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	<title>Kommunikation</title>
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	<title>Kommunikation</title>
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		<title>Einfache Hilfsmittel erleichtern das Projektmanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2018 14:19:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Büroservice]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Projekte scheitern oder werden gar nicht erst angegangen. Warum? Weil es an einem guten Projektmanagement fehlt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die meisten Projekte scheitern oder werden gar nicht erst angegangen. Warum? Weil es an einem guten Projektmanagement fehlt. Als Projektmanagement bezeichnet man alles, was mit der Initiierung, Planung, Durchführung, Kontrolle, Vollendung und anschließenden Evaluation eines Projekts tun hat. Das eigentliche Kerngeschäft, nämlich die handwerkliche Leistung oder Dienstleistung, ist damit weniger gemeint.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Planung, Koordination, Kontrolle und Auswertung</h2>
<figure id="attachment_25107" aria-describedby="caption-attachment-25107" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-25107" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-21-Praesentation-280x197.jpg" alt="" width="280" height="197" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-21-Praesentation-280x197.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-21-Praesentation-500x352.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-21-Praesentation.jpg 640w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-25107" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">  Wenn ein Projekt anliegt oder angedacht ist, muss es innerhalb von 72 Stunden mit einem entscheidenden Arbeitsschritt angegangen werden. Sonst sinkt die Chance, dass das Projekt jemals erfolgreich beendet wird, statistisch gesehen auf 1 %. Um ein Projekt aber überhaupt erst einmal anzugehen, braucht man die Übersicht. Was wird benötigt, in welchem Zeitraum sollten welche Arbeitsschritte gemacht werden, wer tut das, und wie könnten verschiedene Zulieferer und Dienstleister sinnvoll zusammenarbeiten?</p>
<p style="text-align: justify;">  Wer schon öfter Projekte durchgeführt hat und womöglich seine oder ihre Erfahrungen festhält, kann das alles recht schnell zumindest grob einschätzen. Für alle anderen sind die oben gestellten Fragen erst einmal spanische Dörfer. Und damit ist schon offensichtlich, worum es beim Projektmanagement geht: Im Mittelpunkt eines guten Managements steht die Erfahrung, die aus der gewissenhaften Durchführung und Auswertung vorheriger Projekte gewonnen wurde. Denn nach dem Projekt ist vor dem Projekt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kommunikation ist alles</h2>
<p style="text-align: justify;">Kein Projekt kann aus sich heraus und für sich selbst bestehen. Es geht eigentlich immer um Kommunikation: Auftraggeber/-in und Auftraggenehmer/-in müssen miteinander in Kontakt bleiben. Zulieferer und Dienstleister, aber auch Berater/-innen und Experten müssen erreichbar sein. Mitarbeiter/-innen müssen gemeinsam an dem Projekt arbeiten. In die Planung gehört neben den benötigten menschlichen und materiellen Ressourcen auch das Timing. Wann ist welcher Arbeitsschritt zu machen? Welche externen Leistungen müssen dafür rechtzeitig vorhanden sein? Wie kann man sicherstellen, dass diese Leistungen auch tatsächlich fristgerecht erbracht werden? Und was ist, wenn etwas schief geht? Gutes Projektmanagement ist bemüht, Prozesse zu optimieren und jedes Projekt so zeiteffizient wie nur möglich abzuwickeln. Trotzdem erzielt man die besten Ergebnisse, wenn die vorhandenen Kapazitäten von Lagerraum über Lieferantenfristen bis hin zur Auslastung des Personals nur etwa zu 80 % nutzt. Der restliche Leerlauf ist nötig, um Terminverzögerungen, Krankheitsfälle und andere Hürden möglichst abzufangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Abfangen kann man aber nur Probleme, die bekannt sind. Kommunikation ist also auch da wichtig, und zwar auf allen Ebenen. Gut, dass es da Hilfsmittel gibt. Spezielle Managementsoftware ist kostenintensiv und kann oft mehr als wirklich benötigt wird. Einfacher kann es sein, sich die einzelnen kleinen Bausteine, die für die eigene Arbeitsweise sinnvoll sind, einfach aus den Freeware-Angeboten im Netz zusammenzusuchen. Einen Terminplaner beispielsweise bringt jedes Smartphone und jeder Computer mit, der gehört einfach dazu. Zudem gibt er verschiedene Zugangsberechtigungen aus, so dass diejenigen, die am Projekt beteiligt sind, ihren jeweiligen Aufgabenbereich und die von ihnen abhängigen Personen im Terminkalender angezeigt bekommen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">   Erreichbar für Kunden und Geschäftspartner/-innen</h2>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere für kleinere Projekte, Start-Ups und Selbständige liegt ein schwerwiegendes Problem in der permanenten Erreichbarkeit. Wer gerade mit einem Geschäftspartner oder mit Investoren am Verhandeln ist, kann nicht gleichzeitig Kundenanfragen am Telefon entgegennehmen oder den Liefertermin einer Bestellung zum zehnten Mal bestätigen. In diesem Fall liegt die Lösung nicht in kostenloser Software, sondern im einer externen Dienstleistung: <a href="https://www.bueroservice24.de/" target="_blank" rel="noopener">Büroservice24</a> übernimmt fast alle Aufgaben, die eine professionell ausgebildete Fachkraft für das Büro auch übernehmen würde. Vom Entgegennehmen von Anrufen über das Durchstellen zum zuständigen Mitarbeiter oder zur zuständigen Mitarbeiterin, vom Versenden von Anrufnotizen per SMS oder E-Mail bis hin zur Beantwortung wichtiger Fragen am Telefon inklusive einer individuellen Anrede ist alles möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Büroservice hat zwar seinen Preis, garantiert dann aber dafür, dass auch außerhalb der normalen Geschäftszeiten, am Wochenende und in der normalerweise personalschwachen Grippesaison immer jemand erreichbar ist. Um Kunden für das eigene Unternehmen zu interessieren und vorhandene Kundschaft zu binden, ist diese Art von Service fast noch wichtiger als das Kerngeschäft.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gut organisiert mit Asana</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Software, die kostenlos ist und das Leben auf kreative Art und Weise erleichtert, ist <a href="https://asana.com/de" target="_blank" rel="noopener">Asana</a>. Die Benutzeroberfläche zeigt drei Spalten: Links wird das aktuelle Projekt eingetragen, in der Mitte sind die Aufgaben und damit verbundenen Personen nachzulesen, und in der rechten Spalte ist Platz für Notizen. Von &#8222;Firma XY liefert grundsätzlich erst eine Woche nach Termin&#8220; über &#8222;Kunde will wöchentliche Fortschrittsberichte&#8220; bis hin zu &#8222;Dritte Nachtschicht wegen IT-Problemen eingelegt&#8220; kann dort alles eingetragen werden. Die Dokumentation zahlt sich spätestens beim nächsten Projekt aus, denn hier können Problemlösungen nachgeschlagen werden. Aus diesem Grund ist es auch wichtig Projekte nach zu besprechen und zu evaluieren: Aus Fehlern und Fehlplanungen wird man klug.</p>
