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	<title>Maschinenbau</title>
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	<title>Maschinenbau</title>
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	<item>
		<title>Im Fernstudium zum Maschinenbau-Master kann man Gelerntes gleich anwenden</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/im-fernstudium-zum-maschinenbau-master-kann-man-gelerntes-gleich-anwenden-20170808.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2017 07:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Maschinenbau ist eine zentrale Säule der deutschen Wirtschaft - gut ausgebildete Fachkräfte sind für die überwiegend mittelständisch geprägten Unternehmen lebenswichtig. Maschinenbau-Ingenieure sind ganz klassisch in der Auto- beziehungsweise Zulieferindustrie oder in der Automatisierungstechnik tätig, heute aber auch zunehmend im Bereich effizienter Energietechnik.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Maschinenbau ist eine zentrale Säule der deutschen Wirtschaft &#8211; gut ausgebildete Fachkräfte sind für die überwiegend mittelständisch geprägten Unternehmen lebenswichtig. Maschinenbau-Ingenieure sind ganz klassisch in der Auto- beziehungsweise Zulieferindustrie oder in der Automatisierungstechnik tätig, heute aber auch zunehmend im Bereich effizienter Energietechnik. Das gemeinsame Merkmal aller Tätigkeiten: Der ständige Wandel stellt Maschinenbauingenieure stets vor neuen Herausforderungen. Als interdisziplinär arbeitende Fachkräfte müssen sie sich permanent in neue Fachgebiete einarbeiten und ihren Wissensstand erweitern.</p>
<figure id="attachment_25140" aria-describedby="caption-attachment-25140" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25140" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_107783.rgb_212b94eceb.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_107783.rgb_212b94eceb.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_107783.rgb_212b94eceb-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_107783.rgb_212b94eceb-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_107783.rgb_212b94eceb-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25140" class="wp-caption-text">Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule/Frank Schneider</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Berufsbegleitend zum Master of Engineering</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) und das Heilbronner Institut für Lebenslanges Lernen (HILL) der Hochschule Heilbronn beispielsweise haben deshalb gemeinsam einen Masterstudiengang Maschinenbau entwickelt, mit dem sich Bachelorabsolventen aus dem ingenieurwissenschaftlichen Bereich neben dem Beruf akademisch weiterbilden können. Der berufsbegleitende Studiengang umfasst drei Semester, dazu kommt die Zeit für die Anfertigung der Masterthesis. Der Clou dabei: Obwohl die Ausbildung als Fernstudium konzipiert ist, haben die Studierenden Zugang zu Laboren der Hochschule Heilbronn und können dort ihr theoretisches Wissen praktisch umsetzen und anwenden. Im dritten Semester finden die Präsenzveranstaltungen deshalb fast ausschließlich in Heilbronn statt. Das Studium schließt mit dem Master of Engineering (M.Eng.) ab. Nächster Studienbeginn ist am 1. Januar 2018, Bewerbungen sind bis zum 15. November 2017 möglich. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der Laborkapazitäten auf 30 beschränkt. Alle Informationen, etwa zu Zugangsvoraussetzungen und Studiengebühren, gibt es unter www.hfh-fernstudium.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Möglichkeit zur individuellen Spezialisierung</h2>
<p style="text-align: justify;">In fünf Moduleinheiten lernen die Studierenden, systematische und kreative Lösungen für anspruchsvolle technische sowie wissenschaftliche Probleme im Umfeld des Maschinenbaus zu entwickeln. Im Entwicklungsmanagement geht es um Innovations- und Change-Management sowie um Prozessmanagement. Ein weiterer Schwerpunkt sind ingenieurwissenschaftliche Methoden und Verfahren. Dazu gehören ausgewählte Kapitel der Mathematik, digitale Signalverarbeitung sowie statistische Versuchsplanung. Das fachliche Wissen vertiefen die Studierenden zudem in den Schlüsselgebieten Finite-Elemente-Methoden (FEM), Robotik und mechatronische Systeme sowie Werkstoffe. Ein Wahlpflichtbereich bietet die Möglichkeit zur individuellen Ergänzung von spezifischem Know-how, etwa im Bereich Computational Intelligence oder optischer Fertigungsmesstechnik.</p>
