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	<title>Universität</title>
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	<item>
		<title>Job-Chancen im Wandel: Strategien für Studierende in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 10:21:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gegenwärtige wirtschaftliche Situation in Deutschland ist durch Unsicherheiten geprägt, die durch verschiedene Faktoren wie geopolitische Entwicklungen, die Energiekrise und die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie verstärkt werden. Diese Bedingungen werfen Fragen auf, wie sie die Zukunft der Studierenden und die Job-Chancen für Universitätsabsolventen beeinflussen können. Dennoch gibt es auch positive Ansätze und Handlungsmöglichkeiten, die es zu beleuchten gilt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die gegenwärtige <a href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wirtschaftsnews/unter-druck-wie-die-inflation-den-mittelstand-herausfordert/" target="_blank" rel="noopener">wirtschaftliche Situation in Deutschland</a> ist durch Unsicherheiten geprägt, die durch verschiedene Faktoren wie geopolitische Entwicklungen, die Energiekrise und die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie verstärkt werden. Diese Bedingungen werfen Fragen auf, wie sie die Zukunft der Studierenden und die Job-Chancen für Universitätsabsolventen beeinflussen können. Dennoch gibt es auch positive Ansätze und Handlungsmöglichkeiten, die es zu beleuchten gilt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Job-Chancen für Universitätsabsolventen</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen bleibt der Arbeitsmarkt für Absolventen in vielen Bereichen stabil und vielversprechend. Laut einer Studie des Deutschen Studentenwerks sehen über 70% der Unternehmen, die Absolventen einstellen, die Fachkräfteengpässe in technischen Berufen als eine der größten Herausforderungen an. Hierbei zeigen sich besonders gute Perspektiven in den Sektoren:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Technologie und IT:</strong> Die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-risiken-der-zunehmenden-digitalisierung-20231024.html" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a> schreitet voran und Unternehmen suchen verstärkt nach Fachkräften in Bereichen wie Softwareentwicklung, Data Science und IT-Security.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ingenieurwesen:</strong> Ingenieure sind nach wie vor gefragt, insbesondere in der Automobilindustrie, im Maschinenbau und in der Energiewirtschaft.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Gesundheitswesen:</strong> Diese Branche gewinnt zunehmend an Bedeutung, vor allem in der Pflege und der Medizintechnik.</li>
</ul>
<p>Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass sich die Anforderungen an die Absolventen verändern. Soft Skills, wie Teamarbeit, Kommunikationsfähigkeit und Problemlösungsfähigkeiten, gewinnen an Bedeutung. Flexibilität und Lernbereitschaft sind essenziell, um sich in einem dynamischen Arbeitsumfeld zurechtzufinden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Maßnahmen zur Verbesserung der Job-Chancen</h2>
<p style="text-align: justify;">Studierende können bereits jetzt verschiedene Schritte ergreifen, um ihre Berufsaussichten zu verbessern:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Praktika und Werkstudentenstellen:</strong> Praktische Erfahrungen sind unverzichtbar. Sie ermöglichen es, theoretisches Wissen anzuwenden und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Unternehmen schätzen Bewerber, die bereits praxisnahe Kenntnisse mitbringen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Netzwerk aufbauen:</strong> Studierende sollten Gelegenheiten nutzen, um Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen, sei es durch Karrieremessen, Fachvorträge oder Alumni-Netzwerke. Ein starkes berufliches Netzwerk kann Türen öffnen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Lebenslanges Lernen:</strong> Die Bereitschaft, neue Fähigkeiten zu erwerben, ist entscheidend. Online-Kurse, Workshops und Zertifikatsprogramme in aufkommenden Technologien sind hervorragende Möglichkeiten, um Fachwissen zu erweitern und sich von anderen Bewerbern abzuheben.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Studienrichtung überdenken:</strong> Studierende sollten sich überlegen, ob ihre Studienrichtung derzeit den zukünftigen Anforderungen des Marktes entspricht. Interdisziplinäre Studiengänge oder Zusatzqualifikationen können hier von Vorteil sein.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Internationalität und Sprachen:</strong> Die globalisierte Welt verlangt oft nach Mitarbeitern, die international arbeiten können. Sprachkenntnisse und Auslandserfahrungen sind daher wesentliche Pluspunkte.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend lässt sich sagen, dass trotz der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen die Job-Chancen für Universitätsabsolventen in vielen Bereichen nach wie vor vielversprechend sind. Durch aktive Maßnahmen und eine proaktive Herangehensweise können Studierende ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erheblich verbessern. Die Zukunft hält viele Möglichkeiten bereit – wird man bereit sein, sie zu ergreifen? Es liegt an jedem Einzelnen, sich bestmöglich vorzubereiten, um diese Chancen zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Warum ist ein Fernstudium sinnvoll?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/warum-ist-ein-fernstudium-sinnvoll-20221117.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 09:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fernhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es unterschiedliche Möglichkeiten einen Hochschulabschluss zu erlangen. Neben der klassischen Universität und der Fachhochschule, etabliert sich auch das Fernstudium immer mehr.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Hochschulabschluss ist beliebter und begehrter denn je. Immer mehr junge Erwachsene entscheiden sich, nach dem erfolgreichen Abschluss des Abiturs, für ein Studium. Jedoch heißt das nicht, dass immer der klassische Weg des Studiums an einer Universität eingeschlagen werden muss. Mittlerweile gibt es unterschiedliche Möglichkeiten einen Hochschulabschluss zu erlangen. Neben der klassischen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-in-not-massive-kuerzungen-der-landesregierung-und-mehrkosten-der-energiekrise-20221027.html" target="_blank" rel="noopener">Universität</a> und der Fachhochschule, etabliert sich auch das Fernstudium immer mehr.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Was ist ein Fernstudium?</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu einem traditionellen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/der-berufseintritt-nach-dem-studium-20220926.html" target="_blank" rel="noopener">Studium</a> kann man ein Fernstudium von überall auf der Welt absolvieren. Denn, wie der Name schon sagt, muss man für ein Fernstudium nicht am Hochschulstandort anwesend sein. Hier wird das Wissen hingegen vor allem online vermittelt. Neben Skripten und Online-Seminaren bieten Fernhochschulen häufig multimediale Lernmaterialien an, um das Wissen an die Studenten zu vermitteln. Es kommt natürlich auch hier auf die jeweilige Hochschule an, welche Kommunikationsmaßnahmen und Lernmethoden verwendet werden.</p>
<h3>Warum sollte man an einer Fernhochschule studieren?</h3>
<p style="text-align: justify;">Einer der entscheidendsten Vorteile eines Fernstudiums ist die zeitliche Flexibilität. Gerade wer nebenbei arbeitet oder Kinder hat, braucht diese Flexibilität, um erfolgreich zu sein. Aber auch als Student mit einer Vorerkrankung kann es praktisch sein, sich die Aufgaben aufteilen zu können und nicht zu festen Seminaren gehen zu müssen. So können zum Beispiel Studenten mit wenig Zeit bei einem Fernstudium auch in Teilzeit studieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Vorteil eines Fernstudiums ist die örtliche Flexibilität. Viele Fernhochschulen bieten die Möglichkeit, auch im Ausland Prüfungen abzuschließen und somit ist es auch für Menschen, die gerne viel reisen, eine optimale Möglichkeit zu studieren. Es kommt jedoch immer auf die Hochschule bzw. den Anbieter an, ob dies möglich ist und inwieweit ein Studium flexibel ist. Hier liegt jedoch auch eins der Probleme eines Fernstudiums, denn durch die Flexibilität bedarf es viel Eigenständigkeit und Ehrgeiz. Ansonsten kann es schnell dazu kommen, dass sich das Studium sehr in die Länge zieht. Ebenso nachteilig ist es, dass ein Fernstudium meist viel teurer ist als ein Studium an einer herkömmlichen Universität.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fernstudium bietet sowohl viele Vorteile als auch Nachteile. Jedoch sollte jedem klar sein, dass bei einem Fernstudium gerade der persönliche Kontakt zu den Kommilitonen und Dozenten sehr gering ist. Das typische “Studenten-Flair” gibt es einfach nicht. Trotzdem ist es gerade für Berufstätige und Menschen mit Kindern oder Vorerkrankungen praktisch.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Autor: Annalena Rüsche</em></p>
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		<item>
