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	<title>Hochschule Augsburg</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Hochschule Augsburg</title>
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		<title>Hochschule Augsburg startet Bachelorstudiengang Digitaler Baumeister</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 13:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburg - Zum Wintersemester 2022/2023 startet an der Fakultät für Architektur und Bauwesen der Hochschule Augsburg der neue Studiengang „Digitaler Baumeister (B. Eng)“.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg &#8211;</strong> Zum Wintersemester 2022/2023 startet an der Fakultät für Architektur und Bauwesen der Hochschule Augsburg der neue Studiengang „Digitaler Baumeister (B. Eng)“. Ziel des Angebots ist es, Studierende auf die aufgrund der Digitalisierung stark angestiegenen Anforderungen in der Baubranche vorzubereiten. Der Studiengang ist auf sieben Semester angelegt. Studieninteressierte können sich ab dem 2. Mai 2022 bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das interdisziplinäre Programm des neuen Studienangebots kombiniert ganzheitlich elementare Inhalte des Planen und Bauens mit digitalen Inhalten wie Softwareentwicklung, Robotik und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bremer-team-b-human-ist-zum-fuenften-mal-weltmeister-im-robocup-20160705.html" target="_blank" rel="noopener">künstlicher Intelligenz</a>. Dafür kooperiert die Fakultät für Architektur und Bauwesen mit den Fakultäten für Elektrotechnik, Informatik sowie Maschinenbau und Verfahrenstechnik und erschließt damit bereits vorhandenes Know-how in der industriellen Produktion.</p>
<p style="text-align: justify;">Studiengangsleiter Prof. Dr. Christian Bauriedel sagt: „Mit dem neuen Studienangebot sprechen wir bewusst alle jungen Menschen an, die Freude am Bauen haben, sich an der Gestaltung der zukünftigen Lebenswelt mit modernen Tools aktiv beteiligen möchten und Interesse am gemeinsamen Austausch und der Entwicklung von sozialen und nachhaltigen Lösungen haben.”</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studienverlauf gliedert sich in die Phase der baufachlichen und digitalen Grundlagen, das Praxissemester und die integrale Projektphase. Praktisch umgesetzt werden diese Inhalte in integralen Projekten, die das Studium prägen und durch den engen Austausch mit den Studierenden der Architektur, des Bauingenieurwesens und des Energieeffizienten Planen und Bauens für ein tiefes Verständnis und ein praxisnahes Lernerlebnis sorgen. Es sind auch duale Studienmodelle möglich, welche die Vorteile eines wissenschaftlichen Studiums mit denen einer Berufsausbildung in Unternehmen verknüpfen. Der „Digitale Baumeister (B. Eng.)“ ist deutschlandweit der erste Studiengang mit dieser Ausrichtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dipl.-Ing. Christian Waibel, Dekan der Fakultät für <a href="https://www.karriere-aktuell.de/verabschiedung-der-absolventen-am-fachbereich-architektur-20220301.html" target="_blank" rel="noopener">Architektur</a> und Bauwesen, sagt: „Die Baubranche befindet sich im Umbruch, die Anforderungen an zukünftige Fachkräfte werden zunehmend komplexer. Viele andere Branchen haben bereits einen umfassenden Digitalisierungsprozess durchlaufen und damit ihre Prozessqualität und Arbeitsproduktivität deutlich erhöht. Im Bauwesen stehen wir in dieser Entwicklung noch am Anfang. Mit unserem Studiengang ‚Digitaler Baumeister‘ bereiten wir unsere Studierenden gezielt auf eine spätere Tätigkeit in der Digitalisierung von Planen und Bauen vor, unter Einbeziehung von Aspekten der Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und des partnerschaftlichen Bauens.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums tragen die Studierenden den Titel „Bachelor of Engineering“. Mögliche Tätigkeitsfelder erwarten die Absolvent:innen in Planungsbüros, in der Bauindustrie, in öffentlichen Einrichtungen, aber auch in Unternehmungen der Softwareentwicklung, Robotik und künstlichen Intelligenz oder in eigenen Start-ups.</p>
<h2 style="text-align: justify;">An den zukünftigen Bedürfnissen von Branche und Region ausgerichtet</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Studiengang wurde von Anfang an unter Einbeziehung von Studierenden, Absolvent:innen und Firmen der modernen Bauindustrie entwickelt. Insbesondere wurden die Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft berücksichtigt: Der „Digitale Baumeister“ ist Teil des Zukunftsprogramms gP_2025 der Hochschule Augsburg und der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungscoach-ueber-die-ihk-werden-diese-vorteile-bringt-der-lehrgang-mit-sich-20210331.html" target="_blank" rel="noopener">IHK</a> Schwaben. Das Konzept wurde im Oktober 2019 vorgestellt und wird von mehr als 200 Unternehmen aus Bayerisch-Schwaben unterstützt. Ziel ist es, insgesamt 2.000 neue Studienplätze in sechs zukunftsfähigen