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	<item>
		<title>High School Info Tour 2016: Internationale Schulen stellen sich vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 09:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[High School Info Tour 2016]]></category>
		<category><![CDATA[internationale Schulen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn (ots) &#8211; Der Wunsch bei Schülerinnen und Schülern, einige Monate im Ausland eine High School zu besuchen, ist ungebrochen. Die &#8222;High School Info-Tour 2016&#8220;, bei der ausgewählte Schulvertreter aus den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Frankreich den direkten Draht zu Jugendlichen und deren Eltern suchen, will bei der Entscheidungsfindung helfen. In folgenden Städten gastiert &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bonn (ots) &#8211; Der Wunsch bei Schülerinnen und Schülern, einige Monate im Ausland eine High School zu besuchen, ist ungebrochen. Die &#8222;High School Info-Tour 2016&#8220;, bei der ausgewählte Schulvertreter aus den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Frankreich den direkten Draht zu Jugendlichen und deren Eltern suchen, will bei der Entscheidungsfindung helfen. In folgenden Städten gastiert die Info-Tour:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bonn: Donnerstag, 6. Oktober, ab 18:00 Uhr<br />
Universitätsclub Bonn, Konviktstraße 9. 53113 Bonn</li>
<li style="text-align: justify;">Frankfurt/ M.: Freitag, 7. Oktober, 18:00 Uhr,<br />
Fleming&#8217;s Deluxe Hotel, Lange Straße 5-9-, 60311 Frankfurt/ M</li>
<li style="text-align: justify;">Berlin: Samstag, 8. Oktober, 17:00 Uhr,<br />
Hollywood Media Hotel, Kurfürstendamm 202, 10719 Berlin</li>
<li style="text-align: justify;">Hamburg: Sonntag, 9. Oktober, 16:00 Uhr,<br />
Hotel Baseler Hof, Esplanade 11, 20354 Hamburg</li>
<li style="text-align: justify;">München: Montag, 10. Oktober, ab 18:00 Uhr<br />
Courtyard by Marriott München, City Center, Schwanthaler Str. 37,<br />
80336 München</li>
<li style="text-align: justify;">Wien: Dienstag, 11. Oktober, ab 18:00 Uhr<br />
Courtyard by Marriott Vienna, Prater/Messe, Trabrennstraße 4 1020<br />
Wien</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Initiator der Veranstaltungsreihe ist die Bonner Austauschorganisation Stepin. Geschäftsführerin Verena Hanneken ist gespannt auf viele interessante Begegnungen: &#8222;Wir freuen uns, ausgewählte internationale Schulpartner als Referenten und Aussteller im Rahmen der Veranstaltungsreihe begrüßen zu dürfen. Sie bieten interessierten jungen Leuten und deren Eltern ungefilterte Informationen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_24459" aria-describedby="caption-attachment-24459" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24459" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/highschoolfoto.jpg" alt="High School Info Tour 2016 - Quelle: &quot;obs/Stepin GmbH&quot;" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/highschoolfoto.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/highschoolfoto-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/highschoolfoto-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/highschoolfoto-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-24459" class="wp-caption-text">High School Info Tour 2016 &#8211; Quelle: &#8222;obs/Stepin GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben den Vertretern der Schulen und Schulbehörden beraten Mitarbeiter von Stepin und Jugendberater aus der Region die interessierten Schüler und deren Familien ganz individuell. Dabei geht es um Fragen wie: Welches Schulsystem erwartet mich? Soll ich ein halbes oder ein ganzes Jahr im Ausland bleiben? Welche Fächer kann ich vor Ort belegen? Ganz persönliche Erfahrungsberichte liefern &#8222;Returnees&#8220;, die als ehemalige Teilnehmer einiges zu erzählen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm besteht aus zwei Bausteinen: Während des Infovortrags im ersten Teil dreht sich alles übergreifend um das Thema &#8222;Schulbesuche im Ausland&#8220;. Neben den Schwerpunktländern USA, Kanada, Australien und Neuseeland werden auch die Möglichkeiten in Europa, Lateinamerika und Südafrika vorgestellt. Während der anschließenden Mini-Messe beraten die internationalen Stepin-Schulpartner ganz individuell und geben hilfreiche Informationen aus erster Hand.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt ist frei. Um eine Vorabanmeldung wird gebeten unter www.stepin.de/high-school-info-tour oder telefonisch 0228 95695-30.</p>
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		<title>Gute Gründe für die USA: Schüleraustausch mit Experiment e.V.</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gute-gruende-fuer-die-usa-schueleraustausch-mit-experiment-e-v-20160905.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 09:25:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Experiment e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[High School Spirit]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Stedtfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn (ots) &#8211; Zurzeit dominieren in den Medien kritische Töne zu den USA. Dem möchte die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. nun etwas Positives entgegensetzen. Schließlich ist die USA nach wie vor das mit Abstand beliebteste Land für einen Schüleraustausch &#8211; und das hat gute Gründe. &#8222;Ich selbst war Ende der 70er Jahren als Schülerin in &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> (ots) &#8211; Zurzeit dominieren in den Medien kritische Töne zu den USA. Dem möchte die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. nun etwas Positives entgegensetzen. Schließlich ist die USA nach wie vor das mit Abstand beliebteste Land für einen Schüleraustausch &#8211; und das hat gute Gründe.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich selbst war Ende der 70er Jahren als Schülerin in Michigan. Der High School Spirit hat mich als Jugendliche absolut begeistert. Von der Offenheit und Herzlichkeit der Menschen habe ich viel gelernt und stehe sogar heute noch im Kontakt zu meiner Gastfamilie&#8220;, sagt Sabine Stedtfeld, Teamleiterin des Bereichs &#8222;Schüleraustausch weltweit&#8220; bei Experiment e.V. Zudem gibt Experiment e.V. den aktuell günstigen Dollarkurs an die Teilnehmenden weiter, so dass ein Aufenthalt für ein Schuljahr oder -halbjahr 2017 zu besonders guten Konditionen angeboten werden kann. Alle Informationen dazu gibt es unter www.experiment-ev.de/schulbesuch.</p>
<figure id="attachment_24417" aria-describedby="caption-attachment-24417" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24417" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/experimente_v_usa.jpg" alt="Die USA mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten, wie hier die Golden Gate Bridge in San Francisco, ist nach wie vor das beliebteste Land für einen Schüleraustausch - Quelle: &quot;obs/Experiment e.V.&quot;" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/experimente_v_usa.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/experimente_v_usa-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/experimente_v_usa-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-24417" class="wp-caption-text">Die USA mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten, wie hier die Golden Gate Bridge in San Francisco, ist nach wie vor das beliebteste Land für einen Schüleraustausch &#8211; Quelle: &#8222;obs/Experiment e.V.&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Vorteil: Die Austauschorganisation feiert 2017 ihr 85-jähriges Bestehen mit einem besonders hohen eigenen Stipendienfonds von 85.000 Euro. Daraus werden Teilstipendien bis 4.000 Euro für alle Schüleraustausch-Programme ab drei Monaten bis zu einem Schuljahr in 20 Programmländern weltweit vergeben. Bis zum 16. September können sich Schülerinnen und Schüler auch noch für ein Vollstipendium für ein Schuljahr in den USA über das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages bewerben. Auskunft zu den Programmen und Stipendien geben die Mitarbeiterinnen in der Bonner Geschäftsstelle. Ansprechpartnerin ist Sabine Stedtfeld (school@experiment-ev.de, 0228 95722-15).</p>
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		<title>„Arbeit muss Sinn machen!“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/arbeit-muss-sinn-machen-20160324.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 07:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftspsychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist die Arbeit in dem anthroposophischen Unternehmen ALNATURA sinnvoller als bei anderen Firmen? Dieser und weiteren Fragen gingen Wirtschaftspsychologie-Studierende Studierende der Universität Bremen in einem Projekt nach. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Forschungsergebnisse aus studentischen Projekten werden bei der Konferenz „Work, Identity and Globalization“ vom 29. März bis 2. April 2016 präsentiert</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Ist die Arbeit in dem anthroposophischen Unternehmen ALNATURA sinnvoller als bei anderen Firmen? Dieser und weiteren Fragen gingen Wirtschaftspsychologie-Studierende Studierende der Universität Bremen in einem Projekt nach. Denn forschendes Lernen wird an der Universität Bremen groß geschrieben. Bei der internationalen Tagung „Work, Identity and Globalization“ vom 29. März bis 2. April 2016 bekommen Studierende des Masterstudienganges Wirtschaftspsychologie die Chance, ihre Forschungsergebnisse vorzustellen. Teilnehmen werden Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus den USA, Australien und Dänemark. Organisiert wird die Tagung von einem Team um Professorin Brigit Volmerg, Hochschullehrerin für Arbeits- und Organisationspsychologie im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen.</p>