		<title>Göttinger Studierende gewinnen bundesweiten Physik-Wettbewerb</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/goettinger-studierende-gewinnen-bundesweiten-physik-wettbewerb-20170425.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 07:13:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Physikstudierenden Heike Eisenlohr, Wieland Lühder und Alexander Osterkorn von der Universität Göttingen sind die Sieger des bundesweiten Physik-Teamwettbewerbs „Deutsche Olympiade im Physik-Probleme-Lösen Eifrig Rätselnder Studierender (DOPPLERS)“. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Erfolgreiches Team nimmt im Mai an internationalem Physik-Contest in Graz teil</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Physikstudierenden Heike Eisenlohr, Wieland Lühder und Alexander Osterkorn von der Universität Göttingen sind die Sieger des bundesweiten Physik-Teamwettbewerbs „Deutsche Olympiade im Physik-Probleme-Lösen Eifrig Rätselnder Studierender (DOPPLERS)“. Zusammen mit einem weiteren Gruppenmitglied, Nils Rörup von der Universität Heidelberg, setzten sie sich gegen Teams von 20 anderen deutschen Universitäten durch. Als eine von drei deutschen Mannschaften werden sie Ende Mai am internationalen Studierenden-Wettbewerb „PLANCKS“ in Graz teilnehmen.</p>
<figure id="attachment_25032" aria-describedby="caption-attachment-25032" style="width: 615px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25032" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Physik-Wettbewerb.jpg" alt="" width="615" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Physik-Wettbewerb.jpg 615w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Physik-Wettbewerb-280x189.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Physik-Wettbewerb-500x337.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/04/Physik-Wettbewerb-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 615px) 100vw, 615px" /><figcaption id="caption-attachment-25032" class="wp-caption-text">Quelle : Gerd Altmann / Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Der DOPPLERS-Wettbewerb besteht aus einer Klausur mit acht komplizierten Problemen aus verschiedenen Bereichen der theoretischen Physik“, erklärt Heike Eisenlohr, die zurzeit an ihrer Masterarbeit schreibt. „In der begrenzten Zeit braucht man wie in der Wissenschaft Teamwork, um die richtige Lösung zu finden“, ergänzt Alexander Osterkorn. Die Aufgaben wurden von Wissenschaftlern aus ganz Deutschland gestellt. Ihre Anforderungen gehen über übliche Hausaufgaben aus dem Studium hinaus. Rund um die Wettbewerbsklausur findet ein Rahmenprogramm mit wissenschaftlichen Vorträgen, Laborbesuchen und Exkursionen statt. „Die Veranstaltung bietet auch die Möglichkeit, sich mit Studierenden von anderen Universitäten zu vernetzen“, freut sich Wieland Lühder.</p>
<p style="text-align: justify;">„DOPPLERS“ wird von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) veranstaltet. Im Jahr 2015 hatten Studierende der Universität Göttingen den Wettkampf zusammen mit der DPG ins Leben gerufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle : Georg-August-Universität Göttingen</em></p>
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		<item>
		<title>Führungskräfte im Gesundheitswesen weiterbilden</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fuehrungskraefte-im-gesundheitswesen-weiterbilden-20170324.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 08:40:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg - An Führungskräfte im Gesundheitswesen richtet sich ein neuer Masterstudiengang, der derzeit an der Universität Oldenburg entsteht und voraussichtlich 2020 starten soll: „Gesundheitsmanagement in der Rehabilitation“ (GeRn). Bereits in den kommenden Monaten können Interessierte kostenlos an Probemodulen teilnehmen:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; An Führungskräfte im Gesundheitswesen richtet sich ein neuer Masterstudiengang, der derzeit an der Universität Oldenburg entsteht und voraussichtlich 2020 starten soll: „Gesundheitsmanagement in der Rehabilitation“ (GeRn). Bereits in den kommenden Monaten können Interessierte kostenlos an Probemodulen teilnehmen – und sich diese gegebenenfalls später anrechnen lassen. So startet im April das Modul „Arbeitsrecht“, und im Sommer laufen die Module „Konflikt- und Veränderungsmanagement“ sowie „Beratung im Praxisfeld der Rehabilitation“. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein erster Hochschulabschluss in einem einschlägigen Berufsfeld der Pflege- und Gesundheitswissenschaften.</p>
<figure id="attachment_24933" aria-describedby="caption-attachment-24933" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24933" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/gesundheitswesenbildung.png" alt="" width="600" height="200" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/gesundheitswesenbildung.png 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/gesundheitswesenbildung-280x93.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/gesundheitswesenbildung-500x167.png 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24933" class="wp-caption-text">Quelle: pug-pflege-und-gesundheit</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Angebot am Center für lebenslanges Lernen (C3L) richtet sich gezielt an Führungsnachwuchskräfte, die ihre Kompetenzen im Gesundheitsmanagement erweitern und diese bereits in der Weiterbildungsphase praxisnah im Berufsalltag anwenden möchten. Die Teilnehmer werden von Mentoren fachlich begleitet und können ihre Weiterbildung dank der Kombination aus Online-Studienphasen und kurzen, zweitägigen Präsenzphasen flexibel gestalten. GeRn ist einer von zwei berufsbegleitenden Studiengängen in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften, die die Universität derzeit entwickelt – gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).</p>
<p style="text-align: justify;">Wer an dem Modul „Arbeitsrecht“ teilnehmen möchte, kann sich noch bis 26. März anmelden. Für die anderen beiden Probemodule ist im Juni Anmeldeschluss.</p>
<p><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lösungsmittelforschung: Resolv bekommt standortübergreifende Professur</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/loesungsmittelforschung-resolv-bekommt-standortuebergreifende-professur-20170309.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 09:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsschwerpunkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) wird der gemeinsame Forschungsschwerpunkt Solvation Science weiter gestärkt. Mit knapp einer Million Euro gestaltet das Mercator Research Center Ruhr (Mercur) die Professur von Martina Havenith-Newen zu einer standortübergreifenden UA-Ruhr-Professur aus.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/loesungsmittelforschung-resolv-bekommt-standortuebergreifende-professur-20170309.html">Lösungsmittelforschung: Resolv bekommt standortübergreifende Professur</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Innerhalb der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) wird der gemeinsame Forschungsschwerpunkt Solvation Science weiter gestärkt. Mit knapp einer Million Euro gestaltet das Mercator Research Center Ruhr (Mercur) die Professur von Martina Havenith-Newen zu einer standortübergreifenden UA-Ruhr-Professur aus. In der UA Ruhr soll damit eine technologische Plattform aufgebaut werden, um neue laserspektroskopische Verfahren zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Martina Havenith-Newen ist Sprecherin des Exzellenzclusters Resolv &#8211; kurz für &#8222;Ruhr explores solvation&#8220;. Darin erforschen Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB), der Technischen Universität (TU) Dortmund und der Universität Duisburg-Essen (UDE) gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern die Rolle von Lösungsmitteln in chemischen Prozessen.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Gemeinsamer Schwerpunkt &#8211; gemeinsamer Antrag</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Die UA Ruhr hat Solvation Science als gemeinsamen Forschungsschwerpunkt benannt. In der kommenden Exzellenzstrategie werden die Ruhr-Universität Bochum und die TU Dortmund als gleichberechtigte Partner einen Antrag auf Weiterförderung des Clusters Resolv stellen. Die TU Dortmund und die Universität Duisburg-Essen werden diesen Forschungsschwerpunkt durch die Einrichtung zusätzlicher Professuren verstärken.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der UA-Ruhr-Professur unterstützt Mercur den weiteren Ausbau von Resolv zum interdisziplinären Zentrum für Lösungsmittelforschung im Ruhrgebiet. Die Förderdauer beträgt fünf Jahre.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Neues Laserlabor in Dortmund</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Im Zentrum steht die Einrichtung eines gemeinsamen Laserlabors an der TU Dortmund als technologische Plattform. Laserspektroskopiker der TU Dortmund und Prof. Dr. Martina Havenith-Newen, Inhaberin des Lehrstuhls für Physikalische Chemie II der RUB, werden dort das an beiden Standorten vorhandene Know-how über modernste Verfahren der Lasertechnologie zusammenführen. Ziel ist es, innovative, nicht-lineare laserspektroskopische Methoden im Terahertz- und Infrarot-Frequenzbereich für die Lösungsmittelforschung zu entwickeln. Diese Methoden sollen später im Exzellenzcluster Resolv eingesetzt werden, um elementare chemische Prozesse wie den Ladungstransfer in Flüssigkeiten oder an der Flüssig-Fest-Grenzfläche zu untersuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fakultät Physik der TU Dortmund plant diesen Forschungsschwerpunkt in Zukunft gezielt weiter auszubauen. Im Rahmen der UA Ruhr-Professur sollen ebenfalls neue Module für die forschungsorientierte Lehre innerhalb des Studiengangs Medizinphysik an der TU Dortmund bereitgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Ruhr-Universität Bochum</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/loesungsmittelforschung-resolv-bekommt-standortuebergreifende-professur-20170309.html">Lösungsmittelforschung: Resolv bekommt standortübergreifende Professur</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entwicklung des Sozialstaats</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/entwicklung-des-sozialstaats-20170303.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Renommierte Experten und Expertinnen aus Forschung, Wissenschaft und Praxis diskutieren am 15. Kölner Sozialrechtstag über die Entwicklung des Sozialstaats, ziehen eine Zwischenbilanz der Jahre 2014 bis 2017 und zeigen Perspektiven für künftige Reformen auf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Renommierte Experten und Expertinnen aus Forschung, Wissenschaft und Praxis diskutieren am 15. Kölner Sozialrechtstag über die Entwicklung des Sozialstaats, ziehen eine Zwischenbilanz der Jahre 2014 bis 2017 und zeigen Perspektiven für künftige Reformen auf.</p>