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		<title>Die neue Kultur im Netz – zwischen Mitgestaltung und Konsum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 09:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[SilverTipps]]></category>
		<category><![CDATA[SocialMedia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PC, Tablet und Smartphone sind inzwischen zentrale Schnittstellen zur Außenwelt und Kommunikationsmittel Nummer eins. Dabei geht es nicht mehr nur um den Konsum von Angeboten, sondern auch um das Produzieren und Veröffentlichen von eigenen Inhalten. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt, und so haben sich ganz eigene kulturelle Phänomene entwickelt:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">PC, Tablet und Smartphone sind inzwischen zentrale Schnittstellen zur Außenwelt und Kommunikationsmittel Nummer eins. Dabei geht es nicht mehr nur um den Konsum von Angeboten, sondern auch um das Produzieren und Veröffentlichen von eigenen Inhalten. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt, und so haben sich ganz eigene kulturelle Phänomene entwickelt: neue künstlerische Formate oder auch Anleitungen für kleine und größere Alltagsprobleme. Im neuen Schwerpunktthema „Die neue Kultur im Netz – zwischen Mitgestaltung und Konsum“ stellt das Serviceportal „Silver Tipps – sicher online!“ einige Beispiele vor.</p>
<figure id="attachment_24873" aria-describedby="caption-attachment-24873" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24873" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/07_Netzkultur_2016.jpg" alt="" width="600" height="336" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/07_Netzkultur_2016.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/07_Netzkultur_2016-280x157.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/07_Netzkultur_2016-500x280.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24873" class="wp-caption-text">Quelle: silver tipps</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für individuelle Ausdrucksformen bieten Social-Media-Dienste wie Twitter, Instagram, Facebook oder Snapchat eine Vielzahl von Möglichkeiten. Einen Überblick über die Besonderheiten der jeweiligen Angebote gibt die Medienexpertin der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest, Jeanine Wein. Wie wichtig es für Senioren ist, im Umgang mit Medien auf dem neuesten Stand zu bleiben und sich hierüber auch mit Gleichgesinnten auszutauschen, stellt der Filmemacher Achim Wendel in den Mittelpunkt des Videos „Kein Leben ohne Internet“. Welchen Druck die ständige Erreichbarkeit ausüben kann und wie diesem zu begegnen ist, darüber informiert Professor Leonard Reinecke von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in „Always on? Digitaler Stress und die Folgen ständiger Erreichbarkeit“. Und ein Beispiel für eine provokative, aber zum Nachdenken anregende Internet-Kunst zeigt Silver-Tipps-Koordinator Fabian Geib in seinem Artikel „Die Grenzen des guten Geschmacks. Holocaust trifft Selfie-Kultur“.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben aktuellen Themen stellt das Serviceportal „Silver Tipps“ regelmäßig einen inhaltlichen Schwerpunkt multimedial in den Fokus. Mit Online-Artikeln, Podcasts, Videos, Fotostrecken oder auch Quiz und Linklisten greift das Serviceportal aktuelle Entwicklungen auf und zeigt Vorteile sowie Risiken der neuen Medien.</p>
<p style="text-align: justify;">„Silver Tipps – sicher online!“ ist ein Projekt der Initiative Medienintelligenz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS). Es wird gemeinsam mit den Partnern SWR, den Landesmedienanstalten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, den Verbraucherzentralen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, den Datenschutzbeauftragten beider Bundesländer, dem MedienKompetenzNetzwerk Mainz-Rheinhessen, dem Bürgersender OK:TV Mainz, dem Netzwerk für Senior-Internet-Initiativen BW e.V. sowie dem Verband der Volkshochschulen Rheinland-Pfalz realisiert. Fundiert, verständlich und werbefrei beantwortet „Silver Tipps – sicher online!“ Fragen rund um die Themen Daten- und Verbraucherschutz. Experten und Wissenschaftler geben konkrete Informationen, Anregungen und Tipps, die den täglichen Umgang mit den neuen Medien sicher machen und Berührungsängste abbauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
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		<title>CSI – und seine Folgen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/csi-und-seine-folgen-20170306.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 13:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[InstitutEssen]]></category>
		<category><![CDATA[Jadehochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven - Mit einem Vortrag von Dr. Jo Reichertz beginnt in diesem Sommersemester die Vortragsreihe „Medien und Gesellschaft: von Wechselwirkungen und Nebenwirkungen“ des Instituts für Medienwirtschaft und Journalismus (InMWJ) an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven</strong> &#8211; Mit einem Vortrag von Dr. Jo Reichertz beginnt in diesem Sommersemester die Vortragsreihe „Medien und Gesellschaft: von Wechselwirkungen und Nebenwirkungen“ des Instituts für Medienwirtschaft und Journalismus (InMWJ) an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven.</p>
<p style="text-align: justify;">„CSI – und seine Folgen“ lautet der Titel des ersten Vortrags am Donnerstag, 16. März. Reichertz berichtet dabei über die Ergebnisse des 2016 abgeschlossenen DFG-Projekts „Mediatisierung der deutschen Forensik“ (DFG = Deutsche Forschungsgemeinschaft). Vor allem wird diskutiert, ob und wie das Fernsehformat CSI das Feld der deutschen Forensik verändert hat.</p>