<figure id="attachment_23347" aria-describedby="caption-attachment-23347" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23347" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Karriere-uni-bremen-24-03-16-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="452" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Karriere-uni-bremen-24-03-16-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Karriere-uni-bremen-24-03-16-Ann-Christin-Haselbach-1-280x204.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Karriere-uni-bremen-24-03-16-Ann-Christin-Haselbach-1-500x365.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23347" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Themen der studentischen Projekte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das wissenschaftliche Interesse im Studiengang Wirtschaftspsychologie gilt den Zusammenhängen von Arbeit, Globalisierung und Identitätsentwicklung. So beschäftigen sich die Studierenden beispielsweise mit der Frage nach dem „Sinnerleben bei der Arbeit im anthroposophischen Unternehmen ALNATURA“. Die Studierenden erforschten, ob die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kriterien wie Nachhaltigkeit, Familiengefühl, Verantwortung und Gestaltungsfreiräume und Möglichkeiten im Unternehmen ALNATURA vorfinden und ihre Arbeit hier als sinnvoller als bei anderen Unternehmen erlebt wird. Ihre Ergebnisse zeigen, wie das Unternehmen mit Hilfe einer ganzheitlichen Grundhaltung ein Konzept schaffen konnte, wodurch die Arbeit als sinnstiftend erlebt wird. Diese Erkenntnisse können wertvolle Ansatzpunkte für andere Unternehmen darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei weitere Projekte beschäftigen sich beispielsweise mit Aspekten von „Dankbarkeit“ zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitszufriedenheit. So haben die Studierenden festgestellt, dass das Führen von „Dankbarkeitstagebüchern“ bei Mitarbeitern zu einer veränderten Wahrnehmung führt. Die positiven Eindrücke des Arbeitslebens wurden so mehr wertgeschätzt und die negativen Eindrücke nahmen ab. Alle Projektergebnisse werden von den angehende Wirtschaftspsychologinnen und -psychologen selber vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Masterstudiengang „Wirtschaftspsychologie“ der Fachbereiche Human- und Gesundheitswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften der Universität Bremen bietet Studierenden der Betriebswirtschaft und Psychologie eine hervorragende Qualifikation, um in vielen Bereichen und institutionellen Zusammenhängen – im Gesundheitsbereich, ebenso wie in Wirtschaftsunternehmen, in der Verwaltung und im Non-Profit-Bereich – Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<item>
		<title>Absolvent der Hochschule Koblenz erhält den Georg-Simon-Ohm Preis 2016 für physikalische Technik</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/absolvent-der-hochschule-koblenz-erhaelt-den-georg-simon-ohm-preis-2016-fuer-physikalische-technik-20151127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 08:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Georg-Simon-Ohm-Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Absolvent der Hochschule Koblenz erhält den Georg-Simon-Ohm-Preis 2016 für physikalische Technik. Für seine Masterarbeit mit dem Thema „Diffraction Imaging: Phase Retrieval Algorithms and Applications“ im Studiengang „Applied Physics“ am RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz verleiht die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) Lars Lötgering M.Sc. (26) die begehrte Auszeichnung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20828" aria-describedby="caption-attachment-20828" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20828" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-280x280.jpg" alt="Foto: Lars Loetgering/ Hochschule Koblenz" width="280" height="280" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-50x50.jpg 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20828" class="wp-caption-text">Foto: Lars Loetgering/ Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz/Remagen</strong> &#8211; Ein Absolvent der Hochschule Koblenz erhält den Georg-Simon-Ohm-Preis 2016 für physikalische Technik. Für seine Masterarbeit mit dem Thema „Diffraction Imaging: Phase Retrieval Algorithms and Applications“ im Studiengang „Applied Physics“ am RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz verleiht die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) Lars Lötgering M.Sc. (26) die begehrte Auszeichnung. Die von Prof. Dr. Thomas Wilhein an der Hochschule Koblenz betreute Arbeit beschäftigt sich mit der linsenlosen Abbildung und drei-dimensionalen Rekonstruktionen von Objektwellen mit hoher räumlicher Auflösung. Der Georg-Simon-Ohm-Preis wird im März 2016 während der DPG-Jahrestagung in Regensburg überreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der vorgestellte Ansatz ist innovativ und hat hohes Anwendungspotenzial im Bereich der Röntgenstrahlung“, urteilt die DPG, die mit derzeit über 62.000 Mitgliedern größte physikalische Fachgesellschaft der Welt. Davon ist auch Wilhein überzeugt: „Die Masterarbeit von Lars Lötgering zeigt neue Wege für hochauflösende Abbildungen auf, die ohne Linsen auskommen. Das beflügelt insbesondere die Röntgenbildgebung im Nanometer-Bereich – und damit auch unsere Arbeitsgruppe am RheinAhrCampus, die sich mit genau diesem Themenbereich befasst.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Kurz und vereinfacht gesagt geht es in meiner Masterthesis darum, ob man das, was Linsen in der optischen Bildgebung machen, auch ohne Linsen mit Hilfe von Computern erledigen kann“, erklärt Lötgering, „der dazu von mir entwickelte Ansatz könnte in der Röntgenbildgebung Anwendung finden sowie Kostenersparnisse in der konventionellen optischen Bildgebung mit sich bringen.“ Prof. Dr. Barbara Hahn, Dekanin des Fachbereichs Mathematik und Technik, betont: „Die hohe Qualität dieser Abschlussarbeit und der Forschung an unserem Fachbereich hat zu dieser besonderen Auszeichnung geführt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Lars Lötgering hat an der Technischen Hochschule (TH) Köln sein Bachelorstudium absolviert und anschließend an der Hochschule Koblenz seinen Masterabschluss erworben. Einen Teil seines Studiums konnte er mit einem Fulbright Stipendium in den USA durchführen. In zahlreichen Praktika an renommierten Forschungseinrichtungen hat er aktiv an Forschungsprojekten mit gearbeitet. Glücklicherweise bleibt der Preisträger der Hochschule Koblenz erhalten: Er hat kürzlich eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Thomas Wilhein angetreten. Dabei wird er sich der Weiterentwicklung von linsenfreien Abbildungsverfahren im Berreich der hochaufgelösten Bildgebung zuwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Georg-Simon-Ohm-Preis soll eine hervorragende, kürzlich abgeschlossene Arbeit eines Studenten oder einer Studentin der physikalischen Technik oder verwandter Studiengänge an Fachhochschulen auszeichnen und so dem Ansporn des physikalisch-technischen Nachwuchses dienen. Die hohe Qualität der Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Mathematik und Technik hat die Deutsche Physikalischen Gesellschaft schon einmal gewürdigt: Vor drei Jahren erhielt die junge Physikerin Magdalena Rohrbeck (M.Sc.), ebenfalls Absolventin des Masterstudiengangs „Applied Physics“, den Georg-Simon-Ohm-Preis 2013 für ihre Arbeiten an der Entwicklung eines hoch segmentierten Neutronendetektors.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/absolvent-der-hochschule-koblenz-erhaelt-den-georg-simon-ohm-preis-2016-fuer-physikalische-technik-20151127.html">Absolvent der Hochschule Koblenz erhält den Georg-Simon-Ohm Preis 2016 für physikalische Technik</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ERSTMALS ZWEI ERXLEBEN-GASTPROFESSORINNEN AN DER OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erstmals-zwei-erxleben-gastprofessorinnen-an-der-otto-von-guericke-universitaet-magdeburg-20151111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 09:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Cornelia Pokalyuk]]></category>
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		<category><![CDATA[Nanophysikerin PD Dr. Dana Zöllner]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften der Universität Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Thermodynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurden mit der Mathematikerin Dr. Cornelia Pokalyuk und der Nanophysikerin PD Dr. Dana Zöllner erstmals zwei herausragende Wissenschaftlerinnen gleichzeitig auf die Dorothea-Erxleben-Gastprofessur berufen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Gemeinsame Antrittsvorlesungen der exzellenten Wissenschaftlerinnen</strong></em></p>
<figure id="attachment_19925" aria-describedby="caption-attachment-19925" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Magdeburg-11-11-15-Karriere-PD-Dr.-Cornelia-Pokalyuk-c-privat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19925" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Magdeburg-11-11-15-Karriere-PD-Dr.-Cornelia-Pokalyuk-c-privat-280x408.jpg" alt="Foto: Dr. Cornelia Pokalyuk (c) privat/ Universität Magdeburg" width="280" height="408" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Magdeburg-11-11-15-Karriere-PD-Dr.-Cornelia-Pokalyuk-c-privat-280x408.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Magdeburg-11-11-15-Karriere-PD-Dr.-Cornelia-Pokalyuk-c-privat-500x729.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Magdeburg-11-11-15-Karriere-PD-Dr.-Cornelia-Pokalyuk-c-privat.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19925" class="wp-caption-text">Foto: Dr. Cornelia Pokalyuk (c) privat/ Universität Magdeburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurden mit der Mathematikerin Dr. Cornelia Pokalyuk und der Nanophysikerin PD Dr. Dana Zöllner erstmals zwei herausragende Wissenschaftlerinnen gleichzeitig auf die Dorothea-Erxleben-Gastprofessur berufen.<br />
