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		<title>Selbstmotivation – der Wunsch jedes Beschäftigten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 12:10:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Motivation bezeichnet die innere Bereitschaft eines Menschen, eine bestimmte Handlung auszuführen oder ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Sie ist also der Antrieb, der uns dazu bringt, aktiv zu werden und uns Ziele zu setzen. Durch Selbstmotivation fällt es uns leichter, uns auf die Dinge zu konzentrieren, die von uns gefordert werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Motivation bezeichnet die innere Bereitschaft eines Menschen, eine bestimmte Handlung auszuführen oder ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Sie ist also der Antrieb, der uns dazu bringt, aktiv zu werden und uns Ziele zu setzen. Durch Selbstmotivation fällt es uns leichter, uns auf die Dinge zu konzentrieren, die von uns gefordert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt verschiedene Arten von Motivation: intrinsische Motivation und extrinsische Motivation. Intrinsische Motivation bedeutet, dass wir aus innerer Überzeugung handeln und uns selbst motivieren. Extrinsische Motivation hingegen kommt von außen, zum Beispiel durch Belohnungen oder Bestrafungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine hohe Motivation kann dazu führen, dass wir unsere Ziele schneller und effektiver erreichen. Gleichzeitig kann ein Mangel an Motivation dazu führen, dass wir uns schwer tun, unsere Aufgaben zu erledigen und unsere Ziele zu verfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wie können wir uns selbst motivieren? Darum geht es im nächsten Abschnitt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie kann man sich selbst motivieren?</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie kann man sich selbst motivieren? Eine der wichtigsten <a href="https://www.karriere-aktuell.de/berufswunsch-taetowierer-voraussetzungen-faehigkeiten-und-ausbildung-20210810.html" target="_blank" rel="noopener">Fähigkeiten</a>, die jeder Beschäftigte haben sollte, ist das Vermögen, sich selbst zu motivieren. Es kann schwierig sein, sich in Momenten der Unzufriedenheit zu motivieren. Doch es gibt einige Strategien, die man anwenden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal ist es wichtig, ein positives Mindset aufzubauen. Versuchen Sie, positiv zu denken und Ihren inneren Dialog zu ändern – von negativen Gedanken hin zu positiven. Das gibt Ihnen mehr Kraft und Selbstvertrauen für die Aufgaben, die Sie erledigen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Möglichkeit ist es, kleine Ziele zu setzen und jeden Tag neue Erfolge zu feiern. Dies hilft Ihnen dabei, den Fokus auf Ihre Ziele zu richten und Ihre Leistung gegenüber der Zeit messbar zu machen. Wenn Sie jeden Tag kleine Erfolge erzielen und feiern, werden Sie viel motivierter sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch sollten Sie nicht versuchen, alles auf einmal zu machen. Stattdessen sollten Sie versuchen, Ihre Arbeit in kleine Schritte oder Teilaufgaben aufzuteilen und nach Prioritäten zu sortieren. Das hilft Ihnen dabei, mehr Kontrolle über Ihre Arbeit zu haben und macht es leichter für Sie etwas erreichen und abzuschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich ist es wichtig sicherzustellen, dass Sie ausreichend Ruhe bekommen. Stress ist einer der größten Motivationskiller – deshalb müssen Sie sicherstellen, dass Sie genug Schlaf bekommen und Zeit haben für Entspannungsaktivitäten wie Lesen oder Yoga. Auch regelmäßige Bewegung hilft dabei Stress abzubauen und neue Energiereserven aufzutanken – was wiederum helfen kann sich selbst besser zu motivieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Tipps können helfen bei der Suche nach dem Weg sich selbst effektiv zu motivieren: Setzen Sie positive Gedankengänge; feiern Sie Erfolge; teilen Sie die Aufgaben in kleine Schritte oder Teilaufgaben auf; nehmen Sie sich Zeit für Ruhe und Entspannung; bewegen Sie sich regelmäßig; tanken Sie neue Energiereserven auf und halten Sie den Fokus fest. Mit diesem Ansatz werden Beschäftigte in der Lage sein ihre Motivation langfristig aufrechtzuerhalten und ihr Bestes geb</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die wichtigsten Tipps zur Selbstmotivation</h2>
<p style="text-align: justify;">Manchmal fällt es uns schwer, uns selbst zu motivieren. Doch wenn wir erfolgreich sein wollen, müssen wir in der Lage sein, uns selbst zu motivieren und weiterhin an unseren Zielen festzuhalten. Im Folgenden finden Sie einige Tipps für die Selbstmotivation:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Setzen Sie sich klare Ziele: Bevor Sie versuchen, sich zu motivieren, müssen Sie klare Ziele setzen. Definieren Sie genau, was erreicht werden soll und legen Sie einen Zeitplan fest. Dies hilft Ihnen dabei, den Fokus zu behalten und das große Ganze im Blick zu behalten.</li>
<li style="text-align: justify;">Überprüfen Sie Ihre Ziele regelmäßig: Stellen Sie sicher, dass Ihre Ziele noch immer realistisch und erreichbar sind. Wenn nicht, überarbeiten sie diese oder passen sie an Ihre aktuelle Situation an.</li>
<li style="text-align: justify;">Verwenden Sie positiven Input: Positive Ermutigung stärkt das Selbstvertrauen und macht es leichter, sich selbst zu motivieren. Versuchen Sie daher jeden Tag etwas Positives über sich selbst zu sagen oder an etwas Schönes zu denken, bevor Sie beginnen Ihre Aufgaben zu erledigen.</li>
<li style="text-align: justify;">Belohnungen vergeben: Die Vergabe von Belohnungen ist eine hervorragende Möglichkeit um jemanden dazu zu bringen, mehr Motivation aufzubringen und bestimmte Aufgaben zu erledigen. Machen Sie sich Notizen über Ihre Erfolge und belohnen Sie sich für jede Aufgabe oder Erreichen eines Ziels mit etwas Schönem oder Etwas was Ihnen Freude bereitet.</li>
<li style="text-align: justify;">Teilen Sie Ihre Ziele mit anderen: Reden Sie mit Freunden oder Kollegen über Ihre Ziele sowie Ihre Pläne um diese zu erreichen &#8211; dadurch wird die Motivation gestärkt und Sie haben gleichzeitig einen guten Grund dich der Herausforderung zu stellen!</li>
<li style="text-align: justify;">Bleiben Sie am Ball: Es ist leicht die Motivation aufgrund von Rückschlägen oder Misserfolgen verlieren &#8211; aber versuchen Sie sich nicht entmutigen lassen! Konzentrieren Sie sich auf die positiven Ergebnisse und nehmen Sie sich Zeit um neue Ideen und Strategien auszuprobieren um Ihr Ziel letztlich doch noch erreichen!</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Mit diesen Tipps können<a href="https://www.karriere-aktuell.de/aeltere-kandidaten-haben-es-auf-dem-arbeitsmarkt-schwerer-20220902.html" target="_blank" rel="noopener"> Beschäftigte</a> ihrem Wunsch nach Selbstmotivation ein Stück näher kommen – aber natürlich ist es letztlich jedem selbst überlassen in welchem Maße man motiviert bleibt!</p>
