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	<title>Ausbildungsberuf</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Ausbildungsberuf</title>
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	<item>
		<title>Industriemechaniker: Helden der Fertigungstechnik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 11:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Industriemechaniker sind die Helden der Fertigungstechnik. Sie sorgen dafür, dass Maschinen und Anlagen reibungslos laufen und tragen somit maßgeblich zur Produktion von Gütern bei. Ohne sie würde die moderne Industrie nicht funktionieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Industriemechaniker sind die Helden der Fertigungstechnik. Sie sorgen dafür, dass Maschinen und Anlagen reibungslos laufen und tragen somit maßgeblich zur Produktion von Gütern bei. Ohne sie würde die moderne Industrie nicht funktionieren. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen einen Einblick in die Welt der Industriemechaniker geben und zeigen, welche spannenden Aufgaben dieser Beruf mit sich bringt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die verschiedenen Aufgaben &amp; Tätigkeiten eines Industriemechanikers</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Industriemechaniker sind Sie in der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/jugend-forscht-abiturientinnen-entwickeln-neue-bewegungshilfe-an-der-helmut-schmidt-universitaet-20160622.html" target="_blank" rel="noopener">Fertigungstechnik</a> unverzichtbar. Ihre Aufgaben und Tätigkeiten sind vielfältig und anspruchsvoll. Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Bereiche geben, in denen Sie als Industriemechaniker tätig sein können.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Instandhaltung und Wartung von Maschinen und Anlagen<br />
Als Industriemechaniker sind Sie für die Instandhaltung und Wartung von Maschinen und Anlagen zuständig. Dabei übernehmen Sie sowohl planmäßige als auch unvorhergesehene Reparaturen, um einen reibungslosen Produktionsablauf zu gewährleisten.</li>
<li style="text-align: justify;">Montage von Bauteilen und Maschinen<br />
Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Montage von Bauteilen und Maschinen. Hierbei setzen Sie Ihr technisches Verständnis ein, um komplexe Systeme zu installieren und in Betrieb zu nehmen.</li>
<li style="text-align: justify;">Optimierung von Produktionsprozessen<br />
Als Industriemechaniker haben Sie auch die Aufgabe, Produktionsprozesse zu optimieren. Dabei analysieren Sie bestehende Abläufe, identifizieren Schwachstellen und entwickeln Lösungen zur Verbesserung der Effizienz.</li>
<li style="text-align: justify;">Qualitätssicherung<br />
Die Qualitätssicherung gehört ebenfalls zu den Aufgaben eines Industriemechanikers. Hierbei überprüfen Sie Produkte auf ihre Funktionalität und Sicherheit, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen entsprechen.</li>
<li style="text-align: justify;">Dokumentation<br />
Neben den praktischen Tätigkeiten gehört auch die Dokumentation Ihrer Arbeit zum Berufsalltag eines Industriemechanikers. Hierbei erstellen Sie beispielsweise Wartungspläne oder Protokolle über durchgeführte Reparaturen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Arbeit eines Industriemechanikers sehr abwechslungsreich ist und ein hohes Maß an Fachwissen erfordert. Ohne die Expertise wären viele Unternehmen nicht in der Lage, ihre Produktion aufrechtzuerhalten oder weiterzuentwickeln.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die relevanten Fertigungstechniken in der Industrie</h2>
<p style="text-align: justify;">In der Industrie gibt es eine Vielzahl an Fertigungstechniken, die von Industriemechanikern beherrscht werden müssen. Eine der wichtigsten Techniken ist die CNC-Bearbeitung. Hierbei werden Werkstücke mithilfe von computergesteuerten Maschinen präzise und effizient bearbeitet. Auch das Schweißen spielt eine große Rolle in der Fertigungstechnik. Industriemechaniker müssen hierbei verschiedene Schweißtechniken beherrschen, um unterschiedliche Materialien miteinander zu verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben diesen klassischen Fertigungstechniken gewinnen auch moderne Verfahren wie 3D-Druck immer mehr an Bedeutung. Hierbei können komplexe Bauteile direkt aus digitalen Modellen hergestellt werden, was zu einer höheren Effizienz und Flexibilität in der Produktion führt.</p>
<p style="text-align: justify;">Industriemechaniker sind also nicht nur Experten im Umgang mit Maschinen und Werkzeugen, sondern auch auf dem neuesten Stand der Technik. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass die Produktion in der Industrie reibungslos läuft und innovative Produkte entstehen können.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie man Industriemechaniker wird</h2>
<p style="text-align: justify;">Industriemechaniker sind die Helden der Fertigungstechnik. Und wer möchte nicht gerne ein Held sein? Wer den Wunsch hat, in einer technisch anspruchsvollen Industrie Karriere zu machen, sollte ein Industriemechaniker werden. Aber was ist dafür nötig?</p>
<p style="text-align: justify;">Eine <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungsmesse-berufe-live-rheinland-am-4-und-5-november-20221027.html" target="_blank" rel="noopener">Ausbildung</a> als Industriemechaniker ist ideal für jeden, der handwerkliches Geschick und technisches Verständnis mitbringt. In der Regel dauert diese drei Jahre und findet überwiegend in Betrieben statt, die sich auf Montage und Wartung von Maschinen spezialisiert haben. Neben praktischen Erfahrungen erwerben die Teilnehmer hier auch theoretisches Wissen über Fertigungsverfahren, Maschinenelemente und Steuerungssysteme.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Berufsbild des Industriemechanikers beinhaltet vielseitige Aufgaben, wie den Auf- und Umbau von Maschinen, die Reparatur komplexer Systemfehler oder die Einstellung von Anlagen nach technischen Spezifikationen. Dazu gehören auch Materialprüfungen sowie die Montage und Inbetriebnahme von Maschinenkomponenten. All dies erfordert neben handwerklichem Geschick auch mathematische Fähigkeiten, Elektronikkenntnisse und eine gute Kenntnis der verschiedensten Fertigungsverfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus verlangt der Beruf des Industriemechanikers auch Teamgeist und Kommunikationsfähigkeit: Bei Umsetzung neuer Projekte arbeitet man oftmals mit anderen Abteilungsleitern zusammen und muss Lösungsvorschläge präsentieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach abgeschlossener Ausbildung haben Industriemechaniker die Chance, sich weiterzuentwickeln: Nicht selten machen sie eine <a href="https://www.karriere-aktuell.de/entwicklungen-in-der-beruflichen-aus-und-weiterbildung-20220811.html" target="_blank" rel="noopener">Weiterbildung</a> zum Techniker oder Meister und steigen so in leitende Positionen auf. Wer es noch weiter bringen will, kann sogar zum Ingenieur studieren – denn mit dem richtigen Fachwissen ist alles möglich!</p>