Die Wissenschaftlerinnen werden am 12. November 2015 ihre Antrittsvorlesungen halten. Prof. Dr. rer. nat. Cornelia Pokalyuk wird zum Thema Populationsgenetik: Auf der Suche nach den Spuren der Evolution referieren, der Titel der Vorlesung von Prof. Dr. rer. nat. Dana Zöllner ist Nano, Mikro, Makro: Über sich bewegende Grenzen und die Erhaltung des Ganzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WAS:  </strong>     Antrittsvorlesungen der Dorothea-Erxleben-Gastprofessorinnen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg<br />
<strong>WANN:  </strong> Donnerstag, 12. November 2015, ab 15.00 Uhr<br />
<strong>WO: </strong>        Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Universitätsplatz 2, 39106 Magdeburg, Gebäude 10, Raum 110</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Veranstaltung ist öffentlich. Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Dorothea-Erxleben-Gastprofessur fördert die Universität Magdeburg exzellente Wissenschaftlerinnen und unterstützt intensiv deren weitere fachliche und persönliche Profilierung. Der Lehr- und Forschungsauftrag wird für die Dauer von jeweils einem Jahr für ein an der Universität vertretenes Fach vergeben, insbesondere auf Gebieten, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Die Professur ist nach Dorothea Erxleben benannt, die als erste deutsche Frau 1754 den medizinischen Doktortitel erwarb.</p>
<p style="text-align: justify;">„Frauen sind in der deutschen Wissenschaftslandschaft leider immer noch unterrepräsentiert, auch an der Otto-von-Guericke-Universität. Das trifft vor allem auf die natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächer zu“, so Prof. Volkmar Leßmann, Prorektor für Forschung, Technologie und Chancengleichheit der Universität Magdeburg. „’Frauen sind Klasse, aber nicht Spitze’ brachte es die Universitätsprofessorin und Politikerin Jutta Limbach einmal auf den Punkt: Die Hälfte der Studienanfänger ist weiblich, doch nicht einmal 15 Prozent der Lehrstühle bundesweit sind mit Frauen besetzt. Mit der erstmaligen Doppelbesetzung der Erxleben-Professur kommt die Universität Magdeburg ihrer Verantwortung nach, dezidiert Karrieren exzellenter Wissenschaftlerinnen zu unterstützen. Wir freuen uns sehr, dass wir dafür zwei so hervorragende Forscherinnen wie Dr. Dana Zöllner und Dr. Cornelia Poklalyuk gewinnen konnten.“</p>
<figure id="attachment_19928" aria-describedby="caption-attachment-19928" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-11-11-15-uni-magdeburg-PD-Dr.-Dana-Zöllner-c-Stefan-Berger.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19928" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-11-11-15-uni-magdeburg-PD-Dr.-Dana-Zöllner-c-Stefan-Berger-280x420.jpg" alt="Foto: Dr. Dana Zöllner (c) Stefan Berger/Universität Magdeburg" width="280" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-11-11-15-uni-magdeburg-PD-Dr.-Dana-Zöllner-c-Stefan-Berger-280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-11-11-15-uni-magdeburg-PD-Dr.-Dana-Zöllner-c-Stefan-Berger-500x750.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-11-11-15-uni-magdeburg-PD-Dr.-Dana-Zöllner-c-Stefan-Berger.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19928" class="wp-caption-text">Foto: Dr. Dana Zöllner (c) Stefan Berger/Universität Magdeburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. rer. nat. Cornelia Pokalyuk absolvierte 2009 erfolgreich den Diplomstudiengang Mathematik mit Nebenfach Informatik an der Universität Leipzig. Anschließend war sie Doktorandin in der Forschergruppe FOR 1078 Natural selection in structured populations am Institut für Mathematische Stochastik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 2012 wurde sie dort zur Dr. rer. nat. promoviert und nahm eine Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin auf. Nach einer Elternzeitpause folgte bis 2014 die Arbeit als Postdoktorandin am Institut interfacultaire de Bioingènerie an der Ècole Polytechnique de Lausanne in der Schweiz. Seit 2014 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Mathematik an der Goethe-Universität Frankfurt im DFG-Schwerpunktprogramm SPP 1590 Probabilistic Structures in Evolution. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Stochastik in der mathematischen Modellierung von populationsgenetischen Prozessen, insbesondere von Virenpopulationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. rer. nat. Dana Zöllner hat 2001 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ein Lehramtsstudium für Gymnasien in den Fächern Physik, Informatik und Mathematik abgeschlossen. Es folgte ab 2002 ein Promotionsstipendium am DFG-Graduiertenkolleg 828 Micro-Macro-Interactions in Structured Media and Particle Systems. 2006 wurde Dana Zöllner mit magna cum laude promoviert und arbeitete als Postdoktorandin. Von 2009 bis 2012 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fakultät für Naturwissenschaften der Universität Magdeburg im DFG-Projekt Grain growth in nanocrystalline materials. Seit 2011 hat sie einen Lehrauftrag am Institut für Experimentelle Physik der Universität. Ab 2012 war sie zwei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Maschinenbau und der Fakultät für Naturwissenschaften tätig und forschte an der University of California Los Angeles, USA, sowie an der Universität Ulm. 2015 hat sich Dana Zöllner habilitiert und hat derzeit als Privatdozentin einen Lehrauftrag an der Fakultät für Naturwissenschaften der Universität Magdeburg. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Materialphysik auf der Untersuchung der Thermodynamik und Kinetik nanokristalliner Grenz- und Oberflächen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Magdeburg</em></p>
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		<title>Neue Erkenntnisse zum Schadstoffabbau nach Ölkatastrophen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-erkenntnisse-zum-schadstoffabbau-nach-oelkatastrophen-20151110.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:40:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Chemische Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Deepwater Horizon-Unglück]]></category>
		<category><![CDATA[Golf von Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Ölunfällen im Meer]]></category>
		<category><![CDATA[University of Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Ölunfällen im Meer, etwa durch Tankerunglücke oder auslaufende Pipelines und Ölbohrplattformen, werden standardmäßig chemische Dispersionsmittel eingesetzt. Allerdings sorgen diese – anders als bisher angenommen – nicht unbedingt für einen schnelleren Abbau der ÖIkomponenten, berichtet Dr. Sara Kleindienst vom Zentrum für Angewandte Geowissenschaften der Universität Tübingen in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wissenschaftler simulieren für eine Untersuchung das Deepwater Horizon-Unglück in Tiefenwässern des Golfs von Mexiko</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Ölunfällen im Meer, etwa durch Tankerunglücke oder auslaufende Pipelines und Ölbohrplattformen, werden standardmäßig chemische Dispersionsmittel eingesetzt. Allerdings sorgen diese – anders als bisher angenommen – nicht unbedingt für einen schnelleren Abbau der ÖIkomponenten, berichtet Dr. Sara Kleindienst vom Zentrum für Angewandte Geowissenschaften der Universität Tübingen in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences. Die Substanzen lösen zwar größere Ölklumpen auf, spalten sie in kleinere Tröpfchen und bewirken damit, dass sich die zähe Masse nicht an der Meeresoberfläche ansammelt. Doch wie sich im Experiment der Tübingerin zeigte, können sie dabei auch ölabbauende Mikroorganismen verdrängen, die in vielen Ökosystemen natürlich vorkommen.</p>
<figure id="attachment_19847" aria-describedby="caption-attachment-19847" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19847" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-10-11-15-Meer8.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="458" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-10-11-15-Meer8.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-10-11-15-Meer8-280x207.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-10-11-15-Meer8-500x369.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19847" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im April 2010 hatte die Explosion der Ölbohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko zu einer der bisher größten Umweltkatastrophen geführt, bei der mehr als 750 Millionen Liter Öl freigesetzt wurden. Als Notfallmaßnahme wurden etwa sieben Millionen Liter Dispersionsmittel im Oberflächen- und Tiefenwasser verteilt. Für ihre Studie stellten Sara Kleindienst und Prof. Samantha Joye von der University of Georgia, USA, mit einem internationalen Wissenschaftlerteam das Deepwater Horizon-Unglück in 1200 Metern Wassertiefe nach – dort war die Konzentration an Öl- und Dispersionsmittelkomponenten besonders hoch. Die chemischen Bedingungen in der Tiefenschicht imitierten die Wissenschaftler mit insgesamt 130 Litern Meerwasser aus dem Golf von Mexiko.