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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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		<title>DRIVE-E-Akademie 2016: 54 Studierende auf der elektromobilen Überholspur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 08:50:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Braunschweig/Berlin/Bonn - "Die Woche war unglaublich positiv: Interessierte, fachlich vertiefte Studierende und Young Professionals kommen in direkten Kontakt mit Experten und Führungskräften aus der Industrie. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Braunschweig/Berlin/Bonn </strong>&#8211; &#8222;Die Woche war unglaublich positiv: Interessierte, fachlich vertiefte Studierende und Young Professionals kommen in direkten Kontakt mit Experten und Führungskräften aus der Industrie. Sie übernehmen Verantwortung und möchten gemeinsam die Zukunft der Mobilität gestalten&#8220;, fasst Akademieteilnehmer Stephan Weber von der TU Berlin die Veranstaltungswoche zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die siebte Auflage des studentischen Nachwuchsprogramms zur Elektromobilität, das das Bundesbildungsministerium und die Fraunhofer-Gesellschaft initiiert haben, fand vom 12. bis 17. Juni 2016 in Braunschweig statt. Hochschulpartner war die Technische Universität Braunschweig, Gastgeber das dort angesiedelte Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovative Mobilität live erleben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Auftakt am Montagvormittag warf Prof. Dr. Martin März vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB einen Blick auf die Elektromobilität von morgen. So könnten laut März künftig etwa Elektroautos vollkommen kontaktlos über Induktionsschleifen im Nummernschild &#8222;betankt&#8220; werden. Das lästige Anschließen eines Ladekabels erübrigt sich bei dem am IISB entwickelten System.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss präsentierte Dr. Stefan Riederer von BMW das Projekt Visio.M, in dem ein Konsortium ein Voll-Carbon-Elektro-Leichtfahrzeug auf die Räder gestellt hat. Besonders beeindruckend waren die Crashtest-Videos, die der Automobilbauer zeigte. Auch zwei ehemalige Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie waren vor Ort und berichteten aus erster Hand von ihren persönlichen Erfahrungen bei Promotion und Unternehmensgründung im Bereich Elektromobilität. Bei Vorträgen und einer Führung lernten die 54 von einer Jury ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch das gastgebende NFF genauer kennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto &#8222;Mobility of the Future &#8211; Exchange of Ideas&#8220; war der wissenschaftliche Nachwuchs am zweiten Akademietag eingeladen, sich zusammen mit deutschen und internationalen Referenten mit Elektromobilitätskonzepten in deutschen Modellregionen bzw. im europäischen Ausland und den USA auseinanderzusetzen. So zeigte etwa Ian Faye von der Robert Bosch GmbH anhand von Beispielen aus dem eigenen Unternehmen, wie erfolgreiche Kooperationen zwischen verschiedenen Firmen im Bereich Leistungselektronik aussehen können.</p>
<figure id="attachment_24073" aria-describedby="caption-attachment-24073" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24073" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/drive_e_akademie_2016.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/DRIVE-E/DRIVE-E/Isabell Massel&quot;" width="620" height="370" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/drive_e_akademie_2016.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/drive_e_akademie_2016-280x167.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/drive_e_akademie_2016-500x298.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24073" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DRIVE-E/DRIVE-E/Isabell Massel&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praxis-Einblicke bei Exkursionen zu Unternehmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Praxis-Luft schnupperten die Studierenden am Mittwoch und Donnerstag bei mehreren Exkursionen zu einschlägigen Industriegrößen in der Region. Den Vormittag verbrachten sie in der universitären Battery LabFactory Braunschweig (BLB). Nachmittags besuchten sie den Volkswagen-Standort Isenbüttel mit dem dortigen Technologiezentrum. Die VW-Mitarbeiter informierten in Fachvorträgen darüber, in welchen Bereichen aktuell an der Elektrifizierung der Autos gearbeitet wird &#8211; zum Beispiel an der Entwicklung von Hybridkomponenten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Donnerstag ging es zur Robert Bosch Elektronik GmbH in Salzgitter, wo die DRIVE-E-Teilnehmer in einem begeisternden Workshop für die Herausforderungen bei strategischen Managemententscheidungen sensibilisiert wurden, wie sie momentan auch die Zulieferindustrie treffen muss. Eine Werksführung durch Fertigung und Ausbildungsstätten informierte über unterschiedliche Projekte des Unternehmens zu alternativen Antriebsformen. Anschließend hieß es &#8222;Meet the Management&#8220;: Die komplette Führungsriege des Bosch-Werks Salzgitter kam zum Lunch mit den jungen Elektromobilitätsexperten und -expertinnen zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Exkursionsziel Nummer zwei war die Alstom Transport Deutschland GmbH. Dr. Carsten Söffker, Technischer Experte für Energiemanagement beim Bahnbauer, berichtete über die Elektromobilität auf der Schiene. Bei der nachfolgenden Werksbesichtigung lernten die Studierenden die Produktion von Schienenfahrzeugen kennen und atmeten im Alstom-Museum echte Eisenbahn-Atmosphäre.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studienpreisträger stellen ihre Arbeiten vor</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss der Akademie waren noch einmal die Gewinner der DRIVE-E-Studienpreise gefordert, die sie zu Wochenbeginn für ihre herausragenden studentischen Arbeiten erhalten hatten. Sie gaben Einblicke in ihre Forschungsarbeiten, stellten Ergebnisse vor und standen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der DRIVE-E-Akademie Rede und Antwort. Neben weiteren Fachvorträgen von Professoren der TU Braunschweig zogen die Studierenden in einem humorvollen Wochenrückblick ihr persönliches Resümee zur diesjährigen DRIVE-E-Akademie. Last, but not least führte Ludwig Merz, Mitglied bei The Pilgreens, den Studierenden die gar nicht so begrenzten Möglichkeiten der Elektromobilität vor Augen: Er berichtete über seine 20.000 Kilometer lange Reise in einem eTukTuk von Bangkok nach Toulouse.</p>
<p style="text-align: justify;">Detaillierte Berichte über die einzelnen Tage der diesjährigen Akademie finden Sie unter www.emobilitaetonline.de/magazin/drive-e-2016 Informationen zu den Studienpreispreisgewinnern und ihren Arbeiten gibt es hier: www.drive-e.org/studienpreis</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Auszeichnung der Jugend forscht-Sieger an der Uni Bonn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnung-der-jugend-forscht-sieger-an-der-uni-bonn-20160222.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 08:31:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Auszeichnung der Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sven Baszio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sichere Passwortverwaltung, die Entwicklungszyklen der Baumsteigerfrösche, scheinbar bergauf rollende Kugeln und Fernsehen für zwei: Mit diesen Themen errangen heute Jungforscher beim Regionalwettbewerb Bonn/Köln von Jugend forscht/Schüler experimentieren an der Bonner Universität erste Preise. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vier erste Preise. 67 Jungforscher stellen ihre Projekte beim Regionalwettbewerb Bonn/Köln vor</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sichere Passwortverwaltung, die Entwicklungszyklen der Baumsteigerfrösche, scheinbar bergauf rollende Kugeln und Fernsehen für zwei: Mit diesen Themen errangen heute Jungforscher beim Regionalwettbewerb Bonn/Köln von Jugend forscht/Schüler experimentieren an der Bonner Universität erste Preise. Insgesamt waren 67 Teilnehmer angetreten und präsentierten am Nachmittag in der Universitätsaula 33 Forschungsprojekte der Öffentlichkeit. Die Erstplatzierten qualifizierten sich als Regionalsieger für die Teilnahme am Landeswettbewerb.</p>
