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	<title>IT-Branche</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>IT-Branche</title>
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		<title>So wird der Code geknackt: Insider-Tipps für den Einstieg in die IT-Branche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 06:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Einstieg in die IT-Branche kann eine aufregende, aber auch herausfordernde Reise sein. Die Digitalisierung schreitet in allen Bereichen voran, und die Nachfrage nach IT-Fachkräften steigt kontinuierlich. Doch wie findet man den richtigen Weg in diese dynamische und sich ständig weiterentwickelnde Branche?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Einstieg in die IT-Branche kann eine aufregende, aber auch herausfordernde Reise sein. Die Digitalisierung schreitet in allen Bereichen voran, und die Nachfrage nach IT-Fachkräften steigt kontinuierlich. Doch wie findet man den richtigen Weg in diese dynamische und sich ständig weiterentwickelnde Branche?</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche Skills wirklich gefragt sind: Die essenziellen Programmierkenntnisse für Einsteiger</h2>
<p style="text-align: justify;">Um in der IT-Branche Fuß zu fassen, kommt man an bestimmten grundlegenden Programmierkenntnissen nicht vorbei. Aber welche Fähigkeiten sind wirklich essenziell, um den ersten Job in der IT zu bekommen? Zunächst einmal ist es wichtig, sich mit den gängigen Programmiersprachen vertraut zu machen. Python zählt hier zu den gefragtesten Sprachen, da sie vielseitig einsetzbar und relativ leicht zu erlernen ist. Sie wird häufig in den Bereichen Data Science, Webentwicklung und Automatisierung eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls unerlässlich ist JavaScript, vor allem wenn man sich für die Webentwicklung interessiert. Diese Sprache wird sowohl für Frontend- als auch für Backend-Entwicklung genutzt und ist somit eine Schlüsselfähigkeit für viele IT-Positionen. Ergänzend dazu sollte man HTML und CSS beherrschen, um ein solides Fundament für die Gestaltung und Strukturierung von Webseiten zu legen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich eher für die Backend-Entwicklung interessiert, sollte sich mit Java oder C# vertraut machen, da diese Sprachen in vielen Unternehmensanwendungen weit verbreitet sind. Zusätzlich ist SQL von großer Bedeutung, wenn es um den Umgang mit Datenbanken geht. Kenntnisse in Datenbankmanagement und Abfragesprachen wie SQL ermöglichen es einem, große Datenmengen effizient zu verwalten und auszuwerten, was in vielen IT-Jobs unerlässlich ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Vom Hobbyprojekt zum Profi: Wie du erste praktische Erfahrungen sammelst</h2>
<p style="text-align: justify;">Praktische Erfahrung ist in der IT-Branche fast genauso wichtig wie theoretisches Wissen. Es ist eine Sache, Programmierkenntnisse zu besitzen, aber eine andere, diese Fähigkeiten in realen Projekten erfolgreich anzuwenden. Der Übergang von Hobbyprojekten zur professionellen Arbeit kann entscheidend sein, um sich auf dem Arbeitsmarkt abzuheben. Doch wie sammelt man die nötige Erfahrung, wenn man noch am Anfang steht?</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst sollte man sich nicht scheuen, eigene Projekte zu starten. Diese können klein beginnen, wie etwa das Entwickeln einer einfachen Website oder das Schreiben eines Skripts zur Automatisierung von Aufgaben. Solche Projekte helfen dabei, das Gelernte in die Praxis umzusetzen und gleichzeitig ein Portfolio aufzubauen, das potenziellen Arbeitgebern zeigt, was man wirklich kann. Auch wenn man sich noch nicht sicher ist, in welchem Bereich der IT man arbeiten möchte, kann es hilfreich sein, verschiedene Projekte auszuprobieren. So lernt man verschiedene Technologien und Arbeitsweisen kennen und entdeckt vielleicht sogar eine neue Leidenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Open-Source-Projekte bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit, praktische Erfahrung zu sammeln und gleichzeitig zur Community beizutragen. Auf Plattformen wie GitHub findet man viele Projekte, an denen man mitarbeiten kann, auch als Anfänger. Der Vorteil hierbei ist, dass man nicht nur seine technischen Fähigkeiten erweitert, sondern auch lernt, im Team zu arbeiten und Feedback von erfahreneren