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	<title>Bundesministerium für Bildung und Forschung</title>
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	<title>Bundesministerium für Bildung und Forschung</title>
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		<title>Alanus Hochschule vergibt Deutschlandstipendien und zeichnet DAAD Preisträgerin aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/alanus-hochschule-vergibt-deutschlandstipendien-und-zeichnet-daad-preistraegerin-aus-20151109.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 12:35:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Hilfe von Spenden privater Förderer und Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn für das Studienjahr 2015/2016 zwanzig Deutschlandstipendien in Höhe von 300 Euro pro Monat vergeben. Damit hat die Hochschule bereits zum vierten Mal in Folge das ihr zur Verfügung stehende Kontingent vollständig ausgeschöpft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit Hilfe von Spenden privater Förderer und Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn für das Studienjahr 2015/2016 zwanzig Deutschlandstipendien in Höhe von 300 Euro pro Monat vergeben. Damit hat die Hochschule bereits zum vierten Mal in Folge das ihr zur Verfügung stehende Kontingent vollständig ausgeschöpft.</p>
<figure id="attachment_19799" aria-describedby="caption-attachment-19799" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-19799" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-DAAD_Preistraegerin_Foto_Britta_Schuessling.jpg" alt="Foto DAAD Preisträgerin: v.l.n.r. Prof. Dr. Ulrika Eller-Rüter, DAAD Preisträgerin Yi-An Chien, Diana Martínez-Fredriksson vom International Office Foto: Britta Schüßling" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-DAAD_Preistraegerin_Foto_Britta_Schuessling.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-DAAD_Preistraegerin_Foto_Britta_Schuessling-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-DAAD_Preistraegerin_Foto_Britta_Schuessling-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-DAAD_Preistraegerin_Foto_Britta_Schuessling-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19799" class="wp-caption-text">Foto DAAD Preisträgerin: v.l.n.r. Prof. Dr. Ulrika Eller-Rüter, DAAD Preisträgerin Yi-An Chien, Diana Martínez-Fredriksson vom International Office<br />Foto: Britta Schüßling</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Stipendienfeier am 5. November wurden die Studenten aus allen Fachbereichen für ihre besonderen Leistungen und ihr großes Engagement ausgezeichnet. Außerdem nahm die 25-jährige Taiwanesin Yi-An Chien den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für hervorragende Leistungen ausländischer Studenten entgegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Deutschland-Stipendiaten des Studienjahres 2014/2015 gestalteten den Festakt mit Ihren Beiträgen wesentlich mit. Die Eurythmiestudentin Ulrike Dohs beschrieb ihre Erfahrungen mit dem erhaltenem Stipendium und den Eindruck des „beschenkt seins“ der sie im letzten Jahr oft innehalten ließ. Die „Kellergespräche“ mit Fagott und Tube von Johanna Lürig, sowie ein Stück des Musik-Trios um Jacoba Harm umrahmten den Abend musikalisch. Eine Ausstellung zeigte zudem künstlerische Arbeiten und Projektdokumentationen der Stipendiaten des letzten Studienjahres.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mittel für das Deutschlandstipendium setzen sich zur Hälfte jeweils aus Bundesmitteln und privaten Spenden zusammen. Zu den diesjährigen Förderern gehören unter anderem die Wirtschaftsförderung der Gemeinde Alfter, der Bund der Freien Waldorfschulen, die Alfred-Rexroth-Stiftung, die dennree GmbH, die Gemeinnützige Voelkel Stiftung Verantwortung für Mensch und Natur, die WALA Heilmittel GmbH sowie die Alnatura Produktions- und Handels GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschlandstipendium fördert seit 2011 begabte Studenten, deren Studium und Werdegang besondere Leistungen erwarten lassen und die kein anderes Begabten-Stipendium bekommen. Neben dem gesellschaftlichen Engagement werden auch soziale, familiäre oder persönliche Umstände berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der DAAD Preis ist mit 1000 Euro dotiert, alle Dozenten der Alanus Hochschule konnten ausländische Studenten dafür nominieren. Den Preis übereichten Diana Martínez-Fredriksson vom International Office der Hochschule sowie Ulrika Eller-Rüter, Professorin für Kunst im gesellschaftlichen Kontext.</p>
<figure id="attachment_19802" aria-describedby="caption-attachment-19802" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19802" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-Deutschlandstipendium_Foto_Britta_Schuessling.jpg" alt="Foto Deutschlandstipendium: Deutschland-Stipendiaten 2015/2016 und DAAD Preisträgerin mit Kanzler Dirk Vianden (hinten links), Rektor Prof. Dr. Marcelo da Veiga und dem Bürgermeister von Alfter, Dr. Rolf Schumacher (vorne rechts). Foto: Britta Schüßling " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-Deutschlandstipendium_Foto_Britta_Schuessling.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-Deutschlandstipendium_Foto_Britta_Schuessling-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-Deutschlandstipendium_Foto_Britta_Schuessling-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/09-11-15-karrie-Deutschlandstipendium_Foto_Britta_Schuessling-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19802" class="wp-caption-text">Foto Deutschlandstipendium: Deutschland-Stipendiaten 2015/2016 und DAAD Preisträgerin mit Kanzler Dirk Vianden (hinten links), Rektor Prof. Dr. Marcelo da Veiga und dem Bürgermeister von Alfter, Dr. Rolf Schumacher (vorne rechts).<br />Foto: Britta Schüßling</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Frau Chien ist sehr zielstrebig und wissbegierig. Sie arbeitet stets weitaus mehr als es für das Studium notwendig wäre. Sie nutzt jede Gelegenheit, sich weiter zu qualifizieren und Neues zu entdecken“ so Eller-Rüter. Die Preisträgerin absolviert derzeit den Masterstudiengang Bildende Kunst an der Alanus Hochschule. Eine ihrer Installationen wird ab dem 6. Dezember in der Ausstellung „Unter dem Tellerrand“ im Frauenmuseum Bonn zu sehen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">(Foto: Britta Schüßling).</p>
<p style="text-align: justify;">Foto DAAD Preisträgerin: v.l.n.r. Prof. Dr. Ulrika Eller-Rüter, DAAD Preisträgerin Yi-An Chien, Diana Martínez-Fredriksson vom International Office</p>
<p style="text-align: justify;">Foto Deutschlandstipendium: Deutschland-Stipendiaten 2015/2016 und DAAD Preisträgerin mit Kanzler Dirk Vianden (hinten links), Rektor Prof. Dr. Marcelo da Veiga und dem Bürgermeister von Alfter, Dr. Rolf Schumacher (vorne rechts).</p>
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		<item>
		<title>Hilfe zur Selbsthilfe im Katastrophenfall</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hilfe-zur-selbsthilfe-im-katastrophenfall-20150609.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 07:08:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Jahrhundertflut in Ost- und Süddeutschland im Jahr 2013 oder die Orkane Kyrill in 2007 und Emma in 2008, welche im Westen Deutschlands eine Spur der Verwüstung hinterließen, haben offenbart, wie anfällig unsere Gesellschaft bei komplexen Schadensereignissen ist“, erklärt Prof. Dr. Volkmar Pipek.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Forscherinnen und Forscher der Universität Siegen untersuchen im Projekt KOKOS neue IT-basierte Möglichkeiten zur Unterstützung von Behörden und der Bevölkerung bei der Schadensbekämpfung</em></strong></p>
<p>„Die Jahrhundertflut in Ost- und Süddeutschland im Jahr 2013 oder die Orkane Kyrill in 2007 und Emma in 2008, welche im Westen Deutschlands eine Spur der Verwüstung hinterließen, haben offenbart, wie anfällig unsere Gesellschaft bei komplexen Schadensereignissen ist“, erklärt Prof. Dr. Volkmar Pipek. Der Professor für Computerunterstützte Gruppenarbeit und Soziale Medien der Universität Siegen sieht in der verbesserten Zusammenarbeit zwischen Behörden, Unternehmen und der Bevölkerung den Schlüssel zur optimaleren Reaktion auf solche Szenarien.</p>
<figure id="attachment_15123" aria-describedby="caption-attachment-15123" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15123" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen_080615_teamkokos.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen_080615_teamkokos.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen_080615_teamkokos-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen_080615_teamkokos-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen_080615_teamkokos-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15123" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ziel des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auf Basis des Programms &#8222;Forschung für die zivile Sicherheit&#8220; mit 1,7 Millionen Euro geförderten Projektes „Unterstützung der Kooperation mit freiwilligen Helfern in komplexen Einsatzlagen (KOKOS)“ ist es, Methoden, technische Konzepte sowie IT-Werkzeuge zu entwickeln, um die Öffentlichkeit (Bevölkerung, Vereine, Verbände, Unternehmen) als aktiven Partner in das Krisenmanagement einzubeziehen und eine Kooperation anzustreben.</p>
<p>„In den vergangenen Jahren haben soziale Medien neue Möglichkeiten geschaffen, um über verschiedene Netzwerke, Blogs, Microblogs, Foto- oder Videoportale schnell Informationen zu verbreiten sowie sich zusammenzuschließen, um gemeinsame Hilfsaktivitäten zu koordinieren“, so Projektpartner Prof. Dr. Gebhard Rusch vom Institut für Medienforschung der Uni Siegen. Durch eine sinnvolle Kooperation von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und der Bevölkerung lasse sich die Sicherheit auch jenseits teurer Infrastrukturinvestitionen verbessern, sowie die Selbsthilfefähigkeit von Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen besser strukturieren und nutzen.</p>
<p>Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen in den kommenden drei Jahren, wie bereits vorhandene gesellschaftliche, wirtschaftliche und zivile Strukturen in die Bewältigung größerer Krisenlagen sinnvoll einbezogen werden können. „Bei der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln könnten beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafeln, die nahezu in allen größeren Städten Lebensmittel an Bedürftige verteilen, mit ihrem logistischen Erfahrungsschatz helfen.</p>
<p>Denkbar ist auch, dass Fußball- oder Handballmannschaften, die als Team gut funktionieren und bei denen bereits eine gewisse Hierarchie vorhanden ist, zur Unterstützung bei Aufräum- oder Aufbauarbeiten hinzugezogen werden und dort ebenfalls Hand in Hand agieren“ so Projektleiter Dipl.-Wirtschaftsinformatiker Thomas Ludwig. „Zudem könnten sich Unternehmen in Industriegebieten zusammenschließen, um die eigene Wiederherstellungsfähigkeiten zu verbessern, aber auch Behörden oder die Bevölkerung in Schadenslagen zu unterstützen“, so Dr. Christian Reuter, Bereichsleiter „Kriseninformationssysteme“.</p>
<p>Das Team um Prof. Pipek arbeitet mit zahlreichen Partner zusammen: Das Siegener Institut für Medienforschung ist ebenso beteiligt wie das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart, der Softwarehersteller VOMATEC Innovations GmbH, sowie eine Vielzahl an Anwenderorganisationen wie der Kreis Siegen-Wittgenstein, der Arbeiter-Samariter Bund, das THW, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen, der Bundesverband deutscher Vereine und Verbände oder der Deutsche Evangelische Kirchentag.<br />
Interessierte Vereine, Unternehmen und Organisationen, aber auch Einzelpersonen können jederzeit mitwirken. Weitere Informationen unter www.kokos-projekt.de, via Email (thomas.ludwig@uni-siegen.de) oder aber telefonisch (0271/740-4070).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<item>
		<title>Hochschule Koblenz tritt dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen bei</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-koblenz-tritt-dem-nationalen-pakt-fuer-frauen-in-mint-berufen-bei-20150429.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 09:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
