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	<title>Masterstudiengang</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Masterstudiengang</title>
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	<item>
		<title>Öffentliche Tagung thematisiert Berufsbild Community Health Nurse</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/oeffentliche-tagung-thematisiert-berufsbild-community-health-nurse-20220902.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 13:43:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das laut dem Koalitionsvertrag 2021-2025 neu zu schaffende Berufsbild der Community Health Nurse (CHN) soll einen wirkungsvollen Beitrag zur langfristigen Sicherstellung der Gesundheitsversorgung unserer Bürgerinnen und Bürger auf kommunaler und regionaler Ebene leisten. Inspiriert von internationalen Beispielen aus Skandinavien, Kanada oder Großbritannien, wo das Konzept Community Health Nursing bereits seit vielen Jahrzehnten erfolgreich etabliert ist, eröffnen sich durch den neuen Masterstudiengang CHN auch hierzulande für Pflegefachpersonen neue Karrierewege mit interessanten Aufgabengebieten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das laut dem Koalitionsvertrag 2021-2025 neu zu schaffende Berufsbild der Community Health Nurse (CHN) soll einen wirkungsvollen Beitrag zur langfristigen Sicherstellung der Gesundheitsversorgung unserer Bürgerinnen und Bürger auf kommunaler und regionaler Ebene leisten. Inspiriert von internationalen Beispielen aus Skandinavien, Kanada oder Großbritannien, wo das Konzept Community Health Nursing bereits seit vielen Jahrzehnten erfolgreich etabliert ist, eröffnen sich durch den neuen Masterstudiengang CHN auch hierzulande für Pflegefachpersonen neue <a href="https://www.karriere-aktuell.de/career-camp-karriere-tipps-nicht-nur-fuer-studierende-20220324.html" target="_blank" rel="noopener">Karrierewege</a> mit interessanten Aufgabengebieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt der Tätigkeiten einer Community Health Nurse stehen beispielsweise die Gesundheitsförderung, Prävention und die engmaschige Begleitung von Individuen und Familien mit chronischen Erkrankungen sowie die Arbeit zur gesundheitsunterstützenden Umwelt. Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) ist eine der ersten Hochschulen im Land, die das Studium zum Community Health Nursing (CHN) anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Anfangsphase ist der akademische wie politische Erfahrungsaustausch zum neuen Berufsbild und dem damit verbundenen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/finanzierungsmoeglichkeiten-im-studium-20220809.html" target="_blank" rel="noopener">Studium</a> wichtig – auch die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Im Rahmen der Tagung &#8222;Vielfalt Pflegewissenschaft&#8220; am 16. September ab 10:30 Uhr liegt der Fokus daher auf der Zukunftsperspektive im Community Health Nursing. Expert:en aus ganz Deutschland berichten über den Status quo und wagen einen Blick in die Zukunft. Darunter sind Prof. Dr. Thomas Fischer (Evangelische Hochschule Dresden), Prof. Dr. Oliver Herber (UW/H) und die Bundestagsabgeordnete Kordula Schulz-Asche (Bündnis 90/Die Grünen). Eindrücke aus der aktuellen pflegerischen Praxis bringt Julia Grabemann von der Gesundheit für Essen gGmbH mit. CHN-Studentin Elena Zarges von der Vinzenz Pallotti University beleuchtet das Thema aus der studentischen Perspektive.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung findet am 16. September online über Zoom in der Zeit von 10:30 &#8211; 15:00 Uhr statt und ist kostenfrei. Interessierte können sich bis zum 7. September 2022 per Mail an department.pflegewissenschaft@uni-wh.de anmelden. Sie erhalten dann rechtzeitig die entsprechenden Zugangsdaten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Witten/Herdecke (UW/H)</em></p>
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		<title>Neues Studienangebot für Pflegefachkräfte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-studienangebot-fuer-pflegefachkraefte-20170207.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 09:38:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg - An der Universität Oldenburg entsteht ein neuer berufsbegleitender Masterstudiengang: Das Programm „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften richtet sich an klinische Pflegefachkräfte, die ihre Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung erweitern möchten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; An der Universität Oldenburg entsteht ein neuer berufsbegleitender Masterstudiengang: Das Programm „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften richtet sich an klinische Pflegefachkräfte, die ihre Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung erweitern möchten. Die Einrichtung des Studiengangs ist für 2020 geplant, die Universität bietet jedoch bereits jetzt erste Basismodule kostenlos an. Für die Module „Forschungsmethodik &amp; Studiendesign“ (Start 27. Februar) und „Assessmentinstrumente ANP“ (Start 7. August) können sich Interessierte ab sofort anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft und mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Die Basismodule schließen mit Zertifikaten ab. Sie kombinieren über den Zeitraum von etwa 16 Wochen Präsenzphasen, Online-Lernen und Projektarbeit und ermöglichen so eine Teilnahme neben dem Beruf. Es gibt pro Modul zwei Präsenzphasen an der Universität Oldenburg, jeweils von Donnerstag bis Samstag.</p>
<p style="text-align: justify;">Mentorinnen und Mentoren betreuen die Teilnehmenden über eine Online-Lernumgebung. Aktuell werden auch noch Mentorinnen und Mentoren gesucht: Wer in der Pflege oder Pflegeentwicklung, im Coaching, Management oder der Organisations- und Teamentwicklung tätig ist und Interesse daran hat, als Bindeglied zwischen Lehrenden und Teilnehmenden zu agieren, kann sich beim Projektteam melden. Eine vierwöchige Online-Schulung für Mentoren im Umgang mit der Lernumgebung findet bereits ab Mittwoch, 1. Februar, an der Universität Oldenburg statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ soll voraussichtlich ab Wintersemester 2020/21 an der Universität Oldenburg angeboten werden. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen im klinischen Assessment, in der evidenzbasierten Pflege und der patienten- und teamorientierten Pflegekoordination. Ziel ist es, die Pflegekräfte für eine zunehmend komplexere Patientenversorgung, das Sicherstellen wissenschaftlicher Versorgungsstandards und die interdisziplinäre beziehungsweise interprofessionelle Teamarbeit zu qualifizieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Entwicklung des Studiengangs im Rahmen des Projekts „Aufbau berufsbegleitender Pflegestudiengänge in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften – PuG“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<title>Vierte Hochschulkooperation der Deutschen Akademie für Management</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vierte-hochschulkooperation-der-deutschen-akademie-fuer-management-20170121.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2017 07:55:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die Deutsche Akademie für Management (DAM) kooperiert ab sofort mit der Alanus Hochschule. Damit erhalten Absolventen und Absolventinnen der DAM für den berufsbegleitenden Masterstudiengang „BWL – Wirtschaft nachhaltig gestalten“ eine pauschale Anerkennung von Prüfungsleistungen. Das Besondere an dieser Kooperation ist die Ausrichtung der Alanus Hochschule.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die Deutsche Akademie für Management (DAM) kooperiert ab sofort mit der Alanus Hochschule. Damit erhalten Absolventen und Absolventinnen der DAM für den berufsbegleitenden Masterstudiengang „BWL – Wirtschaft nachhaltig gestalten“ eine pauschale Anerkennung von Prüfungsleistungen.</p>
<figure id="attachment_24685" aria-describedby="caption-attachment-24685" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24685" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/DAM-Alanus-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24685" class="wp-caption-text">Quelle: DAM. Deutsche Akademie für Management GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Besondere an dieser Kooperation ist die Ausrichtung der Alanus Hochschule. Als Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist sie ein Ort der künstlerischen Bildung sowie der wissenschaftlichen Lehre und Forschung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Angebot ist insbesondere für diejenigen interessant, die sich die DAM entweder aufgrund Ihrer Verbindung aus Kultur und Wirtschaft oder wegen ihres nachhaltigen Engagements ausgesucht haben. Wir freuen uns, die Alanus Hochschule als Kooperationspartner gewonnen zu haben“, so Sabine Pihl, die Geschäftsführerin der DAM.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn die Alanus Hochschule legt ihren Schwerpunkt auf gesellschaftlich verantwortungsvolles Wirtschaften und bietet ein integrales Konzept an. „Uns ist wichtig, dass die Studenten neben dem betriebswirtschaftlichen Fachwissen den Perspektivwechsel lernen. Sie werden angeregt, innovative Ideen für ein zukunftsfähiges und ökologisches Wirtschaftsleben zu entwickeln“, so Dirk Battenfeld, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft der Alanus Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: DAM. Deutsche Akademie für Management GmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachbereich Wirtschaft der Alanus Hochschule bietet individuelle Beratungen an</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachbereich-wirtschaft-der-alanus-hochschule-bietet-individuelle-beratungen-an-20170106.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 07:47:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den Wochen der Studienorientierung vom 9. Januar bis 4. Februar bietet der Fachbereich Wirtschaft der Alanus Hochschule täglich zwischen 9 und 16 Uhr persönliche und telefonische Beratungsgespräche zu den Bachelor- und Masterstudiengängen Betriebswirtschaftslehre sowie dem neuen Bachelorstudiengang Nachhaltiges Wirtschaften an.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zu den Wochen der Studienorientierung vom 9. Januar bis 4. Februar bietet der Fachbereich Wirtschaft der Alanus Hochschule täglich zwischen 9 und 16 Uhr persönliche und telefonische Beratungsgespräche zu den Bachelor- und Masterstudiengängen Betriebswirtschaftslehre sowie dem neuen Bachelorstudiengang Nachhaltiges Wirtschaften an. Interessierte können unter wirtschaft@alanus.edu oder 02222/9321-1627 (Anna Rühmann) einen individuellen Beratungstermin vereinbaren. Auf Wunsch können sie zusätzlich bei einer Führung den Campus II der Hochschule in Alfter bei Bonn kennenlernen.</p>