Entwicklern zu erhalten. Diese Erfahrungen sind Gold wert, wenn es später darum geht, sich in einem professionellen Umfeld zu behaupten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der perfekte Lebenslauf: So präsentierst du deine IT-Kompetenzen überzeugend</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein gut gestalteter Lebenslauf ist das Aushängeschild eines jeden Bewerbers und oft der erste Eindruck, den ein potenzieller Arbeitgeber von einem erhält. In der IT-Branche ist es besonders wichtig, die eigenen Kompetenzen und Erfahrungen klar und überzeugend darzustellen, um sich von der Masse abzuheben. Doch wie gestaltet man einen Lebenslauf, der das eigene Potenzial optimal zur Geltung bringt?</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal sollte der Lebenslauf übersichtlich und strukturiert sein. Eine klare Gliederung mit aussagekräftigen Überschriften erleichtert es dem Leser, die relevanten Informationen schnell zu erfassen. Beginnen sollte man mit einem kurzen Profil oder Summary, in dem man seine wichtigsten Fähigkeiten und Ziele zusammenfasst. Dieser Abschnitt bietet eine gute Gelegenheit, die eigene Motivation und die spezifischen IT-Kompetenzen hervorzuheben, die für die angestrebte Position relevant sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Abschnitt Berufserfahrung ist es wichtig, konkrete Beispiele für die eigene Arbeit zu geben. Anstatt nur die Aufgabenbereiche aufzuzählen, die man in früheren Positionen oder Projekten übernommen hat, sollte man die Ergebnisse und Erfolge betonen. Hier bietet es sich an, auf spezifische Technologien und Tools einzugehen, die man beherrscht, wie beispielsweise Programmiersprachen, Frameworks oder auch Erfahrungen mit <a href="https://www.duerenhoff.de/sap-jobs" target="_blank" rel="noopener">SAP Jobs</a> und anderen branchenspezifischen Systemen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Abschnitt Kenntnisse und Fähigkeiten sollte detailliert sein, aber nicht überladen wirken. Hier ist es hilfreich, die Fähigkeiten in Kategorien zu unterteilen, wie z. B. Programmiersprachen, Datenbankkenntnisse, DevOps-Tools oder Soft Skills. Dabei sollte man darauf achten, nur solche Kenntnisse anzugeben, in denen man wirklich sicher ist und die man im Arbeitsalltag anwenden kann.</p>
<h2 style="text-align: left;">Netzwerken in der Tech-Welt: Wie du Kontakte knüpfst und Jobchancen maximierst</h2>
<p style="text-align: justify;">Netzwerken ist in der IT-Branche ein entscheidender Faktor für den beruflichen Erfolg. Auch wenn technische Fähigkeiten und ein überzeugender Lebenslauf wichtig sind, können die richtigen Kontakte den entscheidenden Unterschied machen, wenn es darum geht, spannende Jobchancen zu entdecken und den nächsten <a href="https://www.karriere-aktuell.de/welche-bedeutung-hat-ein-auslandssemester-fuer-ihre-karriere-20240410.html" target="_blank" rel="noopener">Karriereschritt</a> zu machen. Doch wie geht man das Netzwerken in der Tech-Welt am besten an?</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst sollte man sich bewusst sein, dass Netzwerken nicht nur bedeutet, Visitenkarten auszutauschen oder LinkedIn-Anfragen zu versenden. Es geht vielmehr darum, echte Verbindungen zu knüpfen und Beziehungen aufzubauen, die auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt basieren. Eine gute Möglichkeit, damit zu beginnen, ist die Teilnahme an Fachveranstaltungen, Konferenzen und Meetups. Diese Events bieten die Chance, mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen, sich über aktuelle Trends auszutauschen und potenzielle Arbeitgeber oder Mentoren kennenzulernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein besonders effektives Tool zum Netzwerken ist LinkedIn. Diese Plattform ermöglicht es einem, ein professionelles Profil zu erstellen, auf dem man seine Fähigkeiten, Erfahrungen und Projekte präsentieren kann. Doch ein einfaches Profil reicht nicht aus – man sollte aktiv Beiträge verfassen, sich an Diskussionen beteiligen und gezielt nach Kontakten suchen, die für die eigene berufliche Entwicklung relevant sein könnten. Dabei ist es hilfreich, personalisierte Nachrichten zu senden, um den ersten Kontakt individuell und authentisch zu gestalten.</p>