<figure id="attachment_22678" aria-describedby="caption-attachment-22678" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22678" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-22-02-16-uni_vl_JugForsch_190216_020.jpg" alt="Der Regionalwettbewerb Bonn/Köln von Jugend forscht/Schüler experimentieren in der Aula der Bonner Universität. Foto: Volker Lannert/Uni Bonn" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-22-02-16-uni_vl_JugForsch_190216_020.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-22-02-16-uni_vl_JugForsch_190216_020-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-22-02-16-uni_vl_JugForsch_190216_020-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-22-02-16-uni_vl_JugForsch_190216_020-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22678" class="wp-caption-text">Der Regionalwettbewerb Bonn/Köln von Jugend forscht/Schüler experimentieren in der Aula der Bonner Universität.<br />Foto: Volker Lannert/Uni Bonn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Den ersten Platz in der Sparte Mathematik/Informatik des Jugend forscht-Regionalwettbewerbs Bonn/Köln sicherte sich Stefan Genchev (16) vom Galabov-Gymnasium in Sofia, einer deutschen Auslandsschule in Bulgarien. Der Schüler entwickelte mit „My ePass“ eine Infrastruktur, mit der sich Passwörter und Zertifikate für Webseiten – zum Beispiel von Onlinehandel und Behörden – sicher verwalten und digitale Dokumente unterschreiben lassen, ohne das die Privatsphäre des Benutzers in Gefahr gerät.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Froschlaichstudien unter dem Mikroskop</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie lange brauchen Baumsteigerfrösche der Gattung Ranitomeya bis die Quappen aus dem Laich schlüpfen? Annika Balduin vom Gymnasium Am Turmhof in Mechernich hat diese Frage anhand der Unterarten Ranitomeya amazonica, Ranitomeya imitator und Ranitomeya vanzolinii untersucht. Im Tierhaus des Forschungsmuseums Koenig in Bonn arbeitete die Schülerin mit dem Laich und hielt die Entwicklungsstadien der unterschiedlichen Subspezies am Mikroskop fotografisch fest. Für ihre herausragende Bearbeitung siegte die 17-Jährige im Bereich Biologie von Jugend forscht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kugeln rollen entgegen der Schwerkraft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Wettbewerb Schüler experimentieren errangen Felix Möller und Gabriel Weiser von der Katholischen Grundschule Hangelar in der Sparte Physik den ersten Platz. Die beiden Zehnjährigen bauten ein Modell, in dem Kugeln scheinbar bergauf rollen. Die Schüler erforschten, wie die Täuschung im schiefen Raum funktioniert und brachten das Kunststück fertig, dass sich die runden Gebilde scheinbar gegen die Schwerkraft bewegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fernsehen für zwei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen ersten Platz im Bereich Technik von Schüler experimentieren bekamen Elias Günthner (12), Anna Lieder (12) und Leo Lenz (11) mit dem Projekt „Fernsehen für zwei“. Das Team vom Städtischen St. Michael-Gymnasium Bad Münstereifel hatte zum Ziel, einen Fernseher so umzubauen, dass zwei Personen auf demselben Bildschirm zwei verschiedene Filme gleichzeitig schauen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pfiffige Ideen und ausgeklügelte Methoden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Karin Holm-Müller, Prorektorin für Studium und Lehre der Universität Bonn, war vom Enthusiasmus der Jungforscher beim Regionalwettbewerb begeistert: „Es ist ganz unglaublich, mit welch pfiffigen Ideen die Kinder und Jugendlichen wissenschaftlichen Fragestellungen auf den Grund gehen.“ Ihr imponierten auch die ausgeklügelten Methoden, mit denen die jungen Forscher ans Werk gingen. Der Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren sei ein wichtiger Bestandteil im Bestreben der Universität Bonn, forschungsinteressierten Nachwuchs in einem möglichst frühem Stadium an die Wissenschaft heranzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Uni Bonn richtet zum fünften Mal „Jugend forscht“ aus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits zum fünften Mal richtete die Bonner Universität nun den Regionalwettbewerb aus. „Jugend forscht ist ein bewährtes Sprungbrett für eine wissenschaftliche Karriere. Jugendliche erhalten die Möglichkeit, alleine oder im Team ihre eigenen innovativen Ideen zur realisieren“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. Die Universität Bonn leiste als Pate des Regionalwettbewerbs hierfür einen wichtigen Beitrag.</p>
<p style="text-align: justify;">Die öffentliche Präsentation der Exponate von insgesamt 67 Teilnehmern am Nachmittag in der Aula der Universität Bonn stieß auf großes Interesse. „Wer bei Jugend forscht teilnimmt, stellt unter Beweis, dass er zielgerichtet wissenschaftliche Probleme lösen und eigene Vorstellungen umsetzen kann. Das motiviert“, sagt die Jugend forscht-Patenbeauftragte Dr. Andrea Grugel von der Universität Bonn.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
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		<item>
		<title>Neue Graduiertenschule stärkt Translation</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-graduiertenschule-staerkt-translation-20160205.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 09:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Arzneimittelzulassung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährungswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[Graduiertenschule]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bonn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Graduiertenschule Clinical and Population Science (CPS) der Universität Bonn bietet Doktoranden ein internationales, forschungsorientiertes Ausbildungsprogramm. Sie vermittelt alle Aspekte der patientenorientierten klinischen Forschung und der Epidemiologie mit einem methodischen Schwerpunkt auf Genetik, bildgebende Verfahren und Biostatistik.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Doktorandenprogramm der Uni Bonn fördert Übertragung von medizinischer Forschung in Anwendungen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Graduiertenschule Clinical and Population Science (CPS) der Universität Bonn bietet Doktoranden ein internationales, forschungsorientiertes Ausbildungsprogramm. Sie vermittelt alle Aspekte der patientenorientierten klinischen Forschung und der Epidemiologie mit einem methodischen Schwerpunkt auf Genetik, bildgebende Verfahren und Biostatistik.</p>
<figure id="attachment_22347" aria-describedby="caption-attachment-22347" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22347" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bonn-karrier-05-02-16Graduiertenschule-P-Hörsaal.jpg" alt="Einweihungsfeier der neuen Graduiertenschule Clinical and Population Science (CPS) im Hörsaal des Biomedizinischen Zentrums des Universitätsklinikums Bonn auf dem Venusberg. © Rolf Müller/UKB-Ukom" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bonn-karrier-05-02-16Graduiertenschule-P-Hörsaal.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bonn-karrier-05-02-16Graduiertenschule-P-Hörsaal-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bonn-karrier-05-02-16Graduiertenschule-P-Hörsaal-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bonn-karrier-05-02-16Graduiertenschule-P-Hörsaal-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22347" class="wp-caption-text">Einweihungsfeier der neuen Graduiertenschule Clinical and Population Science (CPS)<br />im Hörsaal des Biomedizinischen Zentrums des Universitätsklinikums Bonn auf dem Venusberg.<br />© Rolf Müller/UKB-Ukom</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Mit der Gründung der Graduiertenschule nehmen wir eine Vorreiterrolle ein, da die Ausbildung von wissenschaftlichem Nachwuchs in diesem Bereich in Deutschland bisher vernachlässigt wurde“, sagt Prof. Dr. Thomas Klockgether, Direktor der Klinik für Neurologie und Sprecher der Graduiertenschule. Ein Ziel ist die Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in klinische Anwendungen. Damit schärft die Graduiertenschule CPS das wissenschaftliche Profil der Medizinischen Fakultät und führt die verschiedenen medizinischen Disziplinen zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Internationale Graduiertenschule Clinical and Population Science soll die postgraduale Ausbildung junger Wissenschaftler und Ärzte auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung mit menschlichen Probanden entscheidend verbessern. „Das ist die Schnittstelle zwischen Forschung und klinischer Anwendung, da nur durch Untersuchungen an Patienten die Wirksamkeit neuer Behandlungen bewiesen werden kann“, sagt Prof. Klockgether. Inhaltlich gibt es besonders enge Bezüge zum genetisch-epidemiologischen, immunologischen und neurowissenschaftlichen Schwerpunkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Beteiligung der Ernährungswissenschaften der Landwirtschaftlichen Fakultät sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wird die Zusammenarbeit in der Region gestärkt. „Die Mitwirkung des BfArM ist ein Alleinstellungsmerkmal und ermöglicht den Teilnehmern der Graduiertenschule Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der Arzneimittelzulassung“, sagt Prof. Klockgether.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Graduiertenschule bietet Vorlesungen, Seminare und praktische Kurse auf hohem wissenschaftlichen Niveau an. Ergänzend finden Vorträge renommierter internationaler Wissenschaftler statt. Studenten der Graduiertenschule werden in ihrer Promotion durch ein Komitee beratend begleitet und nehmen an einem umfangreichen Mentoring-Programm teil. Die Lehre wird durch die Teilnahme an Kursen zur beruflichen Entwicklung komplettiert. Darüber hinaus soll auch die Ausbildung in den Bereichen Soft Skills, Forschungsethik und wissenschaftlichem Publizieren sowie Präsentieren gefördert werden.</p>