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir konnten in den Experimenten nachweisen, dass Dispersionsmittel den Ölabbau in diesen Tiefenwässern nicht beschleunigen. Bestimmte Stoffklassen wurden ohne sie sogar schneller abgebaut“, sagt Dr. Michael Seidel, Co-Autor von der Universität Oldenburg. Mittels radioaktiver Markierungen verfolgten die Wissenschaftler die mikrobielle Verwertung zweier Stoffklassen, die wichtige Bestandteile von Öl darstellen. In Anwesenheit von Dispersionsmitteln fiel diese geringer aus – „ein wichtiger Kernpunkt der Studie“, sagt Sara Kleindienst. Ähnliche Effekte wiesen die Wissenschaftler auch in einem Oberflächenwasserexperiment nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Simulation offenbarte außerdem, dass sich ohne Dispersionsmittel natürliche Ölverwerter der Gattung Marinobacter im Meerwasser vermehrten. Sobald Dispersionsmittel zum Öl zugegeben wurden, verringerte sich deren Anzahl hingegen, und bestimmte Mikroorganismen der Gattung Colwellia vermehrten sich dafür. „Die gleiche Gruppe wurde während der Deepwater Horizon-Katastrophe im Tiefenwasser in hoher Anzahl vorgefunden“, sagt Sara Kleindienst. Chemische Analysen zeigten, dass die Colwellia-Arten vermutlich für die Zersetzung von Dispersionsmitteln verantwortlich sind. „Interessanterweise haben sich die natürlichen Ölabbauer Marinobacter während der Deepwater Horizon-Katastrophe im Tiefenwasser nicht angereichert. Sie wurden wahrscheinlich vom Dispersionsmittelabbauer Colwellia überwachsen oder direkt von Dispersionsmittelkomponenten gehemmt“, schlussfolgert die Molekularökologin.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine bessere Risikoeinschätzung fordert Kleindienst weitere Untersuchungen, auch in anderen Ökosystemen als dem Golf von Mexiko. „Wir müssen die genauen Wirkungsweisen von Dispersionsmitteln von der Zellebene – etwa den Einfluss auf Aktivitäten ölabbauender Mikroorganismen – bis hin zur Ökosystemebene besser verstehen. Das wird beim Abwägen, ob ein Dispersionsmitteleinsatz nach einer Ölkatastrophe tatsächlich sinnvoll ist, entscheidend sein“, sagt sie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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		<title>Längere Akkulaufzeit dank Siegener Erfindung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/laengere-akkulaufzeit-dank-siegener-erfindung-20151026.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 07:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[All-solid-state-Batterien]]></category>
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		<category><![CDATA[Siegener Festelektrolyten]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen Patente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine lange Batterielaufzeit wünscht sich jeder für seine Elektrogeräte. Prof. Dr. Hans-Jörg Deiseroth und sein Team des Instituts für Anorganische Chemie an der Universität Siegen haben einen Festelektrolyten entwickelt, der ein Teil von so genannten „All-solid-state-Batterien“ sein könnte. Er basiert auf einem nicht brennbaren Material und besitzt eine wesentlich höhere Temperaturbeständigkeit als die bisher verwendeten flüssigen Elektrolyten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Aus den Laboren der Uni Siegen zur Anwendung: Prof. Dr. Hans-Jörg Deiseroths Patent für Festelektrolyten wird erfolgreich vermarktet.</strong></em></p>
<p>Eine lange Batterielaufzeit wünscht sich jeder für seine Elektrogeräte. Prof. Dr. Hans-Jörg Deiseroth und sein Team des Instituts für Anorganische Chemie an der Universität Siegen haben einen Festelektrolyten entwickelt, der ein Teil von so genannten „All-solid-state-Batterien“ sein könnte. Er basiert auf einem nicht brennbaren Material und besitzt eine wesentlich höhere Temperaturbeständigkeit als die bisher verwendeten flüssigen Elektrolyten.</p>
<figure id="attachment_19447" aria-describedby="caption-attachment-19447" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19447" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19447" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Im Gegensatz zu herkömmlichen Lithium-Batterien mit Flüssigelektrolyten enthalten All-solid-state-Batterien ausschließlich feste Komponenten. Der Festelektrolyt von Prof. Dr. Deiseroth kann als Material für einen elektrischen Energiespeicher dienen und somit beispielsweise in Hybridfahrzeugen oder Smartphones eingesetzt werden.</p>
<p>Die Firma PROvendis hat im Auftrag der Uni Siegen Patente in Europa, China und den USA angemeldet und konnte nach mehrjähirger Vorbereitung die Erfindung für die Uni Siegen erfolgreich vermarkten. „Mit der Entwicklung und dem Verkauf des Siegener Festelektrolyten an ein weltmarktführendes Unternehmen rückt die Batterie des Zukunft ein großes Stück näher“, erklären Dr. Andreas Voigt, Teamleiter des Applied Sciences-Teams bei PROvendis und Dr. Thorsten Schaefer, Manager für Patente und Lizenzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internationaler Frauen-Studiengang Informatik in der Vorauswahl für begehrten internationalen Diversity-Preis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/internationaler-frauen-studiengang-informatik-in-der-vorauswahl-fuer-begehrten-internationalen-diversity-preis-20151002.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 09:36:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Diversity-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen-Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[IFI]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Gerlinde Schreiber]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=18829</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Internationale Frauen-Studiengang Informatik (IFI) der Hochschule Bremen hat es unter die letzten zehn Bewerbungen und damit in die engere Auswahl für den ebenso begehrten wie international renommierten GEDC Airbus Diversity Award 2015 geschafft. (GEDC: Global Engineering Deans´ Council). Mit dem Preis werden Personen und Programme zur Förderung der Vielfalt in den Ingenieurwissenschaften auszeichnet. Aus dieser Zehner-Liste wiederum werden drei Finalisten bestimmt, die ihre Projekte auf der GECD-Jahreskonferenz im australischen Adelaide am 1. Dezember dieses Jahres vorstellen. Die Vorauswahl findet am 19. und 20. Oktober in Madrid statt.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/internationaler-frauen-studiengang-informatik-in-der-vorauswahl-fuer-begehrten-internationalen-diversity-preis-20151002.html">Internationaler Frauen-Studiengang Informatik in der Vorauswahl für begehrten internationalen Diversity-Preis</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18832" aria-describedby="caption-attachment-18832" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18832" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-02-10-15-Buch-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM Aechiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-02-10-15-Buch-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-02-10-15-Buch-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-02-10-15-Buch.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-18832" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Aechiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Internationale Frauen-Studiengang Informatik (IFI) der Hochschule Bremen hat es unter die letzten zehn Bewerbungen und damit in die engere Auswahl für den ebenso begehrten wie international renommierten GEDC Airbus Diversity Award 2015 geschafft. (GEDC: Global Engineering Deans´ Council). Mit dem Preis werden Personen und Programme zur Förderung der Vielfalt in den Ingenieurwissenschaften auszeichnet. Aus dieser Zehner-Liste wiederum werden drei Finalisten bestimmt, die ihre Projekte auf der GECD-Jahreskonferenz im australischen Adelaide am 1. Dezember dieses Jahres vorstellen. Die Vorauswahl findet am 19. und 20. Oktober in Madrid statt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Allein die Aufnahme unter die letzten Zehn ist für unseren Studiengang eine große Auszeichnung“, freut sich Prof. Dr. Gerlinde Schreiber, Leiterin des IFI. „Jetzt sind wir gespannt, ob für uns noch mehr möglich ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mindestens 30 Prozent der Studienplätze des IFI, der seit seiner Einrichtung mehr als 450 Studentinnen angezogen hat, werden von jungen Frauen mit Migrationshintergrund besetzt. Hochschulkooperationen gibt es mit verschiedenen Zielländern, unter anderem mit arabischen Staaten, der Türkei, mit Staaten des ehemaligen Ostblocks, den USA und europäischen Ländern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/internationaler-frauen-studiengang-informatik-in-der-vorauswahl-fuer-begehrten-internationalen-diversity-preis-20151002.html">Internationaler Frauen-Studiengang Informatik in der Vorauswahl für begehrten internationalen Diversity-Preis</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer in Europa arm ist, stirbt früher</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wer-in-europa-arm-ist-stirbt-frueher-20150729.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 06:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologe Prof. Dr. Claus Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16917</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Wer ärmer ist, stirbt früher“, sagt Prof. Dr. Claus Wendt und schiebt seine Unterlagen einmal kurz über den Tisch. Die Zahlen belegen es. Statistisch betrachtet, trägt das untere Fünftel der Gesellschaft ein doppelt so hohes Risiko schwer zu erkranken oder vorzeitig zu sterben wie das obere Fünftel.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_16920" aria-describedby="caption-attachment-16920" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-siegen-29-07-15-profwendt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16920" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-siegen-29-07-15-profwendt-280x280.jpg" alt="Foto: Universität Siegen Soziologe Prof. Dr. Claus Wendt von der Universität Siegen" width="280" height="280" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-siegen-29-07-15-profwendt-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-siegen-29-07-15-profwendt-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-siegen-29-07-15-profwendt-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-siegen-29-07-15-profwendt-50x50.jpg 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-siegen-29-07-15-profwendt.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16920" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen<br />Soziologe Prof. Dr. Claus Wendt von der Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Soziologe Prof. Dr. Claus Wendt von der Universität Siegen untersucht im Rahmen eines internationalen Projekts gesundheitliche Ungleichheit in 25 Ländern.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">„Wer ärmer ist, stirbt früher“, sagt Prof. Dr. Claus Wendt und schiebt seine Unterlagen einmal kurz über den Tisch. Die Zahlen belegen es. Statistisch betrachtet, trägt das untere Fünftel der Gesellschaft ein doppelt so hohes Risiko schwer zu erkranken oder vorzeitig zu sterben wie das obere Fünftel. „Oder anders ausgedrückt: Die unterste Bildungsschicht hat etwa eine zehn Jahre geringere Lebenserwartung.“ Zehn Jahre? Aber doch nicht bei uns? Nicht in Europa? Wendt nickt die Zweifel weg. „Wir reden von europäischen Wohlfahrtsstaaten, nicht über Entwicklungs- oder Schwellenländer.“ Der Sozialwissenschaftler beschäftigt sich schon lange mit der Soziologie der Gesundheit und mit dem internationalen Vergleich von Gesundheitssystemen. Seit kurzem leitet er das Forschungsprojekt „Health Inequalities in European Welfare States (HINEWS)“, bei dem der Zusammenhang zwischen dem Zugang zu gesundheitlicher Versorgung und der Krankheits- und Sterberate genauer untersucht wird. Betrachtet werden 25 europäische Staaten und die USA.</p>