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		<title>Spaß – ein Fremdwort in der IT?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/spass-ein-fremdwort-in-der-it-branche-20220831.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 12:56:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsfeld]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Termindruck, Kritik durch Vorgesetzte, unzufriedene Kunden, fehlende Aufstiegschancen, Disharmonie im Kollegenkreis und die mangelnde Anerkennung der eigenen Leistung: Im Arbeitsalltag gibt es viele Situationen und Herausforderungen, die einem die Laune gründlich verderben können. Dies gilt insbesondere für die IT-Branche, die sich naturgemäß im permanenten Umbruch befindet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Mit der richtigen Perspektive zu mehr Freude im Job</h2>
<p style="text-align: justify;">Termindruck, Kritik durch Vorgesetzte, unzufriedene Kunden, fehlende Aufstiegschancen, Disharmonie im Kollegenkreis und die mangelnde Anerkennung der eigenen Leistung: Im Arbeitsalltag gibt es viele Situationen und Herausforderungen, die einem die Laune gründlich verderben können. Dies gilt insbesondere für die IT-Branche, die sich naturgemäß im permanenten Umbruch befindet. Dabei ändert sich eines allerdings nie: das Stresslevel vieler Tech-Berufe, das meist beständig hoch ist. Dass einem unter diesen Umständen der Spaß am Job vergehen kann, kann niemanden wirklich verwundern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer eine Karriere im Bereich IT anstrebt, hat sich in den meisten Fällen ganz bewusst für diese Laufbahn entschieden. Schließlich setzt diese Arbeit ein hohes Maß technischen Verständnisses und eine große Leidenschaft für den Umgang mit dem Computer voraus, die die meisten schon in ihrer Jugend entwickelt haben. Während die Ausbildung dann tatsächlich oft noch Spaß macht, tritt im stressigen Berufsalltag nicht selten Ernüchterung ein. Hier nämlich treffen hohe Anforderungen auf einen ausgeprägten Fachkräftemangel, was in Summe zu unterbesetzten IT-Abteilungen und damit zu einer unverhältnismäßig großen Arbeitsbelastung eines jeden einzelnen führt. Allein Ende 2019 gab es hierzulande 124.000 offene Stellen für Tech- und Digital-Experten. Die Zahl der unbesetzten IT-Stellen hat sich damit im Vergleich der vorherigen zwei Jahre mehr als verdoppelt, wie eine Auswertung des Branchenverbands Bitkom* zeigt. Wer zusätzlich zum Personalmangel noch überhöhte Ansprüche an die eigenen Leistungen stellt, weil er einen guten Job machen will, ist schnell überfordert und frustriert. Mit Spaß ist es dann nicht mehr weit her.</p>
<p style="text-align: justify;">Spaß bedeutet nicht nur, Erfüllung in dem zu finden, was man mal mit Leidenschaft gelernt hat, sondern auch das nachhaltige Bewusstsein, etwas beitragen und bewegen zu können, einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen, Neues zu lernen und sich stetig weiterzuentwickeln – sowohl fachlich als auch persönlich. Für viele ist es außerdem wichtig, dass sie viel von dem tun können, bei dem ihre persönlichen Stärken und Talente zur Geltung kommen. Bleibt all dies auf der Strecke, entscheiden sich viele ITler für einen Jobwechsel – in der Hoffnung, dass auf dem nächsten Posten alles besser wird. Laut dem „Randstad Arbeitsbarometer“ aus dem Jahr 2019 hat die IT-Branche andere Wirtschaftszweige in Sachen Jobwechsel längst überholt: 47 Prozent der Befragten aus dem Bereich IT gaben in der Studie an, in den zurückliegenden sechs Monaten den Job gewechselt zu haben** &#8211; mehr als in jedem anderen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitend-studieren-studieninformationstag-in-weimar-20220811.html" target="_blank" rel="noopener">Berufsfeld</a>. Was viele dabei nicht bedenken: Im neuen Job lauern oft die gleichen Probleme. Spätestens an dieser Stelle sollte klar sein, dass Freude im Berufsalltag mehr mit der inneren Einstellung zu tun hat als mit den äußeren Umständen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Gefühl der Unzufriedenheit lässt sich allein schon dadurch bekämpfen, dass man sich daran erinnert, warum man sich einmal für diesen Job entschieden haben. Auch lohnt es sich, sich von Zeit zu Zeit auf den persönlichen Antrieb zu fokussieren – schließlich gab es mal einen Grund dafür, dass man sich genau diesen Job ausgesucht hat. Andere Angebote hat es in der Regel reichlich gegeben. Auch wenn einem einige Aufgaben unbedeutend vorkommen mögen, wird mit ihnen doch immer auch ein größeres Ziel