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	<title>Pflege</title>
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	<title>Pflege</title>
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	<item>
		<title>Karriere in der Pflege &#8211; welche Möglichkeiten gibt es?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/pflegeausbildung-karriere-in-der-pflege-20230531.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 13:01:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit wenigen Jahren findet ein entscheidender Umbruch in der Pflegebranche statt. Möglich wurde das durch die neue generalisierte Pflegeausbildung, die am 1.1.2020 in Kraft getreten ist. Sie erweitert die beruflichen Möglichkeiten für ausgebildete Fachkräfte, lässt ihnen eine größere Flexibilität in der Wahl ihrer Tätigkeiten und fördert die Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung. Wie sehen diese Karrieremöglichkeiten aus? Und wie kann man sie am besten nutzen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit wenigen Jahren findet ein entscheidender Umbruch in der Pflegebranche statt. Möglich wurde das durch die neue generalisierte Pflegeausbildung, die am 1.1.2020 in Kraft getreten ist. Sie erweitert die beruflichen Möglichkeiten für ausgebildete Fachkräfte, lässt ihnen eine größere Flexibilität in der Wahl ihrer Tätigkeiten und fördert die Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung. Wie sehen diese Karrieremöglichkeiten aus? Und wie kann man sie am besten nutzen?</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche Veränderungen hat die generalisierte Pflegeausbildung bewirkt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der ehemalige Präsident <a href="https://pflegenetzwerk-deutschland.de/karrieremoeglichkeiten-in-der-pflege" target="_blank" rel="noopener">des Deutschen Pflegerats</a>, Dr. Franz Wagner, hat im Dezember 2021 die Unterschiede zwischen der ehemaligen Pflegeausbildung und den gesetzlichen Neuerungen zusammengefasst. Früher hatten Pflegekräfte seiner Meinung nach nur zwei Möglichkeiten für ein berufliches Vorankommen. Die eine Variante bestand darin, sich mit Hilfe von Weiterbildungen auf bestimmte Aufgaben zu spezialisieren. Allerdings gab es nur eine kleine Auswahl an Spezialisierungsmöglichkeiten – in der Krankenpflege vor allem die Intensivpflege und die OP-Pflege. Bei der zweiten Variante haben die Fachkräfte ihre pflegerische Tätigkeit komplett hinter sich gelassen. Karriere bedeutete dann: Man stieg in die Leitung auf oder wechselte an Pflegefachschulen, um als Lehrkraft zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Heutzutage haben Pflegekräfte die Möglichkeit, auf ihren erlernten Fähigkeiten aufzubauen und sich mit ihren Kompetenzen ein individuelles Karriereprofil zu gestalten. Das Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten hat erheblich zugenommen. Es reicht in der Krankenpflege beispielsweise von onkologischer über psychiatrischer Pflege bis zur Schmerztherapie.</p>
<p style="text-align: justify;">Die entscheidende Neuerung besteht aber darin, dass die neue Pflegeausbildung generalisiert ist. Bis zur Gesetzesänderung wurden die Pflegeberufe unterteilt in Krankenpflege, Altenpflege und Kinderkrankenpflege. Es war dann später nicht mehr möglich, von einem Pflegebereich in den anderen zu wechseln. Heutzutage erhalten alle Auszubildenden die gleichen Grundlagen und können im Laufe ihres Berufslebens ganz nach Wunsch die Pflegebereiche wechseln – beispielsweise von der Altenpflege in die Krankenpflege oder von der Kinderkrankenpflege in die Altenpflege.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Flexibilität zusammen mit einem deutlich angewachsenen Weiterbildungsspektrum schafft neue Spielräume und bietet die Grundlagen, dass sich Pflegekräfte ein individuelles Berufs- und Karriereprofil gestalten können.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die neue Vielseitigkeit in den Pflegeberufen und EU-weite Anerkennung</h2>
<p style="text-align: justify;">Für <a href="https://www.wbs-schulen.de/pflegefachmann-pflegefachfrau-ausbildung/" target="_blank" rel="noopener">die examinierte Pflegefachfrau oder den Pflegefachmann</a> ergibt sich durch diese Änderungen eine neue Vielseitigkeit im Berufsbild. Die Fachkräfte können wahlweise in Krankenhäusern und Kliniken arbeiten oder sie sind in Gesundheitszentren tätig. Möglich sind Arbeitsplätze in Seniorenheimen oder in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Wer in keiner stationären Einrichtung arbeiten möchte, entscheidet sich für die ambulante Tagespflege oder die häusliche Pflege. Nicht zuletzt befähigt die generalisierte Pflegeausbildung zur Arbeit im Hospiz.</p>