<p><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>TU Kaiserslautern lädt zum Studien-Informationstag am 2. Mai 2016 ein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tu-kaiserslautern-laedt-zum-studien-informationstag-am-2-mai-2016-ein-20160419.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 09:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Studien-Informationstag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maschinenbau, Informatik oder doch lieber BWL? Wer noch nicht weiß, welches Studienfach es nach dem Abitur denn sein soll, kann sich am Montag, den 2. Mai, in Vorträgen und an Informationsständen auf dem Campus über die Studienfächer an der TU informieren. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Maschinenbau, Informatik oder doch lieber BWL? Wer noch nicht weiß, welches Studienfach es nach dem Abitur denn sein soll, kann sich am Montag, den 2. Mai, in Vorträgen und an Informationsständen auf dem Campus über die Studienfächer an der TU informieren. Von 9 bis 17 Uhr lädt die TU zum Studien-Informationstag ein. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, aber auch an andere Studieninteressierte, Lehrer und Eltern.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Architektur über Elektrotechnik und Mathematik bis zum Wirtschaftsingenieurwesen – am Studien-Informationstag können sich Studieninteressierte selbst ein Bild vom Studienangebot der TU machen. In Vorträgen erfahren sie alles Wissenswerte zu Fächern aus den Natur-, Gesellschafts- und Ingenieurwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Die Referenten informieren darüber hinaus über Bewerbungsmodalitäten, Auswahlverfahren und Berufsperspektiven. Zudem helfen Studienberater bei der Wahl des richtigen Faches und geben Tipps zur Studienfinanzierung. Auch Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen kommen an diesem Tag zu Wort, wenn sie Einblick in ihr Studium geben und über ihren Studienalltag sowie ihre bisherigen Studienerfahrungen berichten.</p>
<figure id="attachment_17131" aria-describedby="caption-attachment-17131" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17131" src="https://blog.azubistar.de/wp-content/uploads/2016/04/Studien-Informationstag-2015_800mb.jpg" alt="Quelle: Impression vom Studien-Informationstag 2015. Fotos: TU Kaiserslautern." width="620" height="498" /><figcaption id="caption-attachment-17131" class="wp-caption-text">Quelle: Impression vom Studien-Informationstag 2015. Fotos: TU Kaiserslautern.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Der Studien-Informationstag hat das Motto ʽPerspektive TU YOUʼ. Das steht für ein fächerübergreifendes Studienangebot, das kaum Grenzen setzt bei der Auswahl individueller Kombinationen und somit eine optimale Perspektive für die Zukunft bietet“, erklärt Dr. Jürgen Blank, Geschäftsführer und Fachstudienberater des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften und Mitorganisator der Veranstaltung. „Daneben legt die TU Kaiserslautern großen Wert auf persönliche Betreuung durch Lehrende, konzentriertes Lernen in möglichst kleinen Gruppen sowie eine individuelle Beratung, um sich optimal auf die Wunsch-Karriere vorzubereiten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studien-Informationstag startet um 9 Uhr mit der Begrüßung durch Universitätspräsident Professor Helmut J. Schmidt im Audimax (Gebäude 42). Danach stehen Professoren, Dozenten und Studierende an rund 50 Informationsständen für Fragen rund um das Studium zur Verfügung. Die Interessenten können darüber hinaus Vorträge zum Studienangebot oder Vorlesungen besuchen, um erste Campus-Luft zu schnuppern.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Abwechslung werden verschiedene studentische Gruppen wie zum Beispiel die Jazzcombo der Uni-Big Band sorgen. Das Karat Racing Team der TU wird den Besuchern außerdem seinen aktuellen Rennwagen präsentieren. Auch der Unisport wird sein komplettes Programm vorstellen, das von Aqua-Fitnesskursen bis zu ausgedehnten Mountainbike-Touren reicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TU Kaiserslautern</em></p>
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		<title>Maschinenbau-Studierende aus Frankreich besuchen die Hochschule Bremen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/maschinenbau-studierende-aus-frankreich-besuchen-die-hochschule-bremen-20160113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 13:13:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Flugzeugbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Koffer]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruktionsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Dezember 2015 besuchte eine 17-köpfige Gruppe von Maschinenbau-Studierenden der Faculté des Sciences Appliquées (FSA) der Université d’Artois im französischen Béthune die Abteilung Maschinenbau der Hochschule Bremen (HSB). Den jeweils einwöchigen Austausch zwischen den beiden Hochschulen gibt es seit 1991. Diese lange, erfolgreiche Laufzeit ist möglich, weil regelmäßig das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) diese gegenseitigen Besuche finanziell fördert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Austausch mit der FSA Béthune besteht seit über 20 Jahren</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Im Dezember 2015 besuchte eine 17-köpfige Gruppe von Maschinenbau-Studierenden der Faculté des Sciences Appliquées (FSA) der Université d’Artois im französischen Béthune die Abteilung Maschinenbau der Hochschule Bremen (HSB). Den jeweils einwöchigen Austausch zwischen den beiden Hochschulen gibt es seit 1991. Diese lange, erfolgreiche Laufzeit ist möglich, weil regelmäßig das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) diese gegenseitigen Besuche finanziell fördert.</p>
