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		<title>„Leben 4.0 &#8211; Lebensentwürfe junger Frauen“ Podiumsdiskussion am 6. März aus Anlass des Internationalen Frauentages</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/leben-4-0-lebensentwuerfe-junger-frauen-podiumsdiskussion-am-6-maerz-aus-anlass-des-internationalen-frauentages-20170302.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 09:07:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Leben 4.0 - Lebensentwürfe junger Frauen“ lautet der Titel einer öffentlichen Podiumsdiskussion am Montag, dem 6. März 2017, 19 (bis 21) Uhr, zu der aus Anlass des Internationalen Frauentages der Verein Belladonna in Kooperation mit der Hochschule Bremen einlädt. Veranstaltungsort: Radio Bremen, Weser-Haus 2. OG, Raum 2 - 3, der Eintritt ist frei.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Leben 4.0 &#8211; Lebensentwürfe junger Frauen“ lautet der Titel einer öffentlichen Podiumsdiskussion am Montag, dem 6. März 2017, 19 (bis 21) Uhr, zu der aus Anlass des Internationalen Frauentages der Verein Belladonna in Kooperation mit der Hochschule Bremen einlädt. Veranstaltungsort: Radio Bremen, Weser-Haus 2. OG, Raum 2 &#8211; 3, der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die digitale Welt hat immer mehr Auswirkungen auf das analoge Leben. Was bedeutet das für die Zukunftsplanung von Frauen mit und ohne Kinder? Sind Flexibilisierung, weltweite Vernetzung und Informationstechnologien von Vorteil oder Nachteil in Sachen Chancengleichheit? Was ist jungen Frauen wichtig für ein „gutes Leben“? Welche Rolle spielen dabei Schönheit, Körperlichkeit und Karriere? Als Keyspeakerin ist die Sozialwissenschaftlerin Prof. Dr. Melanie Plößer eingeladen. Sie wird nach einem wissenschaftlichen Impuls in einen moderierten Dialog mit jungen Frauen aus verschiedenen Zusammenhängen treten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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		<title>RWTH Aachen und University of Alberta werden Partner</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-aachen-und-university-of-alberta-werden-partner-20170227.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 09:04:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war der erste große gemeinsame Schritt zu einer strategischen Partnerschaft: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH und der kanadischen University of Alberta haben in Aachen gemeinsame Ziele und Visionen in den Forschungsschwerpunkten Medizintechnik, Biokraftstoffe und Energieversorgung formuliert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es war der erste große gemeinsame Schritt zu einer strategischen Partnerschaft: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH und der kanadischen University of Alberta haben in Aachen gemeinsame Ziele und Visionen in den Forschungsschwerpunkten Medizintechnik, Biokraftstoffe und Energieversorgung formuliert. RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg und die Vize-Präsidentin der University of Alberta, Britta Baron, unterzeichneten darüber hinaus ein Memorandum of Understanding der beiden Hochschulen, nachdem es in der Vergangenheit schon gute Kontakte von Instituten und Lehrstühlen gab. „Wir haben große Ambitionen. Gemeinsam können wir weltweite Sichtbarkeit erreichen“, betonte der RWTH-Rektor.</p>
<figure id="attachment_24838" aria-describedby="caption-attachment-24838" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24838" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation.jpg" alt="" width="600" height="398" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation-500x332.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24838" class="wp-caption-text">Quelle: rwth-aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH Aachen pflegt solche Kooperationen bereits mit der Tsinghua University in Peking und dem IIT Madras im indischen Chennai – zwei Hochschulen, die in internationalen Rankings unter den besten Asiens aufgeführt werden. Die University of Alberta in Edmonton wurde jüngst im Rahmen einer kanadischen Förderinitiative ausgewählt, die ähnlich der Deutschen Exzellenzinitiative strukturiert ist. Eine Partnerschaft der beiden Universitäten passe ideal in die jeweilige Internationalisierungsstrategie, betonten beide Partner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenarbeit wird aber über die Forschung hinausgehen. Auch die Studierenden sollen profitieren, ein reger Austausch auf allen Ebenen der Studienphasen – Bachelor, Master, Doktoranden wie Praktikanten – ist im Aufbau. Bereits Ende März wird eine weitere wissenschaftliche Delegation der University of Alberta in Aachen zu Gast sein. Dann werden gemeinsame Ziele im Bereich der Informatik erarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: rwth-aachen</em></p>
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		<item>
		<title>Dualer Studiengang Betriebswirtschaft B.A. zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Bremen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dualer-studiengang-betriebswirtschaft-b-a-zur-sicherung-des-wirtschaftsstandorts-bremen-20170222.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 09:02:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Wintersemester 2009/10 ging der Duale Studiengang Betriebswirtschaft B.A. (DSBW) an der Hochschule Bremen erstmals an den Start, und bereits nach kurzer Zeit wurde er von den Unternehmen hervorragend angenommen. Auch die Studierenden sind begeistert, so ein Absolvent: „Auf die berufliche Karriere bin ich sehr gut vorbereitet gewesen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum Wintersemester 2009/10 ging der Duale Studiengang Betriebswirtschaft B.A. (DSBW) an der Hochschule Bremen erstmals an den Start, und bereits nach kurzer Zeit wurde er von den Unternehmen hervorragend angenommen. Auch die Studierenden sind begeistert, so ein Absolvent: „Auf die berufliche Karriere bin ich sehr gut vorbereitet gewesen. Sehr viele Aspekte des Studiums finde ich in meiner täglichen Arbeit wieder, was mir insbesondere beim Start in den Beruf enorm geholfen hat. Auch in meinem kürzlich aufgenommenen berufsbegleitenden Master-Studium komme ich sehr gut zurecht. […] Das duale Studium Betriebswirtschaft an der HS Bremen ist daher meiner Meinung nach sehr empfehlenswert.“ (Bengin Pacaci, HANSA-FLEX AG)</p>
<figure id="attachment_24816" aria-describedby="caption-attachment-24816" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24816" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06.jpg" alt="" width="600" height="428" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/save_the_date_2017-02-06-500x357.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24816" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule Bremen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf Einladung der Handelskammer Bremen und der Hochschule Bremen besteht am Mittwoch, dem 1. März 2017, 15 bis 16 Uhr, für interessierte Unternehmen Gelegenheit, sich über den Dualen Studiengang Betriebswirtschaft B.A. zu informieren. Veranstaltungsort: Handelskammer Bremen, Veranstaltungs- und Prüfungszentrum, Raum 11/12, Martinistraße 1, 28195 Bremen. Um Anmeldung bis zum 24. Februar 2017 bei Doris Walter wird gebeten.</p>
<p style="text-align: justify;">In enger Kooperation mit Partnern aus der Bremer Wirtschaft und mit der Handelskammer Bremen entstand das Konzept, welches eine kaufmännische Ausbildung im Betrieb ideal mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium an der Hochschule verbindet. Die Kooperation mit der Handelskammer bezieht sich auf die Ausbildungsberufe Industriekaufmann / -frau und Kaufmann / -frau für Büromanagement. „Das duale Studium ist für mich kein Kompromiss zwischen Studium und Ausbildung, sondern eine Entscheidung für beides“ (Janka Rexhäuser, Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH).</p>
<p style="text-align: justify;">Für Unternehmen bietet dieses Angebot die Möglichkeit, herausragende Nachwuchskräfte durch ihr Studium zu begleiten und zugleich frühzeitig in den Betrieb zu integrieren. Angesprochen werden vor allem engagierte und leistungsstarke Schulabgängerinnen und Schulabgänger, die die große Stärke eines anwendungsorientierten und wissenschaftlich fundierten Studiums mit den Vorteilen einer Ausbildung in einem renommierten Unternehmen verbinden wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den sieben Studienhalbjahren wechseln sich Theoriephasen an der Hochschule und Praxisphasen im Unternehmen etwa alle drei Monate ab. Die Studienbedingungen sind hervorragend: Feste Studiengruppen erleichtern die Zusammenarbeit und die Kommunikation untereinander. Die Stundenpläne sind gut abgestimmt. Die Vorlesungen werden weit überwiegend (ca. 80 Prozent) von Professorinnen und Professoren mit langjähriger Praxiserfahrung sowie hochqualifizierten Lehrbeauftragten aus der Praxis (ca. 20 Prozent) gehalten und darüber hinaus wird auf kurze Wege sowie einen intensiven Kontakt der Studierenden zu den Lehrenden geachtet. Den Studierenden stehen im Abschlussjahr acht Studienschwerpunkte zur Wahl, aus denen zwei gewählt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">All dies überzeugte übrigens auch die Gutachter in der Akkreditierung des Studienganges. In ihrem Bewertungsbericht bescheinigten sie: „Hervorzuheben ist das außerordentlich hohe Engagement der für das Studienprogramm verantwortlichen Personen. Die Lehre ist auf hohem Niveau gesichert, die Betreuung ist exzellent. Die Studierenden sind hoch motiviert und offenbar auch sehr zufrieden.“ Ideale Voraussetzungen also, um im Rahmen des DSBW den „Bachelor of Arts“ und einen Abschluss in einem der beiden oben genannten Ausbildungsberufe zu erlangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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		<title>Christian Fandel und Mirko Hirschmann erhalten KPMG Award</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/christian-fandel-und-mirko-hirschmann-erhalten-kpmg-award-20170213.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 09:25:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Studenten Christian Fandel und Mirko Hirschmann sind die Preisträger des KPMG Award 2016. Der Preis wurde am 2. Februar an der Universität Trier von KPMG Luxembourg Société Coopérative in Kooperation mit Prof. Dr. Lutz Richter (Professur für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Unternehmensrechnung) sowie Prof. Dr. Matthias Wolz (Professur für Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung) vergeben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Studenten Christian Fandel und Mirko Hirschmann sind die Preisträger des KPMG Award 2016. Der Preis wurde am 2. Februar an der Universität Trier von KPMG Luxembourg Société Coopérative in Kooperation mit Prof. Dr. Lutz Richter (Professur für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Unternehmensrechnung) sowie Prof. Dr. Matthias Wolz (Professur für Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung) vergeben. Wolfgang Ernst, Associate Partner, sowie Daniel Rech, Manager bei KPMG Luxembourg, überreichten den Award.</p>