<p style="text-align: justify;">Indem Weiterbildungen diese Praxiserfahrungen um pflegerische, rechtliche oder Management-Kenntnisse erweitern, entstehen zusätzliche Berufschancen jenseits der Pflege oder in Aufstiegspositionen. Beispielsweise können auch Beratungsfunktionen übernommen oder Stellen in bei Gemeinden und Kommunen besetzt werden, bei denen es um die regionale Organisation und Planung von Pflegeaufgaben geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Vorteil ist die EU-weite Anerkennung der neuen Pflegeausbildung. Wer gerne für eine Weile im Ausland arbeiten möchte, muss keine formalen Hürden überwinden. Die Berufsqualifikation gilt in allen EU-Ländern. Wer Auslandstätigkeiten im Lebenslauf stehen hat, punktet auch hier mit Blick auf die eigene Karriere.</p>
<h2 style="text-align: left;">Transparente Hierarchie in der Pflege</h2>
<p style="text-align: justify;">Karrieremöglichkeiten – dieser Begriff hat mehrere Bedeutungen. Denn unter Karriere sind nicht nur Aufstiegschancen zu verstehen, die in Aufgaben mit Leitungsfunktionen führen. Karrierechancen entstehen auch dann, wenn gering qualifizierte Personen einen leichten Einstieg in den Beruf finden und sich Schritt für Schritt weiterentwickeln können. Bei langfristiger Planung führt der Weg dann stetig in neue berufliche Aufgaben, die jeweils mehr Verantwortung mit sich bringen. Karrierechancen bieten sich ebenfalls, wenn auf Basis einer Fachkraftausbildung sehr exakte Spezialisierungen möglich sind. Gerade in der Pflege gibt es eine hohe Nachfrage nach Mitarbeitern mit speziellen Fachkenntnissen. Das verbessert die Verhandlungsposition, wenn es um Gehaltsfragen geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die allgemeinen Karrierechancen in der Pflege zu überschauen, hilft das Hierarchiemodell – hier am Beispiel Krankenhaus. Es hat sechs Stufen:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Praktikum</li>
<li>Pflegehelfer</li>
<li>Pflegefachkraft</li>
<li>Stationsleitung</li>
<li>Bereichsleitung</li>
<li>Pflegedienstleitung oder Pflegedirektion</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Praktikum und die Tätigkeit als Pflegehelfer bieten einen leichten Einstieg in den Pflegeberuf – sogar ohne Ausbildung. Auf Grundlage dieser Tätigkeiten lässt sich dann die Ausbildung anschließen. Examinierte Pflegefachkräfte wiederum können sich dann in der Hierarchie nach oben arbeiten. Alternativ besteht für sie die Möglichkeit zur fachlichen Spezialisierung. <a href="https://www.karriere-aktuell.de/karriereziele-vom-praktikanten-zum-manager-20230411.html" target="_blank" rel="noopener">Karriere</a> wird so von der einen Aufstiegsweiterbildung entkoppelt und beruht auf den fundierten Berufskenntnissen. Die entscheidenden Karrierechancen entstehen meistens durch einen Arbeitsplatzwechsel, wenn in diesem Zusammenhang neue und erweiterte Aufgaben übernommen werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Vielfalt bei den Weiterbildungsmöglichkeiten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die zwei grundsätzlichen Karrieremöglichkeiten verlaufen also erstens über die Vertiefung von Fachwissen und zweitens über den Aufstieg in der Hierarchie. Jeder Pflegefachkraft steht deshalb vor der Frage, wo ihre persönliche Neigung liegt. Möchte sie tiefer in den Pflegeberuf einsteigen und sich fachlich weiter spezialisieren? Oder möchte sie langfristig Management und Führungsaufgaben übernehmen. Für beide Bereiche gibt es diverse Weiterbildungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es um das vertiefte Fachwissen geht, stehen beispielsweise Bildungsangebote wie diese zur Verfügung:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Behandlungspflege</li>
<li>Intensivpflege</li>
<li>Gerontopsychiatrische Pflege</li>
<li>Fachkraft in der häuslichen Pflege</li>
<li>Palliativpflege</li>
<li>Kultursensible Pflege</li>
<li>Pain Nurse</li>
<li>Demenz</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Soll die Entwicklung eher in Richtung Führungsaufgaben und Management gehen, helfen Weiterbildungsangebote wie diese:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Case Management</li>
<li>Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen</li>
<li>Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen</li>
<li>Heimleitung</li>
<li>Stationsleitung</li>
<li>Qualitätsmanagement</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Pflegekräfte – die gesuchte Berufsgruppe</h2>