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		<category><![CDATA[MINT Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[MINT-Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Nationaler Pakt für Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl sich viele Mädchen und junge Frauen für Mathematik, Informationstechnik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) interessieren, ist besonders der weibliche Anteil in diesen Studiengängen noch viel zu niedrig.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Koblenz/Berlin &#8211; Obwohl sich viele Mädchen und junge Frauen für Mathematik, Informationstechnik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) interessieren, ist besonders der weibliche Anteil in diesen Studiengängen noch viel zu niedrig. Um mehr Mädchen und Frauen für ein MINT-Studium zu gewinnen und damit zugleich dem drohenden Fachkräftemangel in diesem Bereich entgegenzuwirken, ist die Hochschule Koblenz nun dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ beigetreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützten Projektes „Komm, mach MINT.“ ist es, den Frauenanteil in MINT-Berufen nachhaltig zu steigern. Dazu müssen Schulen, Hochschulen, Institutionen und Unternehmen Hand in Hand arbeiten. Die Koordinierung des Paktes übernimmt eine vom BMBF geförderte Geschäftsstelle. Durch gemeinsame öffentlichkeitswirksame Aktionen und eine Zusammenfassung aller Partner, Maßnahmen und Initiativen können Kräfte gebündelt und die gemeinsamen Ziele wirksamer erreicht werden. Der Beitritt zum „Komm, mach MINT.“ erfolgt im Rahmen der Initiative „MINTeressiert?! Jetzt Zukunft studieren“ der Hochschule Koblenz. Diese möchte mit verschiedenen Aktionen und Plattformen junge Frauen und Männer für naturwissenschaftlich-mathematisch-technische Berufe begeistern und dazu beitragen, dass sie ihre Fähigkeiten und Talente voll entfalten können.</p>
<figure id="attachment_13654" aria-describedby="caption-attachment-13654" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13654" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/MINT-Studium_Zilch.jpg" alt="Foto: Thomas Zilch" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/MINT-Studium_Zilch.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/MINT-Studium_Zilch-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/MINT-Studium_Zilch-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/MINT-Studium_Zilch-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13654" class="wp-caption-text">Foto: Thomas Zilch</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen unseren Beitrag leisten, um mathematisch und technisch begabte Schülerinnen gezielt anzusprechen und ihnen somit eine Karriere im naturwissenschaftlichen Bereich zu ermöglichen“, betont der Präsident der Hochschule Koblenz, Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran. Der Beitritt zur Initiative „Komm, mach MINT.“ sei dabei nur ein Baustein neben vielen weiteren. Auch das Ada-Lovelace-Projekt der Hochschule in Koblenz und Remagen hat es sich zum Ziel gesetzt, besonders Mädchen und Frauen für MINT Studiengänge und Berufe zu motivieren. Die studentischen Mentorinnen dienen dabei als Vorbilder und Motivatoren. Zusammen mit den Hochschulen Trier und Kaiserslautern hat die Hochschule Koblenz zudem das Projekt Open MINT Labs gestartet. In diesem Projekt sollen Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, virtuell in die Labore der Grundlagenfächer in den MINT-Studiengängen reinzuschnuppern. Andere Angebote erleichtern den Übergang von der Schule in den Studienalltag und ermöglichen, Wissenslücken in den Naturwissenschaften zu schließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Schülerinnen und Schüler durch den Studiengangsdschungel zu führen und ihnen ihre beruflichen Möglichkeiten im mathematisch-technischen Bereich aufzuzeigen, veranstaltet die Hochschule Koblenz am 13. November 2015 zudem die erste MINT-Messe, auf der auch der Projektpartner „Komm, mach MINT.“ vertreten sein wird. Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und andere Interessierte sind herzlich eingeladen, Studiengänge und Berufsmöglichkeiten sowie die spannenden Labore der Hochschule kennenzulernen und bei Experimenten und tollen Mitmachangeboten spielerisch in die MINT-Welt einzutauchen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>78,8 Prozent würden erprobte Online-Weiterbildungsmodule weiterempfehlen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/788-prozent-wuerden-erprobte-online-weiterbildungsmodule-weiterempfehlen-20150331.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 06:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbegleitende Online-Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa-Universität Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Weiterbildungsmodule]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt LINAVO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=12481</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heide, Kiel, Lübeck, Flensburg &#8211; Nach dem Erfolg der fast beendeten ersten Phase im gemeinsamen Projekt LINAVO können die staatlichen Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste (Heide) sowie die Europa-Universität Flensburg jetzt in die zweite Projektphase starten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Europäische Sozialfonds (ESF) haben dafür insgesamt gut 3,3 Millionen Euro &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/788-prozent-wuerden-erprobte-online-weiterbildungsmodule-weiterempfehlen-20150331.html">78,8 Prozent würden erprobte Online-Weiterbildungsmodule weiterempfehlen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Heide, Kiel, Lübeck, Flensburg</strong> &#8211; Nach dem Erfolg der fast beendeten ersten Phase im gemeinsamen Projekt LINAVO können die staatlichen Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste (Heide) sowie die Europa-Universität Flensburg jetzt in die zweite Projektphase starten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Europäische Sozialfonds (ESF) haben dafür insgesamt gut 3,3 Millionen Euro an Fördergeldern bewilligt. Bis 2017 werden die Hochschulen vier weitere berufsbegleitende Online-Studiengänge entwickeln und begleitende Maßnahmen erforschen, die es erleichtern, in ganz unterschiedlichen Lebensphasen und -Situationen erfolgreich in ein Online-Studium zu starten.</p>
<p style="text-align: justify;">LINAVO steht für „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort“. Zu den größten Aufgaben im Projekt LINAVO zählt die Entwicklung von didaktisch und technisch innovativen Online-Studienangeboten und kompletten Online-Studiengängen, die mit Laptop oder Tablet-PC zeitlich und örtlich hochflexibel studierbar sind. Die neuen Angebote sind so konzipiert, dass sie zum Beispiel auch in den Alltag Berufstätiger integrierbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erfolgreiche Probephase im WS 2014/15</strong><br />
Im Rahmen einer Erprobungsphase boten die Projekthochschulen im Wintersemester 2014/15 insgesamt 29 neu entwickelte Online-Module (Modul = thematische Lerneinheit) aus den Bereichen Maschinenbau, Tourismusmanagement, Maritime Wirtschaft und Food Processing kostenlos an. Mehr als 700 Personen meldeten sich im Schnitt für ein bis zwei Module an, insgesamt konnten die Hochschulen mehr als 1000 Kursanmeldungen verbuchen.</p>
<figure id="attachment_12484" aria-describedby="caption-attachment-12484" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12484" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Online-Studieren_LINAVO__c__FH_Westkueste.jpg" alt="Online Studieren LINAVO © FH Westküste" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Online-Studieren_LINAVO__c__FH_Westkueste.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Online-Studieren_LINAVO__c__FH_Westkueste-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Online-Studieren_LINAVO__c__FH_Westkueste-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Online-Studieren_LINAVO__c__FH_Westkueste-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12484" class="wp-caption-text">Online Studieren LINAVO © FH Westküste</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine Befragung zeigte, dass die angestrebte Zielgruppe voll erreicht wurde. So gaben 87,5 Prozent der Befragten an, berufstätig zu sein, weit über die Hälfte der Befragten hatte vor Beginn der Erprobungsphase bereits Vorwissen zur Thematik des jeweiligen Online-Moduls.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer zweiten, späteren Befragung zeigte sich das Gros der Teilnehmenden sehr zufrieden mit der Erprobungsphase: 78,8 Prozent der Befragten würden die besuchten Online-Weiterbildungsmodule weiterempfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nahtloser Übergang in Förderphase 2</strong><br />
Die zweite LINAVO-Förderphase startet &#8211; direkt im Anschluss an die erste Phase &#8211; am 1. April 2015. Bis September 2017 sollen die neuen Online-Masterstudiengänge „Medizintechnik“, „Baumanagement“ und „Educational Studies &#8211; Train the Trainer“, sowie der Online-Bachelorstudiengang „Regenerative Energietechniken“, jeweils in enger Abstimmung mit den entsprechenden regionalen Wirtschaftsunternehmen entwickelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der LINAVO-Gesamtprojektleiter Prof. Dr. Rolf Granow von der FH Lübeck zeigte sich mit dem bisher Erreichten und der Verlängerung des Projekts sehr zufrieden:<br />
„Die Bewilligung der Mittel für die zweite Förderphase bestätigt die bisher sehr erfolgreiche Zusammenarbeit des Hochschulkonsortiums. Und wir haben gesehen, wie groß das Interesse Berufstätiger an Online- und Weiterbildungskursen ist. In der kommenden zweiten Projektphase werden wir die berufsbegleitende Weiterbildung ausbauen können und damit einer wachsenden Zahl von Menschen mit ganz unterschiedlichen Berufs- und Bildungsbiografien eine stetige berufliche Fortentwicklung ermöglichen,“ sagte Granow.</p>
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		<title>DRIVE-E-Akademie 2015: 53 Studierende, sechs Tage, 100 Prozent Elektromobilität</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/drive-e-akademie-2015-53-studierende-sechs-tage-100-prozent-elektromobilitaet-20150317.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 11:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[DRIVE-E-Akademie 2015]]></category>
		<category><![CDATA[DRIVE-E-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[DRIVE-E-Studienpreisträger]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[studentische Nachwuchsprogramm zur Elektromobilität in Erlangen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erlangen/Berlin/Bonn. Zurück zu den Anfängen hieß es bei der diesjährigen Auflage des DRIVE-E-Programms: Im ersten Veranstaltungsjahr 2010 hatte das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und von der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiierte studentische Nachwuchsprogramm zur Elektromobilität in Erlangen seinen Ausgang genommen - dieses Jahr kehrte es zurück. Vom 8. bis 13. März 2015 beschäftigten sich 50 von einer Jury ausgewählte Studierende sowie die diesjährigen DRIVE-E-Studienpreisträger bei der DRIVE-E-Akademie am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB wieder mit Theorie und Praxis der Elektromobilität.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erlangen/Berlin/Bonn. Zurück zu den Anfängen hieß es bei der diesjährigen Auflage des DRIVE-E-Programms: Im ersten Veranstaltungsjahr 2010 hatte das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und von der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiierte studentische Nachwuchsprogramm zur Elektromobilität in Erlangen seinen Ausgang genommen &#8211; dieses Jahr kehrte es zurück. Vom 8. bis 13. März 2015 beschäftigten sich 50 von einer Jury ausgewählte Studierende sowie die diesjährigen DRIVE-E-Studienpreisträger bei der DRIVE-E-Akademie am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB wieder mit Theorie und Praxis der Elektromobilität.</p>
