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	<title>Universität zu Köln</title>
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	<title>Universität zu Köln</title>
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	<item>
		<title>Universität zu Köln erhält eine Million Euro für das Talentscouting</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-zu-koeln-erhaelt-eine-million-euro-fuer-das-talentscouting-20160901.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 14:22:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Schülerinnen und Schüler aus nichtakademischen Elternhäusern und aus Familien mit Migrationsgeschichte für ein Studium zu gewinnen – das ist das Ziel des Talentscouting-Programms des Landes Nordrhein-Westfalen. Auch die Universität zu Köln wird dazu bis 2020 mit einer Million Euro gefördert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mehr Schülerinnen und Schüler aus nichtakademischen Elternhäusern und aus Familien mit Migrationsgeschichte für ein Studium zu gewinnen – das ist das Ziel des Talentscouting-Programms des Landes Nordrhein-Westfalen. Auch die Universität zu Köln wird dazu bis 2020 mit einer Million Euro gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir möchten Talente dazu ermutigen, sich Ziele zu definieren und aktiv auf sie zuzusteuern, auch wenn sie nicht den traditionellen Wegen in ihrem persönlichen Umfeld entsprechen“, sagt Prof. Dr. Stefan Herzig, Prorektor für Studium und Lehre der Universität zu Köln. Zu diesem Zweck sollen auch Eltern angesprochen werden, um Chancen und Herausforderungen verschiedener Bildungswege zu verdeutlichen und eventuelle Bedenken gerade hinsichtlich der Aufnahme eines Studiums so weit wie möglich auszuräumen: „Alle, die das Potenzial dazu haben, sollen bei uns studieren können“, so Herzig.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Talenten wird eine ihren individuellen Bedürfnissen entsprechende Orientierung, Beratung und Unterstützung beim Einstieg in den von ihnen gewählten Bildungsweg sowie bei der frühzeitigen Entwicklung sinnvoller Anschlussperspektiven angeboten. Ausgebaut werden sollen z.B. Workshops zur Vermittlung allgemeiner Studienkompetenzen, die Finanzierungsberatung sowie studienbegleitende Mentoring-Programme.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Aufbau von Schulkontakten für das Talentscouting wird in den laufenden Ausbau des Schulnetzwerks integriert, bei dem die Zentrale Studienberatung der Universität zu Köln gemeinsam mit der TH Köln eine institutionalisierte Zusammenarbeit mit allen Schulen im Großraum Köln etabliert, die auch eine stärkere Unterstützung der Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Studien- und Berufsorientierung in den Schulen umfasst. Die Universität zu Köln und die TH Köln haben ihre Zusammenarbeit im Bereich der Studienorientierung in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut. Diese bewährte Kooperation soll auch beim Talentscouting fortgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sichern chancengerechte Talentförderung“ ist innerhalb des Leitbilds „Vielfalt und Chancengerechtigkeit“ ein Kernanliegen der Universität zu Köln. Mit dem Talentscouting möchte sie nachdrücklich dazu beitragen, dass mehr Menschen aus Elternhäusern ohne akademischen Hintergrund ein Studium aufnehmen und so mittelbar auch die soziale und kulturelle Vielfalt der Studierendenschaft an der Universität zu Köln erhöhen. Der kompetente Umgang mit Verschiedenheit wird als Bereicherung und als Qualitätsmerkmal verstanden und Diversität als Bedingungsfaktor für Exzellenz in Forschung und Lehre bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Pilotprojekt Talentscouting an den Hochschulen im Ruhrgebiet war und ist überaus erfolgreich. Nach einem Jahr mit überwältigenden Rückmeldungen aus den Schulen und von Eltern sowie den Talentscouts, freue ich mich, dass wir dieses Angebot nun auf ganz NRW ausweiten können. Die Talente sind da, man muss sie aber auch finden und fördern“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. In der zweiten Runde des Talentscouting-Förderwettbewerbs werden neben der Universität zu Köln auch die TH Köln, die RWTH Aachen, die FH Aachen, die Universität Düsseldorf, die Universität Wuppertal und der Hochschulverbund Ostwestfalen-Lippe gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA</em></p>