<figure id="attachment_24647" aria-describedby="caption-attachment-24647" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24647" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/BWL-Studenten_Foto-Alanus-Hochschule-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24647" class="wp-caption-text">Foto: Alanus Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Studienkonzept des Fachbereichs steht unter dem Motto „Wirtschaft neu denken“. Neben betriebswirtschaftlichem Fachwissen sind Kunst, Philosophie und Kulturwissenschaften Bestandteile des Studiums. Die Studenten lernen, einen kritischen Blick für tradierte Wirtschaftskonzepte zu entwickeln und neuartige Herangehensweisen für wirtschaftliche Fragestellungen zu finden. Sie werden angeregt, neue Ideen für ein zukunftsfähiges und ökologisches Wirtschaftsleben zu entwickeln und diese in die Praxis hineinzutragen. Seminare zu nachhaltiger Unternehmensführung, Social Banking, Globalisierung und Not-for-Profit-Management sensibilisieren die Studenten für alternative Betrachtungsweisen innerhalb des Wirtschaftskreislaufs. Das Bachelorstudium erfolgt mit Praxisphasen in Partnerunternehmen, die eine sozial und ökologisch orientierte Unternehmensführung betreiben. Es ist auch möglich, das Bachelorstudium ohne Praxispartner zu absolvieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Masterstudium werden auch Studenten aufgenommen, die keinen Bachelor in einem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich absolviert haben. So steht beispielsweise auch Geisteswissenschaftlern ein Masterstudium der Betriebswirtschaftslehre offen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die „Wochen der Studienorientierung&#8220; sind eine gemeinsame Initiative des Wissenschaftsministeriums, des Schulministeriums, der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der NRW-Hochschulen. Daneben beteiligen sich auch die Arbeitsagenturen in NRW an den Orientierungswochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule</em></p>
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		<title>Neuer Studiengang: Psychologie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neuer-studiengang-psychologie-20160707.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 11:26:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Psychologie studieren möchte, kann sich ab sofort an der Universität Duisburg-Essen (UDE) um einen der insgesamt 30 Studienplätze bewerben. Der neu eingerichtete Bachelorstudiengang startet zum kommenden Wintersemester. Am 15. Juli endet die Bewerbungsfrist.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer Psychologie studieren möchte, kann sich ab sofort an der Universität Duisburg-Essen (UDE) um einen der insgesamt 30 Studienplätze bewerben. Der neu eingerichtete Bachelorstudiengang startet zum kommenden Wintersemester. Am 15. Juli endet die Bewerbungsfrist.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Psychologie wird abstrakt und komplex das Erleben und Verhalten von Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Prof. Marcus Roth: „Wir tragen das Wissen darüber zusammen, wie wahrgenommen, gedacht, erinnert, entschieden, gefühlt oder auch gehandelt wird. Mit insgesamt zwölf Professuren sind wir dafür auch bestens gerüstet.“ Die Psychologie öffnet den Blick für das große Ganze und ist deshalb an der UDE auch interdisziplinär gut vernetzt, etwa im erziehungswissenschaftlichen Begleitstudium für Lehrämter oder auch in den Ingenieurwissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sechssemestrige UDE-Bachelorstudium umfasst alle wichtigen Grundlagen und Anwendungsfächer, die in einem noch einzuführenden Masterstudiengang vertieft werden können. Themenfelder sind die Gesundheitspsychologie, Klinische Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie und Pädagogische Psychologie. Das Masterstudienprogramm wird einen Schwerpunkt im Bereich der Pädagogischen Psychologie haben. Der Masterabschluss erfüllt die Voraussetzungen für eine Ausbildung als Psychologischer Psychotherapeut.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Duisburg-Essen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Expertinnen und Experten für Tier- und Pflanzenzüchtung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/expertinnen-und-experten-fuer-tier-und-pflanzenzuechtung-20160427.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 08:52:07 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=23772</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gutes Fleisch zu bezahlbaren Preisen und ertragreiches Getreide mit hoher Resistenz gegen Schädlingsbefall: Die Tier- und Pflanzenzüchtung steht angesichts stetig steigender Nachfrage nach Nahrungsmitteln vor großen Herausforderungen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/expertinnen-und-experten-fuer-tier-und-pflanzenzuechtung-20160427.html">Expertinnen und Experten für Tier- und Pflanzenzüchtung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gutes Fleisch zu bezahlbaren Preisen und ertragreiches Getreide mit hoher Resistenz gegen Schädlingsbefall: Die Tier- und Pflanzenzüchtung steht angesichts stetig steigender Nachfrage nach Nahrungsmitteln vor großen Herausforderungen. Für Studierende mit Interesse an Züchtungsforschung an Nutzpflanzen und Nutztieren plant die Universität Göttingen zum Wintersemester 2016/2017 die Studienrichtung „Integrated Plant and Animal Breeding“ (iPAB) im Masterstudiengang Agrarwissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Das englischsprachige Angebot richtet sich insbesondere an internationale Studierende. Hochspezialisierte Experten sind in diesem Bereich weltweit gefragt und haben exzellente Berufsperspektiven sowohl in der Forschung als auch in der Industrie.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die deutschlandweit einmalige Verzahnung von Pflanzen- und Tierzüchtung ermöglicht eine schnelle und effiziente Entwicklung neuer Methoden. Vorhandene Techniken können besser ausgeschöpft werden“, sagte Prof. Dr. Henner Simianer vom Department für Nutztierwissenschaften der Fakultät für Agrarwissenschaften. Der Lehrplan umfasst alle einschlägigen Disziplinen der Züchtungsforschung wie quantitative und molekulare Genetik, Biotechnologie, Selektionstheorie und insbesondere Züchtungsinformatik.</p>
<p style="text-align: justify;">Züchtungsassoziierte Bereiche wie wirtschaftliche Bewertung, Marketing sowie gesellschaftliche und rechtliche Aspekte ergänzen das Angebot. Neu entwickelte Module vermitteln das Fachwissen interdisziplinär und schließen somit die Lücke zwischen Tier- und Pflanzenzüchtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lehre wird durch Lehrbeauftragte aus international führenden Züchtungsunternehmen und Forschungseinrichtungen sowie nationalen Behörden ergänzt. Das Studienprogramm sieht zudem forschungsintensive Praktika in der Industrie- und der Ressortforschung vor. Dadurch erhalten Studierende früh Kontakt zu potenziellen Arbeitgebern. Informationen sind im Internet unter www.uni-goettingen.de/de/533390.html zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pug</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/expertinnen-und-experten-fuer-tier-und-pflanzenzuechtung-20160427.html">Expertinnen und Experten für Tier- und Pflanzenzüchtung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Von der Krankenschwester zur Studienkoordinatorin</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/von-der-krankenschwester-zur-studienkoordinatorin-20160302.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 14:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Anja Diers]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenschwester]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkoordinatorin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg. Anja Diers strahlt. Soeben hat die gelernte Krankenschwester ihr berufsbegleitendes Masterstudium „Public Health“ an der Jade Hochschule erfolgreich abgeschlossen und blickt trotz der großen Anstrengung zufrieden auf die letzten zweieinhalb Jahre zurück. „Das Studium hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Ich würde es wieder machen“, sagt die 42-Jährige, die auf eine beeindruckende berufliche Laufbahn zurückblicken kann.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Anja Diers vom berufsbegleitenden Masterstudiengang Public Health begeistert</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong>. Anja Diers strahlt. Soeben hat die gelernte Krankenschwester ihr berufsbegleitendes Masterstudium „Public Health“ an der Jade Hochschule erfolgreich abgeschlossen und blickt trotz der großen Anstrengung zufrieden auf die letzten zweieinhalb Jahre zurück. „Das Studium hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Ich würde es wieder machen“, sagt die 42-Jährige, die auf eine beeindruckende berufliche Laufbahn zurückblicken kann.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der fünf Semester umfassende berufsbegleitende Master-Weiterbildungsstudiengang Public Health befasst sich mit den körperlichen, geistigen, psychischen und sozialen Bedingungen von Gesundheit und Krankheit einer Gesellschaft. Es geht dabei um eine möglichst optimale gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung, weshalb interdisziplinär gearbeitet wird und Wissenschaften wie Medizin, Psychologie, Ökonomie, Epidemiologie, Sozial- und Politikwissenschaft, Rechtswissenschaften und Management einbezogen werden“, erläutert Prof. Dr. Frauke Koppelin, die den Studiengang maßgeblich konzipiert hat und leitet.</p>
