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	<title>Wirtschaft</title>
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	<title>Wirtschaft</title>
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		<title>Job-Chancen im Wandel: Strategien für Studierende in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 10:21:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die gegenwärtige wirtschaftliche Situation in Deutschland ist durch Unsicherheiten geprägt, die durch verschiedene Faktoren wie geopolitische Entwicklungen, die Energiekrise und die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie verstärkt werden. Diese Bedingungen werfen Fragen auf, wie sie die Zukunft der Studierenden und die Job-Chancen für Universitätsabsolventen beeinflussen können. Dennoch gibt es auch positive Ansätze und Handlungsmöglichkeiten, die es zu beleuchten gilt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die gegenwärtige <a href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wirtschaftsnews/unter-druck-wie-die-inflation-den-mittelstand-herausfordert/" target="_blank" rel="noopener">wirtschaftliche Situation in Deutschland</a> ist durch Unsicherheiten geprägt, die durch verschiedene Faktoren wie geopolitische Entwicklungen, die Energiekrise und die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie verstärkt werden. Diese Bedingungen werfen Fragen auf, wie sie die Zukunft der Studierenden und die Job-Chancen für Universitätsabsolventen beeinflussen können. Dennoch gibt es auch positive Ansätze und Handlungsmöglichkeiten, die es zu beleuchten gilt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Job-Chancen für Universitätsabsolventen</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen bleibt der Arbeitsmarkt für Absolventen in vielen Bereichen stabil und vielversprechend. Laut einer Studie des Deutschen Studentenwerks sehen über 70% der Unternehmen, die Absolventen einstellen, die Fachkräfteengpässe in technischen Berufen als eine der größten Herausforderungen an. Hierbei zeigen sich besonders gute Perspektiven in den Sektoren:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Technologie und IT:</strong> Die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-risiken-der-zunehmenden-digitalisierung-20231024.html" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a> schreitet voran und Unternehmen suchen verstärkt nach Fachkräften in Bereichen wie Softwareentwicklung, Data Science und IT-Security.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ingenieurwesen:</strong> Ingenieure sind nach wie vor gefragt, insbesondere in der Automobilindustrie, im Maschinenbau und in der Energiewirtschaft.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Gesundheitswesen:</strong> Diese Branche gewinnt zunehmend an Bedeutung, vor allem in der Pflege und der Medizintechnik.</li>
</ul>
<p>Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass sich die Anforderungen an die Absolventen verändern. Soft Skills, wie Teamarbeit, Kommunikationsfähigkeit und Problemlösungsfähigkeiten, gewinnen an Bedeutung. Flexibilität und Lernbereitschaft sind essenziell, um sich in einem dynamischen Arbeitsumfeld zurechtzufinden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Maßnahmen zur Verbesserung der Job-Chancen</h2>
<p style="text-align: justify;">Studierende können bereits jetzt verschiedene Schritte ergreifen, um ihre Berufsaussichten zu verbessern:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Praktika und Werkstudentenstellen:</strong> Praktische Erfahrungen sind unverzichtbar. Sie ermöglichen es, theoretisches Wissen anzuwenden und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Unternehmen schätzen Bewerber, die bereits praxisnahe Kenntnisse mitbringen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Netzwerk aufbauen:</strong> Studierende sollten Gelegenheiten nutzen, um Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen, sei es durch Karrieremessen, Fachvorträge oder Alumni-Netzwerke. Ein starkes berufliches Netzwerk kann Türen öffnen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Lebenslanges Lernen:</strong> Die Bereitschaft, neue Fähigkeiten zu erwerben, ist entscheidend. Online-Kurse, Workshops und Zertifikatsprogramme in aufkommenden Technologien sind hervorragende Möglichkeiten, um Fachwissen zu erweitern und sich von anderen Bewerbern abzuheben.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Studienrichtung überdenken:</strong> Studierende sollten sich überlegen, ob ihre Studienrichtung derzeit den zukünftigen Anforderungen des Marktes entspricht. Interdisziplinäre Studiengänge oder Zusatzqualifikationen können hier von Vorteil sein.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Internationalität und Sprachen:</strong> Die globalisierte Welt verlangt oft nach Mitarbeitern, die international arbeiten können. Sprachkenntnisse und Auslandserfahrungen sind daher wesentliche Pluspunkte.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend lässt sich sagen, dass trotz der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen die Job-Chancen für Universitätsabsolventen in vielen Bereichen nach wie vor vielversprechend sind. Durch aktive Maßnahmen und eine proaktive Herangehensweise können Studierende ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erheblich verbessern. Die Zukunft hält viele Möglichkeiten bereit – wird man bereit sein, sie zu ergreifen? Es liegt an jedem Einzelnen, sich bestmöglich vorzubereiten, um diese Chancen zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Fachbereich Wirtschaft der Alanus Hochschule bietet individuelle Beratungen an</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachbereich-wirtschaft-der-alanus-hochschule-bietet-individuelle-beratungen-an-20170106.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 07:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Alanus Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudiengang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den Wochen der Studienorientierung vom 9. Januar bis 4. Februar bietet der Fachbereich Wirtschaft der Alanus Hochschule täglich zwischen 9 und 16 Uhr persönliche und telefonische Beratungsgespräche zu den Bachelor- und Masterstudiengängen Betriebswirtschaftslehre sowie dem neuen Bachelorstudiengang Nachhaltiges Wirtschaften an.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zu den Wochen der Studienorientierung vom 9. Januar bis 4. Februar bietet der Fachbereich Wirtschaft der Alanus Hochschule täglich zwischen 9 und 16 Uhr persönliche und telefonische Beratungsgespräche zu den Bachelor- und Masterstudiengängen Betriebswirtschaftslehre sowie dem neuen Bachelorstudiengang Nachhaltiges Wirtschaften an. Interessierte können unter wirtschaft@alanus.edu oder 02222/9321-1627 (Anna Rühmann) einen individuellen Beratungstermin vereinbaren. Auf Wunsch können sie zusätzlich bei einer Führung den Campus II der Hochschule in Alfter bei Bonn kennenlernen.</p>
<figure id="attachment_24647" aria-describedby="caption-attachment-24647" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24647" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24647" class="wp-caption-text">Foto: Alanus Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Studienkonzept des Fachbereichs steht unter dem Motto „Wirtschaft neu denken“. Neben betriebswirtschaftlichem Fachwissen sind Kunst, Philosophie und Kulturwissenschaften Bestandteile des Studiums. Die Studenten lernen, einen kritischen Blick für tradierte Wirtschaftskonzepte zu entwickeln und neuartige Herangehensweisen für wirtschaftliche Fragestellungen zu finden. Sie werden angeregt, neue Ideen für ein zukunftsfähiges und ökologisches Wirtschaftsleben zu entwickeln und diese in die Praxis hineinzutragen. Seminare zu nachhaltiger Unternehmensführung, Social Banking, Globalisierung und Not-for-Profit-Management sensibilisieren die Studenten für alternative Betrachtungsweisen innerhalb des Wirtschaftskreislaufs. Das Bachelorstudium erfolgt mit Praxisphasen in Partnerunternehmen, die eine sozial und ökologisch orientierte Unternehmensführung betreiben. Es ist auch möglich, das Bachelorstudium ohne Praxispartner zu absolvieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Masterstudium werden auch Studenten aufgenommen, die keinen Bachelor in einem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich absolviert haben. So steht beispielsweise auch Geisteswissenschaftlern ein Masterstudium der Betriebswirtschaftslehre offen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die „Wochen der Studienorientierung&#8220; sind eine gemeinsame Initiative des Wissenschaftsministeriums, des Schulministeriums, der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der NRW-Hochschulen. Daneben beteiligen sich auch die Arbeitsagenturen in NRW an den Orientierungswochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule</em></p>
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		<title>Familienunternehmen: Erfolgsmotor für die Wirtschaft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/familienunternehmen-erfolgsmotor-fuer-die-wirtschaft-20160317.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 12:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[deutsche Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Universität Siegen richtete Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen 2016 aus.</p>
<p>Die Mehrheit der deutschen Unternehmen sind Familienunternehmen. Sie sind der Jobmotor der deutschen Wirtschaft, gelten als krisenfest, werteorientiert und standorttreu.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Universität Siegen richtete Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen 2016 aus.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Mehrheit der deutschen Unternehmen sind Familienunternehmen. Sie sind der Jobmotor der deutschen Wirtschaft, gelten als krisenfest, werteorientiert und standorttreu. Wie das Erfolgsmodell funktioniert und wo die Herausforderungen der Zukunft liegen, waren Themen, die bei der Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen 2106 an der Universität Siegen diskutiert wurden. Ausgerichtet wurde die Tagung von Prof. Dr. Petra Moog (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Entrepreneurship and Family Business) und ihrem Team. Fast 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kamen zu der zweitägigen Veranstaltung am Campus Unteres Schloss.</p>
<figure id="attachment_23218" aria-describedby="caption-attachment-23218" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23218" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen.jpg" alt="Bei der Konferenz zum Erfolgsmodell Familienunternehmen überreichte Prof. Dr. Petra Moog (rechts) den Best Paper Award an Alexandra Michael von der Uni St. Gallen. - Quelle: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Familienunternehmen-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23218" class="wp-caption-text">Bei der Konferenz zum Erfolgsmodell Familienunternehmen überreichte Prof. Dr. Petra Moog (rechts) den Best Paper Award an Alexandra Michael von der Uni St. Gallen. &#8211; Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Es wurden neueste Untersuchungen zur Nachfolge, Führung und Finanzierung in Familienunternehmen vorgestellt. „Durch die internationale Zusammensetzung der Teilnehmer war es sehr interessant zu sehen, wie die Positionierung und Bewertung von Familienunternehmen in anderen europäischen Ländern vorgenommen werden“, berichtet Petra Moog. Selbst in den USA zeichne sich ein Trend ab, der eine höhere Wertigkeit von Familienunternehmen im Abgleich zu Großkonzernen für Job-Suchende, Kunden, Regionen und die Wissenschaft anzeigt. Trotz dieser positiven Trends sei die Lobbyarbeit für Familienunternehmen nach wie vor problematisch, so die Siegener Wissenschaftlerin: „Viele Familienunternehmen werden gar nicht als solche erkannt und deren besonderen Stärken deshalb nicht entsprechend wahrgenommen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesen Stärken gehört die hohe Krisenfestigkeit von Familienunternehmen. „Weil sie meist nicht auf den kurzfristigen Erfolg aus sind“, erläutert Moog. Man spricht davon, dass Familienunternehmen „enkelfähig“ sein wollen und deshalb langfristiger und vorausschauender planen und handeln. Das wiederum verschafft ihnen zunehmend Vorteile bei der Rekrutierung von Mitarbeitern. „Das wird sicherlich ein spannendes Thema für die nächsten Jahre“, betont Moog. „Denn im Wettbewerb um die Besten haben Familienunternehmen erkannt, dass sie aufgrund ihrer Unternehmenskultur über ein attraktives Branding verfügen; dies muss aber noch besser genutzt und ausgespielt werden.