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	<title>Universität Tübingen</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Universität Tübingen</title>
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	<item>
		<title>Tübinger Kinder-Uni beginnt am 25. April</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 08:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenhistoriker]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpyschologin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Tübinger Kinder-Uni halten sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Vorlesungen für Kinder und beantworten jeweils eine Frage aus ihrem Fachbereich auf kindgerechte Weise.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sechs Vorlesungen für kleine Nachwuchsforscher</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei der Tübinger Kinder-Uni halten sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Vorlesungen für Kinder und beantworten jeweils eine Frage aus ihrem Fachbereich auf kindgerechte Weise. Die Vorlesungen finden ab 25. April jeweils dienstags um 17 Uhr im Hörsaal 25 im Kupferbau in der Hölderlinstraße 5 statt, am 30. Mai auf der Morgenstelle im Hörsaal N6. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil es in der Kinder-Uni fast so zugeht wie in der großen Uni, gibt es auch Kinder-Uni-Studentenausweise, die vor jeder Vorlesung abgestempelt werden. Wer mindestens vier Stempel sammelt, bekommt am Ende ein Kinder-Uni-Diplom. Angesprochen werden Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren. Die Vorlesungen dauern in der Regel nicht länger als eine Dreiviertelstunde. Erwachsene sind bei der Kinder-Uni nicht zugelassen, es sei denn sie kommen in Begleitung eines Kindes und sind bereit zu stehen. Die Sitzplätze sind bei der Kinder-Uni nämlich für Kinder reserviert.</p>
<p style="text-align: justify;">In der ersten Vorlesung am 25. April schaut Prof. Dr. Matthias Niedenführ gemeinsam mit den Kindern über den Tellerrand und beschäftigt sich mit der Frage „Warum haben chinesische Kinder keine Geschwister?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Schau mal ein Eichhörnchen!“ Jeder kennt Situationen, in denen es unmöglich scheint, sich auf eine Sache zu konzentrieren. Am 2. Mai gibt die Schulpsychologin Prof. Dr. Caterina Gawrilow Antworten auf die Frage „Warum ist es manchmal so schwer, sich zu konzentrieren?“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn es heute schwer vorstellbar ist: Es gab Zeiten, da lagen die Zentren der Welt hinter Klostermauern. Der Kirchenhistoriker Prof. Dr. Volker Leppin erzählt in seiner Vorlesung am 9. Mai, warum ein Mönch die Welt verändert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur Eltern bestrafen manchmal, auch das Gesetz sieht Strafen vor. Prof. Dr. Jörg Eisele ist Jurist und fragt am 16. Mai „Warum brauchen wir Strafen?“.</p>
<p style="text-align: justify;">Mathematik ist eigentlich streng logisch, heißt es. Und trotzdem stellen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler merkwürdige Fragen, wie: „Warum sind Geraden manchmal krumm?“ Die Mathematikerin Prof. Dr. Carla Cederbaum kennt eine Antwort und berichtet davon am 23. Mai.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 30. Mai dreht sich im Hörsaalzentrum auf der Morgenstelle alles um Luftballons. Prof. Dr. Stephanie Grond fragt sich und ihre Zuhörer: „Warum kann man einen Luftballon aufblasen?“</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Kinder-Uni-Forschertag am Samstag, den 1. Juli, werden die Kinder wieder selbst zu Forschern und können in Workshops Wissenschaft hautnah erleben. Das Programm und die Kontaktdaten für eine Anmeldung werden am Montag, dem 29. Mai, auf der Homepage der Universität Tübingen bekannt gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kinder-Uni-Vorlesungsreihe wird von der Universität Tübingen und dem Schwäbischen Tagblatt gemeinsam veranstaltet und startet dieses Jahr in ihre 15. Saison. 2002 fand sie das erste Mal statt. Die Idee wurde in den darauffolgenden Jahren von über 200 Universitäten in ganz Europa aufgegriffen und 2005 mit einem Preis der Europäischen Union ausgezeichnet, die Gründer erhielten das Bundesverdienstkreuz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle : Universität Tübingen</em></p>
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		<title>Gastprofessur ermöglicht hochrangige Kooperation in der Mathematik</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gastprofessur-ermoeglicht-hochrangige-kooperation-in-der-mathematik-20160607.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 08:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Distinguished]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsinstituts Oberwolfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gastprofessur]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der international renommierte Mathematiker Simon Brendle wird in den kommenden drei Jahren eine Gastprofessur an der Universität Tübingen bekleiden. Professor Brendle, der als einer der führenden Mathematiker im Bereich der Geometrischen Analysis gilt, wird in diesem Zeitraum mehrfach für einige Monate in Tübingen forschen und lehren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Als Distinguished Guest Professor kommt Alumnus Simon Brendle an die Universität Tübingen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der international renommierte Mathematiker Simon Brendle wird in den kommenden drei Jahren eine Gastprofessur an der Universität Tübingen bekleiden. Professor Brendle, der als einer der führenden Mathematiker im Bereich der Geometrischen Analysis gilt, wird in diesem Zeitraum mehrfach für einige Monate in Tübingen forschen und lehren. Finanziert wird die „Tübingen Distinguished Guest Professorship&#8220; aus Mitteln der Exzellenzinitiative und aus einem Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.</p>
<p style="text-align: justify;">Brendle wendet in seinen Arbeiten ein breites Methodenspektrum auf Problemstellungen in der Mathematik und der Mathematischen Physik an. Sein Forschungsgebiet liegt an der Schnittstelle mehrerer Arbeitsbereiche des Mathematischen Instituts der Universität Tübingen. Besonders eng kooperieren wird er im Arbeitsbereich Geometrische Analysis und Mathematische Relativitätstheorie mit Professor Gerhard Huisken, der vor zwei Jahren gemeinsam von der Universität Tübingen und dem Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach der Leibniz-Gemeinschaft berufen wurde.</p>
<figure id="attachment_24021" aria-describedby="caption-attachment-24021" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-24021 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/image001-2-280x186.jpg" alt="Foto: Bildarchiv des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach " width="280" height="186" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/image001-2-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/image001-2-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/image001-2-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/image001-2.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24021" class="wp-caption-text">Foto: Bildarchiv des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Simon Brendle, der 1981 in Tübingen geboren wurde, studierte bereits als Schüler Mathematik an der hiesigen Universität. Drei Jahre hintereinander, von 1995 bis 1997, gewann er den deutschen Bundeswettbewerb Mathematik. 2001 – im Alter von 19 Jahren – wurde er unter Professor Gerhard Huisken promoviert. Nach kurzer Zeit als Postdoktorand ging er 2002 ans Institute for Advanced Study. 2003 erhielt er eine Assistenzprofessur an der Princeton University und 2005 an der Stanford University, an der er von 2008 an eine Vollprofessur innehatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahr wechselte er zunächst als Gastprofessor an die Columbia University, von der er kürzlich einen Ruf auf eine volle Professur erhielt. Brendle ist ein international gefragter Redner und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen und Preisen geehrt. Unter anderem erhielt er 2012 den Preis der Europäischen Mathematischen Gesellschaft und 2014 den Bôcher Memorial Prize der American Mathematical Society.</p>
