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		<title>Neues MediaLab Lehramt der RWTH Aachen startet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-medialab-lehramt-der-rwth-aachen-startet-20230508.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 08:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue MediaLab Lehramt der RWTH Aachen soll dazu beitragen, digitale Medien für die kommenden Generationen junger Lehrkräfte zugänglich zu machen und diese didaktisch sinnvoll in fachdidaktische wie bildungswissenschaftliche Kontexte einzubetten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das neue MediaLab Lehramt der RWTH Aachen soll dazu beitragen, digitale Medien für die kommenden Generationen junger Lehrkräfte zugänglich zu machen und diese didaktisch sinnvoll in fachdidaktische wie bildungswissenschaftliche Kontexte einzubetten. Das Lab wird für alle Lehramtsstudierenden eingerichtet: Vom Studienanfänger, der mit dem Schnitt von Videos erstmals konfrontiert wird, bis zum Absolventen, der dort für seine Abschlussarbeit auf den 3D-Drucker zurückgreifen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die rund 2000 <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lehramt-hilfe-beim-stundenplan-20220831.html" target="_blank" rel="noopener">Lehramtsstudierenden</a> in Aachen erlernen so frühzeitig den aktiven Umgang mit Medien im Unterricht. „Die Herausforderung ist, Didaktik und Technik sinnvoll zu verbinden. Die didaktischen Überlegungen stehen dabei immer im Vordergrund. Gleichzeitig sollen den kreativen Ideen der Studierenden bei der Umsetzung für den Unterricht keine Grenzen gesetzt werden“, erklärt Lars Bücken, Geschäftsführer des Lehrerbildungszentrums der RWTH. „Ziel ist, dass wir erst die didaktischen Inhalte haben, bevor entsprechende Hardware in den Schulen Standard ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angebote gliedern sich in vier Kategorien mit Schnittstellen. Im Bereich „Curriculum Digitale Bildung“ wird ein Modul konzipiert, das in hybriden Lerneinheiten Selbstlernkomponenten bereitstellt. Mit ihnen können sich Studierende medienbezogene Themen eigenständig erschließen. In den nachgelagerten Praxisphasen wenden sie das Gelernte an und produzieren beispielsweise eigene Podcasts oder Lernvideos. Die Mitarbeiter Frederic Maquet und Matthias Ehlenz, die das MediaLab aufgebaut haben, beraten und unterstützten mit ihrem Team studentischer Hilfskräfte sowohl beim Umgang mit den passenden Werkzeugen als auch bei Bereitstellung von professionellem Equipment.</p>
<p style="text-align: justify;">Das „Forum Digitales Lernen“ ist der Arbeitstitel eines hochschulweiten Netzwerkes aller Beteiligten in der Lehramtsausbildung. Im Fokus steht, Akteure zu vernetzen, Synergien zu schaffen und den Einsatz digitaler Medien in den Fachdidaktiken aktiv zu fördern. Angestrebt wird der Aufbau einer Struktur zum systematischen Erfahrungsaustausch, die medienbezogene Beratung und die Möglichkeit, eigenen Entwicklungen mehr Reichweite zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der „Lernort MediaLab“ im Gebäude der Philosophischen Fakultät bietet viel Platz zur Erkundung moderner digitaler Medien. Neben dem flexiblen LabSpace &#8211; nach Bedarf genutzt als Area für Virtual Reality, kollaborativen Workspace, Podcast-Studio und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-ausstellung-in-der-universitaets-und-stadtbibliothek-20160620.html" target="_blank" rel="noopener">Streaming</a>-Station &#8211; stehen mehrere Arbeitsplätze mit leistungsfähiger Hardware zur Verfügung. Hier lassen sich digitale Medien gemäß professionellem Standard erstellen und bearbeiten. Eine Sprecherkabine ermöglicht Tonaufnahmen für Lernvideos oder Podcasts.