<figure id="attachment_22350" aria-describedby="caption-attachment-22350" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22350" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-karrier-Graduiertenschule-P-Treppe.jpg" alt="Freuen sich über die neue Graduiertenschule CPS (von links): Prof. Thomas Klockgether (Direktor der Klinik für Neurologie und Sprecher der Graduiertenschule), Prof. Nicolas Wernert (Dekan der Medizinischen Fakultät), Prof. Ulrike Bingel (Gastrednerin, Professorin an der Klinik für Neurologie der Universitätsklinik Essen), Prof. Andreas Zimmer (Prorektor für Forschung und Innovation). © Foto: Rolf Müller/UKB-Ukom" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-karrier-Graduiertenschule-P-Treppe.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-karrier-Graduiertenschule-P-Treppe-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-karrier-Graduiertenschule-P-Treppe-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/05-02-16-karrier-Graduiertenschule-P-Treppe-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22350" class="wp-caption-text">Freuen sich über die neue Graduiertenschule CPS (von links):<br />Prof. Thomas Klockgether (Direktor der Klinik für Neurologie und Sprecher der Graduiertenschule), Prof. Nicolas Wernert (Dekan der Medizinischen Fakultät), Prof. Ulrike Bingel (Gastrednerin, Professorin an der Klinik für Neurologie der Universitätsklinik Essen), Prof. Andreas Zimmer (Prorektor für Forschung und Innovation).<br />© Foto: Rolf Müller/UKB-Ukom</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Teilnehmer bewerben sich nach Aufnahme in das Programm um die Erlangung der Grade eines Doctor of Philosophy (PhD) oder Medical Doctor/Doctor of Philosophy (MD/PhD) der Medizinischen Fakultät beziehungsweise des Doktors der Ernährungswissenschaften (Dr. troph.) der Landwirtschaftlichen Fakultät.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universtiät Bonn</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-graduiertenschule-staerkt-translation-20160205.html">Neue Graduiertenschule stärkt Translation</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Alanus Hochschule vergibt Deutschlandstipendien und zeichnet DAAD Preisträgerin aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/alanus-hochschule-vergibt-deutschlandstipendien-und-zeichnet-daad-preistraegerin-aus-20151109.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 12:35:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WALA Heilmittel GmbH]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19796</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Hilfe von Spenden privater Förderer und Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn für das Studienjahr 2015/2016 zwanzig Deutschlandstipendien in Höhe von 300 Euro pro Monat vergeben. Damit hat die Hochschule bereits zum vierten Mal in Folge das ihr zur Verfügung stehende Kontingent vollständig ausgeschöpft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit Hilfe von Spenden privater Förderer und Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn für das Studienjahr 2015/2016 zwanzig Deutschlandstipendien in Höhe von 300 Euro pro Monat vergeben. Damit hat die Hochschule bereits zum vierten Mal in Folge das ihr zur Verfügung stehende Kontingent vollständig ausgeschöpft.</p>
<figure id="attachment_19799" aria-describedby="caption-attachment-19799" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19799" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-DAAD_Preistraegerin_Foto_Britta_Schuessling.jpg" alt="Foto DAAD Preisträgerin: v.l.n.r. Prof. Dr. Ulrika Eller-Rüter, DAAD Preisträgerin Yi-An Chien, Diana Martínez-Fredriksson vom International Office Foto: Britta Schüßling" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-DAAD_Preistraegerin_Foto_Britta_Schuessling.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-DAAD_Preistraegerin_Foto_Britta_Schuessling-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-DAAD_Preistraegerin_Foto_Britta_Schuessling-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-DAAD_Preistraegerin_Foto_Britta_Schuessling-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19799" class="wp-caption-text">Foto DAAD Preisträgerin: v.l.n.r. Prof. Dr. Ulrika Eller-Rüter, DAAD Preisträgerin Yi-An Chien, Diana Martínez-Fredriksson vom International Office<br />Foto: Britta Schüßling</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Stipendienfeier am 5. November wurden die Studenten aus allen Fachbereichen für ihre besonderen Leistungen und ihr großes Engagement ausgezeichnet. Außerdem nahm die 25-jährige Taiwanesin Yi-An Chien den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für hervorragende Leistungen ausländischer Studenten entgegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Deutschland-Stipendiaten des Studienjahres 2014/2015 gestalteten den Festakt mit Ihren Beiträgen wesentlich mit. Die Eurythmiestudentin Ulrike Dohs beschrieb ihre Erfahrungen mit dem erhaltenem Stipendium und den Eindruck des „beschenkt seins“ der sie im letzten Jahr oft innehalten ließ. Die „Kellergespräche“ mit Fagott und Tube von Johanna Lürig, sowie ein Stück des Musik-Trios um Jacoba Harm umrahmten den Abend musikalisch. Eine Ausstellung zeigte zudem künstlerische Arbeiten und Projektdokumentationen der Stipendiaten des letzten Studienjahres.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mittel für das Deutschlandstipendium setzen sich zur Hälfte jeweils aus Bundesmitteln und privaten Spenden zusammen. Zu den diesjährigen Förderern gehören unter anderem die Wirtschaftsförderung der Gemeinde Alfter, der Bund der Freien Waldorfschulen, die Alfred-Rexroth-Stiftung, die dennree GmbH, die Gemeinnützige Voelkel Stiftung Verantwortung für Mensch und Natur, die WALA Heilmittel GmbH sowie die Alnatura Produktions- und Handels GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschlandstipendium fördert seit 2011 begabte Studenten, deren Studium und Werdegang besondere Leistungen erwarten lassen und die kein anderes Begabten-Stipendium bekommen. Neben dem gesellschaftlichen Engagement werden auch soziale, familiäre oder persönliche Umstände berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der DAAD Preis ist mit 1000 Euro dotiert, alle Dozenten der Alanus Hochschule konnten ausländische Studenten dafür nominieren. Den Preis übereichten Diana Martínez-Fredriksson vom International Office der Hochschule sowie Ulrika Eller-Rüter, Professorin für Kunst im gesellschaftlichen Kontext.</p>
<figure id="attachment_19802" aria-describedby="caption-attachment-19802" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19802" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-Deutschlandstipendium_Foto_Britta_Schuessling.jpg" alt="Foto Deutschlandstipendium: Deutschland-Stipendiaten 2015/2016 und DAAD Preisträgerin mit Kanzler Dirk Vianden (hinten links), Rektor Prof. Dr. Marcelo da Veiga und dem Bürgermeister von Alfter, Dr. Rolf Schumacher (vorne rechts). Foto: Britta Schüßling " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-Deutschlandstipendium_Foto_Britta_Schuessling.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-Deutschlandstipendium_Foto_Britta_Schuessling-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-Deutschlandstipendium_Foto_Britta_Schuessling-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-Deutschlandstipendium_Foto_Britta_Schuessling-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19802" class="wp-caption-text">Foto Deutschlandstipendium: Deutschland-Stipendiaten 2015/2016 und DAAD Preisträgerin mit Kanzler Dirk Vianden (hinten links), Rektor Prof. Dr. Marcelo da Veiga und dem Bürgermeister von Alfter, Dr. Rolf Schumacher (vorne rechts).<br />Foto: Britta Schüßling</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Frau Chien ist sehr zielstrebig und wissbegierig. Sie arbeitet stets weitaus mehr als es für das Studium notwendig wäre. Sie nutzt jede Gelegenheit, sich weiter zu qualifizieren und Neues zu entdecken“ so Eller-Rüter. Die Preisträgerin absolviert derzeit den Masterstudiengang Bildende Kunst an der Alanus Hochschule. Eine ihrer Installationen wird ab dem 6. Dezember in der Ausstellung „Unter dem Tellerrand“ im Frauenmuseum Bonn zu sehen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">(Foto: Britta Schüßling).</p>
<p style="text-align: justify;">Foto DAAD Preisträgerin: v.l.n.r. Prof. Dr. Ulrika Eller-Rüter, DAAD Preisträgerin Yi-An Chien, Diana Martínez-Fredriksson vom International Office</p>
<p style="text-align: justify;">Foto Deutschlandstipendium: Deutschland-Stipendiaten 2015/2016 und DAAD Preisträgerin mit Kanzler Dirk Vianden (hinten links), Rektor Prof. Dr. Marcelo da Veiga und dem Bürgermeister von Alfter, Dr. Rolf Schumacher (vorne rechts).</p>
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		<title>Humboldt-Professur für Finanzexperten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/humboldt-professur-fuer-finanzexperten-20151028.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 10:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Finanzökonom Prof. Dr. Felix Kübler vom Institut für Banking und Finance der Universität Zürich wurde von der Alexander von Humboldt-Stiftung für den höchstdotierten internationalen Forschungspreis in Deutschland ausgewählt. Die Humboldt-Professur möchte er nutzen, um aus der Schweiz an den wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereich der Universität Bonn zu wechseln.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19547" aria-describedby="caption-attachment-19547" style="width: 206px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Kübler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19547 " src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Kübler-280x420.jpg" alt="Foto: derek li wan po photography" width="206" height="309" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Kübler-280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Kübler-500x750.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Kübler.