Studiengängen an der Hochschule Augsburg zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Konzeption des Studiengangs stand die Fakultät für Architektur und Bauwesen in engem Austausch mit dem Bezirksverband Schwaben des Bayerischen Bauindustrieverbands (BBIV). Die Hochschule und der Verband hatten im September 2021 die Kooperationsvereinbarung „Gemeinsamer Schritt in die digitale Zukunft des Bauens“ geschlossen, um ihre Zusammenarbeit insbesondere im Hinblick auf den anstehenden digitalen Strukturwandel in der Baubranche zu vertiefen und auszubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Schmid, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes, sagt: „Die Digitalisierung der Baubranche bietet große Chancen – sie kann aber nur erfolgreich gelingen, wenn genügend Fachkräfte zur Verfügung stehen, die über entsprechende Kompetenzen verfügen. Die Einführung des neuen Studiengangs ‚Digitaler Baumeister‘ ist hierbei ein entscheidender Schritt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Augsburg</em></p>
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		<title>DAAD-Preis 2015  für Fanny Máté</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/daad-preis-2015-fuer-fanny-mate-20151009.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 06:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fanny Máté]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[International Business and Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudenten]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester 2014/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Preis des Deutsche Akademischen Austauschdienstes (DAAD), dotiert mit 1.000 Euro, ging dieses Jahr an Fanny Máté. Er wurde, wie jedes Jahr, im Rahmen des Dies Academicus der Hochschule Augsburg überreicht. Die aus Ungarn stammende Masterstudentin in International Business and Finance studiert seit dem Wintersemester 2014/15 an der Hochschule Augsburg. Fanny Máté, so ihr Laudator Prof. Dr. Anton Frantzke, hat sich dem Thema Wirtschaft voll und ganz verschrieben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Preis des Deutsche Akademischen Austauschdienstes (DAAD), dotiert mit 1.000 Euro, ging dieses Jahr an Fanny Máté. Er wurde, wie jedes Jahr, im Rahmen des Dies Academicus der Hochschule Augsburg überreicht.</p>
<figure id="attachment_19003" aria-describedby="caption-attachment-19003" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-19003" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Hochschule-Augsburg-08-10-15-karriere-Fanny-Mate_300dpi.jpg" alt="Foto: Matthias Leo/ Hochschule Augsburg" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Hochschule-Augsburg-08-10-15-karriere-Fanny-Mate_300dpi.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Hochschule-Augsburg-08-10-15-karriere-Fanny-Mate_300dpi-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Hochschule-Augsburg-08-10-15-karriere-Fanny-Mate_300dpi-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Hochschule-Augsburg-08-10-15-karriere-Fanny-Mate_300dpi-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19003" class="wp-caption-text">Foto: Matthias Leo/ Hochschule Augsburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die aus Ungarn stammende Masterstudentin in International Business and Finance studiert seit dem Wintersemester 2014/15 an der Hochschule Augsburg. Fanny Máté, so ihr Laudator Prof. Dr. Anton Frantzke, hat sich dem Thema Wirtschaft voll und ganz verschrieben. Ihren Bachelor Double Degree an der Hochschule Regensburg und an der französischen École Supérieure de Commerce in La Rochelle sowie auch das Auslandssemester 2015 an der renommierten Shanghai University of Finance and Economics schloss sie mit Bravour ab.</p>
<p>Ihre ausgezeichneten Studienleistungen an der Hochschule Augsburg sowie ihr zuvorkommender und integrierender Charakter prädestinieren Fanny Máté für den diesjährigen Preis des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes. Dieser wird traditionell an ausländische Studierende (außerhalb der EU) für besonders herausragende Leistungen verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Augsburg</em></p>
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		<title>ADC Nachwuchswettbewerb 2015: Augsburger Gestalter räumen ab mit Gold, Silber und Bronze</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/adc-nachwuchswettbewerb-2015-augsburger-gestalter-raeumen-ab-mit-gold-silber-und-bronze-20150527.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2015 11:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[ANATOMIA POETICA]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Stefan Bufler]]></category>