<figure id="attachment_22906" aria-describedby="caption-attachment-22906" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22906" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Krankenschwester-2.jpg" alt="(Foto: Piet Meyer, honorarfrei)." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Krankenschwester-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Krankenschwester-2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Krankenschwester-2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Krankenschwester-2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22906" class="wp-caption-text">(Foto: Piet Meyer, honorarfrei).</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Anja Diers ist nach der Realschule Krankenschwester im Klinikum Oldenburg geworden und spürte schnell, es muss beruflich weitergehen. Bald machte sie eine Fachweiterbildung für Intensiv- und Anästhesiepflege, war danach in der Intensivmedizin und schließlich der Aus-, Fort- und Weiterbildung tätig bevor sie sich 2010 für das sechssemestrige berufsbegleitende Bachelorstudium „Berufspädagogik für das Gesundheitswesen“ in Münster entschied.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das absolvierte sie problemlos neben ihrer Arbeit, die sie auf 80 Prozent reduziert hatte. „Nach dem Studium war der Masterstudiengang an der Jade Hochschule der nächste logische Schritt“, erinnert sie sich. „Ich habe aktiv nach einem solchen Angebot gesucht und es vor der Haustür entdeckt“, erzählt sie. „Ich wollte mein Theoriewissen erweitern und als ich sah, dass die Versorgungsforschung im Mittelpunkt des Studiums stand, habe ich mich sofort entschieden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Damals ahnte sie nicht, welche Tür sich ihr beruflich noch öffnen würde. Der Klinikdirektor für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie Schmerztherapie, Prof. Dr. Andreas Weyland, bot Anja Diers überraschend eine Stelle als Studienkoordinatorin an. „Es war natürlich ein tolles Angebot, das ich sofort angenommen habe, weil es hervorragend zu meinem Studium passte. Gleichzeitig war ich mir über die Doppelbelastung im Klaren. Aber mein Mann und meine Familie sagten mir sofort Unterstützung zu, die zu meinem Erfolg mit beigetragen hat. Wer arbeitet und parallel studiert und seinen Alltag ganz alleine organisieren muss, der kommt vermutlich schnell an seine Grenzen“, sagt sie.</p>
<p style="text-align: justify;">Statistik und Epidemiologie habe sie geradezu aufgesogen und konnte das Wissen ständig während ihrer Arbeit im Klinikum anwenden. „Aber auch alle anderen Lehrinhalte waren nicht nur interessant sondern von hoher Qualität“, findet sie. „Die Dozenten waren hervorragend gewählt, das gesamte Studienkonzept durchdacht, der Unterricht spannend, der Lernerfolg enorm und die Anforderungen anspruchsvoll. Ich musste viel lernen und habe mein Studium nach zahlreichen Klausuren, mündlichen Prüfungen und einer Masterarbeit in der Regelstudienzeit abgeschlossen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Inhaltlich unterstützt wurde sie aber auch von ihrem Chef und weiteren Kollegen. Er beantwortete nicht nur Fragen, die sich ihr auftaten, er zeigte auch großes Interesse an ihrer Masterarbeit, die sich mit auftretender Übelkeit nach Operationen bedingt durch Narkosemittel befasste. „Ich konnte auf umfassendes Datenmaterial zurückgreifen und am Ende flossen die Ergebnisse in unsere klinische Arbeit ein. Es haben also alle profitiert, was ich sehr gut gefunden habe.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die 42-Jährige würde den Studiengang grundsätzlich weiterempfehlen – vorausgesetzt man weiß, wohin der Weg gehen soll. Für sie war es die Forschung, für andere die Bereiche Personal oder Management. „Ich fühle mich bereichert, stehe heute woanders, verfüge über ein fundiertes Wissen, kann Inhalte viel besser einschätzen und meine Wissensbeschaffung ist professionell geworden. Ich bin auf die beruflichen Anforderungen sehr gut vorbereitet, fühle mich bereichert, nach der erfolgreichen Prüfung entspannt und bin stolz auf mich“, sagt sie abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Innovation mit Lions-Preis belohnt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/innovation-mit-lions-preis-belohnt-20160224.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst Hochschule Hildesheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Lions-Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Christiane Adolf erfuhr, dass sie in diesem Jahr den Lions-Preis für ihre Abschlussarbeit erhalten sollte, war sie trotz allem überrascht, erzählt sie. Obwohl ihre Arbeit bereits zu den besten ihres Jahrgangs zählte, hatte sie nicht damit gerechnet, dass sie jetzt auch noch ausgezeichnet würde. Ohnehin werden nur die besten Absolventinnen und Absolventen im Studiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft für den Preis vorgeschlagen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Der Lions Club Hildesheim ehrt Masterarbeiten im Studiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Als Christiane Adolf erfuhr, dass sie in diesem Jahr den Lions-Preis für ihre Abschlussarbeit erhalten sollte, war sie trotz allem überrascht, erzählt sie. Obwohl ihre Arbeit bereits zu den besten ihres Jahrgangs zählte, hatte sie nicht damit gerechnet, dass sie jetzt auch noch ausgezeichnet würde. Ohnehin werden nur die besten Absolventinnen und Absolventen im Studiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft für den Preis vorgeschlagen. Dieser ist jetzt im Rahmen des Tages der Restaurierung im Auditorium der HAWK in Haus A auf dem Campus Weinberg in Hildesheim überreicht worden.</p>
<figure id="attachment_22750" aria-describedby="caption-attachment-22750" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22750" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger.jpg" alt="Jörg Bartels, Präsident des Lions Clubs Hildesheim, überreicht Laura Völkel (Mitte) und Christiane Adolf den Lions-Preis für ihre herausragenden Abschlussarbeiten Foto: HAWK/Julia Dittrich" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22750" class="wp-caption-text">Jörg Bartels, Präsident des Lions Clubs Hildesheim, überreicht Laura Völkel (Mitte) und Christiane Adolf den Lions-Preis für ihre herausragenden Abschlussarbeiten<br />Foto: HAWK/Julia Dittrich</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit 2006 wird der Lions-Preis vom Lions Club Hildesheim für herausragende Abschlussarbeiten des Masterstudiengangs verliehen. Ins Leben gerufen wurde der Preis von Dr. Michael Schütz, damaliger Präsident des Lions Clubs Hildesheim und gleichzeitig Lehrbeauftragter an der HAWK und Leiter des Hildesheimer Stadtarchivs. Als ein „Juwel in der Stadt, das nicht richtig wahrgenommen wurde“ empfand er damals die HAWK. Das habe sich natürlich inzwischen geändert. Damals wollte er mit Hilfe des Preises auch Aufmerksamkeit für die Hochschule, den Studiengang und insbesondere die herausragenden Leistungen seiner Studierenden herstellen. Außerdem habe der Lions Club neben sozialen Projekten immer auch Kunst und Kultur fördern wollen, ergänzt der jetzige Präsident des Clubs, Jörg Bartels. Gerade in einer Stadt wie Hildesheim gehöre die Erhaltung von Kunst- und Kulturschätzen dazu. In seinen Augen seien die Studierenden der HAWK oft die „Rettung vor Verfall und Zerstörung“. Auch darum entschloss sich der Club bisher, den Preis jedes Jahr aufs Neue zu verleihen. Im nächsten Jahr ist es schon das zehnte Mal.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr tragen dafür die besten Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft die Ergebnisse ihrer Arbeit vor den Mitgliedern des Lions Clubs Hildesheim vor. „Eine große Herausforderung“, gibt auch Schütz zu. Schließlich müssten die Studierenden ihre Ergebnisse auch für Laien verständlich machen. Die beiden diesjährigen Preisträgerinnen hätten dies sehr gut gemeistert.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders beeindruckt war die dreiköpfige Jury des Clubs durch Laura Völkels und Christiane Adolfs innovative Themen und Vorgehensweisen in ihren Abschlussarbeiten.<br />
So habe Völkel laut Bartels mit ihrer Abschlussarbeit bei Prof. Ulrike Hähner „wissenschaftliches Neuland“ betreten. Sie beschäftigte sich mit dem Einsatz von Nanocellulose in der Restaurierung. Diese besondere Form der Cellulose ist ein relativ neuer Werkstoff, der in verschiedenen Formen zum Beispiel zur Stabilisierung von Kunststoffen oder in medizinischen Implantaten genutzt werden kann. Laura Völkel untersuchte an verschiedenen Papiersorten, ob sich Nanocellulose auch für die Stabilisierung beschädigter Schriftstücke eignet.</p>