<figure id="attachment_24864" aria-describedby="caption-attachment-24864" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24864" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Vortrag.jpg" alt="" width="600" height="529" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Vortrag.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Vortrag-280x247.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Vortrag-500x441.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24864" class="wp-caption-text">Quelle: Jade Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. em. Dr. Jo Reichertz ist Senior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) und Leiter des Projektbereichs „Kulturen der Kommunikation“. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Kommunikationsmacht, Medienanalyse und -nutzung sowie Werbe- und Unternehmenskommunikation.</p>
<p style="text-align: justify;">Der öffentliche Vortrag in Raum H 303 (Hauptgebäude) beginnt um 16 Uhr. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Trends und Hypes im Social Media-Marketing“: MediaMonday am Campus Dieburg der h_da</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/trends-und-hypes-im-social-media-marketing-mediamonday-am-campus-dieburg-der-h_da-20161014.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 13:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Trend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darmstadt/Dieburg – Marketing in sozialen Medien wie Facebook wird für Unternehmen und Werbetreibende weiterhin an Bedeutung gewinnen. Doch wohin geht die Reise? „Trends und Hypes im Social Media-Marketing“ sind Thema beim demnächst startenden MediaMonday am Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) in Dieburg.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/trends-und-hypes-im-social-media-marketing-mediamonday-am-campus-dieburg-der-h_da-20161014.html">„Trends und Hypes im Social Media-Marketing“: MediaMonday am Campus Dieburg der h_da</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt/Dieburg</strong> – Marketing in sozialen Medien wie Facebook wird für Unternehmen und Werbetreibende weiterhin an Bedeutung gewinnen. Doch wohin geht die Reise? „Trends und Hypes im Social Media-Marketing“ sind Thema beim demnächst startenden MediaMonday am Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) in Dieburg. Vom 7. November an bis Januar 2017 begrüßt Organisator Alexander Kehry Referentinnen und Referenten, die aus ihrem Arbeitsfeld berichten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Social is the (s)hit! Snapchat, Chatbots und der ganze Rest” nennt Vanessa Bouwan von der Münchner Agentur “We are Social” ihren Auftakt-Vortrag am 7. November. Dabei blickt sie auf die boomenden Filmschnipsel-Videos bei Snapchat oder Instagram, auf Chatbot genannte Dialog-Apps und fragt sich, welche neuen Ideen und Innovationen in den kommenden Jahren folgen könnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 21. November kommt Joscha Sauer, der Macher der kultigen „Nichtlustig“-Cartoons, zu einem Media-Monday-Special, das ausnahmsweise in der Centralstation Darmstadt stattfinden und bereits um 17 Uhr beginnen wird, in Kooperation mit dem Web Montag Darmstadt. Gemeinsam mit Co-Autor Haiko Hörnig erzählt Joscha Sauer vom Entstehungsprozess der neuen Reihe „Nichtlustig – Die Kinoshow“ und berichtet, wie er soziale Netzwerke für Marketing, Crowdfunding, Merchandising oder auch Mitarbeitermanagement nutzt. Um 18.15 Uhr geht es zur persönlichen Fragerunde und Autogrammstunde in die Lounge der Centralstation.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wie Content Marketing und Social Media die Unternehmen radikal verändern“ fasst am 5. Dezember Klaus Eck, Gründer und Geschäftsführer der Münchner Content Marketing-Agentur „D-Tales“ zusammen. Er ordnet Content Marketing, also die mediale Verbreitung redaktionell aufbereiteter Marketingthemen, ein und möchte dabei unter anderem der Frage nachgehen: „Warum müssen Marken zu Medien werden?“</p>
<p style="text-align: justify;">Am 9. Januar 2017 kommt Tobias Reitz zum MediaMonday, er ist h_da-Absolvent und Gründer und Geschäftsführer der Darmstädter Agentur „Quäntchen und Glück“, die sich auf Online-Kommunikation spezialisiert hat. „Digital Shift – gestern Creative Director, heute Consultant“ nennt er seinen Vortag und gewährt dabei Einblicke in seine Beratungsarbeit für Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem weiteren MediaMonday-Special am 23. Januar 2017 werden die Ergebnisse des Global Game Jam (20.-22. Januar) an der h_da präsentiert. Der Global Game Jam ist eine jährlich, weltweit stattfindende Veranstaltung, bei der binnen 48 Stunden in Teamarbeit Spiele entwickelt werden. Beim MediaMonday wird jedes Team in etwa 15 Minuten spannende und innovative Spielideen, Konzepte und erste spielbare digitale Games aus allen Bereichen, Plattformen und Genres vorstellen. Der Global Game Jam findet in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund: der MediaMonday am Mediencampus der h_da in Dieburg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt veranstaltet seit mittlerweile achtzehn Semestern unter der Leitung von Alexander Kehry mit dem MediaMonday eine offene Ringvorlesung, die ausgewählte Aspekte aus den Bereichen Mediensysteme und Medienproduktion thematisiert. Eingeladen werden hochkarätige Referentinnen und Referenten aus der Medienindustrie. Zielgruppe der Veranstaltungsreihe sind Studierende, Lehrende und die interessierte Öffentlichkeit. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>MediaMonday – Das Programm</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Veranstaltungsort:</strong> Mediencampus der Hochschule Darmstadt in Dieburg, Campuskino (Haus F 14, Raum 15/003, Max-Planck-Straße 2). Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 17.45 Uhr und enden gegen 19.00 Uhr. Im Anschluss gibt es Snacks und Getränke im studentisch betriebenen Café „Zeitraum“. Bitte beachten Sie die abweichende Lokalität und Uhrzeit am 21. November.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Montag, 07.11.2016</strong><br />
Social is the (s)hit! Snapchat, Chatbots und der ganze Rest<br />
Vanessa Bouwan, We are Social, München</li>
<li><strong>Montag, 21.11.2016</strong><br />
Media Monday Special: Beginn bereits um 17 Uhr, in der Centralstation Darmstadt<br />
Nichtlustig – die Kinoshow<br />
Zeichner Joscha Sauer und Co-Autor Haiko Hörnig</li>
<li><strong>Montag, 05.12.2016</strong><br />
Wie Content Marketing und Social Media die Unternehmen radikal verändern<br />