<p style="text-align: justify;">Es handelt sich um eines von elf neuen NORFACE-Projekten (New Opportunities for Research Funding Co-operation in Europe) Projekten. NORFACE nimmt die Zukunft des Wohlfahrtsstaates unter die Lupe. 191 Forschungsteams hatten sich um eine Förderung durch dieses renommierte Programm beworben. Den Zuschlag erhielt die Universität Siegen und als Partner die Universitäten Durham (England), Harvard (USA) und NTNU (Norwegen). Das Projekt läuft über drei Jahre und ist mit einem Budget von 1,5 Millionen Euro ausgestattet. Das deutsche Teilprojekt an der Universität Siegen, das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert wird, kümmert sich vornehmlich um die vergleichende Gegenüberstellung der unterschiedlichen Gesundheitssysteme in 25 Ländern. Wenn auch der Grundsatz gilt, dass alle Bürger Zugang zu notwendigen Gesundheitsleistungen haben sollen, unterscheiden sich die Finanzierungs-, Versorgungs- und Regulierungsformen deutlich. Die Frage ist, inwieweit sich das konkret auf den Gesundheitszustand der Bevölkerung auswirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Wendt wird unterstützt von dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Hanno Hoven, der für die Forschungsarbeit von der Universität Düsseldorf nach Siegen gewechselt ist. Das Projekt soll ermitteln, welche Eigenschaften von Wohlfahrtsstaaten und Gesundheitssystemen besonders geeignet sind, um gesundheitliche Ungleichheiten zu reduzieren. Prof. Dr. Claus Wendt: „In Europa, insbesondere in Deutschland, ist das Niveau der Versorgung sehr hoch. Dennoch gibt es auch hier Ungleichheiten: unterschiedlicher Zugang zu Fachärzten, unterschiedlicher Versicherungsschutz.“ Südeuropäische Länder hätten in der Vergangenheit ihre Standards verbessert. „Aber durch die schlechte Wirtschaftslage hat sich die Situation der Gesundheitsversorgung und der Versicherungslage wieder verschlechtert.“ Und die USA, die in diesem Projekt ebenfalls betrachtet werden? „Trotz der Gesundheitsreform von Obama ist ein großer Teil der Gesellschaft nicht abgesichert, und es gibt eine große Differenz im Niveau der gesundheitlichen Versorgung, abhängig davon, was der Patient sich leisten kann oder wie er versichert ist“, erklärt Wendt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse der gesundheitlichen Ungleichheit in Zusammenhang mit dem Gesundheitssystem in den einzelnen Ländern ist aufwändig. Offizielle Statistiken zu Krankheits- und Sterblichkeitsraten sind nur ein Teil der notwendigen Datenbasis. „Es geht auch um die selbst eingeschätzte Gesundheit der Bevölkerung“, erklärt Hoven. Dazu müssen entsprechende Befragungen durchgeführt werden. Wendt und Hoven unterstützen ein entsprechendes Modul, das von den Projektpartnern in Norwegen und England entwickelt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein schwieriger Punkt bei der Untersuchung: Ein gutes Gesundheitssystem trägt dazu bei, dass mehr Menschen ein höheres Alter erreichen, bedeutet aber auch eine höhere Krankheitsrate und damit die Behandlung von mehr Kranken als womöglich in einem Land mit deutlich schlechterer Versorgung.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Wertvorstellungen, die die Erwartungen an ein Gesundheitssystem bestimmen, sind in den Ländern unterschiedlich. Wendt: „Das Gleichheitsziel ist in Ländern wie England oder Dänemark stärker verankert als bei uns. In Deutschland ist demgegenüber das Ziel der sozio-ökonomischen Sicherheit und damit verbunden auch einer hohen Qualität der Gesundheitsversorgung wichtiger als in anderen Ländern.“ Die Ergebnisse des Forschungsprojekts können eine wichtige Basis für gesundheitspolitische Entscheidungen der Zukunft bieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Jugendforscher Hurrelmann: Pessimismus der jungen Generation Alarmsignal für die EU</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jugendforscher-hurrelmann-pessimismus-der-jungen-generation-alarmsignal-fuer-die-eu-20150708.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 13:30:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel heute (8. Juli 2015) in den westlichen Balkan reist, trifft sie auf eine überwiegend desillusionierte junge Generation: Die 14- bis 29-Jährigen schätzen die Entwicklung der Politik in ihren Ländern überwiegend sehr skeptisch ein und halten ihre Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft für äußerst gering. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel heute (8. Juli 2015) in den westlichen Balkan reist, trifft sie auf eine überwiegend desillusionierte junge Generation: Die 14- bis 29-Jährigen schätzen die Entwicklung der Politik in ihren Ländern überwiegend sehr skeptisch ein und halten ihre Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft für äußerst gering. Aus diesem Grund wollen viele von ihnen auswandern. In Albanien geben 67, im Kosovo 55, in Mazedonien 53 und in Bosnien-Herzegowina 49 Prozent an, ihr Land in Richtung Deutschland, Großbritannien, Schweiz oder USA verlassen zu wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in acht südosteuropäischen Ländern, die von Klaus Hurrelmann, Professor für Bildungs- und Jugendforschung an der Hertie School of Governance in Berlin, geleitet wurde. Beteiligt waren außerdem Wissenschaftler führender Universitäten aus allen untersuchten Ländern.</p>
<p style="text-align: justify;">Geringes Vertrauen in politische Institutionen und Unzufriedenheit mit demokratischer Praxis</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Pessimismus der jungen Menschen ist beunruhigend und ein Alarmsignal für die EU&#8220;, sagt Klaus Hurrelmann. &#8222;Die jungen Südosteuropäer zeigen ein erschreckend geringes politisches Interesse, und ihr Misstrauen gegenüber politischen und gesellschaftlichen Institutionen ist hoch. In der Mehrheit der Länder ist nur ein knappes Drittel der 14- bis 29-Jährigen bereit, sich in irgendeiner Form politisch zu engagieren&#8220;. Die befragten Jugendlichen und jungen Erwachsenen halten ein Engagement mehrheitlich für nicht aussichtsreich, weil sie kein Vertrauen in das Handeln von Parteien, Parlamenten und Regierungsorganisationen haben. Stattdessen verlässt sich die Jugend auf ihr persönliches Umfeld aus Familie, Verwandten und Freunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das fehlende Vertrauen in öffentliche Institutionen überträgt sich auf die Einstellung zur Demokratie. Die demokratische Praxis in ihren Ländern wird von durchschnittlich 38 Prozent der jungen Menschen als nicht zufriedenstellend eingestuft. Das Ausmaß der Unzufriedenheit ist in den EU-Mitgliedsländern Slowenien mit fast 60 Prozent sowie Bulgarien und Rumänien mit rund 45 Prozent besonders hoch. &#8222;Die EU-Mitgliedschaft der osteuropäischen Länder hat ganz offenbar die Ansprüche der jungen Leute an demokratische Gepflogenheiten und die Erwartungen an damit verbundene Verbesserungen gesteigert&#8220;, so Michael Weichert, der die länderübergreifende Studie für die FES koordiniert hat. &#8222;Ist das Land einmal EU-Mitglied, dann werden unmittelbare Vergleiche zu der Situation in den demokratisch etablierten mitteleuropäischen Ländern gezogen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Autoren der Studie empfehlen den Regierungen der südosteuropäischen Länder, alles dafür zu tun, dass demokratisches Denken und Handeln schon in den Schulen trainiert und praktiziert wird. Darüber hinaus müssten junge Leute an Entscheidungen auf allen politischen Ebenen beteiligt werden, um eigene Erfahrungen mit gesellschaftlicher Wirksamkeit zu machen. Solange die junge Generation nicht an die positive Entwicklung ihrer Heimatländer glaubt, werde der Wunsch nach Auswanderung weiter steigen und damit der Verlust von engagierten und qualifizierten jungen Leuten anhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Studie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie wurden je 800 bis 1200 repräsentativ ausgewählte 14- bis 29-Jährige in Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Rumänien und Slowenien befragt. In Serbien ist eine Anschlussstudie gerade angelaufen. Vorbild der Untersuchung sind die Shell-Jugendstudien, die in Deutschland alle drei Jahre publiziert und von Klaus Hurrelmann seit 2002 maßgeblich koordiniert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hertie School of Governance ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit Sitz in Berlin. Ihr Ziel ist es, herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vorzubereiten. Mit interdisziplinärer Forschung will die Hertie School zudem die Diskussion über moderne Staatlichkeit voranbringen und den Austausch zwischen den Sektoren anregen. Die Hochschule wurde Ende 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet und wird seither maßgeblich von ihr getragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Summer School endete mit Ideen für Gesundheitsbewusste und Mountainbiker</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/summer-school-endete-mit-ideen-fuer-gesundheitsbewusste-und-mountainbiker-20150703.