni-trier.de<br />
Tel. 0651/201-2236</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Grenzüberschreitende Pflege Trier-Luxemburg Kooperationspartner bringen Forschungsprojekt auf den Weg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/grenzu%cc%88berschreitende-pflege-trier-luxemburg-kooperationspartner-bringen-forschungsprojekt-auf-den-weg-20150928.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 11:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Rüdiger Jacob]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich IV]]></category>
		<category><![CDATA[Methodenlehre]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trier-Luxemburg Kooperationspartner]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=18700</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerung in Deutschland und Europa wird immer älter. Das heißt, es wird immer mehr Pflegebedürftige geben und einen entsprechenden Bedarf an Pflegefachkräften. Aktuellen Studien zufolge hat der demographische Wandel auch in unserer Großregion deutliche Auswirkungen: So wird etwa die Zahl der über 80-jährigen Einwohnerinnen und Einwohner bis zum Jahr 2030 voraussichtlich um knapp 30 Prozent steigen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Bevölkerung in Deutschland und Europa wird immer älter. Das heißt, es wird immer mehr Pflegebedürftige geben und einen entsprechenden Bedarf an Pflegefachkräften. Aktuellen Studien zufolge hat der demographische Wandel auch in unserer Großregion deutliche Auswirkungen: So wird etwa die Zahl der über 80-jährigen Einwohnerinnen und Einwohner bis zum Jahr 2030 voraussichtlich um knapp 30 Prozent steigen.</p>
<figure id="attachment_18703" aria-describedby="caption-attachment-18703" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18703" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-uni-trier-140-Forschungsprojekt-Pflege.jpg" alt="Foto: Universität Trier" width="620" height="351" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-uni-trier-140-Forschungsprojekt-Pflege.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-uni-trier-140-Forschungsprojekt-Pflege-280x159.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-uni-trier-140-Forschungsprojekt-Pflege-500x283.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18703" class="wp-caption-text">Foto: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wissenschaft und Politik erachten es als Chance, die Pflegeproblematik grenzüberschreitend anzugehen, sowohl mit Blick auf die Finanzierbarkeit der nationalen Sicherungssysteme, als auch auf den Erhalt und die Sicherstellung einer Pflege in Würde für alle Beteiligten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Trier strebt in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen, STATEC Luxemburg und dem Statistischen Landesamt Bad Ems eine solche Kooperation in Bezug auf die Pflege in der Grenzregion Deutschland-Luxemburg an. Dieses Kooperationsprojekt wird gefördert von der Fondation de Luxembourg. Ziel soll dabei die grenzüberschreitende Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen für Pflegebedürftige auch zur Entlastung und Unterstützung von pflegenden Angehörigen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Auftakt des Projekts lud die Universität Trier eine Vielzahl an relevanten Akteuren und Experten zu einem Einführungsworkshop. Vor rund 60 Gästen und Projektbeteiligten berichteten Forscher der Universität Trier aus dem Pilotprojekt „Berufsmonitoring Pflege“ und über das grenzüberschreitende Forschungsprojekt zur Pflege im Raum Basel/Lörrach. Ergänzt wurden die Ergebnisse mit einem Vortrag über „Pflege in einer Grenzregion – Unterschiede und Chancen am Beispiel deutscher Grenzen zur Schweiz und zu Frankreich“ von einer Professorin des Universitätsklinikums Tübingen. Mitarbeiter der Statistik-Ämter stellten ausgewählte Rahmendaten zur Situation in Luxemburg und Rheinland-Pfalz vor. Die abschließende Diskussion zur Situation der Pflege im Raum Luxemburg/Trier führte eindringlich vor Augen, wie sinnvoll und wichtig hier eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Rüdiger Jacob Professur für empirische Sozialforschung und Methodenlehre, Fachbereich IV, Soziologie</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Beratungsmarathon der Uni Trier</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/beratungsmarathon-der-uni-trier-20150721.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 06:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsmarathon]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheksführungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Mensa-Essen]]></category>
		<category><![CDATA[School´s over-Team]]></category>