<figure id="attachment_11864" aria-describedby="caption-attachment-11864" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11864" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/pressefoto_drive_e_akademie2015_abl_sursum_20x13cm_300dpi.jpg" alt="Bild: Werksbesichtigung in der Montage bei ABL Sursum in Lauf an der Pegnitz: Die DRIVE-E-Teilnehmer erhalten Einblick in die Technik von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Quelle: &quot;obs/DRIVE-E/Kurt Fuchs / Fraunhofer IISB&quot;." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/pressefoto_drive_e_akademie2015_abl_sursum_20x13cm_300dpi.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/pressefoto_drive_e_akademie2015_abl_sursum_20x13cm_300dpi-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/pressefoto_drive_e_akademie2015_abl_sursum_20x13cm_300dpi-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/pressefoto_drive_e_akademie2015_abl_sursum_20x13cm_300dpi-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11864" class="wp-caption-text">Bild: Werksbesichtigung in der Montage bei ABL Sursum in Lauf an der Pegnitz: Die DRIVE-E-Teilnehmer erhalten Einblick in die Technik von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Quelle: &#8222;obs/DRIVE-E/Kurt Fuchs / Fraunhofer IISB&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Exkursionen zu Industrieunternehmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem ersten gemeinsamen Abendessen der Akademieteilnehmer am Sonntag startete der wissenschaftliche Nachwuchs in eine Woche voller Elektromobilität: Neben Vorträgen von Experten aus Forschung und Industrie wie Dr. Stefan Riederer von BMW standen wieder Exkursionen zu namhaften Unternehmen sowie Probefahrten mit Elektrofahrzeugen auf dem Programm. &#8222;Einer der Höhepunkte der Woche war die Exkursion zu Schaeffler nach Herzogenaurach am Dienstag. Die Vorträge, aber vor allem auch die Führung mit anschließender Werksbesichtigung waren sehr interessant&#8220;, so Niklas Karrasch, Student der Elektrotechnik an der Fachhochschule Südwestfalen Soest und Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie 2015. Der Mittwoch begann mit einem Besuch bei ABL Sursum in Lauf an der Pegnitz, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neueste Technik für Ladestationen unter die Lupe nahmen und die Gelegenheit hatten, mit Entwicklungsleitern des traditionsreichen Familienunternehmens und dem Geschäftsführer Dr. Stefan Schlutius intensiv zu diskutieren. Einen Einblick in die Praxis der ganz anderen Art gewährte DRIVE-E-Alumnus Christian Appel von der Bosch Engineering GmbH: Er präsentierte anhand eines Aston Martin DB9, wie Premium-Sportwagen elektrifiziert werden können. Der Tag schloss mit der Möglichkeit zum Austausch mit Experten der Bosch-Gruppe sowie von ZF Friedrichshafen bei einem gemeinsamen Abendessen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Engagierte Teilnehmer bei den Podiumsdiskussionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits um 7 Uhr morgens ging es am Donnerstag für die Studierenden los: Eine Fahrt nach Ingolstadt zur Audi AG stand auf dem Programm. Neben Fachvorträgen begeisterte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer insbesondere die Podiumsdiskussion mit zwei Elektromobilitätsexperten des Unternehmens, Dr. Christian Allmann und Martin Schüssler. Beim Werksrundgang gab Audi zudem einen Einblick in die Fertigung des Plug-in-Hybridmodells A3 e-tron. Am Abend fand im Museum Industriekultur in Nürnberg die Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise 2015 statt. Höhepunkte des Abends waren neben der Preisübergabe die Festrede von Prof. Dr. Peter Gutzmer, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Vorstand Technologie der Schaeffler AG, zum Thema Mobilität der Zukunft sowie die Podiumsdiskussion, bei der neben Prof. Dr. Gutzmer auch die Laudatoren Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Prof. Dr. Alexander Verl, Vorstand Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft, für Fragen der Akademieteilnehmer zur Verfügung standen. &#8222;Die engagierte Auseinandersetzung der Studentinnen und Studenten mit der Elektromobilität hat uns sehr beeindruckt. Das Thema stößt beim Nachwuchs auf großes Interesse &#8211; ganz im Sinne des DRIVE-E-Programms, Studierende als Fachkräfte von morgen für die Elektromobilität zu begeistern und die relevanten Akteure zu vernetzen&#8220;, so Alexander Verl.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Studienpreisträger im Mittelpunkt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wofür sie ausgezeichnet worden waren, erklärten die Studienpreisträger am letzten Tag der Akademie: Sie stellten ihre prämierten Arbeiten vor und standen den Teilnehmern im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Mit weiteren Fachvorträgen, einem Rückblick der Akademieteilnehmer auf die Woche und dem traditionellen Abschlussvortrag des Schweizer Solarpioniers Louis Palmer endete die diesjährige Auflage des DRIVE-E-Programms.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots.</em></p>
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		<title>Nur langsam ändert sich das Unternehmerinnenbild</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/nur-langsam-aendert-sich-das-unternehmerinnenbild-20150317.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 08:47:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung über Unternehmerinnen und Gründerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsempfehlungen für die Unternehmerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Friederike Welter]]></category>
		<category><![CDATA[Siegener Universitätsprofessorin Dr. Friederike Welter und Dr. Kerstin Ettl]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerinnenbild]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerinnenbild in den den deutschen Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Friederike Welter lud Unternehmerinnen, Journalistinnen und Beraterinnen zum Workshop ein. Obwohl generell die Berichterstattung über Unternehmerinnen und Gründerinnen in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich zugenommen hat, ist das Bild von ihnen in den Medien immer noch oft von Geschlechtsstereotypen geprägt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Friederike Welter lud Unternehmerinnen, Journalistinnen und Beraterinnen zum Workshop ein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl generell die Berichterstattung über Unternehmerinnen und Gründerinnen in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich zugenommen hat, ist das Bild von ihnen in den Medien immer noch oft von Geschlechtsstereotypen geprägt. Doch wie nehmen Unternehmerinnen, Gründungsberater und Journalisten selbst die Darstellung der weiblichen Selbstständigen in den Medien wahr? Deckt sich das Selbst- und Fremdbild der Unternehmerinnen &#8211; hat es sich im Laufe der Jahre verändert? Über diese und weitere Fragen diskutierten am vergangenen Freitag die Siegener Universitätsprofessorin Dr. Friederike Welter und Dr. Kerstin Ettl gemeinsam mit Unternehmerinnen, Gründungsberatern und Medienvertretern aus dem Großraum Siegen.</p>
<figure id="attachment_11801" aria-describedby="caption-attachment-11801" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11801" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_1989.jpg" alt="Bildquelle: Universität Siegen. " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_1989.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_1989-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_1989-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_1989-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11801" class="wp-caption-text">Bildquelle: Universität Siegen.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Das Unternehmerinnenbild ist im Wandel. Dies nehmen sowohl die unternehmerisch tätigen Frauen als auch die Berater oder Journalisten wahr. Und dies können wir auch aufgrund unserer bisherigen Forschungsarbeit bestätigen. Dennoch liegt noch ein langer Weg vor uns, bis die Berichterstattung sich rein auf fachliche Inhalte konzentriert – und frei von Klischees und Rollenerwartungen ist“, konstatierte Prof. Dr. Friederike Welter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Workshop „Unternehmerinnenbild in den den deutschen Medien“ fand im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojekts der Universität Siegen mit der Freien Universität Berlin statt. Das Projekt „Frauen gründen (in) Ost und West. Ein Vierteljahrhundert nach der Wende“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und läuft noch bis Oktober diesen Jahres. Ziel ist es, Antworten darauf zu finden, welche Faktoren und Rahmenbedingungen die Erhöhung bzw. Verbesserung von Anzahl, Wachstum und Nachhaltigkeit von Unternehmensgründungen durch Frauen ermöglichen. Dabei spielt das Bild von Unternehmerinnen und Gründerinnen in der Gesellschaft sowie in den Medien eine wichtige Rolle. Prof. Dr. Friederike Welter und Dr. Kerstin Ettl untersuchen daher am Lehrstuhl für Management kleiner und mittlerer Unternehmen und Entrepreneurship die west- und ostdeutsche Presse zwischen 1995 und 2012. „Wir haben hierfür fünf überregionale deutsche Tageszeitungen ausgewählt, in denen wir zum einen die Anzahl der Berichte über Unternehmerinnen und Gründerinnen untersuchen. Zum anderen interessieren uns aber auch sprachliche Eigenheiten – und worauf der Schwerpunkt innerhalb der einzelnen Beiträge liegt: Werden vorrangig wirtschaftliche, unternehmensbezogene Fakten präsentiert – oder primär Hinweise über das Geschlecht der Unternehmerperson?“, erläuterte Dr. Kerstin Ettl im Rahmen des Workshops.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Basis der bisherigen Forschungsergebnisse und der Beiträge der Teilnehmerinnen wurden am Endes des Workshops konkrete Handlungsempfehlungen für die Unternehmerinnen, die Medienverteter sowie für die Förderung und Beratung von Gründerinnen und Unternehmerinnen abgeleitet. Dabei wurde auch deutlich, dass das Unternehmerinnenbild in den Medien nicht nur von den Journalisten beeinflusst wird. Vielmehr können auch die selbstständig tätigen Frauen Einfluss darauf nehmen – sei es über eine aktive Pressearbeit als auch über ihre Vorbildfunktion für andere. Die Gesamtergebnisse der Studie werden am 2.Oktober auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen. </em></p>
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		<title>Cross-Table-Dinner &#8211; Ein Netzwerk-Dinner des Deutschlandstipendiums</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/cross-table-dinner-ein-netzwerk-dinner-des-deutschlandstipendiums-20150306.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 14:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[barocken Gartensaals der „Zimberei“]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Cross-Table-Dinner]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk-Dinner des Deutschlandstipendiums]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant der GEMEINNÜTZIGEN in Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Vizepräsident Prof. Dr. Ing. Litz und Nicole Grimm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 25. März 2015, fand in der besonderen Atmosphäre des barocken Gartensaals der „Zimberei“ das 4. „Cross-Table-Dinner“ statt. In diesem Restaurant der GEMEINNÜTZIGEN in Lübeck veranstaltete die Fachhochschule Lübeck (FHL) und das Deutschlandstipendium wieder ein Netzwerkdinner für die Akteure und Akteurinnen des Vergabedurchgangs.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch, den 25. März 2015, fand in der besonderen Atmosphäre des barocken Gartensaals der „Zimberei“ das 4. „Cross-Table-Dinner“ statt. In diesem Restaurant der GEMEINNÜTZIGEN in Lübeck veranstaltete die Fachhochschule Lübeck (FHL) und das Deutschlandstipendium wieder ein Netzwerkdinner für die Akteure und Akteurinnen des Vergabedurchgangs.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt nahmen vier Förderer und Förderinnen, zehn Stipendiaten und Stipendiatinnen sowie die Organisatoren des Deutschlandstipendiums an der FHL, Vizepräsident Prof. Dr. Ing. Litz und Nicole Grimm (Zentrale Verwaltung, Deutschlandstipendium) teil. Seit 2011 werden leistungsstarke und engagierte Studierende, die Fach- und Führungskräfte von Morgen, durch das Deutschlandstipendium, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie privaten Wirtschaftsunternehmen finanziell unterstützt.</p>