Klaus Eck, Gründer und Geschäftsführer „D-Tales“, München</li>
<li><strong>Montag, 09.01.2017</strong><br />
Digital Shift – gestern Creative Director, heute Consultant<br />
Tobias Reitz, Gründer und Geschäftsführer „Quäntchen und Glück“, Darmstadt</li>
<li><strong>Montag, 23.01.2017</strong><br />
Global Game Jam<br />
Präsentation der Games vom Global Game Jam 2017, eines 48 Stunden-Entwicklungs- Events</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>UNIVERSITÄTEN BEDEUTEN INNOVATION, WACHSTUM UND SICHTBARKEIT</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaeten-bedeuten-innovation-wachstum-und-sichtbarkeit-20160531.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 07:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Universitäten der Größe Magdeburgs sind entscheidende Standortfaktoren für die Entwicklung einer Stadt, der Region und darüber hinaus. Das betonte der Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, anlässlich seiner Wahl zum Sprecher des Netzwerks Mittelgroße Universitäten Deutschlands. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Universitäten der Größe Magdeburgs sind entscheidende Standortfaktoren für die Entwicklung einer Stadt, der Region und darüber hinaus. Das betonte der Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, anlässlich seiner Wahl zum Sprecher des Netzwerks Mittelgroße Universitäten Deutschlands. Der Ingenieur löst damit als Sprecher den Präsidenten der Universität des Saarlandes, Prof. Volker Linneweber, ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Die mittelgroßen Universitäten seien wesentliche Impulsgeber und Problemlöser für Partner aus der Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik, sorgten für Wachstum, innovativen Technologietransfer, interdisziplinäre Vernetzung und dringend nötige Fachkräftesicherung in der Region.<br />
„Universitäten mit bis zu 20.000 Studierenden weisen trotz ihrer überschaubaren Größe ein breites Fächerspektrum auf“, so Prof. Strackeljan. „Auch die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist gerade wegen ihrer Größe dynamisch, innovationsfreudig und flexibel. Sie zieht wie keine andere Einrichtung in der Region jedes Jahr knapp 3.000 junge Leute in die Stadt, über 2.000 Studierende und hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 90 Nationen sorgen für internationales Flair und globale Vernetzung und nicht zuletzt arbeitet sie erfolgreich gegen den demografischen Wandel: 2.500 hochqualifizierte Absolventinnen und Absolventen, stehen auch der Region als dringend benötigte Fachkräfte und Ärzte zur Verfügung.“</p>
<figure id="attachment_23982" aria-describedby="caption-attachment-23982" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23982" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Prof.20Dr.-Ing.20Jens20Strackeljan2028c2920Stefan20Berger.jpg" alt="Foto: Stefan Berger/Universität Magdeburg" width="620" height="297" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Prof.20Dr.-Ing.20Jens20Strackeljan2028c2920Stefan20Berger.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Prof.20Dr.-Ing.20Jens20Strackeljan2028c2920Stefan20Berger-280x134.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/05/Prof.20Dr.-Ing.20Jens20Strackeljan2028c2920Stefan20Berger-500x240.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23982" class="wp-caption-text">Foto: Stefan Berger/Universität Magdeburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Kampf der Wissenschaft und Wirtschaft um die besten Köpfe sei international und hoch kompetitiv, so der Rektor weiter. Die mittelgroßen Universitäten seien aber durch kurze Entscheidungswege, überschaubare Gremien und nicht zuletzt dank einer intensiven Kommunikation befähigt, schnell und flexibel auf spezifische Bedarfe zu reagieren.<br />
In seiner Rolle als Sprecher des Netzwerks möchte der Magdeburger Unirektor vor dem Hintergrund nicht ausreichender Hochschulbudgets die Bedeutung mittelgroßer Universitäten und ihren Beitrag zur regionalen Wertschöpfung verstärkt thematisieren. Das Netzwerk plant, vorhandene Einzelstudien zu dieser Frage in einem übergreifenden Kontext zu bearbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Netzwerk Mittelgroße Universitäten dient derzeit 17 bundesdeutschen Universitäten als Plattform zum Erfahrungsaustausch und Sprachrohr in der hochschulpolitischen Debatte. Es stellt Positionen und Forderungen für die hochschulpolitische Diskussion auf, die den Ausdifferenzierungen und Gewichtungen im deutschen Universitätssystem Rechnung tragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Verbund von Universitäten vergleichbarer Größe und damit ähnlicher Voraussetzungen in Forschung und Lehre ermöglicht ihren Mitgliedern Vergleichbarkeit, gibt Impulse und kann Ideen und Strategien bündeln. Die Universitäten arbeiten dabei eng mit der Hochschulrektorenkonferenz, den Landeshochschulrektorenkonferenzen, den Landesregierungen sowie Wissenschaftsorganisationen zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</em></p>
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		<item>
		<title>Praktikum im Ausland als Schlüsselqualifikation für den erfolgreichen Berufsstart</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/praktikum-im-ausland-als-schluesselqualifikation-fuer-den-erfolgreichen-berufsstart-20160225.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 08:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> In jedem Ausbildungsgang bei Campus Berlin am Standort Südkreuz gibt es jetzt die Möglichkeit, Praktika oder Schnupperwochen im Ausland zu absolvieren. Am Standort Südkreuz sind die Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege sowie die Berufsfachschulen für Altenpflege und Sozialassistenz angesiedelt. Ein Auslandsaufenthalt ist für die Auszubildenden eine nicht zu unterschätzende Erfahrung im Umgang mit anderen pflegerischen oder pädagogischen Konzepten und eine außerordentliche Bereicherung der persönlichen Entwicklung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Campus Berlin ermöglicht Praktika im Ausland für seine Schülerinnen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; In jedem Ausbildungsgang bei Campus Berlin am Standort Südkreuz gibt es jetzt die Möglichkeit, Praktika oder Schnupperwochen im Ausland zu absolvieren. Am Standort Südkreuz sind die Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege sowie die Berufsfachschulen für Altenpflege und Sozialassistenz angesiedelt. Ein Auslandsaufenthalt ist für die Auszubildenden eine nicht zu unterschätzende Erfahrung im Umgang mit anderen pflegerischen oder pädagogischen Konzepten und eine außerordentliche Bereicherung der persönlichen Entwicklung.</p>