<p style="text-align: justify;">Was den Karrierechancen von Pflegekräften entgegenkommt, ist der allgemeine Pflegenotstand. Fachkräfte werden händeringend gesucht. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Pflegeberuf hohe Anforderungen an die persönliche Resilienz stellt. Es ist eine Arbeit mit Menschen, die manchmal mehr und manchmal weniger an ihren gesundheitlichen Einschränkungen leiden. Die Mehrheit aller Bürger wünscht sich eine Pflege mit menschlichem Gesicht. Damit das möglich ist, brauchen die Pflegekräfte angemessene Arbeitsbedingungen. Aber sie müssen auch die geeigneten Persönlichkeitsmerkmale haben. Stressresistenz und Resilienz gehören unbedingt dazu. Wer die persönlichen Voraussetzungen mitbringt, kann in der Pflege eine langfristig erfüllende Tätigkeit finden. Pflegekräfte werden auch in den kommenden Jahrzehnten eine gesuchte Berufsgruppe bleiben. Die Job-Perspektiven bleiben sicher. Umso mehr gilt das für engagierte Fachkräfte, die sich regelmäßig weiterbilden und sich damit neue Kompetenzbereiche erschließen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit:</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Pflegeberuf eröffnet wahlweise durch Aufstiegsweiterbildungen oder durch Spezialisierung und Vertiefung von Fachwissen vielfältige Karrierechancen. Die Arbeitsbereiche sind vielseitig. Dank EU-Anerkennung sind zeitweilige Berufstätigkeiten im Ausland unkompliziert möglich. Wer die Chancen zu ergreifen versteht, wird sich im Laufe der Zeit ein individuelles Berufsprofil und persönlichen Karriereweg aufbauen können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Image von Pflegeberufen und dessen Bedeutung für die Berufswahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 10:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegebereich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2020 ist viel unternommen worden, um das Ansehen von Pflegeberufen zu stärken und das Interesse der Jugendlichen an einer Ausbildung in diesem Bereich zu steigern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pflegekräfte sind schon heute rar in Deutschland. Die steigende Lebenserwartung sowie ein daraus resultierender vermehrter Versorgungsbedarf wird die Fachkräftenachfrage weiter erhöhen. Auch die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tu-kaiserslautern-16-ersthelfer-fuer-psychische-gesundheit-qualifiziert-20220701.html" target="_blank" rel="noopener">Coronapandemie</a> hat den Pflegebereich verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Seit 2020 ist viel unternommen worden, um das Ansehen von Pflegeberufen zu stärken und das Interesse der Jugendlichen an einer Ausbildung in diesem Bereich zu steigern. Eine aktuelle Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) unter nordrhein-westfälischen Schülerinnen und Schülern zum Image von Pflegeberufen zeigt, dass sich derzeit jeder Fünfte (19 Prozent) der befragten Jugendlichen eine Pflegeausbildung vorstellen kann. Jeder Zweite (52 Prozent) schließt sie hingegen für sich aus. Differenziert man nach Schulformen und -stufen, tendieren Jugendliche von Hauptschulen am häufigsten zu einer Pflegeausbildung, Jugendliche der Oberstufe am seltensten. Befragt wurden im Herbst 2021 rund 2.400 Schülerinnen und Schüler aus 66 allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob sich die Schülerinnen und Schüler eine Pflegeausbildung vorstellen können, hängt nicht zuletzt davon ab, welches Image Pflegekräfte bei ihnen haben. Gehören die statusbezogenen Eigenschaften Bildung, Intelligenz, Vermögen oder Ansehen aus Sicht der Jugendlichen dazu, neigen sie eher dazu, sich den Beruf vorstellen zu können, weil sie dann verstärkt damit rechnen, mit einer Pflegeausbildung bei Eltern oder Freundinnen und Freunden punkten zu können. Die in der Studie abgefragten Eigenschaften wie Fleiß, Geschick, Kontaktfreude oder Uneigennützigkeit wirken sich dagegen kaum auf die erwartete soziale Anerkennung aus. Diese Eigenschaften sind damit auch für das Interesse oder Desinteresse junger Menschen an einer Pflegeausbildung weniger bedeutsam.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Um mehr junge Menschen für den Pflegebereich zu gewinnen, kommt es darauf an, an der Wahrnehmung der professionellen Pflegeausbildung anzusetzen&#8220;, erklärt BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser. &#8222;Dazu müssen wir verdeutlichen, dass Pflegeberufe nicht nur gesellschaftlich überaus relevante, sondern vor allem auch sehr anspruchsvolle Berufe sind, die von den Beschäftigten ein hohes Maß an Kompetenzen und Qualifikationen erfordern. Hilfreich wäre es zudem, ein bundesweit gültiges Berufslaufbahnkonzept in der Pflege zu entwickeln, durchlässig auszurichten und umzusetzen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Stichtag 31.12.2021 befanden sich nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt rund 105.000 Personen in einer Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann. Eine <a href="https://www.karriere-aktuell.de/entrepreneurship-ausbildung-an-lmu-und-universitaet-augsburg-20220131.html" target="_blank" rel="noopener">Ausbildung</a> in diesem Beruf angefangen haben im Jahr 2021 rund 61.500 junge Menschen. Das waren 7 Prozent mehr als 2020. Fast drei Viertel der Auszubildenden (74 Prozent), die 2021 ihre Ausbildung antraten, sind weiblich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Studienangebot für Pflegefachkräfte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-studienangebot-fuer-pflegefachkraefte-20170207.