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	<title>Bildung</title>
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	<title>Bildung</title>
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		<title>Digitale Prüfungen – Fluch oder Segen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 13:33:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Pruefungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung hält zunehmend Einzug in den Hochschulalltag – und damit auch in die Prüfungsformate. Immer mehr Universitäten und Fachbereiche setzen auf digitale Prüfungen statt der klassischen Papierformate. Doch wie sinnvoll sind digitale Prüfungen wirklich? Sind sie ein Fortschritt für die Hochschulbildung oder bringen sie mehr Probleme als Vorteile? In diesem Artikel betrachten wir Chancen und Herausforderungen digitaler Prüfungen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Die Digitalisierung hält zunehmend Einzug in den Hochschulalltag – und damit auch in die Prüfungsformate. Immer mehr <a href="https://www.karriere-aktuell.de/elite-universitaet-in-deutschland-der-schluessel-zu-ihrer-zukunft-20250127.html" target="_blank" rel="noopener">Universitäten</a> und Fachbereiche setzen auf digitale Prüfungen statt der klassischen Papierformate. Doch wie sinnvoll sind digitale Prüfungen wirklich? Sind sie ein Fortschritt für die Hochschulbildung oder bringen sie mehr Probleme als Vorteile? In diesem Artikel betrachten wir Chancen und Herausforderungen digitaler Prüfungen.</span></p>
<article>
<h2 style="text-align: left;">Vorteile digitaler Prüfungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Digitale Prüfungen bieten eine Reihe von Vorteilen, die sie für Hochschulen attraktiv machen. Einer der größten Pluspunkte ist die Flexibilität: Prüfungen können ortsunabhängig und zu verschiedenen Zeiten stattfinden. Dies ermöglicht es Studierenden, Prüfungssituationen besser an ihren Alltag anzupassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem bieten digitale Formate vielfältige Möglichkeiten bei der Gestaltung der Prüfungsfragen. Neben Multiple-Choice können auch interaktive Elemente, wie Simulationen oder Programmieraufgaben, eingebunden werden, die das Wissen praxisnah testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Hochschulen erleichtert die digitale Korrektur den Arbeitsaufwand, insbesondere bei objektiven Fragen. Die Auswertung kann automatisiert erfolgen, was schnellere Rückmeldungen an die Studierenden ermöglicht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Herausforderungen und Kritikpunkte</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Vorteile gibt es auch deutliche Herausforderungen. Ein großes Problem sind technische Störungen während der Prüfung, wie Verbindungsabbrüche oder Softwarefehler, die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tipps-fuer-den-umgang-mit-pruefungsangst-20241023.html" target="_blank" rel="noopener">Stress und Unsicherheit</a> bei den Prüflingen verursachen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Datenschutz und Sicherheit sind weitere kritische Aspekte. Die Erhebung und Speicherung persönlicher Daten sowie das Überwachungstool (Proctoring) werfen Fragen zur Privatsphäre auf und führen zu Diskussionen über ethische Grenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus sind digitale Prüfungen nicht für alle Fachbereiche gleich gut geeignet. Besonders kreative und komplexe Aufgaben, wie Essays oder mündliche Prüfungen, lassen sich oft nur eingeschränkt digital abbilden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie reagieren Studierende und Lehrende?</h2>
<p style="text-align: justify;">Studierende haben gemischte Meinungen zu digitalen Prüfungen. Viele schätzen die Flexibilität und die schnellere Rückmeldung. Andere fühlen sich durch technische Probleme und Überwachungssysteme unter Druck gesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Lehrende stehen vor der Herausforderung, geeignete Prüfungsformate zu entwickeln, die die Lernziele angemessen prüfen und gleichzeitig praktikabel sind. Die Umstellung erfordert Schulungen und die Anpassung der Prüfungsorganisation.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ein ausgewogener Blick auf digitale Prüfungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Digitale Prüfungen sind weder per se Fluch noch Segen. Sie bieten viele Möglichkeiten, den Prüfungsprozess moderner, flexibler und effizienter zu gestalten. Gleichzeitig sind technische, ethische und pädagogische Herausforderungen zu meistern, um faire und sichere Prüfungen zu gewährleisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig wird es darauf ankommen, digitale Prüfungen sinnvoll in das Gesamtkonzept der Hochschulbildung zu integrieren – mit Blick auf die Bedürfnisse der Studierenden und die Anforderungen der Wissenschaft.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
</article>
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		<title>Studieren mit Kind – Hürden und Unterstützungsangebote</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 11:38:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren mit Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Studium ist für viele junge Erwachsene eine wichtige Phase der Selbstverwirklichung und beruflichen Orientierung. Für Studierende mit Kind kann diese Zeit jedoch besonders herausfordernd sein. Neben den akademischen Anforderungen kommen familiäre Pflichten hinzu, die eine gute Organisation und Unterstützung erfordern. In diesem Artikel beleuchten wir die typischen Hürden für studierende Eltern und zeigen mögliche Hilfsangebote auf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Das Studium ist für viele junge Erwachsene eine wichtige Phase der Selbstverwirklichung und beruflichen Orientierung. Für Studierende mit Kind kann diese Zeit jedoch besonders herausfordernd sein. Neben den akademischen Anforderungen kommen familiäre Pflichten hinzu, die eine gute Organisation und Unterstützung erfordern. In diesem Artikel beleuchten wir die typischen Hürden für studierende Eltern und zeigen mögliche Hilfsangebote auf.</span></p>
<article>
<h2 style="text-align: left;">Die besonderen Herausforderungen für studierende Eltern</h2>
<p style="text-align: justify;">Studieren mit Kind bedeutet eine doppelte Belastung: Einerseits erfordert das Studium Konzentration, Zeit für Vorlesungen, Prüfungen und Hausarbeiten. Andererseits müssen Eltern ihre Kinder betreuen, für ihre Entwicklung sorgen und oft auch den Haushalt organisieren. Die größte Herausforderung besteht darin, beide Bereiche unter einen Hut zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zeitmangel ist eine der größten Hürden. Während viele Studierende ihre Tage flexibel gestalten können, ist das <a href="https://www.karriere-aktuell.de/elternzeit-im-recht-sicherstellung-von-familie-und-beruf-20250115.html" target="_blank" rel="noopener">Familienleben</a> oft an feste Rituale wie Mahlzeiten, Schlafenszeiten und Betreuungszeiten gebunden. Zudem fehlt häufig der Raum für ungestörtes Lernen, da Kinder Aufmerksamkeit brauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten führt dieser Stress zu psychischer Belastung und Erschöpfung. Studierende mit Kind berichten von Überforderung, Schlafmangel und dem Gefühl, weder den Anforderungen der Hochschule noch denen der Familie gerecht zu werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Finanzielle Schwierigkeiten und Wohnungssituation</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere große Hürde sind finanzielle Engpässe. Viele Studierende leben ohnehin mit begrenztem Budget, doch mit Kind steigen die Ausgaben erheblich – für Nahrung, Kleidung, Windeln, Kinderbetreuung und vieles mehr. Manche junge Eltern müssen zudem auf Nebenjobs verzichten, weil die Kinderbetreuung zu wenig flexibel ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Wohnsituation stellt oft ein Problem dar. Kleine Wohnungen, die für eine Einzelperson oder ein Paar reichen, werden mit Kind schnell zu eng. Mietpreise in Universitätsstädten sind meist hoch, und bezahlbarer Wohnraum, der auch familiengerecht ist, ist rar.</p>
<h2 style="text-align: left;">Unterstützungsangebote an Hochschulen</h2>
<p style="text-align: justify;">Glücklicherweise gibt es an vielen Hochschulen mittlerweile spezielle Unterstützungsangebote für studierende Eltern. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kinderbetreuungsangebote:</strong> Universitätskitas oder Hortplätze, oft mit flexiblen Öffnungszeiten, erleichtern die Vereinbarkeit von Studium und Familie erheblich.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Beratungsstellen:</strong> Psychologische und soziale Beratungen helfen bei der Organisation des Alltags und bei persönlichen Problemen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Studienverlängerungen und flexible Studienmodelle:</strong> Manche Hochschulen erlauben längere Regelstudienzeiten oder Teilzeitstudium, um den Bedürfnissen von Eltern gerecht zu werden.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Finanzielle Hilfen:</strong> Neben <a href="https://www.karriere-aktuell.de/alles-neu-zum-semesterstart-was-bringt-die-bafoeg-reform-20220824.html" target="_blank" rel="noopener">BAföG</a> und Kindergeld gibt es oft spezielle Stipendien oder Förderprogramme für Studierende mit Kind.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Netzwerke und Selbsthilfegruppen</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben institutionellen Angeboten sind auch Netzwerke und Selbsthilfegruppen wichtig. Studierende Eltern können hier Erfahrungen austauschen, sich gegenseitig unterstützen und wertvolle Tipps erhalten. Solche Gruppen bieten auch einen sozialen Rückhalt, der besonders in stressigen Phasen sehr hilfreich ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Studieren mit Kind erfordert viel Engagement – aber es ist machbar</h2>
<p style="text-align: justify;">Studieren mit Kind bringt zahlreiche Herausforderungen mit sich, die von Zeitmanagement über finanzielle Belastungen bis hin zur psychischen Belastung reichen. Dennoch zeigen viele Beispiele, dass mit der richtigen Unterstützung und einem gut organisierten Alltag Studium und Familie vereinbar sind. Hochschulen sind zunehmend gefordert, passende Rahmenbedingungen zu schaffen, damit junge Eltern ihre akademischen Ziele verwirklichen können, ohne die Bedürfnisse ihrer Kinder zu vernachlässigen.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
</article>
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		<item>
		<title>Zukunft gestalten in Oberfranken: Was Beschäftigte an der Hochschule Coburg schätzen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/was-beschaeftigte-an-der-hochschule-coburg-schaetzen-20250605.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 10:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Coburg]]></category>
		<category><![CDATA[Oberfranken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann ist ein Arbeitgeber im akademischen Umfeld ein guter Arbeitgeber? Was brauchen Mitarbeitende, um sich wohlzufühlen? Das wollte die Hochschule (HS) Coburg im Frühjahr 2025 wissen und hat rund 100 ihrer Beschäftigten befragt.</p>
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<p style="text-align: justify;">Wann ist ein Arbeitgeber im akademischen Umfeld ein guter Arbeitgeber? Was brauchen Mitarbeitende, um sich wohlzufühlen? Das wollte die <a href="https://www.hs-coburg.de/" target="_blank" rel="noopener">Hochschule (HS) Coburg</a> im Frühjahr 2025 wissen und hat rund 100 ihrer Beschäftigten befragt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter anderem wurde deutlich, dass die Beschäftigten den offenen und nahbaren Umgang miteinander, die zukunftsorientierte Lehre und Forschung sowie das praxisbezogene Lehrumfeld der Hochschule zu schätzen wissen. Außerdem wurden die technische Ausstattung und eine funktionierende Work-Life-Balance gelobt. Die Hochschule selbst versteht sich als aktiver Motor für Fortschritt und Innovation im oberfränkischen Raum, insbesondere im Innovationsdreieck Coburg, Kronach und Lichtenfels. Eng verbunden mit regionalen Unternehmen und gesellschaftlichen Institutionen, schlägt sie Brücken zwischen Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Viele Berufe an der Hochschule möglich</h2>