<figure id="attachment_22771" aria-describedby="caption-attachment-22771" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22771" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-25-02-16-Flug1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-25-02-16-Flug1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-25-02-16-Flug1-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-25-02-16-Flug1-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22771" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Auslandspraktikum wird von der EU durch das Erasmusprogramm zu 100% finanziert und verfolgt das Ziel, das Zusammenwachsen Europas zu fördern. Auszubildende bei Campus Berlin haben die Möglichkeit zu erleben, wie pflegerische bzw. pädagogische Einrichtungen in anderen Ländern Europas funktionieren, welche Konzepte verfolgt werden und wie erfolgreich diese sind. Ein solches Auslandspraktikum trainiert außerdem den reflektierten Umgang mit dem eigenen Beruf und fördert das selbstsichere Auftreten in neuen Situationen. Einige von ihnen können sogar Fremdsprachkenntnisse verfestigen, wenn sie sich für England oder Frankreich entscheiden. Und natürlich sind dabei das Kennenlernen von Land und Leuten schöne und abwechslungsreiche Nebeneffekte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorteile, die sich gegenüber Kolleginnen, die eine solche Möglichkeit nicht hatten, ergeben, sind zahlreich und machen sich bei der Suche nach der Traumarbeitsstelle bemerkbar, denn potentielle Arbeitgeberinnen schätzen es, wenn Bewerberinnen ein breites Spektrum an Erfahrungen vorweisen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Campus Berlin hat Kontakte zu Einrichtungen in verschiedenen Ländern aufgebaut, in denen angehende Erzieherinnen, Heilerziehungspflegerinnen, Altenpflegerinnen und Sozialassistentinnen eine Zeitlang hospitieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Praktika im Ausland sind Teil eines Gesamtkonzeptes. Campus Berlin leistet bereits seit 2010 Pionierarbeit in Bezug auf das Thema Integration und Förderung interkultureller Kompetenzen. Wir sind der Überzeugung, dass ein gegenseitiges Verständnis und der sensible Umgang mit kulturellen Unterschieden durch Erfahrungen, wie sie ein Auslandspraktikum bietet, trainiert werden können. Die dadurch geförderte interkulturelle Kompetenz ist in den Pflege- und Betreuungsberufen notwendig und verbessert ihre Qualität enorm, denn diese Berufe basieren nicht nur auf Pflege- oder pädagogischen Fachkenntnissen, sondern auch auf interpersonellen Beziehungen und auf Kommunikation.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Herausforderungen, die die Integration der Menschen, die momentan aus verschiedenen Krisengebieten zu uns kommen, mit sich bringen, kann nicht nur mit einer Willkommenskultur begegnet werden. Vielmehr muss der Blick in eine Zukunft gerichtet werden, in der interkulturelle Kompetenzen besonders auch im Berufsleben benötigt werden. Die Auslandspraktika, die Campus Berufsbildung anbietet, sollen unseren Auszubildenden dabei helfen, diese Kompetenzen zu erwerben. Wir wünschen uns sehr, dass viele Auszubildende diese Chance ergreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<item>
		<title>Universität Bremen stellt um auf mobiles Webdesign</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-bremen-stellt-um-auf-mobiles-webdesign-20160118.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 14:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Managementsystem Typo3]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Website]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Webseitenbetreiber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch mal schnell von unterwegs auf der Uni-Website gucken, was es zu essen gibt, sich über Studienprogramme informieren oder den Neuheiten in der Forschung folgen. Das war bislang mit dem Smartphone oder Tablet eher müßig. Ab sofort ist das Webdesign der Uni Bremen für mobile Endgeräte optimiert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universität Bremen stellt um auf mobiles Webdesign</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Noch mal schnell von unterwegs auf der Uni-Website gucken, was es zu essen gibt, sich über Studienprogramme informieren oder den Neuheiten in der Forschung folgen. Das war bislang mit dem Smartphone oder Tablet eher müßig. Ab sofort ist das Webdesign der Uni Bremen für mobile Endgeräte optimiert.</p>
<figure id="attachment_21838" aria-describedby="caption-attachment-21838" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21838" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-uni-bremen-Maus.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-uni-bremen-Maus.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-uni-bremen-Maus-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-uni-bremen-Maus-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-uni-bremen-Maus-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21838" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Internetnutzung mit mobilen Geräten ist heute selbstverständlich. Zurzeit greifen etwa ein Viertel unserer Besucher mit mobilen Endgeräten auf unsere Seiten zu. Besonders internationale Besucher aus dem asiatischen und afrikanischen Raum nutzen eher moderne Smartphones als stationäre PCs. Daher war es auch für uns als zukunftsorientierte Uni unerlässlich, unsere Technik umzustellen“, begründet Uni-Kanzler Dr. Martin Mehrtens den Schritt ins mobile Zeitalter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Plattformübergreifende Kommunikation und Suchmaschinenoptimierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Desktop-Nutzer ändert sich kaum etwas. Nur wenn sie das Browserfenster verkleinern, merken sie, dass das Design umspringt und sie auf der mobilen Ansicht landen. „Für die Außenkommunikation der Uni ist die Umstellung von großer Bedeutung“, so Mirja Uschkureit, Content-Managerin der Uni. „Wenn Sie bei Facebook, Twitter oder in einem beliebigen Onlineartikel einen interessanten Link finden, dann wollen Sie nicht erst das Gerät wechseln, um eine gute Ansicht zu bekommen. Unser Nutzerverhalten ist inzwischen so geprägt, dass wir alles auf einem Gerät erleben wollen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die mobile Nutzung von Webseiten ist nicht nur ein Trend. Es ist eher eine unumkehrbare Entwicklung, der sich alle Webseitenbetreiber stellen müssen. Auch die Suchmaschinenoptimierung erfordert dies inzwischen: Google belohnt responsive Webseiten inzwischen mit einem höheren Ranking.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum Änderungen für die Redakteure</p>