“ Modern und dennoch traditionsbewusst, international agierend und dennoch regional verwurzelt; Arbeitgeber, die auf Vertrauen, langfristige Arbeitsverträge und Eigenverantwortung setzen aber auch starke Verantwortung gegenüber Kunden übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Kontext kennt man zwar vor allem die Großen, bei denen Produkt und Familienname eins geworden sind, so wie bei den Hipps, Faber-Castells oder Miele, und deren Brand für Produktqualität und Kontinuität stehen. Aber in der Tat prägen Familienunternehmen den gesamten deutschen Mittelstand und vor allem die Region in und um Siegen. Moog: „Von den sogenannten Hidden Champions in Deutschland sind etwa 150 in unserer Region angesiedelt – was einen großen Anteil an diesen erfolgreichen Firmen ausmacht.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Beispiele lernten die Konferenzteilnehmer vor Ort kennen. So besuchten die Wissenschaftler die Siegener Firmen Dango&amp; Dienenthal, den international tätigen Hersteller von Spezialmaschinen für die metallurgische Industrie, und die Erich Utsch AG, den weltweit führenden Produzenten von Autokennzeichen. Die Resonanz auf diese Programmpunkte war sehr positiv. „Die Gelegenheit zum Austausch zwischen Theorie und Praxis wurde von beiden Seiten sehr begrüßt“, betont Moog.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss der Konferenz wurde Alexandra Michael von der Universität St. Gallen für ihre Arbeit über Berater von Familienunternehmen und deren Einfluss auf den betriebswirtschaftlichen Erfolg und die Zufriedenheit nach der Firmenübergabe mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Im kommenden Jahr wird die Tagung in Berlin stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Siegen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Ringvorlesung als Forum für Hochschule, Bürger und Wirtschaft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/oeffentliche-ringvorlesung-als-forum-fuer-hochschule-buerger-und-wirtschaft-20160314.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 13:32:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fachbereich Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie der Jade Hochschule lädt im Rahmen der Ringvorlesung „Wirtschaft trifft Jade Hochschule“ zum sechsten Mal Studierende sowie die interessierte Öffentlichkeit ins Schlaue Haus Oldenburg ein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jade Hochschule lädt von März bis Mai ins Schlaue Haus</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Hinter den Kulissen der EWE Baskets &#8211; Was macht eigentlich ein Generalintendant? &#8211; Die Macher von Night of the Profs über Unternehmensgründung</p>
<figure id="attachment_23143" aria-describedby="caption-attachment-23143" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23143" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Tastatur-1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23143" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> -Der Fachbereich Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie der Jade Hochschule lädt im Rahmen der Ringvorlesung „Wirtschaft trifft Jade Hochschule“ zum sechsten Mal Studierende sowie die interessierte Öffentlichkeit ins Schlaue Haus Oldenburg ein.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Ringvorlesung will als Forum verstanden werden, auf dem sich Vortragende, Hochschule und natürlich interessierte Bürger_innen kennenlernen und austauschen. Das Schlaue Haus Oldenburg ist dafür natürlich der ideale Ort“, sagt Prof. Dr. Hero Weber, der die Ringvorlesung ins Leben gerufen hat. Die Themenbreite sei bewusst sehr groß gewählt: Über die Basketball-Bundesliga zur Personalberatung, vom Bioenergiedorf bis hin zur Arbeit eines Generalintendanten. Auf allgemeine Verständlichkeit werde großer Wert gelegt. „So können wir alle am besten voneinander lernen und profitieren“.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem sollen Studierende Einblicke in die unterschiedlichsten Berufsfelder erhalten, die nicht direkt mit ihrem &#8211; meist technisch orientierten &#8211; Studium in Verbindung stehen. „Wir möchten unseren Studierenden die Möglichkeit bieten, ganz bewusst auch einmal über den eigenen Tellerrand zu schauen“, ergänzt Weber.</p>
<p style="text-align: justify;">So kann auch die Wirtschaft von der Ringvorlesung profitieren: „Angesichts des Fachkräftemangels nutzen Firmen unsere Ringvorlesung, um Studierende auf sich aufmerksam zu machen“, sagt Weber. Schließlich würden an der Jade Hochschule junge Menschen ausgebildet, die als Absolventinnen und Absolventen in der Region gebraucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Vorträge der Ringvorlesung „Wirtschaft trifft Jade Hochschule“ sind öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Programm &#8222;Wirtschaft trifft Jade Hochschule“:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mittwoch, 16. März 2016, 16 Uhr</strong><br />
Zehn Jahre Bioenergiedorf Jühnde – Wie geht es weiter?<br />
Eckhard Fangmeier, als Vorstand und Sprecher „Bioenergiedorf Jühnde“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bioenergiedorf Jühnde baut seine dezentrale Energieerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien aus. Flexibilität und Effizienz-Steigerung ist das große Thema im ersten Bioenergiedorf Deutschlands. Jühnde erzeugt nachhaltig seit über zehn Jahren Strom und Wärme auf der Basis von Biomasse. Nach dem Dauerlastbetrieb soll nun die Betriebsweise auf eine bedarfsgerechte, wärmegeführte Fahrweise unter Einsatz effizienter Technologie umgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 11. April 2016, 16 Uhr</strong><br />
Kreative Entrepreneure &#8211; Mythos oder Wirklichkeit<br />
Dr. Christian Horneber und Matthias Hunecke</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Christian Horneber und Matthias Hunecke sind nicht nur die Macher der Oldenburger Night of the Profs, sie sind auch profunde Kenner im Bereich Entrepreneurship und Unternehmensgründung. In ihrem Vortrag berichten beide aus ihren eigenen Erfahrungen als erfolgreiche Unternehmer und beleuchten die Unternehmerszene sowohl aus praktischer als auch aus wissenschaftlicher Sicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 18. April 2016, 16 Uhr</strong><br />
JadeWeserPort – Planfeststellung für einen Tiefwasserhafen an der deutschen Nordseeküste<br />
Hans-Henning Pötter, Prokurist &amp; Justiziar JadeWeserPort Realisierungs GmbH &amp; Co. KG</p>
<p style="text-align: justify;">Vor über 20 Jahren begannen die Planungen für einen tideunabhängigen Containerhafen in Wilhelmshaven, seit knapp vier Jahren läuft der Betrieb. Der Vortrag zeigt den langen und spannenden Weg vom Beginn der ersten Planungen bis zur Aufnahme des Betriebs.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 02. Mai 2016, 16 Uhr</strong><br />
Einblicke in die Arbeit einer Personalberatung sowie in unterschiedliche Personalauswahlverfahren<br />
Juliane Wefers &amp; Stephanie Roll, Wefers &amp; Coll. Unternehmerberatung GmbH</p>
<p style="text-align: justify;">In der Veranstaltung werden erste Einblicke in die Arbeit einer Personalberatung und die wichtigsten Instrumente von Personalauswahlverfahren gegeben. Wie arbeiten Assessment Center? Welche grundlegenden Testverfahren gibt es? Hilfreiche Tipps aus der Praxis runden den Vortrag ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 09. Mai 2016, 16 Uhr</strong><br />
Die Kunst im Zahlenmeer &#8211; oder: Was macht eigentlich ein Generalintendant?<br />
Christian Firmbach, Generalintendant Oldenburgisches Staatstheater</p>
<p style="text-align: justify;">Manager, Künstler, Kapitän und Steuermann&#8230; Generalintendant_innen sind verantwortlich für die künstlerischen und wirtschaftlichen Geschicke eines Theaters. Doch was genau sind eigentlich ihre Aufgaben? Wie lenken sie das Theaterschiff durch ein Meer von langfristigen Plänen und allabendlichen Vorstellungen, entlang der Publikumserwartungen und Zuschauerstatistiken &#8211; und durch die Wogen eines um sich greifenden Kulturpessimismus? Christian Firmbach, &#8222;Kapitän&#8220; des Oldenburgischen Staatstheaters berichtet aus seinem Arbeitsalltag.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mittwoch, 25. Mai 2016, 16 Uhr</strong><br />
Hinter den Kulissen: Die EWE Baskets Oldenburg<br />
Hermann Schüller, als Sprecher der EWE-Baskets Geschäftsführung</p>
<p style="text-align: justify;">Basketball wird in Deutschland immer populärer, immer mehr junge Menschen betreiben diesen schönen Sport. Die Bundesliga wird 50 Jahre jung. Hermann Schüller, als Sprecher der EWE-Baskets-Geschäftsführung und somit echter Kenner der Materie, gibt Antworten auf die Fragen: Wie funktioniert die Basketball-Bundesliga? Wie ist sie organisiert und wie wird sie geführt? Was wird in Deutschland für die Nachwuchsförderung getan?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Montag, 30. Mai 2016, 16 Uhr</strong><br />
Heime, Stiftungen, Beamte und Tierkörper: Wie passt das zusammen?<br />
Karin Harms, stellv. Geschäftsführerin Bezirksverband Oldenburg</p>
<p style="text-align: justify;">Sozial.Regional.Engagiert. &#8211; Diesem Motto folgend betreibt der Bezirksverband Oldenburg 17 hochqualifizierte Facheinrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen, Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe, Wohnungslosenhilfe sowie Pflegeheime für Senioren. Daneben verwaltet der Verband eine Vielzahl an mildtätigen Stiftungen. Personell und räumlich sind dem BVO die Versorgungskasse Oldenburg, die Zentrale Pflegesatzstelle und der Oldenburgisch-Ostfriesische Zweckverband für Tierkörperbeseitigung zugeordnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Leistungsfähige und ungiftige Batterien</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/leistungsfaehige-und-ungiftige-batterien-20160209.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 08:18:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Innovationen brauchen vielfältige und interdisziplinäre Ideen“, betont Professor Dr. Malte Brettel, Prorektor für Wirtschaft und Industrie, der im Rahmen der Veranstaltung RWTHtransparent den Innovation Award vergab. Mit dem Preis – gesponsert von der Hilti Aktiengesellschaft – zeichnet die RWTH gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich drei herausragende Projekte aus, die besonders zur Strahlkraft der Region Aachen beitragen haben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Innovationen brauchen vielfältige und interdisziplinäre Ideen“, betont Professor Dr. Malte Brettel, Prorektor für Wirtschaft und Industrie, der im Rahmen der Veranstaltung RWTHtransparent den Innovation Award vergab. Mit dem Preis – gesponsert von der Hilti Aktiengesellschaft – zeichnet die RWTH gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich drei herausragende Projekte aus, die besonders zur Strahlkraft der Region Aachen beitragen haben.</p>
<figure id="attachment_22395" aria-describedby="caption-attachment-22395" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22395" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-08-02-16-_Innovation-Award.jpg" alt="Professor Malte Brettel, Prorektor für Wirtschaft und Industrie (rechts), überreichte während der Veranstaltung RWTHtransparent den Innovation Award. Der erste Platz ging an das Team CarboBat. Foto: Andreas Schmitter" width="620" height="395" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-08-02-16-_Innovation-Award.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-08-02-16-_Innovation-Award-280x178.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-08-02-16-_Innovation-Award-500x319.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-08-02-16-_Innovation-Award-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22395" class="wp-caption-text">Professor Malte Brettel, Prorektor für Wirtschaft und Industrie (rechts), überreichte während der Veranstaltung RWTHtransparent den Innovation Award. Der erste Platz ging an das Team CarboBat.<br />Foto: Andreas Schmitter</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der erste Platz mit einem Preisgeld von 5.000 Euro ging in diesem Jahr an das Team CarboBat unter Leitung von Professor Dr. Richard Dronskowski vom Lehrstuhl für Festkörper- und Quantenchemie und Institut für Anorganische Chemie. Das Team verwendet erstmalig eine neuartige Materialklasse anorganischer Verbindungen, die so genannten Carbodiimide, als Anoden in wieder aufladbaren Batterien. Die exzellenten Eigenschaften einiger Vertreter dieser Verbindungsklasse wurden in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Jülich und der Universität von Montpellier gefunden. Die Technologie ermöglicht einen neuartigen, enorm leistungsfähigen, kostengünstigen und vor allem ungiftigen Batterietyp.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Team Cardiac Help aus dem Forschungszentrum Jülich unter Leitung von Professor Dr. Andreas Offenhäusser und Dr. Svetlana Vitusevich kamen auf den zweiten Platz. Die Technologie beschreibt eine sehr vielversprechende Entwicklung für die kardiale Point-of-Care (POC) Diagnose der patientennahen Labordiagnostik. Die Diagnose muss innerhalb von zwei Stunden nach einem akuten Myokardinfarkt erfolgen. Nur in diesem Zeitraum werden Moleküle des Proteinkomplexes Troponin freigesetzt. Troponin wird als Indikator für Herzkrankheiten gesehen. Aus diesem Grund bedarf es einer Entwicklung von schnellen, zuverlässigen und extrem empfindlichen Messungsmöglichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der dritte Preis ging an das Team Fedorov Project. Es stammt ebenfalls aus dem Forschungszentrum Jülich unter Leitung von Dr. Alexey Yakushenko. Im Fokus stehen hier druckbare Sensoren auf der Basis von Nanomaterialien. Verschiedene chemo- und biosensitive Werkstoffe können gemeinsam mit leitenden Elementen, wie zum Beispiel Gold, für Messungselemente direkt aufgedruckt werden. Ziel sind druckbare Einweg-Bio- und Chemosensoren zu sehr günstigen Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: RWTH Aachen</p>
