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	<title>Universitäten</title>
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	<title>Universitäten</title>
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		<title>Diversität an Hochschulen: Universität Bremen lädt zu erstem bundesweiten Vernetzungstreffen ein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/diversitaet-an-hochschulen-universitaet-bremen-laedt-zu-erstem-bundesweiten-vernetzungstreffen-ein-20160427.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 14:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Themen Diversität und Diversity Management nehmen an den Hochschulen an Bedeutung zu. In den vergangenen Jahren haben sie sich für unterschiedliche Studierendengruppen geöffnet und verfolgen das Ziel, ihre internationale Attraktivität zu steigern. Die Diversität von Studierenden und Uni-Mitarbeitenden sehen Hochschulen nicht nur als besondere Herausforderung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Themen Diversität und Diversity Management nehmen an den Hochschulen an Bedeutung zu. In den vergangenen Jahren haben sie sich für unterschiedliche Studierendengruppen geöffnet und verfolgen das Ziel, ihre internationale Attraktivität zu steigern. Die Diversität von Studierenden und Uni-Mitarbeitenden sehen Hochschulen nicht nur als besondere Herausforderung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre unterschiedlichen sozialen und kulturellen Herkünfte, ihre diversen weltanschaulichen und sexuellen Orientierungen und individuellen Fähigkeiten gelten als Ressource für Kreativität und Innovation in Lehre und Forschung. Die Universität Bremen hat hier früh Akzente gesetzt: Als eine der ersten Universitäten in Deutschland hat sie 2012 eine Diversity-Strategie verabschiedet. Ihre Ziele setzt sie sukzessive in zahlreichen Maßnahmen um.</p>
<p style="text-align: justify;">Bundesweit Vorreiter war sie zudem mit ihrem Projekt „IN-Touch“, das Geflüchteten die Chance gibt, an der Uni Bremen Deutschkurse, Vorlesungen und Seminare zu besuchen. Um sich bundesweit mit anderen Universitäten über diese Themen auszutauschen, lädt die Konrektorin für Internationalität und Diversität, Professorin Yasemin Karakaşoğlu, am Dienstag, 26. Mai 2016, rund 15 Amtskolleginnen und -kollegen anderer Hochschulen in Deutschland zu einem Vernetzungstreffen an die Universität Bremen ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Qualitätsmerkmal von Universitäten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Das Thema Diversität wird an den Hochschulen sehr kontrovers diskutiert“, sagt Karakaşoğlu. Eine Herausforderung sei insbesondere das Spannungsfeld zwischen den Zielen Bildungsgerechtigkeit und Exzellenzuniversität.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein angemessener Umgang mit Diversität werde zunehmend ein Qualitätsmerkmal von Universitäten. „Es ist wichtig, dass wir unsere Erfahrungen über die Herausforderungen, Chancen und Risiken, die damit verbunden sind, bundesweit austauschen und uns gegenseitig unterstützen.“ Das Treffen findet erstmals in Deutschland statt.</p>
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		<title>Studieren im Alter – Rabatte machen es attraktiv</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieren-im-alter-rabatte-machen-es-attraktiv-20160216.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 10:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsweg]]></category>
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		<category><![CDATA[frische Abiturienten]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[studieren im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Ü-40-Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Studium ist längst nicht mehr nur den frischen Abiturienten und Fachhochschulabsolventen vorbehalten. Immer mehr Menschen wählen den zweiten Bildungsweg und studieren im Alter. Doch nicht nur die künftigen Studenten müssen sich umstellen. Auch die Universitäten und Hochschulen müssen sich auf diese Situation einstellen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Studium ist längst nicht mehr nur den frischen Abiturienten und Fachhochschulabsolventen vorbehalten. Immer mehr Menschen wählen den zweiten Bildungsweg und studieren im Alter. Doch nicht nur die künftigen Studenten müssen sich umstellen. Auch die Universitäten und Hochschulen müssen sich auf diese Situation einstellen. In Deutschland werden Hochschulen gefordert: Denn das Ü-40-Studium wird <a href="http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/spaetes-studium-neuanfang-mit-vierzig-12162558.html" target="_blank">immer beliebter</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Menschen in diesem Alter sind nicht mehr so karriereorientiert wie ihre jüngeren Pendants. Dennoch hinterfragen sie Grundsätzliches intensiver als diejenigen, die gerade ihr Abitur gemacht haben. Eine gewisse Form von Unbequemheit ist dabei eigentümlich, denn das ältere Semester ist bestrebt, ihr bereits <a href="https://www.karriere-aktuell.de/infoabend-studieren-mit-beruflicher-qualifikation-an-der-universitaet-paderborn-am-22-februar-studieren-ohne-abitur-moeglich-20160215.html">erlangtes Wissen</a> unter Beweis zu stellen. Doch auch die Lerntechniken &#8211; und Voraussetzungen sind unterschiedlich. Die Hochschulen in Deutschland sind also in besonderem Maße gefragt, auch wenn der Prozentsatz der aktuellen Studenten im fortgeschrittenen Alter gerade einmal rund 1% beträgt. Tendenz jedoch: steigend.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vielfältige Gründe für das späte Studium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründe für diesen nicht immer leichten Schritt sind durchaus vielfältig und überzeugend. Bessere Verdienstaussichten oder der Genuss des Studentenlebens sind wesentliche Argumente. Ohne dieses Studium wird es in vielen Bereichen für die meisten Arbeitnehmer keine Aufstiegsmöglichkeiten im Job geben. Außerdem machen lukrative Rabatte und Vergünstigungen diese Weiterbildung in besonderem Maß attraktiv. Doch auch für die Arbeitgeber ist dieser Schritt letztlich lohnenswert, denn dadurch steigt auch die Qualität seiner Mitarbeiter.</p>
