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	<title>Masterarbeit</title>
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		<title>Erfurter Studierende erhalten Baupreise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 08:23:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Förderpreis der Thüringer Bauindustrie geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an Sarah Hodum und an Tarik Tiyma. Beide studierten an der Fachhochschule Erfurt in der Fachrichtung Bauingenieurwesen. Frau Hodum wurde für ihre Masterarbeit „Instandsetzung des Hausmannsturmes des Ensembles Bastille in Weimar“ ausgezeichnet:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Förderpreis der Thüringer Bauindustrie geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an Sarah Hodum und an Tarik Tiyma. Beide studierten an der Fachhochschule Erfurt in der Fachrichtung Bauingenieurwesen. Frau Hodum wurde für ihre Masterarbeit „Instandsetzung des Hausmannsturmes des Ensembles Bastille in Weimar“ ausgezeichnet, Herr Tiyma für seine Masterarbeit zum Thema „Weserbrücke Hann. Münden – Vergleich zwischen Spannbeton-Plattenbalken und semiintegraler Ausbildung“. Die Preise wurden am Mittwochabend im Aus- und Fortbildungszentrum der Bauindustrie in Erfurt verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse der Preisträger sind nach Ansicht der Jury überzeugend und wertvoll. Die Arbeiten würden in hervorragender Weise wissenschaftlichen Anspruch mit direktem Praxisbezug verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Frau Hodum wies in ihrer Abschlussarbeit nach, dass die Standsicherheit des Hausmannsturmes der Bastille in Weimar auch dann gewährleistet ist, wenn die Glocken wieder an geraden Jochen aufgehängt werden. Damit kann perspektivisch das deutschlandweit einmalige barocke Glockengeläut wieder seinen ursprünglichen Klang entfalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Herr Tiyma berechnete eine Großbrücke in semiintegraler Bauweise. Diese Bauweise ist in Deutschland noch nicht weit verbreitet. Sie ermöglicht schlanke Konstruktionen von Brücken und spart erhebliche Kosten während der Nutzungszeit, da keine Lager mehr gewartet und ausgetauscht werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Betreut wurden die Masterarbeiten von Professorin Dr. Antje Simon bzw. von Professor Dr. habil. Jürgen Fischer sowie von Ingenieurbüros aus Erfurt und Weimar.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Thüringer Baupreis wird vom BiW Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen e.V. gestiftet. Bereits seit 19 Jahren wird er in Kooperation mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen der Fachhochschule Erfurt vom Vorstandsvorsitzenden Dr. Burkhard Siebert und dem Geschäftsführer Ralf Hanemann verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
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		<title>Neue Schulform in Afrika und Jobbörse für Flüchtlinge</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-schulform-in-afrika-und-jobboerse-fuer-fluechtlinge-20160112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 15:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Frankfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer preisgekrönten Masterarbeit entwarfen Raoul Kammann und Lorrain de Silva ein strategisches Business-Development-Konzept zur Weiterentwicklung des gemeinnützigen Bildungsprojekts „iThemba“ in Südafrika. Die Absolventen des Master-Studiengangs „Entrepreneurship &#038; Business Development“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) wurden für diese Arbeit und ihr soziales Engagement mit dem Absolventenpreis des Fördervereins der Hochschule ausgezeichnet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Absolventen Kammann und de Silva mit Absolventenpreis des Fördervereins ausgezeichnet</strong></em></p>
<p><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Im Rahmen ihrer preisgekrönten Masterarbeit entwarfen Raoul Kammann und Lorrain de Silva ein strategisches Business-Development-Konzept zur Weiterentwicklung des gemeinnützigen Bildungsprojekts „iThemba“ in Südafrika. Die Absolventen des Master-Studiengangs „Entrepreneurship &amp; Business Development“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) wurden für diese Arbeit und ihr soziales Engagement mit dem Absolventenpreis des Fördervereins der Hochschule ausgezeichnet. Raoul Kammann und Lorrain de Silva haben nach Abgabe ihrer Abschlussarbeit, in der sie ein neues und erweitertes Geschäftsmodell für eine südafrikanische Schule entwickelten, mit der Planung einer Jobbörse für Flüchtlinge (JOFAR – Jobs &amp; Opportunities for Asylum seeking Refugees) begonnen, die ein professionelles Jobmatching und standardisierte Lebensläufe und Profile für Flüchtlinge bereitstellen soll.</p>
<figure id="attachment_21602" aria-describedby="caption-attachment-21602" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21602" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-frankfurt-proka-12-01-16.jpg.png" alt="Die Preisträger des Absolventenpreises Lorrain de Silva (links) und Raoul Kammann (rechts) mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Wolfgang Janke (Mitte) Foto: Frankfurt UAS" width="620" height="542" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-frankfurt-proka-12-01-16.jpg.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-frankfurt-proka-12-01-16.jpg-280x245.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-frankfurt-proka-12-01-16.jpg-500x437.