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		<title>(Lern-) Gruppen moderieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lern-gruppen-moderieren-20160201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 08:55:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> Um einen gemeinsamen Lernerfolg in Seminaren, Workshops oder anderen Lernsituationen zu erzielen, braucht es einen guten Moderator. Wie eine gute Moderation aussieht, damit beschäftigt sich ein Seminar an der Universität Oldenburg am 26. und 27. Februar. Barbara Kosuch, Trainerin in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Verwaltung, Soziales und Gesundheit, erklärt den TeilnehmerInnen, wie die Moderationsmethode mit ihren vielfältigen Techniken dabei hilft, die besten Lernerfolge zu erzielen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Um einen gemeinsamen Lernerfolg in Seminaren, Workshops oder anderen Lernsituationen zu erzielen, braucht es einen guten Moderator. Wie eine gute Moderation aussieht, damit beschäftigt sich ein Seminar an der Universität Oldenburg am 26. und 27. Februar. Barbara Kosuch, Trainerin in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Verwaltung, Soziales und Gesundheit, erklärt den TeilnehmerInnen, wie die Moderationsmethode mit ihren vielfältigen Techniken dabei hilft, die besten Lernerfolge zu erzielen.</p>
<figure id="attachment_22237" aria-describedby="caption-attachment-22237" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22237" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="368" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4-280x166.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4-500x297.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22237" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Das Seminar gibt einen Einblick in die Moderationsmethode, Möglichkeiten zum praktischen Ausprobieren sowie die Gelegenheit, Erfahrungen mit einer eigenen Moderation zu sammeln und zu reflektieren. Anmeldungen sind möglich bis Freitag, 5. Februar. Nähere Informationen gibt es im Center für lebenslanges Lernen (C3L) unter der Telefonnummer 0441/798-4421 oder online:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infos:</strong> http://www.uni-oldenburg.de/c3l/moderationsmethode</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt</strong>:<br />
Dr. Christiane Brokmann-Nooren, C3L, Tel.: 0441/798-4420, E-Mail: christiane.brokmann.nooren@uni-oldenburg.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg</em></p>
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		<title>Fürs Sommersemester jetzt bewerben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fuers-sommersemester-jetzt-bewerben-20160126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 13:46:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Studieren mit Aussicht, das kann man an der Fachhochschule Bingen. Denn wer sich jetzt für ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium entscheidet, sichert sich gute Zukunftsaussichten und Chancen am Arbeitsmarkt. „Ingenieurinnen und Ingenieure sind gefragt und Fachkompetenz wird in vielen technischen Spezialdisziplinen in der Wirtschaft dringend benötigt “, weiß Vizepräsident Professor Dieter Kilsch aus Wirtschaftskontakten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>FH Bingen: Bewerbungen für Studienplätze bis 29. Februar</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Studieren mit Aussicht, das kann man an der Fachhochschule Bingen. Denn wer sich jetzt für ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium entscheidet, sichert sich gute Zukunftsaussichten und Chancen am Arbeitsmarkt. „Ingenieurinnen und Ingenieure sind gefragt und Fachkompetenz wird in vielen technischen Spezialdisziplinen in der Wirtschaft dringend benötigt “, weiß Vizepräsident Professor Dieter Kilsch aus Wirtschaftskontakten.</p>
<figure id="attachment_22039" aria-describedby="caption-attachment-22039" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22039" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/fh-bingen-karriere-26-01-16-.jpg" alt="Foto: FH-Archiv Studieren mit Aussicht in modernen Hörsälen und Laboren.  Foto: Fh-Bingen " width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/fh-bingen-karriere-26-01-16-.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/fh-bingen-karriere-26-01-16--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/fh-bingen-karriere-26-01-16--500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/fh-bingen-karriere-26-01-16--134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22039" class="wp-caption-text">Foto: FH-Archiv<br />Studieren mit Aussicht in modernen Hörsälen und Laboren.<br />Foto: Fh-Bingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Die Bewerbungsfristen laufen. An erfahrene Ingenieure und Fachkräfte mit einschlägiger Berufserfahrung richtet sich der Weiterbildungs-Masterstudiengang Energie-Betriebsmanagement. Hier endet die Bewerbungsfrist zum Sommersemester am Sonntag, den 31. Januar. Bewerbungen für einen Studienplatz in den Bachelorstudiengängen Angewandte Bioinformatik, Elektrotechnik, Informatik, Mobile Computing. Physikalische Technik und den ausbildungsintegrierenden Studiengang Prozesstechnik nimmt die FH Bingen bis Montag, den 29. Februar an. Dieses Datum gilt auch für die Masterprogramme in Vollzeit Elektrotechnik, Energie- und Gebäudemanagement, Informationssysteme, Landwirtschaft und Umwelt, Mechatronik- und Automobilsysteme und Wirtschaftsingenieurwesen. Das Online-Bewerberportal ist unter www.fh-bingen.de freigeschaltet.</p>
<p>Eine besondere Bewerbungsfrist gilt für den ausbildungsintegrierten Studiengang Weinbau und Oenologie, den die Hochschulen Bingen, Kaiserslautern und Ludwigshafen gemeinsam anbieten: Bewerbungen sind an die Hochschule Ludwigshafen bis Mittwoch, den 15. Juni zu richten (mehr Infos dazu unter: http://www.weincampus-neustadt.de).<br />
Fragen zu Voraussetzungen und Studieninhalten sowie zum Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte beantwortet die Zentrale Studienberatung der FH Bingen unter zsb@fh-bingen.de oder Tel.: 06721/409 386. Besucherinnen und Besucher der Hochschulmesse Bonn, der Berufsinformationsmesse BIM (13. Februar) in Bingen, Job for future in Mannheim und der Ausbildungsbörse in Bad Kreuznach erhalten am Stand der FH Bingen Informationen aus erster Hand.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Bingen</em></p>
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		<item>
		<title>Arbeitsrecht und Familienunternehmen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/arbeitsrecht-und-familienunternehmen-20160113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 13:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Christian Fischer wird mit seinem Vortrag „Arbeitsrecht und Familienunternehmen“ am 20. Januar 2016 die Vortragsreihe im Wintersemester 2015/2016 abschließen. Prof. Fischer ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/arbeitsrecht-und-familienunternehmen-20160113.html">Arbeitsrecht und Familienunternehmen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Ringvorlesung „Between Rigor &amp; Relevance“ des Wittener Instituts für Familienunternehmen am 20. Januar 2016</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Christian Fischer wird mit seinem Vortrag „Arbeitsrecht und Familienunternehmen“ am 20. Januar 2016 die Vortragsreihe im Wintersemester 2015/2016 abschließen. Prof. Fischer ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.</p>
<figure id="attachment_21671" aria-describedby="caption-attachment-21671" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21671" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21671" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Arbeitsrecht in Familienunternehmen ist eine Forschungslücke: Die besonderen arbeitsrechtlichen Beziehungen in Familienunternehmen sind bislang kaum Gegenstand arbeitsrechtswissenschaftlicher Analysen und Überlegungen. Das moderne deutsche Arbeitsrecht ist als Recht der Industriegesellschaft entstanden und nach wie vor am Leitbild des industriellen Großbetriebes orientiert, in dem die Arbeitsbeziehungen anonymisiert und entpersonalisiert sind. In vielen Familienunternehmen stellt sich das anders dar. Angebracht ist hier vielmehr ein „Arbeitsrecht für Familienunternehmen“, welches die spezifische Kultur und die spezifischen Probleme von Familienunternehmen berücksichtigt. Prof. Fischer erörtert in seinem Vortrag insbesondere die Grundlagen, Grenzen und Kernpunkte dieses besonderen Arbeitsrechts für Familienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben seiner Tätigkeit als Lehrstuhlinhaber ist Prof. Fischer seit langen Jahren als Rechtsanwalt tätig. Außerdem fungiert er als arbeitsrechtlicher Berater in betrieblichen Einigungsstellen und als Schlichter in Tarifverhandlungen. Im Jahr 2010 hat er den Deutschen Mediationstag ins Leben gerufen, der seitdem jährlich an der Universität Jena stattfindet und sich mit den Themen Konflikt und Kommunikation auseinandersetzt. Seit 2015 ist Prof. Fischer außerdem geschäftsführender Direktor des Abbe-Instituts für Stiftungswesen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er ist geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen (ZStV). Prof. Fischer beschäftigt sich in Forschung und Lehre hauptsächlich mit den Themenschwerpunkten Bürgerliches Recht, Individuelles und Kollektives Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht sowie Rechtsphilosophie und juristische Methodenlehre.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ringvorlesung ist seit 2009 fester Bestandteil des WIFU-Veranstaltungskalenders und findet regelmäßig drei Mal pro Semester statt.<br />
„Die breite Diskussion der Forschungsergebnisse zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, Professionen und in der unternehmerischen Praxis hat am WIFU eine lange Tradition“, so Prof. von Schlippe, akademischer Direktor des WIFU. „Wissenschaftliche Genauigkeit und unternehmerische Relevanz können sich ergänzen und müssen nicht gegeneinander ausgespielt werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vortrag findet am 20. Januar 2016 um 18 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke statt. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Information erhalten Sie unter www.wifu.de oder bei Jessika Koentjoro (jessika.koentjoro@uni-wh.de, +49 (0) 2302 / 926-506).<br />
Ein Bild von Prof. Fischer stellen wir zum Download bereit unter: http://www.uni-wh.de/uploads/media/Fischer_Christian.jpg</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns:<br />
</strong><br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.000 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche &#8211; Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften &#8211; bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet. Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von über 70 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 19 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über fünfzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Klimaschutzprojekte an Schulen gesucht</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/klimaschutzprojekte-an-schulen-gesucht-20160112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 16:06:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Energiesparmeister-Wettbewerb für Schulen geht in eine neue Runde und sucht zum achten Mal die besten Klimaschutzprojekte an deutschen Schulen. Der vom Bundesumweltministerium geförderte Wettbewerb verleiht jährlich Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 50.000 Euro an die überzeugendsten Schul- und Schülerprojekte. "Wir freuen uns auf Bewerbungen aus allen Altersklassen und Schultypen", sagt Steffi Saueracker, Projektleiterin des Wettbewerbs.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wer gewinnt Energiesparmeister-Wettbewerb 2016? Preise in Höhe von 50.000 Euro zu gewinnen &#8211; Bis 13. April 2016 auf www.energiesparmeister.de bewerben</strong></em></p>