<p style="text-align: justify;">Christiane Adolf begeisterte die Jury vor allem durch den Einsatz neuer technischer Methoden. Sie untersuchte in ihrer Arbeit bei Prof. Dr. Henrik Schulz die „Goldene Tafel“ am heutigen Landesmuseum Hannover. Mit Hilfe von UV/VIS-Reflexionsspektroskopie, Polarisationsmikroskopie, Querschliffuntersuchungen, REM-EDX-Messungen und Ramanspektroskopie wies sie nach, dass bei der Retusche des Altarretabels ZET-Farben von Günther Wagner verwendet wurden. Die Identifizierung der Farben ist eine wichtige Voraussetzung für die weitere Restaurierung des Altaraufsatzes.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Preisträgerinnen schafften es so, durch wissenschaftliche Innovation zu glänzen und Jury und Clubmitglieder zu überzeugen. Darum gehen die 1000 Euro, mit denen der Preis dotiert ist, auch zu gleichen Teilen an beide Absolventinnen. „Wir konnten uns nicht auf eine Arbeit einigen“, gesteht Schütz. Für Christiane Adolf hat der Preis vor allem auch einen symbolischen Wert: „Es ist ein schöner Abschluss einer langen, arbeitsintensiven Phase.“</p>
<p><em>Quelle: HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen/</em>Julia Dittrich</p>
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		<title>Europaweit erstes Franchise-Master-Fernstudium in Kommunikations- und Betriebspsychologie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/europaweit-erstes-franchise-master-fernstudium-in-kommunikations-und-betriebspsychologie-20160104.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 13:24:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikations- und Betriebspsychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg/Lübeck/Wien - Im Rahmen ihrer 15. Mitgliederversammlung 2013 hat die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Standards und Leitlinien für das Franchising von Studiengängen verabschiedet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong>/<strong>Lübeck</strong>/<strong>Wien</strong> &#8211; Im Rahmen ihrer 15. Mitgliederversammlung 2013 hat die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Standards und Leitlinien für das Franchising von Studiengängen verabschiedet. Im Zuge der Spezialisierung kann es durchaus sinnvoll sein, Studiengänge einer Hochschule oder Universität durch einen hochschulischen oder nichthochschulischen Partner durchführen zu lassen, während der wissenschaftliche Grad von der Hochschule verliehen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Hochschulen und Universitäten können somit ihr fachliches Profil schärfen, auf ausgewählte Spezialisten zugreifen und diese mit der Durchführung beauftragen. Die Franchise-Nehmer müssen gleichermaßen ihre Expertise in der Anwendung und in der Lehre dieses speziellen Fachbereiches nachweisen und die Qualitätskriterien erfüllen, die durch Akkreditierung gefestigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Österreichs führende Fachhochschule für Management und Kommunikation, die Fachhochschule Wien der Wirtschaftskammer Wien (FHWien der WKW), entschied sich mit der Beauftragung der Durchführung eines Masterstudienganges für ein deutsches Expertenteam mit Sitz in Hamburg und Lübeck.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahl fiel auf das Akademische Lehrinstitut für Psychologie (ALP). Die ALP GmbH ist ein Unternehmen der Gensel-Group, welche seit mehr als 13 Jahren in Anwendung und Lehre gleichermaßen erfolgreich ihre betriebspsychologischen Dienstleistungen mit zzt. 43 Beschäftigten anbietet. Unter anderem bietet sie in Kooperation mit dem Jahrhundert-Kommunikationspsychologen, Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun, wissenschaftliche Weiterbildungen in Kommunikationspsychologie an. Der Professor ist Berater und Fürsprecher der ALP. Beiratsvorsitzender ist Bundesbildungsminister und Ministerpräsident a.D. Björn Engholm.</p>
<figure id="attachment_21404" aria-describedby="caption-attachment-21404" style="width: 286px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21404" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/d78r2599.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/ALP Akademisches Lehrinstitut für Psychologie GmbH&quot;" width="286" height="196" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/d78r2599.jpg 286w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/d78r2599-280x192.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px" /><figcaption id="caption-attachment-21404" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/ALP Akademisches Lehrinstitut für Psychologie GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Auftrag der FHWien der WKW wird die ALP den Masterstudiengang Kommunikations- und Betriebspsychologie (MSc) als Fernstudium im WS2016/2017 erstmalig durchführen. Eine intelligente Didaktik sowie ein modernes Lern- und Lehrkonzept ermöglicht den Verzicht auf jegliche physische Präsenz. Der weiterbildende Masterstudiengang richtet sich insbesondere an Führungskräfte sowie an Berufserfahrene die im Fachbereich Personal oder Kommunikation tätig sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zulassungsanforderungen erwarten ein abgeschlossenes Studium sowie Berufserfahrung. Führungskräfte mit fundierter Berufsausbildung und mindestens sechsjähriger, einschlägiger Berufserfahrung, können &#8211; nach einem Video-Eingangsprüfungsgespräch, ohne Erststudium in den Master direkt zugelassen werden. Bereits in sechs deutschen Bundesländern ermöglichen die länderspezifischen Hochschulrahmengesetze, dass Universitäten und Hochschulen den Einstieg in den Master ohne Erststudium anbieten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit zwei Wochen wird der Studiengang erst beworben und bereits jetzt erfährt er sehr gute Nachfrage. Die Geschäftsführerin Andrea Gensel berichtet: &#8222;Überwiegend sind es wissensdurstige, erfolgreiche Berufstätige, insbesondere Führungskräfte, die ihre Handlungen im Berufsalltag auf ein wissenschaftliches Fundament stellen und professionalisieren möchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel ist motivierend, diesen Wissenserwerb mit einem akademischen Grad, Master of Science (MSc), krönen zu können. Bisher Interessierte sind Vielreisende oder im Ausland Lebende, die unmöglich an Präsenzen teilnehmen könnten. Zwei Interessierte leben in den USA, einer in Südamerika, zwei in Asien.</p>
<p style="text-align: justify;">In Europa kommen die Email-Anfragen aus den DACH Ländern&#8220;. Aufgrund der berufserfahrenen und somit älteren Zielgruppe, mit der die Schwesterfirma der ALP bereits in wissenschaftlichen Weiterbildungen Erfahrungen sammeln konnte, betont Gensel: &#8222;Es wäre bei unserer hochkarätigen Zielgruppe anmaßend zu glauben, dass nur diese von unserem Wissen profitieren. Für uns als Bildungsanbieter ist es eine enorme Bereicherung &#8211; und zugleich auch eine Herausforderung die uns ständig unser Tun hinterfragen lässt &#8211; von den Erfahrungen der Studierenden profitieren zu können. Sie bringen uns ebenso weiter wie wir sie&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wer nicht richtig wirbt, der stirbt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wer-nicht-richtig-wirbt-der-stirbt-20150925.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 12:04:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
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		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Klaus Hoefs]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbefilm Master]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=18636</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der moderne Alltag ist von Werbung überflutet: Sie begegnet uns im Fernsehen, im Radio, im Kino und in der Zeitung - und immer öfter auch im Internet. So werden etwa vor viel gesehenen Videos auf beliebten Online-Portalen fast immer kurze Werbeclips geschaltet.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wer-nicht-richtig-wirbt-der-stirbt-20150925.html">Wer nicht richtig wirbt, der stirbt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Masterstudiengang &#8222;Werbefilm&#8220;: Die visuelle Kommunikation ändert sich rasant</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der moderne Alltag ist von Werbung überflutet: Sie begegnet uns im Fernsehen, im Radio, im Kino und in der Zeitung &#8211; und immer öfter auch im Internet. So werden etwa vor viel gesehenen Videos auf beliebten Online-Portalen fast immer kurze Werbeclips geschaltet. Die Dauerpräsenz von Werbung führt dazu, dass Berufe in dieser Branche auf den Nachwuchs einen großen Reiz ausüben. Werbeagenturen registrieren unzählige Anfragen nach Praktikumsplätzen, auf freie Stellen gibt es ein Vielfaches an Bewerbern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neuer Studiengang in Flensburg: Interview mit Kommunikationsexperten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Unternehmen galt und gilt langfristig: &#8222;Wer nicht wirbt, der stirbt.&#8220; Heute müsste man den Slogan abwandeln in: &#8222;Wer nicht richtig wirbt, der stirbt.&#8220; Die Fachhochschule Flensburg beispielsweise hat auf die neuen Anforderungen der Branche reagiert und mit dem Masterstudiengang Werbefilm ein ganz neues Angebot im Programm. Das interdisziplinäre Studium behandelt aktuelle wirtschaftliche, gestalterische und gesellschaftliche Aspekte der visuellen Kommunikation. Um was es dabei genau geht, erklärt Professor Klaus Hoefs, Dekan des Fachbereichs Information und Kommunikation und Studiengangsleiter:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Worum geht es beim &#8222;Werbefilm Master&#8220;?