<h2 style="text-align: left;">Weiterbildungsmöglichkeiten für Industriemechaniker</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Industriemechaniker hat man zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzubilden und seine Karriere voranzutreiben. Denn in der Fertigungstechnik sind ständige Weiterentwicklungen und Innovationen an der Tagesordnung.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Möglichkeit ist die Fortbildung zum Meister oder Techniker. Hierbei erwirbt man vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Führung, Organisation und Planung. Auch die Ausbildung zum Industriemeister Metall oder Elektrotechnik ist eine Option. Darüber hinaus gibt es auch zahlreiche Weiterbildungen im Bereich der Digitalisierung und Automatisierung, wie beispielsweise Programmierkurse für Roboter oder Schulungen im Umgang mit CAD-Software. Auch ein Studium kann für Industriemechaniker interessant sein, um sich beispielsweise auf spezielle Fachgebiete wie Maschinenbau oder Produktionstechnik zu spezialisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben diesen formalen Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es auch die Option, sich durch interne Schulungen und Seminare innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln und neue Kompetenzen zu erwerben. Insgesamt bieten sich Industriemechanikern also zahlreiche Möglichkeiten, um ihre Karriere voranzutreiben und ihr Wissen zu erweitern.</p>
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		<item>
		<title>Ein Content-Manager setzt Inhalte für Webseiten und Online-Shops in Szene</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ein-content-manager-20180316.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 10:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff "Digitalisierung" ist in aller Munde. Doch welche Auswirkungen hat das zunehmende digitale Arbeiten konkret für Berufsanfänger? Neue, moderne Berufsfelder gehören unabdingbar dazu. Entsprechend sollten sich junge Menschen nach dem Schulabschluss über die neu entstehenden Möglichkeiten informieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Begriff &#8222;Digitalisierung&#8220; ist in aller Munde. Doch welche Auswirkungen hat das zunehmende digitale Arbeiten konkret für Berufsanfänger? Neue, moderne Berufsfelder gehören unabdingbar dazu. Entsprechend sollten sich junge Menschen nach dem Schulabschluss über die neu entstehenden Möglichkeiten informieren. In der Werbe- und Kommunikationsbranche wird beispielsweise ganz aktuell der Ausbildungsberuf des &#8222;Content-Managers&#8220; angeboten. Wer in diesem Job arbeitet, sorgt in einem Unternehmen dafür, dass lesens- oder sehenswerte Inhalte zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle erscheinen. Das ist zum Beispiel wichtig für Internetportale oder für Online-Shops.</p>
<figure id="attachment_25296" aria-describedby="caption-attachment-25296" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25296" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/csm_122073.rgb_2b3f2226d2.jpg" alt="Ein Content-Manager setzt Inhalte für Webseiten und Online-Shops in Szene" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/csm_122073.rgb_2b3f2226d2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/csm_122073.rgb_2b3f2226d2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/csm_122073.rgb_2b3f2226d2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/csm_122073.rgb_2b3f2226d2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25296" class="wp-caption-text">Foto: djd/Designschule/benjaminpohle.de</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Kreatives Arbeiten am Computer</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Content-Manager erstellt Konzepte, recherchiert Themen, pflegt, gestaltet und optimiert Webseiten oder Intranet-Strukturen. Dafür nutzt er Content-Management-Systeme (CMS) wie beispielsweise WordPress oder Typo3. Bislang wird diese Ausbildung in Deutschland nur in Schwerin angeboten, und zwar an der dortigen, staatlich anerkannten Höheren Berufsfachschule. Kreative Schulabgänger zwischen 15 und 18 mit Realschulabschluss oder auch ältere Quereinsteiger sind hier anzutreffen, die Ausbildung dauert drei Jahre und ist im Bereich Grafikdesign angesiedelt. Auf dem Stundenplan stehen Fächer wie Gestaltungsgrundlagen, Typografie und Webdesign, Indesign und Photoshop, Kreativitätstechniken, Webanalytics oder Social-Media-Marketing.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dozenten, die selbst aktiv in diesem Beruf arbeiten, machen die Auszubildenden fit in folgenden Bereichen:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Content Strategien entwickeln</li>
<li style="text-align: justify;">Online-Inhalte erstellen und einpflegen</li>
<li style="text-align: justify;">Online-Portale planen und betreuen</li>
<li style="text-align: justify;">Bild-, Text- und Multimediainhalte auf Webseiten einpflegen</li>
<li style="text-align: justify;">Arbeitsabläufe optimieren und Mitarbeiter anleiten</li>