<figure id="attachment_24783" aria-describedby="caption-attachment-24783" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24783" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/18_kpmg.jpg" alt="" width="600" height="451" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/18_kpmg.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/18_kpmg-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/18_kpmg-500x376.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24783" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In ihren Laudationes würdigten die KPMG-Repräsentanten die herausragenden akademischen Leistungen, aber insbesondere auch die bemerkenswerten ehrenamtlichen Aktivitäten der Preisträger. So bringt sich Christian Fandel seit Jahren intensiv in die Arbeit der Fachschaft WISO ein. Mirko Hirschmann engagierte sich unter anderem in der Flüchtlingshilfe. Die Feier wurde von einem Vortrag zum Thema „Richtlinie zur Bekämpfung von Steuervermeidungspraktiken (ATAD)“ umrahmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der KPMG Award ist mit jeweils 500 Euro sowie einem iPad dotiert. Er richtet sich an überdurchschnittlich erfolgreiche Studierende nach dem ersten Studienjahr im Fach Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier mit einem Studienschwerpunkt in den Fachgebieten Wirtschaftsprüfung, Controlling, Rechnungswesen, Finance und Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, die über das Studium hinaus ein besonderes gesellschaftliches Engagement zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der mittlerweile zum fünften Mal vergebene Award stellt einen wichtigen Bestandteil der erfolgreichen Kooperation zwischen der Universität Trier und KPMG Luxembourg dar. Aufgrund der positiven Resonanz der Studierenden freut sich das Unternehmen bereits jetzt auf interessante Bewerber für den Award in den Folgejahren. Zugleich bietet KPMG den Studierenden der Universität Trier die Möglichkeit, Praktika in der Steuerberatung oder Wirtschaftsprüfung am Finanzplatz Luxemburg zu absolvieren oder mit einem Direkteinstieg ihre Karriere im Bereich der Steuerberatung oder Wirtschaftsprüfung zu starten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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		<title>Kinderhochschule zeigt Umweltbewusstsein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kinderhochschule-zeigt-umweltbewusstsein-20170209.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 08:21:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven - Die Klausurenphase ist noch nicht ganz vorbei und der Nachwuchs strömt bereits in den großen Hörsaal. Dabei handelt es sich nicht um Erstsemestler_innen, sondern um acht- bis zwölfjährige Schüler_innen aus ganz Wilhelmshaven. Dieses Jahr findet erneut die Jade Kinderhochschule statt:</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kinderhochschule-zeigt-umweltbewusstsein-20170209.html">Kinderhochschule zeigt Umweltbewusstsein</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven</strong> &#8211; Die Klausurenphase ist noch nicht ganz vorbei und der Nachwuchs strömt bereits in den großen Hörsaal. Dabei handelt es sich nicht um Erstsemestler_innen, sondern um acht- bis zwölfjährige Schüler_innen aus ganz Wilhelmshaven. Dieses Jahr findet erneut die Jade Kinderhochschule statt und widmet sich voll und ganz dem arktischen Gewässer. „Green Shipping in der Arktis – Umweltschutz in der Schifffahrt“ lautet das kindgerecht aufgearbeitete Thema der Vorlesung.</p>
<figure id="attachment_24763" aria-describedby="caption-attachment-24763" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24763" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_025_Kinderhochschule_1.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_025_Kinderhochschule_1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_025_Kinderhochschule_1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_025_Kinderhochschule_1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_025_Kinderhochschule_1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24763" class="wp-caption-text">Foto: Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der vortragende Prof. Ralf Brauner vom Fachbereich Seefahrt und Logistik möchte die jungen Zuhörer_innen dazu motivieren, dass sie sich für neue Ziele begeistern: „Man wird in seinem Leben auf eine gewisse Weise geprägt. Sei es durch das Studium oder Gegebenheiten.“ Er möchte den jungen Leuten einen Anreiz geben, neue und vielleicht unbekannte Wege zu beschreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei seinem Vortrag bringt Brauner den Kindern die Arktis und das Leben dort näher. Besonders die Tiere und die spezial angefertigten Flugzeuge interessieren seine Zuhörer_innen sehr. Dabei wollten die Kinder unter anderem wissen, warum man nicht mit Elektroantrieb die schweren Schiffe betreibt oder warum man zur Luftmessung nicht nur die Schiffe verwendet, sondern auch Flugzeuge einsetzt. Nicht nur die Luftverschmutzung durch Abgase waren ein Thema, auch die Verunreinigung des Polarmeers durch Müll, Abwasser, Ballast- sowie Bilgewasser (auch Kieljauche genannt) wurden vertieft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Schnuppern von Hochschulluft hat den rund 110 Kindern gut gefallen. Dabei waren sie nicht die einzigen, die in den Genuss kommen durften. Die Kindervorlesung wurde für ihre Begleitpersonen außerhalb des Hörsaals übertragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im März wird Brauner eine weitere Forschungsreise zur Luftqualitätsmessung in der Arktis antreten. Dabei spielt die Messung von Eisdicken und die Messung von Konzentrationen von Spurengasen eine wichtige Rolle. Aber auch die lokale Verschmutzung, die unter anderem durch die Schifffahrt verursacht wird, kann vermessen werden. In langjähriger Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut konnte Brauner schon etliche Eindrücke und Erfahrungen in der Arktis und Antarktis sammeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade HS</em></p>
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		<title>Bachelorstudiengang „International Business” im Abendstudium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bachelorstudiengang-international-business-im-abendstudium-20160725.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 13:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[FOM]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassungsvoraussetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der siebensemestrige Studiengang ist gebührenpflichtig (insgesamt 12.690 Euro plus eine einmalige Einschreibungsgebühr). Zulassungsvoraussetzung ist das Abitur oder die Fachhochschulreife. Das Studium findet in Köln zwei bis drei Mal wöchentlich von 18.00 bis 21.00 Uhr statt und an zwei Samstagen im Monat von jeweils 8.30 Uhr bis 15.45 Uhr.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die FOM (Hochschule für Oekonomie &amp; Management) bietet in Kooperation mit der TH Köln den Bachelorstudiengang „International Business“ auch als berufsbegleitendes Studium ohne Auslandssemester an.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der siebensemestrige Studiengang ist gebührenpflichtig (insgesamt 12.690 Euro plus eine einmalige Einschreibungsgebühr). Zulassungsvoraussetzung ist das Abitur oder die Fachhochschulreife. Das Studium findet in Köln zwei bis drei Mal wöchentlich von 18.00 bis 21.00 Uhr statt und an zwei Samstagen im Monat von jeweils 8.30 Uhr bis 15.45 Uhr. Die Absolventinnen und Absolventen des Kooperationsstudiengangs mit der FOM erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Studiums einen Bachelor of Arts (B.A.). Bewerbungsschluss für das Wintersemester 2016/2017 ist der 31. Juli 2016.</p>
<p><em>Quelle: TH Köln</em></p>
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		<title>Einblick in die Grundlagenforschung: Neues Snapshot-Praktikum für junge Wissenschaftlerinnen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/einblick-in-die-grundlagenforschung-neues-snapshot-praktikum-fuer-junge-wissenschaftlerinnen-20160722.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 12:39:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Studentinnen, Absolventinnen und Promovendinnen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben die Möglichkeit, ein Kurzpraktikum in der geisteswissenschaftlichen Grundlagenforschung zu machen. Das neue „Snapshot-Praktikum“ wird von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz in Kooperation mit dem Christine de Pizan-Mentoring-Programm der JGU angeboten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kooperationsprojekt mit der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz bietet Kurzpraktikum für Studentinnen, Absolventinnen und Promovendinnen an</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Studentinnen, Absolventinnen und Promovendinnen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben die Möglichkeit, ein Kurzpraktikum in der geisteswissenschaftlichen Grundlagenforschung zu machen. Das neue „Snapshot-Praktikum“ wird von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz in Kooperation mit dem Christine de Pizan-Mentoring-Programm der JGU angeboten. Es ist auf die Dauer von einer Woche angelegt, kann aber je nach Situation individuell angepasst werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz bietet damit Nachwuchswissenschaftlerinnen und solchen, die es vielleicht werden möchten, die Chance, eines ihrer bundesweiten Projekte aus der Nähe kennenzulernen. Die Akademie betreut insgesamt 40 Langzeitvorhaben mit einem jährlichen Fördervolumen von 14 Millionen Euro in der geisteswissenschaftlichen Grundlagenforschung. Schwerpunkte liegen in der Geschichte, Sprache, Archäologie und Musikwissenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unseren Studentinnen, Absolventinnen und Doktorandinnen bietet das neue Snapshot-Praktikum eine hervorragende Möglichkeit, sich vor Ort über die konkrete Projektarbeit zu informieren, sich mit den Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeitern auszutauschen und zu prüfen, ob eine wissenschaftliche Karriere vielleicht in Frage kommt“, sagt Prof. Dr. Mechthild Dreyer, Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Universität Mainz. „Mit diesem Angebot erweitert die JGU auch ihr Portfolio an Programmen für Nachwuchswissenschaftlerinnen, um deren Karriereentwicklung in Forschung und Lehre gezielt zu begleiten und zu fördern und um damit langfristig den Anteil von Frauen in Führungspositionen deutlich zu erhöhen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Mainz</em></p>