<p style="text-align: justify;">Brendles Spezialgebiet sind geometrische partielle Differenzialgleichungen, mit denen die Deformation geometrischer Körper beschrieben wird. Für eine ganze Reihe von lange bestehenden mathematischen Problemen hat er Lösungen gefunden oder Gegenbeispiele zu bereits gelöst geglaubten Problemen vorgeschlagen, so zum Beispiel zu Gleichungen, die mit dem Yamabe-Fluss, dem Ricci-Fluss, dem Lagrange-Problem der minimalen Oberflächen, den Q-Krümmungsgleichungen und den hyperbolischen Gleichungen der minimalen Oberfläche zusammenhängen. Außerdem hat er substanzielle Beiträge zur Finanzmathematik geleistet, zum Beispiel bei der Portfolio-Optimierung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Wiesen sollten aus Saatgut der gleichen Region entstehen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-wiesen-sollten-aus-saatgut-der-gleichen-region-entstehen-20160325.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 08:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesen-Flockenblumen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftlerteam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bunte, weniger intensiv genutzte Wiesen sind attraktiv und bieten einen wertvollen Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere. Doch vielerorts sind sie selten geworden. Um wieder mehr solcher Gras- und Kräuterwelten zu schaffen, muss man die entsprechenden Pflanzen meist aussäen. Doch mit welchen Samen? Viele Wissenschaftler und Naturschützer plädieren für Saatgut aus der gleichen Region, in der die künftige Wiese liegt. Die Arbeitsgruppe von Professor Oliver Bossdorf vom Institut für Evolution und Ökologie der Universität Tübingen hat nun zusammen mit Kollegen der Universität Münster, der TU München und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Halle untersucht, wie sinnvoll dieser Ansatz ist. Zwei von den Wissenschaftlern in der Fachzeitschrift Journal of Applied Ecology veröffentlichte Studien belegen, dass das Regio-Saatgut tatsächlich Vorteile hat.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Forscherteam unter Beteiligung der Universität Tübingen stellt fest, dass Pflanzen aus Samen von lokalen Blumen und Gräsern ortsfremden Artgenossen überlegen sind</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Bunte, weniger intensiv genutzte Wiesen sind attraktiv und bieten einen wertvollen Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere. Doch vielerorts sind sie selten geworden. Um wieder mehr solcher Gras- und Kräuterwelten zu schaffen, muss man die entsprechenden Pflanzen meist aussäen. Doch mit welchen Samen? Viele Wissenschaftler und Naturschützer plädieren für Saatgut aus der gleichen Region, in der die künftige Wiese liegt. Die Arbeitsgruppe von Professor Oliver Bossdorf vom Institut für Evolution und Ökologie der Universität Tübingen hat nun zusammen mit Kollegen der Universität Münster, der TU München und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Halle untersucht, wie sinnvoll dieser Ansatz ist. Zwei von den Wissenschaftlern in der Fachzeitschrift Journal of Applied Ecology veröffentlichte Studien belegen, dass das Regio-Saatgut tatsächlich Vorteile hat.</p>
<figure id="attachment_23365" aria-describedby="caption-attachment-23365" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23365" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-tuebingen-karriere-25-03-16-Foto1_Knautia_Walter-Durka.jpg" alt="Die Acker-Witwenblume (Knautia arvensis). Foto: Walter Durka/Universität Tübingen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-tuebingen-karriere-25-03-16-Foto1_Knautia_Walter-Durka.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-tuebingen-karriere-25-03-16-Foto1_Knautia_Walter-Durka-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-tuebingen-karriere-25-03-16-Foto1_Knautia_Walter-Durka-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-tuebingen-karriere-25-03-16-Foto1_Knautia_Walter-Durka-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23365" class="wp-caption-text">Die Acker-Witwenblume (Knautia arvensis). Foto: Walter Durka/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Forstbereich wird vielfach genau festgelegt, aus welcher Region das für eine bestimmte Baumpflanzung vorgesehene Saatgut stammen muss. Damit tragen Förster der Erkenntnis Rechnung, dass es innerhalb jeder Art Varianten gibt, die sich an die speziellen Herausforderungen ihrer Lebensräume angepasst haben. Für Wiesenpflanzen gab es solche Regelungen bisher nicht. Allerdings darf in Deutschland von 2020 an für die Rekultivierung von Wiesen in der freien Landschaft nur noch Regio-Saatgut verwendet werden. Wissenschaftler der Universität Hannover haben deshalb ein Konzept entwickelt, das Deutschland anhand verschiedener geografischer Kriterien in 22 Herkunftsgebiete einteilt. Etliche Firmen bieten bereits Saatgut aus diesen definierten Regionen an. In der Praxis hat sich das Regio-Saatgut aber noch nicht durchgesetzt. Im Gegenteil: die meisten Saatgutmischungen verwenden Samen, die günstig im Ausland produziert wurden. Allein in den Jahren 2007 und 2008 hat Deutschland 13.000 Tonnen Gras- und 280 Tonnen Kräutersamen importiert. „Diese Pflanzen sind dann aber vielleicht an die Umweltbedingungen in Kanada oder Neuseeland angepasst und nicht an die in Baden-Württemberg“, erklärt Oliver Bossdorf.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wissenschaftlerteam wollte genauer wissen, wie groß die genetischen Unterschiede zwischen Artgenossen aus unterschiedlichen Herkunftsgebieten sind. Sie haben sieben häufige Wiesenpflanzen untersucht, die aus acht der 22 deutschen Herkunftsgebiete stammten. „Bei allen Arten haben wir genetische Unterschiede zwischen den Regionen gefunden“, resümiert Dr. Walter Durka vom UFZ. Wie groß diese sind, hängt allerdings von der Biologie der jeweiligen Pflanze ab. Gräser, die vom Wind bestäubt werden, tauschen ihre Erbinformationen oft über relativ große Entfernungen aus. Daher haben die Forscher beim weit verbreiteten Glatthafer die geringsten genetischen Unterschiede zwischen den Regionen gefunden. Anders bei der Kuckucks-Lichtnelke: Diese Art lässt ihren Pollen von Insekten verteilen – mitunter sogar zwischen Blüten der gleichen Pflanze. Zudem ist sie deutlich seltener als der Glatthafer. „Das alles führt zu einem geringen Genfluss und damit zu großen genetischen Unterschieden zwischen den Populationen“, erklärt Durka. Bei einigen Arten wie etwa dem Weißen Labkraut gelte: Je größer die Entfernung und je unterschiedlicher das Klima zwischen zwei Herkunftsregionen ist, umso deutlicher fallen auch die genetischen Unterschiede aus. Durka hält dies für ein deutliches Indiz, dass diese Pflanzen regional angepasst sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Annahme hat das Team im Rahmen einer zweiten Studie getestet. Dazu haben die Forscher die sieben Arten aus den acht Regionen in Freising, Tübingen, Halle und Münster angepflanzt und beobachtet, wie gut sie sich entwickelten und wann sie blühten. „Bei vielen der untersuchten Wiesenarten war es tatsächlich so, dass nach der entsprechenden regionalen Herkunft ausgewählte Pflanzen besser wuchsen“, berichten Bossdorf und Dr. Anna Bucharova von der Universität Tübingen. So produzierten die der Region angepassten Gewächse im Schnitt sieben Prozent mehr Biomasse und zehn Prozent mehr Blütenstände als Artgenossen, die aus anderen Gegenden stammten. Auch die ungewöhnlich warmen Temperaturen im Versuchssommer 2013 änderten daran nichts. Obwohl sie in den Versuchsgärten im Jahr 2013 um 1,5 bis zwei Grad über dem langjährigen Mittel lagen, hatten die Gewächse aus wärmeren Regionen keinen Vorteil. „Wir haben kein Indiz dafür gefunden, dass es sinnvoll sein könnte, im Vorgriff auf den Klimawandel generell Saatgut aus wärmeren Regionen zu verwenden“, sagt Bossdorf. Neben der Temperatur könnten zum Beispiel auch die Tageslänge oder die Zusammensetzung der Mikrobengemeinschaften am Standort eine wichtige Rolle spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur die Pflanze selbst profitiert von ihrer regionalen Anpassung. Die Forscher stellten fest, dass zum Beispiel bei Wiesen-Flockenblumen verschiedener Herkunft bis zu 17 Tage zwischen den Blühterminen lagen, beim Weißen Labkraut sogar bis zu 23 Tage. „Das ist aus ökologischer Sicht sehr viel“, sagt Anna Bucharova. Schließlich haben sich zahlreiche Tierarten von den Bestäubern über die Bewohner der Blütenköpfe bis zu den Samenfressern auf den regional üblichen Zeitplan eingerichtet. „Es kann durchaus sein, dass ganze Lebensgemeinschaften in Schwierigkeiten kommen, wenn gebietsfremde Pflanzen zur falschen Zeit blühen“, befürchtet sie. Die Wissenschaftler befürworten daher generell den Einsatz von regionalem Saatgut bei Wiesenpflanzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Publikationen:<br />