<li style="text-align: justify;">CMS Systeme einrichten &amp; verwalten</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Content-Manager werden vor allem gesucht in Werbe- und Designagenturen, E-Commerce-Unternehmen, PR- und Multimedia-Agenturen, Online-Agenturen sowie in großen Industrieunternehmen&#8220;, erklärt Maria Weding, Leitung Marketing an der Designschule Schwerin. Das Schulgeld liegt bei rund 320 Euro pro Monat, Schüler sind allerdings BAFöG-berechtigt. Die Schule bietet zudem interne Finanzierungsmodelle an, unter www.designschule.de werden die verschiedenen Möglichkeiten genau aufgeschlüsselt. Wer sich detaillierter über den Beruf des Content-Managers informieren möchte, hat dazu am 26. Mai 2018 und am 10. November 2018 Gelegenheit: Dann veranstaltet die Schule jeweils einen Tag der offenen Tür.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: djd</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausbildung für kreative Generalisten: Von der Hochschule zum Goldschmied</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausbildung-fuer-kreative-generalisten-von-der-hochschule-zum-goldschmied-20161226.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2016 10:49:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Proben? Ist nicht. An seiner Ausbildung liebt Glenn Hynek die Herausforderung. Wenn er zum Beispiel den Schmuck eines Kunden zusammenlötet. „Man hat nicht drei Versuche, sondern nur einen. Das muss sitzen, beim ersten Mal.“ Löten ist Präzisionsarbeit und erfordert absolute Konzentration. Glenn Hynek ist angehender Goldschmied – sein, wie er sagt, „absoluter Traumberuf“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Proben? Ist nicht. An seiner Ausbildung liebt Glenn Hynek die Herausforderung. Wenn er zum Beispiel den Schmuck eines Kunden zusammenlötet. „Man hat nicht drei Versuche, sondern nur einen. Das muss sitzen, beim ersten Mal.“ Löten ist Präzisionsarbeit und erfordert absolute Konzentration. Glenn Hynek ist angehender Goldschmied – sein, wie er sagt, „absoluter Traumberuf“.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Abitur hatte der 24-Jährige erst einmal kein konkretes Ziel vor Augen. Er begann an der Hochschule Rhein-Waal Environment and Energy zu studieren. Ein „superinteressanter Studiengang“, wie er heute noch sagt. Die Klasse war international, unterrichtet wurde auf Englisch. Für Hynek, der neben Englisch etwas Spanisch und Tschechisch spricht, kein Problem, aber „das Praktische hat gefehlt“. Nun arbeitet er in einer Goldschmiede im Raum Duisburg. Er arbeitet Schmuckstücke um, übernimmt Reparaturen, lasert Ketten zusammen, passt Ringe in der Größe an, skizziert Entwürfe. Ihn begeistern die vielen Fortbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten, die ihm seine Ausbildung bietet: „Es gibt zum Beispiel eine traditionelle japanische Schmiedetechnik, die aus dem Schmieden von Damastschwertern entstanden ist – die möchte ich unbedingt lernen!“ „Mokume Gane“ heißt das auf Japanisch, und seine Augen leuchten.</p>
<figure id="attachment_23881" aria-describedby="caption-attachment-23881" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-23881" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2016/12/Bild1_001_006b_4c__72008-618x304.jpg" alt="" width="618" height="304" /><figcaption id="caption-attachment-23881" class="wp-caption-text">Foto: BMBF/Stefan Schejok/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als Goldschmied braucht man vor allem ein räumliches Vorstellungsvermögen. Man muss in der Lage sein, ein aufgespanntes Sechseck konstruieren zu können, sagt Hynek. Außerdem gehören neben handwerklichem Geschick auch Lösungsorientierung und Kommunikationsfähigkeit zu den wichtigsten Voraussetzungen. Der Beruf bietet ihm ein großes Spektrum: von der Beratung über die Kreation und die Fertigung des Schmuckstücks bis hin zur Präsentation. Besonders reizt ihn die Arbeit am Rohmaterial. „Man schmilzt alte Ringe oder Schmuck ein, fängt wieder bei null an und erschafft etwas gänzlich Neues.“</p>
<p style="text-align: justify;">Sein Ziel ist, seinen Meister zu machen und eines Tages selbst die nächste Generation an Goldschmiedinnen und Goldschmieden auszubilden. Erfahrung in der Wissensvermittlung hat er bereits durch verschiedene Praktika im pädagogischen Bereich gesammelt – wie sein Ausbildungsberuf ist Glenn Hynek sehr vielseitig.</p>
<p style="text-align: justify;">Über weitere spannende Ausbildungsberufe mit Zukunft informiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Kampagne „Du + Deine Ausbildung = Praktisch unschlagbar!“ unter www.praktisch-unschlagbar.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn aus der Idee ein Bauwerk wird</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wenn-aus-der-idee-ein-bauwerk-wird-20150922.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 11:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Anfang bildet nicht mehr als eine Idee. Daraus wird eine Konstruktion, die am PC und auf Papier wächst - und die dann Betonfertigteilbauer wie etwa Korbinian Lantenhammer mit viel Köpfchen und den eigenen Händen in die Realität umsetzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ausbildung zum Betonfertigteilbauer: Fachkräfte sind mehr denn je gefragt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den Anfang bildet nicht mehr als eine Idee. Daraus wird eine Konstruktion, die am PC und auf Papier wächst &#8211; und die dann Betonfertigteilbauer wie etwa Korbinian Lantenhammer mit viel Köpfchen und den eigenen Händen in die Realität umsetzen. Der 22-Jährige ist bis heute von seiner Entscheidung für diesen Ausbildungsberuf überzeugt: &#8222;Die Tätigkeit ist sehr abwechslungsreich, jeder Tag hält neue Herausforderungen bereit, jede Menge technisches Wissen ist gefordert.&#8220; Azubis mit erfolgreichem Abschluss sind gefragte Fachkräfte, die sich zudem weiter qualifizieren oder auch studieren können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Direkt das Ergebnis der eigenen Arbeit sehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch erging es Lantenhammer zu Beginn wie manchem Schulabgänger, der sich für eine Ausbildung in der Betonindustrie entscheidet: &#8222;Meine Freunde konnten sich erst einmal gar nichts darunter vorstellen. Als ich ihnen dann gezeigt habe, was mit den Produkten entsteht &#8211; beispielsweise gigantische Hallen und Gebäude &#8211; waren sie begeistert, in ihrem Denken hat sich etwas verändert.&#8220; Faszinierend sei insbesondere, direkt das Resultat der eigenen Arbeit betrachten zu können. &#8222;Man wird als qualifizierter Mitarbeiter geschätzt und es macht einfach Spaß. Außerdem ist der Verdienst nicht schlecht&#8220;, so Lantenhammer weiter.</p>