<figure id="attachment_21662" aria-describedby="caption-attachment-21662" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21662" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg.png" alt="Foto: Dennis Welge, Hochschule Bremen" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg-280x186.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg-500x332.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/hs-bremen-13-01-16-berufsausb.jpg-134x90.png 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21662" class="wp-caption-text">Foto: Dennis Welge, Hochschule Bremen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für die jungen französischen Studierenden ist es meist das erste Mal, dass sie Deutschland einen Besuch abstatten. Auch für einen Großteil der Bremer Studierenden ist es der erste Aufenthalt in Frankreich, der nicht dem normalen Urlaub gilt. Auf beiden Seiten wird Einblick in den Studienalltag und in die Produktion von Firmen der Umgebung gewährt, wodurch Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Arbeitswelt beider Länder sichtbar werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Auftakt des jetzigen Besuches in Bremen bildete ein Gang über den Bremer Weihnachtsmarkt, geführt von Studierenden der HSB. Schon am nächsten Morgen startete das „Arbeitsprogramm“ in der Hochschule mit eigenhändigem praktischen Schweißen, was man einmal selbst probiert haben sollte, wenn man die Ergebnisse später beurteilen oder konstruktiv planen will. Dem Spaß an der praktischen Arbeit folgte am Spätnachmittag eine Einführung in Bremens gute Stube: eine historische Führung durch die Innenstadt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächste Tag brachte am Nachmittag eine Besichtigung der Flügelintegration bei der Firma Airbus am Neuenlander Feld. Insbesondere die Montage der Leichtbau-Flügel aus Faserverbundwerkstoff für die neuen A350 und die Rumpfmontage des A400M erzeugten das Interesse der Maschinenbaustudierenden aus dem Nord-Pas de Calais. Der Tag klang aus mit einem von den Bremer Studierenden gestalteten, gemeinsamen Abend in der Innenstadt, deren Angebotsbreite es in einer Kleinstadt in Nordfrankreich nicht zu erleben gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Höhepunkt des nächsten Tages war ein Besuch der Raumfahrt bei Airbus Defense and Space. Ehemalige Studierende aus genau diesem Austausch-Programm haben einen Arbeitsplatz dort gefunden und erklärten nun ihren Nachfolge-Kommilitonen die neuesten Entwicklungsschritte aus dem Bau der ARIANE-Trägerraketen, eindrucksvoll präsentiert in 3D-Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Donnerstag begann mit interessanten Messprojekten aus der Mechatronik in der Abteilung Maschinenbau und gab den Nachmittag frei zum Ausruhen oder Weihnachtseinkäufen in der Innenstadt. Schon am Abend hatte die Fachschaft Maschinenbau wieder die Gäste eingeladen, an der diesjährigen Weihnachtsfeier teilzunehmen, was bei gutem Glühwein und unter interessierten Kommilitoninnen und Kommilitonen auch gern angenommen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Elan des nachfolgenden Morgens wurden am Freitag die Koffer wieder gepackt. In der Hochschule sollte die Montagefestigkeit von Schrauben geprüft und die Veränderung von Stahl nach einer Wärmebehandlung (z.B. das Härten von Messerstahl) untersucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Abschlussbesprechung ergab, dass das von Prof. Dr.-Ing. R. Schubert organisierte Programm von allen begeistert aufgenommen worden war. Nach der Verteilung der Teilnahmezertifikate und nach einem gemeinsamen letzten Mittagessen in der Mensa traten die Gäste die Heimreise nach Frankreich an.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Gruppe von 18 Studierenden wird im Frühjahr zum Gegenbesuch in Béthune erwartet, wo sie in einem CATIA*-Kursus ihre Kenntnisse dieses Konstruktionsprogrammes vertiefen kann. Auch hier wird der kulturelle Austausch nicht zu kurz kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Deutsch-Französischen Hilfswerk sei an dieser Stelle noch einmal besonders gedankt, dass es diesen schon traditionellen, beliebten und erfolgreichen Austausch durch seine Förderung ermöglicht.</p>
<p style="text-align: justify;">* CATIA steht für „Computer Aided Three-Dimensional Interactive Application“ und ist ein CAD-System, das ursprünglich für den Flugzeugbau entwickelt wurde und sich heute in verschiedenen Branchen etabliert hat. &#8211; Quelle: Wikipedia</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Textquelle: Hochschule Bremen</em></p>
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		<item>
		<title>Weltmarktführer treffen Siegener Nachwuchs</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weltmarktfuehrer-treffen-siegener-nachwuchs-20151126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 08:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Paul-Bonatz-Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[VWI-ESTIEM Hochschulgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[W&I-Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsingenieurwesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Andrang an Ausstellern ist inzwischen so groß, dass in diesem Jahr ein zweites Zelt auf dem Paul-Bonatz-Campus stand. 50 Firmen haben sich beim 18. Wirtschafts- und Ingenieurtag (W&#038;I-Tag) an der Universität Siegen präsentiert. Studierende aller Fachrichtungen haben Kontakte zu möglichen Arbeitgebern geknüpft – darunter etliche Weltmarktführer und multinationale Konzerne.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>VWI-ESTIEM Hochschulgruppe der Universität Siegen veranstaltet erfolgreichen 18. W&amp;I-Tag</strong></em></p>