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		<title>Santander und Goethe-Universität Frankfurt verlängern Partnerschaft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/santander-und-goethe-universitaet-frankfurt-verlaengern-partnerschaft-20160714.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 07:32:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Santander]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Goethe-Universität Frankfurt und die Santander Consumer Bank AG werden ihre 2012 vereinbarte und anfänglich auf vier Jahre befristete Kooperation weiterführen. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die Präsidentin der Universität, Prof. Birgitta Wolff, und Fernando Silva jetzt in Frankfurt am Main.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mönchengladbach</strong> &#8211;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Goethe-Universität Frankfurt und die Santander Consumer Bank AG werden ihre 2012 vereinbarte und anfänglich auf vier Jahre befristete Kooperation weiterführen. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die Präsidentin der Universität, Prof. Birgitta Wolff, und Fernando Silva, Generalbevollmächtigter der Santander Consumer Bank AG, jetzt in Frankfurt am Main.</p>
<figure id="attachment_24234" aria-describedby="caption-attachment-24234" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24234" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Santander Consumer Bank AG/Uwe Dettmar&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24234" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Santander Consumer Bank AG/Uwe Dettmar&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir sind sehr froh, auch in Zukunft einen solch renommierten und verlässlichen Partner wie die Goethe-Universität Frankfurt an unserer Seite zu haben&#8220;, erklärte Fernando Silva anlässlich der Vertragsunterzeichnung. &#8222;Universitäten leisten einen enormen Beitrag für die Gesellschaft.&#8220; Daher werde Santander in den nächsten vier Jahren wieder mehrere 100 Millionen Euro in die Finanzierung von Universitätsprojekten weltweit investieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Santander-Förderschwerpunkt ist in den nächsten Jahren weiterhin das Welcome Center der Goethe-Universität (GWC). Seit 2012 konnten zwei separate Service-Büros am Campus Westend und am Campus Riedberg eröffnet werden. Aufgabe des GWC als zentrale nichtakademische Beratungsstelle und Serviceeinrichtung ist es, optimale Startbedingungen für internationale Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zu schaffen und ihnen vor, während und nach dem Aufenthalt hilfreich zur Seite zu stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem wird die bisherige Förderung einer halben Stelle für Didaktik des Spanischen am Institut für Romanische Sprachen und Literaturen im Fachbereich Neuere Philologien weiter fortgeführt. Die Stelle wurde im Oktober 2012 erstmals besetzt, sie beinhaltet ein Lehrdeputat von neun Semesterwochenstunden. Der Stelleninhaber führt neben den Kursen veranstaltungsbegleitend auch Prüfungen durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus wird die Bank 20 Deutschlandstipendien für Studierende der Goethe-Universität zur Verfügung stellen. Weltweit werden derzeit 36.000 Stipendiaten von Santander gefördert. Laut einem aktuellen Bericht der UNESCO ist Santander heute der größte private Förderer von Höherer Bildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Universitätspräsidentin Birgitta Wolff: &#8222;Das Welcome Center hilft Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Ausland, sich schneller an der Uni und in Frankfurt zurechtzufinden. Ein echter Standortvorteil. Insofern ist es von unschätzbarem Wert, dass die Goethe-Universität auch weiterhin auf Santander als Partner zählen kann.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Santander unterstützt die Goethe-Universität Frankfurt im Namen von &#8222;Santander Universitäten Deutschland&#8220;, Teil des globalen Unternehmensbereichs &#8222;Santander Universidades&#8220;. Im Rahmen des sozialen Engagements der Bank unterhält &#8222;Santander Universitäten&#8220; in Deutschland seit 2011 Kooperationen mit inzwischen elf Partner-Universitäten sowie dem Deutschen Hochschulverband (DHV).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Gastprofessur ermöglicht hochrangige Kooperation in der Mathematik</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gastprofessur-ermoeglicht-hochrangige-kooperation-in-der-mathematik-20160607.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 08:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Distinguished]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsinstituts Oberwolfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gastprofessur]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der international renommierte Mathematiker Simon Brendle wird in den kommenden drei Jahren eine Gastprofessur an der Universität Tübingen bekleiden. Professor Brendle, der als einer der führenden Mathematiker im Bereich der Geometrischen Analysis gilt, wird in diesem Zeitraum mehrfach für einige Monate in Tübingen forschen und lehren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Als Distinguished Guest Professor kommt Alumnus Simon Brendle an die Universität Tübingen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der international renommierte Mathematiker Simon Brendle wird in den kommenden drei Jahren eine Gastprofessur an der Universität Tübingen bekleiden. Professor Brendle, der als einer der führenden Mathematiker im Bereich der Geometrischen Analysis gilt, wird in diesem Zeitraum mehrfach für einige Monate in Tübingen forschen und lehren. Finanziert wird die „Tübingen Distinguished Guest Professorship&#8220; aus Mitteln der Exzellenzinitiative und aus einem Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.</p>
<p style="text-align: justify;">Brendle wendet in seinen Arbeiten ein breites Methodenspektrum auf Problemstellungen in der Mathematik und der Mathematischen Physik an. Sein Forschungsgebiet liegt an der Schnittstelle mehrerer Arbeitsbereiche des Mathematischen Instituts der Universität Tübingen. Besonders eng kooperieren wird er im Arbeitsbereich Geometrische Analysis und Mathematische Relativitätstheorie mit Professor Gerhard Huisken, der vor zwei Jahren gemeinsam von der Universität Tübingen und dem Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach der Leibniz-Gemeinschaft berufen wurde.</p>
<figure id="attachment_24021" aria-describedby="caption-attachment-24021" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24021 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/image001-2-280x186.jpg" alt="Foto: Bildarchiv des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach " width="280" height="186" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/image001-2-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/image001-2-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/image001-2-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/image001-2.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24021" class="wp-caption-text">Foto: Bildarchiv des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Simon Brendle, der 1981 in Tübingen geboren wurde, studierte bereits als Schüler Mathematik an der hiesigen Universität. Drei Jahre hintereinander, von 1995 bis 1997, gewann er den deutschen Bundeswettbewerb Mathematik. 2001 – im Alter von 19 Jahren – wurde er unter Professor Gerhard Huisken promoviert. Nach kurzer Zeit als Postdoktorand ging er 2002 ans Institute for Advanced Study. 2003 erhielt er eine Assistenzprofessur an der Princeton University und 2005 an der Stanford University, an der er von 2008 an eine Vollprofessur innehatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahr wechselte er zunächst als Gastprofessor an die Columbia University, von der er kürzlich einen Ruf auf eine volle Professur erhielt. Brendle ist ein international gefragter Redner und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen und Preisen geehrt. Unter anderem erhielt er 2012 den Preis der Europäischen Mathematischen Gesellschaft und 2014 den Bôcher Memorial Prize der American Mathematical Society.</p>
<p style="text-align: justify;">Brendles Spezialgebiet sind geometrische partielle Differenzialgleichungen, mit denen die Deformation geometrischer Körper beschrieben wird. Für eine ganze Reihe von lange bestehenden mathematischen Problemen hat er Lösungen gefunden oder Gegenbeispiele zu bereits gelöst geglaubten Problemen vorgeschlagen, so zum Beispiel zu Gleichungen, die mit dem Yamabe-Fluss, dem Ricci-Fluss, dem Lagrange-Problem der minimalen Oberflächen, den Q-Krümmungsgleichungen und den hyperbolischen Gleichungen der minimalen Oberfläche zusammenhängen. Außerdem hat er substanzielle Beiträge zur Finanzmathematik geleistet, zum Beispiel bei der Portfolio-Optimierung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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		<title>Schulterschluss für die Mobilität von morgen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schulterschluss-fuer-die-mobilitaet-von-morgen-20160212.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 06:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[IAV Automotive Engineering]]></category>
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		<category><![CDATA[Tätigkeitsspektrum]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Universität Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[TU Chemnitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IAV Automotive Engineering und die Technische Universität Chemnitz stärken ihre Kooperation. Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Kreisverband Chemnitz, wurde am 5. Februar 2016 ein entsprechender Rahmenvertrag zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Schwerpunkte sind die Ausbildung und Förderung von Studierenden und Absolventen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>IAV und Technische Universität Chemnitz wollen künftig noch enger zusammenarbeiten</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">IAV Automotive Engineering und die Technische Universität Chemnitz stärken ihre Kooperation. Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Kreisverband Chemnitz, wurde am 5. Februar 2016 ein entsprechender Rahmenvertrag zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Schwerpunkte sind die Ausbildung und Förderung von Studierenden und Absolventen.</p>
