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	<title>Universitätsmedizin Mainz</title>
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	<title>Universitätsmedizin Mainz</title>
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		<title>Universitätsmedizin Mainz an zwei neuen europäischen Gesundheitsprojekten beteiligt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 08:37:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[EndoERN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - Die Universitätsmedizin Mainz ist an zwei von der Europäischen Kommission bewilligten internationalen Gesundheitsnetzwerken beteiligt. Es handelt sich einerseits um das Europäische Netzwerk für seltene endokrine Erkrankungen (EndoERN) und andererseits um das Europäische Netzwerk für seltene angeborene metabolische Erkrankungen:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Universitätsmedizin Mainz ist an zwei von der Europäischen Kommission bewilligten internationalen Gesundheitsnetzwerken beteiligt. Es handelt sich einerseits um das Europäische Netzwerk für seltene endokrine Erkrankungen (EndoERN) und andererseits um das Europäische Netzwerk für seltene angeborene metabolische Erkrankungen (MetabERN). Ziel dieser Netzwerke ist es, die Qualität der Versorgung von Patienten mit seltenen Erkrankungen in Europa zu verbessern. In beiden Netzwerken hat die Universitätsmedizin den Status eines europäischen Referenzzentrums (Healthcare Provider, HCP). Das heißt, die Universitätsmedizin Mainz dient als Forschungs- und klinisches Expertisezentrum für eine oder eine Gruppe von seltenen Krankheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">EndoERN dient dazu, die Diagnostik und die Behandlung der verschiedensten endokrinen – also hormonell bedingten – seltenen Erkrankungen, die im Kindes- und Jugendalter auftreten können, zu verbessern. Innerhalb dieses Gesundheitsnetzwerks fungiert das endokrine Zentrum der Universitätsmedizin Mainz als Referenzzentrum (HCP) für seltene Erkrankungen der Schilddrüse. Dazu zählen beispielsweise angeborene Organdefekte und Schilddrüsenhormonstörungen. Seitens der Universitätsmedizin sind Prof. Dr. Dirk Prawitt, Univ .-Prof. Dr. Joachim Pohlenz (beide Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin) und Univ.-Prof. Dr. Thomas J. Musholt (Sektion Endokrine Chirurgie, Klinik für Allgemein, -Viszeral,- und Transplantationschirurgie) am „EndoERN“ im Themengebiet „Schilddrüse“ beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">MetabERN hat sich auf seine Fahnen geschrieben, die Behandlung von Patienten mit angeborenen Stoffwechselerkrankungen zu verbessern. Dieses Netzwerks zielt darauf ab, die Einrichtung von Registern und die Strukturierung internationaler klinischer Studien voranzutreiben, um Patienten mit einer angeborenen Stoffwechselerkrankung künftig besser versorgen zu können. In diesem Netzwerk hat die Villa Metabolica der Universitätsmedizin Mainz den Status eines HCP für den Bereich seltene angeborene metabolische Erkrankungen, vertreten durch Univ.-Prof. Dr. Julia B. Hennermann (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin).</p>
<p style="text-align: justify;">„Hierzulande leiden tausende Kinder an seltenen Krankheiten zumeist ausgelöst durch einen kleinen Gendefekt. Die Suche nach der richtigen Therapie gestaltet sich meist als ausgesprochen schwierig. Hilfreich sind hierbei Referenznetzwerke. Durch das dort gebündelte Wissen und die erweiterten Möglichkeiten zur Therapie und Diagnose verbessert sich die Versorgung der Patienten mit seltenen Erkrankungen. Den Austausch von Fachwissen über Grenzen hinweg in diesen Gesundheitsnetzwerken zum Wohle des Patienten voranzutreiben, ist ganz im Sinne der Universitätsmedizin“, unterstreicht der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann und zeigt sich überzeugt: „Durch ihre hohe Expertise im Bereich der seltenen Erkrankungen wird die Universitätsmedizin Mainz innerhalb dieser europäischen Gesundheitsnetzwerke eine wichtige Rolle einnehmen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Europäische Referenzzentren (HCPs) bilden gewissermaßen das Rückgrat dieser europäischen Gesundheitsnetzwerke. Das gilt sowohl für endokrine Zentren, wie das der Universitätsmedizin Mainz als auch die Villa Metabolica der Universitätsmedizin Mainz. Die Anerkennung als HCPs innerhalb dieser beiden Gesundheitsnetzwerke erfolgte hierzulande durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Sie basierte auf EU-weit standardisierten Kriterien. Die HCPs sollen im Bereich des EndoERN eine möglichst breite Auswahl an seltenen endokrinologischen Erkrankungen – von der Pädiatrie bis zur Erwachsenenmedizin – abdecken und im MetabERN ein nahezu allumfassendes Portfolio angeborener Stoffwechselerkrankungen. So lautet der Anspruch der Europäischen Kommission. Primäres Ziel ist es, die Patienten und die behandelnden Ärzte in der Zusammenarbeit der einzelnen HCPs zu schulen und Behandlungsrichtlinien zu entwickeln. Darüber hinaus geht es bei EndoERN und MetabERN darum, Expertisen zu teilen, klinische Studien für seltene Erkrankungen durchzuführen, Datenbanken aufzubauen und kooperative Forschungsprojekte zu entwickeln. Die Ergebnisse dieser Arbeiten sollen im Rahmen des Wissenstransfers, Patienten, Gesundheitsdienstleistern und öffentlichen Gesundheitsorganisationen zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>Universitätsmedizin Mainz zeichnet wissenschaftliche Spitzenleistungen aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaetsmedizin-mainz-zeichnet-wissenschaftliche-spitzenleistungen-aus-20161128.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 10:29:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Forschernachwuchs]]></category>
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		<category><![CDATA[wissenschaftliche Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftliche Spitzenleistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - Der Conventio Medicinae ist die zentrale akademische Feierstunde des Fachbereichs. Im Rahmen dieser Veranstaltung würdigt die Universitätsmedizin Mainz nunmehr zum siebten Mal den Spitzennachwuchs. 37 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler erhalten für hervorragende wissenschaftliche Leistungen Preise, Stipendien und weitere außerordentliche Auszeichnungen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Conventio Medicinae: Universitätsmedizin Mainz ehrt herausragende Nachwuchswissenschaftler</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Der Conventio Medicinae ist die zentrale akademische Feierstunde des Fachbereichs. Im Rahmen dieser Veranstaltung würdigt die Universitätsmedizin Mainz nunmehr zum siebten Mal den Spitzennachwuchs. 37 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler erhalten für hervorragende wissenschaftliche Leistungen Preise, Stipendien und weitere außerordentliche Auszeichnungen.</p>
<figure id="attachment_24573" aria-describedby="caption-attachment-24573" style="width: 559px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-24573" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Presse.jpg" alt="Der Wissenschaftliche Vorstand und Dekan der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann (r.u.), mit den Preisträgern des diesjährigen Conventio Medicinae - Quelle: Uwe Feuerbach" width="559" height="258" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Presse.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Presse-280x129.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/Presse-500x231.jpg 500w" sizes="(max-width: 559px) 100vw, 559px" /><figcaption id="caption-attachment-24573" class="wp-caption-text">Der Wissenschaftliche Vorstand und Dekan der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann (r.u.), mit den Preisträgern des diesjährigen Conventio Medicinae &#8211; Quelle: Uwe Feuerbach</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Für die Universitätsmedizin Mainz sind in hohem Maße leistungsfähige Hochschul- und Wissenschaftsstrukturen kennzeichnend. Das ist letztlich auch der Verdienst unserer herausragenden Nachwuchswissenschaftler“, unterstreicht der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann. „Unser Anspruch besteht auch darin, junge Menschen für die Wissenschaft zu begeistern und in die Lage zu versetzen, exzellente Forschung zu betreiben. Indem wir Spitzenleistungen auszeichnen, geben wir unserem Forschernachwuchs das unmissverständliche Feedback: Ihr seid auf dem richtigen Weg.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn qualitativ hochwertige Forschungsergebnisse des wissenschaftlichen Nachwuchs Einzug in die renommierten internationalen Fachzeitschrift halten, dann belegt das vor allem Eines: Die hohe Qualität ihres wissenschaftlichen Arbeitens. Zahlreiche Preisträger und Empfänger von Auszeichnungen beim Conventio Medicinae haben sich zudem durch hervorragende Doktorarbeiten oder Habilitationsschriften hervorgetan. Manche der vergebenen Stipendien sind mit konkreten Forschungsvorhaben verknüpft, die auf einer besonders guten Doktorarbeit aufbauen und deshalb als Erfolg versprechend gelten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fachbereich Universitätsmedizin promovierten im Zeitraum Dezember 2015 bis November 2016 Insgesamt 305 Studierende. Das herausragende Prädikat ‚summa cum laude’ wurde 6 der Promovenden für ihre Arbeit zuteil. Zudem konnten sich in diesem Zeitraum 21 Wissenschaftler habilitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Conventio Medicinae 2016 verleiht die Universitätsmedizin folgende Preise und Stipendien: den Promotionspreis der Margarete-Waitz-Stiftung in Höhe von 3.000 Euro, den Preis der Johannes Gutenberg-Universität Mainz für das Jahr 2016 in Höhe von 1.000 Euro, den Dagmar-Eißner-Förderpreis für Nachwuchswissenschaftlerinnen in Höhe von je 1.500 Euro, der mit 10.000 Euro honorierte Robert-Müller-Wissenschaftspreis, drei Promotionsstipendien der Robert-Müller-Stiftung in Höhe von je 12.000 Euro, zwei mit je 3.600 Euro dotierte Stipendien der Susanne Marie Sofie Haufen-Stiftung Preis, die Förderung des Gutenberg Lehrkollegs als Promotionspreis in Höhe von 600 Euro.</p>
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		<title>Universitätsmedizin Mainz verbessert orthopädische Diagnostik</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaetsmedizin-mainz-verbessert-orthopaedische-diagnostik-20160628.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 06:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - Warum leidet ein Patient unter Rückenschmerzen, obwohl sein Körper keine strukturellen Mängel wie beispielsweise einen Bandscheibenvorfall aufweist? Funktioniert die Wirbelsäule einwandfrei? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Warum leidet ein Patient unter Rückenschmerzen, obwohl sein Körper keine strukturellen Mängel wie beispielsweise einen Bandscheibenvorfall aufweist? Funktioniert die Wirbelsäule einwandfrei? Wo lassen sich beim Betroffenen Auffälligkeiten im Bewegungsmuster erkennen?</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen und anderen Fragen gehen das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie und das Institut für Physikalische Therapie, Prävention und Rehabilitation der Universitätsmedizin Mainz ab sofort in ihrem neuen „MotionLab“ nach. Mittels eines hochmodernen Verfahrens zur dynamischen Bewegungsanalyse untersuchen die Experten jedes einzelne Segment der Wirbelsäule dreidimensional während des Gehens auf einem Laufband. Ziel ist es, funktionelle Beschwerden besser diagnostizieren zu können. Interessierte, die das MotionLab näher kennen lernen wollen, haben am Tag der offenen Tür der Universitätsmedizin am Sonntag, 3. Juli 2016 von 11 bis 18 Uhr Gelegenheit dazu.</p>