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		<item>
		<title>Uni allein macht nicht fit für den Job: Deutsche Studenten setzen auf Berufspraxis und Weiterbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/uni-allein-macht-nicht-fit-fuer-den-job-deutsche-studenten-setzen-auf-berufspraxis-und-weiterbildung-20151130.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 08:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Studenten haben schon während des Studiums den Berufseinstieg im Blick. 90 Prozent bereiten sich neben dem Studium auf ihren späteren Job vor, indem sie praktische Erfahrungen sammeln oder zusätzliche Qualifikationen erwerben. Dies zeigt der aktuelle unicensus kompakt, eine regelmäßige deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ. Im Oktober 2015 befragte univativ 1.039 Studenten und Studentinnen zum Thema Weiterbildung und Berufsvorbereitung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20921" aria-describedby="caption-attachment-20921" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-20921" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final-280x391.jpg" alt="Foto: &quot;obs/univativ/Quelle: univativ&quot;" width="280" height="391" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final-280x391.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final-500x698.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20921" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/univativ/Quelle: univativ&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> &#8211; Deutsche Studenten haben schon während des Studiums den Berufseinstieg im Blick. 90 Prozent bereiten sich neben dem Studium auf ihren späteren Job vor, indem sie praktische Erfahrungen sammeln oder zusätzliche Qualifikationen erwerben. Dies zeigt der aktuelle unicensus kompakt, eine regelmäßige deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ. Im Oktober 2015 befragte univativ 1.039 Studenten und Studentinnen zum Thema Weiterbildung und Berufsvorbereitung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur eine Minderheit von 16 Prozent der Befragten sieht das Studium als beste Vorbereitung für das spätere Berufsleben. Weit wichtiger sind nach Ansicht der Studenten praktische Erfahrungen. Für mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) sind Praxissemester und Praktika die beste Art, berufsrelevante Fähigkeiten zu erwerben. Weitere 23 Prozent fühlen sich durch Nebenjobs bestens für den Berufseinstieg gerüstet. Für immerhin fünf Prozent sind fachspezifische Schulungen die beste Vorbereitung auf die Arbeitswelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Studenten fühlen sich gut auf Zukunftsthemen vorbereitet Das bedeutet nicht, dass Studenten ihrer Uni per se ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Vor allem, was die Wissensvermittlung angeht: Die überwiegende Mehrheit (60 Prozent) fühlt sich durch ihr Studium (sehr) gut auf die zukünftig relevanten Themen ihres Fachbereichs vorbereitet. Fast jeder Dritte (32 Prozent) findet, dass diese Themen vernachlässigt werden. Acht Prozent geben an, dass aktuelle Erkenntnisse und Technologien gar keine Rolle in ihrem Studium spielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praxis und Zusatzqualifikationen ergänzen das Studium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die universitäre Lehre in Deutschland ist sehr gut. Doch akademisches Fachwissen reicht nicht aus, um im Arbeitsleben zu bestehen. Dessen ist sich die Mehrheit der Studenten bewusst&#8220;, stellt Olaf Kempin, Gründer und Co-Geschäftsführer von univativ, fest. &#8222;Relevante Fähigkeiten für die Wunschkarriere sollte man sich auf unterschiedlichen Wegen aneignen. Neben Praktika und Nebenjobs gibt es Schulungsangebote, die universitäre Inhalte vertiefen und praktisch erproben. Andere Formate wie Excel-Kurse oder Projektmanagement-Trainings konzentrieren sich auf Skills, die an der Universität kaum gelehrt, aber im Job erwartet werden. Sie bieten eine gute Möglichkeit, Wissenslücken zu schließen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Fragt man Studenten, wie sie sich neben dem Studium auf den Beruf vorbereiten, liegt erneut die Praxiserfahrung vorn. Am wichtigsten sind für die Befragten demzufolge Praktika (51 Prozent) und Nebenjobs mit Studienfachbezug (42 Prozent). Aber auch theoretisches Zusatzwissen ist gefragt: Jeder Fünfte nimmt Angebote von Hochschulen, die nicht Teil des Studiengangs sind, wahr. 18 Prozent der Befragten eignen sich relevantes Wissen im Selbststudium an. Lernangebote privater Bildungsträger spielen eine untergeordnete Rolle. Schließlich konzentrieren sich zehn Prozent voll auf ihr Studium und nutzen keine Zusatzqualifizierung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jobchancen und Interesse motivieren zur Weiterbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weiterbildungsangebote wie Kurse, Workshops oder Barcamps hat die Mehrheit der befragten Studenten einmal oder häufiger genutzt (56 Prozent). Hauptmotivation ist dabei die Verbesserung der eigenen Employability. 30 Prozent wollen sich durch Zusatzqualifikationen von anderen Bewerbern abheben, während sich 17 Prozent gezielt auf Anforderungsprofile potentieller Arbeitgeber vorbereiten. Mit 22 Prozent ist auch das persönliche Interesse an einem Thema ein wichtiger Faktor. Allerdings ist nur etwa jeder Zweite (45 Prozent) bereit, für Zusatzqualifikationen zu bezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir beobachten, dass sich Studenten bereits bei Nebenjobs mit Anforderungen konfrontiert sehen, die sie nicht allein durch Studienwissen erfüllen können&#8220;, erklärt Olaf Kempin. &#8222;Auch bei Berufseinsteigern setzen Arbeitgeber bereits vielfach Fremdsprachenkenntnisse, Soft Skills und eine gewisse Praxiserfahrung voraus. Wer nicht auf &#8222;Learning by doing&#8220; setzen will, findet in Weiterbildungsformaten eine Riesenchance, um sich von Mitbewerbern abzuheben. Denn Zusatzqualifikationen demonstrieren Eigeninitiative und Selbstdisziplin &#8211; Fähigkeiten, die von Arbeitgebern sehr geschätzt werden. Auch vorhandene Lücken kann man so aufholen. Dank moderner E-Learning-Formate geht das flexibel und individuell.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den unicensus kompakt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8222;unicensus kompakt&#8220; ist eine Blitzumfrage der univativ GmbH &amp; Co. KG, Darmstadt. Der Personaldienstleister befragt dafür regelmäßig bundesweit rund 1.000 Studenten in Deutschland zu für sie relevanten Themen. Der nächste unicensus kompakt wird im Quartal 1/2016 erhoben. Weitere Informationen im Internet unter www.unicensus.