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19547" class="wp-caption-text">Foto: derek li wan po photography</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Finanzökonom Prof. Dr. Felix Kübler vom Institut für Banking und Finance der Universität Zürich wurde von der Alexander von Humboldt-Stiftung für den höchstdotierten internationalen Forschungspreis in Deutschland ausgewählt. Die Humboldt-Professur möchte er nutzen, um aus der Schweiz an den wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereich der Universität Bonn zu wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Kübler ist einer der renommiertesten Experten für stochastische Modelle zur Analyse des Finanzmarktes. In seinen Arbeiten untersucht er mit Hilfe von komplexen Computermodellen zum Beispiel das Rentensystem oder die Mechanismen, die hinter der Bewertung von Vermögenswerten stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Felix Kübler benutzt innovative Methoden aus der numerischen Mathematik, um ökonomische Fragen von höchster gesellschaftlicher Relevanz zu analysieren“, erläutert der Bonner Wirtschaftstheoretiker Prof. Sven Rady, der die Antragstellung für den Forschungspreis koordiniert hat. „Mit ihm können wir die exzellente Zusammenarbeit von Mathematik und Wirtschaftswissenschaften am Hausdorff Center for Mathematics noch einmal signifikant ausbauen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rückgewinnung von Spitzenforschern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Auszeichnung ist mit bis zu fünf Millionen Euro dotiert. Diese Summe finanziert die ersten fünf Jahre Forschung des Preisträgers. Gleichzeitig verpflichten sich die Hochschulen, dem Träger der Humboldt-Professur eine über diese fünf Jahre hinausgehende, dauerhafte Perspektive zu bieten. Das Förderprogramm soll dazu beitragen, Spitzenkräfte aus dem Ausland zurückzugewinnen, und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Die Universität Bonn nimmt nun die Berufungsverhandlungen mit Felix Kübler auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Der gebürtige Bochumer machte 1994 sein Diplom an der Universität Bonn. Nach seiner Promotion im Fach Ökonomie an der Yale University arbeitete er unter anderem an der Stanford University, bevor er als Professor an die Universität Zürich berufen wurde. „Ich bin sehr glücklich, dass ich durch diese Auszeichnung nun die Gelegenheit erhalte, an meine Alma Mater zurückzukehren“, so Kübler. „Bonn ist eine herausragende Forschungsuniversität &#8211; und auch eine wunderschöne Stadt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Investition in die Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Preisgeld der Humboldt-Professur dient in erster Linie dazu, exzellenten Wissenschaftlern international konkurrenzfähige Gehälter zu zahlen und ihnen den Aufbau von Forschungsgruppen zu ermöglichen. Felix Kübler plant mit den Mitteln aus der Humboldt-Professur neue Stellen für Nachwuchswissenschaftler zu schaffen und Stipendien für Doktoranden zu vergeben. „Damit kann die Universität nicht nur einen herausragenden Ökonomen zurück nach Bonn holen, sondern auch die Nachwuchsförderung in unserem Fachbereich weiter intensivieren“, freut sich Prof. Rady.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni-Bonn</em></p>
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		<title>Finanzielle Unterstützung durch Eltern in der Ausbildungszeit oftmals eine Notwendigkeit</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/finanzielle-unterstuetzung-durch-eltern-in-der-ausbildungszeit-oftmals-eine-notwendigkeit-20150903.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 08:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über eine halbe Million junger Menschen erhalten im August und September ihr erstes Ausbildungsgehalt. Doch was tun sie mit dem Teil ihres Gehalts, den sie nicht für die Lebenshaltungskosten benötigen? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong>  &#8211; Über eine halbe Million junger Menschen erhalten im August und September ihr erstes Ausbildungsgehalt. Doch was tun sie mit dem Teil ihres Gehalts, den sie nicht für die Lebenshaltungskosten benötigen? Rund jeder fünfte Auszubildende (21 Prozent) hat vor, den ersten Lohn zu sparen. Die Mehrheit jedoch investiert das Geld lieber. 20 Prozent der Azubis wollen mit ihrem Gehalt Unterhaltungselektronik kaufen, wie z. B. ein Smartphone, Tablet-PC oder eine Spielekonsole. Weitere 19 Prozent der Berufsanfänger freuen sich darauf Kleidung und Accessoires zu shoppen.</p>
<p style="text-align: justify;">13 Prozent investieren in einen fahrbaren Untersatz, wie beispielsweise ein Auto, Motorrad oder Fahrrad. Auffallend ist, dass Studenten häufig andere Pläne mit ihrem ersten, &#8222;richtigen&#8220; Gehalt haben als Azubis. Fast jeder dritte Student (30 Prozent) will den ersten Lohn nutzen, um Schulden (z. B. BAföG) zurückzubezahlen. Rund jeder Vierte (23 Prozent) plant, das Geld für einen Urlaub zurückzulegen und &#8211; wie bei den Azubis &#8211; gibt jeder Fünfte an, das Geld doch lieber sparen zu wollen. Das zeigt eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage der norisbank unter rund 1.000 Auszubildenden und Studenten zwischen 16 und 26 Jahren.</p>
<figure id="attachment_17989" aria-describedby="caption-attachment-17989" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17989" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/automotiv-03-09-15-arkmGeld4.jpg" alt="Foto: ARKM-Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/automotiv-03-09-15-arkmGeld4.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/automotiv-03-09-15-arkmGeld4-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/automotiv-03-09-15-arkmGeld4-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/automotiv-03-09-15-arkmGeld4-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17989" class="wp-caption-text">Foto: ARKM-Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ohne die finanzielle Unterstützung der Eltern funktioniert es in der Ausbildungszeit nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fast die Hälfte (47 Prozent) der Auszubildenden ist auf die finanzielle Unterstützung der Eltern angewiesen, um die Kosten für Wohnen, Essen und sonstige Ausgaben begleichen zu können. Doch obwohl das Ausbildungsgehalt nicht gerade üppig ist, bestreitet die andere Hälfte (53 Prozent) der Azubis ihren Lebensunterhalt alleine, ohne Unterstützung. Während sich 40 Prozent davon wiederum sogar hier und da mal etwas gönnen können, leben 60 Prozent nach eigenen Angaben extrem sparsam, um eigenständig über die Runden zu kommen. Bei den Studenten ist die Lage noch eindeutiger: Drei Viertel der Befragten (76 Prozent) sind auf finanzielle Unterstützung der Familie oder staatliche Förderungsmöglichkeiten angewiesen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Azubis leihen sich Geld für die &#8222;Extras&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des zumindest gelegentlichen Finanzierungsbedarfs zeigt sich, dass die Angebote der Banken hierfür noch relativ wenig in Anspruch genommen werden. So geben 70 Prozent der befragten Azubis und Studenten an, sich in der Vergangenheit schon einmal Geld von Familienangehörigen oder engen Freunden geliehen zu haben. Zudem hat rund jeder Vierte (23 Prozent) bereits eine Ratenzahlung vereinbart. Die Möglichkeit eines Dispokredits (12 Prozent) oder eines Ratenkredits (7 Prozent) hat dagegen nur ein geringer Anteil der Azubis oder Studenten bisher genutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Azubis verwenden das geliehene Geld am häufigsten (50 Prozent) für die kleinen Extras im Leben wie Ausgehen, Kleidung oder Unterhaltungselektronik. Aber auch für die Lebenshaltungskosten (33 Prozent), unerwartete Reparaturen (33 Prozent), Ausbildungskosten (28 Prozent) oder die Wohnungseinrichtung (23 Prozent) wird hier und da eine Finanzspritze benötigt. Jeder Fünfte (21 Prozent) hat sich zudem schon einmal Geld für einen Urlaub geliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Studenten verwenden geliehenes Geld dagegen deutlich häufiger für ihre Ausbildungskosten (59 Prozent). Danach folgen Lebenshaltungskosten (48 Prozent), die Wohnungseinrichtung (38 Prozent), sonstige Extras wie Ausgehen, Kleidung oder Unterhaltungselektronik (36 Prozent), Reparaturen (27 Prozent) oder Reisen (21 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei Geldfragen sind Eltern die wichtigsten Ratgeber für junge Menschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">75 Prozent der Azubis und Studenten wenden sich an ihre Eltern, wenn sie einen Rat in Finanzfragen benötigen. Weitere wichtige Ansprechpartner in Geldbelangen sind Freunde (32 Prozent) &#8211; erst an dritter Stelle folgen Bankberater (22 Prozent). Rat von Medien (16 Prozent), sonstigen Finanzexperten (8 Prozent) oder von Lehrern und Professoren (4 Prozent) ist dagegen eher selten gefragt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Auszubildende verfügen oftmals zum ersten Mal über ein geregeltes Einkommen. Damit sie in Sachen Finanzen optimal auf eigenen Beinen stehen und sich ganz auf Ausbildung und Beruf konzentrieren können, braucht es passende Produkt- und Beratungsangebote der Banken&#8220;, erklärt Thomas große Darrelmann, Mitglied der Geschäftsführung der norisbank. &#8222;Von besonderer Bedeutung sind eine verständliche Kommunikation, günstige Kontoleistungen und Finanzierungsmöglichkeiten, hilfreiche Services und eine Verfügbarkeit idealerweise immer dann, wenn man die Bank gerade braucht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Umfrage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.035 Personen zwischen 16 und 26 Jahren, die sich zurzeit in einer Ausbildung oder im Studium befinden, bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt, wie sie mit Geld umgehen. Die Online-Befragung wurde im Juli 2015 durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die norisbank</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die norisbank ist eine moderne Direktbank, die ihren über 500.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit den einfach nutzbaren Online Services und der Erreichbarkeit rund um die Uhr ist sie die smarte &#8222;immer-und-überall-dabei&#8220; Bank. Das bestätigt zuletzt auch der große CHIP Hotline-Test 2015: In der Kategorie &#8222;Erreichbarkeit&#8220; wurde die norisbank Testsieger unter allen Direktbanken. Neben den mehrfach prämierten Kernangeboten &#8211; dem kostenlosen &#8222;Top-Girokonto&#8220; und dem stets günstigen &#8222;Top-Kredit&#8220; &#8211; bietet die norisbank ihren Kunden umfängliche Leistungen, von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen und Vorsorgelösungen. Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Fehlende Fachkräfte: IT-Sicherheit nur an fünf deutschen Universitäten als Studiengang</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fehlende-fachkraefte-it-sicherheit-nur-an-fuenf-deutschen-universitaeten-als-studiengang-20150728.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 08:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang für IT]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Erlangen-Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten Bochum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16872</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nur fünf von 64 öffentlichen und zivilen deutschen Universitäten im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), an denen Informatik gelehrt und erforscht wird, bieten einen Studiengang für IT- und Cyber-Sicherheit an. Das sind gerade einmal acht Prozent. Dabei sucht die deutsche Wirtschaft händeringend nach Experten, die Cyber-Piraten das Handwerk legen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Comma Security Institutes in Bonn.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong>&#8211; Nur fünf von 64 öffentlichen und zivilen deutschen Universitäten im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), an denen Informatik gelehrt und erforscht wird, bieten einen Studiengang für IT- und Cyber-Sicherheit an. Das sind gerade einmal acht Prozent. Dabei sucht die deutsche Wirtschaft händeringend nach Experten, die Cyber-Piraten das Handwerk legen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Comma Security Institutes in Bonn.</p>
<figure id="attachment_16875" aria-describedby="caption-attachment-16875" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16875" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/ots-28-907-15-cmc_asma.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Comma Soft AG/Stephan Brendgen&quot;" width="620" height="423" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/ots-28-907-15-cmc_asma.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/ots-28-907-15-cmc_asma-280x191.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/ots-28-907-15-cmc_asma-500x341.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/ots-28-907-15-cmc_asma-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16875" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Comma Soft AG/Stephan Brendgen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer Behörden, Unternehmen oder Regierungen gegen Hacker schützen möchte, der kann dies an den Universitäten Bochum, Saarland und als Fernstudium an der Universität Erlangen-Nürnberg im Rahmen eines Bachelor-Studiums lernen. Auch einen Master-Abschluss bietet die Universität Bochum an, ebenso die Universitäten von Darmstadt und Passau.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Personaler suchen heute beinahe mit regelrechter Verzweiflung nach Experten im Bereich IT-Sicherheit. Denn auf dem Arbeitsmarkt sind so gut wie keine verfügbar&#8220;, sagt Jörg Asma, Managing Director der auf IT-Sicherheit spezialisierten Unternehmensberatung Comma Management Consulting und Leiter des Comma Security Institutes. &#8222;Erst im Zuge der letzten zwei Jahre haben viele Unternehmen wirklich erkannt, wie verwundbar sie sind und dass sie ohne einen effektiven Cyber-Schutz Hackern praktisch hilflos ausgeliefert sind. Eine spezifische Ausbildung gab es bisher nur im Ausnahmefall. Das rächt sich jetzt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Gefahr: Existenziell gefährdende Wehrlosigkeit der deutschen Wirtschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin: Rund ein Viertel (17 von 64) der untersuchten Universitäten haben mittlerweile einen Lehrstuhl oder eine auf IT-Sicherheit spezialisierte Professur eingerichtet. Im Rahmen der Exzellenz-Initiative der Bundesregierung werden die Universitäten Darmstadt, Saarland und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit besonderen Mitteln gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Asma sagt: &#8222;Die Anzahl an deutschen Professoren reicht noch lange nicht aus. Jeder Informatik-Student sollte als Pflichtfach auch IT-Sicherheit lernen. Aber immerhin, in den letzten Jahren sind Lehrstühle geschaffen worden. Diese müssen jetzt in spezifische Studiengänge und Spezialisten-Ausbildung münden. Ansonsten droht der deutschen Wirtschaft existenziell gefährdende Wehrlosigkeit in den sich noch weiter verschärfenden Cyber-Kriegen der Zukunft. Ausländische Universitäten und damit deren Wirtschaften drohen Deutschland erneut den Rang abzulaufen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachhochschulen haben den Bedarf erkannt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aufmerksam geworden auf das Thema Cyber Sicherheit sind mittlerweile auch deutsche Fachhochschulen. So lässt sich in Aalen, Albstadt-Sigmaringen und Offenburg ein FH-Bachelor erwerben, Master-Studiengänge bieten Brandenburg, Wedel, Furtwangen und die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen an. &#8222;Die Ausbildung an einer FH muss überhaupt nicht schlechter sein, als an einer Universität&#8220;, sagt Jörg Asma. &#8222;Im Gegenteil: Sicherheits-Spezialisten müssen nicht unbedingt promovierte Forscher sein. Es bedarf gerade in der jetzigen Zeit vor allem Mitarbeiter, die etwas von der Materie verstehen und dies unmittelbar in operative Tätigkeiten umsetzen können. Denn auch die Angreifer nähern sich ihren Zielen mit maximalem Pragmatismus.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Über die Untersuchung: Insgesamt wurden die 64 Universitäten mit dem Lehrangebot Informatik betrachtet, die im CHE Hochschulranking 2015 verzeichnet sind und rein öffentlich sowie zivil sind &#8211; unabhängig von ihrer Bewertung in unterschiedlichen Disziplinen wie Forschungs- und Studienqualität. Wenn Sie Interesse an dieser Untersuchung haben, nehmen Sie direkt mit uns Kontakt auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über das Comma Security Institute (CSI)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Comma Security Institute wurde 2015 von der auf IT-Sicherheit spezialisierten Unternehmensberatung Comma Management Consulting für Sicherheit und dem Schulungsanbieter Integrata AG gegründet. Das Institut hat seinen Sitz in Bonn.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel des Comma Security Institutes ist es, mehr Akzeptanz für das Thema IT-Sicherheit bei Führungskräften, Mitarbeitern und der ganzen Gesellschaft zu erzeugen. Dazu bietet das CSI Schulungen an, die Teilnehmer in adäquatem Umgang mit Risiken und Sicherheitslücken und der Reaktion auf eingetretene Sicherheitsvorfälle unterrichten. Teilnehmer sollen so rasch wie möglich befähigt werden, die erlernten Inhalte unmittelbar in die Praxis umzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Comma Management Consulting® für Sicherheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Comma Management Consulting für Sicherheit ist als Geschäftseinheit der Comma Soft AG eine führende Beratungspartnerschaft für &#8222;Security&#8220; und &#8222;Resilience&#8220;, die dem Top-Management, insbesondere dem Chief Information Officer (CIO) und dem Chief Information Security Officer (CISO), zur Seite steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir untersuchen Konzerne und mittelständische Unternehmen auf mögliche Bedrohungsszenarien sowie die vorhandene Sicherheitsarchitektur und implementieren neue Methoden und Standards, um die Widerstandsfähigkeit gegen innere und äußere Angriffe signifikant zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unser oberstes Gebot ist absolute Integrität. Wir denken mit den Köpfen der Angreifer &#8211; aber nur und uneingeschränkt zum Wohle unserer Klienten. Wir schüren keine unnötigen Ängste, sondern offenbaren ein neutrales Sicherheits-Lagebild und empfehlen ausschließlich zielgerichtete Maßnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherheit muss nicht zwangsläufig den Komfort von Anwendern reduzieren und Kosten unnötig in die Höhe treiben. Wir denken wirtschaftlich und chancenorientiert und optimieren die Sicherheitsumgebungen unserer Beratungsmandanten im Einklang mit den betrieblichen Notwendigkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Comma Soft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Comma Soft AG, 1989 gegründet, zählt zu den Innovationsführern für Business und IT in Deutschland. Das Unternehmen betreut mit über 135 Mitarbeitern in den Geschäftsbereichen Comma Management Consulting für Sicherheit, INFONEA® und Comma IT-Consulting zahlreiche Unternehmen, darunter viele DAX-Konzerne. Als Pionier der In-Memory-Technologie und Wegbereiter aktueller, auf die schnelle Verarbeitung großer Datenmengen ausgelegter Big Data Technologien verschafft die Comma Soft AG ihren Kunden Wettbewerbsvorteile &#8211; mit neuen Ansätzen für die digitale Transformation, innovativer IT-Architektur und Cutting-Edge-Technologien wie der Self-Service Data Science-Lösung INFONEA, sowie der Implementierung von neuen Sicherheitsstandards.</p>