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		<title>Lichtscheibenmikroskop enthüllt Prozesse in der Entwicklung des Reismehlkäfers</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lichtscheibenmikroskop-enthuellt-prozesse-in-der-entwicklung-des-reismehlkaefers-20160304.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 07:53:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einem Team von Forscherinnen und Forschern der Universität zu Köln ist es zum ersten Mal gelungen, die Entwicklung des Embryonalsacks (Fruchtblase) bei Insekten zu beobachten.<br />
Forschungsobjekt dabei war der Rotbraune Reismehlkäfer (Tribolium castaneum), ein weltweit verbreiteter Schädling von Nahrungsmitteln. Das Deckgewebe (Epithel) des Sackes beim Reiskäfer besteht aus zwei aneinanderliegenden Gewebsschichten, dem inneren Amnion und der äußeren Serosa.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_22948" aria-describedby="caption-attachment-22948" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-22948" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-04-03-16Koelner-Dom-280x373.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-04-03-16Koelner-Dom-280x373.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-04-03-16Koelner-Dom-500x667.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-04-03-16Koelner-Dom.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-22948" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Einem Team von Forscherinnen und Forschern der Universität zu Köln ist es zum ersten Mal gelungen, die Entwicklung des Embryonalsacks (Fruchtblase) bei Insekten zu beobachten.<br />
Forschungsobjekt dabei war der Rotbraune Reismehlkäfer (Tribolium castaneum), ein weltweit verbreiteter Schädling von Nahrungsmitteln. Das Deckgewebe (Epithel) des Sackes beim Reiskäfer besteht aus zwei aneinanderliegenden Gewebsschichten, dem inneren Amnion und der äußeren Serosa. Wie die Biologen jetzt in eLife berichten, bleiben die Gewebsschichten klar getrennt aber berühren und lösen sich während der Entwicklung des Tieres mehrfach. Die Interaktion der beiden Gewebsschichten spielt eine besondere Rolle beim Aufreißen des Sackes, welches besonders wichtig für die Entwicklung des Insekts ist. Wie außerdem entdeckt wurde, weisen die Epithelzellen des Amnions über dem Kopf des Insekts eine spezielle Struktur auf. Dort beginnt der Sack aufzureißen.</p>
<p>Möglich wurden die Beobachtungen durch die Verwendung eines hochentwickelten Lichtscheibenmikroskops, das hiermit zum ersten Mal an der Universität zu Köln angewendet wurde, nachdem der „proof of principle“ bereits in einer vorherigen Arbeit erbracht worden war. Die hohe Auflösung und große Geschwindigkeit des Lichtscheibenmikroskops erlaubte es den Forscherinnen und Forschern das Aufbrechen der Gewebehülle zu beobachten. “Der Riss im extra-embryonischen Gewebe öffnet sich dann schnell um den Embryo herauszulassen”, sagt Dr. Kristen Panfilio, die Leiterin der Emmy-Noether-Nachwuchsforschergruppe, die die Forschungen durchführte.</p>
<p>Während der frühen Entwicklungsphasen aller Embryos bildet sich ein mit Flüssigkeit gefüllter Sack, der den Embryo enthüllt. Bei Menschen reißt dieser Sack, die Fruchtblase, erst während der Geburt. Der Sack, der Insekten umhüllt, tut dies schon lange bevor das Tier aus dem Ei schlüpft. Dieses frühe Reißen des Sackes ist wichtig für die Entwicklung des Insekts: Bleibt der Sack zu lange intakt, können schwerwiegende Entwicklungsstörungen die Folge sein.</p>
<p>Der Embryonalsack, der ein Insekt umhüllt, besteht aus zwei Schichten: einer inneren, dem Amnion, und einer festen äußeren, der Serosa. Bisher war es schwierig zu untersuchen, was in den Gewebsschichten passiert, während das Insekt sich entwickelt, da Amnion und Serosa im Mikroskop schwer voneinander zu unterscheiden sind. Die Forscher kamen dem Rätsel nun mit Hilfe des Rotbraunen Reismehlkäfers auf die Spur: In genetisch veränderten Tieren wurden die Zellen des Amnions so programmiert, dass sie ein fluoreszierendes Protein produzieren, das man unter dem Mikroskop sehen kann. Dadurch waren die Forscher in der Lage, das Amnion in einem lebenden Tier während der Embryonalentwicklung zu beobachten. „Wir konnten feststellen, dass Serosa und Amnion sich während der Entwicklung mehrfach aneinander anlegen und wieder trennen“, erklärt Kristen Panfilio. „Außerdem bleiben Amnion und Serosa als klar unterscheidbare Gewebeschichten erhalten, während sie sich vom Embryo trennen.“</p>