<figure id="attachment_22554" aria-describedby="caption-attachment-22554" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22554" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Tastatur-Platzhalter.jpg" alt="Quelle: StartupStockPhotos/Pixabay.com" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Tastatur-Platzhalter.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Tastatur-Platzhalter-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Tastatur-Platzhalter-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Tastatur-Platzhalter-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22554" class="wp-caption-text">Quelle: StartupStockPhotos/Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein langwieriges Prozedere</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Wechsel vom Beruf ins Studium ist eine langwierige und schwierige Entscheidung. Zunächst müssen die potentiellen Studenten sich in hohem Maße motivieren und immer wieder eine erneute Lernbereitschaft an den Tag legen. Jeder, der zwanzig Jahre oder mehr bereits in einem Beruf tätig war und mit den täglichen Arbeitsprozessen vertraut ist, weiß, was dieses bedeutet. Ein nicht immer leichtes Unterfangen. Oft fragt man sich, ob dieses Abenteuer überhaupt finanziell zu machen ist. Es bestehen, sicherlich nachzuvollziehende Ängste und Sorgen wie exemplarisch</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Verzicht auf das gewohnte, volle Festgehalt (auch teilweise Einschränkungen können erhebliche Belastungen darstellen)</li>
<li style="text-align: justify;">Mögliche finanzielle Engpässe entstehen während der Zeit</li>
<li style="text-align: justify;">Muss man seinen Lebensmittelpunkt verlassen und umziehen?</li>
<li style="text-align: justify;">Besteht die Gefahr, den bisherigen Lebensstil einschränken oder erheblich verändern zu müssen?</li>
<li style="text-align: justify;">Potentielle Schulden durch Studienkredite</li>
<li style="text-align: justify;">Erscheint das Unternehmen &#8222;Studium&#8220; letztlich finanziell überhaut sinnvoll?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese Sicherheitsbedenken sind in vielen Fällen nicht unbegründet. Erst kürzlich zeigte eine Studie, dass vor allem in Deutschland die Studenten <a href="http://www.financescout24.de/wissen/news/sparen-oder-kredit-deutsche-haben-geduld" target="_blank">in Sachen Geld Wert auf Sicherheit legen</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt: Bei der staatlichen Bafög-Unterstützung gibt es vor allem bei den Ü-40-Studenten oft Schwierigkeiten &#8211; die Notwendigkeit der <a href="https://www.hdm-stuttgart.de/view_news?ident=news20131104172827" target="_blank">Umgewöhnung ist vorprogrammiert</a>. Die späten Studierenden müssen alles unter einem Hut bekommen: Studium, Familie und Job. Das tägliche Lernen, völlig neue Aufgaben und Herausforderungen im Studium, sowie die knapp bemessene Freizeit stellen durchaus Hindernisse auf dem neuen Weg dar. Auch der Leistungsdruck, von dem sich sicherlich nicht jeder frei machen kann, ist ein weiteres Kriterium dafür, dass das Studium im Alter wahrlich kein Spaziergang werden wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Voraussetzungen für das Studium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ältere Studenten erwarten in Bezug auf die Voraussetzungen für das Studium keinerlei besondere Hürden, denn es gelten die gleichen Bestimmungen wie bei den jüngeren Kommilitonen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorzüge des späten Studiums genießen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des durchaus anstrengenden Weges, den die Älteren ausgewählt haben, sollen auch die Vorzüge des Studiums im Alter nicht unter den Tisch gekehrt werden. Auch Studenten aus dieser Ära besitzen durchaus zahlreiche Möglichkeiten, um Geld einzusparen. Zahlreiche Rabatte und Vergünstigungen sei Dank &#8211; wie einige Beispiele belegen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Kostenlose Kreditkarten</li>
<li style="text-align: justify;">Freistellung von der GEZ Zahlung</li>
<li style="text-align: justify;">Rabatte für Notebooks und Software</li>
<li style="text-align: justify;">Vergünstigungen und lukrative Rabatte bei Automobilclubs (exemplarisch beim ADAC)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Auch beim Girokonto gibt es jede Menge Einsparpotential, denn für Studierende gibt es spezielle Girokonten, oft <a href="http://www.uniturm.de/ratgeber/studenten-girokonto-vergleich" target="_blank">ohne Kontoführungsgebühren</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Also worauf warten: Voraussetzungen prüfen, lossparen und trotz fortgeschrittenem Alter ein Studium wählen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Norton informiert: Moderne IT-Sicherheitsmythen im Schul- und Universitätsalltag</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/norton-informiert-moderne-it-sicherheitsmythen-im-schul-und-universitaetsalltag-20150904.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 09:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Schulen und Universitäten nach den großen Ferien wieder beginnen, sind oft nicht nur die Eltern in heller Aufregung. Auch viele Schüler und Studenten sehen sich ungewohnten Situationen und neuen Herausforderungen gegenüber. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/norton-informiert-moderne-it-sicherheitsmythen-im-schul-und-universitaetsalltag-20150904.html">Norton informiert: Moderne IT-Sicherheitsmythen im Schul- und Universitätsalltag</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ratingen</strong> &#8211; Wenn Schulen und Universitäten nach den großen Ferien wieder beginnen, sind oft nicht nur die Eltern in heller Aufregung. Auch viele Schüler und Studenten sehen sich ungewohnten Situationen und neuen Herausforderungen gegenüber. Klar, dass in dieser Zeit Computer, Tablet und Smartphone eine große Hilfe sein können. Sei es, um den Tag zu strukturieren, Informationen zu finden oder auszutauschen, eine Semesterarbeit zu bearbeiten oder eine schicke Referatspräsentation vorzubereiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch dass diese Geräte unser Leben mehr beeinflussen als manch einer denken mag, das sollte man neben neuen Freunden, legendären Partys und Schulstress nicht vergessen. Sie sind Arbeitsplatz, Bankautomat, Jukebox, Fotoalbum und Sprachrohr nach draußen. Sie speichern viele unserer persönlichen Informationen oder werden genutzt, um auf diese zuzugreifen &#8211; darum müssen sie geschützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um für Schulzeit und Unialltag gewappnet zu sein und in dieser oft hektischen Zeit trotzdem genau zu wissen, wie die Geräte sicher genutzt werden können, räumt Norton Sicherheitsexperte Candid Wüest mit prominenten Sicherheits- und Internetmythen auf und gibt praktische Tipps auf YouTube unter: http://youtu.be/mfuI_o0TBm8</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Übersicht der Mythen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Wenn ich das W-LAN der Schule oder der Universität nutze, bin ich geschützt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Smartphones und Tablets können nicht mit Viren infiziert werden. Und im App Shop gibt es nur &#8222;geprüfte&#8220; Programme.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Ein Passwort reicht für alle meine Social Media Accounts.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Solange ich die Privatsphäre-Einstellungen beachte, kann ich auch verfänglichere Bilder von mir posten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Im Internet bin ich anonym und kann posten, was ich möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Ein paar harmlose Pöbeleien im Internet tun niemandem weh.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Wenn ich Dateien von seriösen Portalen herunterlade, kann mir nichts passieren.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Beim Streaming auf Videoportalen kann mir nichts passieren.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Die meisten Informationen im Internet sind wahr.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Ich habe keine Daten oder Informationen, die wertvoll sind &#8211; deswegen werde ich nicht zur Zielscheibe von Hackern oder Spionagesoftware.</p>
<p style="text-align: justify;">Den gesamten Videoclip mit Norton Sicherheitsexperte und Virenjäger Candid Wüest sowie Footage-Material zur freien Verwendung in Ihrer eigenen Berichterstattung finden Sie auf Edelman Box unter: https://edelmanftp.box.com/s/als5m8yvf2ttqmu2cbv8aakm8rpvxxg1.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Broschüre mit hilfreichen Tipps für vielbeschäftigte Eltern finden Sie ebenfalls dort.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/norton-informiert-moderne-it-sicherheitsmythen-im-schul-und-universitaetsalltag-20150904.html">Norton informiert: Moderne IT-Sicherheitsmythen im Schul- und Universitätsalltag</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fehlende Fachkräfte: IT-Sicherheit nur an fünf deutschen Universitäten als Studiengang</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fehlende-fachkraefte-it-sicherheit-nur-an-fuenf-deutschen-universitaeten-als-studiengang-20150728.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 08:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang für IT]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Erlangen-Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten Bochum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur fünf von 64 öffentlichen und zivilen deutschen Universitäten im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), an denen Informatik gelehrt und erforscht wird, bieten einen Studiengang für IT- und Cyber-Sicherheit an. Das sind gerade einmal acht Prozent. Dabei sucht die deutsche Wirtschaft händeringend nach Experten, die Cyber-Piraten das Handwerk legen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Comma Security Institutes in Bonn.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fehlende-fachkraefte-it-sicherheit-nur-an-fuenf-deutschen-universitaeten-als-studiengang-20150728.html">Fehlende Fachkräfte: IT-Sicherheit nur an fünf deutschen Universitäten als Studiengang</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong>&#8211; Nur fünf von 64 öffentlichen und zivilen deutschen Universitäten im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), an denen Informatik gelehrt und erforscht wird, bieten einen Studiengang für IT- und Cyber-Sicherheit an. Das sind gerade einmal acht Prozent. Dabei sucht die deutsche Wirtschaft händeringend nach Experten, die Cyber-Piraten das Handwerk legen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Comma Security Institutes in Bonn.</p>
<figure id="attachment_16875" aria-describedby="caption-attachment-16875" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16875" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/ots-28-907-15-cmc_asma.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Comma Soft AG/Stephan Brendgen&quot;" width="620" height="423" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/ots-28-907-15-cmc_asma.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/ots-28-907-15-cmc_asma-280x191.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/ots-28-907-15-cmc_asma-500x341.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/ots-28-907-15-cmc_asma-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16875" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Comma Soft AG/Stephan Brendgen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer Behörden, Unternehmen oder Regierungen gegen Hacker schützen möchte, der kann dies an den Universitäten Bochum, Saarland und als Fernstudium an der Universität Erlangen-Nürnberg im Rahmen eines Bachelor-Studiums lernen. Auch einen Master-Abschluss bietet die Universität Bochum an, ebenso die Universitäten von Darmstadt und Passau.