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-frankfurt-proka-12-01-16.jpg-70x60.png 70w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21602" class="wp-caption-text">Die Preisträger des Absolventenpreises Lorrain de Silva (links) und Raoul Kammann (rechts) mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Wolfgang Janke (Mitte)<br />Foto: Frankfurt UAS</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Vorsitzende des Fördervereins Wolfgang Janke überreichte den Preis im Rahmen der Absolventenfeier des Fachbereichs Wirtschaft und Recht; er ist mit 500 Euro Preisgeld und einer einjährigen kostenfreien Mitgliedschaft im Förderverein dotiert. Die Abschlussarbeit mit dem Thema „Strategisches Business-Development-Konzept für das Hilfsprojekt ‚iThemba‘ der Lufthansa-Help-Alliance in Kapstadt/Südafrika“ wurde mit der Note sehr gut (1,0) bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Kammann und de Silva entwickelten in ihrer gemeinsamen Masterarbeit ein Business-Development-Konzept für das Projekt „iThemba“ in Kapstadt, Südafrika. „iThemba“ ist ein Wort aus der südafrikanischen Sprache Zulu und bedeutet „Hoffnung“. Es wird vom gemeinnützigen Verein Help Alliance e.V. der Lufthansa Group unterstützt. Im Rahmen der Masterarbeit wurde ein Geschäftsmodell erstellt, das die Erweiterung der vom Projekt unterstützten Vorschule um eine Grundschule und ein Community College ermöglichen soll. Es beruht auf den drei Säulen einer Dachmarkenstrategie, eines Kooperationsnetzwerks und eines Fundraisingkonzepts. Die Schulform des Community College wurde hierbei von den Absolventen für die Schule komplett neu konzipiert. Im Vordergrund steht dort die Erwachsenenbildung nach dem TVET-Prinzip (Technical Vocational Education and Training), dem Erwerb von Kenntnissen und Fähigkeiten speziell für die Arbeitswelt. Die Umsetzung des Business-Development-Konzepts von Kammann und de Silva findet derzeit statt; die Fertigstellung des neuen Schulcampus ist für 2020 geplant.<br />
Weitere Informationen zu dem Projekt: www.helpalliance.org/projekte/ithemba</p>
<p style="text-align: justify;">Nach ihrer Masterarbeit starteten die beiden mit der Entwicklung eines Job-Portals für Flüchtlinge. JOFAR (Jobs &amp; Opportunities for Asylum seeking Refugees) ist als Job- und Vermittlungsplattform für Flüchtlinge geplant, welche die gesellschaftliche und vor allem wirtschaftliche Integration von Flüchtlingen fördern und ihnen so Perspektiven schaffen soll. Es bietet Flüchtlingen anhand eines Fragebogens die Möglichkeit, standardisierte Online-Profile und Lebensläufe zu erstellen, die bei der Bewerbung in Unternehmen oder beim Jobcenter verwendet werden können. Der Fragebogen ist dabei an den Bedürfnissen der Unternehmen und Ämter orientiert, so dass die Bewerbungs-Informationen unkompliziert von den Unternehmen und Ämtern ausgewertet werden können. Das vereinfacht den Bewerbungs-Prozess sowohl für Flüchtlinge als auch für die Unternehmen und Ämter. Derzeit sind die Organisatoren mit mehreren großen Unternehmen im Gespräch, um Kooperationsmöglichkeiten auszubauen. Außerdem suchen sie noch Unterstützer(innen): Insbesondere Programmierer(innen) und Webdesigner(innen) werden benötigt, um die weitere Entwicklung des Projektes voranzutreiben. Die Webseite des Projekts www.jofar.de wird momentan noch erstellt; sie soll zukünftig in 24 Sprachen angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Förderverein der Frankfurt University of Applied Sciences e.V. zeichnet mit dem Absolventenpreis gute bis sehr gute Abschlussnoten aus und honoriert soziales oder kulturelles Engagement innerhalb der Hochschule und/oder aktive Beteiligung der Preisträger in Gremien der Frankfurt UAS. Der Absolventenpreis kann einmal pro Fachbereich und Semester vergeben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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		<title>Master-Absolvent mit OLB-Wissenschaftspreis ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/master-absolvent-mit-olb-wissenschaftspreis-ausgezeichnet-20150209.html</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 07:33:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg &#8211; Für seine exzellente Masterarbeit im Studiengang „Geodäsie und Geoinformatik“ wurde jetzt ein Absolvent der Jade Hochschule von der Stiftung der Oldenburgischen Landesbank mit dem OLB-Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Die Jury sprach Ole Roggenbuck den zweiten Platz des höchstdotierten Wissenschaftspreises im Nordwesten in der Kategorie Abschlussarbeiten zu. Im Rahmen seiner von Prof. Dr. Jörg Reinking betreuten &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg &#8211; Für seine exzellente Masterarbeit im Studiengang „Geodäsie und Geoinformatik“ wurde jetzt ein Absolvent der Jade Hochschule von der Stiftung der Oldenburgischen Landesbank mit dem OLB-Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Die Jury sprach Ole Roggenbuck den zweiten Platz des höchstdotierten Wissenschaftspreises im Nordwesten in der Kategorie Abschlussarbeiten zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen seiner von Prof. Dr. Jörg Reinking betreuten Master-Thesis mit dem Titel „Messoberflächenhöhen aus schiffsbasierten GNSS-Messungen im Vergleich mit Daten der Satellitenaltimetrie“ hat Roggenbuck ein innovatives schiffsbasiertes Messverfahren für den Einsatz in der Klimaforschung entwickelt, das aktuelle satellitenbasierte Methoden zur Erfassung von ozeanischen Meeresspiegeländerungen sinnvoll ergänzt. Künftig kann dieses Verfahren auch in Küstennähe die Beurteilung des Meeresspiegelanstiegs erheblich verbessern. Die Masterarbeit bildet daher auch den Initialpunkt für neue Forschungsprojekte, die an der Jade Hochschule derzeit entwickelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmalig wurden Daten einer kompletten Ozeanüberfahrt eines Containerschiffes ausgewertet und die Ergebnisse mit Satellitendaten verglichen. Die schiffsbasierten Messungen nahm der Preisträger selbst bei einer Pazifiküberquerung von Hongkong nach Mexiko im April 2012 vor.</p>