<p>Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konnten außerdem beobachten, dass die Zellen des Amnions über dem Kopf des Käferembryos eine besondere Form haben, bevor der Sack aufreißt. „Das Amnion reißt dort zuerst ein und die Serosa folgt wenige Minuten später. Wenn die beiden Gewebsschichten aufgerissen sind, rollen sie sich zurück wie der Bezug eines Kopfkissens, wenn man es herunterzieht“, so Dr. Maarten Hilbrant aus der Forschergruppe. Bei normalen Käfern geht dieser Prozess sehr schnell vonstatten und presst den Unterleib des Embryos zusammen. Bei Käfern, die genetisch verändert wurden und die Serosa nicht mehr haben, dauert er länger, weil das Amnion alleine nicht stark genug ist.</p>
<p>„Die zwei epithelialen Schichten müssen zusammenarbeiten. Die Experimente zeigen, dass das Amnion für den Beginn des Risses im Embryonalsack verantwortlich ist und die Serosa das Aufrollen des Sackes steuert“, schlussfolgert Panfilio. Die Wissenschaftler wollen nun in weiteren Experimenten herausfinden, welche Rolle die beiden Gewebsschichten in anderen Insekten spielen.<br />
Mit den neuen Erkenntnissen konnten die Forscherinnen und Forscher ein 11 Jahre altes Modell der Struktur der Extra-Embryonalgewebe widerlegen und das Lichtscheibenmikroskop zum ersten Mal bei Forschungen an der Universität zu Köln einsetzen. Gleichzeitig präsentieren die Biologen mit dem Rotbraunen Reismehlkäfer ein neues Modellsystem zur Erforschung der Dynamik der Entwicklung von tierischen Geweben. Die Forschungen wurden durch das Emmy Noether-Programm von der DFG finanziert mit zusätzlicher Geräteausstattungunterstützung vom SFB 572 (“Commitment of Cell Arrays and Cell Type Specification”) und dem SFB 680 (&#8222;Molecular Basis of Evolutionary Innovations&#8220;).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Köln</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auswahlverfahren zu den Medizinischen Studiengängen in Köln geändert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auswahlverfahren-zu-den-medizinischen-studiengaengen-in-koeln-geaendert-20151117.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 09:02:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bislang wurden die Medizin- und Zahnmedizinstudienplätze an der Universität zu Köln im AdH-Verfahren (Auswahlverfahren der Hochschule) ausschließlich nach der Abiturnote vergeben.<br />
Bei Studienbewerberinnen und –bewerbern, die ihr Studium ab Wintersemester 2016/2017 beginnen, wird nun im AdH zusätzlich der sogenannte Test für Medizinische Studiengänge (TMS) berücksichtigt. Als fachspezifischer Studierfähigkeitstest besitzt der TMS eine hohe Voraussagekraft für den Erfolg in medizinischen Studiengängen. Diesen Vorteil möchte die Kölner Medizinische Fakultät ebenso wie bereits 20 andere Fakultäten in Deutschland zur Geltung bringen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auswahlverfahren-zu-den-medizinischen-studiengaengen-in-koeln-geaendert-20151117.html">Auswahlverfahren zu den Medizinischen Studiengängen in Köln geändert</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20126" aria-describedby="caption-attachment-20126" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-20126" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Universität-Koeln-17-11-15-Koelner-Dom-280x373.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Universität-Koeln-17-11-15-Koelner-Dom-280x373.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Universität-Koeln-17-11-15-Koelner-Dom-500x667.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Universität-Koeln-17-11-15-Koelner-Dom.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20126" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bislang wurden die Medizin- und Zahnmedizinstudienplätze an der Universität zu Köln im AdH-Verfahren (Auswahlverfahren der Hochschule) ausschließlich nach der Abiturnote vergeben.<br />
Bei Studienbewerberinnen und –bewerbern, die ihr Studium ab Wintersemester 2016/2017 beginnen, wird nun im AdH zusätzlich der sogenannte Test für Medizinische Studiengänge (TMS) berücksichtigt. Als fachspezifischer Studierfähigkeitstest besitzt der TMS eine hohe Voraussagekraft für den Erfolg in medizinischen Studiengängen. Diesen Vorteil möchte die Kölner Medizinische Fakultät ebenso wie bereits 20 andere Fakultäten in Deutschland zur Geltung bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Studieninteressierten wird dringend angeraten, diesen Test, der nur einmal im Jahr abgehalten wird, in jedem Fall zu absolvieren, da die Studienplatzvergabe im AdH dann nach folgenden Kriterien durchgeführt wird:</p>
<p style="text-align: justify;">• Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) mit 51% Gewicht und<br />
• Ergebnis des Tests für Medizinische Studiengänge (TMS) mit 49% Gewicht.</p>