<figure id="attachment_24099" aria-describedby="caption-attachment-24099" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24099" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-24_PM_Motion-Lab_EinweihungGruppenbild_FotoMarkusSchmidt-e1466774755381.jpg" alt="Foto: Markus Schmidt, Universitätsmedizin Mainz  " width="620" height="420" /><figcaption id="caption-attachment-24099" class="wp-caption-text">Foto: Markus Schmidt, Universitätsmedizin Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Erkrankungen des Bewegungssystems und insbesondere Rückenschmerzen zählen in Deutschland zu den größten Gesundheitsproblemen. Sie sind sowohl in epidemiologischer, medizinischer als auch in gesundheitsökonomischer Hinsicht von herausragender Bedeutung. So sind Rückenleiden ein besonders häufiger Grund für die Inanspruchnahme des medizinischen Versorgungssystems, Arbeitsunfähigkeit und Renten wegen Erwerbsminderung. Experten schätzen, dass es in Deutschland allein 31 Millionen Behandlungsfälle wegen Rückenschmerzen gibt. Die daraus resultierenden Kosten für das Gesundheitssystem entsprechen in etwa dem neunfachen der aktuellen Kosten für den Berliner Flughafen (BER). Laut TK-Gesundheitsreport 2014 sind Rückenbeschwerden nach wie vor die Ursache für fast jeden zehnten Krankschreibungstag in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">
Experten unterscheiden zwischen spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen. Über 75 Prozent aller Rückenbeschwerden sind „nicht-spezifisch“, das heißt sie haben keine objektivierbare strukturelle Ursache. Stattdessen stehen die Beschwerden mit einer Fehlfunktion in Zusammenhang. Bislang fehlten allerdings die technischen Möglichkeiten, um Funktionsstörungen messbar zu machen. Das Problem: Liegt keine eindeutige Diagnose vor, kann auch keine eindeutige Ursache behandelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
Die Lösung: Eine objektivierende Untersuchungsmöglichkeit der Funktion des Bewegungssystems, insbesondere der Wirbelsäule. Über diese verfügt die Universitätsmedizin Mainz nun ab sofort mit ihrem neuen „MotionLab“: ein high-end Labor zur Bewegungsanalyse. Dabei handelt es sich um eine integrierte Systemlösung zur ganzheitlichen Betrachtung des Menschen in der Bewegung.</p>
<p style="text-align: justify;">
Ohne den Einsatz von radioaktiver Strahlung vermisst das System synchron die segmentale Wirbelsäulenbewegung und die Bewegungen des Beckens, der Beinachsen sowie der Füße und den Fußdruck eines Menschen, während dieser auf einem Laufband geht. Dadurch können die Experten die Wirbelsäule und ihre Funktionsfähigkeit rekonstruieren und die Bewegung jedes einzelnen Wirbelsäulen-Segmentes objektiv und dreidimensional analysieren. Die so im Labor gewonnenen Erkenntnisse dienen sowohl der Grundlagenforschung als auch der klinischen Diagnostik. Das Ziel besteht darin, veränderte Bewegungsabläufe der Wirbelsäule während der Gehbewegung zu erkennen und diese in Relation zur jeweiligen Gangphase des Patienten analysieren und beurteilen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">
Die dynamische Bewegungsvermessung im MotionLab basiert auf einem lichtoptischen Verfahren und ist frei von radiologischer Strahlung. Ein Lichtprojektor projiziert auf den Rücken des Patienten ein aus mehr als 600.000 Messpunkten bestehendes Muster aus waagerecht verlaufenden Linien. Während des Gehens erfasst eine Videokamera dieses Linienmuster mit einer Aufnahmefrequenz von 60 Bildern pro Sekunde. Eine spezielle Analyse-Software, die mit der GPS-Technik bei Navigationsgeräten vergleichbar ist, erstellt daraus ein virtuelles, dreidimensionales Abbild der Rückenoberfläche.</p>
<p style="text-align: justify;">
Durch die neue Analysemöglichkeit besteht zukünftig die Chance, Funktionsstörungen des Bewegungssystems messbar zu machen. Damit soll zukünftig die Diagnose gesichert, eine spezifische Therapie eingeleitet und der Therapieerfolg kontrolliert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: br</em></p>
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		<item>
		<title>Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz unter neuer Leitung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/klinik-und-poliklinik-fuer-neuroradiologie-der-universitaetsmedizin-mainz-unter-neuer-leitung-20160305.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 07:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Computertomographie]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Neuroradiologie]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist seit dem 1. März 2016 Direktor der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz. Mit dem gebürtigen Hamburger sind beste Voraussetzungen gegeben, um eine neuroradiologische Versorgung auf höchstem Niveau anzubieten. Professor Brockmann gilt als Experte für modernste bildgebende Verfahren der Wirbelsäule und des Gehirns. Sein zentrales Forschungsinteresse liegt im Bereich der kathetergestützten minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist Experte für Schlaganfälle und modernste bildgebende Verfahren bei neurologischen Erkrankungen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist seit dem 1. März 2016 Direktor der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz. Mit dem gebürtigen Hamburger sind beste Voraussetzungen gegeben, um eine neuroradiologische Versorgung auf höchstem Niveau anzubieten. Professor Brockmann gilt als Experte für modernste bildgebende Verfahren der Wirbelsäule und des Gehirns. Sein zentrales Forschungsinteresse liegt im Bereich der kathetergestützten minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. Der 41-jährige will dazu beitragen, neueste Behandlungstechniken für alle an der Universitätsmedizin Mainz behandelten Schlaganfallpatienten auszubauen.</p>
<figure id="attachment_22987" aria-describedby="caption-attachment-22987" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22987" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234.jpg" alt="Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22987" class="wp-caption-text">Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Spuren neurologischer Erkrankungen in Gehirn und Rückenmark sichtbar machen zu können, das ist eines der primären Ziele der Neuroradiologie. Dazu bedient sie sich vor allem bildgebender Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) und der Computertomographie (CT).</p>
<p style="text-align: justify;">Diagnostisch unterstützt die Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz die medizinischen Fachdisziplinen auf dem gesamten Campus mit modernster Bildgebung von Kopf, Hals und Wirbelsäule. Die Neuroradiologen leisten in einem interdisziplinären Team mit Neurochirurgen, Neurologen, Gefäßchirurgen und Angiologen einen wesentlichen Beitrag zur Diagnostik und minimal-invasiven Behandlung von Erkrankungen der das Hirn und Rückenmark versorgenden Gefäße und sind damit ein integraler Bestandteil des Neurovaskulären Zentrums (NVZ) der Universitätsmedizin Mainz. Darüber hinaus ist die Neuroradiologie ein wichtiger Partner des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT).</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Neuroradiologie hat eine wichtige Schnittstellenfunktion und somit eine Schlüsselstellung in der Behandlung zahlreicher Erkrankungen. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, mit Professor Brockmann einen versierten Neuroradiologen mit beeindruckender Fachexpertise für die Leitung der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie gewonnen zu haben“, sagt die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon. „Er bringt ideale Voraussetzungen mit, um die bereits jetzt hervorragende Akutversorgung von Schlaganfallpatienten an der Universitätsmedizin Mainz mit seinem Wissen und seiner Erfahrung weiter zu optimieren“, ergänzt die Vorstandsvorsitzende.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das große Potential dieser Berufung zeigt sich auch darin, dass Professor Brockmann über eine herausragende Expertise in der Erforschung vaskulärer Strukturen verfügt. Daraus ergeben sich unter anderem strategisch wichtige Anknüpfungspunkte zum Forschungszentrum Translationale Vaskuläre Biologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz“, unterstreicht der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann. „Aber auch für das Forschungszentrum Translationale Neurowissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das bei uns beheimatete Deutsche Resilienz Zentrum wird er ein wichtiger und enger Kooperationspartner werden“, ist Professor Förstermann überzeugt. Klinische und vorklinische Forschungskooperationen sind zudem zum Beispiel mit anderen Neurofächern, der Nuklearmedizin oder den Materialwissenschaften an der Universitätsmedizin Mainz denkbar. Des Weiteren ist ein enger Austausch auf Forschungsebene beispielsweise mit den Fachdisziplinen Kardiologie, Angiologie, Neurologie oder Neurochirurgie möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mein wissenschaftliches Interesse gilt insbesondere der interventionellen Behandlung von Gefäßfehlbildungen des Hirns und der Wirbelsäule sowie der modernen Schlaganfalltherapie“, sagt Professor Brockmann. Der Neuroradiologe fokussiert sich insbesondere auf die Erforschung der minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. Dabei wird das Blutgerinnsel mit einem Katheter aus dem verschlossen Hirngefäß entfernt. Der Schlaganfall lässt sich so entweder verhindern oder es lassen sich die Folgen des Schlaganfalls reduzieren. Diese Operationstechnik wird als Thrombektomie bezeichnet. „Diese vergleichsweise innovative Methode eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der Behandlung des akuten Schlaganfalls“, so Professor Brockmann. Aber auch der minimal-invasive Verschluss krankhafter Gefäßveränderungen wie beispielweise von Aneurysmen gehört zu den Kernkompetenzen der Neuroradiologie. Die Neuroradiologie hat nach Auffassung von Professor Brockmann auch zukünftig eine Schlüsselrolle in der Medizin. „Mit steigendem Patientenalter ist eine Zunahme neurologischer Erkrankungen zu erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier wird die Neuroradiologie in vielen Fällen im Hinblick auf Therapie und Diagnostik verstärkt gefragt sein. Entsprechend dem demografischen Wandel ist auch mit einem Anstieg der Anzahl an Schlaganfallpatienten zu rechnen. Hierbei wird der Neuroradiologie nicht nur therapeutisch, sondern auch in der Prävention eine wichtige Bedeutung zukommen“, sagt Professor Brockmann.<br />