<p style="text-align: justify;">So viel sich auch für die Besucher der Uniseite ändert, für die Redakteure bleibt weitgehend alles beim Alten. „Schon bei der Planung war uns wichtig, dass sich für die Redakteurinnen und Redakteure in unserem Content-Managementsystem Typo3 so wenig wie möglich ändert und alle nach der Umstellung direkt wie gewohnt weiterarbeiten können“, betont Birte Weishaupt, Typo3-Administratorin an der Uni.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: Universität Bremen, Content-Management, Mirja Uschkureit, Telefon: +49 421 218-60151, E-Mail: mirja.uschkureit@web.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Telekom konzentriert 5G-Forschung in Sachsen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/telekom-konzentriert-5g-forschung-in-sachsen-20160107.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 14:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikations-standard 5G]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimme Sachsens auf dem Weg zu einem weltweiten Kommunikations-standard 5G wird lauter. Die Telekom ist nicht nur neuer Industriepartner des 5G Lab Germany, sie finanziert auch ab sofort den bereits bestehenden Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der Technische Universität Dresden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Stimme Sachsens auf dem Weg zu einem weltweiten Kommunikations-standard 5G wird lauter. Die Telekom ist nicht nur neuer Industriepartner des 5G Lab Germany, sie finanziert auch ab sofort den bereits bestehenden Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der Technische Universität Dresden.</p>
<figure id="attachment_21503" aria-describedby="caption-attachment-21503" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21503" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21503" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Inhaber des „Deutsche Telekom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze“ ist Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank Fitzek. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, die Wettbewerbsfähigkeit von Wissens- und Informationsgesellschaften, insbesondere in Deutschland und Europa nicht nur zu erhalten sondern zu stärken“, sagt Deutsche Telekom CTO Bruno Jacobfeuerborn. „Indem die Deutsche Telekom und die Technische Universität Dresden enger zusammenrücken, entstehen nützliche Synergien für beide Seiten und eine starke Partnerschaft, die der weltweiten 5G-Entwicklung gut tut.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Forschungsauftrag an den Lehrstuhl umfasst gleich mehrere Aspekte der nächsten Generation eines gemeinsamen, einheitlichen Kommunikations-Standards. Gesucht werden neue, disruptive Konzepte für die Weiterentwicklung des Mobilfunks, Netze und Cloud in enger Zusammenarbeit mit dem Konzern. Die TU Dresden stellt die für die Professur erforderliche Infrastruktur, sowie die für die Wahrnehmung der Lehr- und Forschungsaufgaben erforderliche Ausstattung zur Verfügung. „Durch die starke Partnerschaft mit der Deutschen Telekom und der Technische Universität Dresden können gemeinsame Forschungsarbeiten im Bereich der 5G Kommunikationsnetze schneller in der Praxis erprobt und eingesetzt werden“, sagt Lehrstuhlinhaber Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank Fitzek.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Technische Universität Dresden ist die zweitgrößte technische Universität in Deutschland, mit etwa 37.000 Studenten und über 8.000 Mitarbeitern. Sie ist eine der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland. Der bisherige Lehrstuhl Kommunikationsnetze ist Teil des Institutes für Nachrichtentechnik und wird seit September 2014 durch Fitzek geleitet. Er gehört darüber hinaus zu den Koordinatoren des 5G Lab Germany an der TU Dresden. Das bringt in einem interdisziplinären Team 22 Professoren und knapp 600 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Forschungsrichtungen zusammen. Ziel ist dabei durch eine ganzheitliche Betrachtung der Herausforderungen, Schlüsseltechnologien für den kommenden Standard zu erforschen und bereitzustellen. Das 5G Lab Germany wird dabei durch mehr als 50 Partner unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst im Dezember 2015 hatte die Deutsche Telekom AG einen weiteren Forschungsschwerpunkt in Sachsen bekannt gegeben. Sie hat Dr.-Ing. Michael Einhaus als Hochschullehrer für das Fachgebiet Mobile Kommunikation an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) vorgestellt, deren Träger sie ist. Seine Forschung wird sich auf Mehrantennen-Übertragungstechniken und die Optimierung der Funkschnittstelle von heterogenen Mobilfunksystemen der fünften Generation konzentrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Deutsche Telekom AG gehört zu den führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit. Um in dem zunehmenden Wettbewerb auch in Zukunft ihren Kunden immer das beste Netz und die schnellste Verbindung bereitstellen zu können, ist die Telekom industrieführend bei einer Vielzahl von technologischen Innovationen. Sie engagiert sich in verschiedenen Forschungsfeldern. Die Telekom hat den Vorsitz bei der NGMN, um den nächsten Kommunikationsstandard 5G zu entwickeln und somit die beschleunigte Entwicklung von LTE-Advanced und dessen Ökosystem zu unterstützen. Die Next Generation Mobile Networks (NGMN) ist eine Allianz aus 87 Unternehmen der Telekommunikationsindustrie und Forschung. Dazu gehören 28 Netzbetreiber, 33 Hersteller und 26 Universitäten und Forschungsinstitutionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Deutsche Telekom AG Corporate Communications</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Kommunikation in Bewegung“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kommunikation-in-bewegung-20160106.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 12:31:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