<figure id="attachment_22485" aria-describedby="caption-attachment-22485" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22485" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-12-02-16-Buecher2.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-12-02-16-Buecher2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-12-02-16-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-12-02-16-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-12-02-16-Buecher2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22485" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ziel des Rahmenvertrags ist es, eine größere Breite des Tätigkeitsspektrums der TU Chemnitz für eine Zusammenarbeit zu erschließen und in der Forschung, Entwicklung und Ausbildung zu den Schwerpunkten Fahrzeugsysteme- und Komponenten, Fahrzeugproduktion und Fertigungstechnologien sowie Fahrzeugnutzung gemeinsam Konzepte zu entwickeln und umzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen hat eine lange Tradition bei IAV und bildet einen wichtigen Pfeiler für den Erfolg des Unternehmens. Mit der Technischen Universität Chemnitz haben wir einen Partner an unserer Seite, den wir schon aus vielen gemeinsamen Projekten kennen. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit können wir den Austausch zwischen IAV, der Universität und ihren Nachwuchsingenieuren fördern und Talente frühzeitig für unser Unternehmen gewinnen“, sagt Dr. Andreas Singer, Betriebsleiter von IAV in Chemnitz/Stollberg.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Schwerpunkt der Kooperation liegt auf der engeren Verzahnung von Theorie und Praxis, um Studierenden schon während des Studiums Einblicke in ihre zukünftigen Berufsfelder zu gewähren. IAV wird die TU Chemnitz unter anderem bei der Konzeption und Durchführung von Praktika, Projekt- und Studienabschlussarbeiten sowie weiterführenden Qualifikationsarbeiten unterstützen. Studierende sollen künftig auch im Rahmen von Exkursionen die Unternehmenspraxis bei IAV kennenlernen.</p>
<p style="text-align: justify;">„IAV bietet heute die gesamte Kompetenzbreite der Automobilentwicklung an und passt damit perfekt zu den drei Kernkompetenzen unserer Universität – nämlich Materialien und Intelligente Systeme, Ressourceneffiziente Produktion und Leichtbau sowie Mensch und Technik. Ich verbinde mit dieser engen Zusammenarbeit die Hoffnung, dass die Kooperationen in Forschung und Lehre zwischen IAV und</p>
<p style="text-align: justify;">der TU Chemnitz neue Impulse erfahren“, sagt Prof. Dr. Andreas Schubert, Kommissarischer Rektor der TU Chemnitz.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Technische Universität Chemnitz</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/schulterschluss-fuer-die-mobilitaet-von-morgen-20160212.html">Schulterschluss für die Mobilität von morgen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Preis der Paderborner Sportwissenschaften – oder: „wie erklär ich’s meiner Oma?“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/preis-der-paderborner-sportwissenschaften-oder-wie-erklaer-ichs-meiner-oma-20160201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 08:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal wurden in Kooperation mit der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold die besten Abschlussarbeiten von Studierenden der Sportwissenschaften der Universität Paderborn ausgezeichnet. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VolksbankForum</strong> &#8211; Bereits zum zweiten Mal wurden in Kooperation mit der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold die besten Abschlussarbeiten von Studierenden der Sportwissenschaften der Universität Paderborn ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 27. Januar in feierlichem Rahmen im VolksbankForum statt. Lisa Sennefelder und Tim Lehmann sind die Preisträger.<br />
Ca. 100 Bachelor- und Masterarbeiten wurden im Jahr 2015 in der Sportwissenschaft der Universität Paderborn angefertigt, von den Betreuern werden die besten davon für den Preis der Paderborner Sportwissenschaft vorgeschlagen. Lisa Sennefelder und Tim Lehmann konnten die Jury des Department Sport &amp; Gesundheit der Universität Paderborn von ihren wissenschaftlichen Abschlussarbeiten besonders überzeugen. Die Arbeiten beider Preisträger zeigten neben dem hohen fachwissenschaftlichen Niveau, einen besonders innovatives Forschungsfeld, Praxisrelevanz und methodische Qualität sowie Reflexionsvermögen.</p>
<figure id="attachment_22228" aria-describedby="caption-attachment-22228" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22228" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-paderborrn-01-02-2016_PdSpW-2015.jpg" alt="Feierliche Preisübergabe von links: Dr. Friedrich Keine / Vorstand der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold, Prof. Dr. Torsten Meier / Dekan der Fakultät für Naturwissenschaften, Preisträgerin Lisa Sennefelder, Prof. Dr. Claus Reinsberger / Direktor des Department Sport &amp; Gesundheit, Preisträger Tim Lehmann, Martin Pantke / stellv. Bürgermeister der Stadt Paderborn Foto:  Volksbank / Department Sport und Gesundheit" width="620" height="349" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-paderborrn-01-02-2016_PdSpW-2015.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-paderborrn-01-02-2016_PdSpW-2015-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-paderborrn-01-02-2016_PdSpW-2015-500x281.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22228" class="wp-caption-text">Feierliche Preisübergabe von links: Dr. Friedrich Keine / Vorstand der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold, Prof. Dr. Torsten Meier / Dekan der Fakultät für Naturwissenschaften, Preisträgerin Lisa Sennefelder, Prof. Dr. Claus Reinsberger / Direktor des Department Sport &amp; Gesundheit, Preisträger Tim Lehmann, Martin Pantke / stellv. Bürgermeister der Stadt Paderborn<br />Foto: Volksbank / Department Sport und Gesundheit</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Lisa Sennefelder entwickelte einen Mitarbeiterfragebogen weiter, der physische und psychische Belastungsfaktoren und subjektive Beanspruchungsreaktion in der Pflegebranche erfassen kann. Tim Lehmann wollte wissen, ob mechanische Reize am Kniegelenk im EEG sichtbar und auswertbar gemacht werden können, um Sportler nach Kreuzbandriss gezielter therapieren zu können.<br />
Beide Preisträger nutzten die Veranstaltung, um ihre Arbeiten einem interessierten Publikum vorzustellen. Die Vorgabe „Präsentiere deine Arbeit mit max. 2 Folien so, dass deine Oma verstehen würde worum es geht“ erfüllten beide mit Bravur. Allerdings gab Tim Lehmann zu verstehen, seine Oma sei Neurophysiologin und er sei nicht sicher, ob das, was seine Oma verstehen würde auch alle Anwesenden verstehen würden.</p>
<p>Abgerundet wurde die Ehrung der Preisträger durch die Laudationes der Betreuer. Zur Überraschung von Tim Lehman erfolgten diese als Videobotschaft durch Prof. Charles „Buz“ Swanik (betreuender Hochschullehrer) und Yong Woo An (Doktorand) von der University of Delaware. Die EEG-Daten seiner Masterarbeit hatte der Student 2013 in einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Departments Sport und Gesundheit der Universität Paderborn und der genannten Hochschule in den USA erhoben.</p>
<p>Mit dem Festvortrag „Effekte der Feedback-Valenz beim motorischen Lernen – Lob oder Tadel?“ führte Christina Zobe die Hörer kurzweilig und anschaulich auf den Weg der Wirkung von Lob und Tadel beim sportlichen Lernen und Automatisieren. Sie hatte 2015 in diesem Themenbereich den Preis der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaften (dvs) erhalten und wird hierüber promovieren.</p>
<p>Erstmals vergab die Fachschaft Sport einen Preis an Dozierende. Der &#8222;goldene Sporty&#8220; honoriert, so der Fachschaftsvorsitzende, nun jährlich ausgezeichnete Lehre und besonderes Engagement für Studierende. Prof. Claus Reinsberger und Dr. Daniel Krause sind die stolzen Preisträger 2015.<br />
Musikalisch wurde der Abend durch das FallingGrace Trio umrahmt.</p>
<figure id="attachment_22225" aria-describedby="caption-attachment-22225" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22225" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-paderborn-karriere-02-01-16-UNI-Sportwissenschaft-2.jpeg" alt="Die Preisträger des „goldenen Sporty“ Prof. Claus Reinsberger (li.) und Dr. Daniel Krause (2. von re.) mit den Preisträgern des Preises der Paderborner Sportwissenschaft und Vertretern der Fachschaft Sport Foto: Volksbank / Department Sport und Gesundheit" width="620" height="450" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-paderborn-karriere-02-01-16-UNI-Sportwissenschaft-2.jpeg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-paderborn-karriere-02-01-16-UNI-Sportwissenschaft-2-280x203.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-paderborn-karriere-02-01-16-UNI-Sportwissenschaft-2-500x363.jpeg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22225" class="wp-caption-text">Die Preisträger des „goldenen Sporty“ Prof. Claus Reinsberger (li.) und Dr. Daniel Krause (2. von re.) mit den Preisträgern des Preises der Paderborner Sportwissenschaft und Vertretern der Fachschaft Sport<br />Foto: Volksbank / Department Sport und Gesundheit</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Info:</strong> Der Paderborner Preis der Sportwissenschaften wird jährlich für die besten Qualifikationsarbeiten (Bachelor oder Master) vergeben, die zu einem Thema in Sportmedizin, Sport oder Sportwissenschaft angefertigt werden. Nur herausragende Arbeiten werden von den Gutachter/Innen eingereicht, über die Preisvergabe entscheidet das Professorium des Departments. Ziel ist die Würdigung hervorragender Leistungen der Studierenden sowie eine gezielte Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Preisträger erhalten je 500 EUR, die von der Volksbank gestiftet werden. Die Volksbank und das Department sind überzeugt, dass nach der 3. Auflage der Preisverleihung 2017 eine besondere Tradition etabliert sein wird.</p>
<p><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<title>Neue Studienrichtung an der Fachhochschule Erfurt – „Bauingenieurwesen DUAL“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-studienrichtung-an-der-fachhochschule-erfurt-bauingenieurwesen-dual-20150420.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 09:23:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachrichtung Bauingenieurwesen der Fachhochschule Erfurt bietet ab Wintersemester 2015/2016 die neue Studienrichtung „Bauingenieurwesen DUAL“ an. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fachrichtung Bauingenieurwesen der Fachhochschule Erfurt bietet ab Wintersemester 2015/2016 die neue Studienrichtung „Bauingenieurwesen DUAL“ an. Sie wird in Kooperation mit dem Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e.V. neben dem bewährten Bachelorstudiengang „Bauingenieurwesen“ angeboten und führt zu einem Berufs- und zu einem Bachelorabschluss.</p>