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Deutschlandstipendien: Uni Bremen vergibt am 17. November die neuen Stipendien</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/deutschlandstipendien-uni-bremen-vergibt-am-17-november-die-neuen-stipendien-20151113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 09:01:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum vierten Mal vergibt die Universität Bremen die Deutschlandstipendien. 122 begabte und engagierte Studierende der Universität Bremen erhalten seit Oktober 2015 eine monatliche Förderung von 300 Euro. Rund Zweidrittel der Stipendiatinnen und Stipendiaten wird erstmalig gefördert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bereits zum vierten Mal vergibt die Universität Bremen die Deutschlandstipendien. 122 begabte und engagierte Studierende der Universität Bremen erhalten seit Oktober 2015 eine monatliche Förderung von 300 Euro. Rund Zweidrittel der Stipendiatinnen und Stipendiaten wird erstmalig gefördert. Das Stipendium ist eine besondere Auszeichnung: Die aus weit über 600 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählten Studierenden haben sich nicht nur durch ausgezeichnete Noten, sondern auch durch soziales und gesellschaftliches Engagement besonders hervorgetan. Am 17. November 2015 wird allen neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten die Stipendien-Urkunde überreicht. Die Feier findet ab 18.30 Uhr im Hörsaal des Uni-Gebäudes GW1 (gegenüber dem Universum) statt. Nach der Stipendienvergabe haben die Spender, Stipendiatinnen und Stipendiaten die Gelegenheit, sich kennen zu lernen.</p>
<figure id="attachment_20039" aria-describedby="caption-attachment-20039" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Bremen-13-11-15-karriere.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20039" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Bremen-13-11-15-karriere.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Bremen-13-11-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Bremen-13-11-15-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Bremen-13-11-15-karriere-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Bremen-13-11-15-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-20039" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit der Stipendienvergabefeier geht auch die ideelle Begleitförderung für die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Universität Bremen in die dritte Runde. Sie soll den Stipendiatinnen und Stipendiaten mit Workshops zu Soft Skills bei der Orientierung in Lebens- und Berufsfragen helfen. Angebote der Stipendiengeber verschaffen Einblicke in Arbeitswelten und wertvolle Netzwerke. „Mit der Begleitförderung wollen wir den Stipendiatinnen und Stipendiaten helfen, ihre eigenen Potenziale und Vernetzungsmöglichkeiten noch stärker zu nutzen“, erläutert Professorin Yasemin Karakaşoğlu Konrektorin für Internationalität und Diversität der Universität Bremen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was ist das Deutschlandstipendium?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschlandstipendium sieht vor, dass Studierende eine monatliche Förderung in Höhe von 300 Euro erhalten. Nach dem Prinzip „Die eine Hälfte vom Bund, die andere von Ihnen“ trägt der Bund je 1.800 Euro der Stipendien, wenn die andere Hälfte von privater Seite kommt. Zahlreiche Unternehmen, Institutionen, Stiftungen, Vereinen und Privatpersonen aus Bremen und darüber hinaus haben sich in diesem Jahr für die Studierenden der Universität Bremen engagiert. Viele Spender begrenzen ihr Stipendium nicht auf ein Jahr, sondern haben ihre Förderzusage für mehrere Jahre gemacht. „Besonders erfreulich ist auch, dass auch die Stipendiatinnen und Stipendiaten aus 2014/2015 zusammengelegt haben, um ebenfalls ein Stipendium im Förderjahr 2015 bereitzustellen.“ freut sich Professorin Yasemin Karakaşoğlu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer hat die Stipendien erhalten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es erhalten Studierende ein Stipendium, die besondere Begabungen und besonderes Engagement erkennen lassen. Ein Kriterium sind daher die Studienleistungen, bei Studienanfängern die Schulnoten. Bei der Auswahl werden – und dies ist eine Besonderheit der Vergabekriterien an der diversitätssensiblen Universität Bremen &#8211; zudem das gesellschaftliche und soziale Engagement, Eigeninitiative und besondere persönliche Umstände, wie zum Beispiel die Betreuung von Kindern oder Familienangehörigen, ein nichtakademischer Familienhintergrund oder ein Migrationshintergrund berücksichtigt. Vergeben werden die Stipendien durch einen Stipendienrat. Ihm gehören sowohl Studierende als auch Professoren und Professorinnen der Universität an.</p>
<p style="text-align: justify;">Von den 122 geförderten Studierenden sind 17 Prozent im ersten Fachsemester. Sie konnten ihr Studium somit gleich mit einem Stipendium beginnen. 42 Prozent studieren im Master. Fast 62 Prozent der Stipendiaten engagieren sich neben dem Studium ehrenamtlich. Rund 52 Prozent kommen aus einem sogenannten Nichtakademikerhaushalt, fast 23 Prozent haben einen Migrationshintergrund. „Unser Ziel, junge Menschen zur Aufnahme eines Studiums zu bewegen und die Bürgergesellschaft in der Region weiter zu stärken, konnten wir gut umsetzen“, freut sich Yasemin Karakaşoğlu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer ist Stipendiengeber?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Universität bedankt sich bei folgenden Privatpersonen, Stiftungen und Unternehmen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alumni der Universität Bremen e.V. | AOK Bremen/Bremerhaven | BEGO GmbH &amp; Co. KG | BREBAU GmbH | Brede Stiftung | BREKOM GmbH | Bremer Heimstiftung | Bremer Umweltinstitut GmbH | Bremische Volksbank eG | Prof. Dr. Rolf Drechsler (Universität Bremen/DFKI) | Dr. Heinz-Horst Deichmann-Stiftung | Edition Temmen | Ernst A.C. Lange-Stiftung | Frits und Dorothea Witte Stiftung | FERCHAU ENGINEERING GmbH | Gerda-Weßler-Stiftung | Gestra AG, ein Unternehmen der Flowserve Corp. | Hanseatische Waren Handelsgesellschaft mbH &amp; Co. KG | HEC GmbH | Henry Lamotte Services GmbH | hkk Krankenkasse | hmmh multimediahaus AG | i2b idea2business GmbH | Indico-Solutions | International Campus AG | IPSEN LOGISTICS GmbH | KAEFER Isoliertechnik GmbH &amp; Co. KG | Karin und Uwe Hollweg-Stiftung | KELLNER UND STOLL – STIFTUNG FÜR KLIMA UND UMWELT | Kieserling Stiftung | Elisabeth Klatte | Monika und Gerd-Rüdiger Kück | Prof. Dr. Rüdiger Lautmann | Lions Club Bremen | Luers-Stiftung | Manfred und Ursula Fluß-Stiftung | MLP Finanzdienstleistungen AG | Rector‘s Circle | reimer logistics GmbH und Co. KG | Rotary-Distrikt 1850 Bremen/Weser-Ems | Santander Universitäten | SIEMER + PARTNER Partnerschaft mbB | Die Sparkasse Bremen AG | Stiftung der Universität Bremen | Stipendienjahrgang 2014/2015 | Tandler Zahnrad- und Getriebefabrik GmbH &amp; Co. KG | team neusta GmbH | Reiner Thöle | TRECOLAN GmbH | Uwe Heinrich Suhr Stiftung | Wilhelm-Herbst-Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft | Wolfgang-Ritter-Stiftung Bremen</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/deutschlandstipendien-uni-bremen-vergibt-am-17-november-die-neuen-stipendien-20151113.html">Deutschlandstipendien: Uni Bremen vergibt am 17. November die neuen Stipendien</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum ein Auslandspraktikum?