<figure id="attachment_24854" aria-describedby="caption-attachment-24854" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24854" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/sozialtag.jpg" alt="" width="600" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/sozialtag.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/sozialtag-280x70.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/sozialtag-500x125.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24854" class="wp-caption-text">Quelle: Universität zu Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prominente Referentin ist die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles. Sie wird die Eröffnungsrede zu aktuellen Fragen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik halten. Im Anschluss wird Professor Dr. Rainer Schlegel, Präsident des Bundessozialgerichts, Kassel, über das Thema „Solidarität im sozialen Rechtsstaat“ sprechen. Über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft, Anwaltschaft und Justiz diskutieren danach über Fragen der Alterssicherung, den gesetzlichen Mindestlohn, Teilhaberechte von Menschen mit Behinderung, Familienpolitik und Pflegeversicherung. Geleitet wird der Kongress durch Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Preis, Universität zu Köln, und Professor Dr. Ulrich Wenner, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht, Kassel.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Kongresses verleiht die Gesellschaft zur Förderung der sozialrechtlichen Forschung e.V. den Förderpreis der Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln</em></p>
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		<title>Sportlich in die Existenzgründung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 08:33:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg können künftig in einem Performance Lab Unternehmensgründungen und Geschäftsideen entwickelt und erprobt werden. Mit dem Performance Lab steht den Ausgründerinnen und Ausgründern in wenigen Wochen eine hochmoderne technologische und organisatorische Infrastruktur zur Verfügung:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg können künftig in einem Performance Lab Unternehmensgründungen und Geschäftsideen entwickelt und erprobt werden. Gründungsinteressierte Sportstudierende, Forschende, aber auch Gesundheits-, Rehabilitations-, Freizeit-, Breiten- sowie Hochleistungssportlerinnen und -sportler können ebenso wie Mediziner, Neurowissenschaftler, Künstler, Pädagogen oder Psychologen ihre innovativen Ideen ausprobieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Performance Lab steht den Ausgründerinnen und Ausgründern in wenigen Wochen eine hochmoderne technologische und organisatorische Infrastruktur zur Verfügung, ausgestattet mit Diagnostik- und Trainingsgeräten wie z. B. für Neurofeedback, zum Eye-Tracking, für Aufmerksamkeits-, Intelligenz- und Wahrnehmungstest, aber auch für die Aufzeichnung von Elektroenzephalografien (EEG) oder Elektrokardiogrammen (EKG). Weitere mögliche Standards der sportwissenschaftlichen Diagnostik sind Laktatmessungen, Koordinationstests, Bewegungsaktivitätsmessungen oder Wirbelsäulenvermessungen und viele mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wie in einem Brutkasten, einem Inkubator, können unter fachlicher und organisatorischer Betreuung Gründungsideen von allen Studierenden oder Mitarbeitern, die sich im engeren oder weiteren Sinne mit dem menschlichen Leistungsvermögen beschäftigen, heranwachsen“, erläutert Prof. Dr. Elke Knisel vom Lehrstuhl Sportpädagogik und Sportsoziologie, die gemienssam mit Prof. Dr. Jürgen Edelmann-Nusser, Lehrstuhl Sport und Technik der Universität Magdeburg, das Projekt leitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Performance Lab ist der inzwischen 6. sogenannte ego.-Inkubator an der Universität der Landeshauptstadt und wurde von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt mit ca. 700 Tausend Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union gefördert. Er wird in den nächsten Wochen und Monaten aufgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">2010 hat das Land das Förderprogramm ego.-INKUBATOR ins Leben gerufen, um den Ausbau der Gründerinfrastruktur an Hochschulen in Sachsen-Anhalt zu fördern. Unternehmerisches Denken soll ausgebaut, neue Lösungsansätze erforscht und akademische Unternehmensgründungen erleichtert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Magdeburg</em></p>
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		<title>Navigation unter extremen Bedingungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 09:31:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was kostet es, ein großes Gehirn zu haben? Plappern Papageien wirklich nur nach? Wie überleben Wüstenameisen in sengender Hitze? Solche Fragen diskutieren Wissenschaftler von Mittwoch bis Freitag, 22. bis 24. Februar, bei der Tagung der Ethologischen Gesellschaft an der Universität Bonn im Poppelsdorfer Schloss.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was kostet es, ein großes Gehirn zu haben? Plappern Papageien wirklich nur nach? Wie überleben Wüstenameisen in sengender Hitze? Solche Fragen diskutieren Wissenschaftler von Mittwoch bis Freitag, 22. bis 24. Februar, bei der Tagung der Ethologischen Gesellschaft an der Universität Bonn im Poppelsdorfer Schloss. Journalisten sind zur Berichterstattung über die Veranstaltung eingeladen. Zum öffentlichen Abendvortrag am Donnerstag, 23. Februar, ab 17.30 Uhr sind alle Interessierten herzlich willkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schafft es die tunesische Wüstenameise in sengender Hitze möglichst effizient Futter zu suchen, ohne selbst Opfer der lebensfeindlichen Einstrahlung zu werden? Sie nutzt eine Kombination unterschiedlicher Strategien, wie sie auch Seefahrer kennen. Außerdem macht sie sich nach einem streng geometrischen Schema den Wind zunutze, um den Geruch ihrer Beute aufzuspüren. Mehr dazu ist beim öffentlichen Abendvortrag am Donnerstag, 23. Februar, ab 17.30 Uhr im Hörsaal Zoologie des Poppelsdorfer Schlosses zu erfahren. Referent ist Dr. Markus Knaden vom Max-Planck-Institut für chemische Ökologie Jena. Der Eintritt ist kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Journalisten können sich auch über weitere interessante Themen der Tagung informieren. Zum Beispiel: Lohnt es sich, ein großes Gehirn zu haben? Diese Frage wird häufig theoretisch diskutiert. Alexander Kotrschal von der Universität Stockholm (Schweden) berichtet über eine vergleichende Studie an Guppies. Gezielt wurden Exemplare mit besonders großen und kleinen Gehirnen gezüchtet und untersucht. Anhand der Fische konnte gezeigt werden, dass es große Gehirne nicht kostenlos gibt. Neben einem langsameren Wachstum bezahlten die Tiere mit anderen Nachteilen dafür.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissenschaftler befragten Papageienbesitzer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Plappern Graupapageien stur wie eine Tonbandaufnahme nach, was ihre menschlichen Besitzer alltäglich daher sagen? Nein, so einfach sind die Tiere nicht gestrickt. Jitka Lindová von der Karls-Universität Prag (Tschechien) hat anhand von Befragungen der Besitzer herausgefunden, dass der bis zu 256 Wörter umfassende Vokabelschatz von den Papageien kontextabhängig eingesetzt wird. Je nach Situation bekommen zugewandte Papageienfans auch schon einmal ein „Give me a kiss“ zu hören.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Klimawandel führt nicht nur zur Vernichtung von Korallenriffen, sondern beeinträchtigt auch das Leistungsvermögen von Putzerfischen, die darin leben. Sie erfüllen eine Schlüsselrolle in diesem Ökosystem, weil sie Parasiten fressen und damit andere Lebewesen gesund erhalten. Wissenschaftler von der Universität Neuchatel (Schweiz) berichten, dass Wirbelstürme und andere Folgen der global steigenden Temperaturen die kognitiven Leistungen der Putzerfische verringern. Die Tiere sind ihren „Kunden“ gegenüber weniger wählerisch – ihr Service leidet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als 130 Wissenschaftler aus verschiedensten Ländern haben sich zur Tagung bereits angemeldet. Bei der Ethologie handelt es sich um vergleichende Verhaltensforschung, die als Teilgebiet der Zoologie und als Nachbardisziplin der Psychologie eine bunte Vielfalt von Themen untersucht. So kommen im Poppelsdorfer Schloss etliche überraschende Befunde zur Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uni bonn</em></p>
