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	<title>Fachhochschule Dortmund</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Fachhochschule Dortmund</title>
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		<title>Tag der offenen Tür an der Fachhochschule Dortmund</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tag-der-offenen-tuer-an-der-fachhochschule-dortmund-20220614.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 08:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[FH Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der offenen Tür]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachhochschule Dortmund präsentierte sich am Tag der offenen Tür als innovative und praxisorientierte Hochschule.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Dortmund präsentierte sich am <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tolle-neue-highlights-zum-tag-der-offenen-tuer-auf-dem-campus-der-thb-20170511.html" target="_blank" rel="noopener">Tag der offenen Tür</a> als innovative und praxisorientierte Hochschule. Bei mehr als 100 Angeboten – vor Ort an den Standorten der FH Dortmund wie auch digital im Netz – bekamen Studieninteressierte einen umfassenden Einblick in den Studienalltag und ins Campusleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn schon am Haupteingang medizinische Roboter agieren, im Fertigungstechnischen Labor junge Menschen staunend beobachten, wie 1000 Grad heißes Messing in die Gussform fließt, die Einführung in das Rechnungswesen nur eine Stunde dauert und über den Campus der Duft vom AStA-Grill weht – dann ist Tag der offenen Tür an der Fachhochschule Dortmund. Nach zwei Pandemie-Jahren hatten Studieninteressierte am 10. Juni 2022 wieder vor Ort die Möglichkeit, sich mit Studierenden und Lehrenden auszutauschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fokus standen dabei die Studienangebote der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/77-neue-stipendiaten-an-der-fh-dortmund-20160125.html" target="_blank" rel="noopener">FH</a> Dortmund. Wie viel Physik steckt in der Informationstechnik? Geht Wirtschaft auch ohne Mathematik? Was hat Design in der Elektrotechnik zu suchen? Und ist Soziale Arbeit wirklich nur etwas für Idealist*innen? Während einige Studieninteressierte den Tag der offenen Tür für eine erste Orientierung nutzten, kamen andere mit konkreten Fragen an die FH Dortmund – oder dem Wunsch, schon mal ein paar Mitstudierende kennenzulernen. Sie alle fanden in den mehr als 100 Veranstaltungen ein passendes Angebot.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Labor-Touren an den Fachbereichen ging es um den Einsatz modernster Technik, um Smart-Home- und Virtual-Reality-Anwendungen. Das „Race-Ing. Team“ der FH Dortmund zeigte, wie auch neben dem Studiengang fachbereichsübergreifend zusammengearbeitet wird. Der Fachbereich Wirtschaft lockte unter anderem mit einer Schnuppervorlesung zum Thema Logistik und zu den Auswirkungen der aktuellen Krisen auf die Lieferketten. Und der AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) hatte neben dem Grill-Stand auch seine Copy-Shops geöffnet und bot Sprechstunden zu den Themen Finanzhilfen und Studieren mit Familie an.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Angeboten vor Ort an den Standorten der FH Dortmund fand der Tag der offenen Tür auch digital statt. Auf der Seite www.fh-dortmund.de/infotag gab es neben umfangreichen Informationen der acht Fachbereiche auch virtuelle Touren über den Campus, 360-Grad-Einblicke in die Labore und natürlich den FH-Escape-Room.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
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		<item>
		<title>„Sicherheit für Menschen im Cyberspace“ mit rund 3 Millionen Euro gefördert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/sicherheit-fuer-menschen-im-cyberspace-mit-rund-3-millionen-euro-gefoerdert-20160405.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 10:48:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[3 Millionen Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberspace]]></category>
		<category><![CDATA[Doktorandenausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Interdisziplinär]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachhochschule Dortmund setzt mit der Technischen Universität Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum das Promotionsprogramm „Schöne neue Welt: Sicherheit für Menschen im Cyberspace“ um. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Dortmund setzt mit der Technischen Universität Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum das Promotionsprogramm „Schöne neue Welt: Sicherheit für Menschen im Cyberspace“ um.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist eins der sechs neu bewilligten Fortschrittskollegs, die vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung mit jeweils 2,72 Millionen Euro über viereinhalb Jahre finanziert werden. Das Programm startet im Juli 2016.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sicherheit im Cyberspace</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die vernetzte Informationstechnik hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten nahezu alle Lebensbereiche durchdrungen; die Sicherheit im Cyberspace zu verbessern, stellt eine entscheidende gesellschaftliche Herausforderung dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Bislang gibt es fast ausschließlich technische Lösungen dafür, die wissenschaftlich zwar teils sehr fortgeschritten sind, aber in der Praxis oft nicht den gewünschten Schutz bieten. Im Fortschrittskolleg „Sicherheit für Menschen im Cyberspace“ (Sec-Human) gehen Promovierende das Thema fächerübergreifend an, um alltagstaugliche Lösungen für eine grundlegend bessere Cyber-Sicherheit zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dem Promotionsprogramm kooperieren die drei Hochschulen unter Leitung der Ruhr-Universität Bochum. Neben den technisch-mathematischen Disziplinen sind an Sec-Human Wissenschaftler aus der Friedensforschung, Germanistik und Pädagogik sowie aus den Medienwissenschaften, Journalistik/Rechtswissenschaften und Sozialwissenschaften beteiligt. Der Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule ist dabei für die Analyse und Umsetzung der transdisziplinären Forschungsmethoden zuständig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Interdisziplinäre Doktorandenausbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kollegs sind Teil der Forschungsstrategie „Fortschritt NRW“. Sie sind interdisziplinär ausgerichtet; Promovierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften kommen mit Promovierenden der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften zusammen sowie mit Praxispartnern, um zu den großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu forschen: Klimaschutz, Energieeffizienz, demografischer Wandel, gesunde Ernährung, Mobilität sowie Sicherheit, Teilhabe und Zusammenhalt im gesellschaftlichen Wandel.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span lang="EN-GB">Fachhochschule Dortmund</span></em><b><span lang="EN-GB"><br />