Professor Brockmann wurde 1974 in Hamburg geboren und studierte von 1993 bis 2000 am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Humanmedizin. Er ist Facharzt für Radiologie und verfügt über die Schwerpunktbezeichnung Neuroradiologie. Von 2003 bis 2004 war er Assistenzarzt am Institut für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Anschließend war er von 2004 bis 2013 in verschiedenen ärztlichen Tätigkeiten – unter anderem von 2009 an als Oberarzt der Abteilung für Neuroradiologie – in der Universitätsmedizin Mannheim tätig. Im Jahr 2013 trat er die Stelle als Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie am Klinikum der RWTH Aachen an und folgte hiermit auch dem Ruf auf die W2-Professur für Experimentelle Interventionelle Neuroradiologie. In Mainz folgt er auf Prof. Dr. Wibke Müller-Forell, die die Neuroradiologie seit Oktober 2009 kommissarisch geleitet hatte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>Refluxkrankheit: Universitätsmedizin Mainz setzt auf neue minimal-invasive OP-Technik zur Behandlung von chronischem Sodbrennen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/refluxkrankheit-universitaetsmedizin-mainz-setzt-auf-neue-minimal-invasive-op-technik-zur-behandlung-von-chronischem-sodbrennen-20160127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 09:47:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder fünfte Deutsche leidet an der gastroösophagealen Refluxkrankheit. Davon Betroffene beklagen einen krankhaft gesteigerten Rückfluss des sauren Mageninhaltes in die Speiseröhre. Meistens lassen sich die Beschwerden durch magensäurehemmende Medikation verringern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Chirurgen der Universitätsmedizin Mainz sind in Rheinland-Pfalz Vorreiter bei neuer OP-Technik zur Therapie von Refluxerkrankungen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Jeder fünfte Deutsche leidet an der gastroösophagealen Refluxkrankheit. Davon Betroffene beklagen einen krankhaft gesteigerten Rückfluss des sauren Mageninhaltes in die Speiseröhre. Meistens lassen sich die Beschwerden durch magensäurehemmende Medikation verringern. In einigen Fällen ist jedoch eine Operation erforderlich. Für diese Patienten bietet die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie (AVTC) der Universitätsmedizin Mainz jetzt ein modernes, besonders schonendes OP-Verfahren, an: Dabei wird über einen kleinen Schnitt ein sogenannter Kardiaschrittmacher minimal-invasiv implantiert. Dieser Schrittmacher dient der elektronischen Stimulationstherapie und zielt darauf ab, die Funktion des unteren Speiseröhrenschließmuskels zu verbessern, idealerweise sogar wiederherzustellen.</p>
<figure id="attachment_22096" aria-describedby="caption-attachment-22096" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22096" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-karriere-27-01-16-EndoStimOP_Foto-Markus-Schmidt.jpg" alt="Bei der minimal-invasiven EndoStim-Therapie gegen den Rückfluss von saurem Magensaft (Reflux) wird der sogenannte Kardiaschrittmacher implantiert. Foto: Markus Schmidt (Universitätsmedizin Mainz)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-karriere-27-01-16-EndoStimOP_Foto-Markus-Schmidt.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-karriere-27-01-16-EndoStimOP_Foto-Markus-Schmidt-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-karriere-27-01-16-EndoStimOP_Foto-Markus-Schmidt-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-karriere-27-01-16-EndoStimOP_Foto-Markus-Schmidt-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22096" class="wp-caption-text">Bei der minimal-invasiven EndoStim-Therapie gegen den Rückfluss von saurem Magensaft (Reflux) wird der sogenannte Kardiaschrittmacher implantiert.<br />Foto: Markus Schmidt (Universitätsmedizin Mainz)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sodbrennen ist ein weit verbreitetes Phänomen. Dabei ziehen die Schmerzen vom Oberbauch bis zum Hals. Anlass zur Sorge gibt es aber nur, wenn Sodbrennen regelmäßig auftritt – das heißt, wenn jemand über mehr als einen Monat ein- bis zweimal pro Woche darunter leidet. Dann ist es wahrscheinlich, dass Betroffene unter der Refluxkrankheit leiden. Es kommt dabei zum Rückfluss des Mageninhaltes, bestehend aus saurem Magensaft und Speiseresten. Dieses Gemisch greift die Schleimhaut an, und es kommt zu einem Druckgefühl im Magen, brennenden Schmerzen, saurem Aufstoßen und anhaltender Übelkeit. In der Speiseröhre kann die Säure schwere Entzündungen und bleibende Schäden an der Schleimhaut und sogar Krebs auslösen. Weitere mögliche Folgeschäden sind Narbenbildung, Barrett-Ösophagus (die Bildung von Magenschleimhaut in der Speiseröhre) oder Atemwegsprobleme.</p>
<p style="text-align: justify;">Betroffenen, denen eine medikamentöse Therapie mit Protonenpumpeninhibitoren keine Linderung verschafft, kann ein minimal-invasiver chirurgischer Eingriff helfen: Dabei implantieren Ärzte einen Schrittmacher beziehungsweise elektrischen Stimulator (EndoStim) in laparoskopischer OP-Technik. Ziel ist es, den geschwächten Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen mithilfe des Kardiaschrittmachers zu stärken. „Diese minimal-invasive Operation kam im Dezember letzten Jahres erstmals an der Universitätsmedizin Mainz und erstmals überhaupt in Rheinland-Pfalz zum Einsatz. Bei zwei Patienten konnten wir den Kardiaschrittmacher erfolgreich über einen kleinen Hautschnitt implantieren“, sagt Privatdozent Dr. Peter Grimminger, Oberarzt im zertifizierten Kompetenz-Zentrum Oberer Gastrointestinaltrakt, der den Eingriff mit seinem Team durchführte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Refluxkrankheit geht sehr oft mit hohem Leidensdruck einher. Etliche Betroffene haben eine über viele Jahre andauernde Leidensgeschichte hinter sich, weil konventionelle therapeutische Ansätze teilweise ohne erkennbaren Nutzen bleiben. „Diesen Menschen können wir jetzt helfen und ihre Lebensqualität verbessern“, so Professor Lang, Direktor der AVTC. Ob diese Therapie langfristig von Erfolg gekrönt sein wird, wird sich erst in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zeigen. „Dennoch sind wir überzeugt, dass innovative Assistenzsysteme, wie funktionelle Elektrostimulationen in Form von Schrittmachern, in Zukunft stetig an Bedeutung gewinnen werden“, fügt der Direktor der AVTC hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie (AVTC) der Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>Kann ein Onlineportal den Erfolg einer psychosomatischen Rehabilitation steigern?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kann-ein-onlineportal-den-erfolg-einer-psychosomatischen-rehabilitation-steigern-20151120.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 07:16:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann ist eine stationäre Rehabilitation für psychosomatische Patienten erforderlich und welche Chancen ergeben sich daraus? Welche Angebote und Abläufe erwarten die Patienten dort? Wie können sie selbst zu ihrer Genesung beitragen? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universitätsmedizin Mainz untersucht Wirksamkeit ihrer neuen internetbasierten Informationsplattform</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Wann ist eine stationäre Rehabilitation für psychosomatische Patienten erforderlich und welche Chancen ergeben sich daraus? Welche Angebote und Abläufe erwarten die Patienten dort? Wie können sie selbst zu ihrer Genesung beitragen? Diese und andere Fragen zu einer stationären psychosomatischen Rehabilitation von Krankheiten wie beispielsweise Depressionen, Angst- und Schmerz- oder auch Essstörungen beantwortet das neue interaktive Info-Portal für Reha-Patienten „Reha:Info“. Ziel dieser Art virtuellen Klinik ist es, Patienten bei ihrer Vorbereitung auf eine stationäre psychosomatische Rehabilitation zu unterstützen und ihre Motivation für die Teilnahme zu steigern. Sie wurde unter Federführung der AG Rehawissenschaften &amp; E-Mental Health der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz in Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) sowie dem Institut für Wissensmedien der Universität Koblenz Landau entwickelt. Um die Wirksamkeit der Informationsplattform prüfen zu können, steht sie bis zum Abschluss der sie evaluierenden Studie nur rekrutierten Studienteilnehmern zur Verfügung.</p>
<figure id="attachment_20531" aria-describedby="caption-attachment-20531" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20531" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski.jpg" alt="SCREENSHOT Die virtuelle Online-Klinik „Reha-Info“ informiert   Foto: Peter Pulkowski" width="620" height="422" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski-280x191.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski-500x340.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20531" class="wp-caption-text">SCREENSHOT Die virtuelle Online-Klinik „Reha-Info“ informiert<br />Foto: Peter Pulkowski</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Birgit S. ist 46 Jahre alt und arbeitet als Abteilungsleiterin. Seit einigen Monaten fühlt sie sich innerlich ausgebrannt, erschöpft, depressiv. In den letzten Wochen spitzte sich ihre Situation zu, da sie sich an ihrem Arbeitsplatz immer häufiger überfordert fühlte, keine Entscheidungen mehr treffen konnte und sich die Arbeit immer mehr auftürmte. Zu Hause ging es genauso weiter mit dem Stress, und eigentlich war Birgit S. immer am Kränkeln. Irgendwann kam der Punkt, an dem ihr klar wurde, dass sie nicht mehr kann und dass sie das alleine nicht mehr schafft. Ihre Ärztin hat ihr dann eine stationäre psychosomatische Rehabilitation nahegelegt.“ (Fallbeispiel Reha:Info)</p>
<p style="text-align: justify;">Exemplarische Fallgeschichten wie diese, sind in Form von Videos auf dem Online-Portal „Reha:Info“ abrufbar. Vier fiktive Patienten dienen als Identifikationsfiguren. Sie verkörpern unterschiedliche Lebenshintergründe und häufige psychosomatische Störungsbilder. Jeder Video-Clip geht auf zentrale Aspekte psychosomatischer Rehabilitation ein. Zudem vermitteln sie in Form von Expertenstatements Fakten zu Konzepten, Bedingungen und Therapiemethoden. Künftige psychosomatische Patienten können so erfahren, wann eine stationäre Rehabilitation erforderlich ist, was sie dort erwartet und wie sie selbst zu ihrer Genesung beitragen können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit ‚Reha:Info‘ gehen wir einen neuen Weg in der Arzt-Patienten-Kommunikation. Das Portal bietet gut aufbereitete, verständliche und emotional eingängige Informationen zum Thema Rehabilitation in einem innovativen und modernen Format. Moderne Medien helfen uns, Rehabilitanden zu interessieren und für die aktive Teilnahme an der Rehabilitation zu motivieren“, erläutert der Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel. „In den Videos zeigen wir beispielsweise auf, welche Behandlungsgebote es gibt und welchen Nutzen sie für den Patienten haben. Unsere Fallgeschichten thematisieren auch beispielhaft die Gründe für eine Rehabilitation, ihre Ziele und welche Aha-Effekte die Patienten während ihres Aufenthaltes erlebt haben. Zudem informieren wir über Aspekte, die das berufliche Leben vor und nach einer Reha betreffen“, so Beutel weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Leiter der Mainzer Arbeitsgruppe Rehawissenschaften &amp; E-Mental-Health, Dr. Dipl.-Psych. Rüdiger Zwerenz, ergänzt: „Unser Ziel ist es, die Erwartungen der Patienten an die Rehabilitationsbehandlung realistischer zu gestalten. Aus der Forschung wissen wir, dass die Behandlungserwartung, beispielsweise bezüglich der Symptomreduktion, einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf den Behandlungserfolg ist. Damit die Informationen aufgenommen werden, haben wir uns den Informationsgewohnheiten von Rehabilitanden angepasst. Diese informieren sich zunehmend im Internet und mit Hilfe von modernen Medien, wenn es um ihre Gesundheit geht.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Unser Webangebot verzichtet nahezu vollständig auf Text. Die Vermittlung von Informationen erfolgt, ausgehend von wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Wissensvermittlung und passend zu den Rezeptionsgewohnheiten im Internet, vorwiegend videobasiert. Die Gestaltung der interaktiven Webpräsenz entspricht dabei dem neuesten Stand der Technik in den Bereichen der Webgestaltung und -programmierung“, so Dr. Peter Ferdinand, Geschäftsführer des Instituts für Wissensmedien der Universität Koblenz-Landau.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unser primäres Ziel bei dem Projekt war es, zu zeigen, dass heute im Internet auch und gerade mit Film virtuelle Realitäten und damit umfassende, intensive Nutzererlebnisse erzeugt werden können. Deshalb war von Beginn an wichtig, dass interaktiv und losgelöst von einer bestimmten Reihenfolge navigiert werden kann. Auf diesem Wege ist es möglich, auch stark fragmentierte Nutzergruppen gezielt anzusprechen und speziell an verschiedene Beschwerdeprofile angepasste Videoinhalte anzubieten“, erklärt die Leiterin des Medienzentrums der JGU, Dr. Nicole Labitzke.</p>