verfolgt. Je besser die Unternehmensziele zu den eigenen Zielen passen, desto besser. Um die Ziele dauerhaft sinnvoll zu verfolgen, sollte man regelmäßig das Gespräch mit Kunden und Kollegen suchen. Dabei geht es nicht unbedingt darum, ihnen das neueste Produkt oder eine innovative Idee zu verkaufen, sondern eher darum, mehr über ihre Bedürfnisse und Anforderungen zu erfahren – und darüber, was ihrer Meinung nach gut läuft und nicht schlecht. Wer neugierig bleibt im persönlichen Austausch, erweitert automatisch seinen Horizont. Im Berufsalltag geraten die Vorzüge manchmal in Vergessenheit, man ist einfach zu sehr damit beschäftigt, sich über diejenigen Dinge aufzuregen, die nicht rund laufen, als sich auf diejenigen zu konzentrieren, die Motivation und Freude liefern. Freude ist das Kraft spendende und motivierende Gefühl, das am Ende des Tages bleibt, wenn man weitgehend und dauerhaft das macht, was einem im Beruf persönlich wichtig ist. Spaß ist damit vor allem eine Frage der Perspektive: Viele Gegebenheiten haben zwei Seiten, sodass man auch Dingen oder Ereignissen, die anfangs durchweg negativ erschienen, mit etwas Nachdenken und Ruhe noch etwas abgewinnen kann. Wer allerdings merkt, dass er beständig unzufrieden ist mit dem, was er macht, sollte die richtigen Konsequenzen ziehen: „Love it, change it or leave it&#8220;, lautet dann der Rat.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Über den Autor</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit rund einem Vierteljahrhundert ist Mathias Hess in der digitalen Welt unterwegs – in nationalen mittelständischen Unternehmen und in internationalen Großkonzernen, als CIO und IT-Leiter sowie in verantwortlichen Management-Positionen bei IT-Service-Providern. Er kennt alles, was das moderne IT-Umfeld beim Thema Digitalisierung als Chancen, aber auch an Risiken zu bieten hat. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Projektmanagement, sowohl mit der Einführung neuer Anwendungen und Prozesse (ITIL) als auch in der Umsetzung von Outsourcing-Projekten und komplexen Offshore-Leistungen. Weitere Informationen unter <a href="http://www.mathias-hess.com" target="_blank" rel="noopener">www.mathias-hess.com</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">_____________________________________<br />
*https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Erstmals-mehr-als-100000-unbesetzte-Stellen-fuer-IT-Experten<br />
**https://www.randstad.de/ueber-randstad/presse/unternehmensfuehrung/it-spezialisten-wechseln-haeufiger-den-job/</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach welchen Jobs Bewerber in der IT suchen sollten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/nach-welchen-jobs-bewerber-in-der-it-suchen-sollten-20220817.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 07:38:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Jobs boomen. Laut Wirtschaftsforum „Future of Jobs 2020“ könnten bis 2025 weltweit etwa 97 Millionen neue Stellen in Bereichen entstehen, die gut mit automatisierten Prozessen harmonieren. Das bedeutet vor allem eine Vielzahl an neuen Aufgabenfeldern mit zum Teil undurchsichtigen Anforderungsprofilen und Jobtiteln. Bewerbern fällt es da nicht leicht, den optimalen Fit zwischen Job und persönlichen Fähigkeiten herzustellen. Spezialisierte Berater wie Maria Rudak, Recruiterin der AITIVA GmbH, eine Personaldienstleistung für IT-Fachkräfte, besitzen den Überblick. Um sich im Dickicht der Stellenausschreibungen zurechtzufinden, stellt sie zwei der momentan gehyptesten Jobs der Branche vor.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/nach-welchen-jobs-bewerber-in-der-it-suchen-sollten-20220817.html">Nach welchen Jobs Bewerber in der IT suchen sollten</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Digitale Jobs boomen. Laut Wirtschaftsforum „Future of Jobs 2020“ könnten bis 2025 weltweit etwa 97 Millionen neue Stellen in Bereichen entstehen, die gut mit automatisierten Prozessen harmonieren. Das bedeutet vor allem eine Vielzahl an neuen Aufgabenfeldern mit zum Teil undurchsichtigen Anforderungsprofilen und Jobtiteln. Bewerbern fällt es da nicht leicht, den optimalen Fit zwischen Job und persönlichen Fähigkeiten herzustellen. Spezialisierte Berater wie Maria Rudak, Recruiterin der AITIVA GmbH, eine Personaldienstleistung für IT-Fachkräfte, besitzen den Überblick. Um sich im Dickicht der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/stellenmarkt-weiter-im-aufwind-firmen-suchen-haenderingend-mitarbeiter-20220726.html" target="_blank" rel="noopener">Stellenausschreibungen</a> zurechtzufinden, stellt sie zwei der momentan gehyptesten Jobs der Branche vor.