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		<title>Universität Bonn auf Platz 2 im Ranking der Times Higher Education</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 13:34:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Bonn gehört zu den internationalsten Universitäten in Deutschland und Europa. Das bescheinigt ihr das britische Magazin Times Higher Education (THE) in ihrem jetzt veröffentlichten Universitätsranking nach Internationalisierungskriterien. Laut der britischen Erhebung kommt die Universität Bonn (Gesamtplatz: 48) nach der Freien Universität Berlin (Gesamtplatz: 44):</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Bonn gehört zu den internationalsten Universitäten in Deutschland und Europa. Das bescheinigt ihr das britische Magazin Times Higher Education (THE) in ihrem jetzt veröffentlichten Universitätsranking nach Internationalisierungskriterien.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut der britischen Erhebung kommt die Universität Bonn (Gesamtplatz: 48) nach der Freien Universität Berlin (Gesamtplatz: 44) auf den zweiten Platz der deutschen Universitäten und rangiert damit noch vor der Humboldt-Universität Berlin, der Technischen Universität München und der Universität Heidelberg. Bestplatzierte NRW-Universitäten nach Bonn sind die RWTH Aachen (13. Platz der deutschen Universitäten, gesamt: 84) und Münster (15. Platz, gesamt: 111).</p>
<p style="text-align: justify;">Bewertet wurden in dem Ranking vor allem die Zahl internationaler Beschäftigter, Studierender und gemeinsame Publikationen mit ausländischen Arbeitsgruppen. Außerdem wurden Parameter zur Beschreibung der internationalen Reputation der jeweiligen Universität herangezogen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Internationalität ist spürbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rektor Prof. Dr. Michael Hoch freute sich über das gute Abschneiden seiner Universität: „Die gute Bewertung durch THE spiegelt wider, was man im täglichen Umgang innerhalb der Universität Bonn spüren kann: Studierende und Wissenschafter aus über 130 Ländern tragen wesentlich zur Internationalität unserer Universität bei.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Prorektor für Internationales, Professor Dr. Conermann, sieht im guten Abschneiden die Bemühungen der Universität Bonn um den Ausbau ihrer internationalen Beziehungen bestätigt: „Internationalität ist für uns von strategischer Bedeutung. Darum wollen wir unsere sehr guten Kontakte in Forschung und Lehre mit universitären Partnern in aller Welt in den kommenden Jahren weiter ausbauen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unter den Besten in der Welt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in andere Rankings schneidet die Universität Bonn regelmäßig sehr gut ab. Oft rangiert sie dabei deutschlandweit unter den besten zehn und weltweit unter den Top-150 . Verantwortlich für die gute Platzierung ist das gute Abschneiden in allen wesentlichen Leistungskriterien, darunter die Drittmitteleinwerbung, der Output von Publikationen und ihr wissenschaftliche Einfluss, die Auszeichnungen für einzelne Wissenschaftler und die Erfolge bei der Einwerbung von Verbundforschungsprojekten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn ist erste Wahl</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Bonn genießt in der Wissenschaft weltweit einen sehr guten Ruf und ist für ausländische Gastwissenschaftler eine der gefragtesten Adressen in Deutschland. Für viele internationale Wissenschaftler, die mit Unterstützung der Alexander von Humboldt-Stiftung nach Deutschland kommen, ist Bonn die erste Wahl. Mit zahlreichen ausländischen Professoren, Beschäftigten und Gastforschern sowie fast 5.000 ausländischen Studierenden ist die Bonner Universität nicht nur selbst besonders international aufgestellt, sie trägt auch wesentlich zum internationalen Flair der Stadt Bonn bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uni-bonn</em></p>
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		<title>Kluge Wege der Vernetzung &#8211; Elterliche und professionelle Präsenz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kluge-wege-der-vernetzung-elterliche-und-professionelle-praesenz-20170220.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 08:31:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tagung "Kluge Wege der Vernetzung - Elterliche und professionelle Präsenz" vom 2. bis 4. März 2017 wendet sich an professionell tätige Personen aus den Bereichen Jugendhilfe und Familienberatung, also an Psychologen, Sozialpädagogen, Kinderärzte, Kinderpsychologen und Erzieher. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kluge-wege-der-vernetzung-elterliche-und-professionelle-praesenz-20170220.html">Kluge Wege der Vernetzung &#8211; Elterliche und professionelle Präsenz</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Tagung &#8222;Kluge Wege der Vernetzung &#8211; Elterliche und professionelle Präsenz&#8220; vom 2. bis 4. März 2017 wendet sich an professionell tätige Personen aus den Bereichen Jugendhilfe und Familienberatung, also an Psychologen, Sozialpädagogen, Kinderärzte, Kinderpsychologen und Erzieher. Es geht dabei um einen besonderen Ansatz zur Beratung von Eltern und Pädagogen bei kindlichen Verhaltensauffälligkeiten, der auf den Gedanken des gewaltlosen Widerstands aufbaut.</p>
<figure id="attachment_24810" aria-describedby="caption-attachment-24810" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24810" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/von_schlippe_arist_01.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/von_schlippe_arist_01.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/von_schlippe_arist_01-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/von_schlippe_arist_01-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/von_schlippe_arist_01-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24810" class="wp-caption-text">Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept wurde von dem israelischen Psychologieprofessor Haim Omer erarbeitet und in Deutschland von seinem deutschen Kollegen Arist v. Schlippe weiterentwickelt. Es hat in den letzten Jahren zunehmend Aufmerksamkeit erfahren. Präsenz, die &#8222;Anwesenheit im Leben des Kindes&#8220; ist ein Schlüssel zur Lösung massiv aggressiver Verhaltensweisen oder starkem kindlichen Rückzug. Neben einer Reihe von Methoden (etwa bewussten Deeskalationsschritten und Beziehungsgesten) ist dabei die Aktivierung sozialer Unterstützung zentral. Die Verbesserung der Kooperation zwischen Eltern und Fachleuten ist wesentlich, doch geht es weit darüber hinaus um den Aufbau regionaler Unterstützungsstrukturen. So wird beispielsweise die Arbeit mit Eltern von Jugendlichen beschrieben, die sich in London in Jugendbanden organisiert haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch Unterstützung kann Belastungen auch verstärken, wenn sie nicht &#8222;klug&#8220; organisiert wird. Daher nehmen Wissenschaftler und Praktiker die Bedeutung von Unterstützung bei Verhaltensauffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen besonders in den Blick.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem Grußwort erläutert die Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW Christina Kampmann, warum sie die Schirmherrschaft für die Fachtagung übernommen hat: &#8222;Eltern stehen oft vor besonderen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, sie nicht allein zu lassen, sondern ihnen zu ermöglichen, auf ein tragfähiges Netzwerk aus Beratung, Unterstützung und Hilfe zurückzugreifen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Für die dreitägige Veranstaltung, die vom professional campus der Universität Witten/Herdecke in Kooperation mit dem IF Weinheim organisiert wird, wird eine Teilnehmergebühr in Höhe von 380 Euro erhoben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kluge-wege-der-vernetzung-elterliche-und-professionelle-praesenz-20170220.html">Kluge Wege der Vernetzung &#8211; Elterliche und professionelle Präsenz</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Christian Fandel und Mirko Hirschmann erhalten KPMG Award</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/christian-fandel-und-mirko-hirschmann-erhalten-kpmg-award-20170213.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 09:25:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Studenten Christian Fandel und Mirko Hirschmann sind die Preisträger des KPMG Award 2016. Der Preis wurde am 2. Februar an der Universität Trier von KPMG Luxembourg Société Coopérative in Kooperation mit Prof. Dr. Lutz Richter (Professur für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Unternehmensrechnung) sowie Prof. Dr. Matthias Wolz (Professur für Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung) vergeben.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/christian-fandel-und-mirko-hirschmann-erhalten-kpmg-award-20170213.html">Christian Fandel und Mirko Hirschmann erhalten KPMG Award</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Studenten Christian Fandel und Mirko Hirschmann sind die Preisträger des KPMG Award 2016. Der Preis wurde am 2. Februar an der Universität Trier von KPMG Luxembourg Société Coopérative in Kooperation mit Prof. Dr. Lutz Richter (Professur für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Unternehmensrechnung) sowie Prof. Dr. Matthias Wolz (Professur für Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung) vergeben. Wolfgang Ernst, Associate Partner, sowie Daniel Rech, Manager bei KPMG Luxembourg, überreichten den Award.</p>