<p style="text-align: justify;">Basierend auf authentischen Interviews mit Rehabilitanden und Mitarbeitern aus Rehabilitationskliniken, die im Rahmen des Forschungsprojektes durchgeführt wurden, entstanden im ersten Schritt die Drehbücher zu den Videos. Dazu wurden die vielfältigen Erfahrungen und Problemstellungen redaktionell auf vier beispielhafte Patientengeschichten verdichtet und mit Schauspielern in semidokumentarischer Form realisiert. Die Besucher des Info-Portals können so beispielhaft den Prozess Psychosomatische Reha und Wiedereingliederung ins Berufsleben miterleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die interdisziplinär entstandene virtuelle Onlineklinik wird wissenschaftlich begleitet, um die erzielten Effekte und den Nutzen für die Patienten zu untersuchen. Deshalb erhalten aktuell nur ausgewählte Studienteilnehmer einen Zugang zur Informationsplattform. Die Evaluation erfolgt durch das Mainzer Studienteam mit Patienten aus drei verschiedenen Kooperationskliniken (AHG Klinik für Psychosomatik Bad Dürkheim, Psychosomatische Klinik Bad Neustadt, Reha-Zentrum Bad Kissingen). Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV-Bund) fördert die Studie bis Ende 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeitsgruppe Rehawissenschaften &amp; E-Mental Health unter Leitung von Dr. Zwerenz ist seit 2010 in der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz fest etabliert. Sie gehört damit deutschlandweit zu den Vorreitern in diesem Forschungsgebiet. Die AG mit ihren aktuell sieben Mitarbeitern forscht zu internetbasierten Interventionen und führt mehrere Projekte durch, in denen bestehende Behandlungsangebote über das Internet vorbereitet, begleitet und unterstützt oder nachbereitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz entdecken neue Funktion des Blutgerinnungssystems</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wissenschaftler-der-universitaetsmedizin-mainz-entdecken-neue-funktion-des-blutgerinnungssystems-20151111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 08:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Blutbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschrift Nature Medicine]]></category>
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		<category><![CDATA[Univ.-Prof. Dr. Wolfram Ruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Stammzellen haben im menschlichen Körper blutbildende Funktion. Wie es gelingt, die Stammzellen im schützenden Umfeld des Knochenmarks zu erhalten und welche Rolle das Gerinnungssystem dabei spielt, fand jetzt Univ.-Prof. Dr. Wolfram Ruf von der Universitätsmedizin Mainz heraus. Er entdeckte, dass das Gerinnungssystem eine Verankerung der Stammzellen im Knochenmark durch Signalübertragungswege verstärkt. Das kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine veröffentlichte Forschungsergebnis bietet eine gute Ausgangsbasis, um den Erfolg der Stammzelltherapie und Tumorbehandlung zu verbessern.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wissenschaftler-der-universitaetsmedizin-mainz-entdecken-neue-funktion-des-blutgerinnungssystems-20151111.html">Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz entdecken neue Funktion des Blutgerinnungssystems</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wichtiger Impuls für die Erforschung einer verbesserten Stammzelltherapie</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Stammzellen haben im menschlichen Körper blutbildende Funktion. Wie es gelingt, die Stammzellen im schützenden Umfeld des Knochenmarks zu erhalten und welche Rolle das Gerinnungssystem dabei spielt, fand jetzt Univ.-Prof. Dr. Wolfram Ruf von der Universitätsmedizin Mainz heraus. Er entdeckte, dass das Gerinnungssystem eine Verankerung der Stammzellen im Knochenmark durch Signalübertragungswege verstärkt. Das kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine veröffentlichte Forschungsergebnis bietet eine gute Ausgangsbasis, um den Erfolg der Stammzelltherapie und Tumorbehandlung zu verbessern.</p>
<figure id="attachment_19901" aria-describedby="caption-attachment-19901" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19901" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-uni-Mainz-11-11-15-RUF_Alexander.jpg" alt="Professor Ruf vom Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) der Universitätsmedizin Mainz Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz) " width="620" height="503" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-uni-Mainz-11-11-15-RUF_Alexander.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-uni-Mainz-11-11-15-RUF_Alexander-280x227.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-uni-Mainz-11-11-15-RUF_Alexander-500x406.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19901" class="wp-caption-text">Professor Ruf vom Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) der Universitätsmedizin Mainz<br />Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Professor Ruf vom Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) der Universitätsmedizin Mainz und seine Arbeitsgruppe haben in Zusammenarbeit mit Professor Tsvee Lapidot vom Weizmann Institute of Science in Rehovot (Israel) eine unerwartete neue Funktion des Gerinnungssystems entdeckt. Sie betrifft die Regulation der Stammzellfunktion im Knochenmark. Den Forschern gelang der Nachweis, dass das Gerinnungssystem eine Verankerung der Stammzellen durch Signalübertragungswege verstärkt. Bislang ging man davon aus, dass diese Signalübertragungswege ausschließlich dem Erhalt der Gefäßfunktion dienen. „Diese Arbeiten zeigen, dass das Gerinnungssystem über die Blutstillung (Hämostase) hinaus eine unerwartete unterstützende Funktion für blutbildende Stammzellen im Umfeld des Knochenmarks ausübt“, sagt Professor Ruf, der am CTH die Funktion des Wissenschaftlichen Direktors innehat, und fügt hinzu: „Stammzellen sind für die lebenslange, kontinuierliche Erneuerung aller zellulären Bestandteile des Blutes unentbehrlich.“ Darüber hinaus fand Professor Ruf heraus, dass eine unter Stressbedingungen verstärkte Aktivierung der Gerinnung, wie sie typischerweise nach Verletzungen auftritt, die Stammzellen mobilisiert. Die Aktivierung von Stammzellen ist für eine gesteigerte Blutbildung unter Belastungen wesentlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Stammzellen werden für die Wiederbelebung des Knochenmarks nach intensiver Krebstherapie eingesetzt. Die Stammzelltransplantation in der Tumor- und Blutkrebstherapie hat die Überlebenschancen erheblich verbessert. „Trotzdem besteht noch ein erheblicher Bedarf, den Erfolg der Stammzelltherapie weiter zu optimieren. In diesem Zusammenhang geht es auch darum, verbleibende Ursachen von ineffizienter Stammzelltransplantation aufzuklären und zu überwinden“, so Professor Ruf.</p>
<p style="text-align: justify;">Basierend auf dieser Arbeit eröffnen sich neue Forschungsrichtungen, mit dem Ziel, die Funktion des blutbildenden Knochenmarks besser zu schützen und insbesondere den Erfolg der Stammzelltherapie und Tumorbehandlung zu verbessern. Diese Arbeiten werden in dem von der Alexander von Humboldt-Stiftung und dem Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprogramm des CTHs fortgesetzt. Originalpublikation: Wolfram Ruf, Tsvee Lapidot et al. (2015), PAR1 signaling regulates the retention and recruitment of EPCR-expressing bone marrow hematopoietic stem cells; DOI:10.1038/nm.3960, Homepage: http://www.nature.com/nm/journal/v21/n11/pdf/nm.3960.pdf</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>Verstärkung für Medizinisches Versorgungszentrum der Universitätsmedizin Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/verstaerkung-fuer-medizinisches-versorgungszentrum-der-universitaetsmedizin-mainz-20150928.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 09:46:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Biologin Verena Holze]]></category>
		<category><![CDATA[Gynäkologentag]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinischen Versorgungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wichtige Weichenstellung für die Versorgungsqualität des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) der Universitätsmedizin Mainz: Seit Anfang dieses Monats verstärkt Dr. Ruth Gomez-Dominguez das Team um Univ.-Prof. Dr. Rudolf Seufert, der im MVZ die Arbeitsgruppe Kinderwunschbehandlung leitet.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/verstaerkung-fuer-medizinisches-versorgungszentrum-der-universitaetsmedizin-mainz-20150928.html">Verstärkung für Medizinisches Versorgungszentrum der Universitätsmedizin Mainz</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Zusammenarbeit mit der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten der Universitätsmedizin Mainz wird weiterentwickelt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Wichtige Weichenstellung für die Versorgungsqualität des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) der Universitätsmedizin Mainz: Seit Anfang dieses Monats verstärkt Dr. Ruth Gomez-Dominguez das Team um Univ.-Prof. Dr. Rudolf Seufert, der im MVZ die Arbeitsgruppe Kinderwunschbehandlung leitet. Gomez-Dominguez ist Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und verfügt über die Schwerpunktqualifikation Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Darüber hinaus nimmt ab 1. Oktober 2015 Dr. Eva Reckmann-Schlotmann, eine praxiserfahrene Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, ihre Tätigkeit im MVZ auf.</p>
<figure id="attachment_18676" aria-describedby="caption-attachment-18676" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18676" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2.jpg" alt=" Dr. Eva Reckmann-Schlothmann (hintere Reihe links) und Dr. Ruth Gomez-Dominguez (vordere Reihe rechts) verstärken das MVZ um Prof. Dr. Rudolf Seufert (hintere Reihe rechts), Bartosz Linek (mittlere Reihe links), Verena Holze (mittlere Reihe rechts), Ikram Ayada (vordere Reihe links), Isabelle Schobel (vordere Reihe 2.v.l.), Dr. Kristina Bockmeyer (vordere Reihe 2.v.r.)  Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-MVZ_Team_Foto-Peter-Pulkowski_0001_DSC1752-2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18676" class="wp-caption-text">Dr. Eva Reckmann-Schlothmann (hintere Reihe links) und Dr. Ruth Gomez-Dominguez (vordere Reihe rechts) verstärken das MVZ um Prof. Dr. Rudolf Seufert (hintere Reihe rechts), Bartosz Linek (mittlere Reihe links), Verena Holze (mittlere Reihe rechts), Ikram Ayada (vordere Reihe links), Isabelle Schobel (vordere Reihe 2.v.l.), Dr. Kristina Bockmeyer (vordere Reihe 2.v.r.)<br />Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Während Gomez-Dominguez ihren Schwerpunkt in der Behandlung der Kinderwunschpaare im MVZ hat, ergänzt Reckmann-Schlotmann das Team mit Erfahrung im niedergelassenen Bereich. „Damit sind wir personell jetzt noch besser aufgestellt und können unsere Kernkompetenzen voll zum Einsatz bringen“, unterstreicht Prof. Seufert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenarbeit zwischen MVZ und der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten wird weiterentwickelt. „Künftig wird das MVZ die Nachfrage nach frauenheilkundlichen Basisleistungen im Stadtgebiet Mainz mit zeitnahen Terminen entlasten können. Das wird letztlich auch Wartezeiten für die Patientinnen mit komplexeren Krankheitsbildern in der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten verkürzen helfen“, so Prof. Seufert. Für die Patientinnen und ihre Partner schließt das MVZ ein Element in der Versorgungskette, welche auf Wunsch der Patienten von Beratung, Vorsorgeuntersuchungen, Schwangerschaftsbetreuung, Kinderwunschbehandlung, ambulanten Operationen, Entbindung und onkologischer Versorgung ein umfassendes Leistungsangebot zur Verfügung stellt. Das ist aber nicht der einzige positive Aspekt, der sich aus der weiterentwickelten Kooperation zwischen MVZ und Frauenklinik ergibt: In Zukunft soll es gemeinsame Fort- und Weiterbildungen geben, in denen das Fachwissen auf hohem Niveau gehalten werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wie gut die Zusammenarbeit zwischen der Praxis des MVZ und der Frauenklinik der Universitätsmedizin Mainz funktioniert, hat ein engagiertes gemeinsames Team aus MVZ und Frauenklinik beim 22. Rheinland-pfälzischen Gynäkologentag gezeigt“, so Sanitätsrat Dr. Werner Harlfinger, Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz des Berufsverbandes der Frauenärzte. In verschiedenen Vorträgen präsentierten Professoren, Fachärzte und Biologen Ergebnisse von Studien, zeigten Fallvorstellungen und informierten zu Verbesserungen von Schwangerschaftsraten durch Einsatz neuer Methoden und Anwendungen. Seufert freut sich, dass seine Mitarbeiterin, die Biologin Verena Holze den Vortragspreis in der Sparte Endokrinologie/Perinatologie gewinnen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