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 09:32:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[W-LAN-Möglichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Wochen voller interkultureller Erfahrung, mit schönen Erlebnissen in Thüringen aber auch harter Arbeit sind erfolgreich zu Ende gegangen. Am vergangenen Freitag präsentierten die 30 internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 11. Internationalen Summer School der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften an der Fachhochschule Erfurt die Ergebnisse ihrer Gruppenarbeiten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zwei Wochen voller interkultureller Erfahrung, mit schönen Erlebnissen in Thüringen aber auch harter Arbeit sind erfolgreich zu Ende gegangen. Am vergangenen Freitag präsentierten die 30 internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 11. Internationalen Summer School der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften an der Fachhochschule Erfurt die Ergebnisse ihrer Gruppenarbeiten.</p>
<figure id="attachment_16074" aria-describedby="caption-attachment-16074" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16074" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/fH-Erfurt-03-07-15-.jpg" alt="Foto:  (Ramona Rother, v.l.): Das Gewinnerteam - David Joseph aus Antigua, Dzenkis Kazaferovic, Melissa Kolb-Hauck (beide von der Fachhochschule Erfurt), Shelby Shao (USA), Evan Syahri Saragih Munthe und Bintang Ramadhan (beide Indonesien)" width="618" height="375" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/fH-Erfurt-03-07-15-.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/fH-Erfurt-03-07-15--280x170.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/fH-Erfurt-03-07-15--500x303.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16074" class="wp-caption-text">Foto: (Ramona Rother, v.l.): Das Gewinnerteam &#8211; David Joseph aus Antigua, Dzenkis Kazaferovic, Melissa Kolb-Hauck (beide von der Fachhochschule Erfurt), Shelby Shao (USA), Evan Syahri Saragih Munthe und Bintang Ramadhan (beide Indonesien)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die vier Arbeitsgruppen nahmen das Thema der diesjährigen Veranstaltung „Existenzgründung aus Thüringen für den europäischen Markt“ genau unter die Lupe und profitierten im Vorfeld nicht nur von hochkarätig besetzten Vorträgen, unten anderem von den Präsentationen der Thüringer Tourismus Gesellschaft, der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen oder dem Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Medien Wolfgang Tiefensee.</p>
<p>So konnten die Gäste wie üblich interessante Einblicke in die effiziente Produktion deutscher Unternehmen gewinnen – dieses Mal bei den Firmenbesichtigungen von Opel in Eisenach oder der Carl Zeiss AG in Jena. Wertvolle neue Impulse erlangten sie aber auch durch die Zusammenarbeit in den interkulturell gemischten Arbeitsgruppen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten im aktiven Umgang miteinander lernen, wie man in Indonesien, den USA, der Ukraine, Mail oder dem Kongo an eine Unternehmensgründung herangeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Auffällig bei den Ergebnispräsentationen war die Vorliebe aller Arbeitsgruppen für digitale Produkte. So brachten sie neue Ideen für eine umfassende, multilinguale App für das Bereisen von Thüringen, ein – von den Teilnehmenden schmerzlich vermisstes – Konzept für flächendeckendes, kostenfreies W-LAN für das gesamte Erfurter Stadtgebiet oder die Idee, Radfahrerinnen und Radfahrern, speziell Mountainbikern, einen immer geladenen Smartphone-Akku zu bescheren. Diese Idee, mit dem Produktnamen „Ananas Ltd.“ mutig an das auch aus einer kleinen Existenzgründung entstandene Unternehmen „Apple“ angelehnt, böte sowohl für Profis als auch für Freizeitradler in Thüringen herausragende Möglichkeiten und wurde von den Juroren mit dem 2. Platz geehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Siegerteam siedelte seinen Vorschlag letztlich in der Gesundheitsbranche an. Der Plan einer Uhr, die am Handgelenk zu tragen ist, stetig die wichtigsten medizinischen Werte kontrolliert und im Bedarfsfall einen Notruf aussendet, fand bei der Jury den größten Anklang.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Prämierung in den Gewächshäusern der Fachhochschule fand das Projekt anschließend einen runden Abschluss.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Organisatorinnen und Organisatoren der Summer School äußerten sich zufrieden mit ihrem Verlauf: Projektleiter Prof. Dr. Klaus Merforth sagte: „In jedem Jahr erfahren wir neu, wie Erfurt aus Sicht von jungen Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt gesehen wird. So werden uns die vielen Vorteile immer neu bewusst, aber auch die für junge Menschen bestehenden Potentiale als Herausforderung deutlich: Die wunderschöne Altstadt, das besondere Flair, der Nahverkehr sind auf der einen Seite, fehlende W-LAN-Möglichkeiten und besonders die noch immer nicht so weit verbreiteten englischen Sprachkenntnisse auf der anderen Seite zu nennen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: <strong>www.summerschool-erfurt.de</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
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		<title>Bandwürmern auf der Spur</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bandwuermern-auf-der-spur-20150630.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 08:09:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bandwürmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Würzburger Professor Klaus Brehm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Würzburger Professor Klaus Brehm bekommt 750.000 Euro für ein neues Forschungsprojekt über Bandwürmer. Seine Arbeit kann Fortschritte bei der Bekämpfung von Wurminfektionen, aber auch in ganz anderen Bereichen der Medizin bringen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Würzburger Professor Klaus Brehm bekommt 750.000 Euro für ein neues Forschungsprojekt über Bandwürmer. Seine Arbeit kann Fortschritte bei der Bekämpfung von Wurminfektionen, aber auch in ganz anderen Bereichen der Medizin bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Parasitische Würmer sind weltweit ein großes Problem, vor allem in ärmeren Ländern. In tropischen Regionen zum Beispiel leiden Millionen von Menschen an Bilharziose. Im Lauf dieser Infektionskrankheit schädigen die Würmer die Leber und andere Organe. Sogar Krebs können sie auslösen.</p>
<figure id="attachment_15870" aria-describedby="caption-attachment-15870" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15870" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1.jpg" alt=" (Bild: Uriel Koziol)" width="618" height="618" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15870" class="wp-caption-text">(Bild: Uriel Koziol)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Millionen von Menschen sind mit Bandwürmern infiziert. Besonders gefährlich: Hunde- und Fuchsbandwürmer. Ihre Larven setzen sich in der Lunge, der Leber oder im Gehirn fest. Dort wachsen sie, ähnlich wie Tumoren, über Jahre hinweg zu teils handballgroßen Zysten heran. Blindheit, Epilepsie oder Leberversagen können die Folgen sein; ohne Behandlung endet die Infektion in der Regel tödlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen diese Erreger gibt es bislang keine Impfstoffe und nur ein sehr begrenztes Repertoire an Medikamenten. Bandwurmzysten etwa lassen sich mit einer lebenslangen Chemotherapie nur in Schach halten. Sobald man mit der Behandlung aufhört, wachsen sie einfach weiter. In Deutschland infizieren sich jedes Jahr rund 50 Menschen mit dem Fuchsbandwurm. Im weltweiten Vergleich erscheint das wenig – was für die Betroffenen aber kein Trost ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wellcome Trust fördert Forschungskonsortium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein internationales Forschungskonsortium will nun neue Strategien zur Bekämpfung von Bilharziose und Bandwürmern finden. Der Wellcome Trust, der größte private britische Förderer von biomedizinischer und tierärztlicher Forschung, unterstützt das Projekt: Er fördert die „Initiative zur Erforschung des funktionalen Genoms von Plattwürmern“ mit einem Strategic Award über fünf Millionen Euro. Das Projekt geht voraussichtlich Ende 2015 an den Start und läuft fünf Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund 750.000 Euro von der Fördersumme fließen ans Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Universität Würzburg, in das Team des Bandwurm-Experten Professor Klaus Brehm. Das Geld ist hoch willkommen, denn: „In der Infektionsforschung liegen wir mit dem Wissen über Wurmparasiten weit zurück“, so Brehm. Das komme daher, dass das Erbgut der Erreger lange nicht entschlüsselt war. Außerdem fehlen Methoden, um die Genfunktionen der Würmer im Labor zu analysieren. Das aber wäre nötig, um Angriffspunkte für Medikamente oder Impfstoffe zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genfunktionen der Würmer untersuchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin: Seit 2013 ist die DNA von vier Bandwurmarten entziffert. Brehm war an dieser Arbeit beteiligt. Sie wurde ebenfalls vom Wellcome Trust gefördert und ist im Fachblatt „Nature“ publiziert. „Jetzt müssen wir Methoden entwickeln, mit denen sich die Gene der Würmer manipulieren lassen. Denn man muss ein Gen ausschalten können, um seine Funktion zu verstehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Brehm bezeichnet das Vorhaben als „Hochrisikoprojekt“ – es ist so anspruchsvoll, dass die Wissenschaftler nach der Projektlaufzeit ohne Ergebnis dastehen könnten. „Wenn wir aber Erfolg haben, bringen wir die Forschung auf diesem Gebiet ganz entscheidend voran“, sagt der Würzburger Professor.