		<category><![CDATA[Silber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Studierende der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Augsburg punkteten auch dieses Jahr wieder beim Nachwuchswettbewerb des Art Directors Club Deutschland (ADC) und nahmen ausschließlich Edelmetall in Empfang. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gold – Silber – Bronze</strong>:  Studierende der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Augsburg punkteten auch dieses Jahr wieder beim Nachwuchswettbewerb des Art Directors Club Deutschland (ADC) und nahmen ausschließlich Edelmetall in Empfang.  Die höchste Auszeichnung, den ADC Nagel in Gold, bekam Bianca Bunsas für ihre Abschlussarbeit „ANATOMIA POETICA“. Silber ging an das Werkschau-Team 2014 sowie erneut an den Vorjahresgewinner Ludwig Rist für „Reim privat. Ein Plädoyer für das Komische“. Den Bronzenagel  schließlich holte sich Daniela Stölzle für ihr Konzept „So tickt der Kiez“.</p>
<figure id="attachment_14736" aria-describedby="caption-attachment-14736" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14736" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Anatomia-Poetica_Bianca-Bunsas.jpg" alt="Anatomia Poetica - Bianca Bunsas Foto: Hochschule Augsburg" width="618" height="461" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Anatomia-Poetica_Bianca-Bunsas.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Anatomia-Poetica_Bianca-Bunsas-280x209.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Anatomia-Poetica_Bianca-Bunsas-500x373.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14736" class="wp-caption-text">Anatomia Poetica &#8211; Bianca Bunsas<br />Foto: Hochschule Augsburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Traditionell werden nur sehr wenige Wettbewerbseinreichungen mit einem ADC Nagel ausgezeichnet. Umso bemerkenswerter ist demzufolge die Leistung der Augsburger Gestaltungsstudierenden, die sich kontinuierlich im oberen Level bewegen. Unter den vier ausgezeichneten Arbeiten überzeugte Bianca Bunsas die Jury durch eine besonders herausragende Leistung.  Für  ihren etwas anderen Anatomieatlas „ANATOMIA POETICA“ untersucht sie anhand von zwölf Beispielen die sprachlichen Wurzeln anatomischer Begriffe und bekam dafür den Nagel in Gold. Die oft phantasievollen und äußerst bildhaften Wortschöpfungen bilden den Ausgangspunkt für eine Anthologie verschiedenster Texte aus der Literatur. Daraus entstanden ist ein poetischer Anatomieatlas in hoher buchgestalterischer  und typografischer Qualität. (Betreuer: Prof. Stefan Bufler).</p>
<p>Zwei Arbeiten erhielten jeweils Silber. Dazu gehört die im Masterstudiengang Design- und Kommunikationsstrategie verfasste Abschlussarbeit „Reim privat. Ein Plädoyer für das Komische“ von Ludwig Rist. Komisch, also seltsam sei es nach seiner Betrachtung schon, dass Philosophen, Soziologen, Ethnologen das Komische nur gelten lassen, wenn es durch einen ernsten Hintergrund legitimiert ist. Mit Robert Gernhardt frägt sich also auch Ludwig Rist „Weshalb muss das Komische ständig aufgewertet werden? Ist es denn kein Wert für sich?“. Im zweiten Band seiner Arbeit „Reim privat“ reimt er sich daher mit einer unbändigen Sprachlust eine Welt zusammen und präsentiert zugleich eine „komische“ und preiswürdige Masterarbeit.  (Betreuer: Prof. Ulrich Fleischmann, Prof. Hans Heitmann)<br />
Für Ludwig Rist ist dies sein zweiter ADC Nagel: Bereits 2014 holte er Bronze für ein Semesterprojekt.</p>
<p>Der zweite silberne Nagel ging erneut an das Werkschauteam der Fakultät für Gestaltung. Die 14 Designer unter der Leitung von Matthias Neumann wurden für ihr Kommunikationskonzept zur WERKSCHAU 2014 mit dem Thema »PERSPEKTIVWECHSEL« ausgezeichnet.</p>
<p>Wenn wir unsere Meinungen und Vorstellungen mit anderen Menschen austauschen, ist das für beide Seiten immer eine Einladung zum Perspektivwechsel, aus dem sich neue Sichtweisen ergeben können. Die Werkschau der Fakultät für Gestaltung bietet für diesen Perspektivwechsel jedes Semester einen Anlass und ein Forum. Als Metapher und visuelles Leitmotiv für die Gestaltung der ausstellungsbegleitenden Kommunikationsmittel diente 2014 deshalb der Spiegel, mit dessen Hilfe das Leben innerhalb und außerhalb der Hochschule in ein neues, überraschendes Bild gerückt wurde.</p>
<p>Zum studentischen Team um Matthias Neumann gehörten: Julia Berger, Verena Bublak, Natalie Gaspar, Lena Gerbert, Sandra Hartung, Alisa Hurskaya, Judith Jakob, Theresa Kalinke, Lorenz Ludwig, Clizia Moradei, Mareike Patzke, Nina Slowioczek, Tanja Troester, Carina Wurm.</p>
<p>Für ihre Abschlussarbeit „So tickt der Kiez“, einer Charakterisierung Berliner Stadtteile mit den Mitteln des Brandings, wurde Daniela Stölzle in der Kategorie Corporate Design / Identity mit einen bronzenen Nagel ausgezeichnet. In ihrer Arbeit geht sie dem unterschiedlichen Flair der fünf Berliner Stadtteile Kreuzberg, Charlottenburg, Marzahn, Wedding und Pankow nach. Ausgehend von den Ergebnissen ihrer Feldforschung formuliert sie verbale und visuelle Botschaften mit dem Ziel, die charakteristische Atmosphäre eines Stadtviertels auf den Punkt zu bringen. Als öffentliche Projektionsflächen für diese Botschaften dienen ihr Litfaßsäulen und kieztypisch etikettierte Bierflaschen. Die Motive sind so gewählt, dass sie das Publikum vor Ort zunächst überraschen und möglicherweise irritieren, über einen Begleittext aber zu einer tiefer gehenden Identifikation mit dem Stadtteil und der Kampagne führen.<br />