<figure id="attachment_11414" aria-describedby="caption-attachment-11414" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11414" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/cross_table_dinner-500x332.jpg" alt="Bildquelle: University of Applied Sciences." width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/cross_table_dinner-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/cross_table_dinner-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/cross_table_dinner-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/cross_table_dinner.jpg 1181w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11414" class="wp-caption-text">Bildquelle: University of Applied Sciences.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Litz bedankte sich zu Beginn des Dinners bei den Förderern und Förderinnen mit den Worten: „Studierende, die herausragende Leistungen haben und sich auch sozial betätigen, müssen gefördert werden. Wir bedanken uns daher bei den Förderern und Förderinnen für ihr Engagement in Ausbildung und Bildung.“</p>
<p style="text-align: justify;">Während des Genusses kulinarischer Köstlichkeiten konnten die Förderer und Förderinnen interessante Gespräche mit den Geförderten führen und bekamen die Möglichkeit sich kennenzulernen. Eine der Besonderheiten des Dinners war die wechselnde Sitzplatzordnung nach jedem Gang, sodass die unterschiedlichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen miteinander ins Gespräch kommen konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Olaf Eggers von der Druckerei Eggers war auch dieses Jahr wieder mit der Wahl seines Stipendiaten mehr als zufrieden: „Wir brauchen dringend Nachwuchs und deshalb sind wir gerne bereit leistungsstarke Studierende zu unterstützen. Die Fachhochschule Lübeck hat wieder gute Arbeit geleistet, auch der Abend ist ganz wunderbar.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Sabine Klose, Stipendiatin im Studiengang Food-Processing, sieht das Zertifikat auch als Nachweis ihres Könnens in ihrem zukünftigen Werdegang: „Neben der finanziellen Unterstützung hilft mir natürlich auch das Zertifikat, als Dokumentation meiner besonderen Leistung.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende dieses gelungenen Abends verabschiedeten sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit Vorfreude auf die kommenden gemeinsamen Veranstaltungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell gibt es an der FHL 42 Stipendiaten und Stipendiatinnen, ab dem 01.März 2015 erhalten noch vier weitere Studierende ein Stipendium.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: University of Applied Sciences.</p>
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		<title>18 Projekte bringen Ausbildungsbetriebe und Studienabbrecher zusammen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/18-projekte-bringen-ausbildungsbetriebe-und-studienabbrecher-zusammen-20150128.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 09:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[JOBSTARTER]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Wanka]]></category>
		<category><![CDATA[Studienabbrecher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=10217</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab diesem Jahr starten im Programm JOBSTARTER plus des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bundesweit 18 regionale Projekte, mit denen Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine duale Berufsausbildung gewonnen werden. &#8222;Mit diesen Projekten werden wir Studienabbrecher, Kammern, Betriebe und Hochschulen zusammenbringen. Studienabbrechern bieten wir damit neue Karrierechancen durch eine berufliche Ausbildung. Kleine und mittlere Unternehmen bekommen &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/18-projekte-bringen-ausbildungsbetriebe-und-studienabbrecher-zusammen-20150128.html">18 Projekte bringen Ausbildungsbetriebe und Studienabbrecher zusammen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab diesem Jahr starten im Programm JOBSTARTER plus des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bundesweit 18 regionale Projekte, mit denen Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine duale Berufsausbildung gewonnen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit diesen Projekten werden wir Studienabbrecher, Kammern, Betriebe und Hochschulen zusammenbringen. Studienabbrechern bieten wir damit neue Karrierechancen durch eine berufliche Ausbildung. Kleine und mittlere Unternehmen bekommen weitere Möglichkeiten, ihren Fachkräftebedarf zu decken&#8220;, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Die JOBSTARTER plus-Projekte entwickeln und erproben neue Maßnahmen und Modelle zur beruflichen Erstausbildung oder beruflichen Fortbildung von Studienabbrechern. Sie bauen dabei auf den im Studium erworbenen Kompetenzen und Kenntnissen auf. In den Projekten wird die Zielgruppe identifiziert und durch Beratung, Begleitung und Unterstützung für eine berufliche Bildung gewonnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso werden kleine und mittelständische Betriebe bei der beruflichen Aus- und Fortbildung dieser jungen Menschen unterstützt. Für diese Betriebe ist es besonders wichtig, auch leistungsstarke Jugendliche als zukünftige Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Die Projekte informieren und sensibilisieren die Unternehmen für die interessante Gruppe der Studienabbrecher und erarbeiten mit ihnen entsprechende Rekrutierungsstrategien. Dabei geht es auch um die Anerkennung und Anrechnung von Leistungsnachweisen aus einem abgebrochenen Studium.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschule Wismar und ihr Verbundpartner RegioVision GmbH Schwerin mit dem Projekt &#8222;ask for change&#8220; spricht beispielsweise die Studienabbrecherinnen und -abbrecher an der Hochschule gezielt an und hilft ihnen Zugang zu regionalen Betrieben mit hohem Fachkräftebedarf zu bekommen. Auch das Projekt &#8222;SWITCH &#8211; die Full-Service-Agentur&#8220; der Stadt Aachen setzt auf die direkte Ansprache der jungen Menschen &#8211; und erweitert künftig die Liste der möglichen Ausbildungsberufe, um möglichst Studienabbrechern aus allen Studienfächern eine Ausbildung zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 18 regionalen JOBSTARTER plus-Projekte wurden aus 102 formal gültigen Projektanträgen ausgewählt. Es werden zwölf Kammern und vier Hochschulen gefördert, zwei Projekte werden von Bildungsdienstleistern durchgeführt. Unter den Projektträgern gibt es einige wenige, die bereits auf Erfahrung mit dem Thema zurückgreifen können und solche, die sich erstmals diesem Themenfeld widmen. Insgesamt stellt das BMBF für die 18 regionalen Projekte rund 7,2 Millionen Euro zur Verfügung, der Europäische Sozialfonds (ESF) ist an der Finanzierung beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein umfassendes Programm zur Verbesserung des Ausbildungsmarktes. Die geförderten JOBSTARTER-Projekte tragen zur Steigerung des betrieblichen Ausbildungsplatzangebotes und zu einer Verbesserung der Ausbildungsstruktur bei. Das Programm wird aus Mitteln des ESF ko-finanziert. Durchgeführt wird das Programm von der Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Seit Beginn des Programms JOBSTARTER im Jahre 2006 sind insgesamt 310 regionale Projekte in sechs Förderrunden an den Start gegangen. 2014 startete mit dem Programm JOBSTARTER plus eine neue Phase der Projektförderung. In den Jahren bis 2020 stehen für mehrere Förderrunden insgesamt rund 110 Millionen Euro zur Verfügung, inklusive ESF-Mittel.</p>
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		<title>Das Deutschlandstipendium – ein mehrfacher Gewinn</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 08:33:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandstipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Ira Dexling]]></category>
		<category><![CDATA[Studierendenföderfond Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Deutschlandstipendium lohnt sich nicht nur für die Stipendiaten, auch Förderer, Hochschule und Region profitieren. Das Deutschlandstipendium wurde 2010 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als sogenanntes Public-Private-Partnership-Modell eingeführt. Public-Private-Partnership heißt, dass das Stipendium gemeinschaftlich aus dem öffentlichen und dem privaten Sektor finanziert wird. Beim Deutschlandstipendium zahlt die Hälfte der monatlichen Fördersumme der Bund &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Das Deutschlandstipendium lohnt sich nicht nur für die Stipendiaten, auch Förderer, Hochschule und Region profitieren.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschlandstipendium wurde 2010 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als sogenanntes Public-Private-Partnership-Modell eingeführt. Public-Private-Partnership heißt, dass das Stipendium gemeinschaftlich aus dem öffentlichen und dem privaten Sektor finanziert wird. Beim Deutschlandstipendium zahlt die Hälfte der monatlichen Fördersumme der Bund und die andere Hälfte ein privater Förderer. Die Förderzeit beläuft sich zunächst auf ein Jahr, kann aber durch erneute Bewerbung verlängert werden. Für die Akquise der privaten Fördermittel sind die Hochschulen verantwortlich. Im Gegenzug sichert der Bund jeder Hochschule ein jährliches Kontingent an Förderplätzen zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Deutschlandstipendium an der Uni Siegen auf[http://%20%20www.sff.uni-siegen.de] www.sff.uni-siegen.de</p>
<p style="text-align: justify;">Interview mit Ira Dexling, Geschäftsführerin des Studierendenförderfonds Siegen und Koordinatorin des Deutschlandstipendiums an der Uni Siegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Warum ist das Deutschlandstipendium nicht nur ein Gewinn für die Stipendiaten?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Ira Dexling: Das Deutschlandstipendium hat einen großen Mehrwert für Uni und Region, es fördert die Netzwerkbildung zwischen Unternehmen und privaten Förderern, der Universität und natürlich den Studierenden. Durch den persönlichen Kontakt lernen Stipendiaten die Arbeitgeber in der Region kennen. Für die Unternehmen erhält ihre Förderung damit nicht nur ein Gesicht, sie kommen in persönlichen Kontakt mit motivierten und begabten Absolventen unserer Universität. Durch dieses Netzwerk profitieren letztendlich die gesamte Region, Hochschule und Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wie schwierig ist es, Förderer für das Deutschlandstipendium zu gewinnen?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich spürt man bei der Akquise auch wirtschaftliche Schwankungen. Aber die Bereitschaft zu fördern, ist im Siegerland sehr hoch. Den Förderern ist der persönliche Kontakt wichtig, sie wollen sehr gerne jemandem zurück- oder weitergeben, was sie selbst bekommen haben und freuen sich vor allem über den persönlichen Kontakt. Dieser ist auch uns als Uni Siegen sehr wichtig und zeichnet uns aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wie viele Deutschlandstipendien kann die Uni Siegen jährlich vergeben?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind im Wintersemester 2009/10 mit 46 Stipendien gestartet und konnten bislang die Zahl der Stipendien jährlich erhöhen. Vergangenes Jahr haben wir 80 Stipendien vergeben bei 400 Bewerbungen. Die Chancen, ein Stipendium zu erhalten, stehen also sehr gut.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wenn ich kein Platz beim Deutschlandstipendium bekomme, habe ich dann noch andere Chancen auf Förderung?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben neben dem Deutschlandstipendium noch weitere Stipendien- und Förderangebote an der Uni Siegen. Auf den Seiten des Studierendenförderfonds Siegen (www.sff.uni-siegen.de) sind alle Infos zu weiteren Stipendienprogrammen und natürlich auch Infos zu einem persönlichen Kontakt und zur Beratung.</p>