</span></b></p>
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			</item>
		<item>
		<title>FH verabschiedet Rolf Pohlhausen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-verabschiedet-rolf-pohlhausen-20160204.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 13:18:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn und Marburg]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Wissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Feierstunde verabschiedete die Fachhochschule Dortmund am 2. Februar 2016 ihren Kanzler Rolf Pohlhausen in den Ruhestand. Der Diplom-Volkswirt stand seit dem 1. April 2003 13 Jahre lang an der Spitze der Hochschulverwaltung. Als Mitglied des Rektorates gestaltete er die strategische Ausrichtung der Fachhochschule Dortmund mit.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen einer Feierstunde verabschiedete die Fachhochschule Dortmund am 2. Februar 2016 ihren Kanzler Rolf Pohlhausen in den Ruhestand. Der Diplom-Volkswirt stand seit dem 1. April 2003 13 Jahre lang an der Spitze der Hochschulverwaltung. Als Mitglied des Rektorates gestaltete er die strategische Ausrichtung der Fachhochschule Dortmund mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Besondere Schwerpunkte seiner Arbeit lagen insbesondere auf der Umstrukturierung der Hochschulverwaltung zu einer modernen, serviceorientiert arbeitenden Einheit, mit dem Fokus auf Beratung und Unterstützung von Studierenden und Lehrenden. Ausgehend von diesem Ziel gestaltete er eine Personalpolitik, die in eine starke Verwaltung auf fachlich hohem Niveau mündete. Zu den besonderen Meilensteinen gehörte auch die Bewältigung der mit dem enormen Wachstum der Fachhochschule von 8500 auf aktuell 13.500 Studierenden verbundenen Anforderungen an die Hochschulverwaltung &#8211; personell, finanztechnisch und im baulichen Bereich.</p>
<figure id="attachment_22323" aria-describedby="caption-attachment-22323" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22323" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe.jpg" alt="Bei der Verabschiedung am 2. Februar (v.r.): Kanzler Rolf Pohlhausen, Hochschulratsvorsitzende Angela Feuerstein, Dr. Dietmar Möhler (MIWF) und Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick.  Foto: Fachhochschule Dortmund" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22323" class="wp-caption-text">Bei der Verabschiedung am 2. Februar (v.r.): Kanzler Rolf Pohlhausen, Hochschulratsvorsitzende Angela Feuerstein, Dr. Dietmar Möhler (MIWF) und Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick.<br />Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick würdigte neben den Leistungen des scheidenden Kanzlers auch den Menschen: „Rolf Pohlhausen ist ein Stratege reinsten Wassers, der die Dinge in großer Klarheit durchdenken kann. Er ist ein sehr offener Mensch, der Neues an sich heranlässt und stets die Chancen darin erkennt, um daraus das Beste für die Hochschule zu machen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschulratsvorsitzende Angela Feuerstein sprach Rolf Pohlhausen ihre Anerkennung und Dankbarkeit aus: „Der Hochschulrat bedankt sich bei Ihnen nicht nur für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre, sondern auch für Ihre Bereitschaft, uns Ihre fachliche Kompetenz und Ihr umfangreiches Wissen bei der Ausübung unserer Aufsichtspflicht zur Verfügung zu stellen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Dietmar Möhler, Abteilungsleiter für Hochschulen und Planung im NRW-Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung: „Auch bei unterschiedlichen Positionen war mit Ihnen immer ein guter und fairer Austausch möglich. Sie werden der Landespolitik fehlen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Rolf Pohlhausen selbst sprach seinen Dank an die gesamte Hochschule aus: „Ich bin an der Fachhochschule Dortmund mit sehr offenen Armen aufgenommen worden und habe mich immer sehr wohl gefühlt. Die Zusammenarbeit, unter anderem im Rektorat, war immer deutlich mehr als das normale geschäftliche Miteinander“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Hintergrund:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben seinem Studium der Volkswirtschaft studierte Rolf Pohlhausen in Bonn und Marburg auch Politische Wissenschaften und Germanistik. Von 1978 bis 1989 war er an der Universität Dortmund tätig, zunächst als persönlicher Referent des Rektors, später als Planungsdezernent und Leiter der Geschäftsstelle der Zentralstelle für wissenschaftliche Weiterbildung. Seit 1996 bekleidete er das Amt des Kanzlers der Essener Folkwang-Hochschule, bevor er im April 2003 zur Fachhochschule Dortmund wechselte. Als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft nordrhein-westfälischer Kanzlerinnen und Kanzler über insgesamt sechs Jahre hinweg übernahm Rolf Pohlhausen auch auf Landesebene eine leitende Funktion.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auszeichnung von HRK, ZEIT-Verlag und Robert Bosch Stiftung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnung-von-hrk-zeit-verlag-und-robert-bosch-stiftung-20151112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 07:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[FH Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulkommunikation 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulrektorenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Universität Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Technische Universität Dortmund und die Fachhochschule Dortmund sind am Montag, 9. November, für den Masterplan Wissenschaft mit dem „Preis für Hochschulkommunikation 2015“ ausgezeichnet worden. Am Vorabend der Hochschulrektorenkonferenz wurde der Hauptpreis im Rahmen einer Festveranstaltung in der Kunsthalle zu Kiel im Beisein von FH-Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick und Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund, Prof. Dr. Barbara Welzel, verliehen. Die Stadt Dortmund wurde von der Hochschulreferentin Mechthild Heikenfeld vertreten.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnung-von-hrk-zeit-verlag-und-robert-bosch-stiftung-20151112.html">Auszeichnung von HRK, ZEIT-Verlag und Robert Bosch Stiftung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Preis für Hochschulkommunikation 2015 an TU Dortmund und FH Dortmund verliehen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Technische Universität Dortmund und die Fachhochschule Dortmund sind am Montag, 9. November, für den Masterplan Wissenschaft mit dem „Preis für Hochschulkommunikation 2015“ ausgezeichnet worden. Am Vorabend der Hochschulrektorenkonferenz wurde der Hauptpreis im Rahmen einer Festveranstaltung in der Kunsthalle zu Kiel im Beisein von FH-Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick und Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund, Prof. Dr. Barbara Welzel, verliehen. Die Stadt Dortmund wurde von der Hochschulreferentin Mechthild Heikenfeld vertreten.</p>