<p>Der Andrang an Ausstellern ist inzwischen so groß, dass in diesem Jahr ein zweites Zelt auf dem Paul-Bonatz-Campus stand. 50 Firmen haben sich beim 18. Wirtschafts- und Ingenieurtag (W&amp;I-Tag) an der Universität Siegen präsentiert. Studierende aller Fachrichtungen haben Kontakte zu möglichen Arbeitgebern geknüpft – darunter etliche Weltmarktführer und multinationale Konzerne.</p>
<figure id="attachment_20795" aria-describedby="caption-attachment-20795" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20795" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Siegen-26-11-15-karriere-wunditag2015.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Siegen-26-11-15-karriere-wunditag2015.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Siegen-26-11-15-karriere-wunditag2015-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Siegen-26-11-15-karriere-wunditag2015-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Siegen-26-11-15-karriere-wunditag2015-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20795" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Organisiert wird der W&amp;I-Tag von der VWI-ESTIEM Hochschulgruppe. „Die positive Resonanz der Aussteller zeigt, dass unser Konzept von Studierenden für Studierende aufgeht“, sagt Johann Decker, einer der beiden Projektleiter des W&amp;I-Tages. „Wir sind sehr froh darüber, dass sich neben multinationalen Konzernen und Weltmarktführern auch einige lokale Unternehmen engagieren“ ergänzt Projektleiterin Anna Muth. Die regionale Bedeutung des W&amp;I-Tages wird dadurch unterstrichen, dass IHK-Präsidenten Felix G. Hensel die Schirmherrschaft übernahm.<br />
Um den W&amp;I-Tag herum gibt es für Unternehmen und Studierende weitere Möglichkeiten, sich bei Fachvorträgen und Workshops kennenzulernen. Allein am W&amp;I-Tag selbst, dem 18.11.2015, fanden parallel 14 weitere Firmenpräsentationen statt.</p>
<p>Die VWI-ESTIEM Hochschulgruppe der Universität Siegen besteht aus mehr als 100 Studierenden aus den Bereichen Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Internationale Projektierung sowie Wirtschaftswissenschaften. Zweck der Non-Profit-Organisation ist der regionale, bundes- und europaweite Austausch von Studierenden untereinander sowie der frühe Kontakt von Studierenden mit der Unternehmenswelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Univeristät Siegen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Paderborner Studierende sind gerne Pedalisten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/paderborner-studierende-sind-gerne-pedalisten-20151022.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 07:17:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Firma Abus]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulsport]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsicherheitsschloss]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19372</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine überschaubare Stadt mit kurzen Distanzen und die vorhandene Infrastruktur machen es Studierenden der Universität Paderborn schmackhaft, möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dementsprechend groß war das Interesse am neuerlichen Radaktionstag auf dem Campus. Die Veranstaltung haben der Hochschulsport und der Arbeitskreis Gesunde Hochschule gemeinsam organisiert.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/paderborner-studierende-sind-gerne-pedalisten-20151022.html">Paderborner Studierende sind gerne Pedalisten</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine überschaubare Stadt mit kurzen Distanzen und die vorhandene Infrastruktur machen es Studierenden der Universität Paderborn schmackhaft, möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dementsprechend groß war das Interesse am neuerlichen Radaktionstag auf dem Campus. Die Veranstaltung haben der Hochschulsport und der Arbeitskreis Gesunde Hochschule gemeinsam organisiert.</p>
<figure id="attachment_19375" aria-describedby="caption-attachment-19375" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19375" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-Paderborn-22-10-15-karriere-radaktionstagna_bebe.jpg" alt="Foto: Universität Paderborn, Heiko Appelbaum Bei der Preisverleihung zum Finale des Radaktionstages (v. l.): Cornelia Raetze (Hochschulsport), Anne Thiele, Julie Mainka, Nils Funke, Melissa Naase und Diana Riedel." width="620" height="443" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-Paderborn-22-10-15-karriere-radaktionstagna_bebe.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-Paderborn-22-10-15-karriere-radaktionstagna_bebe-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-Paderborn-22-10-15-karriere-radaktionstagna_bebe-500x357.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19375" class="wp-caption-text">Foto: Universität Paderborn, Heiko Appelbaum Bei der Preisverleihung zum Finale des Radaktionstages (v. l.): Cornelia Raetze (Hochschulsport), Anne Thiele, Julie Mainka, Nils Funke, Melissa Naase und Diana Riedel.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Paderborn kann es hinsichtlich der Fahrradfreundlichkeit noch nicht mit Münster aufnehmen, aber wir sind auf einem guten Weg“, sagte Melissa Naase. Sie hat den Aktionstag gemeinsam mit Diana Riedel, Leiterin des Sachgebietes Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz der Hochschulverwaltung, initiiert. Beide waren mit der Resonanz zufrieden. „Wir haben einige interessante Gespräche geführt und für das Mitmach-Angebot viel Lob bekommen“, freut sich Diana Riedel.</p>