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) ist ein vierter Arbeitsbereich: In engem Austausch schafft das Team des MediaLabs für die erste Phase der Lehramtsausbildung praxisorientierte Angebote und unterstützt so unter anderem optimal Studierende im Praxissemester. Diese Vernetzung wurde bei der offiziellen Eröffnung des neuen Labs deutlich: Zur „Zukunft des Lernens“ diskutierten Ulrich Wehrhöfer vom NRW-Schulministerium, Professor Sven Kommer vom RWTH-Lehr- und Forschungsgebiet Didaktik und digitale Bildung, Annekatrin Bock, Professorin für Medienforschung, Digitalisierung der Bildung an der Universität Vechta, Lara Langfort-Riepe, Leiterin des Euregionalen Medienzentrums, Helga Gubitz-Peruche, Leiterin des ZfsL Aachen, Hannah Wexler, Lehrerin am Aachener Couven-Gymnasium, und RWTH-Lehramtsstudent Tobias Ostlender.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>Lehramt: Hilfe beim Stundenplan</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lehramt-hilfe-beim-stundenplan-20220831.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 09:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramt]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenplan]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenplanhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[zentrale Studienberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Semester an der Uni stehen gerade die Lehramtsstudierenden vor einer kniffligen Aufgabe: Sie müssen ihren Stundenplan zusammenstellen. Das klingt leicht, ist aber gar nicht so einfach.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im ersten Semester an der Uni stehen gerade die Lehramtsstudierenden vor einer kniffligen Aufgabe: Sie müssen ihren Stundenplan zusammenstellen. Das klingt leicht, ist aber gar nicht so einfach.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im Lehramtsbereich gibt es sehr viele Wahlmöglichkeiten. Darum werden kaum zwei Lehramtsneulinge einen identischen Stundenplan haben – sogar dann, wenn sie dieselben Fächer studieren“, sagt Henning Schröder von der Zentralen Studienberatung der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Stundenplan als komplexe Aufgabe</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Herausforderung: <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Studierende</a> des Lehramts müssen Lehrveranstaltungen aus mehreren Bereichen so wählen, dass sie nichts übersehen und am Ende der ganze Plan zeitlich aufgeht. Lehrangebote aus den Unterrichtsfächern und den Erziehungswissenschaften, gegebenenfalls auch aus Didaktikfächern und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern, Praktika und Lehrveranstaltungen aus dem sogenannten freien Bereich – all das gilt es zu berücksichtigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darum unterstützt die Zentrale Studienberatung die Lehramtsstudierenden der JMU beim Aufstellen des Stundenplans für das erste <a href="https://www.karriere-aktuell.de/alles-neu-zum-semesterstart-was-bringt-die-bafoeg-reform-20220824.html" target="_blank" rel="noopener">Semester</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigens dafür geschulte Studierende helfen, die Pflichtveranstaltungen zu finden, geeignete Wahrpflichtveranstaltungen herauszusuchen, empfohlene oder verpflichtende Vorkurse zu identifizieren und relevante Einführungsveranstaltungen zu beachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausreichend Nachfrage für diesen Service gibt es: In den vergangenen Wintersemestern führte das Stundenplanhilfe-Team der Studienberatung im Schnitt rund 1.300 Beratungsgespräche. An der JMU starten zum Winter jeweils rund 1.600 Erstsemester in den Lehramtsstudiengängen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fakten zur Stundenplanhilfe</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Stundenplanhilfe läuft vom 1. September bis 28. Oktober 2022 per Videokonferenz. Die Online-Hilfe über Zoom hat den Vorteil, dass die neuen Studierenden per Bildschirmfreigabe ihren persönlichen Studienplan aus WueStudy zeigen können und so ganz konkrete Hilfestellungen erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer das Angebot wahrnehmen möchte, kann ab sofort einen Termin vereinbaren. Auf der Webseite der Stundenplanhilfe