<figure id="attachment_24783" aria-describedby="caption-attachment-24783" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24783" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/18_kpmg.jpg" alt="" width="600" height="451" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/18_kpmg.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/18_kpmg-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/18_kpmg-500x376.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24783" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In ihren Laudationes würdigten die KPMG-Repräsentanten die herausragenden akademischen Leistungen, aber insbesondere auch die bemerkenswerten ehrenamtlichen Aktivitäten der Preisträger. So bringt sich Christian Fandel seit Jahren intensiv in die Arbeit der Fachschaft WISO ein. Mirko Hirschmann engagierte sich unter anderem in der Flüchtlingshilfe. Die Feier wurde von einem Vortrag zum Thema „Richtlinie zur Bekämpfung von Steuervermeidungspraktiken (ATAD)“ umrahmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der KPMG Award ist mit jeweils 500 Euro sowie einem iPad dotiert. Er richtet sich an überdurchschnittlich erfolgreiche Studierende nach dem ersten Studienjahr im Fach Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier mit einem Studienschwerpunkt in den Fachgebieten Wirtschaftsprüfung, Controlling, Rechnungswesen, Finance und Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, die über das Studium hinaus ein besonderes gesellschaftliches Engagement zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der mittlerweile zum fünften Mal vergebene Award stellt einen wichtigen Bestandteil der erfolgreichen Kooperation zwischen der Universität Trier und KPMG Luxembourg dar. Aufgrund der positiven Resonanz der Studierenden freut sich das Unternehmen bereits jetzt auf interessante Bewerber für den Award in den Folgejahren. Zugleich bietet KPMG den Studierenden der Universität Trier die Möglichkeit, Praktika in der Steuerberatung oder Wirtschaftsprüfung am Finanzplatz Luxemburg zu absolvieren oder mit einem Direkteinstieg ihre Karriere im Bereich der Steuerberatung oder Wirtschaftsprüfung zu starten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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		<title>Angehende Lehrkräfte sind hochmotiviert &#8211; Professionalisierung in der LehrerInnenausbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/angehende-lehrkraefte-sind-hochmotiviert-professionalisierung-in-der-lehrerinnenausbildung-20170210.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 09:01:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die stärkste Motivation Lehrerin oder Lehrer zu werden ist personen- bzw. beziehungsorientiert, so das Ergebnis einer Befragung unter Kölner Lehramtstudierenden. So wurde am häufigsten die „Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ als Grund genannt, dicht gefolgt von dem Motiv, die „Zukunft der Kinder bzw. Jugendlichen mitzugestalten“:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die stärkste Motivation Lehrerin oder Lehrer zu werden ist personen- bzw. beziehungsorientiert, so das Ergebnis einer Befragung unter Kölner Lehramtstudierenden. So wurde am häufigsten die „Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ als Grund genannt, dicht gefolgt von dem Motiv, die „Zukunft der Kinder bzw. Jugendlichen mitzugestalten“ sowie der „intrinsischen Berufswahlmotivation“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität zu Köln führt seit 2015 das fakultätsübergreifende Projekt „Heterogenität und Inklusion gestalten – Zukunftsstrategie LehrerInnenbildung Köln“ (ZuS) als Teil der landesweiten Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch. Der Titel des Projekts schafft einen gemeinsamen Leitgedanken: Es greift die Herausforderungen der LehrerIinnenbildung, insbesondere die Anforderungen durch die Inklusion und Heterogenität sowie die spezifischen Rahmenbedingungen an der Universität zu Köln auf. An der ersten Befragung zu ihrer Studiensituation im Rahmen des Bildungsmonitorings (Bilmo) 2016 beteiligten sich mehr als 1000 Studierende.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Grundprinzip des Bildungsmonitorings 2016 setzt auf einen internen Vergleich: Es werden jeweils Bachelor- und Master-Lehramtsstudierende untereinander verglichen, um den möglichen Kompetenzzuwachs während des Lehramtsstudiums abzuschätzen und die strukturierten Lerngelegenheiten zu evaluieren, die hierfür eine Rolle spielen. Zum nächsten Befragungspunkt – das Bildungsmonitoring 2017 – werden die gleichen Studierenden erneut befragt. Dadurch wird es möglich sein, den Studienverlauf der Studierenden zu erfassen, um detaillierte Aussagen zur Ausbildung an der Universität zu Köln treffen zu können. Damit soll die zukünftige Planung neuer Maßnahmen zur Optimierung der Lehramtsausbildung auf eine bislang nicht vorhandene evidenzbasierte Grundlage gestellt werden. Stärken der Ausbildung, aber auch möglicher Bedarf der Nachsteuerung, sollen sichtbar gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lehramtsstudierenden wurden auch zu Merkmalen ihrer Lerngelegenheiten im Studium befragt. Dabei stellte sich heraus, dass Masterstudierende über insgesamt deutlich umfangreichere Lerngelegenheiten als Bachelorstudierende verfügen – sowohl mit Blick auf die Ausbildungspraxis als auch mit Blick auf ihre lernprozessbezogenen Tätigkeiten in der Schulpraxis. Ein relativ ausgewogenes Bild zeigte sich in den Bereichen Unterrichten, Erziehen im Unterricht, Umgang mit Heterogenität und Beurteilen und Beraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier wurde deutlich, dass die praktischen Tätigkeiten, insbesondere die Planung, aber auch die Durchführung von Unterricht zu den am häufigsten gemachten Erfahrungen der Studierenden zählen. Auch werden Theorien auf Situationen beim Lernen in der Praxis bezogen. Weniger intensiv haben Studierende hingegen eine analytisch-reflexive Bearbeitung unterrichtlicher Situationen sowie Prozesse des Forschenden Lernens in Form einer Erkundung schulischer Komplexität über forschungsmethodische Zugänge ausgeübt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden wurden auch zu ihrem pädagogischen Wissen befragt, um zu ermitteln, welche Zuwächse zu erkennen sind. Hier lagen etwa 2 von 3 Bachelor-Studierende (65%) unterhalb des ersten Kompetenzniveaus, während 2 von 3 Master-Studierende (67%) das zweite Niveau erreichen. Diese Ergebnisse zeigen insgesamt einen starken Kompetenzzuwachs im Bereich pädagogischen Unterrichtswissens während des Studiums. Darüber hinaus konnte beobachtet werden, dass etwa jeder dritte Bachelor-Studierende bereits im zweiten Semester auch das erste Niveau (19%) oder sogar das zweite Niveau (16%) erreicht. Jeder 17. ist in der Lage, das anspruchsvolle Kompetenzniveau III zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fazit der Studie ist, dass die Lehramtsstudierenden hochmotiviert ihr Studium beginnen und dass deutliche Unterschiede zwischen Bachelor- und Masterstudierenden bestehen, die auf einen starken mittleren Kompetenzzuwachs hinweisen, gleichzeitig jedoch Heterogenität der Leistungen vorliegt. In der Schulpraxis dominieren Tätigkeiten der Planung und Durchführung von Unterricht. Komplexere Tätigkeiten wie analytisch-reflexive und forschungsgestützte Zugänge zur Schulpraxis könnten noch stärkere Berücksichtigung finden, um die Kompetenzentwicklung noch besser zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln</em></p>
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		<title>Neues Studienangebot für Pflegefachkräfte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-studienangebot-fuer-pflegefachkraefte-20170207.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 09:38:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg - An der Universität Oldenburg entsteht ein neuer berufsbegleitender Masterstudiengang: Das Programm „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften richtet sich an klinische Pflegefachkräfte, die ihre Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung erweitern möchten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; An der Universität Oldenburg entsteht ein neuer berufsbegleitender Masterstudiengang: Das Programm „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften richtet sich an klinische Pflegefachkräfte, die ihre Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung erweitern möchten. Die Einrichtung des Studiengangs ist für 2020 geplant, die Universität bietet jedoch bereits jetzt erste Basismodule kostenlos an. Für die Module „Forschungsmethodik &amp; Studiendesign“ (Start 27. Februar) und „Assessmentinstrumente ANP“ (Start 7. August) können sich Interessierte ab sofort anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft und mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Die Basismodule schließen mit Zertifikaten ab. Sie kombinieren über den Zeitraum von etwa 16 Wochen Präsenzphasen, Online-Lernen und Projektarbeit und ermöglichen so eine Teilnahme neben dem Beruf. Es gibt pro Modul zwei Präsenzphasen an der Universität Oldenburg, jeweils von Donnerstag bis Samstag.</p>
<p style="text-align: justify;">Mentorinnen und Mentoren betreuen die Teilnehmenden über eine Online-Lernumgebung. Aktuell werden auch noch Mentorinnen und Mentoren gesucht: Wer in der Pflege oder Pflegeentwicklung, im Coaching, Management oder der Organisations- und Teamentwicklung tätig ist und Interesse daran hat, als Bindeglied zwischen Lehrenden und Teilnehmenden zu agieren, kann sich beim Projektteam melden. Eine vierwöchige Online-Schulung für Mentoren im Umgang mit der Lernumgebung findet bereits ab Mittwoch, 1. Februar, an der Universität Oldenburg statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ soll voraussichtlich ab Wintersemester 2020/21 an der Universität Oldenburg angeboten werden. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen im klinischen Assessment, in der evidenzbasierten Pflege und der patienten- und teamorientierten Pflegekoordination. Ziel ist es, die Pflegekräfte für eine zunehmend komplexere Patientenversorgung, das Sicherstellen wissenschaftlicher Versorgungsstandards und die interdisziplinäre beziehungsweise interprofessionelle Teamarbeit zu qualifizieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Entwicklung des Studiengangs im Rahmen des Projekts „Aufbau berufsbegleitender Pflegestudiengänge in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften – PuG“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<title>IT-Kompetenz der Universität Paderborn wichtig für Hochschulpartnerschaft mit Kamerun</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/it-kompetenz-der-universitaet-paderborn-wichtig-fuer-hochschulpartnerschaft-mit-kamerun-20170206.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 08:54:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Georges Sao von der Katholischen Universität Zentralafrikas in Jaunde (Kamerun) die Universität Paderborn im Januar besuchte, interessierte ihn vor allem die Expertise zur Informationstechnik und Software. Mit Vertretern der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften informierte er sich umfassend über die Ausstattung der hiesigen Fakultät mit den verschiedensten Softwaresystemen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Georges Sao von der Katholischen Universität Zentralafrikas in Jaunde (Kamerun) die Universität Paderborn im Januar besuchte, interessierte ihn vor allem die Expertise zur Informationstechnik und Software. Mit Vertretern der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften informierte er sich umfassend über die Ausstattung der hiesigen Fakultät mit den verschiedensten Softwaresystemen. Der Wissenstransfer zwischen Paderborn und Jaunde ist Teil des Austauschprogramms der Paderborner Fakultät für Wirtschaftswissenschaften mit der dortigen Katholischen Universität, die für die gesamte Region Zentralafrika eine der renommiertesten Hochschuladressen ist und vor allem Wirtschaftsstudenten ausbildet.</p>