<p style="text-align: justify;">Gefragt war der „Promilletest“: Mit einer speziellen Brille konnten die Teilnehmer nachempfinden, wie stark sich die Wahrnehmung nach Alkoholgenuss verändert. Auch der Hochschulsport warb für seine Angebote und stieß auf großes Interesse. Bewegung in allen Facetten wurde beim Radaktionstag groß geschrieben. Dazu zählte auch Spielerisches, wie ein Cyberbike, das sich mit einer Spielkonsole koppeln ließ und für ein ganz anderes Fahrgefühl sorgte.</p>
<p style="text-align: justify;">Belohnt wurden die Gäste im Rahmen einer Verlosung. Die Hauptpreise wurden vom Zweiradhaus Schwede, der Firma Abus und dem Hochschulsport zur Verfügung gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Den ersten Preis, das ausgestellte Cyberbike samt Software, gewann die Lehramtsstudentin Julie Mainka. Über den zweiten Preis, einen Fahrradhelm, freute sich Anne Thiele, ebenfalls Lehramtsstudentin. Nils Funke, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Fakultät für Maschinenbau, erhielt als dritter Preisträger ein Hochsicherheitsschloss.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<title>Mathe-Kurs bereitet 140 Studienanfänger auf das Studium vor</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mathe-kurs-bereitet-140-studienanfaenger-auf-das-studium-vor-20150916.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 12:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[OTH Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Klaus-Jürgen Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[ZWW-Referentin Petra Schmöller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um den Einstieg in das Studium zu erleichtern, bietet das Zentrum für Weiterbildung und Wissensmanagement (ZWW) der OTH Regensburg Studienanfängern jährlich einen Vorbereitungskurs im Fach Mathematik an. 140 Teilnehmende der Fakultäten Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik sowie Architektur kamen auch dieses Jahr wieder zusammen, um ab dem 14. September ihr Schulwissen im Fach Mathematik aufzufrischen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Der zweiwöchige Kurs an der OTH Regensburg hilft beim Auffrischen der Mathematik-Kenntnisse noch vor dem offiziellen Semesterstart</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Einstieg in das Studium zu erleichtern, bietet das Zentrum für Weiterbildung und Wissensmanagement (ZWW) der OTH Regensburg Studienanfängern jährlich einen Vorbereitungskurs im Fach Mathematik an. 140 Teilnehmende der Fakultäten Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik sowie Architektur kamen auch dieses Jahr wieder zusammen, um ab dem 14. September ihr Schulwissen im Fach Mathematik aufzufrischen.</p>
<figure id="attachment_18370" aria-describedby="caption-attachment-18370" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18370" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/16-09-15-karrie-PM_70_Vorbereitungskurs_Mathe_OTH_Regensburg.jpg" alt="Vorbereitung für das Studium: Im Vorbereitungskurs Mathematik an der OTH Regensburg frischen derzeit angehende Studierende ihr Schulwissen auf.  Foto: OTH Regensburg" width="620" height="429" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/16-09-15-karrie-PM_70_Vorbereitungskurs_Mathe_OTH_Regensburg.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/16-09-15-karrie-PM_70_Vorbereitungskurs_Mathe_OTH_Regensburg-280x194.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/16-09-15-karrie-PM_70_Vorbereitungskurs_Mathe_OTH_Regensburg-500x346.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18370" class="wp-caption-text">Vorbereitung für das Studium: Im Vorbereitungskurs Mathematik an der OTH Regensburg frischen derzeit angehende Studierende ihr Schulwissen auf.<br />Foto: OTH Regensburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>„Mit 140 Teilnehmenden konnten wir dieses Jahr einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Es freut uns sehr, dass unser Angebot so gut angenommen wird und wir den Studierenden dadurch bereits zu Beginn des Studiums unterstützend zur Seite stehen können“, sagt ZWW-Referentin Petra Schmöller. Mit dem Kurs sollen eventuelle Wissenslücken geschlossen und das Mathematikwissen aus der Schule wiederholt werden, ohne dabei Inhalte des späteren Studiums vorwegzunehmen. „Der Kurs dient als Brücke und erleichtert den angehenden Studierenden den Übergang zum Hochschulniveau“, so Schmöller. Den Unterricht erteilen Dekan Prof. Dr. Ulrich Briem und Prof. Dr. Klaus-Jürgen Schmidt, beide von der Fakultät Maschinenbau.