ist das Vorgehen erklärt: Es gibt einen speziell eingerichteten WueCampus-Kursraum, in dem Interessierte ihren Wunschtermin wählen können. Über ein Austauschforum ist eine Vernetzung mit anderen Studienanfängerinnen und -anfängern möglich. Außerdem stehen Hintergrundinformationen zum Herunterladen bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Auch wer kein Lehramt studiert, bekommt in der Zentralen Studienberatung Hilfe beim Erstellen des Stundenplans. Hierzu kann man online einen Termin für eine Video- oder Telefonberatung vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU)</em></p>
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		<title>Informationsveranstaltung für Seiteneinsteigerprogramm Lehramt Mathe und Physik</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/informationsveranstaltung-fuer-seiteneinsteigerprogramm-lehramt-mathe-und-physik-20220520.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 07:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramt]]></category>
		<category><![CDATA[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Seiteneinsteigerprogramm]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni Magdeburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 11. Juni 2022 findet an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg eine Informationsveranstaltung für das neue Seiteneinsteigerprogramm im Lehramt Physik und Mathematik an Sekundarschulen statt.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/informationsveranstaltung-fuer-seiteneinsteigerprogramm-lehramt-mathe-und-physik-20220520.html">Informationsveranstaltung für Seiteneinsteigerprogramm Lehramt Mathe und Physik</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 11. Juni 2022 findet an der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ueber-100-unternehmen-stellen-sich-auf-dem-magdeburger-uni-campus-studierenden-und-absolventen-vor-20161012.html" target="_blank" rel="noopener">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> eine Informationsveranstaltung für das neue Seiteneinsteigerprogramm im Lehramt Physik und Mathematik an Sekundarschulen statt. Interessierte können sich im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaft ab 18.00 Uhr im Wissenschaftshafen über das berufsbegleitende Weiterbildungsangebot der Universität informieren. Als Ansprechpartner für Gespräche und Beratungen stehen den Gästen Mitarbeitende des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität, Lehrpersonal sowie Mitarbeitende der Fakultäten zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WAS:</strong> Information und Beratung zu Weiterbildungsangebot Seiteneinsteigerprogramm Lehramt Mathematik und Physik an Sekundarschulen an der Universität Magdeburg</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WANN:</strong> 11. Juni 22, 18.00 – 22.00 Uhr, Lange Nacht der Wissenschaft</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo:</strong> Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Magdeburg, Gebäude 80, Niels-Bohr-Str. 1, 1. Etage, Raum 108 (Wissenschaftshafen)</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem erfolgreichen Anlaufen einer berufsbegleitenden Qualifizierung als Mathematiklehrkräfte startet im kommenden September ein Seiteneinsteigerprogramm für die Qualifikation von Physiklehrerinnen und -lehrern für das Lehramt an Sekundarschulen. Lehrkräfte, die als sogenannte Seiteneinsteiger bereits in einem Fach an allgemeinbildenden Schulen im Land unterrichten, erhalten damit nach vier Schulhalbjahren eine zusätzliche Unterrichtsbefähigung im Fach <a href="https://www.karriere-aktuell.de/brueckenschlag-von-physik-und-chemie-zur-biologie-20220422.html" target="_blank" rel="noopener">Physik</a> für Sekundarschulen. Für das Wintersemester 2022/23 stehen dafür erstmals 16 Studienplätze am Institut für Physik der Universität Magdeburg zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterrichten während dieser Zeit weiter an ihren Schulen. Einen Tag pro Woche werden sie für einen Studientag freigestellt. Das speziell für diese Berufsgruppe konzipierte Qualifizierungsprogramm ist praxisnah gestaltet und orientiert sich an den Aufgaben und Herausforderungen der künftigen Arbeit. In Vorlesungen, Übungen, fachdidaktischen Veranstaltungen und Experimentalpraktika erwerben die angehenden Lehrkräfte einen soliden fachlichen Hintergrund zu schulrelevanten Themen der Physik.</p>