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 09:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg - An der Universität Oldenburg entsteht ein neuer berufsbegleitender Masterstudiengang: Das Programm „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften richtet sich an klinische Pflegefachkräfte, die ihre Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung erweitern möchten.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neues-studienangebot-fuer-pflegefachkraefte-20170207.html">Neues Studienangebot für Pflegefachkräfte</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; An der Universität Oldenburg entsteht ein neuer berufsbegleitender Masterstudiengang: Das Programm „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften richtet sich an klinische Pflegefachkräfte, die ihre Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung erweitern möchten. Die Einrichtung des Studiengangs ist für 2020 geplant, die Universität bietet jedoch bereits jetzt erste Basismodule kostenlos an. Für die Module „Forschungsmethodik &amp; Studiendesign“ (Start 27. Februar) und „Assessmentinstrumente ANP“ (Start 7. August) können sich Interessierte ab sofort anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft und mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Die Basismodule schließen mit Zertifikaten ab. Sie kombinieren über den Zeitraum von etwa 16 Wochen Präsenzphasen, Online-Lernen und Projektarbeit und ermöglichen so eine Teilnahme neben dem Beruf. Es gibt pro Modul zwei Präsenzphasen an der Universität Oldenburg, jeweils von Donnerstag bis Samstag.</p>
<p style="text-align: justify;">Mentorinnen und Mentoren betreuen die Teilnehmenden über eine Online-Lernumgebung. Aktuell werden auch noch Mentorinnen und Mentoren gesucht: Wer in der Pflege oder Pflegeentwicklung, im Coaching, Management oder der Organisations- und Teamentwicklung tätig ist und Interesse daran hat, als Bindeglied zwischen Lehrenden und Teilnehmenden zu agieren, kann sich beim Projektteam melden. Eine vierwöchige Online-Schulung für Mentoren im Umgang mit der Lernumgebung findet bereits ab Mittwoch, 1. Februar, an der Universität Oldenburg statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ soll voraussichtlich ab Wintersemester 2020/21 an der Universität Oldenburg angeboten werden. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen im klinischen Assessment, in der evidenzbasierten Pflege und der patienten- und teamorientierten Pflegekoordination. Ziel ist es, die Pflegekräfte für eine zunehmend komplexere Patientenversorgung, das Sicherstellen wissenschaftlicher Versorgungsstandards und die interdisziplinäre beziehungsweise interprofessionelle Teamarbeit zu qualifizieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Entwicklung des Studiengangs im Rahmen des Projekts „Aufbau berufsbegleitender Pflegestudiengänge in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften – PuG“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auszubildende werden knapp: Hilferuf aus der Altenpflege</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auszubildende-werden-knapp-hilferuf-aus-der-altenpflege-20160225.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 09:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegeausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychiatrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Mit Einführung der geplanten generalistischen Pflegeausbildung müssten wir die Ausbildung in unserem Dienst einstellen." Mit klaren Worten sendet Simone Leske, Betreiberin eines ambulanten Pflegedienstes in Eisenhüttenstadt und Mitglied im Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), einen Hilferuf an die brandenburgische Landesregierung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Brandenburg muss folgenschweres Pflegeberufsgesetz im Bundesrat stoppen</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Brandenburg</strong> &#8211; &#8222;Mit Einführung der geplanten generalistischen Pflegeausbildung müssten wir die Ausbildung in unserem Dienst einstellen.&#8220; Mit klaren Worten sendet Simone Leske, Betreiberin eines ambulanten Pflegedienstes in Eisenhüttenstadt und Mitglied im Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), einen Hilferuf an die brandenburgische Landesregierung. &#8222;Wenn das Pflegeberufsgesetz tatsächlich eingeführt wird und Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege zusammengelegt werden, können kleine Pflegebetriebe die Ausbildung nicht mehr leisten.&#8220; Damit würden flächendeckend Ausbildungsplätze verloren gehen.</p>