		<category><![CDATA[Café „Zeitraum“]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachbereich Media]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mediencampus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=21455</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bewegtbild-Formate werden für den Edelmetall-Spezialisten Heraeus immer wichtiger und damit auch für die interne wie externe Kommunikation des Konzerns. Über die Bewegtbildstrategie von Heraeus berichtet Amal Behjati, Manager Corporate Video Communication &#038; Marketing, am 18. Januar 2016 in ihrem Vortrag „Da bewegt sich was! Bewegtbild bei Heraeus“.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kommunikation-in-bewegung-20160106.html">„Kommunikation in Bewegung“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto „Kommunikation in Bewegung“ verraten die Referentinnen und Referenten Details aus ihrer täglichen Arbeit. Da bewegt sich was! Bewegtbild bei Heraeus Amal Behjati, Manager Corporate Video Communication &amp; Marketing</p>
<p style="text-align: justify;">Bewegtbild-Formate werden für den Edelmetall-Spezialisten Heraeus immer wichtiger und damit auch für die interne wie externe Kommunikation des Konzerns. Über die Bewegtbildstrategie von Heraeus berichtet Amal Behjati, Manager Corporate Video Communication &amp; Marketing, am 18. Januar 2016 in ihrem Vortrag „Da bewegt sich was! Bewegtbild bei Heraeus“.</p>
<figure id="attachment_21458" aria-describedby="caption-attachment-21458" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21458" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Darmstadt-06-01-16-karrie-Nikon.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="416" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Darmstadt-06-01-16-karrie-Nikon.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Darmstadt-06-01-16-karrie-Nikon-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Darmstadt-06-01-16-karrie-Nikon-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Darmstadt-06-01-16-karrie-Nikon-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21458" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beginn:</strong> um 17.45 Uhr im Campuskino</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Veranstaltungsort: </strong>Mediencampus der Hochschule Darmstadt in Dieburg, Max-Planck-Str. 2 , Campuskino, Haus F 14, Raum 15/003, 64807 Dieburg</p>
<p style="text-align: justify;">Zielgruppe der Veranstaltungsreihe: Studierende und Lehrende, aber auch die interessierte Öffentlichkeit. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss gibt es Snacks und Getränke im studentisch betriebenen Café „Zeitraum“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorschau:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Montag, 01.02.2016<br />
Global Game Jam<br />
Präsentation der Computerspiele des Global Game Jam 2016, ein 48 Stunden-Entwicklungs- Event.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ansprechpartner für die Medien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alexander Kehry<br />
Hochschule Darmstadt (h_da)<br />
Fachbereich Media<br />
kehry@h-da.de<br />
www.mediamonday.h-da.de<br />
www.facebook.com/mediamonday</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berufsbegleitend zum Lebensmitteltechniker</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitend-zum-lebensmitteltechniker-20151120.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 08:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Catchay Communications]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[KIN GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelinstitut KIN e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmitteltechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrobiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Sensorik]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab April 2016 eine berufsbegleitende dreijährige Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker an. So können sich Teilnehmer den nächsten Karriereschritt sichern, ohne ihre berufliche Laufbahn zu unterbrechen. Der praxisorientierte Unterricht erfolgt in Präsenzphasen als Blockunterricht an ausgewählten Terminen freitags und samstags, in Form von Selbststudium unterstützt durch E-Learning-Angebote sowie mit einer anwendungsbezogenen Projektarbeit im Betrieb.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab 2016 neue Weiterbildung an</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neumünster</strong> &#8211; Das KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab April 2016 eine berufsbegleitende dreijährige Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker an. So können sich Teilnehmer den nächsten Karriereschritt sichern, ohne ihre berufliche Laufbahn zu unterbrechen. Der praxisorientierte Unterricht erfolgt in Präsenzphasen als Blockunterricht an ausgewählten Terminen freitags und samstags, in Form von Selbststudium unterstützt durch E-Learning-Angebote sowie mit einer anwendungsbezogenen Projektarbeit im Betrieb.</p>
<figure id="attachment_20570" aria-describedby="caption-attachment-20570" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20570" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi.jpg" alt="Foto: Catchay Communications/KIN-Lebensmittelinstitut " width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20570" class="wp-caption-text">Foto: Catchay Communications/KIN-Lebensmittelinstitut</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung für die Qualifizierung mit dem Abschluss „Staatlich geprüfte/r Techniker/in, Fachrichtung Lebensmitteltechnik“ ist eine abgeschlossene Ausbildung in der Lebensmittelbranche, im Handel oder im Hotel- und Gaststättengewerbe. Teilnehmer können sich auf den Schwerpunkt Prozesstechnik mit systemgastronomischer Ausrichtung spezialisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Weiterbildung umfasst die Themen Qualitätssicherung, Produktions- und Anlagentechnik, Verpackungstechnik, Lebensmittelchemie, Mikrobiologie, aber auch Kostenrechnung sowie Informations- und Kommunikationstechnik. Zudem werden die Teilnehmer in den berufsübergreifenden Bereichen Mathematik, Physik, Kommunikation, Englisch und Wirtschaft geschult, sodass mit dem erfolgreichen Abschluss auch die Fachhochschulreife erworben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kosten der technologisch anspruchsvollen Weiterbildung werden voraussichtlich rund 15.000 Euro betragen, sie können sowohl vom Teilnehmer selbst als auch von deren Arbeitgeber übernommen werden. Einwohner von Schleswig-Holstein können durch die landesüblichen Förderungsmöglichkeiten unterstützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit ihrer Gründung hat die KIN-Fachschule für Lebensmitteltechnik über 2.300 Lebensmitteltechniker ausgebildet. Sie leistet damit einen erheblichen Beitrag, um dem Fachkräftemangel in der Lebensmittelindustrie entgegenzuwirken. „Das hohe Niveau der Weiterbildung garantiert die Qualifikation der Teilnehmer und damit hervorragende Berufs- und Aufstiegschancen“, erklärt Schulleiterin Gudula Apfelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden sich online unter www.kin.de. Näheres zu Lernphasen und Präsenzzeiten wird ab Januar 2016 veröffentlicht, Anmeldungen sind ab sofort möglich.<br />