<figure id="attachment_26845" aria-describedby="caption-attachment-26845" style="width: 280px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-26845" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg--280x158.jpg" alt="2025-06-05-Hochschule Coburg" width="280" height="158" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg--280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg--500x281.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg--390x220.jpg 390w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg-.jpg 750w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-26845" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Lucila Patiño Studencki ist Leiterin des Labors für Vehicle2X-Technologien und Fahrzeugkommunikation am Studienort Kronach der HS Coburg.<br />Fotonachweis:<br />Foto: djd/Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg/Jens Heilmann</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit über 500 Beschäftigten ist die Hochschule eine der bedeutendsten Arbeitgeberinnen der Region. Die Bandbreite von Tätigkeitsfeldern reicht von Verwaltung, IT und Marketing bis zum Gebäudemanagement. Wissenschaftlich Tätige in <a href="https://www.karriere-aktuell.de/chancen-und-risiken-digitaler-bildung-in-der-grundschule-20250515.html" target="_blank" rel="noopener">Bildung</a>, Forschung und Transfer finden hier ein lebendiges und zukunftsgerichtetes Umfeld. Die Professorinnen und Professoren vor Ort schätzen besonders den starken Praxisbezug und engen Kontakt zu den Studierenden. „Als Professorin darf ich Trendthemen vertiefen und die Schwerpunkte meiner Arbeit selbst bestimmen“, sagt Prof. Dr. Lucila Patiño Studencki, Dozentin und Leiterin des Labors für Vehicle2X-Technologien am Studienort Kronach der HS Coburg. Der entscheidende Schritt zu einer Professur oder einer anderen Karriere mit Promotion ist der Doktortitel. Dafür gibt es in Coburg verschiedene Möglichkeiten &#8211; von kooperativen Promotionen zusammen mit einer Universität bis hin zu den Promotionszentren der HS Coburg: dem eigenständigen Promotionszentrum „Analytics4Health (A4H)“ sowie dem Promotionszentrum „Nachhaltige und Intelligente Systeme (NISys)“ im Verbund mit der THWS und der THAB.</p>
<h2 style="text-align: left;">Forschung &amp; Transfer</h2>
<figure id="attachment_26846" aria-describedby="caption-attachment-26846" style="width: 280px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-26846" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg-2-280x158.jpg" alt="2025-06-05-Hochschule Coburg-2" width="280" height="158" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg-2-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg-2-500x281.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg-2-390x220.jpg 390w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg-2.jpg 750w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-26846" class="wp-caption-text">Die Studiengänge der sieben Fakultäten sind ebenso zukunftsorientiert wie die Positionierung der HS Coburg als Arbeitgeberin.<br />Fotonachweis:<br />Foto: djd/Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ob Soziale Arbeit, Autonomous Driving, BWL oder Bioanalytik, Design-Studiengänge oder Integrative Gesundheitsförderung: Das Angebot der Hochschule Coburg ist auf Zukunftskompetenzen ausgerichtet. Dass sich dieser Anspruch auch in der Forschung widerspiegelt, belegt das Coburg University Research Center for Responsible Artificial Intelligence (CRAI). Hier arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interdisziplinär an verantwortungsvoller KI – mit Fokus auf Transparenz und ethischer Reflexion.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft belegte die HS Coburg 2021 unter den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften bundesweit den ersten Platz – ein Beleg für ihre Transferstärke und exzellente Forschungsarbeit. Als Arbeitgeberin setzt sie an allen Standorten auf Vielfalt und individuelle Entwicklung.</p>
<figure id="attachment_26847" aria-describedby="caption-attachment-26847" style="width: 280px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-26847" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg-3-280x158.jpg" alt="2025-06-05-Hochschule Coburg-3" width="280" height="158" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg-3-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg-3-500x281.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg-3-390x220.jpg 390w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-05-Hochschule-Coburg-3.jpg 750w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-26847" class="wp-caption-text">Mit dem Erhalt des Promotionsrechts in den forschungsstarken Feldern ihrer Promotionszentren war die HS Coburg die erste in Bayern, die 2024 eigenständig eine Doktorwürde verliehen hat. Hier sieht man einen Arbeitsbereich in der Bibiliothek.<br />Fotonachweis:<br />Foto: djd/Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg/J. Übe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Familienfreundlichkeit, Teilzeitmodelle und gezielte Förderung von Frauen sind fest verankerte Prinzipien. Die Hochschule bekennt sich zur Verantwortung für die Region und versteht sich als Impulsgeberin für soziale, ökologische und wirtschaftliche Entwicklungen. „Dank der guten Infrastruktur und der engen Verknüpfung mit der Industrie gibt es hervorragende Studien- und Forschungsmöglichkeiten“, sagt Prof. Dr. Jens Grubert, Sprecher des CRAI und wissenschaftlicher Leiter des Technologietransferzentrums (TTZ) Oberfranken „Digitale Intelligenz“ am Standort Lichtenfels.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Überakademisierung in Deutschland: Ein ausgewogenes Bild Einleitung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ueberakademisierung-in-deutschland-20240919.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 09:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ueberakademisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland wird zunehmend diskutiert, ob eine Überakademisierung vorliegt. Der Begriff beschreibt eine Situation, in der zu viele junge Menschen eine akademische Ausbildung anstreben, möglicherweise auf Kosten der dualen Ausbildung oder anderen Berufswegen. Diese Debatte ist komplex und vielschichtig und verdient eine detaillierte Betrachtung der zugrunde liegenden Fakten und Perspektiven.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Deutschland wird zunehmend diskutiert, ob eine Überakademisierung vorliegt. Der Begriff beschreibt eine Situation, in der zu viele junge Menschen eine akademische Ausbildung anstreben, möglicherweise auf Kosten der dualen Ausbildung oder anderen Berufswegen. Diese Debatte ist komplex und vielschichtig und verdient eine detaillierte Betrachtung der zugrunde liegenden Fakten und Perspektiven.</p>
<h2 style="text-align: left;">Status Quo der Bildung in Deutschland</h2>
<p style="text-align: justify;">Deutschland zeichnet sich durch ein starkes <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bildungsweg-ausbildung-studium-oder-duales-studium-20240812.html" target="_blank" rel="noopener">duales Ausbildungssystem</a> aus, das weltweit Anerkennung findet. Dieses System kombiniert praktische Ausbildung im Betrieb mit theoretischem Unterricht in Berufsschulen. Statistiken des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigen jedoch, dass die Anzahl der Auszubildenden in den letzten Jahren stetig gesunken ist. Gleichzeitig steigt die Zahl der Studierenden an Universitäten und Fachhochschulen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fakten und Daten</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Studierendenzahlen:</strong> Laut Statistischem Bundesamt waren im Wintersemester 2021/2022 rund 2,9 Millionen Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben. Das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Duale Ausbildung:</strong> Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge lag laut BIBB 2021 bei rund 473.100. Diese Zahl ist in den letzten Jahren rückläufig.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Chancen und Vorteile</h2>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Breitere Berufsperspektiven:</strong> Ein akademischer Abschluss kann den Zugang zu spezialisierten Berufen und höheren Gehaltsstufen eröffnen. Jobs im Bereich Künstliche Intelligenz (KI), Ingenieurwesen oder medizinische Forschung sind Beispiele für Karrieren, die oft ein Hochschulstudium erfordern.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Innovation und Forschung:</strong> Akademiker tragen maßgeblich zur wissenschaftlichen Innovation bei. Fortschritte in KI und anderen zukunftsweisenden Technologien beruhen oft auf der Arbeit hochqualifizierter Fachkräfte.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Herausforderungen und Risiken</h2>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Fachkräftemangel:</strong> Die Abwanderung junger Menschen in akademische Laufbahnen könnte zu einem Mangel an Fachkräften in Handwerksberufen und der Industrie führen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) betont, dass viele Betriebe Schwierigkeiten haben, qualifizierte Auszubildende zu finden.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Überqualifizierung:</strong> Ein weiterer Aspekt ist die Gefahr der Überqualifizierung, bei der Akademiker Positionen annehmen müssen, die unterhalb ihrer Qualifikationsstufe liegen. Dies kann zu Frustration und Ineffizienz am Arbeitsplatz führen.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Konkrete Handlungsschritte</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Förderung der dualen Ausbildung:</strong> Initiativen zur Förderung der dualen Ausbildung, wie etwa bessere Informationskampagnen und Anreize für Unternehmen, könnten den Rückgang in diesem Bereich aufhalten.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Durchlässigkeit zwischen Bildungsgängen:</strong> Ein Bildungssystem, das einen leichteren Übergang zwischen beruflicher und akademischer Bildung ermöglicht, würde nicht nur die Flexibilität erhöhen, sondern auch individuellen Karrierewegen gerecht werden.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Berufsberatung und Orientierung:</strong> Eine frühzeitige und fundierte Berufsberatung in Schulen kann dazu beitragen, dass junge Menschen gut informierte Entscheidungen über ihre berufliche Zukunft treffen.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Frage der Überakademisierung in Deutschland ist nicht einfach zu beantworten. Während ein akademischer Weg viele Möglichkeiten eröffnen kann, besteht auch die Gefahr, dass wichtige Berufsfelder ausgelassen werden. Es ist daher notwendig, eine Balance zu finden und die individuellen Stärken und Interessen junger Menschen in den Vordergrund zu rücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch gezielte Maßnahmen zur Förderung der dualen Ausbildung und einer besseren Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung könnten wir sicherstellen, dass sowohl die Wirtschaft als auch die Einzelnen von den vielfältigen Bildungswegen profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Verstärken Förderprogramme die Bildungsunterschiede?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 12:43:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder und Jugendliche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Förderprogramme an Schulen helfen Kindern und Jugendlichen, sich zu verbessern. Die aktuellen Maßnahmen reichen jedoch oftmals nicht aus, um die Lücke zwischen bildungsbenachteiligten und nicht-benachteiligten Kindern zu schließen. Im Gegenteil: leistungsstarke Kinder und Jugendliche profitieren oftmals stärker von einer Förderung als leistungsschwache. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Förderprogramme an Schulen helfen Kindern und Jugendlichen, sich zu verbessern. Die aktuellen Maßnahmen reichen jedoch oftmals nicht aus, um die Lücke zwischen bildungsbenachteiligten und nicht-benachteiligten Kindern zu schließen. Im Gegenteil: leistungsstarke Kinder und Jugendliche profitieren oftmals stärker von einer Förderung als leistungsschwache.