<p>Die rechtzeitige Anmeldung zum Testverfahren, welches im kommenden Jahr bundesweit am 30.04.2016 stattfinden soll, ist zwischen Dezember 2015 und Januar 2016 erforderlich. Genaue Informationen zum Testverfahren sowie zu Teilnahmebedingungen, Anmeldefristen, Anmeldung, Testorten und Testterminen sind unter http://www.tms-info.org einzusehen.<br />
Die Universität zu Köln informiert über das Auswahlverfahren auf den Seiten der Zentralen Studienberatung (http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/).</p>
<p style="text-align: justify;">Studienplätze zum ersten Fachsemester in den Studiengängen Human- und Zahnmedizin werden ausschließlich bundesweit über die sogenannte Stiftung für Hochschulzulassung (www.hochschulstart.de) vergeben. Dabei werden verschiedene Auswahlquoten realisiert: über die Abiturbestenquote und Wartezeitquote werden je 20 %, über das Auswahlverfahren der Hochschule (AdH) 60 % der Studienplätze vergeben. An diesem AdH nimmt nur teil, wer<br />
• sich bei der Stiftung für Hochschulzulassung (Hochschulstart) frist- und formgerecht um einen Studienplatz im Studiengang Medizin bzw. Zahnmedizin an der Universität zu Köln beworben hat,<br />
• nicht im Rahmen der Studienplatzvergabe einer vorrangig zu bearbeitenden Quote (Abiturbestenquote und Wartezeitquote) einen Studienplatz zugewiesen erhält.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Rückfragen: Dr. h.c. (RUS) Christoph Stosch (MME) 0221-478-3390, c.stosch@uni-koeln.deInternet: http://www.tms-info.org</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Köln</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auswahlverfahren-zu-den-medizinischen-studiengaengen-in-koeln-geaendert-20151117.html">Auswahlverfahren zu den Medizinischen Studiengängen in Köln geändert</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Universität zu Köln gründet Business School und startet gemeinsam mit der Rotterdam School of Management einen Executive MBA</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-zu-koeln-gruendet-business-school-und-startet-gemeinsam-mit-der-rotterdam-school-of-management-einen-executive-mba-20150909.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 12:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgermeister Andreas Wolter]]></category>
		<category><![CDATA[Business School]]></category>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Universität zu Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus diesem Anlass wird es am Freitag, dem 18.September 2015, einen Pressetermin geben: Der Rektor der Universität zu Köln, Professor Dr. Axel Freimuth, der Dekan der Rotterdam School of Management, Erasmus University, Professor Dr. Steef van de Velde, der Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, Professor Dr. Werner Mellis, und der Geschäftsführer der Business School der Universität zu Köln, Professor Dr. Ulrich Thonemann, stehen von 13.00 – 13.45 Uhr für Interviews zur Verfügung (Sitzungssaal der WiSo Fakultät, Raum 20, WiSo-Trakt, Universitätsstraße 24, 50931 Köln; Parkmöglichkeiten vor dem WiSo-Hochhaus). </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-zu-koeln-gruendet-business-school-und-startet-gemeinsam-mit-der-rotterdam-school-of-management-einen-executive-mba-20150909.html">Universität zu Köln gründet Business School und startet gemeinsam mit der Rotterdam School of Management einen Executive MBA</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Universität zu Köln lädt zur offiziellen Eröffnung der University of Cologne Executive School am 18. September ein. Gleichzeitig feiert sie den offiziellen Start der Zusammenarbeit mit der Rotterdam School of Management.</strong></em></p>
<p>Aus diesem Anlass wird es am Freitag, dem 18.September 2015, einen Pressetermin geben: Der Rektor der Universität zu Köln, Professor Dr. Axel Freimuth, der Dekan der Rotterdam School of Management, Erasmus University, Professor Dr. Steef van de Velde, der Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, Professor Dr. Werner Mellis, und der Geschäftsführer der Business School der Universität zu Köln, Professor Dr. Ulrich Thonemann, stehen von 13.00 – 13.45 Uhr für Interviews zur Verfügung (Sitzungssaal der WiSo Fakultät, Raum 20, WiSo-Trakt, Universitätsstraße 24, 50931 Köln; Parkmöglichkeiten vor dem WiSo-Hochhaus). Wir bitten um vorherige Terminvereinbarungen. Weitere Interviewtermine außerhalb des Launch-Events sind nach Absprache möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 14.00 Uhr beginnt dann die Feier anlässlich des offiziellen Starts der Zusammenarbeit zwischen der Business School der Universität zu Köln und der