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Personaler suchen heute beinahe mit regelrechter Verzweiflung nach Experten im Bereich IT-Sicherheit. Denn auf dem Arbeitsmarkt sind so gut wie keine verfügbar&#8220;, sagt Jörg Asma, Managing Director der auf IT-Sicherheit spezialisierten Unternehmensberatung Comma Management Consulting und Leiter des Comma Security Institutes. &#8222;Erst im Zuge der letzten zwei Jahre haben viele Unternehmen wirklich erkannt, wie verwundbar sie sind und dass sie ohne einen effektiven Cyber-Schutz Hackern praktisch hilflos ausgeliefert sind. Eine spezifische Ausbildung gab es bisher nur im Ausnahmefall. Das rächt sich jetzt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Gefahr: Existenziell gefährdende Wehrlosigkeit der deutschen Wirtschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin: Rund ein Viertel (17 von 64) der untersuchten Universitäten haben mittlerweile einen Lehrstuhl oder eine auf IT-Sicherheit spezialisierte Professur eingerichtet. Im Rahmen der Exzellenz-Initiative der Bundesregierung werden die Universitäten Darmstadt, Saarland und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit besonderen Mitteln gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Asma sagt: &#8222;Die Anzahl an deutschen Professoren reicht noch lange nicht aus. Jeder Informatik-Student sollte als Pflichtfach auch IT-Sicherheit lernen. Aber immerhin, in den letzten Jahren sind Lehrstühle geschaffen worden. Diese müssen jetzt in spezifische Studiengänge und Spezialisten-Ausbildung münden. Ansonsten droht der deutschen Wirtschaft existenziell gefährdende Wehrlosigkeit in den sich noch weiter verschärfenden Cyber-Kriegen der Zukunft. Ausländische Universitäten und damit deren Wirtschaften drohen Deutschland erneut den Rang abzulaufen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachhochschulen haben den Bedarf erkannt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aufmerksam geworden auf das Thema Cyber Sicherheit sind mittlerweile auch deutsche Fachhochschulen. So lässt sich in Aalen, Albstadt-Sigmaringen und Offenburg ein FH-Bachelor erwerben, Master-Studiengänge bieten Brandenburg, Wedel, Furtwangen und die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen an. &#8222;Die Ausbildung an einer FH muss überhaupt nicht schlechter sein, als an einer Universität&#8220;, sagt Jörg Asma. &#8222;Im Gegenteil: Sicherheits-Spezialisten müssen nicht unbedingt promovierte Forscher sein. Es bedarf gerade in der jetzigen Zeit vor allem Mitarbeiter, die etwas von der Materie verstehen und dies unmittelbar in operative Tätigkeiten umsetzen können. Denn auch die Angreifer nähern sich ihren Zielen mit maximalem Pragmatismus.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Über die Untersuchung: Insgesamt wurden die 64 Universitäten mit dem Lehrangebot Informatik betrachtet, die im CHE Hochschulranking 2015 verzeichnet sind und rein öffentlich sowie zivil sind &#8211; unabhängig von ihrer Bewertung in unterschiedlichen Disziplinen wie Forschungs- und Studienqualität. Wenn Sie Interesse an dieser Untersuchung haben, nehmen Sie direkt mit uns Kontakt auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über das Comma Security Institute (CSI)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Comma Security Institute wurde 2015 von der auf IT-Sicherheit spezialisierten Unternehmensberatung Comma Management Consulting für Sicherheit und dem Schulungsanbieter Integrata AG gegründet. Das Institut hat seinen Sitz in Bonn.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel des Comma Security Institutes ist es, mehr Akzeptanz für das Thema IT-Sicherheit bei Führungskräften, Mitarbeitern und der ganzen Gesellschaft zu erzeugen. Dazu bietet das CSI Schulungen an, die Teilnehmer in adäquatem Umgang mit Risiken und Sicherheitslücken und der Reaktion auf eingetretene Sicherheitsvorfälle unterrichten. Teilnehmer sollen so rasch wie möglich befähigt werden, die erlernten Inhalte unmittelbar in die Praxis umzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Comma Management Consulting® für Sicherheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Comma Management Consulting für Sicherheit ist als Geschäftseinheit der Comma Soft AG eine führende Beratungspartnerschaft für &#8222;Security&#8220; und &#8222;Resilience&#8220;, die dem Top-Management, insbesondere dem Chief Information Officer (CIO) und dem Chief Information Security Officer (CISO), zur Seite steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir untersuchen Konzerne und mittelständische Unternehmen auf mögliche Bedrohungsszenarien sowie die vorhandene Sicherheitsarchitektur und implementieren neue Methoden und Standards, um die Widerstandsfähigkeit gegen innere und äußere Angriffe signifikant zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unser oberstes Gebot ist absolute Integrität. Wir denken mit den Köpfen der Angreifer &#8211; aber nur und uneingeschränkt zum Wohle unserer Klienten. Wir schüren keine unnötigen Ängste, sondern offenbaren ein neutrales Sicherheits-Lagebild und empfehlen ausschließlich zielgerichtete Maßnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherheit muss nicht zwangsläufig den Komfort von Anwendern reduzieren und Kosten unnötig in die Höhe treiben. Wir denken wirtschaftlich und chancenorientiert und optimieren die Sicherheitsumgebungen unserer Beratungsmandanten im Einklang mit den betrieblichen Notwendigkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Comma Soft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Comma Soft AG, 1989 gegründet, zählt zu den Innovationsführern für Business und IT in Deutschland. Das Unternehmen betreut mit über 135 Mitarbeitern in den Geschäftsbereichen Comma Management Consulting für Sicherheit, INFONEA® und Comma IT-Consulting zahlreiche Unternehmen, darunter viele DAX-Konzerne. Als Pionier der In-Memory-Technologie und Wegbereiter aktueller, auf die schnelle Verarbeitung großer Datenmengen ausgelegter Big Data Technologien verschafft die Comma Soft AG ihren Kunden Wettbewerbsvorteile &#8211; mit neuen Ansätzen für die digitale Transformation, innovativer IT-Architektur und Cutting-Edge-Technologien wie der Self-Service Data Science-Lösung INFONEA, sowie der Implementierung von neuen Sicherheitsstandards.</p>