</strong><br />
Durka W, Michalski SG, Berendzen KW, Bossdorf O, Bucharova A, Hermann JM, Hölzel N, Kollmann J (2016): Genetic differentiation within multiple common grassland plants supports seed transfer zones for ecological restoration. Journal of Applied Ecology, DOI: 10.1111/1365-2664.12636.</p>
<p style="text-align: justify;">Bucharova A, Michalski SG, Hermann JM, Heveling K, Durka W, Hölzel N, Kollmann J, Bossdorf O (2016): Genetic differentiation and regional adaptation among seed origins used for grassland restoration: lessons from a multispecies transplant experiment. Journal of Applied Ecology, DOI: 10.1111/1365-2664.12645</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tübinger Lehramtsausbildung neu aufgestellt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tuebinger-lehramtsausbildung-neu-aufgestellt-20160219.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 12:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchttürme der Lehrerbildung ausbauen]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen School of Education]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen hat am Freitag offiziell ihre Tübingen School of Education (TüSE) eröffnet. Seit Oktober 2015 strukturiert diese als zentrale Einrichtung die Ausbildung für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an der Universität neu und entwickelt sie weiter. Künftige Lehrkräfte sollen noch besser auf den Umgang mit Diversität, heterogenen Klassen, Inklusion und neuen Medien vorbereitet werden, um beste Bildungschancen für alle zu ermöglichen. Dazu sollen insgesamt 15 Professuren neu etabliert werden, darunter zehn forschungsorientierte Fachdidaktik-Professuren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Tübingen School of Education strukturiert die Lehramtsausbildung der Universität neu – Offizieller Start mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Tübingen hat am Freitag offiziell ihre Tübingen School of Education (TüSE) eröffnet. Seit Oktober 2015 strukturiert diese als zentrale Einrichtung die Ausbildung für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an der Universität neu und entwickelt sie weiter. Künftige Lehrkräfte sollen noch besser auf den Umgang mit Diversität, heterogenen Klassen, Inklusion und neuen Medien vorbereitet werden, um beste Bildungschancen für alle zu ermöglichen. Dazu sollen insgesamt 15 Professuren neu etabliert werden, darunter zehn forschungsorientierte Fachdidaktik-Professuren.</p>
<figure id="attachment_22648" aria-describedby="caption-attachment-22648" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22648" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22648" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erkenntnisse aus der Bildungsforschung werden direkt in die Lehrerausbildung einfließen: Hierfür kooperiert die School eng mit dem Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, dem Arbeitsbereich Schulpsychologie der Universität, dem Institut für Erziehungswissenschaft sowie mit dem Tübinger Leibniz-Institut für Wissensmedien. Direktor ist der Tübinger Erziehungswissenschaftler Professor Thorsten Bohl.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Aufbau der School of Education hat die Universität bislang 5,2 Millionen Euro im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ vom Bundesforschungsministerium und vom baden-württembergischen Wissenschaftsministerium eingeworben. Zudem fördert das Land Baden-Württemberg mit rund einer Million Euro ein geplantes digitales Unterrichtslabor im Programm „Leuchttürme der Lehrerbildung ausbauen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Festakt in der Alten Aula erklärte die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: „Ich gratuliere der Universität Tübingen. Mit der Tübingen School of Education entsteht ein starker Ort für die Lehrerbildung. Künftige Lehrerinnen und Lehrer werden davon profitieren, dass hier Lehrerbildung als Ganzes verantwortet, beforscht und weiterentwickelt wird. Besonders freut mich, dass drängende Themen wie Inklusion, Diversity und Heterogenität aber auch die grundsätzliche Forschungs- und Nachwuchsförderung eine wichtige Rolle spielen werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der Tübingen School of Education setzt die Universität ein Konzept für eine Lehrerbildung um, die höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird und auf einer soliden empirischen Basis arbeitet“, sagte Professor Bernd Engler, Rektor der Universität Tübingen. Hier verbinde sich in idealer Weise fachwissenschaftliche Expertise mit einer ausgezeichneten erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Forschung am Standort Tübingen. „Die Tübingen School of Education ist eine Antwort auf die zunehmend komplexen Anforderungen im Lehrberuf“, sagte Professorin Karin Amos, Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre der Universität Tübingen. „Mit einer stärkeren Verzahnung von Theorie und Praxis können wir angehende Lehrerinnen und Lehrer künftig noch praxisnäher ausbilden.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Tübingen verfügt über herausragende Expertise in vielen Feldern, die jetzt in die Lehrerbildung integriert werden kann“, sagte Professor Thorsten Bohl, Direktor der TüSE. „In der Tübingen School of Education können wir Pädagoginnen und Pädagogen auf den Umgang mit Diversität und anderen Herausforderungen vorbereiten – und zwar forschungsbasiert und anwendungsbezogen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwei der neuen Professoren für Fachdidaktik möchten wir Ihnen hiermit kurz vorstellen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Professorin Claudia Bohrmann-Linde ‒ Fachdidaktik Chemie<br />
Claudia Bohrmann-Linde (geb. 1974) studierte Englisch und Chemie (Lehramt Sek. I und II) an der Universität Düsseldorf und wurde 2003 an der Universität Duisburg-Essen zum Thema „Photoelektrochemie und Elektrolumineszenz ‒ experimentelle und multimediale Erschließung eines neuen Themengebiets für die Lehre“ promoviert. Sie war als Lehrerin sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen tätig und ist seit 2011 Akademische Oberrätin an der Universität Wuppertal. Sie entwickelt unter anderem Experimente und Lehrmaterialen zu Themen aus der Chemie und für den bilingualen Chemieunterricht, konzipiert und programmiert Flash-Multimedia-Bausteine und ist Mitautorin der Schulbuch-Reihe „Chemie2000+“. Zum März 2016 übernimmt sie die Professur für Fachdidaktik Chemie an der Universität Tübingen. Kontakt: bohrmann@uni-wuppertal.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Christoph Randler – Fachdidaktik Biologie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Randler (geb. 1969) hat fünf Jahre als Lehrer für Biologie, Geographie &amp; Politik im Schuldienst gearbeitet. Er wurde 2003 an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg zum Thema „Kognitive und emotionale Faktoren des Lernens am Beispiel einer Biologieunterrichtseinheit ‚Lebensraum See‘ “ promoviert und war Juniorprofessur an der PH Ludwigsburg sowie Professor für Biologie-Didaktik an der Universität Leipzig. Derzeit hat er an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg die Professur für Biologie und ihre Didaktik inne. Er beschäftigt sich mit der Frage, wie Biologieunterricht, besonders mit biologischen Erkenntnismethoden (Labor, Experimente, außerschulische Lernorte, lebende Organismen) optimiert werden kann. Dies überprüft er mit quantitativen Messmethoden um konkrete Schlussfolgerungen für die Schulpraxis zu liefern. Er ist zudem Autor der Schulbuchserie Netzwerk Biologie (Gymnasium Ba-Wü). Zum April 2016 übernimmt er die Professur für Fachdidaktik Biologie an der Universität Tübingen. Kontakt: randler@ph-heidelberg.de</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue School ersetzt das bisherige Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZfL) und befindet sich noch im Aufbau, ebenso die Webseite: www.tuese.uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt und Informationen zur Tübingen School of Education (TüSE): Ann-Kathrin Stoltenhoff, M.A. Universität Tübingen Tübingen School of Education (TüSE) Telefon: +49 711- 50 87 25 39<br />