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Es geht dabei darum, kommunikative Problemlösungen in einem dynamischen Werbeumfeld für die regionale und überregionale Wirtschaft zu erarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was heißt das konkret?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Die Werbewirtschaft verändert sich rapide: Bewegtbild war früher die Ausnahme, wird in den nächsten Jahren die Norm sein. Online boomt &#8211; aber kleine und mittlere Unternehmen reagieren bisher zu mutlos und vor allem zu langsam auf diese Entwicklungen. Sie sehen eine Gefahr statt eine Riesenchance.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Online, Social Media und Bewegtbild sind für viele aber immer noch Neuland.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Das Dilemma für die Firmen: Wenn sie nichts unternehmen, fallen sie zurück. Wenn sie aber große Werbe- oder Social-Media-Agenturen beauftragen, müssen sie mit hohen Kosten rechnen. Oftmals ist die teure Agentur nicht einmal hilfreich, weil die Firmen nicht die Kompetenzen haben, eine gute Agentur zu finden und kreativ anzuleiten &#8211; geschweige denn mit ihr vernünftige Konditionen auszuhandeln. Ein Kostenverständnis beim sogenannten Media-Einkauf und bei der Agenturvergütung fehlt oft auch komplett. Der Vergleich der Effektivität von neuen und alten Kanälen ist ein weiterer entscheidender Punkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und das sollen Ihre Master-Absolventen alles besser machen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Ja, davon bin ich überzeugt. Sie sollen auch gemeinsam forschen und neue, innovative Wege gehen in der Unternehmenskommunikation. Die teuerste Werbeidee ist oft nicht die beste Idee. Es zeigt sich zunehmend, dass Unternehmen, die keine Inhouse-Spezialisten mit einem modernen Kommunikations- und Marketingverständnis beschäftigen, nicht überlebensfähig sein werden. Diese kreativen Köpfe bilden wir aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen, auch zu den Bewerbungsmodalitäten, gibt es unter mi.fh-flensburg.de/master.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Textquelle: djd/Fachhochschule Flensburg, Flensburg</em></p>
<figure id="attachment_18639" aria-describedby="caption-attachment-18639" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18639" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/werbewirtschaft.jpg" alt="Prof. Klaus Hoefs (links) erklärt im hochmodernen Film- und Fernsehstudio der Fachhochschule Flensburg, was den neuen Werbefilm für das Master-Studium ausmacht (Foto: djd/www.fh-flensburg.de)." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/werbewirtschaft.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/werbewirtschaft-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/werbewirtschaft-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/werbewirtschaft-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18639" class="wp-caption-text">Prof. Klaus Hoefs (links) erklärt im hochmodernen Film- und Fernsehstudio der Fachhochschule Flensburg, was den neuen Werbefilm für das Master-Studium ausmacht (Foto: djd/www.fh-flensburg.de).</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Studierende der Fachhochschule Brandenburg sind spitze in der intelligenten Datenanalyse</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-der-fachhochschule-brandenburg-sind-spitze-in-der-intelligenten-datenanalyse-20150724.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 13:12:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Medizininformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshops]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16809</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anhand historischer Bestelldaten eines realen Onlineshops mit zugehörigen Coupon-Ausspielungen vorhersagen, welche Bestellungen künftig eingehen und wie viele Coupons eingelöst werden? Studierende im Masterstudiengang Informatik der Fachhochschule Brandenburg (FHB) haben dazu ein treffsicheres Modell entwickelt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_16812" aria-describedby="caption-attachment-16812" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16812" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_5-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_5-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_5-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_5.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-16812" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Anhand historischer Bestelldaten eines realen Onlineshops mit zugehörigen Coupon-Ausspielungen vorhersagen, welche Bestellungen künftig eingehen und wie viele Coupons eingelöst werden? Studierende im Masterstudiengang Informatik der Fachhochschule Brandenburg (FHB) haben dazu ein treffsicheres Modell entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Data-Mining-Cup 2015 – einem der größten internationalen Studentenwettbewerbe für intelligente Datenanalyse – belegten die beiden teilnehmenden Teams der FHB mit ihren Lösungen nun schon das zweite Jahr in Folge hervorragende Plätze.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich mit unseren Teams über die sehr guten Platzierungen“, so Prof. Dr. Sven Buchholz. „In diesem Jahr war die Aufgabe besonders schwer. Wir sind die beste Fachhochschule und haben viele Universitäten hinter uns gelassen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt landeten die beiden Teams der FHB in diesem Jahr auf den Plätzen 11 und 14. Am Data-Mining-Cup 2015 Ende Juni in Berlin nahmen 188 Teams aus 48 Ländern teil.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Fachhochschule Brandenburg ist Data Mining als Wahlpflichtfach und im Forschungs-/Projektstudium des Masterstudiengangs Informatik verankert. Der viersemestrige Masterstudiengang bietet die Möglichkeit, vorhandenes Informatikwissen in den Bereichen der angewandten Informatik sowie in der Medizininformatik zu vertiefen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Bewerbung auf den Studiengang ist noch bis zum 30.9. möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Brandenburg</em></p>
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		<title>Fortschritt für die regenerative Medizin</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fortschritt-fu%cc%88r-die-regenerative-medizin-20150520.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 08:46:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Biofabrikation in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dalton]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dietmar W. Hutmacher & Jos Malda. Nature Communications]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionswerkstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Dalton]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die bislang einzige Professur in Deutschland, ein Masterstudiengang, ein Labor, das von seiner Ausstattung her weltweit einzigartig ist, und die entsprechenden Forschungsergebnisse: Auf dem Gebiet der Biofabrikation ist die Universität Würzburg führend.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die bislang einzige Professur in Deutschland, ein Masterstudiengang, ein Labor, das von seiner Ausstattung her weltweit einzigartig ist, und die entsprechenden Forschungsergebnisse: Auf dem Gebiet der Biofabrikation ist die Universität Würzburg führend. Paul Dalton ist der bislang einzige Professor für Biofabrikation in Deutschland. Vor knapp einem Jahr ist der Australier an den Würzburger Lehrstuhl für Funktionswerkstoffe in der Medizin und der Zahnheilkunde gewechselt. Inzwischen hat der 44-Jährige nicht nur einen Masterstudiengang „Biofabrikation“ organisiert, an dem neben der Würzburger Uni auch Universitäten in den Niederlanden und in Australien beteiligt sind. Er hat auch ein Labor aufgebaut, das weltweit einzigartig ist.</p>
<figure id="attachment_14493" aria-describedby="caption-attachment-14493" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14493" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Uni_wuerzburg_19_15_dalton-paul.jpg" alt="Paul Dalton, der international führende Pionier auf dem Gebiet des sogenannten Melt Electrospinning Writings. (Foto: Gunnar Bartsch)" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Uni_wuerzburg_19_15_dalton-paul.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Uni_wuerzburg_19_15_dalton-paul-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Uni_wuerzburg_19_15_dalton-paul-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Uni_wuerzburg_19_15_dalton-paul-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14493" class="wp-caption-text">Paul Dalton, der international führende Pionier auf dem Gebiet des sogenannten Melt Electrospinning Writings. (Foto: Gunnar Bartsch)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein Pionier des Melt Electrospinning Writings Dalton ist der international führende Pionier auf dem Gebiet des sogenannten Melt Electrospinning Writings (MEW). „Mein Hauptforschungsgebiet ist es, definierte Gewebe mit Hilfe dieser Technik zu erzeugen“, sagt der Wissenschaftler. Beim MEW werden Polymere in einem elektrischen Feld zu extrem dünnen Fäden gesponnen und anschließend zu feinen Gittern angeordnet. Auf diese Weise erzeugen Dalton und seine Mitarbeiter neuartige Gewebe auf der Basis von Strukturen, die nur wenige Nano- bis Mikrometer groß sind. Beim Tissue Engineering und in der regenerativen Medizin dienen diese Gitternetze als Grundgerüst für körpereigene Zellen, die dort nach und nach neues Gewebe bilden.</p>