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/warum-ein-auslandspraktikum-20150804.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2015 11:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprache lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprachenunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[soft skills]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Auslandspraktikum wird oft empfohlen und von vielen Unternehmen gerne gesehen, doch warum eigentlich? Immerhin handelt es sich in vielen Fällen um einen unbezahlten Praktikumsplatz, bei dem lediglich Kost und Unterkunft inbegriffen sind.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Auslandspraktikum wird oft empfohlen und von vielen Unternehmen gerne gesehen, doch warum eigentlich? Immerhin handelt es sich in vielen Fällen um einen unbezahlten Praktikumsplatz, bei dem lediglich Kost und Unterkunft inbegriffen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem wird für ein Auslandspraktikum Zeit benötigt. Zeit, in der man auch die Uni besuchen oder einer bezahlten Arbeitsstelle nachgehen könnte. Außerdem gibt es schließlich auch hierzulande Praktikaplätze. Warum also ausgerechnet ein Praktikum im Ausland, fernab von Freunden und Familie? Trotz dieser vielen Einwände gibt es eine Vielzahl an Gründen, die eindeutig für ein Praktikum im Ausland sprechen.</p>
<figure id="attachment_17112" aria-describedby="caption-attachment-17112" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-17112" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-04-Flug-280x373.jpg" alt="Foto: Alexandra Rüsche/ARKM" width="280" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-04-Flug-280x373.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-04-Flug.jpg 360w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-17112" class="wp-caption-text">Foto: Alexandra Rüsche/ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erlernen von Fremdsprachen und interkulturellen Kompetenzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sehr gute Fremdsprachenkenntnisse sind für viele Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Dazu gehört auch, dass diese bestenfalls bereits direkt vor Ort und nicht nur in der Schule eingesetzt wurden. In vielen Fällen wird sogar mehr als nur eine Fremdsprache verlangt. Genau <a href="http://www.sprachreisen.de/auslandspraktikum/suedafrika/" target="_blank">hier setzt ein Praktikum im Ausland an</a>:</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird mit Muttersprachlern gesprochen, gearbeitet und die Freizeit verbracht. Dementsprechend muss man sich in den diversen Bereichen gut verständigen können. Dazu kommt, dass man vor Ort eine Sprache wesentlich schneller und besser lernt als auf der Schulbank. Außerdem ist das eine gute Übung, um beispielsweise später mit ausländischen Unternehmen Gespräche führen oder auch Verträge abschließen zu können. Ganz nebenbei erwirbt man hier zudem die verschiedensten interkulturellen Kompetenzen:</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird ein neues Land, fremde Menschen und eine andere Kultur kennengelernt. Außerdem hat man natürlich auch bei einem Auslandspraktikum Freizeit, in der unter anderem die hiesigen Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele besucht werden können. Bei einem weltweit ausgerichteten Unternehmen kann man mit einem nachweisbaren <a href="https://www.travelworks.de/praktikum.html" target="_blank">Auslandspraktikum</a> eindeutig punkten, sodass die Bewerbungschancen hier deutlich steigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gilt ebenfalls für die sogenannten „Soft Skills“, zu denen auch die interkulturellen Kompetenzen gehören: Sie spielen für Firmen neben den Noten oftmals eine sehr große Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakte knüpfen und Erfahrungen sammeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Laufe von einem Auslandspraktikum knüpft man viele verschiedene internationale Kontakte auf beruflicher und privater Ebene. So ist es nicht nur möglich, Freunde zu finden, sondern ebenfalls Beziehungen zu schaffen, die im späteren Berufsleben nützlich sein können.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten ist es auf diese Weise auch möglich, zu einem interessanten Arbeitsplatz zu gelangen. Dazu kommt eine Vielzahl an persönlichen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/in-vier-tagen-zur-rasenden-reporterin-mein-praktikum-bei-ar-kreativmedia-20130302.html" target="_blank">Erfahrungen</a>, wie etwa Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein, die gewonnen werden. Man wächst hier, wortwörtlich, mit seinen Aufgaben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wann ist ein Auslandspraktikum sinnvoll?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Auslandspraktikum wird oftmals am Ende von einem Bachelorstudium beziehungsweise zwischen einem Bachelor- und Masterstudium empfohlen. Oder es wird ein solches <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tags/praktikum" target="_blank">Praktikum</a> während des Masterstudiums absolviert. Generell ist es ratsam, eine recht lange Praktikumsdauer zu wählen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Regel wird von drei bis sechs Monaten ausgegangen. Dabei sollte bedacht werden, dass je länger das Praktikum ist, umso interessanter sind normalerweise auch die anfallenden Arbeiten. Ebenso bietet sich ein Auslandpraktikum direkt nach dem Schul- oder Uniabschluss an. Das gilt vor allem dann, wenn man bis dahin noch keine Festanstellung gefunden hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Auslandspraktikum ist hier eine sinnvolle Erweiterung des Lebenslaufes. In einigen Fällen kann ein Praktikum im Ausland aber auch absolviert werden, wenn man bereits arbeitet. Dann ist es beispielsweise möglich, eine kürzere Aufenthaltsdauer zu wählen, sodass der Urlaub dafür genutzt wird oder es erfolgt eine Absprache mit dem Chef, bezüglich einer eventuellen Freistellung.</p>