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Über den Wolken: Cloud-Architekt</h3>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Unternehmen ziehen mit Teilen ihrer IT in die Cloud um. Dadurch sinken oft nicht nur die Kosten des laufenden Betriebs. Eine solche Umsiedelung vereinfacht etwa auch dezentrales Arbeiten. Mit der Etablierung von New-Work-Konzepten und agilem Arbeiten bleibt dieser Trend auf absehbare Zeit sicher ungebrochen. Kein Wunder, dass sich Cloud-Architekten aktuell im Aufwind befinden. „Üblicherweise charakterisiert den Beruf eine hybride Arbeitsweise. Er vereint die Rolle des Administrators mit der des Systemingenieurs, der die bereitgestellten Dienstleistungen pflegt und optimiert“, beschreibt Maria Rudak das Anforderungsprofil. Wie sollen die Datenspeicher aufgebaut sein? Welches Betriebssystem passt am besten zur Aufgabe der Software? Welche Anwendungen lassen sich auslagern und wie bleiben dabei Verbindungen zu anderen Programmen bestehen? Solche Fragen zu Planung und Umsetzung begleiten einen Cloud-Architekten im Arbeitsalltag. „Voraussetzung für den Job stellen fundierte Grundkenntnisse in der IT dar. Sowohl ein einschlägiges Bachelor-Studium als auch eine Ausbildung können je nach Unternehmen die Grundlage für eine Spezialisierung als Cloud-Architekt legen“, weiß die Expertin.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Guter Rat ist teuer: IT Consultant</h3>
<p style="text-align: justify;">Gelegentlich übersteigt ein technisches Projekt die Fähigkeiten des eigenen Personals. Sei es, weil eine Maßnahme mehr Arbeitszeit als ursprünglich geplant benötigt oder weil schlicht das Know-how nicht ausreicht. In diesen Momenten kaufen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmensgruendung-die-ersten-schritte-20220207.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> häufig externe Expertise ein, damit es voranzukommen. „Geht es um die Nutzung von Systemen, Anwendungen und Plattformen, nehmen sich IT Consultants dieser Aufgabe an“, führt Maria Rudak aus. Üblicherweise bleiben sie an ein Projekt gebunden und betreuen es über Monate hinweg. In dieser Funktion dienen die Berater nicht nur als Spezialisten ihrer Disziplin, sondern agieren auch als Schnittstelle zum Management. „Der Wechsel ins Consulting ist nur etwas für erfahrene ITler, die Kommunikationskompetenz und Erfahrung mit verschiedenen Tools mitbringen“, stellt Maria Rudak fest. Schließlich setzt der Job umfassende Kenntnisse in Programmiersprachen, Softwares und Systemen voraus. In der Praxis erweist sich Spezialwissen in einzelnen Bereichen, wie etwa der Konzeption von Schnittstellen, bei zahlreichen Projekten als unschätzbar wertvoll. „Wer sich schnell einen Überblick über vertrackte Situationen verschaffen kann und auch unter Zeitdruck zielstrebig vorgeht, findet im IT Consulting eine passende Aufgabe“, betont die Expertin. Geschützt ist die Berufsbezeichnung in Deutschland übrigens nicht, aber eine lokale Handels- oder Handwerkskammer kann die Zertifizierung zum „geprüften IT-Berater“ übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Media Gruppe GmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Softwareentwicklung ohne Barrieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/softwareentwicklung-ohne-barrieren-20150313.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 13:54:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Cooperate – Neue Wege der Zusammenarbeit für Diversity Teams in der Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[FZI Forschungszentrum Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruher Instituts für Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen mit Sehschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung ohne Barrieren]]></category>