<figure id="attachment_18564" aria-describedby="caption-attachment-18564" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-18564" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/beton.jpg" alt="Betonfertigteilbauer erstellen mit viel Köpfchen komplexe Bauteile. Die dreijährige Ausbildung bietet viele Möglichkeiten - auch für die anschließende Karriere oder ein Studium (Foto: djd/Informationszentrum Beton)." width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/beton.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/beton-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/beton-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-18564" class="wp-caption-text">Betonfertigteilbauer erstellen mit viel Köpfchen komplexe Bauteile. Die dreijährige Ausbildung bietet viele Möglichkeiten &#8211; auch für die anschließende Karriere oder ein Studium (Foto: djd/Informationszentrum Beton).</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine reine Männerdomäne mehr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausbildung zum Betonfertigteilbauer ist bundesweit in der Industrie möglich &#8211; etwa in Beton-Fertigteilwerken &#8211; und dauert drei Jahre. Wichtige Einstiegsvoraussetzungen neben guten mathematischen und naturwissenschaftlichen Kenntnissen sind insbesondere der Spaß am selbstständigen Arbeiten, Zuverlässigkeit, Ausdauer und Geduld. Eine reine Männerdomäne sei dieser Beruf längst nicht mehr, betont Korbinian Lantenhammer: &#8222;Es ist zwar körperlich anstrengend, das sollten Frauen wissen, aber empfehlen würde ich ihnen die Ausbildung auf jeden Fall.&#8220; Mehr Informationen zu Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten gibt es unter www.betonworker.de sowie www.beton.org.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erst Praxiserfahrungen sammeln, dann studieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Berufsausbildung ist das Lernen längst nicht zu Ende: Wer möchte, kann sich in der Industrie weiter qualifizieren und die nächsten Stufen auf der Karriereleiter nehmen. Korbinian Lantenhammer, der seine Ausbildung als Jahrgangsbester abschloss, entschied sich anschließend für ein Studium. &#8222;Ich wollte unbedingt eine Ausbildung machen, weil mir die Praxis einfach wichtig war. Prüfverfahren, Techniken bei der Herstellung, neue Möglichkeiten in der Architektur, das sind nur einige der Themen in der Ausbildung&#8220;, so der 22-Jährige, der jetzt Bauingenieurwesen studiert: &#8222;Ich würde jedem, der später ein Studium aufnehmen möchte, empfehlen, erst die Praxis durch eine Ausbildung zu erfahren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Textquelle: djd/Informationszentrum Beton, Erkrath</em></p>
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			</item>
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		<title>Vorbereitungen für Ausbildungsmesse „Karriere im MK“ laufen an</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 13:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hemer &#8211; Karriere im MK – das ist möglich. Wie junge Leute erfolgreich in ihren Traumberuf starten können, das zeigt die 4. Ausbildungs- und Studienbörse am 8. September im Hemeraner Grohe-Forum und auf dem Gelände des Sauerlandparks. Thomas Berndt, Geschäftsführer der Sundwiger Messingwerke am Standort Hemer, weiß wovon er spricht. „Die heimischen Unternehmen bieten große &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hemer &#8211; Karriere im MK – das ist möglich. Wie junge Leute erfolgreich in ihren Traumberuf starten können, das zeigt die 4. Ausbildungs- und Studienbörse am 8. September im Hemeraner Grohe-Forum und auf dem Gelände des Sauerlandparks. Thomas Berndt, Geschäftsführer der Sundwiger Messingwerke am Standort Hemer, weiß wovon er spricht. „Die heimischen Unternehmen bieten große Chancen in einer kleinen Region“, sagt der Manager. Sein Unternehmen ist seit der ersten Ausbildungs- und Studienbörse dabei. Inzwischen beteiligen sich rund 100 Unternehmen aus Menden, Hemer, Iserlohn und Balve an der Veranstaltung. Thomas Haude von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Iserlohn rechnet auch mit starkem Interesse bei den Schulen im Nordkreis. „Wir gehen davon aus, dass wieder über 4000 junge Leute die Ausbildungs- und Studienbörse besuchen werden“, sagt er.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beteiligten Städte und der Märkische Kreis legen sich für die Veranstaltung mächtig ins Zeug. Landrat Thomas Gemke sowie die Bürgermeister Volker Fleige (Menden), Michael Esken (Hemer), Peter Paul Ahrens (Iserlohn) und Hubertus Mühling (Balve) haben die Schirmherrschaft über das Mammut-Meeting von Industrie und Jugend übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen dazu beitragen, dass junge Leute und Eltern erkennen, welche Chancen die Unternehmen im Nordkreis bieten“, sagt Landrat Thomas Gemke. Das sei noch nicht überall angekommen. „Die Unternehmen haben sich im Lauf der Jahre gewandelt. Überall gibt es Ausbildungs- und Arbeitsplätze im Hightech-Bereich.“ Die Veranstaltung könne dazu beitragen, diese Veränderungen nach außen zu tragen und ein zeitgemäßes Image in der Öffentlichkeit zu verankern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wirtschaft und Politik haben ein großes Interesse daran, dass junge Leute ihre Chancen im heimischen Raum nutzen und Ausbildungs- und Studienplätze in der Region suchen. Balves Bürgermeister Hubertus Mühling schaut dabei durchaus über die Ortsgrenzen von Balve hinaus. Das Netzwerk im Nordkreis seit wichtig. „Uns als kleinste der vier Kommunen tut das richtig gut“, betont er.</p>