<figure id="attachment_22542" aria-describedby="caption-attachment-22542" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22542" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-15-02-16-uni-Wuppertal-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-15-02-16-uni-Wuppertal-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-15-02-16-uni-Wuppertal-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-15-02-16-uni-Wuppertal-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-15-02-16-uni-Wuppertal-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22542" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Pflegeberufsgesetz plant die Bundesregierung einen einheitlichen Ausbildungsgang für die drei bisher eigenständigen Pflegefachberufe. Am 26. Februar 2016 befasst sich der Bundesrat mit dem entsprechenden Entwurf. Die Bundesländer könnten deutlichen Protest einlegen. &#8222;Das Land Brandenburg muss sicherstellen, dass es bei uns auch in Zukunft genügend Ausbildungsplätze und gut ausgebildete Altenpflegefachkräfte gibt; ansonsten gerät die pflegerische Versorgung im Land in Gefahr&#8220;, warnt die brandenburgische bpa-Landesvorsitzende Ellen Fährmann. Engagiere sich die Landesregierung nicht für einen Stopp des Pflegeberufsgesetzes, sei sie für künftige Personalprobleme in der ambulanten und stationären Altenpflege mitverantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besondere Sorge macht den Pflegeunter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">nehmen in Brandenburg die künftig deutlich verkürzte praktische Ausbildung in der Altenpflege. Weil alle Azubis auch Praktika in der Krankenpflege, der Kinderkrankenpflege und sogar der Psychiatrie durchlaufen müssten, werde die Zeit der praktischen Anleitung im Pflegedienst oder im Pflegeheim halbiert, sorgt sich Betreiberin Simone Leske.</p>
<p style="text-align: justify;">Leske kritisiert aber auch die grundsätzliche Idee einer Zusammenlegung der drei Pflegeberufe: &#8222;Die Inhalte aller drei Ausbildungsberufe unterscheiden sich deutlich &#8211; besonders in der Praxis &#8211; und sind nur bedingt miteinander vereinbar. Krankenschwestern sind für die Akutpflege, die Behandlungspflege und die Unterstützung der Ärzte besonders qualifiziert. Wird die Ausbildung wie geplant an deren Ausbildungsinhalte ausgerichtet, kommen Schwerpunkte der Altenpflege wie die Betreuung, die Pflegeplanung, die Betreuung demenziell Erkrankter oder die sozialpflegerischen Aufgaben unter die Räder. Zukünftige Pflegefachkräfte sind weder theoretisch noch praktisch auf die Altenpflege und die Versorgung dieser wachsenden Gruppe richtig vorbereitet &#8211; eine Katastrophe für die pflegebedürftigen Menschen, die Pflegedienste und Pflegeheime und ebenso für die künftigen sogenannten Fachkräfte.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 9.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon rund 300 in Brandenburg) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 275.000 Arbeitsplätze und circa 21.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 21,8 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Hochschule oder Ausbildung? Verspricht der eine Weg bessere Chancen als der andere?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-oder-ausbildung-verspricht-der-eine-weg-bessere-chancen-als-der-andere-20151111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 09:00:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für den erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf benötigen Schüler, Eltern und Lehrer Unterstützung. Bei 9.700 Studiengängen und 340 Ausbildungsberufen fällt die Berufswahl schwer. Sie suchen Klarheit und Orientierung im Berufedschungel und wünschen Auskunft durch Experten aus Bildung und Wirtschaft. Bietet eine Ausbildung oder ein Studium bessere berufliche Chancen? Sollen die Jugendlichen beruflichen Trends folgen oder lieber ihren Fähigkeiten nachgehen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Einstieg Berlin gibt Schülern, Eltern und Lehrern Auskunft</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Köln/Berlin</strong> – Für den erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf benötigen Schüler, Eltern und Lehrer Unterstützung. Bei 9.700 Studiengängen und 340 Ausbildungsberufen fällt die Berufswahl schwer. Sie suchen Klarheit und Orientierung im Berufedschungel und wünschen Auskunft durch Experten aus Bildung und Wirtschaft. Bietet eine Ausbildung oder ein Studium bessere berufliche Chancen? Sollen die Jugendlichen beruflichen Trends folgen oder lieber ihren Fähigkeiten nachgehen? Wie erkennen sie ihre persönlichen Stärken? Worauf müssen sie im Bewerbungsprozess achten? Antworten finden sie dazu auf der Studien- und Ausbildungsmesse Einstieg Berlin vom 13. bis 14. November.</p>