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		<title>Jade Hochschule holt die Region ins Boot</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 07:38:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Landkreis Wesermarsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg &#8211; Das MeiReg Konsortium unter Federführung der Jade Hochschule hat sich im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebenen Demografie-Wettbewerbs „Innovationen für Kommunen und Regionen im demografischen Wandel“ im Förderschwerpunkt „Mensch-Technik-Interaktion im demografischen Wandel“ erfolgreich durchgesetzt. Es lagen über 120 Bewerbungen aus dem Bundesgebiet vor, lediglich 20 schafften es in die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg &#8211; Das MeiReg Konsortium unter Federführung der Jade Hochschule hat sich im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebenen Demografie-Wettbewerbs „Innovationen für Kommunen und Regionen im demografischen Wandel“ im Förderschwerpunkt „Mensch-Technik-Interaktion im demografischen Wandel“ erfolgreich durchgesetzt. Es lagen über 120 Bewerbungen aus dem Bundesgebiet vor, lediglich 20 schafften es in die Endrunde, darunter die Jade Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund des demografischen Wandels verändern sich die gesellschaftlichen Bedarfslagen und die Lebenssituationen der Menschen zum Teil gravierend. Die Auswirkungen sind in den Kommunen und Regionen besonders zu spüren. Im Rahmen des Wettbewerbs geht es um spürbare und nachhaltige Verbesserungen für die Menschen vor Ort. Es sollen also Innovationen entwickelt werden, die den demografischen Wandel erleichtern und auf andere Regionen übertragbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Besondere an dem Wettbewerb ist die Wissenschafts-Praxis-Kooperation“, erklärt Dr. Frank Wallhoff, Professor für Assistive Technologien an der Jade Hochschule, der die Federführung bei dem Projekt hat. Er musste regionale und kommunale Partner mit ins Boot holen, was ihm problemlos gelang.</p>
<figure id="attachment_8391" aria-describedby="caption-attachment-8391" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8391" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg.jpg" alt="Prof. Dr. Frank Wallhoff (2.Reihe, 4.v.l.) und Projektleiter Axel Sigmund (2. Reihe, 5.v.l. ) mit Vertretern der Kooperationspartner beim Kick-off Treffen in der Jade Hochschule. Foto: Piet Meyer" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8391" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Frank Wallhoff (2.Reihe, 4.v.l.) und Projektleiter Axel Sigmund (2. Reihe, 5.v.l. ) mit Vertretern der Kooperationspartner beim Kick-off Treffen in der Jade Hochschule. Foto: Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dabei sind die Landkreise Wesermarsch, Ammerland und Oldenburg sowie die Stadt Oldenburg, die das Regionsgebiet darstellen. Aber auch die Universität Oldenburg, das Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie, das OFFIS – Institut für Informatik, das Klinikum Oldenburg, die Karl-Jaspers-Klinik, das Evangelische Krankenhaus, das Schlaue Haus, die Metropolregion Bremen-Oldenburg sowie der Bezirksverband Oldenburg, die Diakonie Oldenburg, das DRK, die Johanniter und verschiedene wissenschaftliche Arbeitsgruppen und Unternehmen wirken mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis Ende April haben Frank Wallhoff und seine Mitstreiter Zeit, ihre eingereichte Ideenskizze zu konkretisieren. Dafür stehen 50.000 Euro vom BMBF zur Verfügung. Überzeugt ihr Antrag, könnte das Projekt zu den besten fünf deutschlandweit gehören und eine Förderung von fünf Millionen Euro für fünf Jahre für nachhaltige regionale Entwicklungen erhalten. „Das ist eine riesige Chance für die Region“, sagt Frank Wallhoff, der gegenwärtig mit seinem Projektleiter Axel Sigmund bereits die ersten Workshops organisiert hat. „Wir treffen uns regelmäßig mit allen Akteuren, um den Wettbewerbsantrag zu entwickeln“, erzählt er.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollte der Antrag erfolgreich sein, würde schon bald an Themen und ihren Lösungen gearbeitet werden. So schwebt Frank Wallhoff vor, ein Dreirad mit Elektroantrieb zu entwickeln, das zudem noch gut beladen werden kann und älteren Menschen neue Möglichkeiten der Mobilität ermöglicht. Nachgedacht wird auch über den Einsatz einfach handhabbarer Technik, die höchst intelligent ist. Das beginnt bei unkompliziert zu bedienen Mobiltelefonen und könnte beim Roboter enden, der uns im Haus unterstützt. „Letztlich wollen wir eine nachhaltige Infrastruktur aufbauen, die unser Alltagsleben erleichtert und dazu beiträgt, dass möglichst viele Menschen auch im Alter mobil bleiben und in ihren eigenen vier Wänden leben können“, erklärt er.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil sich viel auch um Telekommunikation und Energiewirtschaft dreht, hofft Frank Wallhoff auf inhaltliche Unterstützung durch entsprechende Unternehmen. Auch die Wohnungswirtschaft und andere Interessierte können sich noch an dem Projekt beteiligen. Eine große Rolle spielen auch die Bürger, die, sollte der Antrag sich durchsetzen, nach ihrem Alltag und möglichen Klippen befragt werden, um herauszufinden, ob der mit Hilfe von Dienstleistungen, Technik oder anderen Innovationen leichter gestaltet werden könnte. „Studierende, Doktoranden und Jungwissenschaftler sollen in das Projekt eingebunden werden“, kündigt Frank Wallhoff an.</p>
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		<title>Alanus Hochschule vergibt maximale Anzahl an Deutschlandstipendien</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 09:17:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Studienjahr 2014/2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Hilfe von Spenden privater Förderer und Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn für das Studienjahr 2014/2015 achtzehn Deutschlandstipendien in Höhe von 300 Euro pro Monat vergeben. Damit ist sie eine von vier Kunsthochschulen in NRW, welche die Höchstzahl an Deutschlandstipendien vergeben &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit Hilfe von Spenden privater Förderer und Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn für das Studienjahr 2014/2015 achtzehn Deutschlandstipendien in Höhe von 300 Euro pro Monat vergeben. Damit ist sie eine von vier Kunsthochschulen in NRW, welche die Höchstzahl an Deutschlandstipendien vergeben konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der gestrigen Stipendienfeier wurden die Studenten aus allen Fachbereichen für ihre besonderen Leistungen und ihr großes Engagement ausgezeichnet. „Ein solches Stipendium bietet den Geförderten Raum. Denn bei aller Fachlichkeit ist uns daran gelegen, jungen Menschen die Gelegenheit zu geben sich in ihrem Menschsein zu erkunden und ihre Potenziale zu entwickeln. Besonders schön ist der bunte Strauß an Stipendiaten, die aus den verschiedensten Fachbereichen kommen“, sagte Marcelo da Veiga, Rektor der Alanus Hochschule in seiner Begrüßung.</p>
<figure id="attachment_8208" aria-describedby="caption-attachment-8208" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8208" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Vergabefeier.jpg" alt="Foto: Britta Schüßling" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Vergabefeier.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Vergabefeier-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Vergabefeier-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Vergabefeier-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8208" class="wp-caption-text">Foto: Britta Schüßling</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Mittel für das Deutschlandstipendium setzen sich zur Hälfte jeweils aus Bundesmitteln und privaten Spenden zusammen. Zu den diesjährigen Förderern gehören unter anderem dennree, Germania Gebäudedienste, Gemeinnützige Voelkl-Stiftung, Wala Heilmittel, Picos Grafik, Neuguss Verwaltungsgesellschaft, die Elektrizitätswerke Schönau sowie die Wirtschaftsförderung der Gemeinde Alfter, der Förderverein der Alanus Hochschule, der Bund der Freien Waldorfschulen und private Förderer wie das Ehepaar Marie-Luise und Reinhard Augenreich aus Alfter.</p>
<p style="text-align: justify;">In besonderer Weise gestalteten die Stipendiaten des laufenden Studienjahres den Festakt mit. Die Eurythmiestudentin Marie Butschle berichtete, welche Veränderungen das Stipendium für sie gebracht hat und präsentierte im Anschluss mit ihrer Kommilitonin Anna von Aalst, ebenfalls Stipendiatin aus dem vergangenen Jahr, eine Eurythmieaufführung. Eine Ausstellung zeigte zudem künstlerische Arbeiten und Projektdokumentationen der übrigen Stipendiaten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschlandstipendium fördert seit 2011 begabte Studenten, deren Studium und Werdegang besondere Leistungen erwarten lassen und die kein anderes Begabten-Stipendium bekommen. Neben dem gesellschaftlichen Engagement werden auch soziale, familiäre oder persönliche Umstände berücksichtigt. Die Alanus Hochschule hat sich im Jahr 2012 erstmals am Deutschlandstipendium beteiligt und neun Stipendien an Studenten aller Fachbereiche vergeben. In diesem Jahr beteiligt sie sich zum dritten Mal an der Vergabe des Deutschlandstipendiums und kann achtzehn Deutschlandstipendien in Höhe von 300 Euro pro Monat für das Studienjahr 2014/2015 vergeben. Sie hat damit die für sie maximal mögliche Anzahl an Stipendien erreicht.</p>
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		<title>Türkei-Woche an Jade Hochschule in Wilhelmshaven und Oldenburg</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 08:15:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Studienaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei-Woche]]></category>
		<category><![CDATA[türkische Partnerhochschulen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven/Oldenburg &#8211; „Merhaba Türkiye – Hallo Türkei“ &#8211; unter dieser Überschrift findet vom 17. bis 21. November an den Studienorten Wilhelmshaven und Oldenburg die Türkei-Woche statt. Die Jade Hochschule möchte die wissenschaftlichen Beziehungen zu den türkischen Partnerhochschulen ausbauen und den Studierenden die Türkei als Ziel für einen Studienaufenthalt vorstellen. Zur Durchführung der Türkischen Woche im &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wilhelmshaven/Oldenburg &#8211; „Merhaba Türkiye – Hallo Türkei“ &#8211; unter dieser Überschrift findet vom 17. bis 21. November an den Studienorten Wilhelmshaven und Oldenburg die Türkei-Woche statt. Die Jade Hochschule möchte die wissenschaftlichen Beziehungen zu den türkischen Partnerhochschulen ausbauen und den Studierenden die Türkei als Ziel für einen Studienaufenthalt vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Durchführung der Türkischen Woche im Rahmen des Deutsch-Türkischen Wissenschaftsjahres erhielt die Jade Hochschule als eine von deutschlandweit 15 Universitäten und Fachhochschulen eine Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Höhe von 8500 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Eröffnung am 18. November um 10 Uhr am Studienort Wilhelmshaven, Südgebäude Raum S128, Friedrich-Paffrath-Str. 101 sind Sie herzlich willkommen.</p>
<figure id="attachment_8031" aria-describedby="caption-attachment-8031" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8031" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Tuerkei.jpg" alt="Foto: Jade HS" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Tuerkei.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Tuerkei-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Tuerkei-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8031" class="wp-caption-text">Foto: Jade HS</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Türkische Studierende machen derzeit zehn Prozent der ausländischen Studierenden an der Jade Hochschule aus; hinzu kommen Studierende mit türkischem Migrationshintergrund und deutschem Pass.<br />