<p style="text-align: justify;">Die inhaltliche Gestaltung des Seiteneinsteigerprogramms liegt beim Institut für Physik der Universität Magdeburg. Die Koordination liegt beim Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Universität Magdeburg in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, die zahlreichen Angebote der Universität Magdeburg für die Lange Nacht der Wissenschaft zu nutzen und einen Einblick in spannende Forschungsprojekte zu erhalten. Die Besucherinnen und Besucher erwarten zahlreiche Experimente, Vorlesungen, Präsentationen „Forschung macht mobil“ oder ein Science Slam. Das vollständige Programm finden Sie auf der Website zur Langen Nacht der Wissenschaft. Unter „Programmpunkte filtern“ können Sie sich alle Veranstaltungen der Uni Magdeburg anzeigen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/informationsveranstaltung-fuer-seiteneinsteigerprogramm-lehramt-mathe-und-physik-20220520.html">Informationsveranstaltung für Seiteneinsteigerprogramm Lehramt Mathe und Physik</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Computerspiele im Unterricht: Auf die Lehrperson kommt es an</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/computerspiele-im-unterricht-auf-die-lehrperson-kommt-es-an-20220302.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 14:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramt]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramtsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Schulunterricht]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Studienergebnisse eines Forschungsteams der Uni Köln zeigen, dass zukünftige Lehrkräfte Computerspiele im Unterricht einsetzen möchten.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/computerspiele-im-unterricht-auf-die-lehrperson-kommt-es-an-20220302.html">Computerspiele im Unterricht: Auf die Lehrperson kommt es an</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neue Studienergebnisse eines Forschungsteams der Uni Köln zeigen, dass zukünftige Lehrkräfte Computerspiele im Unterricht einsetzen möchten. Die Studie identifiziert besonders relevante Aspekte, die bereits im Lehramtsstudium adressiert werden sollten, um diese Absicht zu stärken. Die Studienergebnisse wurden unter dem Titel „Teaching with digital games: How intentions to adopt digital game-based learning are related to personal characteristics of pre-service teachers“ in der Fachzeitschrift British Journal of Educational Technology veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Computerspiele spielen eine große Rolle in der Lebens- und Medienwelt von Kindern und Jugendlichen. Aktueller Schulunterricht nimmt dieses Medium jedoch eher selten in den Blick. Insbesondere die zukünftige Generation von Lehrkräften, die aktuell an Hochschulen ausgebildet wird, könnte dies ändern. „In der aktuellen Studie haben wir daher den Fokus auf die Lehrkräfte von morgen gelegt und darauf, wie man sie besser auf den Einsatz von Computerspielen im Unterricht vorbereiten kann“, beschreibt Marco Rüth vom Kölner Department für Psychologie den Hintergrund dieser Studie. „Denn Computerspiele haben für den Unterricht großes Potential.“</p>