ann-kathrin.stoltenhoff@tuese.uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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		<title>Was das Mäuseauge dem Mäusegehirn erzählt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/was-das-maeuseauge-dem-maeusegehirn-erzaehlt-20160108.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 08:08:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsschwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrobiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Molekularbiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurowissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bilder werden im Auge wesentlich umfassender verarbeitet und interpretiert ­als bisher bekannt. Tübinger Wissenschaftler haben in einer Studie die Kanäle untersucht, über die Informationen aus dem Auge ins Gehirn geleitet werden. Dabei identifizierten sie zahlreiche neue Zelltypen und stellten zudem fest, dass die Netzhaut über bis zu 40 verschiedene Kanäle ins Gehirn verfügen dürfte – doppelt so viele wie bislang angenommen. Die Ergebnisse wurden im renommierten Fachjournal „Nature“ veröffentlicht. DOI: 10.1038/nature16468</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Tübinger Neurowissenschaftler zeigen, wie die Netzhaut Informationen ans Gehirn sendet: Bilder werden bereits im Auge ausführlicher interpretiert als bislang angenommen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Bilder werden im Auge wesentlich umfassender verarbeitet und interpretiert ­als bisher bekannt. Tübinger Wissenschaftler haben in einer Studie die Kanäle untersucht, über die Informationen aus dem Auge ins Gehirn geleitet werden. Dabei identifizierten sie zahlreiche neue Zelltypen und stellten zudem fest, dass die Netzhaut über bis zu 40 verschiedene Kanäle ins Gehirn verfügen dürfte – doppelt so viele wie bislang angenommen. Die Ergebnisse wurden im renommierten Fachjournal „Nature“ veröffentlicht. DOI: 10.1038/nature16468</p>
<p style="text-align: justify;">„Was das Froschauge dem Froschgehirn erzählt“ überschrieb 1959 der Kognitionswissenschaftler Jerome Lettvin einen bahnbrechenden Aufsatz. Seine Annahme: Das Gesehene wird nicht erst im Gehirn, sondern bereits im Auge verarbeitet. Lettvin konnte zeigen, dass das Auge nicht nur wie eine Kamera Bilder aufnimmt und ungefiltert ins Gehirn weiterleitet. Vielmehr werden bereits im Auge wichtige Informationen gewonnen, beispielsweise im Falle des Frosches: „Dort ist etwas Kleines, Dunkles, vielleicht eine Fliege“. Seine Thesen waren so revolutionär, dass Lettvin zunächst ausgelacht wurde. Mittlerweile aber gilt sein vielzitierter Aufsatz als Meilenstein, die damals gestellten Fragen beschäftigen die Wissenschaft noch heute.</p>
<p style="text-align: justify;">So auch das Tübinger Forscherteam um Professor Thomas Euler und Professor Matthias Bethge vom Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen, dem Bernstein Center for Computational Neuroscience und dem Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen: Die Neurowissenschaftler wollten wissen, welche Informationen über die Welt die Retina (Netzhaut) vom Auge ins Gehirn sendet. Dazu untersuchten sie in einer großangelegten Studie über 11.000 einzelne Netzhaut-Zellen in Mäusen. Die bisher größte Studie dieser Art hatte ca. 450 Zellen umfasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch eine Kombination modernster experimenteller Methoden untersuchten die Forscher sogenannte retinale Ganglienzellen (retinal ganglion cells, RGCs): Sie nutzten Elektroporation, eine Färbetechnik, durch die man ganze Populationen von Nervenzellen unter dem Mikroskop sichtbar machen und dann einzelnen Zellen in Echtzeit „bei der Arbeit“ zusehen kann. Dazu kamen neue Verfahren zur Analyse der großen Datenmengen. Die Wissenschaftler interessierten sich dabei vor allem für die verschiedenen Funktionen der Zellen: Unterschiedliche Ganglienzellen reagieren auf unterschiedliche Eigenschaften der gesehenen Bilder und schicken diese Informationen über getrennte Kanäle ans Gehirn, die jeweils für Kontrast, Farbe, Bewegungsrichtung, die Lage von Kanten und ihrer Orientierung etc. zuständig sind. Aus diesen Informationskanälen baut das Gehirn dann unser Bild von der Welt. Die Wissenschaftler testeten Nervenzellreaktionen auf verschiedene einfache Bilder und bewegte optische Reize.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Forscherteam konnte anhand dieser funktionalen Unterscheidung bis zu 40 verschiedene Typen von Ganglienzellen in der Netzhaut zuordnen, die sehr wahrscheinlich ebenso viele Informationskanäle repräsentieren. Bislang war man von maximal 20 Typen ausgegangen. Die Ergebnisse aus dem Mausmodell lassen sich zwar nicht eins zu eins auf den Menschen übertragen – die Retina ist aber bei allen Säugetieren sehr ähnlich aufgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vielzahl an Informationskanälen weist darauf hin, dass die Netzhaut die aufgenommenen Lichtsignale nicht nur in Nervenzellsignale umwandelt, sondern bereits wichtige Interpretationsarbeit leistet. Mit ihrer grundlegenden Arbeit sind die Tübinger Wissenschaftler dem Verständnis, wie die Interpretation von Bildern im Gehirn erfolgt, einen Schritt näher gekommen. Da viele Erkrankungen, die den Sehsinn einschränken, nur bestimmte Zelltypen in der Retina oder bestimmte Informationskanäle betreffen, können die Erkenntnisse auch dazu beitragen, gezielte Therapien zu entwickeln. Auch die – gerade in Tübingen – seit einigen Jahren voranschreitende Forschung an prothetischer Implantattechnologie (Retina-Implantat), die eines Tages Blinde sehend machen könnte, kann derartige Beobachtungen nutzen. Bisherige Modelle stimulieren die Netzhaut relativ unspezifisch, mit Hilfe der neuen Erkenntnisse könnten künftige Versionen gezielt visuelle Informationen in die passenden Kanäle einspeisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Publikation: Tom Baden, Philipp Berens, Katrin Franke, Miroslav Román Rosón, Matthias Bethge, Thomas Euler: “The Functional Diversity of Retinal Ganglion Cells in the Mouse.” Nature (im Druck). Januar 2016. DOI: 10.1038/nature16468</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt:</strong><br />
Prof. Thomas Euler, Universität Tübingen, Werner-Reichardt-Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN), , Telefon +49 7071 29-85028, thomas.euler@cin.uni-tuebingen.de, www.eye-tuebingen.de/eulerlab</p>
<div><strong>Innovativ. Interdisziplinär. International.</strong></p>
<p>Die Universität Tübingen verbindet diese Leitprinzipien in ihrer Forschung und Lehre, und das seit ihrer Gründung. Seit mehr als fünf Jahrhunderten zieht die Universität Tübingen europäische und internationale Geistesgrößen an. Immer wieder hat sie wichtige neue Entwicklungen in den Geistes- und Naturwissenschaften, der Medizin und den Sozialwissenschaften angestoßen und hervorgebracht. Tübingen ist einer der weltweit führenden Standorte in den Neurowissenschaften. Gemeinsam mit der Medizinischen Bildgebung, der Translationalen Immunologie und Krebsforschung, der Mikrobiologie und Infektionsforschung sowie der Molekularbiologie der Pflanzen prägen sie den Tübinger Forschungsschwerpunkt im Bereich der Lebenswissenschaften. Weitere Forschungsschwerpunkte sind die Geo- und Umweltforschung, Astro-, Elementarteilchen- und Quantenphysik, Archäologie und Anthropologie, Sprache und Kognition sowie Bildung und Medien. Die Universität Tübingen gehört zu den elf deutschen Universitäten, die als exzellent ausgezeichnet wurden. In nationalen und internationalen Rankings belegt sie regelmäßig Spitzenplätze. In diesem attraktiven und hoch innovativen Forschungsumfeld haben sich über die Jahrzehnte zahlreiche außeruniversitäre Forschungsinstitute und junge, ambitionierte Unternehmen angesiedelt, mit denen die Universität kooperiert. Durch eine enge Verzahnung von Forschung und Lehre bietet die Universität Tübingen Studierenden optimale Bedingungen. Mehr als 28.000 Studierende aus aller Welt sind aktuell an der Universität Tübingen eingeschrieben. Ihnen steht ein breites Angebot von rund 300 Studiengängen zur Verfügung – von der Ägyptologie bis zu den Zellulären Neurowissenschaften.</p></div>