Unterstützt wird die Türkei-Woche ebenfalls von der Stadt Oldenburg und von der Volkshochschule Wilhelmshaven. Nähere Informationen zur Türkeiwoche.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben einem vielseitigen kulturellen Programm, mit Schnuppersprachkurs, Filmvorführungen und türkischen Leckereien, wird die junge Grafikerin Alexandra Klobouk aus ihrem Buch “Istanbul, mit scharfer Soße?“ lesen und ihre Ausstellung präsentieren. Des Weiteren gibt es verschiedene Vorträge rund um das Thema Türkei. So weiß Canan Eulenberger-Özdamar über das Türkeibild in deutscher Reiseliteratur zu berichten und Bülent Uzuner von der türkisch-deutschen Industrie- und Handelskammer spricht zum Arbeitsmarkt Türkei.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Wilhelmshaven werden Schnuppersprachkurs, interkulturelles Training und ein deutsch-türkischer Kochkurs angeboten. Zum Abschluss des Programms veranstaltet das International Office der Jade Hochschule einen türkischen Länderabend in der Evangelischen Studierenden Gemeinde Wilhelmshaven.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tuerkei-woche-an-jade-hochschule-in-wilhelmshaven-und-oldenburg-20141112.html">Türkei-Woche an Jade Hochschule in Wilhelmshaven und Oldenburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Hochschule Mainz verleiht Deutschlandstipendium an Studierende</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-mainz-verleiht-deutschlandstipendium-an-studierende-20141031.html</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 08:25:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insgesamt 35 Studierende aus allen drei Fachbereichen der Hochschule Mainz sind am 28. Oktober 2014 mit einem Deutschlandstipendium ausgezeichnet worden. Damit hat sich die Zahl der Geförderten im Vergleich zur letzten Vergaberunde um ein weiteres Drittel erhöht. Im Rahmen einer Feierstunde nahmen die Stipendiatinnen und Stipendiaten aus den Händen von Vizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Beyer &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Insgesamt 35 Studierende aus allen drei Fachbereichen der Hochschule Mainz sind am 28. Oktober 2014 mit einem Deutschlandstipendium ausgezeichnet worden. Damit hat sich die Zahl der Geförderten im Vergleich zur letzten Vergaberunde um ein weiteres Drittel erhöht. Im Rahmen einer Feierstunde nahmen die Stipendiatinnen und Stipendiaten aus den Händen von Vizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Beyer und Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban, Vorstandsmitglied der Alexander-Karl-Stiftung, die Urkunde entgegen, mit der sie für ihre sehr guten Studienleistungen , ein besonderes soziales Engagement bzw. die Überwindung besonderer Hürden in ihrer Bildungshistorie ausgezeichnet werden. Damit verbunden ist ein zunächst auf zwei Semester befristetes monatliches Stipendium über 300 Euro. 150 Euro davon werden staatlich bezuschusst, die andere Hälfte trägt ein privater Förderer, z.B. ein Unternehmen, eine Stiftung oder eine Privatperson.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den diesjährigen Stipendiaten haben sich zwei Stiftungen – die Alexander-Karl-Stiftung und die Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz – sowie 15 Förderer unterschiedlicher Branchen aus dem regionalen Umfeld engagiert, darunter die Agentur Bartenbach, Karrié Bau GmbH &amp; CoKG und die Mainzer Volksbank.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir begrüßen die Initiative des Bundesbildungsministeriums, um den Einstieg in eine Stipendienkultur in Deutschland zu fördern“, betonte Prof. Dr. Beyer bei der Urkundenübergabe. „Die erneute Erhöhung der Zahl der Förderer sowie die Tatsache, dass 8 der 35 Stipendiaten weitergefördert wurden, zeigt die steigende Akzeptanz auf beiden Seiten. Da die Hochschulen bei der Ko-Finanzierung auf Unternehmen und andere private Förderer angewiesen sind, hoffen wir hier auch in Zukunft auf Engagement und Unterstützung.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschlandstipendium wurde im Jahr 2011 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiiert und ist bis heute an knapp drei Viertel aller deutschen Hochschulen eingeführt worden. Im Jahr 2013 sind bundesweit rund 20.000 Deutschlandstipendien vergeben worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: http://www.hs-mainz.de/studium/deutschlandstipendium/index.html.</p>
<figure id="attachment_7677" aria-describedby="caption-attachment-7677" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7677" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Deutschlandstipendium.png" alt="Quelle: Hochschule Mainz - University of Applied Sciences" width="618" height="730" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Deutschlandstipendium.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Deutschlandstipendium-280x330.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Deutschlandstipendium-500x590.png 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7677" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule Mainz &#8211; University of Applied Sciences</figcaption></figure>
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		<title>Klinische Forschung in Deutschland soll gestärkt werden</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 06:36:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz &#8211; Prof. Dr. Annegret Kuhn, MBA, übernimmt zum 1. Oktober 2014 die Leitung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Interdisziplinären Zentrums Klinische Studien (IZKS) der Universitätsmedizin Mainz. Sie tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Monika Seibert-Grafe an, die in den Ruhestand eintritt. Die 47-jährige Dermatologin verfügt über umfangreiche Erfahrung im &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6474" aria-describedby="caption-attachment-6474" style="width: 350px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KUHN_Annegret_0045DSC_8929.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6474 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KUHN_Annegret_0045DSC_8929.jpg" alt="Foto Peter Pulkowski" width="350" height="525" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KUHN_Annegret_0045DSC_8929.jpg 350w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KUHN_Annegret_0045DSC_8929-280x420.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6474" class="wp-caption-text">Foto Peter Pulkowski</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mainz &#8211; Prof. Dr. Annegret Kuhn, MBA, übernimmt zum 1. Oktober 2014 die Leitung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Interdisziplinären Zentrums Klinische Studien (IZKS) der Universitätsmedizin Mainz. Sie tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Monika Seibert-Grafe an, die in den Ruhestand eintritt. Die 47-jährige Dermatologin verfügt über umfangreiche Erfahrung im Klinik- und Wissenschaftsmanagement sowie in der Durchführung klinischer Studien und interdisziplinärer Forschungsprojekte. Ziel des von Prof. Kuhn geleiteten IZKS ist es, komplexe klinische Studien und patientenorientierte translationale Forschung zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den medizinischen Fortschritt sind klinische Studien und translationale Forschung unerlässlich. Jahr für Jahr führen Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz verschiedenste Projekte mit unterschiedlichsten medizinischen Fragestellungen durch: Dabei handelt es sich einerseits um Untersuchungen, mit denen neue Therapien erforscht oder bestehende verbessert werden sollen, andererseits um Projekte zur Risikoerkennung, die längerfristig der Prävention von Erkrankungen – etwa des Herz-Kreislauf-Systems oder des Immunsystems – dienen sollen. Zu den zentralen Aufgaben des IZKS zählt, diese fächerübergreifende translationale und klinische Forschung an der Universitätsmedizin Mainz zu fördern, zu intensivieren und zu optimieren. Dabei bezeichnet Translation unter anderem das Ziel, Ergebnisse der Grundlagenforschung auf ihre klinische Bedeutung in Studien zu untersuchen. Gemeinsam mit Ärzten und Wissenschaftlern erfolgreich klinische Studien und translationale Projekte zu initiieren und durchzuführen, das ist der übergeordnete Anspruch des IZKS. Darüber hinaus verfolgt das IZKS das Ziel, den klinischen und wissenschaftlichen Nachwuchs gezielt zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon, heißt die neue Leiterin des IZKS sehr willkommen: „Frau Professor Kuhn ist eine große Bereicherung für die Universitätsmedizin Mainz. Aufgrund ihres enormen Erfahrungsschatzes bringt sie beste Voraussetzungen für ein hervorragendes Wissenschaftsmanagement an der Schnittstelle zwischen universitärer Hochleistungsmedizin und exzellenter patientennaher Forschung mit. Ich bin davon überzeugt, dass es dem IZKS unter Leitung von Frau Professor Kuhn gelingen wird, sich national und international weiter zu etablieren, um insgesamt die klinische Forschung in Deutschland zu stärken.“</p>
<p style="text-align: justify;">Für Professor Kuhn ist die Berufung auf die Leitungsstelle des IZKS Ehre und Herausforderung zugleich. „Als eines von nur fünf vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten klinischen Studienzentren genießt das IZKS deutschlandweit hohe Reputation. Da die moderne Forschung zunehmend auf die Entwicklung personalisierter Therapiekonzepte – beispielsweise in der Krebsmedizin – ausgerichtet ist, haben Einrichtungen wie das IZKS eine Schlüsselrolle. Denn personalisierte Therapiekonzepte sind oft das Ergebnis interdisziplinärer, fächerübergreifender Forschung. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Ärzten und Wissenschaftlern der Universitätsmedizin Mainz konstruktive Ideen für neue und moderne Strukturen und Themen auf den Weg zu bringen.“ Zu den mittelfristigen Zielen von Professor Kuhn zählen die Einwerbung umfangreicher Drittmittel und der Aufbau von neuen nationalen sowie internationalen Kooperationen. Darüber hinaus will sie mit dem IZKS einen elementaren Beitrag zum Ausbau wissenschaftlicher Karrieren in Medizin und Wissenschaft leisten. So sollen junge Mitarbeiter gefördert und dabei unterstützt werden, eigene wissenschaftliche Schwerpunkte für sich zu entwickeln.</p>
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		<title>Uni Bremen ist wieder erfolgreich bei der Förderung von Frauen in der Wissenschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 08:07:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Bremen hat bei der Gleichstellungsförderung in der Wissenschaft erneut überzeugt: Im Rahmen der zweiten Runde des Professorinnen-Programms vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und den Ländern erhält sie Fördergelder für neue Professorinnen-Stellen. Zwei konnte sie bereits mit exzellenten Wissenschaftlerinnen in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften besetzen. Mit den zugesagten Geldern finanziert sie zudem &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Bremen hat bei der Gleichstellungsförderung in der Wissenschaft erneut überzeugt: Im Rahmen der zweiten Runde des Professorinnen-Programms vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und den Ländern erhält sie Fördergelder für neue Professorinnen-Stellen. Zwei konnte sie bereits mit exzellenten Wissenschaftlerinnen in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften besetzen. Mit den zugesagten Geldern finanziert sie zudem das Projekt „Perspektive Promotion“ für Promovendinnen und Promotionsinteressierte der Geistes- und Sozialwissenschaften und die beiden Sommeruniversitäten „informatica feminale“ und Ingenieurinnen-Sommeruni. Die drei Projekte laufen bereits seit mehreren Jahren erfolgreich an der Uni.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Fördergelder vom Bund sind eine weitere Anerkennung für unsere langjährige Arbeit, die Geschlechtergerechtigkeit an unserer Universität zu verbessern“, sagt der Kanzler Dr. Martin Mehrtens. Die Gleichstellungsförderung gehört seit langem zu den Leitzielen der Uni Bremen. „Dieses Ziel werden wir auch weiterhin intensiv verfolgen.“ Im Rahmen des Professorinnen-Programms II kann die Uni insgesamt drei Berufungen finanzieren, deren unbefristete Stellen in den ersten fünf Jahren über eine Anschubfinanzierung von bis zu 75.000 Euro jährlich gefördert werden.</p>