<figure id="attachment_19913" aria-describedby="caption-attachment-19913" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19913" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-einstig-11-11-15-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="452" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-einstig-11-11-15-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-einstig-11-11-15-Ann-Christin-Haselbach-1-280x204.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-einstig-11-11-15-Ann-Christin-Haselbach-1-500x365.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19913" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dort stehen den 20.000 erwarteten Besuchern Personaler von 220 Unternehmen und Hochschulen aus dem In- und Ausland für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung. Sie stellen neue Ausbildungs- und Studiengänge vor, erläutern die beruflichen Chancen oder geben Tipps rund um die Bewerbung. „Wer einen Beruf im Gesundheitswesen erlernt, ist gut gerüstet für die Zukunft,“ betont Rainer Karius , Medizinpädagoge der Schule für Gesundheitsberufe Berlin GmbH. „Werdende Mütter, Neugeborene, kranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene brauchen in ihrer besonderen Lebenssituation professionelle Beratung, Betreuung und Pflege und dafür suchen wir passende Talente.“</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen sich Jugendliche eher einen Beruf in der Medienbranche vor, dann könnte am Messefreitag der Bühnentalk „Karriere in den Medien“ interessant sein. Dort berichtet Maurice Gajda über seine Erfahrungen als Radio- und TV-Moderator, gibt wertvolle Tipps für zukünftige Medienschaffende und steht anschließend zu einer Autogrammstunde zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wissen Schulabgänger noch gar nicht, welche Richtung sie beruflich einschlagen sollen, dann empfehlen wir den Interessencheck, den wir auf einstieg.com/berlin zusammen mit unserem Kooperationspartner blicksta zur persönlichen Vorbereitung des Messebesuchs anbieten“, so Christian Langkafel, Geschäftsführer der Einstieg GmbH. Diesen können sie kostenlos zu Hause online oder auf der Messe vornehmen. Er gibt ihnen Auskunft über ihre individuellen Interessen, Stärken und Fähigkeiten und verbindet ihr persönliches Profil mit den passenden Ausstellern. Wer möchte kann auch über den Terminservice direkt ein persönliches Beratungsgespräch auf der Messe vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird die Messe offiziell am Freitagvormittag mit der Talkrunde „Ein guter Start in Ausbildung und Studium“ durch Angehörige der Technischen Universität Berlin, der Bundesagentur für Arbeit aus Berlin Süd und der IHK Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schirmherrschaft der Einstieg Berlin übernimmt Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung und Günter Baaske, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg sowie Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin und Jutta Cordt, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit. Weitere Informationen zur Messe finden Interessierte unter: http://www.einstieg.com/berlin oder telefonisch unter 0221/ 39809-30</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Einstieg GmbH</em></p>
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		<title>Jubiläumsvortrag „Akademisierung und Professionalisierung der Pflege – Kontinuitäten, Brüche und Perspektiven der Pflege“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jubilaeumsvortrag-akademisierung-und-professionalisierung-der-pflege-kontinuitaeten-brueche-und-perspektiven-der-pflege-20150929.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 09:59:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Vortrag „Akademisierung und Professionalisierung der Pflege" wird am Donnerstag, dem 8. Oktober 2015, die Jubiläumsvortragsreihe des Fachbereichs Sozial- und Gesundheitswesens der Hochschule Ludwigshafen am Rhein fortgesetzt. Die Veranstaltung ist Teil einer im Sommersemester 2015 gestarteten Reihe von Vorträgen rund um das Thema „Akademisierung und Professionalisierung gesundheitsbezogener Berufe“ anlässlich des 20-jährigen Jubiläums gesundheitsbezogener Studiengänge im Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem Vortrag „Akademisierung und Professionalisierung der Pflege&#8220; wird am Donnerstag, dem 8. Oktober 2015, die Jubiläumsvortragsreihe des Fachbereichs Sozial- und Gesundheitswesens der Hochschule Ludwigshafen am Rhein fortgesetzt. Die Veranstaltung ist Teil einer im Sommersemester 2015 gestarteten Reihe von Vorträgen rund um das Thema „Akademisierung und Professionalisierung gesundheitsbezogener Berufe“ anlässlich des 20-jährigen Jubiläums gesundheitsbezogener Studiengänge im Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen.</p>