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: OTH Regensburg</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Karriere im Doppelpack: Duales Studium an der Fachhochschule Brandenburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/karriere-im-doppelpack-duales-studium-an-der-fachhochschule-brandenburg-20150615.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 07:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsvergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaftslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[IHK/HWK]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Studienformat]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester 2015/16]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformatik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem Wintersemester 2015/16 bietet die Fachhochschule Brandenburg die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Maschinenbau auch in dualer Form an.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab dem Wintersemester 2015/16 bietet die Fachhochschule Brandenburg die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Maschinenbau auch in dualer Form an.</p>
<p style="text-align: justify;">Das duale Studienformat richtet sich an Studieninteressenten, die bereits während des Studiums mit überdurchschnittlicher Leistungsbereitschaft und hohem Engagement in einem Unternehmen Erfahrungen sammeln wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das an der Fachhochschule Brandenburg neu erworbene Wissen wird im Unternehmen während der Praxisphasen und in den Semesterferien gezielt umgesetzt. Während des Studiums sind die Studierenden in einem</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen angestellt und erhalten eine monatliche Vergütung, die sich an einer branchenüblichen Ausbildungsvergütung orientieren sollte. Bei erfolgreichem Studienabschluss wird der akademische Grad „Bachelor of Science“ verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einschreibefrist für die Studiengänge der Fachhochschule Brandenburg läuft noch bis Ende September.</p>
<p style="text-align: justify;">Das duale Studienformat hat eine Dauer von 3 &#8211; 4 Jahren, davon sind etwa 60 Wochen (abzüglich Urlaub) in der betrieblichen Praxis im Unternehmen und rund 100 Wochen Studium an der Hochschule durchzuführen. Die Studierenden absolvieren die Praxiselemente ihres dualen Studiums wie zum Beispiel Vorpraktikum, Praxisphase, Projekt- und Bachelorarbeit im Unternehmen. Darüber hinaus sind sie in der vorlesungsfreien Zeit in das Unternehmen eingebunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Duale Studienformate mit zwei Abschlüssen (IHK/HWK und Bachelor), einem Ausbildungs- und Hochschulabschluss, sind in der Planung und werden in ausgewählten Studiengängen, zum Beispiel Maschinenbau, in 2016 angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nähere Informationen zu den dualen Studienformaten und der Kooperation im Internet unter http://zdd.fh-brandenburg.de/duales-studium.html und bei Stefan Pinkawa (E-Mail: stefan.pinkawa[a]fh-brandenburg.de, Telefon 03381/355-795).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Brandenburg</em></p>
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		<title>Weiterbildung? Sehr gerne! Aber sie muss mit Beruf und Familie vereinbar sein.</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weiterbildung-sehr-gerne-aber-sie-muss-mit-beruf-und-familie-vereinbar-sein-20141203.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 07:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa-Universität Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschul-Verbundprojekt LINAVO]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Lernformat ins Leben passt, sind sehr viele Menschen bereit, sich weiterzubilden – auch neben einer vollen Berufstätigkeit und auf anspruchsvollem akademischem Niveau. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Befragung des Hochschul-Verbundprojekts LINAVO („Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort“). „Online-Learning“ heißt der Weg, den die Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn das Lernformat ins Leben passt, sind sehr viele Menschen bereit, sich weiterzubilden – auch neben einer vollen Berufstätigkeit und auf anspruchsvollem akademischem Niveau. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Befragung des Hochschul-Verbundprojekts LINAVO („Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort“).</p>
<p style="text-align: justify;">„Online-Learning“ heißt der Weg, den die Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste sowie die Europa-Universität Flensburg derzeit gemeinsam im Projekt LINAVO erproben. Ziele des Projekts sind die Entwicklung neuer Online-Studiengänge und die weitere Öffnung der Hochschulen für neue Zielgruppen – insbesondere für Menschen, die beruflich oder anderweitig zeitlich so sehr beansprucht sind, dass ein herkömmliches Präsenz-Studium für sie nicht in Frage kommt. Im aktuellen Wintersemester bieten die Hochschulen im Rahmen einer Erprobungsphase insgesamt 29 neue Online-Kurse aus den Bereichen Maschinenbau, Tourismusmanagement, Food Processing und Maritime Wirtschaft an, die als Teile geplanter neuer Online-Studiengänge bereits entwickelt worden sind. Fast alle angebotenen Kurse waren innerhalb kurzer Zeit ausgebucht. Insgesamt lagen zum Start der Erprobungsphase deutlich mehr als 1000 Anmeldungen vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Befragung unter den Teilnehmenden ergab, dass die erprobten Online-Angebote tatsächlich die gewünschte Zielgruppe ansprechen: 63,1% sind in Vollzeit beschäftigt, 11% in Teilzeit, 5,5% sind aktuell in Elternzeit.</p>