<p style="text-align: justify;">Comma IT-Consulting liefert auf den Kunden zugeschnittene Antworten und Lösungen &#8211; von der Planung bis zur Umsetzung &#8211; im Kontext der Optimierung bzw. Neugestaltung der IT-Infrastruktur und IT-basierten Geschäftsprozesse. Um den steigenden Komplexitätsgrad im Umfeld geschäftsnaher IT-Fragestellungen und -Anforderungen abzudecken, bietet Comma IT-Consulting innovative Ansätze für IT-Lösungen und -Technologien stets mit Blick auf die Anforderungen entlang der Geschäftsprozesse. Kunden profitieren von nachhaltigen Mehrwerten und einer Steigerung ihrer Wertschöpfungskette.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 1996 wird INFONEA mit Methoden aus der Teilchenphysik und der Hirnforschung von Naturwissenschaftlern der Comma Soft permanent weiterentwickelt. Im Sinne von Self-Service und Self-Analytic BI kann mit INFONEA jeder Nutzer intuitiv und selbstständig Unternehmensdaten bis ins Detail analysieren, in Dashboards visualisieren und Erkenntnisse teilen: INFONEA bewegt sich in einem Kontinuum zwischen dynamischen Reporting, Analytics für Fachanwender und Data Science. Konzerne und Mittelstand nutzen INFONEA, um schnell Nutzen aus den Unternehmensdaten und Quellen im Internet zu ziehen und die Kosten pro Erkenntnis zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die weiterhin kontinuierliche Zunahme von Daten in einer globalen Wirtschaftswelt und das dadurch folgende exponentielle Wachstum von Komplexität werden Unternehmen immer stärker angreifbar &#8211; von außen genauso wie von innen. Die Security- und Resilience-Spezialisten von Comma Management Consulting für Sicherheit untersuchen Organisationen auf mögliche Bedrohungsszenarien sowie die vorhandene Sicherheitsarchitektur und entwickeln neue Methoden und Standards, um die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen gegen Angriffe signifikant zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen vorn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/maschinenbau-und-wirtschaftsingenieurwesen-vorn-20150721.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 06:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswoche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jährlich befragt die WirtschaftsWoche rund 500 Personalverantwortliche sowohl gro-ßer als auch mittelständischer deutscher Unternehmen, von welchen Universitäten die am besten ausgebildeten Absolventen kommen. Besonderes Augenmerk wird bei der Befragung auf die Praxisrelevanz gelegt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Herausragendes Abschneiden der RWTH im Ranking der Wirtschaftswoche</strong></em></p>
<p>Jährlich befragt die WirtschaftsWoche rund 500 Personalverantwortliche sowohl gro-ßer als auch mittelständischer deutscher Unternehmen, von welchen Universitäten die am besten ausgebildeten Absolventen kommen. Besonderes Augenmerk wird bei der Befragung auf die Praxisrelevanz gelegt. Das Hochschulranking der Wirtschafts-woche bescheinigt der RWTH erneut eine TOP-Reputation bei deutschen Unterneh-men.</p>
<p>Die Aachener Absolventen der Natur- sowie der Ingenieurwissenschaften werden von den Personalverantwortlichen als sehr gut beurteilt. RWTH-Prorektor Malte Bret-tel, Professor für Wirtschaftswissenschaften, zeigt sich besonders erfreut über das Aufrücken seiner Fakultät in die Top 10. Neben guter Lehre und Forschung sei Ziel der Aachener Hochschule, so Brettel, „eine der Top-Entrepreneurship-Universitäten in Deutschland zu werden. International wollen wir zu den Besten aufschließen“.</p>
<p>Nachdem sich der Maschinenbau der RWTH im vergangenen Jahr erstmalig mit dem zweiten Platz begnügen musste, schafft er in 2015 wieder den Sprung an die Spitze der Tabelle. Gleiches gilt auch für das Wirtschaftsingenieurwesen, hier wird Aachen ebenfalls wieder als beliebteste Hochschule der deutschen Personaler genannt.</p>
<p>Souverän verteidigen die Naturwissenschaftler der RWTH ihren Spitzenplatz, den sie bereits seit der ersten Veröffentlichung des Rankings 2009 halten. Dies zeigt den guten Ruf der RWTH über die Ingenieurwissenschaften hinaus und die herausragen-de Verzahnung der unterschiedlichen Wissenschaftsbereiche an der RWTH Aachen.</p>
<p>Auch in der Elektrotechnik und der Informatik sind die Absolventen bei den Entscheidungsträgern in der Wirtschaft sehr beliebt: Beide Fächer schaffen es wie in den letz-ten Jahren in die Top 3.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: zhv.rwth-aachen</em></p>
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		<title>Friedrich-Schiller-Universität Jena in bundesweites Beratungsnetzwerk für ausländische Studierende aufgenommen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/friedrich-schiller-universitaet-jena-in-bundesweites-beratungsnetzwerk-fuer-auslaendische-studierende-aufgenommen-20150701.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 10:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[AB/FSU]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländische Wissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Claudia Hillinger]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulstandort Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. Doch diese Willkommenskultur muss auch gelebt werden – nicht nur an den Universitäten und Hochschulen, sondern im gesamten Umfeld. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Willkommen in unserer Region</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena (AB/FSU)</strong> Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. Doch diese Willkommenskultur muss auch gelebt werden – nicht nur an den Universitäten und Hochschulen, sondern im gesamten Umfeld. Sie muss sich fortsetzen in der Zusammenarbeit mit der Stadt, der Wirtschaft, der Agentur für Arbeit, dem Studentenwerk und der Zivilgesellschaft. Dies erfordert eine strategische Vernetzung der relevanten Akteure, um die Möglichkeiten in Studium, Leben und Arbeit für ausländische Studierende an den jeweiligen Standorten zu verbessern. Das ist das Anliegen eines bundesweiten Beratungsnetzwerks Willkommenskultur für ausländische Studierende, das im Juni 2015 auf Initiative der Bertelsmann Stiftung ins Leben gerufen wurde mit dem Ziel, regionale Willkommenskultur zu verbessern. Aufgrund ihrer weitreichenden Erfahrungen in diesem Feld ist die Friedrich-Schiller-Universität (FSU) in das Netzwerk aufgenommen worden und wird dort gemeinsam mit der Stadt für den Hochschulstandort Jena mitwirken.</p>