<p>Der große Vorteil von Daltons Methode ist, im Gegensatz zu herkömmlichen elektrostatischen Spinnverfahren, dass er komplett auf den Einsatz organischer Lösemittel verzichtet. Durch die Verarbeitung von als Medizinprodukt zugelassenen Polymeren können die mittels MEW hergestellten Strukturen damit potentiell sehr schnell in die Klinik gebracht werden. „Hier ist vor allem die Regeneration von Weichgewebe wie Muskeln, Nerven und Haut das erste Ziel“, sagt Dalton. Weil das Implantat aus körpereigenen Zellen aufgebaut wurde, kommt es zu keiner Abstoßungsreaktion; das Immunsystem muss nicht medikamentös unterdrückt werden. Und die Faserstrukturen werden nach einem definierten Zeitraum restlos vom Körper wieder abgebaut. Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass sie in wenigen Jahren in der Lage sein werden, mit Hilfe dieser Technik beispielsweise Frauen nach einer Brustkrebs-OP das Brustgewebe wieder aufbauen zu können.</p>
<p>Bei der Weiterentwicklung dieser dreidimensionalen Gitternetze ist Dalton jetzt gemeinsam mit Wissenschaftlern der Queensland University of Technology sowie der Universitäten in<br />
Utrecht und Oxford eine bedeutende Verbesserung gelungen. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Communications stellen die Forscher ihre Arbeit vor.<br />
Publikation in Nature Communications „Wir konnten Hydrogele mit von uns entwickelten Geweben so verstärken, dass das Produkt annähernd so steif war wie natürlich vorkommender Gelenkknorpel und dennoch seine Elastizität behalten hat“, fasst Dalton das zentrale Ergebnis dieser Arbeit zusammen. Dies stelle einen echten Durchbruch dar, da Hydrogele bisher zwar in ihrer Interaktion mit Zellen sehr gut konstruierbar waren, die mechanischen Eigenschaften allerdings im Allgemeinen sehr schlecht sind.</p>
<p>Dabei ist es äußerst wichtig, die natürliche Umgebung so perfekt wie möglich zu imitieren, da Zellen im natürlichen Gewebe auf verschiedene Arten von mechanischer Beanspruchung reagieren – beispielsweise auf Druck, Zugspannung und auf Scherkräfte – und erst dadurch zu der gewünschten Aktivität angeregt werden. Je ähnlicher die künstliche Matrix auch hinsichtlich der mechanischen Eigenschaften der natürlichen ist, desto größer ist also die Wahrscheinlichkeit, dass die Zellen sich dort wie gewünscht verhalten, sprich: eine gewebespezifische Matrix ausbilden und so das beschädigte Gewebe reparieren und regenerieren. „Und die Kompressionsfestigkeit ist vor allem für Gelenkknorpelgewebe, welches der natürlich Dämpfer zwischen den Knochen ist, von enormer Bedeutung“, so Dalton.</p>
<p><strong>Eine gute Grundlage für die Produktion von Gewebeersatz</strong></p>
<p>Die jetzt vorgestellte Entwicklung des internationalen Forscherteams könnte daher eine Lücke schließen. Ihr Material ist deutlich fester als bisher übliche Gewebe – der entsprechende Wert liegt um das 50-fache höher. Dennoch bleibt die Elastizität erhalten. „Unser Ansatz, Hydrogele mit dreidimensionalen gedruckten Mikrofasern zu verstärken, bietet also eine gute Grundlage für die Produktion von Gewebeersatz mit den benötigten Eigenschaften“, ist Dalton überzeugt.</p>
<p>Dass die Kombination aus Hydrogel und den von Paul Dalton entwickelten dreidimensionalen Netzwerken aus ultrafeinen Fasern annähernd die Bedingungen im extrazellulären Raum im Knorpelgewebe widerspiegeln, bestätigten weitergehende Versuche. Dafür brachten die Wissenschaftler Chondrozyten, also knorpelbildende Zellen, in einem Bioreaktor mit dem Gewebe in Kontakt und beobachteten das Verhalten der Zellen. Das ließ keine Wünsche offen: Die Zellen arbeiteten so, wie es von ihnen erwartet wurde, wie sich sowohl anhand der Genexpression als auch der Matrix-Bildung feststellen ließ. „Diese Kombination aus einem Hydrogel und einem Netz aus Mikrofasern stellt somit eine sowohl aus mechanischer als auch aus biologischer Sicht geeignete Umgebung für den Ersatz von Knorpelgeweben dar“, so Dalton.</p>
<p>Reinforcement of hydrogels using three-dimensionally printed microfibres. Jetze Visser, Ferry P.W. Melchels, June E. Jeon, Erik M. van Bussel, Laura S. Kimpton, Helen M. Byrne, Wouter J.A. Dhert, Paul D. Dalton, Dietmar W. Hutmacher &amp; Jos Malda. Nature Communications, DOI: 10.1038/ncomms7933</p>
<p>Die Technik, mit deren Hilfe Dalton und seine Mitarbeiter ihre ultrafeinen Fäden produzieren, haben die Wissenschaftler selbst entwickelt und konstruiert. Mittlerweile stehen Geräte der fünften Generation in dem Labor des Lehrstuhls für Funktionswerkstoffe in der Medizin und der Zahnheilkunde. Ihre Besonderheit: Sie arbeiten ohne den Einsatz von Lösungsmittel und werden digital gesteuert. „Damit können wir das Design der Gewebe beliebig steuern. Die Ergebnisse zeichnen sich durch äußerst feine und flexible Strukturen aus, die je nach<br />
Wunsch von Zellen besiedelt werden oder diese zurückweisen können“, erklärt Dalton. Darüber hinaus sind die Würzburger MEW-Maschinen äußerst zuverlässig und die technisch fortschrittlichsten weltweit. Wenn nötig, laufen sie 24 Stunden an sieben Tagen die Woche, „um neue, aufregende Produkte für die Medizin herzustellen“, wie Dalton sagt.</p>
<p><strong>Zur Person</strong></p>
<p>Paul Dalton hat Materialwissenschaften studiert; bereits in seiner Doktorarbeit am Lions Eye Institut in Perth (Australien) beschäftigte er sich mit der Entwicklung einer künstlichen Hornhaut für das Auge. Seine Postdoc-Zeit verbrachte er an der University of Toronto (Kanada) und an der Universität von Aachen. Dort arbeitete er unter anderem mit Hydrogelen für die Regeneration von Nerven. Als Forschungsstipendiat an der University of Southampton (Großbritannien) untersuchte er, inwieweit Hydrogel-Gewebe im Rückenmark Entzündungen verursachen. Zwischen 2009 and 2011 forschte Dalton sowohl an der Shanghai Jiao Tong University (China) als auch an der Queensland University of Technology (Australien.) Seit Mai 2012 ist er Professor für Biofabrikation am Lehrstuhl für Funktionswerkstoffe in der Medizin und der Zahnheilkunde.</p>
<p><strong>Der Masterstudiengang „Biofabrikation“</strong></p>
<p>Im kommenden Wintersemester geht an der Universität Würzburg ein neuer, internationaler Masterstudiengang an den Start, in dessen Mittelpunkt exakt dieses Forschungsgebiet steht: BIOFAB oder ausgeschrieben „Biofabrication Training for Future Manufacturing“. Beteiligt an diesem weltweit ersten Angebot sind:</p>
<p>• Queensland University of Technology (Australien)<br />
• University of Woollongong (Australien)<br />
• University Medical Center Utrecht (Niederlande)<br />
• Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Deutschland)</p>
<p>Jeweils zehn Studierende werden die vier beteiligten Universitäten in das Masterprogramm aufnehmen. Etwa die Hälfte des Studiums werden diese in Australien und in Europa absolvieren. Am Ende erhalten sie einen internationalen Master sowohl in Australien wie in Europa.<br />
Mehr Informationen: http://www.biofabdegree.net</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Würzburg</em></p>
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		<item>
		<title>Masterstudiengang startet erfolgreich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/masterstudiengang-startet-erfolgreich-20150413.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 08:57:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Forstwirtschaft Rottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Management von Forstbetrieben]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Universität Dresden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Fakultät Landschaftsarchitektur, Gartenbau und Forst der Fachhochschule Erfurt hat mit Beginn des Sommersemesters der neue Masterstudiengang „Management von Forstbetrieben“ begonnen. Zum 1. April 2015 hatten sich 12 Studierende für den Studiengang eingeschrieben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Fakultät Landschaftsarchitektur, Gartenbau und Forst der Fachhochschule Erfurt hat mit Beginn des Sommersemesters der neue Masterstudiengang „Management von Forstbetrieben“ begonnen. Zum 1. April 2015 hatten sich 12 Studierende für den Studiengang eingeschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden kommen von der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg, der Technischen Universität Dresden sowie von der Fachhochschule Erfurt. „Die Studierenden sind hochmotiviert und freuen sich darauf, vertiefende Kenntnisse zur Führung von Forstbetrieben zu erlangen.“, so Prof. Dr. Frank Setzer, Leiter des neuen Studiengangs.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Masterstudiengang „Management von Forstbetrieben“ ermöglicht die Fachhochschule forstlich interessierten Studierenden mit dem Bachelor- und Masterabschluss nunmehr eine vollständige akademische Qualifizierung für die Forstwirtschaft. Die Hochschule setzt dabei konsequent auf die Vermittlung anwendungsbereiten Fachwissens durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Wissen, einem hohen Praxisanteil in den Studienmodulen sowie der Einbindung von erfahrenen Partnern aus der Praxis.</p>
<p style="text-align: justify;">Um dem hohen Bedarf an qualifiziertem Personal in allen Waldeigentumsarten zu entsprechen, ist eine Immatrikulation jeweils im Sommer- und Wintersemester möglich. Weitere Informationen zu Zulassungsvoraussetzungen, zum Ablauf der beiden forstlichen Studiengänge an der Fachhochschule Erfurt sowie Kontaktmöglichkeiten sind im Internet unter www.fh-erfurt.de/forst erhältlich.</p>