(Betreuer: Prof. Stefan Bufler)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Augsburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bewerbungszeitraum an der Hochschule Augsburg gestartet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bewerbungszeitraum-an-der-hochschule-augsburg-gestartet-20141117.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/bewerbungszeitraum-an-der-hochschule-augsburg-gestartet-20141117.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 09:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungszeitraum]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer im Sommersemester 2015 ein Masterstudium an der Hochschule Augsburg beginnen möchte, kann sich hierfür vom 15. November bis zum 15. Dezember bewerben. Die Auswahl an Masterstudiengängen reicht vom Allgemeinen Ingenieurbau über Interaktive Mediensysteme bis hin zu Umwelt- und Verfahrenstechnik. Das vollständige Angebot finden Interessierte unter: www.hs-augsburg.de/studium. Auch im Bachelorstudiengang Maschinenbau werden im März 2015 &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer im Sommersemester 2015 ein Masterstudium an der Hochschule Augsburg beginnen möchte, kann sich hierfür vom 15. November bis zum 15. Dezember bewerben. Die Auswahl an Masterstudiengängen reicht vom Allgemeinen Ingenieurbau über Interaktive Mediensysteme bis hin zu Umwelt- und Verfahrenstechnik. Das vollständige Angebot finden Interessierte unter: www.hs-augsburg.de/studium.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Bachelorstudiengang Maschinenbau werden im März 2015 Studienanfänger aufgenommen. Der Bewerbungszeitraum hierfür läuft vom 15. November 2014 bis zum 15. Januar 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Informationen zur Bewerbung an der Hochschule Augsburg gibt es im Internet unter: www.hs-augsburg.de/bewerbung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auszeichnungen für Studierende und Lehrende der Hochschule Augsburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnungen-fuer-studierende-und-lehrende-der-hochschule-augsburg-20141007.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 07:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dies Academicus]]></category>
		<category><![CDATA[Festveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Hans-Eberhard-Schurk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem „Dies Academicus“ startete die Hochschule Augsburg auch 2014 wieder in ihr neues Akademisches Jahr. Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Eberhard Schurk nutzte die Festveranstaltung am 1. Oktober erneut zu einem Ausblick auf die generelle Zielrichtung der Hochschule. Neben der Schaffung weiterer Studienplätze und der damit verbundenen zusätzlichen Raumkapazitäten, der Intensivierung in den MINT-Studienfächern und systematischen &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnungen-fuer-studierende-und-lehrende-der-hochschule-augsburg-20141007.html">Auszeichnungen für Studierende und Lehrende der Hochschule Augsburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem „Dies Academicus“ startete die Hochschule Augsburg auch 2014 wieder in ihr neues Akademisches Jahr. Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Eberhard Schurk nutzte die Festveranstaltung am 1. Oktober erneut zu einem Ausblick auf die generelle Zielrichtung der Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Schaffung weiterer Studienplätze und der damit verbundenen zusätzlichen Raumkapazitäten, der Intensivierung in den MINT-Studienfächern und systematischen Qualitätsverbesserung in der Lehre sollen unter anderem auch im Umfeld Internationalisierung, Forschungsförderung und Technologietransfer Neuberufungen weitere Prozesse initialisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen umfangreichen Maßnahmenkatalog erfordert die Umsetzung von „Studium 4.0“. Analog zum Begriff der „Industrie 4.0“, so Schurk, wolle die Hochschule hier stärker auf die vier Kernkompetenzen Vernetzung, Digitalisierung, Internationalisierung und Individualisierung des Studiums setzen. Das Studium solle somit noch zukunftsfähiger und bedarfsorientierter ausgestaltet werden. Studierende dürfen nicht mehr nur nach den klassischen Lehrmethoden ausgebildet werden, wenn sie &#8211; als Folge des Bolognaprozesses &#8211; immer verstärkter Berufswege im Ausland anstreben. Eine fachlich fundierte, auch interdisziplinäre Ausbildung, verlässlichen Social Skills und internationalen Kompetenzen ist hier der Weg.</p>