<p style="text-align: justify;">Comma IT-Consulting liefert auf den Kunden zugeschnittene Antworten und Lösungen &#8211; von der Planung bis zur Umsetzung &#8211; im Kontext der Optimierung bzw. Neugestaltung der IT-Infrastruktur und IT-basierten Geschäftsprozesse. Um den steigenden Komplexitätsgrad im Umfeld geschäftsnaher IT-Fragestellungen und -Anforderungen abzudecken, bietet Comma IT-Consulting innovative Ansätze für IT-Lösungen und -Technologien stets mit Blick auf die Anforderungen entlang der Geschäftsprozesse. Kunden profitieren von nachhaltigen Mehrwerten und einer Steigerung ihrer Wertschöpfungskette.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 1996 wird INFONEA mit Methoden aus der Teilchenphysik und der Hirnforschung von Naturwissenschaftlern der Comma Soft permanent weiterentwickelt. Im Sinne von Self-Service und Self-Analytic BI kann mit INFONEA jeder Nutzer intuitiv und selbstständig Unternehmensdaten bis ins Detail analysieren, in Dashboards visualisieren und Erkenntnisse teilen: INFONEA bewegt sich in einem Kontinuum zwischen dynamischen Reporting, Analytics für Fachanwender und Data Science. Konzerne und Mittelstand nutzen INFONEA, um schnell Nutzen aus den Unternehmensdaten und Quellen im Internet zu ziehen und die Kosten pro Erkenntnis zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die weiterhin kontinuierliche Zunahme von Daten in einer globalen Wirtschaftswelt und das dadurch folgende exponentielle Wachstum von Komplexität werden Unternehmen immer stärker angreifbar &#8211; von außen genauso wie von innen. Die Security- und Resilience-Spezialisten von Comma Management Consulting für Sicherheit untersuchen Organisationen auf mögliche Bedrohungsszenarien sowie die vorhandene Sicherheitsarchitektur und entwickeln neue Methoden und Standards, um die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen gegen Angriffe signifikant zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fehlende-fachkraefte-it-sicherheit-nur-an-fuenf-deutschen-universitaeten-als-studiengang-20150728.html">Fehlende Fachkräfte: IT-Sicherheit nur an fünf deutschen Universitäten als Studiengang</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Studierende der Panafrikanischen Universität lernen in Bonn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-der-panafrikanischen-universitaet-lernen-in-bonn-20150722.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2015 07:33:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Hochschulpartner]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Panafrikanische Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Stormversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser- und Energiewissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wassersysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft und Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studierende der Panafrikanischen Universität besuchen mit Förderung des DAAD erstmals Lehrverantaltungen zum Management von Wassersystemen und zum Einfluss des Klimawandels auf Wassersysteme am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF). Die Institute der Panafrikanischen Universität sind über den gesamten Kontinent verteilt. Sie wird getragen von der Afrikanischen Union.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<em><strong>Erste Lehrangebote in Deutschland für Afrikas Studierende vom Institut für Wasser- und Energiewissenschaften</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Studierende der Panafrikanischen Universität besuchen mit Förderung des DAAD erstmals Lehrverantaltungen zum Management von Wassersystemen und zum Einfluss des Klimawandels auf Wassersysteme am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF). Die Institute der Panafrikanischen Universität sind über den gesamten Kontinent verteilt. Sie wird getragen von der Afrikanischen Union.</p>
<figure id="attachment_16773" aria-describedby="caption-attachment-16773" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16773" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-bonn-22-07-15-OpenCeremony-PAUWES.jpg" alt="Foto: Zentrum für Entwicklungsforschung Universität Bonn" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-bonn-22-07-15-OpenCeremony-PAUWES.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-bonn-22-07-15-OpenCeremony-PAUWES-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-bonn-22-07-15-OpenCeremony-PAUWES-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-bonn-22-07-15-OpenCeremony-PAUWES-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16773" class="wp-caption-text">Foto: Zentrum für Entwicklungsforschung<br />Universität Bonn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Lehrangebote in Deutschland für Studierende des Instituts für Wasser- und Energiewissenschaften sowie Klimawandel (Water and Energy Sciences / PAUWES) der Panafrikanischen Universität haben jetzt an der Fachhochschule Köln begonnen. Als eines von fünf afrikaweit verteilten Instituten der Panafrikanischen Universität soll PAUWES dazu beitragen, ein Hochschulnetzwerk in Afrika zu etablieren, zentrale Lücken in der afrikanischen Hochschulbildung zu schließen sowie Wissenschaft und Technologie auf exzellentem Niveau auszubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutsche Hochschulpartner beim Aufbau von PAUWES sind das Institut für Technologie- und Ressourcenmanagement in den Tropen- und Subtropen (ITT) der Fachhochschule Köln, das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn und die United Nations University in Bonn (Institute for Environment and Human Security).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden des ersten Studienjahrgangs stammen aus Algerien, Burkina Faso, Kamerun, Ägypten, Äthiopien, Nigeria, Kenia, Ruanda, Senegal, Uganda, Tunesien und Benin. Als thematisches Partnerland von PAUWES unterstützt und fördert Deutschland das Projekt über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Weiter sind die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und die KfW Entwicklungsbank beteiligt. Zum feierlichen Beginn der ersten Lehrveranstaltungen wurden die 26 Studentinnen und Studenten aus 12 afrikanischen Staaten nun in Köln begrüßt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Eine neue Elite für den Kontinent&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Ziel ist es, eine neue Elite auszubilden, die in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen, die die besten für die langfristige Entwicklung des afrikanischen Kontinents sind“, betont der PAUWES-Direktor Prof. Dr. Abdellatif Zerga. „Als Teil der Panafrikanischen Universität soll PAUWES dazu beitragen, Hochschulbildung, Wissenschaft und Technologietransfer auszuweiten, um zur nachhaltigen Entwicklung Afrikas beizutragen.“ So fehlen vor allem qualitativ hochwertige, nach internationalen Standards anerkannte Graduierten- und Doktorandenprogramme sowie angewandte Forschung zu Energie, Wasser und Klimawandel. Neben der Entwicklung und Verbreitung von Bildungsressourcen sollen insbesondere für Afrika relevante Forschungsprioritäten herausgefiltert sowie gemeinsame Forschungsvorhaben durchgeführt und die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem öffentlichen und privaten Sektor gefördert werden. PAUWES bietet seit Oktober 2014 zwei Graduiertenprogramme an: einen Masterstudiengang in Wasserwissenschaften und einen Masterstudiengang in Energiewissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Management der Wasserversorgung am ZEF studieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die 16 Studierenden des Masterprogramms Energiewissenschaften und die zehn Studierenden des Masterprogramms Wasserwissenschaften erwartet Vorträge und Laborbesuche, experimentelles Arbeiten sowie Exkursionen und Feldversuche, an denen auch das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn beteiligt ist. Am ZEF finden Kurse zum Thema &#8222;Einfluß von Klimawandel und Management von Wassersystemen&#8220; sowie die Abschlussverstaltung am Freitag, den 31. Juli statt.<br />
Zu den Themen der Workshops zählen u. a. Wasserversorgung und Abwasserbehandlung, Ländliche Stormversorgung, Solarenergie, Windenergie, Wasserkraft, Geothermie und Energieeffizienz. Schwerpunktthema der Summerschool sind Erneuerbare Energien.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Netzwerkuniversität</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Panafrikanische Universität ist als Netzwerkuniversität angelegt. So sollen die fünf Institute mit bis zu zehn wissenschaftlichen Zentren pro thematischem Schwerpunkt weiter verbunden werden und so den gesamten Kontinent abdecken sowie mit internationalen akademischen Netzwerken kooperieren. Auch PAUWES wird vernetzt mit Wissenschaftseinrichtungen auf dem gesamten Kontinent und mit seinen internationalen Partnern in seinen Arbeitsfeldern arbeiten, um hochwertige Forschung zu generieren, die an den Bedarfen Afrikas orientiert ist. Thematische Partnerländer der anderen vier Institute der Panafrikanischen Universität sind unter anderem in Indien (für Westafrika) und Japan (für Ostafrika).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
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		<title>Besondere Förderung von Auslandsaufenthalten für Schülerinnen und Schüler, die den mittleren Schulabschluss anstreben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/besondere-foerderung-von-auslandsaufenthalten-fuer-schuelerinnen-und-schueler-die-den-mittleren-schulabschluss-anstreben-20150713.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 12:36:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Wiedmann]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführerin von Experiment e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberger Kinderstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Ab dem nächsten Jahr weitet die Kreuzberger Kinderstiftung bundesweit die Förderung von Schülerinnen und Schülern, die nach der 9. oder 10. Klasse einer Mittel- oder Realschule ins Ausland gehen möchten, aus. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/besondere-foerderung-von-auslandsaufenthalten-fuer-schuelerinnen-und-schueler-die-den-mittleren-schulabschluss-anstreben-20150713.html">Besondere Förderung von Auslandsaufenthalten für Schülerinnen und Schüler, die den mittleren Schulabschluss anstreben</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Ab dem nächsten Jahr weitet die Kreuzberger Kinderstiftung bundesweit die Förderung von Schülerinnen und Schülern, die nach der 9. oder 10. Klasse einer Mittel- oder Realschule ins Ausland gehen möchten, aus. Ein Schuljahr im Ausland ist mehr als eine akademische Erfahrung und daher nicht nur Gymnasiasten vorbehalten; Jugendliche gewinnen an Selbstbewusstsein und werden sich oft klarer über die spätere Berufswahl. Sie können sich für diese einmalige Chance ab sofort bei der von der Stiftung beauftragten gemeinnützigen Austauschorganisation Experiment e.V. im Schuljahr 2016-17 bewerben.</p>