<p><strong>Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN)</strong></p>
<p>Das Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) ist eine interdisziplinäre Institution an der Eberhard Karls Universität Tübingen, finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern. Ziel des CIN ist es, zu einem tieferen Verständnis von Hirnleistungen beizutragen und zu klären, wie Erkrankungen diese Leistungen beeinträchtigen. Das CIN wird von der Überzeugung geleitet, dass dieses Bemühen nur erfolgreich sein kann, wenn ein integrativer Ansatz gewählt wird.</p>
<p><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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		<title>350 Jahre alte chinesische Übersetzung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/350-jahre-alte-chinesische-uebersetzung-20151022.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 06:12:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Asien-Orient-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstuhl für Geschichte und Gesellschaft Chinas]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Sinologie der Universität Tübingen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Forschungsprojekt der Tübinger Sinologie widmet sich einer sensationellen Wiederentdeckung: Kürzlich wurde die 350 Jahre alte chinesische Übersetzung des Bergbauklassikers De re metallica (1556) von Georgius Agricola wiedergefunden. Das seit langer Zeit verschollene Werk war im 17. Jahrhundert von dem Jesuitenmissionar Johann Adam Schall von Bell (Tang Ruowang 湯若望; 1592-1666) im Auftrag der chinesischen Regierung angefertigt worden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Sensationelle Wiederentdeckung der chinesischen Übersetzung (1640) von Georgius Agricolas De re metallica: Neues Projekt in der Sinologie der Universität Tübingen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Ein neues Forschungsprojekt der Tübinger Sinologie widmet sich einer sensationellen Wiederentdeckung: Kürzlich wurde die 350 Jahre alte chinesische Übersetzung des Bergbauklassikers De re metallica (1556) von Georgius Agricola wiedergefunden. Das seit langer Zeit verschollene Werk war im 17. Jahrhundert von dem Jesuitenmissionar Johann Adam Schall von Bell (Tang Ruowang 湯若望; 1592-1666) im Auftrag der chinesischen Regierung angefertigt worden. Es trug den Titel Kunyu gezhi 坤輿格致 (Untersuchungen des Erdinneren) und sollte dazu dienen, das Berg- und Hüttenwesen anzukurbeln, um damit der bedrohten Ming-Dynastie dringend benötigte Finanzmittel zu verschaffen. Dazu kam es aber nicht, da das chinesische Herrscherhaus im Frühjahr 1644 durch Aufstände und Invasoren aus der Mandschurei zu Fall gebracht wurde.</p>
<figure id="attachment_19342" aria-describedby="caption-attachment-19342" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19342" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-tuebingen-22-10-15-karriere.jpg.png" alt="Kunyu gezhi (1640): Ende des Inhaltsverzeichnisses sowie Siegel und von späterem Leser hinzugefügte Notiz Quelle: Fotografie von Dr. Cao Jin, Juni 2015, mit freundlicher Genehmigung der Bibliothek von Nanjing/ Eberhard Karls Universität Tübingen" width="520" height="434" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-tuebingen-22-10-15-karriere.jpg.png 520w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-tuebingen-22-10-15-karriere.jpg-280x234.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-tuebingen-22-10-15-karriere.jpg-500x417.png 500w" sizes="auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px" /><figcaption id="caption-attachment-19342" class="wp-caption-text">Kunyu gezhi (1640): Ende des Inhaltsverzeichnisses sowie Siegel und von späterem Leser hinzugefügte Notiz<br />Quelle: Fotografie von Dr. Cao Jin, Juni 2015, mit freundlicher Genehmigung der Bibliothek von Nanjing/<br />Eberhard Karls Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bisher ging man davon aus, dass das Manuskript der Übersetzung sowie etwaige Kopien in den politischen Wirren der damaligen Zeit vernichtet wurden. Durch einen Zufallsfund wurde die Handschrift nun jedoch in der Bibliothek von Nanjing wiederentdeckt. Professor Hans Ulrich Vogel vom Lehrstuhl für Geschichte und Gesellschaft Chinas an der Universität Tübingen hat nun ein Forschungsprojekt dazu initiiert. Er ist unter anderem Experte für die Geschichte des chinesischen Bergbaus und hat sich bereits vor 25 Jahren intensiv mit diesem Thema beschäftigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtige Ziele des breit angelegten Projektes mit dem Titel „Die Übertragung westlicher Naturwissenschaft, Technologie und Medizin ins China der späten Ming-Zeit: Das Kunyu gezhi 坤輿格致 (Untersuchungen des Erdinneren; 1640) und Taixi shuifa 泰西水法 (Hydromethoden des Großen Westens; 1612)“ sind eine vollständige Übersetzung des „chinesischen Agricola“ sowohl ins Deutsche als auch ins Englische. Zudem wollen die Wissenschaftler die historische Übertragung von De re metallica ins Chinesische rekonstruieren sowie die politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Umstände dieser interzivilisatorischen Begegnung analysieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Hans Ulrich Vogel, Universität Tübingen, Asien-Orient-Institut,</p>
<p style="text-align: justify;">Lehrstuhl für Geschichte und Gesellschaft Chinas Telefon +49 7071 29-72701, hans-ulrich.vogel[at]uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen</em></p>
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		<item>
		<title>Hertie-Institut für klinische Hirnforschung beispielhaft für deutsche Universitätsmedizin</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hertie-institut-fuer-klinische-hirnforschung-beispielhaft-fuer-deutsche-universitaetsmedizin-20151020.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 06:44:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Hertie-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[HIH-Vorstand]]></category>
		<category><![CDATA[klinische Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Tübinger Hertie-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wissenschaftsrat hat das Tübinger Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) in einer am Montag veröffentlichten Stellungnahme als modellhaft für die Universitätsmedizin in Deutschland gewürdigt. Besonders lobte der Wissenschaftsrat die vom HIH und der Tübinger Neurologischen Universitätsklinik gemeinsam etablierte Departmentstruktur. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Wissenschaftsrat hat das Tübinger Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) in einer am Montag veröffentlichten Stellungnahme als modellhaft für die Universitätsmedizin in Deutschland gewürdigt. Besonders lobte der Wissenschaftsrat die vom HIH und der Tübinger Neurologischen Universitätsklinik gemeinsam etablierte Departmentstruktur. Das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium von Bund und Ländern lobte in seiner Stellungnahme das HIH für die praktizierte Verbindung von Grundlagenforschung und klinischer Praxis und bestärkt das Institut darin, diesen Weg fortzusetzen. Das HIH habe sich seit seiner Gründung eine herausragende nationale und internationale Reputation erarbeitet.</p>