<figure id="attachment_19991" aria-describedby="caption-attachment-19991" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19991" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation.jpg" alt="Bei der Verleihung des Preises für Hochschulkommunikation 2015: Prof. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund (Mitte), Prof. Wilhelm Schwick (Rektor der FH Dortmund, 3. v. r.), Prof. Horst Hippler (HRK, 2. v. l.), Mechthild Heikenfeld (Stadt Dortmund , 2. v. r), Dr. Katrin Rehak (Robert Bosch Stiftung) sowie Martin Spiewak (Die Zeit). Foto:HRK/Fachhochschule Dortmund" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19991" class="wp-caption-text">Bei der Verleihung des Preises für Hochschulkommunikation 2015: Prof. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund (Mitte), Prof. Wilhelm Schwick (Rektor der FH Dortmund, 3. v. r.), Prof. Horst Hippler (HRK, 2. v. l.), Mechthild Heikenfeld (Stadt Dortmund , 2. v. r), Dr. Katrin Rehak (Robert Bosch Stiftung) sowie Martin Spiewak (Die Zeit).<br />Foto:HRK/Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Dortmund ist ein wichtiger Wissenschaftsstandort, das wollen wir mit dem Masterplan ins öffentliche Bewusstsein heben, sowohl lokal als auch überregional“, sagt Prof. Dr. Barbara Welzel. „Was etwa kaum jemand weiß: Die sechs Dortmunder Hochschulen zählen zusammen rund 50.000 Studierende &#8211; das ist mehr als in Heidelberg.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dem Masterplan Wissenschaft ist uns in Dortmund ein Schulterschluss gelungen, um die Stadt als Wissenschaftsstandort gemeinsam weiterzuentwickeln“, sagt Prof. Dr. Wilhelm Schwick. „Wir freuen uns sehr darüber, dass dieses Konzept durch den Preis nun auch bundesweite Aufmerksamkeit erhält“.</p>
<p style="text-align: justify;">Hochschulen sind für ihre Standorte von großer Bedeutung, beleben Wirtschaft und Kultur von Städten und Regionen. Wie aktiv tragen sie ihre Präsenz ins Bewusstsein der Stadt und ihrer Bürger? Wie fördern Hochschulen ihre Vernetzung mit der Stadt bzw. der Region durch eine gute Kommunikation? Für die Beantwortung dieser Fragen ist der „Preis für Hochschulkommunikation 2015“ unter dem Titel „Unsere Hochschule – unsere Stadt“ verliehen worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die TU Dortmund und die FH Dortmund hatten sich auf der Grundlage des „Masterplan Wissenschaft Dortmund“ beworben. Der vom Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der Rektorin der TU Dortmund, Prof. Dr. Ursula Gather, und dem Rektor der FH, Prof. Dr. Wilhelm Schwick, initiierte Masterplan Wissenschaft verfolgt das Ziel, den Wissenschaftsstandort Dortmund zu stärken und zu profilieren. Zu den Kernzielen gehört, Dortmund als Wissenschaftsstadt stärker ins Bewusstsein ihrer Bürger zu rücken und Wissenschaft für die Stadtgesellschaft erlebbar zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Masterplan Wissenschaft erfasst die Bedeutung und das Potenzial von Wissenschaft in Dortmund und entwickelt auf dieser Basis strategische Maßnahmen für einen Zeithorizont bis 2020. Das Strategiepapier wurde seit dem Jahr 2011 von 120 Akteuren aus Dortmunder Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen sowie von Vertretern der Stadt und aus Wirtschaft und Kultur erarbeitet und im März 2013 vom Rat der Stadt Dortmund beschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem groß angelegten Kommunikations- und Umsetzungsprozess entstanden dabei u. a. 100 konkrete Maßnahmen. Die zehn Kernmaßnahmen umfassen unter anderem die Stärkung von wissenschaftlichen Kompetenzfeldern, eine moderne Campus-Entwicklung sowie die Verbesserung der verkehrstechnischen Anbindung. Zu den Kommunikationsmaßnahmen gehören ein Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit, eine zentrale Webseite, eine Werbekampagne zur Wissenschaftsstadt sowie eine Cloud-basierte Toolbox mit Fotos, Textbausteinen und weiteren Elementen für eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit. Der Masterplan Wissenschaft befindet sich derzeit in der Umsetzungsphase, die sehr erfolgreich verläuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis für Hochschulkommunikation wird jährlich von der Hochschulrektorenkonferenz und dem ZEIT-Verlag gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung vergeben, die auch die Preissumme in Höhe von 25.000 Euro stiftete.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnung-von-hrk-zeit-verlag-und-robert-bosch-stiftung-20151112.html">Auszeichnung von HRK, ZEIT-Verlag und Robert Bosch Stiftung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geflügeltes Nashorn für den Norden</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gefluegeltes-nashorn-fuer-den-norden-20151015.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 07:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Design-Student Felix Meermann]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst-Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Logo des Konzerthauses Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Nordstadtgalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Trommelband „Afrolight“]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19171</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Kunst-Aktion zum Zuschauen: Design-Student Felix Meermann baut in der Nordstadtgalerie der Fachhochschule Dortmund ein geflügeltes Nashorn für den Norden. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gefluegeltes-nashorn-fuer-den-norden-20151015.html">Geflügeltes Nashorn für den Norden</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Kunst-Aktion zum Zuschauen: Design-Student Felix Meermann baut in der c der Fachhochschule Dortmund ein geflügeltes Nashorn für den Norden. Der künstlerische Gestaltungsprozess ist ab sofort bis Ende Oktober öffentlich zu beobachten: Felix Meermann freut sich über interessierte Besucher, die durch die Schaufenster hereinschauen oder ihm direkt über die Schulter gucken.</p>
<p style="text-align: justify;">Entstehen wird im Rahmen der Aktion eine lebensgroße Nashorn-Skulptur aus Pappe, die nach ihrer Fertigstellung am 31. Oktober ab 17 Uhr mit musikalischer Begleitung durch die Trommelband „Afrolight“ zum Nordmarkt transportiert und dort platziert werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept zu dieser Kunst-Aktion war beim Wettbewerb „NordDesign“ der Fachhochschule prämiert worden. Hintergrund der Idee: Dem Studenten war aufgefallen, dass in der Dortmunder Innenstadt und in anderen Stadtteilen viele geflügelte Nashörner aus Kunststoff zu finden sind. Vorbild für diese Plastiken aus Kunststoff ist das Logo des Konzerthauses Dortmund. Die Nashörner stehen somit stellvertretend für das riesige Kulturangebot in der Stadt – über das Konzertprogramm hinaus. Im Stadtbild der Dortmunder Nordstadt indes fehlen die Nashörner mit Flügeln fast völlig.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Ungleichverteilung im öffentlichen Raum macht beispielhaft die Sonderstellung, bzw. Ausgrenzung eines Stadtteils deutlich. Felix Meermann will mit seiner Aktion auf diesen Zusammenhang aufmerksam machen. Sein etwas anderes Nashorn versteht sich nicht als Werbeträger oder Denkmal, sondern wird ganz bewusst nur eine kurze Zeit präsentiert: Es ist nicht wetterfest &#8211; und daher vergänglich.</p>