<figure id="attachment_10985" aria-describedby="caption-attachment-10985" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10985" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere-MK.jpg" alt="Vertreter aus Politik und Wirtschaft im Nordkreis stemmen die vierte Ausbildungs- und Studienbörse &quot;Karriere im MK&quot; am 8. September in Hemer. Foto: Wolfgang Teipel                             " width="618" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere-MK.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere-MK-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere-MK-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere-MK-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10985" class="wp-caption-text">Vertreter aus Politik und Wirtschaft im Nordkreis stemmen die vierte Ausbildungs- und Studienbörse &#8222;Karriere im MK&#8220; am 8. September in Hemer. Foto: Wolfgang Teipel</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei der vierten Auflage der Ausbildungs- und Studienbörse &#8222;Karriere im MK&#8220; können Jugendliche und junge Erwachsene das geballte Ausbildungsangebot im nördlichen Märkischen Kreis vor Ort sondieren. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Informationen rund um das Studium, ob als Verbundstudium (begleitend zur Ausbildung im Unternehmen) oder in Vollzeit, durch die BiTS (Business and Information Technology School GmbH), die Fachhochschule Südwestfalen und die kooperierenden Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nirgendwo findet man so leicht den direkten Kontakt zu den Personalverantwortlichen aus über 100 Betrieben und zu den Hochschulen der Region wie bei Karriere im MK“, betont Thomas Haude als offizieller Sprecher der Veranstaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab sofort beginnt die Anmeldephase für die Unternehmen. Sie ist nur online unter www.karriere-im-mk.de möglich. Anmeldeschluss ist der 27. März. Alle notwendigen Daten für das Ausstellerverzeichnis müssen bis zum 24. April vorliegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Übersteigt die Zahl der Anmeldungen die zur Verfügung stehende Ausstellungsfläche, behält sich der Veranstalter eine Auswahl der Aussteller vor. „Karriere im MK wird von den Städten Balver, Hemer, Iserlohn und Menden für die dort ansässigen Unternehmen finanziert und organisiert. Deshalb werden Aussteller aus diesen Orten bevorzugt“, sagt Thomas Haude. Auch die Aussteller leisten ihren Beitrag. Die Standgebühren wurden im Vergleich zum Vorjahr kräftig angehoben. Für die Geschäftsführung der Sundwiger Messingwerke ist das offenbar kein Problem. „Uns kommt es darauf an, junge Talente in der Region zu halten“, betont Geschäftsführer Thomas Berndt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür treiben alle Beteiligten schon vor der Ausbildungs- und Studienbörse einen hohen Aufwand. Schulen erhalten die Chance, sich vorab über die Möglichkeiten am Veranstaltungstag zu informieren. Dazu kommt für Schulen eine öffentliche Vorbereitungsveranstaltung am 2. September. Am 26. und 27. August werden außerdem öffentliche Vorbereitungsabende für Schüler und Eltern angeboten.<br />
So ziehen viele Beteiligte aus Politik und Wirtschaft an einem Strang, damit für junge Leute eine Karrieren im MK möglich werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zentrale Anmeldung: Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis mbH, Volker Steinke, Telefon 02352 9272-13, Email: steinke@gws-mk.de<br />
Weitere Informationen: www.karriere-im-mk.de</p>
<p style="text-align: justify;">Text &amp; Foto: Wolfgang Teipel</p>
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		<title>Welcher Beruf passt zu mir?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 06:29:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Ausbildungsberuf soll mir Spaß machen und gute Perspektiven bieten – das wünschen sich laut einer Ausbildungsstudie rund 70 Prozent der Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren. Provadis, der Fachkräfteentwickler der Industrie, gibt Tipps für den idealen Einstieg in das Berufsleben. „Man sollte möglichst früh mit der Berufsorientierung beginnen und die vielfältigen Angebote wahrnehmen“, sagt &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mein Ausbildungsberuf soll mir Spaß machen und gute Perspektiven bieten – das wünschen sich laut einer Ausbildungsstudie rund 70 Prozent der Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren. Provadis, der Fachkräfteentwickler der Industrie, gibt Tipps für den idealen Einstieg in das Berufsleben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Man sollte möglichst früh mit der Berufsorientierung beginnen und die vielfältigen Angebote wahrnehmen“, sagt Diplom-Psychologe Markus Vogel, der bei Provadis zuständig für die Auswahl der Auszubildenden ist. Mit rund 1.300 Auszubildenden in 40 Berufen ist die Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH im Industriepark Höchst in Frankfurt das größte Ausbildungsunternehmen in Hessen. Mehr als 8.000 Bewerbungen für kaufmännische, IT-, produktionstechnische oder Labor-Berufe werden jährlich an die Bildungsexperten geschickt. Mithilfe von spezifischen Eignungstests, die auch die Sozialkompetenz und Persönlichkeit bewerten, werden die Neigungen und Fähigkeiten der jungen Menschen festgestellt. Danach folgen ausführliche Bewerberinterviews in Zusammenarbeit mit den ausbildenden Partnerunternehmen.</p>
<figure id="attachment_6507" aria-describedby="caption-attachment-6507" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_130423-1025_AUSWAHLMOTIV.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6507" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_130423-1025_AUSWAHLMOTIV.jpeg" alt="Fotos: Provadis " width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_130423-1025_AUSWAHLMOTIV.jpeg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_130423-1025_AUSWAHLMOTIV-280x186.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_130423-1025_AUSWAHLMOTIV-500x332.jpeg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_130423-1025_AUSWAHLMOTIV-134x90.jpeg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6507" class="wp-caption-text">Fotos: Provadis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Interessentest im Internet</strong><br />
„Vor der Bewerbung sollten sich alle Schülerinnen und Schüler gründlich über die Berufe und Ausbildungsangebote informieren“, sagt Markus Vogel. Wer sich schnell orientieren möchte, kann diverse Internet-Angebote nutzen, zum Beispiel von der Bundesagentur für Arbeit oder auch von Provadis. Auf der Webseite www.provadis.de finden Interessierte zum Beispiel einen Interessentest (BOA), der erste Hinweise auf die Berufsinteressen geben kann. Tiefere Einblicke bieten Schulpraktika,der Besuch von Berufsorientierungstagen für Eltern und Schüler und Karriereabende für Studieninteressierte. Im Vorfeld der Bewerbung ist der Besuch von Tagen der offenen Tür zu empfehlen. Auch die 21-jährige Anna Schmitz nutzte ein Schulpraktikum, um mal in ihren Wunschberuf „hineinzuschnuppern“. Ganz bewusst entschied sie sich nach dem Abitur nicht für ein Studium, sondern wählte eine duale Ausbildung zur Chemielaborantin bei einem Unternehmen im Industriepark Höchst in Frankfurt. „Ich wollte einen Beruf erlernen, der zu mir passt und mir Möglichkeiten bietet, weiter zu kommen“, sagt Schmitz.</p>