<figure id="attachment_10523" aria-describedby="caption-attachment-10523" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-10523" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/OLB_Wissenschaftspreis_2.jpg" alt="v.l.) Karin Katerbauer (Vorsitzende des Vorstands der OLB-Stiftung, Andreas Schönfeld, Georgina Ciobotaru, Ole Roggenbuck und Prof. Dr. Jürgen Mittelstraß (Universität Konstanz, Vorsitzender der Jury) (Foto: Jade HS/Piet Meyer)" width="618" height="467" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/OLB_Wissenschaftspreis_2.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/OLB_Wissenschaftspreis_2-280x211.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/OLB_Wissenschaftspreis_2-500x377.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10523" class="wp-caption-text">v.l.) Karin Katerbauer (Vorsitzende des Vorstands der OLB-Stiftung, Andreas Schönfeld, Georgina Ciobotaru, Ole Roggenbuck und Prof. Dr. Jürgen Mittelstraß (Universität Konstanz, Vorsitzender der Jury) (Foto: Jade HS/Piet Meyer)</figcaption></figure>
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		<title>Studienpreis würdigt Masterarbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 07:26:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Studienpreis der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Fachhochschule Erfurt e.V. ist zum neunten Mal verliehen worden. Er geht in diesem Jahr an Ronny Margraf, M.Eng. Verkehrs- und Transportwesen, für seine Masterarbeit „Analysen und Maßnahmen für ein effizienteres Konfigurationsmanagement bei der Ersatzteilbeschaffung für Flugzeugtriebwerke am Beispiel von N3 Engine Overhaul Services GmbH &#38; Co. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Studienpreis der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Fachhochschule Erfurt e.V. ist zum neunten Mal verliehen worden. Er geht in diesem Jahr an Ronny Margraf, M.Eng. Verkehrs- und Transportwesen, für seine Masterarbeit „Analysen und Maßnahmen für ein effizienteres Konfigurationsmanagement bei der Ersatzteilbeschaffung für Flugzeugtriebwerke am Beispiel von N3 Engine Overhaul Services GmbH &amp; Co. KG“. Die Arbeit entstand unter der Betreuung von Prof. Dr. Cordula Boden in Kooperation mit dem in Arnstadt ansässigen europäischen Kompetenzzentrum für die Instandhaltung und Reparatur der Rolls-Royce-Triebwerkmuster Trent 500, 700 und 900 und deren Komponenten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Preis ging an B.Eng. Saskia Carolin Friedrich für deren Bachelorarbeit „Analyse räumlich genetischer Strukturen in Saatgutbeständen von Pinus cooperi Blanco“, betreut von Prof. Dr. Frank Bohlander an der Fachrichtung Forstwirtschaft. Platz 3 wurde den beiden M.Eng. Henning Witzel und Martin Gessert für deren gemeinschaftliche Masterarbeit „Interaktive Anzeigesysteme. Konzeption und Weiterentwicklung eines interaktiven Anzeigesystems zur medienübergreifenden Kommunikation mit besonderer Schwerpunktsetzung auf der Nutzung sozialer Medien“ zugesprochen. Diese Arbeit wurde von Prof. Dr.-Ing. Gabriele Schade an der Fachrichtung Angewandte Informatik betreut.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt wurden von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Fachhochschule Erfurt e.V. als Anerkennung für die Leistungen 1.000 € vergeben. Weitere vier nominierte Abschlussarbeiten wurden von der Auswahljury mit einer Anerkennung bedacht.</p>
<figure id="attachment_9011" aria-describedby="caption-attachment-9011" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9011" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Studienpreisverleihung_08122014.jpg" alt="Foto (Luise Puffert): Der Preisträger des Studienpreises 2014, Ronny Margraf (2. v.r.), mit seiner betreuenden Professorin Dr. Cordula Boden, dem Fördervereinsvorsitzenden Wolfgang Reisen sowie dem Präsidenten der Fachhochschule Erfurt, Prof. Dr.-Ing. Volker Zerbe. (v.l.)" width="618" height="370" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Studienpreisverleihung_08122014.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Studienpreisverleihung_08122014-280x167.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Studienpreisverleihung_08122014-500x299.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9011" class="wp-caption-text">Foto (Luise Puffert): Der Preisträger des Studienpreises 2014, Ronny Margraf (2. v.r.), mit seiner betreuenden Professorin Dr. Cordula Boden, dem Fördervereinsvorsitzenden Wolfgang Reisen sowie dem Präsidenten der Fachhochschule Erfurt, Prof. Dr.-Ing. Volker Zerbe. (v.l.)</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studienpreis-wuerdigt-masterarbeit-20141209.html">Studienpreis würdigt Masterarbeit</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Akademie Ländlicher Raum zeichnet Masterarbeit von HAWK-Absolventin Marit Schröder aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/akademie-laendlicher-raum-zeichnet-masterarbeit-von-hawk-absolventin-marit-schroeder-aus-20141201.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 08:54:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hochschulpreis 2014 der Niedersächsischen Akademie Ländlicher Raum (ALR) ist an die Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK am Standort Göttingen gegangen. Master-Absolventin Marit Schroeder überzeugte die Jury mit ihrer Abschlussarbeit „Lebensqualität im ländlichen Raum &#8211; Heckenbeck als Erfolgsmodell zukunftsfähiger Dorfentwicklung?