Rotterdam School of Management, Erasmus University im Foyer des WiSo-Gebäudes. Der Kölner Bürgermeister Andreas Wolter wird eine Ansprache halten und der Leiter des Recruitings von McKinsey &amp; Company, Dr. Thomas Fritz, wird zum Thema “On Being Successful… and Lucky” sprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der neu gegründeten Business School der Universität zu Köln steht die Managerweiterbildung im Fokus. Werner Mellis, Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, erläutert: „Wir sehen einen wachsenden Bedarf an hochwertigen Weiterbildungsprogrammen für Manager, den unsere Business School nun auf hohem Niveau erfüllen kann. Das erste Programm der Business School wird ein Executive MBA sein, der gemeinsam mit der Rotterdam School of Management, Erasmus University, angeboten werden wird. Die Rotterdam School of Management bietet seit Jahrzehnten ein sehr erfolgreiches Executive MBA-Programm an.“</p>
<p>Ulrich Thonemann, seit 2005 Professor an der Universität zu Köln und Geschäftsführer der Business School, ist die treibende Kraft hinter dem Programm. Der ehemalige McKinsey-Berater und Stanford-Professor betont: „Wir freuen uns sehr, für den Start unseres Executive MBA einen so renommierten Partner wie die Rotterdam School of Management gefunden zu haben. Die Kooperation mit Rotterdam garantiert von Beginn des Programmes an Weiterbildung auf Weltklasse-Niveau. So ist das Programm mit der Triple Crown von AACSB, AMBA und EQUIS akkreditiert, die weniger als ein Prozent aller Programme weltweit vorweisen können.“</p>
<p>Aufbauend auf den Stärken und Schwerpunkten beider Universitäten bringt der Cologne-Rotterdam Executive MBA (CR-EMBA) eine erstklassige englischsprachige Managementausbildung in die Rhein-Ruhr-Region. Das zweijährige Teilzeitprogramm startet im September 2016 und richtet sich an Manager aller Disziplinen zur Vorbereitung auf Positionen im Seniormanagement.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-zu-koeln-gruendet-business-school-und-startet-gemeinsam-mit-der-rotterdam-school-of-management-einen-executive-mba-20150909.html">Universität zu Köln gründet Business School und startet gemeinsam mit der Rotterdam School of Management einen Executive MBA</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr digitale Forschung in den Geisteswissenschaften</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-digitale-forschung-in-den-geisteswissenschaften-20150825.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 10:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Andreas Speer]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaften]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=17743</guid>

					<description><![CDATA[<p>Digitale Techniken prägen die Forschung – auch in den Geisteswissenschaften. Mit einem langfristigen Kooperationsvertrag zwischen der Universität zu Köln und der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste werden die „digital humanities“ weiter ausgebaut und die Zusammenarbeit der beiden Institutionen besiegelt. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/mehr-digitale-forschung-in-den-geisteswissenschaften-20150825.html">Mehr digitale Forschung in den Geisteswissenschaften</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universität zu Köln unterzeichnet Kooperationsvertrag mit Nordrhein-Westfälischer Akademie der Wissenschaften und der Künste</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Digitale Techniken prägen die Forschung – auch in den Geisteswissenschaften. Mit einem langfristigen Kooperationsvertrag zwischen der Universität zu Köln und der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste werden die „digital humanities“ weiter ausgebaut und die Zusammenarbeit der beiden Institutionen besiegelt. Die Unterzeichnung des Vertrags findet am Montag, dem 24. August 2015, um 11 Uhr statt. Es nehmen teil: der Präsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste Prof. Dr. Dr. Hanns Hatt sowie Generalsekretärin Birgit Haneklaus, der Rektor der Universität zu Köln Prof. Dr. Axel Freimuth, der Dekan der Philosophischen Fakultät Prof. Dr. Stefan Grohé, sowie der Sprecher des Cologne Center for eHumanities Prof. Dr. Andreas Speer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Akademie der Wissenschaften und der Künste überträgt damit die Funktion ihrer „Zentralen Koordinierungsstelle Digital Humanities“ auf das Cologne Center for eHumanities (CCeH) an der Universität zu Köln. Bereits seit 2010 koordiniert das CCeH die digitalen Forschungsaktivitäten der Philosophischen Fakultät. Das Spektrum reicht dabei von der Digitalisierung und Bereitstellung von Forschungsmaterialien verschiedenster Fachdisziplinen bis hin zur Entwicklung neuer Methoden an der Schnittstelle von Informationstechnologien und Geisteswissenschaften.<br />