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		<title>Professorin Maria Blettner mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/professorin-maria-blettner-mit-dem-bundesverdienstkreuz-geehrt-20150918.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 10:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[BMUB]]></category>
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		<category><![CDATA[Epidemiologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Koch-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Univ.-Prof. Dr. Maria Blettner, Direktorin des Instituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Universitätsmedizin Mainz, ist mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Höchste deutsche Auszeichnung an renommierte Strahlenepidemiologin der Universitätsmedizin Mainz</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211;  Univ.-Prof. Dr. Maria Blettner, Direktorin des Instituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Universitätsmedizin Mainz, ist mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Damit werden ihre ehrenamtlichen nationalen und internationalen Aktivitäten im Strahlenschutz, ihre epidemiologische Forschung im Bereich der Strahlenepidemiologie sowie ihr Engagement zur realistischen Einschätzung der Gefahren durch Strahlung gewürdigt. Die Verleihung durch Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks fand heute im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) in Berlin statt.</p>
<figure id="attachment_18460" aria-describedby="caption-attachment-18460" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18460" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Universität-Mainz-18-09-15-karriere-BLETTNER_Maria_Presse.jpg" alt=" Prof. Dr. Maria Blettner wurde mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt Foto: Universitätsmedizin Mainz" width="620" height="496" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Universität-Mainz-18-09-15-karriere-BLETTNER_Maria_Presse.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Universität-Mainz-18-09-15-karriere-BLETTNER_Maria_Presse-280x224.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Universität-Mainz-18-09-15-karriere-BLETTNER_Maria_Presse-500x400.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18460" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Maria Blettner wurde mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt<br />Foto: Universitätsmedizin Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Frau Professor Blettner hat in ihrem über zehnjährigen Wirken am Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik erheblich zur wissenschaftlichen Profilbildung unserer Universität beigetragen“, gratuliert der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, zur Auszeichnung. „Insbesondere mit seiner herausragenden statistischen und biometrischen Kompetenz trägt das IMBEI dazu bei, dass die medizinischen Forschergruppen die führende Stellung auf ihren Forschungsgebieten halten und weiter ausbauen können.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Frau Professor Blettner hat die epidemiologische Strahlenforschung in Deutschland maßgeblich geprägt und sich darüber hinaus für das in Deutschland relative junge Fach Epidemiologie engagiert. Hervorzuheben ist auch ihr wertvoller Beitrag zur Verbesserung der Krebsregistrierung in Deutschland und Nutzung der gesammelten Daten zu Forschungszwecken“, sagt die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon. „Ich beglückwünsche Frau Prof. Blettner von ganzem Herzen zu dieser ehrenvollen Würdigung ihrer herausragenden Leistungen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Beleg dafür, dass Prof. Blettners Expertise im Bereich der Strahlenforschung gefragt ist, ist auch die Tatsache, dass sie eine tragende Rolle in der Strahlenschutzkommission (SSK) und internationalen Gremien des Strahlenschutzes innehat. Dieses unabhängige Gremium berät das BMUB in allen Angelegenheiten des Schutzes vor ionisierenden und nicht-ionisierenden Strahlen. Darüber hinaus war sie unter anderem mehrere Jahre Mitglied und Vorsitzende der SSK und stellvertretende Vorsitzende der Radarkommission im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und Mitglied in der Internationalen Strahlenschutzorganisation (ICRP). Des Weiteren gehört sie dem Fachausschuss Versorgungsforschung der Deutschen Krebshilfe an, ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Bundesärztekammer, der Ethikkommission der Ärztekammer Rheinland-Pfalz und im Beirat des Zentrums für Krebsregisterdaten beim Robert Koch-Institut.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>HNO-Schlaflabor  der Universitätsmedizin Mainz erfolgreich re-akkreditiert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hno-schlaflabor-der-universitaetsmedizin-mainz-erfolgreich-re-akkreditiert-20150910.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 11:31:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlafmedizinische Zentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) hat das Schlafmedizinische Zentrum der Hals-, Nasen-, Ohren-Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz erneut akkreditiert. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Strukturen und Prozesse erfüllen hohe Qualitätskriterien</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) hat das Schlafmedizinische Zentrum der Hals-, Nasen-, Ohren-Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz erneut akkreditiert. Damit bescheinigt die Fachgesellschaft dem Zentrum eine hohe Qualität hinsichtlich der Prozessabläufe in Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen und Schlafapnoe. Darüber hinaus entsprechen der strukturelle Aufbau, die Qualifikation des Laborleiters PD Dr. Haralampos Gouveris und die personelle, räumliche und technische Ausstattung des Schlaflabors den Re-Akkreditierungsanforderungen. Die Begutachtung erfolgte anhand von Entlassungsberichten inklusive der zugehörigen Nachtprotokolle sowie Hypnogramme. Beispielausdrucke der Polysomnographie, mit der während des Schlafes bestimmte biologische Parameter untersucht und gemessen werden, flossen ebenfalls in die Beurteilung mit ein.</p>
<figure id="attachment_18178" aria-describedby="caption-attachment-18178" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18178" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz.jpg" alt="Foto: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz " width="620" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz-500x339.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18178" class="wp-caption-text">Foto: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie viel Stunden Schlaf ein Mensch braucht, ist individuell verschieden. Gemeinsam ist allen Menschen, dass zu wenig oder häufig unterbrochener Schlaf sich negativ auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit auswirkt. Was einem den Schlaf raubt, kann einem zudem auch die Gesundheit rauben. Dauern die Unregelmäßigkeiten nur über eine kurze Periode an, ist dies zwar meist ärgerlich, aber nicht gesundheitsgefährdend. Hingegen können längerfristige Einschränkungen während der eigentlichen Schlafphase die Gesundheit schädigen. Mehr als 80 verschiedenartige schlafbezogene Erkrankungen gibt es. Bei der Schlafapnoe, bei der die Atmung kurzzeitig aussetzt, können die Folgen sogar so dramatisch sein, dass die Betroffenen ohne rechtzeitige Therapie einen tödlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Schlafmedizinischen Zentrum der Hals-, Nasen-, Ohren-Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz untersuchen Experten den Schlaf eines Patienten und seine verschiedenen Stadien, wie beispielsweise REM-Schlaf, Tiefschlaf und kurze Aufweckreaktionen. Die Patienten schlafen in speziell ausgestatteten Patientenzimmern. Monitoring- und Aufzeichnungsgeräte erfassen verschiedene Körperfunktionen des Schlafenden wie Hirnströme, Augenbewegungen, Atmung, Muskelspannung oder Sauerstoffsättigung des Blutes. So entsteht ein detailliertes Schlafprofil. Dieses gibt Auskunft über die Schlafqualität und liefert Ansatzpunkte für die Ursachenforschung der Faktoren, die den Schlaf negativ beeinflussen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schwerpunkt des Schlafmedizinischen Zentrums liegt bei der Diagnostik und Therapie des Schnarchens und der Schlafapnoe. Hierfür kommen als Verfahren beispielsweise Operationen am Gaumen oder an der Nase, positive Atemdrucktherapie über Nasen- bzw. Vollgesichtsmasken sowie speziell angefertigte Kieferschienen zum Einsatz. Im Rahmen einer Spezialsprechstunde (dienstags von 14.00 bis 16.00 Uhr) der HNO-Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz werden die Patienten mit Schlafstörungen zuerst klinisch befragt und untersucht. Bei entsprechendem Verdacht auf eine atembezogene Schlafstörung erfolgt eine ambulante Polygraphie. Für diesen Zweck erhält der Patient ein kleines tragbares Gerät, das für eine Nacht den Schlaf des Patienten in seiner häuslichen Umgebung überwacht. Bei entsprechender Indikation findet eine erweiterte Untersuchung, die sogenannte Polysomnographie, im Schlaflabor der HNO-Klinik statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Um eine umfassende patientenorientierte Versorgung sämtlicher schlafbezogener Probleme zu erzielen, ist eine interdisziplinäre weiterführende Diagnostik und Therapie unumgänglich. Somit ist die Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen wie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Innere Medizin, Psychiatrie, Neurologie und Kieferorthopädie im Rahmen eines fachübergreifenden Versorgungskonzeptes häufig erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen erfolgreich re-zertifiziert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/traumanetzwerk-mainz-rheinhessen-erfolgreich-re-zertifiziert-20150818.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2015 06:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Computertomographie]]></category>
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		<category><![CDATA[Organversagen]]></category>
		<category><![CDATA[Schock]]></category>
		<category><![CDATA[Schockraum]]></category>