<figure id="attachment_6783" aria-describedby="caption-attachment-6783" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Schwaebische_Wirtschaft.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6783" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Schwaebische_Wirtschaft.jpg" alt="Preisträgerin Maria Krammer erhält ihre Urkunde von Thomas Sixta, dem Vorsitzenden der IHK-Regionalversammlung Aichach-Friedberg. Fotos: Matthias Leo" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Schwaebische_Wirtschaft.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Schwaebische_Wirtschaft-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Schwaebische_Wirtschaft-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Schwaebische_Wirtschaft-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6783" class="wp-caption-text">Preisträgerin Maria Krammer erhält ihre Urkunde von Thomas Sixta, dem Vorsitzenden der IHK-Regionalversammlung Aichach-Friedberg. Fotos: Matthias Leo</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Digital in die Zukunft“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den Festvortrag am diesjährigen Dies Academicus hielt Roland Kreitmeier, Leiter der Siemens AG in Augsburg und Mitglied im Hochschulrat der Hochschule Augsburg. Sein Thema kreiste um die heute viel zitierte, vierte industrielle Revolution &#8211; die Industrie 4.0 – ein Gebiet, auf dem sich auch die Hochschule Augsburg in zahlreichen Projekten profiliert. Kreitmeier zeigte auf, wie vehement die Digitalisierung heute schon sämtliche Lebensbereiche durchdrungen hat und prognostizierte, dass virtuelle und reale Welten über kurz oder lang zusammenwachsen würden. Sein Credo: Forschung, Wissenschaft und Spezialisten aus den unterschiedlichen Fachbereichen müssten ihre Kompetenzen bündeln und eng zusammenarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auszeichnungen und Preise</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Dies Academicus gab auch heuer den festlichen Rahmen ab für die mittlerweile traditionelle Auszeichnung besonders herausragender und engagierter Studierender und Lehrender.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preis der schwäbischen Wirtschaft</strong><br />
Der mit 3000 Euro dotierte Preis der schwäbischen Wirtschaft ging an Maria Kammer, die im vergangenen Sommersemester mit Bestnote ihr Mechatronik-Studium abgeschlossen hatte. Ihr Thema kreiste um Ressourceneffizienz und in enger Kooperation mit MAN Turbo Diesel arbeitete sie an der „Entwicklung einer Steuerung für Turbolader zur Reduzierung des Kraftstoffes. Thomas Sixta, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Aichach-Friedbach, überreichte den Preis, mit dem traditionell ein Absolvent eines dualen Studiengangs geehrt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preis des Bezirks Schwaben</strong><br />
Den Förderpreis des Bezirks Schwabe mit 1000 Euro überreichte der stellvertretende Bezirkstagspräsident Alfons Weber an Celina Cameron. In ihrer Masterarbeit im Studiengang Design- und Kommunikationsstrategie realisierte sie ein filmbiografisches Projekt für Alzheimerkranke. Der Film „Nicht was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern.“ versteht sich als Aktivierungsmethode, um Erinnerungen wiederzubeleben, zu Gesprächen zu motivieren und damit motorische, emotionale wie kognitive Prozesse zu aktivieren. Zugeschnitten auf die Biografie, Bedürfnisse und Persönlichkeit des Demenzkranken will der Film auch zur Entlastung der pflegenden Angehörigen beitragen. Camerons Masterarbeit sei ein ausgesprochen innovatives Projekt, das ein neues, ergänzendes Medium in der therapeutischen Biografiearbeit darstellt.</p>
<figure id="attachment_6786" aria-describedby="caption-attachment-6786" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Bezirk-Schwaben.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6786 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Bezirk-Schwaben.jpg" alt="Preisträgerin Celina Cameron mit Bezirkstagsvizepräsident Alfons Weber und ihren beiden Betreuern, Prof. Dr. Doris Binger und Prof. Ulrich Fleischmann (v.l.n.r.)" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Bezirk-Schwaben.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Bezirk-Schwaben-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Bezirk-Schwaben-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Bezirk-Schwaben-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6786" class="wp-caption-text">Preisträgerin Celina Cameron mit Bezirkstagsvizepräsident Alfons Weber und ihren beiden Betreuern, Prof. Dr. Doris Binger und Prof. Ulrich Fleischmann (v.l.n.r.)Fotos: Matthias Leo</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Adam Keller Preis</strong><br />
Den Adam-Keller-Preis 2014 wird jährlich für eine herausragende Abschlussarbeit im Bereich Architektur und Bauwesen verliehen. Diesjähriger Preisträger ist Eugen Tschakarow, der in seiner Masterarbeit im Fach Energie Effizienz Design Regelkonzepte von Sonnenschutzsystemen untersuchte. Tschakarow verglich diese unter anderem hinsichtlich ihrer Wirkung auf visuelle und thermische Behaglichkeit. Gestiftet wurde der Preis wieder von Alexander Leupolz, Geschäftsführer der Augsburger Firma Adam Keller.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sepp Starzner Weiterbildungspreis</strong><br />