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln, die den Matthäus-Effekt bei der Bildungsförderung untersucht. Wenn sich die Leistungen von Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Startchancen trotz einer Förderung weiter auseinanderentwickeln, deutet das auf den Matthäus-Effekt hin.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Effekt hängt zum einen mit der Motivation zusammen. Bildungsbenachteiligte Schülerinnen und Schüler haben oft schlechte Erfahrungen mit der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lehrkraeftemangel-seiteneinsteiger-fuer-lehramt-in-physik-an-sekundarschulen-20220405.html" target="_blank" rel="noopener">Schule</a> gemacht und sind dementsprechend demotiviert. Ihr Zugang zu ökonomischen und kulturellen Ressourcen, die sie zum Lernen brauchen, ist außerdem eingeschränkt. Viele Familien haben zum Beispiel keinen Internetzugang oder Computer und die Schülerinnen und Schüler haben den kritischen Umgang mit digitalen Medien nicht erlernt. Auch Lehrkräfte tragen mit Vorurteilen über Schülerinnen und Schüler aus bestimmten sozialen Milieus zum Matthäus-Effekt bei, indem sie ihnen trotz gleicher Leistungen seltener eine Empfehlung für das Gymnasium aussprechen als Akademikerkindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie wurden sieben Schulleitungen verschiedener Schulformen aus Köln-Chorweiler zu ihren Erfahrungen mit zusätzlicher Förderung für bildungsbenachteiligte Schülerinnen und Schüler an ihren Schulen befragt. Chorweiler gilt als Stadtteil mit hoher Arbeitslosigkeit, niedrigem Durchschnittseinkommen und hohem Anteil an Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Die Interviews zeigen, dass Schulen an sozial benachteiligten Standorten wie Chorweiler nicht die zeitlichen, personellen und räumlichen Kapazitäten haben, Förderprogramme zu etablieren. Die Schülerinnen und Schüler sind mit der Vielzahl an Förderungen oft zeitlich überfordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Autorinnen der Studie diskutierten die Ergebnisse in einer Expertenrunde mit Koordinatoren von Bildungsförderprogrammen, Akteuren der Lehrerbildung und Lehramtsstudierenden. Sie kommen zu dem Schluss, dass bereits im <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Studium</a> für das Thema Bildungsgerechtigkeit sensibilisiert werden muss. Auch sprechen sie sich dafür aus, Anreize für gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer zu schaffen, an Brennpunktschulen zu unterrichten, und die Lohnunterschiede zwischen den Schulformen auszugleichen. Der formale Zugang zu Förderprogrammen muss darüber hinaus für Schulen deutlich erleichtert werden. Aktuell decken die Förderprogramme den Bedarf nicht ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln / Zentrum für LehrerInnenbildung</em></p>
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		<title>Bildung als höchstes Gut persönlicher Freiheit</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bildungseinrichtungen-bildung-als-hoechstes-gut-persoenlicher-freiheit-20220426.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 06:47:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungseinrichtungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es macht Sinn, sich schon sehr früh im Leben für eine Berufswahl zu entscheiden, die Freunde bringt und einen Lebensinhalt darstellen. Vorbilder aus der Praxis beweisen, dass mit viel Leidenschaft ein Berufsziel erreicht werden kann und man auf diese Weise auch einen gut bezahlten Job erhalten wird. Wer allerdings zu spät mit diesen Bildungsschritten beginnt, wird später im Leben das Nachsehen haben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es macht Sinn, sich schon sehr früh im Leben für eine Berufswahl zu entscheiden, die Freunde bringt und einen Lebensinhalt darstellen. Vorbilder aus der Praxis beweisen, dass mit viel Leidenschaft ein Berufsziel erreicht werden kann und man auf diese Weise auch einen gut bezahlten Job erhalten wird. Wer allerdings zu spät mit diesen Bildungsschritten beginnt, wird später im Leben das Nachsehen haben. Dazu braucht man nur einen Blick auf die aktuellen Job-Annoncen zu werfen. Menschen ab einem Lebensalter von 40 Jahren haben kaum noch gute Chancen auf einen hoch dotierten Job. Schraubt man das Lebensalter um weitere 10 Jahre nach oben, sehen die Chancen noch schlechter aus. Schon allein aus dieser Perspektive heraus ist das Bildungsthema sehr wichtig.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Angebot trifft Nachfrage</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.tip-berlin.de/stadtleben/umziehen-in-berlin-planen-wie-gelingt-es-reibungslos/" target="_blank" rel="noopener">Berlin gilt als Hotspot der besten Ausbildungsstätten</a> Deutschland. Neben den bekanntesten Universitäten haben sich in Deutschlands Hauptstadt auch zahlreiche tertiäre Bildungseinrichtungen angesiedelt. Die Nachfrage nach einem Studienplatz ist groß. Im Umkehrschluss bemühen sich auch viele Bildungseinrichtungen um die besten Talente und locken sie mit Angeboten nach Berlin. Interessant erscheint in diesem Zusammenhang auch eine demographische Analyse zu sein. Suchanfragen zu diesem Themenkomplex werden nicht bloß von der jungen Generation getätigt. Auch ältere Semester suchen nach <a href="https://www.karriere-aktuell.de/so-gelingt-die-weiterbildung-zum-betrieblichen-gesundheitsmanager-20210830.html" target="_blank" rel="noopener">Weiterbildungsmöglichkeiten</a> und sind auch bereit, einen örtlichen Wechsel vorzunehmen. Nun hat man dank der Online-Möglichkeiten nicht notwendigerweise einen Umzug zu planen, um etwa einen Kurs bei einer Bildungseinrichtung in Berlin zu absolvieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Sichtbarkeit des Bildungsangebotes durch SEO-Strategie erhöhen</h2>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen erkennen die Notwendigkeit einer guten Ausbildung. Sie bringt letztlich auch Freiheit durch Monetarisierung der absolvierten Ausbildung. Da sich <a href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmensgruendung-die-ersten-schritte-20220207.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> primär um die am besten ausgebildeten Absolventen bemühen, herrscht ein regelrechter Kampf um die besten Ausbildungsplätze. Man kann jedoch auch im Umkehrschluss festhalten, dass sich Bildungseinrichtungen um die besten Talente bemühen. Wenn ein Absolvent bzw. eine Absolventin einen hoch dotierten Job ergattern kann, rühmt man sich gerne damit. Die Sichtbarkeit im Netz ist also oberstes Gebot aus Sicht der Bildungseinrichtung. Erreicht wird diese durch eine gut durchdachte SEO-Strategie, um das Ranking zu bestimmten Suchbegriffen bei Google zu erhöhen. Die Entwicklung einer <a href="https://www.suchhelden.de/berlin.php" target="_blank" rel="noopener">SEO-Strategie durch eine SEO Agentur in Berlin</a> sollte dringend erwogen werden.</p>
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		<title>Die digitale Bildung im Fokus – wo liegen die Vor- und Nachteile?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/digital-learning-wo-liegen-die-vor-und-nachteile-20210512.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 09:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Learning]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht erst in den letzten Monaten hat sich viel im Bereich der digitalen Bildung getan. Digital Learning bekommt einen immer höheren Stellenwert und hat in diesem Zusammenhang auch einen zunehmenden Zulauf. Dabei stellt sich aber die Frage, wo genau eigentlich die Stärken und Schwächen liegen und für wen diese Formen geeignet sind.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht erst in den letzten Monaten hat sich viel im Bereich der digitalen Bildung getan. <a href="https://www.learning-digital.de/" target="_blank" rel="noopener">Digital Learning</a> bekommt einen immer höheren Stellenwert und hat in diesem Zusammenhang auch einen zunehmenden Zulauf. Dabei stellt sich aber die Frage, wo genau eigentlich die Stärken und Schwächen liegen und für wen diese Formen geeignet sind.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Digitales Lernen in Berufsleben</h2>
<p style="text-align: justify;">Digital Learning steht nicht nur Schülern zur Verfügung. Auch Weiterbildungen im Bereich der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/karriere-an-der-hochschule-machen-diese-moeglichkeiten-gibt-es-20210211.html" target="_blank" rel="noopener">Karriere</a> sind nicht zu unterschätzen und können immer häufiger auch einfach digital durchgeführt werden. Dabei setzen die Anbieter auf ganz unterschiedliche Kompetenzen. Unter anderem wird auf die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kommunikation-in-bewegung-20160106.html" target="_blank" rel="noopener">Kommunikation</a>, das kritische Denken sowie die Kreativität gesetzt. Natürlich kommt es darauf an, welche Themen im Vordergrund stehen. Teilweise bauen die Module auch aufeinander auf. Die Flexibilität ist einer der wichtigsten Faktoren, die für Arbeitnehmer im Fokus stehen. Gerade deshalb kann es sinnvoll sein, sich über die Vor- und Nachteile zu informieren und dann zu entscheiden, ob die Angebote in Anspruch genommen werden sollen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Vorteile auf einen Blick</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim digitalen Lernen oder auch der digitalen Bildung <a href="https://www.t-online.de/themen/teamarbeit" target="_blank" rel="noopener">besteht die Möglichkeit, in einem Team zu arbeiten</a>, auch wenn die Teilnehmer in ganz unterschiedlichen Städten aktiv sind. Dadurch werden neue Kontakte geknüpft und es ist möglich, sich gegenseitig zu ergänzen. Wer generell eher zu den zurückhaltenden Menschen gehört, der tut sich möglicherweise auch leichter, in einer digitalen Gruppe aktiv zu werden. Für Arbeitnehmer, die bisher mit digitalen Medien noch gar nicht so stark in Berührung gekommen sind, ist das digitale Lernen zudem ebenfalls eine Möglichkeit, einen großen Fortschritt zu machen, der auch in der Karriere weiterbringen kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Nachteile auf einen Blick</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht zu unterschätzen sind allerdings die Nachteile, die sich teilweise auch ergeben. So braucht es einige Zeit, um sich mit den Programmen zu beschäftigen.Technische Störungen sind ebenfalls nicht zu unterschätzen. Wenn keine stabile Verbindung zum Internet gewährleistet werden kann, besteht die Gefahr, wichtige Momente zu verpassen. Auch die Kosten spielen eine Rolle. Nicht jeder Arbeitgeber beteiligt sich an den Weiterbildungen. Aber auch diese müssen mit höheren Beträgen bezahlt werden. Hier stehen oft die Arbeitnehmer vor dem Kostenproblem.</p>
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		<title>Bildungspaket für finanziell benachteiligte Familien</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bildungspaket-fuer-finanziell-benachteiligte-familien-20171025.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2017 09:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspaket]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein guter Schulabschluss öffnet die Türen zu einer erfolgreichen Zukunft. Weil der Einfluss einer guten Schulbildung nicht zu unterschätzen ist, fördern viele Eltern ihren Nachwuchs ganz gezielt mit privater Nachhilfe. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bildungspaket-fuer-finanziell-benachteiligte-familien-20171025.html">Bildungspaket für finanziell benachteiligte Familien</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein guter Schulabschluss öffnet die Türen zu einer erfolgreichen Zukunft. Weil der Einfluss einer guten Schulbildung nicht zu unterschätzen ist, fördern viele Eltern ihren Nachwuchs ganz gezielt mit privater Nachhilfe. Weil dieser Weg Familien, in denen die Eltern beispielsweise aufgrund von Arbeitslosigkeit oder Krankheit auf finanzielle Unterstützung angewiesen sind, aus wirtschaftlichen Gründen nicht offen steht, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Bildungspaket aus der Taufe gehoben. Ist abzusehen, dass wesentliche Lernziele nicht erreicht werden und dass deswegen eine ergänzende Förderung nötig ist, können die Kids auf diesem Wege Nachhilfe außerhalb der Schule erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer kann das Angebot nutzen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eltern, die Leistungen der Grundsicherung, Sozialhilfe, Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, Wohngeld oder Kinderzuschlag erhalten, können einen Anspruch auf die Unterstützung ihrer Kinder im Rahmen des Bildungspakets haben. Informationen dazu findet man in der Infothek auf www.studienkreis.de. Der erste Ansprechpartner für die Fragen der Eltern kann das Jobcenter vor Ort sein. Andernfalls kann man in der Kreisverwaltung, im Rathaus oder im Bürgeramt fragen, wer der richtige Ansprechpartner für Fragen zum Bildungspaket ist und die entsprechenden Formulare aushändigt. Beantragen kann man die Lernförderung für ein konkretes Angebot, ganz zielgerichtet für eine bestimmte Anzahl an Nachhilfestunden oder für einen Nachhilfekurs.</p>