<p><strong>Berlin</strong> &#8211; Der Energiesparmeister-Wettbewerb für Schulen geht in eine neue Runde und sucht zum achten Mal die besten Klimaschutzprojekte an deutschen Schulen. Der vom Bundesumweltministerium geförderte Wettbewerb verleiht jährlich Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 50.000 Euro an die überzeugendsten Schul- und Schülerprojekte. &#8222;Wir freuen uns auf Bewerbungen aus allen Altersklassen und Schultypen&#8220;, sagt Steffi Saueracker, Projektleiterin des Wettbewerbs. &#8222;Ob Recycling-Theater, Lehmklassenzimmer oder Energiespar-Beauftragte an der Schule &#8211; jedes Jahr überraschen uns neue, innovative Projekte. Klimaschutz gewinnt an immer mehr Schulen an Bedeutung und wird kreativ und vielseitig umgesetzt&#8220;, so Saueracker weiter. Auf der Wettbewerbsseite www.energiesparmeister.de können sich Schüler und Lehrer bis zum 13. April 2016 einzeln oder als Team mit ihren Projekten bewerben. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks ist Schirmherrin des von der gemeinnützigen co2online GmbH organisierten Wettbewerbs.</p>
<figure id="attachment_21626" aria-describedby="caption-attachment-21626" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21626" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-12-01-16-Photovoltaik.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-12-01-16-Photovoltaik.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-12-01-16-Photovoltaik-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-12-01-16-Photovoltaik-500x299.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21626" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jury kürt bundesweit 16 Energiesparmeister</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Mai 2016 wählt eine Expertenjury aus allen Bewerbungen einen Energiesparmeister pro Bundesland aus. Die 16 Gewinner erhalten je 2.500 Euro sowie eine Projektpatenschaft mit renommierten Unternehmen oder Institutionen. Mit dem Landessieg in der Tasche geht es im Anschluss um den Titel &#8222;Energiesparmeister Gold&#8220;: Wer den Bundessieg und somit ein zusätzliches Preisgeld gewinnt, entscheiden Lehrer, Schüler und deren Freunde im Juni via Internetabstimmung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die diesjährigen Paten des Wettbewerbs sind: atmosfair gGmbH, Bundesverband Solarwirtschaft e.V. im Rahmen der &#8222;Woche der Sonne&#8220;, Cofely Deutschland GmbH, eins energie in sachsen GmbH &amp; Co. KG, Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost, Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH, Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH, Schleswig-Holstein Energieeffizienz Zentrum e.V., Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg und Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich unterstützen den Wettbewerb A&amp;O HOTELS and HOSTELS Holding AG, Deutsche Bahn Stiftung gGmbH, ENSO Energie Sachsen Ost AG und Messe Berlin GmbH. Als reichweitenstarke Medienpartner agieren das bundesweite Schülermagazin YAEZ, das Naturkostmagazin Schrot &amp; Korn sowie die Lehrerzeitung MINT Zirkel. Des Weiteren wird der Wettbewerb von Deutschlandradio Kultur mit der Berichterstattung in der Sendung &#8222;Kakadu&#8220; unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den Wettbewerb und die co2online gemeinnützige GmbH</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die gemeinnützige co2online GmbH (http://www.co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Mit onlinebasierten Informationskampagnen, interaktiven EnergiesparChecks und Praxistests motiviert co2online Verbraucher, mit aktivem Klimaschutz Geld zu sparen. Die Handlungsimpulse, die die Aktionen auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei. Unterstützt wird co2online dabei von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie einem Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">co2online führt zum achten Mal in Folge den erfolgreichen Energiesparmeister-Wettbewerb (http://www.energiesparmeister.de) durch und vergibt jedes Jahr Preise in Höhe von 50.000 Euro an engagierte Schulen. Der Energiesparmeister-Wettbewerb wird im Rahmen der Klimaschutzkampagne vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ist Schirmherrin des Wettbewerbs.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Der Erfolg des Betons</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/der-erfolg-des-betons-20151127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 12:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[BAUTAG 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Siegener Bautag 2015 beschäftigte sich mit dem Thema: „Beton – Innovative und gestalterische Anwendungen“. Ein Baustoff, der aus seiner langen Geschichte – von Monier bis heute – d. h. vom Eisenbetonbau bis zum Stahl- und Spannbetonbau unserer Tage, das moderne Bauwesen wie kein anderer Baustoff begleitete und gestaltete. Durch die Entwicklung von Hoch- und Ultrahochleistungs-betonen wurden in den zurückliegenden Jahren dem Betonbau neue Anwendungsfelder erschlossen und der Baustoff Beton sozusagen neu erfunden</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Innovationen und Anwendungen des Baustoffes Beton als dominierende Themen des Fördervereins für Architektur und Bauingenieurwesen an der Universität Siegen e.V. am BAUTAG 2015</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Siegener Bautag 2015 beschäftigte sich mit dem Thema: „Beton – Innovative und gestalterische Anwendungen“. Ein Baustoff, der aus seiner langen Geschichte – von Monier bis heute – d. h. vom Eisenbetonbau bis zum Stahl- und Spannbetonbau unserer Tage, das moderne Bauwesen wie kein anderer Baustoff begleitete und gestaltete. Durch die Entwicklung von Hoch- und Ultrahochleistungs-betonen wurden in den zurückliegenden Jahren dem Betonbau neue Anwendungsfelder erschlossen und der Baustoff Beton sozusagen neu erfunden. Es ergeben sich neue Möglichkeiten der Gestaltung und Konstruktion von Bauteilen und Bauwerken des Hoch- und Ingenieurbaus. Die Geschichte des Baustoffs bis hin zu seinen neuesten Entwicklungsstufen, den Hoch- und Ultrahochleistungsbetonen, sowie deren Einsatzmöglichkeiten wurden in einem Spannungsbogen von der Grundlagenforschung bis hin zur baupraktischen Anwendung am Bautag vorgestellt.</p>
<figure id="attachment_19520" aria-describedby="caption-attachment-19520" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19520 size-full" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Siegen-27-11-15-berufsausb-bautag_preise.jpg" alt=" (v.l.), Thomas Drössler, Marius Philipp Mellmann, Marius Ulm, Jens Bender, Kevin Maximilian Metje, Esther Müscher und Peter Wagner. Foto: Prof. Dr.-Ing. Richard Herrmann/ Universität Siegen " width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-19520" class="wp-caption-text">(v.l.), Thomas Drössler, Marius Philipp Mellmann, Marius Ulm, Jens Bender, Kevin Maximilian Metje, Esther Müscher und Peter Wagner.<br /> Foto: Prof. Dr.-Ing. Richard Herrmann/ Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Siegener Bautag ist eine Veranstaltung der Universität Siegen unterstützt durch den Förderverein für Architektur und Bauingenieurwesen. In diesem Förderverein sind neben den beiden Departments Architektur und Bauingenieurwesen, Institutionen, Firmen sowie Privatpersonen engagiert, um den Mitgliedern eine gemeinsame Plattform zum Informationsaustausch zu bieten und die Hochschule in ihren Aktivitäten zu unterstützen. Auch die Kopplung von Studium, Lehre und Forschung mit der Industrie, sowie der wissenschaftliche Austausch liegt dem Förderverein am Herzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tagungsleitung zum Bautag 2015 lag dieses Jahr beim Department Bauingenieurwesen. Durch den 1. Vorsitzenden des Fördervereins, Herr Dipl.-Ing. Dietmar Winkel wurde der Bautag eröffnet. Für das Department Architektur hielt der Departmentsprecher Herr Prof. Dipl.- Ing. Peter Karle die Einführungsworte. Das Department Bauingenieurwesen wurde durch den Departmentsprecher, Herrn Prof. Dr.-Ing. Chuanzeng Zhang sowie Herrn Prof. Dr.-Ing. Richard A. Herrmann, als Tagungsleiter, vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bautag 2015 gliederte sich wie bisher in zwei Blöcke mit Kurz- und Hauptvorträgen. Im ersten Veranstaltungsblock zeigte der Kurzvortrag des Herrn Prof. Dr. rer. nat. habil. Reinhard Trettin, als Vertreter der Bauchemie vom Department Chemie und Biologie, „Nanotechnologien und Ultrahochleistungsbetone“ auf welchen hohen wissenschaftlichen Niveau die Forschung an der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät IV betrieben wird. Hieran anschließend folgten Ausführungen zu „Beton – es kommt darauf an, was man daraus macht“ von Prof. Dipl.-Ing. Götz Stockmann des Departments Architektur, dessen Beitrag besonders die künstlerische Seite des Betons darstellte.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen ersten Höhepunkt stellte im ersten Veranstaltungsblock der Hauptvortrag der externen Rednerin, Frau Dipl.-Ing. Pape vom Büro pape + pape dar, in dem über den Baustoff als „Beton schwarz-weiß“ referiert wurde. Die Referentin verwies auf besondere Projekten aus der Architektur, an denen die Oberflächen aus Beton und deren mögliche Gestaltung eine besondere Bedeutung zukam.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Verleihung der Förderpreise hatte, Marco Butz, Leiter des Referats Hochschule/Wirtschaft der IHK-Siegen, Gelegenheit sich der wissenschaftlichen Öffentlichkeit vorzustellen. Butz warb für die Bewerbung um Promotionsstipendien, die von der IHK zusammen mit der Universität ausgeschrieben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Block begann mit der Verleihung des Förderpreises. Dieser wird jährlich vom Förderverein Architektur und Bauingenieurwesen für herausragende Abschlussarbeiten an Studierende der Universität Siegen in Form eines Geldpreises und einer Urkunde verliehen. In diesem Jahr erhielten den Förderpreis für die beste Bachelor-Arbeit Esther Müscher und Marius Mellmann, für die beste Master-Arbeit Kevin Maximilian Metje und Marius Ulm, sowie für die beste Promotion Jens Bender und Wilhelm Peter Wagner.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vortrag von Herrn Prof. Dr.-Ing. Torsten Leutbecher vom Department Bauingenieurwesen zum Thema „Ultrahochleistungsbetone im Brückenbau“ wurden die Anwendungsbeispiele und zukünftige Einsatzmöglichkeiten von Hochleistungsbetonen vorgestellt. Danach folgte von Katrin Hanses vom Department Architektur ein Beitrag zum Thema „Das Ansehen von Beton“ mit einer Verknüpfung von Vergangenheit und Moderne sowie visueller und kultureller Betrachtungsweise des Baustoffes.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Vertreter der heimischen Bauindustrie hat Dipl.-Ing. Thomas Drössler der Firma Benno Drössler GmbH &amp; Co. Bauunternehmung KG aus Siegen zum Thema „HPC + UHPC Hochleistungsbetone für filigrane Fassaden und Sonderanfertigungen, Selbstverdichtende Betone, Sonderbetone – neueste Beispiele und Entwicklungen“ vorgetragen. Damit fand das Leitthema einen eindrucksvollen Höhepunkt und Abschluss. Der Referent stellte die vielfältigen Einsatzgebiete des neuen Baustoffes an eigenen Projekten vor und zeigte anschaulich die neuen Möglichkeiten, die sich zukünftig ergeben können. Unter anderem wurde der Einsatz bei Sonderanfertigungen im Phantasialand an einer Wildwasserbahn, aber auch der Einsatz bei der Garnelenaufzucht thematisiert. Die großen gestalterischen Einsatzgebiete des Betons wurden hier klar und deutlich herausgearbeitet. Zum Schluss seines Vortrages zeigte sich, welche großen Möglichkeiten sich mit der Entwicklung des neuen Baustoffes ergeben. Es wurde aber auch deutlich, dass es noch Probleme in der breiten Umsetzung dieses Themas geben wird, da es noch keine einheitlichen Standards, wie Normen o.ä. gibt. Somit können Projekte z.T. auch nur mit Einzelzulassungen realisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Herr Dipl.-Ing. Dietmar Winkel und der Tagungsleiter Herr Prof. Dr.-Ing. Richard A. Herrmann dankten zum Ende des Bautages 2015 allen Referenten und Teilnehmern für ihre Diskussionsbeiträge und damit zur Gestaltung eines exzellenten Bautages 2015.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>FH-Impuls: Hochschule Bremerhaven unter den Finalisten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-impuls-hochschule-bremerhaven-unter-den-finalisten-20151125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 09:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Bremerhaven]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationswerft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftschancen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochschule Bremerhaven will Kooperationen im maritimen Sektor stärken: „Innovationswerft: Nachhaltiges Wirtschaften am Meer“, lautet der Titel des Projektantrags der Hochschule Bremerhaven für die Ausschreibung „FH-Impuls“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Durch die positive Bewertung der Jury hat es die Hochschule am Meer nun mit 19 weiteren Finalisten in die letzte Runde der Fördermaßnahme geschafft.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Projektantrag „Innovationswerft: Nachhaltiges Wirtschaften am Meer“ überzeugt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Hochschule Bremerhaven will Kooperationen im maritimen Sektor stärken: „Innovationswerft: Nachhaltiges Wirtschaften am Meer“, lautet der Titel des Projektantrags der Hochschule Bremerhaven für die Ausschreibung „FH-Impuls“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Durch die positive Bewertung der Jury hat es die Hochschule am Meer nun mit 19 weiteren Finalisten in die letzte Runde der Fördermaßnahme geschafft.</p>