<figure id="attachment_12796" aria-describedby="caption-attachment-12796" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12796" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/ManagementForstbetriebe.jpg" alt="Foto: Fachhochschule Erfurt: Studierende des Masterstudienganges &quot;Management von Forstbetrieben&quot; mit dem Studiengangleiter Prof. Dr. Frank Setzer (hintere Reihe, links)" width="618" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/ManagementForstbetriebe.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/ManagementForstbetriebe-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/ManagementForstbetriebe-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/ManagementForstbetriebe-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12796" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Erfurt: Studierende des Masterstudienganges &#8222;Management von Forstbetrieben&#8220; mit dem Studiengangleiter Prof. Dr. Frank Setzer (hintere Reihe, links)</figcaption></figure>
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		<title>Studierende des Masterstudienganges Architektur entwerfen Vier-Sterne-Hotel</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-des-masterstudienganges-architektur-entwerfen-vier-sterne-hotel-20150213.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-des-masterstudienganges-architektur-entwerfen-vier-sterne-hotel-20150213.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 10:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Die Oase]]></category>
		<category><![CDATA[Masterprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Timmendorfer Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Vier-Sterne-Hotel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=10688</guid>

					<description><![CDATA[<p>26 Studierende aus dem 3. Semester des Masterstudienganges Architektur haben letzte Woche ihre insgesamt 12 Entwürfe aus dem Masterprojekt III einer Öffentlichkeit präsentiert. Die von Prof. Dipl.-Ing. Stephan Wehrig, FB Bauwesen, im Studiengang Architektur ausgegebene Aufgabe beinhaltete den Entwurf eines Vier-Sterne-Hotels am Timmendorfer Strand. Neben einem interessierten Fachpublikum wurde die Veranstaltung von der zukünftigen „Bauherrschaft“ &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">26 Studierende aus dem 3. Semester des Masterstudienganges Architektur haben letzte Woche ihre insgesamt 12 Entwürfe aus dem Masterprojekt III einer Öffentlichkeit präsentiert. Die von Prof. Dipl.-Ing. Stephan Wehrig, FB Bauwesen, im Studiengang Architektur ausgegebene Aufgabe beinhaltete den Entwurf eines Vier-Sterne-Hotels am Timmendorfer Strand.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben einem interessierten Fachpublikum wurde die Veranstaltung von der zukünftigen „Bauherrschaft“ des Projektes begleitet und kommentiert. Hierbei handelte es sich um Vertreterinnen und Gründungsmitglieder eines noch zu gründenden Fördervereins, der eine Realisierung des Projektes vorantreiben soll. Von den Entwurfsarbeiten konnten sich überzeugen, Kathrin Ostertag, Industrie- und Handelskammer Lübeck, Hotelexpertin und Ideengeberin, Hiltrud Hiller, Hotelexpertin, Anne-Kathrin Schlabbach, Maschinenbauingenieurin und Projektmanagerin und Carola Steinkühler, Hotelangestellte.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dem Masterprojekt mit dem vielversprechenden Titel „Die Oase“ handelt es sich um den Entwurf eines Vier-Sterne Hotels am Timmendorfer Strand. Das Hotel wird sich auf Angebote für Behinderte und Menschen mit eingeschränkter Mobilität spezialisieren und in Kooperation mit sozialen Trägern aus der Region dazu spezifische Betreuungsangebote unterbreiten.<br />
Die Studierenden sollten in ihrer Aufgabenstellung einen Neubau entwerfen, der architektonisch und gestalterisch auf die spezifischen Bedürfnisse Behinderter und Menschen mit eingeschränkter Mobilität abgestimmt, gleichzeitig aber auch für Gäste ohne Behinderungen und Anrainer gleichermaßen attraktiv ist.</p>
<figure id="attachment_10691" aria-describedby="caption-attachment-10691" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10691" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studierende-Oase-klein.jpg" alt="Foto: Pressestelle FH Lübeck" width="618" height="401" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studierende-Oase-klein.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studierende-Oase-klein-280x181.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studierende-Oase-klein-500x324.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Studierende-Oase-klein-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10691" class="wp-caption-text">Foto: Pressestelle FH Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Von besonderer Bedeutung für den Entwurf war dabei der &#8222;Umgang&#8220; mit dem außergewöhnlich hochwertigen Grundstück, bei dem es sich um ein 9.500 m² großes Parkgelände in unmittelbarer Nähe zur Ostsee am Timmendorfer Strand handelt. Zudem markiert dieses Grundstück den Anfang bzw. das Ende der Uferpromenade und liegt in direkter Nachbarschaft zum Niendorfer Yachthafen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der auffälligste Aspekt dieses Masterprojektes ist aber wohl die Tatsache, dass es sich nicht ‚nur‘ um ein studentisches Lehrprojekt handelt, sondern um ein reales Szenario, da das Hotel tatsächlich gebaut werden soll. Die studentischen Entwürfe dienen somit den regionalen Entscheidungsträgern und Kooperationspartnern zur Visualisierung des Konzeptes.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwürfe wiesen allesamt eine enorme Vielseitigkeit und eine hohe Kreativität auf und konnten nicht nur den fachlichen Betreuer Prof. Stephan Wehrig überzeugen. „Bei der Präsentation der Entwürfe mit den dazugehörigen Modellen zeigte sich, dass die Studierenden nicht nur den sprachlichen und handwerklichen Anforderungen eines Masterstudienganges gerecht wurden, sondern auch, dass sie sich der Ernsthaftigkeit des Projektes bewusst waren und sich mit viel Motivation und Phantasie an die Umsetzung der Aufgabe herangemacht haben“, resümierte Wehrig.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Vertreterinnen des zukünftigen Fördervereins zeigten sich von dem hohen Niveau der Arbeiten beeindruckt und waren sehr davon angetan, wie weit und mit welcher Tiefe die Studierenden auf die Vorstellungen der Bauherrschaft und auf das lokale Gesamtbild eingegangen waren. Alle Arbeiten berücksichtigten den zu erhaltenden Parkcharakter des Grundstücks und waren bestrebt, den Grüngürtel am Strand nicht zu unterbrechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die studentischen Entwürfe stellen einen wesentlichen Schritt im Rahmen der gesamten Projektentwicklung &#8222;Die Oase&#8220; dar. In allen Arbeiten wurden verschiedene Aspekte des Themas herausgearbeitet, die für eine spätere Umsetzung von Bedeutung sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Ernsthaftigkeit der Aufgabenstellung zu betonen, wurde ein studentischer Wettbewerb dazu ausgelobt. Die besten Entwürfe werden mit insgesamt 1.000 Euro honoriert und werden unter den Kriterien &#8222;Inspiration und Gestaltung&#8220;, &#8222;Funktion und Gestaltung&#8220;, &#8222;Raum und Gestaltung&#8220; sowie &#8222;Zeichnen und Gestaltung&#8220; bewertet.<br />
Die Entscheidung über die Auswahl der besten Entwürfe treffen die Mitglieder des künftigen Fördervereins in Abstimmung mit Prof. Wehrig. Am 11.Februar werden die Sieger_innen bekannt gegeben.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-des-masterstudienganges-architektur-entwerfen-vier-sterne-hotel-20150213.html">Studierende des Masterstudienganges Architektur entwerfen Vier-Sterne-Hotel</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Rheinische Fachhochschule informiert am 24. Oktober 2014</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 07:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsabend]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinische Fachhochschule Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) stellt am Freitag, 24. Oktober 2014 um 18 Uhr den multidisziplinären Masterstudiengang International Marketing and Media Management vor. Die Veranstaltung findet statt im RFH-Hauptgebäude, Raum 015, Schaevenstraße 1 a/b, 50676 Köln. Mit dem Abschluss des von der FIBAA akkreditierten und staatlich genehmigten Master-Studienganges gewinnen die Absolventen breite Medien- und Führungskompetenz. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) stellt am Freitag, 24. Oktober 2014 um 18 Uhr den multidisziplinären Masterstudiengang International Marketing and Media Management vor. Die Veranstaltung findet statt im RFH-Hauptgebäude, Raum 015, Schaevenstraße 1 a/b, 50676 Köln.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Abschluss des von der FIBAA akkreditierten und staatlich genehmigten Master-Studienganges gewinnen die Absolventen breite Medien- und Führungskompetenz. Der Studiengang Master International Marketing and Media Management wird in Vollzeit (vier Semester) und in der berufsbegleitenden Variante (fünf Semester abends und samstags) angeboten. Er vermittelt vertiefende Kenntnisse für ein anwendungsorientiertes internationales Management von Medien- und Kommunikationsunternehmen. Etwa 30 Prozent der Vorlesungen werden auf Englisch gehalten. Studierende lernen, Problemstellungen in Medienunternehmen, Kommunikationsagenturen und in der werbetreibenden Industrie verantwortlich zu lösen. In den Modulen arbeiten sie unter anderem an Fallstudien, wenden Methodenforschung an mit IT- und Medien-Tools, führen Online-Befragungen durch oder erstellen internationale Marktstudien. Die Master-Qualifikation ist auch für den höheren Dienst im staatlichen Bereich, beispielsweise in der Medienregulierung, geeignet.</p>