<figure id="attachment_25176" aria-describedby="caption-attachment-25176" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-25176" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/10/58969bild1Foto-djdStudienkreis.jpg" alt="Bildungspaket für finanziell benachteiligte Familien" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/10/58969bild1Foto-djdStudienkreis.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/10/58969bild1Foto-djdStudienkreis-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/10/58969bild1Foto-djdStudienkreis-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/10/58969bild1Foto-djdStudienkreis-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25176" class="wp-caption-text">Das Bildungspaket kann für Nachhilfestunden oder einen Nachhilfekurs beantragt werden. Foto: djd/Studienkreis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterstützung beantragen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nachhilfeinstitute wie der bundesweit arbeitende Studienkreis unterstützen die Familien ihrer Nachhilfeschüler gern bei der Beantragung des Bildungsgutscheins und bei der Auswahl des passenden Nachhilfeangebots. Die wichtigste Schritt ist das Ausfüllen des Antragsformulars. Außerdem braucht man die Bestätigung des Fachlehrers, dass die Versetzung des Kindes gefährdet ist und es an seiner Schule keine Förderung gibt. Ist der Antrag gestellt, sucht man sich einen geeigneten Nachhilfeanbieter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Tübingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-professorinnen-und-professoren-an-der-universitaet-tuebingen-20170202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 09:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Professor Dr. Jan Eckel - Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät). Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-professorinnen-und-professoren-an-der-universitaet-tuebingen-20170202.html">Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Tübingen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Dr. Jan Eckel</strong><br />
<strong> Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24734" aria-describedby="caption-attachment-24734" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24734" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24734" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt, um den Lehrstuhl für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Philosophischen Fakultät zu übernehmen. Von 2013 bis 2014 hatte er diesen bereits vertreten. Danach hatte er den Lehrstuhl für Internationale Geschichte und Historische Konflikt- und Friedensforschung an der Universität Köln inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte der Menschenrechte und der internationalen Politik im 20. Jahrhundert. Er befasst sich mit der historischen Entwicklung von Geschichtsschreibung und Geisteswissenschaften in Deutschland seit dem späten 19. Jahrhundert sowie mit der internationalen Holocaustrezeption. Eckel wird zudem neuer Direktor des Seminars für Zeitgeschichte der Universität.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Eckel studierte „Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien“ an der Universität Passau. Danach schloss er ein Studium der Germanistik, Geschichte und Hispanistik an den Universitäten Freiburg, Passau und Salamanca (Spanien) an. An der Universität Freiburg wurde er promoviert und habilitierte sich 2013 mit einer Arbeit über die Geschichte der internationalen Menschenrechtspolitik im 20. Jahrhundert. Er war unter anderem als Gastwissenschaftler an der Columbia University, New York, als Junior Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) und am Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts tätig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessor Dr. Abdelmalek Hibaoui</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24735" aria-describedby="caption-attachment-24735" style="width: 264px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24735" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_abdelmalek_hidaoul.jpg" alt="" width="264" height="198" /><figcaption id="caption-attachment-24735" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Abdelmalek Hibaoui wurde zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 auf eine Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit berufen. Hibaoui, der am Zentrum für Islamische Theologie lehrt, hat Islamwissenschaften, Theologie und Arabistik an den Universitäten Meknes, Fes und Rabat in Marokko studiert. Von 1997 bis 2002 war er zunächst als Gymnasiallehrer und Imam in Marokko tätig. 2002 kam er nach Deutschland als Stipendiat des DAAD, um über das Wirken der deutschen Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel zu forschen.<br />
Anschließend arbeitete er bis 2007 als Imam in Stuttgart. Von 2008 bis 2012 war Hibaoui als Projektleiter in der Stabsabteilung für Integration der Stadt Stuttgart tätig, wo er das Projekt „Interkulturelle Öffnung und Qualifizierung der islamischen Gemeinden in Stuttgart“ betreute. Parallel dazu war er als Lehrbeauftragter für islamische Theologie an die PH Ludwigsburg tätig. 2011 promovierte er an der Universität Rabat über das Wirken von Annemarie Schimmel und das Islambild in Deutschland. Bereits seit 2012 war Hibaoui als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZITH beschäftigt, wo er vor allem zu Fragen der islamischen Seelsorge in einer pluralistischen Gesellschaft forschte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Fahimah Ulfat</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Religionspädagogik (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24736" aria-describedby="caption-attachment-24736" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24736" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat.jpg 432w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24736" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Fahimah Ulfat (geb. 1974) ist zum Wintersemester 2016/2017 als Juniorprofessorin für Religionspädagogik an das Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen berufen worden. Sie war dort bereits seit April 2016 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ulfat hat an der Universität Duisburg-Essen Lehramt für die Primarstufe mit der Zusatzqualifikation „Interkulturelle Pädagogik“ studiert. An der Universität Osnabrück absolvierte sie ihren Master im Erweiterungsfach „Islamische Religionspädagogik“ für Grund- und Hauptschulen. Sie war einige Zeit als Lehrerin an Schulen in Essen tätig und von 2008 bis 2011 als Hilfskraft im Fachbereich „Islamische Religionspädagogik“ an der Universität Osnabrück für die Zeitschrift für Islamische Theologie und Religionspädagogik (HIKMA) verantwortlich. 2011 bis 2016 promovierte sie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit Förderung des Graduiertenkollegs für Islamische Theologie der Stiftung Mercator über die Selbstrelationierung muslimischer Kinder zu Gott. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit der pädagogischen und theologischen Professionalität von muslimischen Religionslehrkräften, mit Glaubensvorstellungen von muslimischen Kindern und Jugendlichen, mit der interreligiösen Wahrnehmung von Kindern und Jugendlichen sowie im Bereich Migration und Bildung mit interdisziplinären Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen an das deutsche Bildungssystem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Gunda Werner</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Dogmatik (Katholisch-Theologische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24737" aria-describedby="caption-attachment-24737" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24737" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg" alt="" width="280" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner.jpg 287w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24737" class="wp-caption-text">Foto: Jörg Jäger / Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Gunda Werner (geb. 1971) hat zum Wintersemester 2016/2017 eine Juniorprofessur für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät übernommen. Sie hatte zuvor den Lehrstuhl für Dogmatik und Propädeutik an der Universität Bonn vertreten und ist Herausgeberin für ein Teilgebiet bei der „Enzyklopädie der Neuzeit“. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich unter anderem mit der Bedeutung von Schuld und Vergebung, auch in Form des Bußsakraments, dem Kommunikations- und Wissensbewusstsein katholischer Frömmigkeit und Vergemeinschaftslogiken in der späten Moderne.</p>
<p style="text-align: justify;">Werner hat von 1992 bis 1998 Philosophie und Theologie an der Theologisch-Philosophischen Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster sowie an der Universität Münster studiert. 2005 promovierte sie zum Thema „Macht Glaube glücklich? Freiheit und Bezogenheit als Erfahrung persönlicher Heilszusage“ an der Universität Münster. Während ihrer Promotion arbeitete sie in Vollzeit in der Pflege und Seelsorge im Altenheim und Hospiz, in der Jugendarbeit im Erzbistum Berlin sowie für den Weltjugendtag. Von 2005 bis 2007 war sie Referentin für theologische Bildungs- und Menschenrechtsarbeit in der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn, anschließend bis 2010 Referentin im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. An der Ruhr-Universität Bochum arbeitete sie von 2012 bis 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte. Sie war 2015 die erste Frau, die an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum habilitiert wurde. Für ihre Habilitationsschrift über „Die Freiheit der Vergebung“ hatte sie mit dem Fahrrad über ein Jahr lang ehemalige Krisen- und Kriegsgebiete in Europa und an der Seidenstraße aufgesucht, in denen sie die Praxis der Vergebung beobachten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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		<title>Eine Campus-Universität am Tag der Bundeswehr erleben Der studierte Offizier steht im Fokus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/eine-campus-universitaet-am-tag-der-bundeswehr-erleben-der-studierte-offizier-steht-im-fokus-20160613.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 09:46:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Am 11. Juni 2016 präsentiert sich die Universität der Bundeswehr München gemeinsam mit 15 anderen Standorten in ganz Deutschland von 10 bis 18 Uhr der Öffentlichkeit. Nicht nur die Universität, auch weitere Bereiche der Bundeswehr stellen an diesem Tag ihre Facetten vor.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln </strong>&#8211; Am 11. Juni 2016 präsentiert sich die Universität der Bundeswehr München gemeinsam mit 15 anderen Standorten in ganz Deutschland von 10 bis 18 Uhr der Öffentlichkeit. Nicht nur die Universität, auch weitere Bereiche der Bundeswehr stellen an diesem Tag ihre Facetten vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Besucherinnen und Besucher können die Universität, ihre Institute und Forschungsprojekte am 11. Juni in familienfreundlichen Mitmach-Experimenten sowie Campus- und Laborführungen näher kennenlernen.Ob Heer, Luftwaffe, Marine, Streitkräftebasis, Sanitätswesen oder Personal &#8211; alle Organisationsbereiche werden am Tag der Bundeswehr abgebildet. Die Besucherinnen und Besucher erwarten spektakuläre militärische Vorführungen auf dem Campus und können sich über Karrierewege in der Bundeswehr informieren.</p>