<p style="text-align: justify;">94,1% sind älter als 26 Jahre und damit älter als klassische Studierende. 83,7% der Befragten haben bereits mindestens drei Jahre Berufserfahrung. 74,8% leben in einer Partnerschaft und 50% der Befragten haben mindestens ein Kind. Kurz: Das Gros der Erprobungsteilnehmerinnen und -teilnehmer steht mitten im Leben.</p>
<figure id="attachment_8780" aria-describedby="caption-attachment-8780" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8780" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Weiterbildung_sehr_gerne_c_Fachhochschule_Westku__ste.jpg" alt="Foto: Fachhochschule Westküste" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Weiterbildung_sehr_gerne_c_Fachhochschule_Westku__ste.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Weiterbildung_sehr_gerne_c_Fachhochschule_Westku__ste-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Weiterbildung_sehr_gerne_c_Fachhochschule_Westku__ste-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Weiterbildung_sehr_gerne_c_Fachhochschule_Westku__ste-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8780" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Westküste</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Hauptmotiv für die Teilnahme an den Online-Modulen der LINAVO-Erprobungsphase ist der persönliche Wunsch, etwas Neues lernen zu wollen, knapp gefolgt vom Interesse daran, die Methode Online-Learning kennen zu lernen. Erst dann folgt der Wunsch nach beruflicher Veränderung oder beruflichem Aufstieg.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Zielen des Projekts LINAVO gehört auch die Entwicklung von standardisierten Methoden zur erleichterten Anrechnung von studiengangsrelevanten Kompetenzen, die Studienanfängerinnen und -anfänger bereits vor Studienbeginn erworben haben. Das Ziel: Studierende sollen nicht etwas noch einmal lernen müssen, was sie eigentlich schon können. Die Anrechnung soll die Menge des zu bewältigenden Stoffes im Online-Studium reduzieren und so dazu beitragen, dieses in einen ohnehin schon gut gefüllten Alltag integrieren zu können.<br />
79,6% der Befragten würden die Möglichkeit der Anrechnung bei Aufnahme eines Studiums gern nutzen. Allerdings war nur 49,8% bewusst, dass es die grundsätzliche Möglichkeit dafür bereits gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts der Resonanz auf das Angebot der Online-Kurse der LINAVO-Erprobungsphase sieht Gesamtprojektleiter Prof. Dr. Rolf Granow von der Fachhochschule Lübeck die Hochschulen des Verbundprojekts auf dem richtigem Weg: „In unserer zunehmend wissensbasierten Gesellschaft wird stetige Weiterbildung immer mehr zur Grundlage für berufliche Weiterentwicklung. Gleichzeitig ist die Gruppe der Bildungs- und Aufstiegswilligen heute so heterogen wie noch nie. Wir bieten Lösungen für Menschen mit ganz unterschiedlichen Berufs- und Lebensbiografien an. Berufsbegleitend zu studieren oder sich weiterzubilden, wandelt sich zunehmend von einem Nischenphänomen zum Mainstream.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr zum Online-Masterstudiengang Tourismusmanagement:</strong><br />
www.omt-fhw.de<br />
Informationen zum Verbundprojekt LINAVO:<br />
www.fh-kiel.de/linavo</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Raus aus der Masse: Es muss nicht immer BWL sein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/raus-aus-der-masse-es-muss-nicht-immer-bwl-sein-20130301.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:37:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An den deutschen Unis werden derzeit mehr als 16.000 verschiedene Studiengänge angeboten. Mehr als genug könnte man meinen. Dennoch entscheiden sich viele Studienanfänger seit Jahren für die gleichen Fächer. Wir decken auf, welche das sind und stellen mögliche Alternativen vor. Sobald die Bewerbungsfristen für die Universitäten laufen, stellt sich die Frage: Was soll ich studieren? &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>An den deutschen Unis werden derzeit mehr als 16.000 verschiedene Studiengänge angeboten. Mehr als genug könnte man meinen. Dennoch entscheiden sich viele Studienanfänger seit Jahren für die gleichen Fächer. Wir decken auf, welche das sind und stellen mögliche Alternativen vor. </b></p>