<figure id="attachment_20732" aria-describedby="caption-attachment-20732" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20732" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Hochschule-Bremerhafen-karriere-25.11.15.Meer6_.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="460" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Hochschule-Bremerhafen-karriere-25.11.15.Meer6_.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Hochschule-Bremerhafen-karriere-25.11.15.Meer6_-280x208.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Hochschule-Bremerhafen-karriere-25.11.15.Meer6_-500x371.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20732" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem Antrag möchte die Hochschule im Rahmen der Ausschreibung „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“ (FH-Impuls) die Kooperationen im maritimen Bereich zwischen der Hochschule und regionalen Unternehmen stärken und vertiefen. Dabei sollen zum einen Studierende in aktuelle Projekte der mittelständischen Unternehmen einbezogen werden, außerdem sollen praktische Forschungsfragen, die zu konkreten Entwicklungen und Innovationen im Mittelstand beitragen, gemeinsam bearbeitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Partnerschaft soll auf dem Anwendungsfeld der maritimen Technologien etabliert werden und soll den Titel „Innovationswerft: Nachhaltiges Wirtschaften am Meer“ tragen. Für Prof. Dr.-Ing. Peter Ritzenhoff, Rektor der Hochschule am Meer, ist das Erreichen der Finalrunde ein wichtiger Schritt: „Ich freue mich riesig, dass die Hochschule Bremerhaven mit ihrem Projektantrag zu FH-Impuls unter den letzten Teilnehmenden ist. Die „Innovationswerft“ soll zu einem festen Begriff in der Region werden, zu einer Marke, die für wirtschaftsorientierte Wissenschaft und echte Innovation steht. Sie soll verlässlicher und vertrauenswürdiger Partner für die ansässigen Industrien werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel der Hochschule ist es, als Innovationsmotor zu fungieren, um die Unternehmen für Forschungsprojekte zu begeistern, diese einzubinden und mit weiteren Partnern zu vernetzen. Das Forschungsnetzwerk möchte den Erkenntnistransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft und auch in die Gesellschaft fördern und damit die Innovationskraft der beteiligten Unternehmen, gerade in einer Region mit küstennaher Randlage, stärken.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Empfehlung einer von Bundesforschungsministerin Wanka einberufenen unabhängigen Jury hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aus über 80 Bewerbungen 20 für die Finalrunde von FH-Impuls ausgewählt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit FH-Impuls wollen wir die positiven Effekte von forschungsstarken Fachhochschulen erweitern“, betonte Bundesforschungsministerin Wanka, „Fachhochschulen, die bei der Forschung mit den Unternehmen vor Ort intensiv kooperieren, tragen erheblich zu einer guten wirtschaftlichen Entwicklung der ganzen Region bei. Die Innovationskraft wird erhöht, Forschungsergebnisse finden leichter den Weg in die Anwendung und die Ausbildung von Fachkräften erhält neue Impulse.“ Wanka zeigte sich überzeugt davon, dass sich die Fachhochschulen angesichts der zunehmenden Vielfalt in der deutschen Hochschullandschaft auch im Forschungsbereich künftig noch deutlicher positionieren können. „FH-Impuls ist daher eine wichtige Maßnahme, die Wettbewerbsfähigkeit der Fachhochschulen im Wissenschaftssystem weiter zu stärken und zugleich ihre Sichtbarkeit in Wirtschaft und Gesellschaft zu erhöhen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Für „FH-Impuls“ stellt das BMBF insgesamt rund 100 Millionen Euro für die Förderdauer von bis zu acht Jahren bereit. FH-Impuls ist Teil der neuen Hightech-Strategie, mit der die Bundesregierung aus Ideen Innovationen macht und Verbindungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft knüpft. So werden Zukunftschancen und die Arbeitsplätze von morgen geschaffen. Die Partnerschaften sollen auf einem an der Fachhochschule bereits vorhandenen Forschungsschwerpunkt mit hohem Transfer- und Umsetzungspotenzial aufbauen und sich auch am Bedarf der Unternehmen orientieren, die mit der Fachhochschule im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten längerfristig kooperieren wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremerhaven</em></p>
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		<item>
		<title>Dem Fachkräftemangel begegnen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dem-fachkraeftemangel-begegnen-20151119.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 08:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[BAFATEX GmbH & Co.KG]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Köln]]></category>
		<category><![CDATA[IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Keyser Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20441</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über eine Spende in Höhe von 5.000 € kann sich die IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung freuen. Die Jochen, Lore-Marie und Astrid Keyser Stiftung unterstützt mit ihrer Förderung die Sommerakademie der IHK-Stiftung, ein kostenfreies Qualifizierungsprogramm für junge Menschen, die kurz vor Beginn des Ausbildungsjahres noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Keyser Stiftung fördert die Sommerakademie der IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung &#8211; Qualifizierung als Schlüssel zur Gewinnung von jungen Nachwuchsfachkräften</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Über eine Spende in Höhe von 5.000 € kann sich die IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung freuen. Die Jochen, Lore-Marie und Astrid Keyser Stiftung unterstützt mit ihrer Förderung die Sommerakademie der IHK-Stiftung, ein kostenfreies Qualifizierungsprogramm für junge Menschen, die kurz vor Beginn des Ausbildungsjahres noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.</p>
<figure id="attachment_20444" aria-describedby="caption-attachment-20444" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20444" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/IHK-Köln-karriere-19-11-15.jpg" alt="Foto: IHK -Stiftung Köln/IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung" width="620" height="473" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/IHK-Köln-karriere-19-11-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/IHK-Köln-karriere-19-11-15-280x214.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/IHK-Köln-karriere-19-11-15-500x381.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20444" class="wp-caption-text">Foto: IHK -Stiftung Köln/IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>„Den Fachkräftemangel erleben wir in der Textilindustrie in letzter Zeit verstärkt, genauso wie Jugendliche, die ohne Ausbildung einen schweren Start in das Berufsleben haben. Mit der Sommerakademie kann die IHK-Stiftung eine wertvolle Brücke schlagen zwischen den Unternehmen, den jungen Leuten und dem Arbeitsmarkt.“ erklärte Astrid Keyser, Vorstandsvorsitzende der Keyser Stiftung und Gesellschafterin der BAFATEX GmbH &amp; Co.KG in Wipperfürth im Rahmen der feierlichen Scheck-Übergabe in den Räumen der IHK Köln.</p>
<p>Dass die Sommerakademie in den Unternehmen der Region zunehmend positiv wahrgenommen und unterstützt wird, freut IHK-Stiftungsvorstand Gregor Berghausen: „Wir treffen in den Wochen der Sommerakademie auf engagierte, lernwillige junge Menschen, denen wir in Intensivkursen Mathematik, Deutsch und benötigte Softskills vermitteln, um sie kurzfristig fitter für die Ausbildung zu machen. Die Akzeptanz und Unterstützung des Projekts aus der Wirtschaft zeigt uns, dass wir hier einen richtigen Hebel ansetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung spricht Menschen aus dem gesamten IHK-Bezirk an, zu dem neben Köln und Leverkusen der Oberbergische Kreis, der Rheinisch-Bergische und der Rhein-Erft- Kreis gehören. Ziel ist es insbesondere jungen Menschen mit erschwertem Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt den Weg in eine nachhaltige berufliche Integration zu ebnen sowie dem wachsenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Mit den Programmen „AusbildungsPerspektive Köln“ und „ArbeitsPerspektive Köln“ fokussiert die IHK-Stiftung aktuell auf die berufliche Integration jugendlicher und erwachsener Flüchtlinge in den regionalen Arbeitsmarkt. Neben der Umsetzung weiterer stiftungseigener Projekte, wie der „Sommerakademie“, dem „Mentoring-Programm“ und dem „Chancengeber des Jahres“ fördert die IHK Stiftung auch Projekte und Initiativen mit entsprechenden Zielsetzungen. Mehr Informationen finden Sie unter www.ihk-stiftung-koeln.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: IHK Köln</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausbildungsplatzsuche: üstra-Stadtbahn wirbt für www.azubi21.de</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungsplatzsuche-uestra-stadtbahn-wirbt-fuer-www-azubi21-de-20151001.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 10:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungs- und Praktikumsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsplatzsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptstadt Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Region Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Regionspräsident Hauke Jagau]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freie Ausbildungs- und Praktikumsplätze in der Region auf einen Klick! Ab Donnerstag, 1. Oktober 2015, wird die Ausbildungsplatzsuche einfacher. Dann geht www.azubi21.de online – ein Gemeinschaftsprojekt der Städte und Gemeinden in der Region und der Wirtschaftsförderung der Region Hannover. Damit junge Leute die Adresse kennen lernen, wird ab sofort auf drei üstra-Bahnen und auf Plakaten in den Bussen von RegioBus dafür geworben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Region Hannover</strong> – Freie Ausbildungs- und Praktikumsplätze in der Region auf einen Klick! Ab Donnerstag, 1. Oktober 2015, wird die Ausbildungsplatzsuche einfacher. Dann geht www.azubi21.de online – ein Gemeinschaftsprojekt der Städte und Gemeinden in der Region und der Wirtschaftsförderung der Region Hannover. Damit junge Leute die Adresse kennen lernen, wird ab sofort auf drei üstra-Bahnen und auf Plakaten in den Bussen von RegioBus dafür geworben. Üstra und RegioBus stellen die Werbeflächen kostenfrei zur Verfügung. Regionspräsident Hauke Jagau und Sabine Tegtmeyer-Dette, Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt der Landeshauptstadt Hannover, haben am Mittwoch, 30. September 2015, das Projekt vorgestellt.</p>