<figure id="attachment_15933" aria-describedby="caption-attachment-15933" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15933" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka.jpg" alt="Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. (Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)" width="618" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-500x339.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15933" class="wp-caption-text">Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen.<br />(Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im neuen Netzwerk sollen gute Beispiele der jeweiligen Hochschulstandorte ausgetauscht, individuelle Erfahrungen diskutiert und beraten werden. Das Beratungsnetzwerk, dem neben Jena elf weitere Hochschulstandorte angehören, will zum einen die Potenziale der internationalen Gäste besser fördern und eine Integration in das kulturelle und soziale Leben der Region erreichen. Zum anderen will es bei der Jobperspektive ausländischer Studierender ansetzen und sie als Fachkräfte der Zukunft für den regionalen Arbeitsmarkt gewinnen. „All das zielt auf eine umfassende attraktive Lebensqualität“, betont Dr. Claudia Hillinger, Leiterin des Internationalen Büros der FSU.</p>
<p style="text-align: justify;">In Jena ist das Thema Willkommenskultur in vielen gemeinsamen Projekten und Veranstaltungen präsent – und dies oft gemeinsam mit den Partnern in Stadt, Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret angeknüpft werden kann im neuen Netzwerk z. B. an den kürzlich gewonnenen Wettbewerb Study &amp; Work, in dem der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ein gemeinsames Projekt – unter Federführung der Abbe-Hochschule (EAH) – mit FSU und weiteren Partnern zur Bindung künftiger internationaler Fachkräfte fördert. „Die Möglichkeit zur Teilnahme am Beratungsnetzwerk Willkommenskultur ist aus unserer Sicht für die FSU und Jena eine sehr wertvolle Ergänzung der bereits bestehenden Aktivitäten und Diskussionen, da es ja genau die beiden Säulen – nämlich Lebensqualität vor Ort sowie erfolgreicher Berufseinstieg und Bindung an den Arbeitsmarkt – anspricht, die auch bei uns im Fokus stehen“, so Claudia Hillinger.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergebnisse und Praxisbeispiele, die im Beratungsnetzwerk erarbeitet werden, sollen Ende 2016 bundesweit weiteren Hochschulstandorten zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/einwanderung-und-vielfalt/projektnachrichten/willkommensregionen-12-hochschulstandorte/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena</em></p>
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		<title>Medaillenregen für die Paddler der OTH Regensburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/medaillenregen-fuer-die-paddler-der-oth-regensburg-20150625.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 06:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[15. Deutschen Betonkanu-Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Damenteam der OTH Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[OTH Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vier Wettkampfteams der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) waren bei der 15. Deutschen Betonkanu-Regatta, die am Samstag am Beetzsee in Brandenburg stattgefunden hat, wieder äußerst erfolgreich: In beiden Finalläufen sicherten sich die Bauingenierustudierenden einen Platz unter den ersten drei. Damit holten sich sowohl das Herren- als auch das Damenteam der OTH Regensburg den Deutschen Meistertitel.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/medaillenregen-fuer-die-paddler-der-oth-regensburg-20150625.html">Medaillenregen für die Paddler der OTH Regensburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>OTH Regensburg holt bei der 15. Deutschen Betonkanu-Regatta zwei Deutsche Meistertitel</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die vier Wettkampfteams der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) waren bei der 15. Deutschen Betonkanu-Regatta, die am Samstag am Beetzsee in Brandenburg stattgefunden hat, wieder äußerst erfolgreich: In beiden Finalläufen sicherten sich die Bauingenierustudierenden einen Platz unter den ersten drei. Damit holten sich sowohl das Herren- als auch das Damenteam der OTH Regensburg den Deutschen Meistertitel.</p>
<figure id="attachment_15702" aria-describedby="caption-attachment-15702" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15702" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-Betonkanuregatta_OTH_Regensburg_03.jpg" alt=" Foto: OTH Regensburg Das Regensburger Betonkanuteam 2015" width="618" height="364" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-Betonkanuregatta_OTH_Regensburg_03.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-Betonkanuregatta_OTH_Regensburg_03-280x165.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-Betonkanuregatta_OTH_Regensburg_03-500x294.