<figure id="attachment_23319" aria-describedby="caption-attachment-23319" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23319" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2016/06/160309_windkanal_unibw_01_965x543-618x348.jpg" alt="Quelle: obs/Uni BW" width="618" height="348" /><figcaption id="caption-attachment-23319" class="wp-caption-text">Quelle: obs/Uni BW</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bildung und Ausbildung an der Universität</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Laufbahnen der angehenden Offiziere, die an der Universität der Bundeswehr München studieren, stehen hierbei im Fokus. Am Tag der Bundeswehr werden um 16.00 Uhr ca. 650 Studierende zum Offizier befördert. Zu der Beförderung sind neben den Angehörigen auch die Besucherinnen und Besucher herzlich eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bühnenprogramm mit musikalischen und sportlichen Highlights Live-Musik und Sportvorführungen &#8211; in einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm zeigen die Studierenden mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, welche Freizeitmöglichkeiten die Universität bietet. Gespräche zu aktuellen Themen, Mitmach-Aktionen und eine Videoübertragung der Ansprache der Bundesministerin für Verteidigung, Dr. Ursula von der Leyen, bilden weitere Highlights.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Kinderbetreuung und das kulinarische Wohl der Gäste ist gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Zugang auf den Campus der Universität der Bundeswehr München wird für Fußgänger und Radfahrer über alle Tore (außer Drehkreuze) möglich sein. Pkws steht der Ostparkplatz an der Bamerstraße zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Wer sich bewegt, bleibt fit – auch im Kopf</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wer-sich-bewegt-bleibt-fit-auch-im-kopf-20160229.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 10:34:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tagespflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Demenz-Erkrankung ist nicht nur eine Abnahme der geistigen Leistungen verbunden, sondern auch ein massiver Rückgang der körperlichen Aktivitäten und Fähigkeiten. Die psychischen Ressourcen von Pflegenden werden in dieser Situation besonders beansprucht. Ziel des Forschungsprojektes „MobiAssist“ der Universität Siegen ist daher die Erhöhung der körperlichen Aktivität der Patienten, um körperliche und geistige Fähigkeiten zu erhalten – und die Pflegenden zu entlasten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Im Forschungsprojekt „MobiAssist“ eröffnet die Universität Siegen gemeinsam mit der Diakonie ein „Living Lab“ zur Unterstützung der ambulanten und Tagespflege von Patienten mit Demenz in Kirchen (Sieg) und Umgebung.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Demenz-Erkrankung ist nicht nur eine Abnahme der geistigen Leistungen verbunden, sondern auch ein massiver Rückgang der körperlichen Aktivitäten und Fähigkeiten. Die psychischen Ressourcen von Pflegenden werden in dieser Situation besonders beansprucht. Ziel des Forschungsprojektes „MobiAssist“ der Universität Siegen ist daher die Erhöhung der körperlichen Aktivität der Patienten, um körperliche und geistige Fähigkeiten zu erhalten – und die Pflegenden zu entlasten. In Zusammenarbeit mit der Diakonie Südwestfalen wird in Kirchen (Sieg) ein sogenanntes „Living Lab“ zur Unterstützung der ambulanten und Tagespflege von Patienten mit Demenz aufgebaut.</p>
<figure id="attachment_22834" aria-describedby="caption-attachment-22834" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22834" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-_MG_8715-Kopie.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-_MG_8715-Kopie.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-_MG_8715-Kopie-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-_MG_8715-Kopie-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-_MG_8715-Kopie-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22834" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ziel des „Living Labs“ ist, ein Mobilitäts-Assistenzsystem für Patienten mit Demenz und deren Angehörige gemeinsam praxisnah und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Betroffenen und deren sozialem Umfeld zu entwickeln. Das „Demenz Living Lab“ in Kirchen wird hierbei über den kompletten Studienzeitraum, also bis zum Oktober 2018, der zentrale Ort zur Entwicklung und Erprobung des Mobilitätsassistenten werden. „Durch das Forschungsvorhaben, die Einbeziehung alles Interessengruppen und die überregionale Ausrichtung des Projektes können wir dazu beitragen, die Region auf einen demenzfreundlichen Weg zu bringen“, erklärt Franz-Josef Heer, Demografie-Beauftragter der Stadt Kirchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt des Mobilitäts-Assistenzsystems stehen bewegungstherapeutische und biographische Inhalte wie Bewegungen, Gesten, Sprache, Musik, Spiel, Spaß und Emotionen unter Rücksichtnahme der Pflegesituation von Angehörigen und professionell Pflegenden. Ausgangspunkt der Interaktion ist eine Art Spielekonsole zur Bewegungserfassung und Animation, welche sowohl am heimischen Fernseher als auch im Tagespflegebereich eingesetzt wird. Mit innovativen Spielen und biographischen Elementen werden die Betroffenen spielerisch dazu animiert, in Bewegung zu bleiben und Aktivitäten des täglichen Lebens zu trainieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch enge Kooperation mit der Ökumenischen Sozialstation Kirchen sowie der Tagespflege Giebelwald, Kirchen und anderen relevanten Akteuren sollen im „Demenz Living Lab“ Lösungen entwickelt werden, die individuell anpassbar auf das jeweilige Pflegeumfeld und die tatsächlichen Aktivitäten des täglichen Lebens der Betroffenen und deren Angehörigen sind und gleichzeitig den Qualitätsansprüchen intensiver Pflegeprozesse genügen. Der Ansatz des „Demenz Living Labs“ unterstützt das Vorhaben eines bedarfsorientierten und Endnutzerbezogenen Entwicklungsprozesses, in welchem innovative Technologien mit den Patientenfamilien und allen relevanten Akteuren in realen Kontexten entwickelt, validiert und verfeinert werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir möchten unseren Fokus auf Bewegungsangebote für das Training der motorischen Leistungen zur Unterstützung von Alltagsbewegungen wie Aufstehen, Anziehen oder Gleichgewicht von Demenzpatienten richten. Diese können positive Auswirkungen auf körperliche und kognitive Funktionalität haben sowie gleichzeitig die Selbstpflegefähigkeit und Ressourcen von Betroffenen fördern“, sagt Harry Feige, Geschäftsführer der Diakonie Pflege und Reha Siegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt startete im November 2015 und wird mit insgesamt 1,6 Mio. Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über drei Jahre gefördert. Beteiligt sind die Diakonie Südwestfalen als Projektkoordinator, die Universität Siegen, die Deutsche Sporthochschule Köln, die Charité Medizin Berlin und weitere Softwareentwicklungspartner (Kaasa solution GmbH, C&amp;S Software GmbH) sowie die BAGSO Service GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Kaufmann/Giousouf: Integration gelingt nur mit Bildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kaufmanngiousouf-integration-gelingt-nur-mit-bildung-20160225.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 08:18:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 24. Februar 2016 fand im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung ein öffentliches Fachgespräch zum Thema Bildung in der Einwanderungsgesellschaft statt. Hierzu erklären der stellvertretende bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stefan Kaufmann, und die Integrationsbeauftragte der Fraktion, Cemile Giousouf.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kaufmanngiousouf-integration-gelingt-nur-mit-bildung-20160225.html">Kaufmann/Giousouf: Integration gelingt nur mit Bildung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Epochale Aufgabe gemeinsam anpacken</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> <i>&#8211; </i>Am 24. Februar 2016 fand im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung ein öffentliches Fachgespräch zum Thema Bildung in der Einwanderungsgesellschaft statt. Hierzu erklären der stellvertretende bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stefan Kaufmann, und die Integrationsbeauftragte der Fraktion, Cemile Giousouf:</p>
<p style="text-align: justify;">Stefan Kaufmann: &#8222;Das heutige Fachgespräch hat gezeigt: Wir brauchen eine gemeinsame Kraftanstrengung von Bund, Ländern, Kommunen und Zivilgesellschaft, um die epochale Integrationsaufgabe zu meistern. Neben der Vermittlung der Grundwerte unseres Zusammenlebens und Spracherwerb ist Bildung dabei der entscheidende Schlüssel für erfolgreiche Integration und die nachhaltige Sicherung unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts.</p>
<figure id="attachment_22524" aria-describedby="caption-attachment-22524" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22524" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22524" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Bund hat hier bereits wichtige Weichen gestellt. Die Integrationskurse werden massiv ausgebaut und somit der frühe Spracherwerb gefördert. Zusätzlich wird das Angebot berufsbezogener Sprachkurse erweitert. Auch erhalten Flüchtlinge frühere und bessere Unterstützung im Rahmen der Berufsausbildung und schnelleren Zugang zum BAföG. Zu den zahlreichen Maßnahmen und Initiativen, die auf den Weg gebracht wurden, gehören außerdem die von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka im Herbst 2015 vorgestellten Maßnahmenpakete für Integration sowie die kürzlich gestartete gemeinsame Qualifizierungsinitiative von Bund und Handwerk für junge Flüchtlinge.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind überzeugt: Flüchtlinge mit dauerhafter Bleibeperspektive in unserem Land können dann zu einer echten Bereicherung werden, wenn es uns gelingt, sie schnell in Ausbildung und Arbeit zu bringen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Cemile Giousouf: &#8222;In unseren Bildungseinrichtungen ist es tagtäglich längst offensichtlich: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Dieser Tatsache hat auch die Bildungspolitik des Bundes der letzten zehn Jahre vollauf Rechnung getragen. Dazu gehört unter anderem das bereits im Jahr 2012 unter Führung der Union beschlossene Anerkennungsgesetz, mit dem wir die Weichen für eine Integration von ausländischen Fachkräften in den Arbeitsmarkt richtig gestellt und Strukturen aufgebaut haben, die sich gerade jetzt auszahlen. Denn unter den Zuwanderern und Flüchtlingen in unserem Land gibt es auch solche, die gut qualifiziert sind und über einen beruflichen Abschluss verfügen. Ihr Potenzial müssen wir nicht zuletzt zur Deckung unseres eigenen Fachkräftebedarfs bestmöglich nutzen. Klar ist aber auch, dass wir unsere Anstrengungen angesichts der enormen Migrationsherausforderung noch weiter verstärken müssen. Dies hat auch die heutige Expertenanhörung deutlich gemacht. Dazu gehört konkret, Vorbereitungsklassen an Schulen in allen Bundesländern auszubauen, mehr Rechtssicherheit bei der Ausbildung zu schaffen sowie berufsbezogene Sprachförderung zügig und bedarfsgerecht noch stärker auszuweiten und zu modularisieren. Im Hochschulbereich gilt es, denjenigen Flüchtlingen mit Bleibeperspektive, die studieren möchten und hierfür ausreichende Qualifikationen mitbringen, durch gezielte fachsprachliche und fachliche Vorbereitung den Zugang zum Studium zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Menschen in unserem Land erwarten bei der Bewältigung der großen Integrationsaufgabe zu Recht konkrete Lösungen. Dafür brauchen wir das gemeinsame Engagement aller staatlichen Ebenen und der Zivilgesellschaft. Denn verlorene Generationen können und wollen wir uns nicht leisten. Deshalb müssen und werden wir jetzt so rasch wie möglich vom Krisen- in den Lösungsmodus kommen und aktiv die Integration derer, die dauerhaft bei uns bleiben werden, voranbringen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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			</item>