Über das KIN-Lebensmittelinstitut<br />
Seit 1965 ist das Institut im Bereich der Bildung, Forschung, Entwicklung und der Qualitätssicherung für die Lebensmittelbranche etabliert. Diese profitiert von dem äußerst kundenorientierten Zusammenspiel der verschiedenen Abteilungen und dem seit 1993 bestehenden Netzwerk aus führenden europäischen Lebensmittelinstituten. Unter dem Dach des Vereins führt das Lebensmittelinstitut KIN e.V. den gemeinnützigen Bildungsbereich mit Qualifizierungsangeboten und der Fachschule für Lebensmitteltechnik. Dazu gehören die wirtschaftlichen Geschäftsbereiche Technologieentwicklung sowie Chemie, Mikrobiologie, Sensorik und Gutachten der KIN GmbH. Durch die vielfältigen Kompetenzen können das Lebensmittelinstitut KIN e.V. und die KIN GmbH Mitgliedern und Kunden mit umfassender Unterstützung, Beratung und qualifizierten Lösungen zur Seite stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span class="cs9B00626">Catchay Communications</span></em></p>
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		<title>„Azubi-Plus“ schließt die Lücke  zwischen Berufsschule und Betrieb</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/azubi-plus-schliesst-die-luecke-zwischen-berufsschule-und-betrieb-20150817.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 12:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi-Plus]]></category>
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		<category><![CDATA[Persönlichkeitsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon- und Medienkompetenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer öfter sind Auszubildende enttäuscht von ihrer Ausbildung. Nur fünf von 100 würden sich noch einmal dafür entscheiden, so eine aktuelle Umfrage. Parallel wächst die Unzufriedenheit in Unternehmen, die nicht genügend Potenzial für die Zukunft erkennen. Eine neue Zusatzqualifikation will auf beiden Seiten die Lücke schließen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer öfter sind Auszubildende enttäuscht von ihrer Ausbildung. Nur fünf von 100 würden sich noch einmal dafür entscheiden, so eine aktuelle Umfrage. Parallel wächst die Unzufriedenheit in Unternehmen, die nicht genügend Potenzial für die Zukunft erkennen. Eine neue Zusatzqualifikation will auf beiden Seiten die Lücke schließen.</p>
<figure id="attachment_17500" aria-describedby="caption-attachment-17500" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17500" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildungsportale-17-08-15.jpg" alt="Miriam Rosenberger hat die Zusatzqualifizierung neben der Ausbildung zur Großhandelskauffrau erfolgreich absolviert. „Azubi-Plus“ ergänzt die Branchen-übergreifenden Kompetenzen – hier im fränkischen Baustoff-Fachhandel. Von links: Personalentwickler Erwin Germann, der das Konzept entwickelt und in der Pilotphase realisiert hat; Johannes Remmele, Ausbildungsleiter der Gebhardt Bauzentrum GmbH &amp; Co. KG in Marktheidenfeld, und Miriam Rosenberger.  Foto: Gebhardt Bauzentrum" width="620" height="281" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildungsportale-17-08-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildungsportale-17-08-15-280x127.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildungsportale-17-08-15-500x227.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17500" class="wp-caption-text">Miriam Rosenberger hat die Zusatzqualifizierung neben der Ausbildung zur Großhandelskauffrau erfolgreich absolviert. „Azubi-Plus“ ergänzt die Branchen-übergreifenden Kompetenzen – hier im fränkischen Baustoff-Fachhandel. Von links: Personalentwickler Erwin Germann, der das Konzept entwickelt und in der Pilotphase realisiert hat; Johannes Remmele, Ausbildungsleiter der Gebhardt Bauzentrum GmbH &amp; Co. KG in Marktheidenfeld, und Miriam Rosenberger.<br />Foto: Gebhardt Bauzentrum</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Pilotprojekt „Azubi-Plus“ wurde jetzt in Bayern mit dem 50. Auszubildenden abgeschlossen: Zuletzt haben 24 angehende Kaufleute der Baustoff-Branche die Zusatzqualifikation erfolgreich durchlaufen. Dabei werden zehn Module u.a. zu den Themenfeldern Kommunikation, Selbstorganisation, Telefon- und Medienkompetenz, Persönlichkeitsbildung und Arbeitstechnik absolviert; jedes Modul schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab.</p>
<p style="text-align: justify;">„Immer wieder bemängeln Unternehmen, dass Auszubildenden grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten fehlen, die im Tagesgeschäft benötigt werden“, hat Erwin Germann festgestellt. Der Personalentwickler aus Nürnberg hat die Qualifizierung aus intensiver Bedarfsermittlung auf Seiten von Unternehmen und Auszubildenden entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis: „Viele Branchen sind fachlich stark, doch die Branchen-übergreifenden Kompetenzen fehlen. Gerade im Mittelstand bedeutet Wegsehen jetzt Scheitern.“ Nicht nur wirtschaftlich, auch im Zuge des Fachkräftemangels müssten Unternehmen in gute Ausbildung investieren, um Nachwuchs-Fachkräfte zu generieren, so Germann.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher ist die Zusatzqualifikation so angelegt, dass sie wahlweise Firmen-intern oder -übergreifend genutzt werden kann, im Handel beispielsweise innerhalb der eingeführten Erfahrungsaustausch(Erfa)-Gruppen. Derzeit ist sie für alle kaufmännischen Berufe sowie für die Ausbildung zum Lageristen und zur Fachkraft für Lagerlogistik konzipiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Teilnehmer haben gute Noten erhalten – aber auch vergeben. So sagt der Fachlagerist Hüseyin Fallacara: „Azubi-Plus hat mir erstaunlich viel gebracht und meine komplette Arbeitsweise verbessert. Aber auch zwischenmenschlich kann ich jetzt mit Rhetorik und Umgangsformen ganz anders punkten.“ www.germann-team.de</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: pure-public-relations</p>
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