„Dank der Unterzeichnung kann unsere Arbeit sowohl in fachlicher und technischer Hinsicht als auch personell weiter ausgebaut werden“, so Professor Speer.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Präambel des Vertrags würdigt die Akademie das CCeH als „breit tätiges und weithin anerkanntes Kompetenzzentrum“ im Bereich der digitalen Forschung. Durch die Zentrale Koordinierungsstelle werde eine stabile Struktur aufgebaut, mit der geisteswissenschaftliche Projekte kontinuierlich unterstützt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln</em></p>
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		<title>Santander Universitäten und Universität zu Köln feiern Kooperationsjubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 07:45:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Cologne Summer Schools]]></category>
		<category><![CDATA[International Office]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationsjubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Santander Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mönchengladbach (ots) &#8211; Santander Universitäten und die Universität zu Köln feierten am Mittwoch ihr zweijähriges Kooperationsjubiläum. Die Kooperation beinhaltet zum einen die Umsetzung von Summer Schools an der Universität in Zusammenarbeit mit dem International Office, als auch die Etablierung der Dachmarke &#8222;Cologne Summer Schools&#8220;. Die Cologne Summer School unterstützt den akademischen Austausch zwischen Wissenschaftlern, Studierenden &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mönchengladbach (ots) &#8211; Santander Universitäten und die Universität zu Köln feierten am Mittwoch ihr zweijähriges Kooperationsjubiläum. Die Kooperation beinhaltet zum einen die Umsetzung von Summer Schools an der Universität in Zusammenarbeit mit dem International Office, als auch die Etablierung der Dachmarke &#8222;Cologne Summer Schools&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Cologne Summer School unterstützt den akademischen Austausch zwischen Wissenschaftlern, Studierenden und Dozenten. Jährlich nehmen Studierende an einem von Santander Universitäten unterstützten Summer School-Programm teil. Die Programme finden sowohl im Ausland für Studierende der Universität zu Köln, als auch an der Universität zu Köln für ausländische Studierende statt. Die Teilnahme an der Summer School stärkt neben der fachlichen Weiterqualifikation die interkulturelle Kompetenz der Teilnehmer und bietet die Möglichkeit, ein internationales Forschungs- und Arbeitsumfeld kennenzulernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Veranstaltung übergab Prof. Axel Freimuth, Rektor der Universität zu Köln, den Bericht der Cologne Summer Schools an Pedro de Elejabeitia, Vorstandsmitglied der Santander Consumer Bank, zuständig für das Retailgeschäft Santander Bank, Frank Eggeling, Leiter Vertrieb Santander Bank, und Udo Schweers, Direktor Santander Universitäten Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir freuen uns, die Cologne Summer School unterstützen zu dürfen. Im Rahmen unseres sozialen Engagements sind Investitionen in Bildung und die Förderung des internationalen wissenschaftlichen Austauschs für uns besonders wichtig&#8220;, sagt Pedro de Elejabeitia. &#8222;Es zeigt sich deutlich ein Anstieg der Anfragen, die das International Office aus den Fakultäten erreichen. Da Summer Schools von deutschen und internationalen Studierenden gleichermaßen angefragt werden, müssen wir entsprechend reagieren und das Angebot erhöhen. Die Förderung durch Santander Universitäten ist daher sehr wichtig für uns&#8220;, äußert Dr. Stefan Bildhauer, Leiter des Dezernats 9 &#8211; Internationales der Universität zu Köln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächste Summer School findet im kommenden Jahr unter dem Titel &#8222;Cologne Summer School on Environmental Studies &#8211; Sustainable Cities 2015&#8220; statt.</p>