“ Sie konnte von Schirmherrin Birgit Honé, Staatssekretärin für Europa und regionale Landesentwicklung der Niedersächsischen Staatskanzlei, die &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/akademie-laendlicher-raum-zeichnet-masterarbeit-von-hawk-absolventin-marit-schroeder-aus-20141201.html">Akademie Ländlicher Raum zeichnet Masterarbeit von HAWK-Absolventin Marit Schröder aus</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Hochschulpreis 2014 der Niedersächsischen Akademie Ländlicher Raum (ALR) ist an die Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK am Standort Göttingen gegangen. Master-Absolventin Marit Schroeder überzeugte die Jury mit ihrer Abschlussarbeit „Lebensqualität im ländlichen Raum &#8211; Heckenbeck als Erfolgsmodell zukunftsfähiger Dorfentwicklung?“ Sie konnte von Schirmherrin Birgit Honé, Staatssekretärin für Europa und regionale Landesentwicklung der Niedersächsischen Staatskanzlei, die Glückwünsche bei der Preisverleihung in Hannover beim Sparkassenverband entgegen nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Frau Schröder ging sehr reflektiert mit der Frage um, was und wie von der Entwicklung in Heckenbeck zu lernen ist, woraus sie Erfolgsfaktoren ableitete. Daraus gelingt ein differenzierter Brückenschlag zu den Empfehlungen für die Praxis der Dorfentwicklung“, so Prof. Dr. Kim Philip Schumacher von der Universität Vechta in seiner Laudatio auf „den theoretisch fundierten, innovativen, und sehr reflektierten Beitrag“. Den Festvortrag bei der Preisverleihung hielt HAWK-Professorin Dr. Birgit Franz über das Thema „Baukultur -Last oder Lust?“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Masterarbeitsschwerpunkt von Marit Schroeder passte besonders gut zum diesjährigen Auslobungsthema der ALR „Zukunftsfähige Land- und Regionalentwicklung in Niedersachsen“. Für ihre Abschlussarbeit erhielt sie den ersten Platz, vor zwei Drittplatzierungen von Studierenden der HafenCity Universität Hamburg und der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover.</p>
<figure id="attachment_8714" aria-describedby="caption-attachment-8714" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8714" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Harteisen_ALR_Schroeder_Grossbild.jpg" alt="v.l. Prof. Dr. Kim Philip Schumacher Universität Vechta/Vorsitzender Jury), Marit Schröder, Helmut Weiß (Vorsitzender ALR), Staatssekretärin Birgit Honé, Luise Fauerbach-Geiken (ALR)Foto: China Hopson" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Harteisen_ALR_Schroeder_Grossbild.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Harteisen_ALR_Schroeder_Grossbild-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Harteisen_ALR_Schroeder_Grossbild-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Harteisen_ALR_Schroeder_Grossbild-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8714" class="wp-caption-text">v.l. Prof. Dr. Kim Philip Schumacher Universität Vechta/Vorsitzender Jury), Marit Schröder, Helmut Weiß (Vorsitzender ALR), Staatssekretärin Birgit Honé, Luise Fauerbach-Geiken (ALR)Foto: China Hopson</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Es ist eine hochkarätige Jury“, freut sich ihr betreuender Professor, Dr. Ulrich Harteisen, über die renommierte Auszeichnung. Gerade in dieser Phase sei es für die eigene Motivation wichtig, dass Marit Schroeder &#8211; neben einer hervorragenden Note &#8211; auch Anerkennung von außen für ihr wissenschaftliches Arbeiten bekomme. Das Dorf Heckenbeck sei ein spannendes Forschungsprojekt, denn das Dorf habe besonders konstruktiv auf Zukunftsherausforderungen reagiert. „Marit Schröder hat eine qualitative empirische Studie vor Ort durchgeführt und auch hinterfragt, welche Rolle exogene Impulse, wie zum Beispiel Fördermittel, gespielt haben“, so der HAWK-Professor.</p>
<p style="text-align: justify;">Marit Schröder studierte nach dem Abitur 2008 in Itzehoe European Studies in Osnabrück auf Bachelor, bevor sie sich 2011 für den Master Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung an der HAWK einschrieb. Auf der Suche nach einem Thema für ihre Abschlussarbeit, begeisterte sich die 26-Jährige für das kleine, 470 Einwohner starke, Dorf vier Kilometer nordwestlich von Bad Gandersheim. „Heckenbeck hat eine für den ländlichen Raum besondere Lebensqualität.“ Es besitze ein sehr aktives und differenziertes Dorf- und Vereinsleben und eine sehr gute infrastrukturelle Ausstattung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geheimrezept gegen die negativen Folgen des demografischen Wandels vor Ort:<br />
„Die Offenheit der alteingesessenen Bevölkerung gegenüber neu Zugezogenen und Veränderungen sorgt für eine offene und kreative Atmosphäre, in der Ideen entstehen und Menschen sich begegnen können&#8220;, so lautet das Forschungsergebnis von Marit Schröder. Ihre Antwort auf den demografischen Wandel: „Die Förderung für den ländlichen Raum sollte einheitlicher und transparenter gestaltet und besser auf den spezifischen Bedarf vor Ort zugeschnitten sein.“ Förderprogramme sollten mehr auf die Aktivierung von Akteuren und Netzwerken abzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre aktuelle Forschung widmet Marit Schröder ebenfalls dem ländlichen Raum. Im Rahmen des inter- und transdisziplinären Forschungsschwerpunktes Dialog der HAWK-Fakultäten Ressourcenmanagement in Göttingen sowie Management, Soziale Arbeit, Bauen am Standort Holzminden promoviert sie in Kooperation mit der Universität Vechta über das Schwerpunktthema Daseinsversorgung im ländlichen Raum.</p>