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		<title>Intelligente Fabrik: Hochschule Darmstadt und Partner lassen Maschinen lernen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/intelligente-fabrik-hochschule-darmstadt-und-partner-lassen-maschinen-lernen-20160204.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 13:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22329</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt „ProDok 4.0 – prozessorientierte Dokumentation für Industrie 4.0“ soll neue Wege zur intelligenten Fabrik aufzeigen, in der komplexe Maschinen besser mit Menschen kommunizieren. So sollen etwa Roboter selbst erkennen, wenn sie defekt sind und entsprechende Reparaturhinweise geben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> – Das Forschungsprojekt „ProDok 4.0 – prozessorientierte Dokumentation für Industrie 4.0“ soll neue Wege zur intelligenten Fabrik aufzeigen, in der komplexe Maschinen besser mit Menschen kommunizieren. So sollen etwa Roboter selbst erkennen, wenn sie defekt sind und entsprechende Reparaturhinweise geben. Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,5 Millionen Euro geförderten Projekts sind der Fachbereich Informatik der Hochschule Darmstadt (h_da), die dictaJet GmbH, ISRA Surface Vision GmbH sowie die KUKA Roboter GmbH. Ziel der Kooperation ist unter anderem die Entwicklung einer Lösung für die Dokumentation von Wartungsarbeiten vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen.</p>
<figure id="attachment_22272" aria-describedby="caption-attachment-22272" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22272" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22272" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die industrielle Fertigung geschieht zunehmend automatisiert. Die zugrundeliegende Technik wird immer komplexer und es ist eine große Herausforderung, diese zu warten. Streikt etwa ein Industrieroboter, müssen nicht selten externe Dienstleister gerufen werden. Das kostet Zeit und Geld. In dem Forschungsprojekt „ProDok 4.0“ wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fachbereichs Informatik der h_da und drei Unternehmen eine effiziente Lösung bieten: Die Partner entwickeln ein Informationsmanagement, das die von Industriemaschinen weitergegebenen Daten sammelt. Diese Informationen sollen in einem cloudbasierten Dokumentationssystem zusammenlaufen, das über beliebige Endgeräte erreichbar ist. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Fabrik sollen dann zum Beispiel abrufen können, welches Teil einer Maschine defekt ist und erhalten passende Hinweise zur Reparatur aus verschiedenen Handbüchern.</p>
<p style="text-align: justify;">Von dem System sollen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen profitieren, die in der Regel weniger Personal zur Verfügung haben. Umso wichtiger wird die gebündelte Bereitstellung wichtiger Informationen. „Die betroffene Maschine soll automatisch erkennen, in welcher Situation sie ist“, sagt Prof. Dr. Bernhard Humm vom Fachbereich Informatik der h_da. Humm bringt seine Expertise im Bereich Semantik ein: Mit Hilfe statistischer Verfahren will der Wissenschaftler eine Vielzahl von Dokumenten, zum Beispiel Handbücher von Industrierobotern, nach der jeweils relevanten Information durchsuchen. Meldet also eine Maschine etwa, dass der Greifarm eines Roboters defekt ist, liefert das Dokumentationssystem passende Anleitungen zur Reparatur und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen nicht zuvor lange Handbücher durchforsten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Herausforderung des Forschungsvorhabens: „Wir wollen bestimmte Arbeiten von Servicetechnikern automatisieren“, sagt Humm. Dazu muss der Computer Schlussfolgerungen machen können – zum Beispiel einen defekten Schaltkreis als eigentliche Fehlerursache erkennen, obwohl die Maschine nur bestimmte Betriebsstörungen meldet. Das Projekt soll einen weiteren Schritt in der Weiterentwicklung von „Industrie 4.0“ machen, in der Maschinen zunehmend selbst dazulernen. Denkbar sei, dass sich in der Fabrik von morgen die Maschinen sogar teilweise selbst konfigurierten und reparierten, so Humm.</p>
<p style="text-align: justify;">Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über drei Jahre mit insgesamt 1,5 Millionen Euro geförderte Projekt profitiert vom Know-how aus der Industrie: Konsortialführer dictaJet GmbH ist Spezialist für technische Dokumentationen. Die KUKA Roboter GmbH ist einer der weltweit führenden Hersteller von Industrierobotern, während die ISRA Surface Vision GmbH ihr Wissen im Bereich der industriellen Bildverarbeitung einbringt. Im Rahmen des Projekts soll am Fachbereich Informatik der h_da auch eine kooperative Promotion entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verbundvorhaben wird im Rahmen des Förderschwerpunktes „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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		<title>(Lern-) Gruppen moderieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lern-gruppen-moderieren-20160201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 08:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Um einen gemeinsamen Lernerfolg in Seminaren, Workshops oder anderen Lernsituationen zu erzielen, braucht es einen guten Moderator. Wie eine gute Moderation aussieht, damit beschäftigt sich ein Seminar an der Universität Oldenburg am 26. und 27. Februar. Barbara Kosuch, Trainerin in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Verwaltung, Soziales und Gesundheit, erklärt den TeilnehmerInnen, wie die Moderationsmethode mit ihren vielfältigen Techniken dabei hilft, die besten Lernerfolge zu erzielen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Um einen gemeinsamen Lernerfolg in Seminaren, Workshops oder anderen Lernsituationen zu erzielen, braucht es einen guten Moderator. Wie eine gute Moderation aussieht, damit beschäftigt sich ein Seminar an der Universität Oldenburg am 26. und 27. Februar. Barbara Kosuch, Trainerin in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Verwaltung, Soziales und Gesundheit, erklärt den TeilnehmerInnen, wie die Moderationsmethode mit ihren vielfältigen Techniken dabei hilft, die besten Lernerfolge zu erzielen.</p>
<figure id="attachment_22237" aria-describedby="caption-attachment-22237" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22237" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="368" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4-280x166.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4-500x297.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22237" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Das Seminar gibt einen Einblick in die Moderationsmethode, Möglichkeiten zum praktischen Ausprobieren sowie die Gelegenheit, Erfahrungen mit einer eigenen Moderation zu sammeln und zu reflektieren. Anmeldungen sind möglich bis Freitag, 5. Februar. Nähere Informationen gibt es im Center für lebenslanges Lernen (C3L) unter der Telefonnummer 0441/798-4421 oder online:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infos:</strong> http://www.uni-oldenburg.de/c3l/moderationsmethode</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt</strong>:<br />
Dr. Christiane Brokmann-Nooren, C3L, Tel.: 0441/798-4420, E-Mail: christiane.brokmann.nooren@uni-oldenburg.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg</em></p>
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		<title>Berufsbegleitend zum Lebensmitteltechniker</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitend-zum-lebensmitteltechniker-20151120.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 08:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Catchay Communications]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelinstitut KIN e.V.]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab April 2016 eine berufsbegleitende dreijährige Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker an. So können sich Teilnehmer den nächsten Karriereschritt sichern, ohne ihre berufliche Laufbahn zu unterbrechen. Der praxisorientierte Unterricht erfolgt in Präsenzphasen als Blockunterricht an ausgewählten Terminen freitags und samstags, in Form von Selbststudium unterstützt durch E-Learning-Angebote sowie mit einer anwendungsbezogenen Projektarbeit im Betrieb.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab 2016 neue Weiterbildung an</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neumünster</strong> &#8211; Das KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab April 2016 eine berufsbegleitende dreijährige Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker an. So können sich Teilnehmer den nächsten Karriereschritt sichern, ohne ihre berufliche Laufbahn zu unterbrechen. Der praxisorientierte Unterricht erfolgt in Präsenzphasen als Blockunterricht an ausgewählten Terminen freitags und samstags, in Form von Selbststudium unterstützt durch E-Learning-Angebote sowie mit einer anwendungsbezogenen Projektarbeit im Betrieb.</p>
<figure id="attachment_20570" aria-describedby="caption-attachment-20570" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20570" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi.jpg" alt="Foto: Catchay Communications/KIN-Lebensmittelinstitut " width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20570" class="wp-caption-text">Foto: Catchay Communications/KIN-Lebensmittelinstitut</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung für die Qualifizierung mit dem Abschluss „Staatlich geprüfte/r Techniker/in, Fachrichtung Lebensmitteltechnik“ ist eine abgeschlossene Ausbildung in der Lebensmittelbranche, im Handel oder im Hotel- und Gaststättengewerbe. Teilnehmer können sich auf den Schwerpunkt Prozesstechnik mit systemgastronomischer Ausrichtung spezialisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Weiterbildung umfasst die Themen Qualitätssicherung, Produktions- und Anlagentechnik, Verpackungstechnik, Lebensmittelchemie, Mikrobiologie, aber auch Kostenrechnung sowie Informations- und Kommunikationstechnik. Zudem werden die Teilnehmer in den berufsübergreifenden Bereichen Mathematik, Physik, Kommunikation, Englisch und Wirtschaft geschult, sodass mit dem erfolgreichen Abschluss auch die Fachhochschulreife erworben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kosten der technologisch anspruchsvollen Weiterbildung werden voraussichtlich rund 15.000 Euro betragen, sie können sowohl vom Teilnehmer selbst als auch von deren Arbeitgeber übernommen werden. Einwohner von Schleswig-Holstein können durch die landesüblichen Förderungsmöglichkeiten unterstützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit ihrer Gründung hat die KIN-Fachschule für Lebensmitteltechnik über 2.300 Lebensmitteltechniker ausgebildet. Sie leistet damit einen erheblichen Beitrag, um dem Fachkräftemangel in der Lebensmittelindustrie entgegenzuwirken. „Das hohe Niveau der Weiterbildung garantiert die Qualifikation der Teilnehmer und damit hervorragende Berufs- und Aufstiegschancen“, erklärt Schulleiterin Gudula Apfelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden sich online unter www.kin.de. Näheres zu Lernphasen und Präsenzzeiten wird ab Januar 2016 veröffentlicht, Anmeldungen sind ab sofort möglich.<br />
Über das KIN-Lebensmittelinstitut<br />
Seit 1965 ist das Institut im Bereich der Bildung, Forschung, Entwicklung und der Qualitätssicherung für die Lebensmittelbranche etabliert. Diese profitiert von dem äußerst kundenorientierten Zusammenspiel der verschiedenen Abteilungen und dem seit 1993 bestehenden Netzwerk aus führenden europäischen Lebensmittelinstituten. Unter dem Dach des Vereins führt das Lebensmittelinstitut KIN e.V. den gemeinnützigen Bildungsbereich mit Qualifizierungsangeboten und der Fachschule für Lebensmitteltechnik. Dazu gehören die wirtschaftlichen Geschäftsbereiche Technologieentwicklung sowie Chemie, Mikrobiologie, Sensorik und Gutachten der KIN GmbH. Durch die vielfältigen Kompetenzen können das Lebensmittelinstitut KIN e.V. und die KIN GmbH Mitgliedern und Kunden mit umfassender Unterstützung, Beratung und qualifizierten Lösungen zur Seite stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span class="cs9B00626">Catchay Communications</span></em></p>