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		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen re-zertifiziert. Die Re-Zertifizierung gilt für die nächsten drei Jahre. Das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen ist ein Verbund aus fünf regionalen Kliniken.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universitätsmedizin Mainz ist als überregionales Traumazentrum zentraler Partner für die optimierte Erstversorgung von Schwerverletzten</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen re-zertifiziert. Die Re-Zertifizierung gilt für die nächsten drei Jahre. Das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen ist ein Verbund aus fünf regionalen Kliniken. Aufgrund der jeweils vorhandenen Versorgungsstruktur sind die zusammenarbeitenden Kliniken in unterschiedliche Versorgungsstufen unterteilt: überregional (Universitätsmedizin Mainz), regional (Klinikum Worms) und lokal (Katholisches Klinikum Mainz, Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach, DRK Krankenhaus Alzey). Diese Traumazentren haben sich 2012 vernetzt, um die Behandlungsqualität schwerverletzter Patienten flächendeckend zu standardisieren, zu sichern und für die Region Mainz-Rheinhessen zu optimieren. Mit Erfolg: Die Patienten profitierten von einer schnelleren Diagnostik und weisen eine höhere Überlebensrate auf.</p>
<figure id="attachment_17551" aria-describedby="caption-attachment-17551" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17551" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-2015-08-18_PM_TraumaNetzwerk-re-zertifiziert_Foto-Markus-Schmidt.jpg" alt="Interdisziplinäre und interprofessionelle Schockraumtrainings steigern die Versorgungsqualität; Foto: Markus Schmidt (Universitätsmedizin Mainz)" width="620" height="448" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-2015-08-18_PM_TraumaNetzwerk-re-zertifiziert_Foto-Markus-Schmidt.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-2015-08-18_PM_TraumaNetzwerk-re-zertifiziert_Foto-Markus-Schmidt-280x202.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-2015-08-18_PM_TraumaNetzwerk-re-zertifiziert_Foto-Markus-Schmidt-500x361.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17551" class="wp-caption-text">Interdisziplinäre und interprofessionelle Schockraumtrainings steigern die Versorgungsqualität; Foto: Markus Schmidt (Universitätsmedizin Mainz)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Strategische Kooperationen aktiv zu gestalten und dabei Grenzen zu überwinden, erachten wir als eines unserer zentralen Ziele. Von solchen klug durchdachten Kooperationen und Netzwerken im Sinne einer regional vernetzten Medizin profitieren insbesondere unsere Patienten“, so die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon. „Das nun re-zertifizierte TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen ist hierfür ein Paradebeispiel.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ein Unfall kann jedem widerfahren – jederzeit und überall! Der Verletzte muss sich auf ein Netzwerk verlassen können, das ihn auffängt und verlässlich versorgt. Denn er kann seine Behandlung weder selbst planen noch steuern. Unsere Aufgabe ist es, dies zu organisieren“, verdeutlicht Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Pol M. Rommens, Sprecher des TraumaNetzwerks Mainz-Rheinhessen und Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei der Versorgung von Unfallopfern zählt jede Sekunde! Da muss jeder Handgriff sitzen“, betont der Koordinator des TraumaNetzwerks Mainz-Rheinhessen und Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz, Dr. Sebastian Kuhn. „Gerade deshalb sind ein berufsgruppenübergreifendes und interdisziplinäres Teamwork, sehr gut organisierte Abläufe und eine schnelle Entscheidungsfindung so elementar. Die beteiligten Teams kontinuierlich zu schulen, ist der Schlüssel zum Erfolg.“ Deshalb setzt die Universitätsmedizin Mainz in diesem Netzwerk insbesondere auf eine exzellente Ausbildung und eine hervorragende Zusammenarbeit der beteiligten Bereiche und Berufsgruppen. Damit die Teams sicherer werden, finden beispielsweise interdisziplinäre und interprofessionelle Schockraumtrainings hausintern und zusammen mit den Netzwerkpartnern statt. Das reibungslose Zusammenspiel von Anästhesie, Unfallchirurgie und Radiologie basiert auch darauf, dass immer klar ist, wer was an wen meldet und wer das Kommando hat. Zudem helfen standardisierte Verhaltens- und Sprachregeln Missverständnisse zu vermeiden</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universitätsmedizin Mainz entspricht als Haus der Supramaximalversorgung den Kriterien für die höchste Versorgungsstufe im Netzwerk und hat damit wesentlich zu dessen Erfolgen beigetragen. Seit der Gründung des TraumaNetzwerks Mainz-Rheinhessen hat das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie jährlich rund 100 schwerstverletzte Patienten behandelt, die über das TraumaNetzwerk koordiniert eingeliefert wurden. Darüber hinaus haben die Teams der Universitätsmedizin Mainz pro Jahr rund 575 potentiell schwerstverletzte Patienten im Schockraum untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen ist ein Verbund von Kliniken zur hochqualitativen Erstversorgung von Schwerverletzten. Durch eine Versorgungskaskade mit klar geregelten Abläufen innerhalb des Netzwerks und kurzen Kommunikationswegen erfahren die Patienten je nach Verletzungsart und -schwere eine adäquate Behandlung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen ist gekennzeichnet durch die ausgewiesene fachliche Qualität und die permanente Verfügbarkeit der Fachkompetenz von eingespielten Teams sowie der problemlosen Zusammenarbeit in der Versorgung Schwerverletzter. Die Netzwerkpartner dokumentieren einheitlich und arbeiten kritisch ihre Leistungen klinisch-wissenschaftlich auf. Sie nehmen verbindlich an Fortbildungen und am Trauma Register teil. Im Verbund verfügt das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen über die für die Zertifizierung notwendigen Ausstattungsmerkmale wie beispielsweise Hubschrauberlandeplatz, Schockraum, Computertomographie und weitere bildgebende Diagnostik, Operationskapazität, Intensivstation sowie Transfusionszentrale.</p>
<p style="text-align: justify;">Pro Jahr erleiden rund 35.000 Menschen in Deutschland schwere oder schwerste Verletzungen. Neben systemischen Unfallfolgen wie Schock, Organversagen oder Sepsis sind häufig auch Weichteilstrukturen, innere Organe, Knochen und Gelenke verletzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/traumanetzwerk-mainz-rheinhessen-erfolgreich-re-zertifiziert-20150818.html">TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen erfolgreich re-zertifiziert</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Herzstiftung fördert Fluglärmforschung an der Universitätsmedizin Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/deutsche-herzstiftung-foerdert-fluglaermforschung-an-der-universitaetsmedizin-mainz-20150731.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 09:08:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Lärm]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtfluglärm]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Simulierter Nachtfluglärm kann die Gefäßfunktion von gesunden Studienteilnehmern, insbesondere aber auch von herzkranken Patienten deutlich verschlechtern. Das ist das Ergebnis einer Lärmwirkungsstudie (FluG-Risiko) der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz aus dem Jahr 2014. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainzer Forscher untersuchen die Folgen wiederholter Beschallung durch Fluglärm auf die Gefäße</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Simulierter Nachtfluglärm kann die Gefäßfunktion von gesunden Studienteilnehmern, insbesondere aber auch von herzkranken Patienten deutlich verschlechtern. Das ist das Ergebnis einer Lärmwirkungsstudie (FluG-Risiko) der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz aus dem Jahr 2014. Ein Forscherteam um den Kardiologen Dr. Frank Schmidt will jetzt in einer weiteren Studie der These nachgehen, dass sich Blutgefäße nicht an Lärm gewöhnen. Vielmehr deuten verschiedene Befunde darauf hin, dass die Gefäße gegenüber Schädigungen durch Lärm bei wiederholter Beschallung eher noch empfindlicher reagieren. Die Deutsche Herzstiftung fördert die Studie über einen Zeitraum von 18 Monaten mit 55.000 Euro.</p>
<figure id="attachment_17031" aria-describedby="caption-attachment-17031" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17031" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/31-07-15-Uni-Mainz_Dom_Mond_Flugzeug_Montage-Peter-Pulkowski_0070a.jpg" alt="Foto: „Montage: Peter Pulkowski“/Universitätsmedizin Mainz" width="620" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/31-07-15-Uni-Mainz_Dom_Mond_Flugzeug_Montage-Peter-Pulkowski_0070a.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/31-07-15-Uni-Mainz_Dom_Mond_Flugzeug_Montage-Peter-Pulkowski_0070a-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/31-07-15-Uni-Mainz_Dom_Mond_Flugzeug_Montage-Peter-Pulkowski_0070a-500x339.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/31-07-15-Uni-Mainz_Dom_Mond_Flugzeug_Montage-Peter-Pulkowski_0070a-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17031" class="wp-caption-text">Foto: „Montage: Peter Pulkowski“/Universitätsmedizin Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Erkenntnis, dass Fluglärm krank macht, ist nicht neu. Es ließ sich bereits zeigen, dass insbesondere Nachtfluglärm zu einem Mehr an Herzkreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Bluthochdruck führt (vgl. Hansell et al. BMJ 2015 347:f543; Floud et al. Environ Health 2013 12:89; Greiser et al J Public Health 2007 15:327–337). Vorangegangene Studien konnten mittels statischer Analysen belegen, dass insbesondere bei den Probanden, die schon einmal Nachtfluglärmereignissen ausgesetzt waren – simuliert wurden einmal 30 und einmal 60 Überflüge pro Nacht –, die Verschlechterung der Gefäßfunktion bei der zweiten Exposition signifikant stärker ausfiel. „Dies deutet darauf hin, dass sich die Gefäße nicht an den Lärm gewöhnen. Vielmehr liegt der Verdacht nah, dass sie bei wiederholter Beschallung gegenüber Schädigungen durch Lärm noch empfindlicher werden.</p>
<p>Dieser Verdacht muss allerdings noch in speziell auf diese Fragestellung ausgelegten Studien bestätigt werden“, sagt der Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel. Die neue Lärmwirkungsstudie unter der Leitung von Dr. Frank Schmidt aus der Forschungsgruppe der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik zielt deshalb darauf ab, den Nachweis zu erbringen, dass Gefäße bei wiederholter Lärmexposition sensibilisiert werden. Einen Antrag zur Förderung des Projektes hatte die Deutsche Herzstiftung genehmigt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Studie mit dem Studientitel „FluG PrimeLevel“ überprüfen Schmidt und sein Team diesen im Englischen auch als „Priming“ bezeichneten Sensibilisierungseffekt. Mit dem Projekt versucht der Kardiologe außerdem, die Wirkung von Lärm mit unterschiedlicher Lautstärke besser zu verstehen. „Die biologische Wirkung von Lärm hängt von einer Vielzahl von unterschiedlichen Faktoren ab. Im Lärmschutz wird dagegen zur Vereinfachung der Lärm über verschiedene Formeln auf einen mittleren Lärmpegel umgerechnet. Die Folge ist, dass sich bei gleichem mittlerem Lärmpegel erhebliche Unterschiede in der Lärmverteilung und auch in der subjektiven Wirkung auf den Menschen ergeben“, bemerkt Studienleiter Dr. Frank Schmidt und fügt hinzu: „Inwiefern sich diese unterschiedlichen Lärmmuster auf das Herzkreislaufsystem auswirken, ist unbekannt, aber von großer Bedeutung für Prävention und Gesetzgebung.</p>