		<category><![CDATA[Studienmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformatiker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Neuer Rekord für die Zentrale Studienberatung an der Universität Trier. Mehr als 700 interessierte und motivierte Schüler haben sich kurz vor den Sommerferien an der Universität Trier oder bei Schülermessen wie der Vocatium in der Europahalle Trier über das Studienangebot der Universität, Beratungsmöglichkeiten und allgemeine Fragen wie Bewerbung, Studienfinanzierung und Auslandsaufenthalt intensiv informiert. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>700 Schüler informierten sich über Studienmöglichkeiten</strong></em></p>
<p><strong>10 Tage, 28 Schulen</strong> – neuer Rekord für die Zentrale Studienberatung an der Universität Trier. Mehr als 700 interessierte und motivierte Schüler haben sich kurz vor den Sommerferien an der Universität Trier oder bei Schülermessen wie der Vocatium in der Europahalle Trier über das Studienangebot der Universität, Beratungsmöglichkeiten und allgemeine Fragen wie Bewerbung, Studienfinanzierung und Auslandsaufenthalt intensiv informiert. Die Schüler kamen unter anderem aus Bitburg, Daun, Gerolstein, Hermeskeil, Konz, Mayen, Prüm, Schweich, Trier und Wittlich.</p>
<figure id="attachment_16719" aria-describedby="caption-attachment-16719" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-trier-20-07-15-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16719" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-trier-20-07-15-.jpg" alt="Foto: Universität Trier" width="618" height="478" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-trier-20-07-15-.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-trier-20-07-15--280x217.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-trier-20-07-15--500x387.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16719" class="wp-caption-text">Foto: Universität Trier</figcaption></figure>
<p>In Zusammenarbeit mit den Lehrern der partizipierenden Schulen stellte das „School´s over-Team“ der Universität Trier auch individuelle Besuchsprogramme auf dem Campus der Universität zusammen. „Die Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 10 bis 12, die wir bei diesen Terminen kennengelernt haben, waren hoch motiviert. Sie stellten uns viele Fragen, die zeigen, dass sie sich mit ihrer Studien- und Berufswahl bereits jetzt intensiv auseinandersetzen“, meinte Studienberaterin Susanne Mensah. „Unser Konzept, Studierende in diese Termine einzubeziehen, kam bei den Schülern sehr gut an.“</p>
<p>Neben der Klärung allgemeiner Fragen konnten die Schüler in Veranstaltungen hineinschnuppern oder bei Vorträgen erfahren, was zum Beispiel Wirtschaftsinformatiker, Geschichtswissenschaftler oder Philosophen machen. Fragerunden mit Studierenden, gemeinsame Mensa-Essen, Campus- und Bibliotheksführungen ergänzten das Programm.</p>
<p><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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		<item>
		<title>Mittelmeerambiente auf dem Campus genießen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mittelmeerambiente-auf-dem-campus-geniessen-20150717.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 13:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Thomas Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Geobotanik]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Potter]]></category>
		<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Frank Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätspräsidenten Prof. Dr. Michael Jäckel]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftlicher Mitarbeiter Prof. Dr. Frank Thomas]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16587</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eigentlich fehlt nur noch das Rauschen des Meeres. Würzige Gerüche liegen in der Luft, verschiedenste Grüntöne wechseln sich mit dem Ockerton des Gemäuers ab, während die Sonne erbarmungslos durch die Fenster strahlt. Und für einen Moment fühlt es sich im neuen Mittelmeer-Schauhaus an der Universität Trier an, wie auf der letzten Italienreise.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das Fach Geobotanik eröffnet mediterranes Schauhaus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich fehlt nur noch das Rauschen des Meeres. Würzige Gerüche liegen in der Luft, verschiedenste Grüntöne wechseln sich mit dem Ockerton des Gemäuers ab, während die Sonne erbarmungslos durch die Fenster strahlt. Und für einen Moment fühlt es sich im neuen Mittelmeer-Schauhaus an der Universität Trier an, wie auf der letzten Italienreise.</p>