<figure id="attachment_18814" aria-describedby="caption-attachment-18814" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18814" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-karriere-Start_Portal_Azubi21_30.9.2015-005.jpg" alt="Regionspräsident Hauke Jagau und Sabine Tegtmeyer-Dette, Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt der Landeshauptstadt Hannover, vor einer drei Stadtbahnen, die jetzt für das Portal www.azubi21.de werben. Das Portal wird am 1. Oktober 2015 freigeschaltet. Foto: Region Hannover" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-karriere-Start_Portal_Azubi21_30.9.2015-005.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-karriere-Start_Portal_Azubi21_30.9.2015-005-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-karriere-Start_Portal_Azubi21_30.9.2015-005-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-karriere-Start_Portal_Azubi21_30.9.2015-005-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18814" class="wp-caption-text">Regionspräsident Hauke Jagau und Sabine Tegtmeyer-Dette, Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt der Landeshauptstadt Hannover, vor einer drei Stadtbahnen, die jetzt für das Portal www.azubi21.de werben. Das Portal wird am 1. Oktober 2015 freigeschaltet.<br />Foto: Region Hannover</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Berufswahl ist eine wichtige Entscheidung im Leben eines jungen Menschen“, sagt Regionspräsident Hauke Jagau. „Die Region Hannover unterstützt dabei an vielen Punkten. Das Portal ist ein weiterer Baustein, um den Übergang von Schule in den Beruf zu erleichtern. Es bündelt alle schulischen und betrieblichen Ausbildungsangebote unabhängig der Kammerzugehörigkeit der Berufe und lässt sich unkompliziert bedienen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Sabine Tegtmeyer-Dette, Wirtschaftsdezernentin der Stadt Hannover lobt: „Junge Menschen haben es jetzt leichter, einen Überblick über Ausbildungsberufe in ihrer Nähe zu bekommen und können sich gezielt bewerben.“ Auch die Stadt Hannover hat – ebenso wie die Region Hannover – ihre Ausbildungsplätze eingestellt. Denn Unternehmen und Kommunen, die freie Stellen für 2016 anbieten, konnten sich schon in den vergangenen Wochen auf der Seite registrieren und ihre Ausbildungsmöglichkeiten eintragen. So ist die Plattform schon jetzt gut gefüllt: Rund 300 Unternehmen sind Partner, mehr als 1000 Ausbildungsplätze sind eingetragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nutzung ist für die Jugendlichen und auch für Unternehmen und Institutionen kostenlos. Alle Angebote aus den Bereichen betriebliche Ausbildung, Duales Studium oder Praktikum sind auf der Seite übersichtlich angeordnet. Die Suchergebnisse können je nach Berufswunsch oder Branche gefiltert werden. Über die Suchfunktion ist außerdem eine Auflistung sortiert nach Unternehmen, Postleitzahl oder Ortsname möglich. Die Jugendlichen finden in den Stellenangeboten auf einen Blick alle wichtigen Informationen, wie den Ausbildungsstart oder die Einstellungsvoraussetzungen, und können sich einfach und direkt über die Seite bewerben. Eine Registrierung ist für die Nutzung des Portals nicht erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für Unternehmen und Kommunen bietet das Portal viele Vorteile. Sie müssen sich nach der Registrierung und Einstellung der Angebote nur noch minimal um die Aktualisierung ihrer Angebote kümmern. Die allgemeinen Daten bleiben fortlaufend aktuell, abgelaufene Stellenangebote werden automatisch gelöscht. Sollten einmal keine freien Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen, bleibt das Unternehmen oder die Kommune als Ausbildungsbetrieb auf der Seite dennoch präsent. Vorerst haben 17 Kommunen der Region Hannover ihre Stellenangebote auf der neuen Plattform eingestellt; die weiteren Städte haben bereits ihr Interesse bekundet und werden teilweise im kommenden Jahr einsteigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank des sich anpassenden Designs ist die Internetseite auch auf Tablet-Computern und Smartphones nutzbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Region Hannover</em></p>
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		<title>Digitalisierung der Arbeitswelt: Nur jeder dritte Beschäftigte fühlt sich beim Know-how-Aufbau durch seinen Arbeitgeber unterstützt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/digitalisierung-der-arbeitswelt-nur-jeder-dritte-beschaeftigte-fuehlt-sich-beim-know-how-aufbau-durch-seinen-arbeitgeber-unterstuetzt-20150917.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 09:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung der Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Managements]]></category>
		<category><![CDATA[Taufkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bescheidene 34 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland attestieren ihrem Arbeitgeber, das Wissen seiner Mitarbeiter in Sachen Digitalisierung systematisch zu fördern. Der Anspruch: Möglichst viel Know-how intern schaffen und dann auch im Unternehmen halten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Taufkirchen</strong>  &#8211; Bescheidene 34 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland attestieren ihrem Arbeitgeber, das Wissen seiner Mitarbeiter in Sachen Digitalisierung systematisch zu fördern. Der Anspruch: Möglichst viel Know-how intern schaffen und dann auch im Unternehmen halten. Die bisherige Zurückhaltung der Wirtschaft verwundert vor dem Hintergrund, dass bereits in zwei von drei internen Stellenausschreibungen entsprechende Kenntnisse von potenziellen Bewerbern verlangt werden. Das sind Ergebnisse einer Befragung der Unternehmensberatung ROC Deutschland unter 1.000 Arbeitnehmern.</p>
<figure id="attachment_18412" aria-describedby="caption-attachment-18412" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18412" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="416" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18412" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wie unsere Befragung weiter zeigt, machen in der Mehrheit der Unternehmen die Mitarbeiter mit Digital-Know-how zwar schneller Karriere als ihre Kollegen ohne entsprechendes Wissen&#8220;, sagt Oliver Back, Geschäftsführer von ROC Deutschland. &#8222;Allerdings scheint dahinter in vielen Fällen keine wirklich gezielte Karriereplanung zu stecken, sondern die aus den 80er Jahren bekannte Devise ´der kennt sich mit Computern aus&#8216; eine Renaissance zu erleben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem unstrukturierten Eindruck passt, dass in jedem dritten Unternehmen vor dem Hintergrund Automatisierung/Digitalisierung ausgeschriebene Stellen überwiegend mit externen Bewerbern besetzt werden, und dass in mehr als der Hälfte der Unternehmen &#8211; etwa in Jahresendgesprächen &#8211; von den Führungskräften auch keine konkreten Erwartungen an die Mitarbeiter in dieser Richtung formuliert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Stichwort Führungskräfte: Die grundsätzliche Bedeutung der Digitalisierung für die Arbeitswelt von morgen und die Auswirkungen auf die berufliche Zukunft der Beschäftigten ist in den obersten Führungsetagen offenbar durchaus angekommen. So berichten mehr als zwei Drittel der von ROC befragten Arbeitnehmer, dass sie von ihrer Unternehmensleitung regelmäßig darüber informiert werden, wie die Digitalisierung auch in ihrer Firma für Veränderungen sorgen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es wäre sicherlich überzogen, hier gleich von ´Schaufensterreden&#8216; zu sprechen, aber bei der Umsetzung der Erkenntnisse auf die tägliche Arbeitsebene hakt es in vielen Firmen dann doch gewaltig&#8220;, hat ROC-Geschäftsführer Back beobachtet. Der Schlüssel liegt für ihn in der künftigen Aufstellung der HR-Abteilung. &#8222;Unter dem Stichwort ´War for Talents&#8216; wurde die HR-Abteilung in den vergangenen Jahren sehr stark auf die Rolle des reinen Personalbeschaffers beschränkt&#8220;, so Back. Künftig wird es aber verstärkt darauf ankommen, eine Organisation samt der in ihr agierenden Führungskräfte und Mitarbeiter fit für die digitale Zukunft zu machen. &#8222;Wie so etwas in der Umsetzung aussehen kann, ist schon heute bei Unternehmen zu beobachten, die ein erfolgreiches Talent Management betreiben. Auch hier geht es um weit mehr, als lediglich Mitarbeiter mit bestimmten Fähigkeiten herbeizuschaffen, sondern darum, eine neue Unternehmenskultur zu etablieren&#8220;, sagt Personalexperte Back.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum dritten Mal findet am 23. und 24. November 2015 in Rottach-Egern am Tegernsee das ROC HCM FORUM statt. Aktuelle Trends, Herausforderungen und die neuesten Entwicklungen rund um das Thema HR stehen dabei im Mittelpunkt. Das ROC HCM FORUM bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, von den Erfahrungen und Empfehlungen zahlreicher Top-Referenten zu profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrundinformationen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">ROC (www.roc-group.de) ist das weltweit führende Consultinghaus für SAP Human Capital Management (HCM). 1998 in Großbritannien gegründet, beschäftigt ROC mittlerweile mehr als 250 Berater, die für Kunden rund um den Globus mithilfe von SAP-Technologie Lösungen entwickeln, die den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus abbilden. Alle ROC-Berater verfügen dabei stets über profunde Kenntnisse im Bereich der verschiedenen Industrien, des HR-Managements als auch der dahinterliegenden SAP-Plattformen und Technologien.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Handbuch „Risikoinventur“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/handbuch-risikoinventur-20150903.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 09:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditinstitut]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fachbereich Wirtschaft der Jade Hochschule arbeitet eng mit Banken, Versicherungen und Kreditinstituten zusammen, um den Studierenden die aktuelle Praxis zu vermitteln. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven</strong> &#8211; Der Fachbereich Wirtschaft der Jade Hochschule arbeitet eng mit Banken, Versicherungen und Kreditinstituten zusammen, um den Studierenden die aktuelle Praxis zu vermitteln. Nicht nur durch den Studiengang „Insurance, Banking &amp; Finance (IBF)“ ist den Wissenschaftlern bekannt, dass sich die Praktiker mit der angemessenen bankaufsichtlich geforderten Risikoinventur oftmals schwer tun. Was sind wesentliche Risiken und wie grenzen sie sich von sonstigen Risiken ab? Wo bestehen Ertrags- und Risikokonzentrationen? Wie werden die Ergebnisse bewertet und in das Gesamtbankrisikoprofil integriert?</p>
<figure id="attachment_18016" aria-describedby="caption-attachment-18016" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18016" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Jadehochschule-proka-03-09-15Pr15_143_Praktikerhandbuch_Risikoinventur.jpg" alt="Das neue Praktikerhandbuch hilft auch Studierenden, sich im Themengebiet der Risikoinventur zurecht zu finden. (Foto: Jade HS/Michael Stephan; honorarfrei)" width="620" height="405" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Jadehochschule-proka-03-09-15Pr15_143_Praktikerhandbuch_Risikoinventur.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Jadehochschule-proka-03-09-15Pr15_143_Praktikerhandbuch_Risikoinventur-280x183.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Jadehochschule-proka-03-09-15Pr15_143_Praktikerhandbuch_Risikoinventur-500x327.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Jadehochschule-proka-03-09-15Pr15_143_Praktikerhandbuch_Risikoinventur-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18016" class="wp-caption-text">Das neue Praktikerhandbuch hilft auch Studierenden, sich im Themengebiet der Risikoinventur zurecht zu finden. (Foto: Jade HS/Michael Stephan; honorarfrei)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Diesen und weiteren Fragen haben sich die Herausgeber Henning Riediger (Leiter von Sonderprüfungen der Bankenaufsicht) und Prof. Dr. Stefan Janßen (Corporate Finance &amp; Banking an der Jade Hochschule) gewidmet und die Antworten nun im „Praktikerhandbuch Risikoinventur“ zusammengefasst. „Das Buch richtet sich an Studierende der Bankbetriebslehre und an Praktiker in kleinen und mittleren Banken und Sparkassen“, erklärt Janßen. Ziel sei es, dem Leser Ideen und Vorgehensmodelle zu vermitteln, mit denen es gelingen kann, dieses mit einer Reihe von Vorurteilen verbundene Thema pragmatisch umzusetzen. „Es werden anhand von Praxisbeispielen und erprobten Denk-Modellen ganz konkrete Vorgehensweisen und Lösungswege für Regionalbanken, aber auch für andere Banken und Serviceinstitute aufgezeigt.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ein gelungenes Beispiel für die auch vom Ministerium gewünschte Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft“, erklärt Dekan des Fachbereichs Wirtschaft Prof. Dr. Gerd Hilligweg.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<item>
		<title>Studieninfotag an der Alanus Hochschule am 31. Oktober</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieninfotag-an-der-alanus-hochschule-am-31-oktober-20150825.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 10:24:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Alanus Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Darstellenden Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsttherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=17749</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welcher Studiengang ist der Richtige für mich? Was gehört in die Bewerbungsmappe für ein Kunststudium? Und wie sieht eine typische Studienwoche in meinem Wunschstudiengang aus? </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studieninfotag-an-der-alanus-hochschule-am-31-oktober-20150825.html">Studieninfotag an der Alanus Hochschule am 31. Oktober</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Workshops – Rundgänge – Beratungsgespräche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Welcher Studiengang ist der Richtige für mich? Was gehört in die Bewerbungsmappe für ein Kunststudium? Und wie sieht eine typische Studienwoche in meinem Wunschstudiengang aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Interessierte am 31. Oktober beim Studieninfotag an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn. In persönlichen Gesprächen und praxisnahen Workshops erfahren sie von 10.00 bis 16.00 Uhr mehr über die rund zwanzig Bachelor-, Master-, Voll- und Teilzeit-Studiengänge.</p>