<figure id="attachment_16410" aria-describedby="caption-attachment-16410" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16410" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Berufsausb-13-07-15-experimente_v_3.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Experiment e.V./Experiment e.V./privat&quot;" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Berufsausb-13-07-15-experimente_v_3.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Berufsausb-13-07-15-experimente_v_3-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Berufsausb-13-07-15-experimente_v_3-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16410" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Experiment e.V./Experiment e.V./privat&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Stipendien decken bis zu 80 Prozent des Programmpreises ab. Besonders gefördert werden Schuljahre in europäischen Ländern, bei Experiment e.V. sind Irland, England, Frankreich, Italien, Spanien, Norwegen und Schweden im Angebot. &#8222;Auslandsauferfahrungen sind für potenzielle Arbeitgeber immer ein Pluspunkt. Daher ist dieses Stipendienmöglichkeit vor allem für Jugendliche, die sich anschließend um Ausbildungsplätze bewerben, eine sehr gute Chance&#8220;, sagt Bettina Wiedmann, Geschäftsführerin von Experiment e.V.</p>
<p style="text-align: justify;">Experiment e.V. bietet Schüleraustauschprogramme in insgesamt 21 Austauschländern an, neben den Ländern in Europa sind unter anderem Aufenthalte in den USA, Kanada, Südafrika oder Argentinien möglich. Die Programme für das Schuljahr 2016-17 hat der gemeinnützige Verein jetzt in einer neuen Broschüre vorgestellt. Sie sind auf der Internetseite unter www.experiment-ev.de/schulbesuch einzusehen. Zu den Stipendien kann man sich unter www.experiment-ev.de/stipendien informieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Experiment e.V.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel von Experiment e.V. ist seit über 80 Jahren der Austausch zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen. Experiment e.V. ist gemeinnützig und das deutsche Mitglied von &#8222;The Experiment in International Living&#8220; (EIL). 2014 reisten 1.965 Teilnehmer mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland. Ein Drittel davon erhielten Stipendien. Kooperationspartner sind u.a.: Auswärtiges Amt, Botschaft der USA, Deutscher Bundestag, Fulbright Kommission, Goethe-Institut, Kreuzberger Kinderstiftung und die Stiftung Mercator.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<item>
		<title>NGO-Stipendium für BWL-Studenten  Germanwatch wird neuer Praxispartner der Alanus Hochschule</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ngo-stipendium-fuer-bwl-studenten-germanwatch-wird-neuer-praxispartner-der-alanus-hochschule-20150702.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 06:46:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Alanus Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudiengang BWL]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwatch e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstsemester]]></category>
		<category><![CDATA[NGO-Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=15957</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum kommenden Herbstsemester bietet der Fachbereich Wirtschaft der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn in Kooperation mit seinem neuen Praxispartner Germanwatch e.V. erstmalig ein NGO-Stipendium an. Der Stipendiat bekommt die monatlichen Studiengebühren für den Bachelorstudiengang BWL der Hochschule erlassen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ngo-stipendium-fuer-bwl-studenten-germanwatch-wird-neuer-praxispartner-der-alanus-hochschule-20150702.html">NGO-Stipendium für BWL-Studenten  Germanwatch wird neuer Praxispartner der Alanus Hochschule</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum kommenden Herbstsemester bietet der Fachbereich Wirtschaft der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn in Kooperation mit seinem neuen Praxispartner Germanwatch e.V. erstmalig ein NGO-Stipendium an. Der Stipendiat bekommt die monatlichen Studiengebühren für den Bachelorstudiengang BWL der Hochschule erlassen. Gegen ein zusätzliches Praktikumsgehalt verbringt er seine Praxisphasen über sechs Semester verteilt bei Germanwatch, einer gemeinnützigen, unabhängigen Umwelt- und Entwicklungsorganisation. Studieninteressierte können sich bis zum 31. Juli für das Stipendium bewerben.</p>
<figure id="attachment_15960" aria-describedby="caption-attachment-15960" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15960" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Neuer-Praxispartner-Germanwatch.jpg" alt="Foto: Alanus Hochschule/Germanwatch e.V." width="618" height="229" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Neuer-Praxispartner-Germanwatch.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Neuer-Praxispartner-Germanwatch-280x104.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Neuer-Praxispartner-Germanwatch-500x185.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15960" class="wp-caption-text">Foto: Alanus Hochschule/Germanwatch e.V.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Mit Germanwatch erweitern wir unser großes Netzwerk an Partnerunternehmen um eine Nichtregierungsorganisation. Besonders für diejenigen Studenten, die das Studium mit dem Schwerpunkt NGO-Management abschließen möchten, bietet dieser Praxispartner spannende Einblicke“, erklärt Dirk Battenfeld, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft. Der Bachelorstudiengang verbindet betriebswirtschaftliches Fachwissen mit Inhalten aus Kunst, Kultur- und Geisteswissenschaften sowie einem hohen Praxisanteil. Die Studenten verbringen insgesamt 60 Wochen des 3-jährigen Studiums bei einem Partnerunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Themenschwerpunkte von Germanwatch sind die internationale, europäische und deutsche Klima- und Energiepolitik sowie Welternährung/Handel, Unternehmensverantwortung, und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Der Stipendiat lernt anhand konkreter Projekte die abwechslungsreiche Arbeit einer Umwelt- und Entwicklungsorganisation kennen. Betreut wird das NGO-Stipendium vom Germanwatch-Bildungsteam in Bonn, Praxisteile werden je nach Thema auch im Berliner Büro absolviert. „Studierende können bei Germanwatch ihre eigene wichtige Rolle an der Schnittstelle von Wirtschaft und Nachhaltigkeit als zukünftige ‚Agenten des Wandels‘ in der Praxis erproben. Gemeinsam wollen wir über neue Geschäftsmodelle, notwendige politische Rahmensetzungen und Nachhaltigkeitsimpulse für eine zukunftsfähige Wirtschaft nachdenken“, sagt Stefan Rostock, Teamleiter Bildung für nachhaltige Entwicklung bei Germanwatch.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesucht werden Studenten, die sich für nachhaltiges Wirtschaften sowie politische und gesellschaftliche Zusammenhänge interessieren. Die Bewerbung soll ein aussagekräftiges Motivationsschreiben, einen Lebenslauf sowie Zeugnisse und Referenzen enthalten. Interessierte müssen sich sowohl an der Hochschule für einen Studienplatz als auch bei Germanwatch für einen Praxisplatz bewerben. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren bekommen Interessierte unter www.alanus.edu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Wirtschaft bietet zwei dreijährige Vollzeit-Bachelorstudiengänge sowie zwei berufsbegleitende Masterprogramme an. Alle Studiengänge sind durch die FIBAA akkreditiert und die Abschlüsse entsprechen denen staatlicher Universitäten.</p>
<p style="text-align: justify;">Während des dreijährigen Bachelorstudiums verbringen die Studenten insgesamt 60 Wochen bei einem Partnerunternehmen ihrer Wahl. Neben Germanwatch gehören unter anderem dm-drogerie markt, Alnatura, die GLS Bank oder Weleda zum Partnernetzwerk der Hochschule. Neuer Praxispartner ab dem Herbstsemester ist auch die Großbäckerei PEMA mit Firmensitz in Weißenstadt im Fichtelgebirge in Bayern. Studenten können dort Einblicke in Marketing, Vertrieb, Finanzwesen und die Produktion erhalten. Die meisten Studenten haben ein sogenanntes Stammunternehmen, bei dem sie alle Praxisphasen absolvieren. Es besteht aber auch die Möglichkeit, in verschiedenen Partnerunternehmen zu lernen oder sich ein eigenes Praxisunternehmen zu suchen. Alternativ ist auch ein Studium ohne Praxisphasen möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben einem konsekutiven Masterstudiengang, der auf einem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- oder Diplomstudiengang aufbaut, wird auch ein nicht-konsekutiver Masterstudiengang angeboten. Dieser ermöglicht das Masterstudium BWL auf der Grundlage eines Bachelor- oder Diplomabschlusses einer anderen Fachrichtung. So steht beispielsweise auch Geisteswissenschaftlern das betriebswirtschaftliche Masterstudium offen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule</em></p>