<figure id="attachment_7509" aria-describedby="caption-attachment-7509" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7509" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Santander-Universität.jpg" alt="Von links nach rechts: Pedro de Elejabeitia, Vorstandsmitglied Santander Consumer Bank, und Prof. Axel Freimuth, Rektor der Universität zu Köln, bei der Berichtsübergabe.  Quelle: obs/Santander Consumer Bank AG " width="618" height="526" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Santander-Universität.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Santander-Universität-280x238.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Santander-Universität-500x425.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Santander-Universität-70x60.jpg 70w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7509" class="wp-caption-text">Von links nach rechts: Pedro de Elejabeitia, Vorstandsmitglied Santander Consumer Bank, und Prof. Axel Freimuth, Rektor der Universität zu Köln, bei der Berichtsübergabe. Quelle: obs/Santander Consumer Bank AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben der seit 2012 bestehenden Kooperation mit der Universität zu Köln unterhält Santander Universitäten in Deutschland ebenfalls Kooperationen mit der Humboldt Universität zu Berlin, der Universität Bremen, der Goethe-Universität Frankfurt, der Universität Göttingen, der Universität Heidelberg, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Hochschule Niederrhein und der Universität Tübingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Santander Universitäten ist Teil des globalen Unternehmensbereichs Santander Universidades, über den Banco Santander seit 1996 inzwischen weltweit über 1.100 einzigartige Kooperationen mit Universitäten aufgebaut hat. Diese Kooperationen unterscheiden sich von jenen anderer nationaler und internationaler Banken: Banco Santander fördert akademische Institutionen in den Bereichen Lehre und Forschung, internationale Kooperationen, Wissens- und Technologietransfer, Unternehmensinitiativen, Austauschmöglichkeiten für Studenten und Innovation. Weitere Informationen zu Santander Universidades können im Internet unter www.santander.com/universities abgerufen werden. Informationen zu Santander Universitäten in Deutschland finden sich unter www.santanderbank.de/universitaeten.</p>
<p style="text-align: justify;">Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügte Santander Ende 2013 über ein verwaltetes Vermögen von 1.340 Mrd. Euro. Santander hat weltweit mehr als 107 Millionen Kunden, rund 13.230 Filialen &#8211; mehr als jede andere internationale Bank &#8211; und rund 183.000 Mitarbeiter. Sie ist die größte Finanzgruppe in Spanien und Lateinamerika und ist führend in Großbritannien, Portugal, Deutschland, Polen und dem Nordosten der USA. Im ersten Halbjahr 2014 erzielte Santander ein Nettobetriebsergebnis von 2,76 Mrd. Euro, eine Steigerung von 22 Prozent zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Santander Consumer Bank AG ist ein profilierter Anbieter von Finanzdienstleistungen im Privatkundengeschäft. Darüber hinaus ist sie der größte herstellerunabhängige Finanzierer in den Bereichen Auto, Motorrad und (Motor-) Caravan in Deutschland. Auch bei der Finanzierung von Konsumgütern ist das Institut führend. Die Santander Consumer Bank bietet über ihre bundesweit mehr als 300 Filialen, ihr TeleCenter sowie via Internet eine umfassende Palette klassischer Bankprodukte an. Sie ist eine hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander und in Deutschland mit den Marken Santander Consumer Bank, Santander Bank und Santander Direkt Bank vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: presseportal</em></p>
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		<title>Santander Universitäten fördert Cologne Summer School</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2014 06:17:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Cologne Summer School]]></category>
		<category><![CDATA[internationales Interesse]]></category>
		<category><![CDATA[Santander Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mönchengladbach &#8211; Cologne Summer School on Legal Aspects of European Integration an der Universität zu Köln &#8211; Internationale Teilnehmer aus fünfzehn Ländern &#8211; Santander fördert Summer School im zweiten Jahr Die Universität zu Köln veranstaltet vom 7. bis 25. Juli 2014 die internationale Cologne Summer School der Rechtswissenschaften, gefördert von Banco Santander durch den globalen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3091" aria-describedby="caption-attachment-3091" style="width: 314px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/foto_colognesummerschool_oliverburda.