<p>Neben der Gefäßfunktion wollen wir auch insbesondere Blutdruckwerte und Herzrhythmus auswerten.“ Zusätzlich erfassen Schmidt und seine Forscherkollegen die Auswirkung von Lärm auf das vegetative Nervensystem und untersuchen die Gefäße und Blutwerte. Darüber hinaus ist eine Analyse geplant, ob und inwieweit sich nicht nur Änderungen an den Gefäßen zeigen, sondern auch die Funktion des Herzens direkt durch den Lärm beeinflusst wird. Die aktuelle Studie wird gleichzeitig sowohl Patienten als auch gesunde Probanden einschließen und diese in heimischer Umgebung simuliertem nächtlichem Lärm aussetzen. „Nach den ´Lärmnächten´ erfolgen dann verschiedene Messungen im Studienzentrum an der Universitätsmedizin Mainz“, so Schmidt, der für eine vorangegangene Forschungsarbeit mit dem Robert Müller Forschungspreis 2014 ausgezeichnet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der Förderung eines neuen Projekts in Mainz zeigt die Deutsche Herzstiftung in welcher Breite sie die Forschung rund um das Herz fördert um neue Ansätze zur Verbesserung der Herzgesundheit zu finden“, betont Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel und ergänzt: „Wir Mainzer Forscher sind sehr dankbar für die Förderung, da für solche Projekte – trotz der Bedeutung für den Bevölkerungsschutz – vergleichsweise wenige Forschungsgelder bereitgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>50 Jahre Psychosomatik in Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/50-jahre-psychosomatik-in-mainz-20150625.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 06:12:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Gutenberg Gesundheitsstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychosomatische Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz feierte am vergangenen Samstag ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Festveranstaltung. Im Jahr 1965 als „Abteilung für Psychotherapie“ gegründet, hat die heutige Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie seit den Anfängen zahlreiche Betätigungsfelder hinzugewonnen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kontinuierliche Schärfung des Forschungsprofils und wichtiges Bindeglied zu anderen klinischen Bereichen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz feierte am vergangenen Samstag ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Festveranstaltung. Im Jahr 1965 als „Abteilung für Psychotherapie“ gegründet, hat die heutige Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie seit den Anfängen zahlreiche Betätigungsfelder hinzugewonnen. Beispielhaft sei hier nur die 2008 gegründete „Grüsser-Sinopoli-Ambulanz für Spielsucht“ genannt. In der Krankenversorgung gab es in den 50 Jahren eine stetige Ausweitung: Waren es anfangs neun Betten in der stationären Versorgung, so hat sich diese Anzahl im Laufe der Jahre auf 28 ausgeweitet. Zudem stehen gegenwärtig 26 teilstationäre Behandlungsplätze zur Verfügung. Im Wissenschaftlichen Bereich hat sich die Klinik unter anderem in der Erforschung sozialer Phobien, Panikstörungen und der Onlinesucht auch international einen Namen gemacht.</p>
<figure id="attachment_15711" aria-describedby="caption-attachment-15711" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15711" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-50-Jahre-Psychosomatik_Foto-Peter-Pulkowski_16.jpg" alt=" Foto Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz) (v.l.n.r.) Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel, Univ.-Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (stv. Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz), Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer (Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Götz Scholz (Kaufmännischer Vorstand) und Marion Hahn (Pflegevorstand) freuen sich über 50 Jahre Psychosomatik in Mainz; " width="618" height="306" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-50-Jahre-Psychosomatik_Foto-Peter-Pulkowski_16.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-50-Jahre-Psychosomatik_Foto-Peter-Pulkowski_16-280x139.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-50-Jahre-Psychosomatik_Foto-Peter-Pulkowski_16-500x248.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15711" class="wp-caption-text">Foto Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)<br />(v.l.n.r.) Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel, Univ.-Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (stv. Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz), Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer (Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Götz Scholz (Kaufmännischer Vorstand) und Marion Hahn (Pflegevorstand) freuen sich über 50 Jahre Psychosomatik in Mainz;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Psychosomatik genießt innerhalb der Medizin einen hohen Stellenwert. Grund dafür ist die Erkenntnis, dass jede Krankheit für die betroffene Person und ihr Umfeld eine körperliche, psychische und soziale Dimension beinhaltet. Daher betrachtet die Psychosomatik die Entstehung und Behandlung von Krankheiten ganzheitlich und agiert interdisziplinär als Schnittstelle. Charakteristisch für die Psychosomatik in Mainz ist vor allem, dass sie auf gesellschaftliche Phänomene wie beispielsweise die Zunahme von Angststörungen in der Bevölkerung reagiert. Darüber hinaus richtet sie sich an Bedürfnissen einer sich verändernden Gesellschaft aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler überbrachte zum Jubiläum die herzlichen Glückwünsche der Landesregierung und hob hervor, dass die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz sowohl bei den Patientinnen und Patienten als auch in der Fachwelt einen hervorragenden Ruf habe. „Mit ihrem Engagement in Versorgung, Forschung und Lehre ist die Klinik für Psychosomatik auf allen drei Gebieten führend und damit ein äußerst kompetenter gesundheitspolitscher Partner für die Landesregierung, auf den wir stolz sind.“ Als Beispiele nannte die Ministerin die Ambulanz für Spielsucht, in der als erste Einrichtung in Deutschland seit 2008 Menschen mit Internetsüchten und pathologischem Glücksspiel behandelt werden. „Auch ist die Psychosomatische Klinik einer unserer landesweiten vier Standorte der Traumaambulanzen nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG), in der Opfern von Gewalttaten Soforthilfe gegeben wird“, so die Gesundheitsministerin.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im Gründungsjahr 1965 gehörte Mainz mit der Etablierung einer Abteilung für Psychotherapie zu den ersten universitären Standorten in Deutschland. Damit spielte Mainz eine Vorreiterrolle, und auch im Jahr 2015 setzt die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie neue Impulse für die erfolgreiche Behandlung von Angststörungen mit neuen und wirksamen Psychotherapiemethoden. Dazu gehört auch die internetbasierte Psychotherapie, die zukünftig vielen Patienten zu Gute kommen wird“, betont der Medizinische Vorstand Frau Prof. Dr. Babette Simon.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Besonderheit bezogen auf die Psychosomatik am Standort Mainz ist sicherlich, dass hier etwa im Bereich der Krankenversorgung fast gleich viele stationäre wie teilstationäre Behandlungsplätze angeboten werden. Bei den stationären Behandlungsplätzen sind es aktuell 28, bei den teilstationären 26. Das ermöglicht eine intensive und wohnortnahe Versorgung. Traditionell gibt es eine enge Zusammenarbeit mit klinischen Schwerpunkten der Universitätsmedizin Mainz beispielsweise im Bereich der Transplantationsmedizin oder der Schmerzambulanz. „Die Psychosomatik in Mainz geht darüber hinaus in vielerlei Hinsicht eigene und neue Wege“, sagt der Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel. So gibt es zunehmend Spezialversorgungsangebote im ambulanten Bereich wie etwa die Behandlungsangebote zur Vorbeugung von sexuellen Übergriffen durch ein Behandlungsangebot für Pädophile.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die Grenzen von Deutschland hinaus sichtbar ist die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz zudem in der Forschung: Die Klinik führt die erste internationale, kontrollierte Studie zur Behandlung der Onlinesucht durch und erforscht Ursachen und Verbreitung der Onlinesucht. Bei der nahezu abgeschlossenen SOPHO-NET-Studie zur sozialen Phobie handelt es sich um das weltweit größte Forschungsprojekt in diesem Bereich. Weitere randomisierte kontrollierte klinische Studien betreffen die Forschungsbereiche Panikstörung, internetbasierte Nachsorge und Behandlung von Depressionen bei chronischer Krankheit. Neue Forschungserkenntnisse zur Wirkung von Psychotherapie kommen der Ausbildung der Therapeuten in einem eigenen Studiengang und den Patienten in der Ausbildungsambulanz zu Gute.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Hintergrund, dass die Gutenberg Gesundheitsstudie (GHS) auch die Wechselwirkung psychischer Faktoren mit Herz-Kreislaufrisiken und –erkrankungen zum Gegenstand hat, ist die Klinik im Lenkungsgremium der GHS. Ihre hohe wissenschaftliche Kompetenz bringen Prof. Beutel und seine Forscherteams zudem im Forschungszentrum Translationale Neurowissenschaften (FTN) ein. Dort geht es um die Erforschung neurobiologischer Grundlagen psychischer Erkrankungen und neurobiologischer Effekte von Psychotherapie. Des Weiteren ist die Klinik im Lenkungsgremium des Forschungsschwerpunkts Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg- Universität (JGU) vertreten und dort an einer Längsschnittstudie zur Mediennutzung Jugendlicher beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dass die Psychosomatik in Mainz einmal so einen hohen Stellenwert haben würde, hätte im Gründungsjahr wohl niemand zu hoffen gewagt. Heute lässt sich mit Fug und Recht behaupten, dass die Psychosomatik hier nicht mehr wegzudenken ist“, sagt Prof. Beutel und ergänzt: „Dass die wechselseitigen Beziehungen psychosozialer und körperlicher Vorgänge ausschlaggebend in ihrer Bedeutung für die Gesundheit und Krankheit von Menschen sind, ist mittlerweile medizinisches Grundverständnis.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">Unimedizin Mainz </span></em></p>
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		<title>Gynäkologisches Krebszentrum der Universitätsmedizin Mainz von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gynaekologisches-krebszentrum-der-universitaetsmedizin-mainz-von-der-deutschen-krebsgesellschaft-dkg-zertifiziert-20150622.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 09:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dipl. Pflegewirt Stefan Schrank]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Gerald Hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[Gynäkologisches Krebszentrums]]></category>
		<category><![CDATA[Krebserkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten mit Tumorleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universitätsmedizin Mainz bietet Patientinnen mit gynäkologischen Tumoren Behandlungsmöglichkeiten auf höchstem Qualitätsniveau. Das haben Prüfer der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) bestätigt und das dortige Gynäkologische Krebszentrum nach ihren Richtlinien zertifiziert. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Sehr hohes Niveau von Experten bescheinigt</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Universitätsmedizin Mainz bietet Patientinnen mit gynäkologischen Tumoren Behandlungsmöglichkeiten auf höchstem Qualitätsniveau. Das haben Prüfer der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) bestätigt und das dortige Gynäkologische Krebszentrum nach ihren Richtlinien zertifiziert. Gleichzeitig wurde das seit mehr als zehn Jahren etablierte Brustzentrum erfolgreich re-zertifiziert. Mit dem Ziel, betroffene Frauen optimal individuell zu betreuen, versorgen die interdisziplinären Teams der beiden Zentren unter Federführung der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten die Patientinnen in jedem Behandlungsschritt nach modernsten und den hohen DKG-Qualitätsanforderungen entsprechenden Standards.</p>