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		<title>Förderpreise für sechs Absolventinnen der Angewandten Sozial- und Gesundheitswissenschaften</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 08:44:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ivana Piske]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum zehnten Mal hat die Bayerische Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften der OTH Regensburg vergeben. Den mit 1.500 Euro dotierten ersten Preis in der Kategorie Bachelorarbeiten erhielt Johanna Kirchner (B.A.) für ihre Arbeit zum Thema „Universelles Design als Möglichkeit der Inklusion“. Des Weiteren wurden &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum zehnten Mal hat die Bayerische Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften der OTH Regensburg vergeben. Den mit 1.500 Euro dotierten ersten Preis in der Kategorie Bachelorarbeiten erhielt Johanna Kirchner (B.A.) für ihre Arbeit zum Thema „Universelles Design als Möglichkeit der Inklusion“. Des Weiteren wurden zwei zweite (mit je 1.000 Euro) und zwei dritte Plätze (mit je 500 Euro) in der Kategorie Bachelorarbeiten vergeben. In der Kategorie Masterarbeit erhielt Ivana Piske (M.A.) den mit 1.500 Euro dotierten ersten Preis für ihre Arbeit „Die Bedeutung der Ausbildung der angehenden SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen in Grundlagen der Traumatherapie. Ein Beitrag zur Inklusion“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisverleihung fand am heutigen Freitag, 28. November 2014, an der OTH Regensburg statt. Überreicht haben die Preise Frater Benedikt Hau, OH, Provinzial, Barmherzige Brüder, Bayerische Ordensprovinz, und Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg. Gäste aus Wissenschaft, Gesellschaft und sozialen Einrichtungen der Region wohnten der Veranstaltung bei. Stimmungsvolle Musik steuerte die „Vicentband“ des Kinderzentrums St. Vincent bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, gratulierte den sechs Preisträgerinnen und bedankte sich bei der Bayerischen Ordensprovinz, Barmherzige Brüder. Die Preisverleihung sei eine Anerkennung und Wertschätzung für die Leistung der Absolventinnen. Das Engagement der Barmherzigen Brüder beschränke sich nicht nur auf die Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften, betonte Prof. Dr. Baier im Folgenden. Die Brüder seien auch Förderer beim Deutschlandstipendium und realisieren eine Stiftungsprofessur für den dualen Bachelorstudiengang Pflege. Prof. Dr. Baier hob in seiner Rede hervor, dass für ihn die Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften unabkömmlich in das Portfolio einer „Technischen Hochschule“, wie sie die OTH Regensburg jetzt eine sei, gehöre, und unterstrich damit die Bedeutung der Fakultät innerhalb der Hochschule. „Die gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft erfordern das Miteinander von Technik und Sozial- und Gesundheitswissenschaften“. Die Fakultät entlässt jedes Jahr zirka 180 Absolventen, die in der Region dringend gebraucht werden, so Prof. Dr. Baier.</p>
<figure id="attachment_8693" aria-describedby="caption-attachment-8693" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8693" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Foerderpreis_Barmherzige_Brueder_OTH_Regensburg.jpg" alt=": Bei der Preisverleihung an der OTH Regensburg: Frater Benedikt Hau, OH, Provinzial, Barmherzige Brüder, Bayerische Ordensprovinz (links) und Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg (rechts) mit den Preisträgerinnen (von links): Anja Maria Rieger, Ivana Piske, Miriam Kotz, Johanna Kirchner, Filipa Käbisch und Nathalie Stockbauer. Foto: OTH Regensburg" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Foerderpreis_Barmherzige_Brueder_OTH_Regensburg.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Foerderpreis_Barmherzige_Brueder_OTH_Regensburg-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Foerderpreis_Barmherzige_Brueder_OTH_Regensburg-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Foerderpreis_Barmherzige_Brueder_OTH_Regensburg-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8693" class="wp-caption-text">Bei der Preisverleihung an der OTH Regensburg: Frater Benedikt Hau, OH, Provinzial, Barmherzige Brüder, Bayerische Ordensprovinz (links) und Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg (rechts) mit den Preisträgerinnen (von links): Anja Maria Rieger, Ivana Piske, Miriam Kotz, Johanna Kirchner, Filipa Käbisch und Nathalie Stockbauer. Foto: OTH Regensburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Preisträgerinnen hätten erfolgreich ihre Chance genutzt, sich mit einem Thema intensiv auseinanderzusetzen, lobte auch Frater Benedikt Hau OH, Provinzial, Barmherzige Brüder, Bayerische Ordensprovinz, bei seiner Ansprache und gratulierte. „Ihre Abschlussarbeiten stellen einen Wert an sich dar, unabhängig von ihrer Nutzanwendung“. Frater Benedikt Hau berichtete, dass sich die Brüder in ihrer Charta dazu verpflichtet hätten, Forschung und damit unverzichtbare Fachkompetenz zu fördern, zum Beispiel im Hinblick auf den Trend der Akademisierung der Pflege oder das Thema Inklusion, dessen sich die Brüder derzeit in ihren Einrichtungen annehme.