<figure id="attachment_13000" aria-describedby="caption-attachment-13000" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hochschulinfotag_2015_FH_Erfurt.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13000" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hochschulinfotag_2015_FH_Erfurt-280x186.jpeg" alt=" Quelle: Jonte Hömig, Florentina Leiftheit, Luise Puffert, Benedikt Rascop, Kristin Thieme" width="280" height="186" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hochschulinfotag_2015_FH_Erfurt-280x186.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hochschulinfotag_2015_FH_Erfurt-134x90.jpeg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hochschulinfotag_2015_FH_Erfurt.jpeg 400w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13000" class="wp-caption-text">Quelle: Jonte Hömig, Florentina Leiftheit, Luise Puffert, Benedikt Rascop, Kristin Thieme</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In der Studienrichtung „Bauingenieurwesen DUAL“ findet die Ausbildung nicht nur an der Hochschule statt, sondern auch in einem Ausbildungsbetrieb. Die Studierenden werden in diesem angestellt und erhalten einen vergüteten Arbeitsvertrag über die Dauer des Bachelorstudiums hinaus. Für die Zeiten der Vorlesungen und Prüfungen an der Fachhochschule Erfurt werden sie freigestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das duale Studium beinhaltet grundsätzlich alle Fächer des Bauingenieurwesens, womit die spätere berufliche Tätigkeit in allen Einsatzbereichen möglich wird. Das Besondere sind die insgesamt sieben vorgesehenen Praktika in den Semesterferien, die einen maßgeblichen Bestandteil der Ausbildung zur Bauingenieurin und zum Bauingenieur darstellen. In die Praktika sind Angebote zur Förderung der Sozialen Kompetenz mit integriert. Außerdem ergänzen Vorlesungen und Seminare zu wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen das besondere Profil der dualen Ausbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorteile für alle Beteiligten liegen auf der Hand: Zum einen binden die Unternehmen frühzeitig qualifizierten Nachwuchs. Die Studierenden können zum anderen in hervorragender Weise Studium und die Praxis der Arbeitswelt zu einem besseren Verständnis miteinander verknüpfen. Und die Fachhochschule stärkt durch die intensive Kooperation mit den Unternehmen weiter den Praxisbezug in der Lehre.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufbauend auf die 7-semestrigen Bachelorstudiengänge bietet die Fachrichtung Bauingenieurwesen die 3-semestrigen Masterstudiengänge „Konstruktiver Ingenieurbau“ sowie „Tiefbau, Management und Urbane Infrastruktur“ an.<br />
Interessierte für die neue Studienrichtung „Bauingenieurwesen DUAL“ sowie für die weiteren Studienangebote im Bachelor- und Masterbereich an der Fachhochschule Erfurt erhalten zum Hochschulinfotag am kommenden Samstag, 18. April, ab 10 Uhr Informationen rund um das Studium an der Hochschule. Sie können vor Ort Studierenden und Lehrenden ihre Fragen stellen und bei Schnuppervorlesungen, in den Laboren sowie bei Campusführungen einen Eindruck von der Fachhochschule Erfurt gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Angebote der Fachrichtung Bauingenieurwesen: www.fh-erfurt.de/bau<br />
Programm des Hochschulinfotages 2015: http://www.hit-erfurt.de/</p>
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		<title>FH Aachen unterzeichnet Kooperation mit Ford Forschungszentrum Aachen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-aachen-unterzeichnet-kooperation-mit-ford-forschungszentrum-aachen-20150417.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 08:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Ford Forschungszentrum Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Praxisbezug]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Pim van der Jagt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Automobilindustrie hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt, wir stehen vor komplett neuen Herausforderungen“, sagt Prof. Dr. Pim van der Jagt, Geschäftsführer des Ford Forschungszentrums Aachen. Diese Herausforderungen will der Autohersteller auch mit der FH Aachen angehen – jetzt wurde der Kooperationsvertrag zwischen dem Unternehmen und der Hochschule unterzeichnet. Es ist für beide &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Die Automobilindustrie hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt, wir stehen vor komplett neuen Herausforderungen“, sagt Prof. Dr. Pim van der Jagt, Geschäftsführer des Ford Forschungszentrums Aachen. Diese Herausforderungen will der Autohersteller auch mit der FH Aachen angehen – jetzt wurde der Kooperationsvertrag zwischen dem Unternehmen und der Hochschule unterzeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist für beide Seiten eine Win-win-Situation, schließlich wird die FH Aachen, eine der forschungsstärksten Fachhochschulen Deutschlands, durch die Vereinbarung offizieller Hochschulpartner des Ford Forschungszentrums Aachen, übrigens das einzige seiner Art im Ford-Konzern außerhalb der USA. Schon in Projekten im Rahmen des University Research Programms des Ford Forschungszentrums arbeiten beide Partner hervorragend zusammen, nun soll diese Kooperation weiter ausgebaut werden.</p>
<figure id="attachment_12859" aria-describedby="caption-attachment-12859" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12859" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/eupener_strasse.jpg" alt="Quelle: FH Aachen" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/eupener_strasse.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/eupener_strasse-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/eupener_strasse-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12859" class="wp-caption-text">Quelle: FH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Marcus Baumann, Rektor der FH Aachen, betonte, beide Partner zeichneten sich durch Innovationsorientierung und Praxisbezug aus. Dass die Kooperation nunmehr durch eine Vereinbarung besiegelt werde, sei ein großer Erfolg für die Hochschule. Die FH Aachen steht damit in einer illustren Reihe: Neben der RWTH Aachen kooperiert Ford auch mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT), der Stanford University und der University of Michigan.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies bietet der Hochschule die Möglichkeit, Lehre und Forschung im Automotive-Bereich noch enger mit der Praxis zu verknüpfen. Für das Unternehmen soll die FH Aachen fortan ein wichtiger regionaler Partner in Sachen Forschung und Entwicklung werden. Prof. van der Jagt betonte, Ford wolle nicht nur im Bereich der Forschung eng mit der Hochschule kooperieren, sondern auch bei der Ausbildung des Ingenieurnachwuchses: „Für uns ist es sehr wichtig, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen. Allein in den nächsten zehn Jahren brauchen wir einige Hundert neue Ingenieurinnen und Ingenieure.“</p>
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		<title>Hochschule Worms und Verband der Auslandsbanken in Deutschland gehen gemeinsam neue Wege</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-worms-und-verband-der-auslandsbanken-in-deutschland-gehen-gemeinsam-neue-wege-20150127.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 07:17:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Worms]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kooperation des Verbands der Auslandsbanken und der Hochschule Worms zur aufsichtsrechtlichen Weiterbildung der Finanzbranche Die Finanzbranche ist nicht erst seit der Finanzkrise einem drastischen Wandel unterworfen. Neben der schnell voranschreitenden technischen Entwicklung sind es vor allem die aufsichtsrechtlichen Anforderungen, die die Branche immer wieder vor große Herausforderungen stellt. Ständige Veränderungen durch die europäischen und nationalen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kooperation des Verbands der Auslandsbanken und der Hochschule Worms zur aufsichtsrechtlichen Weiterbildung der Finanzbranche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Finanzbranche ist nicht erst seit der Finanzkrise einem drastischen Wandel unterworfen. Neben der schnell voranschreitenden technischen Entwicklung sind es vor allem die aufsichtsrechtlichen Anforderungen, die die Branche immer wieder vor große Herausforderungen stellt. Ständige Veränderungen durch die europäischen und nationalen Vorgaben zwingen die Banken zu einem kontinuierlichen Anpassungsprozess. Die Themen sind dabei sehr verschieden und reichen vom Zahlungsverkehr über Wertpapiergeschäfte, Compliance, Risikomanagement, Meldewesen bis hin zu Geldwäsche und Datenschutz.<br />
Interessen und Know-how bündeln</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Jäger (Professur für Corporate Finance an der Hochschule Worms) freut sich, dass aus einem Gespräch mit dem Verband der Auslandsbanken eine neue Idee geboren wurde, die aufsichtsrechtliche Weiterbildung der Finanzbranche an der Hochschule Worms ins Leben zu rufen. Der Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.V. (VAB) vertritt die Interessen von über 200 ausländischen Banken, Kapitalverwaltungsgesellschaften und Finanzdienstleistungsinstituten aus über 30 Ländern, die am deutschen Finanzmarkt aktiv sind. Andererseits hat die Hochschule Worms mit Kollegen, die aus der Finanzbranche verschiedene Praxiskenntnisse mitbringen, wie beispielsweise Präsident der Hochschule Worms Prof. Dr. Jens Hermsdorf und Vizepräsident Prof. Dr. Henning Kehr, die bei Banken oder Prof. Dr. Lars Jäger, der bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) tätig waren, ausgewiesene Experten für diese Bereiche.</p>
<figure id="attachment_10126" aria-describedby="caption-attachment-10126" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10126" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/VAB-Hochschule.jpg" alt="Foto/Hochschule Worms" width="618" height="341" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/VAB-Hochschule.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/VAB-Hochschule-280x154.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/VAB-Hochschule-500x275.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/VAB-Hochschule-290x160.jpg 290w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10126" class="wp-caption-text">Foto/Hochschule Worms</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herausforderungen gemeinsam meistern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Eine große Herausforderung für unsere Mitglieder ist es in den letzten Jahren, die umfassende Neuregulierung im Bankbereich seit dem Beginn der Finanzkrise umzusetzen“, betont Dr. Oliver Wagner, Geschäftsführer des Verbands der Auslandsbanken. Die Implementierung der neuen Regelwerke erfordere nicht nur erhebliche organisatorische Anpassungen, sondern auch die fortwährende Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Instituten. Insofern freue er sich über die neue enge Kooperation zwischen der Hochschule Worms und dem Verband der Auslandsbanken, die für die Verbandsmitglieder viele Vorteile mit sich bringe, bekräftigt Wagner. Insbesondere bei der inhaltlichen Ausgestaltung bringe sich der Verband ein, damit auch die Besonderheiten grenzüberschreitend tätiger Institute berücksichtigt würden.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Hermsdorf, Präsident der Hochschule Worms, ist ebenfalls begeistert von der neuen Kooperation, bringt sie doch der Hochschule Worms im Bereich der Weiterbildung ganz neue Branchen-Impulse. „Die Kooperation unserer Hochschule mit dem Verband der Auslandsbanken passt perfekt zu unserem Profil. Wir stehen für Internationalität, praxisnahe Ausbildung und Branchenfokussierung und alle drei Aspekte lassen sich in der Kooperation wiederfinden. Wir glauben durch die Kooperation auch die nötigen fachlichen Kompetenzen aus der Praxis in Worms bündeln zu können und uns als Standort für Weiterbildung in der Finanzbranche erfolgreich zu etablieren.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erste gemeinsame Weiterbildungsangebote sind bereits in Planung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schon 2015 plant man, basierend auf der neu geschlossenen Kooperation, erste gemeinsame Weiterbildungsangebote für die Verbandsmitglieder, aber auch den breiten Finanzmarkt anzubieten. „Wir haben viele gute Ideen in Konzepte umgesetzt und hoffen, dass Sie vom Markt entsprechend angenommen werden. Letztlich kann es sich kein beaufsichtigtes Institut, kein Berater oder die Aufsicht selbst leisten, auf Weiterbildung zu verzichten. Sie ist in dieser Branche absolut essenziell. Die Hochschule Worms und der Verband der Auslandsbanken werden mit der Kooperation neue Akzente setzen“, da ist sich Jäger sicher.</p>