<figure id="attachment_19303" aria-describedby="caption-attachment-19303" style="width: 614px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19303" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-uni-tuebingen-20-10-15-Hertistiftung.jpg.png" alt="Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen.   Foto: Ingo Rappers/Hertie-Institut" width="614" height="397" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-uni-tuebingen-20-10-15-Hertistiftung.jpg.png 614w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-uni-tuebingen-20-10-15-Hertistiftung.jpg-280x181.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-uni-tuebingen-20-10-15-Hertistiftung.jpg-500x323.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-uni-tuebingen-20-10-15-Hertistiftung.jpg-140x90.png 140w" sizes="auto, (max-width: 614px) 100vw, 614px" /><figcaption id="caption-attachment-19303" class="wp-caption-text">Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in<br />Tübingen.<br />Foto: Ingo Rappers/Hertie-Institut</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Das alles freut mich und meine Kollegen aus dem HIH-Vorstand sehr“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Instituts Professor Thomas Gasser. „Gleichzeitig ist klar: Ein solches Ergebnis basiert immer auf einer Gemeinschaftsleistung. Das gilt insbesondere für die Basis der Bewertung, die durch die exzellente Arbeit vieler Mitarbeiter der vergangenen Jahre gelegt wurde.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das HIH war im Sommer 2015 auf Bitten des Landes Baden-Württemberg und der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung durch den Wissenschaftsrat evaluiert worden. Grundlage der Evaluation war eine umfangreiche Bestandsaufnahme zu Forschung, Lehre und Krankenversorgung, wobei die Leistungsfähigkeit seiner innovativen Strukturen und seiner Organisationsform im Mittelpunkt standen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der öffentlich-privaten Partnerschaft, der modernen Führungsstruktur und der besonders engen Verzahnung von Klinik und Grundlagenforschung hat die Hertie-Stiftung bei der Gründung des HIH wichtige Reformansätze gelegt“, sagte Dr. h.c. Frank-J. Weise, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. „Wir sind stolz, dass diese Ansätze als beispielhaft für die deutsche Universitätsmedizin angesehen werden. Die Empfehlung des Wissenschaftsrats ist eine hervorragende Voraussetzung für die Weiterentwicklung des HIH“.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wissenschaftsrat betonte in seiner Stellungnahme, das Entwicklungspotenzial für das HIH sei am Standort Tübingen noch nicht ausgeschöpft. Um dieses Potenzial nachhaltig zu entwickeln, sei aber eine langfristige Grundfinanzierung notwendig. Das Beratungsgremium hält hier eine gemeinsame Finanzierung von Bund und Ländern für denkbar. „Ich bin optimistisch, dass es mit dem Rückenwind des Evaluationsergebnisses gelingen wird, für das HIH eine dauerhafte und auskömmliche Grundfinanzierung zu sichern“, sagte Professor Gasser.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) wurde im Dezember 2000 durch die Gemeinnützige Hertie-Stiftung (GHS), das Land Baden-Württemberg, die Universität Tübingen und ihre medizinische Fakultät (MFT) sowie das Universitätsklinikum Tübingen (UKT) gegründet. Das HIH und die Neurologische Universitätsklinik Tübingen bilden gemeinsam das Zentrum für Neurologie mit rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In seinen klinischen Abteilungen werden pro Jahr rund 4.700 Patienten stationär und mehr als 12.000 Patienten ambulant behandelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründung des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung vor 15 Jahren folgte dem Bedürfnis, die strukturellen Voraussetzungen für eine international kompetitive klinische Hirnforschung zu verbessern. Die Leitidee dabei war, Krankenversorgung, Forschung und Ausbildung auf höchstem Niveau unter einem Dach zu vereinen. Dazu gehörte angesichts einer zunehmend ausdifferenzierten Neurowissenschaft einerseits der Mut zur Spezialisierung durch die Schaffung von Departments, wobei gleichzeitig die Qualität der klinischen Versorgung in der gesamten Breite des neurologischen Fachgebiets zu sichern war. Andererseits mussten auch die Integration von Naturwissenschaftlern in die verschiedenen Bereiche des Zentrums und die Förderung von Karrierewegen von forschenden Ärztinnen und Ärzten umgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem galt es, die Begeisterung von Naturwissenschaftlern an klinischen Fragestellungen zu wecken und die Zusammenarbeit zwischen Naturwissenschaftlern und in der Krankenversorgung tätigen Klinikern zu stärken. „All dies hat das Ziel, die klinische Hirnforschung zu stärken und ihren Nutzen für Patientinnen und Patienten und ihre Angehörige schneller und besser spürbar werden zu lassen“, betonte Professor Gasser. Die besonders enge Verknüpfung von Klinik und Grundlagenforschung und die Departmentstruktur sind daher fundamentale Aspekte des Hertie-Konzeptes und ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Institutionen der Hirnforschung in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Hertie-Institut hat wesentlich zur Entwicklung des neurowissenschaftlichen Standorts in Tübingen beigetragen. So waren Arbeitsgruppen des HIH entscheidend an der erfolgreichen Bewerbung um die Einrichtung eines neurowissenschaftlichen Clusters im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern beteiligt. Es war zudem von hoher Bedeutung bei der erfolgreichen Bewerbung von Tübingen als Partnerstandort des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen/Gemeinnützige Hertie-Stiftung</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sebastian Slama gewinnt den Lehrpreis der Universität Tübingen 2015</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/sebastian-slama-gewinnt-den-lehrpreis-der-universitaet-tuebingen-2015-20151016.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 09:54:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Law&Legal Studentische Rechtsberatung e.V.]]></category>
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		<category><![CDATA[Physiker PD Dr. Sebastian Slama]]></category>
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		<category><![CDATA[Sebastian Slama gewinnt den Lehrpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der mit 2.500 Euro dotierte Lehrpreis der Universität Tübingen geht 2015 an den Physiker PD Dr. Sebastian Slama. Der Wissenschaftler erhält den Preis für den innovativen Charakter und die Effektivität seines Lehrkonzeptes. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der mit 2.500 Euro dotierte Lehrpreis der Universität Tübingen geht 2015 an den Physiker PD Dr. Sebastian Slama. Der Wissenschaftler erhält den Preis für den innovativen Charakter und die Effektivität seines Lehrkonzeptes. Traditionell wird der Lehrpreis zusammen mit dem Sonderpreis für herausragendes studentisches Engagement verliehen, den dieses Jahr der Verein „.“ für seinen praxisorientierten Ansatz und das überdurchschnittliche, freiwillige Engagement seiner Mitglieder erhält. Die Preisverleihung findet wie jedes Jahr im Rahmen des Dies Universitatis am heutigen Donnerstag, dem 15. Oktober 2015, ab 17 Uhr im Festsaal der Neuen Aula statt.</p>
<figure id="attachment_19195" aria-describedby="caption-attachment-19195" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19195" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/image001.jpg" alt="Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/image001.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/image001-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/image001-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19195" class="wp-caption-text">Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sebastian Slama ist im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts „Erfolgreich studieren in Tübingen“ (ESIT) Juniordozent im Fachbereich Physik. Er setzt sich mit großem Engagement für die verständliche Aufbereitung physikalischer Lehrinhalte für Studierende der MINT-Fächer ein. Zusätzlich zur Grundkurs-Vorlesung führte er die Veranstaltungen „physics hour“ und „inverted physics hour“ ein, um Studierende der Chemie, Biologie, Biochemie und Pharmazie u.a. auf Klausuren vorzubereiten. Seitdem es dieses Zusatzangebot gibt, ist die Durchfallquote bei Klausuren deutlich gesunken.</p>
<p style="text-align: justify;">In beiden Kursen stellt Slama die wesentlichen Vorlesungsinhalte komprimiert noch einmal dar und übt deren praktische Anwendung. Zum Einsatz kommen interaktive Methoden: Studierende können auf der Online-Plattform Ilias Fragen hochladen, die dann in der Veranstaltung behandelt werden. Der Physiker nutzt ein elektronisches Abstimmungssystem (Klicker), um den Wissensstand der Studierenden anonym einschätzen und darauf reagieren zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem entwickelt er mit Hilfe eines Graphiktablets seine Folien an einem Bildschirm und stellt sie anschließend als Pdf zur Verfügung, damit sich die Studierenden während der Übung auf die Inhalte konzentrieren können.</p>