<p style="text-align: justify;">In früheren Studien zeigten die Autoren bereits, dass Computerspiele als Lernwerkzeug im Schulunterricht den Kompetenzaufbau von Schüler:innen unterstützen können. Auch fanden sie heraus, dass Schüler:innen nach der Nutzung von Computerspielen im Unterricht ihre Erfahrungen mit dem Medium kritisch und konstruktiv reflektieren können. Darauf aufbauend befragten die Forscher in der neuen Studie online 402 Lehramtsstudierende von deutschsprachigen Hochschulen zu ihrer Absicht, Computerspiele als Lernwerkzeuge und als Reflexionsgegenstand in ihren zukünftigen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/eintauchen-ins-elektronische-schulbuch-20170403.html" target="_blank" rel="noopener">Schulunterricht</a> zu integrieren. Das Forschungsteam untersuchte dabei 21 Personenmerkmale, darunter die wahrgenommene Wirksamkeit von Computerspielen, das Wissen zu Computerspielen und die Angst vor dem Einsatz von Computerspielen im Unterricht. „Vor allem die wahrgenommene Wirksamkeit von Computerspielen und wahrgenommene Bezüge von Computerspielen zu Lehrplänen sind für die Absicht der Lehramtsstudierenden, Computerspiele im eigenen Schulunterricht tatsächlich einsetzen zu wollen, entscheidend“, erläutert Professor Dr. Dr. Kai Kaspar die Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: justify;">In der aktuellen Befragung zeigten sich darüber hinaus Unterschiede zwischen den Einsatzszenarien von Computerspielen: „Möchten Lehramtsstudierende durch Computerspiele Kompetenzen von Schüler:innen fördern, achten sie besonders auf ihre eigene Angst vor der Nutzung von Computerspielen und inwiefern für sie wichtige Personen denken, dass sie Computerspiele nutzen sollten“, führt Marco Rüth aus. „Wenn sie dagegen Computerspiele für medienkritische Diskussionen nutzen möchten, stand stattdessen der für sie damit verbundene Aufwand im Fokus.“</p>
<p style="text-align: justify;">Da Computerspiele als Medium aktuell kaum im <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tuebinger-lehramtsausbildung-neu-aufgestellt-20160219.html" target="_blank" rel="noopener">Lehramtsstudium</a> vorkommen, empfehlen die Forscher, dass vor allem Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Computerspielen und Bezüge von Computerspielen zu Lehrplänen einen zentralen Stellenwert im Lehramtsstudium einnehmen sollten. Ebenso sollten Lehramtsstudierende mögliche Fallstricke bei der praktischen Umsetzung kennen und damit umgehen können, sodass langfristig Lehrkompetenzen mit Computerspielen gefördert werden. „Dazu erscheinen nicht nur Anpassungen am Curriculum des Lehramtsstudiums notwendig, sondern auch weitere Unterstützungsangebote und Forschungsergebnisse, damit Lehrkräfte in ihrer späteren Schulpraxis genau wissen, wann und wie sie Computerspiele im Unterricht effektiv einsetzen können“, so Professor Kaspar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/computerspiele-im-unterricht-auf-die-lehrperson-kommt-es-an-20220302.html">Computerspiele im Unterricht: Auf die Lehrperson kommt es an</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Angehende Lehrkräfte sind hochmotiviert &#8211; Professionalisierung in der LehrerInnenausbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/angehende-lehrkraefte-sind-hochmotiviert-professionalisierung-in-der-lehrerinnenausbildung-20170210.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 09:01:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die stärkste Motivation Lehrerin oder Lehrer zu werden ist personen- bzw. beziehungsorientiert, so das Ergebnis einer Befragung unter Kölner Lehramtstudierenden. So wurde am häufigsten die „Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ als Grund genannt, dicht gefolgt von dem Motiv, die „Zukunft der Kinder bzw. Jugendlichen mitzugestalten“:</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/angehende-lehrkraefte-sind-hochmotiviert-professionalisierung-in-der-lehrerinnenausbildung-20170210.html">Angehende Lehrkräfte sind hochmotiviert &#8211; Professionalisierung in der LehrerInnenausbildung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die stärkste Motivation Lehrerin oder Lehrer zu werden ist personen- bzw. beziehungsorientiert, so das Ergebnis einer Befragung unter Kölner Lehramtstudierenden. So wurde am häufigsten die „Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ als Grund genannt, dicht gefolgt von dem Motiv, die „Zukunft