<p><strong>Ludwigshafen am Rhein</strong>&#8211; Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums gesundheitsbezogener Studiengänge im Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein veranstaltet der Fachbereich eine akademische Vortragsreihe mit dem Titel „Akademisierung und Professionalisierung gesundheitsbezogener Berufe – Kontinuitäten, Brüche und Perspektiven“. Sieben hochkarätige Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler von verschiedenen Hochschulen und Universitäten in Deutschland beleuchten dabei das Thema aus der Perspektive ihrer jeweiligen Disziplin, reflektieren zurückliegende Entwicklungen und nehmen zukunftsweisende Perspektiven in den Blick.</p>
<p>Mit dem Vortrag „Akademisierung und Professionalisierung der Pflege“ von Prof. Dr. Christel Bienstein von der Universität Witten/Herdecke wird die Reihe im Wintersemester 2015/16 fortgesetzt. Der von Prof. Dr. Ingeborg Löser-Priester moderierte Vortrag findet am Donnerstag, dem 8. Oktober 2015, von 16.00-18.00 Uhr in der Aula des Fachbereichs Sozial- und Gesundheitswesen, Maxstraße 29 in 67059 Ludwigshafen statt.</p>
<p>Die Vortragsreihe steht allen Interessierten offen; die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
Fachkontakt: Hochschule Ludwigshafen am Rhein Marlen Rodewald Dekanatssekretariat Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen Maxstr. 29 67059 Ludwigshafen a.R. E-Mail: marlen.rodewald@hs-lu.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein</em></p>
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		<title>Pflegende in Brandenburg schätzen Kinderbetreuung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/pflegende-in-brandenburg-schaetzen-kinderbetreuung-20150903.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 09:05:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um ihre Fachkräfte zu halten und im Arbeitsalltag zu entlasten, bieten private Pflegedienste und Heime verstärkt Unterstützung bei der Kinderbetreuung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Brandenburg </strong> &#8211; Um ihre Fachkräfte zu halten und im Arbeitsalltag zu entlasten, bieten private Pflegedienste und Heime verstärkt Unterstützung bei der Kinderbetreuung. In einer von den Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Länder Berlin und Brandenburg in Auftrag gegebenen &#8222;Einrichtungsbefragung zur Situation in ausgewählten Gesundheitsfachberufen&#8220; gaben 36 Prozent der Pflegeunternehmen in Brandenburg an, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Bereich zu entlasten &#8211; deutlich mehr als in Berlin (26 Prozent). Außerdem bewerteten die befragten Einrichtungen diese Form der Unterstützung besonders hoch.</p>
<figure id="attachment_17998" aria-describedby="caption-attachment-17998" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17998" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-kinderbetreuung-arkm-03-09-15-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17998" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p><strong>Fachkräfte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Arbeit in der Pflege erfordert viel zeitliche Flexibilität, deshalb wissen es die Fachkräfte zu schätzen, wenn sich die Unternehmen auch Gedanken darum machen, wie der Arbeitsalltag und die Kinderbetreuung koordiniert werden können&#8220;, erklärt die brandenburgische Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Ellen Fährmann.</p>
<p style="text-align: justify;">Eines von vielen guten Beispielen im Bereich der privaten Pflege ist die &#8222;Entwicklungsgesellschaft für Gesundheit und Soziales mbH&#8220; in Müllrose, die neben einem Alten- und Pflegeheim auch eine Kindertagesstätte betreibt. &#8222;Bewohner und Kinder leben analog zu den früheren Großfamilien in guter Nachbarschaft zusammen&#8220;, berichtet Geschäftsführer Wilfried Selenz, der gerade in der Individualität die Erfolgsgarantie sieht. &#8222;Künstlich geschaffene Projekte wie die Mehrgenerationenhäuser können nur punktuell funktionieren. Die Politik muss also flexibel genug sein, um individuelle Lösungen in einzelnen Unternehmen zu ermöglichen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Auch eine Umfrage des bpa in Zusammenarbeit mit dem Projekt &#8222;Erfolgsfaktor Familie&#8220; habe ergeben, dass die Kinderbetreuung einen wichtigen Baustein für eine mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur darstelle, so Fährmann. &#8222;Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es wichtig, dass sie Job und Privatleben miteinander in Einklang bringen können. Das schließt auch eine gewisse Flexibilität bei der Dienstplangestaltung ein und kann helfen, Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 8.500 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 250 in Brandenburg) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 260.000 Arbeitsplätze und circa 20.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 20,6 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<item>