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		<title>Open Innovation an der Hochschule</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/open-innovation-an-der-hochschule-20150612.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 06:46:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[(IUBH)]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Honnef]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Create Your Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Hochschule Bad Honnef]]></category>
		<category><![CDATA[IUBH-Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Niederbayern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Industrieunternehmen setzen den Open Innovation-Ansatz schon lange erfolgreich um: Bei der Entwicklung neuer Produkte beziehen sie die Konsumenten mit ein. Hochschulen dagegen – Orte, an denen Ideen entstehen sollen – schotten sich häufig gegen Impulse von außen ab. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Auf der Plattform „Create Your Studies“ stellen IUBH-Studierende und Studieninteressierte ihre Vorschläge zur Diskussion</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bad Honnef &#8211; </strong>10.06.2015. Industrieunternehmen setzen den Open Innovation-Ansatz schon lange erfolgreich um: Bei der Entwicklung neuer Produkte beziehen sie die Konsumenten mit ein. Hochschulen dagegen – Orte, an denen Ideen entstehen sollen – schotten sich häufig gegen Impulse von außen ab. Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) hat die Chancen eines offenen Innovationsprozesses erkannt. Als eine der ersten deutschen Hochschulen startete sie Ende 2013 ihre eigene Open Innovation-Plattform „Create Your Studies“. Ein Jahr nach dem Launch weist die IUBH Ergebnisse in ganz unterschiedlichen Bereichen vor und zieht ein positives Fazit: „Mehr als 300 Ideen und Verbesserungsvorschläge erreichten uns bislang, davon haben wir 15 als Einzelideen umgesetzt, viele weitere sind in betriebliche Optimierungen mit eingeflossen. Hätten wir unseren Innovationsprozess nicht geöffnet, wären die meisten dieser großartigen Projekte niemals zustande gekommen“, erläutert Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, Prorektor der Fernstudienprogramme an der IUBH.</p>
<figure id="attachment_15393" aria-describedby="caption-attachment-15393" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15393" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Hochschule-Bonn-12_06_15_Screenshot_Create-Your-Studies-1.jpg" alt="Foto:  „Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH)“" width="618" height="432" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Hochschule-Bonn-12_06_15_Screenshot_Create-Your-Studies-1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Hochschule-Bonn-12_06_15_Screenshot_Create-Your-Studies-1-280x196.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Hochschule-Bonn-12_06_15_Screenshot_Create-Your-Studies-1-500x350.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15393" class="wp-caption-text">Foto: „Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH)“</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Create Your Studies“ / Erste Ergebnisse<br />
</strong><br />
Die Plattform ermöglicht es allen Interessierten, ihre Ideen zum IUBH-Fernstudium vorzustellen und damit direkten Einfluss auf die Entwicklung neuer oder verbesserter Studiengänge, Spezialisierungen und Serviceangebote zu nehmen. Ein Gremium der Hochschule wertet diese Ideen regelmäßig aus und wählt diejenigen aus, die für eine Realisierung infrage kommen. Auf Initiative der Community hat die IUBH in den vergangenen Monaten beispielsweise den Fernstudiengang „Bachelor of Laws (LL.B.) Wirtschaftsrecht“ in ihr Angebot aufgenommen, ein neues Prüfungszentrum in Niederbayern eingerichtet, die Zusatzvertiefung „Eventmanagement“ entwickelt und eine Studienberatung via Livechat eingeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem Punktesystem belohnt die IUBH besonders engagierte Teilnehmer: Wer beispielsweise selbst eine Idee veröffentlicht oder die Idee eines anderen Community-Mitglieds bewertet, sammelt Punkte. Die Nutzer mit dem höchsten Punktestand erhalten einen Sachpreis. „Mit Create Your Studies gibt es einen Ort, an dem wir unkompliziert mit der Hochschule in den Dialog treten können. Wir müssen nicht lange den richtigen Ansprechpartner suchen, und alle Ideen werden bearbeitet, statt irgendwo zu versanden“, sagt IUBH-Student Tobias Pötzsch, der zu den aktivsten Nutzern gehört. Der Frankfurter freut sich besonders darüber, dass das Studienzentrum in Frankfurt, das zwischenzeitlich nach Offenbach verlegt worden war, auf Initiative der Community reaktiviert wurde. „Jetzt können wir Frankfurter wieder vor unserer Haustür Prüfungen schreiben und müssen nicht zusätzlich Zeit und Geld aufwenden, um nach Offenbach zu fahren. Das erleichtert den Studienalltag enorm.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Win-win-Situation für Teilnehmer und Hochschule</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
Welche Vorteile IUBH-Studierende und Studieninteressierte aus Create Your Studies ziehen, liegt auf der Hand: Sie haben eine reelle Chance, dass ihre Wünsche an die Hochschule verwirklicht werden. Im Gegenzug profitiert die IUBH davon, dass die Teilnehmer von „Create Your Studies“ einen ganz anderen Blickwinkel auf das Studium haben als die Hochschulleitung oder die Lehrenden. „Dank des Open Innovation-Ansatzes können wir unsere Service- und Studienangebote besser auf die Bedürfnisse unserer aktuellen und zukünftigen Studierenden ausrichten und konzipieren nicht einfach ins Blaue hinein“, so Sommerfeldt. „Die Plattform macht außerdem Studieninteressierte auf unsere Hochschule aufmerksam und stärkt die Bindung und Zufriedenheit unserer Studierenden.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH)</em></p>
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		<title>Wechsel in der Hauptgeschäftsführung im VdR / Michael von Foerster (48) folgt auf Franz Peter Marx (65)</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wechsel-in-der-hauptgeschaeftsfuehrung-im-vdr-michael-von-foerster-48-folgt-auf-franz-peter-marx-65-20150507.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2015 06:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)]]></category>
		<category><![CDATA[European Rolling Paper Association]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Peter Marx (RA)]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchtabaktindustrie (VdR)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Neuer Hauptgeschäftsführer des Verbandes der deutschen Rauchtabaktindustrie (VdR) wird Michael von Foerster. Er tritt zum 1. Juli 2015 die Nachfolge von Franz Peter Marx an, der sich nach 28 Jahren in den Ruhestand verabschiedet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong>  &#8211; Neuer Hauptgeschäftsführer des Verbandes der deutschen Rauchtabaktindustrie (VdR) wird Michael von Foerster. Er tritt zum 1. Juli 2015 die Nachfolge von Franz Peter Marx an, der sich nach 28 Jahren in den Ruhestand verabschiedet.</p>
<figure id="attachment_13888" aria-describedby="caption-attachment-13888" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_fotovonfoerster.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-13888" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_fotovonfoerster-150x150.jpg" alt="Michael von Foerster. 5305 Foto: &quot;obs/Verband der deutschen Rauchtabakindustrie/Quelle: Privat&quot;" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_fotovonfoerster-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_fotovonfoerster-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13888" class="wp-caption-text">Michael von Foerster. 5305 Foto: &#8222;obs/Verband der deutschen Rauchtabakindustrie/Quelle: Privat&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Michael von Foerster kommt als Leiter des Berliner Büros für Regierungs- und Öffentlichkeitskontakte der Bosch Sicherheitssysteme GmbH zum VdR. Davor war der 48-järhrige Volljurist beim Start-Up-Unternehmen L1 Identity Solutions AG als Leiter Human Ressources und Public Affairs tätig. Seine Karriere begann er bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und setzte sie als Mitglied der Geschäftsführung bei den Unternehmensverbänden im Land Bremen fort. Patrick Engels, Vorsitzender des VdR und mittelständischer Tabakhersteller in der vierten Familiengeneration, sagt zum Wechsel: &#8222;Mit Michael von Foerster konnten wir eine ausgewiesene Persönlichkeit für unseren Verband und den anstehenden Herausforderungen gewinnen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 31. Mai 2015 beendet Franz Peter Marx (RA) seine langjährige Karriere als Hauptgeschäftsführer im VdR und tritt in den wohlverdienten Ruhestand ein. Der Volljurist war seit 1982 für den VdR tätig und hat in seiner Zeit als Geschäftsführer (seit 1987) die Geschicke des Verbandes auf nationaler und internationaler Eben maßgeblich gestaltet. In weiteren Funktionen hat der 65-jährige Bonner die Geschäftsführung der Verbände VZI (Verband der Zigarettenpapier verarbeitenden Industrie) und ERPA (European Rolling Paper Association) inne, die er ebenfalls niederlegen wird. &#8222;Franz Peter Marx hat den VdR durch sein langjähriges, außerordentlich hohes Engagement sowie durch seine extrem hohe juristische und wirtschaftspolitische Sachkenntnis und Erfahrung zu einem in Politik, Medien und Gesellschaft anerkannten Partner in allen Fragen rund um Feinschnitt, Pfeifentabak, sowie Kau- und Schnupftabak entwickelt. Hierfür danken wir ihm von Herzen&#8220;, sagt der Vorsitzende Patrick Engels.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:(ots)</em></p>
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