		<category><![CDATA[Studienzentrum für Sehgeschädigte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bedarf an Fachkräften im Bereich der Informationstechnologie ist hoch – geeignete Bewerber sind überall gesucht. Gute Beschäftigungschancen bietet die IT-Branche auch für Menschen mit Sehschädigung, etwa in Teams für Softwareentwicklung. Die dafür nötigen barrierefreien Zugänge entwickelt nun das Studienzentrum für Sehgeschädigte (SZS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit dem FZI Forschungszentrum Informatik im Projekt „Cooperate – Neue Wege der Zusammenarbeit für Diversity Teams in der Softwareentwicklung“.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/softwareentwicklung-ohne-barrieren-20150313.html">Softwareentwicklung ohne Barrieren</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Bedarf an Fachkräften im Bereich der Informationstechnologie ist hoch – geeignete Bewerber sind überall gesucht. Gute Beschäftigungschancen bietet die IT-Branche auch für Menschen mit Sehschädigung, etwa in Teams für Softwareentwicklung. Die dafür nötigen barrierefreien Zugänge entwickelt nun das Studienzentrum für Sehgeschädigte (SZS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit dem FZI Forschungszentrum Informatik im Projekt „Cooperate – Neue Wege der Zusammenarbeit für Diversity Teams in der Softwareentwicklung“.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele freie Stellen in der IT-Wirtschaft und insbesondere im Bereich der Softwareentwicklung könnten auch die beruflichen Chancen für Menschen mit Sehschädigung verbessern. In diesem Bereich setzt man jedoch überwiegend auf standardisierte grafische Beschreibungssprachen. „Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit sind auf die Informationsausgabe in Form von Text angewiesen“, erklärt Dr. Karin Müller, die das Cooperate-Projekt am SZS leitet. „Aufgrund ihres hohen visuellen Anteils stellen gängige Modellierungssprachen, wie die Unified Modeling Language (UML), deshalb eine große Hürde für diese Menschen dar“. Der fehlende barrierefreie Zugang zu Entwicklungssoftware erschwert auch die Zusammenarbeit in Diversity Teams, also solchen die aus Menschen mit und ohne Sehschädigung bestehen. Aktuell existierende Ansätze erzeugen große Kosten, da sie die bestehenden Barrieren nur durch einen hohen Personalaufwand überwinden.</p>
<figure id="attachment_11717" aria-describedby="caption-attachment-11717" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-11717" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/2015_028_Softwareentwicklung_ohne_Barrieren.jpg" alt="Bild: IT-Kräfte mit Sehschädigung aus- und weiterbilden: FZI und SZS wollen dafür bessere Voraussetzungen schaffen. Foto: Andrea Fabry." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/2015_028_Softwareentwicklung_ohne_Barrieren.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/2015_028_Softwareentwicklung_ohne_Barrieren-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/2015_028_Softwareentwicklung_ohne_Barrieren-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/2015_028_Softwareentwicklung_ohne_Barrieren-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11717" class="wp-caption-text">Bild: IT-Kräfte mit Sehschädigung aus- und weiterbilden: FZI und SZS wollen dafür bessere<br />Voraussetzungen schaffen. Foto: Andrea Fabry.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hier setzt das Projekt „Cooperate“ an. Innerhalb der kommenden Jahre entwickeln die Experten, gefördert vom Ausgleichsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), ein Kooperationswerkzeug für Diversity Teams. Dieses soll dieselben Inhalte gleichermaßen als Grafik und Text zugänglich machen und je nach Seheinschränkung unterschiedliche Ausgabemodi wie Vergrößerung, Braillezeile oder Audioausgabe unterstützen. Ziel ist es, jedem Teammitglied – egal ob mit oder ohne Sehschädigung – zu ermöglichen, in der für ihn passenden Darstellungsform zu arbeiten. Die besondere Herausforderung bei der Entwicklung einer barrierefreien Umgebung für Diversity Teams ist, dass alle Darstellungsformen korrekt und verzögerungsfrei aktualisiert werden. „Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, könnten auch Menschen ohne Sehschädigung von Alternativen zur grafischen Bearbeitung profitieren“, ist Dr. Henning Groenda, der am FZI das Projekt leitet, überzeugt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Cooperate-Projekt wollen FZI und SZS Personen ansprechen, die in der Entwicklung von IT-Systemen arbeiten, und die in der beruflichen Aus- und Weiterbildung IT-Kräfte mit Sehschädigung schulen. Deshalb werden begleitend zum Kooperationswerkzeug auch Schulungsmaterialien entwickelt, die einen Einstieg in die Softwareentwicklung für Menschen mit Sehschädigung ermöglichen. „Wenn wir die entsprechenden Strukturen dafür schaffen, kann das Projekt dazu beitragen, dass Menschen mit Sehschädigung in den Arbeitsmarkt eingegliedert und erfolgreich mit Menschen ohne Sehschädigung zusammenarbeiten können“, resümiert Karin Müller.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: KIT – Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft.</em></p>