<figure id="attachment_4791" aria-describedby="caption-attachment-4791" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4791" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer.jpg" alt="Foto: Uni Bremen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-4791" class="wp-caption-text">Foto: Uni Bremen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spitzenbewertungen für die Uni</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung für die Förderung war ein überzeugendes Gleichstellungskonzept der gesamten Institution. So gehört die Uni Bremen zu den wenigen Hochschulen in der Bundesrepublik, die in der Begutachtung für das Professorinnen-Programm II Spitzenbewertungen für Chancengerechtigkeit und ihre realisierten Maßnahmen erhalten haben. „Wir freuen uns, mit den Fördergeldern unsere bisherige Arbeit für die Wissenschaftlerinnen und Studentinnen erfolgreich fortzusetzen können“, sagt die Leiterin des Referates Chancenngleichheit/Antidiskriminierung, Anneliese Niehoff. Zurzeit liegt der Anteil der Professorinnen an der Universität Bremen mit 26 Prozent über dem Bundesdurchschnitt (21 Prozent). Ziel ist es, diesen zu erhöhen sowie den wissenschaftlichen weiblichen Nachwuchs weiterhin zu fördern. Erfreulich: Hier gab es an der Uni Bremen in den vergangenen Jahren einen Anstieg auf über 40 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viel Anerkennung auch von der DFG</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor der erfolgreichen Bewerbung für das Professorinnen-Programm II hatte auch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Universität Bremen bereits mehrfach gelobt. Sie stufte die Uni im vergangenen Jahr erneut in das höchste Stadium bei den forschungsorientierten Gleichstellungsstandards ein. Dies bedeutet, dass ein bereits erfolgreich etabliertes Konzept weitergeführt und durch weitere innovative Ansätze ergänzt wird. Gleichstellungsmaßnahmen und Strukturen seien an der Universität Bremen, so die DFG, sehr gut mit Leben gefüllt. Die zahlreichen Programme zur Förderung von Frauen auf allen Karrierestufen und zur Heranführung von jungen Frauen an die natur- und technikwissenschaftlichen Fächer werden besonders hervorgehoben. Auch die zielorientierte Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und Hochschulleitung sei gute Praxis. Die DFG lobt zudem, dass Gelder aus der Exzellenzinitiative für ein eigenes Professorinnen-Programm genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über das Professorinnen-Programm:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Anteil von Professorinnen an den deutschen Hochschulen gezielt zu steigern, hat das BMBF gemeinsam mit den Ländern im Jahr 2007 das Professorinnen-Programm (PP) gestartet. Die Fortführung wurde 2012 beschlossen. Das erste und das zweite Professorinnen-Programm mit dem Gesamtvolumen von je 150 Millionen Euro werden zur Hälfte vom BMBF und den Ländern finanziert. Universitäten, Fachhochschulen und künstlerische Hochschulen erhalten auf der Grundlage einer positiven Begutachtung ihres Gleichstellungskonzepts die Möglichkeit, bis zu drei Berufungen von Frauen auf unbefristete W2- und W3-Professuren gefördert zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zu den Gleichstellungsmaßnahmen der Uni Bremen unter: www.uni-bremen.de/de/chancengleichheit</p>
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		<title>Deutschland bildet sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 08:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel bekämpfen]]></category>
		<category><![CDATA[hohes Bildungsniveau]]></category>
		<category><![CDATA[OECD-Bericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das deutsche Bildungssystem zeichnet sich durch eine signifikante Stabilität und Leistungsfähigkeit aus. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige OECD-Bericht „Education at a Glance/Bildung auf einen Blick“, der von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 9. September 2014 gemeinsam mit der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das deutsche Bildungssystem zeichnet sich durch eine signifikante Stabilität und Leistungsfähigkeit aus. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige OECD-Bericht „Education at a Glance/Bildung auf einen Blick“, der von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 9. September 2014 gemeinsam mit der OECD in Berlin vorgestellt wurde. Die Bildungsbeteiligung, insbesondere die der 3- und 4-Jährigen mit 91 und 96 Prozent, ist in Deutschland im internationalen Vergleich überdurchschnittlich. Zudem erreicht unser Land ein sehr hohes Bildungsniveau. 86 Prozent der Erwachsenen verfügen mindestens über einen Abschluss im Sekundarbereich II, der OECD-Durchschnitt liegt bei 75 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">„Deutschland bildet sich wie nie zuvor. Und das ist die beste Absicherung gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel“, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka bei der Präsentation der Ergebnisse. Die Studie mache klar, dass die Bildungsausgaben für Schülerinnen und Schüler und Studierende überdurchschnittlich gesteigert werden konnten. „Der Erfolg unseres Bildungssystems resultiert auch daraus, dass den jungen Menschen mit Hochschulausbildung und beruflicher Bildung zwei gleichwertige Alternativen zur Verfügung stehen. Beide bieten optimale Möglichkeiten für die berufliche Zukunft. Besonders freut mich, dass der Anteil der Frauen, die ein naturwissenschaftliches Studium erfolgreich abschließen, in Deutschland in den letzten zwölf Jahren um über zehn Prozentpunkte gestiegen ist“, so Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann, betonte: „Je höher der Bildungs- und Kompetenzstand der Bevölkerung, desto besser ist diese für die Anforderungen der modernen Lebens- und Arbeitswelt gerüstet. Wir haben viel erreicht, besonders im Bereich der frühkindlichen Bildung, und die Studienanfänger- und Absolventenzahlen sind so hoch wie nie.“ Wichtig sei, der Bildungsarmut weiter entgegenzusteuern und die Entwicklung eines inklusiven Bildungssystems voranzutreiben. „Deutschland hat in den vergangenen Jahren enorme Anstrengungen unternommen, um die Qualität des Bildungswesens nachhaltig zu steigern. Die Investitionen zahlen sich aus. Doch ruhen wir uns darauf nicht aus, sondern jetzt geht es darum, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter fortzusetzen“, so die KMK- Präsidentin.</p>
<p style="text-align: justify;">Zentrale Verbesserungen im deutschen Bildungssystem sind laut OECD-Studie zudem der gesunkene Anteil junger Menschen, die sich weder in Bildung noch in Beschäftigung befinden und der gestiegene Anteil der Studienanfängerinnen und Studienanfängern an deutschen Hochschulen mit 53 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse sowie weitere Informationen findet Sie im Internet unter: www.bmbf.de</p>
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		<title>Hochschule Koblenz Hochschule gewinnt Bundesministeriums für Bildung und Forschung Projekt des</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-koblenz-hochschule-gewinnt-bundesministeriums-fur-bildung-und-forschung-projekt-des-20140730.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 11:13:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Beufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[offene Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Studienangebot für Berufstätige]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundhochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Work and Study]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz/Bonn/Worms/Saarbrücken &#8211; Mit ihrem gemeinsamen Projektantrag „Work and Study – offene Hochschulen Rhein-Saar“ haben die Hochschule Koblenz, die Fachhochschule Worms, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie die htw saar beim Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gepunktet: Ab ersten August erhalten die vier Hochschulen insgesamt ca. 4 Millionen Euro über eine &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Koblenz/Bonn/Worms/Saarbrücken &#8211; Mit ihrem gemeinsamen Projektantrag „Work and Study – offene Hochschulen Rhein-Saar“ haben die Hochschule Koblenz, die Fachhochschule Worms, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie die htw saar beim Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gepunktet: Ab ersten August erhalten die vier Hochschulen insgesamt ca. 4 Millionen Euro über eine geplante Förderdauer von sechs Jahren. Die Verbundhochschulen bauen mit diesem Geld ihr Studienangebot für Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecher sowie beruflich Qualifizierte aus. Die speziell zugeschnittenen Angebote sollen den neuen Zielgruppen den Zugang zur Hochschule erleichtern und einen Abschluss ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dieses Projekt will dazu beitragen, die Durchlässigkeit zwischen den Bildungssystemen nachhaltig zu verbessern. Das sichert nicht zuletzt vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung die Qualifizierung dringend benötigter Fachkräfte“, so Prof. Dr. Wolfgang Bogacki, Vizepräsident für Lehre an der Hochschule Koblenz. Für die Entwicklung geeigneter betriebswirtschaftlich- technischer Studiengänge mit einer digitalen Lernumgebung schaffe das Verbundprojekt optimale Voraussetzungen: „Die besonderen Stärken der einzelnen Projektpartner werden sich optimal ergänzen und bündeln, so dass sich das Vorhaben zielorientiert und nachhaltig umsetzen lässt.“ Während der Projektlaufzeit sind diese Angebote zunächst im Bereich der Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsinformatik geplant. Perspektivisch sollen ähnliche Angebote auf andere Fachbereiche ausgeweitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der intensiven Zusammenarbeit der vier beteiligten Hochschulen stärken Kooperationen mit einer Reihe relevanter Partner von Seiten der Wirtschaft und derLänder das Projekt. Dazu gehören beispielsweise der Virtuelle Campus Rheinland- Pfalz (VCRP), das Zentrum für Qualitätssicherung und –entwicklung Rheinland-Pfalz (ZQ), die Zentralstelle für Fernstudien (ZFH), die Industrie- und Handelskammern Bonn/Rhein-Sieg, die Debeka-Gruppe (Versicherungswirtschaft), die Food Company und die Imperia AG. Die inhaltlich-fachliche Beratung der Kammern und Unternehmen stellt sowohl den Praxisbezug als auch den Wissenstransfer sicher. Ein wichtiger Aspekt der Zusammenarbeit ist die Transparenz und Anerkennung sowie Anrechnung von erbrachten Leistungen im Berufsleben. Zudem werden Lösungen entwickelt, um etwa Studienabbrechern eine verkürzte Ausbildung oder eine berufliche Weiterqualifizierung als Hilfe für den Einstieg in das Berufsleben zu</p>
<p style="text-align: justify;">bieten. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, ihren im Studium gewonnenen Wissenszuwachs für eine Ausbildung anrechnen zu lassen. Ebenso sollen beruflich Qualifizierte ihre bis dato erarbeiteten Kompetenzen in die Studienleistung einbringen dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Teilvorhaben der Hochschule Koblenz fokussiert sich dabei auf das Teilfachgebiet der Versicherungswirtschaft, das bereits heute mit einem deutlichen Fachkräftemangel konfrontiert ist. Der Standort Koblenz verfügt mit der Debeka über einen der führenden Versicherungsdienstleister in der Bundesrepublik Deutschland mit einem wachsenden Personalbedarf. Um diesen zu decken, hat das Unternehmen bereits in den vergangenen Jahren Studienaussteiger der MINT-Fächer als eine wesentliche Zielgruppe für Rekrutierungsaktivitäten ausgemacht. Diese sollen durch ein geeignetes Studienangebot in Verbindung mit einem Traineeprogramm die Möglichkeit eines Zertifikatsabschluss erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund:<br />
Im Rahmen des Wettbewerbs &#8222;Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen&#8220; des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erhalten ab 1. August 2014 insgesamt 97 deutsche Hochschulen eine Förderung. Die Hochschulen entwickeln Weiterbildungsangebote, die sich vor allem an Berufstätige oder Berufsrückkehrer richten, lebenslanges Lernen zum Ziel haben oder beruflich qualifizierten Fachkräften den Weg an die Hochschulen öffnen. Die erste Wettbewerbsrunde hat 2011 mit 50 Hochschulen begonnen, in der zweiten Runde ab August wird die Zahl der teilnehmenden Hochschulen fast verdoppelt – 47 weitere kommen hinzu. Insgesamt erarbeiten die Hochschulen nun Studienangebote in 73 Verbund- und Einzelprojekten. Das Spektrum der Angebote ist breit: Es reicht von der Mechatronik zur Pflegewissenschaft, von nachhaltiger Landwirtschaft bis zur IT-Sicherheit und umfasst flexible, berufsbegleitende Studiengänge ebenso wie wissenschaftliche Weiterbildung und Beratungsangebote zur Qualifizierung.</p>