der Kinder bzw. Jugendlichen mitzugestalten“ sowie der „intrinsischen Berufswahlmotivation“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität zu Köln führt seit 2015 das fakultätsübergreifende Projekt „Heterogenität und Inklusion gestalten – Zukunftsstrategie LehrerInnenbildung Köln“ (ZuS) als Teil der landesweiten Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch. Der Titel des Projekts schafft einen gemeinsamen Leitgedanken: Es greift die Herausforderungen der LehrerIinnenbildung, insbesondere die Anforderungen durch die Inklusion und Heterogenität sowie die spezifischen Rahmenbedingungen an der Universität zu Köln auf. An der ersten Befragung zu ihrer Studiensituation im Rahmen des Bildungsmonitorings (Bilmo) 2016 beteiligten sich mehr als 1000 Studierende.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Grundprinzip des Bildungsmonitorings 2016 setzt auf einen internen Vergleich: Es werden jeweils Bachelor- und Master-Lehramtsstudierende untereinander verglichen, um den möglichen Kompetenzzuwachs während des Lehramtsstudiums abzuschätzen und die strukturierten Lerngelegenheiten zu evaluieren, die hierfür eine Rolle spielen. Zum nächsten Befragungspunkt – das Bildungsmonitoring 2017 – werden die gleichen Studierenden erneut befragt. Dadurch wird es möglich sein, den Studienverlauf der Studierenden zu erfassen, um detaillierte Aussagen zur Ausbildung an der Universität zu Köln treffen zu können. Damit soll die zukünftige Planung neuer Maßnahmen zur Optimierung der Lehramtsausbildung auf eine bislang nicht vorhandene evidenzbasierte Grundlage gestellt werden. Stärken der Ausbildung, aber auch möglicher Bedarf der Nachsteuerung, sollen sichtbar gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lehramtsstudierenden wurden auch zu Merkmalen ihrer Lerngelegenheiten im Studium befragt. Dabei stellte sich heraus, dass Masterstudierende über insgesamt deutlich umfangreichere Lerngelegenheiten als Bachelorstudierende verfügen – sowohl mit Blick auf die Ausbildungspraxis als auch mit Blick auf ihre lernprozessbezogenen Tätigkeiten in der Schulpraxis. Ein relativ ausgewogenes Bild zeigte sich in den Bereichen Unterrichten, Erziehen im Unterricht, Umgang mit Heterogenität und Beurteilen und Beraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier wurde deutlich, dass die praktischen Tätigkeiten, insbesondere die Planung, aber auch die Durchführung von Unterricht zu den am häufigsten gemachten Erfahrungen der Studierenden zählen. Auch werden Theorien auf Situationen beim Lernen in der Praxis bezogen. Weniger intensiv haben Studierende hingegen eine analytisch-reflexive Bearbeitung unterrichtlicher Situationen sowie Prozesse des Forschenden Lernens in Form einer Erkundung schulischer Komplexität über forschungsmethodische Zugänge ausgeübt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden wurden auch zu ihrem pädagogischen Wissen befragt, um zu ermitteln, welche Zuwächse zu erkennen sind. Hier lagen etwa 2 von 3 Bachelor-Studierende (65%) unterhalb des ersten Kompetenzniveaus, während 2 von 3 Master-Studierende (67%) das zweite Niveau erreichen. Diese Ergebnisse zeigen insgesamt einen starken Kompetenzzuwachs im Bereich pädagogischen Unterrichtswissens während des Studiums. Darüber hinaus konnte beobachtet werden, dass etwa jeder dritte Bachelor-Studierende bereits im zweiten Semester auch das erste Niveau (19%) oder sogar das zweite Niveau (16%) erreicht. Jeder 17. ist in der Lage, das anspruchsvolle Kompetenzniveau III zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fazit der Studie ist, dass die Lehramtsstudierenden hochmotiviert ihr Studium beginnen und dass deutliche Unterschiede zwischen Bachelor- und Masterstudierenden bestehen, die auf einen starken mittleren Kompetenzzuwachs hinweisen, gleichzeitig jedoch Heterogenität der Leistungen vorliegt. In der Schulpraxis dominieren Tätigkeiten der Planung und Durchführung von Unterricht. Komplexere Tätigkeiten wie analytisch-reflexive und forschungsgestützte Zugänge zur Schulpraxis könnten noch stärkere Berücksichtigung finden, um die Kompetenzentwicklung noch besser zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln</em></p>