<figure id="attachment_24752" aria-describedby="caption-attachment-24752" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24752" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM_Kamerun-Kooperation_Georges-Sao-280x267.jpg" alt="" width="280" height="267" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM_Kamerun-Kooperation_Georges-Sao-280x267.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM_Kamerun-Kooperation_Georges-Sao-500x477.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM_Kamerun-Kooperation_Georges-Sao.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24752" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Paderborn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Programmbeauftragter für die noch sehr junge Auslandskooperation der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ist Prof. Dr. Martin Schneider, der diesen Austausch sehr schätzt: „Austauschprogramme mit afrikanischen Universitäten sind eher selten. Die Katholische Universität Zentralafrikas in Jaunde hat sich zu einer Exzellenzuniversität entwickelt, die junge Führungspersönlichkeiten für die gesamte Region Zentralafrikas ausbildet. Unsere Studierenden finden dort angenehme Studienbedingungen vor und können eine französischsprachige afrikanische Kultur kennenlernen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Prof. Dr. Stefan Jungblut, Internationalisierungsbeauftragter der Fakultät, sieht in der Katholischen Universität Zentralafrikas eine wesentliche Bereicherung des mittlerweile über 70 Partner umfassenden internationalen Kooperationsnetzwerks der Fakultät: „Besonders den Studierenden bietet diese Hochschulpartnerschaft eine außergewöhnliche Chance, spezielle interkulturelle Kompetenzen zu erwerben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Georges Sao stellte in seinem Vortrag in Paderborn seine Universität vor und traf unter den Zuhörern auch Studierende aus Kamerun. Sao, der in Jaunde lehrt und die IT der dortigen Fakultät verwaltet, zeigte sich bei seinem Besuch angetan von der Campusatmosphäre und der pittoresken Paderborner Innenstadt. Er freute sich auch über den Schnee, den er bisher nicht kannte. Weniger erfreut war er über die hiesigen Außentemperaturen. In Jaunde, das in Äquatornähe liegt, liegen die Temperaturen immer deutlich über 20 Grad.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Tübingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-professorinnen-und-professoren-an-der-universitaet-tuebingen-20170202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 09:39:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Professor Dr. Jan Eckel - Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät). Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Dr. Jan Eckel</strong><br />
<strong> Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24734" aria-describedby="caption-attachment-24734" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24734" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24734" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt, um den Lehrstuhl für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Philosophischen Fakultät zu übernehmen. Von 2013 bis 2014 hatte er diesen bereits vertreten. Danach hatte er den Lehrstuhl für Internationale Geschichte und Historische Konflikt- und Friedensforschung an der Universität Köln inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte der Menschenrechte und der internationalen Politik im 20. Jahrhundert. Er befasst sich mit der historischen Entwicklung von Geschichtsschreibung und Geisteswissenschaften in Deutschland seit dem späten 19. Jahrhundert sowie mit der internationalen Holocaustrezeption. Eckel wird zudem neuer Direktor des Seminars für Zeitgeschichte der Universität.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Eckel studierte „Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien“ an der Universität Passau. Danach schloss er ein Studium der Germanistik, Geschichte und Hispanistik an den Universitäten Freiburg, Passau und Salamanca (Spanien) an. An der Universität Freiburg wurde er promoviert und habilitierte sich 2013 mit einer Arbeit über die Geschichte der internationalen Menschenrechtspolitik im 20. Jahrhundert. Er war unter anderem als Gastwissenschaftler an der Columbia University, New York, als Junior Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) und am Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts tätig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessor Dr. Abdelmalek Hibaoui</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24735" aria-describedby="caption-attachment-24735" style="width: 264px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24735" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_abdelmalek_hidaoul.jpg" alt="" width="264" height="198" /><figcaption id="caption-attachment-24735" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Abdelmalek Hibaoui wurde zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 auf eine Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit berufen. Hibaoui, der am Zentrum für Islamische Theologie lehrt, hat Islamwissenschaften, Theologie und Arabistik an den Universitäten Meknes, Fes und Rabat in Marokko studiert. Von 1997 bis 2002 war er zunächst als Gymnasiallehrer und Imam in Marokko tätig. 2002 kam er nach Deutschland als Stipendiat des DAAD, um über das Wirken der deutschen Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel zu forschen.<br />
Anschließend arbeitete er bis 2007 als Imam in Stuttgart. Von 2008 bis 2012 war Hibaoui als Projektleiter in der Stabsabteilung für Integration der Stadt Stuttgart tätig, wo er das Projekt „Interkulturelle Öffnung und Qualifizierung der islamischen Gemeinden in Stuttgart“ betreute. Parallel dazu war er als Lehrbeauftragter für islamische Theologie an die PH Ludwigsburg tätig. 2011 promovierte er an der Universität Rabat über das Wirken von Annemarie Schimmel und das Islambild in Deutschland. Bereits seit 2012 war Hibaoui als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZITH beschäftigt, wo er vor allem zu Fragen der islamischen Seelsorge in einer pluralistischen Gesellschaft forschte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Fahimah Ulfat</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Religionspädagogik (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24736" aria-describedby="caption-attachment-24736" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24736" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat.jpg 432w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24736" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Fahimah Ulfat (geb. 1974) ist zum Wintersemester 2016/2017 als Juniorprofessorin für Religionspädagogik an das Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen berufen worden. Sie war dort bereits seit April 2016 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ulfat hat an der Universität Duisburg-Essen Lehramt für die Primarstufe mit der Zusatzqualifikation „Interkulturelle Pädagogik“ studiert. An der Universität Osnabrück absolvierte sie ihren Master im Erweiterungsfach „Islamische Religionspädagogik“ für Grund- und Hauptschulen. Sie war einige Zeit als Lehrerin an Schulen in Essen tätig und von 2008 bis 2011 als Hilfskraft im Fachbereich „Islamische Religionspädagogik“ an der Universität Osnabrück für die Zeitschrift für Islamische Theologie und Religionspädagogik (HIKMA) verantwortlich. 2011 bis 2016 promovierte sie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit Förderung des Graduiertenkollegs für Islamische Theologie der Stiftung Mercator über die Selbstrelationierung muslimischer Kinder zu Gott. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit der pädagogischen und theologischen Professionalität von muslimischen Religionslehrkräften, mit Glaubensvorstellungen von muslimischen Kindern und Jugendlichen, mit der interreligiösen Wahrnehmung von Kindern und Jugendlichen sowie im Bereich Migration und Bildung mit interdisziplinären Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen an das deutsche Bildungssystem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Gunda Werner</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Dogmatik (Katholisch-Theologische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24737" aria-describedby="caption-attachment-24737" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24737" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg" alt="" width="280" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner.jpg 287w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24737" class="wp-caption-text">Foto: Jörg Jäger / Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Gunda Werner (geb. 1971) hat zum Wintersemester 2016/2017 eine Juniorprofessur für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät übernommen. Sie hatte zuvor den Lehrstuhl für Dogmatik und Propädeutik an der Universität Bonn vertreten und ist Herausgeberin für ein Teilgebiet bei der „Enzyklopädie der Neuzeit“. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich unter anderem mit der Bedeutung von Schuld und Vergebung, auch in Form des Bußsakraments, dem Kommunikations- und Wissensbewusstsein katholischer Frömmigkeit und Vergemeinschaftslogiken in der späten Moderne.</p>