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		<title>Das Deutschlandstipendium &#8211; ein wachsendes Netzwerk</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2014 06:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stipendienprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Studienförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Deutschlandstipendium hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein neues Instrument der Studienförderung geschaffen. Schon im dritten Jahr ihres Bestehens 2013 kam diese Partnerschaft zwischen dem Bund, privaten Förderern und Hochschulen 19.740 Studierenden zugute. Auf der Jahresveranstaltung zum Deutschlandstipendium kommen heute rund 300 Vertreter der Hochschulen, private Förderer und Stipendiaten sowie Vertreter von &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem Deutschlandstipendium hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein neues Instrument der Studienförderung geschaffen. Schon im dritten Jahr ihres Bestehens 2013 kam diese Partnerschaft zwischen dem Bund, privaten Förderern und Hochschulen 19.740 Studierenden zugute. Auf der Jahresveranstaltung zum Deutschlandstipendium kommen heute rund 300 Vertreter der Hochschulen, private Förderer und Stipendiaten sowie Vertreter von Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in Berlin zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel der Veranstaltung mit dem Titel &#8222;Fördern &#8211; Gewinnen &#8211; Begeistern&#8220; ist der Austausch von Erfahrungen zur Umsetzung des Stipendienprogramms. Im Vordergrund stehen auch die wachsenden Netzwerke zwischen Hochschulen und Förderern. Im vergangenen Jahr unterstützten bereits mehr als 6000 private Förderer begabte Studierende mithilfe des Deutschlandstipendiums. Mehr als 21 Millionen Euro stellten die privaten Mittelgeber 2013 dafür zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die beeindruckende Zahl aktiver Förderer zeugt von echtem bürgerschaftlichem Engagement&#8220;, sagte Bildungsministerin Johanna Wanka. &#8222;Unter den Förderern sind kleine wie große Unternehmen, Privatpersonen, Stiftungen, Clubs und Vereine &#8211; sie alle sehen es als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe an, Bildungschancen zu optimieren, und sind bereit, diese Aufgabe materiell und ideell zu unterstützen. Und dieser Geist der Verantwortung zeigt sich auch bei den Stipendiaten, die nicht nur in ihrem Fach Spitzenleistung bringen, sondern sich ebenfalls gesellschaftlich einbringen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2013 haben deutsche Hochschulen 19.740 Stipendien vergeben &#8211; 42 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Private Förderer tragen bei der Spitzenförderung von 300 Euro monatlich pro Stipendium 150 Euro, die andere Hälfte wird vom Bund finanziert. Damit ist bereits mehr als jedes dritte vom Bund geförderte Stipendium für Studierende ein Deutschlandstipendium. Schon heute haben 90 Prozent der Studierenden in Deutschland die Chance, sich an ihrer Hochschule für die Förderung zu bewerben. Vergeben wird das Deutschlandstipendium einkommensunabhängig, neben der Studienleistung zählt für die Vergabe durch die Hochschulen auch gesellschaftliches Engagement oder die Überwindung biografischer Hürden.</p>
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		<title>Ausbildungsmarkt verändert sich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungsmarkt-verandert-sich-20140409.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 11:09:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ausbildungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2014 / Wanka: „Ich danke den Betrieben für ihr Engagement. Zugleich müssen diese ihren Einsatz für Fachkräfte verstärken“ Das Bundeskabinett hat heute den Berufsbildungsbericht 2014 beschlossen. Der Bericht zeigt: Das international zunehmend nachgefragte Duale System der beruflichen Bildung sichert den Fachkräftebedarf der Zukunft und bildet für über 500.000 junge Menschen den Einstieg &#8230;</p>
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<p style="text-align: justify;">Kabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2014 / Wanka: „Ich danke den Betrieben für ihr Engagement. Zugleich müssen diese ihren Einsatz für Fachkräfte verstärken“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bundeskabinett hat heute den Berufsbildungsbericht 2014 beschlossen. Der Bericht zeigt: Das international zunehmend nachgefragte Duale System der beruflichen Bildung sichert den Fachkräftebedarf der Zukunft und bildet für über 500.000 junge Menschen den Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit. Er weist zugleich auf Tendenzen hin, dass sich der Ausbildungsmarkt verändert. Immer mehr junge Menschen streben eine Hochschulausbildung an. Zugleich wird es schwieriger, das betriebliche Angebot an Ausbildungsplätzen und die Nachfrage der Jugendlichen zusammenzubringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vorjahresvergleich sank die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Jahr 2013 insgesamt auf 530.700 (-20.500 bzw. -3,7 Prozent verglichen mit 2012). Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge sank um 16.300 (-3,1 Prozent) auf 509.000. Die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge ging um 4.200 (-16,3 Prozent) auf 21.700 zurück. Zugleich haben Unternehmen zunehmend Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Ein Indiz ist der neue Höchststand der bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldeten unbesetzten Berufsausbildungsstellen (2013: 33.500).</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den unversorgten Bewerbern registrierte die BA einen deutlichen Anstieg um mehr als 5.400 auf 21.000. Die Zahl der Bewerber, die eine Alternative zu einer Ausbildung begonnen hat (zum Beispiel berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, Praktikum, Einstiegsqualifikation), aber unabhängig davon weiterhin nach einer Ausbildungsstelle sucht</p>
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<p style="text-align: justify;">und eine entsprechende Vermittlung durch die BA wünscht, ist ebenfalls angestiegen (um +2.200 auf 62.500). Die Zahl der Ausbildungsbetriebe ist zurückgegangen. 2012 betrug die Ausbildungsbetriebsquote nur noch 21,3 Prozent (2011: 21,7 Prozent). Der Rückgang ist dabei fast ausschließlich auf kleine Betriebe zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das betriebliche Angebot und die Nachfrage der Jugendlichen zusammenzuführen, wird eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre sein“, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. „Ich danke den Betrieben für ihr Engagement in der Ausbildung. Zugleich müssen sie angesichts der demografischen Entwicklung ihren Einsatz für Fachkräfte verstärken und auch jungen Menschen eine Chance geben, denen der Einstieg etwas schwerer fällt.“ Gleichzeitig müsse die duale Berufsausbildung für leistungsstärkere Jugendliche attraktiv bleiben. „Die berufliche Aus- und Weiterbildung ist ein Flaggschiff unseres Bildungssystems. Sie bietet Jugendlichen persönliche Lebenschancen und ist die Basis für unsere wirtschaftliche Stärke“, so Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Die im Koalitionsvertrag vereinbarte „Allianz für Aus- und Weiterbildung“ wird sich in Kooperation mit den Sozialpartnern und den Ländern der aktuellen Entwicklung annehmen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wird in der neuen Legislaturperiode mit der Initiative „Chance Beruf“ einen Schwerpunkt auf die Stärkung der dualen Ausbildung legen. Dabei sollen Initiativen und Programme weiterentwickelt werden, um die Attraktivität, Qualität, Gleichwertigkeit und Durchlässigkeit der beruflichen Bildung zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Förderung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife hat die Bundesregierung bereits eine Reihe gezielter Maßnahmen gestartet. So werden mit der Initiative Bildungsketten Schulabbrüche verhindert, Warteschleifen im Übergangsbereich vermieden und Jugendliche in eine berufliche Ausbildung gebracht. Es ist gelungen, die Anfängerzahlen im Übergangsbereich weiter zu reduzieren. Mit 257.600 (-2.100 bzw. -0,8 Prozent) wurde hier ein neuer Tiefstand erreicht. Von 2005 bis 2013 ist die Zahl der Anfänger im Übergangsbereich damit um 160.000 (-38,3 Prozent) gesunken.</p>
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		<title>Professoren digitalisieren das Klassenzimmer</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 10:38:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Forschungsbörse holt Experten in die Schulen / Wanka: „Spannende Einblicke in die neueste Forschung der digitalen Technik vermitteln“ Ob Smartphone, Tablet oder Notebook – für die meisten Jugendlichen gehören diese Geräte wie selbstverständlich in ihren Alltag. Wer im digitalen Zeitalter aufwächst, sieht oft die Technologie als selbstverständlich an. Dabei gibt es zahlreiche Fragen, die &#8230;</p>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Die Forschungsbörse holt Experten in die Schulen / Wanka: „Spannende Einblicke in die neueste Forschung der digitalen Technik vermitteln“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob Smartphone, Tablet oder Notebook – für die meisten Jugendlichen gehören diese Geräte wie selbstverständlich in ihren Alltag. Wer im digitalen Zeitalter aufwächst, sieht oft die Technologie als selbstverständlich an. Dabei gibt es zahlreiche Fragen, die der Gebrauch der Technik aufwirft. Um das Thema Digitalisierung greifbarer zu machen, gibt es für Lehrer jetzt die Möglichkeit, sich Expertinnen und Experten ins Klassenzimmer einzuladen. Möglich macht das die Forschungsbörse, eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Wissenschaftsjahr 2014 – Die digitale Gesellschaft. Über die Website www.forschungsboerse.de können Lehrer Wissenschaftler aus ihrer Region in den Unterricht einladen. 50 Forscherinnen und Forscher aus dem Bereich Digitalisierung haben sich bereits gemeldet, um mitzumachen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Kinder und Jugendliche erhalten in der Schule die Chance, direkt mit Wissenschaftlern in Kontakt zu kommen. Sie können spannende Einblicke in die neueste Forschung der digitalen Technik von morgen miterleben“, sagt Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. Die Schüler erfahren dabei aus erster Hand, wie Forschung funktioniert und was für anspruchsvolle und spannende Tätigkeiten mit der digitalen Entwicklung verbunden sind. „Der eine oder andere von den Schülern wird vielleicht sogar Lust bekommen, selbst einmal auf dem Gebiet der digitalen Technologien zu arbeiten“, sagt Wanka.</p>
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<p style="text-align: justify;">Auf der Online-Plattform können außerdem Wissenschaftler vermittelt werden, die sich in den vergangenen Wissenschaftsjahren zum Mitmachen bereit erklärt haben. Diese kommen aus der Gesundheits-, Energie-, Nachhaltigkeits- und Demografieforschung. Insgesamt sind bereits mehr als 600 Experten über die Internetplattform erreichbar. Das Angebot richtet sich vor allem an Schüler der Sekundarstufe II und an Volkshochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">2014 spricht die Forschungsbörse noch stärker als bisher Fachleute aus Unternehmen an. Denn außer der Vorstellung aktueller Forschung geht es auch darum, Schüler für Berufe rund um die digitale Gesellschaft zu begeistern. In Kooperation mit dem Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ soll die Forschungsbörse jetzt auch Start-Up-Experten vermitteln, die in der Schule aus der Praxis berichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neuesten Ergebnisse aus der Forschung gibt es im Wissenschaftsjahr 2014 nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Lehrer: Gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut in Potsdam veranstaltet die Forschungsbörse einen Workshop, in dem Fachlehrer mehr über die neuesten Trends aus den Informatik- und Kommunikationswissenschaften erfahren. Interessierte Lehrer können sich ab April auf www.forschungsboerse.de für diese Veranstaltung anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wissenschaftsjahr ist eine Initiative des BMBF gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Zahlreiche Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft unterstützen das Jahr mit eigenen Aktivitäten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Sie unter: www.digital-ist.de und http://www.bmbf.de/de/23173.php</p>
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<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/professoren-digitalisieren-das-klassenzimmer-20140331.html">Professoren digitalisieren das Klassenzimmer</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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