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Perfekt vor dem Immunsystem getarnt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wissenschaftler haben nicht nur neue Medikamente und Impfstoffe im Blick. Für sie sind vor allem die Zysten der Bandwürmer noch aus einem anderen Grund interessant: Die gefährlichen Gebilde stecken wie perfekt transplantierte Organe im Körper des Menschen, das Immunsystem kann ihnen nichts anhaben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wie schaffen es die Würmer, sich so gut zu tarnen? Wenn wir das herausfinden, könnte das Fortschritte für die Organtransplantation bedeuten“, meint Brehm. Denkbar wäre es, transplantierte Organe entsprechend zu tarnen und sie damit vor dem Angriff des Immunsystems zu schützen. Auch die Behandlung von Allergien und Autoimmunkrankheiten könnte davon profitieren, wenn man versteht, mit welchen Strategien die Würmer das Immunsystem auf Abstand halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Namen der Projektpartner</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Federführung des Projekts FUGI (Flatworm Functional Genomics Initiative) liegt bei Professor Karl Hoffmann von der Aberysthwyth University in Großbritannien.</p>
<p style="text-align: justify;">Beteiligt sind außerdem Matthew Berriman (Wellcome Trust Sanger Institute, Großbritannien), Ludovic Vallier (Universität Cambridge, Großbritannien), Professor Christoph Grunau (Universität Perpignan und Centre National de la Recherche Scientifique, Frankreich), Professor Klaus Brehm (Universität Würzburg), James Collins (University of Texas Southwestern Medical Center, USA), und Professor Paul Brindley (George Washington University, USA).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Würzburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lectures in Leadership</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lectures-in-leadership-20150625.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 06:03:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[CEO]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sabine Herlitschka]]></category>
		<category><![CDATA[Infineon Technologies Austria AG]]></category>
		<category><![CDATA[Infineon-Siliziummikrofon]]></category>
		<category><![CDATA[Niederbayern]]></category>
		<category><![CDATA[OTH Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Susanne Nonnast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die OTH Regensburg und Universität Regensburg starteten in diesem Semester eine Vortragsreihe mit Unternehmenslenkern und Führungskräften unter dem Motto „Lectures in Leadership“. Im zweiten Vortrag der Vortragsreihe referierte Dipl.-Ing. Dr. Sabine Herlitschka, Chief Executive Officer (CEO) der Infineon Technologies Austria an der OTH Regensburg über Führung aus Sicht einer Top-Managerin. Mit rund 120 Besuchern und Besucherinnen war der Raum D001 am 17. Juni 2015 am Standort Galgenbergstraße voll besetzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Dr. Sabine Herlitschka, CEO bei Infineon Technologies Austria AG gibt Einblicke in die Sicht einer Top-Managerin</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die OTH Regensburg und Universität Regensburg starteten in diesem Semester eine Vortragsreihe mit Unternehmenslenkern und Führungskräften unter dem Motto „Lectures in Leadership“. Im zweiten Vortrag der Vortragsreihe referierte Dipl.-Ing. Dr. Sabine Herlitschka, Chief Executive Officer (CEO) der Infineon Technologies Austria an der OTH Regensburg über Führung aus Sicht einer Top-Managerin. Mit rund 120 Besuchern und Besucherinnen war der Raum D001 am 17. Juni 2015 am Standort Galgenbergstraße voll besetzt.</p>
<figure id="attachment_15693" aria-describedby="caption-attachment-15693" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15693" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-PM_52_Infineon_CEO_Sabine_Herlitschka.jpg" alt="Foto: OTH Regensburg Bild: An der OTH Regensburg: Die Referentin Dipl.-Ing. Dr. Sabine Herlitschka, Chief Executive Officer (CEO) der Infineon Technologies Austria mit dem Gastgeber, OTH-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Baier (mitte). Die Organisatoren (von links) Prof. Dr. Michael Dowling, Universität Regensburg, und Prof. Dr. Susanne Nonnast, OTH Regensburg, sowie (von rechts) Prof. Dr. Thomas Falter und Prof. Dr. Carina Braun von der OTH Regensburg." width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-PM_52_Infineon_CEO_Sabine_Herlitschka.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-PM_52_Infineon_CEO_Sabine_Herlitschka-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-PM_52_Infineon_CEO_Sabine_Herlitschka-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-PM_52_Infineon_CEO_Sabine_Herlitschka-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15693" class="wp-caption-text">Foto: OTH Regensburg<br />Bild: An der OTH Regensburg: Die Referentin Dipl.-Ing. Dr. Sabine Herlitschka, Chief Executive Officer (CEO) der Infineon Technologies Austria mit dem Gastgeber, OTH-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Baier (mitte). Die Organisatoren (von links) Prof. Dr. Michael Dowling, Universität Regensburg, und Prof. Dr. Susanne Nonnast, OTH Regensburg, sowie (von rechts) Prof. Dr. Thomas Falter und Prof. Dr. Carina Braun von der OTH Regensburg.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Die in Niederbayern geborene Top-Managerin erzählte sympathisch und authentisch von ihrem persönlichen Hintergrund und ihrem Werdegang ihrer Karriere. Nach ihrem Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie war sie zunächst einige Jahre in der Forschung tätig. Nach Zwischenstationen, beispielsweise in den USA, wechselte sie als Vorstandsmitglied zur Infineon Technologies Austria AG, wo sie seit April 2014 die Vorstandsvorsitzende ist. Dr. Sabine Herlitschka gab eingangs einen Blick auf die Konzern-Kennzahlen von Deutschlands größtem und Europas zweitgrößtem Halbleiterunternehmen. Beispielhaft nennt sie einige Infineon-Produkte: In jedem Neuwagen weltweit sind 25 Chips von Infineon enthalten, in jedem dritten Smartphone weltweit sorgt ein Infineon-Siliziummikrofon für den guten Ton.</p>
<p>Dass Infineon Österreich sich von einem reinen Produktionsstandort zu einem Forschungs- und Entwicklungsstandort wandelte, passierte laut Dr. Sabine Herlitschka nicht zufällig. „Leadership“ sei ein wichtiger Schlüssel um solche Ziele nachhaltig zu erreichen und sagt: „Es geht darum im Unternehmen ein Umfeld für den Erfolg der MitarbeiterInnen zu schaffen und zu ermöglichen, dass MitarbeiterInnen im Sinn des Unternehmenserfolgs ihre Potenziale entwickeln und nutzen können. Wenn Unternehmen scheitern liegt das selten daran, dass nicht genügend kluge Leute am Werk sind, sondern daran, dass das spezifische Umfeld dazu führt, dass kluge Leute unkluge Entscheidungen treffen.“ Wesentliche Aspekte seien deshalb, das richtige Umfeld für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu schaffen, damit diese erfolgreich sein können. Die oberste Aufgabe einer Führungskraft sei es, ihre Mitarbeiter/innen zu befähigen und daran zu arbeiten „sich selber ein Stück weit überflüssig zu machen“ und zählt Führungsinstrumente auf, wie die Balance von fördern und fordern, sowie der unverzichtbare Dialog zwischen Mitarbeiter/innen und Führungskraft. Als Leitsatz zitierte sie Jack Welch: „Mein Job ist weniger die Kontrolle als vielmehr die Ermutigung und die Übergabe von Macht an Leute mit Träumen und Visionen.“</p>
<p>Auch das Thema „Diversität“ brachte die Vorstandsvorsitzende von Infineon Technologies Austria AG mit ein. Sie erklärt: „Wir lassen viele unserer Ressourcen liegen.“ Frauen in Technik oder das Alter von Mitarbeiter/innen seien hinsichtlich der Tatsache, dass „global 40 Millionen hochqualifizierte Menschen fehlen“ ein wichtiger Faktor. „Come on!“, appellierte sie an die Zuhörerinnen, da der Anteil von Frauen in der IT Security nur bei zehn Prozent liege. Laut einer jüngst veröffentlichten Studie gebe es unter den 200 größten Unternehmen Österreichs nur zwei Frauen in Führungspositionen, bei Infineon und bei IBM. Sie sagte: „Die Chancen für Frauen Karriere zu machen, war noch nie so gut wie heute.“</p>
<p>Eingangs begrüßte der Präsident der OTH Regensburg, Prof. Dr. Wolfgang Baier Gäste und Referentin. Prof. Dr. Susanne Nonnast übernahm die Moderation der Veranstaltung, die mit vielen Fragen aus dem Publikum rund um die Frauenquote, zu Change-Management oder zum Umgang mit Asien endete.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: OTH Regensburg</em></p>
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		<item>
		<title>Souveränität und Leben indigener Nationen Nordamerikas zwischen Bio- und Geopolitik</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/souveraenitaet-und-leben-indigener-nationen-nordamerikas-zwischen-bio-und-geopolitik-20150611.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2015 06:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Cherokee]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. René Dietrich]]></category>
		<category><![CDATA[Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[JGU]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Mohawk]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Kerstin Knopf]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>