<p><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
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		<title>Garten als erster Meilenstein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/garten-als-erster-meilenstein-20150729.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 06:57:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bottrop]]></category>
		<category><![CDATA[Carina Tamoschus]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[FH Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbau]]></category>
		<category><![CDATA[GemeinSinnschafftGarten]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer an den vergangenen beiden Samstagen am Kulturhof in Bottrop vorbeigekommen ist, konnte bestaunen, wie hier innerhalb kürzester Zeit viele tatkräftige Hände einen gemeinschaftlichen Garten errichtet haben. Bei bestem Wetter haben Klein und Groß gesägt, gezimmert, geschraubt und so Kisten- und Hochbeete entstehen lassen. Verschiedene Personen und Organisationen haben Materialien beigesteuert und Patenschaften für die Beete übernommen, die sie nun pflegen und betreuen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Projekt „GemeinSinnschafftGarten“ der Fachhochschule Dortmund und der Stadt Bottrop</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Wer an den vergangenen beiden Samstagen am Kulturhof in Bottrop vorbeigekommen ist, konnte bestaunen, wie hier innerhalb kürzester Zeit viele tatkräftige Hände einen gemeinschaftlichen Garten errichtet haben. Bei bestem Wetter haben Klein und Groß gesägt, gezimmert, geschraubt und so Kisten- und Hochbeete entstehen lassen. Verschiedene Personen und Organisationen haben Materialien beigesteuert und Patenschaften für die Beete übernommen, die sie nun pflegen und betreuen. In ein paar Wochen können neben Kräutern verschiedene Kohlsorten, Salate, Tomaten und vieles mehr geerntet werden. Seit dem Wochenende laden Bänke zum Verweilen und Pausieren im Garten ein.</p>
<figure id="attachment_16950" aria-describedby="caption-attachment-16950" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16950" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausb.-29-07-15-GemeinSinnschafftGarten_Bautag2_4_1_1.jpg" alt="Foto: Fachhochschule Dortmund" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausb.-29-07-15-GemeinSinnschafftGarten_Bautag2_4_1_1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausb.-29-07-15-GemeinSinnschafftGarten_Bautag2_4_1_1-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausb.-29-07-15-GemeinSinnschafftGarten_Bautag2_4_1_1-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16950" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Garten am Kulturhof ist ein erster Meilenstein im Rahmen des Projektes „GemeinSinnschafftGarten“. Das Projekt ist ein gemeinsamer Beitrag der Stadt Bottrop und der FH Dortmund zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. „Wir sind sehr zufrieden, was hier am Kulturhof innerhalb von zwei Wochen entstanden ist“, so Carina Tamoschus vom Fachbereich Umwelt und Grün, die das Projekt betreut. „Besonders der Gemeinschaftsgedanke war für jeden erkennbar, der die beiden Bautage miterlebt hat, das ist ein toller Erfolg für das Projekt.“ Urbane Gärten haben viele Vorteile: Im Rahmen einer klimagerechten Gestaltung innerstädtischer Freiräume können sie aufgrund ihrer flexiblen Gestaltung zur zukunftsfähigen und nachhaltigen Flächennutzung beitragen. Neben stadtklimatischen, ökologischen und ästhetischen Vorteilen urbaner Gärten sind sie insbesondere Orte der Begegnung und der Kommunikation, wie der Gemeinschaftsgarten am Kulturhof zeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit interessierten Akteuren soll auf einer weiteren städtischen Fläche im Innenstadtbereich ein dauerhafter Gemeinschaftsgarten angelegt werden. Bis zum kommenden Frühjahr sind verschiedene Veranstaltungen mit Bottroper BürgerInnen geplant, die einen offenen Raum bieten sollen, um die Vernetzung und Planung voranzutreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Erfolg am Kulturhof zeigt auch, dass der dem Projekt zugrunde liegende partizipative Aktivierungsansatz Früchte trägt. Durch die gezielte Vernetzungsarbeit über Multiplikatoren ist es uns gelungen, zahlreiche motivierte BottroperInnen zu erreichen und zum gemeinschaftlichen Handeln zu bringen“, resümiert Maximilian Schmies von der Fachhochschule Dortmund. „In der zweiten Projekthälfte wollen wir diesen Weg an einer dauerhaft verfügbaren Fläche weitergehen und über die direkte Nachbarschaft BottroperInnen verschiedener Kulturen und Milieus zur Mitgestaltung gewinnen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Veranstaltungen im Herbst</strong></p>
<p>Ein weiterer wichtiger Meilenstein im Rahmen des Projektes ist eine zweitägige Veranstaltung am 25. und 26. September. Am ersten Tag findet die transdisziplinäre Tagung „Gemeinschaftsgärten in der Stadt &#8211; Wissenschaft und Praxis im Dialog“ statt. Beteiligte aus ganz Deutschland – u.a. aus Umweltbehörden, Stadtplanungsämtern, Gartenprojekten sowie wissenschaftlichen Einrichtungen – sind zu einem Dialog über die Chancen und Herausforderungen des gemeinschaftlichen urbanen Gärtnerns und dessen sozialer Dimension eingeladen. Am zweiten Tag wird ein „Mitmach-Fest“ am Kulturhof veranstaltet. Das Fest steht ganz im Zeichen des Gartens als Ort der Erholung, der Naturerfahrung, des Lernens, aber auch als Ort der nachhaltigen Produktion von Lebensmitteln. Auf dem Mitmach-Fest dreht sich daher alles um die Themen Gartenbau, Naturschutz, gesunde Ernährung und klimagerechte Stadtentwicklung. Hobby- und Profigärtner, Naturliebhaber und Klimaschützer sowie viele weitere unterschiedliche kulturelle Gruppen werden das Fest aktiv mitgestalten, um so Besuchern die Freude am Gärtnern zu vermitteln und für Themen der Nachhaltigkeit, des Klima- und Naturschutzes zu begeistern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Hintergrund: Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2015</strong></p>
<p>Das Projekt „GemeinSinnschafftGarten“ der Stadt Bottrop und der Fachhochschule Dortmund ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für eine Förderung im Rahmen des „Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt“ ausgewählt worden. Urbane Gärten holen nicht nur ein Stück Natur zurück in die Stadt und steigern die Lebensqualität, sondern durch gemeinsames Pflanzen und Ernten wird der Gemeinsinn der BürgerInnen gestärkt. Die im öffentlichen oder privaten Raum angelegten Gärten sind ein Ort der Begegnung für alle Bevölkerungsgruppen. Diesen sozialen und ökologischen Wert wollen die beiden Projektpartner für Bottrop nutzbar machen. Gemeinsam mit den BewohnerInnen des innerstädtischen Raums sollen an öffentlichen Orten gemeinschaftlich genutzte urbane Gärten geschaffen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt zeigt, wie die Forschung eine nachhaltige Entwicklung der Stadt ermöglicht. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Kommunen und Wirtschaft kluge Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen. Egal ob Klimaanpassung, Energiesicherheit, gute Arbeit oder das soziale Miteinander: die Antwort darauf muss auf kommunaler Ebene verwirklicht werden können. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Sie fördern den Austausch zwischen Öffentlichkeit und Forschung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informationen für Bürgerinnen und Bürger</strong></p>