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		<title>TU Chemnitz: „Kunstdidaktik 6.0“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 08:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die künstlerischen Abschlussarbeiten von 21 Studierenden aus dem ersten Jahrgang der Absolventen des Lehramts an Grundschulen werden ab 30. Januar 2017 am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz präsentiert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die künstlerischen Abschlussarbeiten von 21 Studierenden aus dem ersten Jahrgang der Absolventen des Lehramts an Grundschulen werden ab 30. Januar 2017 am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz präsentiert.</p>
<figure id="attachment_24731" aria-describedby="caption-attachment-24731" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24731" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741.jpg" alt="" width="600" height="337" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741-280x157.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741-500x281.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24731" class="wp-caption-text">Quelle: Technische Universität Chemnitz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden des 7. Semesters der Grundschuldidaktik Kunst erarbeiteten diese im Rahmen des Seminars &#8222;Künstlerische Praxis und experimentelles Arbeiten mit verschiedenen Materialien&#8220;. In den Arbeiten wurden die Inhalte der letzten Jahre ihres Studiums reflektiert. Dabei wurden auch sehr persönliche Themen aufgegriffen und in einer individuellen Bild- und Formensprache umgesetzt. „So sind in Inhalt und Form komplexe künstlerische Arbeiten entstanden, welche kritische und sensible Aspekte gleichermaßen blicken lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich freue mich, dass in den Abschlussarbeiten mutig auch mit neu erlernten Techniken des künstlerischen Gestaltens umgegangen und experimentiert wurde“, sagt die Betreuerin der Studierenden, Cornelia Herdler. Die Ausstellung biete eine Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen, wie Malerei, Grafik, Fotografie und körperhaft-räumliches Gestalten. Zudem werden künstlerische Arbeiten von 16 Studierenden der Grundschuldidaktik Kunst des 3. Semesters präsentiert, welche im Rahmen einer Übung zum Thema „Die Sprache der Formen als Medium bildnerischer Prozesse“ unter der Leitung von Anett Bonitz entstanden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Ergebnisse werden in der Ausstellung gezeigt, die am 30. Januar 2017 um 17.30 Uhr in der 2. Etage des Rawema-Hauses, Straße der Nationen 12, mit einer Vernissage unter dem Titel „Kunstdidaktik 6.0“ eröffnet wird. Das Team der Juniorprofessur Grundschuldidaktik Kunst am Zentrum für Lehrerbildung lädt gemeinsam mit den Studierenden dazu herzlich ein. Interessierte können die Ausstellung bis Ende Juni wochentags in der Zeit zwischen 9 und 17 Uhr im Rawema-Haus kostenfrei besichtigen. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang und den Aufzug.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Vernissage bietet für die Studierenden eine schöne Möglichkeit, auf die gemeinsame Arbeit zurückzublicken und gemeinsam mit Kunstinteressierten aus der Stadt und der Region den Abschluss des Wintersemesters 2016/2017 zu feiern“, sagt Bonitz und ergänzt: „Kunstpraxis ist neben kunstwissenschaftlichen und kunstpädagogischen Inhalten Schwerpunkt im Lehramtsstudiengang der Fachdidaktik Kunst. Es wäre schön, wenn unsere Studierenden ihre praktischen Erfahrungen aus der Übung in ihre spätere Tätigkeit als Grundschullehrkräfte einfließen lassen und so zum Leben an ihrer künftigen Schule beitragen.“</p>
<p><em>Quelle: Technische Universität Chemnitz</em></p>