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		<title>Hochschulen gehen in die Offensive, um mehr Informatikstudenten zu gewinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 09:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Dualstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Offensive]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>80.000 neue Informatikerstellen in den letzten vier Jahren &#8211; und 39.000 davon können nicht besetzt werden. Die Arbeitsmarktzahlen des Branchenverbandes Bitkom verdeutlichen, dass die Berufsaussichten für Informatiker in Deutschland ausgesprochen rosig sind, dass aber viel zu wenige Abiturienten ein entsprechendes Studium beginnen. Nun gehen die Hochschulen selbst in die Offensive, um junge Leute auf die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">80.000 neue Informatikerstellen in den letzten vier Jahren &#8211; und 39.000 davon können nicht besetzt werden. Die Arbeitsmarktzahlen des Branchenverbandes Bitkom verdeutlichen, dass die Berufsaussichten für Informatiker in Deutschland ausgesprochen rosig sind, dass aber viel zu wenige Abiturienten ein entsprechendes Studium beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun gehen die Hochschulen selbst in die Offensive, um junge Leute auf die ausgezeichneten Perspektiven in der Informationstechnologie (IT) aufmerksam zu machen. So startete beispielsweise die Nordakademie Hochschule der Wirtschaft, an ihrem Standort Hamburg eine spektakuläre Plakat- und Facebook-Kampagne. Mit dem Slogan &#8222;Verändere die Welt. Mit IT ist alles möglich&#8220; will man bei jungen Menschen Interesse an einem Informatikstudium wecken.</p>
<figure id="attachment_7323" aria-describedby="caption-attachment-7323" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/50446_detail.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-7323" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/50446_detail-500x332.jpg" alt="Quelle: djd/NORDAKADEMIE" width="500" height="332" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/50446_detail-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/50446_detail-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/50446_detail-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/50446_detail.jpg 640w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7323" class="wp-caption-text">Quelle: djd/NORDAKADEMIE</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">IT-Branche einer der großen Arbeitgeber der Zukunft</p>
<p style="text-align: justify;">Angesprochen werden junge Leute zwischen 16 und 19 Jahren mit erkennbarem Interesse für IT. &#8222;Unsere Kooperationsunternehmen aus der Wirtschaft erwarten von uns, dass wir einen Beitrag dazu leisten, die von ihnen reservierten und finanzierten Informatik-Studienplätze auch mit geeigneten Bewerbern besetzen zu können&#8220;, betont Jörg Meier, Kanzler der Hochschule. In den letzten Jahren hätten einer wachsenden Zahl von Studienplätzen eine stetig abnehmende Zahl von Interessenten gegenübergestanden, deshalb wolle man nun mit verschiedenen Maßnahmen gegensteuern. &#8222;Den Jugendlichen wollen wir klar machen, dass die IT-Branche einer der ganz großen Arbeitgeber der Zukunft sein wird und die Informationstechnologien die Welt von morgen maßgeblich mitprägen werden&#8220;, so Meier.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausbildungsbetrieb übernimmt Studiengebühren</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studiengänge &#8222;Wirtschaftsinformatik&#8220; und &#8222;Angewandte Informatik&#8220; dauern jeweils sieben Semester. 13 Wochen pro Halbjahr verbringen die Studierenden im Ausbildungsbetrieb, zehn Wochen an der Hochschule. Fakultativ kann man ein Auslandssemester an einer Partnerhochschule verbringen. Das Studium beginnt jeweils zum 1. Oktober, die Studiengebühren übernimmt der Ausbildungsbetrieb, der zudem eine Ausbildungsvergütung zahlt &#8211; auch für die Zeit an der Hochschule.</p>