<figure id="attachment_15567" aria-describedby="caption-attachment-15567" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15567" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-22_PM-Zertifizierungen-Gyn_Foto-Peter-Pulkowski.jpg" alt="(v.l.n.r.) Prof. Dr. Gerald Hoffmann, Marion Hahn, Prof. Dr. Babette Simon, Univ.-Prof. Dr. Marcus Schmidt und Stefan Schrank freuen sich über die Zertifikate; honorarfreie Bildnutzung nur mit folgender Quellenangabe: (Foto Peter Pulkowski)" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-22_PM-Zertifizierungen-Gyn_Foto-Peter-Pulkowski.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-22_PM-Zertifizierungen-Gyn_Foto-Peter-Pulkowski-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-22_PM-Zertifizierungen-Gyn_Foto-Peter-Pulkowski-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-22_PM-Zertifizierungen-Gyn_Foto-Peter-Pulkowski-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15567" class="wp-caption-text">(v.l.n.r.) Prof. Dr. Gerald Hoffmann, Marion Hahn, Prof. Dr. Babette Simon, Univ.-Prof. Dr. Marcus Schmidt und Stefan Schrank freuen sich über die Zertifikate;<br />honorarfreie Bildnutzung nur mit folgender Quellenangabe: (Foto Peter Pulkowski)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Patienten mit Tumorleiden bedürfen aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung verstärkt universitärer Hochleistungsmedizin. Sie profitieren insbesondere von der engen Zusammenarbeit erfahrener Spezialisten aus verschiedenen Fachrichtungen, wie sie auch an unserer Universitätsmedizin Mainz in Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen umgesetzt wird. Die Zertifizierungen der entsprechenden Zentren durch die DKG stellen eine wichtige Anerkennung dieser Arbeit dar“, betont die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon, und ergänzt: „Das Gynäkologische Krebszentrum und das Brustzentrum sind eingebunden in das übergeordnete Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) Mainz – eine ideale Basis, damit neueste Erkenntnisse aus der medizinischen Forschung schnell bei den Patienten ankommen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der kommissarische Direktor der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Gerald Hoffmann, erläutert: „Tumorerkrankungen stellen eine besondere Herausforderung in der Medizin dar. Jeder Tumor ist anders und seine Behandlung erfordert interdisziplinäre Kompetenz. In unseren Zentren arbeiten Spezialisten aus den Bereichen Gynäkologie, Radioonkologie und Strahlentherapie, Radiologie, Onkologie, Pathologie, Nuklearmedizin und Humangenetik sowie speziell für den onkologischen Bereich ausgebildete Pflegekräfte, Psychoonkologen und Sozialarbeiter in Netzwerken eng zusammen.“ Er bedankt sich bei allen Kooperationspartnern und Mitarbeitern, die zur erfolgreichen Zertifizierung der Zentren beigetragen haben. „Die positiven Bewertungen unseres Gynäkologischen Krebszentrums und unseres Brustzentrums durch die DKG bestätigen, dass wir medizinische Leistungen auf höchstem Qualitätsniveau erbringen. Dies ist für uns Auszeichnung und Ansporn gleichermaßen. Unser Ziel ist es, den individuellen Versorgungsbedürfnissen unserer Patientinnen optimal zu entsprechen. Nur so können wir die besten Behandlungserfolge erreichen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Grundlage für die DKG-Zertifizierungen des Gynäkologischen Krebszentrums und des Brustzentrums waren Erhebungsbögen, die sämtliche prüfungsrelevanten Anforderungen beinhalteten sowie ein finales Audit vor Ort. Die für die Zertifizierung verantwortlichen Auditoren zeigten sich nach dem Audit davon überzeugt, dass sowohl im Gynäkologischen Krebszentrum als auch im Brustzentrum der Universitätsmedizin Mainz die Voraussetzungen gegeben sind, für jede Patientin den individuell besten Therapieplan zu erarbeiten. Laut DKG behandeln die fächerübergreifenden Teams die Patientinnen gemäß medizinischer Leitlinien und wenden verbindliche Behandlungsstandards an. Dabei binden sie auch die am Versorgungsprozess beteiligten niedergelassenen Ärzte in das integrierte Behandlungskonzept mit ein. Weiterhin kam die DKG zu dem Schluss, dass die Patientinnen von der sehr guten Verzahnung der einzelnen ambulanten und stationären Versorgungsschritte profitieren. Zudem könnten die Betroffenen in der Universitätsmedizin Mainz ein umfangreiches Zusatzangebot an Leistungen (Physiotherapie, Psychoonkologie und Sozialdienst) in Anspruch nehmen, das der körperlichen und seelischen Bewältigung der Krebserkrankung diene.</p>
<p style="text-align: justify;">Zentrales Instrument für die ganzheitliche Versorgung der Krebspatientinnen sind die jeweiligen Tumorboards. Dabei handelt es sich um interdisziplinäre Besprechungen, in denen die aktuellen Befunde jeder Patientin vorgestellt, besprochen und Empfehlungen zur weiteren Therapie erarbeitet werden. Um permanent alle Prozessabläufe zu überprüfen und dadurch Verbesserungsmöglichkeiten aufzudecken, ist an beiden Zentren ein zertifiziertes Qualitätsmanagement-System eingerichtet. Leiter der beiden Zentren an der Universitätsmedizin Mainz ist Prof. Dr. Gerald Hoffmann. Fachlich werden das Gynäkologische Krebszentrum und das Brustzentrum durch Univ.-Prof. Dr. Marcus Schmidt bzw. PD Dr. Antje Lebrecht vertreten. Qualitätsmanagementbeauftragter ist Dipl. Pflegewirt Stefan Schrank. Die Zertifizierung des Gynäkologischen Krebszentrums gilt für drei Jahre und wird einmal im Jahr in sogenannten Überwachungsaudits überprüft. Die Rezertifizierung ist für 2018 geplant. Das Brustzentrum der Universitätsmedizin Mainz erhielt 2003 erstmals die Zertifizierung und wurde zuletzt im Jahr 2013 re-zertifiziert. Die aktuelle Re-Zertifizierung gilt für weitere drei Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">Universitätsmedizin Mainz</span></em></p>
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		<title>Klinische Forschung in Deutschland soll gestärkt werden</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/klinische-forschung-in-deutschland-soll-gestaerkt-werden-20140930.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 06:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Klinschische Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Annegret Kuhn]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsmedizin Mainz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=6471</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mainz &#8211; Prof. Dr. Annegret Kuhn, MBA, übernimmt zum 1. Oktober 2014 die Leitung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Interdisziplinären Zentrums Klinische Studien (IZKS) der Universitätsmedizin Mainz. Sie tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Monika Seibert-Grafe an, die in den Ruhestand eintritt. Die 47-jährige Dermatologin verfügt über umfangreiche Erfahrung im &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6474" aria-describedby="caption-attachment-6474" style="width: 350px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KUHN_Annegret_0045DSC_8929.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6474 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KUHN_Annegret_0045DSC_8929.jpg" alt="Foto Peter Pulkowski" width="350" height="525" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KUHN_Annegret_0045DSC_8929.jpg 350w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KUHN_Annegret_0045DSC_8929-280x420.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6474" class="wp-caption-text">Foto Peter Pulkowski</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mainz &#8211; Prof. Dr. Annegret Kuhn, MBA, übernimmt zum 1. Oktober 2014 die Leitung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Interdisziplinären Zentrums Klinische Studien (IZKS) der Universitätsmedizin Mainz. Sie tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Monika Seibert-Grafe an, die in den Ruhestand eintritt. Die 47-jährige Dermatologin verfügt über umfangreiche Erfahrung im Klinik- und Wissenschaftsmanagement sowie in der Durchführung klinischer Studien und interdisziplinärer Forschungsprojekte. Ziel des von Prof. Kuhn geleiteten IZKS ist es, komplexe klinische Studien und patientenorientierte translationale Forschung zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den medizinischen Fortschritt sind klinische Studien und translationale Forschung unerlässlich. Jahr für Jahr führen Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz verschiedenste Projekte mit unterschiedlichsten medizinischen Fragestellungen durch: Dabei handelt es sich einerseits um Untersuchungen, mit denen neue Therapien erforscht oder bestehende verbessert werden sollen, andererseits um Projekte zur Risikoerkennung, die längerfristig der Prävention von Erkrankungen – etwa des Herz-Kreislauf-Systems oder des Immunsystems – dienen sollen. Zu den zentralen Aufgaben des IZKS zählt, diese fächerübergreifende translationale und klinische Forschung an der Universitätsmedizin Mainz zu fördern, zu intensivieren und zu optimieren. Dabei bezeichnet Translation unter anderem das Ziel, Ergebnisse der Grundlagenforschung auf ihre klinische Bedeutung in Studien zu untersuchen. Gemeinsam mit Ärzten und Wissenschaftlern erfolgreich klinische Studien und translationale Projekte zu initiieren und durchzuführen, das ist der übergeordnete Anspruch des IZKS. Darüber hinaus verfolgt das IZKS das Ziel, den klinischen und wissenschaftlichen Nachwuchs gezielt zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon, heißt die neue Leiterin des IZKS sehr willkommen: „Frau Professor Kuhn ist eine große Bereicherung für die Universitätsmedizin Mainz. Aufgrund ihres enormen Erfahrungsschatzes bringt sie beste Voraussetzungen für ein hervorragendes Wissenschaftsmanagement an der Schnittstelle zwischen universitärer Hochleistungsmedizin und exzellenter patientennaher Forschung mit. Ich bin davon überzeugt, dass es dem IZKS unter Leitung von Frau Professor Kuhn gelingen wird, sich national und international weiter zu etablieren, um insgesamt die klinische Forschung in Deutschland zu stärken.“</p>
<p style="text-align: justify;">Für Professor Kuhn ist die Berufung auf die Leitungsstelle des IZKS Ehre und Herausforderung zugleich. „Als eines von nur fünf vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten klinischen Studienzentren genießt das IZKS deutschlandweit hohe Reputation. Da die moderne Forschung zunehmend auf die Entwicklung personalisierter Therapiekonzepte – beispielsweise in der Krebsmedizin – ausgerichtet ist, haben Einrichtungen wie das IZKS eine Schlüsselrolle. Denn personalisierte Therapiekonzepte sind oft das Ergebnis interdisziplinärer, fächerübergreifender Forschung. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Ärzten und Wissenschaftlern der Universitätsmedizin Mainz konstruktive Ideen für neue und moderne Strukturen und Themen auf den Weg zu bringen.“ Zu den mittelfristigen Zielen von Professor Kuhn zählen die Einwerbung umfangreicher Drittmittel und der Aufbau von neuen nationalen sowie internationalen Kooperationen. Darüber hinaus will sie mit dem IZKS einen elementaren Beitrag zum Ausbau wissenschaftlicher Karrieren in Medizin und Wissenschaft leisten. So sollen junge Mitarbeiter gefördert und dabei unterstützt werden, eigene wissenschaftliche Schwerpunkte für sich zu entwickeln.</p>
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