<p style="text-align: justify;">Werner hat von 1992 bis 1998 Philosophie und Theologie an der Theologisch-Philosophischen Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster sowie an der Universität Münster studiert. 2005 promovierte sie zum Thema „Macht Glaube glücklich? Freiheit und Bezogenheit als Erfahrung persönlicher Heilszusage“ an der Universität Münster. Während ihrer Promotion arbeitete sie in Vollzeit in der Pflege und Seelsorge im Altenheim und Hospiz, in der Jugendarbeit im Erzbistum Berlin sowie für den Weltjugendtag. Von 2005 bis 2007 war sie Referentin für theologische Bildungs- und Menschenrechtsarbeit in der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn, anschließend bis 2010 Referentin im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. An der Ruhr-Universität Bochum arbeitete sie von 2012 bis 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte. Sie war 2015 die erste Frau, die an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum habilitiert wurde. Für ihre Habilitationsschrift über „Die Freiheit der Vergebung“ hatte sie mit dem Fahrrad über ein Jahr lang ehemalige Krisen- und Kriegsgebiete in Europa und an der Seidenstraße aufgesucht, in denen sie die Praxis der Vergebung beobachten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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		<title>Psychologie in Siegen neu aufgestellt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/psychologie-in-siegen-neu-aufgestellt-20170111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 09:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Professuren wiederbesetzt, drei Forschungsprojekte bewilligt: Das neu gegründete „Institut für Psychologie“ an der Universität Siegen ist für die kommenden Jahre gut aufgestellt. Ziel ist es, die Forschungsarbeit zu verstärken. An der Universität Siegen hat sich das „Institut für Psychologie“ neu gegründet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Universität Siegen hat sich das „Institut für Psychologie“ neu gegründet. Instituts-Sprecher Prof. Dr. Simon Forstmeier und seine KollegInnen möchten die Forschungsaktivitäten im Bereich Psychologie in den kommenden Jahren deutlich ausbauen. Die personellen Voraussetzungen dafür wurden bereits geschaffen: Drei Psychologie-Professuren sind in Siegen seit 2014 erfolgreich wiederbesetzt worden – neben Forstmeier (Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie) verstärken Prof. Dr. Tim Klucken (Lehrstuhl für Klinische Psychologie) und Prof. Dr. Andreas Kastenmüller (Lehrstuhl für Sozialpsychologie) das Team. Von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erreichten die Siegener außerdem Förderzusagen für insgesamt drei Projekte aus den Bereichen „Suchtforschung“ und „Lebensrückblick-Therapien“. Rund 800.000 Euro fließen dafür in den kommenden Jahren insgesamt nach Siegen.</p>
<figure id="attachment_24661" aria-describedby="caption-attachment-24661" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24661" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24661" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gehirnprozesse von Suchtkranken erforschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Tim Klucken erforscht mit seinen MitarbeiterInnen bereits seit Anfang 2016 Gehirnprozesse von suchtkranken Menschen. „Es gibt so genannte ‚Hinweisreize‘, durch die Süchtige das Verlangen bekommen, ihre Droge zu konsumieren“, erklärt Klucken. „Für einen Raucher könnte das zum Beispiel der Anblick eines Zigaretten-Automaten sein.“ Im Rahmen des aktuellen Projektes möchten die ForscherInnen unter anderem herausfinden, ob Hinweisreize auch unbewusst wahrgenommen werden und welche Gehirnprozesse dabei ablaufen. In einem weiteren Vorhaben soll es dann ab Februar darum gehen, ob Lernprozesse im Suchtbereich veränderbar sind: Kann ein Sucht-Gedächtnis „umgelernt“ werden? Von der DFG haben die Siegener PsychologInnen für dieses auf zwei Jahre angelegte Folgeprojekt jetzt eine Förderzusage über 200.000 Euro bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeit mit Holocaust-Überlebenden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls im Frühjahr startet ein Forschungsprojekt zur „Reminiszenztherapie bei Holocaust-Überlebenden“, das von der DFG mit 367.000 Euro gefördert wird. Prof. Dr. Simon Forstmeier und sein Team arbeiten dazu mit WissenschaftlerInnen aus Israel zusammen. Mit der so genannten „Lebensrückblick-Therapie“ möchten sie Holocaust-Überlebenden helfen. „Wir möchten gemeinsam mit diesen Menschen auf ihr Leben zurückblicken, Bewältigungsprozesse anregen und so versuchen, Traumafolgestörungen zu heilen“, so Forstmeier. Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre, Siegener WissenschaftlerInnen werden in dieser Zeit häufiger auch nach Israel reisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Umgekehrt werden 2017 auch internationale ExpertInnen aus der Psychologie in Siegen erwartet: Vom 22. bis zum 25. August findet an der Universität der „Kongress für Gesundheitspsychologie“ statt. Die Siegener Professorin für Medienpsychologie und Pädagogische Psychologie, Dr. Angela Schorr organisiert ihn in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. „Der Kongress ist ein Großereignis im Bereich der Gesundheitswissenschaften. Wir erwarten dazu etwa 400 internationale ExpertInnen“, so Schorr. Sie werden sich in Siegen über Themen wie „Gesundheitsverhalten und Fitness“, „Riskante Lebensstile“ „Stress am Arbeitsplatz“ oder „Schule und Gesundheit“ austauschen. Bei einem weiteren interdisziplinären Kongress soll es dann im September um aktuelle Aspekte der Biografie-Arbeit gehen. Er wird von Prof. Forstmeier organisiert und richtet sich neben Psychologen auch an Sozialarbeiter, Ärzte und Pflegekräfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vision: Psychologie als Hauptfachstudiengang</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Hinblick auf die Lehre gibt es am neuen Siegener „Institut für Psychologie“ Ambitionen: „Wir haben die Vision, in der Zukunft an der Universität Siegen Psychologie auch als Hauptfachstudiengang anzubieten“, sagt Prof. Forstmeier. Daran werde derzeit gearbeitet. „Sollte es gelingen, das Vorhaben umzusetzen, würde davon die gesamte Region profitieren“, ist Prof. Schorr überzeugt. Es gebe bei uns schon heute eine Unterversorgung bei praktizierenden Psychologen: „Der Mangel lässt sich nur beheben, wenn wir vor Ort Psychologen ausbilden.“ Auch die Universität würde von dem Angebot profitieren, sind Schorr und Forstmeier überzeugt: „Psychologie ist bei Studierenden extrem beliebt. Die Bewerberzahlen sind bundesweit sehr hoch, die Zulassungsbedingungen streng. Mit einem Psychologie-Studiengang könnten wir Spitzenstudenten nach Siegen holen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Abi – was dann? Entscheidungstrainings für die Studien- und Berufswahl</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/abi-was-dann-entscheidungstrainings-fuer-die-studien-und-berufswahl-20161115.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 08:34:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Welche Studiengänge gibt es?“, „Welches Studium passt zu mir?“, „Welche Anforderungen erwarten mich?“ Für unentschlossene Abiturienten bietet die Zentrale Studienberatung der Bergischen Universität Wuppertal auch in diesem Semester Workshops zur Reflexion und Entwicklung von Studienwünschen und Berufszielen an.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Welche Studiengänge gibt es?“, „Welches Studium passt zu mir?“, „Welche Anforderungen erwarten mich?“ Für unentschlossene Abiturienten bietet die Zentrale Studienberatung der Bergischen Universität Wuppertal auch in diesem Semester Workshops zur Reflexion und Entwicklung von Studienwünschen und Berufszielen an. Die nächsten zweitägigen „Entscheidungstrainings“ finden am 9. und 10. Dezember statt (einem Freitagnachmittag und einem Samstag). Eine Anmeldung unter zsbworkshops@uni-wuppertal.de ist erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt des Trainings stehen Informationen und Übungen zur Entscheidungsfindung. „Wenn Studieninteressierte sich nicht sicher sind, welches Studienfach für sie das richtige ist, dann ist das Entscheidungstraining eine gute Möglichkeit, diese Frage zu klären. Im Training werden eigene Interessen und Fertigkeiten mit passenden Ausbildungsinhalten in Übereinstimmung gebracht und konkrete Zielperspektiven entwickelt,“ sagt Diplom-Psychologin Brigitte Diefenbach, Studienberaterin an der Bergischen Uni.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Trainings für Gruppen von bis zu 14 Schülerinnen und Schülern finden im ZSB- Trainingszentrum am Uni-Hauptcampus (Campus Grifflenberg) in Wuppertal-Elberfeld, Gaußstr. 20, statt. Auf Anfrage können für Kurse der Oberstufe zusätzliche Termine vereinbart werden! Der Kostenbeitrag pro Schüler beträgt 40 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Termin: 09./10.12; Freitag von 15 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr. Ort: ZSB- Trainingszentrum Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, Wuppertal-Elberfeld.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Infos und Termine unter www.zsb.uni-wuppertal.de/trainings/entscheidungstrainings.htm</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bergische Universität Wuppertal</em><br />