<p>Wer Interesse hat und sich am urbanen Gärtnern beteiligen möchte, Ideen und Anregungen hat, darf sich gerne unter der E-Mailadresse: gemeinsinnschafftgarten@bottrop.de melden.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Fachhochschule Dortmund</p>
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		<title>Akademische Jahresfeier der Fachhochschule Dortmund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 09:07:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Akademische Jahresfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrgangbesten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In festlichem Ambiente wurden bei der Akademischen Jahresfeier am 13. November 2014 die besten Absolventinnen und Absolventen des Jahres 2013/2014 von Rektorat und Fördergesellschaft der Fachhochschule Dortmund ausgezeichnet. Insgesamt wurden 26 Preise vergeben. Zu den Jahrgangsbesten der Fachbereiche gehören Bastian Müller (Fachbereich Architektur, betreut von Vertretungs-Prof. Luis Ocanto), Jana Wernicke (Design, betreut von Prof. Lars &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In festlichem Ambiente wurden bei der Akademischen Jahresfeier am 13. November 2014 die besten Absolventinnen und Absolventen des Jahres 2013/2014 von Rektorat und Fördergesellschaft der Fachhochschule Dortmund ausgezeichnet. Insgesamt wurden 26 Preise vergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Jahrgangsbesten der Fachbereiche gehören Bastian Müller (Fachbereich Architektur, betreut von Vertretungs-Prof. Luis Ocanto), Jana Wernicke (Design, betreut von Prof. Lars Harmsen), Karl Naundorf (Informations- und Elektrotechnik, betreut von Prof. Dr.-Ing Georg Harnischmacher), Felix Scholz (Informatik, betreut von Prof. Dr. Evren Eren), Jan Schlosser (Maschinenbau, betreut von Prof. Dr.-Ing. Ernst Albien und Dipl.-Ing. Heinz-Günter Serocynski), Katharina Steinbeck (Angewandte Sozialwissenschaften, betreut von Prof. Dr. Nicole Kastirke), Lioba Karbach (Angewandte Sozialwissenschaften, betreut von Prof. Dr. Marianne Kosmann und Prof . Dr. Klaus Kock), Simon Joseph Stuber (Wirtschaft, betreut von Prof. Dr. Sabine Quarg) und Christian Riegler (Wirtschaft, betreut von Prof. Dr. Martin Kißler).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis der Fördergesellschaft für besondere Leistungen in der Lehre 2014 ging auf Vorschlag der Studierenden an Prof. Dr. Helmut Hachul vom Fachbereich Architektur.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis der Fördergesellschaft für besondere Leistungen in der Forschung 2014 ging an Prof. Dr. Katja Nowacki (Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften) und Prof. Dr. Britta Böckmann (Fachbereich Informatik).</p>
<figure id="attachment_8193" aria-describedby="caption-attachment-8193" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8193" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Jahresfeier.jpg" alt="Foto: Fachhochschule Dortmund" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Jahresfeier.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Jahresfeier-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Jahresfeier-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Jahresfeier-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8193" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Preis des Soroptimist Clubs Dortmund 2014 wurden Aylin Celik (Informatik, betreut von Prof. Dr. Christof Röhrig) und Freya Brosch (Informations- und Elektrotechnik, betreut von Prof. Dr. Gerhard Wiegleb) ausgezeichnet. Den Cornelia Därmann-Nowak-Preis des Soroptimist Clubs Dortmund-Hellweg 2014 für hervorragende Leistungen von Studentinnen erhielt Vanessa Brügge (Maschinenbau, betreut von Prof. Dr. Tamara Appel).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preise der Rudolf-Chaudoire-Stiftung werden an die besten Absolventinnen bzw. Absolventen der Fachbereiche Informations- und Elektrotechnik und Maschinenbau vergeben. Ausgezeichnet wurden aus dem Fachbereich Informations- und Elektrotechnik Joachim Streis (Prof. Dr. Thomas Felderhoff), Daniel Plitzner (Prof. Dr. Georg Harnischmacher) und Bastian Thies (Prof. Dr.-Ing. Manfred Krüger). Aus dem Fachbereich Maschinenbau wurden Martin Müter (Prof. Dr.-Ing. Marius Geller), Lukas Schumacher (Prof. Dr.-Ing. Wilfried Fischer) und Martin Erich Bombeck (Prof. Dr.-Ing. Wilfried Fischer) ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für hervorragende Leistungen und besonderes Engagement wurde Samaneh Khosravi aus dem Fachbereich Design ausgezeichnet (betreut von Prof. Jörg Winde).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preise der Karl-Kolle-Stiftung für hervorragende praxisbezogene Abschlussarbeiten erhielten Tobias Uhlich (Fahrzeugelektronik, Prof. Dr. Michael Ludvik), Sascha Hoffmann (Fahrzeugelektronik, Prof. Dr. Klaus Eden) und Andreas Schulz (Maschinenbau / Fahrzeugtechnik, Prof. Dr.-Ing. Wilfried Fischer).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Preis der Heinrich-und-Christa-Frommknecht-Stiftung 2014 für die beste Abschlussarbeit am Fachbereich Wirtschaft / Risk and Finance wurde Petko Gerganov (Wirtschaft, Prof. Dr. Michael Radtke) ausgezeichnet.</p>
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		<item>
		<title>doMINT – Dortmunder MINT-Pass für Schülerinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 07:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[MINT-Pass]]></category>
		<category><![CDATA[naturwissenschaftliche-technischen Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Studienberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dortmunder MINT-Pass ermöglicht Schülerinnen herauszufinden, wie groß ihr Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen bzw. Berufen ist. Am 30. September 2014 stellten die Partner, also die Fachhochschule Dortmund, das Regionale Bildungsbüro der Stadt Dortmund sowie das Dortmunder ZDI-Netzwerk und das Dortmunder KITZ.do, das Projekt vor. Der doMINT-Pass begleitet Mädchen entlang der Bildungskette und unterstützt sie in &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Dortmunder MINT-Pass ermöglicht Schülerinnen herauszufinden, wie groß ihr Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen bzw. Berufen ist. Am 30. September 2014 stellten die Partner, also die Fachhochschule Dortmund, das Regionale Bildungsbüro der Stadt Dortmund sowie das Dortmunder ZDI-Netzwerk und das Dortmunder KITZ.do, das Projekt vor. Der doMINT-Pass begleitet Mädchen entlang der Bildungskette und unterstützt sie in der Studien- bzw. Berufswahl. Entstanden durch die enge