<figure id="attachment_17752" aria-describedby="caption-attachment-17752" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17752" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling.jpg" alt="Foto: Britta Schüßling/Alanus Hochschule" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17752" class="wp-caption-text">Foto: Britta Schüßling/Alanus Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vertreter aus der Bildenden und Darstellenden Kunst, Architektur, Pädagogik, Kunsttherapie, Wirtschaft und Philosophie stellen die Studieninhalte vor und stehen für Gespräche zur Verfügung. Bei Campusrundgängen werden die beiden Standorte der Hochschule vorgestellt. Wer sich für ein Kunst- oder Architekturstudium interessiert, kann bei einer Atelierführung die Räumlichkeiten kennen lernen und sich Tipps holen, wie man erfolgreich eine Mappe erstellt. Zudem informiert das Weiterbildungszentrum Alanus Werkhaus über Angebote zur Studienvorbereitung für die künstlerischen Studiengänge.</p>
<p style="text-align: justify;">Dozenten und Studenten geben in Workshops Einblicke in den Studienalltag. Außerdem erfahren Interessierte mehr über das „Studium Generale“ – das jahrgangs- und fächerübergreifende Ergänzungsstudium für alle Studenten an der Alanus Hochschule. Unentschlossene können sich über das zweisemestrige Orientierungsstudium informieren. Schauspiel und Tanzaufführungen runden das Programm ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt ist frei.<br />
Ein kostenfreies Pendel-Taxi verbindet die beiden Standorte der Hochschule in Alfter. Das ausführliche Programm ist ab Oktober zu finden unter www.alanus.edu/studieninfotag.</p>
<p style="text-align: justify;">Samstag, 31. Oktober, 10.00 – 16.00 Uhr</p>
<p style="text-align: justify;">Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</p>
<p style="text-align: justify;">53347 Alfter bei Bonn</p>
<p style="text-align: justify;">Campus I: Johannishof</p>
<p style="text-align: justify;">Campus II: Villestraße 3</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studieninfotag-an-der-alanus-hochschule-am-31-oktober-20150825.html">Studieninfotag an der Alanus Hochschule am 31. Oktober</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erstes Ford RWTH Alliance Executive Event an der RWTH</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erstes-ford-rwth-alliance-executive-event-an-der-rwth-20150729.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 06:43:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Ernst Schmachtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Malte Brettel]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen University Alliance]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16938</guid>

					<description><![CDATA[<p>RWTH-Rektor Professor Ernst Schmachtenberg und Professor Malte Brettel, Prorektor für Wirtschaft und Industrie, begrüßten im SuperC den neuen Vizepräsidenten für Forschung und Entwicklung von Ford, Dr. Ken Washington.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/erstes-ford-rwth-alliance-executive-event-an-der-rwth-20150729.html">Erstes Ford RWTH Alliance Executive Event an der RWTH</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Forschungskooperation „Ford – RWTH Aachen University Alliance“ mit dem Automobilhersteller Ford besteht seit 2013. Jetzt fand das erste Ford RWTH Aachen University Alliance Executive Event statt, bei dem ausgewählte Projekte der Alliance vorgestellt wurden.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">RWTH-Rektor Professor Ernst Schmachtenberg und Professor Malte Brettel, Prorektor für Wirtschaft und Industrie, begrüßten im SuperC den neuen Vizepräsidenten für Forschung und Entwicklung von Ford, Dr. Ken Washington. Nach Kurzvorträgen, die einen Überblick über das Projekt-Portfolio und den aktuellen Stand der strategischen Kooperation gaben, besuchten die Teilnehmer zwei der beteiligten RWTH-Institute. Professor Lutz Eckstein führte durch das Institut für Kraftfahrzeuge (ika), Professor Stefan Pischinger stellte den Gästen das Institut für Verbrennungskraftmaschinen (vka) und das Center for Mobile Propulsion (CMP) vor. Dr. Washington wechselte 2014 von Lockheed Martin Space Systems zu Ford und besuchte die RWTH zum ersten Mal. Er zeigte sich von den Instituten und der interdisziplinären, integrativen Zusammenarbeit sehr beeindruckt.</p>
<figure id="attachment_16941" aria-describedby="caption-attachment-16941" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16941" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-29-07-15-ford_kooperation.jpg" alt="Foto (v.l.): Edward Krause, Global Manager, External Alliances, Ford Motor Company, RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg, Dr. Ken Washington, Vice President, Research and Advanced Engineering, Ford Motor Company, Prof. Malte Brettel, Prorektor für Wirtschaft und Industrie Foto: Andreas Schmitter" width="620" height="545" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-29-07-15-ford_kooperation.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-29-07-15-ford_kooperation-280x246.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-29-07-15-ford_kooperation-500x440.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16941" class="wp-caption-text">Foto (v.l.): Edward Krause, Global Manager, External Alliances, Ford Motor Company, RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg, Dr. Ken Washington, Vice President, Research and Advanced Engineering, Ford Motor Company, Prof. Malte Brettel, Prorektor für Wirtschaft und Industrie<br />Foto: Andreas Schmitter</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Forschungsprojekte der Alliance werden in enger Kooperation zwischen Ford und der RWTH Aachen ausgewählt. Zurzeit läuft die dritte Antragsrunde. Aus den ersten beiden erfolgreichen Runden sind 20 thematisch breit gefächerte Projekte hervorgegangen. Vier Fakultäten (Fakultät 1/Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften, Fakultät 4/Maschinenbau, Fakultät 6/Elektrotechnik und Informationstechnik und Fakultät 8/Wirtschaftswissenschaften) forschen übergreifend zu Automobilthemen der Zukunft. Die Laufzeit der Projekte beträgt jeweils zwei Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">In den USA ist das Ford-University-Alliance-Modell bereits etabliert. Die RWTH ist neben den US-amerikanischen Universitäten MIT, University of Michigan und Stanford die einzige Universität außerhalb der USA, die diese neue und innovative Form der Zusammenarbeit mit der Ford Motor Global Company eingehen konnte. Ford stellt das zentrale Budget zur Verfügung. Dies ermöglicht eine Planungssicherheit für die Projekte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es werden vor allem grundlagenorientierte und interdisziplinäre Projekte angestoßen. Ohne das Alliance-Programm ließen sich solche Projekte schwer initiieren, da sie oft keinem Fachressort im Unternehmen direkt zuzuordnen sind und somit kein Budget zur Verfügung steht. Solche Projekte sind auch für die RWTH von großem Wert, da sie ungeachtet der grundlagenorientierten Ausrichtung anwendungsorientiert sind. Für das Unternehmen sind die Projekte von übergreifender Signifikanz, da die Ergebnisse langfristig zu ansonsten nicht ausgeschöpften Wettbewerbsvorteilen führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span class="caption">RWTH Aachen</span></em></p>
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		<title>Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen vorn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/maschinenbau-und-wirtschaftsingenieurwesen-vorn-20150721.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 06:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswoche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jährlich befragt die WirtschaftsWoche rund 500 Personalverantwortliche sowohl gro-ßer als auch mittelständischer deutscher Unternehmen, von welchen Universitäten die am besten ausgebildeten Absolventen kommen. Besonderes Augenmerk wird bei der Befragung auf die Praxisrelevanz gelegt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Herausragendes Abschneiden der RWTH im Ranking der Wirtschaftswoche</strong></em></p>
<p>Jährlich befragt die WirtschaftsWoche rund 500 Personalverantwortliche sowohl gro-ßer als auch mittelständischer deutscher Unternehmen, von welchen Universitäten die am besten ausgebildeten Absolventen kommen. Besonderes Augenmerk wird bei der Befragung auf die Praxisrelevanz gelegt. Das Hochschulranking der Wirtschafts-woche bescheinigt der RWTH erneut eine TOP-Reputation bei deutschen Unterneh-men.</p>
<p>Die Aachener Absolventen der Natur- sowie der Ingenieurwissenschaften werden von den Personalverantwortlichen als sehr gut beurteilt. RWTH-Prorektor Malte Bret-tel, Professor für Wirtschaftswissenschaften, zeigt sich besonders erfreut über das Aufrücken seiner Fakultät in die Top 10. Neben guter Lehre und Forschung sei Ziel der Aachener Hochschule, so Brettel, „eine der Top-Entrepreneurship-Universitäten in Deutschland zu werden. International wollen wir zu den Besten aufschließen“.</p>
<p>Nachdem sich der Maschinenbau der RWTH im vergangenen Jahr erstmalig mit dem zweiten Platz begnügen musste, schafft er in 2015 wieder den Sprung an die Spitze der Tabelle. Gleiches gilt auch für das Wirtschaftsingenieurwesen, hier wird Aachen ebenfalls wieder als beliebteste Hochschule der deutschen Personaler genannt.</p>
<p>Souverän verteidigen die Naturwissenschaftler der RWTH ihren Spitzenplatz, den sie bereits seit der ersten Veröffentlichung des Rankings 2009 halten. Dies zeigt den guten Ruf der RWTH über die Ingenieurwissenschaften hinaus und die herausragen-de Verzahnung der unterschiedlichen Wissenschaftsbereiche an der RWTH Aachen.</p>
<p>Auch in der Elektrotechnik und der Informatik sind die Absolventen bei den Entscheidungsträgern in der Wirtschaft sehr beliebt: Beide Fächer schaffen es wie in den letz-ten Jahren in die Top 3.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: zhv.rwth-aachen</em></p>
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		<title>Rekord beim Science4Life Venture Cup 2015: Beteiligung am Businessplan-Wettbewerb so hoch wie nie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rekord-beim-science4life-venture-cup-2015-beteiligung-am-businessplan-wettbewerb-so-hoch-wie-nie-20150716.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 07:09:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[biotechnologische Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Peptidsynthese]]></category>
		<category><![CDATA[Science4Life e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Gründerinitiative Science4Life e.V. stehen die Zeichen auf Erfolg: Die Schirmherren, der Hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Prof. Dr. Jochen Maas, Forschungsgeschäftsführer Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, freuen sich über einen Allzeitrekord bei der Anzahl der eingereichten Geschäftsideen und würdigten die zehn besten Gründerteams für ihre innovativen Ideen und ihren unternehmerischen Mut. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/rekord-beim-science4life-venture-cup-2015-beteiligung-am-businessplan-wettbewerb-so-hoch-wie-nie-20150716.html">Rekord beim Science4Life Venture Cup 2015: Beteiligung am Businessplan-Wettbewerb so hoch wie nie</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong>  &#8211; TolerogenixX aus Heidelberg gewinnt mit einer Therapie, die die Lebensqualität von organtransplantierten Patienten deutlich verbessert</p>
<figure id="attachment_16497" aria-describedby="caption-attachment-16497" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-15-07-15-diegewinnerdesscience4lifeventurecup2015mitdenschirmherrendergruenderinitiative_13_07_2015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16497" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-15-07-15-diegewinnerdesscience4lifeventurecup2015mitdenschirmherrendergruenderinitiative_13_07_2015.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Science4Life e.V.&quot;" width="618" height="401" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-15-07-15-diegewinnerdesscience4lifeventurecup2015mitdenschirmherrendergruenderinitiative_13_07_2015.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-15-07-15-diegewinnerdesscience4lifeventurecup2015mitdenschirmherrendergruenderinitiative_13_07_2015-280x182.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-15-07-15-diegewinnerdesscience4lifeventurecup2015mitdenschirmherrendergruenderinitiative_13_07_2015-500x324.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/beruf-15-07-15-diegewinnerdesscience4lifeventurecup2015mitdenschirmherrendergruenderinitiative_13_07_2015-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16497" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Science4Life e.V.&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei der Gründerinitiative Science4Life e.V. stehen die Zeichen auf Erfolg: Die Schirmherren, der Hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Prof. Dr. Jochen Maas, Forschungsgeschäftsführer Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, freuen sich über einen Allzeitrekord bei der Anzahl der eingereichten Geschäftsideen und würdigten die zehn besten Gründerteams für ihre innovativen Ideen und ihren unternehmerischen Mut. Auf der Abschlussprämierung in der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank erhielten die Gewinnerteams neben reichlich Lob auch Preisgelder von insgesamt 56.000 Euro. Der erste Preis ging an TolerogenixX für die Entwicklung einer maßgeschneiderten Therapie ohne Nebenwirkungen bei Transplantationen und für Patienten mit Autoimmunerkrankungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründer kommen aus ganz Deutschland, aus Österreich, der Schweiz und den USA. Sie reichten insgesamt 129 Geschäftsideen, darunter 62 detailliert ausgearbeitete Businesspläne, zur Bewertung beim Businessplan-Wettbewerb für Life Sciences und Chemie ein. Das waren so viele wie noch nie in der 17-jährigen Geschichte des Wettbewerbs. Die Gutachter beurteilten Geschäftsmodell, Marktstrategie, Wettbewerbsfähigkeit, Finanzplanung und Erfolgsprognose und bescheinigten den Geschäftskonzepten wissenschaftliche Exzellenz sowie hohe Aussicht auf wirtschaftliche Umsetzbarkeit. Fast die Hälfte aller Businessplan-Einreicher hat den Schritt in die Selbstständigkeit konkret vor Augen oder sogar schon umgesetzt. Neben dem wirtschaftlichen Potenzial ist auch die Innovationsstärke immer wieder beeindruckend:</p>