<p><strong> Sozialkompetenz erleichtert den Berufseinstieg</strong><br />
Doch nicht nur die Inhalte der Ausbildung sollten zur eigenen Person passen. „Eine immer größere Rolle für den erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben spielen Sozialkompetenz, gute Umgangsformen und Durchhaltevermögen“, sagt Markus Vogel. „Wer diese Hinweise beachtet, motiviert und gut vorbereitet an das Thema Berufsausbildung herangeht, dem stehen viele Wege offen“, so Vogel.</p>
<p style="text-align: justify;">Umfangreiche Informationen über das komplette Angebot zur Berufsorientierung sowie die Ausbildungsberufe und Studiengänge bei Provadis finden Interessierte unter www.provadis.de und www.provadis-hochschule.de.</p>
<figure id="attachment_6510" aria-describedby="caption-attachment-6510" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_Peopleshoot_Azubis.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6510 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_Peopleshoot_Azubis.png" alt="Provadis_Peopleshoot_Azubis" width="618" height="408" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_Peopleshoot_Azubis.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_Peopleshoot_Azubis-280x184.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_Peopleshoot_Azubis-500x330.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_Peopleshoot_Azubis-516x340.png 516w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6510" class="wp-caption-text">Fotos: Provadis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Fünf Tipps zur Berufsorientierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">1. Sich frühzeitig über Berufe und Ausbildungsangebote informieren<br />
2. Interessentests im Internet nutzen (z.B. BOA von Provadis)<br />
3. Mit Eltern über Ausbildung oder Studium sprechen<br />
4. Rechtzeitig Angebote zur Berufsorientierung nutzen (Tage der offenen Tür, Schülerpraktika, Berufsorientierungstage)<br />
5. Gut vorbereitet und motiviert in Bewerbergespräche gehen. Sich nicht nur auf fachliche Fragen, sondern auch auf Persönlichkeitstests einstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-Höchst-Gruppe. Mit rund 1.400 Auszubildenden und über 10.000 Weiterbildungsteilnehmern an den Standorten Frankfurt und Marburg gehört Provadis zu den führenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten.</p>
<p>An der Provadis Hochschule studieren über 900 Studenten in dualen und berufsbegleitenden Studiengängen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschlüssen.</p>
<figure id="attachment_6513" aria-describedby="caption-attachment-6513" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_130423-1278_AUSWAHLMOTIV.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6513 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_130423-1278_AUSWAHLMOTIV.png" alt="Provadis_130423-1278_AUSWAHLMOTIV" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_130423-1278_AUSWAHLMOTIV.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_130423-1278_AUSWAHLMOTIV-280x186.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_130423-1278_AUSWAHLMOTIV-500x333.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Provadis_130423-1278_AUSWAHLMOTIV-134x90.png 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6513" class="wp-caption-text">Fotos: Provadis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Arbeitsministerium und Kreishandwerkerschaft im Gespräch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/arbeitsministerium-und-kreishandwerkerschaft-im-gespraech-20140409.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 10:05:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kein Abschluss – ohne Anschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Kreishandwerkerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Matzdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsaustausch zum Thema Ausbildung stand im Mittelpunkt Ministerialdirigent Roland Matzdorf, Abteilungsleiter des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW (MAIS) sowie Reiner Nolten, Hauptgeschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertages, waren Gast der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis. Gemeinsam mit den Kreishandwerksmeistern Christian Will und Thomas F. Bock, einigen Obermeistern sowie dem Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis, Dirk &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>Erfahrungsaustausch zum Thema Ausbildung stand im Mittelpunkt</b></p>
<p style="text-align: justify;">Ministerialdirigent Roland Matzdorf, Abteilungsleiter des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW (MAIS) sowie Reiner Nolten, Hauptgeschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertages, waren Gast der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis. Gemeinsam mit den Kreishandwerksmeistern Christian Will und Thomas F. Bock, einigen Obermeistern sowie dem Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis, Dirk H. Jedan, standen in einem rund zweieinhalbstündigen Gespräch im „Haus des Handwerks“ die Themen „Ausbildung“ und „Übergangssystem Schule / Beruf“ im Mittelpunkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Matzdorf nahm die Gelegenheit wahr, sich intensiv mit den Obermeistern über Nachwuchsrekrutierung sowie Perspektiven und Chancen zukünftiger Fachkräftesicherung zu unterhalten. Einhelliger Tenor aller Beteiligten war, dass Ausbildung zukünftig dringendst einer höheren und bedeutsameren Wertschätzung unserer Gesellschaft bedarf. Der Trend zur Akademisierung müsse gestoppt werden. Nicht jeder Abiturient sei auch ein geeigneter Student, vielmehr zeigten Studienabbrüche, dass die Entscheidung für eine duale Ausbildung sinnvoller gewesen wäre.</p>