<span style="color: #1f497d; font-family: Consolas; font-size: small;"><br />
</span></p>
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		<title>Jahrelanges Engagement: Alumni Paderborn verleiht Ehrenmitgliedschaft an Prof. em. Dr. Otto Rosenberg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jahrelanges-engagement-alumni-paderborn-verleiht-ehrenmitgliedschaft-an-prof-em-dr-otto-rosenberg-20160720.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 10:16:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für sein jahrelanges Engagement hat Alumni Paderborn e.V., der Ehemaligenverein der Universität, Prof. em. Dr. Otto Rosenberg auf einer außerordentlichen Sitzung einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für sein jahrelanges Engagement hat Alumni Paderborn e.V., der Ehemaligenverein der Universität, Prof. em. Dr. Otto Rosenberg auf einer außerordentlichen Sitzung einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt. Der Verband vertritt als zentrale Alumni-Organisation etwa 2.500 Mitglieder, die in zwanzig Einzelverbänden verschiedene Ehemaligengruppen der Universität repräsentieren. Hauptziel ist die Pflege der Kontakte zwischen der Hochschule und ihren ehemaligen Studentinnen und Studenten.</p>
<figure id="attachment_24270" aria-describedby="caption-attachment-24270" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24270" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/1307-Ehrung-Rosenberg-1-e1468923531605.jpg" alt="Quelle: Universität Paderborn, Julia Pieper" width="620" height="458" /><figcaption id="caption-attachment-24270" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Paderborn, Julia Pieper</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">2005 hat Otto Rosenberg Alumni Paderborn mitbegründet und sich seitdem als stellvertretender Vorsitzender ehrenamtlich und mit großem Engagement für die Alumni-Arbeit eingesetzt. Bei den Vorstandwahlen im vergangenen Winter kandidierte er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr für eine Wiederwahl. Beim letzten Emeriti-Treffen überreichte Prof. em. Dr. Dr. h. c. mult. Peter Freese, 1. Vorsitzender von Alumni Paderborn, seinem ehemaligen Vorstandskollegen Otto Rosenberg die Ehrenurkunde.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser bedankte sich für die Wertschätzung seines Engagements und freute sich über seinen Nachfolger Heiko Appelbaum, der für ihn den Gedanken von Alumni Paderborn verkörpert: „Mit Heiko Appelbaum hat das Vorstandsteam eine gute Ergänzung gefunden. Ein Absolvent der Uni, der in der Praxis arbeitet, gibt gute Impulse für die Vereinsaktivitäten – auf diese Verbindung waren und sind wir aus“.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Peter Freese und Heiko Appelbaum gehört dem Vorstand von Alumni Paderborn Tibor Werner Szolnoki an, Pressesprecher der Universität. Geschäftsführerin ist Alexandra Dickhoff.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<title>Santander und Goethe-Universität Frankfurt verlängern Partnerschaft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/santander-und-goethe-universitaet-frankfurt-verlaengern-partnerschaft-20160714.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 07:32:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Goethe-Universität Frankfurt und die Santander Consumer Bank AG werden ihre 2012 vereinbarte und anfänglich auf vier Jahre befristete Kooperation weiterführen. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die Präsidentin der Universität, Prof. Birgitta Wolff, und Fernando Silva jetzt in Frankfurt am Main.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mönchengladbach</strong> &#8211;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Goethe-Universität Frankfurt und die Santander Consumer Bank AG werden ihre 2012 vereinbarte und anfänglich auf vier Jahre befristete Kooperation weiterführen. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die Präsidentin der Universität, Prof. Birgitta Wolff, und Fernando Silva, Generalbevollmächtigter der Santander Consumer Bank AG, jetzt in Frankfurt am Main.</p>
<figure id="attachment_24234" aria-describedby="caption-attachment-24234" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24234" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Santander Consumer Bank AG/Uwe Dettmar&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24234" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Santander Consumer Bank AG/Uwe Dettmar&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir sind sehr froh, auch in Zukunft einen solch renommierten und verlässlichen Partner wie die Goethe-Universität Frankfurt an unserer Seite zu haben&#8220;, erklärte Fernando Silva anlässlich der Vertragsunterzeichnung. &#8222;Universitäten leisten einen enormen Beitrag für die Gesellschaft.&#8220; Daher werde Santander in den nächsten vier Jahren wieder mehrere 100 Millionen Euro in die Finanzierung von Universitätsprojekten weltweit investieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Santander-Förderschwerpunkt ist in den nächsten Jahren weiterhin das Welcome Center der Goethe-Universität (GWC). Seit 2012 konnten zwei separate Service-Büros am Campus Westend und am Campus Riedberg eröffnet werden. Aufgabe des GWC als zentrale nichtakademische Beratungsstelle und Serviceeinrichtung ist es, optimale Startbedingungen für internationale Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zu schaffen und ihnen vor, während und nach dem Aufenthalt hilfreich zur Seite zu stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem wird die bisherige Förderung einer halben Stelle für Didaktik des Spanischen am Institut für Romanische Sprachen und Literaturen im Fachbereich Neuere Philologien weiter fortgeführt. Die Stelle wurde im Oktober 2012 erstmals besetzt, sie beinhaltet ein Lehrdeputat von neun Semesterwochenstunden. Der Stelleninhaber führt neben den Kursen veranstaltungsbegleitend auch Prüfungen durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus wird die Bank 20 Deutschlandstipendien für Studierende der Goethe-Universität zur Verfügung stellen. Weltweit werden derzeit 36.000 Stipendiaten von Santander gefördert. Laut einem aktuellen Bericht der UNESCO ist Santander heute der größte private Förderer von Höherer Bildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Universitätspräsidentin Birgitta Wolff: &#8222;Das Welcome Center hilft Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Ausland, sich schneller an der Uni und in Frankfurt zurechtzufinden. Ein echter Standortvorteil. Insofern ist es von unschätzbarem Wert, dass die Goethe-Universität auch weiterhin auf Santander als Partner zählen kann.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Santander unterstützt die Goethe-Universität Frankfurt im Namen von &#8222;Santander Universitäten Deutschland&#8220;, Teil des globalen Unternehmensbereichs &#8222;Santander Universidades&#8220;. Im Rahmen des sozialen Engagements der Bank unterhält &#8222;Santander Universitäten&#8220; in Deutschland seit 2011 Kooperationen mit inzwischen elf Partner-Universitäten sowie dem Deutschen Hochschulverband (DHV).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Windstudium führt international renommierten Abschluss ein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/windstudium-fuehrt-international-renommierten-abschluss-ein-20160704.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 07:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Das weiterbildende "Windstudium" am Zentrum für Windenergieforschung "ForWind" der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen vergibt ab sofort den international renommierten Abschluss "Diploma of Advanced Studies" (DAS). Dieser Abschluss nach dem Vorbild der Universitären Weiterbildung Schweiz steht für eine vertiefte Ausbildung in einem spezifischen Fachbereich als berufsbegleitende Zusatzqualifikation.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bewerbung für Studienstart im September noch möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg.</strong> Das weiterbildende &#8222;Windstudium&#8220; am Zentrum für Windenergieforschung &#8222;ForWind&#8220; der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen vergibt ab sofort den international renommierten Abschluss &#8222;Diploma of Advanced Studies&#8220; (DAS). Dieser Abschluss nach dem Vorbild der Universitären Weiterbildung Schweiz steht für eine vertiefte Ausbildung in einem spezifischen Fachbereich als berufsbegleitende Zusatzqualifikation, die einem Arbeitsaufwand von insgesamt 900 Stunden entspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der weiterbildende Studiengang Windenergietechnik und -management – so der vollständige Name – erfüllt diese Kriterien bereits seit Langem. Für den im September beginnenden elften Studienjahrgang sind noch Plätze frei. &#8222;Der neue Abschluss unterstreicht die hohe Qualität des Windstudiums und erleichtert dessen internationale Einordnung&#8220;, so Studienleiter Moses Kärn. Das elfmonatige Windstudium richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus der Windenergiebranche sowie Quereinsteiger aus anderen Industriezweigen. Es vermittelt interdisziplinäres Wissen, das die Absolventen in die Lage versetzt, komplexe Windenergieprojekte durchdringen und kompetent leiten zu können, etwa Aufbau oder Betrieb eines neuen Windparks. Bewerbungen werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg </em></p>
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