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		<title>Neue Kooperation zwischen Universität Paderborn und TBV Lemgo</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-kooperation-zwischen-universitaet-paderborn-und-tbv-lemgo-20150122.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 07:49:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wendigkeit, Ausdauer und Schnelligkeit – Sportmediziner der Universität Paderborn testen athletische Leistungen, um Sportlern individuelle Trainingsempfehlungen zu geben. In einer neuen Kooperation profitiert davon jetzt auch der TBV Lemgo: Vergangene Woche war der Handball-Bundesligist an der Universität Paderborn zu Gast. Wissenschaftler testeten die Spieler in verschiedenen Bereichen. „Wir wollen helfen, die Leistungen einzelner Spieler gezielt &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wendigkeit, Ausdauer und Schnelligkeit – Sportmediziner der Universität Paderborn testen athletische Leistungen, um Sportlern individuelle Trainingsempfehlungen zu geben. In einer neuen Kooperation profitiert davon jetzt auch der TBV Lemgo: Vergangene Woche war der Handball-Bundesligist an der Universität Paderborn zu Gast. Wissenschaftler testeten die Spieler in verschiedenen Bereichen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen helfen, die Leistungen einzelner Spieler gezielt weiter zu entwickeln und sie im Wettkampf besser zu machen. Es geht also darum, Leistungssport effektiver, aber auch gesünder zu machen“, beschreibt Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger vom Sportmedizinischen Institut das Ziel der Kooperation. Gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Dr. Jochen Baumeister und weiteren Mitarbeitern führte er die Tests durch.</p>
<figure id="attachment_10033" aria-describedby="caption-attachment-10033" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10033" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Paderborn_Koop1.jpg" alt="Im Gespräch: Uni-Präsident Nikolaus Risch mit dem Trainer des TBV Lemgo, Florian Kehrmann." width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Paderborn_Koop1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Paderborn_Koop1-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Paderborn_Koop1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Paderborn_Koop1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10033" class="wp-caption-text">Im Gespräch: Uni-Präsident Nikolaus Risch mit dem Trainer des TBV Lemgo, Florian Kehrmann.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dabei beobachten die Wissenschaftler die konditionelle Leistungsfähigkeit der Spieler: So werden etwa die Sprunghöhe aus dem Stand und die Schnelligkeit im Sprint sowie beim Richtungswechsel gemessen. Bei anderen Tests werden Blutparameter als Biomarker herangezogen. Über einen Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen wird beispielsweise der Laktat-Wert bestimmt, der auf die Übersäuerung von Muskeln hinweist und im Rahmen eines Belastungs- („Feldstufen-“)Tests Aufschluss über die Ausdauerleistungsfähigkeit eines Spielers gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Datenerhebung bewerten die Wissenschaftler die Ergebnisse gemeinsam mit dem Trainer des TBV, Florian Kehrmann, um für jeden Spieler individuelle Empfehlungen abzuleiten. „Uns ist dabei wichtig, nicht einfach allgemeine Diagnosen zu stellen, sondern auf die individuellen Leistungsbereiche einzugehen, die für einen Sportler speziell in seiner Sportart und Spielposition relevant sind“, erklärt Baumeister. Dem Trainer des TBV Lemgo gibt diese Beratung wichtige neue Impulse für sein Trainingsprogramm: „Die Diagnostik und Beratung des Sportmedizinischen Instituts ist aus unserer Trainingspraxis nicht mehr wegzudenken und hilft uns in der Entwicklung der einzelnen Spieler enorm“, so Kehrmann.</p>
<figure id="attachment_10030" aria-describedby="caption-attachment-10030" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10030" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Paderborn_Koop.jpg" alt="(Universität Paderborn, Frauke Döll): Auf dem Sportcampus zu Gast: Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger (rechts) und Prof. Dr. Jochen Baumeister (2.v.r.) testeten die Spieler des TBV Lemgo auf ihre konditionelle Leistungsfähigkeit. Begrüßt wurde der neue Kooperationspartner auch von Uni-Präsident Nikolaus Risch (Mitte)." width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Paderborn_Koop.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Paderborn_Koop-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Paderborn_Koop-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Paderborn_Koop-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10030" class="wp-caption-text">(Universität Paderborn, Frauke Döll): Auf dem Sportcampus zu Gast: Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger (rechts) und Prof. Dr. Jochen Baumeister (2.v.r.) testeten die Spieler des TBV Lemgo auf ihre konditionelle Leistungsfähigkeit. Begrüßt wurde der neue Kooperationspartner auch von Uni-Präsident Nikolaus Risch (Mitte).</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der TBV Lemgo ist nicht der einzige Verein, den das sportmedizinische Institut der Universität Paderborn auf diese Weise unterstützt: Es gibt weitere Kooperationen im Bereich der Mannschaftssportarten – vor allem mit Bundesligisten im Fußball, Handball und Basketball, darunter auch der SCP. Die Wissenschaftler profitieren von Praxiswissen und Erfahrungen der Trainer und Spieler, die immer wieder Impulse für anwendungsorientierte Forschungsfragen geben, sowie von den erhobenen Daten, die gesammelt und für weitere Studien genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In der langen Tradition der Laktat-Messungen wollen die Paderborner Forscher bleiben, gleichzeitig aber neueste neurowissenschaftliche Ansätze verfolgen und weitere Biomarker für sportliche Leistung und Beanspruchung finden. Claus Reinsberger kam 2014 an die Universität Paderborn und ist der erste Neurologe, der in Deutschland ein sportmedizinisches Institut leitet. Er will nicht mehr nur Herz-Kreislauf-System und Bewegungsapparat in den Blick nehmen, sondern vor allem das zentrale Nervensystem. „Vom Gehirn aus werden alle Bewegungen gesteuert. Es ist ein sehr dynamisches Organ und seine Funktionen können ebenso wie die von Muskeln trainiert werden.“ Reinsberger und seine Kollegen messen zum Beispiel Gehirnströme in der Bewegung, um nachzuweisen, welche Hirnregionen und -netzwerke bei körperlicher Leistung beansprucht werden. So wollen sie beispielsweise auch Erschöpfungszuständen und dem Phänomen „Zentrale Ermüdung“ auf die Spur kommen.</p>
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		<title>Barmer GEK bieten Leistungs-Checks für Berufstätige zur betrieblichen Gesundheitsförderung</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 09:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Sportmedizinische Institut der Universität Paderborn und die Barmer GEK haben im Oktober eine Kooperation auf den Weg gebracht, um die Gesundheitsförderung von Mitarbeitern in regionalen Unternehmen nachhaltig zu verbessern. In dem Projekt können Mitarbeiter aus kleinen und mittleren Unternehmen in den Kreisen Paderborn, Lippe und Höxter, die Mitglied bei der Barmer GEK sind, eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Sportmedizinische Institut der Universität Paderborn und die Barmer GEK haben im Oktober eine Kooperation auf den Weg gebracht, um die Gesundheitsförderung von Mitarbeitern in regionalen Unternehmen nachhaltig zu verbessern. In dem Projekt können Mitarbeiter aus kleinen und mittleren Unternehmen in den Kreisen Paderborn, Lippe und Höxter, die Mitglied bei der Barmer GEK sind, eine sportmedizinische Gesundheitsuntersuchung mit Leistungscheck und Trainingsempfehlungen beim Sportmedizinischen Institut der Universität erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Untersuchungen werden eine Sportbezogene Anamnese, eine körperliche Untersuchung sowie Zusatzdiagnostiken wie Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, eine Ultraschalldiagnostik des Herzens durchgeführt und Blutparameter bestimmt. Aus den gemessenen Belastungsparametern (z. B. Laktat, Herzfrequenz) erarbeitet das Institut persönliche Trainingsempfehlungen für die Teilnehmenden. „Wir möchten die Teilnehmenden mit den Ergebnissen aus dem Check-up motivieren, die empfohlenen Maßnahmen mit Freude an der Bewegung umzusetzen“, erklärt Prof. Dr. Claus Reinsberger, Leiter Sportmedizinisches Institut. „Dabei helfen zumeist schon einfache Übungen im Alltag, wie Treppen steigen statt den Aufzug zu nehmen.“ Anschließend soll evaluiert werden, ob sich die Sportgewohnheiten der Mitarbeitenden verändern haben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in den Unternehmen steigt das Bewusstsein für die Gesundheitsförderung deutlich. Besonders in großen Unternehmen gibt es bereits spezifische Programme. Kleine und mittlere Unternehmen hingegen haben selten gesundheitsfördernde Angebote und benötigen hierbei externe Unterstützung“, erläutert Klaus Birkhahn, Regionalgeschäftsführer bei der Barmer GEK Paderborn. „Die Kooperation ist einmal mehr ein gutes Beispiel für die anwendungsorientierte Forschung der Universität Paderborn“, freut sich Simone Probst, Vizepräsidentin der Universität Paderborn.</p>