<figure id="attachment_16590" aria-describedby="caption-attachment-16590" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Trier-17-07-15-Gewächshaus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16590" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Trier-17-07-15-Gewächshaus.jpg" alt="Foto: Universität Trier" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Trier-17-07-15-Gewächshaus.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Trier-17-07-15-Gewächshaus-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Trier-17-07-15-Gewächshaus-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Trier-17-07-15-Gewächshaus-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16590" class="wp-caption-text">Foto: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nach anderthalb Jahren Bauarbeiten, eröffnete die Geobotanik ihre eigene kleine Mittelmeerumgebung inmitten auf dem Campus. Das Fach gestaltete dafür ein Gewächshaus auf Campus I zum Schauhaus um. Darin spiegelt sich die intensive Forschungsbeziehung der Geobotaniker zur Mittelmeerumgebung wieder, in die sie in den letzten Jahren zahlreiche Exkursionen unternahmen und verschiedene Forschungsarbeiten entstanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorbei an Schautafeln wird der Besucher auf eine Reise durch die mediterranen Vegetationstypen mit ihren charakteristischsten Pflanzenarten geführt. Der Weg beginnt an der Sandküste, führt über die Macchie bis zum sommergrünen Laub- und Hartlaubwald. Dabei ist jede Pflanze eigens mit einem kleinen Schild gekennzeichnet. Die Geobotanik hegt und pflegt hier über 150 Pflanzenarten, die durch andere botanische Gärten, Forschungsreisen und private Urlaube ihren Weg nach Trier fanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viel zu lernen im Mittelmeerschauhaus: Da ist zum Beispiel die Alraune, die zuletzt durch Harry Potter an Bekanntheit zurückgewann. „Sie ist eine der berühmtesten Heil- und Zauberpflanzen“, beschreibt Dr. Thomas Becker, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Geobotanik, ein bodennahes und krautähnliches Pflänzlein mit langen, noppig gewellten Blättern. Man schreibt ihr eine betäubende Wirkung zu und Dr. Thomas Becker (Wissenschaftlicher Mitarbeiter Prof. Dr. Frank Thomas – Geobotanik) mit Universitätspräsidenten Prof. Dr. Michael Jäckel im Mittelmeerschauhaus mit Interessiertenverwendete sie einst als Bestandteil von Liebesgetränken. Aber vor allem die Speicherwurzel der Alraune beflügelte die Phantasie der Menschen. Sie ähnelt einem Menschlein, der wohl bei guter Pflege Wünsche erfüllt. Hingegen bedeutet das Ausgraben der Wurzel Gefahr für Leib und Leben, denn die Schreie des Menschleins sollen töten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Das lange wenig genutzte Gewächshaus auf Campus I erfährt somit eine völlig neue Bedeutung. Neben der Anzucht von Pflanzen für Forschung und Lehre, haben hier Studierende die Möglichkeit im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten Experimente durchzuführen. Die Arbeiten im Mittelmeerschauhaus werden allerdings nie abgeschlossen sein, denn „ein Gewächshaus ist wie ein Garten &#8211; nie fertig und man hat immer neue Ideen“, schließt Prof. Dr. Frank Thomas die Eröffnung mit einem Zitat eines unbekannten Verfassers.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer ebenfalls eine kleine Reise durch den Mittemeerraum unternehmen und mehr über dessen Vegetationstypen erfahren möchte, ist von der Geobotanik eingeladen das Mittelmeerschauhaus zu besuchen. Es gibt keine festen Öffnungszeiten. Die Termine können individuell vereinbart werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Terminvereinbarung zum Besuch des Gewächshauses</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Thomas Becker Wissenschaftlicher Mitarbeiter Geobotanik Tel. 0651 / 201 2205 E-Mail beckerth@uni-trier.de</p>
<p style="text-align: justify;">Professur Geobotanik Prof. Dr. Frank Thomas Universität Trier Fachbereich VI Tel. 0651 / 201 2393 E-Mail thomasf@uni-trier.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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		<item>
		<title>Ausonius-Preis für bahnbrechende Forschung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausonius-preis-fuer-bahnbrechende-forschung-20150714.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 06:47:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Humanities Schwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Latein]]></category>