<figure id="attachment_19198" aria-describedby="caption-attachment-19198" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19198" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/image003.jpg" alt="Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen" width="620" height="463" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/image003.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/image003-280x209.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/image003-500x373.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19198" class="wp-caption-text">Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der 2013 von Studierenden gegründete Verein „Law&amp;Legal Studentische Rechtsberatung e.V.“ berät kostenlos Mandanten, die sich einen anderen Rechtsbeistand nicht leisten können – darunter vor allem Studierende, gemeinnützige Vereine, Start-Ups oder Stiftungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Law&amp;Legal wird hauptsächlich von Tübinger Jurastudierenden getragen, hat mittlerweile aufgrund hoher Nachfrage aber auch Standorte an den Universitäten Heidelberg und Bayreuth sowie Berlin gegründet. Die 90 studentischen Berater bestehen überwiegend aus angehenden Juristen höherer Fachsemester, die dabei von erfahrenen Volljuristen begleitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In Teams setzen sie sich mit den Rechtsproblemen ihrer Mandanten auseinander – vom Streit über die Mietkaution bis hin zu Fragen des Urheberrechts. Ihr Ziel ist es stets, einen für alle Beteiligten zufriedenstellenden Vergleich zu erreichen. Auch die Studierenden selbst profitieren davon: Durch ihre Tätigkeit bei Law&amp;Legal, der größten studentischen Pro-Bono-Rechtsberatung dieser Art in Deutschland, sammeln sie bereits frühzeitig wichtige Praxiserfahrung im juristischen Alltag.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen</em></p>
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		<title>Die Universität Tübingen begrüßt die Unterzeichnung des Hochschulfinanzierungsvertrags</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-universitaet-tuebingen-begruesst-die-unterzeichnung-des-hochschulfinanzierungsvertrags-20150112.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 10:11:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hochschulfinanzierungsvertrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie weitere Landesuniversitäten wertet die Universität Tübingen die heutige Unterzeichnung des Hochschulfinanzierungsvertrags durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid als wichtigen Beitrag für die Sicherung der Leistungs- und internationalen Wettbewerbsfähigkeit der baden-württembergischen Hochschulen. Die deutliche Stärkung der Grundfinanzierung gebe den baden-württembergischen Universitäten die erforderlichen Spielräume zurück, um mit neuen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie weitere Landesuniversitäten wertet die Universität Tübingen die heutige Unterzeichnung des Hochschulfinanzierungsvertrags durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid als wichtigen Beitrag für die Sicherung der Leistungs- und internationalen Wettbewerbsfähigkeit der baden-württembergischen Hochschulen.</p>
<figure id="attachment_8073" aria-describedby="caption-attachment-8073" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8073" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Uni-Tübingen.jpg.jpg" alt="Foto: Uni Tübingen" width="300" height="225" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Uni-Tübingen.jpg.jpg 300w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Uni-Tübingen.jpg-280x210.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8073" class="wp-caption-text">Foto: Uni Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die deutliche Stärkung der Grundfinanzierung gebe den baden-württembergischen Universitäten die erforderlichen Spielräume zurück, um mit neuen Stellen auch neue Akzente für die Verbesserung der Lehre und den Ausbau innovativer Forschungsbereiche zu setzen, sagte Rektor Professor Bernd Engler. Die im Vertrag vorgesehene Stärkung der Autonomie und die Anhebung der Mittel erhöhten insgesamt die Strategiefähigkeit der Hochschulen und schafften Möglichkeiten zur weiteren Profilbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Universitätsmedizin Tübingen, die trotz der bisherigen Finanznöte national eine Spitzenposition einnimmt, wird sich auf der Basis der nunmehr verbesserten Grundfinanzierung und des zusätzlich bewilligten Sonderprogramms ‚Medizin im globalen Wettbewerb‘ um Drittmittel und die besten Köpfe deutlich besser aufstellen können“, erläuterte der Dekan der Medizinischen Fakultät Professor Ingo Autenrieth.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der heutige Tag war ein guter Tag für die Weiterentwicklung der Universität Tübingen“, sagte Rektor Engler. Der Hochschulfinanzierungsvertrag ermögliche es der Universität auch, die für die School of Education benötigte fachdidaktische Expertise kurzfristig in vollem Umfang zu realisieren. „Die Bereitstellung beträchtlicher Mittel durch das Land Baden-Württemberg dürfte bundesweit Signalwirkung haben.“</p>
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		<title>Informationstag für künftige Studierende</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/informationstag-fur-kunftige-studierende-20141112.html</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 09:09:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tübingen &#8211; Etwa 8000 Schülerinnen und Schüler stürmen zum Studientag wieder die Universität Tübingen: Am Mittwoch, den 19. November 2014 können sie sich über die Studiengänge der Universität informieren. Koordiniert von der Zentralen Studienberatung, präsentieren sich an diesem Tag Fakultäten, Fachbereiche und Institute. Ein kostenloser Bus-Shuttle verkehrt vom Bahnhof über die Neue Aula bis zum &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_8073" aria-describedby="caption-attachment-8073" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8073" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Uni-Tübingen.jpg.jpg" alt="Foto: Uni Tübingen" width="300" height="225" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Uni-Tübingen.jpg.jpg 300w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Uni-Tübingen.jpg-280x210.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8073" class="wp-caption-text">Foto: Uni Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Tübingen &#8211; Etwa 8000 Schülerinnen und Schüler stürmen zum Studientag wieder die Universität Tübingen: Am Mittwoch, den 19. November 2014 können sie sich über die Studiengänge der Universität informieren. Koordiniert von der Zentralen Studienberatung, präsentieren sich an diesem Tag Fakultäten, Fachbereiche und Institute. Ein kostenloser Bus-Shuttle verkehrt vom Bahnhof über die Neue Aula bis zum Hörsaalzentrum Morgenstelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Von 9 bis 12.30 Uhr gibt es auf dem Markt der Möglichkeiten in der Neuen Aula, im Kupferbau und im Hörsaalzentrum Auf der Morgenstelle Gelegenheit, sich in Gesprächen mit den Fachvertretungen zu informie- ren. Ab 10 Uhr stellen die Fachgebiete der Fakultäten in Kurzvorträgen ihre Studieninhalte vor (Geistes- und Sozialwissenschaften: Neue Aula und Kupferbau, Natur- und Lebenswissenschaften: Hörsaalzentrum Auf der Morgenstelle). Von 13.30 bis 16.00 Uhr können Schülerinnen und Schüler dann vor Ort in ihre bevorzugten Fächer schnuppern.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Tübinger Studientag stellt Studienvoraussetzungen und Inhalte der einzelnen Fächer sowie den Ablauf des Studiums vor. Die Teilnehmenden erhalten einen ersten Einblick in Thematik und Aufbau des gewählten Fachgebietes. Zudem werden fachliche Zielsetzungen und berufliche Perspektiven erörtert.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Verbesserung der Anreisemöglichkeiten stellt die Deutsche Bahn in diesem Jahr zusätzliche Züge und Kapazitäten bereit, um Engpässe im Berufsverkehr zu vermeiden. Für die von Schulen anfahrenden Busse ist Parkraum hinter dem Kupferbau reserviert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen eines Programms zur Entscheidungsfindung für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe in Baden-Württemberg (BOGY) findet der Studientag jährlich seit 1992 statt.<br />