<figure id="attachment_17121" aria-describedby="caption-attachment-17121" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17121" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-04-Frankreich-280x210.jpg" alt="Foto: ARKM" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-04-Frankreich-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-04-Frankreich-500x375.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-04-Frankreich.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-17121" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo kann ein Auslandspraktikum absolviert werden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gut-bezahlt-und-gleichzeitig-unbezahlbar-ein-auslandspraktikum-in-den-usa-20150508.html" target="_blank">Auslandspraktikum</a> kann man in den verschiedensten Ländern absolvieren. So ist es beispielsweise möglich, Frankreich, Italien, Südafrika, Australien oder Schottland auszuwählen. Hier kommt es unter anderem auf die jeweilige Sprache sowie ebenfalls auf die persönlichen Vorlieben an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Auslandspraktikum birgt Chancen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Auslandspraktikum bietet somit Chancen auf unterschiedlichen Ebenen. Es bringt nicht nur die jeweilige Fremdsprache näher, sondern man knüpft ebenfalls Kontakte und erwirbt zusätzlich die verschiedensten Kompetenzen, die sich beruflich sowie privat als nützlich erweisen. Zudem sieht ein Auslandspraktikum auch im Lebenslauf gut aus und hinterlässt Eindruck.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Umschulungen heute: berufsnah und flexibel</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/umschulungen-heute-berufsnah-und-flexibel-20150612.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 06:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorbei sind die Zeiten, in denen man steif die Schulbank drückte. Nicht nur in den Schulen, auch in der Aus- und Weiterbildung sind moderne Lernmethoden und -medien längst angekommen. Aber der Trend geht noch weiter!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Vorbei sind die Zeiten, in denen man steif die Schulbank drückte. Nicht nur in den Schulen, auch in der Aus- und Weiterbildung sind moderne Lernmethoden und -medien längst angekommen. Aber der Trend geht noch weiter!</p>
<figure id="attachment_15342" aria-describedby="caption-attachment-15342" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15342" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/12_06_2015_forumberufsbildung_umschulung_copyrightfotolia.jpg" alt="Foto: &quot;obs/2015_FORUM Berufsbildung_copyright fotolia&quot;" width="618" height="353" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/12_06_2015_forumberufsbildung_umschulung_copyrightfotolia.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/12_06_2015_forumberufsbildung_umschulung_copyrightfotolia-280x160.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/12_06_2015_forumberufsbildung_umschulung_copyrightfotolia-500x286.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15342" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/2015_FORUM Berufsbildung_copyright fotolia&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer schon einmal versucht hat, sich acht Stunden lang auf den Lernstoff zu konzentrieren, weiß, dass das kaum möglich ist. Nach sechs Stunden sinkt die Aufnahmefähigkeit und zeigt die Leistungskurve bei fast allen Menschen nach unten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch entspricht stundenlanges Lernen meist nicht den Lebensbedingungen vieler Teilnehmer einer Aus- oder Weiterbildung. Sie müssen sich parallel um ihre Familie kümmern oder erarbeiten sich als Aushilfskraft einen Zuverdienst, mit dem sie z.B. ihre Miete bezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Anbieter von Aus- und Weiterbildungen berücksichtigen diese Erkenntnisse bei der Konzeption ihrer Bildungsangebote bereits. So integriert das Berliner Bildungsinstitut FORUM Berufsbildung unter dem Motto &#8222;Lebendiges Lernen&#8220; Elemente aus dem Lernkonzept für Fernlehrgänge in die Umschulungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Flexibles Lernen 6.2</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit einigen Monaten profitieren die Umschulungsteilnehmer bei FORUM Berufsbildung vom 6.2-Modell: In den ersten sechs Unterrichtsstunden wird in den Räumen direkt am Checkpoint Charlie neues Fachwissen behandelt. In den letzten zwei Stunden soll das Erlernte durch Selbstlerneinheiten, wie z. B. E-Learning, wiederholt und gefestigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Besondere: Die Teilnehmer entscheiden selbst, wann und wo sie die zwei Stunden lernen wollen &#8211; bei FORUM Berufsbildung, zu Hause oder unterwegs.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Modell wird gut angenommen: Viele schätzen die Flexibilität, die sie dadurch gewinnen. Das Lernen im eigenen Tempo und zur passenden Zeit erhöht außerdem Lernerfolg und Motivation. Die Teilnehmer können sich am Computer mit Lernkollegen vernetzen und werden von den Dozenten begleitet. So findet auch ein intensiver Austausch außerhalb des Unterrichts statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einsteigerkurs Umschulung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Erlernen eines neuen Berufs ist eine Herausforderung: Man muss sich neues Fachwissen aneignen und sich in einer ungewohnten Berufswelt zurechtfinden. Fehlende Berufserfahrung oder sprachliche Hürden können den Einstieg zusätzlich erschweren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer unsicher ist, ob er oder sie die Umschulung schafft, kann sich daher mit dem &#8222;Einsteigerkurs Umschulung&#8220; von FORUM Berufsbildung auf die neuen Herausforderungen vorbereiten. In wenigen Wochen wird notwendiges Grundwissen aufgefrischt und durch kaufmännische Grundlagen ergänzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Tipps zum Lernen, zur Finanzierung des täglichen Lebens, Gesundheit und richtigen Bewerbung sind nicht nur für die Umschulung, sondern auch für den zukünftigen Berufsweg hilfreich.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kurs ist für alle Ein- oder Umsteiger geeignet, die länger nicht mehr berufstätig waren oder unsicher sind, ob eine Umschulung das Richtige für sie ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch zur Berufsorientierung ist der Kurs hilfreich, da Exkursionen tieferen Einblick in bestimmte Berufe geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praxis, Praxis, Praxis</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Grau ist alle Theorie&#8230;&#8220;, wusste schon Goethe. Deshalb ist praktische Erfahrung wichtig, um das Erlernte besser zu behalten und in den Berufsalltag übertragen zu können. Mit Exkursionen, Praktika oder Aufgaben im Ausbildungsbetrieb wird daher bei FORUM Berufsbildung der theoretische Unterricht ergänzt und praxisnah gestaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch durch die berufsnah ausgestatteten Fachräume entwickeln die Teilnehmer Routine z.B. im Umgang mit dem Handwerkszeug. In Projektarbeiten erstellen sie z.B. Videos für aktuelle Künstler oder knüpfen beim Besuch des Aufbaus für die ITB erste Kontakte. So bauen sie wie selbstverständlich schon während der Umschulung ihr berufliches Netzwerk auf und erhöhen die Chance auf einen erfolgreichen Einstieg in den Arbeitsmarkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wettbewerbsvorteil Wissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das &#8222;Pauken&#8220; von reinem Fachwissen reich längst nicht mehr aus. Soft Skills und Anwenderkenntnisse sind im Berufsleben gefragter denn je. Mit Zusatzkenntnissen bringen Mitarbeiter außerdem entscheidende Impulse ins Unternehmen und halten es wettbewerbsfähig.