		<category><![CDATA[Mosella]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Halfmann]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16446</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Ausonius-Preis 2015 wird am Freitag, 17. Juli, an Prof. Dr. Helmut Halfmann von der Universität Hamburg verliehen. Die Universität Trier würdigt damit Halfmanns außergewöhnliche Leistungen im Bereich der römischen Geschichte sowie der Digital Humanities. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_16449" aria-describedby="caption-attachment-16449" style="width: 194px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Prof-Halfmann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-16449" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Prof-Halfmann-150x150.jpg" alt="Foto: Universität Trier" width="194" height="194" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Prof-Halfmann-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Prof-Halfmann-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Prof-Halfmann-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Prof-Halfmann-50x50.jpg 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Prof-Halfmann.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 194px) 100vw, 194px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16449" class="wp-caption-text">Foto: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Prof. Halfmann erhält die Auszeichnung am 17. Juli an der Universität Trier</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ausonius-Preis 2015 wird am Freitag, 17. Juli, an Prof. Dr. Helmut Halfmann von der Universität Hamburg verliehen. Die Universität Trier würdigt damit Halfmanns außergewöhnliche Leistungen im Bereich der römischen Geschichte sowie der Digital Humanities. Die öffentliche Preisverleihung beginnt am 17. Juli um 18.15 Uhr in Hörsaal 1 im Gebäude B der Universität Trier. Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Uwe Jun, Dekan des Fachbereichs III, wird der Trierer Althistoriker Prof. Dr. Christoph Schäfer den Preisträger vorstellen. Universitätspräsident Prof. Dr. Michael Jäckel und Prof. Dr. Stephan Busch, Dekan des Fachbereichs II, werden die Ausonius-Statuette und den Preis überreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Festvortrag hält Prof. Dr. Helmut Halfmann zum Thema: „Die Griechen unter fremden Herren: Die Suche nach Identität von der Antike bis in die Gegenwart“. Anschließend wird zu einem Umtrunk in den Gästeraum eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Preisträger<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Professor Halfmann hat Bahnbrechendes geleistet bei der Erforschung der römischen Senatoren in der Kaiserzeit sowie im Hinblick auf die Reisen der Kaiser im römischen Reich. Er hat auch methodische Akzente beim Vergleich städtischer Strukturen und sozialer Verhältnisse in Kleinasien gesetzt. Von ihm stammt die maßgebliche Biographie zu dem Triumvir Marcus Antonius. Er ist ein profilierter Epigraphiker und hat unter anderem über Jahrzehnte hinweg erfolgreich ein Datenbankprojekt zu den griechischen Inschriften in Kleinasien initiiert und geleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus hat er in den Digital Humanities Schwerpunkte bei der Erschließung geographischer Informationssysteme für Fragestellungen der Alten Geschichte gesetzt. Helmut Halfmann ist ein Historiker mit einem ausgesprochen facettenreichen Forschungsprofil, der überdies über viele Jahre im Historikerverband die Zukunft der deutschen Geschichtswissenschaft mitgestaltet hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Helmut Halfmann, geboren 1950 in der Nähe von Köln, studierte ab 1968 in Bonn und Bochum Geschichte und Latein. Nach dem ersten Staatsexamen 1975 war er als Schüler des renommierten Althistorikers Géza Alföldy zunächst an der Universität Heidelberg tätig, ehe er eine Professur an der Universität Münster übernahm. 1991 wurde er als Nachfolger von Peter Herrmann auf dessen Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Hamburg berufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Ausonius-Preis verleihen die Fachbereiche II und III der Universität Trier seit 1998 einmal jährlich in Anerkennung einer herausragenden wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der Klassischen Philologie oder der Alten Geschichte oder in Anerkennung des wissenschaftlichen Gesamtwerks in diesen Fächern. Benannt ist die Auszeichnung nach dem spätantiken Dichter Ausonius, der im Jahr 365 als Lehrer und Erzieher an den kaiserlichen Hof nach Trier kam. In der Reisebeschreibung „Mosella“ schildert Ausonius die Mosellandschaft und die Stadt Trier.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ausonius-preis-fuer-bahnbrechende-forschung-20150714.html">Ausonius-Preis für bahnbrechende Forschung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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