<p style="text-align: justify;">Eine zeit- und kostensparende Innovation für die biotechnologische Forschung, Entwicklung und Produktion ist beispielsweise das neue Laborgerät der aquila biolabs GmbH aus Aachen zur automatisierten Bioprozessüberwachung in Schüttelkolben. Das Team von dextrinova aus Jena hat einen biologisch unbedenklichen, schadstofffreien Schmelzklebstoff entwickelt, der die Anforderungen der Klebstoffindustrie erfüllt, aber auch u.a. in Kosmetik und Medizin zum Einsatz kommen kann. Die Behandlung von Autoimmunerkrankungen, die das Nervensystem beeinträchtigen, wird mit der Plattformtechnologie &#8222;Antibody-Catch®&#8220; der Polyneuron Pharmaceuticals AG aus Basel effektiver und nebenwirkungsarmer. Mittels des neuen Herstellungsprozesses Clean Peptide Technology von Sulfotools aus Darmstadt können bei der Peptidsynthese giftige Lösungsmittel zukünftig umweltfreundlich durch Wasser ersetzt und der Chemikalienverbrauch deutlich reduziert werden. Dadurch wird das Verfahren kostengünstiger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Gewinnerteam TolerogenixX hat seine weiteren Ziele schon klar definiert:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unsere Therapie wird die Lebensqualität von organtransplantierten Patienten deutlich verbessern. Wir haben sehr gute präklinische Daten vorliegen und einen erfolgreichen Heilversuch durchgeführt. Unser Ziel ist es, zügig mit Phase II zu starten, um den proof of concept zu erbringen. Durch die Teilnahme an allen drei Wettbewerbsphasen des Science4Life Venture Cup sind wir professionell vorbereitet und freuen uns auf zahlreiche Investorengespräche. Der Gewinn des Venture Cup bedeutet uns sehr viel&#8220;, äußert sich der zukünftige Geschäftsführer Dr. med. Matthias Schaier.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 1998 fördern das Land Hessen und das Gesundheitsunternehmen Sanofi gemeinsam die Gründerinitiative Science4Life. Die Freude der beiden Schirmherren von Science4Life, dem Hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Prof. Dr. Jochen Maas, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, ist anlässlich der hervorragenden Ergebnisse der aktuellen Wettbewerbsrunde besonders groß.</p>
<p style="text-align: justify;">Minister Al-Wazir würdigte den Beitrag, den die Gründerinnen und Gründer zur Bewältigung drängender gesellschaftlicher Herausforderungen leisten: &#8222;Eine der heute vorgestellten Geschäftsideen ist ein neues umweltfreundliches und ressourceneffizientes Analyseverfahren, das auch noch zur Halbierung der Kosten führt. Das ist nur ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Gründerinnen und Gründer dazu beitragen, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen.&#8220; Er verwies auf das Unterstützungsangebot des Landes für Start-ups. &#8222;Hier ist auch das einzigartige Experten-Netzwerk von Science4Life zu nennen. Dank der dort gebotenen Expertise und des professionellen Rats können Ideen erfolgreich zu marktfähigen Produkten und Dienstleistungen entwickelt werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Jochen Maas von Sanofi lobte die hohe Qualität der eingereichten Geschäftsideen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Gründer setzen wissenschaftliche Erkenntnis in Produkte und Prozesse um, die vielen Menschen ein längeres, besseres und wohlhabenderes Leben ermöglichen.&#8220; Zuletzt hätten Investoren in Deutschland mehr Kapital zur Verfügung gestellt, um junge Unternehmen zum Erfolg zu führen. &#8222;Die Zeiten für Gründer waren nie besser als heute&#8220;, sagte Maas. Allerdings könne Deutschland noch viel von den USA lernen, wo die Finanzierungsbedingungen für Hightech-Unternehmen noch immer deutlich besser seien.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gewinner des Science4Life Venture Cup 2015 sind:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Preis, dotiert mit 25.000 Euro: TolerogenixX (Heidelberg)<br />
2. Preis, dotiert mit 10.000 Euro: Sulfotools (Darmstadt)<br />
3. Preis, dotiert mit 5.000 Euro: aquila biolabs GmbH (Aachen)<br />
4. Preis, dotiert mit 3.000 Euro: Polyneuron Pharmaceuticals AG<br />
(Basel/Schweiz)<br />
5. Preis, dotiert mit 3.000 Euro: dextrinova (Jena)</p>
<p style="text-align: justify;">Teams der Plätze 6 bis 10, dotiert mit jeweils 2.000 Euro: (In alphabetischer Reihenfolge)</p>
<p style="text-align: justify;">CVTec Cerebrovascular Technologies GmbH (Wien/Österreich)<br />
mediNiK GmbH i. Gr. (Bremen)<br />
PerformaNat GmbH (Berlin)<br />
SIGNATOPE (Reutlingen)<br />
Venneos GmbH (Stuttgart)</p>
<p style="text-align: justify;">Science4Life geht in die nächste Runde: Ab sofort können Gründer am Science4Life Venture Cup 2016 teilnehmen und sich Experten-Feedback zu ihrer Geschäftsidee einholen. Der offizielle Kick-off zur 18. Wettbewerbsrunde findet am 14. September 2015 im Rahmen der Jahrestagung des House of Pharma &amp; Healthcare im Casinogebäude der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt. Dort besteht die Möglichkeit, Kontakte mit den Ansprechpartnern von Science4Life und dem Netzwerk zu knüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nähere Informationen zum Wettbewerb sowie zu den prämierten Gründerteams stehen auf der Science4Life-Facebook-Seite, dem eigenen YouTube-Kanal oder unter www.science4life.de zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Geschäftsstelle des Science4Life e.V., Industriepark Höchst,<br />
Gebäude H 831, 65926 Frankfurt,<br />
Tel.: 069 / 30 55 50 50, Fax: 069 / 30 52 70 21</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Science4Life e.V. ist eine unabhängige Gründerinitiative, die deutschlandweit Beratung, Betreuung und Weiterbildung von jungen Unternehmen in den Branchen Life Sciences und Chemie kostenfrei anbietet. Sie wurde bereits 1998 als Non-Profit-Organisation ins Leben gerufen. Seit 2003 ist die Gründerinitiative Science4Life ein Verein. Initiatoren und Sponsoren sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi. Gefördert wird das Projekt auch durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Gründerinitiative setzt ihren thematischen Schwerpunkt auf den alljährlich ausgetragenen Businessplan-Wettbewerb &#8222;Science4Life Venture Cup&#8220; und lädt jedes Jahr Ideenträger aus ganz Deutschland ein, innovative Geschäftsideen aus den Bereichen Life Sciences und Chemie in Unternehmenserfolge umzusetzen. Damit ist er der bundesweit größte Businessplan-Wettbewerb dieser wichtigen Zukunftsbranchen. Er bündelt zur Unterstützung der Unternehmensgründer fachspezifische Expertise in einem Expertennetzwerk aus über 160 Unternehmen und Institutionen mit über 230 ehrenamtlich tätigen Experten. Seit 1998 haben in den 17 Wettbewerbsrunden mehr als 4800 Teilnehmer über 1450 Geschäftsideen, darunter 837 detailliert ausgearbeitete Businesspläne erarbeitet und auf den Prüfstand gestellt. Mehr als 3400 Arbeitsplätze in über 570 neu gegründeten Unternehmen wurden geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>BWL-Studiengang verbindet Wirtschaft mit Kunst, Kultur und Philosophie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bwl-studiengang-verbindet-wirtschaft-mit-kunst-kultur-und-philosophie-20150715.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 09:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirte]]></category>
		<category><![CDATA[BWL-Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Dozenten]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16512</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der einen Seite die kühl rechnenden Betriebswirte, auf der anderen Seite die Künstler und Denker - diese strikte Trennung ist längst passé. Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss über den Tellerrand schauen. Und das möglichst schon im Studium.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf der einen Seite die kühl rechnenden Betriebswirte, auf der anderen Seite die Künstler und Denker &#8211; diese strikte Trennung ist längst passé. Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss über den Tellerrand schauen. Und das möglichst schon im Studium.</p>
<figure id="attachment_16515" aria-describedby="caption-attachment-16515" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15_Foto_djd_Alanus_Nola_Bunke.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16515" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15_Foto_djd_Alanus_Nola_Bunke.jpg" alt="Foto: djd/Alanus/Nola Bunke" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15_Foto_djd_Alanus_Nola_Bunke.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15_Foto_djd_Alanus_Nola_Bunke-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15_Foto_djd_Alanus_Nola_Bunke-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15_Foto_djd_Alanus_Nola_Bunke-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16515" class="wp-caption-text">Foto: djd/Alanus/Nola Bunke</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirtschaft neu denken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto &#8222;Wirtschaft neu denken&#8220; bietet beispielsweise die Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn ein dreijähriges Vollzeit-Bachelorstudium sowie ein berufsbegleitendes Masterstudium an. &#8222;Neben der betriebswirtschaftlichen Theorie und Praxis befassen sich die Studenten dabei auch mit kunstpraktischen Übungen, die den Mut zu kreativem Handeln und Beweglichkeit im Denken fördern&#8220;, erklärt Dirk Battenfeld, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft. Die Beschäftigung mit grundlegenden Fragen aus Philosophie und Kulturwissenschaft solle den Horizont erweitern und einen neuen Blick auf wirtschaftliches Handeln ermöglichen. &#8222;Die Studenten werden angeregt, innovative Ideen für ein zukunftsfähiges und ökologisches Wirtschaftsleben zu entwickeln und diese in die Praxis hineinzutragen&#8220;, so Battenfeld. Alle Informationen zu Studiengängen, Bewerbungsmodalitäten und Stipendien gibt es unter www.alanus.edu/studium-bwl.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Unternehmensführung der Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Studium an der staatlich anerkannten Hochschule für Kunst und Gesellschaft beinhaltet auch Seminare zu nachhaltiger Unternehmensführung, Social Banking, Globalisierung und Not-for-Profit-Management. Während des dreijährigen Bachelorstudiums verbringen die Studenten außerdem insgesamt 60 Wochen bei einem Partnerunternehmen ihrer Wahl. Zum Netzwerk der Hochschule gehören unter anderem Alnatura, die GLS Bank, dm-drogerie markt, Weleda und der gemeinnützige Verein für globale Gerechtigkeit Germanwatch. Die Studiengebühren werden für alle Studierenden, die mit Praxispartner studieren, durch Stipendien gedeckt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Starthilfe für gute Ideen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Studenten mit Ideen für soziale Neuerungen und viel Tatendrang haben die Möglichkeit, einen &#8222;Entrepreneurship-Track&#8220; im Bachelorstudium zu belegen. In diesem Schwerpunkt erfahren sie, wie man ein Unternehmen gründen und damit soziale Ziele verfolgen kann. Die Dozenten begleiten die angehenden Jungunternehmer durch die einzelnen Etappen der Geschäftsidee, von der Planung bis zur Existenzgründung. Dabei stehen sie im Dialog mit erfolgreichen Unternehmern und werden Teil eines Netzwerks junger Entrepreneure.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd/pt)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bwl-studiengang-verbindet-wirtschaft-mit-kunst-kultur-und-philosophie-20150715.html">BWL-Studiengang verbindet Wirtschaft mit Kunst, Kultur und Philosophie</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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