Mit dem Sepp-Starzner-Weiterbildungspreis, gestiftet von der Hochschule Augsburg, wurde Prof. Dr. Erika Regnet ausgezeichnet. An der Fakultät für Wirtschaft, der sie seit dem Sommersemester 2008 angehört, sowie am Technologie Centrum Westbayern (TCW), einem AN-Institut der Hochschule Augsburg, befasst sich Prof. Regnet in Seminaren und speziellen Zertifikatskursen unter anderem mit den Themen Personalentwicklung, Führungsverhalten, Demografische Entwicklung und Fachkräftesicherung, den Spezifika weiblicher Fach- und Führungskräfte sowie Recruiting. Der Sepp-Starzner-Weiterbildungspreis wird jährlich in Erinnerung an den 2011 verstorbenen Professor der Hochschule Augsburg, Sepp Starzner, ausgelobt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hans Benedikt Preis</strong><br />
Der Hans Benedikt Preis für besonderes soziales Engagement wurde 2014 erstmalig verliehen und ging an das Projekt JENGA. Unter Verwendung von ausschließlich nachhaltigen Materialien plante und baute ein Team von 20-25 Architektur- und Bauingenieur-Studierenden gemeinsam mit Kommilitonen afrikanischer Partnerhochschulen in den Sommersemesterferien 2013 und 2014 eine Berufsschule 40 km außerhalb von Nairobi. Der Erweiterungsbau wurde erst vor wenigen Wochen fertiggestellt.</p>
<p>Die Projektleitung des von der EU geförderten Kooperationsprojektes JENGA, dessen andere Zielsetzung auch die Implementierung praxisorientierter Lehrmethoden in der Ausbildung von Architekten und Ingenieuren ist, liegt bei Prof. Susanne Gampfer, Dekanin der Fakultät für Architektur und Bauwesen.</p>
<p>Namensgeber dieses Preises ist der ehemalige, in 2012 verstorbene Präsident der Hochschule, Prof. Dr. h.c. Hans Benedikt, der über seine in- und ausländischen Studierenden im Sinne der Berufsausbildung eine finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen. In diesem Sinne wurde auch mit dem mit 3000 Euro dotierten Hans Benedikt Preis ein klares Bekenntnis für soziales Engagement geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preis des Präsidenten für „gefragte Persönlichkeiten“</strong><br />
Auch dieser Preis wurde heuer zum ersten Mal verliehen. Die Professoren Dr. Carsten Markgraf (Fakultät für Elektrotechnik) und Dr. Reiner Wieler (Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik) erhielten aus Händen von Hochschulpräsident Prof. Dr. Schurk die Auszeichnung für ihr außerordentliches Engagement in Sachen Betreuung des Formula Student Electric Teams „Starkstrom“. Beide Professoren förderten, so die Würdigung, dieses explizit interdisziplinäre Projekt auf besonders engagierte Weise.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Begrüßungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Traditionell hieß die Hochschule Augsburg an ihrem Dies Academicus auch die neuen Kolleginnen und Kollegen in Lehre und Verwaltung, die im vergangenen Jahr die Hochschulgemeinde verstärkt hatten, herzlich willkommen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnungen-fuer-studierende-und-lehrende-der-hochschule-augsburg-20141007.html">Auszeichnungen für Studierende und Lehrende der Hochschule Augsburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>DAAD-Preis für Lelyzaveta Liashenko</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 06:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[DAAD-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Akademischen Austauschdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lelyzaveta Liashenko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der mit 1.000 Euro pro Hochschule dotierte Preis des Deutsche Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ging dieses Jahr an Lelyzaveta Liashenko (26). Die aus der Ukraine stammende Masterstudentin studiert seit dem Wintersemester 2013/14 an der Hochschule Informatik. Sie gehört zu den Besten ihres Jahrgangs und war durch ihre hervorragenden Studienleistungen und ihr ausgeprägtes analytisches Verständnis aufgefallen. Lelyzaveta &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der mit 1.000 Euro pro Hochschule dotierte Preis des Deutsche Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ging dieses Jahr an Lelyzaveta Liashenko (26).</p>
<p>Die aus der Ukraine stammende Masterstudentin studiert seit dem Wintersemester 2013/14 an der Hochschule Informatik. Sie gehört zu den Besten ihres Jahrgangs und war durch ihre hervorragenden Studienleistungen und ihr ausgeprägtes analytisches Verständnis aufgefallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Lelyzaveta Liashenko hat bereits einen Masterabschluss in der Tasche. Vor dem Studium in Augsburg schloss sie an der Nationalen Polytechnischen Universität Odessa, einer Partnerhochschule der Hochschule Augsburg, mit Auszeichnung im Fach „Software für automatisierte Systeme“ ab. Die vielseitig interessierte Ukrainerin hat seit langem ein großes Faible für Informationstechnologie, die sie mit Fragestellungen aus den Ingenieurwissenschaften klug zu kombinieren versteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schon in den Vorjahren wurde auch der DAAD-Preis 2014 am Dies Academicus der Hochschule Augsburg, dem 1. Oktober 2014, überreicht.</p>