Kooperation der Dortmunder Partnerinstitutionen, wirbt der MINT-Pass für regionale Angebote aus dem Bereich der MINT-Förderung. Insbesondere das Frauenprojektlabor der FH Dortmund, als einziges monoedukatives Angebot für Schülerinnen aller Jahrgänge, sowie die Angebote des KITZ.do und weitere Angebote durch das ZDI-Netzwerk sollen dazu beitragen, dass die Schülerinnen auch außerhalb der Schule an interessanten Veranstaltungen teilnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Berufswahl auch einher geht mit dem sozial- und gesellschaftlich konstruierten Geschlecht (Gender), ist es sinnvoll, dass Mädchen sich mit dem Thema MINT in Verbindung mit ihrem Geschlecht auseinandersetzen. Eine Verzahnung der MINT-Praxisanteile mit den Angeboten der Studienberatung ermöglicht den Schülerinnen eine individuelle Vorbereitung auf den Übergang von der Schule in Hochschule und Berufsausbildung. Dabei spielt die Motivation der Schülerinnen eine große Rolle: Besonders aktive MINT-Macherinnen aus dem Schuljahr 2014/2015 können sich ihre Teilnahme mit einem Zertifikat bestätigen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie funktioniert der MINT-Pass?</strong><br />
Für eine Teilnahme an dem Angebot ist eine Registrierung auf www.fh-dortmund.de/domint notwendig. So ist es möglich, die MINT-Aktivitäten der Mädchen zu sammeln, sie regelmäßig über stattfindende Angebote zu informieren und einen Einblick in die Aktivitäten der Berufs- und Studienvorbereitung insbesondere mit MINT-Anteilen der Schulen zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Für wen ist der MINT-Pass?</strong><br />
Für alle Schülerinnen ab Klasse 5 bis Klasse 13. Schülerinnen der Klassen 5-8 erhalten den Pass in ihren Schulen. Schülerinnen der Klasse 9-13 können sich den Pass herunterladen von der Homepage der Fachhochschule Dortmund (www.fh-dortmund.de/domint) und diesen dann in ihren Berufswahlpass heften.</p>
<figure id="attachment_6543" aria-describedby="caption-attachment-6543" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/doMINT-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6543" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/doMINT-1.jpg" alt="Quelle: Fachhochschule Dortmund" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/doMINT-1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/doMINT-1-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/doMINT-1-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/doMINT-1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6543" class="wp-caption-text">Quelle: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das sind die Partner:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Regionale Bildungsbüro gestaltet und veröffentlicht den Berufswahlpass und ist verantwortlich für die Mitgestaltung, den Druck und die Verteilung des MINT-Passes an die Schulen. Außerdem bindet das Regionale Bildungsbüro den Pass in die eigene Öffentlichkeitsarbeit ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Initiative „Zukunft furch Innovation (ZDI) stellt Kontakte zu regionalen Akteurinnen und Akteuren in der MINT-Förderung her.<br />
Waltraud Bonekamp, Stadträtin der Stadt Dortmund: „Wenn es uns gelingt, in Dortmund Rahmenbedingungen zu schaffen, damit jeder junge Mensch seine persönlichen Potenziale entfalten kann, leisten wir damit auch einen wichtigen Beitrag zu Sicherung des Fachkräftenachwuchses. Wir brauchen junge Frauen und Männer, die bei ihrer Berufswahl nicht traditionellen Rollenmustern folgen und dazu müssen die Jugendlichen Gelegenheiten finden, ihr Berufswahlspektrum zu erweitern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wissen, dass Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter ganz offen und interessiert sind an naturwissenschaftlichen und technischen Phänomen und wissen wollen, wie etwas funktioniert. Wir wissen aber auch, dass das Interesse bei vielen Jugendlichen, und hier besonders bei jungen Frauen, später eher nachlässt und Einschätzungen weicht wie „Mathe kann ich nicht!“ und „Physik lern’ ich nie“. Und hier setzt doMINT an: Diesen systematischen und kontinuierlichen Prozess können wir nur gemeinsam gestalten. Um gemeinsam die Begeisterung für MINT nachhaltig zu wecken und ein lebendiges Bild der Fächer und der MINT-Berufsfelder jenseits der bekannten Klischees vermitteln zu können arbeiten wir gern mit der Fachhochschule Dortmund, dem KITZ.do und den Schulen zusammen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Marie-Reinders-Realschule wurde wiederholt zertifiziert als MINT-Realschule mit dem Gütesiegel „MINT Schule NRW“ (vormals MINT-Real) für Realschulen mit einem hervorragenden mathematisch-naturwissenschaftlichen Profil. Schulleiter Jörg Skubinn: „Wir sind als erste Schule in Dortmund re-re-zertifizierte MINT-Realschule. Das trägt unserem MINT-Profil Rechnung, das sich jahrgangsübergreifend in allen Bereichen niederschlägt. Deshalb sind wir dem Projekt sehr verbunden, weil wir so noch mehr Mädchen für Naturwissenschaften begeistern können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das KITZ.do macht seit nun schon fast sieben Jahren MINT-Angebote für Kinder und Jugendliche und gehört mit fast 9000 Besuchern zu einem der größten Schülerlabore in Deutschland.<br />
Dr. Ulrike Martin (Leiterin Kinder- und Jugendtechnologiezentrum Dortmund) „Gelegentlich bieten wir auch Kurse nur für Mädchen (z.B. girl´s day). Das ist wichtig, weil noch immer der Anteil der Mädchen bzw. Frauen in MINT-Fächern unterrepräsentiert ist. Daher haben wir uns entschlossen beim MINT-Pass mitzumachen. Die Kooperation mit der Fachhochschule bot sich an, da die Beziehung zur FH sowieso sehr eng ist, weil die FH Gesellschafter in der Trägergesellschaft des KITZ.do ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Dortmund ist seit vielen Jahren in verschiedenen Netzwerken im Bereich MINT-Förderung aktiv. Das Frauenprojektlabor ist seit 13 Jahren federführend in der monoedukativen Mädchen-MINT-Förderung und führt durchschnittlich jährlich 500 Besucherinnen an diesen Themenbereich heran. Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der FH Dortmund: „Noch immer gehen viele technikinteressierte Schülerinnen für technische Ausbildungs- und Studiengänge verloren, weil in ihrer Umgebung von &#8222;Männerberufen&#8220; die Rede ist oder bei der Berufs- und Studienorientierung von Technik nicht genug &#8222;rüberkommt&#8220;. Die Fachhochschule bemüht sich um diese Potenziale seit vielen Jahren mit gezielten Maßnahmen, deren Wirkungsgrad durch doMINT noch erhöht werden soll.“</p>
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		<title>JungforscherInnen experimentieren in den Herbstferien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2014 06:42:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstferien]]></category>
		<category><![CDATA[interaktiven Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Jungforscher]]></category>