<figure id="attachment_1076" aria-describedby="caption-attachment-1076" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/2014-04-04-besuch-matzdorf8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1076 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/2014-04-04-besuch-matzdorf8.jpg" alt="Erfahrungsaustausch in der Kreishandwerkerschaft: (v.l.) Dirk H. Jedan, Kai Fischer, Christian Will, MD Roland Matzdorf, Thomas F. Bock, Bernd Dickschat, Reiner Nolten und Peter Schlün-der" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/2014-04-04-besuch-matzdorf8.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/2014-04-04-besuch-matzdorf8-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/2014-04-04-besuch-matzdorf8-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/2014-04-04-besuch-matzdorf8-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1076" class="wp-caption-text">Erfahrungsaustausch in der Kreishandwerkerschaft: (v.l.) Dirk H. Jedan, Kai Fischer, Christian Will, MD Roland Matzdorf, Thomas F. Bock, Bernd Dickschat, Reiner Nolten und Peter Schlünder Quelle: Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Es gäbe keinen Königsweg, wie zukünftig das Rekrutieren junger Menschen für das Thema „Ausbildung“ gelingen könne. Die Ansätze müssten unterschiedlichst und vielfältig sein. Wahr sei jedoch, dass die Bemühungen von Seiten der Wirtschaft wachsen werden, um im Wettbewerb um junge Nachwuchskräfte zu bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Breiten Raum nahm in der Diskussion auch das Thema zum landesweiten Projekt „Kein Abschluss – ohne Anschluss“ ein. Grundsätzlich wurde vom Handwerk das Bemühen ausdrücklich gelobt, Schüler frühzeitig auf die Berufswelt vorzubereiten, um ihnen erste Orientierungsmöglichkeiten zu geben. In der praktischen Umsetzung müsse jedoch nachjustiert werden. Insbesondere sehe man in den überbetrieblichen Bildungsstätten des Handwerks, wie z.B. dem Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis, ideale Lernorte, um Jugendlichen den Reiz und Charme handwerklicher Ausbildungsberufe kompetent vermitteln zu können. Auch wenn dies Geld koste, sei es eine sinnvolle Investition in die Jugend von morgen.</p>
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		<title>Die Nacht der Ausbildung in Kleve</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-nacht-der-ausbildung-in-kleve-20140213.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 14:42:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsberuf]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsbörsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht der Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was kommt nach der Schule? Welchen Ausbildungsberuf möchte ich erlernen? Welche Möglichkeiten habe ich? Wo kann ich ein Praktikum machen? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was kommt nach der Schule? Welchen Ausbildungsberuf möchte ich erlernen? Welche Möglichkeiten habe ich? Wo kann ich ein Praktikum machen? Antworten auf all diese und noch viele andere Fragen, gibt es bei der Klever Nacht der Ausbildung. Am 9. Mai haben Schüler und Ausbildungssuchende die Chance sich über die verschiedensten Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Unternehmen stellen sich vor</b></p>
<p>In der Zeit von 17 bis 21 Uhr geht es rund um das Thema Berufe. Bisher wollen dreißig verschiedene Firmen Interessenten Informationen zu Ausbildungsberufen ihres Betriebes bieten. Ausgebildet wird in den verschiedensten Branchen. Vom Mediengestalter bis zum Konditor, hier findet sicher jeder genau den richtigen Ausbildungsberuf. Vorab lohnt sich ein Blick auf die Internetseite des Veranstalters.</p>
<p>Übrigens gibt es ganz ähnliche Ausbildungsbörsen für nahezu jedes Bundesland. Auch lässt sich über regionale Portale die passende <a href="http://regensburgjobs.de/ausbildung" target="_blank"><b>Ausbildung finden</b></a>.<b></b></p>
<p>Zurück nach Kleve: Ausgangspunkt für die Organisation der langen Nacht der Ausbildung war, dass viele Klever Firmen bisher Schwierigkeiten hatten, die passenden Auszubildenden zu finden. Viele Schüler sind mit Berührungsängsten ausgestattet, die sie auf der Veranstaltung ganz leicht abbauen können.</p>
<p>Die Veranstalter freuen sich vor allem auch dann, wenn jüngere Schüler das Event besuchen. Oft fällt die Berufswahl viel zu spät und manchmal gar aus Verlegenheit, weil der Schulabschluss plötzlich naht und man sich schlecht entscheiden kann, wenn man nicht alle Möglichkeiten kennt. Viele der Ausbilder haben für die Veranstaltung kleine Stände konzipiert, an denen sich die Interessenten gleich mal ausprobieren können. So wird das Angebot gleich noch viel anschaulicher und vermittelt einen ersten praktischen Eindruck.</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Firmen und Ausbildungssuchende finden zueinander</b></p>
<p>Das ausführliche Internetangebot informiert schon im Vorfeld über die Firmen und deren Angebote. Übrigens sind neben den Besuchern natürlich auch weitere Aussteller herzlich willkommen. Unternehmen, die gern mitmachen möchten, treffen sich am 24. Februar.2014 um 18 Uhr in der <a href="http://www.kisters-stiftung.de/portal.php" target="_blank"><b>Kistersstiftung</b></a>. Die Nacht der Ausbildung wird nun schon mehrere Jahre lang angeboten. Viele Firmen und Ausbildungssuchende haben hier bereits zueinander gefunden.</p>
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		<title>Ausbildungsplatzbörse mit Speed-Dating</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 10:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Märkischer Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsberuf]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsplatzbörse Schalksmühle]]></category>
		<category><![CDATA[örtliche Stadtmarketingvereine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den passenden Ausbildungsberuf zu finden, ist nicht leicht. Daher findet die gemeinsame Ausbildungsplatzbörse der Gemeinde Schalksmühle und der Stadt Halver in Kooperation mit den örtlichen Stadtmarketingvereinen dieses Jahr bereits zum dritten Mal statt. Am 13. Juni können sich interessierte Schüler von 9 bis 16 Uhr in der in der Sporthalle Löh in Schalksmühle über die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Den passenden Ausbildungsberuf zu finden, ist nicht leicht. Daher findet die gemeinsame Ausbildungsplatzbörse der Gemeinde Schalksmühle und der Stadt Halver in Kooperation mit den örtlichen Stadtmarketingvereinen dieses Jahr bereits zum dritten Mal statt. Am 13. Juni können sich interessierte Schüler von 9 bis 16 Uhr in der in der Sporthalle Löh in Schalksmühle über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Region informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Vormittagsstunden steht die Ausbildungsbörse exklusiv den Schülern der weiterführenden Schulen aus Schalksmühle und Halver zur Verfügung. Ab 12 Uhr ist die Veranstaltung auch für alle anderen interessierten Schüler offen.</p>