<figure id="attachment_6774" aria-describedby="caption-attachment-6774" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/DAAD_Preis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6774" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/DAAD_Preis.jpg" alt="DAAD-Preisträgerin 2014 Lelyzaveta Liashenko erhält von Präsident Prof. Schurk die Urkunde überreicht. Foto: Matthias Leo" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/DAAD_Preis.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/DAAD_Preis-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/DAAD_Preis-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/DAAD_Preis-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6774" class="wp-caption-text">DAAD-Preisträgerin 2014 Lelyzaveta Liashenko erhält von Präsident Prof. Schurk die Urkunde überreicht. Foto: Matthias Leo</figcaption></figure>
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		<title>Bewerberrekord an Hochschule Augsburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 06:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerberrekord]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsfrist]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang Betriebswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studieninteressenten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Plus von rund 30 Prozent mehr Studieninteressenten als in 2013 endete an der Hochschule Augsburg nun die offizielle Bewerbungsfrist für das kommende Wintersemester. Die Hochschule verzeichnete damit einen neuen Bewerberrekord. Zu den am stärksten nachgefragten Studiengängen zählen erneut Fachrichtungen aus den wirtschafts- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen. Betrachtet man die Bachelorstudiengänge, steht beim internen Studiengang-Ranking &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit einem Plus von rund 30 Prozent mehr Studieninteressenten als in 2013 endete an der Hochschule Augsburg nun die offizielle Bewerbungsfrist für das kommende Wintersemester. Die Hochschule verzeichnete damit einen neuen Bewerberrekord. Zu den am stärksten nachgefragten Studiengängen zählen erneut Fachrichtungen aus den wirtschafts- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen.</p>
<p style="text-align: justify;">Betrachtet man die Bachelorstudiengänge, steht beim internen Studiengang-Ranking International Management an erster Stelle. Die verfügbaren Plätze könnte man hier rund 24 Mal vergeben. Der Studiengang Betriebswirtschaft könnte beinahe ebenso häufig, nämlich 22,5 mal belegt werden. Es folgen Maschinenbau (knapp 14 mal mehr Bewerber als Plätze) und Bauingenieurwesen mit 1:11,5. Eine ähnliche Situation findet man bei den aufbauenden Masterstudiengängen: auch hier wird die Liste angeführt von zwei Wirtschaftsfächern &#8211; International Business and Finance sowie Personalmanagement &#8211; gefolgt vom Master Umwelttechnik sowie dem Master Architektur.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich Studienfachrichtungen mit einer stark internationalen Ausprägung so deutlich an die Spitze setzen, erklärt sich einerseits durch die sich ändernden Arbeitsmarktanforderungen. Hier setzt man auf fachlich exzellent ausgebildete Absolventen mit dem Blick und dem Wissen um die Gegebenheiten globaler Märkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschule Augsburg hat diese Entwicklung seit langen im Blick und hat im Zuge ihrer Internationalisierungsstrategie das Studienportfolio wie auch die interkulturellen Zusatzangebote (Ausbau der Auslandspartnerschaften und Kooperations-Hochschulen, Sprachtrainings, Auslandsaufenthalte, etc.) daraufhin ausgerichtet. Einige technische und wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge werden heute schon komplett oder zumindest zum Großteil in englischer Sprache abgehalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der konsequente Ausbau des Masterstudienprogramms trägt deutlich Früchte. Für jeden der 15 Bachelorstudiengänge findet sich hier ein thematisch passendes, dreisemestriges Aufbaustudium.<br />
Die insgesamt 11.872 eingegangenen Bewerbungsunterlagen müssen jetzt noch gesichtet, bewertet und zugeordnet werden. Die Zulassungsbescheide sollen bereits ab dem 4. August verschickt werden.</p>
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		<title>Gründernetzwerk der Hochschule Augsburg unterstützt Mediengründung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gruendernetzwerk-der-hochschule-augsburg-unterstuetzt-mediengruendung-20140717.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2014 06:42:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Sozialfond]]></category>