		<category><![CDATA[Transnational American Studies Institute]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Beschäftigung mit den indigenen Nationen Nordamerikas stellt am Forschungs- und Lehrbereich Amerikanistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) einen wichtigen Schwerpunkt dar. Nun wird sich demnächst eine internationale Konferenz mit dem Verhältnis der indigenen Nationen auf dem nordamerikanischen Kontinent zu den Staaten USA und Kanada befassen, wobei ein Fokus auf die Rolle der USA und Kanadas als Siedlerstaaten gelegt wird.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Tagung an der JGU betrachtet indigenes Leben vor dem Hintergrund von Siedlerkolonialismus in den USA und Kanada</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Beschäftigung mit den indigenen Nationen Nordamerikas stellt am Forschungs- und Lehrbereich Amerikanistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) einen wichtigen Schwerpunkt dar. Nun wird sich demnächst eine internationale Konferenz mit dem Verhältnis der indigenen Nationen auf dem nordamerikanischen Kontinent zu den Staaten USA und Kanada befassen, wobei ein Fokus auf die Rolle der USA und Kanadas als Siedlerstaaten gelegt wird. „Die Politik der Siedlerstaaten gegenüber den indigenen Nationen ist von ihrer Gründung bis heute durch eine Verbindung von Biopolitik und Geopolitik gekennzeichnet“, erläutert Dr. René Dietrich von der JGU, der zusammen mit Prof. Dr. Kerstin Knopf von der Universität Bremen die Konferenz organisiert. Diese beiden Aspekte, Bio- und Geopolitik, und ihre Auswirkungen auf Souveränität und Leben indigener Nationen sind zentrales Thema der Veranstaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Geopolitik lässt sich die andauernde Aneignung indigenen Landes durch Siedlerstaaten beschreiben, während Biopolitik erfasst, wie die USA und Kanada indigene Nationen als eine Bevölkerungsgruppe innerhalb der Siedlerstaaten konstruieren und ihnen bestimmte Lebensweisen vorschreiben durch Vertreibung und Eingrenzung auf Reservate, durch Praktiken der erzwungenen Assimilation oder durch anhaltende, verstärkte staatliche Überwachung. Wie an der Schnittstelle von Geo- und Biopolitik die Idee des Lebens selbst als eine politische Kategorie deutlich wird, die im Spannungsfeld von kolonialer Kontrolle und indigenen Formen der Souveränität und Selbstbestimmung steht, werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen bei der Konferenz „Biopolitics – Geopolitics – Sovereignty – Life: Settler Colonialisms and Indigenous Presences in North America“ diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir untersuchen, wie sich das Verhältnis zwischen den indigenen Nationen und den Staaten USA und Kanada in politischer Hinsicht gestaltet und wie sich diese Politik auf die Möglichkeiten, indigenes Leben zu verwirklichen, konkret auswirkt“, so René Dietrich. Zu der Tagung, die vom 25. bis 27. Juni 2015 an der Johannes Gutenberg-Universität stattfindet, werden zahlreiche Beiträge aus den USA und Kanada erwartet, darunter auch von indigenen Wissenschaftler/-innen wie Audra Simpson (Mohawk), Mishuana Goeman (Seneca) und Brian Hudson (Cherokee). Die Tagung findet im Rahmen des neu gegründeten Transnational American Studies Institute statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Mainz</em></p>
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		<title>Gut bezahlt und gleichzeitig unbezahlbar &#8211; ein Auslandspraktikum in den USA</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gut-bezahlt-und-gleichzeitig-unbezahlbar-ein-auslandspraktikum-in-den-usa-20150508.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 07:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
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		<category><![CDATA[Ingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[US-amerikanische Department]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Ingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Chemie oder Sprachwissenschaft, von A wie Architektur bis Z wie Zoologie gilt für jegliche Karriere: Praxiserfahrung und ein Blick über den heimischen Tellerrand sind durch nichts zu ersetzen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Ob Ingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Chemie oder Sprachwissenschaft, von A wie Architektur bis Z wie Zoologie gilt für jegliche Karriere: Praxiserfahrung und ein Blick über den heimischen Tellerrand sind durch nichts zu ersetzen. Als eine der führenden Wirtschafts- und Wissenschaftsnationen bieten insbesondere die USA nicht nur spannende, sondern oftmals auch sehr gut bezahlte Praxiseinblicke. Dank zusätzlicher Vermittlungsplätze, die das US-amerikanische Department of State über TravelWorks gewährt, steht 2015 noch mehr interessierten jungen Menschen der Weg zu einem Praktikum in den USA offen.</p>
<figure id="attachment_13963" aria-describedby="caption-attachment-13963" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13963" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13963" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Also, Praktikumsfirma suchen und losreisen? So einfach ist es nicht, eine Zeit lang legal in den USA mitzuarbeiten! Schlüssel zum Praktikum ist das J1-Visum, für dessen Beantragung man das Visumsvordokument DS-2019 benötigt. Letzteres kann nicht bei der US-amerikanischen Botschaft, sondern bei TravelWorks beantragt werden &#8211; und zwar von Vollzeitstudierenden, Absolventen und jungen Berufstätigen, die alle notwendigen Voraussetzungen (siehe www.praktikum-usa.org) erfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das von den USA vorgegebene Bewerbungsverfahren um eines der sehr begehrten, aber limitierten DS-2019 ist formell, strikt und aufwändig, wir gehen den Prozess mit unseren Teilnehmern daher Schritt für Schritt durch,&#8220; erläutert Daniela Bornträger, Programmkoordinatorin bei TravelWorks.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die Mühe lohnt, bestätigen ehemalige Praktikanten wie BWL-Student Oliver Schwall, der in den USA an der Implementierung eines Berichtssystems mitwirkte: &#8222;Die kulturellen und menschlichen Erfahrungen, die man im Ausland sammelt, sind einzigartig. Die Praxiserfahrung ergänzt das Studium enorm.&#8220; Auch Julia Wolf schwärmt nach ihrem Praktikum beim Steuerberater: &#8222;Mein Aufenthalt in New York City hat mir unglaublich gut gefallen. Die Zeit hat mich gestärkt, weltoffener und kontaktfreudiger gemacht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">TravelWorks zählt zu den führenden Anbietern von Auslandsaufenthalten, die Reisen und Lernen bzw. Arbeiten kombinieren. Weitere Informationen und Bewerbung auf www.praktikum-usa.org.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Bewerbung für High School-Aufenthalt nur noch bis zum 15. April möglich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bewerbung-fuer-high-school-aufenthalt-nur-noch-bis-zum-15-april-moeglich-20150115.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/bewerbung-fuer-high-school-aufenthalt-nur-noch-bis-zum-15-april-moeglich-20150115.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 11:41:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster &#8211; Schüler zwischen 14 und 18 Jahren, die ab Sommer 2015 eine Schule in den USA besuchen möchten, können sich noch bis Mitte April für einen Schüleraustausch bewerben. Wer bis zum 15. Februar bucht, profitiert zudem vom günstigen Wechselkurs. Nach der Bewerbung findet zunächst ein persönliches Gespräch mit Schülern und Eltern statt, bei dem &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Münster &#8211; Schüler zwischen 14 und 18 Jahren, die ab Sommer 2015 eine Schule in den USA besuchen möchten, können sich noch bis Mitte April für einen Schüleraustausch bewerben. Wer bis zum 15. Februar bucht, profitiert zudem vom günstigen Wechselkurs.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Bewerbung findet zunächst ein persönliches Gespräch mit Schülern und Eltern statt, bei dem die Motivation und die Eignung für einen solchen Auslandsaufenthalt überprüft werden. Dieses Auswahlgespräch ist bei der Austauschorganisation TravelWorks unverbindlich und kostenlos.</p>
<figure id="attachment_9838" aria-describedby="caption-attachment-9838" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9838" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/alohausabild_klein.jpg" alt="Quelle: obs/TravelWorks/Tourism Hawaii" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/alohausabild_klein.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/alohausabild_klein-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/alohausabild_klein-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/alohausabild_klein-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9838" class="wp-caption-text">Quelle: obs/TravelWorks/Tourism Hawaii</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">TravelWorks vermittelt schon seit über 23 Jahren Auslandsaufenthalte und ist Mitglied in entsprechenden Qualitätsverbänden, wie dem Deutschen Fachverband High School. Das High School-Programm bietet TravelWorks inklusive begleitetem Hin- und Rückflug, Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung, Vorbereitungsseminar in Deutschland und viertägigem Orientierungsseminar in New York an. Als Gastschüler leben die deutschen Jugendlichen während des gesamten Aufenthalts bei sorgfältig ausgewählten Gastfamilien.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer bis zum 15. April bucht, nimmt obendrein am Aloha-USA-Gewinnspiel teil &#8211; unter allen Buchungen für das Programm an öffentlichen Schulen in den USA wird eine achttägige Jugendreise nach Hawaii, inkl. Surfkurs, Ausflüge nach Honolulu und Waikiki, verlost.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen zum Schüleraustausch-Programm, Bewerbungsfristen und dem Gewinnspiel finden Interessierte unter www.travelworks.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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