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		<title>Lehramt: Masterstudium künftig vier Semester</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lehramt-masterstudium-kunftig-vier-semester-20140922.html</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 07:47:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem Wintersemester 2014/2015 studieren angehende Lehrerinnern und Lehrer im Masterstudium vier Semester. Studierende können sich noch bis zum 30. September 2014 um einen Master-Studienplatz online bewerben. Darum geht’s: Angehende Grund-, Haupt- und Realschullehrer, die im Herbst 2014 ihr Masterstudium aufnehmen, werden insgesamt zehn Semester studieren – statt bisher acht. Die Masterzeit verdoppelt sich von &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab dem Wintersemester 2014/2015 studieren angehende Lehrerinnern und Lehrer im Masterstudium vier Semester. Studierende können sich noch bis zum 30. September 2014 um einen Master-Studienplatz online bewerben.</p>
<p>Darum geht’s: Angehende Grund-, Haupt- und Realschullehrer, die im Herbst 2014 ihr Masterstudium aufnehmen, werden insgesamt zehn Semester studieren – statt bisher acht. Die Masterzeit verdoppelt sich von einem auf künftig zwei Jahre. Als neue Studienelemente werden eine Praxisphase und ein Projektband integriert.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Reform des Masterstudiums bietet die Chance, dass angehende Lehrerinnen und Lehrer noch intensiver in den Schulalltag eintauchen und frühzeitig Erfahrungen in ihrem späteren Berufsfeld sammeln. Ziel ist, wissenschaftliche Theorie und schulische Praxis stärker zu verzahnen“, sagt Dörthe Buchhester, Leiterin der Koordinierungsstelle Lehramt am Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB). Sie koordiniert die Reform an der Universität Hildesheim.</p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Mastersemester beginnt die Praxisphase künftig mit einem Vorbereitungsseminar. Darin werden die Studierenden auf den „Praxisblock“ – das schulische Langzeitpraktikum – vorbereitet. Dieses beginnt im Februar an einer Praktikumsschule in der Region und dauert 18 Wochen. Die Studierenden sind drei Tage pro Woche in der Schule. Dabei schließen sich Studierende zu Tandems (zwei Personen) und Tridems (drei Personen) zusammen und erleben alle Facetten des Schulalltags, erklärt Dörthe Buchhester: Unterricht, Pausenzeiten, die Vor- und Nachbereitung von Unterricht, Projekttage, Schulfeste, Elternabende, Beratungen und Konferenzen. „Aufgrund der Vorerfahrungen im Bachelorstudium – bereits im ersten Studienjahr sind unsere Studienanfänger einmal in der Woche im Klassenzimmer – sind unsere Studierenden gut gewappnet für den Schritt in dieses schulische Langzeitpraktikum. Sie überprüfen ihre Eignung für den Beruf somit zu Beginn des Studiums und nun auch in der letzten Studienphase im Übergang zum Berufsalltag“, sagt Buchhester. Die Praxisphase wird durch ein Begleitseminar an der Universität unterstützt. Jeweils ein Fachdidaktiker und ein Lehrbeauftragter begleiten die Studierenden in der Vorbereitung, während der Praxisphase und in der Nachbereitung (Lehrendentandem). Die Universität arbeitet mit insgesamt etwa 250 Partnerschulen in der Region zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel zur Praxisphase verläuft das Projektband. Dabei betreuen Lehrende der Universität Hildesheim die angehenden Lehrerinnen und Lehrer im „forschenden Lernen“. Die Studierenden entwickeln Forschungsarbeiten und vertiefen Kenntnisse und Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten, können Schulpraxis, Theorie, Handeln und Reflexion aufeinander beziehen. Aus den Projektfragestellungen kann sich auch die Masterarbeit entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Direkter Link zum Bewerbungsportal:<br />
Studierende können sich bis zum 30.09.2014 für das Lehramt an Haupt- und Realschulen (Masterstudium) oder für das Lehramt an Grundschulen (Masterstudium) bewerben: www.uni-hildesheim.de/studiumundlehre/bewerbung/</p>
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