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15702" class="wp-caption-text">Foto: OTH Regensburg Das Regensburger Betonkanuteam 2015</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf der Regattastrecke trafen die besten Betonkanuten der deutschen Universitäten und Hochschulen mit der starken Konkurrenz aus dem benachbarten Ausland aufeinander. Insgesamt traten 66 selbstgebaute Betonrennkanus mit ebenso vielen Herrenteams und 49 Damenteams an. Die Boote ähneln offenen Kunststoff-Kanadiern und sind nur wenig schwerer als diese. Sie werden von zwei Kanuten mit Stechpaddel gepaddelt. Für die Konstruktion und den Bau gab es verschiedene Anerkennungspreise. Der Höhepunkt war aber der Wettbewerb der Rennklasse. Die Uni Twente aus Enschede Holland war dabei wieder einmal nicht zu schlagen. Die stärksten Herausforderer waren aber die Paddler aus Regensburg: Von der OTH Regensburg traten für die Herren Raphael Ziegler und Michael Raum im Boot Plan B sowie Johannes Flotzinger und Sebastian Summerer im Boot Plan C, sowie für die Damen Josefin Spalteholz und Christina Huber im Boot Plan C und Verena Koch und Elisabeth Weiß im Boot Plan B an. Die Finalläufe verliefen äußerst spannend. Die Boote mussten zuerst eine gerade Strecke bis zu einer Wendeboje zurücklegen und dann einen Slalomkurs zurückfahren. Der seitliche Wind erschwerte dabei das Steuern.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Herren konnten Raphael Ziegler und Michael Raum nach einem starken Finish die Phalanx der Holländer brechen und als bestes deutsches Boot den 2. Platz erreichen. Bei den Damen kämpften Josefin Spalteholz und Christina Huber bis zum Ziel und sicherten sich hinter den zwei holländischen Teams den 3. Platz. Die Freude der Paddler und des ganzen Teams über das erreichte hervorragende Ergebnis und positive Präsentation der Regensburger Mannschaft war groß und der tolle Einsatz wurde mit viel Applaus bedacht. Die Finalläufe sind im Internet unter http://www.betonkanu-regatta.de/ zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: OTH Regensburg</em></p>
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		<title>Mehr Chancen mit dem Master</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-chancen-mit-dem-master-20150102.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 07:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer seinen Bachelor in der Tasche hat, steht vor der Entscheidung: Weiterstudieren bis zum Master oder doch besser direkt in den Beruf einsteigen? Für viele Studenten ist von vornherein klar, dass sie den aufbauenden Abschluss machen wollen. Andere wiederum arbeiten erst einmal einige Jahre, um dann festzustellen, dass sie mit einem Master in puncto Karriere &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer seinen Bachelor in der Tasche hat, steht vor der Entscheidung: Weiterstudieren bis zum Master oder doch besser direkt in den Beruf einsteigen? Für viele Studenten ist von vornherein klar, dass sie den aufbauenden Abschluss machen wollen. Andere wiederum arbeiten erst einmal einige Jahre, um dann festzustellen, dass sie mit einem Master in puncto Karriere noch mehr erreichen könnten. Denn die Globalisierung der Märkte, der steigende Wettbewerb und die rasante Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft stellen immer höhere Anforderungen an Fach- und Führungskräfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mangelnde Masterplätze an öffentlichen Universitäten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Staatliche Hochschulen bieten allerdings oftmals nur ein beschränktes Kontingent an Masterstudienplätzen an, für die nächsten Jahre prognostiziert beispielsweise das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) einen wachsenden Mangel. Gerade in beliebten Fächern wie etwa BWL oder im Ingenieurswesen können dann Engpässe entstehen. Zudem wollen viele, die bereits in der Berufswelt Fuß gefasst haben, nicht noch einmal komplett aus ihrem Job aussteigen. Hier ist das Fernstudium eine gute Alternative, beispielsweise an der angesehenen Hamburger Fern-Hochschule (HFH). In den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik, Wirtschaft und Recht stehen unbegrenzt Masterplätze zur Verfügung. Man kann sein Wissen aus dem Bachelorstudium vertiefen, sich auf ein Jobprofil spezialisieren und zusätzlich fachübergreifende Kompetenzen erwerben. Unter www.hamburger-fh.de gibt es weitere Informationen. Mit dem Masterabschluss erhalten die Absolventen auch die Berechtigung zur Promotion.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fernstudium bietet mehr Flexibilität</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen besonderen Vorteil bietet beim Fernstudium die zeitliche und räumliche Flexibilität, die es möglich macht, neben dem Beruf auch zu studieren. Ein großer Teil des Lernens findet zu Hause nach einem individuellen Zeitplan statt. Darüber hinaus gibt es regelmäßige Präsenzphasen in kleinen Studiengruppen an mehr als 50 Studienzentren bundesweit. Hier kann man sich mit Dozenten und Kommilitonen austauschen und Lerninhalte gemeinsam erarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<figure id="attachment_9518" aria-describedby="caption-attachment-9518" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9518" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg" alt="Hoch hinaus in Sachen Karriere - dabei ist ein Masterabschluss oft von Vorteil. Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9518" class="wp-caption-text">Hoch hinaus in Sachen Karriere &#8211; dabei ist ein Masterabschluss oft von Vorteil. Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule</figcaption></figure>