		<category><![CDATA[KITZ.do]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachhochschule Dortmund startet in den Herbstferien vom 7. bis 9. Oktober wieder gemeinsam mit dem KITZ.do ein Ferienprogramm für Kinder und lädt Mädchen und Jungen zwischen 9 und 11 Jahren dazu ein. Gearbeitet wird im Rahmen von interaktiven Workshops in kleinen Gruppen mit Spaß und Spannung direkt an interessanten Fragestellungen und naturwissenschaftlichen Phänomenen. Dabei &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Dortmund startet in den Herbstferien vom 7. bis 9. Oktober wieder gemeinsam mit dem KITZ.do ein Ferienprogramm für Kinder und lädt Mädchen und Jungen zwischen 9 und 11 Jahren dazu ein. Gearbeitet wird im Rahmen von interaktiven Workshops in kleinen Gruppen mit Spaß und Spannung direkt an interessanten Fragestellungen und naturwissenschaftlichen Phänomenen. Dabei stehen Themen aus der Elektrotechnik und der Energiewirtschaft im Vordergrund.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Jungforscherinnen und Jungforscher programmieren z. B. Lego-Roboter, bauen ihr eigenes Solarmodell und experimentieren in „richtigen“ Laboren. „Wie kommt überhaupt der Strom in die Steckdose?“ – Antworten und Überraschungen warten auf die Studentinnen und Studenten von morgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Angebot richtet sich an Schulkinder der 4. und 5. Klasse. Die Teilnahme ist kostenfrei, Material und Verpflegung (Pausensnacks und Mittagessen) sind an allen drei Tagen inklusive. Eine Anmeldung unter 0231-9112-255 oder kriewaldt-paschai@fh-dortmund.de ist erforderlich!</p>
<figure id="attachment_6302" aria-describedby="caption-attachment-6302" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH-Dortmund-Emil-Figge-Str.40.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6302" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH-Dortmund-Emil-Figge-Str.40.jpg" alt="Quelle: Fachhochschule Dortmund" width="618" height="381" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH-Dortmund-Emil-Figge-Str.40.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH-Dortmund-Emil-Figge-Str.40-280x172.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH-Dortmund-Emil-Figge-Str.40-500x308.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6302" class="wp-caption-text">Quelle: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
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		<title>achhochschule Dortmund begrüßt Erstsemester</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2014 07:23:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15. September begrüßte die Fachhochschule Dortmund ihre Erstsemester in der Großen Westfalenhalle. Dabei rollte sie ihren neuen Studierenden nicht nur symbolisch, sondern auch im Wortsinn den Roten Teppich aus und sorgte für ein Blitzlichtgewitter beim Betreten der Halle. Comedy-Redner „Dr. Wegmann“, der mit den Tücken von Text und Technik kämpfte, und ein aufwändiges Laser-Musik-Spektakel &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 15. September begrüßte die Fachhochschule Dortmund ihre Erstsemester in der Großen Westfalenhalle. Dabei rollte sie ihren neuen Studierenden nicht nur symbolisch, sondern auch im Wortsinn den Roten Teppich aus und sorgte für ein Blitzlichtgewitter beim Betreten der Halle. Comedy-Redner „Dr. Wegmann“, der mit den Tücken von Text und Technik kämpfte, und ein aufwändiges Laser-Musik-Spektakel setzte weitere Akzente.</p>
<p style="text-align: justify;">„Viele seid Ihr!“ stellte Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick beim Blick in das große Westfalenhallen-Rund fest. Überrascht war er jedoch nicht: „Im letzten Studienjahr 2013/14 haben insgesamt deutlich mehr als 3000 Studierende zu uns an die Fachhochschule gefunden – und wir erwarten, dass die Zahlen in diesem Jahr ähnlich hoch sein werden“. Genaue Zahlen konnte er nicht nennen, denn noch sind nicht alle Einschreibungen abgeschlossen. Die Fachhochschule Dortmund, so der Rektor weiter, habe die richtigen Studienbedingungen geschaffen, um den Erstsemestern einen guten Start ins Studium zu ermöglichen. „Traut Euch“, forderte er sie auf, „traut Euch, alle wichtigen Fragen zu stellen und die vielen Beratungsangebote an unserer Hochschule wahrzunehmen.“</p>
<figure id="attachment_5840" aria-describedby="caption-attachment-5840" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH_Start_3099.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5840" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH_Start_3099.jpg" alt="Dortmund City - Semesterstart der Fachhochule Dortmund in der Westfalenhalle 1 - Studenten - neues Semester - Eroeffnungsveranstaltung Fotos: Stephan Schuetze fuer die FH Dortmund" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH_Start_3099.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH_Start_3099-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH_Start_3099-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH_Start_3099-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5840" class="wp-caption-text">Dortmund City &#8211; Semesterstart der Fachhochule Dortmund in der Westfalenhalle 1 &#8211; Studenten &#8211; neues Semester &#8211; Eroeffnungsveranstaltung Fotos: Stephan Schuetze fuer die FH Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zuvor hatten schon die Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen, Sabine Loos, und der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau die jungen Menschen begrüßt. „Sie alle haben sich richtig entschieden &#8211; für Dortmund und für die Fachhochschule Dortmund“, sagte der OB. Die Stadt werde bald die Marke von 50.000 Studierenden „knacken“ &#8211; mehr als die traditionellen Hochschulstädte Heidelberg oder Tübingen. Dortmund sei eine lebendige, tolerante und weltoffene Stadt; eine Stadt der Wissenschaft, die mittlerweile mehr Professorinnen und Professoren als Bergleute habe. „Die Fachhochschule mischt sich hier ein“, freute sich Sierau, „zum Beispiel mit ihrem Engagement in der Dortmunder Nordstadt“.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Prorektor für Hochschulmarketing und Regionale Einbindung, Gerd Erdmann-Wittmaack, nutzte die Gelegenheit, um die Erstsemester auch auf die erfolgreiche Kooperation zwischen der Fachhochschule und dem Theater Dortmund aufmerksam zu machen. Neben der Zusammenarbeit in verschiedenen Projekten ermöglicht die Kooperation den Studierenden auch den kostenlosen Besuch von Aufführungen in den Bereichen Oper, Ballett, Konzert, Schauspiel und Kinder- und Jugendtheater.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Dortmund hat bereits in den vergangenen drei Jahren hohe Erstsemesterzahlen gut bewältigt. In dieser Zeit verstärkte sie die personellen Ressourcen und baute ein Unterstützungsprogramm auf, das die jungen Menschen beim Studienstart begleitet und unterstützt. In den zwei ersten Semestern sorgen Mentoring- und Studienstandsgespräche und zusätzliche Unterstützung in kritischen Fächern dafür, dass der Start ins Studium erleichtert wird.</p>