<figure id="attachment_698" aria-describedby="caption-attachment-698" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-698" alt="Ausbildungsboerse Schalksmühle - Bild: Johanna Behrendt" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Ausbildungsbörse-Schalksmühle.jpg" width="600" height="399" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Ausbildungsbörse-Schalksmühle.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Ausbildungsbörse-Schalksmühle-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Ausbildungsbörse-Schalksmühle-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Ausbildungsbörse-Schalksmühle-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-698" class="wp-caption-text">Ausbildungsboerse Schalksmühle &#8211; Bild: Johanna Behrendt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben Bewerbungstraining und Workshops am Nachmittag gibt es in diesem Jahr auch ein soganntes Speed-Dating. Hier können sich Schüler bei einzelnen Firmen im Rahmen eines zehnminütigen Gesprächs vorstellen. Die Anmeldung für beide Angebote wird im Vorfeld auf der Internetseite der Gemeinde Schalksmühle möglich sein. Für die perfekte Bewerbung kann man den ganzen Tag beim Photo-Eck Diegmann aus Heedfeld für Bewerbungsfotos anfertigen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zur Ausbildungsplatzbörse sowie eine Liste mit allen teilnehmenden Unternehmen findet man im Internet unter www.schalksmuehle.de.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Startschuss fürs Berufsleben: 15. Bergneustädter Ausbildungsbörse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 11:55:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsberuf]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Bergneustädter Ausbildungsbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[städtische Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die perfekte Ausbildungsstelle zu finden ist nicht ganz leicht. Welches Unternehmen passt zu mir? Wer bietet meine Wunschausbildung an? Und wer ist der rich-tige Ansprechpartner für meine Bewerbung? Um potenzielle Azubis und Unternehmen mit freien Ausbildungsstellen zusammen zu bringen, findet am 09.03.2013 bereits zum fünfzehnten Mal die Bergneustädter Ausbildungsbörse statt. Schüler aus Bergneustadt, Gummersbach, Marienheide, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die perfekte Ausbildungsstelle zu finden ist nicht ganz leicht. Welches Unternehmen passt zu mir? Wer bietet meine Wunschausbildung an? Und wer ist der rich-tige Ansprechpartner für meine Bewerbung? Um potenzielle Azubis und Unternehmen mit freien Ausbildungsstellen zusammen zu bringen, findet am 09.03.2013 bereits zum fünfzehnten Mal die Bergneustädter Ausbildungsbörse statt. Schüler aus Bergneustadt, Gummersbach, Marienheide, Reichshof und Wiehl können sich in der Sporthalle Bursten von 9.00 bis 14.00 Uhr über die verschiedensten Ausbildungsmöglichkeiten informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die städtische Veranstaltung wird auch in diesem Jahr von vielen Unternehmen aus der Region genutzt, um Bewerber kennen zu lernen. 65 Aussteller stehen an ihren Messeständen für alle Fragen zur Verfügung und präsentieren ihr Unternehmen. Die Chance, hier den passenden Ausbildungsberuf zu finden, ist enorm.</p>
<figure id="attachment_713" aria-describedby="caption-attachment-713" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-713 " alt="Bergneustaedter Ausbildungsboerse - Bild: Johanna Behrendt" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Bergneustädter-Ausbildungsbörse.jpg" width="600" height="399" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Bergneustädter-Ausbildungsbörse.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Bergneustädter-Ausbildungsbörse-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Bergneustädter-Ausbildungsbörse-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Bergneustädter-Ausbildungsbörse-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-713" class="wp-caption-text">Bergneustaedter Ausbildungsboerse &#8211; Bild: Jens Wolff</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur als Informationsangebot, sondern auch als Kontaktbörse hat die Messe ihren Besuchern viel zu bieten. Von 9.00 bis 13.00 Uhr finden spannende Workshops in den Klassenräumen der angrenzenden Hauptschule statt. Hier werden Teilnahmebestätigungen für spätere Bewerbungen ausgestellt. Bisher haben sich über 2.000 Schülerinnen und Schüler für die Workshops angemeldet. „Das sind so viele wie noch nie“, freut sich Michael Morfidis, städtischer Mitarbeiter und Leiter der Begegnungsstätte Hackenberg.</p>
<p style="text-align: justify;">An den einzelnen Ständen können sich Besucher über bestimmte Ausbildungen oder Unternehmen informieren, Kontakte knüpfen und sogar Bewerbungen für Ausbildungsplätze und Praktika abgeben. Außerdem finden sich dort aktuelle Stellenanzeigen sowie Informationen über die Berufswahl, über Bewerbungen und Vorstellungsgespräche sowie Inhalte der jeweiligen Ausbildung. Es sind individuelle Gespräche sowohl mit Unternehmern als auch mit Mitarbeitern und Auszubildenden möglich. Für jeden Bereich der Ausbildungssuche wird professionelle Hilfe und Orientierung für die Zukunft angeboten. Besucher werden so bei der Suche nach einer qualifizierten und zu ihnen passenden Ausbildung fachkräftig unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schirmherrschaft wird in diesem Jahr von der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt übernommen. Schüler ab der achten Klasse, Schulabgänger, Arbeitslose und Eltern sowie alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/startschuss-fuers-berufsleben-15-bergneustaedter-ausbildungsboerse-2-20130301.html">Startschuss fürs Berufsleben: 15. Bergneustädter Ausbildungsbörse</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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