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank zollte der Ordensprovinz dann stellvertretend für die gesamte Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften Dekanin Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker. Sie berichtete von den Ereignissen innerhalb der Fakultät im vergangenen Jahr. Die Fakultät arbeite seit der Verleihung des Titels „Technische Hochschule“ am 1. Oktober 2013 verstärkt interdisziplinär, zum Beispiel bei Themen wie altersgerechtes Bauen oder Mensch-Maschine-Interaktion. Zusammen mit der Verbundhochschule OTH Amberg-Weiden sei kürzlich ein gemeinsamer Studientag zum Thema „Mensch, Medizin, Technik“ ausgerichtet worden. Seit 1. Oktober 2014 firmiere die Fakultät selbst auch unter einem neuen Namen, welcher den jüngsten Entwicklungen Rechnung trage: „Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften“. Nicht nur, dass seit sieben Semestern der sehr erfolgreiche duale Bachelorstudiengang Pflege mit inzwischen 109 Studierenden läuft, im Wintersemester 2015/2016 startet der ausbildungsintegrierte Bachelorstudiengang Physiotherapie und geplant sind noch ein Bachelor Logopädie und ein berufsbegleitender Bachelor Pflegemanagement. „Verschoben, aber nicht aufgehoben“ sei der berufsbegleitende Bachelor Soziale Arbeit, der zu diesem Wintersemester hätte starten sollen. Die Studierendenzahl der Fakultät sei weiter gestiegen, inzwischen zählt sie über 1100 Studierende. Es konnten außerdem drei Professuren und eine halbe Stelle im Bereich Medien/Medienpädagogik besetzt werden, so Prof. Dr. Schroll-Decker.</p>
<p style="text-align: justify;">Die prämierten Arbeiten stellte im Folgenden Studiendekan Prof. Dr. Christian Zürner kurz vor. Die Preisträgerinnen Johanna Kirchner (B.A.) und Ivana Piske (M.A.) präsentierten den Anwesenden ihre Arbeit etwas ausführlicher. Abschließend bedankte sich Absolventin Filipa Käbisch (B.A.) stellvertretend für alle Preisträgerinnen bei der Ordensprovinz für die Anerkennung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preise in der Kategorie Bachelorarbeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Preis (1.500 Euro)</strong><br />
Johanna Kirchner, Sozialpädagogin, B.A.<br />
Thema: „Universelles Design als Möglichkeit der Inklusion“<br />
Betreuer: Prof. Dr. Matthias Dalferth</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Preis (2 x 1.000 Euro)</strong><br />
Miriam Kotz, Sozialpädagogin, B.A.<br />
Thema: „Elternschaften von Menschen mit geistiger Behinderung. Recht auf Elternschaft kontra Kindeswohl“<br />
Betreuerin: Akad. Rätin Heidemarie Gregor</p>
<p style="text-align: justify;">Nathalie Stockbauer, Sozialpädagogin, B.A.<br />
Thema: „Hilfestellung für Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeit. Therapie, Kommunikation und Alltagsbegleitung“<br />
Betreuer: Prof. Dr. Matthias Dalferth</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Preis (2 x 500 Euro)</strong><br />
Filipa Käbisch, Sozialpädagogin, B.A.<br />
Thema: „Abschätzung des Bedarfs an Musik- und Tanzangeboten in der Sozialen Arbeit in Wohneinrichtungen für Senioren, Menschen mit Behinderung und psychisch kranke Menschen“<br />
Betreuerin: Prof. Renate Kühnel</p>
<p style="text-align: justify;">Anja Maria Rieger, Sozialpädagogin, B.A.<br />
Thema: „Mitarbeiterführung im Fokus. Eine qualitative Studie zu den künftigen Herausforderungen von Führung und Leitung und den benötigten Inhalten akademischer Qualifizierung“<br />
Betreuerin: Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Preis in der Kategorie Masterarbeit (1.500 Euro)</strong><br />
Ivana Piske, Sozialpädagogin, M.A.<br />
Thema: „Die Bedeutung der Ausbildung der angehenden SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen in Grundlagen der Traumatherapie. Ein Beitrag zur Inklusion“<br />
Betreuer: Prof. Dr. Johann Weigert</p>
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		<title>Bestnoten für Deggendorfer MBA-Absolventen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 08:11:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[0]]></category>
		<category><![CDATA[akademischer Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Bestnoten]]></category>
		<category><![CDATA[Masterarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[MBA-Absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Hochschule Deggendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Traumnote 1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Studierenden des berufsbegleitenden MBA Health Care Management der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) feierten am vergangenen Wochenende ihren akademischen Abschluss. Gleich fünfmal wurde in der Masterarbeit die Traumnote 1,0 erreicht. Dass sich Mediziner über zu wenig Beschäftigung beklagen müssen, ist bekanntlich eher selten der Fall. Umso höher ist die Leistung einzuschätzen, die die zehn Absolventen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Studierenden des berufsbegleitenden MBA Health Care Management der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) feierten am vergangenen Wochenende ihren akademischen Abschluss. Gleich fünfmal wurde in der Masterarbeit die Traumnote 1,0 erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich Mediziner über zu wenig Beschäftigung beklagen müssen, ist bekanntlich eher selten der Fall. Umso höher ist die Leistung einzuschätzen, die die zehn Absolventen am Weiterbildungszentrum der THD in den vergangenen vier Semestern erbracht haben. Neben dem Beruf haben sie ihr Studium in „Health Care Management“ gemeistert. Ziel des MBA-Studiums ist es, den Studierenden betriebswirtschaftliches Wissen speziell im Gesundheitsbereich zu vermitteln. Diese Fähigkeiten benötigen sie für die Übernahme von Führungspositionen im Gesundheitsbereich, beispielsweise in Krankenhäusern, oder zur erfolgreichen Leitung der eigenen Praxis.</p>
<p style="text-align: justify;">Studiengangsleiter Prof. Dr. Horst Kunhardt würdigte die „besondere Leistung“ der Absolventen. Die traditionelle „Last Lecture“ hielt Prof. Dr. Erich Wühr zum Thema „Werteorientierte Lebensführung“, ehe auch die Studierenden ihre letzte Aufgabe erfolgreich bewältigten: Den Wurf ihrer Akademikerhüte zur Ehrung als offizielle „Master of Business Administration“.</p>