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		<title>Erfolgreich neben dem Beruf studieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erfolgreich-neben-dem-beruf-studieren-20140905.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 08:24:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berufsbegleitend studieren Wer bereits bestehende berufliche Qualifikationen vertiefen oder sich neben dem Beruf weiterbilden möchte um die Karrierechancen zu verbessern, der kann im Zuge eines Fernstudiums einen akademischen Grad erlangen. Der Vorteil eines Fernstudiums besteht darin, flexibel lernen zu können und den Lehrstoff unabhängig vom Unibesuch abzuarbeiten. Es ist also möglich, selbst zu bestimmen, wann &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/erfolgreich-neben-dem-beruf-studieren-20140905.html">Erfolgreich neben dem Beruf studieren</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Berufsbegleitend studieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer bereits bestehende berufliche Qualifikationen vertiefen oder sich neben dem Beruf weiterbilden möchte um die Karrierechancen zu verbessern, der kann im Zuge eines Fernstudiums einen akademischen Grad erlangen. Der Vorteil eines Fernstudiums besteht darin, flexibel lernen zu können und den Lehrstoff unabhängig vom Unibesuch abzuarbeiten. Es ist also möglich, selbst zu bestimmen, wann gelernt wird. Dank der hohen Nachfrage haben die Universitäten ihr <a href="http://www.iubh-fernstudium.de/studiengaenge/" target="_blank">Angebot an Fernstudiengängen</a> in den letzten Jahren stark ausgebaut, so dass dort es kaum noch Unterschiede zu der Auswahl an Präsenzstudiengängen gibt. Viele Arbeitgeber schätzen Absolventen die ihr Studium berufsbegleitend abgeschlossen haben, da solche als besonders motiviert gelten, denn neben dem Beruf zu studieren bedeutet eine doppelte Belastung.</p>
<figure id="attachment_5294" aria-describedby="caption-attachment-5294" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5294" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Lernen-im-Park.jpg" alt="Quelle: IUBH Fern" width="618" height="443" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Lernen-im-Park.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Lernen-im-Park-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Lernen-im-Park-500x358.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-5294" class="wp-caption-text">Quelle: IUBH Fern</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bevor es aber ans Studieren geht, sollte unbedingt abgewogen werden, inwieweit das Studium nötig ist, ob der Doppelbelastung tatsächlich Stand gehalten, und wie viel Zeit neben dem Beruf investiert werden kann. Tatsache ist: Ein Fernstudium ist zwar nicht an Anwesenheitszeiten gebunden, der Aufwand im Vergleich zu einem Präsenzstudium ist jedoch derselbe.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders zu Beginn kann es zu einer gewissen inneren Anstrengung kommen. Ist man sich dieser Faktoren bewusst, und entscheidet sich für das Studium, so kann ein solches viel Freude, neue Chancen und Wissenszuwachs mit sich bringen. Für Personen, die beruflich viel unterwegs, oder im ländlichen Bereich tätig sind, birgt das Fernstudium enorme Vorteile da die Nähe zum Campus nicht erforderlich ist. Studiert werden kann unterwegs oder von zuhause, denn die Lehrmaterialien werden den Studierenden per Post oder via Internet zugesandt. Es kann frei entschieden werden, in welcher Reihenfolge der jeweilige Lehrstoff abgearbeitet wird, allerdings steht am Ende immer eine Prüfung bevor und wer die bestehen möchte, der muss alle relevanten Informationen verinnerlicht haben. Da diese Lernfreiheit auch die Gefahr des falschen Zeitmanagements mit sich bringt, sind Disziplin und Ehrgeiz gute Begleiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die richtige Fachhochschule oder Universität auszuwählen muss unbedingt klar sein, welcher Studiengang belegt werden soll. Hilfreich hierbei kann das Internet sein, beispielsweise die <a href="http://www.zfh.de/" target="_blank">Zentralstelle für Fernstudium</a> und Fachhochschulen. Neben Zeit kostet ein Studium natürlich auch Geld. Beides ist oftmals sehr knapp, weshalb eine realistische Kalkulation im Vorhinein unabdingbar ist.</p>
<figure id="attachment_5297" aria-describedby="caption-attachment-5297" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Studierende-mit-Lehrer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5297" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Studierende-mit-Lehrer-280x186.jpg" alt="Quelle: IUBH Fern" width="280" height="186" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Studierende-mit-Lehrer-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Studierende-mit-Lehrer-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Studierende-mit-Lehrer.jpg 426w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5297" class="wp-caption-text">Quelle: IUBH Fern</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit einem zusätzlichen Aufwand von 20 Wochenstunden ist bei einem berufsbegleitenden Studium in jedem Fall zu rechnen. Der Zeitaufwand ist immer abhängig von der eigenen Lernfähigkeit, sowie auch von der Studienrichtung. Es gibt die Möglichkeit, einen Teil der Studienzeit als Bildungsurlaub in Anspruch zu nehmen. Hierbei variieren die gesetzlichen Regelungen in den unterschiedlichen Bundesländern. Grundsätzlich besteht allerdings ein bundesweites Recht auf Freistellung. Ebenso unterscheiden sich die Kosten für ein Studium sehr stark und das Spektrum reicht von einer Studiengebühr von einigen hundert Euro, bis hin zu Gebühren im zweistelligen Bereich. Des Weiteren fallen Kosten für Lehrmaterialien an, welche im Voraus kalkuliert werden sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hat man sich nun für ein entsprechendes Studium entschieden, gilt es folgende Tipps zu beachten:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Ziele setzen</strong><br />
Das definieren von realistischen Meilensteinen und klaren Deadlines hilft langfristig nicht in Verzug zu geraten und die geforderten Ergebnisse zu erzielen.</li>
<li><strong>Pausen einplanen</strong><br />
Um die Motivation aufrecht zu erhalten und es neben dem Arbeitsalltag nicht zu einer Überbelastung kommen zu lassen ist das Einplanen von Pausen unbedingt nötig</li>
<li><strong>Dem Studium die gleiche Priorität wie der Arbeit geben</strong><br />
Einer der häufigsten Gründe für den Abbruch ist die Vernachlässigung des Studiums gegenüber der aktuellen Arbeitsstelle, dem sollte durch richtige Planung entgegengewirkt werden</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ein erfolgreicher Studienabschluss neben dem Beruf zahlt sich aus und verbessert die beruflichen Karrierechancen.</p>
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