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine wesentliche Zusatzqualifikation, die Unternehmen wirtschaftliche Vorteile bringen kann, ist der nachhaltige Umgang mit Ressourcen: FORUM Berufsbildung hat seine Wurzeln in der Bio-Branche und legte daher schon immer großen Wert auf nachhaltiges, ökologisches Handeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun hat der Berliner Bildungsträger mit 30jähriger Erfahrung in die Umschulungen das Modul &#8222;Nachhaltig leben und handeln&#8220; integriert. Alle Teilnehmer lernen neben den Grundbegriffen von Nachhaltigkeit auch praktische Modelle nachhaltigen Handelns kennen, also z.B. den bewussten Einsatz von Arbeitskräften, Rohstoffen oder Energie.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die berufliche Zukunft ist das ein wichtiger Faktor: Mitarbeiter, die energie- und kostensparend handeln können, sind engagierter und für die Unternehmen der Zukunft ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächsten Umschulungen von FORUM Berufsbildung starten am 29. Juni 2015. Interessenten können kaufmännische und handwerkliche Abschlüsse in 12 verschiedenen Branchen, wie z.B. Pflege- und Gesundheit, Einzelhandel oder Steuerfach erwerben.</p>
<p style="text-align: justify;">FORUM Berufsbildung ist ein anerkannter Bildungsanbieter mit rund 30 Jahren Erfahrung in beruflicher Bildung für alle Altersgruppen. Derzeit nutzen rund 1500 Teilnehmer das Bildungsangebot von Ausbildungen über Weiterbildungen bis hin zu Fernlehrgängen und Seminaren.</p>
<p style="text-align: justify;">FORUM Berufsbildung ist zertifiziert nach AZAV § 84 SGB III und DIN EN ISO 9001. Alle Lehrgänge können je nach individueller Voraussetzung bis zu 100% gefördert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>REWE Group fördert den eignen Nachwuchs mit Persönlichkeitsseminar</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rewe-group-foerdert-den-eignen-nachwuchs-mit-persoenlichkeitsseminar-20140721.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 06:49:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>REWE International AG (BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA und ADEG) ist die Förderung ihres Nachwuchses ein wichtiges Anliegen. Davon konnten sich gerade rund 400 Lehrlinge beim bereits traditionellen “Persönlichkeitsseminar” in der Ramsau am Dachstein überzeugen. Die Jugendlichen stellten dort von 16. bis 17. Juli in 24 spannenden Workshops – ob beim Klettern, Graffiti-Sprayen, Cocktail-Mixen und Grillen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">REWE International AG (BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA und ADEG) ist die Förderung ihres Nachwuchses ein wichtiges Anliegen. Davon konnten sich gerade rund 400 Lehrlinge beim bereits traditionellen “Persönlichkeitsseminar” in der Ramsau am Dachstein überzeugen. Die Jugendlichen stellten dort von 16. bis 17. Juli in 24 spannenden Workshops – ob beim Klettern, Graffiti-Sprayen, Cocktail-Mixen und Grillen oder dem Umgang mit Pferden – ihren Teamgeist unter Beweis. Mit dabei: Vorstandsvorsitzender Frank Hensel, Vorstand Reinhard Schürk, die Vorstände bzw. Geschäftsführer der Handelsfirmen BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA, ADEG und zahlreiche weitere Führungskräften des Unternehmens. 2014 werden wieder hunderte Lehrlinge in die REWE Group Familie aufgenommen werden. Bei Interesse: einfach ab Jänner 2015 bewerben.</p>
<figure id="attachment_3055" aria-describedby="caption-attachment-3055" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2014/07/REWE-Gruppenbild.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3055 size-full" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2014/07/REWE-Gruppenbild.jpg" alt="REWE Group Persönlichkeitsseminar 2014 in der Ramsau" width="618" height="382" /></a><figcaption id="caption-attachment-3055" class="wp-caption-text">REWE Group Persönlichkeitsseminar 2014 in der Ramsau Fotos: REWE International AG/APA-Fotoservice/Berger</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">“Es war auch heuer wieder ein Freude, mit unseren jüngsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Tag voller Spannung und Spaß in der schönen Ramsau zu verbringen und sich mit ihnen auszutauschen – der Teamgeist aller Teilnehmer war allgegenwärtig spürbar”, erzählt Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender der REWE International AG. Und fügt hinzu: “Unsere Lehrlinge sind unsere Führungskräfte von morgen – umso wichtiger ist es uns, laufend in ihre Aus- und Weiterbildung zu investieren, und zwar weit über die gesetzliche Lehrausbildung hinaus.” Rund 1.800 Lehrlinge bildet das Unternehmen in seinen Handelsfirmen und Zentralbereichen derzeit in 17 Lehrberufen aus. Die Bandbreite reicht dabei von Einzelhandelskaufmann/-frau – mit den Schwerpunkten Lebensmittelhandel oder Parfümerie – über Großhandelskaufmann/frau, Fleischverkäufer/in, Betriebslogistikkaufmann/-frau bis hin zu Bürokaufmann/frau oder Einkäufer/in. Für welchen Lehrberuf sich die Jugendlichen auch entscheiden, bei REWE International AG erwartet sie eine ausgezeichnete Ausbildung nach modernsten Standards bei der persönliche Betreuung groß geschrieben wird: mit zahlreichen, auch konzernübergreifenden Fortbildungsmaßnahmen wie etwa dem Persönlichkeitsseminar im Rahmen der REWE Group Karriereschmiede.</p>
<figure id="attachment_3058" aria-describedby="caption-attachment-3058" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2014/07/REWE-Bienenseminar.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3058 size-full" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2014/07/REWE-Bienenseminar.jpg" alt="Lehrlinge beim &quot;Honig-Workshop&quot;" width="618" height="412" /></a><figcaption id="caption-attachment-3058" class="wp-caption-text">Lehrlinge beim “Honig-Workshop”</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rund 400 Lehrlinge in der Ramsau<br />