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3091 " src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/foto_colognesummerschool_oliverburda.jpg" alt="Oliver Burda, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor der Santander Consumer Bank AG, bei der Eröffnungsrede.Foto: obs/Santander Consumer Bank AG/Niklas Baumberger" width="314" height="471" /></a><figcaption id="caption-attachment-3091" class="wp-caption-text">Oliver Burda, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor der Santander Consumer Bank AG, bei der Eröffnungsrede.Foto: obs/Santander Consumer Bank AG/Niklas Baumberger</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mönchengladbach &#8211; Cologne Summer School on Legal Aspects of European Integration an der Universität zu Köln</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Internationale Teilnehmer aus fünfzehn Ländern</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Santander fördert Summer School im zweiten Jahr</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität zu Köln veranstaltet vom 7. bis 25. Juli 2014 die internationale Cologne Summer School der Rechtswissenschaften, gefördert von Banco Santander durch den globalen Unternehmensbereich Santander Universidades, in Deutschland unter dem Namen Santander Universitäten aktiv. An dem dreiwöchigen Programm nehmen 25 internationale Studierende teil. Professoren und Wissenschaftler der Universität zu Köln sowie externe Dozenten werden in Seminaren rechtswissenschaftliche Themen in Bezug auf die europäische Integration behandeln. Das internationale Interesse spiegelt sich in den Herkunftsländern wider: Studierende u.a aus den USA, China, Indien, Südafrika, Spanien, Mexiko und der Türkei werden an der Universität zu Köln Gast sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Eröffnungsfeier der Cologne Summer School hielt der Prorektor der Universität zu Köln, Prof. Dr. Michael Bollig, die Eröffnungsrede. Im Anschluss richtete Oliver Burda, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor der Santander Consumer Bank AG, sein Wort an die Teilnehmer der Cologne Summer School. Oliver Burda: &#8222;Santander ist stolz, die Cologne Summer School erneut zu unterstützen. Die Investition in Bildung ist das Fundament unserer gesellschaftlichen Verantwortung und unseres Engagements&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Themenbezogene Exkursionen zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg sowie in die deutsche Hauptstadt runden das Programm der Cologne Summer School ab. Ebenfalls auf dem Plan steht ein Besuch in der Unternehmenszentrale der Santander Consumer Bank in Mönchengladbach. Die Studierenden werden vom Vorstandsvorsitzenden der Santander Consumer Bank, Ulrich Leuschner, mit einer Rede willkommen geheißen. Anschließend lernen sie die Bank und das Arbeitsgebiet für Juristen bei Santander kennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern belebt das weltweite Netzwerk der über 1.100 mit Santander kooperierenden Universitäten. Mit dem Ziel der Förderung der Internationalisierung von Hochschulen hat Santander Universidades im vergangenen Jahr weltweit über 22.000 Stipendien finanziert. Die Förderung der Cologne Summer School findet bereits im zweiten Jahr statt. Neben der seit 2012 bestehenden Kooperation mit der Universität zu Köln unterhält Santander Universitäten in Deutschland ebenfalls Kooperationen mit der Universität Bremen, der Universität Göttingen, der Universität Heidelberg, der Humboldt Universität zu Berlin, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universität Tübingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Santander Universitäten ist Teil des globalen Unternehmensbereichs Santander Universidades, über den Banco Santander seit 1996 inzwischen weltweit über 1.100 einzigartige Kooperationen mit Universitäten aufgebaut hat. Diese Kooperationen unterscheiden sich von jenen anderer nationaler und internationaler Banken: Banco Santander fördert akademische Institutionen in den Bereichen Lehre und Forschung, internationale Kooperationen, Wissens- und Technologietransfer, Unternehmensinitiativen, Austauschmöglichkeiten für Studenten und Innovation. Weitere Informationen zu Santander Universidades können im Internet unter www.santander.com/universities abgerufen werden. Informationen zu Santander Universitäten in Deutschland finden sich unter www.santanderbank.de/universitaeten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: presseportal</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/santander-universitaeten-foerdert-cologne-summer-school-20140715.html">Santander Universitäten fördert Cologne Summer School</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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