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		<title>Prof. Burckhart bleibt HRK-„Vizepräsident“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/prof-burckhart-bleibt-hrk-vizepraesident-20151113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 08:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Heterogenität]]></category>
		<category><![CDATA[HRK-Vizepräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[LehrerInnenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine bedeutende Stimme in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) kommt auch weiterhin aus Siegen. Die Mitgliederversammlung der HRK hat Vizepräsident Prof. Dr. Holger Burckhart mit großer Mehrheit wiedergewählt und den Rektor der Universität Siegen bis zum 31. Juli 2017 im Amt bestätigt. Zudem bleibt Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen, der HRK als Vizepräsidentin für Governance und Hochschulmanagement erhalten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bestätigt den Rektor der Universität Siegen bis 2017 im Amt.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Eine bedeutende Stimme in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) kommt auch weiterhin aus Siegen. Die Mitgliederversammlung der HRK hat Vizepräsident Prof. Dr. Holger Burckhart mit großer Mehrheit wiedergewählt und den Rektor der Universität Siegen bis zum 31. Juli 2017 im Amt bestätigt. Zudem bleibt Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen, der HRK als Vizepräsidentin für Governance und Hochschulmanagement erhalten.</p>
<figure id="attachment_20006" aria-describedby="caption-attachment-20006" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20006" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15.jpg" alt="eiter an der HRK-Spitze: Prof. Dr. Holger Burckhart (l.) und Prof. Dr. Ulrike Beisiegel mit Präsident Prof. Dr. Horst Hippler Foto: Universität Siegen" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-siegen-13-11-15-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-20006" class="wp-caption-text">eiter an der HRK-Spitze: Prof. Dr. Holger Burckhart (l.) und Prof. Dr. Ulrike Beisiegel mit Präsident Prof. Dr. Horst Hippler<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Prof. Burckhart leitet seit 2012 als HRK-Vizepräsident das Ressort Lehre und Studium, Lehrerbildung und Lebenslanges Lernen. Prof. Burckhart ist durch sein Wirken auf Bundesebene exzellent vernetzt, die aktive Mitarbeit und die Präsenz in verantwortlichen Gremien erhöht die Sichtbarkeit der Universität Siegen in Deutschland.<br />
„Ich freue mich über das Mandat und die Wertschätzung meiner Arbeit durch die Mitglieder der Hochschulrektorenkonferenz“, sagte Prof. Burckhart und richtete gleich den Blick nach vorn: „Meine Arbeitsschwerpunkte liegen für den Bereich Studium und Lehre in der Fortschreibung der Europäischen Hochschulreform und der Professionalisierung der Inklusion im Kontext von LehrerInnenbildung.“ Zunehmend nach vorne drängen Fragen der wachsenden Heterogenität der Hochschulen selbst, sowie Konzepte zum lebenslangen Lernen, zu dem es eine Handlungsempfehlung durch die HRK geben soll. Prof. Burckhart: „Wichtig ist mir auch der kooperative Umgang mit Wirtschaft und Industrie, nicht im Sinne eines ‚fit for the job‘, sondern im Sinne gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung in Forschung und Entwicklung einerseits und der Bildung persönlichkeitsstarker, fachlich versierter junger Menschen andererseits.“</p>
<p><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/prof-burckhart-bleibt-hrk-vizepraesident-20151113.html">Prof. Burckhart bleibt HRK-„Vizepräsident“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Doreen Turner von der Universität Jena wird mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/doreen-turner-von-der-universitaet-jena-wird-mit-dem-beate-mocek-preis-der-deutschen-mineralogischen-gesellschaft-ausgezeichnet-20150929.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 10:58:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Friedrich-Schiller-Universität]]></category>
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		<category><![CDATA[Master-Kartierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchswissenschaftlerin]]></category>
		<category><![CDATA[tektonische Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Ultrahochdruckgesteinen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=18748</guid>

					<description><![CDATA[<p> Es wirken ungeheure Kräfte, wenn tektonische Platten der Erde aufeinandertreffen. Kommt es zur Subduktion – eine Platte schiebt sich unter die andere – bilden sich Hochdruck- und Ultrahochdruckgesteine, die Minerale wie Granat und Diamant hervorbringen. Die Existenz dieser Gesteine an der Erdoberfläche ist eher selten, sie können allerdings durch komplexe Exhumierungsprozesse aus großer Tiefe hinauftransportiert werden. Welche Mechanismen dabei genau wirken und aus welcher Tiefe die Gesteine stammen, wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/doreen-turner-von-der-universitaet-jena-wird-mit-dem-beate-mocek-preis-der-deutschen-mineralogischen-gesellschaft-ausgezeichnet-20150929.html">Doreen Turner von der Universität Jena wird mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ausgezeichnet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18751" aria-describedby="caption-attachment-18751" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18751" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg-280x334.png" alt="Die Jenaer Masterstudentin Doreen Turner, die am 7. Oktober mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ausgezeichnet wird. (Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)" width="280" height="334" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg-280x334.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg-500x596.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg.png 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18751" class="wp-caption-text">Die Jenaer Masterstudentin Doreen Turner, die am 7. Oktober mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ausgezeichnet wird.<br />(Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Selten an der Oberfläche</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena</strong> &#8211; Es wirken ungeheure Kräfte, wenn tektonische Platten der Erde aufeinandertreffen. Kommt es zur Subduktion – eine Platte schiebt sich unter die andere – bilden sich Hochdruck- und Ultrahochdruckgesteine, die Minerale wie Granat und Diamant hervorbringen. Die Existenz dieser Gesteine an der Erdoberfläche ist eher selten, sie können allerdings durch komplexe Exhumierungsprozesse aus großer Tiefe hinauftransportiert werden. Welche Mechanismen dabei genau wirken und aus welcher Tiefe die Gesteine stammen, wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. Doreen Turner von der Friedrich-Schiller-Universität Jena möchte am Beispiel der bulgarischen Rhodopen nun die Bedingungen erforschen, die für die Bildung und Exhumation von Hochdruck- und Ultrahochdruckgesteinen vorliegen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für ihr Forschungsvorhaben wird die Jenaer Masterstudentin am 7. Oktober mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft (DMG) ausgezeichnet. Der Preis zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Mineralogie ist mit 1.000 Euro dotiert. Davon finanziert die 35-Jährige die bevorstehende Geländearbeit zur Master-Kartierung in den Südost-Rhodopen in Bulgarien. „Vor allem im Osten dieser Region kommen Hochdruckgesteine an der Erdoberfläche vor und es wurden bisher noch keine umfangreichen Proben entnommen“, so Turner. Die Feldarbeit ist entscheidend für die Inhalte ihrer Masterarbeit am Institut für Geowissenschaften, die sich aus den Ergebnissen der Kartierung und den anschließenden mikroskopischen Analysen der Proben ergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach abgeschlossener Ausbildung und zehn Jahren Berufserfahrung entschied sich Doreen Turner für ein Studium der Geowissenschaften an der Universität Jena. „Die Geologie ist so spannend, weil es um das Große geht, wie die Tektonik zum Beispiel. Und die Mineralogie fasziniert mich, weil es um die kleinsten Bausteine der Gesteine geht. Beides kann ich in meinem Projekt gut miteinander verknüpfen“, sagt die Studentin.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterstützung erfährt sie dabei vom Institut für Geowissenschaften und besonders von Prof. Dr. Falko Langenhorst, Prodekan der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät. „Dass der Preis in der Regel an Absolventinnen geht, die ihren Masterabschluss bereits erreicht haben und promovieren, zeigt, wie sehr die Deutsche Mineralogische Gesellschaft das Forschungsvorhaben von Doreen Turner schätzt“, so Langenhorst. Der Mineraloge hatte Doreen Turner dazu motiviert, sich bei der DMG zu bewerben. Nach dem Abschluss ihres Masterstudiums strebt die Nachwuchswissenschaftlerin die Promotion an der Friedrich-Schiller-Universität an.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beate-Mocek-Preis dient der Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Mineralogie, insbesondere in den Bereichen Petrologie (Steinkunde) und Geochemie. Die Deutsche Mineralogische Gesellschaft vergibt die Auszeichnung jährlich in Erinnerung an die Petrologin und Geochemikerin Beate Mocek.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena(biw) </em></p>
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		<title>Flüchtlingsprojekt &#8222;angekommen in deiner Stadt Dortmund&#8220;</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fluechtlingsprojekt-angekommen-in-deiner-stadt-dortmund-20150828.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 10:05:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth]]></category>
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		<category><![CDATA[Flüchtling]]></category>
		<category><![CDATA[Gütersloh]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerin Löhrmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit der Start in der neuen Heimat jungen Zugewanderten leicht fällt, haben die Walter Blüchert Stiftung, das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Stadt Dortmund das Projekt "angekommen in deiner Stadt Dortmund" ins Leben gerufen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Dortmund/Düsseldorf/Gütersloh</strong>  &#8211; Damit der Start in der neuen Heimat jungen Zugewanderten leicht fällt, haben die Walter Blüchert Stiftung, das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Stadt Dortmund das Projekt &#8222;angekommen in deiner Stadt Dortmund&#8220; ins Leben gerufen. Das Projekt stellt den jungen Menschen zwischen 16 und 25 Jahren ein passgenaues Bildungsangebot bereit und begleitet sie auch außerhalb des Unterrichtes.</p>
<figure id="attachment_17866" aria-describedby="caption-attachment-17866" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17866" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/proka-ots-28-08-15.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Walter Blüchert Stiftung/Jan Voth&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/proka-ots-28-08-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/proka-ots-28-08-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/proka-ots-28-08-15-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/proka-ots-28-08-15-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17866" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Walter Blüchert Stiftung/Jan Voth&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jetzt haben Schulministerin Sylvia Löhrmann, die ehemalige Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth sowie die Dortmunder Birgit Jörder und Prof. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung, das Lern- und Begegnungshaus offiziell eröffnet. Hier finden die Förderangebote für die Neuankömmlinge statt. Das Gebäude wurde nach dem geflügelten Nashorn im Innenhof benannt: Adam´s Corner.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit unserer Kooperation zwischen Land und Zivilgesellschaft sollen die neu zugewanderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt werden. Uns alle eint das Ziel, ihnen umfassende Bildungsangebote und Ausbildungsperspektiven zu eröffnen. Das Projekt begleitet sie dabei, sich in ihrer neuen Heimat zu orientieren und eigene Ziele zu entwickeln&#8220;, erklärt Ministerin Löhrmann.</p>