<figure id="attachment_7938" aria-describedby="caption-attachment-7938" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7938" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Technische-Hochschule-Deggendorf-absolventen.jpg" alt="Die Vorfreude war den MBA-Absolventen vor dem traditionellen Wurf ihrer Hüte deutlich anzusehen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Technische-Hochschule-Deggendorf-absolventen.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Technische-Hochschule-Deggendorf-absolventen-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Technische-Hochschule-Deggendorf-absolventen-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Technische-Hochschule-Deggendorf-absolventen-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7938" class="wp-caption-text">Die Vorfreude war den MBA-Absolventen vor dem traditionellen Wurf ihrer Hüte deutlich anzusehen Quelle: THD</figcaption></figure>
<p>Quelle: THD</p>
<p>Quelle: THD</p>
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		<title>Google zeichnet junge Sprachtechnologin der Saar-Uni aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2014 10:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Anita Borg Memorial Scholarship]]></category>
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		<category><![CDATA[Saar-Uni]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anna Schmidt, die im Rahmen ihrer Masterarbeit am Lehrstuhl von Professor Dietrich Klakow an einem Sprachdialogsystem für Fluglotsen arbeitete, hat ein „Google Anita Borg Memorial Scholarship“ erhalten. Der mit 7.000 Euro und einer Mitgliedschaft in einem Austausch-Netzwerk dotierte internationale Preis wird jedes Jahr an Nachwuchsforscherinnen aus den Informatikwissenschaften verliehen. Aus Europa, dem Mittleren Osten und &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3115" aria-describedby="caption-attachment-3115" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/01f8f541a6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3115" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/01f8f541a6.jpg" alt="Anna Schmidt, die im Rahmen ihrer Masterarbeit am Lehrstuhl von Professor Dietrich Klakow an einem Sprachdialogsystem für Fluglotsen arbeitete, hat ein „Google Anita Borg Memorial Scholarship“ erhalten. Foto: privat" width="250" height="348" /></a><figcaption id="caption-attachment-3115" class="wp-caption-text">Anna Schmidt, die im Rahmen ihrer Masterarbeit am Lehrstuhl von Professor Dietrich Klakow an einem Sprachdialogsystem für Fluglotsen arbeitete, hat ein „Google Anita Borg Memorial Scholarship“ erhalten. Foto: privat</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Anna Schmidt, die im Rahmen ihrer Masterarbeit am Lehrstuhl von Professor Dietrich Klakow an einem Sprachdialogsystem für Fluglotsen arbeitete, hat ein „Google Anita Borg Memorial Scholarship“ erhalten. Der mit 7.000 Euro und einer Mitgliedschaft in einem Austausch-Netzwerk dotierte internationale Preis wird jedes Jahr an Nachwuchsforscherinnen aus den Informatikwissenschaften verliehen. Aus Europa, dem Mittleren Osten und Afrika wurden in diesem Jahr 41 Bewerberinnen ausgezeichnet, nur zwei davon kommen aus Deutschland. Informatikerinnen der Saar-Uni zählen regelmäßig zu den Preisträgerinnen und Finalistinnen des Google-Stipendiums.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgezeichnet wurde Anna Schmidt, die an der Saar-Uni Computerlinguistik studiert hat und inzwischen ihre Doktorarbeit schreibt, unter anderem für ihre herausragenden Forschungsleistungen. Der Computer soll den Menschen besser verstehen und ihn so auch besser unterstützen: Daran forscht die 30-Jährige am Lehrstuhl für Sprach- und Signalverarbeitung von Professor Dietrich Klakow. In einem Projekt, das Klakow gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig durchführt, entwickeln die Forscher Dialogsysteme so weiter, dass der Computer wie ein menschliches Gegenüber automatisch den Sinn von gesprochenen Aussagen erkennen und selbstständig passend reagieren kann. „Wir erarbeiten dies am Beispiel eines Assistenzsystems für Fluglotsen, für das wir eine Sprachverarbeitungskomponente entwickeln“, erläutert Professor Klakow.</p>
<p style="text-align: justify;">Anhand dessen, was zwischen Lotse und Pilot gesprochen wird, soll das Assistenzsystem selbst erkennen, ob sich Abweichungen vom geplanten Ablauf ergeben, die sich auf seine Vorschläge für den Lotsen auswirken. „Wenn sich zum Beispiel beim Landeanflug die Reihenfolge mehrerer Flugzeuge ändert, und dies nur mündlich zwischen Lotse und Pilot ausgetauscht wird, erkennt das System diese Änderung bislang nicht“, erläutert Anna Schmidt. Wie beim Navigationsgerät im Auto läuft das Assistenzsystem solange weiter, bis neue Radardaten zu einer Neuberechnung führen. „Hierdurch kommt es zu einer Verzögerung, bis für den Lotsen wieder passende Vorschläge kommen“, erklärt die Sprachtechnologin. Sie hat bei den Forschungen an Klakows Lehrstuhl daran mitgearbeitet, den Spracherkenner mit Hintergrundinformationen zu gesprochenen Lotsenanweisungen zu „füttern“. „Anhand dieser Kontextinformationen erkennt die Sprachverarbeitung künftig Sprachkommandos des Lotsen. Das System kann so auf dessen Absichten schließen und die folgenden Vorschläge darauf abstimmen“, erläutert sie.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie diese Informationen auch bei anderen Gesprächen von Mensch und Computer zum Einsatz kommen können, etwa bei Auskunftssystemen, erforscht Anna Schmidt derzeit an Klakows Lehrstuhl im Rahmen ihrer Doktorarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Dietrich Klakow, der bereits mit dem Google Research Award ausgezeichnet wurde, ist mit seiner Sprachforschung am Exzellenzcluster „Multimodal Computing and Interaction“ der Universität des Saarlandes beteiligt.<br />