<p style="text-align: justify;">Während des Informationsabends stellt Studiengangsleiter Professor Dr. Dietmar Barzen das Konzept des Masterstudiums, die Zulassungsvoraussetzungen, die Inhalte sowie die beruflichen Aussichten und die Gehaltsentwicklung von Masterabsolventen vor und beantwortet individuelle Fragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen auf der Homepage www.rfh-koeln.de oder telefonisch bei der Studienberaterin Nicole Wickendick, Tel.: 0221/20 302-625, E-Mail:</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Leiter Hochschulkommunikation Sebastian Micklin, E-Mail: , 0221/20302-5911.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openPR</em></p>
<figure id="attachment_7110" aria-describedby="caption-attachment-7110" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7110" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Rheinische-Fachhochschule-Köln.jpg" alt="Quelle: openPR" width="618" height="433" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Rheinische-Fachhochschule-Köln.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Rheinische-Fachhochschule-Köln-280x196.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Rheinische-Fachhochschule-Köln-500x350.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7110" class="wp-caption-text">Quelle: openPR</figcaption></figure>
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		<title>BME und Hochschule Niederrhein geben Startschuss für Studiengang Strategisches Beschaffungsmanagement</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bme-und-hochschule-niederrhein-geben-startschuss-fuer-studiengang-strategisches-beschaffungsmanagement-20140602.html</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 08:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Materialwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Christoph Feldmann]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf und Logistik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Niederrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang Strategisches Beschaffungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester 2014/2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main  &#8211; Mit dem Wintersemester 2014/2015 startet der Masterstudiengang Strategisches Beschaffungsmanagement an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach. Die gemeinsame berufsbegleitende Maßnahme von Hochschule und Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) für den Bereich Einkauf und Supply Chain Management umfasst vier Semester mit rund 60 Präsenztagen plus Masterarbeit. Beginn des Lehrprogramms: 15. September &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bme-und-hochschule-niederrhein-geben-startschuss-fuer-studiengang-strategisches-beschaffungsmanagement-20140602.html">BME und Hochschule Niederrhein geben Startschuss für Studiengang Strategisches Beschaffungsmanagement</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main  &#8211; Mit dem Wintersemester 2014/2015 startet der Masterstudiengang Strategisches Beschaffungsmanagement an der <a class="pm_ref_link" title="Stichwort: Hochschule" href="http://www.presseportal.de/stichwort/hochschule/35">Hochschule</a> Niederrhein in Mönchengladbach. Die gemeinsame berufsbegleitende Maßnahme von Hochschule und Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) für den Bereich Einkauf und Supply Chain Management umfasst vier Semester mit rund 60 Präsenztagen plus Masterarbeit. Beginn des Lehrprogramms: 15. September 2014. Anmeldungen können bis zum 31. August 2014 erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Bedarf an qualifizierten, gut ausgebildeten Spezialisten in Einkauf und Supply Chain Management steigt stetig. Talente müssen identifiziert und im <a class="pm_ref_link" title="Stichwort: Unternehmen" href="http://www.presseportal.de/stichwort/unternehmen/13">Unternehmen</a> gehalten werden. Weil es bisher wenig anerkannte Studienabschlüsse im Bereich Beschaffungsmanagement gibt, haben sich der BME und die Hochschule Niederrhein zu einer gemeinsamen Maßnahme entschlossen&#8220;, sagt Prof. Dr. Willi Muschinski, der im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften BWL (insbesondere Materialwirtschaft und Einkauf) sowie Operations Research lehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Christoph Feldmann, Geschäftsführer des BME: &#8222;Wir richten uns an Absolventen eines Erststudiums mit Bachelor- oder vergleichbarem Abschluss, mit Berufserfahrung in Einkauf, Supply Chain Management oder Logistik, aber auch an Fachkräfte anderer Unternehmensbereiche, die es auf Führungspositionen im strategischen Beschaffungsmanagement vorzubereiten gilt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Masterprogramm basiert auf einem gesamtheitlichen Beschaffungskonzept und wurde gemeinsam vom BME, Unternehmen und der Hochschule Niederrhein konzipiert. Die Inhalte umfassen die Bereiche Strategiebildung, Ausgestaltung der Beschaffungsinfrastruktur, Marktbearbeitung, Beschaffungscontrolling sowie Instrumente des Beschaffungsmanagements. Die Veranstaltungen werden zu 80 Prozent auf Deutsch und zu 20 Prozent auf Englisch gehalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erste Semester beginnt am 15. September 2014. Bis 10. Januar 2015 stehen an 16 Präsenztagen jeweils von 9 bis 17 Uhr fünf Module auf der Agenda. Die Teilnehmer erlangen nach vier Semestern mit dem Abschluss Master of Business Administration (MBA) einen staatlich anerkannten Abschluss mit internationaler Bekanntheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Presseportal</em></p>
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		<title>Naturwissenschaften: Unis und Masterstudium finden auf meinmasterstudium.de</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/naturwissenschaften-unis-und-masterstudium-finden-auf-meinmasterstudium-de-20140325.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 12:57:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Qual der Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen geeigneten Masterstudiengang in Mathematik, Physik, Chemie oder Biologie zu finden ist heutzutage nicht mehr so einfach. Neben den klassischen Fächern bieten Universitäten und Hochschulen in Deutschland wie international auch eine Vielzahl technischer Studiengänge an. Studierende stehen bei dem ständigen Zuwachs an Studienprogrammen vor vielen Entscheidungen: Praxis und Wissenschaft direkt miteinander verbinden? Etwa durch einen &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/naturwissenschaften-unis-und-masterstudium-finden-auf-meinmasterstudium-de-20140325.html">Naturwissenschaften: Unis und Masterstudium finden auf meinmasterstudium.de</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/n32435458_m.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1042" alt="n32435458_m" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/n32435458_m.jpg" width="160" height="70" /></a>Einen geeigneten Masterstudiengang in Mathematik, Physik, Chemie oder Biologie zu finden ist heutzutage nicht mehr so einfach. Neben den klassischen Fächern bieten Universitäten und Hochschulen in Deutschland wie international auch eine Vielzahl technischer Studiengänge an. Studierende stehen bei dem ständigen Zuwachs an Studienprogrammen vor vielen Entscheidungen: Praxis und Wissenschaft direkt miteinander verbinden? Etwa durch einen dualen Studiengang? Oder sich darauf verlassen, dass die Universität gut ausgestattet ist (etwa mit großen Laboren) und internationale Kooperationen und Kontakte zur Wirtschaft pflegt?</p>
<p>Studentinnen und Studenten, die einen Masterplatz suchen, setzen unterschiedliche Prioritäten. Die kostenlose Webseite <a href="http://www.meinmasterstudium.de" target="_blank">www.meinmasterstudium.de</a> hilft ihnen bei der „Qual der Wahl“. Hier bewerten ehemalige Studierende ihren Studiengänge.</p>
<div id="google" style="text-align: justify;" align="right">Anhand von Noten, aber auch &#8211; und damit bislang in Deutschland einzigartig &#8211; ermöglicht das Portal auch das Schreiben freier, sehr persönlicher Bewertungen. Hier schildern Studierende ihre gesammelten Erfahrungen, sei es, wie sie ein Masterstudium an Universitäten in Deutschland, Berlin oder Köln erlebt haben oder an einer europäischen Universität (beliebt sind Universitäten in Großbritannien, Österreich oder auch den Niederlanden). Auch internationale Erfahrungen finden sich hier. Mit Hilfe einer Punkteskala lassen sich Studiengänge leicht miteinander vergleichen.</div>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.meinmasterstudium.de" target="_blank">www.meinmasterstudium.de</a> bietet an, einen Master nach der Reputation der Professoren, der Qualität der Betreuung und der Lehre zu bewerten. Gleichzeitig werden auch der persönliche Lernerfolg, die Internationalität, und weitere subjektive Einschätzungen, wie die Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt, soziale Aktivitäten während des Studiums oder der Studien- und „Fun“-Faktor der Uni-Stadt abgefragt.</p>
<p>Naturwissenschaftliche Studiengänge, die hier bereits bewertet wurden, sind u.a. Biotechnologie (FH Bremerhaven, Universität Wageningen, Hochschule Lausitz), Marine Biology (Universität Bremen), Wirtschaftmathematik (Universität Ulm), Mathematik (Universität Bremen TU Berlin), Ingenieurwissenschaften (Uni Bremen) oder Lebensmittelchemie (WWU Münster).</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/naturwissenschaften-unis-und-masterstudium-finden-auf-meinmasterstudium-de-20140325.html">Naturwissenschaften: Unis und Masterstudium finden auf meinmasterstudium.de</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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