Programm und Infos zu den Zügen unter http://www.uni- tuebingen.de/de/1907</p>
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		<title>Humboldt-Professorin für die Universität Tübingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/humboldt-professorin-fuer-die-universitaet-tuebingen-20140916.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2014 07:44:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Humboldt-Professorin]]></category>
		<category><![CDATA[Marja Timmermans]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen hat den Zuschlag für eine weitere Alexander-von-Humboldt-Professur erhalten. Mit Deutschlands höchstdotiertem internationalen Forschungspreis kann die Pflanzengenetikerin Professorin Marja Timmermans, die derzeit am Cold Spring Harbor Laboratory (USA) forscht, 2015 nach Tübingen geholt werden. Die Humboldt-Professur wird für fünf Jahre mit bis zu fünf Millionen Euro gefördert und soll weltweit führende Wissenschaftler zum &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5876" aria-describedby="caption-attachment-5876" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Professor-Marja-Timmermans.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5876" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Professor-Marja-Timmermans.jpg" alt="Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen" width="400" height="267" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Professor-Marja-Timmermans.jpg 400w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Professor-Marja-Timmermans-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Professor-Marja-Timmermans-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5876" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Tübingen hat den Zuschlag für eine weitere Alexander-von-Humboldt-Professur erhalten. Mit Deutschlands höchstdotiertem internationalen Forschungspreis kann die Pflanzengenetikerin Professorin Marja Timmermans, die derzeit am Cold Spring Harbor Laboratory (USA) forscht, 2015 nach Tübingen geholt werden. Die Humboldt-Professur wird für fünf Jahre mit bis zu fünf Millionen Euro gefördert und soll weltweit führende Wissenschaftler zum Wechsel an deutsche Hochschulen motivieren. Der Preis wird von der Alexander-von-Humboldt-Stiftung vergeben und vom Bundesforschungsministerium finanziert. Die Berufung wurde auch dank der großzügigen finanziellen Unterstützung des baden-württembergischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bilden Pflanzen kontinuierlich Blätter an ihren Stängeln? Woher kommen die Unterschiede zwischen Ober- und Unterseite? Die Entwicklung des Blattes ist das Spezialgebiet der Pflanzengenetikerin Marja Timmermans. Sie steht für mehrere international beachtete Entdeckungen, ihre Methoden werden in Laboren weltweit angewendet. Timmermans gelang es etwa, den Blattbildungsmechanismus und dabei die Rolle mobiler RNA-Moleküle zu erklären.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 49-jährige Niederländerin hat in den Niederlanden, an der Rutgers University (New Brunswick) und an der Yale University (New Haven) studiert. Seit 1998 forscht sie im Cold Spring Harbor Laboratory im Bundesstaat New York, USA. 2001 erhielt sie dort den Ruf zum Assistent Professor, seit 2009 ist sie Full Professor. Die Humboldt-Professur für Timmermans am Zentrum für Molekulare Biologie der Pflanzen (ZMBP) soll für die Universität Tübingen den Brückenschlag von der Grundlagenforschung zur angewandten Forschung intensivieren. Zudem will man in Tübingen das Profil von Modellorganismen auf die Nutzpflanze Mais erweitern, mit der Timmermans forscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisträger werden von Universitäten nominiert und von einem Ausschuss der Humboldt-Stiftung gewählt. In dieser Runde wurden drei Preisträgerinnen ausgewählt, die nun mit den jeweiligen Hochschulen in Berufungsverhandlungen treten. Nehmen sie die Humboldt-Professur an, wird ihnen der Preis im Frühjahr 2015 verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Universität Tübingen ist es bereits die zweite Humboldt-Professur: 2012 wurde der Förderpreis an den Linguisten Professor Rolf Harald Baayen vergeben. Er wechselte von der University of Alberta (Kanada) nach Tübingen.</p>
<p style="text-align: justify;">www.humboldt-professur.de</p>
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		<title>Online-Beratung hilft bei der Studienwahl</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/online-beratung-hilft-bei-der-studienwahl-20140904.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2014 09:50:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Wirtschaftswissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welcher Studiengang ist der richtige für mich? Ob sie in der „Wirtschaftswissenschaft“ richtig wären, können angehende Studierende künftig online testen: Die Universität Tübingen bietet erstmals ein webbasiertes „Self-Assessment“ für den Fachbereich Wirtschaftswissenschaft an. Das Projekt ist Teil des Programms „Erfolgreich Studieren in Tübingen“ (ESIT), für das die Universität im „Qualitätspakt Lehre“ 13,4 Millionen Euro eingeworben &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/online-beratung-hilft-bei-der-studienwahl-20140904.html">Online-Beratung hilft bei der Studienwahl</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Welcher Studiengang ist der richtige für mich? Ob sie in der „Wirtschaftswissenschaft“ richtig wären, können angehende Studierende künftig online testen: Die Universität Tübingen bietet erstmals ein webbasiertes „Self-Assessment“ für den Fachbereich Wirtschaftswissenschaft an. Das Projekt ist Teil des Programms „Erfolgreich Studieren in Tübingen“ (ESIT), für das die Universität im „Qualitätspakt Lehre“ 13,4 Millionen Euro eingeworben hatte. Die Fördergelder stellen Bund und Länder für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-9763 alignleft" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Uni-Tübingen.jpg.jpg" alt="Uni Tübingen.jpg" width="300" height="225" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Uni-Tübingen.jpg.jpg 300w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Uni-Tübingen.jpg-280x210.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ein Self-Assessment ist ein webbasiertes Studienberatungsangebot und richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler ab der 11. Klasse. Unter www.self-assessment.uni-tuebingen.de bearbeiten die Teilnehmer fachbereichsspezifische Aufgaben und Texte, beispielsweise zum Thema Inflation und beantworten Fragen zu persönlichen Interessen und Eigenschaften. Danach erhalten sie eine automatisierte Rückmeldung über ihre persönlichen Stärken und Schwächen. Studieninteressierte können sich so frühzeitig über Studiengänge der Universität Tübingen informieren und werden bei ihrer Entscheidung für ein Fach unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach aktuellem Forschungsstand haben Self-Assessments einen positiven Einfluss auf Zufriedenheit wie auch Erfolg Studierender und verringern die Neigung, ein Studium wieder abzubrechen. Nachdem das erste studienfeldspezifische Self-Assessment an der Universität für die Wirtschaftswissenschaft freigeschaltet ist, sollen weitere Angebote folgen, unter anderem für die sozialwissenschaftlichen sowie die sprach- und kulturwissenschaftlichen Fächer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Abteilung Empirische Bildungsforschung und Pädagogische Psychologie (Professor Ulrich Trautwein) ist für die Konzeption, Implementierung und Evaluation der Self-Assessments verantwortlich. Das Self-Assessment wurde in enger Kooperation mit dem Studiendekanat der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät entwickelt. Die technische Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik (Professor Andreas Schilling).</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/online-beratung-hilft-bei-der-studienwahl-20140904.html">Online-Beratung hilft bei der Studienwahl</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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