		<category><![CDATA[Gründernetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerspipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin "Kontext"]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Hochschule der Künste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Julia Köberlein und Bernhard Scholz bekommen für ihr Gründungsvorhaben Kontext:lab ein Exist Gründerstipendium. Seit dem 1. Juli 2014 fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, zusammen mit dem Europäischen Sozialfonds, die innovative Idee zu einem crossmedialen politischen Magazin. Grundlage für die Gründungsidee bilden das Konzept und der Prototyp des Magazins &#8222;Kontext&#8220;, das von Julia Köberlein &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gruendernetzwerk-der-hochschule-augsburg-unterstuetzt-mediengruendung-20140717.html">Gründernetzwerk der Hochschule Augsburg unterstützt Mediengründung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Julia Köberlein und Bernhard Scholz bekommen für ihr Gründungsvorhaben Kontext:lab ein Exist Gründerstipendium. Seit dem 1. Juli 2014 fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, zusammen mit dem Europäischen Sozialfonds, die innovative Idee zu einem crossmedialen politischen Magazin.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundlage für die Gründungsidee bilden das Konzept und der Prototyp des Magazins &#8222;Kontext&#8220;, das von Julia Köberlein während ihres Masterstudiums an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) entwickelt wurde. Neben anerkannten Auszeichnungen wie dem European Newspaper Design Award und der Nominierung für den Bayerischen Staatspreis, konnte sie damit bereits namhafte Journalisten überzeugen.</p>
<figure id="attachment_3226" aria-describedby="caption-attachment-3226" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/IMG_5939.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3226" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/IMG_5939.jpg" alt="Julia Köberlein (re.) und Bernhard Scholz (3.v.re.) mit ihrem Mentor Prof. Jens Müller (2.v.re.) sowie dem Geschäftsführer des AITI-Parks Augsburg: Stefan Schimpfle (li.) coacht das Gründerteam." width="618" height="430" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/IMG_5939.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/IMG_5939-280x194.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/IMG_5939-500x347.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3226" class="wp-caption-text">Julia Köberlein (re.) und Bernhard Scholz (3.v.re.) mit ihrem Mentor Prof. Jens Müller (2.v.re.) sowie dem Geschäftsführer des AITI-Parks Augsburg: Stefan Schimpfle (li.) coacht das Gründerteam.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Kontext:lab hat das Bedürfnis der Leser nach mehr Orientierung im Bereich globalpolitischer Themenkomplexe erkannt. Trotz oder besser: aufgrund eines scheinbar unendlichen Angebots, das in unserer Informationsgesellschaft zur Verfügung steht, benötigen Leser immer dringender Übersicht und Tiefe. Gleichzeitig ändert sich aufgrund des Medienwandels das Rezeptionsverhalten der Leser. Beides nimmt Kontext:lab ernst und antwortet mit einem außergewöhnlichen redaktionellen und visuellen Konzept. Eine themenorientierte Entwicklung und visuelle Aufbereitung mittels Text, Bild und interaktiven Elementen, begegnet der Komplexität und Multiperspektivität globaler Zusammenhänge. Soziale Netze und Gamification sind ebenso Bestandteil des Konzepts wie klassische Printmedien. Das Online- und Printangebot gehen ergänzend Hand in Hand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gründernetzwerk der Hochschule Augsburg</strong><br />
An der Hochschule Augsburg haben die beiden Gründer, Julia Köberlein und Bernhard Scholz, das ideale Umfeld für die Umsetzung gefunden. Sie sind hier komplett in das Gründernetzwerk der Hochschule Augsburg eingebettet (Kontakt: Prof. Dr. Norbert Gerth). Ihr Mentor für die Bereiche Gamification und Animation ist Prof. Jens Müller von der Fakultät für Gestaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Julia Köberlein schloss an der Hochschule Augsburg ihr Diplomstudium in Kommunikationsdesign ab. An der Zürcher Hochschule der Künste erwarb sie einen Master in Editorial Design. Bei Kontext:lab konzentriert sie sich auf die visuelle und mediale Umsetzung sowie die Koordinierung eines interdisziplinären Teams. Ihr Partner Bernhard Scholz studierte an der Universität Augsburg Soziologie, Staats- und Völkerrecht sowie Kanadistik. Er ist in erster Linie für die inhaltliche Strukturierung der Themen und den redaktionellen Ablauf zuständig.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gruendernetzwerk-der-hochschule-augsburg-unterstuetzt-mediengruendung-20140717.html">Gründernetzwerk der Hochschule Augsburg unterstützt Mediengründung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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