<figure id="attachment_8064" aria-describedby="caption-attachment-8064" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8064" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Paderborn_Kooperation.jpg" alt="Foto: Foto: Universität Paderborn" width="618" height="393" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Paderborn_Kooperation.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Paderborn_Kooperation-280x178.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Paderborn_Kooperation-500x317.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Paderborn_Kooperation-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8064" class="wp-caption-text">Foto: Foto: Universität Paderborn</figcaption></figure>
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		<title>Studienverbund „Soziale Arbeit“ an der SRH Hochschule Hamm gegründet</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 07:26:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Unterzeichnung des Kooperationsdokuments „Gründung Studienverbund Soziale Arbeit“ an der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm am 27.10.2014 ist der neue duale Studiengang „Soziale Arbeit“ offiziell unter Dach und Fach. Elf Partner aus der Region unterzeichneten das offizielle Dokument und vereinbarten damit eine Zusammenarbeit zum Start des dualen Studiums „Soziale Arbeit“ zum Wintersemester &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7803" aria-describedby="caption-attachment-7803" style="width: 386px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7803" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/soziale_Arbeit.jpg" alt="Quelle: openPR" width="386" height="166" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/soziale_Arbeit.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/soziale_Arbeit-280x120.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 386px) 100vw, 386px" /><figcaption id="caption-attachment-7803" class="wp-caption-text">Quelle: openPR</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit der Unterzeichnung des Kooperationsdokuments „Gründung Studienverbund Soziale Arbeit“ an der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm am 27.10.2014 ist der neue duale Studiengang „Soziale Arbeit“ offiziell unter Dach und Fach. Elf Partner aus der Region unterzeichneten das offizielle Dokument und vereinbarten damit eine Zusammenarbeit zum Start des dualen Studiums „Soziale Arbeit“ zum Wintersemester 2015/2016 „in vertrauensvoller Weise.“ „Damit wurde der Grundstein für das duale Ausbildungskonzept gelegt. Dem Studiengang steht damit nichts mehr im Wege“, freute sich SRH-Geschäftsführer Steffen Bruckner. Die ersten Partner, mit der die SRH Hochschule Hamm den Studiengang startet, sind die Stadt Hamm, die Stadt Gütersloh, die Stadt Iserlohn, der Kreis Warendorf, die Malteser Werke, die Outlaw GmbH, der Verein für Soziale Dienstleistungen e.V., der Katholische Sozialdienst, der Caritasverband Hamm e.V., das LWL Heilpädagogische Kinderheim und die Diakonie Ruhr-Hellweg. Der Studiengang wird im dualen Konzept gestartet. Interessenten bewerben sich direkt bei den Trägerinstitutionen. Bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen entsteht ein vertragliches Dreiecks-Verhältnis zwischen den Studierenden, der Trägerinstitution und der Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund für die Akkreditierung des neuen Studienprogramms im Bereich der sozialen Arbeit ist in erster Linie die starke Nachfrage in der Region resultierend aus einem Fachkräftemangel. Das Studium an der SRH Hochschule soll lange Einarbeitungszeiten neuer Mitarbeiter verhindern und den Trägern schon vor dem Studium die Auswahl zukünftiger Mitarbeiter ermöglichen. Schwerpunkte des Studiums sind u.a. die wirkungsorientierte Steuerung von sozialer Arbeit, Organisationsformen, Rechtsfragen, betriebswirtschaftliche Aspekte der Maßnahmen, Instrumente sozialer Einzelfallhilfe, Qualitätsmanagement und Systemisches Case Management. Dabei ist das Studium interdisziplinär ausgerichtet und hat zum Ziel den Absolventen Fähigkeiten zu vermitteln, die zu einer fachlich fundierten Beratungskompetenz führen. „Was die fachlichen, sozialwissenschaftlichen Inhalte betrifft, so macht sich die Hochschule für den strukturierten Aufbau von Beginn die langjährigen Erfahrungen der SRH Hochschule in Heidelberg zu Nutzen, an der `Soziale Arbeit´ schon seit 35 Jahren erfolgreich gelehrt wird. „Wir sind sehr froh, dass wir bei der studiengangsspezifischen Vorbereitung auf die fachliche Qualität und Kompetenz der Kollegen aus Heidelberg, vor allem Herrn Prof. Dr. Nagy, zurückgreifen können“, sagte Opitz. Zusätzlich sei der jetzt notwendige Ausbaus der Professorenschaft in vollem Gange. „Für den Studiengang wurde das Institut für Sozialwissenschaften an der SRH Hamm neu gegründet, um klare Konturen zu setzen“, so Bruckner. „Dieses Institut soll in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden. Wir haben bereits Gespräche mit Professoren und Professorinnen für Soziale Arbeit geführt“, sagte der Geschäftsführer. Auch räumlich werde es eine Erweiterung geben im Hinblick auf das Wachstum der Hochschule. Hier stehe man schon in Verhandlung mit der Stadt und privaten Vermietern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stadt Hamm unterstützte das Vorhaben von Beginn an und hat es gemeinsam mit der Heidelberger SRH Hochschule vorangetrieben. „Wir planen verbindlich mit 3 Ausbildungsplätzen pro Jahr im Bereich der Jugendhilfe. Jährlich schaffen Hammer Institutionen jeweils 15 Studienplätze pro Jahr in drei Jahren“, sagte Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann. Jetzt komme es darauf an, dass jetzt Begonnene erfolgreich weiterzuverfolgen und das neue Studienangebot in der Region zu etablieren, so das Stadtoberhaupt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openPR</em></p>
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		<title>Hochschulstandort Koblenz auf Platz 2 im Kooperations-Ranking mit Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 08:15:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz &#8211; Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult (IW Consult) hat 5.500 Unternehmen in 110 kreisfreien Städten in Deutschland befragt, um einen Überblick darüber zu gewinnen, wo und wie gut Firmen mit Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Laut der Umfrage sind diese Kooperation in Koblenz besonders erfolgreich: Hier erklärten 97 Prozent der Unternehmen, die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Koblenz &#8211; Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult (IW Consult) hat 5.500 Unternehmen in 110 kreisfreien Städten in Deutschland befragt, um einen Überblick darüber zu gewinnen, wo und wie gut Firmen mit Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Laut der Umfrage sind diese Kooperation in Koblenz besonders erfolgreich: Hier erklärten 97 Prozent der Unternehmen, die mit örtlichen Hochschulen zusammenarbeiten, dabei positive Erfahrungen gemacht zu haben. Damit belegt Koblenz direkt hinter Karlsruhe den zweiten Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem hervorragenden Ergebnis dürften nicht zuletzt die Aktivitäten der Hochschule Koblenz beigetragen haben, die seit Jahren sowohl in der anwendungsorientierten Forschung als auch in der Lehre sehr viele Kooperationen mit Unternehmen der Region pflegt. „Dabei gewinnen stets beide Seiten“, betont Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz. Während die Zusammenarbeit die praxisnahe Ausbildung der Studierenden intensiviere, profitierten die Unternehmen von dem Wissenstransfer, der oft zu einem direkt nutzbaren Forschungsergebnis und damit zu einem marktfähigen Produkt führe.</p>
<figure id="attachment_7410" aria-describedby="caption-attachment-7410" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7410" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/PraxisnahesStudium.jpg" alt="Quelle: Hochschule Koblenz" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/PraxisnahesStudium.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/PraxisnahesStudium-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/PraxisnahesStudium-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/PraxisnahesStudium-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7410" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Kooperationen im Bereich der Lehre bestehen zum Beispiel mit der CompuGroup Medical AG und der Debeka in Koblenz. Im gemeinsam aufgelegten, praxisintegrierten dualen Studiengang „Software Engineering im Gesundheitswesen“ wechseln sich Präsenzphasen an der Hochschule mit Praxisphasen bei dem jeweiligen Unternehmen ab. Das bedeutet, dass die Studierenden schon während des Studiums praktische Erfahrungen sammeln und in das Tagesgeschäft der Unternehmen eingebunden werden. „Für die Studierenden ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, in den Praxisphasen ihres Studiums, praxisnahe und berufsrelevante Erfahrungen in den kooperierenden Unternehmen zu sammeln, oder sich als Werkstudierender das Studium zum Teil zu finanzieren“, so Prof. Dr. Holz, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung der Hochschule, „die Unternehmen ihrerseits profitieren von den jungen motivierten Studierenden und den Kompetenzen der betreuenden Hochschullehrer.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschule Koblenz bietet ein breit gefächertes Studienangebot an dualen Studiengängen wie zum Beispiel Bauingenieurwesen, Maschinenbau oder auch Sportmanagement, um nur einige zu nennen. Ziel des dualen Studiums ist es, die berufliche Ausbildung mit dem Studium zu verbinden. Weitere Informationen zu dualen, praxisintegrierten und berufsbegleitenden Studiengängen finden sich unter: www.hs-koblenz.de/studieninteressierte/studienangebot. Wer spezielles Interesse an mathematisch-technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen hat, dem sei die Internetseite www.hs-koblenz.de/minteressiert empfohlen.</p>