Beim REWE Group Persönlichkeitsseminar, zu dem bereits traditionell einmal im Jahr alle Lehrlinge zum Ende des ersten Lehrjahres eingeladen werden, haben die Jugendlichen nicht nur die Möglichkeit ihre Potenziale und damit sich selbst noch besser kennenzulernen, sondern auch hilfreiche Soft Skills – von der Kommunikation bis hin zur Teamfähigkeit – für ihren weiteren Karriereweg zu vertiefen. Rund 400 Jugendliche nahmen die Gelegenheit in diesem Jahr wahr und engagierten sich in 24 verschiedenen Seminaren und Workshops am Fuße des Dachstein: ob beim Klettern, Graffiti-Sprayen, Cocktail-Mixen, Grillen oder Umgang mit Pferden. Neu im Programm der Workshop “Kräuterwanderung und Kochen mit den Rezepten der Natur”, bei dem die Jugendlichen bei einer Wanderung essbare Pflanzen gesammelt und gemeinsam verkocht haben oder der “Honig-Workshop”, im Rahmen dessen die Lehrlinge erfahren haben wie tausende Bienen gezielt zusammenarbeiten und gemeinsam ein köstliches Produkt, den Honig, herstellen, der natürlich auch verkostet wurde.</p>
<figure id="attachment_3061" aria-describedby="caption-attachment-3061" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2014/07/REWE-Pferdeworkshop.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3061 size-full" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2014/07/REWE-Pferdeworkshop.jpg" alt="Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender REWE International AG, mit Lehrlingen beim Workshop &quot;Kommunikationstraining mit Pferden&quot;" width="618" height="412" /></a><figcaption id="caption-attachment-3061" class="wp-caption-text">Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender REWE International AG, mit Lehrlingen beim Workshop “Kommunikationstraining mit Pferden”</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mehr über die Lehre bei REWE International AG ist unter www.rewe-group.at im Bereich Karriere zu finden – unter diesem Link kann man sich ab Jänner auch bewerben.</p>
<figure id="attachment_3064" aria-describedby="caption-attachment-3064" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2014/07/REWE-Kosmetikseminar.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3064 size-full" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2014/07/REWE-Kosmetikseminar.jpg" alt="Lehrlinge beim Workshop &quot;Naturkosmetik selbst gemacht&quot;" width="618" height="412" /></a><figcaption id="caption-attachment-3064" class="wp-caption-text">Lehrlinge beim Workshop “Naturkosmetik selbst gemacht”</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3067" aria-describedby="caption-attachment-3067" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2014/07/REWE-Graffitiworkshop.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3067 size-full" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2014/07/REWE-Graffitiworkshop.jpg" alt="&quot;Graffiti-Workshop&quot;" width="618" height="178" /></a><figcaption id="caption-attachment-3067" class="wp-caption-text">“Graffiti-Workshop”</figcaption></figure>
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		<title>Soft Skills und mehr &#8211; per Fernstudium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/soft-skills-und-mehr-per-fernstudium-20140528.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2014 09:50:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudienangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[soft skills]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungsprogramm Sozialkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[ZFH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag, den 06. Juni findet an der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) in Koblenz eine Informationsveranstaltung zu den beiden Weiterbildungsprogrammen „Sozialkompetenz“ und „Professionelles Coaching und Supervision“ statt. Alle Studieninteressierten sind herzlich eingeladen, an der Informationsveranstaltung um 17:00 Uhr in den Räumen der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1, Raum J U 09 in 56075 Koblenz &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Freitag, den 06. Juni findet an der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) in Koblenz eine Informationsveranstaltung zu den beiden Weiterbildungsprogrammen „Sozialkompetenz“ und „Professionelles Coaching und Supervision“ statt. Alle Studieninteressierten sind herzlich eingeladen, an der Informationsveranstaltung um 17:00 Uhr in den Räumen der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1, Raum J U 09 in 56075 Koblenz teilzunehmen. Dr. Margot Klinkner wird die Studieninhalte, den Ablauf und die Organisation der Fernstudienangebote vorstellen und im Anschluss individuelle Fragen der Interessenten beantworten. Um Anmeldung unter <img loading="lazy" decoding="async" style="margin: 0; padding: 0;" src="https://www.openpr.de/images/gen/b/7/b7145c1d1f845da0657868e6e5211c34.gif" alt="" width="107" height="15" align="absmiddle" /> wird gebeten.</p>
<div id="google" style="margin: 15px 0px 5px 20px; float: right; text-align: justify;" align="right"></div>
<p style="text-align: justify;">Schlüsselqualifikation „Soziale Kompetenz“<br />
Fachwissen alleine reicht im Job heute oft nicht mehr aus. Soft Skills oder soziale Kompetenzen gehören zu den Schlüsselqualifikationen in der modernen Arbeitswelt. Dazu zählen beispielsweise die Kompetenz zur Mitarbeiterführung und ein sicherer Umgang in zwischenmenschlichen Beziehungen. Geschicktes Verhandeln mit Geschäftspartnern im In- und Ausland erfordert Rhetorik und Interkulturelle Kompetenz. Das berufsbegleitende Fernstudium „Sozialkompetenz“ vermittelt in zwei Semestern praxisbezogene Kenntnisse u.a. in den Bereichen Selbstwahrnehmung, Rhetorik und Körpersprache, Konfliktbewältigung, Kreatives Denken, Persönlichkeitsentwicklung und Projektmanagement. Die Besonderheit des Weiterbildungsangebots auf akademischem Niveau liegt darin, dass das gesamte Spektrum sozialer Kompetenzen abgebildet wird. Die Absolventen schließen das Studium nach zwei Semestern mit einem qualifizierten Hochschulzertifikat ab oder entscheiden sich für das Aufbauprogramm „Professionelles Coaching und Supervision“.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterbildung „Professionelles Coaching und Supervision“<br />
Das Ausbildungsprogramm Professionelles Coaching und Supervision baut auf das Fernstudium Sozialkompetenz auf. Das 5-semestrige Weiterbildungsstudium wurde kürzlich von der DGSv (Deutsche Gesellschaft für Supervision) zertifiziert. Coaching spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der Personalentwicklung. Dementsprechend wächst die Nachfrage nach qualitativ hochwertig ausgebildeten Coaches. Das noch neue Weiterbildungsstudium „Professionelles Coaching und Supervision“ berücksichtigt aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen im Themengebiet Coaching auf akademischem Niveau. Die Studierenden bauen zentrale kommunikative Kompetenzen aus. Dies erfolgt in Auseinandersetzung mit berufstypischen Bereichen wie Organisationsentwicklung, Teamarbeit, Führung, Werte, Politik, Macht, Karriere, Gender und Work-Life-Balance.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Methoden-Mix macht‘s<br />