Seit das „Google Anita Borg Memorial Scholarship“ auch für Europa, den Mittleren Osten und Afrika vergeben wird (2007), sind Nachwuchswissenschaftlerinnen der Saar-Uni jedes Jahr unter den Preisträgerinnen und Finalistinnen, in manchen Jahren sogar mehrere, was die internationale Bedeutung des Saarbrücker Informatik-Standortes unterstreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Auszeichnung „Google Anita Borg Memorial Scholarship“ erinnert Google an die US-amerikanische Informatikerin und Frauenrechtlerin Dr. Anita Borg (1949-2003). Ziel ist es, Frauen bei ihrer Karriere in der Informatik zu unterstützen und auf diesem Weg Vorbilder für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu schaffen. Kriterien für die Vergabe des Stipendiums sind herausragende akademische Leistungen, Führungsqualitäten und Begeisterung für die Informatik.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: https://www.google.com/anitaborg/emea/winners.html</p>
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		<title>Mit dem richtigen Thema erfolgreich in die Zielgerade</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2014 08:36:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch für Haus-, Bachelor-, Master- oder Diplomarbeiten. Denn zum Auftakt steht die richtige Themenwahl. Kein leichtes Unterfangen, wenn man bedenkt, dass das Thema der schriftlichen Prüfung nicht nur inhaltlich und hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades zum Fachbereich und der Aufgabenstellung passen muss. Es sollte auch einmalig sein, zielgerichtet recherchiert werden und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch für Haus-, Bachelor-, Master- oder Diplomarbeiten. Denn zum Auftakt steht die richtige Themenwahl. Kein leichtes Unterfangen, wenn man bedenkt, dass das Thema der schriftlichen Prüfung nicht nur inhaltlich und hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades zum Fachbereich und der Aufgabenstellung passen muss. Es sollte auch einmalig sein, zielgerichtet recherchiert werden und ein passables Fazit versprechen können. Bestenfalls harmoniert die Themenstellung auch mit den ersten persönlichen beruflichen Erfahrungen (beispielsweise während Praktika) und den künftigen beruflichen Ambitionen des Studierenden. Umso leichter ist es dann nämlich, die Arbeit mit unverwechselbarem individuellem Input anzureichern und nicht zuletzt mit einer gewissen Leidenschaft zu erstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Professionelle Hilfestellung bei der passgenauen Themenfindung gibt das Team von Wissenschaftlich Arbeiten. Versierte Experten fungieren als persönliche Ansprechpartner und können dank ihrer mehrjährigen Erfahrung und ihren tiefgreifenden Kenntnissen in zahlreichen Fachbereichen ganz individuell bei Fragen und Problemen unterstützen. Ihre professionelle Begleitung setzt sich bei Literaturrecherche und –auswertung fort, unterstützt bei Gliederung und Texterstellung bis hin zum schlüssigen Fazit. Neben inhaltlichen Aspekten steht auch der formale Anspruch wissenschaftlicher Arbeiten im Fokus. Korrektur und Lektorat runden das breit gefächerte Portfolio ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter www.wissenschaftlicharbeiten.de oder unter Telefon 030 / 818 099 14.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wissenschaftlich Arbeiten“ hat das Ziel, Dich während Deiner akademischen Ausbildung optimal zu begleiten. Ob Du eine Haus-, Seminar-, Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit zu schreiben hast oder Dich auf Deine IHK-Abschlussarbeit vorbereitest, stets steht Dein individueller Bedarf an oberster Stelle. Deine Fragen, Probleme und Schwierigkeiten haben oberste Priorität unserer Beratung und Betreuung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dagmar Lingg, Dipl-Betriebswirtin (FH), und Kerstin Schütz, Dipl-Kauffrau (FH), gründeten das Unternehmen „Wissenschaftlich Arbeiten“ im Jahr 2007. Zuvor waren sie in verschiedenen Industrieunternehmen tätig und sammelten im wissenschaftlichen Bereich wie auch im Consulting viel Berufserfahrung. Zusätzliche Kompetenz erwarben sie während ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit durch die Betreuung zahlreicher Studenten während ihres Studiums und ihrer Diplomarbeiten in ganz verschiedenen Fachrichtungen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wissenschaftlich Arbeiten“ kooperiert zudem mit einem Team versierter Fachleute, die nach einem sehr guten Hochschulabschluss bzw. Doktortitel bereits fundierte Praxiserfahrungen haben. Die Experten sind spezialisiert auf die Bereiche:</p>
<p style="text-align: justify;">Wirtschaft (BWL, VWL, Unternehmensführung, Marketing, Personal, Controlling, Finanzierung)<br />
Logistik/Produktion<br />
Ingenieurwesen<br />
Psychologie<br />
Soziologie<br />
Pädagogik,<br />
Politikwissenschaften<br />
Medien- und Kommunikation<br />
Statistik und SPSS<br />
Literaturwissenschaften<br />
Sprachwissenschaften und Kunst</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus bieten wir Lektorat sowie einen Übersetzungsservice für Seminar- und Hausarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen, Publikationen, Business-, Behörden- und Privatkorrespondenz an.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: offenes Presseportal</em></p>
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