<figure id="attachment_5843" aria-describedby="caption-attachment-5843" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH_Start_3430.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5843" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH_Start_3430.jpg" alt="Dortmund City - Semesterstart der Fachhochule Dortmund in der Westfalenhalle 1 - Studenten - neues Semester - Eroeffnungsveranstaltung Fotos: Stephan Schuetze fuer die FH Dortmund" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH_Start_3430.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH_Start_3430-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH_Start_3430-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/FH_Start_3430-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5843" class="wp-caption-text">Dortmund City &#8211; Semesterstart der Fachhochule Dortmund in der Westfalenhalle 1 &#8211; Studenten &#8211; neues Semester &#8211; Eroeffnungsveranstaltung Fotos: Stephan Schuetze fuer die FH Dortmund</figcaption></figure>
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		<title>Fachhochschule Dortmund schließt Kooperation mit Handwerkskammer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 08:21:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Dortmund]]></category>
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		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Wilhelm Schwick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachhochschule Dortmund und die Handwerkskammer Dortmund (HWK) arbeiten seit Jahren eng zusammen. Dieses gemeinsame Wirken soll nun einen offiziellen Charakter erhalten und weiter vertieft werden. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten der Rektor der Fachhochschule, Prof. Dr. Wilhelm Schwick, und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Ernst Wölke, am 8. September 2014 im Bildungszentrum der Handwerkskammer. Mit einem &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Dortmund und die Handwerkskammer Dortmund (HWK) arbeiten seit Jahren eng zusammen. Dieses gemeinsame Wirken soll nun einen offiziellen Charakter erhalten und weiter vertieft werden. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten der Rektor der Fachhochschule, Prof. Dr. Wilhelm Schwick, und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Ernst Wölke, am 8. September 2014 im Bildungszentrum der Handwerkskammer.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Bachelor oder Master der FH Dortmund haben gerade die Absolventen der technischen Fachbereiche sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Doch wenn es mit dem Studienabschluss nicht klappen sollte, ist es auch eine Aufgabe der Hochschule, gute Alternativen zum Studium aufzuzeigen: „Die Fachhochschule möchte Studierende, die über einen Abbruch nachdenken, mit dieser Entscheidung nicht allein lassen. In der Handwerkskammer Dortmund haben wir einen kompetenten Partner gefunden, um diesen jungen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen“, sagt Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerd Erdmann-Wittmaack, Prorektor für Hochschulmarketing und Regionale Einbindung, hat in vielen Gesprächen mit der Kammer die neue Kooperation vorbereitet. „Wir sehen es als unsere Verantwortung in der Stadt an, diesen oft schon gut qualifizierten Studienabbrechern den Weg in die Berufswelt zu erleichtern“. Auch dies, so Erdmann-Wittmaack, entspreche dem Eigenanspruch der FH, „mehr als Forschung und Lehre“ zu bieten. So ist es bereits seit einiger Zeit möglich, dass Studienleistungen in einer betrieblichen Ausbildung anerkannt werden. Studienabbrecher können mit Hilfe von Brückenkursen in die Meisterausbildung im Handwerk einsteigen. Einige Fachbereiche der Fachhochschule haben ihre Lehrpläne so umgestaltet, dass dies gegebenenfalls leichter umzusetzen ist.</p>
<figure id="attachment_5393" aria-describedby="caption-attachment-5393" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5393" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KoopVertragHWKFHDortmund-1.jpg" alt="Freuen sich über die Kooperation (v.l.): Wilhelm Hicking, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dortmund, Ernst Wölke, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Prof. Dr. Thomas Straßmann, Dekan des Fachbereichs Maschinenbau der FH Dortmund; Gerd Erdmann-Wittmaack, Prorektor für Hochschulmarketing und Regionale Einbindung der FH Dortmund (hinten); Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der FH Dortmund. " width="620" height="545" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KoopVertragHWKFHDortmund-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KoopVertragHWKFHDortmund-1-280x246.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KoopVertragHWKFHDortmund-1-500x439.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-5393" class="wp-caption-text">Freuen sich über die Kooperation (v.l.): Wilhelm Hicking, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dortmund, Ernst Wölke, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Prof. Dr. Thomas Straßmann, Dekan des Fachbereichs Maschinenbau der FH Dortmund; Gerd Erdmann-Wittmaack, Prorektor für Hochschulmarketing und Regionale Einbindung der FH Dortmund (hinten); Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der FH Dortmund.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Gerade die jungen Menschen, die sich im Studium nicht wohlfühlen und sich umorientieren möchten, haben mit ihren Qualifikationen hervorragende Karrieremöglichkeiten im Handwerk“, sagt HWK-Hauptgeschäftsführer Ernst Wölke. Das zeige auch ein ganz aktuelles Beispiel eines Studienabbrechers und jetzigen Meisterschülers, der in seinem Handwerksbetrieb ein Leistungsträger ist und jetzt schon die realistische Perspektive zur Übernahme des Betriebs habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel der neuen Kooperation ist die Zusammenarbeit der beiden Partner in den Bereichen Lehre, Forschung und Transfer sowie die Förderung von Unternehmensgründungen. Konkret werden Vertreter der Fachhochschule Dortmund künftig an Veranstaltungen im Bereich von Qualifizierungs- und Informationsmaßnahmen der Handwerkskammer beteiligt. Der Personaltransfer in das Handwerk wird ausgebaut. Studierende der Fachhochschule bekommen leichteren Zugang zu Praktika in den Handwerksunternehmen. Auf der anderen Seite sensibilisiert die Fachhochschule ihre Studierenden durch den Praxisbezug in ihren Lehrveranstaltungen für die beruflichen Chancen, die das Handwerk bietet.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus bietet der Rahmen der Kooperation viel Spielraum für weitere, auch temporäre Absprachen. So kann die Fachhochschule zum Beispiel die Ausbildungsmöglichkeiten und Räumlichkeiten der Handwerkskammer mitnutzen – wie etwa bei den Praktika im Fachbereich Maschinenbau. Im neuen Studiengang „Master Internationales Projektingenieurwesen“ (MIP) werden praxisbezogene Teile des Studiums im Bereich Schweißtechnik im Maschinen- und Anlagenbau jetzt mit Unterstützung durch die Handwerkskammer geleistet. Diese stellt der Fachhochschule geeignetes Fachpersonal sowie Einrichtungen und Equipment zur schweißtechnischen Unterweisung im Schweißlabor an der Ardeystraße zur Verfügung.</p>
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