Beide Fernstudienangebote sind nach dem Ansatz des Blended Learning, d.h. Selbststudium im Wechsel mit begegnungsintensiven Präsenzphasen sowie E-Learning-Unterrichtseinheiten, konzipiert. Dabei stehen den Studierenden während der Selbststudienphase sowohl Lehrbriefe als auch virtuelle Lernkomponente auf einer Lernplattform zur Verfügung. Hier finden sie neben Ton-, Bild- und Textmaterial zu vielen Themenbereichen auch Newsgroups und Chats. Darüber hinaus sind sie über die Lernplattform jederzeit mit anderen Studierenden und Lehrenden vernetzt. Kernelement des Ausbildungsprogramms sind die Präsenzphasen, in denen die Studierenden Verhaltensweisen erproben, einüben und reflektieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen und Anmeldung unter <a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://www.zfh.de" target="_blank" rel="nofollow">www.zfh.de</a><br />
Details zu den Fernstudienangeboten unter: <a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://www.professionelles-coaching.info" target="_blank" rel="nofollow">www.professionelles-coaching.info</a> und <a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://www.sozialkompetenz.info" target="_blank" rel="nofollow">www.sozialkompetenz.info</a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openPR</em></p>
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		<title>Stärken und Schwächen – wie bereite ich mich auf das Vorstellungsgespräch vor?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2013 07:50:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bewerbungsmappe mit einem Anschreiben, dem Lebenslauf und diversen Zeugnissen wurde versandt und zog eine Einladung zum Vorstellungsgespräch für eine Zeitarbeit oder eine andere Stelle nach sich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewerbungsmappe mit einem Anschreiben, dem Lebenslauf und diversen Zeugnissen wurde versandt und zog eine Einladung zum Vorstellungsgespräch für eine Zeitarbeit oder eine andere Stelle nach sich. Soweit, so gut. Die große Hürde kommt jedoch erst jetzt: Knifflige Fragen, die dem Bewerber das Gefühl vermitteln, mit jeder Antwort über seine berufliche Zukunft zu entscheiden. Gehaltsvorstellungen, Berufserfahrung, Persönlichkeit, Familienplanung &#8211; all das findet Eingang in das Gespräch. Gewiefte Personaler bringen dann gerade für eine Stelle im Rahmen der Zeitarbeit unter anderem die Frage nach den eigenen Stärken und Schwächen. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Schließlich will man als Bewerber nicht zu sehr von sich selbst überzeugt wirken. Aber ein gewisses Selbstbewusstsein ist schon gefragt und zu negativ sollte die Antwort ja auch nicht ausfallen. Was also antworten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Stärken und Schwächen &#8211; Warum diese Frage?</b></p>
<p><b> </b></p>
<p>Zunächst einmal ist es wichtig, sich über die Motivation des Fragestellers klar zu werden. Personaler haben den Auftrag, eine geeignete Person zu finden, die den Stellenanforderungen gerecht wird und zum Image der Firma passt, auch wenn es sich um eine Zeitarbeit handelt. Das kann je nach Branche ganz unterschiedlich ausfallen: Während für ein Start &#8211; Up Unternehmen in der Medienbranche auch mal der Typus eines &#8222;durchgeknallten Hippies&#8220; geeignet sein mag, werden in konservativeren Arbeitsbereichen wie Banken oder Versicherungen vor allem seriöse und zuverlässige Arbeitnehmer gesucht. Mit der Frage nach den Stärken und Schwächen, wird also versucht, auszuloten, inwieweit der Bewerber zum Stellenprofil passt und in welchen Punkten noch Verbesserungsbedarf besteht. Dabei müssen etwaige Defizite nicht per se schlecht sein. Gerade Mängel im Umgang mit diversen Computerprogrammen oder geringe Fremdsprachenkenntnisse werden zwar als Manko empfunden. Gleichzeitig bietet sich hier aber auch der Ansatz für eine Förderung durch den Arbeitgeber, der mittels Fortbildungen den Bewerber und zukünftigen Arbeitnehmer exakt auf die Stellenanforderungen vorbereiten kann. Stärken geben wiederum Auskunft über die fachliche Eignung und die Persönlichkeit des Bewerbers. So ist ersichtlich, ob er sich gut in das bestehende Team einfügen wird oder flexibel im Rahmen der Zeitarbeit einsetzbar ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Definition von Stärken und Schwächen</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Stärken kann zunächst eine Einteilung in sogenannte &#8222;hard skills&#8220; und &#8222;soft skills&#8220; unternommen werden. &#8222;Hard skills&#8220; bezeichnen erworbene Fähigkeiten und Fertigkeiten, fachliche Kompetenzen und Expertenwissen. Diese sind verhältnismäßig leicht zu erwerben, da sie in Fortbildungskursen oder aus Büchern leicht ersichtlich sind. Die &#8222;soft skills&#8220; benötigen jedoch weitaus mehr Erfahrung. Sie betreffen den Bereich der sozialen Kompetenz, also die Beziehungen zu Kunden, Kollegen und dem Management. Schwächen können analog hierzu in diese zwei Bereiche eingeteilt werden. Dabei gilt allgemein, dass sich &#8222;hard skills&#8220; oftmals schneller erwerben lassen, die &#8222;soft skills&#8220; aber mitunter von entscheidenderer Bedeutung sind, eben gerade weil sie schwerer anzueignen sind. Ein gutes Gleichgewicht der beiden Bereiche ist dabei auch bei einer Zeitarbeit wichtig, die auf große Flexibilität und ein breites Wissensspektrum setzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die ideale Antwort</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie sieht sie also aus, die ideale Antwort? Ein pauschales Rezept gibt es hier zwar nicht, aber doch einige Tipps und Anregungen, unabhängig von der Art der angestrebten Stelle oder Zeitarbeit. Zunächst sollten im privaten Rahmen, die eigenen Stärken und Schwächen notiert werden. Es ist an dieser Stelle hilfreich, Verwandte und Freunde zu Rate zu ziehen, da die Fremd- von der Selbsteinschätzung oft abweicht. Je mehr Aspekte gefunden werden, desto besser ist es. Für das Gespräch sollten dann jeweils drei bis fünf Stärken und Schwächen gewählt werden. dabei ist es wichtig, sowohl soft skills als auch hard skills in Betracht zu ziehen. Zudem sollte nicht einfach nur ein Begriff ohne Hintergrundinformationen gewählt werden. Besser ist es, die Stärke oder Schwäche mit Erfahrungen oder Planungen zu verbinden. Beispielswiese ein &#8222;Ich bin nicht vertraut mit dem Umgang des Computerprogramms XY, würde dies aber gerne in der Praxis und gerne auch im Rahmen einer Fortbildung vertiefen&#8220; oder &#8222;Da ich x Monate im Land XY verbracht habe, spreche ich nicht nur die Fremdsprache, sondern bin auch mit der Mentalität und Kultur vertraut.&#8220; Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die genannten Aspekte einen Bezug zur Stelle besitzen, sei es nun eine Zeitarbeit oder etwas anderes.</p>
<p>Mit ein wenig Vorbereitung sind Sie dann bestens für das Vorstellungsgespräch gewappnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.piening-personal.de/de" target="_blank">piening-personal.de</a></p>
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