		<title>Perspektive Pflege bringt Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/perspektive-pflege-bringt-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-zusammen-20130415.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 07:29:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berufe in der Pflege &#8211; Der Jobmotor der Zukunft Das Statistische Bundesamt geht davon aus, dass die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bis 2030 um fast die Hälfte auf knapp dreieinhalb Millionen steigen wird. Um die pflegerische Versorgung auch in Zukunft gewährleisten zu können, müsste bereits heute jeder dritte Schulabgänger einen Pflegeberuf ergreifen. Dementsprechend gut &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/perspektive-pflege-bringt-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-zusammen-20130415.html">Perspektive Pflege bringt Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_481" aria-describedby="caption-attachment-481" style="width: 239px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-481 " alt="Berufe in der Pflege sind anspruchsvoll, abwechslungsreich und bieten interessante Karrierechancen. Foto: djd/www.deutsches-pflegeportal.de" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/04/Pflegeberuf.jpg" width="239" height="360" /><figcaption id="caption-attachment-481" class="wp-caption-text">Berufe in der Pflege sind anspruchsvoll, abwechslungsreich und bieten interessante Karrierechancen. Foto: djd/www.deutsches-pflegeportal.de</figcaption></figure>
<h3 style="text-align: justify;">Berufe in der Pflege &#8211; Der Jobmotor der Zukunft</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Statistische Bundesamt geht davon aus, dass die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bis 2030 um fast die Hälfte auf knapp dreieinhalb Millionen steigen wird. Um die pflegerische Versorgung auch in Zukunft gewährleisten zu können, müsste bereits heute jeder dritte Schulabgänger einen Pflegeberuf ergreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dementsprechend gut sind die Jobaussichten für diejenigen, die in der Gesundheitsbranche Fuß fassen wollen &#8211; ob als Altenpfleger, Qualitätsbeauftragter, Pflegedienstleitung oder studierter Pflegepädagoge. Die Tätigkeitsfelder sind anspruchsvoll, bieten große Entfaltungsmöglichkeiten und Karrierechancen.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl der Pflegeberuf der Jobmotor der Zukunft ist, leidet die Branche noch immer unter einem schlechten Image. Das sorgt für ein verzerrtes Berufsbild in der Öffentlichkeit. Arbeitgeber suchen händeringend nach qualifizierten Kräften, Arbeitnehmer sind überlastet und viele Stellen nicht besetzt. Der Fachkräftemangel ist und bleibt damit ein chronisches Problem der Branche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Perspektive Pflege wirkt Fachkräftemangel entgegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine gemeinsame Kampagne von meinestadt.de und deutsches-pflegeportal.de hat sich daher zum Ziel gesetzt, dem Pflegeberuf ein authentisches Bild zu verleihen, das Image zu stärken und Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenzubringen. Durch die Bündelung der Kompetenzen ist eine zielgruppenspezifische und reichweitenstarke Stellenbörse entstanden, die rund 30.000 Jobs für Fachkräfte in der Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege, Therapie und Sozialarbeit, Hauswirtschaft und Verwaltung anbietet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unkomplizierte Jobsuche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer auf Stellensuche im Gesundheitsbereich ist, bekommt hier schnell und einfach aktuelle Jobangebote in der gewünschten Branche und im gewünschten Radius angezeigt. Ein weiterer Vorteil der Perspektive ist der große Contentbereich mit wertvollen Informationen rund um Pflegeberufe und Karrierepfade. Damit ist es auch für all diejenigen interessant, die bereits in dieser Branche arbeiten, sich aber weiterentwickeln wollen. Etwa mit einer Weiterbildung als Wundexperte, in der Gerontopsychiatrie oder der Palliativpflege. Die Suche nach Fort- und Weiterbildungseinrichtungen erfolgt nach Postleitzahl-Gebieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informationen für Quereinsteiger und Schulabgänger</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch Quereinsteiger oder Schulabgänger, die sich erst einmal darüber informieren wollen, wie ihr potenzielles Tätigkeitsfeld aussehen könnte, werden hier fündig. Neben den zahlreichen klassischen Ausbildungsberufen kann man auch Beschreibungen von Studiengängen in der Pflege wie dem dualen Studiengang Pflege, dem &#8222;Bachelor of Nursing&#8220;, Pflegepädagogik oder Pflegewissenschaft abrufen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/perspektive-pflege-bringt-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-zusammen-20130415.html">Perspektive Pflege bringt Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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