<p style="text-align: justify;">Rita Süssmuth ergänzt: &#8222;Erfolgreiche Integration gelingt über Sprache, Bildung und Arbeit, und das Wichtigste ist menschliche Wärme. Das Projekt &#8218;angekommen in deiner Stadt Dortmund&#8216; leistet einen bemerkenswerten Beitrag zur Betreuung von jungen Flüchtlingen &#8211; ein hervorragendes Bindeglied in unser Gemeinwesen. Ihr Engagement kann Vorbild sein.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir vergessen oft: Wer es als Flüchtling bis hierher geschafft hat, der hat gelernt, sich zu behaupten&#8220;, sagt Stiftungsvorstand Thielen. &#8222;Migranten bringen viel Mut mit und den starken Willen, sich ein besseres Leben aufzubauen. Es reicht nicht aus, diese jungen Menschen zu verwalten und ihnen mit Toleranz zu begegnen. Wir müssen uns aktiv kümmern, damit aus Flüchtlingen Mitmenschen werden, die hier eine Heimat finden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Für die Studiengebühren an Privathochschulen gibt es neue Finanzierungsmodelle</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fuer-die-studiengebuehren-an-privathochschulen-gibt-es-neue-finanzierungsmodelle-20150715.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 09:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Studentenwerk]]></category>
		<category><![CDATA[FH Wedel]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Privathochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Dr. Eike Harms]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Studium ist meist die teuerste Phase im Leben eines jungen Erwachsenen. Größter Kostenblock sind die Mietausgaben, wenn der Nachwuchs zum Studieren in eine andere Stadt geht. Fürs Wohnen - also Miete plus Nebenkosten - geben die angehenden Akademiker durchschnittlich 298 Euro im Monat aus. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Studium ist meist die teuerste Phase im Leben eines jungen Erwachsenen. Größter Kostenblock sind die Mietausgaben, wenn der Nachwuchs zum Studieren in eine andere Stadt geht. Fürs Wohnen &#8211; also Miete plus Nebenkosten &#8211; geben die angehenden Akademiker durchschnittlich 298 Euro im Monat aus. Für Lebensmittel und Getränke werden im Schnitt 165 Euro fällig, für Fahrten mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln 82 Euro. Auch Studenten können nicht immer nur lernen &#8211; für Freizeitaktivitäten geben sie im Monat rund 70 Euro aus. Diese Zahlen stammen aus der letzten Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, der umfassendsten Studie dieser Art. Der Durchschnittsstudent verfügt demnach über 864 Euro im Monat. Knapp zwei Drittel müssen neben dem Studium arbeiten, um von den Eltern unabhängig zu sein oder sich gewisse &#8222;Extras&#8220; leisten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovatives Finanzierungsmodell</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer erheblicher Kostenfaktor waren bis vor Kurzem auch an staatlichen Hochschulen die Studiengebühren. Inzwischen wurden sie bundesweit abgeschafft. Gebühren erheben müssen allerdings weiterhin die beliebten privaten Hochschulen. Sie können auf diese Form der Finanzierung nicht verzichten. Damit Studenten während der Studienzeit damit nicht belastet werden und sich voll auf das Studium konzentrieren können, hat beispielsweise die Fachhochschule Wedel vor den Toren Hamburgs ein innovatives Finanzierungsmodell entwickelt. Ab dem Wintersemester 2015/16 ist es möglich, die fälligen Gebühren des Studiums erst mit Berufseintritt zu zahlen &#8211; ein sogenannter Bildungsfonds finanziert das Studium vor. Die FH Wedel bietet ihren etwa 1.100 Studierenden neun Bachelor- und sechs Master-Studiengänge in der Informatik und den Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften an. Die Studiengebühren liegen bei 200 bis 300 Euro im Monat und sind damit vergleichsweise moderat.</p>
<figure id="attachment_16527" aria-describedby="caption-attachment-16527" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-15-07-15-_Fachhochschule_Wedel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16527" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-15-07-15-_Fachhochschule_Wedel.jpg" alt="Foto: djd/Fachhochschule Wedel" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-15-07-15-_Fachhochschule_Wedel.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-15-07-15-_Fachhochschule_Wedel-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-15-07-15-_Fachhochschule_Wedel-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-15-07-15-_Fachhochschule_Wedel-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16527" class="wp-caption-text">Foto: djd/Fachhochschule Wedel</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rückzahlung ans Einkommen gekoppelt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Berufseinsteiger zahlt monatlich einen vorher festgelegten Prozentsatz seines Einkommens an den Fonds zurück. Im Vergleich zu konventionellen Finanzierungsmöglichkeiten ist die Rückzahlung der Studiengebühren an das Einkommen und somit an die persönliche Zahlungsfähigkeit gekoppelt. Die Gesamtlaufzeit der Rückzahlungen beträgt bei einem Bachelor sieben und bei einem Master fünf Jahre. &#8222;Der Zugang zu Bildung ist in Deutschland immer noch stark vom sozialen Hintergrund abhängig. Mit dem Bildungsfonds möchten wir helfen, die finanzielle Hemmschwelle für die Entscheidung zu einem anspruchsvollen, aber zukunftsweisenden Studium abzubauen&#8220;, erklärt Professor Dr. Eike Harms, Präsident der FH Wedel. Unter www.wedel-bildungsfonds.de gibt es alle weiteren Informationen zu diesem innovativen Finanzierungsmodell.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd/pt)</em></p>
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		<title>EDEKA fördert junge Mitarbeiter mit Zuwanderungsgeschichte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/edeka-fordert-junge-mitarbeiter-mit-zuwanderungsgeschichte-20150210.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 08:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandstiftung Integration]]></category>
		<category><![CDATA[EDEKA]]></category>
		<category><![CDATA[Geh deinen Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereweg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg/Berlin &#8211; Mit einem Festakt in Berlin begrüßt die Deutschlandstiftung Integration heute Abend rund 160 neue Stipendiaten im Programm „Geh Deinen Weg“. Auch im dritten Jahrgang beteiligt sich der EDEKA- Verbund als Partner der Stiftung aktiv an der Initiative, die unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel steht. Zielsetzung ist es, die Chancengleichheit und Bildung &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hamburg/Berlin &#8211; Mit einem Festakt in Berlin begrüßt die Deutschlandstiftung Integration heute Abend rund 160 neue Stipendiaten im Programm „Geh Deinen Weg“. Auch im dritten Jahrgang beteiligt sich der EDEKA- Verbund als Partner der Stiftung aktiv an der Initiative, die unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel steht. Zielsetzung ist es, die Chancengleichheit und Bildung von jungen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu verbessern und sie zu Beginn ihres Karrierewegs zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei die persönliche Förderung der Stipendiaten durch erfahrene Mentoren aus Wirtschaft und Politik.</p>
<p style="text-align: justify;">„EDEKA steht für gelebte Vielfalt. Es gehört zu unserer Unternehmenskultur, Chancengleichheit und Talent unabhängig von der Herkunft zu fördern“, so Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA AG und Kuratoriumsmitglied der Deutschlandstiftung Integration. „Erst die Vielfalt unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter macht EDEKA stark. Deshalb engagieren wir uns gerne für mehr Integration.“ Der EDEKA-Verbund ist seit dem Start von „Geh Deinen Weg“ im Jahr 2012 Partner der Initiative.</p>
<figure id="attachment_10577" aria-describedby="caption-attachment-10577" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10577" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1.png" alt="Fotos: EDEKA ZENTRALE AG &amp; Co. KG " width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1-280x186.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1-500x332.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1-134x90.png 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10577" class="wp-caption-text">Fotos: EDEKA ZENTRALE AG &amp; Co. KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im dritten Jahrgang starten acht neue Stipendiaten aus dem EDEKA-Verbund. Insgesamt engagieren sich seit 2012 rund 25 EDEKA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Stipendiaten sowie zahlreiche erfahrene Führungskräfte als Mentoren bei „Geh Deinen Weg“. Neben dem individuellen Coaching durch die Mentoren profitieren die Stipendiaten von zahlreichen Veranstaltungen und Trainings etwa im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Mitarbeiterführung. Die neuen Stipendiaten kommen aus dem Irak, Sri Lanka, Serbien, Russland oder Polen und arbeiten aktuell in verschiedenen Positionen im EDEKA- Einzelhandel, in einem der sieben regionalen Großhandelsbetriebe oder in der Hamburger EDEKA-Zentrale. Die EDEKA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für eine Förderdauer von zwei Jahren in das Programm aufgenommen und dabei von engagierten selbständigen EDEKA-Kaufleuten sowie Führungskräften aus der Verwaltung begleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit rund 328.000 Mitarbeitern und 17.600 Auszubildenden ist der mittelständisch und genossenschaftlich geprägte EDEKA-Verbund einer der führenden Arbeitgeber und Ausbilder in Deutschland. Mit über 30 Ausbildungsberufen – von den klassischen Berufen im Markt und in der Produktion bis zu den Bereichen IT, Logistik und Verwaltung – sowie zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten bietet EDEKA vielfältige und zukunftsorientierte Karriereperspektiven.</p>
<figure id="attachment_10580" aria-describedby="caption-attachment-10580" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10580 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2.png" alt="EDEKA 2" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2-280x185.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2-500x331.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2-134x90.png 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10580" class="wp-caption-text">Fotos: EDEKA ZENTRALE AG &amp; Co. KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>EDEKA – Deutschlands erfolgreichste Unternehmer-Initiative</strong><br />
Das Profil des mittelständisch und genossenschaftlich geprägten EDEKA-Verbunds basiert auf dem erfolgreichen Zusammenspiel dreier Stufen: Bundesweit verleihen über 4.000 selbstständige Kaufleute EDEKA ein Gesicht. Sie übernehmen auf Einzelhandelsebene die Rolle des Nahversorgers, der für Lebensmittelqualität und Genuss steht. Unterstützt werden sie von sieben regionalen Großhandelsbetrieben, die täglich frische Ware in die EDEKA-Märkte liefern und darüber hinaus von Vertriebs- bis zu Expansionsthemen an ihrer Seite stehen. Die Koordination der EDEKA-Strategie erfolgt in der Hamburger EDEKA-Zentrale. Sie steuert das nationale Warengeschäft ebenso wie die erfolgreiche Kampagne &#8218;Wir ♥ Lebensmittel&#8216;. Von hier erfolgen die Impulse zur Realisierung verbundübergreifender Ziele wie beispielsweise dem Schaffen durchgängiger IT-Strukturen oder zur Entwicklung zeitgemäßer Personalentwicklungs- und Qualifizierungskonzepte für den Einzelhandel. Mit dem Tochterunternehmen Netto Marken-Discount setzt sie darüber hinaus erfolgreiche Akzente im Discountgeschäft und rundet so das breite Leistungsspektrum des Unternehmensverbunds ab. EDEKA erzielte 2013 mit seinen rund 11.600 Märkten und 327.900 Mitarbeitern einen Umsatz von 46,2 Mrd. Euro. Mit rund 17.600 Auszubildenden ist EDEKA einer der führenden Ausbilder in Deutschland.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/edeka-fordert-junge-mitarbeiter-mit-zuwanderungsgeschichte-20150210.html">EDEKA fördert junge Mitarbeiter mit Zuwanderungsgeschichte</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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