<figure id="attachment_422" aria-describedby="caption-attachment-422" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-422 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-280x187.jpg" alt="© Eisenhans - Fotolia.com" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-422" class="wp-caption-text">© Eisenhans &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sobald die Bewerbungsfristen für die Universitäten laufen, stellt sich die Frage: Was soll ich studieren? Die Antwort auf diese Frage lautet bei vielen Abiturienten „BWL“. Aber möchte wirklich jeder Unternehmer werden und liebt Buchhaltung über alles oder gibt es dafür andere Gründe? Sicher ist: Bei über 16.000 verschiedenen Studiengängen verliert man schnell den Überblick. Dabei gibt es viele unentdeckte Alternativen zu den beliebtesten Studienfächern.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Betriebswirtschaftslehre studiert jeder</b></p>
<p style="text-align: justify;">Etwa 170.000 Studienanfänger entscheiden sich jedes Jahr für ein BWL-Studium. Viele haben dabei den Sitz im Management vor Augen und wittern das große Geld. Nicht vergessen darf man dabei aber, dass gerade die Anfangszeit sehr hart sein kann. Viele Texte und sogar ganze Vorlesungsreihen sind auf Englisch, es werden Kenntnisse in Statistik gefordert und trockene Kurse zum Thema Recht, Buchhaltung oder auch Gewinnoptimierung warten auf die Erstsemester.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man diese Durststrecke überwunden, gibt es jedoch lukrative Jobs in vielen verschiedenen Branchen. BWLer arbeiten nicht nur mit Gewinnen und Verlusten sondern vor allem auch mit Menschen und deren wirtschaftlichem Handeln. Für bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt sollte man sich spezialisieren und interdisziplinäre Studiengänge wie Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsrecht oder auch Wirtschaftspsychologie als Alternativen in Betracht ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob die Betriebswirtschaftslehre überhaupt zu einem passt, kann man leicht überprüfen. Liest man regelmäßig den Wirtschaftsteil der Tageszeitung und bleibt bei Fernsehsendungen über ökonomische Fragestellungen hängen? Sieht man in Wirtschaftspolitik generell ein spannendes Thema? Dann kann man sich ruhigen Gewissens für BWL einschreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Maschinenbau auf dem zweiten Platz</b></p>
<p style="text-align: justify;">Ein typisch männliches Fach ist Maschinenbau. Es landet unter den beliebtesten Studienfächern auf dem zweiten Platz und zählt auch zu den erfolgsversprechendsten. So finden mehr als 90 Prozent der Absolventen im ersten Jahr nach dem Abschluss einen Job. Das Maschinenbaustudium ist aber nichts für Mathemuffel: Ohne Mathematik, Physik, Chemie und Elektrotechnik kommt man nicht durch das Grundstudium. Danach folgen je nach gesetztem Schwerpunkt Konstruktionslehre und Mechanik, aber auch Informatik und etwas BWL.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Alternativen bieten sich viele Spezialstudiengänge an, die schon zu Beginn Schwerpunkte setzen. Dazu zählen beispielsweise das Bauingenieurswesen, Elektrotechnik, Sicherheits- und Gebäudetechnik oder auch Mechatronik.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Germanistik wählen vor allem Studentinnen</b></p>
<p style="text-align: justify;">Das zweitliebste Fach der Studentinnen ist Germanistik (Deutsch). Viele die sich dafür einschreiben, wollen später einmal in den soliden Beruf des Lehrers einsteigen. Wer definitiv nicht an einer Schule arbeiten möchte, sondern Germanistik aus Liebe zur Sprache und Literatur belegt, hat es mit dem Berufseinstieg dagegen schwerer. Hier benötigt man zusätzliche Praktika, Volontariate, Trainee-Stellen oder gute Überzeugungsarbeit, um potenzielle Arbeitgeber von seinem Können zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Alternative bieten sich andere Medienberufe wie Mediengestaltung, Medienwissenschaft und Journalistik oder auch Deutsch als Fremdsprache an. Wen es zur Zeitung, dem Hörfunk oder ins Fernsehen zieht, der sollte sich überlegen, ob eine Journalistenschule nicht die bessere Wahl ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Medizin – beliebtes Fach mit schwierigem Einstieg</b></p>
<p style="text-align: justify;">Das Studienfach Medizin ist bei Männern und Frauen sehr beliebt. Derzeit gibt es nur 70.000 Studienplätze in Deutschland – und weit mehr Interessenten. Daher ist hier der Numerus Clausus besonders hoch und nur Abiturienten mit den besten Noten haben die Aussicht auf einen der begehrten Plätze. Nur sehr wenige Universitäten wählen geeignete Bewerber auch in einem persönlichen Gespräch aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man die Zulassung erhalten, ist man aber noch lange nicht am Ziel. Es warten unzählige lernintensive Semester, kräftezehrende Praktika im Krankenhaus und schließlich ein „Hammerexamen“. Verwandte Fächer sind Pflegewissenschaften, Medizintechnik oder Biomedical Engineering.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Top-Ten der beliebtesten Studiengänge finden sich außerdem noch Jura bei beiden Geschlechtern, Pädagogik und Psychologie bei den Frauen sowie Informatik und Elektrotechnik bei den Männern. Beliebte Fächer sind sicher nicht ohne Grund begehrt. Trotzdem sollte man sich überlegen, ob Alternativen nicht die bessere Wahl sind – weil sie eher zu den eigenen Vorstellungen passen, die Hörsäle nicht so überfüllt sind, man sich vielleicht spezialisiert und bei späteren Bewerbungen aus der Masse heraussticht.</p>
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