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		<title>Zukunftsplanung auf dem Dümpel</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zukunftsplanung-auf-dem-duempel-20130520.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 12:13:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Dümpel]]></category>
		<category><![CDATA[Familien- und IT-Ausbildungsbörse]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Forum Oberberg]]></category>
		<category><![CDATA[Navigationssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IT ist aus unserem Leben nicht mehr weg zu denken: Wir telefonieren von überall aus mit dem Handy, heben Bargeld bequem vom Bankautomaten ab oder lassen uns vom Navigationssystem den Weg weisen. Rund 625.000 Menschen arbeiten derzeit in der IT-Branche. Trotzdem sind etwa 38.000 Stellen unbesetzt, denn viele Schüler und vor allem Schülerinnen scheuen eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">IT ist aus unserem Leben nicht mehr weg zu denken: Wir telefonieren von überall aus mit dem Handy, heben Bargeld bequem vom Bankautomaten ab oder lassen uns vom Navigationssystem den Weg weisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund 625.000 Menschen arbeiten derzeit in der IT-Branche. Trotzdem sind etwa 38.000 Stellen unbesetzt, denn viele Schüler und vor allem Schülerinnen scheuen eine Ausbildung in diesem Bereich. Dabei steht gerade die IT-Branche für Jobs mit ausgezeichneten Perspektiven.</p>
<p style="text-align: justify;">Um technikaffine Jugendliche und Personalchefs mit Nachwuchsmangel zusammen zu bringen, veranstaltet das IT-Forum Oberberg in Kooperation mit dem Oberbergischen Bündnis für Familie im nächsten Jahr erstmalig eine Familien- und IT-Ausbildungsbörse. Am 25. Mai 2013 erhalten Schüler auf dem Flugplatz LSC-Dümpel in Bergneustadt fachkräftige Unterstützung für ihre Zukunftsplanung.</p>
<figure id="attachment_720" aria-describedby="caption-attachment-720" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-720" alt="Familien- und Ausbildungsboerse - Bild: Johanna Behrendt" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Familien-und-Ausbildungsbörse.jpg" width="600" height="385" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Familien-und-Ausbildungsbörse.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Familien-und-Ausbildungsbörse-280x179.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Familien-und-Ausbildungsbörse-500x320.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Familien-und-Ausbildungsbörse-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-720" class="wp-caption-text">Familien- und Ausbildungsboerse &#8211; Bild: Uwe Schlegelmilch</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">So können alle regional angebotenen IT-Berufsfelder vor Ort kennengelernt werden und Entscheider aus den Unternehmen geben einen exklusiven Einblick in die Arbeitswelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den maximalen Überblick bekommt man mit etwas Glück neben Tipps zum optimalen Berufseinstieg auch eine traumhafte Aussicht auf Bergneustadt geboten: Es werden unvergessliche Rundflüge verlost.</p>
<p style="text-align: justify;">Das &#8222;IT-Forum Oberberg e.V.&#8220; ist ein Zusammenschluss interessierter -vorwiegend Oberbergischer- Unternehmen und Gewerbetreibender der IT-Branche (Anbieter und –Nachfrager in der Informationstechnik), der Wirtschaftsförderung des Oberbergischen Kreises, der Industrie- und Handelskammer zu Köln &#8211; Zweigstelle Oberberg sowie Bildungseinrichtungen wie der Fachhochschule Köln &#8211; Campus Gummersbach, Berufskollegs des Oberbergischen Kreises und die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW). Durch regelmäßig stattfindende Veranstaltungen sind bereits interessante Kontakte &#8211; vor allem der Mitglieder untereinander &#8211; entstanden. Hieraus resultieren geschäftliche Verbindungen und Kooperationen. Das IT-Forum Oberberg hat z. Zt. 45 Mitglieder und verfolgt das Ziel der Stärkung der IT-Firmen, der Qualitätssteigerung in der IT- Aus– und Weiterbildung sowie der Standortförderung Oberbergs. Das IT-Forum Oberberg bietet eine Kommunikationsplattform mit Möglichkeiten der Vernetzung. Weitere Informationen gibt es unter www.it-forum-oberberg.de</p>
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