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		<title>Fachhochschule Dortmund schließt Kooperation mit Handwerkskammer</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachhochschule-dortmund-schliesst-kooperation-mit-handwerkskammer-20140910.html</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 08:21:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Wilhelm Schwick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachhochschule Dortmund und die Handwerkskammer Dortmund (HWK) arbeiten seit Jahren eng zusammen. Dieses gemeinsame Wirken soll nun einen offiziellen Charakter erhalten und weiter vertieft werden. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten der Rektor der Fachhochschule, Prof. Dr. Wilhelm Schwick, und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Ernst Wölke, am 8. September 2014 im Bildungszentrum der Handwerkskammer. Mit einem &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Dortmund und die Handwerkskammer Dortmund (HWK) arbeiten seit Jahren eng zusammen. Dieses gemeinsame Wirken soll nun einen offiziellen Charakter erhalten und weiter vertieft werden. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten der Rektor der Fachhochschule, Prof. Dr. Wilhelm Schwick, und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Ernst Wölke, am 8. September 2014 im Bildungszentrum der Handwerkskammer.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Bachelor oder Master der FH Dortmund haben gerade die Absolventen der technischen Fachbereiche sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Doch wenn es mit dem Studienabschluss nicht klappen sollte, ist es auch eine Aufgabe der Hochschule, gute Alternativen zum Studium aufzuzeigen: „Die Fachhochschule möchte Studierende, die über einen Abbruch nachdenken, mit dieser Entscheidung nicht allein lassen. In der Handwerkskammer Dortmund haben wir einen kompetenten Partner gefunden, um diesen jungen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen“, sagt Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerd Erdmann-Wittmaack, Prorektor für Hochschulmarketing und Regionale Einbindung, hat in vielen Gesprächen mit der Kammer die neue Kooperation vorbereitet. „Wir sehen es als unsere Verantwortung in der Stadt an, diesen oft schon gut qualifizierten Studienabbrechern den Weg in die Berufswelt zu erleichtern“. Auch dies, so Erdmann-Wittmaack, entspreche dem Eigenanspruch der FH, „mehr als Forschung und Lehre“ zu bieten. So ist es bereits seit einiger Zeit möglich, dass Studienleistungen in einer betrieblichen Ausbildung anerkannt werden. Studienabbrecher können mit Hilfe von Brückenkursen in die Meisterausbildung im Handwerk einsteigen. Einige Fachbereiche der Fachhochschule haben ihre Lehrpläne so umgestaltet, dass dies gegebenenfalls leichter umzusetzen ist.</p>
<figure id="attachment_5393" aria-describedby="caption-attachment-5393" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5393" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KoopVertragHWKFHDortmund-1.jpg" alt="Freuen sich über die Kooperation (v.l.): Wilhelm Hicking, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dortmund, Ernst Wölke, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Prof. Dr. Thomas Straßmann, Dekan des Fachbereichs Maschinenbau der FH Dortmund; Gerd Erdmann-Wittmaack, Prorektor für Hochschulmarketing und Regionale Einbindung der FH Dortmund (hinten); Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der FH Dortmund. " width="620" height="545" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KoopVertragHWKFHDortmund-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KoopVertragHWKFHDortmund-1-280x246.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KoopVertragHWKFHDortmund-1-500x439.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-5393" class="wp-caption-text">Freuen sich über die Kooperation (v.l.): Wilhelm Hicking, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dortmund, Ernst Wölke, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Prof. Dr. Thomas Straßmann, Dekan des Fachbereichs Maschinenbau der FH Dortmund; Gerd Erdmann-Wittmaack, Prorektor für Hochschulmarketing und Regionale Einbindung der FH Dortmund (hinten); Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der FH Dortmund.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Gerade die jungen Menschen, die sich im Studium nicht wohlfühlen und sich umorientieren möchten, haben mit ihren Qualifikationen hervorragende Karrieremöglichkeiten im Handwerk“, sagt HWK-Hauptgeschäftsführer Ernst Wölke. Das zeige auch ein ganz aktuelles Beispiel eines Studienabbrechers und jetzigen Meisterschülers, der in seinem Handwerksbetrieb ein Leistungsträger ist und jetzt schon die realistische Perspektive zur Übernahme des Betriebs habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel der neuen Kooperation ist die Zusammenarbeit der beiden Partner in den Bereichen Lehre, Forschung und Transfer sowie die Förderung von Unternehmensgründungen. Konkret werden Vertreter der Fachhochschule Dortmund künftig an Veranstaltungen im Bereich von Qualifizierungs- und Informationsmaßnahmen der Handwerkskammer beteiligt. Der Personaltransfer in das Handwerk wird ausgebaut. Studierende der Fachhochschule bekommen leichteren Zugang zu Praktika in den Handwerksunternehmen. Auf der anderen Seite sensibilisiert die Fachhochschule ihre Studierenden durch den Praxisbezug in ihren Lehrveranstaltungen für die beruflichen Chancen, die das Handwerk bietet.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus bietet der Rahmen der Kooperation viel Spielraum für weitere, auch temporäre Absprachen. So kann die Fachhochschule zum Beispiel die Ausbildungsmöglichkeiten und Räumlichkeiten der Handwerkskammer mitnutzen – wie etwa bei den Praktika im Fachbereich Maschinenbau. Im neuen Studiengang „Master Internationales Projektingenieurwesen“ (MIP) werden praxisbezogene Teile des Studiums im Bereich Schweißtechnik im Maschinen- und Anlagenbau jetzt mit Unterstützung durch die Handwerkskammer geleistet. Diese stellt der Fachhochschule geeignetes Fachpersonal sowie Einrichtungen und Equipment zur schweißtechnischen Unterweisung im Schweißlabor an der Ardeystraße zur Verfügung.</p>
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		<title>Kooperation mit Schulen erneuert</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2014 06:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Förderung leistungsstarker Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Schupperstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Studienberatung]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Erfolgsmodell, das für ganz Bayern wegweisend sein sollte: So lobte Staatssekretär Bernd Sibler die vielfältigen Kooperationen der Universität Würzburg mit den Schulen der Region: „In Unterfranken kann man sehen, wie’s richtig geht.“ Speziell geschulte Studierende, sogenannte Studienscouts, besuchen im Projekt uni@school die Schulen und stellen dort ihre Studiengänge vor. Bei Tandemtagen und im Schnupperstudium &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Erfolgsmodell, das für ganz Bayern wegweisend sein sollte: So lobte Staatssekretär Bernd Sibler die vielfältigen Kooperationen der Universität Würzburg mit den Schulen der Region: „In Unterfranken kann man sehen, wie’s richtig geht.“</p>
<p style="text-align: justify;">Speziell geschulte Studierende, sogenannte Studienscouts, besuchen im Projekt uni@school die Schulen und stellen dort ihre Studiengänge vor. Bei Tandemtagen und im Schnupperstudium gewinnen Schüler erste Eindrücke vom Studium. Die Uni vermittelt Themen für W-Seminare der Oberstufe und bietet Informationstage für Schulen an – das sind nur einige Beispiele dafür, wie die Universität Würzburg Schülern individuelle Einblicke in ihre Studienfächer und in die Forschung vermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lehrerbildung ist ein weiterer Schwerpunkt bei der Kooperation mit Schulen, etwa im Hinblick auf die Gestaltung der Schulpraktika für Lehramtsstudierende. Hier arbeiten Lehrkräfte und Dozenten eng zusammen, um Inhalte und Betreuung der Praxisphasen im Studium aufeinander abzustimmen. Einrichtungen wie das „Uni-Klassenzimmer“ sowie Angebote der Fachdidaktiken und des MIND- Centers sind weitere wichtige Bausteine in der Lehrerbildung und -fortbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Angebote für Schulen dynamisch fortführen<br />
„Alle diese Angebote werden sehr gut nachgefragt und wir sind zuversichtlich, dass wir sie dynamisch fortführen können.“ Das sagte Universitätspräsident Alfred Forchel am Montag, 21. Juli, bei einem Festakt im Toscanasaal der Residenz. Dort wurden die Kooperationsverträge zwischen Universität mit 49 Schulen der Region unbefristet verlängert.</p>
<figure id="attachment_3394" aria-describedby="caption-attachment-3394" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/schulkooperationen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3394" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/schulkooperationen.jpg" alt="Universitätspräsident Alfred Forchel, Staatssekretär Bernd Sibler und Ministerialbeauftragte Monika Zeyer-Müller (von links) unterzeichnen im Toscanasaal die Kooperationsverträge. (Foto: Rudi Merkl)" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/schulkooperationen.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/schulkooperationen-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/schulkooperationen-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/schulkooperationen-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3394" class="wp-caption-text">Universitätspräsident Alfred Forchel, Staatssekretär Bernd Sibler und Ministerialbeauftragte Monika Zeyer-Müller (von links) unterzeichnen im Toscanasaal die Kooperationsverträge. (Foto: Rudi Merkl)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Forchel betonte, dass viele Einrichtungen der Universität an den Schulkooperationen mitwirken. Darunter sind unter anderem das Zentrum für Lehrerbildung, die Zentrale Studienberatung, Universitätsbibliothek, die Begabungspsychologische Beratungsstelle, die Fachstudienberatungen in den Fakultäten und das Mathematische, Informationstechnologische und Naturwissenschaftliche Didaktikzentrum MIND.</p>
<p style="text-align: justify;">Ministerialbeauftragte und Staatssekretär dabei Neuland habe man zwar nicht betreten beim Abschluss der ersten Vereinbarungen im Jahr 2010: „Es gab zu dieser Zeit schon viele Kooperationen“, so Monika Zeyer-Müller, Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Unterfranken, in ihrem Grußwort. Im Vordergrund habe damals der Wunsch gestanden, die Zusammenarbeit zu verstetigen und weiterzuentwickeln. „Durch die Verlängerung der Verträge sehen wir das als gesichert an.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zu ihren immer wieder neuen Ideen, die Kooperation weiterzuentwickeln, gratulierte Bernd Sibler allen Vertragspartnern. Der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst bezeichnete in seiner Ansprache das Erfolgsmodell als „Weg, den wir in ganz Bayern weitergehen sollten.“ In Unterfranken könne man sehen, „wie es richtig geht.“<br />
Leistungsstarke Schüler fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Unterzeichnung der Verträge konnten die Vertreter der Kooperationsschulen einen Vortrag zum Thema „Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler“ hören. Der Referent, Professor Wolfgang Schneider vom Institut für Psychologie, leitet die Begabungspsychologische Beratungsstelle der Universität. Das Thema war nicht zufällig gewählt: Die Förderung besonders guter Schüler im Frühstudium und bei den Unitagen ist ebenfalls Gegenstand der Schulkooperationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Angeboten der Universität für Schulen: (http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/schueler/)</p>
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